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TAKKT AG — Annual Report 2011
Feb 24, 2012
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Annual Report
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TAKKT AG Postfach 10 48 62 70042 Stuttgart
Presselstraße 12 70191 Stuttgart Deutschland
T +49 711 3465-80 F +49 711 3465-8100
[email protected] www.takkt.de
//qualität2011
Geschäftsbericht der TAKKT AG
| Aktiva | Anhang | 2011 | 2010 |
|---|---|---|---|
| Anlagevermögen | |||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | (1) | 0 | 1 |
| Sachanlagen | (1) | 448 | 498 |
| Finanzanlagen | (1) | 402.236 | 372.521 |
| 402.684 | 373.020 | ||
| Umlaufvermögen | |||
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | (2) | 72.848 | 53.517 |
| Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 15 | 8 | |
| 72.863 | 53.525 | ||
| Rechnungsabgrenzungsposten | (3) | 26 | 15 |
| Bilanzsumme | 475.573 | 426.560 | |
| Passiva | Anhang | 2011 | 2010 |
| Eigenkapital | |||
| Gezeichnetes Kapital | (4) | 65.610 | 65.610 |
| Kapitalrücklage | 215.600 | 215.600 | |
| Gewinnrücklagen | (5) | 27.212 | 27.212 |
| Bilanzgewinn | (6) | 71.204 | 26.458 |
| 379.626 | 334.880 | ||
| Rückstellungen | (7) | 16.692 | 15.882 |
| Verbindlichkeiten | (8) | 79.255 | 75.798 |
| Bilanzsumme | 475.573 | 426.560 |
Bilanz der TAKKT AG, Stuttgart, zum 31. Dezember 2011 nach HGB in TEUR
| Gewinn- und Verlustrechnung der TAKKT AG, Stuttgart, | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2011 nach HGB in TEUR
| Anhang | 2011 | 2010 |
|---|---|---|
| (9) Sonstige betriebliche Erträge |
3.247 | 3.269 |
| (10) Personalaufwand |
7.072 | 5.258 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
117 | 111 |
| Betriebliche Steuern | 4 | 23 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen (11) |
4.960 | 5.090 |
| –8.906 | –7.213 | |
| (12) Beteiligungsergebnis |
79.281 | 30.571 |
| Abschreibungen auf Finanzanlagen | 0 | 12.903 |
| Zinsergebnis (13) |
3.006 | 837 |
| Jahresüberschuss vor außerordentlichen Aufwendungen und Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
73.381 | 11.292 |
| Außerordentliche Aufwendungen | 0 | 1.810 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (14) |
7.640 | 4.427 |
| Jahresüberschuss | 65.741 | 5.055 |
| Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 5.463 | 21.403 |
| Bilanzgewinn | 71.204 | 26.458 |
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Stand am 01.01.2011 |
Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2011 |
||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte |
109 | 0 | 5 | 104 | |
| 109 | 0 | 5 | 104 | ||
| Sachanlagen | |||||
| Einbauten in gemieteten Räumen | 102 | 23 | 0 | 125 | |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.192 | 57 | 72 | 1.177 | |
| 1.294 | 80 | 72 | 1.302 | ||
| Finanzanlagen | |||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 275.424 | 29.715 | 0 | 305.139 | |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 110.000 | 0 | 0 | 110.000 | |
| 385.424 | 29.715 | 0 | 415.139 | ||
| Anlagevermögen | 386.827 | 29.795 | 77 | 416.545 |
Entwicklung des Anlagevermögens der TAKKT AG, Stuttgart, im Geschäftsjahr 2011 nach HGB in TEUR
| Kumulierte Abschreibungen | Nettobuchwerte | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand am 01.01.2011 |
Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2011 |
Stand am 31.12.2011 |
Stand am 31.12.2010 |
||
| 108 | 1 | 5 | 104 | 0 | 1 | ||
| 108 | 1 | 5 | 104 | 0 | 1 | ||
| 62 | 10 | 0 | 72 | 53 | 40 | ||
| 734 | 106 | 58 | 782 | 395 | 458 | ||
| 796 | 116 | 58 | 854 | 448 | 498 | ||
| 12.903 | 0 | 0 | 12.903 | 292.236 | 262.521 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 110.000 | 110.000 | ||
| 12.903 | 0 | 0 | 12.903 | 402.236 | 372.521 | ||
| 13.807 | 117 | 63 | 13.861 | 402.684 | 373.020 | ||
Anhang der TAKKT AG, Stuttgart, für das Geschäftsjahr 2011
A. Bilanzierungsvorschriften
