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Kontron AG (formerly S&T AG) Management Reports 2017

Apr 10, 2019

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Management Reports

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Publication

S-KON New Business AG

Hamburg

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

KONZERN-LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017

I. GRUNDLAGEN DES KONZERNS

Die S-KON-Gruppe besteht aus der Konzernmutter S-KON New Business AG (im Folgenden: "S-KON AG") und den Tochtergesellschaften S-KON eKontor 24 GmbH ("eK24"), S-KON Sales Kontor Hamburg GmbH („SK") und S-KON Management Kontor GmbH.

Zusammen mit der SK bildet die S-KON AG den Dialog- und Direkt-Marketing-Bereich der Gruppe, zum dem auch das Kerngeschäft Telesales gehört. Das andere Kerngeschäft des Konzerns, der eCommerce-Bereich, wird von der S-KON eKontor 24 GmbH betrieben. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch den B2B-Bereich, der durch die S-KON Management Kontor vertreten wird.

Neben dem weiteren Ausbau des eCommmerce-Bereichs stand im Geschäftsjahr 2017 die Fokussierung auf den Umbau und die Stabilisierung des Telesales-Bereiches.

Die Gruppe umfasst folgende Geschäftsbereiche:

Dialog- und Direkt-Marketing

Schwerpunkt des Bereichs ist das von der SK geleitete Telemarketing-Geschäft. Dank der integrierten Dialogmarketing Agentur werden von der S-KON Gruppe neben den Call Center Dienstleistungen alle wesentlichen Leistungen wie die Konzeption und die Umsetzung von individualisierten Sonderwerbeformen im Bereich Mailing (u.a. Kooperationsmarketing) im eigenen Hause erbracht. Um die Positionierung als Qualitätsdienst-leister mit innovativen Systemen und Konzepten weiter auszubauen, hat S-KON auch in 2017 weiter in investitionssichere und zukunftsweisende Technologien investiert.

Neben direkten betriebswirtschaftlichen Kennziffern wie das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) dienen als wesentliche Kennziffern hier insbesondere die geleisteten Produktionsstunden.

Aktuell verfügt die Gruppe über 415 hochmoderne und flexible Produktionsarbeitsplätze für die Umsetzung von Telemarketing Kampagnen, an denen bis zu 50.000 Produktionsstunden monatlich erbracht werden können.

Im Jahr 2017 wurden von der SK rund 410.000 Produktionsstunden erbracht und damit eine (unkonsolidierte) Gesamtleistung (Umsatzerlöse + Veränderung der unfertigen Leistungen) von M€ 14,5 erwirtschaftet. Belastet wurde das Ergebnis durch den Wegfall des Produktionsstandortes Berlin. Auf Basis verschiedener Faktoren, u.a. dem Wegfall von Auftragsvolumen, wurde beschlossen den Standort Berlin kurzfristig zu schließen. Die damit verbundenen Kosten und der Wegfall der Produktionsstunden konnten in 2017 nicht kompensiert werden. Es wurde die strategische Entscheidung getroffen, weitere Standorte (Flächen) zu eröffnen um die Anzahl der Produktionsstunden zu erhöhen. Die Neueröffnungen und die damit verbundenen Initialkosten für Recruiting, Schulungen und Betriebsausstattungen belasten das Geschäftsergebnis in 2017 zusätzlich stark. Die neuen Standorte werden jedoch mittelfristig positiv zu dem Geschäftsergebnis beitragen.

Durch diese einmaligen Sonderaufwendungen und Investitionen konnte das ursprüngliche EBIT-Ziel von T€ 1.150 nicht erreicht werden. Das EBIT in 2017 betrug T€ -99.

Die Standortstrategie spielt bei dem weiteren Ausbau des Geschäftes eine zentrale Rolle. Ein besonderes Augenmerk bei der Auswahl eines Standortes wird hier auf die Arbeitsmarkt- und Wettbewerbssituation gelegt.

Vor diesem Hintergrund wurden in 2017 wie erwähnt der Standort Berlin geschlossen. Der Standort Hannover wurde deutlich ausgebaut so wie Hameln als neuer Standort eröffnet.

Die Recruitingsituation ist entgegen dem allgemeinen Trend an den Standorten Hannover, Celle und Hameln weiterhin als sehr positiv zu bewerten.

eCommerce

Die S-KON eKontor 24 GmbH ist auf den Aufbau und Betrieb von e-Commerce Lösungen fokussiert. Dabei liegt der Branchen-Schwerpunkt aktuell im Bereich Telekommunikation, in welchem das Unternehmen zahlreiche namenhafte Anbieter zu seinen Kunden zählt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die bestehenden Kundenbeziehungen weiter ausgebaut und in die Weiterentwicklung der eigenen Plattformtechnologie investiert. Die Positionierung der eK24 als ein Full-Service Dienstleister im Sinne eines modernen BPO für den Onlinevertrieb von Telekommunikationsprodukten steht hierbei im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang entwickelt und betreibt die eK24 eigene Plattformen, die für den dynamischen und flexiblen E-Commerce Vertrieb optimiert sind. Das Full-Service Angebot reicht hierbei von dem Aftersales-Bereich über das Zahlungsmanagement bis hin zur Logistikabwicklung, die an zwei Standorten ebenfalls auf dem eK24 ERP System erfolgt. Ein variables Vergütungssystem der eK24 bietet zum einen den Kunden die Möglichkeit, schnell und ohne großen Initialaufwand die professionellen Lösungen des Unternehmens zu nutzen, zum anderen profitiert die eK24 so direkt von dem Erfolg ihrer Auftraggeber.

