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Softing AG Audit Report / Information 2011

Apr 11, 2012

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Audit Report / Information

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Softing AG

Haar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

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31.12.2011 31.12.2010
EUR EUR EUR EUR
--- --- --- --- ---
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.081,40 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.004,59 5.631,02
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.454.589,08 7.274.586,08
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 225.004,66 150.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 875.000,00 8.554.593,74 1.000.002,66 8.424.588,74
8.568.679,73 8.430.219,76
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12.396,96 18.839,78
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.910.910,64 1.938.782,68
3. Sonstige Vermögensgegenstände 92.826,52 3.016.134,12 858.288,69 2.815.911,15
II. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 1.241.780,00 1.864.780,00
III. Flüssige Mittel 4.826.108,34 2.122.889,38
9.084.022,46 6.803.580,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 53.430,03 51.957,59
17.706.132,22 15.285.727,88
Passiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
A. Eigenkapital
I. Ausgegebenes Kapital
1. Gezeichnetes Kapital 5.637.198,00 5.637.198,00
2. Nennbetrag eigener Anteile -307.602,00 -307.602,00
5.329.596,00 5.329.596,00
II. Kapitalrücklage 2.922.661,86 2.922.661,86
III. Gewinnrücklagen 838.602,00 838.602,00
IV. Bilanzgewinn 4.466.013,07 1.721.195,52
13.556.872,93 10.812.055,38
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 740.800,00 949.980,00
2. Steuerrückstellungen 345.932,00 50.000,00
3. Sonstige Rückstellungen 1.321.104,38 1.329.571,81
2.407.836,38 2.329.551,81
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.200.000,00 1.200.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 35.957,87 51.090,06
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 139.388,12 506.002,94
4. Sonstige Verbindlichkeiten 366.076,92 383.734,47
1.741.422,91 2.140.827,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.293,22
17.706.132,22 15.285.727,88

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit

vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

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2011 2010
EUR EUR EUR EUR
--- --- --- --- ---
1. Umsatzerlöse 2.411.069,74 11.341.192,86
2. Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 2.411.069,74 -483.386,74 10.857.806,12
3. Sonstige betriebliche Erträge 766.282,49 2.282.341,51
3.177.352,23 13.140.147,63
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00 -2.574.358,34
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -349.696,11 -349.696,11 -161.481,44 -2.735.839,78
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.072.647,16 -6.283.301,57
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -559.570,94 -2.632.218,10 -791.234,09 -7.074.535,66
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -5.366,57 -227.551,38
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -883.653,17 -3.072.982,81
-693.581,72 29.238,00
8. Erträge aus Beteiligungen 0,00 51.068,21
9. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 39.897,50 37.710,00
10. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 4.355.529,75 1.548.449,17
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 241.223,28 62.262,05
12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -23.000,00 -12.651,97
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -191.442,78 4.422.207,75 -179.821,83 1.507.015,63
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 3.728.626,03 1.536.253,63
15. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 -613.828,00
16. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -363.716,70 -49.739,24
17. Jahresüberschuss 3.364.909,33 872.686,39
18. Gewinnvortrag 1.101.103,74 848.509,13
19. Bilanzgewinn 4.466.013,07 1.721.195,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB. Die Softing AG hat die Funktion einer strategischen konzernleitenden Management-Holding.

In der Hauptversammlung am 31. Mai 2010 ist die Ausgliederung der operativen Geschäftsbereiche sowie der damit verbundenen Dienstleistungen der Softing AG auf vier Tochtergesellschaften beschlossen worden. Gemäß dem Ausgliederungs- und Übernahmevertrag vom 31. Mai 2010 wurden die, den Geschäftsbereichen zuzurechnenden, Vermögensgegenstände und Schulden auf die vier im Geschäftsjahr 2010 gegründeten Tochtergesellschaften übertragen.

Infolge der Ausgliederung ist die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahresabschluss nur eingeschränkt möglich, da das operative Geschäft auf die ausgegliederten Tochterunternehmen übergegangen ist.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) werden in einen Sammelposten eingestellt und über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert bei dauerhafter Wertminderung, angesetzt. Die sonstigen Finanzanlagen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung der erforderlichen Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet, im Bedarfsfall mit dem niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag. Die flüssigen Mittel sind mit den Nominalwerten angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen umfassen vertragliche Versorgungsansprüche ehemaliger und amtierender Vorstände. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode).

Der Bewertung wurden folgende Parameter zu Grunde gelegt:

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31.12.2011

%
31.12.2010

%
Zinssatz 5,14 5,15
Gehaltsdynamik allgemein 0,00 0,00
Rentenanpassung 2,00 2,00
Rententrend p. a. 2,50 0,0
Biometrische Rechnungsgrundlagen Richttafeln 2005 G/Prof. Dr. Heubeck

Die Pensionsrückstellungen wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den zum Zeitwert bewerteten Ansprüchen aus den Rückdeckungsversicherungen (TEUR 2.285; i. Vj. TEUR 1.533) saldiert.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen und einer Laufzeit von unter einem Jahr sind zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Der Anteilsbesitz stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:

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Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital 31.12.2011

%
Eigenkapital 31.12.2011 Landeswährung, in tausend Ergebnis 2011 Landeswährung, in tausend Eigenkapital 31.12.2011

