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Ultra Brands Ltd. — Management Reports 2024
Jan 14, 2026
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Management Reports
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Publication
ULT AG
Löbau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024
Lagebericht
1. Grundlage des Unternehmens
a. Geschäftsmodell des Unternehmens
Die ULT AG entwickelt, montiert und vertreibt Produkte der Absaug- und Filter-, der Lufttrocknungs- und der Gasreinigungstechnologie.
Die ULT AG ist durch die Breite ihres Produktportfolios in vielen Produktionstechnologien sowie vielfältigen Branchen mit ihren Lösungen platziert. Dazu zählen:
• die additive Fertigung
• die industrielle Laserbearbeitung
• Automotive
• Batteriezellenfertigung
• chemische Industrie
• Elektronikfertigung
• Kunststoffbearbeitung
• Medizintechnik
• Metall- und Maschinenbau
• Nahrungs- und Genussmittel
• pharmazeutische Industrie
• Restaurierung
• Verfahrenstechnik
Der Vertrieb von Produkten erfolgt über mehrere Kanäle, zum Beispiel über OEM-Kunden, Systemintegratoren, ein eigenes Vertriebsteam, Händler und Tochtergesellschaften.
Darüber hinaus bietet die ULT AG partiell auch Engineering- und Planungsleistungen an. Ein Dienstleistungsangebot im Bereich des Service, der Wartung und der Montage rundet das Lösungsportfolio ab.
b. Forschung & Entwicklung
Forschung und Entwicklung hat einen hohen Stellenwert in der ULT AG. Sie stellt die Basis für die Platzierung am Markt als führender innovativer Lösungsanbieter dar. Es wird regelmäßig ein zweistelliger Prozentbetrag in Forschung und Entwicklung investiert.
Inhalt ist das Erschließen von lufttechnischen Lösungen für neue Prozesstechnologien. Die industriellen Prozesse entwickeln sich beständig weiter und somit auch die Schadstoffe bzw. die Anforderungen an die Trocknungstechnologie. Die Filter- und Sorptionstechnologien müssen auf diese ausgelegt werden. Die Investitionen in die Entwicklung neuer Lösungsansätze sichern der ULT AG einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil.
Die ULT AG kooperiert und forscht dabei deutschlandweit mit Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie mit Kunden.
2. Wirtschaftsbericht 2024
Weltwirtschaftliches Umfeld
Die Weltwirtschaft wuchs im Jahr 2024 laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erneut nur moderat um 3,2 Prozent und lag damit unter dem historischen Durchschnitt (2000-19) von 3,7 Prozent. Die globale Industrieproduktion erholte sich zögerlich. Sie wuchs mit 1,8 Prozent unterdurchschnittlich. Die globale Inflation ging zurück und lag im Jahresdurchschnitt bei 5,7 Prozent.
Regional setzten sich die Trends des Vorjahres fort: Die US-Wirtschaft lieferte solide Wachstumszahlen und entwickelte sich mit 2,8 Prozent besser als erwartet. Der größte Wachstumsbeitrag kam hier aus dem Dienstleistungssektor, während sich der Güterkonsum nur schwach entwickelte. In China wuchs die Wirtschaft nach offiziellen Angaben des chinesischen Statistikamtes um 5,0 Prozent. Dies war möglich, weil die chinesischen Exporte ein Rekordniveau erreichten, wobei Vorzieheffekte wegen möglicher neuer Zölle im Jahr 2025 eine Rolle gespielt haben dürften. Die Inlandsnachfrage blieb schwach. Indien war mit 6,5 Prozent die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der G20. Das Wachstum blieb allerdings unter den Erwartungen, da die Industrietätigkeit unerwartet an Dynamik einbüßte. Im Euro-Raum hielt die Wachstumsschwäche an, wobei insbesondere die deutsche Wirtschaft bremst.
Tabelle: Bruttoinlandsprodukt zum Vorjahr in Prozent
| Land/Region | 2024 (Schätzung) | 2023 | 2022 |
|---|---|---|---|
| Welt | 3,2 | 3,3 | 3,6 |
| Entwickelte. Volkswirtschaften | 1,7 | 1,7 | 2,9 |
| Euro-Zone | 0,8 | 0,4 | 3,3 |
| Deutschland | -0,2 | -0,3 | 1,4 |
| Frankreich | 1,1 | 1,1 | 2,6 |
| Italien | 0,6 | 0,7 | 4,7 |
| Spanien | 3,1 | 2,7 | 6,2 |
| Vereinigtes Königreich | 0,9 | 0,3 | 4,8 |
| USA | 2,8 | 2,9 | 2,5 |
| Japan | -0,2 | 1,5 | 1,2 |
| Aufstr. Märkte und Entwicklungsländer | 4,2 | 4,4 | 4,0 |
| ASEAN* | 4,0 | 4,5 | 5,4 |
| Brasilien | 3,7 | 3,2 | 3,0 |
| China | 4,8 | 5,2 | 3,0 |
| Indien** | 6,5 | 8,2 | 7,0 |
| Russland | 3,8 | 3,6 | -1,2 |
*) Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand.
**) Fiskaljahr vom 1.4. bis 31.3.
Quelle: IMF World Economic Outlook Update January 2025, für 2021: IMF October 2024 Database.
Quelle: IMF World Economic Outlook Update January 2025, cpb World Trade Monitor, November 2024.
Ansprechpartner: Anke Uhlig, anke.uhlig(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1388
Globaler Maschinenbau
Die Nachfrage nach Investitionsgütern entwickelte sich angesichts anhaltender lokaler Krisen, geopolitischer Unsicherheiten und Risiken auch 2024 rückläufig. Zusätzlich belasteten tiefgreifende strukturelle Veränderungen und Überkapazitäten in einigen Abnehmerbranchen die Maschinenindustrie. Anders als im Jahr 2023 als die Auftragsbestände hoch waren und somit Produktions- und Verkaufszahlen pufferten, musste 2024 die Produktion in vielen Unternehmen gedrosselt werden und die Umsatzentwicklung fiel preisbereinigt oft negativ aus. Nach Schätzung der VDMA-Volkswirte schrumpfte der Maschinenumsatz im Jahr 2024 preisbereinigt um 2 Prozent weltweit. Nur in wenigen Ländern verlief die Entwicklung besser. Mit Blick auf die TOP-Maschinenbaustandorte sind hier China (Schätzung: +3 Prozent) und Indien (Schätzung: +3 Prozent) zu nennen. Trotz Investitionsförderprogrammen war die Umsatzentwicklung in den USA und im Euro-Raum real mit geschätzt -3 bzw. -6 Prozent rückläufig. Von den großen EU-Volkswirtschaften verzeichnete Italien sowie Deutschland mit voraussichtlich jeweils -7 Prozent die höchsten Rückgänge.
Quelle: Nationale Statistikämter, VDMA (Originaltext, eigene Schätzung aufgrund der vorliegenden Monats- bzw. Quartalsergebnisse von Eurostat zum Stand 13.02.2025), Februar 2025.
