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Softing AG — Interim / Quarterly Report 2013
Sep 19, 2013
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Interim / Quarterly Report
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Quartalsfinanzbericht
- EBIT steigt um knapp 30% auf 3,1 Mio. Euro
- Jahresüberschuss steigt um über 33% auf 2,2 Mio. EUR
- Guidance für 2013 deutlich angehoben
Sehr geehrte Aktionäre, Partner und Freunde der Softing AG,
mit Bestwerten war Softing in das Jahr 2013 gestartet, mit Bestwerten hat es das erste Halbjahr abgeschlossen: Im zweiten Quartal hat Softing erneut ein Rekordergebnis eingefahren. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Softing hat den Umsatz auf 25,5 Mio. EUR gesteigert und dabei ein operatives Ergebnis von 3,1 Mio. EUR und einen Jahresüberschuss von 2,2 Mio. EUR erwirtschaftet. Das EPS wächst im ersten Halbjahr trotz des Verwässerungseffekts der Kapitalerhöhung in 2012 um gut 16,67% auf 0,35 EUR (Vj. 0,30 EUR). Darauf aufbauend erhöhen wir unsere Guidance für 2013.
Die Tabelle fasst die wichtigsten Kennzahlen von 2013 im Vergleich zu 2012 zusammen:
| Alle Angaben in Mio. EUR | Quartals bericht II/2013 |
Quartals bericht II/2012 |
6-Monats bericht 2013 |
6-Monats bericht 2012 |
|---|---|---|---|---|
| Auftragseingang | 11,7 | 13,5 | 27,5 | 27,0 |
| Umsatz | 13,3 | 11,6 | 25,5 | 24,2 |
| Ergebnis (EBIT ) |
1,7 | 1,2 | 3,1 | 2,4 |
| Jahresüberschuss | 1,1 | 0,8 | 2,2 | 1,6 |
| Ergebnis je Aktie in EUR | 0,17 | 0,14 | 0,35 | 0,30 |
Wie Sie dem Segmentbericht entnehmen können, haben sowohl die Industrial Automation als auch die Automotive Electronics Anteil am Erfolg von Softing. Im besonderen Maße gilt das für Automotive Electronics. Hier trägt die klare Fokussierung auf Produkte und Projekte mit hohen Margen deutlich zum hervorragenden Ergebnis bei. Da zu den Hauptumsatzträgern diverse neu entwickelte Gerätegenerationen bzw. Softwareversionen bereit stehen, ist hier auch zukünftig mit einem margenstarken Geschäft zu rechnen. Es liegen mehrere interessante Projektanfragen von Neukunden vor, die zusammen in 2014 und 2015 einem mittleren 7-stelligen Umsatzpotenzial entsprechen.
Das Segment Industrial Automation spürt im Bereich der Fabrikautomatisierung eine Nachfrageverschiebung des deutschen Maschinenbaus in das zweite Halbjahr. Das Segment profitiert jedoch schon im ersten Halbjahr sowohl von einem starken Auslandsgeschäft in der Fabrikautomation, etwa bei der italienischen Tochtergesellschaft, wie auch von einer deutlich steigenden Nachfrage in der Prozessautomatisierung in den USA sowie in Asien. Die Industrial Automation erwartet im dritten und vierten Quartal weitere signifikante Aufträge und Umsätze, womit für das Segment von einer klaren Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr auszugehen ist. Bestätigt hat sich auch unsere technische Positionierung. Die Entwicklungsdynamik bei den hochflexiblen FPGAs (Field Programmable Gate Array) verglichen zu starren ASICs (Application Specific Integrated Circuit) zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf FPGA-basierten Lösungen perfekt positioniert sind. Die Leistungssteigerungen verbunden mit einer scharfen Kostendegression werden Wettbewerber mit ASIC-basierten Lösungen deutlich unter Druck setzen. Softing öffnet dies die Tür in sogenannte "embedded" Lösungen, die von uns bisher nicht abgedeckt wurden.
