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Softing AG Investor Presentation 2013

May 28, 2013

405_rns_2013-05-28_7258c35c-7a73-4791-9f38-33aa1d7e3996.pdf

Investor Presentation

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(CDAX, Technology)

Buy
EUR 10,00
Wertindikatoren:
DCF:
FCF-Value Potential:
EUR
11,40
10,50
Aktien Daten:
Bloomberg:
Reuters:
ISIN:
SYT GR
SYTG
DE0005178008
Beschreibung:
Softwarelösungen (z.B.
Fehlerdiagnose) für industrielle
Anlagen und die Fahrzeugelektronik
Markt Snapshot: EUR Mio. Aktionäre: Risikoprofil (WRe): 2013e
Marktkapitalisierung: 52,4 Freefloat 68,5 % Beta: 1,3
Kurs EUR 8,54 Aktienanzahl (Mio.): 6,1 Trier Asset Mgmt 26,7 % KBV: 2,3 x
Upside 17,1 % EV: 40,8 Eigene Aktien 4,8 % EK-Quote: 61 %
Freefloat MC: 35,9 Net Fin. Debt / EBITDA: -1,4 x
Ø Trad. Vol. (30T): 88,24 Net Debt / EBITDA: -1,2 x

Investment Case

Softing ist ein unabhängiger Technologie-Enabler. Seine Hardware- und Software-Produkte ermöglichen den Datenaustausch in der Fabrikautomation, der Prozessindustrie und der Automobilelektronik. Die Geschäftsaktivitäten umfassen zwei Segmente:

  • Im Bereich Industrial Automation adressieren Softings Komponenten und Tools OEMs in der Fabrikautomation und der Prozessindustrie. In diesen Anlagen tauschen Sensoren, Steuergeräte und Antriebe auf der Grundlage von definierten Protokollen Daten aus. Anlagen in Prozessindustrie (z.B. eine Raffinerie) haben oftmals zehntausende von Datenpunkten, die miteinander und/oder mit Control Units kommunizieren. Diese Art von Kommunikation ermöglicht Softing auf Basis von etablierten Standards wie z.B. Profibus, Profinet, DeviceNet, CAN oder Foundation Fieldbus. So erreicht das Unternehmen eine breite Abdeckung des Marktes für industrielle Kommunikation.
  • Im Bereich Automotive Electronics befassen sich alle Kommunikationslösungen mit der Programmierung und Diagnose von elektronischen Steuergeräten (ECUs) in PKW, LKW, landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Wohnmobilen. PKW der Mittel- und Luxusklasse können 80 oder sogar 100 ECUs und fünf Netzwerke enthalten (während die meisten Büros nur über ein Netwerk verfügen). Softings Lösungen decken einen Großteil des Lebenszyklus eines Fahrzeugs ab, einschließlich Entwicklung, Prototyp-Tests, Messung, Produktionsprozess und Aftersales. Keines von Softings Produkten wird jedoch im Fahrzeug selbst installiert. So werden Rückrufrisiken für die Produkte vermieden.

