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Softing AG — Investor Presentation 2013
Mar 25, 2013
405_rns_2013-03-25_047a462f-80dd-46c9-9578-472ca0b256e5.pdf
Investor Presentation
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(CDAX, Technology)
| Wertindikatoren: | EUR | Aktien Daten: | Beschreibung: | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Buy | DCF: | 9,80 | Bloomberg: | SYT GR | Softwarelösungen (z.B. | ||
| FCF-Value Potential: | 9,40 | Reuters: | SYTG | Fehlerdiagnose) für industrielle | |||
| EUR 10,00 | (EUR 8,50) | ISIN: | DE0005178008 | Anlagen und die Fahrzeugelektronik | |||
| Markt Snapshot: | EUR Mio. | Aktionäre: | Risikoprofil (WRe): | 2012e | |||
| Marktkapitalisierung: | 49,1 | Freefloat | 68,5 % | Beta: | 1,3 | ||
| Kurs | EUR 8,00 | Aktienanzahl (Mio.): | 6,1 | Trier Asset Mgmt | 26,7 % | KBV: | 2,2 x |
| Upside | 25,0 % | EV: | 37,6 | Eigene Aktien | 4,8 % | EK-Quote: | 65 % |
| Freefloat MC: | 33,6 | Net Fin. Debt / EBITDA: | -1,4 x | ||||
| Ø Trad. Vol. (30T): | 72,06 | Net Debt / EBITDA: | -1,2 x |
Roadshow untermauert positive Sicht auf den Investment Case; Kursziel angehoben
Wir haben eine zweitägige Roadshow mit CEO Dr. Trier durchgeführt. Da ein Großteil der Investoren nicht mit dem Unternehmen vertraut war, konzentrierten sich die Gespräche auf das Geschäftsmodell, das Wettbewerbsumfeld und die Wachstumsaussichten des Unternehmens. Softings Geschäft umfasst zwei Segmente: Industrial Automation und Automotive Electronics. Aus technischer Sicht ähnelt das Geschäft in beiden Segmenten, da es z.B. darum geht wie Sensoren, Sender, Steuergeräte und weitere Datenpunkte in einem Netwerk kommunizieren. Die Kunden, die normalerweise OEMs sind, unterscheiden sich jedoch. Dies gilt auch für die Kommunikationsstandards, die in den Netzwerken eingesetzt werden.
Im Segment Industrial Automation liefert Softing Kommunikationslösungen für die Fabrikautomation und die Prozessindustrie, wobei letztere einen leicht höheren Umsatzanteil hat. Prozessanlagen (z.B. in einer Raffinerie) besitzen oft Zehntausende Datenpunkte, die untereinander und/oder mit Kontrollzentren kommunizieren. Diese Kommunikation wird durch Softing ermöglicht. Viele Anlagen in der Prozessindustrie basieren immer noch auf einer analogen Technologie, die für Softing keinen Markt darstellt (Schätzung: drei Viertel). Der Wechsel zu einer digitalen Datenkommunikation ist enormer Treiber des zukünftigen Geschäfts. Neue Anlagen implementieren digitale Kommunikationstechnologie, die überwiegend auf dem Foundation Fieldbus Standard (ca. 15% des Marktes) basiert. Bei diesem Standard ist Softing ein dominierender Player und ermöglicht seinen Kunden die Anbindung an industrielle Kommunikationsnetzwerke und damit die Partizipation an Projekten, in denen digitale Kommunikation eine Vorraussetzung ist. Andere Marktteilnehmer konzentrieren sich i.d.R. auf den Verkauf der eigenen Automatisierungsgeräte (Emerson, Siemens etc.), statt es Wettbewerbern zu ermöglichen, sich mit ihren industriellen Kommunikationsnetzwerken oder denen anderer Anbieter zu verbinden. Softing fokussiert sich auf High-End-Anwendungen. Folglich sind die Markteintrittsbarrieren hoch und in über 30 Jahren von Softing aufgebaut worden. Es sollte ebenfalls erwähnt werden, dass es trotz der "Standards" einen deutlichen Spielraum für Differenzierung gibt, da ein Standard lediglich die Rahmenvoraussetzungen definiert – die letztendliche Programmierung der Firmware ist eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale. Ein ROCE von ca. 30% untermauert die gute Marktposition und das wenig kapitalintensive Geschäft Softings.
Ausreichend Raum für Wachstum: Als unabhängiger Technologieanbieter mit vollständiger Kontrolle über das intellektuelle Eigentum (komplett durch das Unternehmen realisiert), partizipiert Softing an der Wandlung von Analog zu Digital. Da Softing´s Produkte in die Kundenlösungen integriert werden, partizipiert das Unternehmen auch am Wachstum der Kunden. Darüber hinaus verbreitert Softing die Produktpalette.
Im Segment Automotive befassen sich die Kommunikationslösungen mit der Programmierung und Diagnostik von elektronischen Steuergeräten (ECUs) in Pkws, Lkws, landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Freizeit- und Reisemobilen. Mittel- bis Oberklassefahrzeuge können bis zu 80 oder sogar 100 ECUs in einem einzelnen Fahrzeug enthalten. Softing deckt einen Großteil des Lebenszyklus eines Fahrzeugs ab (Entwicklung, Prototypen-Test und Messtechnik, Produktionsprozess und Service). Jedoch wird kein Produkt von Softing in den Fahrzeugen installiert. Somit vermeidet das Unternehmen Rückrufrisiken. Somit hängt die Umsatzentwicklung in diesem Segment nicht von der Anzahl der verkauften Fahrzeuge ab, sondern von den Entwicklungszyklen in der Automobilindustrie und der steigenden Zahl an Modellen.
