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TAKKT AG — Interim / Quarterly Report 2002
Mar 20, 2003
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Interim / Quarterly Report
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Stuttgart, im Mai 2002
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
die TAKKT-Gruppe hat sich im ersten Quartal 2002 erwartungsgemäß nicht von den Auswirkungen der weltweit schwachen Konjunktur abkoppeln können. Der erstmals nach IAS aufgestellte Quartalsabschluss weist aber unter den gegebenen Umständen erwartete Umsatz- und Ergebniskennzahlen auf. Im Vergleich zum starken
Vorjahresquartal ging der Umsatz konjunkturbedingt um 8,4 Prozent auf 206,0 Millionen Euro zurück, das EBITDA sank um 19,2 Prozent auf 23,7 Millionen Euro. Damit wurde eine EBITDA-Marge von 11,5 Prozent erreicht, die als zufriedenstellend bezeichnet werden kann. Die weitere Entwicklung des Jahres 2002 hängt vor allem von der konjunkturellen Erholung in den USA und Europa ab. Für die USA rechnet TAKKT ab dem zweiten Halbjahr mit einer Verbesserung, während sich in Europa erst in dritten bzw. vierten Quartal ein Wachstum einstellen wird.
Auswirkungen der IAS-Umstellung bei der TAKKT AG
- • Einfluss auf die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung auf Jahresbasis ist nicht wesentlich.
- • Unterjährige Ergebnisverteilung nach IAS abweichend zu HGB durch andere Bilanzierungsvorschriften hinsichtlich des Katalogversands.
- • Bilanzverlängerung durch die Aktivierung von Finanzleasing.
- • Längere Abschreibungsdauer für Geschäfts- und Firmenwerte führt ebenfalls zur Bilanzverlängerung.
- • Eigenkapitalquote durch die Umstellung nicht wesentlich verändert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.takkt.de
Die TAKKT-Gruppe
Die Weltwirtschaft konnte sich im ersten Quartal 2002 nicht aus dem Konjunkturtal befreien. Die Nachfrage blieb deshalb unverändert schwach. In diesem außergewöhnlich schwierigen Konjunkturumfeld nahm der Umsatz der TAKKT-Gruppe im ersten Quartal 2002 um 8,4 Prozent auf 206,0 (224,9) Millionen Euro ab. Anders als im Vergleichsquartal 2001 konnte der konjunkturbedingte Rückgang des US-Geschäfts nicht mehr von den Gesellschaften in Europa aufgefangen werden. Europa und die USA präsentierten sich gleichermaßen in einer schlechten
wirtschaftlichen Verfassung. Außerdem fehlten im Vergleich zum Vorjahresquartal zwei Arbeitstage. Dementsprechend verzeichneten alle Gesellschaften Rückgänge. Währungsbereinigt nahm der Umsatz um 10,4 Prozent ab. Im Hinblick auf die erwartete Konjunkturerholung weltweit, speziell aber in den USA, wird für das zweite Halbjahr mit einem Wachstum gerechnet. Inwieweit dieses Wachstum das schwächere erste Halbjahr ausgleichen kann, hängt davon ab, wie schnell und wie kräftig der Konjunkturmotor wieder anspringt.
UMSATZ 1. QUARTAL TAKKT-KONZERN


Ergebnis der TAKKT-Gruppe
Der konjunkturbedingte Umsatzrückgang drückte das EBITDA um 19,2 Prozent auf 23,7 (29,3) Millionen Euro. Sparmaßnahmen konnten die Auswirkungen des fehlenden Rohertrags begrenzen, so dass die EBITDA-Marge 11,5 (13,0) Prozent erreichte. Dass die schlechte Konjunktur nicht stärkere Spuren in der Ertragsrechnung hinterließ, demonstriert einmal mehr die Stabilität des Systemgeschäfts der TAKKT-Gruppe. Insbesondere die Strategie der zunehmenden Produkt-, Kunden- und Regionendiversifizierung, die die Abhängigkeit von Konjunktur und Branchen weiter reduziert, hat sich als richtig erwiesen. Das EBIT verminderte sich auf 16,3 (22,4) Millionen Euro, was einer EBIT-Marge von 7,9 (10,0) Prozent entspricht. Das Ergebnis vor Steuern verringerte sich um 31,0 Prozent auf 11,5 (16,6) Millionen Euro. Trotz des Ertragsrückgangs präsentierte sich die TAKKT-Gruppe mit einem Cashflow von 14,3 (17,3) Millionen Euro unverändert Cashflow-stark.