Die strategischen Überlegungen zum Wachstum auch durch Zukäufe führen uns zunehmend aus Deutschland hinaus. Mit dem Bekenntnis zu einem Umsatzziel von über 100 Mio. EUR in 4 bis 5 Jahren muss sich Softing deutlicher als bisher von der deutschen Heimat lösen und stärker internationaler aufstellen, auch weil wir uns um das politische Umfeld in Deutschland sorgen. Wirtschaft braucht Freiheit und Freiraum, nicht politische Gängelei, steigende Abgabenlasten und ein zunehmendes Vorschriftendickicht. Mit nacktem Grauen erblicken wir im Vorfeld der Wahlen Versprechungen zur Verteilung ungedeckter Schecks. Belastbare Punkte zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland hat mit Ausnahme einer leider durchsetzungsschwachen FDP keine der Parteien im Wahlprogramm.
Zu selten bekennt sich die regierungstragende CDU zur Wirtschaft, zu deutlich knicken die letzten Markwirtschaftler unter dem populistischen Druck der linken Parteien ein. Nachdem die Grünen ihres Glaubenskerns der Anti-Atom-Politik beraubt wurden, suchen sie ihr Heil in der Einengung und Bevormundung der Bürger wie ehemals im Sozialismus der DDR-Diktatur: Willkürliche Tempolimits, Steuer auf Einkaufstüten und erzwungene Vegetarier-Tage, um nur einige zu nennen. Die Arroganz, mit der man im 21. Jahrhundert glaubt, die Menschen mit Verboten und Eingriffen in private Entscheidungen zwangsbekehren zu müssen, ist beispiellos. Realpolitische Ansätze mit unternehmerischen Komponenten wie etwa in Baden-Württemberg werden von der linken Parteispitze der Grünen hingegen glatt abgewürgt. Auch der SPD fällt außer einem längst überholten Klassenkampf, arbeitsplatzvernichtenden Mindestlöhnen und inhaltsleerem Dirigismus nichts ein.
Wenn von alledem auch nur ein Bruchteil nach der Wahl umgesetzt würde, verlören wir neben individueller Freiheit auch weiter an der Dynamik unserer Wirtschaft. Es ist klar damit zu rechnen, dass wir allen Bekundungen zum Trotz nach der Bundestagswahl im Herbst wie in NRW rot-rotgrün regiert oder "toleriert" werden, sofern die Stimmarithmetik dies zulassen sollte. Die SED-Nachfolger drohen und werben täglich damit und niemand zweifelt daran, dass auch Gabriel und Nahles hierzu sofort bereitstünden. Mit den SED-Nachfolgern wäre "Schluss mit den Harz IV Sanktionen" – dies steht für die unbegrenzte Alimentierung Arbeitsloser auch ohne jeden Versuch arbeiten zu müssen, letztlich also der Zementierung einer Unterschicht. Davor möge uns die Vernunft der Wähler bewahren. Die mit uns im täglichen Wettbewerb stehenden Nationen jedenfalls würden wochenlang aus den Jubelfeiern nicht herauskommen.
Aufgrund dessen zielt Softing beim Geschäftsausbau durch Zukäufe neben Chancen in Deutschland auch auf Chancen in Ländern wie Großbritannien, Italien, den USA sowie in Asien. Auch wenn die Durchführung solcher Maßnahmen in diesen Ländern aufgrund des Prüfungsaufwands und sonstiger landestypischer Hürden langwieriger ist, müssen wir die Internationalisierung des Konzerns zur Absicherung des Wachstums vorantreiben. Softing verfügt hierzu über die nötigen Barmittel und aufgrund ausgezeichneter Rankings auch über umfassende Finanzierungsangebote von Finanzinstituten. Auswahl und Gespräche zu Unternehmenskäufen müssen jedoch wegen der teilweise hohen Kaufpreisvorstellungen der Verkäufer mit Bedacht durchgeführt werden. Wir werden weiterhin im Zweifelsfall eher von Chancen Abstand nehmen, als wirtschaftlich nicht gerechtfertigte Preise zu zahlen.
