Earnings Release • Aug 17, 2023
Earnings Release
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Finanzbericht: 34081668
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, verehrte Kunden und Geschäftspartner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
das Tempo, mit dem sich Voltabox und insbesondere unsere Tochtergesellschaft GreenCluster entwickeln, ist weiterhin atemberaubend.
Im ersten Halbjahr haben wir unsere selbst gesteckten Erwartungen voll erfüllt. In den kommenden sechs Monate stehen wir vor einer weiteren Intensivierung und Ausweitung unserer Aktivitäten. Darüber hinaus bereiten wir derzeit die weitere Unternehmensentwicklung im Jahr 2024 vor.
So stehen derzeit insbesondere die Verbreiterung der Angebotspalette, die Identifizierung neuer Ertragsquellen und der Abschluss neuer Rahmenlieferaufträge im Vordergrund. Bereits jetzt sehen wir, dass Voltabox bei großen Konzernen wieder vergabefähig geworden ist.
Gleichzeitig etablieren und stabilisieren wir die verschiedenen notwendigen Prozesse über die gesamte, defacto noch junge und im Aufbau befindliche Organisation hinweg. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit dem bislang Erreichten die Chance geschaffen haben, in diesem Jahr deutlich und gleichzeitig verlustfrei zu wachsen. So ist das Ziel eines Break-Even bereits im laufenden Geschäftsjahr weiterhin möglich. Und auch in 2024 wollen wir die positive Weiterentwicklung des Unternehmens fortsetzen. In diesen Tagen befassen wir uns intensiv mit der Planung für das kommende Jahr, die wir dann im Herbst dieses Jahres kommunizieren werden.
Im Geschäftsbereich VoltaMobil konnten wir zuletzt einen umfassenden Rahmenvertrag über die Produktion von 1.000 Batterien für ein leichtes Nutzfahrzeug abschließen. Zudem freuen wir uns, dass wir in unserem Zielmarkt Baumaschinen einen bedeutenden Rahmenvertrag realisieren konnten, für den wir voraussichtlich noch in diesem Jahr den Serienhochlauf realisieren werden. Die Vereinbarung umfasst die Fertigung von 250 großen Batterien für Baumaschinenfahrzeuge.
Unsere Präsenz im Markt bauen wir sukzessive aus. Wir haben uns dabei zuletzt von unserer ursprünglichen Rolle als Zulieferer von Eigenprodukten auf drei Ebenen weiterentwickelt. Voltabox mit seinen jeweiligen Einheiten entwickelt und produziert also nicht mehr nur, sondern bedient Nachfrage aus dem Markt auch mit passgenauen Lösungen, die auf Fremdprodukten basieren. Das zugrundeliegende strategische Ziel ist, die Themenfelder Industriebatterien und Erneuerbare Energien zu und die Abhängigkeit von einzelnen Vertriebskanälen zu reduzieren.
Die nachfolgende Darstellung verdeutlicht, wie wir das Geschäftsmodell des Voltabox-Konzerns zukünftig ausrichten:
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| Zulieferer | Endkunden | |
|---|---|---|
| Fremdprodukt | Produktionsdienstleistungen, Fokus und Aufbau seit 2023 | Nutzung von erneuerbaren Energien durch PV-Lösungen (GreenCluster) seit 2022 |
| Eigenprodukt | Hochvolt-Batteriesysteme für industrielle Anwendungen (Voltabox) seit 2014 | Produktentwicklungen angestoßen, Go-Live 2023/2024 |
Den Endkundenvertrieb von Fremdprodukten über unsere junge Tochtergesellschaft GreenCluster haben wir im vergangenen Jahr in kürzester Zeit aufgebaut. Aktuell gilt unser Fokus der Entwicklung von Eigenprodukten für den direkten Endkundenvertrieb. Damit stoßen wir erstmals in einen B2C-Bereich vor, in dem Voltabox auch als Produkt verstanden werden kann. Wir schaffen damit Synergien und neue Wachstumspotenziale. Mit dem VoltaStore 1.0, einem 5,4 kWh Energiespeicher auf Rollen, der eine fehlende Netzversorgung überbrücken oder als mobile Batterie eingesetzt werden kann, haben wir bereits das erste Voltabox-Produkt am Markt platziert.
Parallel zur stetigen Ausweitung unserer Aktivitäten steigern wir unsere Sichtbarkeit im Markt und damit in der Öffentlichkeit. So haben wir im Juni zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder an einer Messe teilgenommen. Unser Auftritt auf der ees Europe, der größten Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme in Europa, war ein voller Erfolg. Dort konnte das Voltabox-Team das neue Produktportfolio präsentieren und zeigen, wie Voltabox die Zukunft der industriellen Elektromobilität und der Nutzung erneuerbarer Energien aktiv mitgestaltet. Mit der Bearbeitung der mehr als 500 konkreten Anfragen sind unsere Vertriebsexperten und Kundenbetreuer noch heute beschäftigt. Die ersten daraus hervorgegangenen Aufträge werden aktuell bearbeitet.
