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Softing AG Interim / Quarterly Report 2013

Sep 19, 2013

405_10-q_2013-09-19_3ba8f605-f094-4ed5-8bda-c4592381bce1.pdf

Interim / Quarterly Report

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Quartalsfinanzbericht

  • EBIT steigt um knapp 30% auf 3,1 Mio. Euro
  • Jahresüberschuss steigt um über 33% auf 2,2 Mio. EUR
  • Guidance für 2013 deutlich angehoben

Sehr geehrte Aktionäre, Partner und Freunde der Softing AG,

mit Bestwerten war Softing in das Jahr 2013 gestartet, mit Bestwerten hat es das erste Halbjahr abgeschlossen: Im zweiten Quartal hat Softing erneut ein Rekordergebnis eingefahren. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Softing hat den Umsatz auf 25,5 Mio. EUR gesteigert und dabei ein operatives Ergebnis von 3,1 Mio. EUR und einen Jahresüberschuss von 2,2 Mio. EUR erwirtschaftet. Das EPS wächst im ersten Halbjahr trotz des Verwässerungseffekts der Kapitalerhöhung in 2012 um gut 16,67% auf 0,35 EUR (Vj. 0,30 EUR). Darauf aufbauend erhöhen wir unsere Guidance für 2013.

Die Tabelle fasst die wichtigsten Kennzahlen von 2013 im Vergleich zu 2012 zusammen:

Alle Angaben in Mio. EUR Quartals
bericht
II/2013
Quartals
bericht
II/2012
6-Monats
bericht
2013
6-Monats
bericht
2012
Auftragseingang 11,7 13,5 27,5 27,0
Umsatz 13,3 11,6 25,5 24,2
Ergebnis (EBIT
)
1,7 1,2 3,1 2,4
Jahresüberschuss 1,1 0,8 2,2 1,6
Ergebnis je Aktie in EUR 0,17 0,14 0,35 0,30

Wie Sie dem Segmentbericht entnehmen können, haben sowohl die Industrial Automation als auch die Automotive Electronics Anteil am Erfolg von Softing. Im besonderen Maße gilt das für Automotive Electronics. Hier trägt die klare Fokussierung auf Produkte und Projekte mit hohen Margen deutlich zum hervorragenden Ergebnis bei. Da zu den Hauptumsatzträgern diverse neu entwickelte Gerätegenerationen bzw. Softwareversionen bereit stehen, ist hier auch zukünftig mit einem margenstarken Geschäft zu rechnen. Es liegen mehrere interessante Projektanfragen von Neukunden vor, die zusammen in 2014 und 2015 einem mittleren 7-stelligen Umsatzpotenzial entsprechen.

Das Segment Industrial Automation spürt im Bereich der Fabrikautomatisierung eine Nachfrageverschiebung des deutschen Maschinenbaus in das zweite Halbjahr. Das Segment profitiert jedoch schon im ersten Halbjahr sowohl von einem starken Auslandsgeschäft in der Fabrikautomation, etwa bei der italienischen Tochtergesellschaft, wie auch von einer deutlich steigenden Nachfrage in der Prozessautomatisierung in den USA sowie in Asien. Die Industrial Automation erwartet im dritten und vierten Quartal weitere signifikante Aufträge und Umsätze, womit für das Segment von einer klaren Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr auszugehen ist. Bestätigt hat sich auch unsere technische Positionierung. Die Entwicklungsdynamik bei den hochflexiblen FPGAs (Field Programmable Gate Array) verglichen zu starren ASICs (Application Specific Integrated Circuit) zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf FPGA-basierten Lösungen perfekt positioniert sind. Die Leistungssteigerungen verbunden mit einer scharfen Kostendegression werden Wettbewerber mit ASIC-basierten Lösungen deutlich unter Druck setzen. Softing öffnet dies die Tür in sogenannte "embedded" Lösungen, die von uns bisher nicht abgedeckt wurden.