Wir gehen davon aus, dass wir im zweiten Halbjahr die Wachstumsgeschwindigkeit aufrechterhalten bzw. im Umsatz noch steigern können. Besonders freut uns das rege Produktinteresse und die Abschlüsse für längerfristige Projekte bei Neukunden. Damit legen wir unsere Wachstumsbasis für 2014 und darüber hinaus. Wir heben daher die Guidance für 2013 an und streben nun im Gesamtjahr einen Umsatz von mehr als 55 Mio. EUR bei einem EBIT von 6 Mio. EUR oder darüber an.
Wir wünschen Ihnen einen schönen, sonnigen Sommer und hoffen, dass die Erfolge unserer Arbeit Ihnen allen zugutekommen werden!
Dr. Wolfgang Trier (Vorstandsvorsitzender)
Aktienkurs – Wertpapierbesitz – Finanzkalender
Tagesabschlusskurs Xetra
Wertpapierbesitz zum 30.06.2013
| Organe | Aktien | Optionen | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 30.06.2013 Stück |
31.03.2013 Stück |
30.06.2013 Stück |
31.03.2013 Stück |
||
| Aufsichtsrat | |||||
| Dr. Horst Schiessl (Vorsitzender), Rechtsanwalt, München | – | – | – | – | |
| Michael Wilhelm (stellv. Vorsitzender), Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München, zum 07.05.2013 ausgeschieden |
– | – | – | – | |
| Dr. Klaus Fuchs (Aufsichtsrat), Dipl.-Informatiker/Dipl.-Ingenieur, Helfand, ab 07.05.2013 stellv. Vorsitzender |
273.886 | 273.886 | |||
| Andreas Kratzer, Dipl.-Wirtschaftsprüfer, Schweiz, seit 07.05.2013 (Aufsichtsrat) | 9.976 | – | – | – | |
| Vorstand | |||||
| Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier, München | 84.085 | 31.063 | – | – | |
| Maximilian zu Hohenlohe, Pfaffenhofen | – | – | – | – |
Finanzkalender
| 11.11.2013 | Eigenkapitalforum Frankfurt am Main |
|---|---|
| 15.11.2013 | Quartalsfinanzbericht 3/2013 |
| 28.03.2014 | Geschäftsbericht 2013 |
| 14.05.2014 | Quartalsfinanzbericht 1/2014 |
| 14.08.2014 | Quartalsfinanzbericht 2/2014 |
| 14.11.2014 | Quartalsfinanzbericht 3/2014 |
Konzernlagebericht
Wirtschaftliches Umfeld
Für das Jahr 2013 erwarten Experten weiterhin nur ein verhaltenes Wachstum für die deutsche Wirtschaft. Sie rechnen mit einer Zunahme von um die 0,5%. Die beiden Branchen Industrie und Automobil können dennoch mit weit höheren Wachstumsraten aufwarten, wenngleich die konjunkturelle Lage bei der Automobilindustrie weiter angespannt ist. Softing rechnet deshalb für das Gesamtjahr 2013 sowohl im Segment Automotive Electronics als auch bei Industrial Automation mit einer weiteren Steigerung bei Auftragseingang und Umsatz sowie mit weiter steigenden Erträgen.
Ertragslage
Im Bereich Automotive Electronics stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2013 um 11% auf 12,7 Mio. EUR (Vj. 11,4 Mio. EUR), im Bereich Industrial Automation lag der Umsatz mit 12,84 Mio. EUR leicht über Vorjahresniveau (Vj. 12,77 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse des Softing-Konzerns liegen damit im ersten Halbjahr 2013 insgesamt mit 25,5 Mio. EUR um 1,3 Mio. EUR über Vorjahresniveau (Vj. 24,2 Mio. EUR). Das EBIT lag im Berichtszeitraum bei erfreulichen 3,1 Mio. EUR (Vj. 2,4 Mio. EUR), eine Steigerung um knapp 30%. Zum 30. Juni 2013 betrug der Auftragsbestand im Konzern 11,6 Mio. EUR (9,67 Mio. EUR zum 31.12.2012).