Auch eine Pflichtveranstaltung, auf die wir uns dennoch jedes Mal aufs Neue freuen, hat in diesem Jahr wieder dazu beigetragen, dass wir besser wahrgenommen werden - und vor allem anders als in den vergangenen drei Jahren zuvor. Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Voltabox AG fand erstmals nach der Corona-Pandemie wieder physisch statt. Wir haben unsere Entwicklungen, Erfolge und Herausforderungen offengelegt und das Vertrauen der Aktionäre in unsere zukünftige Ausrichtung gestärkt. Zukünftig eröffnet uns die Tatsache, dass wir seit dem ersten Halbjahr ein Teil der international ausgerichteten und agierenden Sunlight Group sind, gänzlich neue Perspektiven und Möglichkeiten, neue Märkte zu erschließen.
Es wird deutlich, dass wir viele wichtige, herausfordernde und spannende Themen auf unserer Agenda haben. Die Projekte und Schwerpunkte sind konsequent auf den Marktbedarf ausgerichtet. Mit der Umsetzung sind wir aktuell im Plan. Wir werden weiterhin daran arbeiten, dass wir verlässliche Ergebnisse erzielen und unsere ehrgeizigen Prognosen einhalten. Voltabox wächst äußerst dynamisch - in diesem Jahr planmäßig um rund 400 Prozent. Nicht jeder eingeschlagene Weg wird sich dabei realisieren lassen. Aber ich bin überzeugt, dass unsere Richtung grundsätzlich stimmt. Aufgrund der zahlreichen parallelen Wachstumsfelder passen wir das Geschäftsmodell ständig entlang der Unternehmensentwicklung an und nehmen Optimierungen vor.
Mit Blick auf ihren großen Einsatz und die erzielten Erfolge möchte ich mich sehr herzlich bei unseren engagierten Mitarbeitern bedanken, ohne die der gesunde Kurs, auf dem sich Voltabox befindet, nicht möglich wäre. Ebenso danke ich unseren Aktionären und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen in uns.
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| Patrick Zabel |
| CEO, Voltabox AG |
Das Partnernetzwerk von GreenCluster ist im ersten Halbjahr 2023 um namhafte Unternehmen gewachsen. Mit der Listung als exklusiver Vertriebspartner für den weltweit führenden Solarmodul-Hersteller TrinaSolar hat das die Voltabox-Tochtergesellschaft gleich im Gründungsjahr die Grundlage für die Schaffung einer starken Marktpositionierung und eines attraktiven Pricings gelegt. Jetzt hat GreenCluster zwei weitere namhafte Hersteller in sein "Preferred Supplier Portfolio" aufgenommen.
JA Solar ist bereits seit 2005 am Markt und hat sich von China aus zu einem der führenden Hersteller von leistungsstarken Photovoltaik-Produkten entwickelt. Das Unternehmen stellt in insgesamt 11 Produktionsstätten Wafer, PV-Zellen, PV-Module und Photovoltaik-Kraftwerke her. Darüber hinaus hat JA Solar mehr als 25 Niederlassung in über 100 Ländern. Mit der Aufnahme in den Kreis der exklusiven Vertriebspartner erweitert GreenCluster das Angebot für seine Kunden um neue Modultypen und erhöht damit vor allem die Liefersicherheiten zur Bedienung des dynamischen Markts.
Daneben hat sich GreenCluster zudem Zugriff auf das Solarmodul-Angebot von Viessmann gesichert. Das renommierte und über 100 Jahre alte Familienunternehmen ist seit Jahren eine feste Größe in der PV-Branche. Während der Konzern mit Sitz im hessischen Allendorf (Eder) vor allem für seine Heiztechnikprodukte und insbesondere zuletzt für sein zuletzt verkauftes Wärmepumpen-Geschäft bekannt war, zählt auch ein umfangreiches Produktangebot für PV- und Solarlösungen sowie natürlich Batteriespeicher zum Portfolio.
Damit kann GreenCluster zukünftig auf zwei weitere namhafte Lieferanten von PV-Modulen zurückgreifen und seinen Kunden damit eine einzigartige Produktauswahl anbieten.
Diese Vielfalt wird zukünftig auch ergänzt um Batteriespeicher von marktführenden Anbietern. So ist GreenCluster seit Kurzem Partner des Batteriespeicherherstellers TesVolt. "Wir sind damit in der Lage, auf das bewährte Angebot von TesVolt im Bereich der Gewerbe- und Industriespeicher zuzugreifen und können unseren Kunden damit höchste Qualität von einem der führenden Anbieter garantieren", erklärt Patrick Zabel, CEO von Voltabox.
