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Spobag Audit Report / Information 2016

Jul 3, 2017

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Audit Report / Information

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Publication

SPOBAG Aktiengesellschaft

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
II. Sachanlagen
III. Finanzanlagen 20.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.708,66
III. Wertpapiere
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.360,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 612,50
Summe Aktiva 98.681,25

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00
II. Kapitalrücklage 546.648,81
III. Gewinnrücklagen 45.000,00
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -867.449,03
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -168.103,96
B. Rückstellungen 38.595,90
C. Verbindlichkeiten 3.989,53
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Summe Passiva 98.681,25

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

1. Allgemeiner Teil
2. Der Jahresabschluß der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs erstellt. Dabei wurden die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Soweit zulässig wurden auch die ertragsteuerlichen Vorschriften berücksichtigt.
3. Erläuterungen zum Jahresabschluß
4. Die Steuerrückstellungen werden auf Grund vorläufiger Berechnungen ermittelt. Sie beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
5. Der Eigenkapitalausweis wurde entsprechend den Anforderungen des KapCoRiLiG gegliedert. Unter der Position Gewinn- und Verlustvortrag wird der variable Teil des Eigenkapitals ohne dem Ergebnisanteil des laufenden Geschäftsjahres ausgewiesen.
6. Der Ausweis der Position Schecks, Kassenbestand, Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nominalwert.
7. Der Wertansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt in der Regel zum Nominalwert. Zweifelhafte Forderungen werden einzeln bewertet und mit dem voraussichtlich realisierbaren Wert angesetzt.

Frankfurt, den 09. Juni 2017

gez. Vorstand

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.06.2017