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MAX Automation SE — Interim / Quarterly Report 2009
Jun 5, 2009
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Interim / Quarterly Report
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M.A.X. Automation AG Quartalsfinanzbericht zum 1. Quartal 2009
Wertpapier-Kennnummer: 658 090 ISIN: DE0006580905
Zusammenfassung
- Geschäftsverlauf im Zeichen schwacher Branchenkonjunktur
- Konzernumsatz und Ergebnis wie erwartet deutlich unter Vorjahresniveau
- Liquiditätsausstattung erheblich verbessert
- Konzernweite Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet
- Tochtergesellschaften des Maschinen-Anlagenbaus in Kernsegmente integriert
- Weiterhin unsicheres Marktumfeld erwartet
| in Mio. Euro | Januar – März | Januar – März | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2009 | 2008 | in % | |
| Auftragseingang konsolidiert | 35,9 | 60,6 | -40,8 |
| Umsatz | 40,8 | 53,2 | -23,3 |
| EBIT | -0,8 | 4,0 | -- |
| Periodenergebnis | -0,7 | 2,2 | -- |
| Ergebnis pro Aktie in EUR | -0,03 | 0,08 | |
| Cashflow | 4,2 | -8,5 | ++ |
| Eigenkapitalquote (Prozent) | 47,2 | 42,6 | +4,6 Prozentpunkte |
| Mitarbeiter (Anzahl Ø) | 1.093 | 1.065 | |
| Davon Auszubildende | 91 | 79 |
Konzernkennzahlen auf einen Blick (Angaben nach IFRS)
1. Bericht des Vorstands
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
die Geschäftsentwicklung des M.A.X. Automation-Konzerns stand in den ersten drei Monaten 2009 im Zeichen der stark rückläufigen Branchenkonjunktur. Dem weltweiten Abwärtstrend im Maschinen- und Anlagenbau konnten sich unsere operativen Tochtergesellschaften nicht entziehen. So blieben wichtige Kennzahlen des M.A.X. Automation-Konzerns erwartungsgemäß deutlich unter dem Vorjahresniveau:
- Der konsolidierte Auftragseingang, der im ersten Quartal 2008 den Rekordwert von 60,6 Mio. Euro erreicht hatte, lag nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 35,9 Mio. Euro (-40,8 %).
- Der Konzernumsatz belief sich auf 40,8 Mio. Euro und fiel damit um 23,3 % niedriger aus als im Vorjahr (Q1 2008: 53,2 Mio. Euro).
- Auf die Ertragslage des M.A.X. Automation-Konzerns wirkten sich die im Berichtszeitraum bereits umgesetzten Maßnahmen zur Kostensenkung, etwa Kurzarbeit oder selektiver Stellenabbau, wie erwartet noch nicht spürbar aus. Das operative Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging deutlich auf -0,8 Mio. Euro zurück nach 4,0 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Der Fehlbetrag nach drei Monaten 2009 betrug 0,7 Mio. Euro (Q1 2008: 2,2 Mio. Euro).
Der schwache Geschäftsverlauf, von dem die beiden Kernsegmente Umwelttechnik und Industrieautomation gleichermaßen betroffen waren, lässt sich ausschließlich mit der durch die Finanzkrise und die globale Rezession abgekühlten Branchenkonjunktur erklären. Wie die meisten Anbieter im Maschinen- und Anlagenbau, so litten auch die Tochtergesellschaften des M.A.X. Automation-Konzerns unter einem erheblichen Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Investitionsgütern. Ein wesentlicher Grund dafür war auch die starke Zurückhaltung der Banken bei der kundenseitigen Auftragsfinanzierung.
Trotz der gravierenden Verschlechterung des Umfelds befindet sich unsere Gruppe jedoch in sehr solider Verfassung. Wie angekündigt hat der Vorstand in enger Abstimmung mit den Beteiligungsgesellschaften verschiedene Maßnahmen umgesetzt, die geeignet erscheinen, den Konzern durch die Marktschwäche zu führen. Dazu gehören Kostensenkungen in allen Bereichen, einschließlich Kurzarbeit und ein selektiver Stel-
lenabbau. Diese Personalmaßnahmen waren mit Blick auf die Marktsituation unvermeidlich und werden sich in den Folgequartalen positiv auf die Ertragslage des Konzerns auswirken. Zugleich haben wir dabei maßvoll gehandelt, um im Falle einer Belebung der Nachfrage zügig Wachstumschancen nutzen zu können.
Zudem haben wir die Bilanzrelationen konsequent verbessert, etwa durch ein noch effizienteres Working Capital Management. Dadurch erhöhte sich die Liquidität unseres Konzerns im ersten Quartal 2009 deutlich. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im gleichen Zeitraum auf 47,2 %. Diese Finanzausstattung schafft dem M.A.X. Automation-Konzern eine solide Grundlage, um der Phase des Abschwungs zu begegnen und früher als der Wettbewerb wieder auf Expansionskurs gehen zu können.
Darüber hinaus haben wir im ersten Quartal 2009 das Segment Maschinen-Anlagenbau aufgelöst und die Tochtergesellschaften in die Kernsegmente Umwelttechnik und Industrieautomation integriert. Grundlage der Entscheidung war die unternehmerische Weiterentwicklung des Leistungsangebots. So hat die BTD Behältertechnik ihr Angebotsspektrum in der Vergangenheit erfolgreich um Solarzellen und Pufferspeicher erweitert. Indem wir die BTD der Umwelttechnik zugeordnet haben und mit der Altmayer Anlagentechnik verschmelzen wollen, können wir den Zielkunden beider Gesellschaften einen breiteren Leistungskatalog zur Verfügung stellen. Die Euroroll hat sich zuletzt erfolgreich zum Anbieter von Automationslösungen für Logistikzentren weiterentwickelt. Daher haben wir die Gesellschaft in unser Kernsegment Industrieautomation eingegliedert. Mit der Fokussierung aller Aktivitäten auf zwei Kernsegmente können wir die Konzernsteuerung noch effizienter gestalten. Der M.A.X. Automation-Konzern bündelt nunmehr sämtliche Ressourcen in zwei Zukunftsmärkten, die ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Lage ein nachhaltiges Wachstumspotenzial aufweisen.
