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Annual / Quarterly Financial Statement Aug 13, 2010

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Annual / Quarterly Financial Statement

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Deutscher Verband der Pressejournalisten AG

Ingolstadt

(vormals: Köln)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz zum 31.12.2009

Aktiva

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Name Hauptgruppen-Summe

A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.266,13
II. Sachanlagen 44.690,89
A. Anlagenvermögen 66.957,02
B. Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.708,95
IV Schecks, Kassenbestände, Bank 117.351,55
B. Umlaufvermögen 178.060,50
E. Rechnungsabgrenzungsposten
E. Rechnungsabgrenzungsposten 6.046,99
Aktiva 251.064,51
Passiva
Name Hauptgruppen-Summe

A. Eigenkapital
Gewinn/Verlust -15.207,80
I. Gezeichnetes Kapital (inkl. Kapitalerhöhung) 58.919,18
A. Eigenkapital 43.711,38
C. Verbindlichkeiten
Verb. aus Liefer&Leistung 17.114,51
Sonstige Verbindlichkeiten 66.115,21
C. Verbindlichkeiten 83.229,72
D. Rechnungsabgrenzungsposten
D. Rechnungsabgrenzungsposten 124.123,41
Passiva 251.064,51

Anhang

Deutscher Verband der Pressejournalisten AG

Erläuterung der Bilanz/GuV 2009 nach §284 HGB

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Anhang bezieht sich auf die für Offenlegungszwecke vereinfachte Bilanz des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Bilanz

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2009 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, zeitanteiliger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und -soweit abnutzbar- um planmäßige Abschreibungen vermindert, die nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern bemessen wurden.

Bei den beweglichen Vermögensgegenständen wurde grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht oder — falls laut steuerlichen Vorschriften möglich — die degressive/lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Bei den Zugängen wurden die Abschreibungsraten jährlich/halbjährlich verrechnet.

Geringwertige Anlagegüter wurden entsprechend dem Bewertungswahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt.

Bei den Abgängen wurden die Abschreibungen pro rata temporis berücksichtigt.

Einem möglichen Ausfall- und Zinsrisiko der Forderungen wurde (durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung des aktivischen Nettoforderungsbestandes) aus Gründen der Geringfügigkeit nicht Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden.

Eventuelle Rückstellungen wurden unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet und berücksichtigen die bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In der vorliegenden Bilanz wurde von den oben genannten Bewertungsmethoden mit Einfluss auf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht abgewichen.

C. Zinsen für Fremdkapital

Im Wirtschaftsjahr 2009 sind Zinsen für Fremdkapital nicht angefallen.

D. Fremdwährungen

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf eine fremde Währung lauten.

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