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TAKKT AG Audit Report / Information 2013

Feb 21, 2014

426_10-k_2014-02-21_79c57c36-1f58-47c6-83ce-375d14e5e3ef.pdf

Audit Report / Information

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JAHRESABSCHLUSS DER TAKKT AG 2013

PORTFOLIO VON B2B-DIRECT-MARKETING-SPEZIALISTEN

ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT

Im zusammengefassten Lagebericht werden der Konzernlagebericht des TAKKT-Konzerns für das Geschäftsjahr 2013 und der Lagebericht des nach dem deutschen Handelsrecht (HGB) erstellten Einzelabschlusses der TAKKT AG gemäß §§ 315 Abs. 3 und 298 Abs. 3 HGB in einer geschlossenen Darstellung zusammengefasst. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Unternehmensstrategie gelten gleichermaßen für die TAKKT AG und den TAKKT-Konzern. Der Geschäftsverlauf, die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage sowie die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung der TAKKT AG werden weitestgehend durch den TAKKT-Konzern bestimmt.

Der Jahresabschluss der TAKKT AG, der Konzernabschluss des TAKKT-Konzerns und der zusammengefasste Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 werden im elektronischen Bundesanzeiger gemeinsam veröffentlicht.

Der Jahresabschluss der TAKKT AG sowie der Konzernabschluss des TAKKT-Konzerns für das Geschäftsjahr 2013 stehen auch im Internet unter http://www.takkt.de zur Verfügung.

Bilanz der TAKKT AG, Stuttgart in TEUR

Aktiva
Anhang
31.12.2013 31.12.2012
Immaterielle Vermögensgegenstände
(1)
23 29
Sachanlagen
(1)
436 475
Finanzanlagen
(1)
606.832 593.932
Anlagevermögen 607.291 594.436
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
(2)
41.559 47.777
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 9 9
Umlaufvermögen 41.568 47.786
Rechnungsabgrenzungsposten
(3)
27 11
Bilanzsumme 648.886 642.233
Passiva
Anhang
31.12.2013 31.12.2012
Gezeichnetes Kapital
(4)
65.610 65.610
Kapitalrücklage 215.600 215.600
Gewinnrücklagen
(5)
34.300 27.212
Bilanzgewinn
(6)
42.688 56.577
Eigenkapital 358.198 364.999
(7)
Rückstellungen
17.093 16.654
Verbindlichkeiten
(8)
273.595 260.580
Bilanzsumme 648.886 642.233

Gewinn- und Verlustrechnung der TAKKT AG, Stuttgart in TEUR

Anhang 2013 2012
Sonstige betriebliche Erträge (9) 15.526 3.188
Personalaufwand (10) 7.200 7.252
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen 145 133
Betriebliche Steuern 3 3
Sonstige betriebliche Aufwendungen (11) 5.063 5.799
3.115 – 9.999
Beteiligungsergebnis (12) 18.906 57.361
Zinsergebnis (13) 2.066 84
Jahresüberschuss vor Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 19.955 47.446
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (14) 5.760 6.304
Jahresüberschuss 14.195 41.142
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 35.581 15.435
Einstellung in andere Gewinnrücklagen – 7.088 0
Bilanzgewinn 42.688 56.577

Entwicklung des Anlagevermögens der TAKKT AG, Stuttgart in TEUR

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Stand am
01.01.2013
Zugänge Abgänge Stand am
31.12.2013
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte
136 0 0 136
136 0 0 136
Sachanlagen
Einbauten in gemieteten Räumen 125 4 0 129
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.247 104 82 1.269
1.372 108 82 1.398
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 476.835 0 0 476.835
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 130.000 0 0 130.000
606.835 0 0 606.835
Anlagevermögen 608.343 108 82 608.369
Kumulierte Abschreibungen Nettobuchwerte
Stand am
01.01.2013
Zugänge Zuschreibung Abgänge Stand am
31.12.2013
Stand am
31.12.2013
Stand am
31.12.2012
107 6 0 0 113 23 29
107 6 0 0 113 23 29
83 10 0 0 93 36 42
814 129 0 74 869 400 433
897 139 0 74 962 436 475
12.903 0 12.900 0 3 476.832 463.932
0 0 0 0 0 130.000 130.000
12.903 0 12.900 0 3 606.832 593.932
13.907 145 12.900 74 1.078 607.291 594.436

ANHANG DER TAKKT AG, STUTTGART, FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013