Und auch die Kooperation mit Beck Automation nimmt immer konkretere Formen an. Zusammen mit dem Würzburger Unternehmen entwickelt Voltabox Projekte für stationäre Energiespeicher.
"Wir orientieren uns hier eng an den Anforderungen des Marktes und befinden uns auf einem sehr guten Weg in der Entwicklung des Projekts. Sobald das erste Produkt bereit für die Einführung in den Markt ist, werden wir die Eigenschaften und Einsatzgebiete entsprechend vorstellen und erläutern" Patrick Zabel, CEO Voltabox AG
Solarenergie dorthin leiten, wo sie gebraucht wird, anstatt Ressourcen zu verschwenden oder Energie zu Niedrigstpreisen am Markt zu verkaufen. Eine Lösung dafür bietet jetzt auch GreenCluster an. Damit erweitert das Unternehmen seine Bandbreite der angebotenen Dienstleistungen und trägt zu einer nachhaltigen und effizienten Energiezukunft in Mehrparteienhäusern bei.
Die Zeiten, in denen Solarstrom ausschließlich mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage erzeugt werden musste, sind vorbei. GreenCluster bietet zukünftig ein sogenanntes Mieterstrommodell an, das es ermöglicht, Solarstrom mit mehreren Haushalten zu teilen. Das bedeutet, dass auch Bewohner ohne eigene Photovoltaik-Anlage sauberen und umweltfreundlichen Strom nutzen können. Dieser Fortschritt wird durch eine geschickte Kombination aus hochmoderner Hard- und Software ermöglicht, die den Überschuss an erzeugtem Strom berechnet und den Energiebedarf der Nachbarn ermittelt. Auf diese Weise kann die überschüssige Energie effizient zwischen verschiedenen Haushalten verteilt werden.
Das Herzstück des Mieterstrommodells ist eine softwaregestützte Steuerung der Energieflüsse. Die Verbindung der Haushalte erfolgt über private Leitungen, die von smarten Regelungsalgorithmen gesteuert werden. Diese Algorithmen gewährleisten, dass nur überschüssige Energie zwischen den Haushalten übertragen wird und dies auch nur in den benötigten Mengen. Ein präziser Leistungsmesser überwacht kontinuierlich die Ströme, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Wichtig: dieses Modell funktioniert unabhängig vom öffentlichen Stromnetz funktioniert, was zusätzlich zur Stabilität und Zuverlässigkeit beiträgt.
Die Einführung dieses Sharing-Konzepts für Solarstrom bringt vielfältige Vorteile mit sich. Einer der größten Pluspunkte ist zweifellos die effizientere Nutzung von erneuerbaren Energien. Dank des Mieterstrommodells können Mieter ihren Bedarf an sauberer Energie decken, während Hausbesitzer den lokal erzeugten Strom an ihre Mieter verkaufen können. Dies trägt nicht nur zur Senkung der Energiekosten für Mieter bei, sondern steigert auch den Wert der Immobilie.
Das Mieterstrommodell von GreenCluster markiert einen bedeutenden Schritt für das junge Unternehmen, das darauf ausgerichtet ist, einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigeren Energiezukunft zu leisten. Durch die innovative Technologie können erneuerbare Energien effizienter genutzt werden, was ein weiterer Schritt ist, mit dem die alternative Energiegewinnung gegenüber der herkömmlichen, CO2-intensiven Stromerzeugung attraktiver wird, und gleichzeitig die Energiekosten für Verbraucher senkt.
Europas größte internationale Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme, die ees Europe, lockte in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher nach München Auch das Voltabox-Team war erstmals mit dabei und präsentierte sich auf einem über 100 qm großen Stand der Fachwelt.
Unter dem Motto "Innovating Energy Storage" versammelten sich vom 14. bis 16. Juni Hersteller, Händler, Projektentwickler und weitere Experten, um die neuesten Entwicklungen und Lösungen für die Speicherung erneuerbarer Energien zu entdecken. Voltabox nutzte die Messe, um erstmals die neue Leistungsfähigkeit des Produktportfolios zu präsentieren.
Der weithin sichtbare Voltabox Slogan "WE ARE HIGH VOLTAGE" stand sinnbildlich dafür, wie groß die Motivation beim gesamten Voltabox-Team war. Endlich konnte das Ergebnis der Arbeit und Mühen der zurückliegenden Monate als Ganzes präsentiert und der Öffentlichkeit live und in Farbe vorgestellt werden. Voltabox präsentierte sich selbstbewusst - bestens gerüstet, um die Zukunft der Energiespeicherung aktiv mitzugestalten.