TEUR
Ergebnis 2011

TEUR
Verbundene Unternehmen
Softing Industrial Automation GmbH, Haar 100,0 2.450 0 1 2.450 0 1
Softing Automotive Electronics GmbH, Haar 100,0 3.623 0 1 3.623 0 1
Softing Project Services GmbH, Haar 100,0 403 148 403 148
Softing Services GmbH, Haar 100,0 61 0 1 61 0 1
hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH, Reutlingen 100,0 1.529 0 1 1.529 0 1
Softing Industrial Networks GmbH, Nürnberg 2 100,0 385 297 385 297
samtec automotive software &electronics GmbH, Filderstadt 100,0 249 -45 249 -45
Softing North America Inc., Newburyport/USA 100,0 399 3 138 3 308 111
SoftingROM S.R.L., Cluj-Napoca/Rumänien 100,0 715 4 203 4 166 45
Softing Italia s.r.l., Cesano Boscone/Italien 5 100,0 226 101 226 101
Buxbaum GmbH, Eisenstadt/Österreich 65,0 -261 -42 -261 -42

Die Softing AG hat zum 28. Oktober 2011 100 % der Anteile an der samtec automotive software &electronics GmbH, Filderstadt, übernommen.

1 nach Ergebnisabführung

2 seit 2. März 2011, vorher INAT GmbH

3 in USD

4 in RON

5 seit 16. September 2011, vorher OEM Automazione s.r.l.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12 19
Forderungen gegen verbundenen Unternehmen 2.911 1.939
Sonstige Vermögensgegenstände 93 858
3.016 2.816

Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten den Saldo aus den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus der laufenden Geschäftstätigkeit, dem Cash-Pooling, den Darlehen und den Ansprüchen aus der Ergebnisabführung. Eine Saldierung erfolgt soweit die Aufrechnungslage gegeben ist.

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 5.637.198,00 und ist eingeteilt in 5.637.198 auf den Inhaber lautende Stückaktien.

Genehmigtes Kapital

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 31. Mai 2010 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 30. Mai 2015 gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 2.799.000,00 zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2010/I).

Das genehmigte Kapital beträgt zum 31. Dezember 2011 EUR 2.799.000,00.

Eigene Anteile

Nach Ermächtigung des Vorstands durch die Hauptversammlungen vom 9. Mai 2008 und 26. Mai 2009 wurden in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 insgesamt 532.602 eigene Aktien erworben. Der Bestand hat sich durch einen Verkauf in 2010 wie folgt entwickelt:

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Datum Stückzahl Stückpreis

EUR
Verkaufspreis

TEUR
Betrag Grundkapital

TEUR
Anteil Grundkapital

%
31.12.2009 532.602 533 9,45
13.12.2010 -225.000 2,36 531 -225 -3,99
31.12.2010 307.602 308 5,46
31.12.2011 307.602 308 5,46

Die Aktien wurden erworben, um die Aktien Dritten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen im Wege von share oder asset deals oder beim Erwerb von Unternehmensbeteiligungen als Gegenleistung anzubieten.

Gemäß § 272 Abs. 1a HGB wurde der Nennbetrag der eigenen Anteile offen von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" abgesetzt.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage blieb im Geschäftsjahr 2011 unverändert.

Gewinnrücklagen

Die Gewinnrücklagen blieben im Geschäftsjahr 2011 unverändert.

Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2011 entwickelte sich wie folgt:

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TEUR
Bilanzgewinn 31. Dezember 2010 1.721
Dividendenausschüttung -620
Jahresüberschuss 2011 3.365
31. Dezember 2011 4.466

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Barwert Pensionsverpflichtungen 3.025 2.483
Aktivwert Rückdeckungsversicherungen -2.284 -1.533
741 950

Die Rückdeckungsversicherungen wurden mit ihren Aktivwerten (beizulegender Zeitwert) angesetzt. Sie sind zu Gunsten der aus den Pensionsverpflichtungen anspruchsberechtigten Personen verpfändet.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung verrechneten Aufwendungen und Erträge setzen sich wie folgt zusammen:

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Zuführung zu den Pensionsrückstellungen -537 -23
Erträge aus der Rückdeckungsversicherung 70 65
467 42

Der Zinsaufwand aus der Pensionsrückstellung wird wie im Vorjahr unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen.

Steuerrückstellungen

Für Verpflichtungen aus Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer wurden Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 346 (i. Vj. TEUR 50) gebildet.

Sonstige Rückstellungen

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Personalansprüche 1.018 992
Urlaub, Überstunden 43 45
Ausstehende Rechnungen u. a. 260 293
1.321 1.330

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:

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31.12.2011 31.12.2010
bis ein Jahr

TEUR
ein bis fünf Jahre

TEUR
bis ein Jahr

TEUR
ein bis fünf Jahre

TEUR
--- --- --- --- ---
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.200 0 0 1.200
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 36 0 51 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 139 0 506 0
Sonstige Verbindlichkeiten 366 0 384 0
1.741 0 941 1.200

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 354 (i. Vj. TEUR 329) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 1).