Das Management strebt an, mittelfristig (3-5 Jahre) einen Umsatz in Höhe von EUR 100 Mio. bei einer unveränderten EBIT-Marge von ca. 10% zu erreichen. Obwohl das Geschäft manchmal höhere Margen ermöglicht, zieht das Management es vor, EBIT-Margen von über 10-12% in zukünftiges Wachstum zu investieren. Übernahmen helfen dabei, dieses Ziel zu erreichen. Diese sind üblicherweise Ergänzungsakquisitionen, die entweder das Produktangebot erweitern oder den Zugang zu neuen Kunden und Regionen eröffnen.
Das Modell wird vorwärtsgerollt und das Beta von 1,4 auf 1,3 reduziert (um eine gute Produkt- und Geschäftspipeline zu reflektieren). Das Kursziel wird von EUR 8,50 auf EUR 10 angehoben. Die Kaufempfehlung wird bestätigt.
| GJ Ende: 31.12. in EUR Mio. |
CAGR (11-14e) |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 12,5 % | 33,4 | 23,7 | 31,7 | 41,1 | 49,4 | 54,0 | 58,6 | ||
| Veränd. Umsatz yoy | 15,1 % | -29,1 % | 33,8 % | 29,9 % | 20,1 % | 9,3 % | 8,5 % | |||
| Rohertragsmarge | 79,9 % | 82,5 % | 80,0 % | 75,6 % | 75,6 % | 74,4 % | 74,0 % | |||
| EBITDA | 13,8 % | 5,8 | 0,6 | 4,8 | 7,4 | 8,4 | 9,6 | 10,9 | ||
| Marge | 17,5 % | 2,5 % | 15,3 % | 17,9 % | 17,1 % | 17,8 % | 18,5 % | |||
| EBIT | 16,2 % | 3,4 | -2,5 | 1,5 | 4,2 | 4,9 | 5,5 | 6,7 | ||
| Marge | 10,3 % | -10,4 % | 4,8 % | 10,3 % | 9,9 % | 10,2 % | 11,4 % | |||
| Nettoergebnis | 13,5 % | 2,5 | -1,7 | 1,0 | 3,1 | 3,4 | 3,7 | 4,5 | ||
| EPS | 9,9 % | 0,46 | -0,33 | 0,19 | 0,58 | 0,59 | 0,63 | 0,77 | ||
| EPS adj. | 9,9 % | 0,46 | -0,33 | 0,19 | 0,58 | 0,59 | 0,63 | 0,77 | ||
| DPS | 3,6 % | 0,00 | 0,00 | 0,11 | 0,27 | 0,27 | 0,30 | 0,30 | ||
| Rel. Performance vs CDAX: | Dividendenrendite | 0,0 % | 0,0 % | 4,7 % | 6,9 % | 3,4 % | 3,8 % | 3,8 % | ||
| FCFPS | 0,44 | -0,17 | 0,04 | 0,60 | 0,46 | 0,47 | 0,64 | |||
| 1 Monat: | 5,2 % | EV / Umsatz | 0,3 x | 0,3 x | 0,3 x | 0,4 x | 0,8 x | 0,7 x | 0,7 x | |
| 6 Monate: | 4,0 % | EV / EBITDA | 1,6 x | 13,1 x | 1,8 x | 2,0 x | 4,9 x | 4,2 x | 3,5 x | |
| Jahresverlauf: | 12,4 % | EV / EBIT | 2,7 x | n.a. | 5,7 x | 3,5 x | 8,4 x | 7,3 x | 5,7 x | |
| Letzte 12 Monate: | 48,8 % | KGV | 5,8 x | n.a. | 12,4 x | 6,7 x | 13,6 x | 12,7 x | 10,4 x | |
| KGV ber. | 5,8 x | n.a. | 12,4 x | 6,7 x | 13,6 x | 12,7 x | 10,4 x | |||
| Unternehmenstermine: | FCF Yield Potential | 17,6 % | -16,7 % | 15,3 % | 20,5 % | 6,6 % | 9,6 % | 12,1 % | ||
| 27.03.13 | 2012 | Nettoverschuldung | -5,0 | -3,0 | -3,3 | -5,8 | -10,5 | -11,5 | -13,3 | |
| 07.05.13 | HV | ROE | 16,7 % | -11,5 % | 7,0 % | 19,1 % | 17,0 % | 15,3 % | 17,1 % | |
| 15.05.13 | Q1 | ROCE (NOPAT) | 23,3 % | -16,6 % | 10,0 % | 26,5 % | 29,5 % | 29,6 % | 33,9 % | |
| 14.08.13 | Q2 | Guidance: | 2013: Guidance wird nach Q1 veröffentlicht | |||||||
A n a l y s t / - i n
Andreas Wolf [email protected] +49 40 309537-140
Unternehmenshintergrund
- Softing verfügt über Kompetenzen im Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Sensoren, Anlagen und Softwarelösungen in automatisierten Abläufen. Die Geschäftstätigkeit umfasst zwei Segmente.
- Industrial Automation: Hard- und Softwarelösungen für den Austausch von Informationen in unterschiedlichsten Produktionsanlagen. Dazu zählen Montagelinien, chemische Anlagen, Öl- und Gasförderung oder Raffinerien.