Die ausgestellten Produkte und Lösungen erzeugten einen nachhaltigen Eindruck beim Messepublikum. Insbesondere der Prototyp eines Solar-Carports mit einem elektrifizierten, allradgetriebenen Nutzfahrzeug des jungen, aufstrebenden Münchner Fahrzeugherstellers EVUM Motors als Technologieträger zog die Blicke auf sich. Bestückt mit Solarmodulen, einem integrierten Wechselrichter sowie zwei 22 KW-Wallboxen wird aus einer einfachen Unterstellmöglichkeit ein umweltfreundlicher, unabhängiger Energie-Lieferant - mit einer im Fahrzeug verbauten Hochvolt-Traktionsbatterie als potenzieller Abnehmer. So wurden die neuen Schwerpunkte in der Produkt- und Businessstrategie anschaulich miteinander verknüpft.
Ein weiterer Fokus lag auf Stationärspeichern, von denen Voltabox gleich zwei Ausführungen auf der Messe zeigte. Damit unterstrich das Unternehmen seine Ambition, die Positionierung im Bereich der Traktionsbatterien zukünftig um Leistungen rund um Speicheranwendungen für Commercial & Industry Zwecke zu ergänzen.
Voltabox bewies auf der ees Europe erneut seine Position als Vorreiter in der Energiespeicherbranche. Entsprechend bewertet das Management die Messeteilnahme als großen Erfolg. Das zeigte sich u.a. durch das hohe Interesse und die Nachfrage zu den Voltabox-Technologien und -Produkten, Anwendungsmöglichkeiten und Lieferkapazitäten. Ein rundum gelungenes Comeback von Voltabox bei der ersten Messeteilnahme seit fünf Jahren.
Die Voltabox AG begrüßte bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung ihre Aktionäre erstmals seit drei Jahren wieder persönlich. Nach den Jahren der Pandemie-bedingten virtuellen Hauptversammlungen freute es das Voltabox-Team sehr, dass zahlreiche Aktionärinnen und Aktionäre der Einladung der Gesellschaft an den Unternehmenssitz in Paderborn gefolgt sind. Vom Grundkapital waren insgesamt 64,77 % vertreten - ein eindrucksvoller Wert nach deutlich geringeren Präsenzen bei den physischen Hauptversammlungen in der Pre-Corona-Ära.
CEO Patrick Zabel nutzte die Gelegenheit, den Aktionären einen umfassenden Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung der Voltabox AG zu geben. Dabei standen insbesondere die aktuellen Entwicklungen und die jüngsten strategischen Entscheidungen im Vordergrund. Es wurde aber auch deutlich, was in den zurückliegenden Monaten notwendig war, um das Unternehmen zu stabilisieren und eine Chance auf eine erfolgreiche Zukunft überhaupt zu ermöglichen. Das Jahr 2022 sei geprägt gewesen von strategischer Neuausrichtung, Produktionsverlagerungen und Herausforderungen aufgrund von Materialknappheit. Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf der raschen Etablierung der Business Unit VoltaStore im Rahmen der Gründung von GreenCluster -einer Tochtergesellschaft, die sich auf PV-Komplettlösungen und den Handel mit Solarmodulen spezialisiert hat.
Zudem ging der Vorstand auf die im Jahr 2023 eingetretene bedeutende Verschiebung in der Aktionärsstruktur von Voltabox ein. Im Zuge der Übertragung des größten Aktienpakets von der Trionity Invest GmbH an die Triathlon Holding GmbH gehört Voltabox nunmehr auch zur Sunlight Group, einem weltweit führenden Unternehmen im Batteriesektor. Patrick Zabel betonte die sich ergebenden dynamischen Wachstumschancen und attraktiven Möglichkeiten in den besetzten Märkten.
Die Aktionäre sprachen Vorstand und Aufsichtsratsmitgliedern mit großer Mehrheit ihr Vertrauen aus und entlasteten sie. Patrick Zabel hob hervor, dass die Arbeit an der Unternehmensstruktur fortgesetzt wird und die neue Rolle von Voltabox innerhalb eines internationalen Konzerns für Industriebatterien neue Türen öffnen wird. Die Hauptversammlung behandelte zusätzlich Themen wie den Vergütungsbericht 2022 und die Bestellung eines Abschlussprüfers für 2023. Es wurden Beschlüsse zur Anpassung der Satzung an die Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II), zur Ermöglichung virtueller Hauptversammlungen sowie zur Stärkung der Eigenkapitalbasis gefasst. Alle Tagesordnungspunkte erhielten die erforderliche Mehrheit des vertretenen Grundkapitals.
Die diesjährige Präsenz-Hauptversammlung der Voltabox AG markiert einen frischen Start in eine neue direkte Kommunikation mit dem Aktionariat der Gesellschaft. Die Rückmeldungen zeigten: Es war der richtige Schritt in Richtung einer Intensivierung der offenen, transparenten Kommunikation mit den Aktionären. Und sowohl die Gesellschaft als auch ihre Gesellschafter versicherten sich gegenseitig, dass ein großes Interesse an einer starken, erfolgreichen Zukunft der Voltabox AG besteht.