Auch im Bereich eCommerce ist das EBIT die wichtigste Kennziffer. Der Erfolg ist insbesondere abhängig von

- Betriebspauschalen

Dies sind fixe Gebühren, welche die Auftraggeber für den Betrieb der Plattformen unabhängig vom Absatzvolumen bezahlen. Diese sind i.d.R. vertraglich abgesichert und gewährleisten den Betrieb der Plattform.

- Personentage

Dies sind Tage, die wir gegenüber Kunden für individuelle Anpassungen, z.B. für Projektmanagement und Programmierleistungen, berechnen. Grundlage hierfür bilden Kostenvoranschläge.

- Stückkostenpauschalen

Hier rechnen wir je abgesetztem Stück eine Handling-Pauschale ab, die im Wesentlichen die variablen Kosten wie Logistik, Aftersales, Fracht & Verpackung enthält.

Für das Geschäftsjahr 2017 ist positiv anzumerken, dass es weiter gelungen ist, das Verhältnis zwischen den variablen und den fixen Erlöskomponenten zu optimieren. Der Ausbau der Betriebspauschalen und Entwicklungsleistungen steht auch weiter im Fokus und wird konsequent vorangetrieben.

Der Bereich hat Umsatzerlöse von M€ 85 erwirtschaftet. Somit konnte der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode nochmal um 60 % gesteigert werden. Ca. 85% des Umsatzes werden hierbei durch den Verkauf und die Vermarktung von Mobilfunkgeräten generiert. Die Sparte erzielte ein EBIT von T€ 860 und lag damit um -T€ 100 hinter dem Budgetplan.

B2B

Für den weiteren Geschäftsverlauf hat sich die Geschäftsführung entschieden, den Fokus auf wenige Kernprojekte zu reduzieren, die im Wesentlichen aus „Shared Re-sources" der Gruppe erbracht werden.

Durch Bestandsverträge werden zukünftig wiederkehrende Provisionserlöse erzielt, die dem entstandenen Verlustvortrag positiv entgegenwirken.

Das EBIT in diesem Bereich betrug im Geschäftsjahr T€ 24.

II. WIRTSCHAFTSBERICHT

1. Ertragslage des Konzerns

Die Gesamtleistung (definiert als Umsatzerlöse plus Bestandsveränderung und aktivierte Eigenleistungen der S-KON Gruppe erhöhte sich in 2017 um 45% auf M€ 100,5 (2016: M€ 69,1).

Der wesentliche Anteil des Anstiegs der Umsatzerlöse resultiert aus dem Ausbau des eCommerce-Bereichs. Hier steigerte sich der Umsatz von M€ 51,1 auf M€ 85 was im Wesentlichen auf den Anstieg der durchschnittlichen monatlichen Absatzzahl von mobilen Endgeräten zurückzuführen ist (Vorjahr: ca. 8.500 Stück/Monat; 2017: ca. 11.400/Monat). Weiterhin erhöhte sich die Anzahl der fakturierten Manntage sowie die Betriebspauschalen gegenüber dem Vorjahr. Das erwartete EBIT-Ergebnis (Plan: T€ 960) konnte allerdings mit T€ 860 auf Grund der gestiegenen Personalkosten und dem Einsatz von mehr Personaldienstleistern als geplant, nicht ganz erreicht werden.

Die Erlöse aus dem Bereich Dialog- und Direktmarketing sind in 2017 um M€ 0,8 leicht gestiegen. Das Ergebnis hat sich aber durch die benannten Sonderaufwendungen und Investitionen deutlich verschlechtert. Dadurch konnten die geplanten Deckungsbeiträge und der angestrebte Stundenaufbau nicht erreicht werden. Das durchschnittliche monatliche Produktionsvolumen lag bei 34.000 Stunden.

Der Bereich Mediakooperationen wurde weiter etabliert und ausgebaut.

Der B2B-Bereich konnte 0,5% zu den Umsatzerlösen des Konzerns beitragen und erzielte Erlöse von M€ 0,5.

Größter Kostenblock in der Gruppe sind weiterhin die Aufwendungen für bezogene Waren, deren Anstieg von M€ 47,4 in 2016 auf M€ 74,6 in 2017 den deutlichen Anstieg des eCommerce-Bereichs widerspiegelt.

Auf Gruppenebene wurde ein EBIT von T€ 828 erwirtschaftet, dieses liegt insbesondere aufgrund des geringeren EBITS im Bereich Dialog- und Direktmarketing unter dem ursprünglich geplanten EBIT von M€ 2,1.

Auf Grund der stabilen Projektsituation und dem Bestand an Kunden ist der Ausblick als positiv zu bewerten. Durch den Auftritt als S-KON Gruppe am Markt besteht der große Vorteil gegenüber Mitbewerben ein komplettes Channel-Angebot (eCommerce, Telefon, Print) bereitstellen zu können.

Entgegen der ursprünglichen Planung wird für den Bereich Dialog- und Direktmarketing voraussichtlich ein Jahresfehlbetrag von rd. T€ 800 erwartet. Die getroffenen Neuaus-richtungsmaßnahmen werden sich voraussichtlich erst in 2019 in einem positiven Geschäftsergebnis wiederspiegeln.