IV. Anpassung und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Softing AG hat als Konzernholdinggesellschaft bedingt durch die Ausgliederung des operativen Geschäfts zum 1. Juli 2010 im Geschäftsjahr 2011 nur noch Umsatzerlöse aus Dienstleistungen für Konzerntöchter. Diesen Erlösen in Höhe TEUR 2.411 aus Weiterberechnungen liegen Verträge mit den Konzerntöchtern zu Grunde. Die operativen Umsätze des Vorjahres von TEUR 11.341 bestanden zu TEUR 6.396 aus dem Geschäftsfeld Industrial Automation und zu TEUR 4.945 aus dem Geschäftsfeld Automotive Electronics. Die Aufteilung nach Geschäftsfeldern und Regionen der Vorjahre ist auf Grund der Ausgliederung des operativen Geschäfts nicht mehr aussagekräftig.

Sonstige betriebliche Erträge

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2011

TEUR
2010

TEUR
Erträge aus weiterberechneten Aufwendungen 0 1.900
Laufende betriebliche Erträge 536 144
Erträge aus Währungskursdifferenzen 61 68
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten 135 160
Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen 5 6
Sonstige periodenfremde Erträge 29 4
766 2.282

Die periodenfremden Erträge beliefen sich auf TEUR 169 (i. Vj. TEUR 170).

Personalaufwand

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen im Geschäftsjahr 2011 TEUR 537 (i. Vj. TEUR 102).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

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2011

TEUR
2010

TEUR
Periodenfremde Aufwendungen 0 13
Aufwendungen aus Währungskursdifferenzen 8 109
Laufende betriebliche Aufwendungen 876 2.951
884 3.073

Erträge aus Beteiligungen

Die Beteiligungserträge des Vorjahres resultieren ausschließlich aus verbundenen Unternehmen.

Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

Die Erträge aus verbundenen Unternehmen betragen TEUR 6 (i. Vj. TEUR 6).

Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

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2011

TEUR
2010

TEUR
Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 23 13

Zinsen

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2011

TEUR
2010

TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Erträge aus verbundenen Unternehmen 45 17
Sonstige Zinserträge 196 45
241 62
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen 0 1
Zinsaufwendungen aus Pensionsrückstellungen 128 125
Sonstige Zinsaufwendungen 63 54
191 180

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Ertragsteuern mindern das Ergebnis in Höhe von TEUR 364 (i. Vj. TEUR 49).

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2011 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für Gebäude und PKW in Höhe von TEUR 5, die innerhalb eines Jahres fällig werden.

Haftungsverhältnisse

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2011

TEUR
2010

TEUR
Bürgschaften zu Gunsten Dritter 0 90
Bürgschaften zu Gunsten verbundener Unternehmen 140 50
140 140

Auf Grund der aktuellen Bonität der Schuldner wird gegenwärtig nicht mit einer Inanspruchnahme aus den Bürgschaften gerechnet.

Latente Steuern

Aus der Anwendung des § 274 HGB ergaben sich zum 31. Dezember 2011 nur aktive latente Steuern, die gemäß dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB nicht aktiviert wurden. Die aktiven latenten Steuern zum 31. Dezember 2011 betragen insgesamt TEUR 524 und resultieren aus steuerlichen Verlustvorträgen und Pensionsrückstellungen (Steuersatz 28,08 %).

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Künftige Steuervorteile aus Verlustvorträgen 211 1.026
Rückstellungen für Pensionen 313 176
524 1.202

Die steuerlichen Verlustvorträge setzen sich wie folgt zusammen:

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31.12.2011

TEUR
31.12.2010

TEUR
Körperschaftsteuer 778 3.712
Gewerbesteuer 717 3.582

Im Geschäftsjahr 2011 konnten TEUR 2.976 bzw. TEUR 3.023 der steuerlichen Verlustvorträge genutzt werden. Die Planungsrechnungen der steuerlichen Ergebnisse lassen eine Realisierung der Verlustvorträge in den nächsten fünf Jahren erkennen.

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt des Jahres 2011 waren ohne Vorstände vier Angestellte (i. Vj. 76) beschäftigt.

Honorare des Abschlussprüfers

Die für Dienstleistungen des Abschlussprüfers KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft AG im Geschäftsjahr angefallenen Aufwendungen (einschließlich Auslagen) betrugen:

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2011

TEUR
2010

TEUR
Abschlussprüfung 70 62
Sonstige Bestätigungsleistungen 9 24
Steuerberatungsleistungen 10 19
89 105

Unternehmensverträge

Es bestehen Ergebnisabführungsverträge mit folgenden Gesellschaften:

Softing Industrial Automation GmbH, Haar
Softing Automotive Electronics GmbH, Haar
Softing Services GmbH, Haar
hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH, Reutlingen

Vorstand

Als Vorstandsmitglieder sind folgende Herren bestellt:

Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier, München (Vorstandsvorsitzender)
Dr.-Ing. Michael Siedentop, Neutraubling (bis 31. Januar 2011)
Maximilian Prinz zu Hohenlohe - Waldenburg, Pfaffenhofen (ab 2. August 2011)

Die Bezüge des Vorstandes betragen TEUR 1.836 (i. Vj. TEUR 1.254). Gemäß dem Beschluss der Hauptversammlung vom 24. August 2007 unterbleibt die individualisierte Offenlegung der Vorstandsbezüge.

Einem Vorstand wurde im Geschäftsjahr 2007 ein mit 4,1 % (bis 31. Dezember 2010: 3,0 %) verzinstes Darlehen in Höhe von TEUR 875 gewährt (Laufzeit bis zum 31. Dezember 2016; Besicherung durch Aktien). Der daraus resultierende Zinsertrag beläuft sich im Geschäftsjahr 2011 auf TEUR 37 (i. Vj. TEUR 29).

