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Strive, Inc. Audit Report / Information 2011

Jun 5, 2013

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Audit Report / Information

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Publication

Strive AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 2.300.382,33 1.248.790,88
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.960,00 5.460,00
II. Sachanlagen 121.179,00 160.087,00
III. Finanzanlagen 2.173.243,33 1.083.243,88
B. Umlaufvermögen 3.201.144,54 4.809.000,25
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.145.503,35 4.741.112,53
II. Wertpapiere 26.602,19 21.948,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.039,00 45.938,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.501.526,87 6.057.791,13
#### Passiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 4.082.711,51 3.922.415,59
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Gewinnvortrag 2.082.711,51 1.922.415,59
B. Rückstellungen 15.800,00 26.174,00
C. Verbindlichkeiten 1.403.015,36 2.109.201,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.501.526,87 6.057.791,13

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Der Gesellschafter hat eine Rangrücktrittserklärung abgegeben, wodurch die bilanzielle Überschuldung aufgehoben wurde.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Aktivposten

Forderungen mit einer Laufzeit von unter einem Jahr: 2.922.852,14 €

Davon gegen verbundene Unternehmen: 1.096.897,59 €

Davon gegen Gesellschafter: 424,40 €

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen in der Hauptsache die Archivierungspflicht (10 T€) und die Kosten der Abschlusserstellung (6 T€)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von unter einem Jahr: 565.540,45 €

Davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 616.071,32

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Vorstand

Familienname Vorname Funktion
Dr.med. Liedler Angela Ärztin

Beteiligungen über 20%

Name Sitz Beteiligungssatz
STRIVE Healthcare GmbH München 100 %
Palio Communications GmbH & Co KG München 100 %
Strive Immobilien GmbH München 95 %

Die Höhe des Eigenkapitals und des Ergebnisses 2011 der genannten Gesellschaften liegen noch nicht vor.

Sonstige Verpflichtungen

Der Jahresabschluss 2011 wurde noch nicht von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

Starnberg, den 23.05.2013

Gez. Dr. Angela Liedler

Bestätigungsvermerk