2. Vermögens- und Finanzlage des Konzerns

Das Anlagevermögen hat sich durch Investitionen (insbesondere im Telesalesbereich) von T€ 1.031 auf 1.388 erhöht. Nach dem starken Anstieg im Vorjahr hat sich das Umlaufvermögen im Geschäftsjahr von M€ 20,7 auf 21,3 nur noch leicht erhöht. Dieser hohe Bestand ist im Wesentlichen auf das Geschäftsvolumen im eCommerce zurückzuführen.

Die Eigenkapitalquote ist von 8,2% in 2016 auf 9,7% in 2017 gestiegen.

Das Netto-Umlaufvermögen wird überwiegend durch kurzfristige Kontokorrentlinien finanziert. Durch einen starken Anstieg des Geschäftsvolumens wurden die gruppenweiten kurzfristigen Kontokorrentlinien im Geschäftsjahr immer wieder nahezu vollständig in Anspruch genommen.

Investitionen wurden insbesondere in die Ausstattung der Produktionsarbeitsplätze von T€ 359 getätigt.

3. Liquiditätslage

Der Konzern verfügt über einen Bestand an liquiden Mitteln von T€ 309. Diesen stehen Kontokorrentkredite von T€ 5.178 gegenüber.

Bedingt durch liquiditätsunwirksame Abschreibungen von T€ 483, sowie einem Zinsergebnis von T€ 322 und einer Zunahme es Net Working Capitals von T€ 1.024 ergab sich in 2017 bei einem Jahresergebnis von T€ 414 ein negativer Cash-flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von T€ -44.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im Geschäftsjahr 2017 T€ -839 und war damit höher als im Vorjahr (T€ -188).

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug T€ -425. Die gezahlten Zinsen betrafen nahezu ausschließlich Zinsen für Kontokorrentkredite.

In Summe ergab sich eine negative Veränderung des Finanzmittelfonds von T€ -1.308.

Das Netto-Umlaufvermögen wird überwiegend durch kurzfristige Kontokorrentlinien finanziert. Durch einen starken Anstieg des Geschäftsvolumens wurden die gruppenweiten kurzfristigen Kontokorrentlinien im Geschäftsjahr immer wieder nahezu vollständig in Anspruch genommen.

Die Kontokorrentlinie steht zeitlich unbefristet zur Verfügung. Sie kann seitens der Bank kurzfristig gekündigt werden.

4. Gesamtaussage

Das ursprüngliche EBIT-Ziel von M€ 2,1 wurde verfehlt, aber das Jahresergebnis beträgt T€ 414 und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (T€ -239) um T€ 654 erhöht.

III. RISIKOBERICHT UND CHANCENDARSTELLUNG

Risiken, Chancen und wesentliche Einflussfaktoren auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Im Rahmen des Risikomanagements des Bereichs Direktmarketing konnte in 2017 die stabile Projektsituation mit einer relativen Gleichverteilung auf fünf Key-Accounts auch gruppenübergreifend weiter ausgebaut werden. Dadurch konnte auch das erhaltene Auftragsvolumen der Auftraggeber stabilisiert und die eigene Marktstellung weiter ausgebaut werden. Für 2018 gehen wir von einem stabilen Marktumfeld in der Telekommuni-kationsbranche aus, wobei das verschärfte Wettbewerbsumfeld eher positiv auf das performance-orientierte Geschäftsmodell der S-KON Gruppe einzahlt.

Durch die Standortverteilung auf Hamburg, Lüneburg, Pinneberg, Celle, Hannover und Hameln sowie durch den Ausbau eines Mitarbeiterbindungsprogrammes versucht die Gruppe, den Risiken der im Direktmarketing branchenüblichen hohen Fluktuation weiterhin vorzubeugen.

Das Recruiting von qualifiziertem Personal ist aktuell der begrenzende Faktor für den weiteren Ausbau des Telemarketing-Geschäftes. Dennoch ist der Ausblick für 2017 in diesem Bereich positiv, da die Möglichkeit besteht, über Satellitenstandorte wie Celle, Hannover und Hameln weiter Personal aufzubauen. Für 2018 steht weiterhin die Auslastung der bestehenden Standorte sowie die Mitarbeiterqualifizierung und -bindung im Mittelpunkt.

Als Risiko gilt noch immer die schwer einzuschätzende Rechtssituation im Hinblick auf den Vertragsabschluss am Telefon. Verschärft durch die DSGVO haben einige Auftraggeber bereits Volumenkürzungen avisiert und in 2018 durchgeführt. Auch die Margensi-tuation wird auf Grund der rechtlich verschärften Rahmenparameter in 2018 als schwierig betrachtet. Diese Entwicklungen werden weiterhin kritisch beobachtet. Eine weitere Verschärfung des Fernabsatzgesetzes würde eine zusätzliche Umstrukturierung des Projektportfolios nach sich ziehen, welches mit erheblichen Kosten verbunden sein könnte.

Risiken im Bereich eCommmerce stellen zum einen die unvorhersehbar hohen Lagerkosten sowie die Vorfinanzierung der Hardware dar, da es sich bei den Geräten zumeist um kostenintensive Mobilfunkgeräte handelt. Bei der positiven Auftragslage und der Gewinnung von neuen Key-Accounts bildet der branchenweite Fachkräftemangel innerhalb des Entwicklungsteams ein Risiko. Der unerwartete Wegfall eines Key-Accounts würde sich negativ auf die positive Entwicklung der eK24 auswirken. Schließlich stellt die rechtliche Situation in Form von immer weitergehenden Verbraucher- und Datenschutzrech-ten (DSGVO) ein zusätzliches Risiko dar.