Vermögens- und Finanzlage
Das Eigenkapital des Softing-Konzerns stieg in den ersten sechs Monaten 2013 um 1,7 Mio. EUR auf 23,9 Mio. EUR (31. Dezember 2012: 22,2 Mio. EUR). Die liquiden Mittel verbesserten sich durch den anhaltend hohen Cash-Flow trotz einer fast 25% höheren Produktentwicklung im ersten Halbjahr 2013 um 0,7 Mio. EUR auf 12,2 Mio. EUR, obwohl in diesen Zeitraum die Auszahlung variabler Jahresprämien an die Mitarbeiter und die Auszahlung der Dividende für das Jahr 2012 erfolgte. Zum 31. Dezember 2012 betrugen die liquiden Mittel 11,5 Mio. EUR.
Forschung und Produktentwicklung
Softing hat in den ersten sechs Monaten 2013 die Summe von 2,0 Mio. EUR (Vj. 1,5 Mio. EUR) der Aufwendungen für die Entwicklung neuer und
die Weiterentwicklung bestehender Produkte bilanziell aktiviert. Weitere wesentliche Teile sind direkt als Aufwand verbucht worden. Die 25% höheren Aufwendungen zur Produktentwicklung sind Teil der Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre.
Mitarbeiter
Zum 30. Juni 2013 waren im Softing-Konzern 332 Mitarbeiter (Vj. 300 ) beschäftigt. Unverändert erfolgen bis auf wenige Vertretungen für beurlaubte Mitarbeiter die Einstellungen mit unbefristeten Verträgen. Im Berichtsquartal wurden keine Aktienoptionen an die Mitarbeiter ausgegeben.
Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft
Die Risikostruktur der Gesellschaft hat sich zum Stichtag 30. Juni 2013 und in Vorausschau auf die verbleibenden sechs Monate des Jahres 2013 nicht wesentlich gegenüber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 geändert. Wir verweisen hierzu auf unseren Konzernlagebericht im Geschäftsbericht 2012 Seite 4ff.
Ausblick
Nach Kenntnis der ersten Monate des Jahres hebt Softing den Ausblick für das Jahr 2013 an. Wir rechnen nun im Gesamtjahr mit einem Umsatz von mehr als 55 Mio. EUR bei einem EBIT von 6 Mio. EUR oder darüber. Die Umsätze könnten im Segment Industrial Automation etwas stärker ansteigen als im Segmenten Automotive Electronics, wobei letzteres in 2013 von einem profitableren Produktmix profitieren sollte. Softing befindet sich in Gesprächen mit verschiedenen Unternehmen mit dem Ziel, diese in die Softing Gruppe aufzunehmen bzw. Produkte und Rechte zu erwerben. Es bleibt jedoch das erklärte Ziel des Vorstands, Unternehmen nur dann hinzuzukaufen, wenn der nachhaltige Wert für Softing den Kaufpreis rechtfertigt.
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag 30. Juni 2013 nicht ereignet.
