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Kontron AG (formerly S&T AG) — Audit Report / Information 2011
Feb 28, 2013
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Audit Report / Information
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Publication

S-KON Sales Kontor Hamburg AG
Hamburg
Jahresabschluss zum 31.12.2011
Lagebericht
I. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 2011
Im Geschäftsjahr 2011 hat die S-KON Sales Kontor Hamburg AG (im Folgenden: "SKH AG") ihre Fokussierung auf das Kerngeschäft Direktmarketing weiter fortgesetzt.
Die "SKH AG" verfügt über eine hoch moderne und flexible Produktionsumgebung, mit der nach Abschluss der Umbauarbeiten bis zu 40.000 Produktionsstunden erbracht werden können.
Um die Positionierung als Qualitätsdienstleister mit innovativen Systemen und Konzepten weiter auszubauen, hat das Unternehmen auch in 2011 weiter in investitionssichere und zukunftsweisende Technologien investiert.
Ertragslage
Die durchschnittliche Produktionskapazität konnte in 2011 um 10% auf 32.100 Stunden ausgebaut werden. Der Aufbau von zusätzlichen Produktionsplätzen wurde in 2011 mit der Eröffnung des neuen Standortes in Berlin (64 Produktionsplätze) weiter vorangetrieben. Die Eröffnung einer Niederlassung in der Hauptstadt wurde von unseren Auftraggebern als positives Signal gewertet. Zudem wurden an den Hamburger Standorten umfangreiche bauliche Maßnahmen eingeleitet, welche im 1. Quartal 2012 beendet wurden. Der Standort Hamburg 2 (Gasstraße 6) wurde umfangreich renoviert, modernisiert und ausgebaut. Durch eine optimale Aufteilung wurden auch hier zusätzliche Produktionsplätze geschaffen.
Am Standort Hamburg 1 (Gasstraße 4c) wurde durch den Einbau einer Galerie-Etage eine zusätzliche Fläche hergestellt, die es ermöglicht die Tochtergesellschaft S-KON eKontor24 GmbH mit allen Mitarbeitern an einem Standort noch stärker in die S-KON Gruppe zu integrieren. Zusätzlich wurde die komplette Produktionsfläche des Standortes modernisiert.
Mit Abschluss dieser Maßnahmen verfügt die S-KON Gruppe über 240 hochmoderne Produktionsarbeitsplätze für die Umsetzung von Direktmarketing Kampagnen.
Durch die beschriebenen Sachverhalte konnte die Gesamtleistung um M€ 1,2 auf M€ 13,4 gesteigert werden.
Im EBITDA T€ 1.326 (Vorjahr T€ 1.315) sind auch die außerordentlichen Kosten für die oben beschriebenen Maßnahmen insbesondere im Bereich Recruiting, Training, IT und Einmalaufwendungen für Infrastruktur bereits enthalten. Trotz dieser erhöhten Belastungen konnte ein sehr erfreuliches Geschäftsjahresergebnis mit einem konstanten EBT von rund M€ 1 erzielt werden.
Bilanzstruktur
Trotz einer im Geschäftsjahr vorgenommen Ausschüttung konnte die Eigenkapitalquote von 26% auf 41% gesteigert werden.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit T€ 641 nahezu konstant geblieben.
Im Zuge der oben erwähnten Umbaumaßnahmen und Investitionen sind die Sachanlagen um T€ 49 angestiegen.
Während die liquiden Mittel um T€ 129 abnahmen haben sich die Forderungen im Verbund um T€ 226 erhöht.
Chancen- und Risikobericht
Im Rahmen des Risikomanagements konnte in 2011 eine stabile Projektsituation mit einer relativen Gleichverteilung auf die fünf Key Accounts erreicht werden. Ziel ist es diese positive Situation auch in 2012 gruppenübergreifend zu erreichen
Zum vorliegenden Jahresabschluss sei noch angemerkt, dass eine Wertberichtigung - im Sinne des vorsichtigen Kaufmanns – von 10% auf die Forderungen der "SKH AG" gegenüber der Tochtergesellschaft S-KON eKontor24 GmbH von insgesamt T€ 131 vorgenommen wurde, die in dem vorliegenden Ergebnis bereits berücksichtigt sind. Die "SKH AG" verfügt, zum Bilanzstichtag, über ein Eigenkapital (Stammkapital zzgl. Bilanzgewinn) von T€ 1.685.