Für ehemalige Mitglieder und ein aktives Mitglied des Vorstands sind zum 31. Dezember 2011 Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 3.025 (i. Vj. TEUR 2.483) gebildet. Die Gesamtbezüge für frühere Mitglieder des Vorstands betrugen TEUR 123 (i. Vj. TEUR 102).

Aufsichtsrat

Dem Aufsichtsrat der Softing AG gehören die folgenden Herren an:

Dr. Horst Schiessl, Rechtsanwalt, München (Vorsitzender)
Michael Wilhelm, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, München (stellv. Vorsitzender)
Andreas Kratzer, Dipl.-Wirtschaftsprüfer, Zürich/Schweiz (bis 31. Januar 2011)
Dr. Klaus Fuchs, Dipl.-Informatiker und Dipl.-Ingenieur, Helfant (ab 3. Februar 2011)

Herr Dr. Schiessl bekleidet weitere Aufsichtsratsmandate und Beiratsmandate bei:

Baader Wertpapierhandelsgesellschaft AG, Unterschleißheim (Vorsitzender)
Dussmann Stiftung &Co. KGaA, Berlin (Mitglied des Aufsichtsrates)
Dussmann Stiftung, Berlin (Mitglied des Stiftungsrates)
Dussmann Stiftung &Co. KG, Berlin (Mitglied des Beirats)
TRION Pharma GmbH, München (Vorsitzender)

Herr Wilhelm bekleidet weitere Aufsichtsratsmandate bei:

mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG, Gräfelfing
Kontron AG, Eching (bis 30. Juni 2011)

Herr Dr. Fuchs und Herr Kratzer bekleiden keine weiteren Aufsichtsratsmandate.

Die Bezüge des Aufsichtsrates betrugen TEUR 140 (i. Vj. TEUR 81).

Beteiligungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG

Der Softing AG wurde das Bestehen folgender Beteiligungen nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt:

Herr Dr. Rainer Mittmann, München, hat uns mitgeteilt, dass ihm am 1. April 2002 8,17 % an der Softing AG zustanden.

Die KST Beteiligungs Aktiengesellschaft, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 24. März 2009 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und nunmehr 1,92 % beträgt.

Herr Dr. Wolfgang Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 4. März 2010 die Schwelle von 25 % überschritten hat und zu diesem Tage 25,95 % beträgt. Davon werden Herrn Dr. Wolfgang Trier 10,19 % der Stimmrechte von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer und von Herrn Prof. Dr. Joachim Goll nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Herr Friedel Twellsieck, Solingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 23. April 2010 die Schwelle von 5 % überschritten hat und zu diesem Tage 5,01 % beträgt. Davon werden Herrn Friedel Twellsieck 4,99 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt.

Die Steinbeis Verwaltungs-GmbH, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis Verwaltungs-GmbH 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer und der Steinbeis Verwaltungs-GmbH nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Herr Prof. Dr. Joachim Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 10 %, 15 % und 20 % unterschritten hat und zu diesem Tage 5,37 % beträgt.

Herr Ulrich Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 1,77 % beträgt.

Herr Dr. Wolfgang Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 30. April 2010 die Schwellen von 20 % und 25 % unterschritten hat und zu diesem Tage 15,76 % beträgt.

Herr Dr. Wolfgang Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 3. Mai 2010 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 0 % beträgt.

Frau Sonja Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 3. Mai 2010 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % überschritten hat und zu diesem Tage 16,02 % beträgt.

Herr Prof. Dr. Joachim Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 5. Mai 2010 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und zu diesem Tage 4,13 % beträgt.

Die Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und zu diesem Tage 20,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer 17,00 % der Stimmrechte von Frau Sonja Trier nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis Verwaltungs-GmbH, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und zu diesem Tage 20,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis Verwaltungs-GmbH 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG, sowie 17,00 % der Stimmrechte von Frau Sonja Trier nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und zu diesem Tage 20,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer und der Steinbeis Verwaltungs-GmbH nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG, sowie 17,00 % der Stimmrechte von Frau Sonja Trier nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Herr Prof. Dr. Joachim Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und nunmehr 21,39 % beträgt. Davon werden Herrn Prof. Dr. Joachim Goll 17,26 % der Stimmrechte von Frau Sonja Trier nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Herr Ulrich Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % überschritten hat und nunmehr 19,04 % beträgt. Davon werden Herrn Ulrich Goll 17,26 % der Stimmrechte von Frau Sonja Trier nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Frau Sonja Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 7. Mai 2010 die Schwellen von 20 % und 25 % überschritten hat und nunmehr 26,21 % beträgt. Davon werden Frau Sonja Trier 8,95 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer, Herr Prof. Dr. Joachim Goll und Herr Ulrich Goll nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt.

Die Steinbeis Verwaltungs-GmbH, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis Verwaltungs-GmbH 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % unterschritten hat und zu diesem Tage 3,05 % beträgt. Davon werden der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung 3,05 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer und der Steinbeis Verwaltungs-GmbH nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Herr Prof. Dr. Joachim Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 5 %, 10 %, 15 % und 20 % unterschritten hat und zu diesem Tage 4,05 % beträgt.

Herr Ulrich Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % unterschritten hat und zu diesem Tage 1,77 % beträgt.

Frau Sonja Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 1. Juli 2010 die Schwellen von 20 % und 25 % unterschritten hat und nunmehr 17,26 % beträgt.

