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Softing AG Investor Presentation 2011

Mar 27, 2011

405_rns_2011-03-27_688e571d-6b97-4e4c-a715-b90103d26e7c.pdf

Investor Presentation

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Softing

$\sqrt{\bigvee}$ WARBURG RESEARCH
-- -- -----------------------------------
Kaufen (alt: Kaufen)
Kursziel EUR 4,60 (alt: 4,20)
Kurs EUR 3,34
Bloomberg SYT GR
Reuters SYTG
Branche Industriegüter

Softwarelösungen (z.B. Fehlerdiagnose) für industrielle Anlagen und die Automobilelektronik

Änderung 2010e 2011e 2012e
alt Δ% alt Δ% alt Δ%
Umsatz 29,9 0 34,0 2,9 38,1 5,0
EBIT 1,5 0 2,4 10,7 3,2 8,0
EPS 0,20 0 0,28 14,3 0,39 10,3
Analyse: Warburg Research
Publikationsdatum: 14.03.2011
Analyst:
Andreas Wolf +49 (0)40-309537-140
[email protected]

Strategische Kooperation unterstreicht technologisch gute Marktpositionierung

Softing hat eine Kooperation mit Kontron, dem weltweit größten Hersteller von Embedded Computern, bekanntgegeben.

Wichtiger Baustein bei Kommunikationslösungen: Kontrons Computer werden für kundenspezifische Anwendungen konzipiert und basieren auf Standardkomponenten. Um diese Hardwarelösungen in die bestehende IT- und Anlagenarchitektur des Kunden zu implementieren und um sicherzustellen, dass der Informationsaustausch zwischen Embedded Computer und den bereits vorhandenen Anlagen (z.B. in industriellen Fertigungsprozessen) sowie Hard- und Softwarelösungen einwandfrei abläuft, wird auf Kommunikationsstandards zurückgegriffen. Dabei ist meist wichtig, dass die Kommunikation ohne Unterbrechungen, d.h. in Echtzeit erfolgt. Ein Kommunikationsstandard, der dies sicherstellt ist Realtime Ethernet. Dieser kommt bei der Mehrzahl von Neuinstallationen zum Einsatz.

Partizipation am Wachstum Kontrons: Kontrons Kunden werden künftig Softings Realtime Ethernet-Kommunikationstechnologie über Kontron beziehen können. Damit sollte Softing am Umsatzwachstum von Kontron partizipieren können. Kontron sollte in 2011 einen Umsatz von ca. EUR 540 Mio. erzielen.

Positive Margeneffekte: Da die über Kontron vertriebenen Kommunikationslösungen Softwareprodukte sind, sollte sich deren Absatz auch positiv auf die Margenentwicklung Softings auswirken.

Gute Marktpositionierung unterstrichen: Durch die Kooperation mit Kontron wurde Softings technologische Expertise im Bereich der industriellen Kommunikationslösungen unter Beweis gestellt. Zugleich birgt diese Kooperation Potenzial, aufgrund seiner Signalwirkung weitere vergleichbare Partnerschaften nach sich zu ziehen.

Anhebung der Schätzungen: Angesichts zuletzt positiver Meldungen Softings bezüglich Aufträgen aus der Automobilindustrie sowie der Kooperation mit Kontron, die positive Impulse für die operative Entwicklung Softings liefern sollte, wurden die Schätzungen angehoben.

Das Kursziel wurde von EUR 4,20 auf EUR 4,60 erhöht, das Rating Kaufen wird bestätigt (30% Aufwärtspotenzial).