"Unser neuer Geschäftsbereich entwickelt sich äußerst zufriedenstellend. Wir haben im vergangenen Jahr enorme Anstrengungen unternommen, um den Punkt zu erreichen, an dem wir heute stehen. Dies bedeutete vor allem, das Unternehmen zu stabilisieren und ein nachhaltiges, ertragreiches Geschäftsmodell zu entwickeln."
Patrick Zabel, CEO Voltabox AG
Die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres verliefen entsprechend den Erwartungen des Vorstands. Gemessen an der ausgegebenen Prognose und unter der Annahme einer Gleichverteilung der Geschäftsentwicklung hat Voltabox damit zum Halbjahr die Umsatzziele erreicht. Hinsichtlich der ausgegebenen Guidance, den Break-Even bereits im Geschäftsjahr 2023 zu erreichen erwartet der Vorstand weiterhin, im zweiten Halbjahr positive Ergebniseffekte erzielen zu können und die entsprechende Ergebnisprognose somit zu erreichen.
Zu dieser bisherigen, positiven Entwicklung des Geschäftsverlaufs haben beide Geschäftsbereiche beigetragen. Eine besonders große Dynamik weist dabei das Geschäft mit dem Handel und der Installation von PV-Modulen im Geschäftsbereich Voltastore auf. Störungen in den Lieferketten stellen aktuell keine übermäßige Belastung mehr dar. Dennoch kommt es in der Zulieferung von Materialien weiterhin zu Verzögerungen und insbesondere das immer noch erhöhte Inflationsniveau stellt eine Herausforderung für die Beschaffung von Material zu adäquaten Preisen dar.
Voltabox hat in diesem Umfeld im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 5,8 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro) erzielt. Neben den bereits erwähnten Erlösen im Geschäftsbereich VoltaStore durch erfolgreiche Projektrealisierungen im Bereich der Energieerzeugung und Speicherung sowie im Bereich von Handelsaktivitäten mit PV-Modulen hat auch der Geschäftsbereich VoltaMobil mit Umsätzen aus dem Verkauf von Lithium-Ionen Batterien an Kunden aus den Bereichen Bus sowie Land- und Bauwirtschaft zum Ergebnis beigetragen.
Mit der Entwicklung der Ergebnissituation ist der Vorstand weiterhin zufrieden - insbesondere vor dem Hintergrund der dynamischen Unternehmensentwicklung und daraus resultierender Unwägbarkeiten in der Planung sowie marktseitiger Belastungen, v.a. hinsichtlich der Beschaffung bei einem verhältnismäßig hohen Preisniveau.
Die in den ersten sechs Monaten erzielte Gesamtleistung des Voltabox Konzerns beläuft sich auf 6,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro). Diese ist durch sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 0,9 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro) beeinflusst, die im Wesentlichen auf die Auflösung von Rückstellungen, Forderungseinzelwertberichtigungen und Steuererstattungen zurückgehen. Bei einem Materialaufwand von 4,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,1 Mio. Euro) ergibt sich ein Rohertrag von 1,9 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro). Der signifikante Anteil des Bereichs Handel am Gesamtumsatz im ersten Halbjahr hat den Rohertrag wesentlich beeinflusst. Entsprechend ergibt sich eine weiterhin verhältnismäßig hohe Materialeinsatzquote (ermittelt aus dem Verhältnis Materialaufwand zu Umsatz und Bestandsveränderung) von 81,9 % (Vorjahr: 31,3 %), während die Rohertragsquote 33,4 % (Vorjahr: 313,6 %) beträgt. Der Personalaufwand ist mit 1,0 Mio. Euro (Vorjahr: 0,5 Mio. Euro) und einer entsprechenden Personalaufwandsquote von 16,9 % (Vorjahr: 181,6 %) insbesondere im Verhältnis zum Vorjahr niedrig. Sonstige betriebliche Aufwendungen von 1,4 Mio. Euro (Vorjahr: 1,8 Mio. Euro) gehen insbesondere auf operative Verwaltungskosten zurück.
Im Ergebnis verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: -1,4 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von -7,2 % entspricht (Vorjahr: -513,6 %). Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von rund 0,1 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro) bewegen sich im Rahmen der Planungen. Davon ausgehend ergibt sich ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,5 Mio. Euro (Vorjahr: -1,7 Mio. Euro), was einer EBIT-Marge von -9,4 % (Vorjahr: -611,0 %) entspricht.
Nach einem kaum nennenswerten Finanzergebnis und nicht angefallenen Ertragssteuern beträgt das Konzernergebnis für die ersten sechs Monate -0,6 Mio. Euro (Vorjahr: -1,7 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf dieser Grundlage auf -0,03 Euro (Vorjahr: -0,10 Euro).
Die Vermögenswerte des Voltabox-Konzerns sind zum Bilanzstichtag vor allem infolge des Rückgangs der sonstigen Vermögenswerte sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf 5,1 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 6,6 Mio. Euro) gesunken.
