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Kontron AG (formerly S&T AG) Annual Report 2014

Feb 11, 2016

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Annual Report

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Publication

S-KON New Business AG (vormals: S-KON Sales Kontor Hamburg Aktiengesellschaft)

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht

I. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2014

1. Allgemeines

Im Geschäftsjahr 2014 hat die S-KON Sales Kontor Hamburg AG (im Folgenden: "SKH AG") ihre Fokussierung auf das Kerngeschäft Direktmarketing weiter fortgesetzt. Im Mittelpunkt steht hierbei die Verzahnung des Dienstleistungsportfolios der gesamten S-KON Gruppe.

Die SKH AG hat im Rahmen des Wachstums eine Optimierung der Flächen durchgeführt und die drei Hamburger Standorte zu zwei Standorten zusammengelegt. Die freigewordene Fläche wurde der Tochtergesellschaft S-KON eKontor 24 GmbH zur Verfügung gestellt, die im Rahmen der schnellen Expansion dringend benötigt wurden. Auch weiterhin verfügt die SKH AG über eine hoch moderne und flexible Produktionsumgebung, mit der bis zu 50.000 Produktionsstunden erbracht werden können.

Um die Positionierung als Qualitätsdienstleister mit innovativen Systemen und Konzepten weiter auszubauen, hat das Unternehmen auch in 2014 weiter in investitionssichere und zukunftsweisende Technologien investiert.

Die Einführung des Mindestlohnes ist für die AG als positiv zu bewerten, da hierdurch eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung des Marktes der Vergangenheit angehört. Die durchschnittliche Vergütung über alle CallCenter-Mitarbeiter lag bei der SKH weit über den geforderten 8,50 € Mindestlohn pro Stunde. Im Rahmen einer internen Kampagne (9 € + 9 €) hat die SKH bereits zum 1.12.2014 ein neues attraktives Lohnmodell eingeführt, welches dem Mitarbeiter einen Grundlohn von 9 €/Stunde garantiert und die Möglichkeit bietet bis zu 9 €/Stunde zusätzlich zu verdienen. Dies hat bereits positive Auswirkungen auf das Recruiting.

2. Ertragslage der Gesellschaft

Die durchschnittliche Produktionskapazität pro Monat konnte in 2014 um gut 1.000 Stunden auf 40.000 Stunden ausgebaut werden. Das ursprüngliche Ziel - die Produktionskapazität in 2014 auf 45.000 Stunden auszubauen – konnte nicht erreicht werden. Wesentlicher Grund hierfür war eine verschärfte Recruitingsituation an den großen Standorten.

Aktuell verfügt die S-KON Gruppe über 330 hochmoderne Produktionsarbeitsplätze für die Umsetzung von Direktmarketing Kampagnen. Zusätzlich wurde der Bereich Mediakooperationen in 2014 weiter etabliert. Durch diese beschriebenen Sachverhalte konnte die Gesamtleistung um M€ 0,7 auf M€ 17,5 gesteigert werden.

Auf Grund des genannten erschwerten Recruitings von Mitarbeitern in der Callcenterproduktion, insbesondere an den großen Standorten und dem damit einhergehenden Rückgang der Projektmargen, konnte das Vorjahresergebnis nicht gehalten werden. Es wurde ein EBIT von T€ 237 erzielt.

3. Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft (Bilanzstruktur)

Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist der erhöhten Produktion im 4. Quartal sowie der Stichtagsbetrachtung geschuldet.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen konnten, auf Grund des positiven Geschäftsverlaufes der S-KON eKontor 24 GmbH, deutlich reduziert werden.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten befinden sich auf Vorjahresniveau.

Die Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist im Wesentlichen der Stichtagsbetrachtung geschuldet.

Die Eigenkapitalquote ist auf Grund der vorgenommen Ausschüttung in 2014 und des reduzierten Geschäftsergebnisses im Vergleich zu 2013 auf 29,3% gesunken.