A. BILANZIERUNGSVORSCHRIFTEN

Der Jahresabschluss der TAKKT AG zum 31. Dezember 2013 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Zur besseren Übersicht sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung verschiedene Positionen zusammengefasst. Diese werden im Anhang ausführlich dargestellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von in der Regel 3 bis 15 Jahren und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter werden mit Anschaffungskosten über EUR 150 bis EUR 1.000 gemäß § 6 Abs. 2 a Einkommensteuergesetz (EStG) in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte mittels einer DCF-Berechnung auf Basis einer mehrjährigen Planung bzw. mit dem Substanzwert. Wesentliche Planungsannahmen betreffen das zugrunde gelegte Umsatzwachstum sowie die Ergebnismarge und das Wachstum der ewigen Rente. Die tatsächlichen zukünftigen Werte können von den getroffenen Annahmen und Schätzungen abweichen. Soweit die Buchwerte des Anlagevermögens über dem Wert liegen, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 4,9 Prozent pro Jahr. Zukünftig erwartete Entgeltund Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,75 Prozent pro Jahr bei den Entgelten und von 1,9 Prozent pro Jahr bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt allgemeine Fluktuationswahrscheinlichkeiten, die in Abhängigkeit von Alter und Dienstzeit ermittelt wurden.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektivierte Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Gesellschaft hat aus Wesentlichkeitsgründen auf eine Passivierung der Verpflichtung aus Jubiläumszuwendungen anlässlich zehnjähriger Dienstjubiläen verzichtet. Die Rückstellungen für Altersteilzeit werden unter Zugrundelegung des Teilzeitgehalts, des Aufstockungsbetrags und des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung bemessen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Für die variablen Tranchen des Schuldscheindarlehens werden mit den dazugehörenden Zinsswapgeschäften Bewertungseinheiten gebildet, die nach der Einfrierungsmethode bilanziert werden.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Einbuchung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Folgebewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter der Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite, soweit keine Bewertungseinheit mit Sicherungsgeschäften besteht. Für die Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten, für die Bewertungseinheiten gebildet wurden, wurde für Konzerndarlehen die sogenannte Durchbuchungsmethode und für zukünftige Leistungen die Einfrierungsmethode angewendet.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

I. BILANZ

(1) Anlagevermögen

Die auf den Seiten 4 und 5 gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil dieses Anhangs. In den Finanzanlagen sind die Anteile und die Ausleihungen an verbundene Unternehmen ausgewiesen. In den Anteilen an verbundenen Unternehmen sind die Beteiligungen an den Firmen KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Topdeq Service GmbH, Ratioform Holding GmbH und TAKKT America Holding Inc. ausgewiesen. Da geplant ist, das operative Geschäft der Topdeq-Gruppe bis Mitte 2014 einzustellen, wurde der entsprechende Beteiligungsbuchwert um TEUR 12.900 auf das vorhandene Eigenkapital der Topdeq Service GmbH erhöht. Bei den Ausleihungen an verbundene Unternehmen handelt es sich um drei langfristige Konzerndarlehen an die KAISER+KRAFT EUR-OPA GmbH, an die Topdeq Service GmbH und an die Ratioform Holding GmbH.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in TEUR

2013 2012
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 38.032 47.056
Sonstige Vermögensgegenstände 3.527 721
41.559 47.777

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten im Wesentlichen kurzfristige Mittelaufnahmen der Konzerngesellschaften bei der TAKKT AG sowie Forderungen aus Ergebnisabführungsverträgen mit Konzerngesellschaften. Die Verringerung der Forderungshöhe gegen verbundene Unternehmen ist maßgeblich auf die Verringerung der Verrechnungskonten mit der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH und der Ratioform Holding GmbH zurückzuführen. Unter den Sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, in Höhe von TEUR 158 (TEUR 116) aus der umsatzsteuerlichen Organschaft ausgewiesen. Der Anstieg der Sonstigen Vermögensgegenstände resultiert aus den erhöhten Forderungen aus Steuerrückerstattungen, da die Steuervorauszahlungen auf Basis des Vorjahres festgesetzt wurden.

(3) Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält im Wesentlichen abgegrenzte Ausgaben für eine Softwaremiete. Die Auflösung erfolgt anteilig über die Laufzeit der Softwarenutzung.

Aktive latente Steuern

Temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem handels- und steuerbilanziellen Ansatz bestehen insbesondere bei den Pensionsrückstellungen sowie bei verschiedenen Positionen in den Organgesellschaften. Steuerliche Verlustvorträge sind nicht vorhanden. Der für die Bewertung grundsätzlich zugrunde liegende Steuersatz beträgt 30,7 Prozent. Die sich insgesamt ergebenden aktiven latenten Steuern wurden in Ausübung des Wahlrechts von § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

(4) Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der TAKKT AG beträgt unverändert EUR 65.610.331. Es entspricht 65.610.331 auf den Inhaber lautenden Stückaktien. Von der durch die Hauptversammlung vom 04. Mai 2010 erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien haben der Vorstand und der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2013 keinen Gebrauch gemacht. Der Vorstand der TAKKT AG ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 06. Mai 2009 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 29. Oktober 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrmals unter Berücksichtigung des Bezugsrechts der Aktionäre um bis zu insgesamt EUR 32.805.165,50 zu erhöhen. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, soweit dies zum Ausgleich von freien Spitzenbeträgen erforderlich ist.

(5) Gewinnrücklagen

Im laufenden Geschäftsjahr wurden TEUR 7.088 in die andere Gewinnrücklagen eingestellt.

(6) Bilanzgewinn in TEUR

2013 2012
Bilanzgewinn Vorjahr 56.577 71.204
Ausschüttung einer Dividende – 20.996 – 55.769
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 35.581 15.435
Jahresüberschuss 14.195 41.142
Einstellung in andere Gewinnrücklagen – 7.088 0
Bilanzgewinn 42.688 56.577

Die Veränderung im Jahresüberschuss ist im Wesentlichen durch eine um TEUR 34.427 höhere Verlustübernahme von der Topdeq Service GmbH, eine um TEUR 14.440 niedrigere Gewinnabführung der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, eine erstmalige Gewinnabführung der Ratioform Holding GmbH in Höhe von TEUR 10.414 und einer Zuschreibung auf die Anteile an der Topdeq Service GmbH in Höhe von TEUR 12.900 entstanden.