Liquiditätsrisiken wird durch eine ausreichende Kreditlinie sowie durch die Auswahl solventer Auftraggeber vorgebeugt.
Am neuen Standort in Berlin ist es im Vergleich zu Hamburg deutlich leichter Callcenter Agenten zu rekrutieren. Dadurch kann die Gesellschaft den Risiken der branchenbedingten hohen Fluktuation vorbeugen.
Die Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2011 erstmals prüfungspflichtig nach §316 (1) HGB geworden.
II. Lage der Tochtergesellschaften
a) S-KON Medienkontor GmbH
S-KON Medien Kontor GmbH ist die Dialogmarketing Agentur innerhalb der S-KON Gruppe. Als Full Service Anbieter im Bereich Konzeption und Umsetzung von individualisierten Sonderwerbeformen im Bereich Mailing (u.a. Kooperationsmarketing) rundet sie das Produktportfolio der Gruppe ab. S-KON Medien Kontor GmbH erzielte in 2011 einen EBIT von 156 T€ und ein Ergebnis vor Steuern von 140 T€.
Das Stammkapital beträgt T€ 25.
Der erfolgreiche Ausbau diverser innovativer Marketingkonzepte soll in 2012 konsequent fortgeführt werden.
b) S-KON Sales Kontor Polska Sp.zo.o.
Der Geschäftsbetrieb der S-KON Sales Kontor Polska Sp.zo.o (im Folgenden: "Polska") wurde zum 30.Juni 2009 eingestellt. Eine Auflösung der Gesellschaft ist für 2012 geplant. Alle Verträge mit etwaigen Dienstleistern wurden gekündigt. Die Gesellschaft ist aktuell kostenfrei gestellt.
Verbindlichkeiten der Gesellschaft bestehen nicht.
c) S-KON eKontor 24 GmbH
Nach den erfolgreichen ersten Geschäftsjahren wurde in 2011 ein negatives Geschäftsjahresergebnis erzielt. Das negative Ergebnis begründet sich im Wesentlichen aus den nachstehend aufgeführten Sondereffekten. Weiterhin wurde das Personal in 2011 aufgestockt, um zusätzliche Projekte realisieren zu können. Daraus resultierte ein Personalmehraufwand im Geschäftsjahr 2011 von 242 T€. Durch die Einführung eines modernen ERP-Systems in 2011 wurden interne Ressourcen gebunden und zusätzlich externe Dienstleister beauftragt. Dies führte in 2011 zu weiteren Einmalaufwendungen in Höhe von 110 T€.
In 2011 wurden darüber hinaus die Marken Gethandy und Quickhandy als Eigenmarken für 230 T€ gekauft und aktiviert. Durch das sehr komplexe Geschäftsmodell kam es in diesem Geschäftsbereich zu einem Verlust von ca. 250 T€. Die Komplexität des Geschäftsmodells begründet sich in äußerst aufwendigen Provisionsberechnungen und Abrechnungsmodalitäten, die erst einige Monate später vollends analysiert und ausgewertet werden konnten. Zudem mussten weitreichendere finanzielle Mittel als ursprünglich geplant in das Marketing investiert werden, um die geplanten Absatzziele zu erreichen. Auf Grund fehlender Erfahrungswerte wurden hier in den ersten Monaten zu hohe Provisionserlöse abgegrenzt.
Die Einführung eines Controlling- und Forecast Systems, welches auf Daten des mittlerweile eingeführten ERP Systems beruht, führte zu einer Neubewertung des Geschäftes in 2011. Nach Feststellung des Ergebnisses wurden unverzüglich Maßnahmen getroffen, die diesem negativen Ergebnis entgegenwirken. Daraus resultierten die Erstellung eines Restrukturierungsplans in Verbindung mit der Erstellung neuer Budgetpläne für 2012/2013 sowie eine Überprüfung des gesamten Geschäftsmodells der Eigenmarken, bei denen der Verkauf der Marken angestrebt wird.
