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Softing AG Interim / Quarterly Report 2015

May 15, 2015

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Interim / Quarterly Report

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Quartals nanzbericht

  • Auftragseingang um 34 % auf 22 Mio. EUR gesteigert
  • Umsatz um 8 % auf über 17 Mio. EUR gewachsen
  • Ergebnis (EBIT) um 14 % verbessert, EBITDA bei 2,4 Mio. EUR

Sehr geehrte Aktionäre, liebe Mitarbeiter, Freunde und Partner der Softing AG,

Dies war ein guter Jahresauftakt. Softing startet das Geschäftsjahr 2015 mit neuen Steigerungen bei Auftragseingang, Umsatz und EBIT. Die ersten drei Monate setzen also nahtlos den Wachstumskurs des vergangenen Jahres fort.

In Zahlen drückt sich das Quartal wie folgt aus: Der Auftragseingang kletterte um mehr als 34 % auf 22,0 Mio. EUR (Vj. 16,4 Mio. EUR) und der Umsatz stieg um 8 % auf 17,3 Mio. EUR (Vj. 16,1 Mio. EUR). Das EBIT verbesserte sich auf 1,1 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR), das EBITDA betrug 2,4 Mio. EUR (Vj 2,4 Mio. EUR). Das EPS lag trotz einer Kapitalerhöhung im Sommer 2014 bei 0,11 EUR (Vj. 0,10 EUR). Besonders hervorzuheben ist der um 80 % gestiegene Auftragsbestand von 10,4 Mio. EUR (5,7 Mio. EUR zum 31.12.2014). Eine ausgezeichnete Ausgangslage für die kommenden Monate und gute Grundlage für ein erfolgreiches Jahr 2015.

Die Umsätze im Segment Industrial Automation stiegen um 4,5 Mio. EUR auf 12,9 Mio. EUR, das EBIT ist auf 1,0 Mio. EUR angewachsen (Vj. 0,2 Mio. EUR). Zu dieser positiven Entwicklung tragen maßgeblich die jüngsten Akquisitionen von Softing bei. Etwas schwächer ist das Segment Automotive Electronics ins neue Jahr gestartet. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umsätze geringer ausgefallen. Allerdings verzerrt eine einmalige Sondernachfrage nach Altprodukten im ersten Quartal 2014 den Vorjahresvergleich. Neu entwickelte Nachfolgeprodukte werden hier ab dem vierten Quartal 2015 umsatzbestimmend in das Geschehen eingreifen.

Alle Angaben in Mio. EUR 3- Monatsbericht
2015
3- Monatsbericht
2014
Auftragseingang 22,0 16,4
Umsatz 17,3 16,1
Ergebnis (EBIT) 1,1 1,0
Jahresüberschuss 0,7 0,7
Ergebnis je Aktie in EUR 0,11 0,10

Die Renditen bleiben noch hinter unseren Zielen zurück, aber wir haben Vorboten auf das, was uns zukünftig wieder in unseren Zielkorridor führen wird. So konnten wir einen strategischen Durchbruch bei der Softing Messtechnik im Bereich Automotive Electronics erreichen, indem wir bei einem großen Neukunden eine Vergabe mit siebenstelligem Umsatz für uns entscheiden konnten. Auch im Segment Industrial Automation sind wir in vielen Projekten gut ausgelastet. Dazu werden im dritten und vierten Quartal eine Reihe von Neuprodukten die Marktfreigabe erhalten und somit die Grundlagen Erträge in den Folgejahre scha en.

Das laufende Jahr ist für Softing gekennzeichnet durch Integration, den Au au neuer Produkte und der Optimierung unserer neuen Vertriebskanäle. Vieles davon geht auf unseren Internationalisierungsschritt zurück, mit dem wir mittelfristig die Hälfte unseres Geschäftes außerhalb Deutschlands erzielen werden. Die Richtigkeit dieser strategischen Entscheidung wird gerade in Deutschland leider mehr als eindrucksvoll bestätigt. Obwohl bei stetig sinkender Tendenz weniger als 16 % der deutschen Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert sind, wird das ganze Land von den Machtinteressen der Gewerkschaften in Geiselhaft genommen: die Piloten, die Lokführer, die Postbediensteten, die Kitas und nun wieder die Postbediensteten. So dreht sich das Karussell seit Monaten immer wieder von vorne und die faktisch regierenden Linksparteien (SPD, Grüne und SED-Nachfolger) schauen dem Klassenkampf wohlwollend zu. Da sieht man neidvoll auf Großbritannien, wo eine entschlossene Regierung die Grundlagen für neues Wachstum legt und dafür auch mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde.