Da ein "Standard" nur einen Rahmen vorgibt, differenziert sich Softing durch die endgültige Programmierung von Firmware, die die Ausführung des Datenaustauschs bestimmt. Im Gegensatz zu seinen vorwiegend kleineren Wettbewerbern, bei denen es sich in der Regel um Ingenieurbüros handelt, hat Softing die volle Kontrolle über sein geistiges Eigentum, da es die Kommunikationstechnologien selbst entwickelt hat. Große Automatisierungsunternehmen (Emerson, Siemens, Kongsberg etc.) treten nicht in den Nischenmarkt ein, da sie auf den Verkauf ihrer eigenen Automatisierungslösungen ausgerichtet sind und nicht darauf, anderen Marktteilnehmern eine Möglichkeit zu bieten, sich mit ihrem eigenen industriellen Kommunikationsnetzwerk oder dem ihrer Wettbewerber zu verbinden. Neben den ROCEs von 30% kommt Softings gute Wettbewerbsposition darin zum Ausdruck, dass die Lösungen des Unternehmens in über 50% der Gas- und Ölanlagen weltweit zum Einsatz kommen. Softing ist zudem Weltmarktführer für Diagnosegeräte zur Fehlererkennung in der Fabrikautomation und europäischer Marktführer für OPC-Server. Diese ermöglichen beispielsweise den Datenaustausch zwischen Produktionsanlagen und geschäftsbezogener Software und bedienen damit die Nachfrage nach Echtzeitinformation. Der Investmentcase sollte intakt bleiben, da die Bedeutung von industriellen Kommunikationssystemen kontinuierlich zunimmt. In der verarbeitenden Industrie werden drei Viertel beispielsweise nach wie vor durch analoge Technologie dominiert. Als unabhängiger Technologie-Enabler partizipiert Softing am Wechsel von analog zu digital. Außerdem führt das Design-in von Softings Lösungen in die Produkte der Kunden zu einer hohen Kundenloyalität und wiederkehrenden Umsätzen über die Lebensdauer der Produkte von bis zu zehn Jahren. Der intakte Wachstumskurs spiegelt sich im Anstieg des Q1-EBIT von 16% und dem hervorragenden Auftragseingang von EUR 16 Mio. (+14%, Book-to-Bill von 1,3) wider. Der Auftragsbestand steht mit EUR 13 Mio. auf einem Rekordhoch und bietet gute Visibilität.

Mittelfristig strebt das Management an, einen Umsatz von EUR 100 Mio. zu erreichen und die EBIT-Marge von ca. 10% beizubehalten. Ergänzungsakquisitionen werden dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Obwohl das Geschäft gelegentlich höhere Margen erlauben würde, zieht es das Management vor, EBIT-Margen über 10-12% in zukünftiges Wachstum zu investieren. Während der Peer HMS Networks mit einem EV/EBIT 2014 von 14 bewertet, ist Softing nach wie vor unterbewertet. Kaufen, Kursziel von EUR 10.

GJ Ende: 31.12.
in EUR Mio.
CAGR
(12-15e)
2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Umsatz 8,6 % 23,7 31,7 41,1 49,4 54,0 58,6 63,3
Veränd. Umsatz yoy -29,1 % 33,8 % 29,9 % 20,0 % 9,3 % 8,5 % 8,0 %
Rohertragsmarge 82,5 % 80,0 % 75,6 % 76,3 % 75,1 % 74,1 % 74,0 %
EBITDA 11,0 % 0,6 4,8 7,4 8,3 9,6 10,8 11,3
Marge 2,5 % 15,3 % 17,9 % 16,7 % 17,8 % 18,5 % 17,9 %
EBIT 12,7 % -2,5 1,5 4,2 4,9 5,5 6,6 7,0
Marge -10,4 % 4,8 % 10,3 % 10,0 % 10,2 % 11,3 % 11,1 %
Nettoergebnis 12,5 % -1,7 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
EPS 11,1 % -0,33 0,19 0,58 0,59 0,63 0,77 0,81
EPS adj. 11,1 % -0,33 0,19 0,58 0,59 0,63 0,77 0,81
DPS 9,0 % 0,00 0,11 0,27 0,27 0,30 0,30 0,35
Rel. Performance vs CDAX: Dividendenrendite 0,0 % 4,7 % 6,9 % 4,6 % 3,5 % 3,5 % 4,1 %
FCFPS -0,17 0,04 0,60 0,53 0,48 0,62 0,62
1 Monat: 5,5 % EV / Umsatz 0,3 x 0,3 x 0,4 x 0,5 x 0,8 x 0,7 x 0,6 x
6 Monate: -0,2 % EV / EBITDA 13,1 x 1,8 x 2,0 x 2,9 x 4,5 x 3,8 x 3,5 x
Jahresverlauf: 14,1 % EV / EBIT n.a. 5,7 x 3,5 x 4,9 x 7,9 x 6,3 x 5,6 x
Letzte 12 Monate: 40,1 % KGV n.a. 12,4 x 6,7 x 9,9 x 13,6 x 11,1 x 10,5 x
KGV ber. n.a. 12,4 x 6,7 x 9,9 x 13,6 x 11,1 x 10,5 x
Unternehmenstermine: FCF Yield Potential -16,7 % 15,3 % 20,5 % 9,0 % 8,4 % 11,3 % 11,8 %
14.08.13 Q2 Nettoverschuldung -3,0 -3,3 -5,8 -10,4 -11,6 -13,5 -15,5
15.11.13 Q3 ROE -11,5 % 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,0 % 19,1 % 18,3 %
ROCE (NOPAT) -16,6 % 10,0 % 26,5 % 30,0 % 31,7 % 37,8 % 38,7 %
Guidance: 2013: EBIT-Steigerung um 10%