Als weitere Maßnahmen wurde der Kauf der Gesellschaftsanteile des Geschäftsführers Mirko Platz durch die S-KON Sales Kontor Hamburg AG in 2012 vollzogen. Dadurch ist die Entscheidungsfindung und Steuerung der Gesellschaft innerhalb der S-KON Gruppe deutlich erleichtert und beschleunigt worden.
Als Ergebnis erzielte die S-KON eKontor 24 GmbH in 2011 ein EBIT von -551 T€ und ein Ergebnis vor Steuern von -661 T€. Dies führte dazu, dass die Bilanz der Gesellschaft einen „nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag“ von 209 T€ ausweist. Um eine mögliche Überschuldung der Gesellschaft zu vermeiden, hat die Gesellschafterin eine positive Fortführungsprognose im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO erstellt. Zudem hat die Gesellschafterin einen Rangrücktritt ihrer Forderungen an die Gesellschaft erklärt. Weiterhin ist geplant einen Teil des Darlehnsbetrags der S-KON Sales Kontor Hamburg AG in eine Kapitalrücklage umzuwandeln und die Bareinlage aufzustocken.
Grundsätzlich steht für das weitere strategische Wachstum der S-KON eKontor24 GmbH die Fokussierung auf den profitablen Full-Servicebetrieb von Fremdshop Systemen im Mittelpunkt. Hier ist zu erwähnen, dass ein strategisch wichtiger Kunde als neuer Key Account gewonnen werden konnte. Durch dieses Neugeschäft und den Ausbau der bisherigen Shopsysteme, ist der Ausblick für 2012 deutlich positiv. Ein Ergebnisziel in 2012 auf dem Niveau der Jahre 2009 und 2010 scheint realistisch und wird angestrebt. Die positive Prognose begründet sich auch durch den Wegfall von externen Aufwendungen für Freelancer sowie den Wegfall der Verluste aus den Eigenmarken.
d) S-KON Management Kontor GmbH
S-KON Management Kontor GmbH stellt sich als Beratungsunit der S-KON Gruppe im Bereich B2B dar. In der Vergangenheit wurden hier strategische Consultingprojekte akquiriert und umgesetzt. In 2011 wurde ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von -93 T€ erwirtschaftet, was im Wesentlichen auf die Marktsituation und die damit verbundene rückläufige Anzahl von Projekten zurückzuführen ist.
Die Beratungseinheit der S-KON Gruppe wurde aufgrund der Erfahrung im Jahr 2011 neu positioniert. Die Anteile des ehemaligen Teilhabers Dr. Christian Hohendorf wurden in 2012 übernommen und der Geschäftsführervertrag mit Herrn Dr. Hohendorf aufgelöst. Mit diesen Maßnahmen wurde das Unternehmen nahezu kostenfrei gestellt. Nach Überprüfung des Dienstleitungsportfolios liegt die Fokussierung des Geschäfts auf dem Betrieb eines Telekom Expense-Management Portals, mit dem die Mobilfunkkosten von Geschäftskunden transparent analysiert und dauerhaft gesenkt werden. Hierfür wurden bereits namhafte Kunden gewonnen. Die Umsetzung der Dienstleistung wird durch vorhandene Ressourcen und Technik realisiert. Das Produkt ergänzt das Dienstleistungsportfolio der S-KON Gruppe ideal und stellt eine gute Basis für den Ausbau des B2B Geschäftes innerhalb der S-KON Gruppe dar.