Geschäftsjahresende:
31.12.
2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
in EUR Mio
Umsatz 23,6 29,0 33,4 23,7 29,9 35,0 40,0
Veränderung Umsatz yoy 6,9 % 22,8 % 15,1 % -29,1 % 26,3 % 17,1 % 14,3 %
Rohertrag 20,2 23,8 26,6 19,5 23,8 26,7 30,4
Rohertragsmarge 85,7 % 82,2 % 79,9 % 82,5 % 79,6 % 76,3 % 75,9 %
EBITDA 2,9 5,1 5,8 0,6 4,6 5,9 7,0
EBITDA-Marge 12,5 % 17,8 % 17,5 % 2,5 % 15,3 % 16,9 % 17,4 %
EBIT -2,0 2,3 3,4 -2,5 1,5 2,7 3,5
EBIT-Marge -8,4 % 8,0 % 10,3 % -10,4 % 5,1 % 7,7 % 8,7 %
Jahresüberschuss -1,4 1,2 2,5 -1,8 1,0 1,6 2,2
EPS -0,25 0,22 0,46 -0,35 0,20 0,32 0,43
Free Cash Flow je Aktie -0,13 0,45 0,44 -0,17 -0,17 0,26 0,36
Dividende 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividendenrendite n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.
EV/Umsatz 0,7 0,6 0,5 0,7 0,6 0,5 0,4
EV/EBITDA 5,9 3,4 3,0 28,7 4,0 2,8 2,2
EV/EBIT n.m. 7,5 5,0 n.m. 12,0 6,3 4,3
KGV n.m. 15,2 7,3 n.m. 16,7 10,4 7,8
ROCE -11,4 % 13,3 % 17,7 % -13,0 % 8,3 % 13,7 % 15,9 %
Adj. Free Cash Flow Yield 0,1 % 14,6 % 18,6 % n.a. 5,7 % 17,6 % 26,0 %

Quelle: Softing

Quelle: Softing

EBIT nach Geschäftsbereichen 2009

Quelle: Softing

Umsatzentwicklung der Segmente 2003-2009; in EUR Mio.

Quelle: Softing

Unternehmenshintergrund

Softing hat das erforderliche Know-how über den Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Sensoren, Anlagen und Softwarelösungen in automatisierten Abläufen. Damit adressiert das Unternehmen die Märkte...

...Industrial Automation: In diesem Segment bietet Softing Hard- und Softwarelösungen für den Austausch von Informationen in unterschiedlichsten Produktionsanlagen an. Zu diesen zählen Montagelinien, chemische Anlagen, die Öl- und Gasförderung oder Raffinerien.

...Automotive Electronics: Softings Lösungen kommen nicht im Fahrzeug selbst zum Einsatz, sondern ermöglichen es Ingenieuren und Werkstätten, die Elektronik von PKW und LKW in der Entwicklungsphase, der Produktion oder bei der Reparatur zu testen und Fehler durch Auswertung von Daten zu erkennen.

Wettbewerbsqualität

Softings Qualität im Wettbewerb basiert auf…

…dem in mehr als 25 Jahren gewachsenen Know-how.

…der Finanzkraft, die das Unternehmen von den meist kleineren Wettbewerbern (Ingenieurbüros etc.) differenziert.

...dem Fokus auf etablierte Standards: Wie der Austausch von Informationen in der Fahrzeugelektronik oder zwischen Anlagen und Maschinen erfolgt, wird durch unterschiedliche Standards definiert. Softing ist fokussiert auf etablierte Standards und erreicht dadurch eine Abdeckung von ca. 70% des Marktes.

Lösungen von Softing erfahren Wertschätzung, denn diese…

...tragen dazu bei, Produktionsprozesse effizient zu steuern, minimieren Ausfallzeiten von Produktionsanlagen, reduzieren Zeiten der Fehlerdiagnose an Fahrzeugen,

…erfüllen kritische Anforderungen, die an Öl- und Gasanlagen gestellt werden (z.B. Explosionssicherheit).

...unterstützen die Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte, verkürzen so Entwicklungszyklen und tragen damit zur Kostensenkung bei.

Deshalb ist Softing...

...Weltmarktführer bei Werkzeugen für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (sog. Feldbusdiagnose).

...europäischer Marktführer bei der Vernetzung von Produktionsanlagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software (sog. OPC-Produkte).

...Weltmarktführer bei Komponenten für den Austausch von Informationen in Gasund Ölanlagen: Bei mehr als der Hälfte aller weltweit registrierten Geräte, die in diesen Anlagen zum Einsatz kommen, sind Komponenten von Softing enthalten.

Softings Wettbewerbsposition wird gesichert durch…

...die Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen festlegen. Dadurch wird eine kurze Time to Market erreicht.

…die Kundenbindung, die durch den Einbau der Softing-Lösungen in die Produkte der Kunden erreicht wird ("Design In").

Zudem ist die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit von Softing DIE Markteintrittsbarriere für potenzielle Wettbewerber.