A n a l y s t / - i n Andreas Wolf [email protected] +49 40 309537-140

Unternehmenshintergrund

  • Softing verfügt über Kompetenzen im Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Sensoren, Anlagen und Softwarelösungen in automatisierten Abläufen. Die Geschäftstätigkeit umfasst zwei Segmente.
  • Industrial Automation: Hard- und Softwarelösungen für den Austausch von Informationen in unterschiedlichsten Produktionsanlagen. Dazu zählen Montagelinien, chemische Anlagen, Öl- und Gasförderung oder Raffinerien.
  • Automotive Electronics: Die Lösungen ermöglichen es Ingenieuren und Werkstätten, die Elektronik von PKW/LKW in der Entwicklungsphase/Produktion/bei der Reparatur zu testen und Fehler durch Datenauswertung zu erkennen.
  • Die Lösungen im Segment Automotive kommen nicht im Fahrzeug selbst zum Einsatz, daher ergeben sich auch keine Rückruf-Risiken für die Gesellschaft.
  • Softing fokussiert sich auf etablierte Standards und erreicht dadurch eine Abdeckung von ca. 70% des Marktes.

Wettbewerbsqualität

  • Weltmarktführer bei Werkzeugen für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (sog. Feldbusdiagnose).
  • Europäischer Marktführer bei der Vernetzung von Produktionsanlagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software (sog. OPC-Produkte).
  • Weltmarktführer bei Komponenten für den Austausch von Informationen in Gas- und Ölanlagen: Bei >50% aller weltweit registrierten Geräte, die in diesen Anlagen zum Einsatz kommen, sind Komponenten von Softing enthalten.
  • Durch Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen festlegen, wird eine kurze Time to Market erreicht.
  • Die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit von Softing DIE Markteintrittsbarriere für potenzielle Wettbewerber.
DCF Modell
Detailplanung Übergangsphase Term. Value
Kennzahlen in EUR Mio. 2013e 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e 2025e
Umsatz 54,0 58,6 63,3 68,3 73,0 77,2 81,0 84,4 87,4 90,0 92,3 94,3 96,2
Umsatzwachstum 9,3 % 8,5 % 8,0 % 8,0 % 6,8 % 5,8 % 4,9 % 4,2 % 3,5 % 3,0 % 2,6 % 2,2 % 2,0 % 2,0 %
EBIT 5,5 6,6 7,0 7,2 7,3 7,7 8,1 8,4 8,6 8,8 9,0 9,2 9,3
EBIT-Marge 10,2 % 11,3 % 11,1 % 10,5 % 10,0 % 10,0 % 10,0 % 9,9 % 9,9 % 9,8 % 9,8 % 9,7 % 9,7 %
Steuerquote (EBT) 30,0 % 29,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 %
NOPAT 3,9 4,7 4,9 5,0 5,1 5,4 5,6 5,8 6,0 6,2 6,3 6,4 6,5
Abschreibungen 4,1 4,2 4,3 4,9 5,3 5,6 5,8 6,1 6,3 6,5 6,6 6,8 6,9
Abschreibungsquote 7,6 % 7,2 % 6,8 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 %
Veränd. Rückstellungen 0,0 0,0 0,0 -0,6 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Liquiditätsveränderung
- Working Capital 0,8 0,9 0,9 0,9 0,9 0,8 0,8 0,7 0,6 0,5 0,5 0,4 0,4
- Investitionen 4,3 4,2 4,5 4,9 5,3 5,6 5,8 6,1 6,3 6,5 6,6 6,8 6,9
Investitionsquote 8,0 % 7,2 % 7,1 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 % 7,2 %
Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Free Cash Flow (WACC
Modell)
2,9 3,8 3,8 3,6 4,3 4,6 4,9 5,2 5,5 5,7 5,9 6,0 6,2 6
Barwert FCF 2,9 3,5 3,2 2,7 3,0 2,9 2,9 2,8 2,6 2,5 2,4 2,2 2,1 28
Anteil der Barwerte 15,12 % 41,22 % 43,66 %
Modell-Parameter Wertermittlung (Mio.)
Herleitung WACC: Herleitung Beta: Barwerte bis 2025e 36
Terminal Value 28
Fremdkapitalquote 0,00 % Finanzielle Stabilität 1,30 Zinstr. Verbindlichkeiten 0
Fremdkapitalzins 2,8 % Liquidität 1,40 Pensionsrückstellungen 2
Marktrendite 8,00 % Zyklizität 1,20 Hybridkapital 0
Risikofreie Rendite 2,50 % Transparenz 1,20 Minderheiten 0
Sonstiges 1,00 Marktwert v. Beteiligungen 0
Liquide Mittel 13 Aktienzahl (Mio.) 6,4
WACC 9,51 % Beta 1,28 Eigenkapitalwert 74 Wert je Aktie (EUR) 11,43