Die strategischen Überlegungen zum Wachstum auch durch Zukäufe führen uns zunehmend aus Deutschland hinaus. Mit dem Bekenntnis zu einem Umsatzziel von über 100 Mio. EUR in 4 bis 5 Jahren muss sich Softing deutlicher als bisher von der deutschen Heimat lösen und stärker internationaler aufstellen, auch weil wir uns um das politische Umfeld in Deutschland sorgen. Wirtschaft braucht Freiheit und Freiraum, nicht politische Gängelei, steigende Abgabenlasten und ein zunehmendes Vorschriftendickicht. Mit nacktem Grauen erblicken wir im Vorfeld der Wahlen Versprechungen zur Verteilung ungedeckter Schecks. Belastbare Punkte zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland hat mit Ausnahme einer leider durchsetzungsschwachen FDP keine der Parteien im Wahlprogramm.

Zu selten bekennt sich die regierungstragende CDU zur Wirtschaft, zu deutlich knicken die letzten Markwirtschaftler unter dem populistischen Druck der linken Parteien ein. Nachdem die Grünen ihres Glaubenskerns der Anti-Atom-Politik beraubt wurden, suchen sie ihr Heil in der Einengung und Bevormundung der Bürger wie ehemals im Sozialismus der DDR-Diktatur: Willkürliche Tempolimits, Steuer auf Einkaufstüten und erzwungene Vegetarier-Tage, um nur einige zu nennen. Die Arroganz, mit der man im 21. Jahrhundert glaubt, die Menschen mit Verboten und Eingriffen in private Entscheidungen zwangsbekehren zu müssen, ist beispiellos. Realpolitische Ansätze mit unternehmerischen Komponenten wie etwa in Baden-Württemberg werden von der linken Parteispitze der Grünen hingegen glatt abgewürgt. Auch der SPD fällt außer einem längst überholten Klassenkampf, arbeitsplatzvernichtenden Mindestlöhnen und inhaltsleerem Dirigismus nichts ein.

Wenn von alledem auch nur ein Bruchteil nach der Wahl umgesetzt würde, verlören wir neben individueller Freiheit auch weiter an der Dynamik unserer Wirtschaft. Es ist klar damit zu rechnen, dass wir allen Bekundungen zum Trotz nach der Bundestagswahl im Herbst wie in NRW rot-rotgrün regiert oder "toleriert" werden, sofern die Stimmarithmetik dies zulassen sollte. Die SED-Nachfolger drohen und werben täglich damit und niemand zweifelt daran, dass auch Gabriel und Nahles hierzu sofort bereitstünden. Mit den SED-Nachfolgern wäre "Schluss mit den Harz IV Sanktionen" – dies steht für die unbegrenzte Alimentierung Arbeitsloser auch ohne jeden Versuch arbeiten zu müssen, letztlich also der Zementierung einer Unterschicht. Davor möge uns die Vernunft der Wähler bewahren. Die mit uns im täglichen Wettbewerb stehenden Nationen jedenfalls würden wochenlang aus den Jubelfeiern nicht herauskommen.

Aufgrund dessen zielt Softing beim Geschäftsausbau durch Zukäufe neben Chancen in Deutschland auch auf Chancen in Ländern wie Großbritannien, Italien, den USA sowie in Asien. Auch wenn die Durchführung solcher Maßnahmen in diesen Ländern aufgrund des Prüfungsaufwands und sonstiger landestypischer Hürden langwieriger ist, müssen wir die Internationalisierung des Konzerns zur Absicherung des Wachstums vorantreiben. Softing verfügt hierzu über die nötigen Barmittel und aufgrund ausgezeichneter Rankings auch über umfassende Finanzierungsangebote von Finanzinstituten. Auswahl und Gespräche zu Unternehmenskäufen müssen jedoch wegen der teilweise hohen Kaufpreisvorstellungen der Verkäufer mit Bedacht durchgeführt werden. Wir werden weiterhin im Zweifelsfall eher von Chancen Abstand nehmen, als wirtschaftlich nicht gerechtfertigte Preise zu zahlen.

Wir gehen davon aus, dass wir im zweiten Halbjahr die Wachstumsgeschwindigkeit aufrechterhalten bzw. im Umsatz noch steigern können. Besonders freut uns das rege Produktinteresse und die Abschlüsse für längerfristige Projekte bei Neukunden. Damit legen wir unsere Wachstumsbasis für 2014 und darüber hinaus. Wir heben daher die Guidance für 2013 an und streben nun im Gesamtjahr einen Umsatz von mehr als 55 Mio. EUR bei einem EBIT von 6 Mio. EUR oder darüber an.