- Automotive Electronics: Die Lösungen ermöglichen es Ingenieuren und Werkstätten, die Elektronik von PKW/LKW in der Entwicklungsphase/Produktion/bei der Reparatur zu testen und Fehler durch Datenauswertung zu erkennen.
- Die Lösungen im Segment Automotive kommen nicht im Fahrzeug selbst zum Einsatz, daher ergeben sich auch keine Rückruf-Risiken für die Gesellschaft.
- Softing fokussiert sich auf etablierte Standards und erreicht dadurch eine Abdeckung von ca. 70% des Marktes.
Wettbewerbsqualität
- Weltmarktführer bei Werkzeugen für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (sog. Feldbusdiagnose).
- Europäischer Marktführer bei der Vernetzung von Produktionsanlagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software (sog. OPC-Produkte).
- Weltmarktführer bei Komponenten für den Austausch von Informationen in Gas- und Ölanlagen: Bei >50% aller weltweit registrierten Geräte, die in diesen Anlagen zum Einsatz kommen, sind Komponenten von Softing enthalten.
- Durch Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen festlegen, wird eine kurze Time to Market erreicht.
- Die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit von Softing DIE Markteintrittsbarriere für potenzielle Wettbewerber.
| DCF Modell | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Detailplanung | Übergangsphase | Term. Value | ||||||||||||
| Kennzahlen in EUR Mio. | 2012e | 2013e | 2014e | 2015e | 2016e | 2017e | 2018e | 2019e | 2020e | 2021e | 2022e | 2023e | 2024e | |
| Umsatz | 49,4 | 54,0 | 58,6 | 62,7 | 66,6 | 70,3 | 73,8 | 77,0 | 80,0 | 82,8 | 85,4 | 87,7 | 89,5 | |
| Umsatzwachstum | 20,1 % | 9,3 % | 8,5 % | 7,0 % | 6,2 % | 5,5 % | 4,9 % | 4,4 % | 3,9 % | 3,5 % | 3,1 % | 2,8 % | 2,0 % | 2,0 % |
| EBIT | 4,9 | 5,5 | 6,7 | 6,6 | 6,7 | 6,7 | 7,0 | 7,2 | 7,5 | 7,7 | 7,9 | 8,1 | 8,2 | |
| EBIT-Marge | 9,9 % | 10,2 % | 11,4 % | 10,5 % | 10,0 % | 9,5 % | 9,5 % | 9,4 % | 9,4 % | 9,3 % | 9,3 % | 9,2 % | 9,2 % | |
| Steuerquote (EBT) | 28,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | 30,0 % | |
| NOPAT | 3,5 | 3,9 | 4,7 | 4,6 | 4,7 | 4,7 | 4,9 | 5,1 | 5,2 | 5,4 | 5,5 | 5,7 | 5,7 | |
| Abschreibungen | 3,5 | 4,1 | 4,2 | 4,7 | 5,0 | 5,3 | 5,5 | 5,8 | 6,0 | 6,2 | 6,4 | 6,6 | 6,7 | |
| Abschreibungsquote | 7,2 % | 7,6 % | 7,2 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | |
| Veränd. Rückstellungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Liquiditätsveränderung | ||||||||||||||
| - Working Capital | 0,2 | 1,2 | 1,0 | 0,7 | 0,8 | 0,7 | 0,7 | 0,6 | 0,6 | 0,5 | 0,5 | 0,5 | 0,3 | |
| - Investitionen | 4,3 | 4,1 | 4,2 | 4,7 | 5,0 | 5,3 | 5,5 | 5,8 | 6,0 | 6,2 | 6,4 | 6,6 | 6,7 | |
| Investitionsquote | 8,7 % | 7,6 % | 7,2 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | 7,5 % | |
| Sonstiges | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Free Cash Flow (WACC Modell) |
2,5 | 2,7 | 3,7 | 3,9 | 4,0 | 4,0 | 4,3 | 4,5 | 4,7 | 4,9 | 5,1 | 5,2 | 5,4 | 5 |
| Barwert FCF | 2,8 | 2,7 | 3,3 | 3,2 | 2,9 | 2,7 | 2,6 | 2,5 | 2,3 | 2,2 | 2,1 | 1,9 | 1,8 | 21 |
| Anteil der Barwerte | 16,19 % | 44,63 % | 39,19 % | |||||||||||
| Modell-Parameter | Wertermittlung (Mio.) | |||||||||||||
| Herleitung WACC: | Herleitung Beta: | Barwerte bis 2024e | 33 | |||||||||||
| Terminal Value | 21 | |||||||||||||
| Fremdkapitalquote | 0,00 % | Finanzielle Stabilität | 1,30 | Zinstr. Verbindlichkeiten | 2 | |||||||||
| Fremdkapitalzins | 3,5 % | Liquidität | 1,50 | Pensionsrückstellungen | 1 | |||||||||
| Marktrendite | 9,00 % | Zyklizität | 1,20 | Hybridkapital | 0 | |||||||||
| Risikofreie Rendite | 4,00 % | Transparenz | 1,20 | Minderheiten | 0 | |||||||||
| Sonst | 1,00 | Marktwert v. Beteiligungen | 0 | |||||||||||
| Liquide Mittel | 9 | Aktienzahl (Mio.) | 6,1 | |||||||||||
| WACC | 10,50 % | Beta | 1,30 | Eigenkapitalwert | 60 | Wert je Aktie (EUR) | 9,80 | |||||||
Sensitivität Wert je Aktie (EUR)
| Ewiges Wachstum | Delta EBIT-Marge | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Beta (WACC) | 1,25 % | 1,50 % | 1,75 % | 2,00 % | 2,25 % | 2,50 % | 2,75 % | Beta (WACC) | -1,5 pp | -1,0 pp | -0,5 pp | 0,0 | +0,5 pp | +1,0 pp | +1,5 pp |