Sensitivität Wert je Aktie (EUR)

Ewiges Wachstum Delta EBIT-Marge
Beta WACC 1,25 % 1,50 % 1,75 % 2,00 % 2,25 % 2,50 % 2,75 % Beta WACC -1,5 pp -1,0 pp -0,5 pp +0,0 pp +0,5 pp +1,0 pp +1,5 pp
1,46 10,5 % 9,99 10,08 10,17 10,27 10,37 10,48 10,60 1,46 10,5 % 8,78 9,28 9,77 10,27 10,76 11,26 11,75
1,37 10,0 % 10,49 10,59 10,70 10,81 10,94 11,07 11,21 1,37 10,0 % 9,24 9,76 10,29 10,81 11,34 11,86 12,39
1,32 9,8 % 10,76 10,87 10,99 11,11 11,25 11,39 11,54 1,32 9,8 % 9,49 10,03 10,57 11,11 11,65 12,20 12,74
1,28 9,5 % 11,04 11,16 11,29 11,43 11,58 11,74 11,91 1,28 9,5 % 9,75 10,31 10,87 11,43 11,99 12,55 13,11
1,23 9,3 % 11,35 11,48 11,62 11,77 11,94 12,11 12,30 1,23 9,3 % 10,04 10,62 11,19 11,77 12,35 12,93 13,51
1,18 9,0 % 11,67 11,82 11,97 12,14 12,32 12,51 12,72 1,18 9,0 % 10,34 10,94 11,54 12,14 12,74 13,34 13,94
1,09 8,5 % 12,39 12,56 12,75 12,96 13,18 13,42 13,68 1,09 8,5 % 11,02 11,67 12,31 12,96 13,60 14,25 14,89

Die zyklische Komponente der Geschäftstätigkeit und die geringe Liquidität in der Aktie erhöhen die Kapitalkosten.

Unsere langfristige Margenschätzung liegt unter dem Ziel Softings von 10%.

Free Cash Flow Value Potential

Das Warburg Research "FCF Value Potential" bildet die Fähigkeit der Unternehmen zur Generierung von nachhaltigen Zahlungsüberschüssen ab. Dazu wird mit dem "FCF Potential" ein FCF "ex growth" ausgewiesen, der ein unverändertes Working Capital sowie reine Erhaltungsinvestitionen unterstellt. Die Diskontierung des "FCF Potential" des jeweiligen Jahres mit den gewichteten Kapitalkosten ergibt eine Wertindikation. Auf Basis verschiedener Betrachtungsjahre ergeben sich somit unterschiedliche Wertindikationen, was dem von uns als Bewertungsmodell präferierten DCF-Modell ein Timing-Element hinzufügt.