(7) Rückstellungen in TEUR

2013 2012
Rückstellungen für Pensionen 10.241 9.151
Steuerrückstellungen 5 166
Sonstige Rückstellungen 6.847 7.337
17.093 16.654

Der überproportionale Anstieg der Rückstellungen für Pensionen ist im Wesentlichen auf die unter Textziffer 10 erläuterten Sachverhalte zurückzuführen.

Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 5.439), ausstehende Rechnungen (TEUR 230), Aufsichtsratsvergütungen (TEUR 382), Kosten für den Geschäftsbericht (TEUR 135), Kosten für die Hauptversammlung (TEUR 119) sowie für Rechts- und Beratungskosten (TEUR 98).

(8) Verbindlichkeiten in TEUR

Stand am
31.12.2013
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Restlaufzeit
von
1 bis 5 Jahre
Restlaufzeit
über 5 Jahre
Stand am
31.12.2012
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 143.066 8.066 135.000 0 167.508
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 174 174 0 0 203
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 122.595 122.595 0 0 85.537
Sonstige Verbindlichkeiten 7.760 2.760 5.000 0 7.332
273.595 133.595 140.000 0 260.580

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 143.066 sind Schuldscheindarlehen in Höhe von TEUR 135.000 mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren enthalten. Ein weiterer Teil des Schuldscheindarlehens in Höhe von TEUR 5.000 mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren, welches nicht von Kreditinstituten erworben wurde, ist in den Sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 7.760 enthalten.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind außerdem Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 980 (TEUR 74), der Erfüllungsbetrag der von Mitarbeitern gezeichneten EVA®-Zertifikate in Höhe von TEUR 1.030 (TEUR 1.480) sowie Zinsverbindlichkeiten für das Schuldscheindarlehen in Höhe von TEUR 750 (TEUR 777) enthalten.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Bei der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um kurzfristige Mittelaufnahmen der TAKKT AG gegenüber Konzern- und Verbundunternehmen.

II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren mit folgenden Ausnahmen gegliedert:

  • Die Position Personalaufwand (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB) wird nicht in die Unterpositionen Löhne und Gehälter (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 a) HGB) und Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 b) HGB) aufgegliedert.
  • Statt § 275 Abs. 2 Nr. 19 HGB Sonstige Steuern wird die Bezeichnung Betriebliche Steuern verwendet und diese Position in der Reihenfolge vor der Position Sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen.
  • Statt § 275 Abs. 2 Nr. 11 und Nr. 13 HGB wird die Position Zinsergebnis verwendet.
  • Statt § 275 Abs. 2 Nr. 14 HGB Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird die Bezeichnung Jahresüberschuss vor Steuern vom Einkommen und vom Ertrag verwendet.

(9) Sonstige betriebliche Erträge

Der starke Anstieg der Sonstigen betrieblichen Erträge resultiert aus der Zuschreibung des Beteiligungsbuchwertes der Topdeq Service GmbH um TEUR 12.900. Ansonsten beinhalten die Sonstigen betrieblichen Erträge im Wesentlichen Erträge aus Umlagen mit verbundenen Unternehmen für Mieten sowie Betriebs- und Verwaltungskosten. Zudem sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 380 ausgewiesen, bei denen es sich im Wesentlichen um Auflösungen von Rückstellungen handelt. Es sind Kursgewinne in Höhe von TEUR 9 (TEUR 215) enthalten.

(10) Personalaufwand in TEUR

2013 2012
Gehälter 5.849 6.385
Soziale Abgaben 405 388
Aufwendungen für Altersversorgung 946 479
7.200 7.252

Da die variablen Gehaltsbestandteile der leitenden Mitarbeiter im laufenden Geschäftsjahr niedriger waren, sind die ausgewiesenen Gehälter niedriger als im Vorjahr.

Der starke Anstieg der Altersversorgungsaufwendungen ist auf den Rückgang des Zinssatzes zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen von 5,1 auf 4,9 Prozent, die erstmalige Einbeziehung von konkreten Anpassungszeitpunkten in die Rückstellungsbewertung sowie eine höhere freiwillige Umwandlung von Erfolgsprämien in zukünftige Rentenbeiträge zurückzuführen.

(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten u. a. Mieten, Betriebs- und Verwaltungskosten sowie Rechts- und Beratungskosten. Zudem sind Sonstige periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 10 ausgewiesen. Die Verminderung der Sonstigen betrieblichen Aufwendungen hängt hauptsächlich mit den in 2012 angefallenen Abschlussgebühren in Höhe von TEUR 490 für das Schuldscheindarlehen zur Finanzierung des Erwerbs der Ratioform-Gruppe zusammen. Diese Gebühren sind im Geschäftsjahr 2013 nicht mehr angefallen. Es sind Kursverluste in Höhe von TEUR 24 (TEUR 196) enthalten.