Der Jahresabschluss der TAKKT AG zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Zur besseren Übersicht sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung verschiedene Positionen zusammengefasst. Diese werden im Anhang ausführlich dargestellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
B. Ausweis- und Bewertungsänderungen
Abweichend zum Vorjahr wurden die Erträge aus der Weiterbelastung von Patronatsgebühren für Darlehen an verbundene Unternehmen (TEUR 465) unter der Position Zinsergebnis (Zinserträge) ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis unter den sonstigen betrieblichen Erträgen (TEUR 589). Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.
In Übereinstimmung mit den aktuellen dienstvertraglichen Vereinbarungen wurden die Rückstellungen für die langfristigen Performance-Cash-Pläne im Rahmen der Vorstandsvergütungen in 2011 in voller Höhe passiviert. Im Vorjahr erfolgte eine ratierliche Verteilung über die vierjährige Laufzeit des Plans. Hierdurch haben sich die Rückstellungen in 2011 um TEUR 901 erhöht.
C. Bewertungsgrundsätze
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren vorgenommen.
Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von in der Regel 3 bis 15 Jahren und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Seit dem 01. Januar 2008 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 bis EUR 1.000 gemäß § 6 Abs. 2 a Einkommensteuergesetz (EStG) in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt.
Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 5,13 Prozent pro Jahr. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,75 Prozent pro Jahr bei den Entgelten und von 1,9 Prozent pro Jahr bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt allgemeine Fluktuationswahrscheinlichkeiten, die in Abhängigkeit von Alter und Dienstzeit ermittelt wurden.
Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektivierte Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Gesellschaft hat aus Wesentlichkeitsgründen auf eine Passivierung der Verpflichtung aus Jubiläumszuwendungen anlässlich zehnjähriger Dienstjubiläen verzichtet. Die Rückstellungen für Altersteilzeit werden unter Zugrundelegung des Teilzeitgehalts, des Aufstockungsbetrags und des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung bemessen.
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.
Währungsumrechnung
Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Einbuchung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Folgebewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter der Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite, soweit keine Bewertungseinheit mit Sicherungsgeschäften besteht. Für die Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten, für die Bewertungseinheiten gebildet wurden, wurde für Konzerndarlehen die sogenannte Durchbuchungsmethode und für zukünftige Leistungen die Einfrierungsmethode angewendet.
D. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
I. Bilanz
(1) Anlagevermögen
Die auf den Seiten 4 und 5 gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil dieses Anhangs. In den Anteilen an verbundenen Unternehmen sind die Beteiligungen an den Firmen KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Topdeq Service GmbH und TAKKT America Holding Inc. ausgewiesen. Bei den Ausleihungen an verbundene Unternehmen handelt es sich um zwei langfristige Konzerndarlehen an die KAISER+KRAFT EUROPA GmbH und an die Topdeq Service GmbH.
(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in TEUR
| 2011 | 2010 | |
|---|---|---|
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 71.616 | 52.386 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 1.232 | 1.131 |
| 72.848 | 53.517 |
Die Forderungen aus verbundenen Unternehmen beinhalten im Wesentlichen kurzfristige Mittelaufnahmen der Konzerngesellschaften bei der TAKKT AG sowie Forderungen aus Ergebnisabführungsverträgen mit zwei Konzerngesellschaften. Der Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist maßgeblich auf ein neues Konzerndarlehen gegenüber der K+K America Corp. zurückzuführen.