Angaben in EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter -1,8 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
+ Abschreibung + Amortisation 3,1 3,3 3,1 3,3 4,1 4,2 4,3
- Zinsergebnis (netto) -0,1 -0,2 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1
- Erhaltungsinvestitionen 2,6 3,2 3,1 4,6 4,3 4,2 4,5
+ Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Free Cash Flow Potential -1,3 1,3 3,1 2,2 3,7 4,7 4,7
Free Cash Flow Yield Potential -16,7 % 15,3 % 20,5 % 9,0 % 8,4 % 11,3 % 11,8 %
WACC 9,51 % 9,51 % 9,51 % 9,51 % 9,51 % 9,51 % 9,51 %
= Enterprise Value (EV) 7,9 8,7 15,0 24,2 43,4 41,5 39,5
= Fair Enterprise Value n.a. 13,9 32,4 23,0 38,4 49,1 49,1
- Nettoverschuldung (Liquidität) -12,1 -12,1 -12,1 -12,1 -13,4 -15,3 -17,2
- Pensionsverbindlichkeiten 1,8 1,8 1,8 1,8 1,8 1,8 1,8
- Sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
- Marktwert Anteile Dritter 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
+ Marktwert wichtiger Beteiligungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Faire Marktkapitalisierung n.a. 24,3 42,7 33,4 50,0 62,6 64,6
Anzahl Aktien (gesamt) (Mio.) 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1
= Fairer Wert je Aktie (EUR) (EUR) n.a. 3,96 6,96 5,44 8,15 10,21 10,53
Premium (-) / Discount (+) in % -4,5 % 19,6 % 23,3 %
Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR)
12,51 % n.a. 3,42 5,70 4,54 6,65 8,29 8,61
11,51 % n.a. 3,57 6,05 4,79 7,06 8,82 9,14
10,51 % n.a. 3,74 6,46 5,08 7,55 9,45 9,77
WACC 9,51 %
n.a.
3,96 6,96 5,44 8,15 10,21 10,53
8,51 %
n.a.
4,23 7,58 5,88 8,89 11,15 11,47
7,51 %
n.a.
4,56 8,37 6,44 9,82 12,34 12,66
6,51 %
n.a.
5,01 9,39 7,16 11,03 13,90 14,22

Aktivierte Eigenleistungen sind ein wesentlicher Bestandteil der CAPEX.

Die Ergebnisqualität hat sich über die letzten Jahre deutlich verbessert.

Zunehmender Anteil von Software-Umsätzen sollte sich positiv auf den FCF-Value auswirken.

Wertermittlung 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e KBV 0,8 x 0,8 x 1,2 x 1,6 x 2,3 x 2,1 x 1,9 x Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,24 1,52 1,96 2,43 2,66 3,11 3,58 EV / Umsatz 0,3 x 0,3 x 0,4 x 0,5 x 0,8 x 0,7 x 0,6 x EV / EBITDA 13,1 x 1,8 x 2,0 x 2,9 x 4,5 x 3,8 x 3,5 x EV / EBIT n.a. 5,7 x 3,5 x 4,9 x 7,9 x 6,3 x 5,6 x EV / EBIT adj.* n.a. 5,7 x 3,5 x 4,9 x 7,9 x 6,3 x 5,6 x Kurs / FCF n.a. 53,0 x 6,5 x 11,0 x 17,7 x 13,7 x 13,7 x KGV n.a. 12,4 x 6,7 x 9,9 x 13,6 x 11,1 x 10,5 x KGV ber.* n.a. 12,4 x 6,7 x 9,9 x 13,6 x 11,1 x 10,5 x Dividendenrendite 0,0 % 4,7 % 6,9 % 4,6 % 3,5 % 3,5 % 4,1 % Free Cash Flow Yield Potential -16,7 % 15,3 % 20,5 % 9,0 % 8,4 % 11,3 % 11,8 % *Adjustiert um: -

Unternehmensspezifische Kennzahlen 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e Auftragseingang n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. book-to-bill n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. Auftragsbestand n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.