Wir wünschen Ihnen einen schönen, sonnigen Sommer und hoffen, dass die Erfolge unserer Arbeit Ihnen allen zugutekommen werden!

Dr. Wolfgang Trier (Vorstandsvorsitzender)

Aktienkurs – Wertpapierbesitz – Finanzkalender

Tagesabschlusskurs Xetra

Wertpapierbesitz zum 30.06.2013

Organe Aktien Optionen
30.06.2013
Stück
31.03.2013
Stück
30.06.2013
Stück
31.03.2013
Stück
Aufsichtsrat
Dr. Horst Schiessl (Vorsitzender), Rechtsanwalt, München
Michael Wilhelm (stellv. Vorsitzender), Wirtschaftsprüfer/Steuerberater,
München, zum 07.05.2013 ausgeschieden
Dr. Klaus Fuchs (Aufsichtsrat), Dipl.-Informatiker/Dipl.-Ingenieur, Helfand,
ab 07.05.2013 stellv. Vorsitzender
273.886 273.886
Andreas Kratzer, Dipl.-Wirtschaftsprüfer, Schweiz, seit 07.05.2013 (Aufsichtsrat) 9.976
Vorstand
Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier, München 84.085 31.063
Maximilian zu Hohenlohe, Pfaffenhofen

Finanzkalender

11.11.2013 Eigenkapitalforum Frankfurt am Main
15.11.2013 Quartalsfinanzbericht 3/2013
28.03.2014 Geschäftsbericht 2013
14.05.2014 Quartalsfinanzbericht 1/2014
14.08.2014 Quartalsfinanzbericht 2/2014
14.11.2014 Quartalsfinanzbericht 3/2014

Konzernlagebericht

Wirtschaftliches Umfeld

Für das Jahr 2013 erwarten Experten weiterhin nur ein verhaltenes Wachstum für die deutsche Wirtschaft. Sie rechnen mit einer Zunahme von um die 0,5%. Die beiden Branchen Industrie und Automobil können dennoch mit weit höheren Wachstumsraten aufwarten, wenngleich die konjunkturelle Lage bei der Automobilindustrie weiter angespannt ist. Softing rechnet deshalb für das Gesamtjahr 2013 sowohl im Segment Automotive Electronics als auch bei Industrial Automation mit einer weiteren Steigerung bei Auftragseingang und Umsatz sowie mit weiter steigenden Erträgen.

Ertragslage

Im Bereich Automotive Electronics stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2013 um 11% auf 12,7 Mio. EUR (Vj. 11,4 Mio. EUR), im Bereich Industrial Automation lag der Umsatz mit 12,84 Mio. EUR leicht über Vorjahresniveau (Vj. 12,77 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse des Softing-Konzerns liegen damit im ersten Halbjahr 2013 insgesamt mit 25,5 Mio. EUR um 1,3 Mio. EUR über Vorjahresniveau (Vj. 24,2 Mio. EUR). Das EBIT lag im Berichtszeitraum bei erfreulichen 3,1 Mio. EUR (Vj. 2,4 Mio. EUR), eine Steigerung um knapp 30%. Zum 30. Juni 2013 betrug der Auftragsbestand im Konzern 11,6 Mio. EUR (9,67 Mio. EUR zum 31.12.2012).

Vermögens- und Finanzlage

Das Eigenkapital des Softing-Konzerns stieg in den ersten sechs Monaten 2013 um 1,7 Mio. EUR auf 23,9 Mio. EUR (31. Dezember 2012: 22,2 Mio. EUR). Die liquiden Mittel verbesserten sich durch den anhaltend hohen Cash-Flow trotz einer fast 25% höheren Produktentwicklung im ersten Halbjahr 2013 um 0,7 Mio. EUR auf 12,2 Mio. EUR, obwohl in diesen Zeitraum die Auszahlung variabler Jahresprämien an die Mitarbeiter und die Auszahlung der Dividende für das Jahr 2012 erfolgte. Zum 31. Dezember 2012 betrugen die liquiden Mittel 11,5 Mio. EUR.