III. Prognosebericht - Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft (Chancen und Risiken)
Die vorstehend beschriebenen Erweiterungen der Produktionsarbeitsplätze bilden die Basis für einen erfolgreichen Ausbau der Produktionsstunden im Kerngeschäft für die Geschäftsjahre 2012 und 2013. Für 2012 ist ein Ausbau auf 37.500 Stunden im Durchschnitt geplant. Dies entspricht einer Steigerung von rund 15%. Hierfür ist das Unternehmen hinsichtlich Infrastruktur und Managementkapazitäten bereits ausgelegt. Es sind keine zusätzlichen Investitionen in den Jahren 2012/2013 notwendig. Das Ziel für 2012 ist die weitere Optimierung und Auslastung der Standorte sowie eine Margenoptimierung aller Projekte. Dies soll durch eine Senkung der Kosten des Deckungsbeitrages 1 in der Produktion und der gezielten Aussteuerung von margen-trächtigen Projekten erreicht werden. Unterstützt wird diese Maßnahme durch den Ausbau des Projektcontrollings. Hierfür wurde ein zusätzlicher Controller eingestellt.
Die Projektsituation und Auftragslage ist für 2012 als stabil und sicher zu betrachten. Die Umsätze sind unter dem Gesichtspunkt der Risikodiversifikation auf mehrere solvente Auftraggeber gleichmäßig verteilt. Die Positionierung als innovativer und flexibler Qualitätsdienstleister wird von den Auftraggebern ausdrücklich geschätzt und steht bei dem anstehenden Geschäftsausbau weiterhin im Vordergrund.
Weiterhin wird die schwer einzuschätzende Rechtssituation im Hinblick auf den Vertragsabschluss am Telefon kritisch beobachtet. Eine Verschärfung des Fernabsatzgesetzes würde eine Umstrukturierung des Projektportfolios nach sich ziehen, welches mit erheblichen Kosten verbunden sein könnte.
Aufgrund der Auftragsgeberstruktur ist positiv anzumerken, dass mit wesentlichen Zahlungsausfällen nicht zu rechnen ist.
IV. Nachtragsbericht
Bis zum heutigen Tag gab es keine nennenswerten Entwicklungen die in diesem Lagebericht Erwähnung finden müssten.
Hamburg, den 15. Juni 2012
Sven Kowitzke, Vorstand
Thomas Ott, Vorstand
Bilanz
AKTIVA
| 31. Dez 11 EUR |
31. Dez 10 EUR |
|
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | 431.058,82 | 408.010,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 66.616,00 | 92.541,00 |
| 1. Ähnliche Rechte und Werte | 10.000,00 | -,-- |
| 2. EDV-Software | 56.616,00 | 92.541,00 |
| II. Sachanlagen | 305.241,82 | 256.268,00 |
| 1. Bauten auf fremden Grundstücken | 8.540,00 | 15.882,00 |
| 2. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 228.195,00 | 240.386,00 |
| 3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 68.506,82 | -,-- |
| III. Finanzanlagen | 59.201,00 | 59.201,00 |
| 1. Beteiligungen | 59.201,00 | 59.201,00 |
| B. Umlaufvermögen | 3.620.789,25 | 4.647.589,72 |
| I. Vorräte | 109.966,39 | 174.000,00 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 3.454.629,36 | 4.288.868,47 |
| 1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 1.481.505,35 | 1.255.020,42 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 56.193,50 | 184.721,25 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 20.467,11 | 22.412,49 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 4.072.315,18 | 5.078.012,21 |
| Passiva | ||
| A. Eigenkapital | 1.685.490,70 | 1.330.264,18 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 150.000,00 | 150.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen | 15.000,00 | 15.000,00 |
| III. Gewinnvortrag | 865.264,18 | 472.235,85 |
| IV. Jahresüberschuss | 655.226,52 | 693.028,33 |
| B. Rückstellungen | 436.999,00 | 676.493,00 |
| C. Verbindlichkeiten | 1.899.595,09 | 2.460.867,36 |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 641.161,40 | 687.263,31 |
| 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | -,-- | 15.420,03 |
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 903.141,79 | 1.179.933,76 |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 355.291,90 | 578.250,26 |
| - davon aus Steuern: € 188.939,83 (Vorjahr: € 397.920,09) | ||
| - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 40,00 (Vorjahr: € 80,00) | ||
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 50.230,39 | 610.387,67 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 4.072.315,18 | 5.078.012,21 |
Gewinn- und Verlustrechnung
| 2011 | 2010 | |
|---|---|---|
| 1. Rohergebnis | 9.051.248,48 | 7.787.026,08 |
| 2. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 5.093.393,09 | 4.414.175,96 |
| b) Soziale Abgabend und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.093.370,27 | 864.325,36 |