GuV

In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Umsatz 23,7 31,7 41,1 49,4 54,0 58,6 63,3
Veränd. Umsatz yoy -29,1 % 33,8 % 29,9 % 20,0 % 9,3 % 8,5 % 8,0 %
Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktivierte Eigenleistungen 2,2 2,7 2,0 3,2 2,9 2,7 2,9
Gesamterlöse 25,8 34,4 43,2 52,6 56,9 61,3 66,2
Materialaufwand 6,3 9,1 12,1 14,9 16,4 17,9 19,4
Rohertrag 19,5 25,3 31,1 37,7 40,5 43,4 46,8
Rohertragsmarge 82,5 % 80,0 % 75,6 % 76,3 % 75,1 % 74,1 % 74,0 %
Personalaufwendungen 14,9 16,1 19,4 23,6 24,7 25,7 26,8
Sonstige betriebliche Erträge 0,8 0,8 1,7 0,9 0,8 0,8 0,8
Sonstige betriebliche Aufwendungen 4,8 5,2 6,1 6,8 7,0 7,7 9,5
Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBITDA 0,6 4,8 7,4 8,3 9,6 10,8 11,3
Marge 2,5 % 15,3 % 17,9 % 16,7 % 17,8 % 18,5 % 17,9 %
Abschreibungen auf Sachanlagen 0,3 0,3 0,3 0,5 0,9 1,0 1,1
EBITA 0,3 4,6 7,1 7,8 8,7 9,8 10,2
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 2,4 3,0 2,8 2,9 3,2 3,2 3,2
Goodwill-Abschreibung 0,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBIT -2,5 1,5 4,2 4,9 5,5 6,6 7,0
Marge -10,4 % 4,8 % 10,3 % 10,0 % 10,2 % 11,3 % 11,1 %
EBIT adj. -2,5 1,5 4,2 4,9 5,5 6,6 7,0
Zinserträge 0,1 0,1 0,3 0,3 0,1 0,1 0,1
Zinsaufwendungen 0,2 0,3 0,3 0,2 0,0 0,0 0,0
Sonstiges Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBT -2,5 1,4 4,2 4,9 5,6 6,7 7,1
Marge -10,7 % 4,3 % 10,3 % 10,0 % 10,4 % 11,5 % 11,3 %
Steuern gesamt -0,7 0,4 1,2 1,4 1,7 1,9 2,1
Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit -1,8 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
Ergebnis aus eingest. Geschäftsbereichen (nach St.) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter -1,8 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
Minderheitenanteile -0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Nettoergebnis -1,7 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
Marge -7,1 % 3,1 % 7,5 % 7,1 % 7,3 % 8,1 % 7,9 %
Aktienanzahl (Durchschnittlich) 5,1 5,1 5,3 5,9 6,2 6,2 6,2
EPS -0,33 0,19 0,58 0,59 0,63 0,77 0,81
EPS adj. -0,33 0,19 0,58 0,59 0,63 0,77 0,81
*Adjustiert um:

Guidance: 2013: EBIT-Steigerung um 10%

Kennzahlen

2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
86,7 %
0,8 x
n.a.
30,0 %
43,4 %
104.251 141.402 159.488 166.851 168.750 172.324 180.792
106,6 %
n.a.
3,6 x
27,0 %
0,0 %
93,3 %
n.a.
16,8 x
27,2 %
57,1 %
87,0 %
5,9 x
29,1 x
28,1 %
47,1 %
89,7 %
0,8 x
33,7 x
29,0 %
45,8 %
87,5 %
1,3 x
n.a.
30,0 %
47,3 %
86,1 %
2,4 x
n.a.
29,0 %
39,0 %