(12) Beteiligungsergebnis

Das Beteiligungsergebnis beinhaltet die Gewinnabführung der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart, in Höhe von TEUR 44.161 (TEUR 58.601), die Gewinnabführung der Ratioform Holding GmbH, Pliening, in Höhe von TEUR 10.414 (TEUR 0), sowie die Verlustübernahme der Topdeq Service GmbH, Pfungstadt, in Höhe von TEUR 35.669 (TEUR 1.242).

(13) Zinsergebnis in TEUR

2013 2012
Zinsen und ähnliche Erträge
- von verbundenen Unternehmen 4.158 4.497
- von Fremden 0 1
4.158 4.498
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
- an verbundene Unternehmen – 239 – 264
- an Fremde – 5.528 – 3.720
- Zinsanteil Zuführung Pensionsrückstellungen – 457 – 430
– 6.224 – 4.414
– 2.066 84

Der Rückgang der Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen ist maßgeblich auf die Verringerung des Konzernverrechnungskontos der TAKKT AG mit der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH zurückzuführen. Der Anstieg der Zinsen und ähnliche Aufwendungen an Fremde hängt mit dem erhöhten Finanzierungsbedarf durch den Firmenkauf der Ratioform Holding GmbH in 2012 zusammen.

(14) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in TEUR

2013 2012
Körperschaftsteuer 2.688 3.108
Gewerbesteuer 2.703 3.052
Quellensteuer 94 144
Steuern Vorjahre 275 0
5.760 6.304

D. SONSTIGE ANGABEN

Beteiligungsverhältnisse

Die Angaben zu den Unternehmen, an denen die TAKKT AG mindestens den fünften Teil der Anteile hält, sowie Angaben zu allen Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften, bei denen die TAKKT AG mindestens fünf Prozent der Stimmrechte hält (Anteilsbesitz), ist integraler Bestandteil des Anhangs und auf den Seiten 17 bis 19 abgebildet.

Personal

Die Zahl der Beschäftigten liegt im Jahresdurchschnitt bei 36 Angestellten.

Anteilsmeldung der Aktionäre

Außerhalb der Meldepflicht des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) teilte uns die Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, im Januar 2014 freiwillig mit, dass sie zum 31. Dezember 2013 über 50,3 (70,4) Prozent der stimmberechtigten Stückaktien am Grundkapital verfügte.

Gemäß § 21 Abs. 1 WpHG wurden uns folgende Mitteilungen gemacht:

Die Franklin Templeton Investment Management Limited (FTIML), London, Großbritannien hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 26.09.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAKKT AG, Stuttgart, Deutschland am 20.09.2013 die Schwelle von 3 Prozent der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 3,26 Prozent (das entspricht 2.137.397 Stimmrechten) betragen hat. 3,26 Prozent der Stimmrechte (das entspricht 2.137.397 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, welcher mehr als 3 Prozent der Stimmrechte direkt hält, werden dabei Stimmrechte zugerechnet: Franklin Templeton Investment Funds.

Die Franklin Templeton Investment Management Limited (FTIML), London, Großbritannien hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 16.10.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAKKT AG, Stuttgart, Deutschland am 15.10.2013 die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 6,61 Prozent (das entspricht 4.336.038 Stimmrechten) betragen hat. 6,61 Prozent der Stimmrechte (das entspricht 4.336.038 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von folgendem Aktionär, welcher mehr als 3 Prozent der Stimmrechte direkt hält, werden dabei Stimmrechte zugerechnet: Der von FTIML gemanagte Franklin Templeton Investment Funds hält mehr als 5 Prozent.

Die Franklin Templeton Investment Funds, Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 26.09.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAAKT AG, Stuttgart, Deutschland am 20.09.2013 die Schwelle von 3 Prozent der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 3,23 Prozent (das entspricht 2.119.578 Stimmrechten) betragen hat.

Die Franklin Templeton Investment Funds, Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 16.10.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAKKT AG, Stuttgart, Deutschland am 15.10.2013 die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 6,55 Prozent (das entspricht 4.294.587 Stimmrechten) betragen hat.

Die The Capital Group Companies, Inc., Los Angeles, USA hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.10.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAKKT AG, Stuttgart, Deutschland am 15.10.2013 die Schwelle von 3 Prozent der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,22 Prozent (das entspricht 1.456.778 Stimmrechten) betragen hat. 2,22 Prozent der Stimmrechte (das entspricht 1.456.778 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 6 WpHG in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 und Satz 3 WpHG zuzurechnen. Kein individueller Fonds hält mehr als 3 Prozent der Stimmrechte der TAKKT AG.

Die Capital Research and Management Company, Los Angeles, USA hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.10.2013 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der TAKKT AG, Stuttgart, Deutschland am 15.10.2013 die Schwelle von 3 Prozent der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,22 Prozent (das entspricht 1.456.778 Stimmrechten) betragen hat. 2,22 Prozent der Stimmrechte (das entspricht 1.456.778 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1 Nr.6 WpHG zuzurechnen. Kein individueller Fonds hält mehr als 3 Prozent der Stimmrechte der TAKKT AG.

Zu den Einzelheiten verweisen wir auf die Veröffentlichung auf unserer Homepage.