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, in Höhe von TEUR 102 (2010: TEUR 108) aus der umsatzsteuerlichen Organschaft ausgewiesen.
(3) Rechnungsabgrenzungsposten
Der Posten enthält abgegrenzte Ausgaben für die Aktienbetreuung der TAKKT AG. Die Auflösung erfolgt anteilig über die Laufzeit der Aktienbetreuung.
Aktive latente Steuern
Temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem handels- und steuerbilanziellen Ansatz bestehen bei den Pensionsrückstellungen sowie bei verschiedenen Positionen in den Organgesellschaften. Steuerliche Verlustvorträge sind nicht vorhanden. Der für die Bewertung grundsätzlich zugrunde liegende Steuersatz beträgt 30,7 Prozent. Die sich insgesamt ergebenden aktiven latenten Steuern wurden in Ausübung des Wahlrechts von § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.
(4) Gezeichnetes Kapital
Das Grundkapital der TAKKT AG beträgt unverändert EUR 65.610.331. Es entspricht 65.610.331 auf den Inhaber lautende Stückaktien. Von der durch die Hauptversammlung vom 04. Mai 2010 erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien haben der Vorstand und der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2011 keinen Gebrauch gemacht. Der Vorstand der TAKKT AG ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 06. Mai 2009 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 29. Oktober 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrmals unter Berücksichtigung des Bezugsrechts der Aktionäre um bis zu insgesamt EUR 32.805.165,50 zu erhöhen. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, soweit dies zum Ausgleich von freien Spitzenbeträgen erforderlich ist.
(5) Gewinnrücklagen
Der Ausweis betrifft wie im Vorjahr andere Gewinnrücklagen.
(6) Bilanzgewinn in TEUR
| 2011 | 2010 | |
|---|---|---|
| Bilanzgewinn Vorjahr | 26.458 | 42.398 |
| Ausschüttung einer Dividende | –20.995 | –20.995 |
| Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 5.463 | 21.403 |
| Jahresüberschuss | 65.741 | 5.055 |
(7) Rückstellungen in TEUR
| 16.692 | 15.882 | |
|---|---|---|
| Sonstige Rückstellungen | 5.754 | 4.241 |
| Steuerrückstellungen | 2.420 | 4.155 |
| Rückstellungen für Pensionen | 8.518 | 7.486 |
| 2011 | 2010 |
Die Steuerrückstellungen sind aufgrund von erhöhten Steuervorauszahlungen deutlich gesunken. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 4.197), ausstehende Rechnungen (TEUR 640), Aufsichtsratsvergütungen (TEUR 334), Kosten für den Geschäftsbericht (TEUR 133), Kosten für die Hauptversammlung (TEUR 121) sowie für Rechts- und Beratungskosten (TEUR 112). Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen ist vor allem auf den unter Ausweis- und Bewertungsänderungen erläuterten Einmaleffekt bei den Rückstellungen für langfristige Performance-Cash-Pläne im Rahmen der Vorstandsvergütung zurückzuführen.
(8) Verbindlichkeiten in TEUR
| Stand am 31.12.2011 |
Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre |
Restlaufzeit über 5 Jahre |
Stand am 31.12.2010 |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0 | 0 | 0 | 0 | 43 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 91 | 91 | 0 | 0 | 235 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unter nehmen |
76.565 | 76.565 | 0 | 0 | 72.848 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 2.599 | 2.599 | 0 | 0 | 2.672 |
| 79.255 | 79.255 | 0 | 0 | 75.798 |
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Bei der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um kurzfristige Mittelaufnahmen der TAKKT AG gegenüber Konzern- und Verbundunternehmen.