Auf Grund der Auftraggeberstruktur rechnet die Geschäftsführung nicht mit wesentlichen Forderungsausfällen.

Bestandsgefährdende Risiken liegen nicht vor. Aufgrund der positiven Ertrags- und Finanzplanung für 2019 geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Kontokorrentlinie der Bank, wie auch in 2018, weiterhin unbefristet zur Verfügung steht. In 2018 hat sich die durchschnittliche Inanspruchnahme der Kreditlinie durch die Anpassung der Abrechnungsmethodik mit den Auftraggebern deutlich reduziert.

IV. PROGNOSEBERICHT - VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT

Im Bereich Telemarketing sollen durch eine neue Standortstrategie Kapazitäten für einen neuen Key-Account geschaffen werden. Im Fokus hierbei steht eine optimierte Flächenauslastung als auch die Eröffnung von neuen Standorten, um der Abhängigkeit von einzelnen „großen" Standorten im Hinblick auf die Recruitingsituation entgegen zu wirken.

Die Projektsituation und Auftragslage des Telesales-Geschäftes ist für 2018, trotz der Einführung der DSGVO und der damit im Zusammenhang stehenden Volumenkürzungen einiger Kunden, als relativ stabil zu betrachten. Die Umsätze sind unter dem Gesichtspunkt der Risikodiversifikation auf mehrere solvente Auftraggeber gleichmäßig verteilt. Die Positionierung als innovativer und flexibler Qualitätsdienstleister wird von den Auftraggebern ausdrücklich geschätzt und steht bei dem anstehenden Geschäftsausbau weiterhin im Vordergrund.

Grundsätzlich geht die Gesellschaft für 2018 und 2019 weiterhin von einem stabilen Auftragsvolumen aus. Wobei die Margensituation auf Grund der rechtlich verschärften Rahmenparameter in 2018 als schwierig betrachtet wird. Die getroffenen Neuausrichtungsmaßnahmen werden sich voraussichtlich erst in 2019 in einem positiven Geschäftsergebnis wiederspiegeln.

Im Bereich e-Commerce wird auf Grund der stabilen Projektsituation die Möglichkeit geschaffen, ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr auf Plan-Niveau zu erreichen.

Durch eine weitere Optimierung der eigenen Core-Systeme soll die Grundlage für die Gewinnung neuer Key-Accounts geschaffen werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass bestehende und neue Kunden zukunftssicher und effizienter betreut werden können. Der Fokus auf Vergütungsmodelle mit planbaren Erlösen soll zukünftigen Ergebnisschwankungen entgegenwirken.

Für 2018 wird mit Umsatzerlösen von rd. M€ 140 gerechnet. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) wird auf Konzernebene voraussichtlich rd. M€ 1 betragen.

Hamburg, 21. Dezember 2018

Sven Kowilzke, Vorstand (S-KON New Business AG)

Thomas Ott, Vorstand (S-KON New Business AG)

KONZERNBILANZEN ZUM 31. DEZEMBER 2017 UND 2016

AKTIVA

31.12.2017 31.12.2016
--- --- ---
A ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene Software 30.391,00 91.169,00
2. Entgeltlich erworbene Software sowie erworbene Rechte und Werte 312.583,00 200.646,00
342.974,00 291.815,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 263.710,00 135.303,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 756.200,00 578.394,00
1.019.910,00 713.697,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
2. Beteiligungen 25.000,00 25.000,00
25.001,00 25.001,00
Summe Anlagevermögen 1.387.885,00 1.030.513,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 831.000,00 710.015,00
2. Waren 6.712.957,26 7.441.699,33
3. Geleistete Anzahlungen 10.025,36 -,--
7.553.982,62 8.151.714,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12.649.911,66 11.368.888,73
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1,00 1,00
3. Forderungen gegen Gesellschafter 164.141,44 62.641,44
4. Sonstige Vermögensgegenstände 620.387,14 740.907,17
13.434.441,24 12.172.438,34
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 308.552,13 410.902,32
Summe Umlaufvermögen 21.296.975,99 20.735.054,99
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 81.970,12 122.681,56
22.766.831,11 21.888.249,55
PASSIVA
31.12.2017 31.12.2016
A EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnrücklagen
Gesetzliche Rücklage 15.000,00 15.000,00
III. Konzernbilanzgewinn 2.053.912,12 1.639.588,49
Summe Eigenkapital 2.218.912,12 1.804.588,49
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 127.275,00 366.323,00
2. Sonstige Rückstellungen 3.459.316,41 3.313.512,00
Summe Rückstellungen 3.586.591,41 3.679.835,00
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.207.151,72 4.001.435,03
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.021.013,88 8.437.011,41
3. Sonstige Verbindlichkeiten 3.733.161,98 3.965.379,62
- davon aus Steuern: € 3.434.107,19; Vorjahr: € 3.519.103,78
- davon im Rahmen der soz. Sicherheit: € 9.896,17; Vorjahr: € 3.678,27
Summe Verbindlichkeiten 16.961.327,58 16.403.826,06
22.766.831,11 21.888.249,55

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGEN FÜR DIE GESCHÄFTSJAHRE 2017 UND 2016