Deutscher Corporate Governance Kodex

Die nach § 161 Aktiengesetz (AktG) vorgeschriebene Erklärung zu den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex wurde zum 31. Dezember 2013 abgegeben und den Aktionären über die TAKKT-Webseite www.takkt.de unter Aktie/ Corporate Governance zugänglich gemacht.

Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers

Die Angaben zum Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers sind gemäß § 285 Nr. 17 HGB im Konzernabschluss der Gesellschaft enthalten.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die TAKKT AG hat Bürgschaften für Mietverhältnisse von Tochterunternehmen in Höhe von TUSD 12.280 (TUSD 14.175), TEUR 1.167 (TEUR 1.073) und TCHF 175 (TCHF 175) übernommen.

Die TAKKT AG hat zur Besicherung von Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 97.547 (TEUR 119.287) Patronatserklärungen abgegeben. Darin enthalten sind Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 11.053 (TEUR 12.007).

Für Verbindlichkeiten von Tochterunternehmen gegenüber einem verbundenen Unternehmen, das nicht zum Konsolidierungskreis der TAKKT AG gehört, haftet die TAKKT AG gesamtschuldnerisch in Höhe von TEUR 7.503 (TEUR 6.446). Für Wertguthaben aus Altersteilzeitverhältnissen von Tochterunternehmen haftet die TAKKT AG in Höhe von TEUR 525 (TEUR 543). Dieser Haftung stehen Rückgriffsansprüche an die Tochterunternehmen in derselben Höhe gegenüber.

Die Schuldner, für die gebürgt wird bzw. für die Patronatserklärungen abgegeben wurden, sind bisher ihren Verpflichtungen uneingeschränkt nachgekommen. Da auch künftig davon auszugehen ist, schätzt die TAKKT AG eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaften bzw. Patronatserklärungen als höchst unwahrscheinlich ein. Eine Passivierung von Verbindlichkeiten war daher nicht erforderlich.

Es bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen TEUR 5.075 (TEUR 6.425) sowie ein Obligo aus Investitionen in das Sachanlagevermögen TEUR 1 (TEUR 44). Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Dienstleistungs verträgen gegenüber zwei verbundenen Unternehmen, die nicht zum Konsolidierungskreis der TAKKT AG gehören.

Mit drei Beteiligungsgesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge.

Die Gesellschaft haftet im Rahmen der steuerlichen Organschaft nach § 73 Abgabenordnung (AO) bis zum Steuerjahr 2013 für Umsatzsteuerschulden des Organträgers Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg.

Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten

Zur Absicherung von Risiken aus Fremdwährungspositionen schließt die TAKKT AG derivative Finanzinstrumente (Devisentermingeschäfte) mit externen Banken ab. Grundgeschäfte dieser derivativen Finanzinstrumente sind im Allgemeinen konzerninterne Finanzierungen und Dienstleistungen. Zum Bilanzstichtag und zum Vorjahresbilanzstichtag bestanden keine konzerninternen Währungsgeschäfte.

Im Rahmen der Refinanzierung der TAKKT AG kommen zur Zinssicherung weitere derivative Finanzinstrumente zum Einsatz, um sich gegen das Risiko steigender Zinsen abzusichern. Im Vorjahr hat die TAKKT AG ein Schuldscheindarlehen begeben und die variablen Tranchen mittels Zinsswaps im Nominalvolumen von TEUR 77.500 für die jeweilige Laufzeit der Tranche (mit Laufzeit 19. Oktober 2015 TEUR 67.500 und mit Laufzeit 19. Oktober 2017 TEUR 10.000) zinsgesichert.

Zinssicherungsgeschäfte in TEUR

Nominalwert Marktwert
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
77.500 77.500 – 227 – 511

Beim Abschluss von derivativen Finanzinstrumenten wird auf die Marktgängigkeit der Geschäfte sowie die jeweilige Bonität der Vertragspartner geachtet. Zusätzlich unterliegt der Abschluss solcher Geschäfte einer strengen internen Kontrolle. Neben der Beschränkung auf einen kleinen Personenkreis, der zum Abschluss solcher Geschäfte berechtigt ist, wird die Abwicklung und Verbuchung dieser Geschäfte strikt getrennt.

Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten

Die Marktwerte von Devisentermingeschäften und Zinsswaps werden mittels eines Treasury-Systems der SAP AG ermittelt. Der Marktwert eines Devisentermingeschäftes entspricht der Differenz der Barwerte zwischen dem Nominalbetrag zum fixierten Terminkurs und dem aktuellen Terminkurs am Stichtag. Die Diskontierung von zukünftigen Cashflows erfolgt mit laufzeitkonformen Zinssätzen entsprechend der Zinsstrukturkurven der jeweiligen Währung. Der Marktwert von Zinsswaps entspricht dem Barwert der zukünftigen Cashflows, welche sich aus dem Derivat ergeben. Die Diskontierung erfolgt mit laufzeitkonformen Zinssätzen entsprechend der Zinsstrukturkurven der jeweiligen Währung. Die Effektivität der Sicherungsbeziehungen von Devisentermingeschäften und Zinsswaps wurde retrospektiv und prospektiv ermittelt.