| 1,50 (11,5 %) | 8,73 | 8,79 | 8,86 | 8,93 | 9,01 | 9,09 | 9,17 | 1,50 (11,5 %) | 7,49 | 7,97 | 8,45 | 8,93 | 9,41 | 9,89 | 10,37 |
| 1,40 (11,0 %) | 9,10 | 9,18 | 9,26 | 9,34 | 9,43 | 9,52 | 9,62 | 1,40 (11,0 %) | 7,83 | 8,33 | 8,84 | 9,34 | 9,84 | 10,35 | 10,85 |
| 1,35 (10,8 %) | 9,30 | 9,38 | 9,47 | 9,56 | 9,66 | 9,76 | 9,87 | 1,35 (10,8 %) | 8,01 | 8,53 | 9,05 | 9,56 | 10,08 | 10,60 | 11,11 |
| 1,30 (10,5 %) | 9,52 | 9,60 | 9,70 | 9,80 | 9,90 | 10,01 | 10,13 | 1,30 (10,5 %) | 8,21 | 8,74 | 9,27 | 9,80 | 10,33 | 10,86 | 11,39 |
| 1,25 (10,3 %) | 9,74 | 9,84 | 9,94 | 10,05 | 10,16 | 10,28 | 10,41 | 1,25 (10,3 %) | 8,41 | 8,96 | 9,50 | 10,05 | 10,59 | 11,14 | 11,68 |
| 1,20 (10,0 %) | 9,98 | 10,09 | 10,20 | 10,31 | 10,44 | 10,57 | 10,71 | 1,20 (10,0 %) | 8,63 | 9,19 | 9,75 | 10,31 | 10,87 | 11,43 | 12,00 |
| 1,10 (9,5 %) | 10,50 | 10,63 | 10,76 | 10,90 | 11,05 | 11,21 | 11,38 | 1,10 (9,5 %) | 9,11 | 9,71 | 10,30 | 10,90 | 11,49 | 12,09 | 12,68 |
Die zyklische Komponente der Geschäftstätigkeit und die geringe Liquidität in der Aktie erhöhen die Kapitalkosten.
Unsere langfristige Margenschätzung liegt unter dem Ziel Softings von 10%.
Free Cash Flow Value Potential
Das Warburg Research "FCF Value Potential" bildet die Fähigkeit der Unternehmen zur Generierung von nachhaltigen Zahlungsüberschüssen ab. Dazu wird mit dem "FCF Potential" ein FCF "ex growth" ausgewiesen, der ein unverändertes Working Capital sowie reine Erhaltungsinvestitionen unterstellt. Die Diskontierung des "FCF Potential" des jeweiligen Jahres mit den gewichteten Kapitalkosten ergibt eine Wertindikation. Auf Basis verschiedener Betrachtungsjahre ergeben sich somit unterschiedliche Wertindikationen, was dem von uns als Bewertungsmodell präferierten DCF-Modell ein Timing-Element hinzufügt.
| Angaben in EUR Mio. | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter | 2,4 | -1,8 | 1,0 | 3,1 | 3,7 | 3,9 | 4,7 |
| + Abschreibung + Amortisation | 2,4 | 3,1 | 3,3 | 3,1 | 3,5 | 4,1 | 4,2 |
| - Zinsergebnis (netto) | 0,0 | -0,1 | -0,2 | 0,0 | 0,2 | 0,1 | 0,1 |
| - Erhaltungsinvestitionen | 3,2 | 2,6 | 3,2 | 3,1 | 4,3 | 4,1 | 4,2 |
| + Sonstiges | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| = Free Cash Flow Potential | 1,6 | -1,3 | 1,3 | 3,1 | 2,7 | 3,8 | 4,6 |
| Free Cash Flow Yield Potential | 17,6 % | -16,7 % | 15,3 % | 20,5 % | 6,6 % | 9,6 % | 12,1 % |
| WACC | 10,50 % | 10,50 % | 10,50 % | 10,50 % | 10,50 % | 10,50 % | 10,50 % |
| = Enterprise Value (EV) | 9,3 | 7,9 | 8,7 | 15,0 | 41,0 | 40,0 | 38,2 |
| = Fair Enterprise Value | 15,7 | n.a. | 12,6 | 29,3 | 25,8 | 36,6 | 44,1 |
| - Nettoverschuldung (Liquidität) | -6,8 | -6,8 | -6,8 | -6,8 | -11,5 | -12,6 | -14,3 |
| - Pensionsverbindlichkeiten | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| - Sonstige | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| - Marktwert Anteile Dritter | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| + Marktwert wichtiger Beteiligungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| = Faire Marktkapitalisierung | 21,4 | n.a. | 18,4 | 35,1 | 36,3 | 48,1 | 57,4 |
| Anzahl Aktien (gesamt) (Mio.) | 6,1 | 6,1 | 6,1 | 6,1 | 6,1 | 6,1 | 6,1 |
| = Fairer Wert je Aktie (EUR) (EUR) | 3,49 | n.a. | 3,00 | 5,72 | 5,92 | 7,85 | 9,36 |
| Premium (-) / Discount (+) in % | -26,0 % | -1,9 % | 17,0 % | ||||
| Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR) | |||||||
| 13,50 % | 2,92 | n.a. | 2,54 | 4,65 | 4,98 | 6,52 | 7,76 |
| 12,50 % | 3,08 | n.a. | 2,67 | 4,95 | 5,25 | 6,89 | 8,21 |
| 11,50 % | 3,27 | n.a. | 2,82 | 5,30 | 5,55 | 7,33 | 8,74 |
| WACC 10,50 % |
3,49 | n.a. | 3,00 | 5,72 | 5,92 | 7,85 | 9,36 |
| 9,50 % | 3,76 | n.a. | 3,21 | 6,22 | 6,36 | 8,47 | 10,12 |
| 8,50 % | 4,09 | n.a. | 3,48 | 6,84 | 6,91 | 9,25 | 11,05 |
| 7,50 % | 4,51 | n.a. | 3,82 | 7,63 | 7,60 | 10,23 | 12,24 |
Aktivierte Eigenleistungen sind ein wesentlicher Bestandteil der CAPEX.