Auswirkungen der IAS-Umstellung auf unterjährige Ergebnisverteilung
Erstmals berichtet die TAKKT-Gruppe entsprechend den Vorschriften der Deutschen Börse für SMAX-Werte nach den IAS-Rechnungslegungsvorschriften, den International Accounting Standards. Die sich ergebenden Unterschiede sind, wie eingangs erwähnt, in der Aktionärsinformation 1/2002 auf unserer Homepage www.takkt.de erläutert. Bedeutend ist die erstmalige Anwendung der IAS-Regeln für die unterjährige Ergebnisverteilung. Im Wesentlichen hängt dies damit zusammen, dass die Aufwendungen für Kataloge nach IAS nicht unmittelbar erfolgswirksam in den Aufwand verbucht werden, sondern über die Laufzeit abgegrenzt werden. Dadurch verteilen sich die Kosten für die Werbung anteilig über das Jahr, was zu einer gleichmäßigeren Ergebnisverteilung führt.
Zur besseren Vergleichbarkeit wurde das Vorjahresquartal an die IAS-Rechnungslegungsvorschriften angepasst.
KAISER + KRAFT EUROPA
Mit dem wachstumsstarken Vorjahresquartal konnte KAISER + KRAFT EUROPA in den ersten drei Monaten 2002 nicht Schritt halten. Der Umsatz fiel um 11,5 Prozent auf 96,3 (108,8) Millionen Euro zurück und trug damit 46,7 Prozent zu den Konzernerlösen
bei. Die EBITDA-Marge der Gruppe lag mit 17,5 (17,9) Prozent unverändert auf hohem Niveau. Damit blieb KAISER + KRAFT EUROPA die wichtigste Ertragssäule des Konzerns.
Die Entwicklung in den einzelnen Ländern war durch die Konjunktur in Europa geprägt, wobei sich die Neugründungen der letzten Jahre positiv entwickelten und somit die Auswirkungen der konjunkturellen Lage etwas abfedern konnten.
Topdeq
Topdeq erlöste im ersten Quartal 2002 mit 21,1 (21,6) Millionen Euro rund 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Zum Konzernumsatz steuerte die Gruppe 10,2 Prozent bei. Die EBITDA-Marge erreichte mit 5,7 (5,6) Prozent das Vorjahresniveau. Die Anlaufverluste der Neugründungen der Jahre 2000 und 2001 welche die Basis weiteren Wachstums sind, reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr. Grund dafür ist die erfreuliche Entwicklung der Topdeq USA, deren Umsatzanteil in der Gruppe kontinuierlich wächst. Das europäische Produktangebot findet bei den amerikanischen Kunden Anklang, und das Wiederbestellverhalten ist ausgesprochen positiv. Von den etablierten europäischen Gesellschaften konnte lediglich Frankreich mit guten Ergebnissen aufwarten. Deutschland und die Schweiz mussten hingegen Umsatzeinbußen hinnehmen.

Der Ausbau des Zentrallagers in Pfungstadt, das Fundament künftigen Wachstums, läuft planmäßig. Die Baumaßnahmen werden im Herbst 2002 beendet sein, wodurch die Lieferqualität in naher Zukunft einen weiteren Schub erfährt.