Herr Prof. Dr. Joachim Goll, Esslingen, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 8. Juli 2010 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tage 2,28 % beträgt.

Die Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 28. Juli 2010 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tage 2,34 % beträgt.

Die Steinbeis Verwaltungs-GmbH, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 28. Juli 2010 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tage 2,34 % beträgt. Davon werden der Steinbeis Verwaltungs-GmbH 2,34 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, Stuttgart, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 28. Juli 2010 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tage 2,34 % beträgt. Davon werden der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung 2,34 % von der Steinbeis GmbH &Co. KG für Technologietransfer und der Steinbeis Verwaltungs-GmbH nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet.

Herr Dr. Wolfgang Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 8. Dezember 2010 die Schwellen von 3 % und 5 % überschritten hat und zu diesem Tage 7,10 % beträgt.

Herr Dr. Klaus Fuchs, Helfant, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 16. Dezember 2010 die Schwelle von 3 % überschritten hat und zu diesem Tage 3,99 % beträgt.

Die FORTEC Elektronik AG, Landsberg am Lech, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 26. Januar 2011 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und nunmehr 2,95 % beträgt.

Herr Dr. Wolfgang Trier, Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 29. April 2011 die Schwellen von 5 % und 3 % unterschritten hat und zu diesem Tage 0,00 % beträgt.

Frau Sonja Trier (geb. Alfonso Tort), Grünwald, hat uns mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG am 29. April 2011 die Schwellen von 20 % überschritten hat und nunmehr 24,37 % beträgt.

Die Trier Asset Management GmbH, Grünwald, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 5. Dezember 2011 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG, Haar, Deutschland am 1. Dezember 2011 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 % und 20 % der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 24,03 % betragen hat. 24,03 % der Stimmrechte sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, S. 1, Nr. 1 WpHG von der Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG zuzurechnen.

Die Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG, Grünwald, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 5. Dezember 2011 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG, Haar, Deutschland am 1. Dezember 2011 die Schwelle von 3 %, 5 % , 10 %, 15 % und 20 % der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 24,03 % betragen hat.

Frau Sonja Trier, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 5. Dezember 2011 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Softing AG, Haar, am 1. Dezember 2011 die Schwelle von 20 %, 15 %, 10 %, 5 % und 3 % der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 0,34 % betragen hat.

Die Trier Familienstiftung, St. Helier, Jersey/Großbritannien, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 1. Dezember 2011 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und zu diesem Tag 24,03 % beträgt. Davon sind ihr 24,03 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Asset Management GmbH
Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

Die Helm Trust Company Limited, St. Helier, Jersey/Großbritannien, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 1. Dezember 2011 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 %, 15 % und 20 % überschritten hat und zu diesem Tag 24,03 % beträgt. Davon sind ihr 24,03 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Familienstiftung
Trier Asset Management GmbH
Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

Die Helm Trust Company Limited, St. Helier, Jersey/Großbritannien, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 5. Dezember 2011 die Schwelle von 25 % überschritten hat und zu diesem Tag 26,69 % beträgt. Davon sind ihr 26,69 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Familienstiftung
Trier Asset Management GmbH
Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

Die Trier Familienstiftung, St. Helier, Jersey/Großbritannien, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 5. Dezember 2011 die Schwelle von 25 % überschritten hat und zu diesem Tag 26,69 % beträgt. Davon sind ihr 26,69 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Asset Management GmbH
Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

Die Trier Asset Management GmbH, Grünwald, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 5. Dezember 2011 die Schwelle 25 % überschritten hat und zu diesem Tag 26,69 % beträgt. Davon sind ihr 26,69 % nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 % oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

Die Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG, Grünwald, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 5. Dezember 2011 die Schwelle von 25 % überschritten hat und zu diesem Tag 26,69 % beträgt.

Erklärung nach § 161 AktG

Die Entsprechenserklärung nach § 161 AktG wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat der Softing AG im Dezember 2011 abgegeben und den Aktionären im Internet auf der Homepage www.softing.com dauerhaft zugänglich gemacht.

Haar, den 19. März 2012

Softing AG

Dr. Wolfgang Trier

Maximilian Prinz zu Hohenlohe - Waldenburg

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011

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Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2011

EUR
Zugänge

EUR
Abgänge

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.851,00 3.466,56 0,00 5.317,56
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 44.934,34 10.354,98 0,00 55.289,32
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.274.586,08 180.003,00 0,00 7.454.589,08
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 150.000,00 75.004,66 0,00 225.004,66
3. Sonstige Ausleihungen 1.000.002,66 0,00 -125.002,66 875.000,00
8.424.588,74 255.007,66 -125.002,66 8.554.593,74
8.471.374,08 268.829,20 -125.002,66 8.615.200,62

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Kumulierte Abschreibungen Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
1.1.2011

EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres

EUR
31.12.2011

EUR
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- --- --- --- ---
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.851,00 385,16 2.236,16 3.081,40 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39.303,32 4.981,41 44.284,73 11.004,59 5.631,02
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 7.454.589,08 7.274.586,08
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 225.004,66 150.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 875.000,00 1.000.002,66
0,00 0,00 0,00 8.554.593,74 8.424.588,74
41.154,32 5.366,57 46.520,89 8.568.679,73 8.430.219,76

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011

Softing AG

Geschäftsmodell und Konzernstruktur

Geschäftsmodell

Softing ist als Software- und Systemhaus in den Segmenten Industrial Automation und Automotive Electronics international etabliert. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet komplexe und hochwertige Software, Hardware sowie komplette Systemlösungen. Hardwareprototypen werden im eigenen Haus entwickelt, die Fertigung erfolgt extern.