Am 6. Mai fand die diesjährige Softing Hauptversammlung statt. Alle Beschlussvorlagen wurden durch die Aktionäre angenommen. Der Vorstand sieht darin die Bestätigung für den von uns eingeschlagenen Kurs. Die Hauptversammlung beschloss dabei auch eine Ausschüttung von 0,25 EUR je dividendenberechtigter Stückaktie. Damit wollen wir trotz der kapitalseitigen Belastungen aus den Akquisitionen unser Ziel unterstreichen, regelmäßig eine angemessene Dividende zu zahlen.

Die Entwicklung der ersten Monate stimmt uns zuversichtlich, unsere Ziele für 2015 zu erreichen. Wir bestätigen daher die Prognosen aus dem Ausblick für das Geschäftsjahr 2015 mit einer moderaten Steigerung der Umsätze und einem EBIT/ EBITDA auf Höhe des Vorjahres. Auf Grund von Produktfreigabeterminen und Lieferzeiten werden vor allem das dritte und vierte Quartal überproportionale Beiträge zu Umsatz und Ergebnis beisteuern.

Liebe Aktionäre und Freunde von Softing, bleiben Sie uns auch in Zukunft verbunden und pro tieren Sie weiter von der erfolgreichen Entwicklung unseres Unternehmens.

Herzlich

Dr. Wolfgang Trier (Vorstandsvorsitzender)

Aktienkurs – Wertpapierbesitz – Finanzkalender

XETRA

WERTPAPIERBESITZ ZUM 31.03.2015

Organe Aktien Optionen
31.03.2015
Stück
31.12.2014
Stück
31.03.2015
Stück
31.12.2014
Stück
Aufsichtsrat
Dr. Horst Schiessl (Vorsitzender), Rechtsanwalt, München
Dr. Klaus Fuchs (Aufsichtsrat), Dipl.-Informatiker/Dipl.-Ingenieur, Helfant 278.820 278.820
Andreas Kratzer (Aufsichtsrat), Dipl.-Wirtschaftsprüfer, Zürich, Schweiz 10.155 10.155
Vorstand
Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier, München 91.000 85.600

FINANZKALENDER

15.05.2015 Quartals nanzbericht 1/2015
14.08.2015 Quartals nanzbericht 2/2015
13.11.2015 Quartals nanzbericht 3/2015

Konzernlagebericht für den Quartalsfinanzbericht 1/2015

Wirtschaftliches Umfeld

Nach aktuellen Erkenntnissen führender deutscher Wirtschaftsinstitute gehen diese für das Jahr 2016 von einen Wirtschaftswachstum in Deutschland von 1,8 % (Vorquartal 1,7 %) aus. Die Prognosen für das Jahr 2015 wurden auf 2,0 % erhöht. Das Segment Industrial Automation kann im ersten Quartal in Europa noch nicht von diesem Trend pro tieren, zeigt aber in USA und Asien eine positive Entwicklung. Der Bereich Automotive Electronics bleibt hinter dem sehr guten Vorjahresquartal zurück. Softing rechnet im Vorjahresvergleich für das Gesamtjahr 2015 in den europäischen Konzerngesellschaften bei Industrial Automation mit leicht steigenden Umsatzerlösen, die vom Verhalten einzelner Kunden und nicht konjunkturell motiviert sind. Die Konzerngesellschaften in den USA weisen aufgrund der positiven Konjunkturentwicklung (3 % Wachstum in 2015) in den USA ein starkes organisches Wachstum auf. Auch in Asien rechnet Softing mit einer anhaltend guten Geschäftsgrundlage.

Ertragslage

Im Segment Automotive Electronics sank der Umsatz in den ersten drei Monaten 2015 um 42 % auf 4,4 Mio. EUR (Vj. 7,6 Mio. EUR), im Segment Industrial Automation legte der Umsatz um 53 % auf 12,9 Mio. EUR (Vj. 8,4 Mio. EUR) zu. Der Rückgang im Segment Automotive liegt begründet in der Tatsache, dass sich umsatzstarke Produkte aus dem ersten Quartal 2014 am Ende ihres Lebenszyklus be nden. Neu entwickelte Nachfolgeprodukte werden ab dem vierten Quartal 2015 umsatzbestimmend werden. Die gute Entwicklung der in 2014 akquirierten Unternehmen trug zur Umsatzsteigerung im Segment Industrial Automation im ersten Quartal entscheidend bei.