3
K + K America
Die Schwäche der US-Konjunktur hielt im ersten Quartal 2002 noch an. Die Zeichen für eine Erholung der Wirtschaft mehren sich aber, so dass allgemein mit einer baldigen Rückkehr auf den Wachstumspfad gerechnet wird. In dem insgesamt schwachen Konjunkturumfeld erzielte K + K America im Berichtsquartal mit 77,7 (87,2) Millionen US-Dollar einen um 10,9 Prozent geringeren Umsatz. In Euro gerechnet beliefen sich die Erlöse auf 88,6 (94,5)
Die TAKKT-Aktie
Die positiven Erwartungen über eine konjunkturelle Erholung spiegeln sich zunehmend im Kursverlauf der TAKKT-Aktie wider. Gegen Ende des ersten Quartals notierte TAKKT bereits über dem Jahresultimostand. Die Strategie der TAKKT-Gruppe, ihre Ertrags- und Wachstumsperspektiven sowie die weiteren Expansionsmöglichkeiten waren auch im ersten Quartal wieder Gegenstand zahlreicher Gespräche mit Investoren und Kapitalmarktakteuren. Im Bestreben einer transparenten Informationspolitik berichtete der Vorstand im ersten Quartal in Pressemitteilungen sowie in der Bilanzpressekonferenz über die Unternehmensentwicklung. Für internationale Anleger wurden in Frankfurt, London, Edinburgh und Paris Roadshows veranstaltet, die auf großes Interesse stießen. Darüber hinaus präsentierte sich die TAKKT-Gruppe vor Investoren in Amsterdam und Brüssel. Eine weitere
Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang um 6,2 Prozent. Das im Jahr 2000 akquirierte Unternehmen Hubert wirkte sich im ersten Quartal erneut portfoliostabilisierend aus. Mit seinen relativ konjunkturunempfindlichen Produktgruppen und einem starken Cashflow ist Hubert eine wichtige Säule im Nordamerikageschäft.
Die konjunkturelle Schwäche wurde genutzt, Prozesse und Abläufe zu optimieren sowie Fixkosten zu senken. Trotz leicht besserer Rohertragsmarge ging die EBITDA-Marge von 10,9 Prozent auf 8,2 Prozent zurück. Dank der eingeleiteten Optimierungsprozesse werden alle K + K America-Gesellschaften von einem Anspringen der Konjunktur deutlich profitieren können.
Möglichkeit des Dialoges ist die Hauptversammlung am 7. Mai 2002 in Ludwigsburg. Auf der Website www.takkt.de finden sich zudem, wie gewohnt, zeitnahe Informationen über die aktuelle Entwicklung der TAKKT-Gruppe.
KURSENTWICKLUNG DER TAKKT-AKTIE


Konzernbilanz (IAS)
I AKTIVA
| 31.03.2002 | 31.12.2001 | ||
|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | ||
| Anlagevermögen | |||
| Geschäfts- und Firmenwerte | 321,6 | 324,4 | |
| Andere immaterielle | |||
| Vermögensgegenstände | 8,8 | 9,5 | |
| Sachanlagen | 81,4 | 80,6 | |
| Finanzanlagen | 0,1 | 0,1 | |
| 411,9 | 414,6 | ||
| Umlaufvermögen | |||
| Vorräte | 61,9 | 59,3 | |
| Forderungen und sonstige | |||
| Vermögensgegenstände | 105,8 | 99,5 | |
| Liquide Mittel | 6,5 | 4,0 | |
| 174,2 | 162,8 | ||
| Rechnungsabgrenzungsposten | 26,4 | 22,2 | |
| 612,5 | 599,6 |
I PASSIVA
| 31.03.2002 | 31.12.2001 | ||
|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | ||
| Eigenkapital | |||
| Gezeichnetes Kapital | 72,9 | 72,9 | |
| Gewinnrücklagen | 81,8 | 62,1 | |
| Konzerngewinn | 6,7 | 18,7 | |
| Sonstiges Gesamtergebnis | - 4,9 | - 5,3 | |
| 156,5 | 148,4 | ||
| Minderheitenanteile | 4,2 | 4,0 | |
| Rückstellungen | 26,3 | 22,4 | |