Gewinn- und Verlustrechnung Softing
in EUR Mio. 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Umsatz 23,6 29,0 33,4 23,7 29,9 35,0 40,0
Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktivierte Eigenleistungen 2,2 1,8 1,9 2,2 2,5 1,9 2,0
Gesamtleistung 25,8 30,8 35,2 25,8 32,4 36,9 42,0
Materialaufwand 5,6 7,0 8,6 6,3 8,6 10,2 11,6
Rohertrag 20,2 23,8 26,6 19,5 23,8 26,7 30,4
Personalaufwendungen 13,7 15,0 16,3 14,9 15,5 16,5 18,5
Sonstige betriebliche Erträge 0,4 0,3 0,5 0,8 0,6 0,6 0,6
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3,9 4,0 5,0 4,8 4,3 4,9 5,5
Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBITDA 2,9 5,1 5,8 0,6 4,6 5,9 7,0
Abschreibungen auf Sachanlagen 0,3 0,3 0,4 0,3 0,5 0,5 0,6
EBITA 2,7 4,8 5,5 0,3 4,1 5,4 6,4
Abschreibungen auf iAV 4,6 2,5 2,0 2,4 2,6 2,7 2,9
Goodwill-Abschreibung 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0
EBIT -2,0 2,3 3,4 -2,5 1,5 2,7 3,5
Zinserträge 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1
Zinsaufwendungen 0,2 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,1
Finanzergebnis -0,1 0,0 0,0 -0,1 0,0 0,0 0,0
Gewöhnliches Vorsteuererg. aus fortgef. Geschäftstätigkeit -2,1 2,3 3,5 -2,5 1,5 2,7 3,5
AO-Beitrag 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBT -2,1 2,3 3,5 -2,5 1,5 2,7 3,5
Steuern gesamt -0,8 1,1 1,0 -0,7 0,2 0,8 1,0
Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit -1,4 1,2 2,4 -1,8 1,3 1,9 2,4
Ergebnis aus eingestellten Geschäftsbereichen (nach Steuern) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter -1,4 1,2 2,4 -1,8 1,3 1,9 2,4
Minority interest 0,0 0,0 0,0 0,0 0,3 0,3 0,3
Jahresüberschuss -1,4 1,2 2,5 -1,8 1,0 1,6 2,2
Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen)

Gewinn- und Verlustrechnung Softing

in % vom Umsatz 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Umsatz 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 %
Bestandsveränderungen 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Aktivierte Eigenleistungen 9,2 % 6,3 % 5,6 % 9,1 % 8,4 % 5,4 % 5,0 %
Gesamtleistung 109,2 % 106,3 % 105,6 % 109,1 % 108,4 % 105,4 % 105,0 %
Materialaufwand 23,6 % 24,2 % 25,7 % 26,7 % 28,8 % 29,1 % 29,1 %
Rohertrag 85,7 % 82,2 % 79,9 % 82,5 % 79,6 % 76,3 % 75,9 %
Personalaufwendungen 58,2 % 51,7 % 48,9 % 63,1 % 51,8 % 47,1 % 46,3 %
Sonstige betriebliche Erträge 1,6 % 1,1 % 1,4 % 3,5 % 2,0 % 1,7 % 1,5 %
Sonstige betriebliche Aufwendungen 16,6 % 13,8 % 14,9 % 20,4 % 14,4 % 14,0 % 13,8 %
Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
EBITDA 12,5 % 17,8 % 17,5 % 2,5 % 15,4 % 16,9 % 17,4 %
Abschreibungen auf Sachanlagen 1,2 % 1,1 % 1,1 % 1,5 % 1,6 % 1,5 % 1,5 %
EBITA 11,3 % 16,7 % 16,4 % 1,1 % 13,8 % 15,4 % 15,9 %
Abschreibungen auf iAV 19,7 % 8,7 % 6,1 % 10,3 % 8,7 % 7,7 % 7,3 %
Goodwill-Abschreibung 0,0 % 0,0 % 0,0 % 1,3 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
EBIT -8,4 % 8,0 % 10,3 % -10,4 % 5,1 % 7,7 % 8,7 %
Zinserträge 0,4 % 0,4 % 0,6 % 0,4 % 0,3 % 0,3 % 0,3 %
Zinsaufwendungen 1,0 % 0,5 % 0,4 % 0,7 % 0,3 % 0,3 % 0,3 %
Finanzergebnis -0,6 % -0,1 % 0,1 % -0,3 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Gewöhnliches Vorsteuererg. aus fortgef. Geschäftstätigkeit -9,0 % 7,9 % 10,4 % -10,7 % 5,1 % 7,7 % 8,7 %
AO-Beitrag 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
EBT -9,0 % 7,9 % 10,4 % -10,7 % 5,1 % 7,7 % 8,7 %
Steuern gesamt -3,3 % 3,7 % 3,1 % -2,9 % 0,8 % 2,3 % 2,6 %
Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit -5,8 % 4,3 % 7,3 % -7,8 % 4,3 % 5,4 % 6,1 %
Ergebnis aus eingestellten Geschäftsbereichen (nach Steuern) 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter -5,8 % 4,3 % 7,3 % -7,8 % 4,3 % 5,4 % 6,1 %
Minority interest 0,0 % 0,0 % -0,1 % -0,1 % 0,8 % 0,7 % 0,6 %
Jahresüberschuss -5,8 % 4,3 % 7,4 % -7,7 % 3,5 % 4,7 % 5,4 %

