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TAKKT AG Audit Report / Information 2001

Feb 22, 2002

426_10-k_2002-02-22_f9e9cdf0-662f-4eb5-9ded-52b82ffd15e3.pdf

Audit Report / Information

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Jahresabschluss der TAKKT AG 2001

I AKTIVA

Anhang Nr. Stand am
31.12.2001
Stand am
31.12.2000
TEUR TEUR
A. Anlagevermögen (1)
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
13 19
II. Sachanlagen 154 179
III. Finanzanlagen 446.935 291.211
447.102 291.409
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
(2) 29.841 201.480
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
15 57
29.856 201.537
C. Rechnungsabgrenzungsposten (3) 333 465
477.291 493.411

I PASSIVA

Anhang Nr. Stand am
31.12.2001
Stand am
31.12.2000
A. Eigenkapital TEUR TEUR
I. Gezeichnetes Kapital (4) 72.900 72.900
II. Kapitalrücklage 208.310 208.310
III. Gewinnrücklagen (5) 36.827 24.709
IV. Bilanzgewinn 13.537 8.709
331.574 314.628
B. Rückstellungen (6) 3.489 3.346
C. Verbindlichkeiten (7) 142.228 175.437
477.291 493.411

Gewinn- und Verlustrechnung der TAKKT AG, Stuttgart, für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2001

I GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Anhang Nr. 2001 2000
TEUR TEUR
1. Sonstige betriebliche Erträge 702 1.046
2. Personalaufwand (8) 3.136 3.742
3. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen 90 65
4. Betriebliche Steuern 1 257
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.236 3.994
- 5.761 - 7.012
6. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen (9) 31.808 26.217
7. Zinsergebnis (10) 983 - 91
8. Jahresüberschuss vor Steuern
vom Einkommen und vom Ertrag
27.030 19.114
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (11) 2.794 1.144
10. Jahresüberschuss 24.236 17.970
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.419 2.719
12. Einstellung in andere Gewinnrücklagen 12.118 11.980
13. Bilanzgewinn 13.537 8.709

I GESCHÄFTSJAHR 2001

ANSCHAFFUNGS-/HERSTELLUNGSKOSTEN

Stand am
1.1.2001
Zugänge Abgänge Stand am
31.12.2001
TEUR TEUR TEUR TEUR
25 1 0 26
242 45 0 287
0 14 14 0
242 59 14 287
291.211 15.000 0 306.211
0 173.550 32.826 140.724
291.211 188.550 32.826 446.935
291.478 188.610 32.840 447.248

Entwicklung des Anlagevermögens der TAKKT AG, Stuttgart, im Geschäftsjahr 2001

KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN BUCHWERTE

Stand am
1.1.2001
Zugänge Abgänge Stand am
31.12.2001
TEUR TEUR TEUR TEUR
6 7 0 13
63 70 0 133
0 14 14 0
63 84 14 133
0 0 0 0
0 0 0 0
0 0 0 0
69 91 14 146
Stand am
31.12.2001
TEUR
Stand am
31.12.2000
TEUR
13 19
154 179
0 0
154 179
306.211 291.211
140.724 0
446.935 291.211
447.102 291.409
Bilanzierungsvorschriften Der Jahresabschluss der TAKKT AG zum 31. Dezember 2001 wurde nach den Vor
schriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt. Die
Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
Zur besseren Übersicht sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung
verschiedene Positionen zusammengefasst. Diese werden im Anhang ausführ
lich dargestellt.
Ausweisänderung Die im Vorjahr unter der Position "Forderungen und sonstige Vermögensgegen
stände" ausgewiesenen langfristigen Darlehen gegenüber verbundenen Unter
nehmen (Stand 31. Dezember 2001: TEUR 173.550) wurden im Berichtsjahr als
"Ausleihungen an verbundene Unternehmen" im Finanzanlagevermögen ausge
wiesen.
Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermin
dert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen
werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die
Abschreibungen auf die Zugänge der immateriellen Vermögensgegenstände
werden zeitanteilig vorgenommen.
Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaf
fungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen erfolgen über die betriebsge
wöhnliche Nutzungsdauer von in der Regel fünf bis zehn Jahren und werden
sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode vorgenommen.
Entsprechend den steuerlichen Regelungen wurde die degressive Abschreibung
ab 1. Januar 2001 von 30 auf 20 Prozent gesenkt.
Bei den Zugängen des beweglichen Sachanlagevermögens wurden die steuer
lichen Vereinfachungsregeln angewandt, sodass auf Zugänge des ersten der volle
und auf Zugänge des zweiten Halbjahres der halbe Abschreibungssatz zur
Anwendung kam. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven
Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer
höheren Abschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr
voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen.
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten
angesetzt.
Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch mit ihrem Teil
wert gemäß § 6 a EStG auf der Basis eines Zinssatzes von 6 Prozent angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.
Die in den sonstigen Rückstellungen enthaltene Rückstellung für Jubiläumszu
wendungen anlässlich 25-jähriger und 35-jähriger Dienstjubiläen ist nach dem