Für die kommenden Monate rechnet der Vorstand noch nicht mit einem dauerhaften Aufschwung in der Branche. Der Maschinen- und Anlagenbau wird erst dann zu nachhaltigem Wachstum zurückkehren, wenn die internationale Finanzkrise überwunden ist und die Weltkonjunktur wieder anspringt. Aus heutiger Sicht wird sich die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen des M.A.X. Automation-Konzerns im Jahresverlauf nur zögerlich beleben. Der Vorstand geht davon aus, dass der Konzernumsatz und das Ergebnis im Geschäftsjahr 2009 deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Aufgrund der fortbestehenden Unsicherheit über den weiteren Verlauf
der Branchenkonjunktur ist eine konkrete Prognose zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich.
Düsseldorf, im Mai 2009
Bernd Priske Vorstand
2. Konzernzwischenlagebericht zum 31. März 2009
2.1. Gesamtwirtschaftliches Umfeld
Die deutsche Wirtschaft rutschte im ersten Quartal 2009 in eine tiefe Konjunkturkrise. Nach Schätzung der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland 2009 um ca. 6 % unter dem Vorjahresniveau bleiben.
Infolge der anhaltenden Finanzkrise verlor auch die Weltkonjunktur in den ersten drei Monaten erheblich an Dynamik. Umfassende staatliche Konjunkturprogramme in allen großen Volkswirtschaften sowie politische Maßnahmen zur Stützung des internationalen Finanzsystems konnten den Rückgang der Industrieproduktion und des weltweiten Handelsvolumens nicht verhindern. An den Kapitalmärkten hielt die Verunsicherung der Investoren an. Im gesamten Euroraum war trotz sinkender Rohstoffpreise und historisch niedriger Leitzinsen ein kräftiger wirtschaftlicher Abschwung zu verzeichnen. Experten schätzen den weiteren Konjunkturverlauf 2009 pessimistisch ein. Die Weltwirtschaft soll um insgesamt 1,3 % schrumpfen. Für die Eurozone wird ein Rückgang des BIP von bis zu 4,2 % erwartet. Mit einer Erholung der Konjunktur ist nicht vor Mitte 2010 zu rechnen.
Quellen:
Europäische Zentralbank, Monatsbericht März 2009 Bundesverband deutscher Banken, Konjunkturbericht April 2009 Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook April 2009 Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, 23. April 2009
2.2. Branchenumfeld
Unter dem Einfluss der Finanzkrise und der globalen Rezession brach die Konjunktur im Maschinen- und Anlagenbau in den ersten drei Monaten 2009 weltweit deutlich ein. In Deutschland ging der Auftragseingang von Januar bis März 2009 im Jahresvergleich um insgesamt 42 % zurück. Die Inlandsorders verzeichneten ein Minus von 39 %, die Bestellungen aus dem Ausland sanken um 43 %. Der Branchenverband VDMA korrigierte seine erst im Februar veröffentlichte Jahresprognose bereits im April nach unten und rechnet nun für 2009 mit einem realen Produktionsrückgang im deutschen Maschinenbau von 10 % bis 20 %. Frühestens ab Jahresmitte 2009 erwartet der VDMA eine Belebung der Nachfrage, insbesondere als Folge der abgebauten Lagerbestände sowie positiver Effekte aus den weltweiten Konjunkturprogrammen.
Quellen:
VDMA, Pressemitteilungen vom 1. April 2009 und 29. April 2009
2.3. Besondere Vorkommnisse des Berichtszeitraums
Im ersten Quartal 2009 hat der M.A.X. Automation-Konzern im Zuge der weiteren strategischen Fokussierung das bisherige Segment Maschinen-Anlagenbau aufgelöst. Die Tochtergesellschaft BTD Behältertechnik Heiz- und Trinkwassersysteme GmbH & Co. KG wurde in das Kernsegment Umwelttechnik integriert und soll mit der Altmayer Anlagentechnik GmbH & Co. KG verschmolzen werden. Die Euroroll Dipl.-Ing. K.H. Beckmann GmbH & Co. KG wurde in das Kernsegment Industrieautomation eingegliedert. Über den operativen Geschäftsverlauf wird der M.A.X. Automation-Konzern künftig im Rahmen der Berichterstattung zu den beiden Kernsegmenten Umwelttechnik und Industrieautomation informieren.
Zum 31. Januar 2009 ist Herr Dr. Stangenberg-Haverkamp aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Herr Manfred Heim, bis 31. Dezember 2008 Mitglied des Vorstands der M.A.X. Automation AG, wurde zum 01. Februar 2009 per Beschluss des Amtsgerichtes Düsseldorf vom 19. Januar 2009 zum Mitglied des Aufsichtsrates bestellt.
Das der Biogas Nordholz GmbH gewährte Darlehen wurde im März 2009 vollständig getilgt.