4. Liquiditätslage der Gesellschaft

Liquiditätsrisiken wird durch eine ausreichende Kreditlinie sowie durch die Auswahl solventer Auftraggeber vorgebeugt.

5. Lage der Tochtergesellschaften

a) S-KON Medien Kontor GmbH

S-KON Medien Kontor GmbH ist die Dialogmarketing Agentur innerhalb der S-KON Gruppe. Als Full Service Anbieter im Bereich Konzeption und Umsetzung von individualisierten Sonderwerbeformen im Bereich Mailing (u.a. Kooperationsmarketing) rundet sie das Produktportfolio der Gruppe ab. S-KON Medien Kontor GmbH erzielte in 2014 einen (vorläufiges) EBIT von -T€ 97 und ein Ergebnis vor Steuern von ebenfalls -T€ 97.

Das Stammkapital beträgt T€ 25.

b) S-KON Sales Kontor Polska Sp.zo.o.

Der Geschäftsbetrieb der S-KON Sales Kontor Polska Sp.zo.o (im Folgenden: "Polska") wurde zum 30.Juni 2009 eingestellt. Eine Auflösung der Gesellschaft ist schnellst möglich geplant und vorbereitet, gestaltet sich aber auf Grund der polnischen Rechtslage als langwierig. Alle Verträge mit etwaigen Dienstleistern wurden gekündigt. Die Gesellschaft ist aktuell kostenfrei gestellt.

Verbindlichkeiten der Gesellschaft bestehen nur gegenüber der S-KON Sales Kontor Hamburg AG.

c) S-KON eKontor 24 GmbH

Der konsequente Ausbau des Kerngeschäftes – der Full-Servicebetrieb von Fremdshop Systemen – ist die Basis für das positive Wachstum und die Steigerung des Ergebnisses.

Dem Abschmelzen eines strategisch wichtigen Kunden zum 4. Quartal konnte durch die Gewinnung und den Aufbau neuer namhafter Kunden in 2014 entgegen gewirkt werden. Durch dieses Neugeschäft und den Ausbau der bisherigen Shopsysteme, konnte der positive Ausblick für 2014 bestätigt und übertroffen werden. Der weitere Ausblick ist ebenfalls als positiv zu bezeichnen. Für 2015 stehen eine Weiterentwicklung der Kundenstruktur sowie ein Ergebnis auf Vorjahresniveau im Vordergrund. Dies sollte im Wesentlichen durch den Auf-und Ausbau der gewonnen Neukunden aus 2014 sowie den Ausbau der bestehenden Shop-Plattformen erreicht werden.

Für 2015 steht eine Weiterentwicklung der Core-Systeme im Vordergrund, die im Rahmen einer Multi-Channel Strategie auch Offline-Vertriebskanäle bedienen kann.

d) S-KON Management Kontor GmbH

Im Rahmen der Wachstumsstrategie der S-KON Gruppe steht als weiteres Kundensegment der B2B Bereich für die kommenden Jahre im Fokus. Hierzu wurde bereits in 2014 das Produktportfolie der S-KON Management Kontor GmbH neu ausgerichtet.

Im Mittelpunkt steht hierbei eine Full-Service-Strategie rund um das Thema „Mobilfunk Outsourcing“. Hierzu wurden bereits strategische Partnerschaften geschlossen und die Entwicklung einer speziellen Portalsoftware vorangetrieben. Die Vermarktung dieser Leistung steht im Geschäftsjahr 2015 im Vordergrund.

Hierbei kann die S-KON Management Kontor GmbH auf eine Vielzahl von Referenzen und Kontakten aus dem bereits etablierten Consultinggeschäft zurückgreifen.

Durch diese Geschäftsausrichtung konnte auch in 2014 ein (vorläufig) positives EBIT von T€ 12 erzielt werden.

II. Risikobericht und Chancendarstellung

1. Bestandsgefährdende Risiken

Liegen nicht vor.