ORGANE DER GESELLSCHAFT ZUM 31. DEZEMBER 2013

AUFSICHTSRAT

Stephan Gemkow, Overath, geb. am 23. Januar 1960, seit 14. Januar 2013

Vorsitzender, seit 01. Februar 2013 Vorsitzender des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg Vorsitzender des Aufsichtsrats der Celesio AG, Stuttgart Mitglied des Aufsichtsrats der EVONIK Industries AG, Essen Mitglied des Aufsichtsrats der Amadeus IT Group S. A., Madrid/Spanien, bis 30. Juni 2013 Mitglied des Aufsichtsrats der JetBlue Airways Corp., New York/USA

Prof. Dr. Klaus Trützschler, Essen, geb. am 11. Dezember 1948

Stellvertretender Vorsitzender, seit 01. Februar 2013 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wuppermann AG, Leverkusen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zwiesel Kristallglas AG, Zwiesel Mitglied des Aufsichtsrats der Bilfinger Berger SE, Mannheim, bis 30. Juni 2013 Mitglied des Aufsichtsrats der Sartorius AG, Göttingen Mitglied des Verwaltungsrats der Wilh. Werhahn KG, Neuss Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main

Dr. Florian Funck, Essen, geb. am 23. März 1971

Mitglied des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg Mitglied des Aufsichtsrats der Celesio AG, Stuttgart Mitglied des Aufsichtsrats der METRO AG, Düsseldorf

Dr. Johannes Haupt, Karlsruhe, geb. am 29. Juni 1961

Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH, Oberderdingen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Elektro-Kontakt d.d., Zagreb / Kroatien Vorsitzender des Verwaltungsrats der DEFENDI Italy Srl, Ancona/Italien, seit 05. Dezember 2013 Vorsitzender des Verwaltungsrats der ETA d.o.o., Cerkno / Slowenien Mitglied des Verwaltungsrats der BLANCO GmbH & Co. KG, Oberderdingen Mitglied des Verwaltungsrats der BLANCO Professional GmbH & Co. KG, Oberderdingen Mitglied des Verwaltungsrats der ARPA S.A.S., Niedermodern/Frankreich

Thomas Kniehl, Stuttgart, geb. am 11. Juni 1965

Sachbearbeiter Schäden / Recherchen / Retouren der KAISER+KRAFT GmbH, Stuttgart Vorsitzender des gemeinsamen Gesamtbetriebsrats der KAISER+KRAFT GmbH, Stuttgart, und der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart

Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot, Gauting, geb. am 28. Dezember 1944

Universitätsprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius AG, Göttingen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius Stedim Biotech GmbH, Göttingen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius Weighing Technology GmbH, Göttingen, bis 08. Juli 2013 Mitglied des Aufsichtsrats der WIK GmbH, Bad Honnef Mitglied des Aufsichtsrats der WIK-Consult GmbH, Bad Honnef Mitglied des Verwaltungsrats der Sartorius Stedim Biotech S.A., Aubagne / Frankreich

VORSTAND

Dr. Felix A. Zimmermann, Stuttgart, geb. am 27. Juni 1966 Vorstandsvorsitzender, CEO Mitglied des Beirats der Müller Ltd. & Co. KG, Ulm

Dirk Lessing, Bad Homburg, geb. am 16. März 1963, seit 01. Januar 2014 Vorstand

Dr. Claude Tomaszewski, Stuttgart, geb. am 25. April 1969 Vorstand, CFO

Franz Vogel, Stuttgart, geb. am 22. Oktober 1948, bis 28. Februar 2014 Vorstand

Im Berichtsjahr betrugen die Bezüge des Vorstands TEUR 3.407. Darin enthalten ist die Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 335. Die Bezüge von ausgeschiedenen Vorständen betrugen TEUR 302. Für ehemalige Vorstände bestehen Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 4.806.

Die Bezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr TEUR 396, davon TEUR 14 Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen. Zum 31. Dezember 2013 hielten die Mitglieder des Vorstands der TAKKT AG 5.536 Aktien und die Mitglieder des Aufsichtsrats 3.140 Aktien der TAKKT AG.

Konzernzugehörigkeit

Die TAKKT AG, Stuttgart, ist ein Tochterunternehmen der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

E. GEWINNVERWENDUNGSVORSCHLAG DES VORSTANDS

Der Bilanzgewinn der TAKKT AG für das Geschäftsjahr beträgt TEUR 42.688. Der Vorstand schlägt zusammen mit dem Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, einen Betrag in Höhe von TEUR 20.995 (TEUR 20.995) auszuschütten. Somit entfällt auf die 65,6 Millionen Aktien eine Gesamtdividende je Aktie von EUR 0,32 (EUR 0,32). Der Restbetrag des Bilanzgewinns soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft vermittelt und im zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Kapitalgesellschaft beschrieben sind.

Stuttgart, 21. Februar 2014 TAKKT AG Vorstand

Dr. Felix A. Zimmermann Dirk Lessing Dr. Claude Tomaszewski Franz Vogel

AUFSTELLUNG DES ANTEILSBESITZES DER TAKKT AG, STUTTGART ZUM 31. DEZEMBER 2013

Die TAKKT AG, Stuttgart – in nachfolgender Übersicht mit Nummer 1 bezeichnet – ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen beteiligt. Bei indirekter Beteiligung ist die indirekte Beteiligungsquote angegeben.