| Zinspflichtige Verbindlichkeiten | 361,5 | 365,4 | |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 64,0 | 59,4 | |
| 612,5 | 599,6 | ||
| Mitarbeiter (Vollzeitbasis) jeweils zum Stichtag | 1.960 | 1.964 |

4
I KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (IAS)
| 01.01.2002 – 31.03.2002 |
01.01.2001 – 31.03.2001 |
|
|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Umsatzerlöse | 206,0 | 224,9 |
| Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen | ||
| Erzeugnissen | - 0,2 | 0,0 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 0,0 | 0,0 |
| 205,8 | 224,9 | |
| Materialaufwand | 122,2 | 135,9 |
| Rohertrag | 83,6 | 89,0 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 2,2 | 1,5 |
| Personalaufwand | 25,9 | 25,5 |
| Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte | 4,7 | 4,6 |
| Abschreibungen auf andere immaterielle Vermögens | ||
| gegenstände und Sachanlagen | 2,7 | 2,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 36,2 | 35,7 |
| Zinsergebnis | - 4,8 | -5,8 |
| Konzernüberschuss vor Steuern vom Einkommen und vom | ||
| Ertrag | 11,5 | 16,6 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 4,6 | 6,2 |
| Konzernüberschuss vor Minderheitenanteile | 6,9 | 10,4 |
| Minderheitenanteile | 0,2 | 0,1 |
| Konzernüberschuss | 6,7 | 10,3 |
| Ergebnis pro Aktie in EUR | 0,09 | 0,14 |
| Anzahl Aktien in Millionen | 72,9 | 72,9 |
| EBITDA | 23,7 | 29,3 |
| EBITA | 21,0 | 27,0 |
| EBIT | 16,3 | 22,4 |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl (Vollzeitbasis) | 1.961 | 1.964 |
TAKKT AG ZA Finanzen/Investor Relations Neckartalstraße 131 D-70376 Stuttgart
Tel. 07 11.50 01-902 Fax 07 11.50 01-1972 [email protected]
www.takkt.de
I ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS 2001 (IAS)
| Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrück lagen |
Gewinnrück lagen |
Sonstiges Gesamtergebnis |
Gesamtes Eigenkapital |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Stand zum 01.01.2001 | 72,9 | 0,0 | 64,8 | - 1,8 | 135,9 |
| Veränderungen der Währungsrücklage | 0,0 | 0,0 | 4,0 | 0,0 | 4,0 |
| Auszahlungen an Aktionäre | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Sonstige Veränderungen der | |||||
| Gewinnrücklagen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Gewinn für die abgelaufene Periode | 0,0 | 0,0 | 10,3 | 0,0 | 10,3 |
| Veränderung der Finanzdrivative | 0,0 | 0,0 | 0,0 | - 1,6 | - 1,6 |
| Stand zum 31.03.2001 | 72,9 | 0,0 | 79,1 | - 3,4 | 148,6 |
I ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS 2002 (IAS)
| Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrück lagen |
Gewinnrück lagen |
Sonstiges Gesamtergebnis |
Gesamtes Eigenkapital |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Stand zum 01.01.2002 | 72,9 | 0,0 | 80,8 | - 5,3 | 148,4 |
| Veränderungen der Währungsrücklage | 0,0 | 0,0 | 1,0 | 0,0 | 1,0 |
| Auszahlungen an Aktionäre | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Sonstige Veränderungen der | |||||
| Gewinnrücklagen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Gewinn für die abgelaufene Periode | 0,0 | 0,0 | 6,7 | 0,0 | 6,7 |
| Veränderung der Finanzdrivative | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,4 | 0,4 |
| Stand zum 31.03.2002 | 72,9 | 0,0 | 88,5 | - 4,9 | 156,5 |