2. Risiken und wesentlicher Einfluss auf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Im Rahmen des Risikomanagements konnte in 2014 die stabile Projektsituation mit einer relativen Gleichverteilung auf fünf Key Accounts auch gruppenübergreifend weiter ausgebaut werden. Dadurch konnte auch das erhaltene Auftragsvolumen/Datenvolumen der Auftraggeber erhöht werden und die eigene Marktstellung weiter ausgebaut werden. Für 2015 gehen wir von einem gleichbleibenden Marktumfeld in der Telekommunikationsbranche aus, da wesentliche Transaktionen bei den Key Accounts der SKH bereits in 2014 abgeschlossen wurden.

Die "SKH AG" verfügt, zum Bilanzstichtag, über ein Eigenkapital (Stammkapital zzgl. Bilanzgewinn) von T€ 1.432.

Durch die Standortverteilung auf Hamburg (3 Standorte), Berlin, Lüneburg, Pinneberg und Celle, sowie durch den Ausbau eines Mitarbeiterbindungsprogrammes versucht die Gesellschaft den Risiken der branchenbedingten hohen Fluktuation weiterhin vorzubeugen.

Die Rekrutierung von qualifiziertem Personal ist aktuell der begrenzende Faktor für den weiteren Ausbau des SalesCenter-Geschäftes. Dennoch ist der Ausblick für 2015 in diesem Bereich positiv, da das neue Lohnmodell für die Agenten, welches bereits zum 1.12.2014 eingeführt wurde, sehr positive Auswirkungen auf das Recruiting hat.

Die Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2015 weiterhin prüfungspflichtig nach § 316 (1) HGB.

Für 2015 steht die Auslastung der bestehenden Standorte sowie die Mitarbeiterqualifizierung und -bindung im Mittelpunkt.

Als Risiko gilt noch immer die schwer einzuschätzende Rechtssituation im Hinblick auf den Vertragsabschluss am Telefon. Diese Entwicklung wird weiterhin kritisch beobachtet. Eine Verschärfung des Fernabsatzgesetzes würde eine Umstrukturierung des Projektportfolios nach sich ziehen, welches mit erheblichen Kosten verbunden sein könnte.

III. Prognosebericht - Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

In 2015 soll das CallCenter-Geschäft der AG rückwirkend zum 01.01.2015 auf die Tochtergesellschaft S-KON Medien Kontor GmbH im Rahmen einer Abspaltung übertragen.

Die SKH AG wird in ihrer Funktion als Holding fungieren und das Media-Geschäft weiter betreiben.

Im (zukünftig ausgegliederten) CallCenter-Geschäft soll, durch eine höhere Auslastung der Standorte, der Ausbau der Produktionsstunden auf durchschnittlich 42.500 Stunden pro Monat erreicht werden. Dies entspricht einer Steigerung von rund 6%. Hierfür ist das Unternehmen hinsichtlich Infrastruktur und Managementkapazitäten bereits ausgelegt. Es sind keine zusätzlichen nennenswerten Investitionen in 2015 notwendig. Das Ziel für 2015 ist die weitere Optimierung und Auslastung der Standorte sowie eine Margenoptimierung aller Projekte. Dies soll durch die gezielte Aussteuerung von margenträchtigen Projekten erreicht werden.

Durch die Ausgliederung des CallCenter-Geschäftes wird eine neue schlanke und transparente Organisation geschaffen die als neue Grundlage dient.

Die Projektsituation und Auftragslage des CallCenter-Geschäftes ist für 2015 als stabil und sicher zu betrachten. Die Umsätze sind unter dem Gesichtspunkt der Risikodiversifikation auf mehrere solvente Auftraggeber gleichmäßig verteilt. Die Positionierung als innovativer und flexibler Qualitätsdienstleister wird von den Auftraggebern ausdrücklich geschätzt und steht bei dem anstehenden Geschäftsausbau weiterhin im Vordergrund.

Durch diese genannten Maßnahmen wird für 2015 und 2016 weiterhin eine stabile Geschäftssituation für das CallCenter Geschäft mit weiter steigenden Umsätzen erwartet. Einhergehend mit dieser Umsatzsteigerung wird auch eine deutlich verbesserte Ergebnislage erwartet.