Konzernbilanz
| Aktiva | Quartalsbericht 30.06.2013 EUR |
Abschluss 31.12.2012 EUR |
|---|---|---|
| Liquide Mittel | 12.166.155 | 11.515.761 |
| Wertpapiere des Umlaufvermögens | 1.035.138 | 1.063.758 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 8.893.407 | 9.847.748 |
| Vorräte | 4.072.680 | 3.345.209 |
| Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Vermögensgegenstände | 982.149 | 1.646.273 |
| Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt | 27.149.529 | 27.418.749 |
| Sachanlagevermögen | 1.421.793 | 1.380.196 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 6.047.087 | 5.343.237 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 2.438.951 | 2.438.951 |
| Sonstige finanzielle Forderungen | 300.000 | 695.000 |
| Latente Steueransprüche | 309.669 | 624.208 |
| Langfristige Vermögenswerte, gesamt | 10.517.499 | 10.481.592 |
| Aktiva, gesamt | 37.667.028 | 37.900.341 |
| Passiva | Quartalsbericht 30.06.2013 EUR |
Abschluss 31.12.2012 EUR |
|---|---|---|
| Sonstige Finanzschulden | 263.330 | 368.498 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.848.211 | 2.667.424 |
| Verbindlichkeiten aus kundenspezifischen Fertigungsaufträgen | 200.672 | 283.459 |
| Rückstellungen | 296.731 | 296.731 |
| Steuerrückstellungen | 92.755 | 925.415 |
| Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 7.363.843 | 7.720.926 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten, gesamt | 10.065.543 | 12.262.453 |
| Latente Steuerschulden | 1.792.361 | 1.589.836 |
| Leistungen an Arbeitnehmer | 1.752.239 | 1.750.311 |
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 107.177 | 107.695 |
| Langfristige Verbindlichkeiten, gesamt | 3.651.777 | 3.447.842 |
| Gezeichnetes Kapital | 6.442.512 | 6.442.512 |
| Kapitalrücklage | 4.396.103 | 4.396.103 |
| Eigene Anteile | –286.906 | –771.735 |
| Minderheitenanteile | –9.139 | –3.075 |
| Bilanzgewinn (inkl. Gewinnrücklagen) | 13.407.138 | 12.126.241 |
| Eigenkapital, gesamt | 23.949.708 | 22.190.046 |
| Passiva, gesamt | 37.667.028 | 37.900.341 |
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
| Quartalsbericht II/2013 01.04.2013 – 30.06.2013 EUR |
Quartalsbericht II/2012 01.04.2012 – 30.06.2012 EUR |
6-Monatsbericht 2013 01.01.2013 – 30.06.2013 EUR |
6-Monatsbericht 2012 01.01.2012 – 30.06.2012 EUR |
|
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 13.344.344 | 11.639.544 | 25.498.709 | 24.169.739 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 139.622 | 205.796 | 226.408 | 431.418 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 1.139.127 | 722.826 | 2.040.825 | 1.418.878 |
| Materialaufwand/ Aufwand für bezogene Leistungen | –3.716.528 | –3.590.499 | –6.728.935 | –7.071.861 |
| Personalaufwand | –6.458.883 | –5.523.112 | –12.846.120 | –11.728.680 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände |
–842.914 | –860.821 | –1.686.404 | –1.651.146 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | –1.895.534 | –1.388.637 | –3.398.780 | –3.160.285 |
| Betriebsergebnis | 1.709.234 | 1.205.097 | 3.105.703 | 2.408.063 |
| Zinserträge/-aufwendungen | –1.993 | –22.581 | –13.432 | –71.172 |
| Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag | 1.707.241 | 1.182.516 | 3.092.271 | 2.336.891 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | –637.356 | –418.986 | –927.429 | –729.274 |
| Sonstige Steuern | ||||
| Ergebnis vor Minderheitenanteil | 1.069.885 | 763.530 | 2.164.842 | 1.607.617 |
| Minderheitenanteil | 3.282 | –1.037 | 6.064 | 17.243 |
| Jahresüberschuss/-fehlbetrag | 1.073.167 | 762.493 | 2.170.906 | 1.624.860 |
| Ergebnis je Aktie (unverwässert) | 0,17 | 0,14 | 0,35 | 0,30 |
| Ergebnis je Aktie (verwässert) | 0,17 | 0,14 | 0,35 | 0,30 |
| Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (unverwässert) | 6.304.541 | 5.391.425 | 6.219.725 | 5.360.510 |
| Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (verwässert) | 6.304.541 | 5.391.425 | 6.219.725 | 5.360.510 |
Gesamtergebnisrechnung