I ENTWICKLUNG DER EINZELNEN SEGMENTE 01.01. – 31.03.2001 (IAS)
| K + K EUROPA Gruppe |
Topdeq-Gruppe | K + K America Gruppe |
Sonstige | Konzernausweis | |
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Umsatz | 108,8 | 21,6 | 94,5 | 0,0 | 224,9 |
| EBITDA | 19,5 | 1,2 | 10,3 | - 1,7 | 29,3 |
| EBITA | 18,3 | 1,0 | 9,4 | - 1,7 | 27,0 |
| EBIT | 16,6 | 0,7 | 6,8 | - 1,7 | 22,4 |
| Ergebnis vor Steuern | 14,6 | 0,2 | 3,1 | - 1,3 | 16,6 |
| Ergebnis nach Steuern vor | |||||
| Minderheitenanteile | 10,3 | - 0,5 | 1,8 | - 1,2 | 10,4 |
| durchschn. Mitarbeiter (Vollzeitbasis) | 869 | 223 | 845 | 27 | 1.964 |
| Mitarbeiter (Vollzeitbasis) zum 31.03.2001 | 880 | 224 | 841 | 27 | 1.972 |
I ENTWICKLUNG DER EINZELNEN SEGMENTE 01.01. – 31.03.2002 (IAS)
| K + K EUROPA Gruppe |
Topdeq-Gruppe | K + K America Gruppe |
Konsolidierung/ andere |
Konzernausweis | |
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Umsatz | 96,3 | 21,1 | 88,6 | 0,0 | 206,0 |
| EBITDA | 16,9 | 1,2 | 7,3 | - 1,7 | 23,7 |
| EBITA | 15,4 | 0,9 | 6,4 | - 1,7 | 21,0 |
| EBIT | 13,7 | 0,6 | 3,7 | - 1,7 | 16,3 |
| Ergebnis vor Steuern | 12,2 | 0,3 | 0,5 | - 1,5 | 11,5 |
| Ergebnis nach Steuern vor | |||||
| Minderheitenanteile | 8,2 | - 0,3 | 0,0 | - 1,0 | 6,9 |
| durchschn. Mitarbeiter (Vollzeitbasis) | 899 | 234 | 799 | 29 | 1.961 |
| Mitarbeiter (Vollzeitbasis) zum 31.03.2002 | 899 | 234 | 798 | 29 | 1.960 |
I KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG (IAS)
8
| 01.01.2002 – 31.03.2002 |
01.01.2001 – 31.03.2001 |
|
|---|---|---|
| Mio. EUR | Mio. EUR | |
| Ergebnis (einschl. Minderheitenanteile) | 6,9 | 10,4 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 7,4 | 6,9 |
| Veränderung der Rückstellungen | 3,7 | 4,1 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge | 0,0 | - 0,1 |
| Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | 0,0 | 0,0 |
| Veränderungen der Warenvorräte | - 2,1 | 1,3 |
| Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die | ||
| nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | - 10,2 | - 12,7 |
| Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, | ||
| die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | 4,2 | 11,1 |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 9,9 | 21,0 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens/ | ||
| immateriellen Vermögensgegenständen | 0,2 | 0,1 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen/ | ||
| immaterielle Vermögensgegenstände | - 2,6 | - 2,4 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | - 2,4 | - 2,3 |
| Veränderung der Bruttofinanz-Schulden | - 5,0 | - 15,8 |
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter (Dividenden) | 0,0 | 0,0 |
| Sonstige Veränderungen des Eigenkapitals | 0,0 | 0,4 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | - 5,0 | - 15,4 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands | 2,5 | 3,3 |
| Wechselkursbedingte Änderungen des Finanzmittelbestands | 0,0 | 0,2 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 4,0 | 2,7 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 6,5 | 6,2 |
Vorsitzender des Aufsichtrates: Günther Hülse Vorstand: Georg Gayer, Alfred Michael Milanello, Franz Vogel, Dr. Felix A. Zimmermann Sitz: Stuttgart HRB: 19962