Ansprechpartner: Anke Uhlig, anke.uhlig(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1388
Wirtschaftsraum EU-27
In der EU-27 wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 erneut nur geringfügig. Der Anstieg wird von Eurostat auf +0,8 Prozent geschätzt. Einen deutlichen Wachstumsbeitrag leistete der Staatskonsum. Er legte um geschätzt +2,5 Prozent zu. Die Investitionstätigkeit fiel ausgesprochen schwach aus. Die Ausrüstungsinvestitionen (Investitionen in Maschinen, Ausrüstungen, Waffen, Fahrzeuge und Informationstechnologie) sanken um voraussichtlich -2,5 Prozent. Die Nachfrage nach Investitionsgütern litt wie schon im Vorjahr unter den hohen Finanzierungskosten. Zusätzlich belastete die hohe Unsicherheit. Die EU-Maschinenproduktion schrumpfte preis- und kalenderbereinigt um rund -7 Prozent. Lediglich in Griechenland konnte die Branche eine Stagnation erreichen. In allen anderen EU-Mitgliedsstaaten schrumpfte die Maschinenproduktion. In Spanien (-2 Prozent) war der Rückgang deutlich geringer als im EU-Durchschnitt. In Deutschland hingegen fiel er mit -8 Prozent höher aus. (Die Angaben beziehen sich auf den Maschinenbau in der Abgrenzung des Kapitels 28 der NACE rev.2 und sind vorläufig.)
Quelle: Eurostat, VDMA-Schätzungen.
Ansprechpartner: Anke Uhlig, anke.uhlig(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1388
Deutsche Konjunktur
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,2 Prozent niedriger als im Vorjahr. Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege. Dazu zählten insbesondere die zunehmende Konkurrenz für die deutsche Exportwirtschaft auf wichtigen Absatzmärkten, hohe Energiekosten, ein nach wie vor erhöhtes Zinsniveau, aber auch unsichere wirtschaftliche Aussichten. Die preisbereinigte gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung ging im Jahr 2024 um 0,3 % zurück. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen: Im Verarbeitenden Gewerbe wurde weniger erwirtschaftet, die Bruttowertschöpfung nahm gegenüber dem Vorjahr deutlich ab (-2,9 %). Vor allem wichtige Bereiche wie der Maschinenbau oder die Automobilindustrie produzierten deutlich weniger. In den energieintensiven Industriezweigen - hierzu zählen beispielsweise die Chemie- und Metallindustrie - blieb die Produktion auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2023 war sie infolge der stark gestiegenen Energiepreise erheblich zurückgegangen. Im Baugewerbe nahm die Bruttowertschöpfung 2024 gegenüber dem Vorjahr mit -3,7 % noch etwas stärker ab. Die nach wie vor hohen Baupreise und Zinsen führten dazu, dass insbesondere weniger Wohngebäude errichtet wurden. Die Dienstleistungsbereiche entwickelten sich im Jahr 2024 insgesamt positiv (+0,9 %), jedoch uneinheitlich. So stagnierte die Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe. Dabei konnten der Einzelhandel und die Anbieter von Verkehrsdienstleistungen jeweils Zuwächse verzeichnen, während der Kfz- und Großhandel sowie die Gastronomie weniger erwirtschafteten als im Vorjahr.
Die schwierige wirtschaftliche Lage im Jahr 2024 zeigte sich auch im Außenhandel. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen sanken preisbereinigt um 1,1 %. Grund waren unter anderem geringere Ausfuhren von elektrischen Ausrüstungen, Maschinen und Kraftfahrzeugen. Die preisbereinigten Importe stiegen dagegen leicht um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr, getragen in erster Linie von stärkeren Dienstleistungseinfuhren.
Im Jahresdurchschnitt 2024 waren 46,1 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde der Vorjahreswert nochmals um 71 000 Erwerbstätige (+0,2 %) übertroffen und ein neuer Beschäftigungshöchststand erreicht. Der Anstieg der Erwerbstätigkeit verlor aber deutlich an Dynamik und kam gegen Ende des Jahres 2024 zum Erliegen. Der Beschäftigungsaufbau fand im Jahr 2024 ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt, die Zahl der Erwerbstätigen im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe sank dagegen.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Ansprechpartner: Florian Scholl, florian.scholl(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1374
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
Die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2024 um real 7,2 Prozent gesunken. Der preisbereinigte Auftragseingang verfehlte das Vorjahresniveau um 8 Prozent. Besonders enttäuschend im Auftragseingang verlief das Inland, das mit -13 Prozent sogar zweistellig im Minus war. Aus dem Ausland (-5 Prozent) kamen jedoch auch wenige Impulse. Die Produktion wurde im Jahresverlauf immer weniger gut durch noch vorhandene Auftragsbestände abgepuffert. Das blieb nicht ohne Auswirkungen auf die Kapazitätsauslastung: Während die Ausnutzung der Maschinenkapazitäten im Oktober 2023 mit einer Quote von 85,9 Prozent noch in etwa auf der Höhe des langjährigen Durchschnitts (86,1 Prozent) lag, sank sie bis zum Oktober 2024 auf 79,1 Prozent ab. Damit befinden sich viele Unternehmen in der Unterauslastung. Ein Kernproblem bildet der hartnäckige Auftragsmangel, der in mehr als jedem zweiten Unternehmen zu Produktionsbehinderungen führte (Oktober 2024: 55 Prozent). Zum Jahresende 2024 zählte die Branche 1.025.000 Beschäftigte und damit 0,7 Prozent weniger Personen als noch ein Jahr zuvor. Aufgrund der demografischen Situation dürften die Unternehmen versuchen, ihre Stammbelegschaft so gut es geht zu halten. Dazu nutzen sie verstärkt die üblichen und bewährten Flexibilisierungsinstrumente wie den Abbau von Plusstunden auf den Arbeitszeitkonten, die Kurzarbeit oder die Reduktion von Zeitarbeit. Die Kurzarbeit ist auf dem Vormarsch und betrug im November 2024 nach Schätzung der Bundesagentur für Arbeit knapp 58.000.
Der Umsatz ging ausweislich der amtlichen Statistik um nominal 3,2 Prozent zurück. Die Produktion erreichte zum Jahresende ein Niveau von geschätzt 241 Mrd. Euro, der Umsatz von 254 Mrd. Euro.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit, ifo Institut, VDMA
Ansprechpartner: Florian Scholl, florian.scholl(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1374
Geschäftsverlauf ULT AG
Der Auftragseingang konnte gegenüber 2023 konstant gehalten werden. Aufträge wurden sowohl im Produkt-, als auch im Projektgeschäft erzielt. Das stellt unter den vorab beschriebenen Bedingungen ein Erfolg für uns dar. Über den Jahresverlauf verlief der Auftragseingang wie erwartet und geplant.
Grundsätzlich hat sich die ULT AG diversifiziert in verschiedenen Marktfeldern aufgestellt, so dass Marktschwankungen weitgehend kompensiert werden konnten.