Die Ergebnisqualität hat sich über die letzten Jahre deutlich verbessert.
Zunehmender Anteil von Software-Umsätzen sollte sich positiv auf den FCF-Value auswirken.
| Wertermittlung | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e | |
| KBV | 0,9 x | 0,8 x | 0,8 x | 1,2 x | 2,2 x | 2,1 x | 1,9 x |
| Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) | 1,65 | 1,24 | 1,52 | 1,96 | 2,68 | 3,06 | 3,53 |
| EV / Umsatz | 0,3 x | 0,3 x | 0,3 x | 0,4 x | 0,8 x | 0,7 x | 0,7 x |
| EV / EBITDA | 1,6 x | 13,1 x | 1,8 x | 2,0 x | 4,9 x | 4,2 x | 3,5 x |
| EV / EBIT | 2,7 x | n.a. | 5,7 x | 3,5 x | 8,4 x | 7,3 x | 5,7 x |
| EV / EBIT adj.* | 2,7 x | n.a. | 5,7 x | 3,5 x | 8,4 x | 7,3 x | 5,7 x |
| Kurs / FCF | 6,1 x | n.a. | 53,0 x | 6,5 x | 17,3 x | 16,9 x | 12,4 x |
| KGV | 5,8 x | n.a. | 12,4 x | 6,7 x | 13,6 x | 12,7 x | 10,4 x |
| KGV ber.* | 5,8 x | n.a. | 12,4 x | 6,7 x | 13,6 x | 12,7 x | 10,4 x |
| Dividendenrendite | 0,0 % | 0,0 % | 4,7 % | 6,9 % | 3,4 % | 3,8 % | 3,8 % |
| Free Cash Flow Yield Potential | 17,6 % | -16,7 % | 15,3 % | 20,5 % | 6,6 % | 9,6 % | 12,1 % |
| *Adjustiert um: - |
GuV
| In EUR Mio. | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 33,4 | 23,7 | 31,7 | 41,1 | 49,4 | 54,0 | 58,6 |
| Veränd. Umsatz yoy | 15,1 % | -29,1 % | 33,8 % | 29,9 % | 20,1 % | 9,3 % | 8,5 % |
| Bestandsveränderungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Aktivierte Eigenleistungen | 1,9 | 2,2 | 2,7 | 2,0 | 3,0 | 2,7 | 2,7 |
| Gesamterlöse | 35,2 | 25,8 | 34,4 | 43,2 | 52,4 | 56,7 | 61,3 |
| Materialaufwand | 8,6 | 6,3 | 9,1 | 12,1 | 15,1 | 16,5 | 17,9 |
| Rohertrag | 26,6 | 19,5 | 25,3 | 31,1 | 37,3 | 40,2 | 43,4 |
| Rohertragsmarge | 79,9 % | 82,5 % | 80,0 % | 75,6 % | 75,6 % | 74,4 % | 74,0 % |
| Personalaufwendungen | 16,3 | 14,9 | 16,1 | 19,4 | 23,0 | 24,1 | 25,3 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 0,5 | 0,8 | 0,8 | 1,7 | 0,7 | 0,8 | 0,8 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 5,0 | 4,8 | 5,2 | 6,1 | 6,6 | 7,3 | 8,0 |
| Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EBITDA | 5,8 | 0,6 | 4,8 | 7,4 | 8,4 | 9,6 | 10,9 |
| Marge | 17,5 % | 2,5 % | 15,3 % | 17,9 % | 17,1 % | 17,8 % | 18,5 % |
| Abschreibungen auf Sachanlagen | 0,4 | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 0,7 | 0,9 | 1,0 |
| EBITA | 5,5 | 0,3 | 4,6 | 7,1 | 7,7 | 8,7 | 9,9 |
| Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände | 2,0 | 2,4 | 3,0 | 2,8 | 2,8 | 3,2 | 3,2 |
| Goodwill-Abschreibung | 0,0 | 0,3 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EBIT | 3,4 | -2,5 | 1,5 | 4,2 | 4,9 | 5,5 | 6,7 |
| Marge | 10,3 % | -10,4 % | 4,8 % | 10,3 % | 9,9 % | 10,2 % | 11,4 % |
| EBIT adj. | 3,4 | -2,5 | 1,5 | 4,2 | 4,9 | 5,5 | 6,7 |
| Zinserträge | 0,2 | 0,1 | 0,1 | 0,3 | 0,2 | 0,1 | 0,1 |
| Zinsaufwendungen | 0,1 | 0,2 | 0,3 | 0,3 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Sonstiges Finanzergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EBT | 3,5 | -2,5 | 1,4 | 4,2 | 5,1 | 5,6 | 6,8 |
| Marge | 10,4 % | -10,7 % | 4,3 % | 10,3 % | 10,3 % | 10,4 % | 11,5 % |
| Steuern gesamt | 1,0 | -0,7 | 0,4 | 1,2 | 1,4 | 1,7 | 2,0 |
| Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit | 2,4 | -1,8 | 1,0 | 3,1 | 3,7 | 3,9 | 4,7 |
| Ergebnis aus eingest. Geschäftsbereichen (nach St.) | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter | 2,4 | -1,8 | 1,0 | 3,1 | 3,7 | 3,9 | 4,7 |
| Minderheitenanteile | 0,0 | -0,2 | 0,0 | 0,0 | 0,3 | 0,3 | 0,3 |
| Nettoergebnis | 2,5 | -1,7 | 1,0 | 3,1 | 3,4 | 3,7 | 4,5 |
| Marge | 7,4 % | -7,1 % | 3,1 % | 7,5 % | 6,9 % | 6,8 % | 7,7 % |
| Aktienanzahl (Durchschnittlich) | 5,4 | 5,1 | 5,1 | 5,3 | 5,8 | 5,8 | 5,8 |
| EPS | 0,46 | -0,33 | 0,19 | 0,58 | 0,59 | 0,63 | 0,77 |