Pauschalwertverfahren unter Zugrundelegung eines Zinsfußes von 5,5 Prozent bewertet. Da kein versicherungsmathematisches Gutachten eingeholt wurde, kann der versicherungsmathematische Teilwert der Verpflichtungen und damit der Deckungsfehlbetrag nicht ermittelt werden.

Die Gesellschaft hat auf eine Passivierung der Verpflichtung aus Jubiläumszuwendungen anlässlich 10-jähriger Dienstjubiläen verzichtet. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; falls der Kurs zum Bilanzstichtag für Forderungen niedriger bzw. für Verbindlichkeiten höher ist, erfolgt die Bewertung zum Wechselkurs des Bilanzstichtags. Bei Sicherungsgeschäften wurde gegebenenfalls der Sicherungskurs berücksichtigt.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

I FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE (2)

31.12.2001 31.12.2000
TEUR TEUR
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen
28.305 199.927
Sonstige Vermögensgegenstände 1.536 1.553
29.841 201.480

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 43 enthalten, die gegen ein verbundenes Unternehmen bestehen.

In dem Posten sind abgegrenzte Ausgaben für zwei Zinsbegrenzungsgeschäfte enthalten. Die Auflösung erfolgt anteilig über die Laufzeit.

Währungsumrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2)

Rechnungsabgrenzungsposten (3)

Anlagevermögen (1)

Gezeichnetes Kapital (4) Das Grundkapital beträgt TEUR 72.900. Es ist eingeteilt in 72.900.000 auf den
Inhaber lautende Stückaktien.
Das genehmigte Kapital beträgt TEUR 36.450. Der Vorstand ist bis zum 31. Mai
2005 ermächtigt, das Grundkapital zu erhöhen.
Gewinnrücklagen (5) Der Ausweis betrifft wie im Vorjahr andere Gewinnrücklagen. Aus dem Jahres
überschuss des Geschäftsjahres wurden TEUR 12.118 eingestellt.

Rückstellungen (6) I RÜCKSTELLUNGEN (6)

31.12.2001 31.12.2000
TEUR TEUR
Rückstellungen für Pensionen 978 790
Steuerrückstellungen 924 95
Sonstige Rückstellungen 1.587 2.461
3.489 3.346

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 662), Rechts- und Beratungskosten (TEUR 303), Kosten für die Hauptversammlung (TEUR 270) sowie für den Geschäftsbericht (TEUR 168).