Bilanz Softing

in EUR Mio. 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 6,0 5,7 6,8 7,2 7,6 7,3 6,9
davon übrige imm. VG 3,7 3,4 4,1 4,7 5,1 4,8 4,4
davon Geschäfts- oder Firmenwert 2,4 2,4 2,7 2,4 2,4 2,4 2,4
Sachanlagen 0,5 0,6 0,8 0,7 0,7 0,7 0,6
Finanzanlagen 0,0 1,0 1,0 1,1 1,1 1,1 1,1
Anlagevermögen 6,6 7,3 8,7 9,0 9,4 9,1 8,6
Vorräte 1,6 1,9 2,5 2,2 2,1 2,3 2,7
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4,7 5,5 5,5 4,1 5,1 5,9 6,8
Sonstige Vermögensgegenstände 3,4 2,0 1,2 2,0 2,0 2,0 2,0
Liquide Mittel 2,7 4,9 5,6 4,2 3,3 4,6 6,4
Umlaufvermögen 12,4 14,4 14,8 12,5 12,5 14,8 18,0
Bilanzsumme (Aktiva) 19,0 21,7 23,4 21,5 21,9 23,9 26,6
Passiva
Gezeichnetes Kapital 5,6 5,6 5,6 5,6 5,6 5,6 5,6
Kapitalrücklage 1,7 1,7 1,7 1,7 1,7 1,7 1,7
Gewinnrücklagen 5,4 6,9 9,5 7,5 8,6 10,2 12,4
Sonstige Eigenkapitalkomponenten -0,3 -0,3 -1,1 -1,3 -1,6 -1,3 -1,0
Buchwert 12,4 13,9 15,7 13,5 14,3 16,2 18,7
Anteile Dritter 0,0 0,0 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1
Eigenkapital 12,4 13,9 15,9 13,6 14,4 16,3 18,8
Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen 1,1 0,8 0,6 1,0 1,0 1,0 1,0
Rückstellungen gesamt 1,3 1,0 1,0 1,3 1,3 1,3 1,3
Zinstragende Verbindlichkeiten 2,6 4,0 3,5 3,3 3,3 3,3 3,3
Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen 0,9 1,2 1,0 1,6 1,2 1,3 1,5
Sonstige Verbindlichkeiten 1,8 1,5 2,1 1,8 1,8 1,8 1,8
Verbindlichkeiten 6,5 7,8 7,5 7,9 7,5 7,6 7,8
Bilanzsumme (Passiva) 19,0 21,7 23,4 21,5 21,9 23,9 26,6

Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen)