Forschung und Produktentwicklung

Softing hat in den ersten sechs Monaten 2013 die Summe von 2,0 Mio. EUR (Vj. 1,5 Mio. EUR) der Aufwendungen für die Entwicklung neuer und

die Weiterentwicklung bestehender Produkte bilanziell aktiviert. Weitere wesentliche Teile sind direkt als Aufwand verbucht worden. Die 25% höheren Aufwendungen zur Produktentwicklung sind Teil der Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre.

Mitarbeiter

Zum 30. Juni 2013 waren im Softing-Konzern 332 Mitarbeiter (Vj. 300 ) beschäftigt. Unverändert erfolgen bis auf wenige Vertretungen für beurlaubte Mitarbeiter die Einstellungen mit unbefristeten Verträgen. Im Berichtsquartal wurden keine Aktienoptionen an die Mitarbeiter ausgegeben.

Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Die Risikostruktur der Gesellschaft hat sich zum Stichtag 30. Juni 2013 und in Vorausschau auf die verbleibenden sechs Monate des Jahres 2013 nicht wesentlich gegenüber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 geändert. Wir verweisen hierzu auf unseren Konzernlagebericht im Geschäftsbericht 2012 Seite 4ff.

Ausblick

Nach Kenntnis der ersten Monate des Jahres hebt Softing den Ausblick für das Jahr 2013 an. Wir rechnen nun im Gesamtjahr mit einem Umsatz von mehr als 55 Mio. EUR bei einem EBIT von 6 Mio. EUR oder darüber. Die Umsätze könnten im Segment Industrial Automation etwas stärker ansteigen als im Segmenten Automotive Electronics, wobei letzteres in 2013 von einem profitableren Produktmix profitieren sollte. Softing befindet sich in Gesprächen mit verschiedenen Unternehmen mit dem Ziel, diese in die Softing Gruppe aufzunehmen bzw. Produkte und Rechte zu erwerben. Es bleibt jedoch das erklärte Ziel des Vorstands, Unternehmen nur dann hinzuzukaufen, wenn der nachhaltige Wert für Softing den Kaufpreis rechtfertigt.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag 30. Juni 2013 nicht ereignet.

Konzernbilanz

Aktiva Quartalsbericht
30.06.2013
EUR
Abschluss
31.12.2012
EUR
Liquide Mittel 12.166.155 11.515.761
Wertpapiere des Umlaufvermögens 1.035.138 1.063.758
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.893.407 9.847.748
Vorräte 4.072.680 3.345.209
Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Vermögensgegenstände 982.149 1.646.273
Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt 27.149.529 27.418.749
Sachanlagevermögen 1.421.793 1.380.196
Immaterielle Vermögenswerte 6.047.087 5.343.237
Geschäfts- oder Firmenwert 2.438.951 2.438.951
Sonstige finanzielle Forderungen 300.000 695.000
Latente Steueransprüche 309.669 624.208
Langfristige Vermögenswerte, gesamt 10.517.499 10.481.592
Aktiva, gesamt 37.667.028 37.900.341
Passiva Quartalsbericht
30.06.2013
EUR
Abschluss
31.12.2012
EUR
Sonstige Finanzschulden 263.330 368.498
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.848.211 2.667.424
Verbindlichkeiten aus kundenspezifischen Fertigungsaufträgen 200.672 283.459
Rückstellungen 296.731 296.731
Steuerrückstellungen 92.755 925.415
Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 7.363.843 7.720.926
Kurzfristige Verbindlichkeiten, gesamt 10.065.543 12.262.453
Latente Steuerschulden 1.792.361 1.589.836
Leistungen an Arbeitnehmer 1.752.239 1.750.311
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 107.177 107.695
Langfristige Verbindlichkeiten, gesamt 3.651.777 3.447.842
Gezeichnetes Kapital 6.442.512 6.442.512
Kapitalrücklage 4.396.103 4.396.103
Eigene Anteile –286.906 –771.735
Minderheitenanteile –9.139 –3.075
Bilanzgewinn (inkl. Gewinnrücklagen) 13.407.138 12.126.241
Eigenkapital, gesamt 23.949.708 22.190.046
Passiva, gesamt 37.667.028 37.900.341