Wesentliche Investitionen ULT AG
Neue Produkte wurden entsprechend der strategischen Roadmap in den Markt eingeführt, um den Kundenanforderungen besser Rechnung zu tragen und den Wachstumskurs fortzusetzen.
Zum einen wurden aus der bereits 2021 etablierten neuen Geräteplattform „Siccus“ für die Trocknungstechnik weitere Produkte ausgekoppelt und in den Markt eingeführt. Damit können neue Kundengruppen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie erschlossen werden.
Im Jahr 2024 wurde die Entwicklung einer neuen Plattform von Filterpatronengeräten begonnen, welche zukünftig erweitertes Geschäft für die ULT AG erzielen soll. Erste Produktauskopplungen sind für das Jahr 2025 geplant. Damit wird sich die ULT zukünftig zusätzliches Geschäft erschließen.
Darüber hinaus wurde der Lösungsbaukasten für die Gasreinigung bei der additiven Fertigung weiter ausgebaut und bei Kunden etabliert. Ein neues Speicherfiltergerät der Serie AMF wurde in den Markt eingeführt. Damit können auch weitere Kundengruppen in der additiven Fertigung erschlossen werden.
Die im Jahr 2023 begonnene Entwicklung von kombinierten Systemen (Absaug- und Filtertechnik sowie Entfeuchtung) in Form von „Mini-Environments für die Batteriezellenfertigung“ wurde ausgebaut und weiterentwickelt. Diese werden auf dedizierte Kundenprojekte angepasst.
Weiterhin wurden die Investitionstätigkeiten in die Produktionseffizienz fortgesetzt, wodurch unsere Produkte noch effizienter und gleichzeitig in besserer Qualität gefertigt werden können. Neue Produktionslinien für unsere Speicherfiltergeräte konnten in Betrieb genommen und dadurch die Fertigungszeit erheblich reduziert werden. Kontinuierlich investieren wir darüber hinaus, mit externer Beratungsunterstützung, in den Ausbau und die Etablierung von LEAN-Managementmethoden im Unternehmen.
Die Weltmärkte werden immer dynamischer. Wir wollen uns zukünftig stärker international diversifizieren. Hierzu wurde ein Beratungsprojekt beauftragt, um die Kernzielmärkte zu identifizieren und auszubauen.
3. Lage
Ertragslage
Der Umsatz stieg 2024 gegenüber 2023 um rund 9,4 %.
Die Materialaufwandsquote (Einsatz Material/Gesamtleistung) konnte von 52,95% (2023) auf 52,62% (2024) reduziert werden. Diese positive Entwicklung setzt sich aus den vergangenen Jahren fort und unterstreicht die unternommenen strategischen Einkaufsmaßnahmen.
Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand/Gesamtleistung) konnte gegenüber 2023 mit 29,47 % weitgehend stabil gehalten werden.
Die Vorratsintensität konnte von 2023 42 % auf 2024 37 % gesenkt werden.
Die Umsatzrendite beträgt in 2024 2,68 %.
Die EBIT-Marge liegt bei 4,32 %.
Der EBITDA-Marge liegt bei 4,90 %.
Grundsätzlich sind wir mit der Umsatzentwicklung zufrieden. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der Verbesserung der EBITDA Marge liegen.
Finanz- und Vermögenslage
Grundsätzlich hat die ULT AG eine stabile finanzielle Lage.
Die Eigenkapitalquote konnte von 68 % (2023) auf 78 % (2024) gesteigert werden. Der Branchenmittelwert im Maschinenbau lag im Jahr 2023 bei 40,8 % (Quelle: Kennzahlenkompass VDMA 2023)
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnte von 2.020.555,53 € (2023) auf 1.653.888,85 € (2024) reduziert werden. Insgesamt beläuft sich die Verbindlichkeitsquote auf 19 %.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine relative Quote von 1,2 %.
Die Forderungsquote aus Lieferungen und Leistungen beläuft sich auf 10 %. Das ist im Wesentlichen auf ein starkes Nordamerikageschäft zurückzuführen. Aufgrund der langen Transportwege ergibt sich ein entsprechend langes Zahlungsziel.
Die Vermögenslage ist gut. Das Eigenkapital ist in Bankguthaben, Fonds und Investitionen in eigene Gesellschaften angelegt.
4. Prognosebericht
Die ULT AG forciert auch weiterhin eine moderate Wachstumsstrategie. Mit Fokus auf Wachstumsbranchen (z. B. lufttechnische Lösungen für Laserwerkzeuge, die Batteriezellen- oder die additive Fertigung) sowie der kontinuierlichen Entwicklung neuer lufttechnischer Technologien werden die Weichen für eine weiterhin gute Entwicklung in der Zukunft gestellt.
Gleichzeitig wurde in den letzten 3 Jahren kontinuierlich in den Ausbau eines Management- und Strategieentfaltungssystems investiert, um sich dynamisch an neue Marktgegebenheiten anzupassen. Der Erfolg zeigt sich bereits, da strategische Projekte nun deutlich schneller umgesetzt werden.
Die weltwirtschaftlichen Märkte verändern sich beständig. Es ist wichtig, dass wir uns international diversifiziert aufstellen. Die ULT AG baut daher weiter ihre nationale und internationale Vertriebspräsenz aus.
Gleichzeitig sind die aktuellen weltpolitischen Herausforderungen groß. Geopolitische Spannungen, ein erstarktes China mit steigendem Exportanteil, De-Coupling-Bestrebungen, eine erratisch agierende USA sowie strukturelle Schwächen des Standorts Deutschland sorgen für eine schwache Konjunktur bzw. eine Rezession. Die externen Faktoren sind daher sehr herausfordernd und dynamisch. Die ULT AG stellt sich auf diese Herausforderungen ein und passt sich den verändernden Bedingungen an. Darüber hinaus betreiben wir beständiges Trend- und Technologiescouting, um neue Absatzwege zu erschließen. Der Vertrieb wird intensiviert. Dennoch zeigen die Auftragseingänge seit Dezember 2023 einen schwachen Verlauf und wir müssen uns beständig anpassen.
Darüber hinaus betreibt die ULT AG beständig Risikoanalysen sowie ein vorausschauendes Kosten- und Liquiditätsmanagement. Die hohe Eigenkapitalquote bietet eine gute Basis für weitere Zukunftsinvestitionen sowie finanzielle Stabilität. Der Vorstand geht von einer sicheren Fortführung der ULT AG aus.