Bilanz Softing

in % der Bilanzsumme 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 31,7 % 26,3 % 29,2 % 33,4 % 34,6 % 30,5 % 25,9 %
davon übrige imm. VG 19,3 % 15,5 % 17,5 % 22,1 % 23,5 % 20,3 % 16,7 %
davon Geschäfts- oder Firmenwert 12,4 % 10,8 % 11,7 % 11,3 % 11,1 % 10,2 % 9,2 %
Sachanlagen 2,8 % 2,7 % 3,5 % 3,1 % 3,2 % 2,8 % 2,1 %
Finanzanlagen 0,0 % 4,5 % 4,4 % 5,3 % 5,2 % 4,8 % 4,3 %
Anlagevermögen 34,5 % 33,5 % 37,1 % 41,9 % 43,0 % 38,1 % 32,3 %
Vorräte 8,4 % 8,7 % 10,7 % 10,4 % 9,6 % 9,6 % 10,2 %
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 24,5 % 25,6 % 23,3 % 19,0 % 23,3 % 24,7 % 25,6 %
Sonstige Vermögensgegenstände 17,9 % 9,4 % 5,3 % 9,5 % 9,3 % 8,5 % 7,7 %
Liquide Mittel 14,4 % 22,7 % 23,8 % 19,4 % 15,0 % 19,2 % 24,1 %
Umlaufvermögen 65,3 % 66,3 % 63,1 % 58,3 % 57,2 % 62,1 % 67,5 %
Bilanzsumme (Aktiva) 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 %
Passiva
Gezeichnetes Kapital 29,5 % 26,0 % 24,1 % 26,2 % 25,7 % 23,6 % 21,2 %
Kapitalrücklage 8,9 % 7,8 % 7,2 % 7,8 % 7,7 % 7,1 % 6,3 %
Gewinnrücklagen 28,6 % 31,6 % 40,6 % 35,1 % 39,2 % 42,7 % 46,5 %
Sonstige Eigenkapitalkomponenten -1,4 % -1,5 % -4,6 % -6,2 % -7,5 % -5,6 % -3,9 %
Buchwert 65,5 % 63,9 % 67,2 % 62,9 % 65,1 % 67,8 % 70,2 %
Anteile Dritter 0,0 % 0,0 % 0,8 % 0,4 % 0,4 % 0,4 % 0,4 %
Eigenkapital 65,5 % 63,9 % 68,0 % 63,3 % 65,5 % 68,1 % 70,5 %
Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen 6,0 % 3,8 % 2,6 % 4,6 % 4,5 % 4,2 % 3,7 %
Rückstellungen gesamt 6,7 % 4,7 % 4,3 % 5,9 % 5,8 % 5,3 % 4,8 %
Zinstragende Verbindlichkeiten 13,5 % 18,4 % 14,8 % 15,4 % 15,1 % 13,9 % 12,5 %
Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen 4,6 % 5,8 % 4,2 % 7,3 % 5,5 % 5,4 % 5,6 %
Sonstige Verbindlichkeiten 9,4 % 7,1 % 8,8 % 8,2 % 8,1 % 7,4 % 6,7 %
Verbindlichkeiten 34,2 % 36,0 % 32,2 % 36,8 % 34,5 % 32,0 % 29,5 %
Bilanzsumme (Passiva) 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 % 100,0 %