Die langfristigen Vermögenswerte erhöhten sich auf 1,7 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 1,0 Mio. Euro) infolge der erstmals wieder vorgenommenen Aktivierung entgeltlich erworbener immaterieller Vermögenswerte in Höhe von 0,5 Mio. Euro sowie eines leichten Anstiegs der Sachanlagen auf 0,7 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 0,5 Mio. Euro) infolge der Investition in die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Immaterielle Vermögenswerte wurden aufgebaut zwecks Umsetzung eines Entwicklungsprojekts im Bereich der Hochvoltbatterie-Technologie. Der Entwicklungspartner ist ein konzernfremdes Unternehmen.
Die kurzfristigen Vermögenswerte reduzierten sich um 1,1 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 5,6 Mio. Euro). Dies ist im Wesentlichen auf den signifikanten Rückgang der sonstigen Vermögenswerte auf nunmehr 0,4 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 2,3 Mio. Euro) als Resultat von Abschreibungen der Finanzinvestition in die ForkOn GmbH zum Jahresende 2022 zurückzuführen. Die Vorräte für das ansteigende Geschäftsvolumen im Geschäftsbereich VoltaStore sind im ersten Halbjahr weiter ausgebaut worden und belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 1,3 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 0,8 Mio. Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen konnten auch im zweiten Quartal reduziert werden, auf nunmehr 0,9 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 1,7 Mio. Euro). Die flüssigen Mittel erhöhten sich im Vergleich zum Jahresende leicht auf 0,9 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 0,8 Mio. Euro).
Auf der Passiv-Seite sind die langfristigen Leasing-Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag leicht auf 0,3 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 0,2 Mio. Euro) angestiegen. Die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten konnten auch im zweiten Quartal auf nunmehr 3,7 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 4,7 Mio. Euro) reduziert werden. Dies ist vor allem durch die Rückführung der sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten bedingt, die sich vor allem aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen zusammensetzten und - trotz eines erneuten Anstiegs im zweiten Quartal - nur noch 0,7 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 2,7 Mio. Euro) betragen. Im Gegenzug sind Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Personen in Höhe von 1,4 Mio. Euro auf jetzt 1,5 Mio. Euro aufgebaut worden (31. Dezember 2022: 0,1 Mio. Euro). Die ist die Folge der bereits kommunizierten Refinanzierung von Einkaufsaktivitäten durch die Muttergesellschaft Triathlon Holding GmbH. Durch die Auflösung von Rückstellungen gingen diese - nach einem Anstieg im ersten Quartal - nun auf 0,7 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 0,8 Mio. Euro) zurück.
Das Eigenkapital des Voltabox-Konzerns betrug zum Bilanzstichtag 1,2 Mio. Euro (31. Dezember 2022: 1,7 Mio. Euro).
Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit stellt sich im Berichtszeitraum mit 0,8 Mio. Euro (Vorjahr: -1,5 Mio. Euro) positiv dar. Wesentlich für die Entwicklung war das im Vergleich zum Vorjahr verbesserte Ergebnis, die um 1,5 Mio. Euro stärkere Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die um 0,5 Mio. Euro stärkere Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der operative Cashflow wurde dabei durch die um 0,6 Mio. Euro stärkere Zunahme der Vorräte gedrückt.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit setzt sich aus CAPEX-Investitionen in Sachanlagen in Höhe von rund 0,2 Mio. Euro (Vorjahr 0,0 Mio. Euro) sowie in immaterielle Vermögenswerte in Höhe von rund 0,5 Mio. Euro (Vorjahr: 0,0 Mio. Euro) zusammen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit beinhaltet kaum nennenswerte Auszahlungen für die Tilgung von Leasing-Verbindlichkeiten. Im vergangenen Jahr verbuchte der Konzern noch Mittelzuflüsse aus einer Kapitalerhöhung (Vorjahr: 1,9 Mio. Euro).
Entsprechend ergibt sich ein leicht positiver Free Cashflow von 0,1 Mio. Euro (Vorjahr: -1,7 Mio. Euro).
Der Vorstand der Voltabox AG unterzieht seine Strategie einem regelmäßigen Abgleich mit der tatsächlichen Geschäftsentwicklung. Im Rahmen von Zielgesprächen werden auf Managementebene die daraus resultierenden Folgeaktivitäten festgelegt sowie optimierende Maßnahmen oder grundlegende Richtungsänderungen eingeleitet.
Die Voltabox AG verfügt über ein Planungs- und Kontrollsystem. Dies beinhaltet unter anderem ein kontinuierliches Controlling der Monats- und Jahresplanungen. Der Vorstand sowie der Aufsichtsrat der Voltabox AG erhalten auf der Grundlage einer regelmäßigen Berichterstattung über die Geschäftsentwicklung ein ausführliches Reporting. Diese Berichte dokumentieren mögliche Abweichungen von den Plangrößen in einem Soll-Ist-Vergleich und bilden die Basis für unternehmerische Entscheidungen.