Weltwirtschaft
Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Weltwirtschaftswachstum von +3,3 Prozent. Das sind 0,1 Prozentpunkte mehr als 2024. Die Divergenzen zwischen den Ländern bzw. Regionen werden auch 2025 anhalten. In den USA dürfte die Wachstumsdynamik mit 2,7 Prozent erneut deutlich höher ausfallen als im Euro-Raum (+1,0 Prozent) und in Japan (+1,1 Prozent). Während in den beiden letztgenannten Wirtschaftsräumen die Prognoserisiken eher nach unten gerichtet sind, sind sie in den USA nach oben gerichtet. In den Schwellen- und Entwicklungsländern wird das Wachstumstempo wie im Vorjahr auf 4,2 Prozent geschätzt. China (+4,6 Prozent) und Indien (+6,5 Prozent) werden weiterhin überdurchschnittlich wachsen. Der Prognosewert für China zeigt aber auch, dass der ersehnte Aufschwung auf sich warten lässt. Im Mittleren Osten und Nordafrika soll sich das Wachstum auf +3,5 Prozent beschleunigen, in Subsahara-Afrika auf +4,2 Prozent. Für Lateinamerika prognostiziert der IWF +2,5 Prozent.
Abwärtsrisiken für die Prognose liegen in einer Verschärfung der protektionistischen Politik und zunehmenden geopolitischen Spannungen. Die erhöhte handelspolitische Unsicherheit könnte die Investitionstätigkeit in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften, mit Ausnahme der USA, gedämpft halten. In den USA könnten angebotsseitige Schocks wie ein Rückgang der Migrationsströme das Produktionspotenzial dauerhaft verringern und die Inflation erhöhen. Die US-Wirtschaft könnte sich aber auch besser als prognostiziert entwickeln, wenn die Fiskalpolitik gelockert wird und eine mögliche Boom-Bust-Dynamik (ausgelöst durch einen übermäßigen Abbau von Regulierungen zur Eindämmung der Risikobereitschaft) eintritt. Eine weitere Aufwertung des US-Dollars könnte zu Kapitalabflüssen aus den Schwellen- und Entwicklungsländern führen, die Risikoprämien in die Höhe treiben und das Wachstum in diesen Ländern schwächer als prognostiziert ausfallen lassen. Der IWF betont, dass das Ausmaß der inflationären Wirkung von Zöllen besonders unsicher ist.
Quelle: IMF World Economic Outlook Update January 2025.
Ansprechpartner: Anke Uhlig, anke.uhlig(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1388
Globaler Maschinenbau
Für das Jahr 2025 prognostizieren die VDMA-Volkswirte ein leichtes preisbereinigtes Wachstum des Weltmaschinenumsatzes von real 1 Prozent, bei einem sehr heterogenen Bild auf Länderebene. Für alle vier großen Produktionsstandorte in Asien wird für 2025 ein Wachstum prognostiziert. Erneut dürfte Indien mit +5 Prozent an der Spitze stehen. in den anderen drei Ländern ist die Ausgangslage recht unterschiedlich: So folgt in Südkorea (+3 Prozent) und Japan (+2 Prozent) das Wachstum auf einen Rückgang im Vorjahr. In China dürfte es bei der Wachstumsdynamik von +2 Prozent bleiben. Auch in den USA dürfte der Maschinenbau 2025 preisbereinigt ein Umsatzplus erzielen (+1 Prozent). Weniger gut sieht es für den EU-Maschinenbau aus. Hier wird eine Stagnation im Jahr 2025 prognostiziert. Trotz einer anziehenden Investitionsgüternachfrage in der zweiten Jahreshälfte werden die Maschinenumsätze in den großen Maschinenbaunationen Deutschland und Italien auf Jahressicht preisbereinigt erneut niedriger ausfallen als im Vorjahr, wenn auch mit -2 bzw. -1 Prozent weniger stark.
Quelle: „Maschinenbau Konjunktur international“, Dezember 2024.
Ansprechpartner: Anke Uhlig, anke.uhlig(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1388
Deutsche Konjunktur
Die Bundesregierung erwartet für das Jahr 2025 einen Zuwachs des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 Prozent. Die deutsche Wirtschaft befindet sich seit inzwischen zwei Jahren in einer Stagnation, was konjunkturelle, vor allem aber strukturelle Ursachen hat. Konjunkturell dürfte sich die deutsche Wirtschaft zögerlicher als erwartet von den wirtschaftlichen Folgen der Schocks der jüngeren Vergangenheit erholen, gleichzeitig befindet sich Deutschland in einer strukturellen Wachstumsschwäche. Die binnenwirtschaftliche Nachfrage dürfte sich angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten sowie der noch unklaren wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung der nächsten Bundesregierung zunächst noch schwach entwickeln. Bei nachlassender Inflation, weiter steigenden Realeinkommen und zunehmender Klarheit über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist im späteren Jahresverlauf dann mit einer anziehenden binnenwirtschaftlichen Dynamik zu rechnen. Wachstumsimpulse werden laut Prognose der Bundesregierung vor allem von den privaten Konsumausgaben ausgehen. Der Anstieg der Verbraucherpreise dürfte im Jahresdurchschnitt knapp oberhalb der Zielmarke von 2 Prozent bei 2,2 Prozent liegen. Angesichts im Jahresdurchschnitt noch rückläufiger Exporte bei gleichzeitig steigenden Importen ist vom Außenhandel ein spürbar negativer Wachstumsbeitrag zu erwarten. Die Bundesregierung geht für das laufende Jahr von einer Stagnation der Erwerbstätigkeit aus. Insgesamt bleibt der Wirtschaftsstandort Deutschland damit weiter unter Druck.
Auch wenn aktuell die Risiken überwiegen, ist nach Angaben der Bundesregierung dennoch auch eine günstigere Entwicklung möglich. Dies wäre insbesondere dann der Fall, wenn die internationalen Krisen deeskalieren und die angedrohten protektionistischen Maßnahmen der US-Regierung nicht oder nur in geringerem Ausmaß umgesetzt werden würden. Zudem könnte eine rasche und wachstumsorientierte wirtschafts- und finanzpolitische Reformagenda der neuen Bundesregierung zu positiven Vertrauenseffekten bei privaten Haushalten und in den Unternehmen führen und die Konsum- und Investitionsdynamik verstärken.
Quelle: Bundesregierung
Ansprechpartner: Florian Scholl, florian.scholl(at)vdma.org, Telefon: 069 6603 1374
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
Für den Maschinenbau in Deutschland dürfte 2025 abermals ein herausforderndes Jahr werden. Die VDMA-Volkswirte rechnen mit einem Rückgang der realen Produktion in Höhe von 2 Prozent. Diese Prognose ist mit hohen Unsicherheiten behaftet, denn die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab, die aktuell nur schwer abschätzbar sind. Die Belastungen und Herausforderungen sind im Wesentlichen dieselben wie schon zu Jahresbeginn 2024 - und es sind mit einem unberechenbaren Präsidenten in den USA und den vorgezogenen Neuwahlen in Deutschland weitere Unsicherheitsfaktoren hinzugekommen. Die Stimmung in den Unternehmen im Maschinenbau bleibt weiterhin gedrückt, wie ein Blick auf die Ergebnisse der VDMA-Konjunkturerhebung Q4/2024 und das ifo-Geschäftsklima verraten. Der zunehmende Protektionismus in der Welt dürfte den Welthandel beeinträchtigen und den exportorientierten deutschen Maschinen- und Anlagenbau dabei besonders hart treffen. Beim Auftragseingang zeigt sich noch immer keine Trendwende. Und auch der Blick in die wichtigsten Exportregionen ist von wenig Optimismus geprägt: Die Absatzchancen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus werden im nächsten halben Jahr für viele Regionen eher verhalten eingeschätzt. Ein Lichtblick ist die Region Nordamerika, für die 37 Prozent der in der VDMA-Konjunkturerhebung befragten Unternehmen eine Besserung der Absatzchancen in den nächsten 6 Monaten sieht.