Verbindlichkeiten (7)

I VERBINDLICHKEITEN (7)

31.12.2001
TEUR
Restlaufzeit bis
zu einem Jahr
TEUR
Restlaufzeit von
einem Jahr
bis fünf Jahren
TEUR
Restlaufzeit
über fünf Jahre
TEUR
31.12.2000
TEUR
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
123.259 717 10.000 112.542 146.181
Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen
347 347 0 0 255
Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen
16.499 16.499 0 0 26.766
Sonstige Verbindlichkeiten 2.123 234 1.889 0 2.235
142.228 17.797 11.889 112.542 175.437

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2001 31.12.2000
TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Steuern 22 24
Verbindlichkeiten im Rahmen der
sozialen Sicherheit
32 32
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 2.069 2.179
2.123 2.235

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

I PERSONALAUFWAND (8)

2001 2000
TEUR TEUR
Gehälter 2.665 3.140
Soziale Abgaben 282 264
Aufwendungen für Altersversorgung 189 338
3.136 3.742

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 324 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 191.

Die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen in Höhe von TEUR 31.808 (i. V. TEUR 26.217) beinhalten TEUR 4.507 (i. V. TEUR 6.127) aus Steuerumlagen.

Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Erträge aus Gewinnabführungsverträgen (9)

Personalaufwand (8)

Zinsergebnis (10) I ZINSERGEBNIS (10)

2001 2000
TEUR TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
- aus verbundenen Unternehmen 9.364 8.864
- Fremde 1 9
9.365 8.873
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
- an verbundene Unternehmen - 1.472 - 953
- Fremde - 6.910 - 8.011
- 8.382 - 8.964
983 - 91

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (11)

Beteiligungsverhältnisse

I STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG (11)

2001 2000
TEUR TEUR
Körperschaftssteuer 829 -1.459
Umlage Gewerbesteuer 1.965 2.603
2.794 1.144

Sonstige Angaben

Die Angaben zum Anteilsbesitz erfolgen in einer gesonderten Aufstellung, die beim Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 19962 eingereicht wird.

Die auf Vollzeitkräfte umgerechnete Zahl der Beschäftigten der TAKKT AG beträgt im Durchschnitt 27 und zum Bilanzstichtag 29 Angestellte.

Personal

Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg-Ruhrort, und AXA AG, Köln, haben uns am 15. bzw. 22. September 1999 mitgeteilt, dass sie über mehr als 50 Prozent bzw. 10 Prozent stimmberechtigte Stückaktien am Grundkapital verfügen. Diese Mitteilungen wurden am 28. September bzw. 21. Oktober 1999 in der Börsenzeitung veröffentlicht.

Gegenüber einem Kreditinstitut besteht zugunsten eines verbundenen Unternehmens eine Bürgschaft bis zu CHF 3,0 Mio zuzüglich Zinsen, Provisionen, Spesen und Kosten. Das Darlehen valutiert bei dem verbundenen Unternehmen zum 31. Dezember 2001 mit TEUR 337 (TCHF 500).

Des Weiteren hat die TAKKT AG eine Bürgschaft für die Mietverpflichtungen eines Tochterunternehmens in Höhe von TUSD 255 übernommen. Am Bilanzstichtag bestand keine Mietverbindlichkeit.

Die TAKKT AG hat zur Besicherung von Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten Patronatserklärungen in Höhe von TEUR 203.953 abgegeben. Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten aus dem Kauf eines Tochterunternehmens (TEUR 176.328) sowie um Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen (TEUR 27.625).

Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen (TEUR 815), davon in Höhe von TEUR 359 gegenüber verbundenen Unternehmen. Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen gegenüber einem verbundenen Unternehmen.

Mit zwei Beteiligungsgesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge.

Die TAKKT AG agiert als Finanzholding für die einzelnen Tochtergesellschaften. Im Rahmen dieser Funktion schließt die TAKKT AG auch derivative Finanzinstrumente mit Banken ab, welche Grundgeschäften aus operativer Geschäftstätigkeit einzelner Tochtergesellschaften zuzuordnen sind. Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um Devisentermingeschäfte für Warenverkäufe aus konzerninternen Transaktionen. Diese Transaktionen entsprechen den zukünftigen Cashflows (Mittelzuflüssen). Die TAKKT AG hat sich für diese im Auftrag von Tochtergesellschaften abgeschlossenen Finanzinstrumente im Innenverhältnis freistellen lassen.