2017 2016
--- --- ---
1. Umsatzerlöse 100.411.320,51 68.691.211,14
2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen 120.985,00 409.015,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 132.081,74 171.382,18
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 74.577.615,35 47.423.132,44
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 10.175.736,10 6.719.998,22
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.549.403,01 9.547.439,37
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 2.114.035,65 2.009.779,37
- davon für Altersversorgung: € 10.001,84; Vorjahr: € 11.047,00
6. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 483.381,39 430.660,01
b) auf Firmenwerte -,-- 83.551,00
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.931.236,75 2.661.764,12
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.750,00 4.132,15
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 323.428,66 365.006,76
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 92.147,71 269.835,78
11. Ergebnis nach Steuern 419.152,63 -235.426,60
12. Sonstige Steuern 4.829,00 3.893,50
13. Konzernjahresüberschuss/Konzernjahresfehlbetrag 414.323,63 -239.320,10
14. Konzerngewinnvortrag 1.639.588,49 1.878.908,59
15. Konzernbilanzgewinn 2.053.912,12 1.639.588,49

KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGEN FÜR DIE GESCHÄFTSJAHRE 2017 UND 2016

2017 2016
T€ T€
--- --- --- ---
Konzernjahresüberschuss/ -fehlbetrag 414 -239
+ Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 483 514
+ Zunahme der Rückstellungen 146 2,764
- Zunahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -522 -9.993
+/-Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -648 7.886
+ Zinsergebnis 322 361
+ Ertragsteueraufwand 92 270
- Ertragsteuerzahlungen -331 -103
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -44 1.460
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -174 -1
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 44 0
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -712 -191
+ Erhaltene Zinsen 2 4
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -839 -188
- Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten 0 -20
- Erhöhung der Forderungen gegen Gesellschafter -102 -1
- Gezahlte Zinsen -323 -365
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -425 -386
Zahlungsmittelwirksame Veränderung des Finanzmittelfonds -1.308 885
+ Finanzmittelfonds am Jahresanfang -3.561 -4.446
Finanzmittelfonds am Jahresende -4.869 -3.561
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds [T€] 31.12.2017 31.12.2016
Liquide Mittel 309 411
- Kontokorrentverbindlichkeiten gegenüber Banken -5.178 -3.972
Finanzmittelfonds am Jahresende -4.869 -3.561

KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG 2017

Mutterunternehmen (MU)
Gezeichnetes Kapital gesetzliche Rücklagen Konzern-

gewinnvortrag
Jahres-

ergebnis des MU
Differenzbetrag für das gegenüber dem MU niedrigere/

höhere Konzern-

ergebnis
Konzern-

eigenkapital
--- --- --- --- --- --- ---
--- --- --- --- --- --- ---
Stand am 01.01.2016 150.000,00 15.000,00 1.878.908,59 -,-- -,-- 2.043.908,59
1. Konzernjahresfehlbetrag -,-- -,-- -,-- -102.473,42 -136.846,68 -239.320,10
Stand am 01.01.2017 150.000,00 15.000,00 1.878.908,59 -102.473,42 -136.846,68 1.804.588,49
1. Ergebnisverwendung -,-- -,-- -239.320,10 102.473,42 136.846,68 -,--
2. Konzernjahresüberschuss -,-- -,-- -,-- -338.429,51 752.753,14 414.323,63
Stand am 31.12.2017 150.000,00 15.000,00 1.639.588,49 -338.429,51 752.753,14 2.218.912,12
Ergänzende Angaben zum Konzerneigenkapital per 31.12.2017:*
davon zur Ausschüttung an die Gesellschafter zur Verfügung stehend: 743.887,89
davon gesetzlichen Ausschüttungssperren unterliegend -,--
davon gemäß Satzung einer Ausschüttungssperre unterliegend -,--

*diese Angaben beziehen sich auf das Mutterunternehmen, die S-KON New Business AG

KONZERN-ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2017

1. ALLGEMEINE ANGABEN

Die S-KON New Business AG, mit Sitz in Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 86598, ist als Muttergesellschaft im Geschäftsjahr 2017 eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften überschreitet die S-KON New Business AG betragsmäßig die Grenzen für die größenabhängige Befreiung gemäß § 293 HGB, so dass der Konzernabschluss von dem Vorstand aufgestellt wird.

Der Konzernabschluss ist auf den 31. Dezember 2017 aufgestellt, da das Geschäftsjahr der Muttergesellschaft mit dem Kalenderjahr übereinstimmt. Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen sind auch auf diesen Stichtag aufgestellt.

Die S-KON New Business AG hat die nach § 293 HGB bezeichneten Kriterien überschritten und sich einer gesetzlichen Konzernabschlussprüfung gemäß § 316 Abs. 2 HGB unterzogen.

Der Konzernabschluss wird unter Beachtung der Vorschriften der §§ 242 HGB ff. aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 HGB; die Gewinn- und Verlustrechnung wird unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

2. ABGRENZUNG DES KONSOLIDIERUNGSKREISES

2.1 Konsolidierte Konzernunternehmen

Die S-KON New Business AG ist direkte wesentliche Gesellschafterin für folgende inländische Tochterunternehmen (gem. § 290 HGB), die damit auch verbundene Unternehmen (gem. § 271 Abs. 2 HGB) sind:

Prozentualer Anteil

Sitz 2017 2016 2015
% % %
--- --- --- --- ---
S-KON Sales Kontor Hamburg GmbH Hamburg 100,00% 100,00% 100,00%
S-KON Management GmbH Hamburg 100,00% 100,00% 100,00%
S-KON eKontor 24 GmbH Hamburg 100,00% 100,00% 100,00%

2.2 Nicht konsolidierte Konzernunternehmen

In den Konsolidierungskreis für das Geschäftsjahr 2017 werden folgende Tochtergesellschaften bzw. Beteiligungen, an denen die S-KON New Business AG direkt oder indirekt beteiligt ist, nicht einbezogen:

a) Anteile an verbundenen Unternehmen

Sitz Anteil in %
S-KON Polska Sp. z o. o. Warschau/Polen 100,00%

Auf die Einbeziehung der S-KON Polska Sp. z o. o. wird gemäß § 296 Abs. 2 HGB verzichtet, da diese Tochtergesellschaft für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns im Geschäftsjahr 2017 von untergeordneter Bedeutung ist.

b) Beteiligungen

Sitz Anteil in %
Teleunited GmbH Bohmte 50,00%

Auf die Einbeziehung der Teleunited GmbH wird gemäß § 296 Abs. 2 HGB verzichtet, da diese Beteiligung für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns im Geschäftsjahr 2017 von untergeordneter Bedeutung ist.