Die Umsatzerlöse des Softing-Konzerns liegen damit in den ersten 3 Monaten 2015 insgesamt mit 17,3 Mio. EUR um 1,2 Mio. EUR über Vorjahresniveau (Vj. 16,1 Mio. EUR). Das EBIT lag im Berichtszeitraum bei 1,1 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR).

Das Ergebnis der ersten 3 Monate des Jahres beläuft sich im Segment Industrial Automation auf 1,0 Mio. EUR (Vj. 0,2 Mio. EUR). Der Umsatzrückgang im Bereich Automotive Electronics konnte nur zum Teil durch Kosteneinsparungen kompensiert werden, das EBIT beläuft sich im ersten Quartal auf 0,1 Mio. EUR. Zum 31. März 2015 betrug der Auftragsbestand im Konzern rund 10,4 Mio. EUR (Vj. 9,8 Mio. EUR). Die in 2014 zugekauften Unternehmen tragen kaum zum Auftragsbestand bei, da diese Ihre Produkte fast ausschließlich kurzfristig nach Auftragseingang liefern.

Vermögens- und Finanzlage

Die Eigenkapitalquote betrug zum 31. März 2015 51 % (31. Dezember 2014 48 %). Das Grundkapital der Softing AG beträgt zum 31. März 2015 6.959.438 EUR (Vj. 6.442.512).

Die liquiden Mittel stiegen im ersten Quartal 2015 von 8.8 Mio. EUR zum 31. Dezember 2014 auf 10,0 Mio. EUR an. Investitionen in das Sachanlegevermögen wurden nur im geringen Umfang zu Ersatzbescha ungen getätigt.

Forschung und Produktentwicklung

Softing hat in den ersten drei Monaten 2015 0,7 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR) der Aufwendungen für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Produkte bilanziell aktiviert. Weitere wesentliche Teile sind direkt als Aufwand verbucht worden.

Mitarbeiter

Zum 31. März 2015 waren im Softing-Konzern 427 Mitarbeiter (Vj. 352) beschäftigt. Im Berichtsquartal wurden an die Mitarbeiter keine Aktienoptionen ausgegeben.

Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Die Risikostruktur der Gesellschaft hat sich zum Stichtag 31. März 2015 und in Vorausschau auf die verbleibenden neun Monate des Jahres 2015 nicht wesentlich gegenüber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2014 geändert. Zur Detailierung verweisen wir hierzu auf unseren Konzernlagebericht im Geschäftsbericht 2014 Seite 9 .

Ausblick

Softing bestätigt die Prognosen aus dem Ausblick für das Geschäftsjahr 2015 mit einer moderaten Steigerung der Umsätze und einem EBIT/ EBITDA auf Höhe des Vorjahres. Dabei wird auf Grund von Produktfreigabeterminen und Lieferzeiten das dritte und vierte Quartal überproportionale Beiträge in Umsatz und Ergebnis beisteuern.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag 31. März 2015 nicht ereignet.