Im Rahmen der Refinanzierung der TAKKT AG kommen weitere derivative Zinsinstrumente zum Einsatz. Prognostizierte Tilgungsmöglichkeiten werden den gesamten Verbindlichkeiten gegenübergestellt, daraus abgeleitet wird die jeweils abzusichernde Geldmenge festgelegt. Für die daraus resultierenden zukünftigen Mittelabflüsse für Zinsen werden Zinssicherungsgeschäfte durchgeführt.

Mitteilung gemäß § 21 Abs. 1 a WpHG

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Derivative Finanzinstrumente

Bei dem Abschluss von derivativen Finanzinstrumenten wird auf die Marktgängigkeit der Geschäfte sowie die jeweilige Bonität der Gegenseite geachtet. Zusätzlich unterliegt der Abschluss solcher Geschäfte einer strengen Kontrolle: Neben der Beschränkung auf einen kleinen Personenkreis, der zum Abschluss solcher Geschäfte berechtigt ist, wird die Abwicklung und Verbuchung dieser Geschäfte strikt getrennt.

Zum Abschlussstichtag bestanden:

31.12.2001 31.12.2000
TEUR TEUR
Zinssicherungsgeschäfte
Nominalwert 93.854 101.676
Marktwert -253 843

I DERIVATIVE FINANZINSTRUMENTE

Organe der Gesellschaft Der Aufsichtsrat und der Vorstand setzen sich wie folgt zusammen:
Aufsichtsrat Günther Hülse, Vorsitzender, Krefeld
Vorsitzender des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg (Mitglied
des Aufsichtsrats seit 16. Mai 2001, Vorsitzender des Aufsichtsrats seit 21.
September 2001)
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums der
GEHE Aktiengesellschaft, Stuttgart (Vorsitzender), G. Konzmann GmbH & Co.
KG, Leinfelden-Echterdingen, Herba Chemosan Apotheker-AG, Wien/Öster
reich, GEHE UK plc., Coventry/Großbritannien
Dr. Dieter Schadt, stv. Vorsitzender, Mülheim an der Ruhr
Ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH,
Duisburg (seit 12. Dezember 2001 stv. Vorsitzender, Vorsitzender bis 21. Sep
tember 2001)
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums der
Delton AG, Bad Homburg, Exxon GmbH Deutschland, Hamburg, Gebr. Röch
ling KG, Mannheim, Röchling Industrieverwaltung GmbH, Mannheim, RWE
Umwelt AG, Essen
Horst F. Peer, stv. Vorsitzender, Ditzingen
Ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der KAISER + KRAFT GmbH,
Stuttgart (stv. Vorsitzender bis 12. Dezember 2001, Mitglied des Aufsichtsrats
bis 31. Dezember 2001)
Walter Flammer, Esslingen
Bereichsleiter Organisation KAISER + KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart
(Mitglied des Aufsichtsrats seit 16. Mai 2001)
Dieter Kämmerer, Holzgerlingen
Ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der GEHE Aktiengesellschaft, Stuttgart
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums bei
der GEHE-Pharma Handel GmbH, Stuttgart, GEHE UK plc., Coventry/Groß
britannien, Office Commercial Pharmaceutique (OCP) S.A., Paris/Frankreich,
Vereinigte Krankenversicherung AG, München
Thomas Kniehl, Stuttgart
Sachbearbeiter Logistik der KAISER + KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart
Julian Matzke, Stuttgart
Sachbearbeiter Logistik der KAISER + KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart
Prof. Dr. Dr. h. c. Arnold Picot, Gauting
Universitätsprofessor
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums bei
der datango AG, Berlin (Vorsitzender), Sartorius AG, Göttingen (Vorsitzen
der), White Lion International AG, Krefeld, wunder media GmbH, München
Dr. Klaus Trützschler, Gelsenkirchen
Vorstandsmitglied der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg (Mitglied des
Aufsichtsrats seit 16. Mai 2001)
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums der
Bilfinger Berger AG, Mannheim, Gerling Industrieservice AG, Köln, Heitkamp
Deilmann-Haniel GmbH, Herne, Readymix AG, Ratingen
Georg Gayer (Vorsitzender), Eberdingen-Nußdorf
Mitglied des Aufsichtsrats oder eines vergleichbaren Kontrollgremiums bei
KAISER + KRAFT s.r.o., Prag/Tschechien (Vorsitzender), und J.P. Vink en
Zonen B.V., Lisse/Niederlande
Alfred Michael Milanello (Informatik und Organisation), Ditzingen
Mitglied des Aufsichtsrats bei KAISER + KRAFT s.r.o., Prag/Tschechien
Franz Vogel (Vertrieb), Leinfelden-Echterdingen
Dr. Felix A. Zimmermann (Betriebswirtschaft und Finanzen), Wachtendonk
Mitglied des Aufsichtsrats bei KAISER + KRAFT s.r.o., Prag/Tschechien