Darüber hinaus traten im ersten Quartal 2009 keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung für die Ertrags, Vermögens- und Finanzlage der M.A.X. Automation AG ein.
in Mio. Euro Januar - März 2009 Januar – März 2008 Veränderung in % Segment Umwelttechnik 18,3 32,3 -43,5 Segment Industrie-Automation 17,6 28,3 -37,7 Konzern (konsolidiert) 35,9 60,6 -40,8
Auftragseingang Konzern (konsolidiert)
2.4. Auftrags- und Umsatzentwicklung des Konzerns
Der Abschluss des M.A.X. Automation-Konzerns zum 31. März 2009 wurde nach den Bestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt. Die angegebenen Vorjahreswerte sind voll vergleichbar.
Die Auftragslage war im Berichtszeitraum von der weltweit schwachen Nachfrage nach Investitionsgütern geprägt. Nach drei Monaten 2009 erreichte der konsolidierte Auftragseingang des M.A.X. Automation-Konzerns 35,9 Mio. Euro. Dies entsprach einem Rückgang von 40,8 % gegenüber dem ersten Vorjahresquartal (60,6 Mio. Euro). Im Berichtszeitraum sind Aufträge aus Vorperioden in Höhe von TEUR 5.542 storniert worden. Dies ist im Auftragsbestand berücksichtigt.
Im Kernsegment Umwelttechnik verringerte sich der Auftragseingang im Berichtszeitraum um 43,5 % auf 18,3 Mio. Euro (Q1 2008: 32,3 Mio. Euro). Die Industrieautomation verzeichnete in den ersten drei Monaten 2009 einen Rückgang der Bestellungen um 37,7 % auf 17,6 Mio. Euro nach 28,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2008.
Der konsolidierte Auftragsbestand des Konzerns blieb per 31. März 2009 mit 79,7 Mio. Euro um 22,0 % unter dem Wert zum gleichen Vorjahresstichtag (102,2 Mio. Euro).
| in Mio. Euro | Januar - März | Januar – März | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2009 | 2008 | in % | |
| Segment Umwelt technik |
22,2 | 30,8 | -28,0 |
| Segment Industrie Automation |
18,7 | 23,1 | -19,1 |
| Konzern | 40,8 | 53,2 | -23,3 |
Umsatz Konzern
In der Umsatzentwicklung des M.A.X. Automation-Konzerns nach drei Monaten 2009 schlug sich die schwache Branchenkonjunktur deutlich nieder. Die Konzernerlöse betrugen 40,8 Mio. Euro und lagen damit um 23,3 % unter dem Wert des ersten Vorjahresquartals von 53,2 Mio. Euro.
In der Umwelttechnik sank der Umsatz im ersten Quartal 2009 um 28,0 % auf 22,2 Mio. Euro nach 30,8 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2008. Im Kernsegment Industrieautomation erreichte der Umsatz 18,7 Mio. Euro, ein Rückgang von 19,1 % gegenüber dem Vorjahr (Q1 2008: 23,1 Mio. Euro).
2.5. Ertragslage des Konzerns
| in Mio. Euro | Januar - März | Januar – März | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 2009 | 2008 | in % | |
| EBIT Segment |
-0,4 | 2,1 | -- |
| Umwelttechnik | |||
| EBIT Segment |
0,1 | 2,7 | -- |
| Industrie | |||
| Automation | |||
| EBIT Konzern | -0,8 | 4,0 | -- |
| Konzernperioden | -0,7 | 2,2 | -- |
| ergebnis |
In den ersten drei Monaten 2009 erreichte der M.A.X. Automation-Konzern eine Gesamtleistung von 41,7 Mio. Euro nach 55,2 Mio. Euro im gleichen Vorjahresquartal (-24,4 %).
Der Rückgang des Materialaufwandes um 25,1 % auf 20,6 Mio. Euro (Q1 2008: 27,5 Mio. Euro) ist Folge des verminderten Geschäftsvolumens.
Der Personalaufwand lag nach drei Monaten 2009 mit 14,4 Mio. Euro nur geringfügig unter dem Vergleichwert (Q1 2008: 14,9 Mio. Euro; -3,1 %). Es ist zu erwarten, dass die infolge der Marktschwäche eingeleiteten Personalmaßnahmen, darunter Kurzarbeit sowie selektiver Stellenabbau, die Personalkosten in den Folgequartalen 2009 positiv beeinflussen werden.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich in den ersten drei Monaten 2009 auf 7,2 Mio. Euro nach 8,5 Mio. Euro im ersten Quartal 2008 (-15,9 %).
Nach drei Monaten 2009 verzeichnete der M.A.X. Automation-Konzern ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,8 Mio. Euro. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte das Konzern-EBIT 4,0 Mio. Euro betragen.
In der Berichtsperiode entstand ein Fehlbetrag von 0,7 Mio. Euro nach einem Überschuss im ersten Quartal 2008 von 2,2 Mio. Euro.
2.6. Vermögenslage
Die Bilanzsumme des M.A.X. Automation-Konzerns erreichte zum Stichtag 31. März 2009 153,1 Mio. Euro nach 162,2 Mio. Euro am Jahresende 2008. In dem Rückgang um 5,6 % schlagen sich neben dem konjunkturbedingt niedrigeren Geschäftsvolumen auch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Working Capital Managements nieder.
Während das langfristige Vermögen im Stichtagsvergleich mit 69,2 Mio. Euro nahezu unverändert blieb (31. Dezember 2008: 68,8 Mio. Euro), verringerten sich die kurzfristigen Vermögenswerte zum Bilanzstichtag um 10,2 % auf 83,9 Mio. Euro nach 93,3 Mio. Euro Ende Dezember 2008. Im Zuge eines konsequenten Forderungsmanagements gingen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen per 31. März um 20,9 % auf 34,0 Mio. Euro zurück. Die Vorräte wurden um 4,6 % auf 32,3 Mio. Euro reduziert.