Auf Grund der Auftraggeberstruktur ist positiv anzumerken, dass mit wesentlichen Zahlungsausfällen nicht zu rechnen ist.

IV. Nachtragsbericht

Bis zum heutigen Tag gab es keine nennenswerten Entwicklungen, die in diesem Lagebericht Erwähnung finden müssten.

Hamburg, den 2. März 2015

Sven Kowitzke, Vorstand

Thomas Ott, Vorstand

Bilanz

AKTIVA

31. Dez 14

31. Dez 13

A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.609,00 70.710,00
1. Ähnliche Rechte und Werte 10.000,00 10.000,00
2. Entgeltlich erworbene Software 15.609,00 60.710,00
II. Sachanlagen 820.359,00 855.860,00
1. Bauten auf fremden Grundstücken 260.240,00 348.233,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 560.119,00 507.627,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 310.201,00 310.201,00
Summe Anlagevermögen 1.156.169,00 1.236.771,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 536.700,00 1.025.050,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.048.724,45 3.232.072,99
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.467.847,13 1.651.465,35
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 317.493,84 1.349.759,01
3. Sonstige Vermögensgegenstände 263.383,48 230.848,63
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 9.248,99 68.731,89
Summe Umlaufvermögen 3.594.673,44 4.325.854,88
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 128.226,38 85.290,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.879.068,82 5.647.916,21
Passiva
A. EIGENKAPITAL 1.431.596,33 1.874.224,62
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Gewinnrücklagen 15.000,00 15.000,00
III. Gewinnvortrag 1.214.224,62 1.426.814,90
IV. Jahresüberschuss 52.371,71 282.409,72
B. RÜCKSTELLUNGEN 459.378,08 472.197,00
C. VERBINDLICHKEITEN 2.968.094,41 3.301.494,59
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.578.577,98 1.600.693,15
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 640.896,95 1.125.041,20
3. Sonstige Verbindlichkeiten 748.619,48 575.760,24
- davon aus Steuern: € 417.799,22; Vorjahr: € 312.968,12
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 29.344,59; Vorjahr: € 9.381,72
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 20.000,00 -,--
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.879.068,82 5.647.916,21

Gewinn- und Verlustrechnung

2014 2013
1. Rohergebnis 12.045.625,30 11.146.000,58
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.936.414,70 7.071.461,42
b) Soziale Abgabend und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.677.085,01 1.566.338,99
- davon für Altersversorgung: € 3.570,83; Vorjahr: € 1.470,00
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 292.514,14 245.900,17
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.861.362,59 1.711.939,56
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 18.702,30 18.672,76
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 174.816,44 116.527,58
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 122.134,72 452.505,62
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 66.893,98 168.043,90
9. Sonstige Steuern 2.869,03 2.052,00
11. Jahresüberschuss 52.371,71 282.409,72
12. Gewinnvortrag 1.709.224,62 1.921.814,90
14. Ausschüttung 495.000,00 495.000,00
15. Bilanzgewinn 1.266.596,33 1.709.224,62

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der S-KON Sales Kontor Hamburg AG wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden angewendet.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 2 HGB. Die ihr als mittelgroße Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB sowie für die Offenlegung gemäß § 327 HGB nimmt die Gesellschaft in Anspruch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.

Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Dabei werden Nutzungsdauern von 1-3 Jahren zugrunde gelegt.

Der Ankauf der Domain "www.skon.de" wird als immaterielles Wirtschaftsgut aktiviert. Diese Domain unterliegt keiner Abschreibung.

2. Sachanlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Dabei werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Bauten auf fremden Grundstücken: 6 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 Jahre

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von € 150,00 bis € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben; Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten unter € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung als Aufwand gebucht.

3. Finanzanlagevermögen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.

4. Vorräte / Unfertige Erzeugnisse

Unfertige Erzeugnisse werden mit dem Nennbetrag aktiviert.