| Quartalsbericht II/2013 01.04.2013 – 30.06.2013 TEUR |
Quartalsbericht II/2012 01.04.2012 – 30.06.2012 TEUR |
6-Monatsbericht 2013 01.01.2013 – 30.06.2013 TEUR |
6-Monatsbericht 2012 01.01.2012 – 30.06.2012 TEUR |
|
|---|---|---|---|---|
| Konzernergebnis | 1.070 | 764 | 2.165 | 1.608 |
| Unterschiede aus Währungsumrechnung (Veränderung der unrealisierten Gewinn/Verlust) |
17 | –15 | 17 | –7 |
| Gewinne/Verluste aus der Bewertung von Wertpapieren (Veränderung der unrealisierten Gewinne/Verluste) |
–21 | –18 | –24 | –11 |
| Sonstiges Ergebnis | –4 | –33 | –7 | –18 |
| Gewinne aus dem Verkauf eigener Anteile | 832 | 0 | 832 | 0 |
| Konzern-Gesamtergebnis | 1.898 | 731 | 2.990 | 1.590 |
| Nicht beherrschende Anteile | 3 | –1 | 6 | 17 |
| Anteil der Aktionäre der Softing AG | 1.895 | 732 | 2.984 | 1.573 |
| Konzern-Gesamtergebnis | 1.898 | 731 | 2.990 | 1.590 |
Konzern-Kapitalflussrechnung
| 6-Monatsbericht 2013 01.01.2013 – 30.06.2013 TEUR |
6-Monatsbericht 2012 01.01.2012 – 30.06.2012 TEUR |
||
|---|---|---|---|
| Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit | |||
| Periodenergebnis | 2.165 | 1.608 | |
| Ergebnisneutrale Währungsdifferenzen | 17 | –7 | |
| + | Abschreibungen | 1.686 | 1.652 |
| +/– | Zunahme/Abnahme der Rückstellungen | 204 | –2 |
| +/– | Veränderung des Nettoumlaufvermögens | –992 | 2.028 |
| = | Aus betrieblicher Tätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel | 3.080 | 5.279 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | |||
| – | Auszahlungen für Investitionen in selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände |
–2.041 | –1.544 |
| – | Auszahlungen für Investitionen in übrige immaterielle Vermögenswerte und das Sachanlagevermögen |
–391 | –361 |
| Rückführung für Investitionen in das Finanzanlagevermögen | 395 | – | |
| = | Für Investitionen eingesetzte Zahlungsmittel | –2.037 | –1.905 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | |||
| Auszahlung aus Dividenden | –1.709 | –1.439 | |
| Verkauf von eigenen Anteilen | 1.317 | – | |
| + | Einzahlung aus durchgeführter Kapitalerhöhung | 3.518 | |
| = | Aus der Finanzierungstätigkeit erzielte Zahlungsmittel | –392 | 2.079 |
| Zunahme/Abnahme der liquiden Mittel | 651 | 5.453 | |
| Liquide Mittel zu Beginn der Periode | 11.516 | 7.301 | |
| Liquide Mittel am Ende der Periode | 12.167 | 12.754 |
Eigenkapitalentwicklung
| 01.01.2013 – 30.06.2013 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Alle Angaben in TEUR | Gezeichne tes Kapital |
Kapital rücklage |
Gewinn rücklage |
Sonstiges Ergebnis |
Eigene Anteile |
Minderhei tenanteil |
Summe |
| Stand am 31. Dezember 2012 | 6.443 | 4.396 | 4.455 | 7.671 | –772 | –3 | 22.190 |
| Verkauf eigener Anteile | 832 | 485 | 1.317 | ||||
| Dividendenausschüttung | –1.709 | –1.709 | |||||
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte |
-24 | –24 | |||||
| Währungsumrechnung | 17 | 17 | |||||
| Minderheitenanteile | –6 | –6 | |||||
| Jahresüberschuss 2013 | 2.165 | 2.165 | |||||
| Stand am 30. Juni 2013 | 6.443 | 4.396 | 7.469 | 5.938 | –287 | –9 | 23.950 |
| 01.01.2012 – 30.06.2012 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Alle Angaben in TEUR | Gezeichne tes Kapital |
Kapital rücklage |
Gewinn rücklage |
Sonstiges Ergebnis |
Eigene Anteile |
Minderhei tenanteil |
Summe |
| Stand am 31. Dezember 2011 | 5.637 | 1.684 | 2.968 | 7.672 | -772 | 10 | 17.199 |
| Kapitalerhöhung | 806 | 2.712 | 3.518 | ||||
| Dividendenausschüttung | –1.439 | –1.439 | |||||
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte |
–11 | –11 | |||||
| Währungsumrechnung | –7 | –7 | |||||
| Minderheitenanteile | –17 | –17 | |||||
| Jahresüberschuss 2012 | 1.625 | 1.625 | |||||
| Stand am 30. Juni 2012 | 6.443 | 4.396 | 4.586 | 6.222 | –772 | –7 | 20.868 |
Konzernanhang für das 2. Quartal 2013
Dieser Quartalsfinanzbericht wurde unter Anwendung der gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsrichtlinien wie im Geschäftsjahr 2012 erstellt.
