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ADM Hamburg AG

Quarterly Report Sep 22, 2017

4562_10-q_2017-09-22_7feec686-0c59-463d-a531-4c4566ac37bc.pdf

Quarterly Report

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ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017

Konzernbilanz

AKTIVA PASSIVA
30/6/2017 31/12/2016 30/6/2017 31/12/2016
TEUR
TEUR
TEUR TEUR
TEUR
TEUR
ANLAGEVERMÖGEN EIGENKAPITAL
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 165 212 19,143 19,143
Gezeichnetes Kapital
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten
Kapitalrücklage 21,013 21,013
auf fremden Grundstücken 42,426 43,440
Technische Anlagen und Maschinen 61,342 66,108 Gewinnrücklagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 926 960 Gesetzliche Rücklage 175 175
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 14,189 11,091 Andere Gewinnrücklagen 881 881
118,883 121,599 1,056 1,056
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 26 26 Konzernbilanzgewinn 13,459 8,863
Anteile an assoziierten Unternehmen 6,352 6,250 Nicht beherrschende Anteile 1,682 2,022
6,378 6,276 56,353 52,097
125,426 128,087
UMLAUFVERMÖGEN
RÜCKSTELLUNGEN
Vorräte Rückstellungen für Pensionen 10,594 10,598
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4,143 3,999 Steuerrückstellungen 2,199 61
Waren 5,261 40,646 Sonstige Rückstellungen 9,505 9,909
9,404 44,645 22,298 20,568
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4,618 6,593
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 36,927 37,613
Sonstige Vermögensgegenstände 5,657 3,076
VERBINDLICHKEITEN
47,202 47,282 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 19 261
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11,270 21,703
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten $\Omega$ 0 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 91,493 126,049
Verbinlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein 200 75
56,606 91,927 Beteiligungsverhältnis besteht 2,800 2,418
Sonstige Verbindlichkeiten
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 805 1,899 105,782 150,506
Aktive latente Steuer 1,596 1,258
184,433 223,171 184,433 223,171

ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

01.01. - 30.06.2017 01.01. - 30.06.2016
TEUR TEUR TEUR TEUR
Umsatzerlöse 178,263 191,234
Sonstige betriebliche Erträge 6,542 988
lMaterialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren $-125,616$ $-128,929$
Aufwendungen für bezogene Leistungen $-4,524$ $-130,140$ $-391$ $-129,320$
l Personalaufwand
Löhne und Gehälter $-17,493$ $-20,805$
Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung $-3,697$ $-21,190$ $-3,715$ $-24,520$
Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
und Sachanlagen $-6,580$ $-6,875$
Sonstige betriebliche Aufwendungen $-18,466$ $-21,472$
Erträge aus Beteiligungen 102 119
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 58 54
Zinsen und ähnliche Aufwendungen $-1,151$ $-1,150$
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag $-2,583$ $-2,876$
Ergebnis nach Steuern 4,855 6,182
Sonstige Steuern -84 $-140$
Konzernjahresüberschuss 4,771 6,042

ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg
Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017

Konzern-Kapitalflussrechnung

01.01.-30.6.2017 01.01.-30.6.2016
TEUR TEUR
Laufende Geschäftstätigkeit
Komzernjahresüberschuss 4,771 6,042
Sonstiger Cashflow 8.057 8,857
Cashflow 12,828 14,899
Sonstige Ab-/Zuflüsse aus betrieblicher Tätigkeit $-27.643$ 24,899
Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit -14.815 39.798
Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit $-3,817$ $-4.803$
Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 18,632 $-34.994$
Erhöhung/Verminderung der flüssigen Mittel
Flüssige Mittel am Anfang des Geschäftsjahres 83
Flüssige Mittel am Ende des Berichtszeitraumes 84

ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg
Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017