| EPS adj. | 0,46 | -0,33 | 0,19 | 0,58 | 0,59 | 0,63 | 0,77 |
| *Adjustiert um: |
Guidance: 2013: Guidance wird nach Q1 veröffentlicht
Kennzahlen
| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebliche Aufwendungen / Umsatz | 88,1 % | 106,6 % | 93,3 % | 87,0 % | 89,0 % | 87,2 % | 86,1 % |
| Operating Leverage | 3,2 x | n.a. | n.a. | 5,9 x | 0,8 x | 1,4 x | 2,5 x |
| EBITDA / Interest expenses | 41,4 x | 3,6 x | 16,8 x | 29,1 x | n.a. | n.a. | n.a. |
| Steuerquote (EBT) | 29,6 % | 27,0 % | 27,2 % | 28,1 % | 28,0 % | 30,0 % | 30,0 % |
| Ausschüttungsquote | 0,0 % | 0,0 % | 57,1 % | 47,1 % | 42,7 % | 44,3 % | 36,7 % |
| Umsatz je Mitarbeiter | 141.938 | 104.251 | 141.402 | 159.488 | 176.429 | 180.000 | 177.545 |
Ergebnis je Aktie
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
| Bilanz | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| In EUR Mio. | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e |
| Aktiva | |||||||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 6,8 | 7,2 | 7,1 | 6,7 | 7,4 | 7,4 | 6,8 |
| davon übrige imm. VG | 1,1 | 1,3 | 1,0 | 0,7 | 0,8 | 0,7 | 0,6 |
| davon Geschäfts- oder Firmenwert | 2,7 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,4 |
| Sachanlagen | 0,8 | 0,7 | 0,6 | 1,1 | 1,2 | 1,2 | 1,2 |
| Finanzanlagen | 1,0 | 1,1 | 1,9 | 0,9 | 0,9 | 0,9 | 0,9 |
| Sonstiges langfristiges Vermögen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Anlagevermögen | 8,7 | 9,0 | 9,6 | 8,7 | 9,5 | 9,4 | 8,8 |
| Vorräte | 2,5 | 2,2 | 2,0 | 3,6 | 3,3 | 3,6 | 3,9 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 5,5 | 4,1 | 6,8 | 8,3 | 9,1 | 9,9 | 10,8 |
| Liquide Mittel | 5,6 | 4,2 | 6,1 | 8,5 | 11,5 | 12,6 | 14,3 |
| Sonstiges kurzfristiges Vermögen | 1,2 | 2,0 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| Umlaufvermögen | 14,8 | 12,5 | 16,7 | 22,2 | 25,7 | 27,8 | 30,8 |
| Bilanzsumme (Aktiva) | 23,4 | 21,5 | 26,3 | 31,0 | 35,2 | 37,2 | 39,6 |
| Passiva | |||||||
| Gezeichnetes Kapital | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 |
| Kapitalrücklage | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| Gewinnrücklagen | 9,5 | 7,5 | 8,3 | 10,6 | 14,1 | 17,7 | 22,2 |
| Sonstige Eigenkapitalkomponenten | -1,1 | -1,3 | -0,8 | -0,8 | 1,6 | 0,0 | -2,3 |
| Buchwert | 15,7 | 13,5 | 14,9 | 17,2 | 23,0 | 25,1 | 27,3 |
| Anteile Dritter | 0,2 | 0,1 | 0,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Eigenkapital | 15,9 | 13,6 | 15,0 | 17,2 | 23,0 | 25,1 | 27,3 |
| Rückstellungen gesamt | 1,0 | 1,3 | 1,3 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| davon Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen | 0,6 | 1,0 | 1,1 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| Finanzverbindlichkeiten (gesamt) | 0,0 | 0,2 | 1,6 | 1,8 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| davon kurzfristige Finanzverbindlichkeiten | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen | 1,0 | 1,6 | 1,7 | 2,9 | 3,1 | 3,0 | 3,2 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 5,5 | 4,9 | 6,6 | 7,4 | 7,4 | 7,4 | 7,4 |
| Verbindlichkeiten | 7,5 | 7,9 | 11,3 | 13,8 | 12,2 | 12,1 | 12,3 |
| Bilanzsumme (Passiva) | 23,4 | 21,5 | 26,3 | 31,0 | 35,2 | 37,2 | 39,6 |
Kennzahlen
| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kapitaleffizienz | |||||||
| Operating Assets Turnover | 4,3 x | 4,4 x | 4,1 x | 4,0 x | 4,7 x | 4,6 x | 4,6 x |
| Capital Employed Turnover | 3,0 x | 2,2 x | 2,7 x | 3,6 x | 4,0 x | 4,0 x | 4,2 x |
| ROA | 28,5 % | -18,6 % | 10,3 % | 35,1 % | 36,0 % | 39,1 % | 51,0 % |
| Kapitalverzinsung | |||||||
| ROCE (NOPAT) | 23,3 % | -16,6 % | 10,0 % | 26,5 % | 29,5 % | 29,6 % | 33,9 % |
| ROE | 16,7 % | -11,5 % | 7,0 % | 19,1 % | 17,0 % | 15,3 % | 17,1 % |