5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung gebildet. Für zum Abschlussstichtag erkennbare Einzelrisiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet.

6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse und unbestimmte Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Finanzanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet:

- S-KON Medien Kontor GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 100%, vorläufiges Eigen-kapital zum 31.12.2014: € 70.529,28, Jahresüberschuss zum 31.12.2014: € -81.924,44;

- S-KON eKontor 24 GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 100%, vorläufiges Eigenkapital zum 31.12.2014: € 782.507,44, vorläufiger Jahresüberschuss zum 31.12.2014: € 439.561,15;

- S-KON Management Kontor GmbH, Hamburg, Beteiligungsquote: 100%, Eigenkapital zum 31.12.2014: € 64.047,16, Jahresüberschuss zum 31.12.2014: € 8.742,56.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden u. a. geleistete Aufwendungen aktiviert, die für eine bestimmte Zeit des folgenden Geschäftsjahres bestimmt sind.

4. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

Das Gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag € 150.000,00 und ist vollständig eingezahlt.

b) Gewinnrücklage

Zum Bilanzstichtag wird eine Gewinnrücklage von 10 % des Gezeichneten Kapitals (€ 15.000,00) gemäß § 150 AktG ausgewiesen.

5. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme und Boni (T€ 125), Rückstellungen für ausstehenden Urlaub (T€ 151) sowie Personalrückstellungen (T€ 57).

6. Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von:

<1 Jahr

T€
1 - 5 Jahre

T€
>5 Jahre

T€
Gesamt

T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.579 0 0 1.579
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 641 0 0 641
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 749 0 0 749
2.969 0 0 2.969

7. Anlagevermögen

Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf das folgende Anlagengitter:

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2014

Zugänge

Abgänge

31.12.2014

--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Ähnliche Rechte und Werte 10.850,00 -,-- -,-- 10.850,00
Entgeltlich erworbene Software 958.093,87 7.400,00 350.232,75 615.261,12
968.943,87 7.400,00 350.232,75 626.111,12
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 474.086,59 -,-- 5.506,63 468.579,96
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.468.760,82 216.756,14 236.968,23 1.448.548,73
1.942.847,41 216.756,14 242.474,86 1.917.128,69
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 323.415,00 -,-- -,-- 323.415,00
Summe 3.235.206,28 224.156,14 592.707,61 2.866.654,81
Aufgelaufene Abschreibungen
01.01.2014

Zugänge

Abgänge

31.12.2014

--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Ähnliche Rechte und Werte 850,00 -,-- -,-- 850,00
Entgeltlich erworbene Software 897.383,87 52.501,00 350.232,75 599.652,12
898.233,87 52.501,00 350.232,75 600.502,12
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 125.853,59 87.993,00 5.506,63 208.339,96
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 961.133,82 152.020,14 224.724,23 888.429,73
1.086.987,41 240.013,14 230.230,86 1.096.769,69
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 13.214,00 -,-- -,-- 13.214,00
Summe 1.998.435,28 292.514,14 580.463,61 1.710.485,81
Nettobuchwerte
31.12.2014

31.12.2013

--- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Ähnliche Rechte und Werte 10.000,00 10.000,00
Entgeltlich erworbene Software 15.609,00 60.710,00
25.609,00 70.710,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 260.240,00 348.233,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 560.119,00 507.627,00
820.359,00 855.860,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 310.201,00 310.201,00
Summe 1.156.169,00 1.236.771,00

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Kreditsicherheiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

- Globalzession der Forderungen

- Sicherungsübereignung des Warenlagers der Tochtergesellschaften

2. Finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Miet- und Leasingverpflichtungen:

2015

T€
2016 - 2019

T€
2020 und später

T€
Summe

T€
750 1.088 0 1.838

3. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Mit den finanzierenden Kreditinstituten der Gesellschaft wurden z.T. Rahmenkreditverträge geschlossen, die auch die Darlehen mit den jeweiligen Tochtergesellschaften beinhalten. Diese Rahmenvereinbarungen sehen sowohl die eigenen Kreditrückzahlungen vor als auch die eventuelle Inanspruchnahme von Krediten der Tochtergesellschaften. Diese mögliche Inanspruchnahme für die Verbindlichkeiten der Tochtergesellschaften wird unter der Bilanz als Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB ausgewiesen.

4. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren bei der Gesellschaft durchschnittlich 406 Arbeitnehmer (Vorjahr: 356) beschäftigt . Zudem sind 2 Vorstandsmitglieder (Vorjahr: 2) bei der Gesellschaft angestellt.

5. Geschäfte mit nahestehenden Personen

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Geschäfte mit nahestehenden Personen.

6. Honorar des Jahresabschlussprüfers

Es wird von der Befreiungsvorschrift gem. § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht und auf die Angabe des Prüfungshonorars verzichtet.

7. Vorstand

Während des Geschäftsjahres 2014 wurde die Gesellschaft durch folgende Vorstandsmitglieder vertreten;

Sven Kowitzke, Hamburg

Thomas Ott, Hamburg

Beide Vorstände sind für die Gesellschaft alleinvertretungsberechtigt.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands gemäß § 285 Nr. 9 a) und b) HGB wird wegen der Befreiungsmöglichkeit nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

8. Aufsichtsrat

Während des Geschäftsjahres 2014 wurde die Gesellschaft durch folgende Aufsichtsratsmitglieder vertreten:

Jan Beyer, Hamburg - Vorsitzender

Sven Assmann, Hamburg

Matthias Kolbusa, Hamburg

9. Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Hamburg, den 2. März 2015

Sven Kowitzke, Vorstand

Thomas Ott, Vorstand

Datum der Feststellung: 5. Oktober 2015

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen anch § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

„Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der S-KON Sales Kontor Hamburg AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“

Hamburg, 27. März 2015

**AC CHRISTES & PARTNER GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft**

Christes, Wirtschaftsprüfer

Schulze, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats zum Jahresabschluss der Gesellschaft sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 - 31. Dezember 2014

der S-KON Sales Kontor Hamburg AG

I. Aufsichtsratmitglieder

Dem Aufsichtsrat der Gesellschaft gehörten während des Berichtszeitraumes die Herren Jan Beyer (Hamburg), Mathias Kotbusa (Hamburg) und Sven Assmann (Hamburg) an. Den Vorsitz hatte durchgängig Herr Beyer. Ausschüsse wurden nicht gebildet.

II. Aufsichtsrattätigkeit

Der Aufsichtsrat der S-KON Sales Kontor Hamburg AG (im Folgenden: S-KON AG) nahm während des Berichtsjahres die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahr. Er wurde vom Vorstand regelmäßig, sowohl schriftlich als auch mündlich, zeitnah und umfassend über alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung und der strategischen Weiterentwicklung, über den Gang der Geschäfte, die Lage der Unternehmensgruppe ("S-KON Group") einschließlich der Risikolage unterrichtet.

Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung überwacht. Er hat sich von der Rechtsmäßigkeit der Unternehmensführung überzeugt und war in allen Entscheidungen, die für das Unternehmen von grundlegender Bedeutung waren, eingebunden. Unter anderem hat der Aufsichtsrat im Berichtsjahr folgende Entscheidungsprozesse intensiv begleitet:

- Wirtschaftliche und finanzielle Lage der S-KON AG, auch im Hinblick auf die Entwicklung des neuen Standortes in Celle;

- Wirtschaftliche, finanzielle und Liquiditätslage der S-KON AG und deren Tochtergesellschaften, insbesondere der S-KON eKontor 24 GmbH.

Diese z. T. zustimmungspflichtigen Entscheidungen des Vorstandes/Geschäftsführung über die weitere Geschäftsentwicklung der Gesellschaften der S-KON-Group wurden im Rahmen der gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften von den Mitgliedern des Aufsichtsrates - nach sorgfältiger Abwägung anhand der zur Verfügung gestellten Beschlussvorlagen sowie zusätzlicher mündlicher Erläuterungen - getroffen.