Im Berichtsjahr betrugen die Bezüge des Vorstandes TEUR 1.798. Der Aufsichtsrat erhielt für seine Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung in Höhe von TEUR 4. Darüber hinaus wurden für Vergütungen TEUR 132 zurückgestellt. Zum 31. Dezember 2001 hielten die Mitglieder des Vorstands der TAKKT AG

2.177 Aktien, die Mitglieder des Aufsichtsrats hielten zum Stichtag 18.974 Aktien der TAKKT AG.

Vorstand

Gesamtbezüge und Anteilsbesitz des Vorstands und des Aufsichtsrats

Konzernzugehörigkeit Die TAKKT AG, Stuttgart, ist zu 68,6 Prozent ein Tochterunternehmen der Franz
Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen.
Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht und diese Bekannt
machung beim Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25 an
gezeigt.
Gewinnverwendungsvorschlag
des Vorstands
Der Bilanzgewinn der TAKKT AG für das Geschäftsjahr beträgt TEUR 13.537. Der
Vorstand schlägt vor, von diesem Betrag TEUR 7.290 als Dividende für das Ge
schäftsjahr 2001 auszuschütten sowie TEUR 6.247 in den Gewinnvortrag einzu
stellen. Die Dividende pro Stückaktie beträgt somit EUR 0,10. Nach Änderung
des KStG mit Wirkung für die Aktionäre zum 1. Januar 2002 ist mit dieser Divi
dende keine Steuergutschrift mehr verbunden.
Stuttgart, 21. Februar 2002
TAKKT AG
Vorstand
Bestätigungsvermerk des
Abschlussprüfers
"Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den
Bericht über die Lage der TAKKT AG und des Konzerns der TAKKT AG, Stuttgart,
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2001 geprüft. Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und des Berichts über die
Lage der TAKKT AG und des Konzerns nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Ver
antwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es,
auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über
den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Bericht
über die Lage der TAKKT AG und des Konzerns abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so
zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die
Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Bericht über die Lage der TAKKT
AG und des Konzerns vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der
Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäfts

tätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der

Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Bericht über die Lage der TAKKT AG und des Konzerns überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Berichts über die Lage der TAKKT AG und des Konzerns. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Bericht über die Lage der TAKKT AG und des Konzerns gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der TAKKT AG und des Konzerns und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

Stuttgart, 22. Februar 2002

Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Bernhard Steffan Gerhard Weigl Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

Postfach 50 05 80 D-70335 Stuttgart

Neckartalstraße 131 D-70376 Stuttgart

Tel. 07 11.50 01-02 Fax 07 11.50 01-911 [email protected]

www.takkt.de