Dagegen erhöhten sich die liquiden Mittel des M.A.X. Automation-Konzerns zum Ende des ersten Quartals 2009 auf 14,3 Mio. Euro. Dies entsprach einem Anstieg von 27,1 % gegenüber dem Wert am Jahresende 2008 (11,3 Mio. Euro).
2.7. Finanzlage
Auf der Passivseite betrug das Eigenkapital per 31. März 2009 72,3 Mio. Euro nach 72,9 Mio. Euro zum Stichtag Ende Dezember 2008. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich infolge der verkürzten Bilanzsumme auf 47,2 % (31. Dezember 2008: 45,0 %).
Die langfristigen Verbindlichkeiten lagen zum Bilanzstichtag mit 33,9 Mio. Euro um 4,5 % über dem Wert am Jahresende 2008 (32,4 Mio. Euro).
Der Rückgang der kurzfristigen Verbindlichkeiten auf 47,0 Mio. Euro (31. Dezember 2008: 56,9 Mio. Euro; -17,4 %) resultierte im Wesentlichen aus konjunkturbedingt rückläufigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die zum 31. März 2009 um 21,7 % auf 19,3 Mio. Euro abnahmen.
2.8. Liquiditätsentwicklung
Durch ein optimiertes Working Capital Management erhöhte sich der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in den ersten drei Monaten 2009 deutlich um 12,7 Mio. Euro auf 4,2 Mio. Euro. Im gleichen Vorjahresquartal war ein Mittelabfluss von 8,5 Mio. Euro entstanden.
Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit betrug 1,0 Mio. Euro nach 0,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2008. Die Finanzierungstätigkeit war in den ersten drei Monaten 2009 durch Mittelzuflüsse aus langfristigen Bankdarlehen sowie die Tilgung kurzfristiger Kredite geprägt. Per Saldo lag der Cashflow bei 3,0 Mio. Euro (Q1 1008: -6,1 Mio. Euro).
Am Ende der Berichtsperiode belief sich der Finanzmittelbestand des M.A.X. Automation-Konzerns auf 14,3 Mio. Euro nach 7,9 Mio. Euro am 31.03.2008.
2.9. Beziehungen zu nahestehenden Personen
Geschäftsvorfälle im ersten Quartal 20009 mit nahestehenden Personen, werden im Konzernanhang dargestellt.
2.10. Personalbericht
Im Berichtszeitraum beschäftigte der M.A.X. Automation-Konzern durchschnittlich 1.093 Mitarbeiter, davon 91 Auszubildende. Im ersten Quartal 2008 hatte die Zahl der Beschäftigten bei 1.065 gelegen, darunter 79 Auszubildende. Die Durchschnittszahl spiegelt die angekündigten Personalmaßnahmen wie Kurzarbeit und selektiven Stellenabbau, die aufgrund der schwachen Marktentwicklung im ersten Quartal 2009 eingeleitet wurden, noch nicht wider. Am 31. März 2009 waren 974 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beschäftigt (31. März 2008: 999) Der Konzern ist bestrebt, die Zahl der Mitarbeiter auf einem Niveau zu halten, das operatives Wachstum ermöglicht, sobald sich die Branchenkonjunktur stabilisiert.
2.11. Ereignisse nach Abschluss des Berichtszeitraums
Nach dem Bilanzstichtag 31. März 2009 traten keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung für den M.A.X. Automation-Konzern ein.
2.12. Chancen und Risiken
Im Vergleich zu der ausführlichen Darstellung im Konzernlagebericht der M.A.X. Automation AG zum 31. Dezember 2008, der im Geschäftsbericht 2008 enthalten ist, hat sich das Chancen- und Risikoprofil des Konzerns nicht wesentlich verändert.
Darüber hinaus wird auf folgendes Risiko hingewiesen:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nicht verlässlich abzuschätzen, wie sich die weltweite Nachfrage nach Investitionsgütern im Jahresverlauf entwickeln wird. Entscheidende Voraussetzungen für eine Marktbelebung im Maschinen- und Anlagenbau sind die Überwindung der weltweiten Finanzkrise sowie die Rückkehr der Weltwirtschaft auf den Wachstumspfad. Trotz umfangreicher staatlicher Konjunkturprogramme und intensiver Stützungsmaßnahmen der Notenbanken kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die globale Rezession auch in den kommenden Monaten anhält. In der Folge könnte die Nachfrage nach Automationslösungen des M.A.X. Automation-Konzerns weiter zurückgehen. Dies hätte negative Auswirkungen auf die Ertrags-, Vermögensund Finanzlage des Konzerns.
2.13. Ausblick 2009
Der Vorstand rechnet nicht mit einer kurzfristigen Verbesserung des Marktumfelds im Maschinen- und Anlagenbau. Aus heutiger Sicht werden Umsatz und Ergebnis des M.A.X. Automation-Konzerns im Geschäftsjahr 2009 deutlich unter den Vorjahreswerten liegen. Die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung werden sich in den Folgequartalen positiv auf die Ertragslage des Konzerns auswirken. Durch die gute Liquiditätsausstattung, verbesserte Bilanzrelationen sowie die Bündelung sämtlicher Ressourcen in den beiden Kernsegmenten Umwelttechnik und Industrieautomation ist der M.A.X. Automation-Konzern auch weiterhin in der Lage, Wachstumschancen zu nutzen, sobald sich die Branchenkonjunktur aufhellt.
Mit Blick auf die unsichere Branchenentwicklung ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich, eine konkrete Prognose für das Gesamtjahr 2009 zu geben.