Im Segment Industrial Automation ist Softing ein weltweit führender Anbieter von industriellen Kommunikationslösungen und Produkten für die Prozess- und Fertigungsindustrie. Die Produkte sind zugeschnitten auf die Anforderungen von System- und Geräteherstellern, Maschinen- und Anlagenbauern sowie Endanwendern und bekannt für ihre ausgesprochene Benutzerfreundlichkeit und ihre funktionalen Vorteile. Die Schwerpunkte liegen in Komponenten und Werkzeugen für Feldbussysteme und industrielle Steuerungen sowie in Lösungen für die Produktionsautomatisierung.

Mit den Kernthemen Diagnose, Messen und Testen steht das Segment Automotive Electronics von Softing für Schlüsseltechnologien in der Automobilelektronik sowie nah verwandter Elektronik-Bereiche, z.B. in der Nutzfahrzeug- oder Landmaschinen-Branche. Das Leistungsangebot umfasst Hard- und Softwareprodukte, passgenaue Lösungen sowie Consulting und Engineering vor Ort.

Softing ist der Spezialist für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Steuergeräte und Systeme, von der Entwicklung über die Produktion bis zum Service.

Automotive Electronics setzt bei seinen Entwicklungen auf Standardisierung. Softing ist aktives Mitglied in den wesentlichen Standardisierungsgremien der Automobilelektronik, wie ASAM und ISO.

Beratung, Analysen, Studien und Schulungen runden in beiden Geschäftssegmenten das Leistungsangebot ab. Softing bedient mit seinen Dienstleistungen und Produkten schwerpunktmäßig den europäischen Markt; Nordamerika gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Darüber hinaus wurden im Jahr 2011 vor allem die asiatischen Märkte, etwa China, Japan und Korea erschlossen.

Rechtliche Konzernstruktur

* seit 16. September 2011, vorher OEM Automazione s.r.l.

** seit 2. März 2011, vorher INAT GmbH

*** am 2. Januar 2012 umfirmiert in Softing Messen & Testen GmbH

Softing AG

Die Softing AG ist die zentrale Management Holding des Konzerns.

Softing Italia s.r.l und Softing North America, Inc.

Die Softing AG hat im Jahr 2009 die Tochter OEM Automazione s.r.l. mit Sitz in Cesano Boscone (Italien) zu 100 Prozent erworben, die jetzt unter dem Namen Softing Italia s.r.l. firmiert und organisatorisch als Tochter der Softing Industrial Automation GmbH angehängt ist. Ebenso ist die Vertriebsniederlassung Softing North America, Inc. (Softing North America) mit Sitz in Newburyport (MA) eine Tochter der Softing Industrial Automation GmbH. Sie bedient den nordamerikanischen Markt. Der Schwerpunkt der amerikanischen Tochter liegt im Segment Industrial Automation. Mit eigenen Entwicklungskapazitäten bietet Softing North America Projektleistungen an und betreut das Produktgeschäft vor Ort. Im Jahr 2011 trugen auch diese beiden Gesellschaften positiv zum Gesamtergebnis der Softing-Gruppe bei.

Softing Industrial Automation GmbH

Die Softing Industrial Automation GmbH ist ein weltweit führender Anbieter von industriellen Kommunikationslösungen und Produkten sowohl für die Prozess- als auch für die Fertigungsindustrie. Die Produkte sind zugeschnitten auf die Anforderungen von System- und Geräteherstellern, Maschinen- und Anlagenbauern oder Endanwendern und bekannt für ihre Benutzerfreundlichkeit und funktionalen Vorteile.

Softing Industrial Networks GmbH

Von der früheren INAT GmbH, die seit dem 2. März 2011 unter dem Namen Softing Industrial Networks GmbH firmiert, wurden im Januar 2011 auch die restlichen 12,5 Prozent Gesellschaftsanteile durch die Softing AG übernommen. Die Softing Industrial Networks ist nun seit 31. Dezember 2011 als Tochter der Softing Industrial Automation. Die Produkte der Softing Industrial Networks GmbH sind in der Industrieautomatisierung gut platziert. Ihr Schwerpunkt liegt auf Produkten für die industrielle Kommunikation, auf OPC-Software und Netzwerkdiagnose in der Fertigungs- und Prozessindustrie. Die Übernahme der zusätzlichen Gesellschaftsanteile der Softing Industrial Networks GmbH stärkt Softing weiter im Segment Industrial Automation. Gleichzeitig ergeben sich Synergien im Vertrieb beider Unternehmen. Im Jahr 2011 trug auch diese Gesellschaft positiv zum Gesamtergebnis der Softing-Gruppe bei.

Buxbaum Automation GmbH und Softing Italia s.r.l.

Durch die Vertriebsniederlassungen Buxbaum Automation GmbH in Eisenstadt und Softing Italia s.r.l. in Mailand können Kunden in Österreich und Italien direkt vor Ort betreut werden. Die verstärkte Vertriebspräsenz hat sich 2011 im Umsatz positiv bemerkbar gemacht.