Entwicklung des Eigenkapitals des Konzerns

Gezeichnetes Nicht beherrschende
Kapital
TEUR
Kapitalrücklage
TEUR
Gewinnrücklagen
TEUR
Konzernbilanzgewinn
TEUR
Anteile
TEUR
Gesamt
TEUR
Stand 1. Januar 2016 19.143 21.012 1.056 15.322 2,110 58,643
Gewinnentnahme / -ausschüttung 0 0 0 0 $-605$ $-605$
Konzerniahresüberschuss $\Omega$ $\Omega$ Ω 5.704 338 6,042
Stand 30. Juni 2016 19,143 21.012 1.056 21,026 1,843 64,080
Gezeichnetes Nicht beherrschende
Kapital
TEUR
Kapitalrücklage
TEUR
Gewinnrücklagen
TEUR
Konzernbilanzgewinn
TEUR
Anteile
TEUR
Gesamt
TEUR
Stand 1. Januar 2017 19.143 21.013 1.056 8.863 2,022 52,097
Gewinnentnahme / -ausschüttung 0 0 0 0 $-515$ $-515$
Konzernjahresüberschuss 0 Ω 0 4.596 175 4,771
Stand 30. Juni 2017 19,143 21,013 1.056 13,459 1,682 56,353

ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg Konzernabschluss zum 30. Juni 2017 Ausgewählte Anhangangaben

Die ADM Hamburg Aktiengesellschaft mit Sitz in Hamburg ist in das Handelsregister B des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. 5114 eingetragen. Diese Gesellschaft und auch die übrigen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind im Bereich der Nahrungs- und Futtermittelindustrie tätig. Sie befassen sich mit der Beschaffung, dem Transport, der Lagerung, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Ölsaaten, Fettstoffen und Futtermitteln. Darüber hinaus wird Rapsöl zu Biodiesel weiterverarbeitet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Zwischenabschluss zum 30. Juni 2017 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Vergleichszahlen für die Vorperioden wurden entsprechend angepasst. Dieser Bericht wurde weder einer prüferischen Durchsicht noch einer Prüfung nach § 317 HGB durch den Abschlussprüfer unterzogen.

Konsolidierungskreis

Der Konzernabschluss umfasst die Gesellschaften, an denen die ADM Hamburg, direkt oder indirekt, mehrheitlich beteiligt ist oder deren Finanz- und Geschäftspolitik durch ADM Hamburg bestimmt wird. Der Konsolidierungskreis ist seit dem 31. Dezember 2016 unverändert geblieben.

Angaben zur Konzernbilanz

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der ADM Hamburg Aktiengesellschaft beträgt zum 30. Juni 2017 und zum 31. Dezember 2016 jeweils EUR 19.142.768,03. Es ist eingeteilt in 748.800 auf den Inhaber lautende Stückaktien. Es handelt sich hierbei seit der Hauptversammlung am 6. Juli 1999 um nennbetragslose Stückaktien.

Die ADM Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, hält an der ADM Hamburg Aktiengesellschaft eine Mehrheitsbeteiligung. Im Juli 1996 hat die ADM Hamburg Aktiengesellschaft mit der ADM Beteiligungsgesellschaft mbH als herrschendem Unternehmen einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Die Minderheitsaktionäre haben das Recht auf eine festgelegte jährliche Ausgleichszahlung seitens der ADM Beteiligungsgesellschaft mbH.

Derivative Finanzinstrumente

Der ADM Hamburg Konzern ist als international tätiger Konzern im Rahmen seiner gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten Währungs- und Commodity-Risiken ausgesetzt. Der Konzernvorstand bedient sich bei der Überwachung dieser Risiken neben seinem eigenen Berichtswesen unter anderem des Instrumentariums, welches von der Muttergesellschaft (ADM Company) bereitgestellt wird. Die Unternehmenspolitik der ADM Company ist die Begrenzung dieser Risiken durch ein systematisches Risiko-Management. Als Instrumente dienen vor allem Devisentermingeschäfte und Commodity-Termingeschäfte.

börsengehandelte Commodityeingesetzten Instrumenten zählen Zu den Termingeschäfte, Devisentermingeschäfte sowie zu Handelszwecken eingegangene Ein-und Verkaufskontrakte. Die Bewertung erfolgt zum Marktwert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Es werden unter den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag die gezahlten oder sowie die geschuldeten Steuern auf Einkommen und Ertrag latenten Steuerabgrenzungen ausgewiesen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Es sind uns keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung nach dem Bilanzstichtag bekannt geworden.