Sonstige Verbindlichkeiten in TEUR
| 2011 | 2010 | |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten aus Steuern | 66 | 67 |
| Übrige sonstige Verbindlichkeiten | 2.533 | 2.605 |
| 2.599 | 2.672 |
Die übrigen sonstigen Verbindlichkeiten enthalten den Erfüllungsbetrag der von Mitarbeitern gezeichneten EVA®-Zertifikate.
II. Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren mit folgenden Ausnahmen gegliedert:
- Die Position Personalaufwand (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB) wird nicht in die Unterpositionen Löhne und Gehälter (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 a) HGB) und Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung (§ 275 Abs. 2 Nr. 6 b) HGB) aufgegliedert.
- Statt § 275 Abs. 2 Nr. 19 HGB Sonstige Steuern wird die Bezeichnung Betriebliche Steuern verwendet und diese Position in der Reihenfolge vor der Position Sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen.
- Statt § 275 Abs. 2 Nr. 11 und Nr. 13 HGB wird die Position Zinsergebnis verwendet.
- Statt § 275 Abs. 2 Nr. 14 HGB Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird die Bezeichnung Jahresüberschuss vor außerordentlichen Aufwendungen und Steuern vom Einkommen und vom Ertrag verwendet.
(9) Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Umlagen mit verbundenen Unternehmen für Mieten sowie Betriebs- und Verwaltungskosten. Zudem sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 448 ausgewiesen, bei denen es sich im Wesentlichen um Auflösungen von Rückstellungen handelt. Es sind unrealisierte Kursgewinne in Höhe von TEUR 197 (TEUR 1) angefallen.
(10) Personalaufwand in TEUR
| 7.072 | 5.258 | |
|---|---|---|
| Aufwendungen für Altersversorgung | 642 | 342 |
| Soziale Abgaben | 386 | 364 |
| Gehälter | 6.044 | 4.552 |
| 2011 | 2010 |
Die ausgewiesene Erhöhung der Gehälter ist im Wesentlichen auf den unter Ausweis- und Bewertungsänderungen erläuterten Einmaleffekt bei den Rückstellungen für langfristige Performance-Cash-Pläne im Rahmen der Vorstandsvergütung zurückzuführen.
(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten u. a. Mieten, Betriebs- und Verwaltungskosten sowie Rechts- und Beratungskosten. Zudem sind periodenfremde betriebliche Steuern in Höhe von TEUR 2 sowie sonstige periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 3 ausgewiesen.
(12) Beteiligungsergebnis
Das Beteiligungsergebnis beinhaltet die Gewinnabführung der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart, in Höhe von TEUR 42.731 (TEUR 35.435), Steuerumlagen der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH in Höhe von TEUR 8.281 (TEUR 6.652), die Verlustübernahme der Topdeq Service GmbH, Pfungstadt, in Höhe von TEUR 1.446 (TEUR 19.208), sowie die Dividendenzahlung der TAKKT America Holding, Milwaukee, in Höhe von TEUR 29.715 (TEUR 7.785).
(13) Zinsergebnis in TEUR
| 2011 | 2010 | |
|---|---|---|
| Zinsen und ähnliche Erträge | ||
| – von verbundenen Unternehmen | 5.377 | 2.545 |
| – von Fremden | 144 | 1 |
| 5.521 | 2.546 | |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | ||
| – an verbundene Unternehmen | –717 | –243 |
| – an Fremde | –1.417 | –1.081 |
| – Zinsanteil Zuführung Pensionsrückstellungen | –381 | –385 |
| –2.515 | –1.709 | |
| 3.006 | 837 |
Der Anstieg der Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen ist maßgeblich auf ein Konzerndarlehen der TAKKT AG an K+K America Corp. zurückzuführen. Des Weiteren sind Patronatsgebühren in Höhe von TEUR 465 (TEUR 589) enthalten, die im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurden. Das Zinsergebnis enthält periodenfremde Zinserträge in Höhe von TEUR 144 (TEUR 0) und periodenfremde Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 440 (TEUR 0).