Softing Automotive Electronics GmbH

Die Softing Automotive Electronics GmbH bietet Produkte und Dienstleistungen in der Diagnose und der Testautomatisierung an. Der prozessübergreifende Ansatz der Softing-Lösungen steigert Qualität und Zuverlässigkeit in der Steuergerätekommunikation.

Im Wachstumsmarkt für Diagnose- und Testsysteme in der Fahrzeugelektronik besitzt Softing mit über 80.000 Installationen eine führende Stellung im Markt. Weltweit vertrauen Fahrzeughersteller sowie System- und Steuergerätelieferanten auf bewährte Hardware wie Software Werkzeuge und Lösungen von Softing.

hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH, jetzige Softing Messen &Testen GmbH

Die hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH wurde im Januar 2012 in die Softing Messen &Testen GmbH umfirmiert. Alle bisherigen Produkte und Dienstleistungen werden durch Softing weiter verfolgt und ausgebaut. Hinzu kommt der neue Bereich Messtechnik.

Seit über 20 Jahren ist Softing erfolgreich im Bereich Automotive Test Solutions tätig und bietet umfangreiches Expertenwissen rund um das automatisierte Testen von Fahrzeug-Elektronik. Für viele im Kraftfahrzeug vorhandene Steuergeräte hat Softing bereits Funktionsprüfungen und Test-Designs realisiert.

Softing Services GmbH

Die Softing Services GmbH stellt Dienstleistungen für die operativen Gesellschaften der Softing AG zur Verfügung.

SoftingROM s.r.l.

Die Tochter SoftingROM s.r.l. (SoftingROM) mit Sitz in Klausenburg (Rumänien) fungiert als Tochtergesellschaft der Softing Services GmbH. Sie ist mittlerweile auf über 30 Entwickler angewachsen. SoftingROM bildet für den Softing-Konzern einen wichtigen Pool von IT-Spezialisten bei anspruchsvollen Entwicklungsaufgaben. Nicht zuletzt aus Wettbewerbsgründen stellt das Unternehmen ein strategisch wichtiges Mitglied in der Gruppe dar.

Softing Project Services GmbH

Zur optimalen Unterstützung der Kunden bietet die Softing Project Services GmbH hochwertige Dienstleistungen unmittelbar am jeweiligen Kundenstandort an. Für Kunden werden qualifizierte Consulting- und Engineering-Leistungen mit klarem Fokus auf die Kernthemen Diagnose, Messen und Testen erbracht.

Gut ausgebildete Mitarbeiter arbeiten direkt in den Fachabteilungen der Kunden. Die enge Vernetzung mit allen maßgeblichen Beteiligten ist ein wesentliches Kennzeichen der Arbeitsweise der Softing Project Services GmbH und spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Projekte.

samtec automotive software &electronics GmbH

Die samtec automotive software &electronics GmbH (samtec) ist seit über 25 Jahren als Spezialist für Fahrzeugdiagnose am Markt etabliert. samtec entwickelt Hard- und Software für die Kommunikation mit Fahrzeug-Steuergeräten auf allen relevanten Bus-Systemen. Nachdem Softing in früheren Geschäftsjahren bereits eine strategische Partnerschaft mit samtec eingegangen war, wurde die samtec im Herbst 2011 zu 100 % von der Softing AG übernommen. Die Familie der HS-Interfaces ergänzt das Portfolio der Diagnose-Interfaces von Softing. Erste Lösungen wie TestCUBE2 wurden bereits gemeinsam entwickelt.

Steuerung, Ziele und Strategie des Softing AG

Steuerung

Die Softing AG orientiert sich bei der Steuerung der Geschäftsaktivitäten der Tochtergesellschaften vor allem an den Kenngrößen Umsatz und dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). Daneben steuert der Softing-Konzern das Working Capital über Kennzahlen. Das Working Capital besteht im Wesentlichen aus Vorräten sowie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Der Lagerbestand wird laufend analysiert und anhand der Reichweite auf eventuellen Abwertungsbedarf hin geprüft. Zudem wird anhand kurzfristiger Absatzprognosen die Bestellung neuer Ware im Hinblick auf Verfügbarkeit gesteuert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden regelmäßig anhand der Altersstruktur analysiert und auf Wertberichtigungsbedarf überprüft. Die Forderungen werden üblicherweise durch interne Limitvergaben einer entsprechenden Steuerung unterzogen. Die Forderungslaufzeiten stehen ebenso unter laufender Beobachtung und sind eine weitere Steuerungsgröße für das Working Capital der Gesellschaft. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden unter Ausnutzung von Skontobeträgen beglichen.

Ziele

Die Softing-Gruppe verfolgt das Ziel eines nachhaltigen profitablen Wachstums bei Umsatz und Gewinn. Dabei steht Profitabilität in der Priorität vor dem reinen Wachstum. Das langfristige und nachhaltige Ziel der Gesellschaft liegt bei einer Rendite vor Steuern und Zinsen von etwa 10 %.

Strategie

Die strategischen Ziele des Softing-Konzerns für die nächsten 4 Jahre wurden vom Vorstand in Zusammenarbeit mit den Führungskräften erarbeitet. Der Vorstand wird die operative Umsetzung der Strategie begleiten und laufend überwachen. Ein wesentliches Ziel ist der Ausbau der bestehenden Marktpositionen, indem vorhandene Kundenbeziehungen weiterentwickelt und konsequent neue Kunden gewonnen werden.