Finanzkalender
Ordentliche Hauptversammlung 3. Juli 2009, Düsseldorf Halbjahresfinanzbericht August 2009 Quartalsfinanzbericht zum 3. Quartal 2009 November 2009
3. Konzernzwischenabschluss zum 31. März 2009
| Konzernbilanz der M.A.X Automation AG, Düsseldorf zum 31. März 2009 | ||
|---|---|---|
| AKTIVA | 31.03.2009 TEUR |
31.12.2008 TEUR |
| Langfristige Vermögenswerte | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 1.552 | 1.518 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 27.646 | 27.625 |
| Sachanlagevermögen | 32.510 | 32.524 |
| Sonstige Finanzanlagen | 1.236 | 1.238 |
| Latente Steuern | 4.452 | 4.295 |
| Sonstige langfristige Vermögenswerte | 1.807 | 1.629 |
| Langfristige Vermögenswerte gesamt | 69.203 | 68.829 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| Vorräte | 32.267 | 33.818 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 33.961 | 42.961 |
| Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Vermögenswerte | 3.306 | 5.282 |
| Liquide Mittel | 14.322 | 11.268 |
| Kurzfristige Vermögenswerte gesamt | 83.856 | 93.329 |
| Aktiva gesamt | 153.059 | 162.158 |
| PASSIVA | ||
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 26.794 | 26.794 |
| Kapitalrücklage | 2.568 | 2.568 |
| Gewinnrücklage | 9.659 | 9.659 |
| Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung | -167 | -253 |
| Bilanzgewinn | 33.396 | 34.130 |
| Eigenkapital gesamt | 72.250 | 72.898 |
| Langfristige Verbindlichkeiten | ||
| Verbindlichkeiten aus Abfindungsansprüchen Fremder | 624 | 736 |
| Langfristige Darlehen abzüglich kurzfristiger Anteil | 24.566 | 22.738 |
| Pensionsrückstellungen | 564 | 565 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.212 | 1.451 |
| Latente Steuern | 6.843 | 6.868 |
| Sonstige langfristige Verbindlichkeiten | 45 | 45 |
| Langfristige Verbindlichkeiten gesamt | 33.854 | 32.403 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten | ||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 19.331 | 24.691 |
| Kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil an langfristigen Darlehen | 7.475 | 9.207 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen | 56 | 57 |
| Sonstige kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten | 5.953 | 6.604 |
| Rückstellungen und Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern | 1.501 | 2.018 |
| Sonstige Rückstellungen | 11.717 | 12.754 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 922 | 1.526 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten gesamt | 46.955 | 56.857 |
| Passiva gesamt | 153.059 | 162.158 |
Gesamteinkommensrechnung der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf
für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. März 2009
| 01.01.-31.03.2009 TEUR |
01.01.-31.03.2008 TEUR |
|
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 40.794 | 53.207 |
| Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 906 | 1.983 |
| Aktivierte Eigenleistungen | 21 | 25 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 41.721 735 |
55.215 605 |
| Materialaufwand | -20.621 | -27.525 |
| Personalaufwand | -14.443 | -14.897 |
| Abschreibungen | -970 | -856 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -7.174 | -8.531 |
| sonstige Steuern | -47 | -47 |
| Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit | -799 | 3.964 |
| Übriges Beteiligungsergebnis | 12 | 0 |
| Zinsergebnis | -350 | -503 |
| Übriges Finanzergebnis | 688 | -90 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | -449 | 3.371 |
| Ertragsteuern | -285 | -1.137 |
| Periodenergebnis | -734 | 2.234 |
| Sonstiges Gesamteinkommen | ||
| Veränderung aus der Währungsumrechnung | 87 | -198 |
| Verrechnung der IPO-Kosten mit der Kapitalrücklage | 0 | -190 |
| Steuern auf sonstiges Gesamteinkommen | 0 | 53 |
| Sonstiges Gesamteinkommen nach Steuern | 87 | -335 |
| Gesamteinkommen | -647 | 1.899 |
| Ergebnis je Aktie | ||
| Ergebnis je Aktie unverwässert in EUR | -0,03 | 0,08 |
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals
| Ge ic hn tes ze e Ka i l ta p |
üc Ka i lr k lag ta p e |
Ge üc inn k w r lag e |
Un h ie d a de te rsc us r ä W hr h un g su mr ec nu ng |
B i lan inn zg ew |
Su mm e |
|
|---|---|---|---|---|---|---|
| T E U R |
T E U R |
T E U R |
T E U R |
T E U R |
T E U R |
|
| S d a 0 1. 0 1. 2 0 0 8 ta n m |
2 6. 7 9 4 |
2. 1 7 0 |
9. 6 5 9 |
4 1 8 - |
2 6. 2 5 4 |
6 4. 4 5 9 |
| D iv i de de h lun n nz a g en |
0 | |||||