Kapitalflussrechnung Softing

in EUR Mio. 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Jahresüberschuss/ -fehlbetrag -1,4 1,2 2,4 -1,8 1,3 1,9 2,4
Abschreibung Anlagevermögen 0,3 0,3 0,4 0,3 0,5 0,5 0,6
Amortisation Goodwill 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 4,6 2,5 2,0 2,4 2,6 2,7 2,9
Veränderung langfristige Rückstellungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen -0,6 1,1 1,1 -0,7 0,0 0,0 0,0
Cash Flow 3,0 5,2 6,0 0,5 4,4 5,1 5,9
Veränderung Vorräte 0,1 -0,3 -0,4 0,3 0,1 -0,2 -0,4
Veränderung Forderungen aus L+L -0,3 -1,7 0,6 1,8 -1,0 -0,8 -0,9
Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen 0,0 0,0 0,0 0,0 -0,4 0,1 0,2
Veränderung sonstige Working Capital Posten -0,4 1,9 -0,6 -0,9 -0,5 0,0 0,0
Veränderung Working Capital -0,6 -0,1 -0,5 1,2 -1,8 -0,9 -1,1
Cash Flow aus operativer Tätigkeit 2,3 5,1 5,5 1,7 2,6 4,2 4,8
CAPEX -3,1 -2,6 -3,2 -2,6 -3,5 -2,9 -3,0
Zugänge aus Akquisitionen -1,0 -0,4 -1,0 -0,3 0,0 0,0 0,0
Finanzanlageninvestitionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Erlöse aus Anlageabgängen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Investitionstätigkeit -4,0 -3,0 -4,1 -2,9 -3,5 -2,9 -3,0
Veränderung Finanzverbindlichkeiten 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Dividende Vorjahr 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Erwerb eigener Aktien -0,3 0,0 -0,8 -0,3 0,0 0,0 0,0
Kapitalmaßnahmen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit -0,3 0,0 -0,8 -0,3 0,0 0,0 0,0
Veränderung liquide Mittel -2,0 2,2 0,6 -1,4 -0,9 1,3 1,8
Effekte aus Wechselkursänderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Endbestand liquide Mittel 2,7 4,9 5,6 4,1 3,3 4,6 6,4
Kennzahlen Softing
2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Operative Effizienz
Betriebliche Aufwendungen / Umsatz 96,8 % 88,5 % 88,1 % 106,6 % 93,0 % 88,5 % 87,6 %
Umsatz je Mitarbeiter 119.172 138.603 141.938 104.251 132.889 153.509 175.439
EBITDA je Mitarbeiter 14.854 24.632 24.841 2.652 20.395 25.943 30.526
EBIT-Marge -8,4 % 8,0 % 10,3 % -10,4 % 5,1 % 7,7 % 8,7 %
EBITDA / Operating Assets 49,7 % 76,0 % 75,1 % 11,1 % 68,6 % 78,2 % 81,2 %
ROA -20,8 % 17,0 % 28,5 % -20,2 % 11,0 % 17,9 % 25,3 %
Kapitaleffizienz
Plant Turnover 43,9 49,7 41,3 35,3 43,2 52,4 70,5
Operating Assets Turnover 4,0 4,3 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7
Capital Employed Turnover 1,5 1,6 1,7 1,3 1,6 1,7 1,7
Kapitalverzinsung
ROCE -11,4 % 13,3 % 17,7 % -13,0 % 8,3 % 13,7 % 15,9 %
EBITDA / Avg. Capital Employed 16,8 % 29,6 % 30,2 % 3,2 % 25,1 % 30,1 % 31,9 %
ROE -11,0 % 8,9 % 15,5 % -13,3 % 7,2 % 10,0 % 11,6 %
Jahresüberschuss / Avg. EK -10,4 % 9,4 % 16,6 % -12,3 % 7,4 % 10,7 % 12,4 %
Fortgeführter Jahresüberschuss / Avg. EK -10,4 % 9,4 % 16,4 % -12,5 % 9,2 % 12,3 % 13,8 %
ROIC -7,7 % 6,2 % 11,3 % -9,4 % 6,3 % 8,5 % 9,8 %
Solvenz
Nettoverschuldung -0,2 -0,9 -2,1 -0,9 0,0 -1,3 -3,1
Net Gearing
Buchwert EK / Buchwert Finanzv.
-1,4 %
484,9 %
-6,7 %
347,1 %
-13,2 %
459,8 %
-6,3 %
411,0 %
0,2 %
433,2 %
-7,8 %
491,5 %
-16,5 %
566,2 %
Current ratio 2,4 2,1 2,3 1,9 2,0 2,3 2,7
Acid Test Ratio 1,7 1,6 1,6 1,3 1,4 1,6 1,9
EBITDA / Zinsaufwand 13,0 36,8 41,4 3,6 45,9 59,2 69,6
Netto Zinsdeckung n.a. 16,6 180,4 n.a. 22,5 n.a. n.a.
Kapitalfluss
Free Cash Flow -0,7 2,5 2,4 -0,9 -0,9 1,3 1,8
Free Cash Flow / Umsatz -3,1 % 8,5 % 7,1 % -3,7 % -3,0 % 3,7 % 4,6 %
Adj. Free Cash Flow 0,0 2,5 3,2 -2,3 1,0 3,0 3,9
Adj. Free Cash Flow / Umsatz 8,1 % 14,2 % 13,9 % -1,4 % 11,6 % 12,0 % 12,6 %
Free Cash Flow / Jahresüberschuss 53,7 % 199,9 % 95,4 % 48,3 % -86,0 % 80,1 % 83,9 %
Zinserträge / Avg. Cash 2,3 % 3,2 % 3,6 % 2,0 % 2,7 % 2,5 % 1,8 %
Zinsaufwand / Avg. Debt 7,1 % 4,3 % 3,8 % 4,9 % 3,0 % 3,0 % 3,0 %
Ausschüttungsquote 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Mittelverwendung
Investitionsquote 13,0 % 9,0 % 9,5 % 11,1 % 11,7 % 8,3 % 7,5 %
Maint. Capex / Umsatz 3,2 % 2,8 % 2,4 % 3,4 % 2,7 % 2,3 % 2,0 %
CAPEX / Abschreibungen