| Adj. ROE | 16,7 % | -11,5 % | 7,0 % | 19,1 % | 17,0 % | 15,3 % | 17,1 % |
| Bilanzqualität | |||||||
| Nettoverschuldung | -5,0 | -3,0 | -3,3 | -5,8 | -10,5 | -11,5 | -13,3 |
| Nettofinanzverschuldung | -5,6 | -3,9 | -4,5 | -6,8 | -11,5 | -12,6 | -14,3 |
| Net Gearing | -31,2 % | -21,7 % | -22,4 % | -33,5 % | -45,8 % | -45,9 % | -48,9 % |
| Net Fin. Debt / EBITDA | -95,4 % | -654,8 % | -92,7 % | -91,9 % | -136,9 % | -130,4 % | -132,1 % |
| Buchwert je Aktie | 2,9 | 2,6 | 2,9 | 3,2 | 4,0 | 4,3 | 4,7 |
| Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) | 1,7 | 1,2 | 1,5 | 2,0 | 2,7 | 3,1 | 3,5 |
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
| Cash flow | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| In EUR Mio. | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e |
| Jahresüberschuss/ -fehlbetrag | 2,4 | -1,8 | 1,0 | 3,1 | 3,7 | 3,9 | 4,7 |
| Abschreibung Anlagevermögen | 0,4 | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 0,7 | 0,9 | 1,0 |
| Amortisation Goodwill | 0,0 | 0,3 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände | 2,0 | 2,4 | 3,0 | 2,8 | 2,8 | 3,2 | 3,2 |
| Veränderung langfristige Rückstellungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,2 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen | 1,1 | -0,7 | 0,3 | 1,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Cash Flow | 6,0 | 0,5 | 4,6 | 7,5 | 7,2 | 8,0 | 8,9 |
| Veränderung Vorräte | -0,4 | 0,3 | 0,2 | -0,8 | 0,3 | -0,3 | -0,3 |
| Veränderung Forderungen aus L+L | 0,6 | 1,8 | -3,5 | -0,2 | -0,8 | -0,8 | -0,9 |
| Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,2 | 0,2 | -0,1 | 0,2 |
| Veränderung sonstige Working Capital Posten | -0,6 | -0,9 | 2,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Veränderung Working Capital (gesamt) | -0,5 | 1,2 | -1,2 | -1,2 | -0,2 | -1,2 | -1,0 |
| Cash Flow aus operativer Tätigkeit | 5,5 | 1,7 | 3,4 | 6,3 | 7,0 | 6,8 | 7,9 |
| Investitionen in iAV | -2,6 | -2,4 | -2,9 | -2,4 | -3,5 | -3,2 | -3,2 |
| Investitionen in Sachanlagen | -0,5 | -0,1 | -0,2 | -0,7 | -0,8 | -0,9 | -1,0 |
| Zugänge aus Akquisitionen | -1,0 | -0,3 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Finanzanlageninvestitionen | 0,0 | 0,0 | -1,3 | 0,6 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Erlöse aus Anlageabgängen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Cash Flow aus Investitionstätigkeit | -4,1 | -2,9 | -4,4 | -2,5 | -4,3 | -4,1 | -4,2 |
| Veränderung Finanzverbindlichkeiten | 0,0 | 0,0 | 1,2 | 0,0 | -1,8 | 0,0 | 0,0 |
| Dividende Vorjahr | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,6 | -1,4 | -1,7 | -1,9 |
| Erwerb eigener Aktien | -0,8 | -0,3 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Kapitalmaßnahmen | 0,0 | 0,0 | 0,5 | 0,0 | 3,5 | 0,0 | 0,0 |
| Sonstiges | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -0,2 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit | -0,8 | -0,3 | 1,7 | -0,8 | 0,3 | -1,7 | -1,9 |
| Veränderung liquide Mittel | 0,6 | -1,4 | 0,7 | 3,0 | 3,0 | 1,0 | 1,8 |
| Effekte aus Wechselkursänderungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Endbestand liquide Mittel | 5,6 | 4,1 | 4,9 | 7,3 | 10,3 | 11,3 | 13,1 |
Kennzahlen
| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012e | 2013e | 2014e | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kapitalfluss | |||||||
| Free Cash Flow | 2,4 | -0,9 | 0,2 | 3,2 | 2,7 | 2,7 | 3,7 |
| Free Cash Flow / Umsatz | 7,1 % | -3,7 % | 0,7 % | 7,8 % | 5,4 % | 5,1 % | 6,4 % |
| Free Cash Flow Potential | 1,6 | -1,3 | 1,3 | 3,1 | 2,7 | 3,8 | 4,6 |
| Free Cash Flow / Umsatz | 7,1 % | -3,7 % | 0,7 % | 7,8 % | 5,4 % | 5,1 % | 6,4 % |
| Free Cash Flow / Jahresüberschuss | 95,4 % | 52,3 % | 23,0 % | 104,4 % | 78,7 % | 74,6 % | 83,2 % |