| Ge in ko te sa m mm en |
0 | 1 3 7 - |
1 9 8 - |
2. 2 3 4 |
1. 8 9 9 |
|
| S d a 3 1. 0 3. 2 0 0 8 ta n m |
2 6. 7 9 4 |
2. 0 3 3 |
9. 6 5 9 |
6 1 6 - |
2 8. 4 8 8 |
6 6. 3 5 8 |
| S d a 0 1. 0 1. 2 0 0 9 ta n m |
2 6. 7 9 4 |
2. 5 6 8 |
9. 6 5 9 |
2 5 3 - |
3 4. 1 3 0 |
7 2. 8 9 8 |
| D iv i de de h lun n nz a g en |
0 | |||||
| Ge in ko te sa m mm en |
8 6 |
7 3 4 - |
6 4 8 - |
|||
| S d a 3 1. 0 3. 2 0 0 9 ta n m |
2 6. 7 9 4 |
2. 5 6 8 |
9. 6 5 9 |
1 6 7 - |
3 3. 3 9 6 |
7 2. 2 5 0 |
| Konzernkapitalflussrechnung der M.A.X. Automation AG, Düsseldorf | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. März 2009 | |||||
| TEUR | 01.01.-31.03.2009 01.01.-31.03.2008 TEUR |
||||
| 1. | Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | ||||
| Konzernperiodenüberschuss | -734 | 2.234 | |||
| Anpassungen zur Überleitung des Konzernperiodenüberschusses | |||||
| auf den Cashflow aus der Geschäftstätigkeit | |||||
| Abschreibungen auf Sachanlagen | 817 | 672 | |||
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte | 152 | 184 | |||
| Abschreibungen auf als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 0 | 0 | |||
| Zuschreibungen auf Sachanlagen Gewinn(-) Verlust (+) aus dem Abgang von Sachanlagen |
0 -2 |
0 -7 |
|||
| Gewinn(-) Verlust (+) aus dem Verkauf von Tochtergesellschaften | 0 | 0 | |||
| Gewinn(-) Verlust (+) aus dem Abgang von Finanzanlagen | 0 | 0 | |||
| Überschuss des Anteils am erworbenen Vermögen | 0 | 0 | |||
| Veränderung latente Steuern | -185 | -74 | |||
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen (+) und Erträge (-) | 0 | 0 | |||
| Änderungen in Aktiva und Passiva | |||||
| Erhöhung (-) Minderung (+) Vorräte | 1.551 | -3.819 | |||
| Erhöhung (-) Minderung (+) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 9.000 | -6.208 | |||
| Erhöhung (-) Minderung (+) aktiver RAP und sonstiger Vermögensgegenstände | 1.976 | -1.820 | |||
| Erhöhung (+) Minderung (-) Pensionsrückstellungen Erhöhung (+) Minderung (-) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
-1 -5.360 |
4 1.133 |
|||
| Erhöhung (+) Minderung (-) Verbindlichkeiten und Rückstellungen aus Ertragsteuern | -517 | -387 | |||
| Erhöhung (+) Minderung (-) sonstige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | -2.531 | -404 | |||
| = Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 4.166 | -8.492 | |||
| 2. | Cashflow aus Investitionstätigkeit | ||||
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -211 | -38 | |||
| Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen Auszahlungen für Investitionen Finanzanlagen |
-671 -54 |
-811 0 |
|||
| Einzahlungen aus Verkäufen von Sachanlagen | 7 | 154 | |||
| Einzahlungen aus Verkäufen als Finanzinvestition gehaltene Immobilie | 0 | 0 | |||
| Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen | 15 | 0 | |||
| Einzahlungen aus dem Verkauf konsolidierter Gesellschaften abzügl. liquider Mittel der Tochter | 0 | 0 | |||
| Auszahlungen für Investitionen in konsolidierte Gesellschaften | 0 | 0 | |||
| Sonstige langfristige Vermögenswerte | -133 | 92 | |||
| = Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -1.047 | -603 | |||
| 3. | Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | ||||
| Auszahlungen von Dividenden | 0 | 0 | |||
| Auszahlungen von Dividenden Fremdgesellschafter | 0 | 0 | |||
| Veränderung langfristiger Finanzverbindlichkeiten | |||||
| - davon Aufnahme von langfristigen Finanzkrediten | 1.627 | 2.048 | |||
| - davon Tilgung von langfristigen Finanzkrediten Veränderung kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten |
-48 -1.482 |
-272 1.829 |
|||
| Veränderung aus den IPO Kosten | 0 | -304 | |||
| Erhöhung (-) Minderung (+) beschränkt verfügbarer liquider Mittel | -178 | -47 | |||
| = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | -81 | 3.254 | |||
| 4. | Finanzmittelfonds am Ende der Periode | ||||
| = Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds | 3.038 | -6.062 | |||
| (Summe der Cashflows aus den drei Tätigkeitsbereichen) | |||||
| Wechselkurs-, konsolidierungskreis- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds |
15 | -27 | |||
| + Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 11.268 | 13.989 | |||
| = Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 14.321 | 7.900 | |||
| 5. | Zusammensetzung des Finanzmittelfonds | ||||
| = Liquide Mittel | 14.321 | 7.900 | |||
| + abzüglich liquider Mittel aus aufgegebenen Geschäftsbereichen | 0 | 0 | |||
| = Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 14.321 | 7.900 | |||
| gezahlte Ertragsteuern | 674 | 1.170 | |||
| erstattete Ertragsteuern | 872 | 0 | |||
| gezahlte Zinsen erhaltene Zinsen |
565 107 |
634 76 |
M.A.X. Automation AG, Düsseldorf,
Segmentberichterstattung für das 1. Quartal 2009
| Seg nt me |
Um we |
ltte chn ik |
Ind riea ust |
tion uto ma |
M.A .X. Aut |
atio n A G om |
Übe rlei |
tun g |
Ges | t am |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ber ich tsz eitr aum |
Q1 200 9 |
Q1 200 8 |
Q1 200 9 |
Q1 200 8 |
Q1 200 9 |
Q1 200 8 |
Q1 200 9 |
Q1 200 8 |
Q1 200 9 |
Q1 200 8 |
| TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
TE UR |
|
| Seg rlös nte me e |
22. 180 |
30. 817 |
18. 704 |
23. 130 |
0 | 0 | 90 - |
739 - |
40. 794 |
53. 208 |
| it ex tern Kun den - m en |
22. 180 |
30. 182 |
18.6 14 |
23. 035 |
0 | 0 | 0 | 9 - |
40. 794 |
53. 208 |
| - da De hlan d utsc von |
7.4 52 |
11.8 59 |
10.4 85 |
12.7 30 |
0 | 0 | 0 | 9 - |
17.9 37 |
24. 580 |
| - da US A von |
4.4 43 |
6.9 95 |
228 | 351 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4.6 71 |
7.3 46 |
| - da der e E U-L änd von an er |
8.9 99 |
9.7 17 |
6.2 67 |
4.9 12 |
0 | 0 | 0 | 0 | 15.2 66 |
14.6 29 |
| - da Re st d er W elt von |
1.28 6 |
1.6 11 |
1.63 4 |
5.0 42 |
0 | 0 | 0 | 0 | 2.9 20 |
6.6 53 |
| 1) - In ters ent erlö egm se |
0 | 52 | 90 | 95 | 0 | 0 | 90 - |
147 - |
0 | 0 |
| Seg bni s d er b ieb lich nte etr me rge en |
||||||||||
| Ges chä ätig ftst kei t |
-40 1 |
2.1 36 |
94 | 2.6 91 |
443 - |
809 - |
49 - |
54 - |
799 - |
3.9 64 |
| dar in e ntha lten : |
||||||||||
| lanm äßi Abs chr eib ° p ge ung |
-45 0 |
372 - |
461 - |
429 - |
8 - |
4 - |
51 - |
51 - |
970 - |
856 - |
| tlich icht hlun irks e A ufw end ° we sen e n za gsw am ung en |
-83 3 |
-1.5 86 |
-1.1 89 |
-82 1 |
-17 3 |
-26 0 |
0 | 0 | -2.1 95 |
-2.6 67 |
| Seg öhn Ges chä ätig nte bni s d lich ftst kei t me rge er g ew en (EB T) |
||||||||||
| 88 | 1.8 26 |
44 | 2.5 56 |
529 - |
957 - |
52 - |
54 - |
449 - |
3.3 71 |
|
| dar in e ntha lten : |
||||||||||
| ° Zin trag ser |
-8 | 4 - |
43 | 39 | 84 | 26 | 24 - |
0 | 95 | 61 |
| Zin fwa nd ° sau |
-22 0 |
242 - |
90 - |
147 - |
156 - |
182 - |
21 | 7 | 445 - |
564 - |
| 2) Ges Gew ° Fre md ells cha fter ste hen de inne en n zu |
98 | 56 - |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 98 | 56 - |
| Ertr teu ags ern |
-28 3 |
703 - |
107 - |
303 - |
1 | 115 - |
104 | 16 - |
285 - |
1.13 7 - |
| Per iod bni ene rge s |
-19 6 |
1.1 22 |
63 - |
2.2 54 |
529 - |
1.0 72 - |
54 | 70 - |
734 - |
2.2 34 |
| Seg öge ntv me erm n |
65. 066 |
66. 346 |
303 54. |
841 57. |
78. 749 |
76. 504 |
49. 948 - |
707 47. - |
148 0 .17 |
152 .98 4 |
| - da De hlan d utsc von |
52. 155 |
53. 794 |
51. 320 |
54. 079 |
78. 749 |
76. 504 |
49. 948 - |
47. 707 - |
132 .27 6 |
136 .67 0 |
| US - da A von |
12.3 98 |
12.4 80 |
639 | 1.00 3 |
0 | 0 | 0 | 0 | 13.0 37 |
13.4 83 |
| - da der e E U-L änd von an er |
513 | 72 | 2.3 44 |
2.7 59 |
0 | 0 | 0 | 0 | 2.8 57 |
2.8 31 |
| 3) Ste er S prü che ( incl . lat ent teu ) uer ans ern |
1.17 5 |
1.46 1 |
285 | 428 | 2.9 53 |
309 | 476 | 502 | 4.8 89 |
2.7 00 |
| Ges tve rmö am gen |
66. 241 |
67. 807 |
54. 588 |
58. 269 |
81. 702 |
76. 813 |
49. 472 - |
47. 205 - |
153 .05 9 |
155 .68 4 |
| Inv est itio in das nen lan fris Se mö |
||||||||||
| tige ent g gm ver gen |
520 | 462 | 362 | 621 | 1 | 39 | 0 | 0 | 883 | 1.1 22 |
| ) Seg nts chu lde n 4 me |
37. 891 |
39. 519 |
30. 042 |
30. 816 |
14. 831 |
14. 917 |
10. 300 - |
4.8 70 - |
72. 464 |
80. 382 |
| 3) Ste sch ulde n ( incl . lat er S ) ent teu uer ern |
1.56 7 |
1.54 6 |
1.27 0 |
1.84 8 |
623 | 1.17 2 |
4.8 84 |
4.3 79 |
8.3 44 |
8.9 45 |
| Ges hul den tsc am |
39. 458 |
41. 065 |
31. 312 |
32. 664 |
15. 454 |
16. 089 |
5.4 16 - |
491 - |
80. 808 |
89. 327 |
1) Die Darstellung der Segmenterlöse erfolgt nach Konsolidierung der Intrasegmentärerlöse. Die Vorjahreszahlen sind entsprechend angepasst.
2) Ausweis der fremden Gesellschaftern zustehende Gewinne im Finanzergebnis; das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.
3) Die aus den langfristigen Fertigungsaufträgen resultierenden aktiven und passiven latenten Steuern wurden saldiert. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.
4) Ausweis der fremden Gesellschaftern zustehende Gewinne in den langfristigen Verbindlichkeiten; das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.