| - davon für Altersversorgung: € 1.532,00 (Vorjahr: € 1.752,00) | ||
| 3. Abschreibungen | ||
| auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 197.573,90 | 198.615,32 |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 1.638.570,86 | 1.219.322,53 |
| 5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 59.777,78 | 43,18 |
| 6. Abschreibungen auf Finanzanlagen | -,-- | 13.212,00 |
| 7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 43.820,40 | 46.840,23 |
| 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 1.044.297,74 | 1.030.577,86 |
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 384.819,22 | 334.348,53 |
| 10. Sonstige Steuern | 4.252,00 | 3.201,00 |
| 11. Jahresüberschuss | 655.226,52 | 693.028,33 |
| 12. Gewinnvortrag | 1.165.264,18 | 487.235,85 |
| 13. Einstellung in die Kapitalrücklage | -,-- | -15.000,00 |
| 14. Ausschüttung | -300.000,00 | -,-- |
| 15. Bilanzgewinn | 1.520.490,70 | 1.165.264,18 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss der S-KON Sales Kontor Hamburg AG wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden angewendet.
Die Gesellschaft ist erstmals eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 2 HGB. Die ihr als mittelgroße Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB sowie für die Offenlegung gemäß § 327 HGB nimmt die Gesellschaft in Anspruch.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.
II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.
Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Dabei werden Nutzungsdauern von 1-3 Jahren zugrunde gelegt.
Der Ankauf der Domain "www.skon.de" wird als immaterielles Wirtschaftsgut aktiviert. Diese Domain unterliegt keiner Abschreibung.
2. Sachanlagevermögen
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.
Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Dabei werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Bauten auf fremden Grundstücken/Außenanlagen:
Im Wirtschaftsjahr wurde mit dem Einbau einer Zwischenetage "Galerie" begonnen. Die Abnahme erfolgt erst im Wirtschaftsjahr 2012; daher wurden bei diesem Wirtschaftsgut in 2011 keine Abschreibungen vorgenommen.
| Technische Anlagen und Maschinen | 8 Jahre |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3-13 Jahre |
Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von € 150,00 bis € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben; Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten unter € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung als Aufwand gebucht.
3. Finanzanlagevermögen
Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.
4. Vorräte / Unfertige Erzeugnisse
Unfertige Erzeugnisse werden mit dem Nennbetrag aktiviert.
5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.
Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung gebildet. Für zum Abschlussstichtag erkennbare Einzelrisiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet.
6. Rückstellungen
Die Sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse und unbestimmte Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
7. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
1. Finanzanlagen
Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.
Die S-KON Sales Kontor Hamburg AG ist zum 31. Dezember 2011 an den folgenden Gesellschaften unmittelbar beteiligt:
- S-KON Medien Kontor GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 100%, Eigenkapital zum 31.12.2011: € 133.460,32, Jahresüberschuss zum 31.12.2011: € 139.451,47,
- S-KON eKontor 24 GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 70%, Eigenkapital zum 31.12.2011: € -232.797,18, Jahresfehlbetrag zum 31.12.2011: € 642.714,71,
- S-KON Management Kontor GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 66,8%, Eigenkapital zum 31.12.2011: € 11.472,07, Jahresfehlbetrag zum 31.12.2011: € 87.355,74,
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
3. Rechnungsabgrenzungsposten
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden u. a. geleistete Aufwendungen aktiviert, die für eine bestimmte Zeit des folgenden Geschäftsjahres bestimmt sind.
4. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital
Das Gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag € 150.000,00 und ist vollständig eingezahlt.
Das Grundkapital in Höhe von € 150.000 ist eingeteilt auf 150.000 nennwertlose Stückaktien Die Aktien lauten auf den Namen der Aktionäre.
b) Gewinnrücklage
Zum Bilanzstichtag wird eine Gewinnrücklage von 10 % des Gezeichneten Kapitals gemäß § 150 AktG ausgewiesen.
5. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen bestehen zum Bilanzstichtag aus folgenden Positionen:
| Stand am 1.1.11 € |
Inanspruchnahme € |
Auflösung € |
Zuführung € |
Stand am 31.12.11 € |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Tantieme / Boni | 100.000,00 | 100.000,00 | -,-- | 110.000,00 | 110.000,00 |
| Mitarbeiter-Boni | 85.800,00 | 85.800,00 | -,-- | 73.050,00 | 73.050,00 |
| Urlaub Management | 23.250,00 | 23.250,00 | -,-- | 52.830,00 | 52.830,00 |
| Urlaub Call-Center Agents | 50.819,00 | 50.819,00 | -,-- | 42.350,00 | 42.350,00 |
| Aufsichtsratvergütungen | 15.000,00 | 15.000,00 | -,-- | 30.000,00 | 30.000,00 |
| Jahresabschluss-Prüfung | -,-- | -,-- | -,-- | 27.500,00 | 27.500,00 |
| Berufsgenossenschaft | 20.000,00 | 20.000,00 | -,-- | 25.000,00 | 25.000,00 |
| Schwerbehindertenabgabe | 31.700,00 | 22.100,00 | -,-- | -,-- | 9.600,00 |
| Jahresabschluss-Erstellung | 10.200,00 | 7.575,32 | 2.624,68 | 8.000,00 | 8.000,00 |
| Steuererklärung, Beratung | 6.000,00 | 6.000,00 | -,-- | 6.000,00 | 6.000,00 |
| Ausstehende Rechnungen | 100.000,00 | 100.000,00 | -,-- | -,-- | -,-- |
| Provisionen | 24.500,00 | 24.500,00 | -,-- | -,-- | -,-- |
| Sonstiges | -,-- | -,-- | -,-- | 2.500,00 | 2.500,00 |
| 467.269,00 | 455.044,32 | 2.624,68 | 377.230,00 | 386.830,00 |
6. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von:
| <1 Jahr T€ |
1 - 5 Jahre T€ |
>5 Jahre T€ |
Gesamt T€ |
|
|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 141 | 500 | 0 | 641 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 903 | 0 | 0 | 903 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 355 | 0 | 0 | 355 |
| Summe | 1.399 | 500 | 0 | 1.899 |
7. Aufwendungen für bezogene Leistungen / Personalaufwand
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen wurden in den Vorjahreszahlen um die Aufwendungen für die Call Center-Agenten gemindert und im Personalaufwand erfasst.
8. Anlagevermögen
Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf das folgende Anlagengitter:
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||
|---|---|---|---|---|
| 01.01.2010 EUR |
Zugänge EUR |
Abgänge EUR |
31.12.2011 EUR |
|
| --- | --- | --- | --- | --- |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 850,00 | 10.000,00 | -,-- | 10.850,00 |
| 2. Übrige | 812.154,65 | 31.533,74 | -,-- | 843.688,39 |
| 813.004,65 | 41.533,74 | -,-- | 854.538,39 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 66.203,49 | -,-- | -,-- | 66.203,49 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 908.709,72 | 110.582,16 | -,-- | 1.019.291,88 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | -,-- | 68.506,82 | -,-- | 68.506,82 |
| 974.913,21 | 179.088,98 | -,-- | 1.154.002,19 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 72.415,00 | -,-- | -,-- | 72.415,00 |
| Summe | 1.860.332,86 | 220.622,72 | 0,00 | 2.080.955,58 |
| Aufgelaufene Abschreibungen | ||||
|---|---|---|---|---|
| 01.01.2010 EUR |
Zugänge EUR |
Abgänge EUR |
31.12.2011 EUR |
|
| --- | --- | --- | --- | --- |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 850,00 | -,-- | -,-- | 850,00 |
| 2. Übrige | 719.613,65 | 67.458,74 | -,-- | 787.072,39 |
| 720.463,65 | 67.458,74 | -,-- | 787.922,39 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 50.321,49 | 7.342,00 | -,-- | 57.663,49 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 668.323,72 | 122.773,16 | -,-- | 791.096,88 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | -,-- | -,-- | -,-- | -,-- |
| 718.645,21 | 130.115,16 | -,-- | 848.760,37 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 13.214,00 | -,-- | -,-- | 13.214,00 |