Quelle: Warburg Research

Ergebnis je Aktie

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Bilanz
In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 7,2 7,1 6,7 7,8 7,7 6,6 6,5
davon übrige imm. VG 1,3 1,0 0,7 0,6 0,5 0,4 0,4
davon Geschäfts- oder Firmenwert 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4
Sachanlagen 0,7 0,6 1,1 1,4 1,4 1,4 1,4
Finanzanlagen 1,1 1,9 0,9 0,7 0,7 0,7 0,7
Sonstiges langfristiges Vermögen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Anlagevermögen 9,0 9,6 8,7 9,9 9,8 8,6 8,6
Vorräte 2,2 2,0 3,6 3,3 3,6 3,9 4,2
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4,1 6,8 8,3 9,8 10,4 11,2 12,1
Liquide Mittel 4,2 6,1 8,5 12,6 13,8 15,8 17,7
Sonstiges kurzfristiges Vermögen 2,0 1,7 1,7 2,3 2,3 2,3 2,3
Umlaufvermögen 12,5 16,7 22,2 28,0 30,1 33,1 36,3
Bilanzsumme (Aktiva) 21,5 26,3 31,0 37,9 39,9 41,8 44,9
Passiva
Gezeichnetes Kapital 5,6 5,6 5,6 6,4 6,4 6,4 6,4
Kapitalrücklage 1,7 1,7 1,7 4,4 4,4 4,4 4,4
Gewinnrücklagen 7,5 8,3 10,6 12,1 16,1 20,8 25,8
Sonstige Eigenkapitalkomponenten -1,3 -0,8 -0,8 -0,8 -2,7 -5,8 -8,0
Buchwert 13,5 14,9 17,2 22,2 24,2 25,8 28,7
Anteile Dritter 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital 13,6 15,0 17,2 22,2 24,2 25,8 28,7
Rückstellungen gesamt 1,3 1,3 1,7 3,0 3,0 3,0 3,0
davon Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen 1,0 1,1 1,0 1,8 1,8 1,8 1,8
Finanzverbindlichkeiten (gesamt) 0,2 1,6 1,8 0,5 0,5 0,5 0,5
davon kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen 1,6 1,7 2,9 3,0 3,0 3,2 3,5
Sonstige Verbindlichkeiten 4,9 6,6 7,4 9,3 9,3 9,3 9,3
Verbindlichkeiten 7,9 11,3 13,8 15,7 15,8 16,0 16,3
Bilanzsumme (Passiva) 21,5 26,3 31,0 37,9 39,9 41,8 44,9

Kennzahlen

2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Kapitaleffizienz
Operating Assets Turnover 4,4 x 4,1 x 4,0 x 4,2 x 4,4 x 4,4 x 4,5 x
Capital Employed Turnover 2,2 x 2,7 x 3,6 x 4,2 x 4,3 x 4,8 x 4,8 x
ROA -18,6 % 10,3 % 35,1 % 35,6 % 40,2 % 55,4 % 58,2 %
Kapitalverzinsung
ROCE (NOPAT) -16,6 % 10,0 % 26,5 % 30,0 % 31,7 % 37,8 % 38,7 %
ROE -11,5 % 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,0 % 19,1 % 18,3 %
Adj. ROE -11,5 % 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,0 % 19,1 % 18,3 %
Bilanzqualität
Nettoverschuldung -3,0 -3,3 -5,8 -10,4 -11,6 -13,5 -15,5
Nettofinanzverschuldung -3,9 -4,5 -6,8 -12,1 -13,4 -15,3 -17,2
Net Gearing -21,7 % -22,4 % -33,5 % -46,7 % -48,0 % -52,5 % -54,0 %
Net Fin. Debt / EBITDA -654,8 % -92,7 % -91,9 % -146,5 % -138,6 % -141,4 % -152,3 %
Buchwert je Aktie 2,6 2,9 3,2 3,7 3,9 4,2 4,6
Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,2 1,5 2,0 2,4 2,7 3,1 3,6