Konzernanhang
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung und Bewertung im Konzernquartalsfinanzbericht der M.A.X. Automation AG zum 31. März 2009 erfolgte in Übereinstimmung mit den am Stichtag gültigen International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board, London (IASB), unter Berücksichtigung der Auslegungen des Standing Interpretations Committee (SIC) sowie des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC). Die entsprechenden Vergleichszahlen des Vorjahres wurden nach den gleichen Grundsätzen ermittelt.
Nach erfolgter Präzisierung des IAS 32 werden Anteile im Fremdbesitz nicht mehr in einem Ausgleichsposten im Eigenkapital abgebildet, sondern seit dem 30. Juni 2008 unter den langfristigen Verbindlichkeiten als Abfindungsansprüche fremder Gesellschafter.
Der Ertrag aus den fremden Gesellschaftern zustehenden Gewinnen in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr Aufwand TEUR 56) ist in der Konzern Gewinn- und Verlustrechnung im Finanzergebnis ausgewiesen.
Die Darstellung der Segmenterlöse erfolgt nach Konsolidierung der Intrasegmentärerlöse. Die Vorjahreszahlen sind entsprechend angepasst.
Für das Geschäftsjahr 2009 ist erstmals der IFRS 8 verpflichtend anzuwenden. Die Segmentberichterstattung hat demnach unter Anwendung des Management Approach zu erfolgen.
Die BTD Behältertechnik Heiz- und Trinkwassersysteme GmbH & Co. KG (BTD) wurde im Segment Maschinen-Anlagenbau berichtet. Die BTD unterhält seit längerem umfangreiche konzerninterne Fertigungsbeziehungen zur Altmayer Anlagentechnik GmbH & Co. KG (Altmayer), welche dem Segment Umwelttechnik zugeordnet ist. Ferner hat die BTD ihr Angebotsspektrum unter anderem um Solarzellen und Pufferspeicher erweitert. Die BTD wird zum 01.01.2009 dem Segment Umwelttechnik zugeordnet.
Die Euroroll Dipl. Ing. K.H. Beckmann GmbH & Co. KG (Euroroll) wurde ebenfalls bisher im Segment Maschinen-Anlagenbau berichtet. Auf Grund des Ausbaus der Produktpalette im Bereich Transport-Prozesse, bietet die Euroroll zunehmend Automationslösungen für
Prozesse in Logistikzentren an. Die Euroroll wird zum 01.01.2009 dem Segment Industrieautomation zugeordnet.
Die Vorjahresangaben wurden entsprechend umgegliedert.
Unter Berücksichtigung von Sinn und Zweck der Quartalsfinanzberichterstattung als ein auf den Konzernjahresabschluss aufbauendes Informationsinstrument verweisen wir auf den Anhang des Konzernjahresabschlusses zum 31. Dezember 2008, in dem Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden sowie die Ausübung der in den IFRS enthaltenen Wahlrechten erläutert werden.
Die Ermittlung der Ertragsteuern erfolgt auf Basis der aktuellen Gesetzgebung. Um eine verlässliche und angemessene Abbildung der Ertragsteuern zu gewährleisten, werden diese nicht auf Grundlage der Schätzung des gewichteten durchschnittlichen jährlichen Ertragsteuersatzes erfasst, sondern genau berechnet.
Konsolidierungskreis
Der Konsolidierungskreis erfasst sämtliche aktiven Tochtergesellschaften des Konzerns. Zum 31. Dezember 2008 wurden neben der M.A.X. Automation AG insgesamt 22 Tochtergesellschaften einbezogen. Nach Umgliederung der BTD (Segment Maschinen-Anlagenbau) in das Segment Umwelttechnik und der Euroroll (Segment Maschinen-Anlagenbau) in das Segment Industrieautomation setzt sich der Konsolidierungskreis zum 31. März 2009 wie folgt zusammen:
| Q1 | Q1 | |
|---|---|---|
| Anzahl einbezogene Unternehmen | 2009 | 2008 |
| Umwelttechnik | 9 | 10 |
| Industrieautomation | 13 | 12 |
| Konzern | 22 | 22 |
Ereignisse von wesentlicher Bedeutung
Die Ereignisse von wesentlicher Bedeutung sind im Zwischenlagebericht aufgeführt.
Ergebnis je Aktie
Die Berechnung des Ergebnisses je Aktie basiert auf den folgenden Daten:
| Q1 | Q1 | |
|---|---|---|
| 2009 | 2008 | |
| Basis für das unverwässerte Ergebnis je Aktie in TEUR | -734 | 2.234 |
| Anzahl der Aktien | 26.794.415 | 26.794.415 |
Das unverwässerte Ergebnis je Aktie entspricht dem verwässerten Ergebnis je Aktie und beträgt zum ersten Quartal 2009 EUR - 0,03 (erstes Quartal 2008: EUR 0,08).
Geschäftsvorfälle mit nahe stehenden Personen
Die Höhe der mit nahe stehenden Personen getätigten Geschäftsvorfälle beträgt TEUR 0 (Vorjahr TEUR 13).
Ereignisse nach dem Stichtag 31. März 2009
Ereignisse von wesentlicher Bedeutung nach dem Stichtag liegen nicht vor.
M.A.X. Automation AG Presse:
Tel.: +49 – 211 – 90 99 1-0 Tel.: +49 – 5404 – 91 92 0 Fax: +49 – 211 – 90 99 1-11 Fax: +49 – 5404 – 91 92 29 Mail: [email protected] Internet: www.maxautomation.de
Breite Straße 29-31 Frank Elsner/Jens Heinen 40213 Düsseldorf Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH