Earnings Release • Aug 24, 2021
Earnings Release
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Finanzbericht: 30076707

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| In TEUR bzw. lt. Angabe | 01.01.2021 bis 30.06.2021 | 01.01.2020 bis 30.06.2020 | Veränderung | 01.04.2021 bis 30.06.2021 | 01.04.2020 bis 30.06.2020 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 3.380 | 9.484 | -64,4 % | 875 | 6.677 | -86,9 % |
| EBITDA | -1.874 | -10.687 | 82,5 % | -1.637 | -4.495 | 63,6 % |
| EBITDA-Marge in % | -55,4 | -112,7 | n. a. | -187,1 | -67,3 | n. a. |
| EBIT | -3.990 | -21.945 | 81,8 % | -2.690 | -5.709 | 52,9 % |
| EBIT-Marge in % | -118 | -231,4 | n. a. | -307,4 | -85,5 | n. a. |
| Konzernergebnis | -4.330 | -22.963 | 81,1 % | -2.907 | -6.367 | 54,3 % |
| Ergebnis je Aktie in € | -0,27 | -1,45 | 1,18 | -0,18 | -0,4 | 0,22 |
| Investitionen (CAPEX) 1 | 678 | 8.752 | -92,3 % | 0 | 3.109 | -100,0 % |
| Operativer Cashflow | -129 | 9.253 | n. a. | -47 | 5.154 | n. a. |
| Freier Cashflow 2 | -807 | 501 | n. a. | -8 | 2.045 | n. a. |
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| In TEUR bzw. lt. Angabe | 30.06.2021 | 31.12.2020 | Veränderung | 30.06.2021 | 30.06.2020 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 39.421 | 40.113 | -1,7 % | 39.421 | 77.998 | -49,5 % |
| Eigenkapital | 9.978 | 15.373 | -35,1 % | 9.978 | 30.452 | -67,2 % |
| Eigenkapitalquote in % | 25,3 | 38,3 | n. a. | 25,3 | 39 | n. a. |
| Flüssige Mittel | 660 | 2.337 | -71,8 % | 660 | 5.473 | -87,9 % |
| Nettoverschuldung 3 | 12.294 | 11.487 | 7,0 % | 12.294 | 9.944 | 23,6 % |
| Mitarbeiter | 111 | 186 | -40,3 % | 111 | 160 | -30,6 % |
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| 30.06.2021 | 31.12.2020 | Veränderung | 30.06.2021 | 30.06.2020 | Veränderung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Schlusskurs Xetra in € | 3,44 | 3,86 | -10,9 % | 3,44 | 3,79 | -9,2 % |
| Anzahl ausgegebener Aktien | 15.825.000 | 15.825.000 | 0,0 % | 15.825.000 | 15.825.000 | 0,0 % |
| Marktkapitalisierung in Mio. Euro | 54,4 | 61 | -6,6 | 54,4 | 60 | -5,6 |
1 CAPEX = Investitionen in das Sachanlagevermögen + Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
2 Freier Cashflow = Operativer Cashflow - Investitionen (CAPEX)
3 Nettoverschuldung = Zinstragende Verbindlichkeiten - liquide Mittel
Nach den volatilen und temporär stark belasteten Verläufen der wichtigsten deutschen Indizes im Jahr 2020, schienen sich die Börsen zu Beginn des laufenden Kalenderjahres zu erholen und neue Rekorde anzupeilen. So überschritt der DAX erstmals die Schwelle von 14.000 Punkten - zu dem Zeitpunkt kaum vorstellbar, sollte sich der Index bis Mitte März noch deutlich höher bei einem neuen Allzeithoch jenseits der 15.000 Punkte etabliert haben. Insbesondere die politische Entwicklung in den USA befeuerte den Optimismus der Kapitalmarktteilnehmer auf positive Impulse für die Wirtschaft. Die Euphorie der amerikanischen Aktienmärkte im Anschluss an die Vereidigung von Joe Biden als 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten wollten die deutschen Anlegen nicht im gleichen Ausmaß teilen. Vielmehr griff schnell die Angst vor zunehmenden Mutationen des Corona-Virus um sich. Außerdem hielt sich der Optimismus hinsichtlich des Anrollens der Impfkampagne in Deutschland zu diesem Zeitpunkt stark in Grenzen. Es benötigte erst einen deutlichen Rücksetzer der Märkte, um die Hoffnung der Anleger auf neue Chancen anzufachen. So stieg der Börse Frankfurt Sentiment-Index Anfang Februar auf einen Schlag um 27 Punkte auf +32 an - der höchste Stand des Index seit dem 28. November 2018. In der Folge prägten jedoch vor allem Inflationsängste das Stimmungsbild an den Anleihe- und Kapitalmärkten. Im Fokus der Anleger standen in dieser Phase vor allem Gewinnmitnahmen.
Der Börse-Frankfurt-Sentiment-Index für institutionelle Investoren sank in der Folge Mitte März um 12 Punkte auf +7. Die privaten Anleger hingegen zeigten sich deutlich optimistischer und erhöhten ihren Sentiment-Index um 3 Punkte auf +20. Mehr als einen Monat zuvor befand sich der Sentiment-Index dieses Panels noch bei +5 Punkten auf dem niedrigsten Punkt des Jahres. Seitdem hat sich die Stimmung der privaten Investoren nicht schnell, aber eben nach und nach verbessert. Die Entwicklung des DAX zu Ende März sollte in die gleiche Kerbe schlagen - auch wenn die privaten Anleger zwischenzeitlich vorsichtiger geworden sind. Bei einem neuen Allzeithoch von mehr als 15.000 Punkten dominierte vor allem die Hoffnung auf eine starke Erholung der Wirtschaft von der Corona-Pandemie.
Infolge ausgezeichneter Konjunkturdaten, einem zügigen Fortschritt der nationalen Impfkampagnen sowie einer anhand starker Unternehmensergebnisse offensichtlich rasanten Erholung der Wirtschaft, insbesondere in den USA, erhielt der Höhenflug der Aktienmärkte weiteren Schub. Verstärkt wurde der Optimismus der Anleger durch die Ankündigung des umfassenden US-amerikanischen Infrastrukturprogramms mit einem Gesamtvolumen von rund 2,3 Billionen US-Dollar.
Entsprechend manifestierte sich - trotz signifikanter Verschiebungen an den Rohstoffmärkten und daraus hervorgehender Belastungen für die Industrie - der Bullenmarkt einhergehend mit hoher Risikobereitschaft, wie die Fondsmanager-Umfrage der Bank of America (BofA) ergab, auch im zweiten Quartal. Mit einer zwischenzeitlichen Korrektur Anfang Mai sahen sich die institutionellen Investoren mit mittelfristigem Handelshorizont, die im Rahmen des Börse Frankfurt Sentiment-Index zur Erhebung der Markstimmung befragt worden sind, in ihrem Pessimismus bestätigt. Der Index rutschte auf -24 Punkte und bildete damit eine deutliche Mehrheit der bearish eingestellten Anleger auf professioneller Seite ab. Die Kapitalmarktteilnehmer schienen in dieser Phase jegliche Korrektur als gesundes Zeichen zu interpretieren und verhalfen dem DAX in der Folge zu einer immer neuen, leichten Verbesserung des Allzeithochs - wenn auch stets ohne nennenswerte Anschlussnachfrage. Grundsätzlich positiver eingestellt bzgl. eines weiteren Aufwärtsmomentums für die Aktienmärkte waren in dieser Phase die privaten Anleger, bei denen sich Optimisten und Pessimisten nahezu die Waage hielten. Die Sitzung des Offenmarktausschusses in der zweiten Juni-Hälfte, nach der mit hinreichender Wahrscheinlichkeit eine US-Leitzinserhöhung schneller als erwartet kommen soll, hat auch den Handel an den deutschen Börsen beeinflusst. Der DAX wurde in der Folge stark nach unten gezogen, konnte in der Folge aber eine starke Gegenreaktion zeigen.
Im Ergebnis haben sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes im ersten Halbjahr positiv entwickelt (DAX 13,2 %, SDAX 8,5 %, TecDAX 10,9 %). Der DAXSector Technology, in dem die Technologie-Werte zusammengefasst sind, erzielte ein Plus von 12,7 %.
Im gleichen Zeitraum musste die Voltabox-Aktie einen Wertverlust von 8,8 % hinnehmen. Ausgehend von einem Anfangskurs von 3,96 Euro verzeichnete die Voltabox-Aktie zunächst nur leichte Verluste, die am 6. Januar 2021 zum Tiefstkurs für das erste Quartals von 3,77 Euro führten. Bald darauf gewann der Titel jedoch Aufwind und notierte ab Mitte Januar über mehrere Wochen deutlich über der 4-Euro-Marke. Ihren Höchstkurs im ersten Halbjahr erreichte die Voltabox-Aktie am 16. Februar 2021 bei einem Wert von 5,48 Euro. In der Folgezeit pendelte sich der Kurs wieder zwischen 4 und 5 Euro ein. Dieses Niveau konnte die Voltabox-Aktie bis Anfang Mai halten, nachdem sie bei 4,45 Euro am 7. April 2021 ihren Höchstkurs für dieses Quartal erreicht hatte. Anschließend geriet der Wert zum Teil deutlich
Zum Bilanzstichtag war dem Bundesanzeiger eine Netto-Leerverkaufsposition von Ennismore Fund Management Limited für die Voltabox-Aktie in Höhe von 0,49 % des Grundkapitals gemeldet. unter Druck - bei einem bis Mitte Mai im Durchschnitt erhöhten Handelsvolumen. Ihren Tiefstkurs für das erste Halbjahr markierte die Voltabox-Aktie am 21 Mai 2021 bei 3,15 Euro. Bis zum Ende des Quartals konnte sich die Aktie kaum nennenswert erholten. So betrug der Schlusskurs am 30. Juni 2021 schließlich 3,44 Euro. Der Börsenwert von Voltabox belief sich zu diesem Zeitpunkt entsprechend auf 54,4 Mio. Euro, was einem Wertverlust im ersten Halbjahr von 6,6 Mio. Euro entspricht.
Der Geschäftsverlauf war im ersten Halbjahr von weiterhin deutlich spürbaren Folgen des im Jahr 2020 eingetretenen Einbruchs für das Voltabox-Geschäft infolge der Coronakrise geprägt. Diese traf den Konzern inmitten einer umfassenden Reorganisation, was die Effekte sowohl im vergangenen Jahr als auch noch aktuell, während sich ein Großteil der industriellen Branchen bereits wieder auf einem deutlichen Erholungskurs befinden, signifikant verstärkt hat bzw. verstärkt. Die spezifischen Voltabox-Märkte bzw. -Kunden konnten daher im Berichtszeitraum nur stark eingeschränkt von Voltabox beliefert werden. Die aktuelle geschäftliche Situation der Voltabox AG ist zudem durch einen zuletzt starken Rückgang des Umlaufvermögens und von stark limitierten Möglichkeiten zur Working Capital Finanzierung gekennzeichnet.
Der Umsatz in Höhe von 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5 Mio. Euro) in den ersten sechs Monaten deckt sich weiterhin mit den Planungsszenarien des Voltabox-Vorstands. Der Umsatz im ersten Halbjahr ist im Wesentlichen auf die Produktion von Standardserienprodukten und das Service-Geschäft zurückzuführen.
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| Geschäftssegment in TEUR bzw. lt. Angabe | Europa H1/2021 | Nordamerika H1/2021 | Konsolidierung H1/2021 | Konzern H1/2021 |
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse mit Dritten | 3.172 | 209 | 0 | 3.380 |
| Segment Umsatzerlöse | 3.172 | 209 | 0 | 3.380 |
| Bestandsveränderungen, sonstige betriebliche Erträge und aktivierte Eigenleistungen | 2.315 | 899 | 0 | 3.214 |
| Gesamtleistung Segment | 5.487 | 1.108 | 0 | 6.594 |
| Material- und Personalaufwand, sonstige betriebliche Aufwendungen | -5.379 | -3.009 | -80 | -8.468 |
| Segment-EBITDA | 108 | -1.901 | -80 | -1.874 |
| EBITDA-Marge | 3,4 % | -911,2 % | 0,0 % | -55,4 % |
| Abschreibungen (inkl. Wertminderungen) | -1.985 | -122 | -9 | -2.116 |
| Segment-EBIT | -1.877 | -2.023 | -90 | -3.990 |
| EBIT-Marge | -59,2 % | -969,8 % | 0,0 % | -118,0 % |
| Finanzergebnis | -74 | -211 | 0 | -285 |
| Steueraufwand | -55 | 0 | 0 | -55 |
| Gewinn des Geschäftsjahres | -2.006 | -2.234 | -90 | -4.330 |
In den ersten beiden Quartalen erzielte Voltabox einen Konzernumsatz von 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5 Mio. Euro), was einem Rückgang um 64,4 % entspricht. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen 1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro), während sich der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen um 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: Rückgang um 1,8 Mio. Euro) erhöhte. Die aktivierten Entwicklungskosten verringerten sich planmäßig auf 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 1,9 Mio. Euro) infolge der weiterhin eingeschränkten Geschäftstätigkeit. Entsprechend ergibt sich ein Rückgang der Gesamtleistung im ersten Halbjahr um 3,9 Mio. Euro auf 6,6 Mio. Euro (Vorjahr: 10,5 Mio. Euro).
Der Materialaufwand verringerte sich um 59,6 % auf 2,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,7 Mio. Euro). Die Materialeinsatzquote (ermittelt aus dem Verhältnis Materialaufwand zu Umsatz und Bestandsveränderung) verbesserte sich trotz des geringeren Umsatzniveaus auf 56,6 % (Vorjahr: 73,7 %). Vor diesem Hintergrund ergibt sich für den Berichtszeitraum ein Rohertrag in Höhe von 4,3 Mio. Euro (Vorjahr: 4,8 Mio. Euro), was einer Rohertragsmarge von 126,0 % (Vorjahr: 50,9 %) entspricht. Der Personalaufwand reduzierte sich vor allem als Folge der Umsetzung der Refokussierungsstrategie um 35,6 % auf 3,8 Mio. Euro (Vorjahr: 5,9 Mio. Euro). Die Personalaufwandsquote stieg trotz dieses Rückgangs infolge des reduzierten Umsatzniveaus auf 111,4 % (Vorjahr: 62,0 %).
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich auf -1,9 Mio. Euro (Vorjahr: -10,7 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von -55,4 % (Vorjahr: -112,7 %) entspricht. Nach planmäßig leicht verringerten Abschreibungen von 2,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro) verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern deutlich (EBIT) auf -4,0 Mio. Euro (Vorjahr: -21,9 Mio. Euro). Entsprechend stieg die die EBIT-Marge auf -118,0 % (Vorjahr: -231,4 %). Bei einem leicht verbesserten Finanzergebnis von -0,3 Mio. Euro (Vorjahr: -0,4 Mio. Euro) erzielte der Voltabox-Konzern im Berichtszeitraum ein Konzernergebnis von -4,3 Mio. Euro (Vorjahr: -23,0 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,27 Euro (Vorjahr: -1,45 Euro).
Die Bilanzsumme hat sich zum 30. Juni 2021 um 1,7 % auf 39,4 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 40,1 Mio. Euro) reduziert.
Die langfristigen Vermögenswerte gingen leicht um 4,0 % auf 26,1 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 27,2 Mio. Euro) zurück. Dabei verringerten sich die Sachanlagen um 1,3 Mio. Euro auf 14,5 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 15,8 Mio. Euro).
Das kurzfristige Vermögen erhöhte sich um 3,9 % auf 13,4 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 12,9 Mio. Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um 1,4 Mio. Euro auf 1,1 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 2,5 Mio. Euro) reduziert. Die Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen erhöhten sich um 2,9 Mio. Euro auf 4,2 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 1,3 Mio. Euro). Die flüssigen Mittel verzeichneten einen Rückgang um 1,6 Mio. Euro auf 0,7 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 2,3 Mio. Euro). Die Liquidität der Gesellschaft war bis zum Bilanzstichtag und darüber hinaus zu jedem Zeitpunkt gesichert.
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| In TEUR | Europa | Nordamerika | Konsolidierung | Konzern |
|---|---|---|---|---|
| Vermögenswerte | 77.525 | 11.262 | -49.365 | 39.422 |
| Investitionen | 678 | 0 | 678 |
Die langfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten, bestehend aus Leasingverbindlichkeiten, verringerten sich leicht auf 11,2 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 11,9 Mio. Euro). Die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhten sich im Wesentlichen infolge der Bildung von 5,5 Mio. Euro an Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen auf 18,3 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 12,9 Mio. Euro).
Das Eigenkapital der Voltabox AG belief sich zum Bilanzstichtag auf 10,0 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 15,4 Mio. Euro). Das entspricht einer Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2021 von 25,3 % (31. Dezember 2020: 38,3 %).
Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit verringerte sich im Berichtszeitraum auf -0,1 Mio. Euro (Vorjahr: 9,3 Mio. Euro). Dies ist im Wesentlichen bedingt durch die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1,5 Mio. Euro, nachdem im Vorjahr noch eine Abnahme der Forderungen um 14,0 Mio Euro erfolgte. Ebenso trug die Abnahme der anderen Rückstellungen und Pensionsrückstellungen um 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: Zunahme um 2,4 Mio. Euro), die Zunahme der Vorräte um 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: Abnahme um 3,1 Mio. Euro) sowie die um 1,0 Mio. Euro geringere Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva zu der Reduktion des operativen Cashflows bei.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im Berichtszeitraum -0,7 Mio. Euro (Vorjahr: -1,9 Mio. Euro). Dies resultiert ausschließlich aus den Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte.
Die Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten betrugen 0,8 Mio. Euro und bedingen damit deutlich überwiegend den negativen Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von -0,9 Mio. Euro (Vorjahr: -0,0 Mio. Euro) dar.
Der Finanzmittelbestand betrug zum Bilanzstichtag 0,7 Mio. Euro (30. Juni 2020: 5,5 Mio. Euro).
Der Vorstand bedient sich regelmäßig wesentlicher Kennzahlen, um den wirtschaftlichen Erfolg der operativen Umsetzung seiner Unternehmensstrategie messen zu können. Das Steuerungssystem berücksichtigt dabei in der Art und/oder Höhe einmalige bzw. außerordentliche Effekte auf die Leistungsindikatoren, die im Aufbau der Geschäftstätigkeit begründet sind. Aufgrund der Geschäftsentwicklung bzw. der Entwicklung der z.T. jungen und in ihrer Entwicklung dynamischen Kunden sowie der Endmärkte werden die internen Zielgrößen in der Regel - abhängig vom jeweiligen Planungshorizont - als Bandbreiten für die Messung und Steuerung der operativen Leistungsfähigkeit festgelegt. Der Voltabox-Vorstand nutzt in diesem Zusammenhang die finanziellen Leistungsindikatoren Konzernumsatz, EBITDA-Marge und Freier Cashflow.
Im ersten Halbjahr 2021 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2020 ausführlich unter "Chancen- und Risikobericht" beschriebenen Chancen und Risiken keine wesentlichen Änderungen ergeben. Der Geschäftsbericht 2020 ist im Internet unter www.voltabox.ag in der Rubrik Investor Relations verfügbar.
Im zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2020 sind die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2021 sowie die zugrunde liegenden Annahmen ausführlich erläutert. Die Prognose der Voltabox AG im Einzel- und Konzernabschluss steht in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung der zur Verfügung stehenden freien Liquidität. Für den Fall, dass die freie Liquidität im weiteren Jahresverlauf eine signifikante Erhöhung erfährt, erwartet die Gesellschaft einen Konzernumsatz von rd. 15 Mio. Euro und eine Konzern-EBITDA-Marge von -15 %. Die Umsatzpotenziale übersteigen diese Mindestgröße, bedürfen jedoch einer weiteren Refinanzierung. Der Vorstand ordnet im Geschäftsjahr 2021 das EBITDA-Ziel höherwertiger ein als das Umsatzziel.
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| In TEUR bzw. lt. Angabe | 2020 | Seit Jahresbeginn/ 6 Monate 2021 | Prognose 2021 Stand: 20. Juli 2021 |
|---|---|---|---|
| Finanzielle Leistungsindikatoren | |||
| Konzernumsatz | 18.135 | 3.380 | rd. 15 Mio. Euro |
| EBITDA-Marge | -133 % | -55 % | -15 % |
| Freier Cashflow | -1.815 | -807 | rd. -5 Mio. Euro |
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| In TEUR | 01.01. 30.06.2021 | 01.01. 30.06.2020 | 01.04. 30.06.2021 | 01.04. 30.06.2020 |
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 3.380 | 9.484 | 875 | 6.677 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 1.787 | 945 | 75 | 361 |
| Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 749 | -1.814 | 1.105 | -1.251 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 678 | 1.864 | 242 | 737 |
| Gesamtleistung | 6.594 | 10.479 | 2.297 | 6.524 |
| Materialaufwand | -2.336 | -5.656 | -796 | -3.361 |
| Rohertrag | 4.258 | 4.823 | 1.501 | 3.163 |
| Personalaufwand | -3.765 | -5.876 | -1.858 | -2.302 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -2.116 | -2.776 | -1.053 | -1.156 |
| Wertminderung auf Gegenstände des Umlaufvermögens | 0 | -8.382 | 0 | 0 |
| Wertminderung auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | 0 | -100 | 0 | -58 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.367 | -9.634 | -1.280 | -5.356 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | -3.990 | -21.945 | -2.690 | -5.709 |
| Finanzerträge | 0 | 7 | -126 | 3 |
| Finanzierungsaufwendungen | -285 | -371 | -36 | -210 |
| Finanzergebnis | -285 | -360 | -162 | -207 |
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -4.275 | -22.305 | -2.852 | -5.916 |
| Ertragssteuern | -55 | -658 | -55 | -451 |
| Konzernergebnis | -4.330 | -22.963 | -2.907 | -6.367 |
| Ergebnis je Aktie in € (unverwässert) | -0,27 | -1,45 | -0,18 | -0,4 |
| Ergebnis je Aktie in € (verwässert) | -0.27 | -1,45 | -0,18 | -0,4 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (unverwässert) | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (verwässert) | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 |
| Konzernergebnis | -4.330 | -22.963 | -2.907 | -6.367 |
| Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Rücklage aus Währungsumrechnung | -1.065 | 1.591 | 393 | 1.561 |
| Gesamtergebnis | -5.395 | -21.372 | -2.514 | -4.806 |
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| In TEUR | 30.06.2021 | 31.12.2020 |
|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | 26.062 | 27.235 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 8.551 | 8.458 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 0 | 0 |
| Sachanlagen | 14.469 | 15.787 |
| Finanzanlagen | 1.400 | 1.400 |
| Sonstige Vermögenswerte | 1.642 | 1.590 |
| Latente Steuern | 0 | 0 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 13.359 | 12.878 |
| Vorräte | 6.422 | 5.750 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.121 | 2.547 |
| Forderungen gegen nahestehende Personen | 4.162 | 1.314 |
| Sonstige Vermögenswerte | 994 | 930 |
| Flüssige Mittel | 660 | 2.337 |
| Summe Aktiva | 39.421 | 40.113 |
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| In TEUR | 30.06.2021 | 31.12.2020 |
|---|---|---|
| Eigenkapital | 9.978 | 15.373 |
| Gezeichnetes Kapital | 15.825 | 15.825 |
| Kapitalrücklage | 20.229 | 20.229 |
| Gewinn-/Verlustvortrag | -21.496 | 15.556 |
| Konzernergebnis | -4.330 | -37.052 |
| Währungsdifferenzen | -250 | 815 |
| Langfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 11.161 | 11.876 |
| Langfristige Leasingverbindlichkeiten | 11.106 | 11.876 |
| Latente Steuern | 55 | 0 |
| Kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 18.282 | 12.864 |
| Kurzfristiger Anteil der Leasingverbindlichkeiten | 1.828 | 1.902 |
| Kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil der langfristigen Darlehen | 20 | 46 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 3.291 | 4.209 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen | 5.536 | 0 |
| Sonstige Rückstellungen | 723 | 1.055 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 6.884 | 5.652 |
| Summe Passiva | 39.421 | 40.113 |
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| In TEUR | 01.01.-30.06.2021 | 01.01.-30.06.2020 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Ertragsteuern | -4.275 | -22.305 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 2.116 | 2.776 |
| Finanzergebnis | 285 | 360 |
| Zunahme (+), Abnahme (-) der anderen Rückstellungen und Pensionsrückstellungen | -332 | 2.383 |
| Sonstige nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge | -1.799 | 2.365 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, anderer Forderungen und sonstiger Aktiva | -1.538 | 14.016 |
| Abwertung immaterieller Vermögenswerte | 0 | 100 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Vorräte | -672 | 3.128 |
| Zunahme (+), Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva | 5.850 | 6.801 |
| Gezahlte Zinsen | 236 | -371 |
| Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit | -129 | 9.253 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | 0 | -6.895 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -678 | -1.857 |
| Erhaltene Zinsen | 0 | 11 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -678 | -8.741 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Finanzkrediten | -26 | 0 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten | 0 | 1.484 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten | -844 | -1.558 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -870 | -74 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | -1.677 | 437 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 2.337 | 5.036 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 660 | 5.473 |
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| Bilanzgewinn | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| In TEUR | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Rücklage aus der Währungsumrechnung | Gewinnvortrag | Konzernergebnis | Gesamt |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 1. Januar 2021 | 15.825 | 20.229 | 815 | -21.496 | 0 | 15.373 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | -4.330 | -4.330 |
| Währungsumrechnung | 0 | 0 | -1.065 | 0 | 0 | -1.065 |
| sonstiges Ergebnis | 0 | 0 | -1.065 | 0 | 0 | -1.065 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | -1.065 | 0 | -4.330 | -5.395 |
| 30. Juni 2021 | 15.825 | 20.229 | -250 | -21.496 | -4.330 | 9.978 |
| 1. Januar 2020 | 15.825 | 20.229 | 214 | 15.557 | 0 | 51.825 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | -22.964 | -22.964 |
| Währungsumrechnung | 0 | 0 | 1.591 | 0 | 0 | 1.591 |
| sonstiges Ergebnis | 0 | 0 | 1.591 | 0 | 0 | 1.591 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 1.591 | 0 | -22.964 | -21.372 |
| 30. Juni 2020 | 15.825 | 20.229 | 1.805 | 15.557 | -22.964 | 30.452 |
Der Konzernzwischenabschluss der Voltabox AG zum 30. Juni 2021 ist nach den einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt, die auch im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2020 verwendet wurden. Es gelten die am Bilanzstichtag gültigen Standards des International Accounting Standards Board (IASB) sowie die Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Comitee (IFRIC).
Form und Inhalt des Konzernhalbjahresberichts entsprechen den Berichtspflichten der Deutschen Börse. Der Bericht stellt, unter Berücksichtigung des Berichtszeitraums, eine Aktualisierung des Geschäftsberichts dar. Sein Augenmerk liegt auf dem aktuellen Berichtszeitraum und sollte in Verbindung mit dem Geschäftsbericht und den dort enthaltenen Zusatzinformationen über das Unternehmen gelesen werden. Der genannte Geschäftsbericht ist im Internet unter www.voltabox.ag einzusehen.
Zum Konsolidierungskreis der Voltabox AG gehören die 100-prozentigen Tochtergesellschaften Voltabox of Texas, Inc. (Cedar Park, Texas, USA), Voltabox of North America, Inc. (Cedar Park, Texas, USA) sowie Voltabox Kunshan Co., Ltd. (Kunshan, China; ruhend). Der Vorstand hat im laufenden Geschäftsjahr entschieden, sich zukünftig auf den europäischen Kernmarkt zu konzentrieren, und hat daher einen Verkaufsprozess für die US-amerikanischen Tochtergesellschaften initiiert.
Die Kapitel "Finanz- und Vermögenslage" sowie "Ertragslage" geben einen detaillierten Überblick und spezifische Erläuterungen über die Konzerngewinn- und Verlustrechnung, die Konzernbilanz sowie die Konzernkapitalflussrechnung der Voltabox AG.
Der Vorstand der Voltabox AG bestand zum Bilanzstichtag aus dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Pampel und dem Vorstand für Finanzen und Personal, Patrick Zabel. Bis zum 30. April war Dr. Burkhard Leifhelm Mitglied des Vorstands. Seine Abberufung erfolgte zum 30. April 2021. Zum 30. Juni 2021 trat er aus dem Unternehmen aus. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht unverändert zum 31. Dezember 2020 aus den Personen Klaus Dieter Frers (Vorsitzender), Walter Schäfers (stellv. Vorsitzender) und Hermann Börnemeier.
Es liegen keine berichtspflichtigen Ereignisse vor.
Zum 30. Juni 2021 gab es gegenüber dem 31. Dezember 2020 keine Veränderungen bezüglich der Angaben zu den nahestehenden Personen.
Auf eine Prüfung oder prüferische Durchsicht des Konzernzwischenabschlusses wurde verzichtet.
Wir versichern nach bestem Gewissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Delbrück, 24. August 2021
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| Jürgen Pampel | Patrick Zabel |
| Vorstandsvorsitzender | Vorstand |
| CEO | CFO |
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| 24. August 2021 | Konzernzwischenbericht zum 30. Juni 2021 - 1. Halbjahr |
| 1. September 2021 | Hauptversammlung, Delbrück / virtuell |
| 29. Oktober 2021 | Konzernzwischenbericht zum 30. September 2021 - Neun Monate |
| 22. - 24. November 2021 | Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main / virtuell |
Voltabox AG
Artegastraße 1
33129 Delbrück / Germany
Fon: +49 5250 9930 - 0
Fax: +49 5250 9930 - 901
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