Konzernbilanz

zum 31. März 2015 und zum 31. Dezember 2014

Aktiva 31.03.2015
TEUR
31.12.2014
TEUR
Langfristige Vermögenswerte
Geschäfts- oder Firmenwert 15.334 14.456
Immaterielle Vermögenswerte 28.357 26.510
43.691 40.966
Sachanlagevermögen 1.970 1.899
45.661 42.865
Latente Steueransprüche 1.392 1.657
Langfristige Vermögenswerte, gesamt 47.053 44.522
Kurzfristige Vermögenswerte
Vorräte 9.198 8.737
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10.895 14.086
Forderungen aus kundenspezi schen Fertigungsaufträgen 522 164
11.417 14.249
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 585 527
Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern 697 184
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 10.014 8.750
Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt 31.911 32.447
Aktiva, gesamt 78.964 76.969
Passiva 31.03.2015
EUR
31.12.2014
EUR
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 6.959 6.959
Kapitalrücklage 12.270 12.270
Eigene Anteile -223 -223
Gewinnrücklagen 21.477 18.014
Eigenkapital, Konzernanteile 40.483 37.020
Minderheitenanteile -36 -32
Eigenkapital, gesamt 40.447 36.988
Langfristige Schulden
Pensionen und ähnliche Verp ichtungen 2.059 2.161
Langfristige Finanzschulden 9.104 8.959
Sonstige langfristige Schulden 9.500 8.887
Latente Steuern 3.125 3.104
Langfristige Schulden, gesamt 23.788 23.110
Kurzfristige Schulden
Schulden aus Lieferungen und Leistungen 4.270 4.007
Schulden aus kundenspezi schen Fertigungsaufträgen 133 185
Rückstellungen und abgegrenzte Schulden 813 262
Schulden aus Ertragsteuern 1.502 1.449
Kurzfristige Finanzschulden 1.725 1.825
Kurzfristige, nicht nanzielle Schulden 2.791 3.967
Kurzfristige, nanzielle Schulden 3.495 5.176
Kurzfristige Schulden, gesamt 14.729 16.871
Passiva, gesamt 78.964 76.969

Konzerngewinn- und -verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2015

01.01.2015 - 31.03.2015
TEUR
01.01.2014 - 31.03.2014
TEUR
Umsatzerlöse 17.324 16.067
Andere aktivierte Eigenleistungen 714 979
Sonstige betriebliche Erträge 177 113
Betriebliche Erträge 18.215 17.159
Materialaufwand -6.576 -5.769
Personalaufwand -7.725 -7.097
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände -1241 -1364
davon Abschreibungen aus Kaufpreisverteilung -307 -183
Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.532 -1.928
Betriebliche Aufwendungen -17.074 -16.158
Betriebsergebnis (EBIT) 1.141 1.001
Zinsaufwendungen -61 -11
Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.080 990
Steuern vom Einkommen und Ertrag -340 -255
Konzernergebnis 740 735
Zurechnung
Anteilseigner des Mutterunternehmens 745 643
Minderheitenanteile -5 92
Konzernergebnis 740 735
Ergebnis je Aktie (verwässert=unverwässert) 0,11 0,10
Durchschnittliche im Umlauf be ndliche Aktien (unverwässert) 6.870.384 6.328.160

Konzern-Gesamtergebnisrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2015

01.01.2015 - 31.03.2015
TEUR
01.01.2014 - 31.03.2014
TEUR
Konzernergebnis 739 735
Posten, die künftig in das Konzern-Gesamtergebnis umgegliedert werden:
Unterschiede aus der Währungsumrechnung
Veränderung der unrealisierten Gewinne/Verluste 2.719 10
Sonstiges Ergebnis der Periode
Konzern Gesamtergebnis 2.719 10
Gesamtergebnis der Periode 3.458 745
Zurechnung
Anteilseigner des Mutterunternehmens 3.463 653
Minderheitenanteile -5 92
Gesamtergebnis der Periode 3.458 745

Konzern-Kapitalflussrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31.März 2015

01.01.2015 - 31.03.2015
TEUR
01.01.2014 - 31.03.2014
TEUR
Cash ow aus betrieblicher Tätigkeit
Ergebnis (vor Steuern) 1.079 990
Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 1.241 1.364
Perioden Cash ow 2.320 2.354
Zinsaufwendungen 61 11
Änderung sonstige Rückstellungen und abgegrenzte Schulden 551 288
Änderung der Vorräte -461 -1.351
Änderung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.582 -526
Änderungen nanzielle Forderungen und sonstige Vermögenswerte -307 -205
Änderung Schulden aus Lieferungen und Leistungen 263 1.368
Änderungen der nanziellen und nicht nanziellen und sonstige Schulden -2.135 230
Gezahlte Ertragssteuern -549 -206
Cash ow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.325 1.963
Investitionen in Anlagevermögen -243 -112
Auszahlung für Investitionen in selbsterstellte immaterielle Vermögenswerte -724 -1.072
Rückführung für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 0 200
Auszahlung für den Erwerb von Tochterunternehmen 0 -5.399
Cash ow aus Investitionstätigkeit -967 -6.383
Tilgung Bankdarlehen -189 0
Gezahlte Zinsen -61 -11
Cash ow aus Finanzierungstätigkeit -250 -11
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 1.108 -4.431
Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf den Finanzmittelfonds 156 13
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 8.750 12.116
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 10.014 7.698

Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2015

Gezeichnetes
Kapital
Kapital rücklage Eigene
Anteile
Gewinnrücklagen Anteile der Aktionä
re der Softing AG
Anteile nicht
beherrschender
Gesellschafter
Eigenkapital
insgesamt
Angaben in TEUR Bilanzgewinn
und Andere
Zur Veräußerung
verfügbare
nanzielle Vermö
genswerte
Neubewertungen Währungsum
rechnung
Gesamt
Stand am 01. Januar 2015 6.959 12.270 -223 17.092 0 -1.277 2.198 18.014 37.020 -32 36.988
Währungsumrechnungen 2.719 2.719 2.719 2.719
Jahresüberschuss 2015 744 744 744 -4 740
Stand am 31. März 2015 6.959 12.270 -223 17.836 0 -1.277 4.917 21.477 40.483 -36 40.447
Gezeichnetes
Kapital
Kapital rücklage Eigene
Anteile
Gewinnrücklagen Anteile der Aktionä
re der Softing AG
Anteile nicht
beherrschender
Gesellschafter
Eigenkapital
insgesamt
Angaben in TEUR Bilanzgewinn
und Andere
Zur Veräußerung
verfügbare
nanzielle Vermö
genswerte
Neubewertungen Währungsum
rechnung
Gesamt
Stand am 01. Januar 2014 6.443 4.396 -287 16.497 1 -759 -134 15.605 26.157 -26 26.131
Bewertung Finanzinstrumente -3 -3 -3 -3
Währungsumrechnungen 13 13 13 13
Minderheitenanteile 0 0 0 1.010 1.010
Jahresüberschuss 2014 643 643 643 92 735
Stand am 31. März 2014 6.443 4.396 -287 17.140 -2 -759 -121 16.258 26.810 1.076 27.886

Konzern-Segmentberichterstattung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März 2015 und 2014

Angaben in TEUR Quartalsbericht I/2015
01.01.2015
-31.03.2015
Quartalsbericht I/2014
01.01.2014
- 31.03.2014
Automotive Electronics
Umsatzerlöse 4.416 7.637
Segmentergebnis(EBIT) 147 756
Abschreibungen 278 438
Segmentvermögen 11.838 13.136
Segmentschulden 4.665 5.659
Investitionen ohne Finanzanlagen 464 240
Industrial Automation
Umsatzerlöse 12.908 8.430
Segmentergebnis(EBIT) 993 245
Abschreibungen 894 868
Segmentvermögen 59.185 25.534
Segmentschulden 16.507 9.212
Investitionen ohne Finanzanlagen 361 6.309
Nicht verteilt
Umsatzerlöse
Segmentergebnis(EBIT)
Abschreibungen 70 58
Segmentvermögen 7.941 7.509
Segmentschulden 17.345 3.387
Investitionen ohne Finanzanlagen 143 34
Gesamt
Umsatzerlöse 17.324 16.067
Segmentergebnis(EBIT) 1.140 1.001
Abschreibungen 1.241 1.365
Segmentvermögen 78.964 46.179
Segmentschulden 38.518 18.258
Investitionen ohne Finanzanlagen 968 6.583

Ausgewählte Erläuternde Anhangsangaben zum Zwischenbericht der Softing AG zum 31.03.2015

1. Allgemeine Bilanzierungs – und Bewertungsmethoden

Der Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2014 wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) der am Abschlussstichtag gültigen Richtlinien des International Accounting Standards Board (IASB) erstellt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 31. März 2015, der auf Basis des International Accounting Standards (IAS) 34 "Interim Financial Reporting" erstellt wurde, enthält nicht die gesamten erforderlichen Informationen gemäß den Anforderungen für die Erstellung des Jahresberichts und sollte in Verbindung mit dem Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2014 gelesen werden. Im Zwischenabschluss zum 31. März 2015 wurden grundsätzlich die gleichen Bilanzierungsmethoden angewendet wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015.

2. Änderung im Konsolidierungskreis

Zum 31. März 2015 hat sich keine Änderung im Konsolidierungskreis der Softing AG ergeben.

Softing AG

Richard-Reitzner-Allee 6 85540 Haar/Deutschland

Telefon +49 89 4 56 56-0 Fax +49 89 4 56 56-399 [email protected] www.softing.com