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Kontron AG (formerly S&T AG) Audit Report / Information 2016

Jan 29, 2018

802_rns_2018-01-29_be81f908-0305-4914-ab80-e19150d63652.html

Audit Report / Information

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Publication

S-KON New Business AG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2016

EUR
31.12.2015

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 1.631.900,52 1.671.863,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.000,00 10.000,00
II. Sachanlagen 80.657,00 120.620,00
III. Finanzanlagen 1.541.243,52 1.541.243,52
B. Umlaufvermögen 806.444,15 2.343.079,35
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 803.921,28 2.278.359,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 348,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.522,87 64.720,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.251,69 2.285,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.447.596,36 4.017.228,65
#### Passiva
31.12.2016

EUR
31.12.2015

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 1.247.317,40 1.349.790,82
I. gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnrücklagen 15.000,00 15.000,00
III. Bilanzgewinn 1.082.317,40 1.184.790,82
B. Rückstellungen 87.062,00 108.500,00
C. Verbindlichkeiten 1.113.216,96 2.558.937,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.113.216,96 2.558.937,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.447.596,36 4.017.228,65

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der S-KON New Business AG wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 1 HGB. Sie wendet jedoch für die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung freiwillig die Gliederungs-vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB an.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

Für die Aufstellung des Anhangs werden die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB zum Teil und für die Offenlegung werden die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Der Lagebericht wird gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB von den Geschäftsführern nicht aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17. Juli 2015 (BGBl. I S. 1245) geänderten Vorschriften des HGB aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Durch die Umstellung ergaben sich mit Ausnahme des neuen Gliederungsschemas der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Wegfall der Zwischensumme "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit", neue Zwischensumme "Ergebnis nach Steuern") keine wesentlichen Änderungen auf die Bilanzierung in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.

2. Sachanlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Dabei werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

(Ein-) Bauten auf fremden Grundstücken: 1 - 8 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung   3 - 13 Jahre

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von € 150,00 bis € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben; Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten unter € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung als Aufwand gebucht.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

4. Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen und unbestimmten Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Forderungen

Alle Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

2. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt unverändert € 100.000,00.

b) Kapitalrücklage

Im Zuge der Eingliederung des Geschäftsbereichs Telemarketing im Geschäftsjahr 2015 wurde der positive Differenzbetrag der zu Buchwerten aktivierten übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden in die Kapitalrücklage eingestellt.

3. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Kreditsicherheiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

Globalzession der Forderungen
Sicherungsübereignung des Warenlagers der Schwestergesellschaften

2. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat am 18. Mai 2017 einen Garantievertrag mit der S-KON Sales Kontor Hamburg GmbH abgeschlossen. Danach garantiert die Gesellschaft ihrer Tochtergesellschaft, dass sie bis zu einem Höchstbetrag von € 650.000,00 für sämtliche zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Vertrages bestehenden Ausleihungen, Darlehen und Forderungen gegenüber der S-KON Management Kontor GmbH bei Zahlungsausfall für jede Schuld einsteht.

3. Finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Miet- und Leasingverpflichtungen:

2017 2018-2021 2021 und später Summe
T€ T€ T€ T€
546 198 0 744

4. Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren bei der Gesellschaft durchschnittlich 16 Arbeitnehmer

(Vorjahr: 190) beschäftigt. Zudem sind 2 Vorstandsmitglieder (Vorjahr: 2) bei der Gesellschaft angestellt.

5. Vorstand

Während des Geschäftsjahres 2016 wurde die Gesellschaft durch folgende Vorstandsmitglieder vertreten;

Sven Kowitzke, Hamburg

Thomas Ott, Hamburg

Die Vorstandsmitglieder sind für die Gesellschaft alleinvertretungsberechtigt.

6. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis auf neue  Rechnung vorzutragen.

Hamburg, den 14. Dezember 2017

gez. Sven Kowitzke

gez. Thomas Ott

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2017 festgestellt.