| Zinserträge / Avg. Cash | 3,6 % | 2,0 % | 2,1 % | 3,5 % | 2,0 % | 0,8 % | 0,7 % |
| Zinsaufwand / Avg. Debt | n.a. | 144,3 % | 30,7 % | 14,8 % | 0,0 % | n.a. | n.a. |
| Verwaltung von Finanzmitteln | |||||||
| Investitionsquote | 9,5 % | 11,0 % | 10,0 % | 7,5 % | 8,7 % | 7,6 % | 7,2 % |
| Maint. Capex / Umsatz | 9,5 % | 11,0 % | 10,0 % | 7,5 % | 8,7 % | 7,6 % | 7,2 % |
| CAPEX / Abschreibungen | 131,3 % | 84,7 % | 95,1 % | 99,2 % | 121,4 % | 99,6 % | 100,1 % |
| Avg. Working Capital / Umsatz | 19,7 % | 24,7 % | 18,7 % | 19,6 % | 18,6 % | 18,3 % | 18,8 % |
| Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL | 550,6 % | 261,3 % | 390,0 % | 290,4 % | 293,5 % | 330,0 % | 337,5 % |
| Vorratsumschlag | 3,4 x | 2,8 x | 4,5 x | 3,3 x | 4,6 x | 4,6 x | 4,6 x |
| Receivables collection period (Tage) | 60 | 63 | 78 | 74 | 67 | 67 | 67 |
| Payables payment period (Tage) | 42 | 91 | 70 | 86 | 75 | 66 | 65 |
| Cash conversion cycle (Tage) | 82 | 60 | 29 | 46 | 20 | 28 | 29 |
Free Cash Flow Generation
Investitionen und Cash Flow in Mio. EUR
Working Capital
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
Quelle: Warburg Research
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| -H- | Halten: | Es wird erwartet, dass der Preis des analysierten Finanzinstruments in den nächsten 12 Monaten weitestgehend stabil bleibt. |
| -V- | Verkaufen: | Es wird erwartet, dass der Preis des analysierten Finanzinstruments in den nächsten 12 Monaten fällt. |
| "-" | Empfehlung ausgesetzt: | Die Informationslage lässt eine Beurteilung des Unternehmens momentan nicht zu. |
WARBURG RESEARCH GMBH - ANALYSIERTES UNIVERSUM NACH ANLAGEEMPFEHLUNG
| Empfehlung | Anzahl Unternehmen | % des Universums |
|---|---|---|
| Kaufen | 110 | 57 |
| Halten | 70 | 36 |
| Verkaufen | 11 | 6 |
| Empf. ausgesetzt | 2 | 1 |
| Gesamt | 193 | 100 |
WARBURG RESEARCH GMBH - ANALYSIERTES UNIVERSUM NACH ANLAGEEMPFEHLUNG …
… unter Berücksichtigung nur der Unternehmen, für die veröffentlichungspflichtige Informationen gemäß § 34b WpHG und FinAnV vorliegen.
| Empfehlung | Anzahl Unternehmen | % des Universums |
|---|---|---|
| Kaufen | 100 | 63 |
| Halten | 55 | 34 |
| Verkaufen | 4 | 3 |
| Empf. ausgesetzt | 1 | 1 |
| Gesamt | 160 | 100 |
KURS- UND EMPFEHLUNGSHISTORIE [SOFTING] AM [25.03.2013]
Im Chart werden Markierungen angezeigt, wenn die Warburg Research GmbH in den vergangenen 12 Monaten das Rating geändert hat. Jede Markierung repräsentiert das Datum und den Schlusskurs am Tag der Ratinganpassung.
RESEARCH
Klaus Schilling +49 40 3282-2664 Gudrun Bolsen +49 40 3282-2679 Dep. Head of Equity Sales, GER [email protected] Sales Trading [email protected]
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Scandinavia, Spain [email protected] Sales Trading [email protected]
Germany [email protected] Sales Trading [email protected]
United Kingdom [email protected] Sales Trading [email protected]
France [email protected] Support
United Kingdom [email protected] Roadshow/Marketing [email protected]
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Austria, Switzerland [email protected]
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MACRO RESEARCH
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Christian Cohrs +49 40 309537-175 Jochen Reichert +49 40 309537-130 Engineering, Logistics [email protected] Telco, Internet, Media [email protected]
Felix Ellmann +49 40 309537-120 Christopher Rodler +49 40 309537-290
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Ulrich Huwald +49 40 309537-255 Susanne Schwartze +49 40 309537-155 Health Care, Pharma [email protected] Telco, Internet, Media [email protected]
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