Hamburg, 22. September 2017

ADM Hamburg Aktiengesellschaft

Der Vorstand

(Jaana Kleinschmit von Lengefeld) (Candy Siekmann)

ADM Hamburg Aktiengesellschaft, Hamburg Konzernzwischenabschluss für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2017 Halbjahresbericht

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem 31. Dezember 2016 um € 38,7 Mio. auf € 184,4 Mio. Der Rückgang ist im Wesentlichen saisonal bedingt, wie verringerte Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen per 30. Juni 2017 vor Beginn der diesjährigen Erntesaison zeigen.

Die Geschäftsaktivitäten wurden im wesentlichen Umfang fortgeführt.

Zur Finanzlage stellen wir fest, dass die Liquidität zu jeder Zeit gewährleistet war. Im Konzern wurde auch in der Berichtsperiode ein positiver Cashflow erzielt.

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 wurde ein Konzernumsatz von € 178,3 Mio. (1. Halbjahr 2016: € 191,2) erzielt. Nach Steuern wurde im ersten Halbjahr ein Gewinn in Höhe von € 4,8 Mio. (1. Halbjahr 2016 € 6,0 Mio.) erzielt. Wesentlichen Einfluss auf die Veränderungen sowohl in der Umsatz- wie in der Ertragsentwicklung hat der im zweiten Halbjahr 2016 erfolgte Verkauf des Werkes Noblee und Thörl.

Marktentwicklung

Die Rohwarenmärkte

Zu Jahresbeginn waren die Preise für fast alle pflanzlichen Rohstoffe und Futtermittel gestiegen. Grund dafür waren erneute Überschwemmungen in Argentinien und damit verbundene Befürchtungen, dass es wiederum erhebliche Verluste bei der dortigen Sojabohnen- und Maisernte geben könnte. Dabei waren Preissteigerung sowie Nervosität am Markt für Sojabohnen am deutlichsten ausgeprägt. Über mehrere Wochen hinweg waren - je nach Wettervorhersage - starke Kursschwankungen zu beobachten. Mitte Februar beruhigte sich das Wetter allerdings wieder und die Überzeugung, in Argentinien eine gute Ernte einfahren zu können, wuchs. Schlussendlich erzielte Argentinien mit 56 Mio. t die drittbeste Sojabohnenernte aller Zeiten, während Brasilien mit 114 Mio. t sogar einen neuen Rekord verzeichnete. Da sich zum selben Zeitpunkt eine starke Ausdehnung der US-Anbaufläche für Sojabohnen abzeichnete, gaben die Notierungen deutlich nach und fielen bis zur Jahresmitte um gut 2 US\$/bushel oder mehr als 20 %.

Durch die Entwicklungen im Sojabereich beeinflusst sank auch die Notierung für den Raps im Verlauf der Frühjahrsmonate deutlich. Dabei wurde der Negativtrend in der EU, dem weltweit größten Markt für Raps, unterstützt durch die Ankunft von rund 2 Mio. t Raps aus Australien, die das zuvor vergleichsweise knappe Angebot in der EU deutlich erhöhte.

Entsprechend der Vorgaben auf dem Rohwarenmarkt sanken auch die Preise für die wichtigsten Ölsehrate, allen voran der Preis für Sojaschrot, das sich darüber hinaus einer ungewöhnlich schwachen Nachfrage aus Südostasien gegenüber sah. Grund dafür waren die Vogelgrippe in Südkorea und das ungewöhnlich hohe weltweite Aufkommen an Futterweizen, das Mais und Sojaschrot aus den Futtertrögen verdrängte.

Einen Abwärtstrend gab es auch auf den Märkten für pflanzliche Öle zu beobachten. Damit folgten sie ebenfalls den Rohwarenmärkten. Den größten Einfluss dürfte aber die sich wieder erholende Palmölerzeugung in Malaysia und Indonesien gehabt haben. Dort waren die Reserven infolge der Brände im Herbst 2015 und des gleichzeitigen EI Ninas auf ein absolutes Minimum gesunken, bevor sich die Produktion gegen Ende 2016 wieder zu erholen begann.