Avg. Working Capital / Umsatz
62,2 %
21,6 %
92,4 %
20,0 %
131,3 %
19,7 %
85,5 %
24,7 %
113,7 %
18,0 %
89,9 %
18,4 %
85,7 %
18,6 %
Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL 529,5 % 444,1 % 550,6 % 261,3 % 425,0 % 453,8 % 453,3 %
Inventory processing period (Tage) 24,7 23,8 27,4 34,3 25,2 24,3 24,3
Receivables collection period (Tage) 72,1 69,9 59,7 63,1 62,0 62,0 62,0
Payables payment period (Tage) 13,6 15,7 10,8 24,1 15,0 14,0 14,0
Cash conversion cycle (Tage) 83,2 78,0 76,2 73,2 72,2 72,3 72,3
Bewertung
Dividendenrendite n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.
P/B 1,4 1,2 1,1 1,3 1,2 1,0 0,9
EV/sales 0,7 0,6 0,5 0,7 0,6 0,5 0,4
EV/EBITDA 5,9 3,4 3,0 28,7 4,0 2,8 2,2
EV/EBIT n.m. 7,5 5,0 n.m. 12,0 6,3 4,3
EV/FCF n.m. 7,0 7,3 n.m. n.m. 12,9 8,3
P/E n.m. 15,2 7,3 n.m. 16,7 10,4 7,8
P/CF 5,8 3,3 2,9 32,7 3,9 3,3 2,9
Adj. Free Cash Flow Yield 17,1 % 30,0 % 34,6 % 3,0 % 24,0 % 30,3 % 39,4 %
Free Cash Flow Yield - Softing
Angaben in Mio. EUR 2006 2007 2008 2009 2010e 2011e 2012e
Jahresüberschuss -1,4 1,2 2,5 -1,8 1,0 1,6 2,2
+ Abschreibung + Amortisation 4,9 2,8 2,4 3,1 3,1 3,2 3,5
- Zinsergebnis (netto) -0,1 0,0 0,0 -0,1 0,0 0,0 0,0
+ Steuern -0,8 1,1 1,0 -0,7 0,2 0,8 1,0
- Erhaltungsinvestitionen 0,8 0,8 0,8 0,8 0,8 0,8 0,8
+ Sonstiges -2,2 -1,8 -1,9 -2,2 -2,5 -1,9 -2,0
= Adjustierter Free Cash Flow 0,0 2,5 3,2 -2,3 1,0 3,0 3,9
Adjustierter Free Cash Flow Yield 0,1% 14,6% 18,6% -13,5% 5,7% 17,6% 26,0%
Fairer Free Cash Flow Yield 10,0% 10,0% 10,0% 10,0% 10,0% 10,0% 10,0%
= Enterprise Value 17,3 17,3 17,3 17,3 18,2 16,9 15,0
= Fairer Enterprise Value 0,1 25,2 32,1 - 10,4 29,7 39,1
- Nettoverschuldung (Cash) -0,9 -0,9 -0,9 -0,9 0,0 -1,3 -3,1
- Pensionsverbindlichkeiten 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0
- Sonstige 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
= Faire Marktkapitalisierung - 25,0 31,9 - 9,3 29,8 41,1
Aktienanzahl (Mio.) 5,1 5,1 5,1 5,1 5,1 5,1 5,1
= Fairer Wert je Aktie (EUR) - 4,89 6,25 - 1,82 5,85 8,05
Premium (-) / Discount (+) in % - 46,5% 87,1% - -45,6% 75,0% 141,2%
Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR)
13,0% - 3,75 4,80 - 1,35 4,51 6,29
12,0% - 4,07 5,20 - 1,48 4,88 6,78
Fairer 11,0% - 4,45 5,68 - 1,63 5,32 7,36
Free Cash Flow 10,0% - 4,89 6,25 - 1,82 5,85 8,05
Yield 9,0% - 5,44 6,95 - 2,04 6,49 8,91
8,0% - 6,13 7,82 - 2,33 7,30 9,97
7,0% - 7,01 8,95 - 2,69 8,34 11,34
DCF Modell - Softing
Angaben in Mio. EUR 2010e 2011e 2012e 2013e 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e
Umsatz
Veränderung
29,9
26,3%
35,0
17,1%
40,0
14,3%
41,8
4,5%
43,5
4,1%
45,1
3,7%
46,7
3,4%
48,1
3,1%
49,5
2,8%
50,7
2,6%
51,9
2,3%
53,0
2,1%
54,1
2,0%
55,1
2,0%
EBIT
EBIT-Marge
1,5
5,1%
2,7
7,7%
3,5
8,7%
3,8
9,0%
3,7
8,5%
3,8
8,5%
4,0
8,5%
4,1
8,5%
4,2
8,5%
4,3
8,5%
4,4
8,5%
4,5
8,5%
4,6
8,5%
4,7
8,5%
Steuerquote 15,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0% 30,0%
NOPAT 1,3 1,9 2,4 2,6 2,6 2,7 2,8 2,9 2,9 3,0 3,1 3,2 3,2 3,3
Abschreibungen
in % vom Umsatz
3,1
10,3%
3,2
9,2%
3,5
8,8%
3,8
9,0%
3,9
9,0%
4,1
9,0%
4,2
9,0%
4,3
9,0%
4,5
9,0%
4,6
9,0%
4,7
9,0%
4,8
9,0%
4,9
9,0%
5,0
9,0%
Liquiditätsveränderung
- Working Capital
- Investitionen
Investitionsquote
-1,3
-3,5
11,7%
-0,9
-2,9
8,3%
-1,1
-3,0
7,5%
-0,4
-3,8
9,0%
-0,3
-3,9
9,0%
-0,3
-4,1
9,0%
-0,3
-4,2
9,0%
-0,3
-4,3
9,0%
-0,3
-4,5
9,0%
-0,3
-4,6
9,0%
-0,2
-4,7
9,0%
-0,2
-4,8
9,0%
-0,2
-4,9
9,0%
-0,2
-5,0
9,0%
Übriges 0,4 0,4 -0,3 -0,4 -0,2 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3 -0,3
Free Cash Flow
(WACC-Modell)
0,0 1,7 1,6 1,9 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,5 2,6 2,7 2,7
Modellparameter Wertermittlung (Mio. EUR)
Fremdkapitalquote 13,00% Beta 1,50 Barwerte bis 2023 15,1
Fremdkapitalzins 5,0% WACC 10,79% Terminal Value 8,6
Marktrendite 9,25% Verbindlichkeiten -4,3
Risikofreie Rendite 4,00% Ewiges Wachstum 2,00% Liquide Mittel 4,2 Aktienzahl (Mio.) 5,10
Eigenkapitalwert 23,6 Wert je Aktie (EUR) 4,62