3. KONSOLIDIERUNGSGRUNDSÄTZE

3.1 Kapitalkonsolidierung

Im Rahmen der erstmaligen Aufstellung des Konzernabschluss wurde die Kapitalkonsolidierung der nach § 290 ff. HGB in den Abschluss einbezogenen Gesellschaften zum 01. Januar 2010 nach der Neubewertungsmethode gemäß §301 Abs. 1 HGB mit den anteiligen Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten vorgenommen.

Die Übernahme der Minderheitenanteile der S-KON eKontor 24 GmbH und S-KON Management Kontor GmbH erfolgte in 2012. Die in diesem Zusammenhang erworbenen Anteile wurde ebenfalls nach der Neubewertungsmethode zum 01. April 2012 in die Kapitalkonsolidierung einbezogen.

3.2 Schuldenkonsolidierung

Bei der Schuldenkonsolidierung werden die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Unternehmen aufgerechnet.

3.3 Aufwands- und Ertragskonsolidierung

Bei der Aufwands- und Ertragskonsolidierung werden die Aufwendungen und Erträge zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen aus gegenseitigen Verrechnungen aufgerechnet.

3.4 Zwischenergebniseliminierung

Bei der Konsolidierung sind im Geschäftsjahr 2017 keine konzerninternen Gewinne (sog. Zwischengewinne) zu neutralisieren.

4. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Maßgeblich für die Erstellung des Konzernabschlusses sind die folgenden, bei allen konsolidierten Unternehmen im Prinzip einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gem. § 308 HGB.

4.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit dem Entwicklungskosten angesetzt. Neben den direkt zuzuordnenden Personalkosten und Sondereinzelkosten wurde ein angemessener Teil der Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen aktiviert. Die Abschreibung erfolgt linear über einen Zeitraum von drei Jahren.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Im Geschäftsjahr 2012 wurden die von den Minderheitengesellschafter gehaltenen Anteile an den Tochterunternehmen S-KON eKontor 24 GmbH und S-KON Management Kontor GmbH von der Konzernmutter S-KON New Business AG erworben. Die Erstkonsolidierung der erworbenen Anteile erfolgt zum 01. April 2012. Der hieraus resultierende Unterschiedsbetrag, der nicht einzelnen materiellen Wirtschaftsgütern zuordenbar ist, wurde als Firmenwert ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von 56 Monaten linear abgeschrieben. Zum Ende des Geschäftsjahres 2016 ist der Firmenwert komplett abgeschrieben.

Zur Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Konzernanlagenspiegel auf Seite 6 verwiesen.

4.2 Sachanlagevermögen

Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben, sofern es abnutzbar ist. Dabei werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten anhand ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Für Sachanlagen, die vor dem 1. Januar 2012 angeschafft und degressiv abgeschrieben werden, wird von dem Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB Gebrauch gemacht.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird diesem Umstand durch außerplanmäßige Abschreibungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Zur Entwicklung der Sachanlagen wird auf den Konzernanlagenspiegel auf Seite 6 verwiesen.

4.3 Finanzanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit ihren Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Zur Entwicklung der Finanzanlagen wird auf den Konzernanlagenspiegel auf Seite 6 verwiesen.

4.4 Vorräte

Die Bestände werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Der niedrigere beizulegende Wert wird im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungs- und Absatzmarkt, aber unter der Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt.

Unfertige Leistungen werden mit dem Nennbetrag aktiviert.

4.5 Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Guthaben bei Kreditinstituten

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltene latente Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet sowie erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

4.6 Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für die Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen, gebildet.

4.7 Rückstellungen

Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

4.8 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

5. ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERNBILANZ / -ERFOLGSRECHNUNG

5.1 Anlagevermögen

Zur Entwicklung der Finanzanlagen wird auf den Konzernanlagenspiegel auf Seite 6 verwiesen.

5.2 Finanzanlagen

Unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen und den Beteiligungen sind die Anschaffungskosten abzüglich eventueller Abschreibungen der S-KON New Business AG an folgenden Gesellschaften ausgewiesen:

a) Anteile an verbundenen Unternehmen

— S-KON Polska Sp. z o. o.