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

Quartalsbericht
II/2013
01.04.2013
– 30.06.2013
EUR
Quartalsbericht
II/2012
01.04.2012
– 30.06.2012
EUR
6-Monatsbericht
2013
01.01.2013
– 30.06.2013
EUR
6-Monatsbericht
2012
01.01.2012
– 30.06.2012
EUR
Umsatzerlöse 13.344.344 11.639.544 25.498.709 24.169.739
Sonstige betriebliche Erträge 139.622 205.796 226.408 431.418
Andere aktivierte Eigenleistungen 1.139.127 722.826 2.040.825 1.418.878
Materialaufwand/ Aufwand für bezogene Leistungen –3.716.528 –3.590.499 –6.728.935 –7.071.861
Personalaufwand –6.458.883 –5.523.112 –12.846.120 –11.728.680
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle
Vermögensgegenstände
–842.914 –860.821 –1.686.404 –1.651.146
Sonstige betriebliche Aufwendungen –1.895.534 –1.388.637 –3.398.780 –3.160.285
Betriebsergebnis 1.709.234 1.205.097 3.105.703 2.408.063
Zinserträge/-aufwendungen –1.993 –22.581 –13.432 –71.172
Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.707.241 1.182.516 3.092.271 2.336.891
Steuern vom Einkommen und Ertrag –637.356 –418.986 –927.429 –729.274
Sonstige Steuern
Ergebnis vor Minderheitenanteil 1.069.885 763.530 2.164.842 1.607.617
Minderheitenanteil 3.282 –1.037 6.064 17.243
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 1.073.167 762.493 2.170.906 1.624.860
Ergebnis je Aktie (unverwässert) 0,17 0,14 0,35 0,30
Ergebnis je Aktie (verwässert) 0,17 0,14 0,35 0,30
Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (unverwässert) 6.304.541 5.391.425 6.219.725 5.360.510
Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (verwässert) 6.304.541 5.391.425 6.219.725 5.360.510

Gesamtergebnisrechnung

Quartalsbericht
II/2013
01.04.2013
– 30.06.2013
TEUR
Quartalsbericht
II/2012
01.04.2012
– 30.06.2012
TEUR
6-Monatsbericht
2013
01.01.2013
– 30.06.2013
TEUR
6-Monatsbericht
2012
01.01.2012
– 30.06.2012
TEUR
Konzernergebnis 1.070 764 2.165 1.608
Unterschiede aus Währungsumrechnung
(Veränderung der unrealisierten Gewinn/Verlust)
17 –15 17 –7
Gewinne/Verluste aus der Bewertung von Wertpapieren
(Veränderung der unrealisierten Gewinne/Verluste)
–21 –18 –24 –11
Sonstiges Ergebnis –4 –33 –7 –18
Gewinne aus dem Verkauf eigener Anteile 832 0 832 0
Konzern-Gesamtergebnis 1.898 731 2.990 1.590
Nicht beherrschende Anteile 3 –1 6 17
Anteil der Aktionäre der Softing AG 1.895 732 2.984 1.573
Konzern-Gesamtergebnis 1.898 731 2.990 1.590

Konzern-Kapitalflussrechnung

6-Monatsbericht 2013
01.01.2013 – 30.06.2013
TEUR
6-Monatsbericht 2012
01.01.2012 – 30.06.2012
TEUR
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit
Periodenergebnis 2.165 1.608
Ergebnisneutrale Währungsdifferenzen 17 –7
+ Abschreibungen 1.686 1.652
+/– Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 204 –2
+/– Veränderung des Nettoumlaufvermögens –992 2.028
= Aus betrieblicher Tätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel 3.080 5.279
Cashflow aus der Investitionstätigkeit
Auszahlungen für Investitionen in selbsterstellte
immaterielle Vermögensgegenstände
–2.041 –1.544
Auszahlungen für Investitionen in übrige
immaterielle Vermögenswerte und das Sachanlagevermögen
–391 –361
Rückführung für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 395
= Für Investitionen eingesetzte Zahlungsmittel –2.037 –1.905
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
Auszahlung aus Dividenden –1.709 –1.439
Verkauf von eigenen Anteilen 1.317
+ Einzahlung aus durchgeführter Kapitalerhöhung 3.518
= Aus der Finanzierungstätigkeit erzielte Zahlungsmittel –392 2.079
Zunahme/Abnahme der liquiden Mittel 651 5.453
Liquide Mittel zu Beginn der Periode 11.516 7.301
Liquide Mittel am Ende der Periode 12.167 12.754