Das schwierige Umfeld und die erschwerte Planbarkeit schlagen sich auch in der Beschäftigung nieder: Jedes vierte Unternehmen plant aufgrund der schwierigen Verhältnisse die Stammbelegschaft im ersten Halbjahr 2025 abzubauen. 60 Prozent sagen aber auch, dass die Stammbelegschaft in diesem Zeitraum gleichbleiben wird. Der hartnäckige Fachkräftemangel und der demografische Wandel bleiben eine große Herausforderung für die Unternehmen. Kurzarbeit, die in den nächsten Monaten weiter ansteigen dürfte, hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als probates Mittel zur Überbrückung konjunktureller Schwächephasen bewiesen. In Deutschland muss die neu gewählte Regierung schnell Reformen anpacken, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Deutschland zu verbessern.
Quelle: VDMA (Originaltext)
Ansprechpartner: Florian Scholl, florian.scholl(at)vdma.org, Telefon 069 6603 1374
5. Chancen- und Risikobericht
Aktuell sieht sich die Wirtschaft und somit auch die ULT AG einer großen Spannbreite an Herausforderungen, Risiken und Chancen gegenüber. Diese wurden bereits ausführlich im Teil „Prognosen“ benannt.
Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten wird weniger investiert. Es besteht daher grundsätzlich das Risiko sinkender Auftragseingänge und somit eine notwendige Anpassung der Kostenstruktur.
Zunehmend verstärkt sich im Maschinenbau, und so auch in der ULT AG, der Wettbewerbsdruck durch chinesische Importprodukte mit deutlich niedrigeren Marktpreisen. Die ULT AG hat daher ein Kostenoptimierungs- und Herstellkostensenkungsprogramm gestartet, welches erste Erfolge zeigt.
Weiterhin bleibt kritisch zu betrachten, ob die bestehenden Marktrisiken zu Zahlungsausfällen bei Kunden und Lieferanten führen. Hierfür braucht es ein gutes Debitoren- und Kreditorenmanagement. Eine Warenkreditversicherung wurde bereits im Jahr 2023 abgeschlossen, um dieses Risiko zu managen.
Gleichzeitig nehmen Cyberrisiken beständig zu. Die ULT AG investiert beständig in den neuesten technischen Sicherheitsstandard, schult die Mitarbeiter und trainiert sie. Darüber hinaus wurde ein Cybersecurity-Versicherung abgeschlossen.
Zur Anschubfinanzierung der Aktivitäten in Nordamerika wurden der ULT LLC Kredite ausgereicht. Durch zukünftige Gewinne sollen diese Kredite sukzessive getilgt werden. Im Jahr 2021 wurde der operative Betrieb der nordamerikanischen Aktivitäten von der ULT LLC sukzessive in die im Jahr 2020 gegründete ULT CANADA SALES INCORPORATED überführt. Die ULT LLC hat ab 2023 wieder sukzessive den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Erste Verbindlichkeiten der ULT LLC gegenüber der ULT AG konnten im Jahr 2023 und 2024 getilgt werden. Generell sind die Ausleihungen hoch, und es besteht grundsätzlich ein Risiko, dass dieser Betrag nicht vollständig zurückgeführt werden kann.
Den Risiken stehen auch Chancen gegenüber. Weltweit wächst die allgemeine Lufttechnik kontinuierlich. Immer wieder neu entstehende Produktionsprozesse sowie höchste Anforderungen an stabile Abläufe und die Gesundheit der Mitarbeiter stellen gute Wachstumstreiber für die Zukunft dar. Die Diversifizierungsstrategie, mit der wir auf verschiedenen Wachstumsmärkten platziert sind, sichert eine gute Entwicklung auch in Zukunft.
Die ULT AG ist mit ihrem Portfolio an Lösungen für die Luftaufbereitung gut aufgestellt.
Bilanz
Aktiva
| 31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
|
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | 2.517.874,82 | 2.327.153,33 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 25.730,00 | 33.067,00 |
| II. Sachanlagen | 341.296,70 | 374.186,02 |
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 6.606,00 | 7.437,00 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 47.272,00 | 69.561,00 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 287.418,70 | 297.188,02 |
| III. Finanzanlagen | 2.150.848,12 | 1.919.900,31 |
| 1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 98.950,00 | 48.950,00 |
| 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 2.051.898,12 | 1.870.950,31 |
| B. Umlaufvermögen | 13.380.642,10 | 14.796.655,36 |
| I. Vorräte | 5.798.147,50 | 7.286.407,76 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 4.968.106,83 | 5.823.304,44 |
| 1. Forderungen gegen Gesellschafter | 2.206.177,27 | 2.144.558,08 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 252.620,12 | 239.201,01 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 987.849,54 | 1.074.483,68 |
| 3. sonstige Vermögensgegenstände | 1.774.080,02 | 2.604.262,68 |
| III. Wertpapiere | 300.000,00 | 300.000,00 |
| IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 2.314.387,77 | 1.386.943,16 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 79.386,28 | 40.705,45 |
| Summe Aktiva | 15.977.903,20 | 17.164.514,14 |
| Passiva | ||
| 31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
|
| A. Eigenkapital | 12.419.393,86 | 11.750.278,28 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 500.000,00 | 500.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen | 5.550.000,00 | 5.550.000,00 |
| III. Bilanzgewinn | 6.369.393,86 | 5.700.278,28 |
| davon Gewinnvortrag | 5.700.278,28 | 5.002.623,98 |
| B. Sonderposten für Investitionszuschüsse | 21.856,00 | 29.869,00 |
| C. Rückstellungen | 558.330,35 | 648.709,11 |
| D. Verbindlichkeiten | 2.978.322,99 | 4.735.657,75 |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 1.653.888,85 | 2.020.555,53 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 366.666,68 | 366.666,68 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 1.287.222,17 | 1.653.888,85 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 31.771,76 | 152.351,90 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 31.771,76 | 152.351,90 |
| 3. sonstige Verbindlichkeiten | 1.292.662,38 | 2.562.750,32 |
| davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr | 1.292.662,38 | 2.562.750,32 |
| Summe Passiva | 15.977.903,20 | 17.164.514,14 |
Gewinn- und Verlustrechnung
| 1.1.2024 - 31.12.2024 EUR |
1.1.2023 - 31.12.2023 EUR |
|
|---|---|---|
| 1. Rohergebnis | 12.051.004,07 | 11.546.178,98 |
| 2. Personalaufwand | 7.130.568,68 | 6.726.311,19 |
| a) Löhne und Gehälter | 5.756.398,97 | 5.542.330,13 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.374.169,71 | 1.183.981,06 |
| davon für Altersversorgung | 158.146,53 | 41.918,34 |
| 3. Abschreibungen | 142.271,46 | 429.512,02 |
| a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 142.271,46 | 429.512,02 |
| 4. sonstige betriebliche Aufwendungen | 3.885.097,21 | 3.446.100,18 |
| davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung | 15.237,31 | 55.957,92 |
| 5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 24.808,98 | 11.485,78 |
| 6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 128.436,80 | 103.689,15 |
| davon aus verbundenen Unternehmen | 128.436,80 | 99.802,92 |
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 28.486,35 | 30.335,23 |
| 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 346.756,22 | 328.178,62 |
| davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern | 55.658,37 | |
| 9. Ergebnis nach Steuern | 671.069,93 | 700.916,67 |
| 10. sonstige Steuern | 1.954,35 | 3.262,37 |
| 11. Jahresüberschuss | 669.115,58 | 697.654,30 |
| 12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 5.700.278,28 | 5.002.623,98 |
| 13. Bilanzgewinn | 6.369.393,86 | 5.700.278,28 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss 2024 der ULT AG, Am Göpelteich 1, 02708 Löbau (Amtsgericht Dresden HRB 22716, eingetragen am 09.06.2004) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des AktG aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
Das Gliederungsschema wurde nach den durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB aufgestellt.
Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der ULT AG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt:
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert.
Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.
Herstellungskosten für selbst erschaffene Sachanlagen wurden, soweit sie regelmäßig ersetzt werden, ihr Gesamtwert für das Unternehmen von nachrangiger Bedeutung ist und ihr Bestand in seiner Größe, seinem Wert und seiner Zusammensetzung nur geringen Veränderungen unterliegt, mit dem Festwert angesetzt.
Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die übliche Nutzungsdauer für Pkw und sonstige Transportmittel sowie für sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt zwischen drei und dreizehn Jahren.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.
Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bilanziert. Bestandsrisiken wurden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände weisen Forderungen gegenüber Personal, Lieferanten sowie Steuerüberzahlungen und Fördermittel aus, die mit ihren Nennbeträgen angesetzt wurden.
Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten weist Kostenbestandteile aus, die auf das nachfolgende Geschäftsjahr entfallen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das laufende sowie das vorangegangene Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht fälligen Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
C. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und die Entwicklung im Geschäftsjahr 2024 sind nachfolgend dargestellt. Bei den Abschreibungen handelt es sich um planmäßige Abschreibungen in Höhe von EUR 142.271 (Vorjahr EUR 429.512).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
| Es ergaben sich folgende Vermerke: | Berichtsjahr EUR |
Vorjahr EUR |
|---|---|---|
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.535.445,05 | 2.322.488,90 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0,00 | 0,00 |
| Forderungen gegenüber Gesellschaftern | 2.206.177,27 | 2.144.558,08 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 252.620,12 | 239.201,01 |
| Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen | 987.849,54 | 1.074.483,68 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0,00 | 0,00 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 238.634,97 | 281.773,78 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0,00 | 0,00 |
| 4.968.106,83 | 5.823.304,44 | |
| 252.620,12 | 239.201,01 |
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen aus einem kurzfristigen Darlehen zur Zwischenfinanzierung von Investitionen in der Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG. Das Darlehen wird mit 0,5% p.a. verzinst. Daneben besteht ein weiteres Darlehen an den mittelbaren Gesellschafter, die Jakschik Verwaltungs GmbH was in laufender Rechnung verzinst wird.
Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen in Höhe von EUR 881.826,63 gegen die ULT Canada Sales Inc.; EUR 90.271,29 gegen die ULT LLC und in Höhe von EUR 15.751,62 gegen die Novus air GmbH.
Eigenkapital
Die Position Eigenkapital enthält neben dem Gezeichneten Kapital, der gesetzlichen sowie anderen Gewinnrücklagen den Bilanzgewinn.
Das Gezeichnete Kapital (Grundkapital) ist unverändert eingeteilt in 10.000 Stückaktien. Dies entspricht einem rechnerischen Wert von EUR 50 je Stückaktie. Die Aktien sind als vinkulierte Namensaktien ausgegeben. Die Aktien befinden sich zu 100 % im Eigentum der Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG.
Die Gewinnrücklagen beinhalten neben der gesetzlichen Rücklage gemäß § 150 Abs. 1 AktG andere Gewinnrücklagen in Höhe von EUR 5.500.000 (Vorjahr EUR 5.500.000).
Pensionsrückstellungen
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren
(„projected unit credit method“) angewendet. Die Pensionsrückstellungen betragen im Berichtsjahr EUR 398.689 (Vorjahr EUR 412.830).
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
| Rechnungszins (10-Jahresdurchschnitt) | 1,90 % |
| (Vorjahr 1,82 %) | |
| Rententrend | 2,00 % |
| (Vorjahr 2,00%) | |
| zugrunde gelegte Sterbetafel | Richttafeln 2018 G |
| Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden | EUR |
|---|---|
| Erfüllungsbetrag der Schulden | 398.689 |
| Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte | |
| (entspricht Anschaffungskosten) | 380.235 |
| Saldo | 18.454 |
Gemäß § 253 Abs. 6 HGB resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 2.322,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.
Rückstellungen
Es sind Rückstellungen für Steuern, Personalkosten, Gewährleistungs- und Aufbewahrungspflichten sowie für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet worden.
Von den sonstigen Rückstellungen (382 TEUR) entfallen 50 % auf den Personalbereich, 21 % auf Gewährleistungen und der Rest auf Jahresabschluss und Sonstige.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und Sicherheiten ergeben sich wie folgt (Vorjahr jeweils darunter in Klammern):
| Bezeichnung der Verbindlichkeit | Gesamtbetrag bis 1 Jahr TEUR |
davon mehr als 1 Jahr TEUR |
davon mehr als 5 Jahre TEUR |
Gesamt 31.12.2024 TEUR |
|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten* | 367 | 1.287 | 279 | 1.654 |
| (367) | (1.654) | (479) | (2.021) | |
| Erhaltene Anzahlungen | 853 | 0 | 0 | 853 |
| (2.218) | (0) | (0) | (2.218) | |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 185 | 0 | 0 | 185 |
| (222) | (0) | (0) | (222) | |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 32 | 0 | 0 | 32 |
| (152) | (0) | (0) | (152) | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 0 | 0 | 0 | 0 |
| (0) | (0) | (0) | (0) | |
| sonstige Verbindlichkeiten** | 254 | 0 | 0 | 254 |
| (123) | (0) | (0) | (123) | |
| 1.681 | 1.287 | 279 | 2.978 | |
| (3.082) | (1.654) | (479) | (4.736) |
*) vollständig durch Grundpfandrechte und Sicherungsübereignung gesichert
**) davon aus Steuern: EUR 123.147,28 (Vorj. 102,8 TEUR)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 20.431,98 (Vorj. 6,5 TEUR)
Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen insbesondere gegenüber dem Finanzamt sowie gegenüber Geschäftskunden und Krankenkassen.
Latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Differenzen aus den unterschiedlichen Wertansätzen werden sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, für die sich daraus ergebende Steuerbelastung ist ein Passivposten in der Bilanz auszuweisen (§ 274 Abs. 1 Satz 1 HGB).
Eine sich daraus insgesamt ergebende Steuerentlastung kann als aktive latente Steuern angesetzt werden. Von diesem Wahlrecht wurde nicht gebrauch gemacht, da der Entlastungsbetrag von unter geordneter Bedeutung ist.
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge
Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden vor allem die Erträge aus Zuschüssen zur Technologieförderung, aus Versicherungsentschädigungen, aus Auflösung von Rückstellungen, aus der Währungsumrechnung, und die verrechneten sonstigen Sachbezüge aus Kfz-Gestellung ausgewiesen.
In den sonstigen betriebliche Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 9.071,83 und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 15.237,31 enthalten.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Aufwendungen für Raumkosten, Versicherungen, Instandhaltungskosten der Betriebs- und Geschäftsausstattung, Fahrzeugkosten, Werbe- und Reisekosten, Kosten der Warenabgabe sowie Verwaltungskosten.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Steuern vom Einkommen und Ertrag haben das Ergebnis in Höhe von EUR 346.756 (Vorjahr EUR 328.179) belastet. Der Betrag der darin enthaltenen, Passiven latenten Steuern beträgt EUR 0 (Vorjahr EUR - 55.658).
E. Sonstige Pflichtangaben
Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 126 Arbeitnehmer (Vorjahr: 115).
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| 1) Produktion | 58 | 53 |
| 2) Vertrieb | 16 | 13 |
| 3) Verwaltung, Forschung und Entwicklung | 52 | 49 |
| 126 | 115 |
Die Gesamtbezüge der Organe der ULT AG betrugen im Jahr 2024:
| Organ | Gesamtvergütung in EUR |
|---|---|
| Aufsichtsrat | 5.000,00 |
Auf die Angabe der Bezüge des Vorstandes und des früheren Vorstandes wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Namen des Vorstands:
| Name | Beruf |
|---|---|
| Herr Dr. Stefan Jakschik | Dr. Ingenieur |
| Herr Alexander Jakschik | Dipl. Wirtschaftsingenieur |
Vorschüsse oder Kredite wurden dem Vorstand nicht gewährt.
Namen der Aufsichtsratsmitglieder:
| Name | ausgeübter Beruf |
|---|---|
| Herr Dr. Alexander Ruf | Kfm. Geschäftsführer der NaMLaB gGmbH, Dresden |
| (Vorsitzender) | |
| Herr Thomas Horst | Ingenieur, Leiter strategi- sches Produktmanagement Durchflussmesstechnik der SICK AG, Waldkirch |
| Herr Dr. Christian Jakschik | Geschäftsführer Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG |
Vorschüsse oder Kredite wurden dem Aufsichtsrat nicht gewährt.
Angaben zum Anteilsbesitz:
| Name und Sitz der Gesellschaft | Anteil am Stammkapital EUR |
Eigenkapital EUR |
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres EUR |
|---|---|---|---|
| Novus air GmbH | |||
| Sitz: Weinböhla | 45.000 | 241.972 | 169.133 |
Haftungsverhältnisse:
Die ULT AG haftet durch betragsmäßig beschränkte Bürgschaften für Darlehen der nachfolgend dargestellten Gesellschaften und Beträge bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien:
| Jakschik Verwaltungs GmbH | 258.300 EUR |
| ULT Dry-Tec GmbH | 300.000 EUR |
| Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG | 315.000 EUR |
| Novus air GmbH | 400.000 EUR |
| 1.273.300 EUR |
Die Haftungsrisiken werden als niedrig eingeschätzt, da die o.g. Gesellschaften in den letzten Wirtschaftsjahren Überschüsse erzielten und keine anderen Risiken erkennbar waren.
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind haben sich nicht ereignet.
Gewinnverwendungsvorschlag
Der Vorstand der ULT AG und der Aufsichtsrat schlagen vor, vom Bilanzgewinn in Höhe von EUR 6.369.393,86, EUR 4.500.000,00 in andere Gewinnrücklagen einzustellen und EUR 1.869.393,86 auf neue Rechnung vorzutragen.
Löbau, den 20. August 2025
Bericht des Aufsichtsrats
Bericht an die Hauptversammlung der ULT AG
Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses 2024 der ULT AG Löbau
Die 47. Sitzung des Aufsichtsrates fand am 20.10.2025 im Meetingraum der Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG in Dresden, Antonstr. 2a statt.
Teilnehmer an der Sitzung waren:
Herr Dirk Urban für die Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Kollegen GmbH
Herr Alexander Burkon, Legner & Bellmann Steuerberatungsgesellschaft
Frau Simone Berndt, Abt. Firmenkunden der Sparkasse Oberl. N.-Schlesien
Herr Dr. Alexander Ruf, Vorsitzender des Aufsichtsrates der ULT AG
Herr Thomas Horst, Aufsichtsrat der ULT AG
Herr Dr. Christian Jakschik, Aufsichtsrat der ULT AG
Herr Dr. Stefan Jakschik, Vorstand der ULT AG
Herr Alexander Jakschik, Vorstand der ULT AG
Der Versammlung lag vor:
Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2024 und des Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2024.
Der Aufsichtsrat der ULT AG traf sich im laufenden Geschäftsjahr zu zwei Sitzungen, am 09.04.2025 und heute am 20.10.2025. Das Protokoll der Sitzung vom 09.04.2025 liegt vor. Risiken auf Basis der wirtschaftlichen Ergebnisse und der Berichte durch die Vorstände wurden sorgfältig geprüft. Es waren keine Beanstandungen notwendig.
Das Thema der 47. Sitzung war u.a. der Bericht zur Prüfung des Jahresabschlusses 2024. Verfasser des Berichtes und zugleich vom Aufsichtsrat bestellter Prüfer ist die Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Herr Urban, beauftragter Wirtschaftsprüfer dieser Gesellschaft, stellte gemeinsam mit Herrn Burkon, Steuerberater der Legner & Bellmann Steuerberatungsgesellschaft, eingangs den Bericht zur Prüfung des Jahresabschlusses 2024 vor. Beide standen für Rückfragen zur Verfügung. Alle Fragen durch die Mitglieder des Aufsichtsrates und die Vorstande wurden erschöpfend beantwortet. Korrekturen und Präzisierungen am vorgelegten Bericht sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss 2024 der ULT AG wird damit vollinhaltlich bestätigt.
Der Aufsichtsrat der ULT AG hat den Jahresabschluss 2024 gebilligt!
Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung die Entlastung der Vorstände für 2024 vor. Er bestätigt die Vorschläge der Vorstände, vom Bilanzgewinn in Höhe von 6.369.393,86 €, 4.500.000,00 € in andere Gewinnrücklagen einzustellen und 1.869.393,86 € auf neue Rechnung vorzutragen und für die Wahl des Abschlussprüfers des Geschäftsjahres 2025, die Treuhandgesellschaft Dr. Steinebach & Kollegen GmbH.
Dresden, den 20.10.2025
gez. Dr. Alexander Ruf, Vors. des Aufsichtsrates der ULT AG
Einladung / TO Hauptversammlung
Protokoll der Hauptversammlung der ULT AG vom 20.10.2025
Erschienen im Meetingraum der Jakschik ULT Gruppe GmbH & Co. KG, Antonstr. 2a, 01099 Dresden zum Zweck der Abhaltung einer Hauptversammlung der ULT AG mit Sitz in Löbau - AG Dresden, HRB 22716,
Geschäftsanschrift: Am Göpelteich 1, 02708 Löbau
A- Vom Vorstand der Gesellschaft:
Herr Dr. Stefan Jakschik
Herr Alexander Jakschik
B- Der Aufsichtsratsvorsitzende:
Herr Dr. Alexander Ruf
C- Für die Aktionäre:
Herr Dr. Christian Jakschik
Herr Dr. Stefan Jakschik
Herr Alexander Jakschik
Der Versammlungsleiter, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gesellschaft, Herr Dr. Ruf eröffnet die Hauptversammlung um 14:00 Uhr. Er stellt fest, dass das gesamte Grundkapital der Gesellschaft anwesend bzw. vertreten ist.
Es handelt sich somit um eine beschlussfähige Hauptversammlung, für die nach §121ff. AktG Erleichterungen in den Formalien der Einberufung und Abhaltung einer Hauptversammlung gelten. Daraufhin verzichten sämtliche Aktionäre auf die Einhaltung aller diesbezüglichen Form- und Fristvorschriften.
1. Der Aufsichtsratsvorsitzende erklärte die Bestätigung des Jahresabschlusses
2024 durch den Aufsichtsrat am 20.10.2025.
2. Die Hauptversammlung beschließt einstimmig folgende Verwendung des Bilanzgewinns zum 31.12.2024 in Höhe von 6.369.393,86 EUR.
4.500.000,00 EUR in andere Gewinnrücklagen einzustellen und 1.869.393,86 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
3. Die Hauptversammlung beschließt einstimmig, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024 Entlastung zu erteilen.
4. Die Hauptversammlung beschließt einstimmig, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2024 Entlastung zu erteilen.
5. Die Hauptversammlung beschließt einstimmig, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2025 die Treuhandgesellschaft
Dr. Steinebach & Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Paulistraße 28, 02625 Bautzen zu bestellen.
Hiernach ist die Hauptversammlung geschlossen.
Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst.
Dresden, den 20.10.2025
Dr. Stefan Jakschik, Vorstand der ULT AG
Alexander Jakschik, Vorstand der ULT AG
Dr. Alexander Ruf, Aufsichtsratsvorsitzender
Dr. Christian Jakschik, Geschäftsführer Jakschik Verwaltungs GmbH
Alexander Jakschik, Geschäftsführer Jakschik Verwaltungs GmbH
Dr. Stefan Jakschik, Geschäftsführer Jakschik Verwaltungs GmbH
sonstige Berichtsbestandteile
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2024
| Entwicklung der Anschaffungs- und Herstellungskosten | Entwicklung der Abschreibungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand 31.12.2023 EUR |
Zugang -Abgang EUR |
Stand 31.12.2024 EUR |
Stand 31.12.2023 EUR |
Zugang -Abgang EUR |
Stand 31.12.2024 EUR |
|
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögens- gegenstände | 1.307.599,65 | 21.061,50 | 1.274.532,65 | 28.398,50 | ||
| 0,00 | 1.328.661,15 | 0,00 | 1.302.931,15 | |||
| Sachanlagen | ||||||
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Bauten | 14.037,99 | 0,00 | 6.600,99 | 831,00 | ||
| 0,00 | 14.037,99 | 0,00 | 7.431,99 | |||
| Technische Anlagen und | 182.406,12 | 0,00 | 112.845,12 | 22.289,00 | ||
| Maschinen | 0,00 | 182.406,12 | 0,00 | 135.134,12 | ||
| Andere Anlagen | 1.058.661,76 | 80.983,64 | 761.473,74 | 90.752,96 | ||
| BGA | -22.052,50 | 1.117.592,90 | -22.052,50 | 830.174,20 | ||
| Zwischensumme | 1.255.105,87 | 80.983,64 | 880.919,85 | 113.872,96 | ||
| Sachanlagen | -22.052,50 | 1.314.037,01 | -22.052,50 | 972.740,31 | ||
| Finanzanlagen | ||||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 48.950,00 | 50.000,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 0,00 | 98.950,00 | 0,00 | 0,00 | |||
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 1.870.950,31 | 450.000,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| -269.052,19 | 2.051.898,12 | 0,00 | 0,00 | |||
| Zwischensumme | 1.919.900,31 | 500.000,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| Finanzanlagen | -269.052,19 | 2.150.848,12 | 0,00 | 0,00 | ||
| Summe | 4.482.605,83 | 602.045,14 | 2.155.452,50 | 142.271,46 | ||
| Anlagevermögen | -291.104,69 | 4.793.546,28 | -22.052,50 | 2.275.671,46 |
| Restbuchwerte | ||
|---|---|---|
| Stand 31.12.2023 EUR |
Stand 31.12.2024 EUR |
|
| --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 33.067,00 | 25.730,00 |
| Sachanlagen | ||
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Bauten | ||
| 7.437,00 | 6.606,00 | |
| Technische Anlagen und Maschinen | 69.561,00 | 47.272,00 |
| Andere Anlagen | ||
| BGA | 297.188,02 | 287.418,70 |
| Zwischensumme | ||
| Sachanlagen | 374.186,02 | 341.296,70 |
| Finanzanlagen | ||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 48.950,00 | 98.950,00 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 1.870.950,31 | 2.051.898,12 |
| Zwischensumme | ||
| Finanzanlagen | 1.919.900,31 | 2.150.848,12 |
| Summe | ||
| Anlagevermögen | 2.327.153,33 | 2.517.874,82 |
Unterschrift Vorstand/Geschäftsführer
Löbau, den 20.08.2025
gez. Alexander Jakschik
gez. Dr. Stefan Jakschik
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.10.2025 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
Wiedergabe des Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
"An die ULT AG
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der ULT AG - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ULT AG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 und
• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen.
Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsver-merk/1-v3-hgb-ja-non-pieeine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
02625 Bautzen, den 07. Oktober 2025
**Treuhand-Gesellschaft
Dr. Steinebach & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**
gez. Dipl.Ing. Martin Steinebach, Wirtschaftsprüfer