Der Aufsichtsrat hat u. a. anhand der vorgelegten Berichte die allgemeine Geschäftsentwicklung der Gesellschaft und deren Tochterunternehmen, insbesondere auch die Umsetzung der geplanten Kennzahlen für Umsatz und Ergebnis sowie die Entwicklung der Liquidität und der wesentlichen Projekte der Gesellschaft und deren Tochterunternehmen geprüft.

Gegenstand der Erörterung im Aufsichtsrat waren insbesondere die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Gesellschaften der S-KON-Group. Dabei wurden vom Aufsichtsrat Gespräche geführt und Empfehlungen ausgesprochen.

Die Unterrichtung des Aufsichtsrates durch den Vorstand erfolgte sowohl im Rahmen der Aufsichtsratssitzungen bzw. Aktionärsversammlungen als auch außerhalb der Sitzungen. Der Aufsichtsrat trat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 zu folgenden Sitzungen einzeln oder mit den Aktionären zusammen:

- 6. Januar 2014: Aufsichtsratssitzung im Vorfeld zur Aktionärsversammlung;

- 5. April 2014: Bilanzsitzung und Jahresabschlussfesteilung;

- 7. April 2014: Teilnahme an der ordentlichen Hauptversammlung;

- 22. September 2014: Aufsichtsratssitzung im Vorfeld zur außerordentlichen Hauptversammlung;

- 30. September 2014: Teilnahme an der außerordentlichen Hauptversammlung;

- 24. November 2014: Aufsichtsratssitzung

Ergänzend stand der gesamte Aufsichtsrat im regelmäßigen Kontakt zum Vorstand des Unternehmens.

III. Jahresabschlussprüfung zum 31. Dezember 2014

In der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. September 2014 in Hamburg wurde AC CHRISTES & PARTNER Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 gewählt. Der Auftrag zur Prüfung wurde ordnungsgemäß vom Aufsichtsratsvorsitzenden im Namen aller Aufsichtsratsmitglieder erteilt.

Der Jahresabschluss 2014 sowie der zusammengefasste Lagebericht sind dem Aufsichtsrat vom Vorstand der Gesellschaft zusammen mit dem entsprechenden Prüfungsbericht rechtzeitig zugeleitet und vom Aufsichtsrat geprüft worden

In der Aufsichtsratssitzung vorn 5. April 2014 sind der Jahresabschluss, der zusammengefasste Lagebericht und der Vorschlag zur Ergebnisverwendung vom Vorstand mit dem Aufsichtsrat eingehend erörtert worden Der Aufsichtsrat hatte im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Gelegenheit zur Rücksprache mit dem Abschlussprüfer.

Der Jahresabschluss wurde vom Vorstand entsprechend den gesetzlichen Vorschriften erstellt und vom Abschlussprüfer mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

IV. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014

Der Aufsichtsrat billigt nach der abschließenden Prüfung den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss, der damit nach § 172 AktG festgestellt ist.

Den Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns hat der Aufsichtsrat geprüft und schließt sich ihm an, da er diesen im Interesse der Gesellschaft und der Aktionäre für angemessen erachtet.

Der Aufsichtsrat hat als Ergebnis seiner eigenen Prüfung festgestellt, dass keine Einwendungen zu erheben sind.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2014 gebilligt und damit festgestellt. Der Bericht des Aufsichtsrates wurde dem Vorstand fristgerecht (nach § 171 Abs. 3 AktG) zugeleitet.

V. Vorstand

Beim Vorstand ergeben sich im Berichtsjahr keine personellen Veränderungen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaft für die Leistungen im Geschäftsjahr 2014.

Hamburg, 17. April 2015

S-KON New Business AG

Jan Beyer, Aufsichtsratsvorsitzender

Sven Assmann, Aufsichtsratsmitglied

Matthias Kolbusa, Aufsichtsratsmitglied