(14) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in TEUR
| 7.640 | 4.427 | |
|---|---|---|
| Steuern Vorjahre | 642 | –2 |
| Gewerbesteuer | 3.435 | 2.183 |
| Körperschaftsteuer | 3.563 | 2.246 |
| 2011 | 2010 |
E. Sonstige Angaben
Beteiligungsverhältnisse
Die Angaben zu den Unternehmen, an denen die TAKKT AG mindestens den fünften Teil der Anteile hält, sowie Angaben zu allen Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften, bei denen die TAKKT AG mindestens fünf Prozent der Stimmrechte hält (Anteilsbesitz), erfolgen in dem im elektronischen Bundesanzeiger hinterlegten Jahresabschluss der TAKKT AG. Eine Übersicht der Beteiligungsunternehmen der TAKKT AG findet sich zudem im Geschäftsbericht des TAKKT-Konzerns.
Personal
Die Zahl der Beschäftigten liegt im Jahresdurchschnitt bei 32 Angestellten.
Anteilsmeldung der Aktionäre
Außerhalb der Meldepflicht des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) teilte uns die Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, im Februar 2012 freiwillig mit, dass sie zum 31. Dezember 2011 über 70,4 Prozent der stimmberechtigten Stückaktien am Grundkapital verfügte.
Deutscher Corporate Governance Kodex
Die nach § 161 Aktiengesetz (AktG) vorgeschriebene Erklärung zu den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex wurde zum 31. Dezember 2011 abgegeben und den Aktionären über die TAKKT-Webseite www.takkt.de unter Aktie/Corporate Governance zugänglich gemacht.
Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers
Die Angaben zum Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers sind gemäß § 285 Nr. 17 HGB im Konzernabschluss der Gesellschaft enthalten.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die TAKKT AG hat Bürgschaften für Mietverhältnisse von Tochterunternehmen in Höhe von TUSD 8.653 (TUSD 9.961), TEUR 891 (TEUR 873), TGBP 54 (TGBP 108) und TCHF 175 (TCHF 0) übernommen.
Die TAKKT AG hat zur Besicherung von Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 82.732 (TEUR 131.015) und TUSD 3.429 (TUSD 5.519) Patronatserklärungen abgegeben. Darin enthalten sind Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 12.920 (TEUR 16.214).
Für Verbindlichkeiten von Tochterunternehmen gegenüber einem verbundenen Unternehmen, das nicht zum Konsolidierungskreis der TAKKT AG gehört, haftet die TAKKT AG gesamtschuldnerisch in Höhe von TEUR 5.617 (TEUR 5.150). Für Wertguthaben aus Altersteilzeitverhältnissen von Tochterunternehmen haftet die TAKKT AG in Höhe von TEUR 627 (TEUR 622). Dieser Haftung stehen Rückgriffsansprüche an die Tochterunternehmen in derselben Höhe gegenüber.
Die Schuldner, für die gebürgt wird bzw. für die Patronatserklärungen abgegeben wurden, sind bisher ihren Verpflichtungen uneingeschränkt nachgekommen. Da auch künftig davon auszugehen ist, schätzt die TAKKT AG eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaften bzw. Patronatserklärungen als höchst unwahrscheinlich ein. Eine Passivierung von Verbindlichkeiten war daher nicht erforderlich.
Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen (TEUR 1.524) sowie ein Obligo aus Investitionen in das Sachanlagevermögen (TEUR 66). Weiterhin bestehen Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen gegenüber zwei verbundenen Unternehmen, die nicht zum Konsolidierungskreis der TAKKT AG gehören.
Mit zwei Beteiligungsgesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge.
Die Gesellschaft haftet im Rahmen der steuerlichen Organschaft nach § 73 Abgabenordnung (AO) für Umsatzsteuerschulden des Organträgers Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg.
Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten
Zur Absicherung von Risiken aus Fremdwährungspositionen schließt die TAKKT AG derivative Finanzinstrumente (Devisentermingeschäfte) mit externen Banken ab. Grundgeschäfte dieser derivativen Finanzinstrumente sind im Allgemeinen konzerninterne Finanzierungen und Dienstleistungen. Der Anstieg der Währungsgeschäfte für konzerninterne Finanzierungen ist auf ein neues Konzerndarlehen der TAKKT AG an K+K America Corp. zurückzuführen.
Im Rahmen der Refinanzierung der TAKKT AG können zur Zinssicherung weitere derivative Finanzinstrumente zum Einsatz kommen. Zum Bilanzstichtag lagen keine Zinssicherungsgeschäfte auf Ebene der TAKKT AG vor.
Beim Abschluss von derivativen Finanzinstrumenten wird auf die Marktgängigkeit der Geschäfte sowie die jeweilige Bonität der Vertragspartner geachtet. Zusätzlich unterliegt der Abschluss solcher Geschäfte einer strengen internen Kontrolle. Neben der Beschränkung auf einen kleinen Personenkreis, der zum Abschluss solcher Geschäfte berechtigt ist, wird die Abwicklung und Verbuchung dieser Geschäfte strikt getrennt.
Devisensicherung in TEUR
| Nominalwert | Marktwert | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2011 | 31.12.2010 | 31.12.2011 | 31.12.2010 | ||
| Währungsgeschäfte für konzerninterne Dienstleistungen | 303 | 343 | –31 | 5 | |
| Währungsgeschäfte für konzerninterne Finanzierungen | 18.889 | 0 | –215 | 0 | |
| 19.192 | 343 | –246 | 5 |
Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten
Die Marktwerte von Devisentermingeschäften werden mittels eines Treasury-Systems der SAP AG ermittelt. Der Marktwert eines Devisentermingeschäftes entspricht der Differenz der Barwerte zwischen dem Nominalbetrag zum fixierten Terminkurs und dem aktuellen Terminkurs am Stichtag. Die Diskontierung von zukünftigen Cashflows erfolgt mit laufzeitkonformen Zinssätzen entsprechend der Zinsstrukturkurven der jeweiligen Währung. Durch das Sicherungsvolumen von etwa sechzig bis siebzig Prozent zukünftiger Warenlieferungen besteht eine sehr hohe Effektivität der Sicherungsinstrumente. Die Effektivität der Sicherungsbeziehungen wurde retrospektiv und prospektiv ermittelt.
Organe der Gesellschaft
Aufsichtsrat
Prof. Dr. Klaus Trützschler, Essen, geb. 11. Dezember 1948 Vorsitzender
Mitglied des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wuppermann AG, Leverkusen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zwiesel Kristallglas AG, Zwiesel Mitglied des Aufsichtsrats der Bilfinger Berger SE, Mannheim Mitglied des Aufsichtsrats der Celesio AG, Stuttgart Mitglied des Aufsichtsrats der Sartorius AG, Göttingen Mitglied des Verwaltungsrats der Wilh. Werhahn KG, Neuss
Prof. Dr. Jürgen Kluge, Düsseldorf, geb. 02. September 1953 Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg Vorsitzender des Aufsichtsrats der Celesio AG, Stuttgart Vorsitzender des Aufsichtsrats der METRO AG, Düsseldorf, bis 17. November 2011 Mitglied des Aufsichtsrats der SMS GmbH, Düsseldorf
Dr. Dr. Peter Bettermann, Weinheim, geb. 29. Mai 1947, bis 04. Mai 2011 Persönlich haftender Gesellschafter und Sprecher der Unternehmensleitung der Freudenberg & Co. KG, Weinheim Vorsitzender des Aufsichtsrats der BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH, Hamburg Vorsitzender des Aufsichtsrats der British American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg Mitglied des Aufsichtsrats der Evonik Industries AG, Essen Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Wilh. Werhahn KG, Neuss