Eigenkapitalentwicklung

01.01.2013 – 30.06.2013
Alle Angaben in TEUR Gezeichne
tes Kapital
Kapital
rücklage
Gewinn
rücklage
Sonstiges
Ergebnis
Eigene
Anteile
Minderhei
tenanteil
Summe
Stand am 31. Dezember 2012 6.443 4.396 4.455 7.671 –772 –3 22.190
Verkauf eigener Anteile 832 485 1.317
Dividendenausschüttung –1.709 –1.709
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle
Vermögenswerte
-24 –24
Währungsumrechnung 17 17
Minderheitenanteile –6 –6
Jahresüberschuss 2013 2.165 2.165
Stand am 30. Juni 2013 6.443 4.396 7.469 5.938 –287 –9 23.950
01.01.2012 – 30.06.2012
Alle Angaben in TEUR Gezeichne
tes Kapital
Kapital
rücklage
Gewinn
rücklage
Sonstiges
Ergebnis
Eigene
Anteile
Minderhei
tenanteil
Summe
Stand am 31. Dezember 2011 5.637 1.684 2.968 7.672 -772 10 17.199
Kapitalerhöhung 806 2.712 3.518
Dividendenausschüttung –1.439 –1.439
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle
Vermögenswerte
–11 –11
Währungsumrechnung –7 –7
Minderheitenanteile –17 –17
Jahresüberschuss 2012 1.625 1.625
Stand am 30. Juni 2012 6.443 4.396 4.586 6.222 –772 –7 20.868

Konzernanhang für das 2. Quartal 2013

Dieser Quartalsfinanzbericht wurde unter Anwendung der gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsrichtlinien wie im Geschäftsjahr 2012 erstellt.

Segmentberichterstattung

zum 30. Juni 2013

Automotive Electronics
Umsatzerlöse
Quartalsbericht
II/2013
01.04.2013
– 30.06.2013
EUR
7.079
Quartalsbericht
II/2012
01.04.2012
– 30.06.2012
EUR
5.168
6-Monatsbericht
2013
01.01.2013
– 30.06.2013
EUR
12.656
6-Monatsbericht
2012
01.01.2012
– 30.06.2012
EUR
11.395
Segmentergebnis (EBIT
)
957 440 1.729 1.084
Abschreibungen 300 213 619 424
Segmentvermögen 12.621 10.555
Segmentschulden 5.814 5.257
Investitionen ohne Finanzanlagen 511 459 999 854
Industrial Automation
Umsatzerlöse 6.265 6.472 12.843 12.775
Segmentergebnis (EBIT
)
752 785 1.377 1.324
Abschreibungen 488 576 956 1.144
Segmentvermögen 12.117 11.023
Segmentschulden 4.372 4.345
Investitionen ohne Finanzanlagen 742 493 1.308 986
Nicht verteilt
Umsatzerlöse
Segmentergebnis (EBIT
)
Abschreibungen 55 72 111 83
Segmentvermögen 12.929 13.383
Segmentschulden 3.531 4.490
Investitionen ohne Finanzanlagen 58 36 125 65
Gesamt
Umsatzerlöse 13.344 11.640 25.499 24.170
Segmentergebnis (EBIT
)
1.709 1.225 3.106 2.408
Abschreibungen 843 861 1.686 1.651
Segmentvermögen 37.667 34.961
Segmentschulden 13.717 14.092
Investitionen ohne Finanzanlagen 1.311 988 2.432 1.905

Die Aufgliederung nach Geschäftsbereichen ist ent-

sprechend IFRS 8 in der obigen Übersicht dargestellt.

Softing AG, Haar Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzern- Zwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

Haar, den 14. August 2013

Softing AG

Der Vorstand

Dr. Wolfgang Trier Maximilian Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg

Softing AG Investor Relations Richard-Reitzner-Allee 6 / 85540 Haar bei München Telefon +49 89 45656-0 / Fax +49 89 45656-492 E-Mail: [email protected] www.softing.com