b) Beteiligungen

— Teleunited GmbH

ENTWICKLUNG DES KONZERNANLAGEVERMÖGENS VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2017

Anschaffungskosten
1.1.2017 Zugänge Abgänge 31.12.2017
--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene Software 182.358,75 -,-- -,-- 182.358,75
2. Entgeltlich erworbene Software sowie erworbene Rechte und Werte 1.071.613,61 173.506,49 608.866,12 636.253,98
3. Firmenwerte 389.904,81 -,-- -,-- 389.904,81
1.643.877,17 173.506,49 608.866,12 1.208.517,54
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 537.736,52 228.733,62 26.586,07 739.884,07
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.834.660,35 482.790,28 490.221,26 1.827.229,37
2.372.396,87 711.523,90 516.807,33 2.567.113,44
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 13.215,00 -,-- -,-- 13.215,00
2. Beteiligungen 50.000,00 -,-- -,-- 50.000,00
63.215,00 -,-- -,-- 63.215,00
TOTAL 4.079.489,04 885.030,39 1.125.673,45 3.838.845,98
Abschreibungen
1.1.2017 Zugänge Abgänge 31.12.2017
--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene Software 91.189,75 60.778,00 -,-- 151.967,75
2. Entgeltlich erworbene Software sowie erworbene Rechte und Werte 870.967,61 61.569,49 608.866,12 323.670,98
3. Firmenwerte 389.904,81 -,-- 389.904,81
1.352.062,17 122.347,49 608.866,12 865.543,54
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 402.433,52 100.326,62 26.586,07 476.174,07
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.256.266,35 260.707,28 445.944,26 1.071.029,37
1.658.699,87 361.033,90 472.530,33 1.547.203,44
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 13.214,00 -,-- -,-- 13.214,00
2. Beteiligungen 25.000,00 -,-- -,-- 25.000,00
38.214,00 -,-- -,-- 38.214,00
TOTAL 3.048.976,04 483.381,39 1.081.396,45 2.450.960,98
Buchwert
31.12.2017 31.12.2016
--- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene Software 30.391,00 91.169,00
2. Entgeltlich erworbene Software sowie erworbene Rechte und Werte 312.583,00 200.646,00
3. Firmenwerte -,-- -,--
342.974,00 291.815,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 263.710,00 135.303,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 756.200,00 578.394,00
1.019.910,00 713.697,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
2. Beteiligungen 25.000,00 25.000,00
25.001,00 25.001,00
TOTAL 1.387.885,00 1.030.513,00

5.3 Umlaufvermögen

a) Forderungen aus Lieferung und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferung und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

b) Forderungen gegen Gesellschafter

Die Forderungen gegen Gesellschafter sind sonstige Forderungen und haben wir im Vorjahr eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

c) Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände entfallen zu einem Großteil auf Forderungen gegenüber dem Finanzamt T€ 450 (Vorjahr: T€ 542) sowie auf Mietkautionen T€ 50 (Vorjahr: T€ 50)

Alle sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

5.4 Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag € 150.000,00, eingeteilt in 150.000 nennwertlose Stückaktien.

b) Gewinnrücklage

Zum Bilanzstichtag wird eine Gewinnrücklage von 10 % des Grundkapitals (Gezeichneten Kapitals) gemäß § 150 AktG ausgewiesen.

5.5 Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen die Ertragsteuern der Konzerngesellschaften.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten überwiegend Beträge für nachlaufende Rechnungen sowie Personalkosten (nicht genommener Urlaub sowie Boni).

5.6 Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von:

<1 Jahr 1-5 Jahre >5 Jahre Gesamt
T€ T€ T€ T€
--- --- --- --- ---
Verbindlichk. gegenüber Kreditinstituten 5.187 20 0 5.207
(Vorjahr) (3.973) (28) (0) (4.001)
Verbindlichk. aus Lieferungen/Leistungen 8.021 0 0 8.021
(Vorjahr) (8.437) (0) (0) (8.437)
Sonstige Verbindlichkeiten 3.733 0 0 3.733
(Vorjahr) (3.965) (0) (0) (3.965)
16.941 20 0 16.961
(Vorjahr) (16.376) (28) (0) (16.404)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

- Globalzession der Forderungen

- Sicherungsübereignung des Warenlagers der Tochtergesellschaften

Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sind durch branchenüblichen Eigentumsvorbehalt gesichert; gleiches gilt für die Rückstellungen für nachlaufende Rechnungen.

5.7 Konzerngewinn- und Verlustrechnung

a) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse verteilen sich auf die Geschäftsbereiche eCommerce T€ 84.965 (Vorjahr: T€ 51.120), Dialog- und Direktmarketing T€ 14.980 (Vorjahr: T€ 14.203) sowie Business to Business T€ 466 (Vorjahr: T€ 3.367)

b) Sonstige betriebliche Erträge

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Versicherungsentschädigungen, der Buchgewinn aus dem Abgang von Anlagevermögen, Erträge aus den Auflösungen von Rückstellungen sowie periodenfremder Ertrag ausgewiesen.

c) Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten die Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerbelastungen der konsolidierten Gesellschaften.

d) Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern beinhalten im Wesentlichen Kfz-Steuern.

6. SONSTIGE ANGABEN

6.1 Kreditsicherheiten

Zu Angaben bezüglich Kreditsicherheiten wird auf die Ausführungen unter dem Verbindlichkeitenspiegel verwiesen.

6.2 Finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen folgende Miet- und Leasingverpflichtungen:

2018 2019-2022 2023 und später Summe
T€ T€ T€ T€
--- --- --- ---
769 967 185 1.920

6.3 Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Mit den finanzierenden Kreditinstituten der Gesellschaft wurden z.T. Rahmenkreditverträge geschlossen, die auch die Darlehen mit den jeweiligen Tochtergesellschaften beinhalten. Diese Rahmenvereinbarungen sehen sowohl die eigenen Kreditrückzahlungen vor als auch die eventuelle Inanspruchnahme von Krediten der Tochtergesellschaften. Die Geschäftsführung geht wegen der erwarteten positiven Geschäftsentwicklung nicht von einer Inanspruchnahme aus.