Dr. Florian Funck, Essen, geb. 23. März 1971, seit 12. Dezember 2011 Mitglied des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, seit 01. September 2011 Mitglied des Aufsichtsrats der SmartLoyalty AG, Wiesbaden
Thomas Kniehl, Stuttgart, geb. 11. Juni 1965 Sachbearbeiter Logistik der KAISER+KRAFT GmbH, Stuttgart Vorsitzender des gemeinsamen Gesamtbetriebsrats der KAISER+KRAFT GmbH, Stuttgart, und der KAISER+KRAFT EUROPA GmbH, Stuttgart
Stefan Meister, Stuttgart, geb. 28. Oktober 1965, bis 31. August 2011 Mitglied des Vorstands der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, bis 31. August 2011 Mitglied des Verwaltungsrats der Straumann Holding AG, Basel/Schweiz Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung BPN, Bern/Schweiz
Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot, Gauting, geb. 28. Dezember 1944 Universitätsprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius AG, Göttingen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius Stedim Biotech GmbH, Göttingen Vorsitzender des Aufsichtsrats der Sartorius Weighing Technology GmbH, Göttingen Mitglied des Aufsichtsrats der WIK GmbH, Bad Honnef Mitglied des Aufsichtsrats der WIK-Consult GmbH, Bad Honnef Mitglied des Verwaltungsrats der Sartorius Stedim Biotech S.A., Aubagne/Frankreich
Vorstand
Dr. Felix A. Zimmermann, Stuttgart, geb. 27. Juni 1966 Vorstandsvorsitzender, Geschäftsbereich TAKKT AMERICA
Dr. Florian Funck, Essen, geb. 23. März 1971, bis 31. August 2011 Controlling und Finanzen Mitglied des Aufsichtsrats der SmartLoyalty AG, Wiesbaden
Dr. Claude Tomaszewski, Stuttgart, geb. 25. April 1969, seit 01. November 2011 Controlling und Finanzen
Franz Vogel, Leinfelden-Echterdingen, geb. 22. Oktober 1948 Geschäftsbereich TAKKT EUROPE
Im Berichtsjahr betrugen die Bezüge des Vorstands TEUR 3.505. Darin enthalten ist die Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 271. Die Bezüge von ausgeschiedenen Vorständen betrugen TEUR 250. Für ehemalige Vorstände bestehen Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 4.676.
Die Bezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr TEUR 344, davon TEUR 9 Aufwandsentschädigung. Zum 31. Dezember 2011 hielten die Mitglieder des Vorstands der TAKKT AG 5.536 Aktien und die Mitglieder des Aufsichtsrats 3.140 Aktien der TAKKT AG.
Konzernzugehörigkeit
Die TAKKT AG, Stuttgart, ist ein Tochterunternehmen der Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
F. Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands
Der Bilanzgewinn der TAKKT AG für das Geschäftsjahr beträgt TEUR 71.204. Der Vorstand schlägt vor, einen Betrag in Höhe von TEUR 55.769 (TEUR 20.995) auszuschütten. Somit entfällt auf die 65,6 Millionen Aktien eine Gesamtdividende je Aktie von EUR 0,85 (EUR 0,32), die sich aus einer Basisdividende von EUR 0,32 (EUR 0,32) je Aktie und einer Sonderdividende von EUR 0,53 (EUR 0,00) je Aktie zusammensetzt. Der Restbetrag des Bilanzgewinns soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft vermittelt und im zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Kapitalgesellschaft beschrieben sind.
Stuttgart, 24. Februar 2012 TAKKT AG Vorstand
Dr. Felix A. Zimmermann Dr. Claude Tomaszewski Franz Vogel
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Dem vollständigen Jahresabschluss und zusammengefassten Lagebericht und Konzernlagebericht wurde durch den Abschlussprüfer Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG, Stuttgart, ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.