Segmentberichterstattung
zum 30. Juni 2013
| Automotive Electronics Umsatzerlöse |
Quartalsbericht II/2013 01.04.2013 – 30.06.2013 EUR 7.079 |
Quartalsbericht II/2012 01.04.2012 – 30.06.2012 EUR 5.168 |
6-Monatsbericht 2013 01.01.2013 – 30.06.2013 EUR 12.656 |
6-Monatsbericht 2012 01.01.2012 – 30.06.2012 EUR 11.395 |
|---|---|---|---|---|
| Segmentergebnis (EBIT ) |
957 | 440 | 1.729 | 1.084 |
| Abschreibungen | 300 | 213 | 619 | 424 |
| Segmentvermögen | 12.621 | 10.555 | ||
| Segmentschulden | 5.814 | 5.257 | ||
| Investitionen ohne Finanzanlagen | 511 | 459 | 999 | 854 |
| Industrial Automation | ||||
| Umsatzerlöse | 6.265 | 6.472 | 12.843 | 12.775 |
| Segmentergebnis (EBIT ) |
752 | 785 | 1.377 | 1.324 |
| Abschreibungen | 488 | 576 | 956 | 1.144 |
| Segmentvermögen | 12.117 | 11.023 | ||
| Segmentschulden | 4.372 | 4.345 | ||
| Investitionen ohne Finanzanlagen | 742 | 493 | 1.308 | 986 |
| Nicht verteilt Umsatzerlöse |
– | – | – | – |
| Segmentergebnis (EBIT ) |
– | – | – | – |
| Abschreibungen | 55 | 72 | 111 | 83 |
| Segmentvermögen | 12.929 | 13.383 | ||
| Segmentschulden | 3.531 | 4.490 | ||
| Investitionen ohne Finanzanlagen | 58 | 36 | 125 | 65 |
| Gesamt | ||||
| Umsatzerlöse | 13.344 | 11.640 | 25.499 | 24.170 |
| Segmentergebnis (EBIT ) |
1.709 | 1.225 | 3.106 | 2.408 |
| Abschreibungen | 843 | 861 | 1.686 | 1.651 |
| Segmentvermögen | 37.667 | 34.961 | ||
| Segmentschulden | 13.717 | 14.092 | ||
| Investitionen ohne Finanzanlagen | 1.311 | 988 | 2.432 | 1.905 |
Die Aufgliederung nach Geschäftsbereichen ist ent-
sprechend IFRS 8 in der obigen Übersicht dargestellt.
Softing AG, Haar Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzern- Zwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Haar, den 14. August 2013
Softing AG
Der Vorstand
Dr. Wolfgang Trier Maximilian Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg
Softing AG Investor Relations Richard-Reitzner-Allee 6 / 85540 Haar bei München Telefon +49 89 45656-0 / Fax +49 89 45656-492 E-Mail: [email protected] www.softing.com