Sensitivität Wert je Aktie (EUR)

Ewiges Wachstum Delta EBIT-Marge
WACC 1,25% 1,50% 1,75% 2,00% 2,25% 2,50% 2,75% WACC -1,5 PP -1,0 PP -0,5 PP 0,0 +0,5 PP +1,0 PP +1,5 PP
11,79% 4,04 4,07 4,10 4,14 4,17 4,21 4,25 11,79% 3,14 3,47 3,80 4,14 4,47 4,80 5,13
11,29% 4,25 4,29 4,33 4,36 4,41 4,45 4,50 11,29% 3,32 3,67 4,02 4,36 4,71 5,06 5,41
11,04% 4,37 4,40 4,44 4,49 4,53 4,58 4,63 11,04% 3,42 3,77 4,13 4,49 4,85 5,20 5,56
10,79% 4,49 4,53 4,57 4,62 4,67 4,72 4,78 10,79% 3,52 3,89 4,25 4,62 4,98 5,35 5,72
10,54% 4,61 4,66 4,71 4,76 4,81 4,87 4,93 10,54% 3,63 4,00 4,38 4,76 5,13 5,51 5,88
10,29% 4,75 4,80 4,85 4,90 4,96 5,03 5,09 10,29% 3,74 4,13 4,52 4,90 5,29 5,68 6,06
9,79% 5,04 5,10 5,16 5,22 5,30 5,37 5,45 9,79% 4,00 4,41 4,82 5,22 5,63 6,04 6,45

Quelle: Warburg Research

Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen) Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen)

§ § CAPEX resultieren hauptsächlich aus aktivierten Entwicklungsaufwendungen. Solide Bilanz trotz eines hohen Anteils immaterieller Vermögenswerte.

§ § 2006: Verzögerungen in der Entwicklung im Segment AE belasten den CF Working Capital-Quote langfrigstig bei ca. 20% erwartet

§ § 2009e: Anstieg der Quote betrieblicher Aufwendungen in Folge der... In einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld sollte Softing...

§ §

Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen) Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen)

Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen) Quellen: Softing (berichtete Daten), Warburg Research (Schätzungen)

...sinkenden Umsatzbasis. ...EBIT-Margen von 10% erreichen.

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Empfehlung Anzahl Unternehmen % des Universums
Kaufen 107 61%
Halten 54 31%
Verkaufen 8 5%
Empf. ausgesetzt 6 3%
Gesamt 175

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Empfehlung Anzahl Unternehmen % des Universums
Kaufen 72 69%
Halten 28 27%
Verkaufen 3 3%
Empf. ausgesetzt 1 1%
Gesamt 104

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