Die Silo- und Umschlagsbetriebe

Die ADM Rothensee, die den Einkauf von landwirtschaftlichen Rohwaren in Deutschlang und der EU tätigt, hat in leicht geringerem Umfang im Vergleich zum Vorjahr gehandelt, da zum Einen die Abgabebereitschaft aus der Landwirtschaft eher verhalten ist und zum Anderen die globale Nachfrage aus anderen günstigeren Regionen bedient wird.

Die Silo- und Umschlagsbetriebe liegen aufgrund einer schwachen Nachfrage für den Export deutlich unter den Vorjahreswerten.

Gegen Ende des ersten Halbjahres begannen Reparaturmaßnahmen an den Standpfählen der Pierplatte am Standort Silo P. Kruse.

Darüber hinaus beteiligt sich die Poldergemeinschaft Hohe Schaar an dem förderfähigen Hochwasserschutzprogramm der Hansestadt Hamburg. Ein erster Teilabschnitt der in 2015 beauftragt und umgesetzt wurde, musste erneut hergestellt werden. Die Maßnahmen wurden von der Poldergemeinschaft Hohe Schaar durchgeführt, an der die Silo P. Kruse mit ca. 6,6 % beteiligt ist.

Darüber hinaus wurde in die Anlagen für den Umschlag von importierten Futtermitteln investiert.

Der Ölsaatenumschlag des Silo Hamburg lag in etwa auf Vorjahresniveau. Das Hinterlandsilo Rothensee war durch eine geringere Nachfrage von rückläufigen Exporten betroffen und hat demzufolge geringere Mengen umgeschlagen.

Die Ölmühle

Die Auslastung der Anlagen zur Verarbeitung von Sojabohnen und Rapssaat war im Berichtszeitraum insgesamt zufriedenstellend und lag in etwa auf Vorjahresniveau. Erneut konnten wir durch die Flexibilität unserer Produktionskapazitäten erfolgreich Marktchancen insbesondere im Bereich Raps wahrnehmen.

Die Weiterverarbeitung

Die Raffinationsanlagen des Werkes Hamburg zur Raffination von Raps- und Sojaöl lagen über den Vorjahresauslastungen. Der Biodieselmarkt ist aufgrund von niedrigen Mineralölpreisen nach wie vor unter Druck und wird durch neue Legislativvorschläge zunehmend in Frage gestellt. Insgesamt war die Anlage für die Biodieselproduktion gut ausgelastet.

Zusammenfassung

Die ADM Hamburg Aktiengesellschaft blickt auf ein spannendes erstes Halbjahr 2017 zurück, da die Gesetzesinitiativen und deren Vorboten zu großer Aufmerksamkeit und Aktivitäten von Marktbeteiligten geführt haben.

Die Märkte sind nach wie vor gut versorgt. Ein hohes Maß an Flexibilität bei unseren Mitarbeitern und den technischen Gegebenheiten unserer Verarbeitungsanlagen hat geholfen, den Druck auf die Margen abzumildern.

Investitionen in den Flutschutz und Kostensenkungsmaßnahmen werden auch im zweiten Halbjahr 2017 erfolgen.

Durch die weltweit erneut großen Ernten, wird weiter Druck auf die Preise und auf die Margen des Unternehmens ausgeübt. Die globale Nachfrage ist eher verhalten und es ist nicht absehbar, wann sich dies ändern wird.

Die Unsicherheit im Biokraftstoffmarkt bleibt bestehen, da gesetzliche Regelungen für die Zeit nach 2020 noch nicht verabschiedet wurden.

Auch im laufenden Jahr wird der Konzern in Projekte investieren, die die Standorte der ADM Hamburg Aktiengesellschaft konkurrenzfähig erhalten werden. Dabei stehen die Steigerung der Effektivität und Effizienz sowie Kostensenkungsmaßnahmen weiterhin im Vordergrund.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Zwischenbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der ADM Hamburg Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen der Warenmärkte gehören. Die ADM Hamburg Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in diesem Zwischenbericht geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

Kontakt: ADM Hamburg Aktiengesellschaft Ingo Schreep Nippoldstr. 117 21107 Hamburg

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