Nr. Verbundene Unternehmen gehalten
von Nr.
Beteiligungs
quote %
Währung
in Tausend
Nominalkapital Jahresergebnis Eigenkapital
2 KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart /
Deutschland 1 100,00 EUR 50.000 0 *) 136.113
3 KAISER+KRAFT GmbH, Stuttgart / Deutschland 2 100,00 EUR 20.000 0 *) 38.455
4 KAISER+KRAFT Gesellschaft m.b.H., Salzburg /
Österreich
2 100,00 EUR 450 2.026 3.083
5 KAISER+KRAFT N.V., Diegem / Belgien 2 50,00 EUR 149 3.399 30.552
13 50,00
6 KAISER+KRAFT AG, Zug / Schweiz 2 100,00 CHF 500 18.772 19.552
7 KAISER+KRAFT s.r.o., Prag / Tschechien 2 99,80 CZK 10.020 9.327 22.532
32 0,20
8 KAISER+KRAFT S.A., Barcelona / Spanien 2 100,00 EUR 750 2.644 3.734
9 FRANKEL S.A.S., Morangis / Frankreich 2 100,00 EUR 300 4.349 4.939
10 KAISER+KRAFT Ltd., Hemel Hempstead /
Großbritannien
2 100,00 GBP 225 159 899
11 KAISER+KRAFT Kft., Budaörs / Ungarn 2 100,00 HUF 40.000 124.897 168.574
12 KAISER+KRAFT S.r.l., Lomazzo / Italien 2 100,00 EUR 400 – 762 1.454
13 Vink Lisse B.V., Lisse / Niederlande 2 100,00 EUR 25 1.202 5.714
14 KAISER+KRAFT S.A., Lissabon / Portugal 2 100,00 EUR 100 – 125 331
15 KAISER+KRAFT Sp.z o.o., Warschau / Polen 2 100,00 PLN 200 1.431 2.396
16 KAISER+KRAFT OOO, Moskau / Russland 2 99,00 RUB 3.500 – 13.637 13.421
3 1,00
17 KAISER+KRAFT s.r.o., Nitra / Slowakei 2 99,90 EUR 996 – 40 649
3 0,10
18 KAISER+KRAFT Ltd. STI., Istanbul / Türkei 2 99,00 TRY 2.975 – 115 1.557
3 1,00
19 gaerner GmbH, Duisburg / Deutschland 2 100,00 EUR 5.000 0 *) 5.000
20 gaerner Gesellschaft m.b.H., Elixhausen / Österreich 2 100,00 EUR 260 331 1.140
21 gaerner AG, Zug / Schweiz 2 100,00 CHF 100 1.526 1.785
22 gaerner S.A.S., Réau / Frankreich 2 100,00 EUR 1.500 – 32 937
23 Powell Mail Order Ltd., Llanelli / Großbritannien 2 100,00 GBP 17 3 112
24 gaerner S.r.l., Cadorago / Italien 12 100,00 EUR 11 – 508 11
25 gaerner B.V.B.A., Diegem / Belgien 2 99,00 EUR 500 – 409 – 870
19 1,00 EUR 0 0 0
26 Hoffmann Bedrijfsuitrusting B.V., Zeist / Niederlande 2 100,00 EUR 100 163 295
27 Gerdmans Inredningar AB, Markaryd / Schweden 2 100,00 SEK 1.000 26.547 80.472
28 Gerdmans Kontor-og Lag. A / S, Nivaa / Dänemark 27 100,00 DKK 500 2.291 2.864
29 Gerdmans Innredninger A / S, Sandvika / Norwegen 27 100,00 NOK 100 8.068 9.973
30 Gerdmans OY, Espoo / Finnland 27 100,00 EUR 70 – 1 190
31 KWESTO Service s.r.o., Prag / Tschechien 2 99,93 CZK 31.000 – 11.997 72.059
7 0,07
gehalten Beteiligungs Währung
Nr. Verbundene Unternehmen von Nr. quote % in Tausend Nominalkapital Jahresergebnis Eigenkapital
32 KWESTO s.r.o., Prag / Tschechien 31 100,00 CZK 7.000 447 9.583
33 KWESTO Kft., Györ / Ungarn 31 100,00 HUF 49.000 – 28.452 84.996
34 KWESTO Sp.z o.o., Breslau / Polen 31 100,00 PLN 700 – 13 1.699
35 KWESTO Service S.r.l., Ramnicu Valcea / Rumänien 31 100,00 RON 1.650 359 2.585
36 KWESTO s.r.o., Nitra / Slowakei 31 100,00 EUR 332 73 472
37 KAISER+KRAFT (China) Commercial Co. Ltd.,
Shanghai / Volksrepublik China
2 100,00 CNY 8.300 **) – 13.575 – 55.146
38 KAISER+KRAFT K.K., Chiba / Japan 2 100,00 JPY 300.000 – 169.536 – 1.907.344
39 UBEN Unternehmensberatung Enzinger GmbH,
Waldkirchen / Deutschland 2 100,00 EUR 26 0 *) 32
40 BEG GmbH, Stuttgart / Deutschland 2 100,00 EUR 100 0 *) 100
41 Certeo Business Equipment GmbH,
Stuttgart / Deutschland 2 100,00 EUR 500 0 *) 500
42 Quip24 GmbH, Stuttgart / Deutschland 2 100,00 EUR 500 0 *) 500
43 Topdeq Service GmbH, Pfungstadt / Deutschland 1 100,00 EUR 30.000 0 *) 30.000
44 Topdeq GmbH, Pfungstadt / Deutschland 43 100,00 EUR 1.900 0 *) 1.900
45 Topdeq N.V., Diegem / Belgien 43 99,80 EUR 500 – 1.446 – 3.720
44 0,20
46 Topdeq AG, Zug / Schweiz 43 100,00 CHF 1.000 – 63 1.445
47 Topdeq S.A.S., Tremblay en France / Frankreich 43 100,00 EUR 5.600 – 1.165 4.394
48 Topdeq Nederland B.V., Mijdrecht / Niederlande 43 100,00 EUR 1.500 68 5.536