6.4 Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2017 wurden durchschnittlich 424 Mitarbeiter (Vorjahr: 430) und 2 Vorstände (Vorjahr: 2) beschäftigt.

6.5 Vorstand des Mutterunternehmens

Als alleinvertretungsberechtigte Vorstände des Mutterunternehmens waren bestellt:

- Herr Sven Kowitzke, Hamburg

- Herr Thomas Ott, Hamburg

Die Vorstände sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands gemäß § 285 Nr. 9 a) und b) HGB wird verzichtet, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitgliedes des Vorstands feststellen lassen (§ 286 Abs. 4 HGB).

6.6 Aufsichtsrat

Während des Geschäftsjahres 2017 wurde die Gesellschaft durch folgende Aufsichtsratsmitglieder vertreten:

Jan Beyer, Hamburg - Vorsitzender -

Matthias Kolbusa, Hamburg

Dr. Kai Pfitzner, Hamburg

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Aufsichtsrats gemäß § 285 Nr. 9a) und 9b) HGB wird verzichtet, das sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitgliedes des Aufsichtsrats feststellen lassen (§ 286 Abs. 4 HGB).

6.7 Honorar des Abschlussprüfers

Für die Abschlussprüfung des Abschlussprüfers wurden im Konzern insgesamt T€ 57 zurückgestellt.

6.8 Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, das Ergebnis auf künftige Geschäftsjahre vorzutragen.

7. NACHTRAGSBERICHT

Die in 2018 eingeführte Datenschutzgrundverordnung wird das Ergebnis 2018 des Geschäftsbereiches Dialog- und Direktmarketing belasten. Entgegen der ursprünglichen Planung wird für 2018 ein Jahresfehlbetrag von rd. T€ 800 für diesen Bereich erwartet. Ab 2019 wird wieder mit einem positiven Ergebnis gerechnet.

Insgesamt erwartet die Gruppe für 2018 jetzt ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von rd. M€ 1.

Hamburg, 21. Dezember 2018

Sven Kowilzke, Vorstand (S-KON New Business AG)

Thomas Ott, Vorstand (S-KON New Business AG)

BERICHT DES AUFSICHTSRATES FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR 2017 - 31. DEZEMBER 2017

DER S-KON BUSINESS AG ZUM KONZERNABSCHLUSS DER GESELLSCHAFT SOWIE ZUM KONZERN-LAGEBERICHT

I. Aufsichtsratsmitglieder

Dem Aufsichtsrat der Gesellschaft gehörten zum Zeitpunkt der Aufsichtsratssitzung die Herren Jan Beyer (Hamburg), Mathias Kolbusa (Hamburg) und Dr. Kai Pfitzner (Hamburg) an. Den Vorsitz hatte Herr Beyer. Ausschüsse wurden nicht gebildet.

Im Geschäftsjahr 2017 wurde mit Sebastian Lache (Hamburg) ein beratender Beirat als weiteres Aufsichtsgremium installiert. Herr Lache unterstützt den Aufsichtsrat als Kontrollinstrument der Gesellschaft.

II. Konzernabschlussprüfung zum 31. Dezember 2017

In der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 12. Februar 2018 in Hamburg wurde AC CHRISTES & PARTNER Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Konzernabschlussprüfer für den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 und dem Konzern-Lagebericht gewählt. Der Auftrag zur Prüfung wurde ordnungsgemäß vom Aufsichtsratsvorsitzenden im Namen aller Aufsichtsratsmitglieder erteilt.

Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 sowie der zusammengefasste Konzern-Lagebericht 2017 sind dem Aufsichtsrat vom Vorstand der Gesellschaft zusammen mit dem entsprechenden Prüfungsbericht zugeleitet und vom Aufsichtsrat geprüft worden.

In der Aufsichtsratssitzung vom 26. März 2019 sind der Konzernabschluss, der zusammengefasste Konzern-Lagebericht und der Vorschlag zur Ergebnisverwendung vom Vorstand mit dem Aufsichtsrat eingehend erörtert worden. Der Aufsichtsrat hatte im Rahmen der Konzernabschlussprüfung Gelegenheit zur Rücksprache mit dem Konzern-Abschlussprüfer.

Der Konzernabschluss und der Konzern-Lagebericht wurde vom Vorstand entsprechend den gesetzlichen Vorschriften erstellt und vom Konzern-Abschlussprüfer mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

III. Feststellung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2017 und des Konzern-Lageberichtes 2017

Der Aufsichtsrat billigt nach der abschließenden Prüfung den vom Vorstand aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 und den Konzern-Lagebericht 2017, der damit nach § 172 AktG festgestellt ist.

Der Aufsichtsrat hat als Ergebnis seiner eigenen Prüfung festgestellt, dass keine Einwendungen zu erheben sind.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Konzernabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 gebilligt und damit festgestellt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaft für die Leistungen im Geschäftsjahr 2017.

Hamburg, 26. März 2019

Jan Beyer (Aufsichtsratsvorsitzender) S-KON New Business AG

Dr. Kai Pfitzner (Aufsichtsratsmitglied) S-KON New Business AG

Matthias Kolbusa (Aufsichtsratsmitglied) S-KON New Business AG

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Wir haben den von der S-KON New Business AG, Hamburg, aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel — und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Hamburg, 17. Januar 2019

**AC CHRISTES & PARTNER GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft**

Christes, Wirtschaftsprüfer

Hebebrand, Wirtschaftsprüfer

Datum des Billigungsbeschlusses: 26. März 2019