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Cash flow
In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Jahresüberschuss/ -fehlbetrag -1,8 1,0 3,1 3,5 3,9 4,8 5,0
Abschreibung Anlagevermögen 0,3 0,3 0,3 0,5 0,9 1,0 1,1
Amortisation Goodwill 0,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 2,4 3,0 2,8 2,9 3,2 3,2 3,2
Veränderung langfristige Rückstellungen 0,0 0,0 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen -0,7 0,3 1,1 1,4 0,0 0,0 0,0
Cash Flow 0,5 4,6 7,5 8,2 8,1 9,0 9,3
Veränderung Vorräte 0,3 0,2 -0,8 0,3 -0,3 -0,3 -0,3
Veränderung Forderungen aus L+L 1,8 -3,5 -0,2 -1,8 -0,6 -0,8 -0,9
Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen 0,0 0,0 -0,2 1,1 0,1 0,2 0,3
Veränderung sonstige Working Capital Posten -0,9 2,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Veränderung Working Capital (gesamt) 1,2 -1,2 -1,2 -0,5 -0,8 -0,9 -0,9
Cash Flow aus operativer Tätigkeit 1,7 3,4 6,3 7,8 7,3 8,1 8,4
Investitionen in iAV -2,4 -2,9 -2,4 -3,9 -3,4 -3,2 -3,4
Investitionen in Sachanlagen -0,1 -0,2 -0,7 -0,7 -0,9 -1,0 -1,1
Zugänge aus Akquisitionen -0,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzanlageninvestitionen 0,0 -1,3 0,6 0,2 0,0 0,0 0,0
Erlöse aus Anlageabgängen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Investitionstätigkeit -2,9 -4,4 -2,5 -4,4 -4,3 -4,2 -4,5
Veränderung Finanzverbindlichkeiten 0,0 1,2 0,0 -1,2 0,0 0,0 0,0
Dividende Vorjahr 0,0 0,0 -0,6 -1,4 -1,7 -1,9 -1,9
Erwerb eigener Aktien -0,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Kapitalmaßnahmen 0,0 0,5 0,0 3,5 0,0 0,0 0,0
Sonstiges 0,0 0,0 -0,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit -0,3 1,7 -0,8 0,9 -1,7 -1,9 -1,9
Veränderung liquide Mittel -1,4 0,7 3,0 4,2 1,3 1,9 1,9
Effekte aus Wechselkursänderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Endbestand liquide Mittel 4,1 4,9 7,3 11,5 12,8 14,7 16,6

Kennzahlen

2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Kapitalfluss
Free Cash Flow -0,9 0,2 3,2 3,1 3,0 3,9 3,9
Free Cash Flow / Umsatz -3,7 % 0,7 % 7,8 % 6,4 % 5,5 % 6,6 % 6,1 %
Free Cash Flow Potential -1,3 1,3 3,1 2,2 3,7 4,7 4,7
Free Cash Flow / Umsatz -3,7 % 0,7 % 7,8 % 6,4 % 5,5 % 6,6 % 6,1 %
Free Cash Flow / Jahresüberschuss 52,3 % 23,0 % 104,4 % 89,3 % 76,1 % 81,1 % 77,5 %
Zinserträge / Avg. Cash 2,0 % 2,1 % 3,5 % 2,4 % 0,8 % 0,7 % 0,6 %
Zinsaufwand / Avg. Debt 144,3 % 30,7 % 14,8 % 21,9 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Verwaltung von Finanzmitteln
Investitionsquote 11,0 % 10,0 % 7,5 % 9,4 % 8,0 % 7,2 % 7,1 %
Maint. Capex / Umsatz 11,0 % 10,0 % 7,5 % 9,4 % 8,0 % 7,2 % 7,1 %
CAPEX / Abschreibungen 84,7 % 95,1 % 99,2 % 139,1 % 104,4 % 100,1 % 105,2 %
Avg. Working Capital / Umsatz 24,7 % 18,7 % 19,6 % 19,6 % 19,7 % 19,5 % 19,5 %
Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL 261,3 % 390,0 % 290,4 % 333,8 % 346,7 % 350,0 % 345,7 %
Vorratsumschlag 2,8 x 4,5 x 3,3 x 4,5 x 4,5 x 4,6 x 4,6 x
Receivables collection period (Tage) 63 78 74 73 70 70 70
Payables payment period (Tage) 91 70 86 72 67 65 66
Cash conversion cycle (Tage) 60 29 46 26 29 30 28

Free Cash Flow Generation

Investitionen und Cash Flow

Working Capital

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

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