49 Topdeq B.V., Mijdrecht / Niederlande 13 100,00 EUR 100 – 2.920 – 3.871
50 Ratioform Holding GmbH, Pliening / Deutschland 1 100,00 EUR 5.350 0 *) 20.475
51 Ratioform Verpackung GmbH, Pliening / Deutschland 50 100,00 EUR 25 0 *) 20.825
52 Ratioform Imballaggi S.r.l., Mombretto di Mediglia /
Italien
50 100,00 EUR 52 395 1.283
53 Ratioform Embalajes, S.A., Gavá / Spanien 51 100,00 EUR 120 78 545
54 Ratioform Verpackungen AG, Regensdorf / Schweiz 51 100,00 CHF 750 525 3.676
55 Davenport Paper Co. Ltd., Derby / Großbritannien 51 100,00 GBP 10 748 1.150
56 TAKKT America Holding, Inc., Milwaukee / USA
(vormals: K+K America Corporation) 1 100,00 USD 15.001 23.702 116.588
57 C&H Service LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 4.000 – 2.186 – 6.728
58 C&H Distributors LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 12.017 3.312 27.452
59 Avenue Industrial Supply Co. Ltd., Richmond Hill /
Kanada
56 100,00 CAD 2.000 – 1.035 – 876
60 C&H Productos Industriales SRLCV,
Mexico City / Mexiko 56 99,97 MXN 56.800 – 2.117 – 2.940
58 0,03
61 IndustrialSupplies.com LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 500 – 296 – 595
62 Hubert North America Service LLC, Harrison / USA 56 100,00 USD 9.000 941 16.770
63 Hubert Company LLC, Harrison / USA 56 100,00 USD 40.000 12.469 93.033
64 SPG U.S. Retail Resource LLC, Harrison / USA 56 100,00 USD 300 – 513 – 1.230
65 Foodserviceplanet.com LLC, Harrison / USA 56 100,00 USD 0 0 0
66 Hubert Distributing Company Ltd., Markham / Kanada 56 100,00 CAD 300 245 1.122
67 Central Products LLC, Indianapolis / USA 56 100,00 USD 22.500 3.303 25.272
68 George Patton Associates, Inc., Rhode Island / USA 56 100,00 USD 25.000 – 180 23.704
gehalten Beteiligungs Währung
Nr. Verbundene Unternehmen von Nr. quote % in Tausend Nominalkapital Jahresergebnis Eigenkapital
69 Hubert Europa Service GmbH, Pfungstadt /
Deutschland 2 100,00 EUR 500 0 *) 500
70 Hubert GmbH, Pfungstadt / Deutschland 69 100,00 EUR 200 0 *) 200
71 Hubert AG, Zug / Schweiz 69 100,00 CHF 500 – 461 – 1.442
72 Hubert S.A.S., Morangis / Frankreich 69 100,00 EUR 500 – 385 – 183
73 Hubert B.V., Lisse / Niederlande 69 100,00 EUR 200 – 247 – 47
74 NBF Service LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 200 – 336 1.442
75 National Business Furniture LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 17.300 6.108 28.912
76 Dallas Midwest LLC, Dallas / USA 56 100,00 USD 1.100 496 2.515
77 Officefurniture.com LLC, Milwaukee / USA 56 100,00 USD 2.500 808 3.552
78 National Business Furniture Ltd., Richmond Hill /
Kanada 56 100,00 CAD 350 82 – 84
gehalten Beteiligungs Währung
Nr. Assoziierte Unternehmen von Nr. quote % in Tausend Nominalkapital Jahresergebnis Eigenkapital

79 Simple System GmbH & Co. KG, München / Deutschland 2 33,00 EUR 30 220 275

*) Nach Gewinnabführung / Verlustübernahme

.

**) Die Währung des Nominalkapitals der KAISER + KRAFT (China) Commercial Co. Ltd., Shanghai / Volksrepublik China ist der USD

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht der TAKKT AG, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht und Konzernlagebericht nach den deutschen handels- und aktienrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanzund Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichts und Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der zusammengefasste Lagebericht und Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Stuttgart, 21. Februar 2014 Ebner Stolz GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Wolfgang Berger Uwe Harr

Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

TAKKT AG

Postfach 10 48 62 70042 Stuttgart

Presselstraße 12 70191 Stuttgart Deutschland

T +49 711 3465-80 F +49 711 3465-8100

[email protected] www.takkt.de