| Summe | 1.452.322,86 | 197.573,90 | 0,00 | 1.649.896,76 |
| Nettobuchwerte | ||
|---|---|---|
| 31.12.2011 EUR |
31.10.2010 EUR |
|
| --- | --- | --- |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte | 10.000,00 | -,-- |
| 2. Übrige | 56.616,00 | 92.541,00 |
| 66.616,00 | 92.541,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 8.540,00 | 15.882,00 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 228.195,00 | 240.386,00 |
| 3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 68.506,82 | -,-- |
| 305.241,82 | 256.268,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Beteiligungen | 59.201,00 | 59.201,00 |
| Summe | 431.058,82 | 408.010,00 |
IV. SONSTIGE ANGABEN
1. Kreditsicherheiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:
§ Globalzession der Forderungen
§ Sicherungsübereignung des Warenlagers der Tochtergesellschaften
2. Finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Miet- und Leasingverpflichtungen:
| 2012 T€ |
2013-2016 T€ |
2017 und später T€ |
Summe T€ |
|---|---|---|---|
| 640 | 888 | 28 | 1.556 |
3. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB
Mit den finanzierenden Kreditinstituten der Gesellschaft wurden z.T. Rahmenkreditverträge geschlossen, die auch die Darlehen mit den jeweiligen Tochtergesellschaften beinhalten. Diese Rahmenvereinbarungen sehen sowohl die eigenen Kreditrückzahlungen vor als auch die eventuelle Inanspruchnahme von Krediten der Tochtergesellschaften. Diese mögliche Inanspruchnahme für die Verbindlichkeiten der Tochtergesellschaften wird unter der Bilanz als Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB ausgewiesen.
Die Geschäftsführung geht wegen der erwarteten positiven Geschäftsentwicklung nicht von einer Inanspruchnahme aus.
4. Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren bei der Gesellschaft durchschnittlich 253 Arbeitnehmer (Vorjahr: 213) beschäftigt. Zudem sind 2 Vorstandsmitglieder (Vorjahr: 2) bei der Gesellschaft angestellt.
5. Geschäfte mit nahestehenden Personen
Mit Kurzfrist-Darlehensvertrag vom 22. November 2011 gewährte die Gesellschaft dem Vorstandsmitglied Sven Kowitzke eine Darlehenssumme i.H.v. € 100.000 mit einem jährlichen Zinssatz von 2,5%-Punkten über dem Basiszinssatz. Das Darlehen wird bis zum 30. Juni 2012 gewährt. Besondere Sicherheiten wurden nicht vereinbart.
6. Vorstand
Während des Geschäftsjahres 2011 wurde die Gesellschaft durch folgende Vorstandsmitglieder vertreten;
Sven Kowitzke, Hamburg
Thomas Ott, Hamburg
Beide Vorstände sind für die Gesellschaft alleinvertretungsberechtigt.
Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands gemäß § 285 Nr. 9 a) und b) HGB wird verzichtet, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge eines Mitgliedes des Vorstands feststellen lassen (§ 286 Abs. 4 HGB).
6. Aufsichtsrat
Während des Geschäftsjahres 2011 wurde die Gesellschaft durch folgende Aufsichtsratsmitglieder vertreten:
Jan Beyer, Hamburg - Vorsitzender
Sven Assmann, Hamburg
Matthias Kolbusa, Hamburg
7. Ergebnisverwendungsvorschlag
Der Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, das Ergebnis auf zukünftige Geschäftsjahre vorzutragen.
Hamburg, den 15. Juni 2012
Sven Kowitzke, Vorstand
Thomas Ott, Vorstand
Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 27.8.2012
Bestätigungsvermerk
In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
„Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der S-KON Sales Kontor Hamburg AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“
Hamburg, 2. August 2012
**AC Christes & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft**
Christes, Wirtschaftsprüfer
Schulze, Wirtschaftsprüfer