In den ersten zwei Quartalen des Geschäftsjahres 2023 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2022 ausführlich unter "Chancen- und Risikobericht" beschriebenen Chancen und Risiken keine wesentlichen Änderungen ergeben. Der Geschäftsbericht 2022 ist im Internet unter www.voltabox.ag in der Rubrik Investor Relations / Mitteilungen & Publikationen / Finanzberichte verfügbar.
Dem Vorstand der Voltabox AG sind keine bedeutenden Haftungsverhältnisse gemäß §251 HGB bekannt.
Dem Vorstand der Voltabox AG sind keine bedeutenden Geschäftsvorfälle mit nahestehenden Personen bekannt, die wesentliche Einwirkungsmöglichkeiten auf die Gesellschaft hatten.
Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse mit Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Voltabox AG aufgetreten.
Im zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 hat der Vorstand die wesentlichen Faktoren für die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2023 erläutert. Auf Basis der guten operativen Entwicklung im ersten Halbjahr sowie des Ausblicks auf Grundlage der vorliegenden Bestellungen in den Geschäftsbereichen VoltaMobil und VoltaStore ist der Vorstand zuversichtlich, die Prognose für das Gesamtjahr zu erreichen. Weiterhin wird zunächst die größere Wachstumsdynamik im Bereich des Handels mit und der Installation von PV-Lösungen gegeben sein.
Unverändert erachtet der Vorstand die Rahmenbedingungen für die Erreichung des ambitionierten Wachstums als herausfordernd. Durch die Volatilität, die der agilen Entwicklung der im Aufbau befindlichen jungen Geschäftsbereiche zugrunde liegt, ist die Planung nur schwer konkret abzubilden. Dabei festigt und baut die Tochtergesellschaft GreenCluster, die mit dem Handel und der Installation von PV-Lösungen aktuell für einen wesentlichen Teil der Konzernumsatzes steht, kontinuierlich ihre Marktposition aus. Allerdings hat das zuletzt nur geringfügig zurückgegangene und daher weiterhin hohe Inflationsniveau eine bremsende Wirkung auf das Geschäft. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen sind gleichzeitig weiterhin von Unsicherheiten geprägt.
Unter Berücksichtigung dieser Einflussfaktoren erwartet der Vorstand einen Jahresumsatz von rd. 12,8 Mio. Euro und eine ausgeglichene EBITDA-Marge von rd. 0,0 %. Wie in der Vergangenheit regelmäßig betont, ordnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2023 das EBITDA-Ziel höherwertiger ein als das Umsatzziel. Folglich adjustiert das Management punktuell seine fokussierten Aktivitäten, um Opportunitäten zur Steigerung der Ertragskraft zu realisieren bzw. wahrzunehmen. Selbstredend steht die Prognose unter dem Vorbehalt, dass keine nennenswerten Belastungen durch Verwerfungen im geopolitischen und unmittelbaren wirtschaftlichen Umfeld entstehen, die die dynamische Entwicklung von Voltabox einbremsen könnten.
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| In TEUR bzw. lt. Angabe | 2022 | Seit Jahresbeginn/ 6 Monate | Prognose Geschäftsjahr 2023 Stand: 27. April 2023 |
|---|---|---|---|
| Finanzielle Leistungsindikatoren | |||
| Konzernumsatz | 2.983 | 5.775 | rd. 12,8 Mio. Euro |
| EBITDA (Marge) | -77,1 % | -7,2 % | rd. 0,0 % |
für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2023 (IFRS)
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| In TEUR | 01.01.- 30.06.2023 | 01.01.- 30.06.2023 | 01.04.- 30.06.2023 | 01.04.- 30.06.2022 |
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 5.775 | 272 | 2.754 | 64 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 885 | 666 | 855 | 323 |
| Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 0 | 0 | -80 | 0 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gesamtleistung | 6.660 | 938 | 3.529 | 387 |
| Materialaufwand | -4.729 | -85 | -2.242 | -5 |
| Rohertrag | 1.931 | 853 | 1.287 | 382 |
| Personalaufwand | -977 | -494 | -562 | -294 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -127 | -265 | -48 | -109 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -1.369 | -1.756 | -915 | -227 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | -542 | -1.662 | -238 | -248 |
| Finanzerträge | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Finanzierungsaufwendungen | -24 | -42 | -15 | -26 |
| Finanzergebnis | -24 | -42 | -15 | -26 |
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -566 | -1.704 | -253 | -274 |
| Ertragssteuern | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Konzernergebnis | -566 | -1.704 | -253 | -274 |
| Ergebnis je Aktie in € (unverwässert) | -0,03 | -0,10 | -0,01 | -0,02 |
| Ergebnis je Aktie in € (verwässert) | -0,03 | -0,10 | -0,01 | -0,02 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (unverwässert) | 18.705.849 | 16.375.815 | 19.148.249 | 16.920.577 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (verwässert) | 18.705.849 | 16.375.815 | 19.148.249 | 16.920.577 |
| Konzernergebnis | -566 | 1.704 | -253 | -274 |
| Rücklage aus Währungsumrechnung | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gesamtergebnis | -566 | -1.704 | -253 | -274 |
zum 30. Juni 2023 (IFRS)
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| In TEUR | 30.06.2023 | 31.12.2022 |
|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 513 | 35 |
| Sachanlagen | 693 | 503 |
| Finanzanlagen | 475 | 475 |
| 1.681 | 1.013 | |
| Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| Vorräte | 1.347 | 824 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 878 | 1.675 |
| Forderungen gegen nahestehende Personen | 2 | 2 |
| Sonstige Vermögenswerte | 336 | 2.296 |
| Flüssige Mittel | 894 | 800 |
| 3.457 | 5.597 | |
| Summe Aktiva | 5.138 | 6.610 |
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| In TEUR | 30.06.2023 | 31.12.2022 |
|---|---|---|
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 19.148 | 17.408 |
| Kapitalrücklage | 20.878 | 20.704 |
| Anteile im Fremdbesitz | 5 | 5 |
| Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlage | 0 | 1.915 |
| Verlustvortrag | -38.297 | -38.297 |
| Jahresüberschuss | -566 | 0 |
| 1.168 | 1.735 | |
| Langfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | ||
| Langfristige Leasing-Verbindlichkeiten | 295 | 195 |
| 295 | 195 | |
| Kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | ||
| Kurzfristige Leasing-Verbindlichkeiten | 121 | 122 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 686 | 1.028 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Personen | 1.466 | 82 |
| Sonstige Rückstellungen | 714 | 768 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 688 | 2.680 |
| 3.675 | 4.680 | |
| Summe Passiva | 5.138 | 6.610 |
für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2023 (IFRS)
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| In TEUR | 01.01.- 30.06.2023 | 01.01.- 30.06.2022 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -566 | -1.702 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 127 | 265 |
| Sonstige nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge | 0 | 7 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, anderer Forderungen und sonstiger Aktiva | 2.757 | 1.337 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Vorräte | -523 | 49 |
| Zunahme (+), Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva | -1.004 | -1.470 |
| Gezahlte Zinsen | 15 | 30 |
| Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit | 806 | -1.484 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -217 | -232 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -478 | -13 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -695 | -245 |
| Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen | -1 | 2.058 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten | 0 | 114 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Verbindlichkeiten aus Leasingverhältnissen | -16 | -254 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -17 | 1.918 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | 94 | 189 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 800 | 410 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 894 | 599 |
für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. Juni 2023 (IFRS)
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| In TEUR | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlag | Nicht beherrschende Anteile | Rücklage aus der Währungsumrechnung | Bilanzgewinn |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01. Januar 2022 | 15.825 | 20.229 | 0 | -34.333 | ||
| Konzernergebnis | -1.702 | |||||
| sonstiges Ergebnis | 5 | |||||
| Gesamtergebnis | 15.825 | 20.229 | 0 | 5 | 0 | -36.036 |
| Kapitalerhöhung | 1.582 | 475 | ||||
| 30. Juni 2022 | 17.407 | 20.704 | 0 | 5 | 0 | -36.035 |
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| In TEUR | Gesamt |
|---|---|
| 01. Januar 2022 | 1.721 |
| Konzernergebnis | -1.702 |
| sonstiges Ergebnis | 5 |
| Gesamtergebnis | 24 |
| Kapitalerhöhung | 2.057 |
| 30. Juni 2022 | 2.081 |
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| In TEUR | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlag | Nicht beherrschende Anteile | Rücklage aus der Währungsumrechnung | Bilanzgewinn |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01. Januar 2023 | 17.408 | 20.704 | 1.915 | 5 | 0 | -38.297 |
| Konzernergebnis | -566 | |||||
| Gesamtergebnis | 17.408 | 20.704 | 1.915 | 5 | 0 | -38.863 |
| Kapitalerhöhung | 1.741 | 174 | -1.915 | |||
| 30. Juni 2023 | 19.148 | 20.878 | 0 | 5 | 0 | -38.863 |
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| In TEUR | Gesamt |
|---|---|
| 01. Januar 2023 | 1.735 |
| Konzernergebnis | -566 |
| Gesamtergebnis | 1.168 |
| Kapitalerhöhung | 0 |
| 30. Juni 2023 | 1.168 |
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| 27.-29 November 2023 | Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main |
| 16. November 2023 | Konzernzwischenmitteilung zum 30. September 2023 - 9 Monate |
| 04.-05. September 2023 | EquityForum - Herbstkonferenz 2023, Frankfurt am Main |
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