Wirtschaftliches Umfeld und Geschäftsverlauf

Weltkonjunktur 2011 geprägt von mehreren Schocks

Die Weltwirtschaft hatte im Jahr 2011 gleich mehrere Schocks zu verkraften. Im ersten Halbjahr war es vor allem die nachlassende Kaufkraft bei Haushalten und Unternehmen durch deutlich gestiegene Rohstoffpreise. In Folge der Natur- und Reaktorkatastrophe in Japan kam es zu Störungen der internationalen Lieferketten, die wiederum zu einer Abschwächung der Weltkonjunktur beitrugen. Im zweiten Halbjahr eskalierte dann die Staatsschuldenkrise im Euro-Raum, mit erheblichen Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten.

Die globale Wirtschaft insgesamt wuchs laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) nach dem sehr kräftigen Zuwachs von 5,1 Prozent im Jahr 2010 im abgelaufenen Jahr nur noch um 3,8 Prozent. Laut IfW betrug dabei das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2011 in der Eurozone 1,5 Prozent, in den USA 1,7 Prozent und in China 9,5 Prozent. Die konjunkturellen Risiken spiegelten sich an den Finanzmärkten wider. Die Aktienkurse gingen im Sommer weltweit auf Talfahrt, die Risikoprämien für Staatsanleihen von niedriger Bonität - nicht nur für Länder im Euroraum, sondern auch für Schwellenländer - zogen merklich an.

Die Deutsche Wirtschaft hat ein gutes Jahr hinter sich

Höhere Investitionen, kräftige Exporte und kauffreudige Konsumenten verschafften der Bundesrepublik Deutschland das zweite Boomjahr in Folge. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt 2011 insgesamt um 3,0 Prozent. 2010 hatte es ein Plus von 3,7 Prozent gegeben. Erst zum Jahresende zeigte der weltweite Abschwung Bremswirkung auf die deutsche Wirtschaft. Im vierten Quartal schrumpfte das BIP erstmals seit der Finanzkrise wieder. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ging es von Oktober bis Dezember um etwa 0,25 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zurück. Im dritten Quartal hatte es noch ein Wachstum von 0,5 Prozent gegeben.

Die Wachstumsimpulse kamen 2011 vor allem aus dem Inland. Insbesondere die privaten Konsumausgaben erwiesen sich als Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung: Sie legten preisbereinigt mit 1,5 Prozent so stark zu wie zuletzt vor fünf Jahren. Der Außenhandel hatte zwar einen geringeren Anteil am BIP-Wachstum als die Binnennachfrage, zeigte sich aber weiterhin dynamisch: Deutschland exportierte 2011 preisbereinigt 8,2 Prozent mehr Waren und Dienstleistungen als ein Jahr zuvor. Durch den Aufschwung und gleichzeitiger Zurückhaltung bei den Staatsausgaben wurde das Staatsdefizit deutlich reduziert. Die Neuverschuldung lag 2011 bei 1 Prozent, womit die EU-Schuldengrenze erstmals seit drei Jahren wieder eingehalten wurde.

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) meldet für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau ein Wachstum von über 14 Prozent für das Jahr 2011 und für elektrische Automation sogar 20 Prozent. Die Trendwende aus der Krise heraus hat sich für die elektrische Automation über 2010 hinaus nahezu ohne Unterbrechung bis Mitte 2011 fortgesetzt. Der Fachverband Robotik + Automation des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) prognostiziert für 2011 sogar einen Rekordumsatz von 10,3 Mrd. Euro. Damit wuchs die Branche um 37 Prozent gegenüber 2010.

Alle drei Teilbranchen werden laut dem Fachverband das Jahr 2011 mit dem höchstem Umsatz aller Zeiten abschließen: Der Umsatz von Montage- und Handhabungstechnik soll 2011 6 Mrd. Euro überschreiten (plus 42 Prozent gegenüber 2010). Die Robotik wird der Prognose zufolge 2,7 Mrd. Euro (plus 38 Prozent) erreichen. Der Umsatz der Industriellen Bildverarbeitung soll 2011 um 20 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro steigen.

Laut ZVEI-Fachverband Electronic Components and Systems ist der deutsche Markt für elektronische Komponenten im Jahr 2011 um gut 7 Prozent auf ca. 18 Mrd. Euro gewachsen - hauptsächlich getrieben vom Automobilbau. In Europa stiegen 2011 die Umsätze für elektronische Komponenten auf US-Dollar Basis um knapp 6 Prozent auf über 66 Mrd. US-Dollar. Damit wurde das Vorkrisenniveau von 2007 wieder erreicht. Der Weltmarkt wuchs in diesem Zeitraum um gut 4 Prozent auf 475 Mrd. US-Dollar, so die Einschätzung der ZVEI-Marktexperten.

Ertragslage

Zum 30. Juni 2010 wurden die operativen Teile der Softing AG ausgegliedert. Somit sind in den Vergleichszahlen des Vorjahres noch operative Umsatzerlöse des ersten Halbjahres enthalten. Dies führt zu einer eingeschränkten Vergleichbarkeit der Zahlen.

Die Softing AG als Management Holding erwirtschaftet seit der Ausgliederung der operativen Einheiten nur im Rahmen der Leistungserbringung an Tochterunternehmen Umsatzerlöse. Diese Leistungen umfassen im Wesentlichen die aktive Geschäftsführung in den einzelnen Gesellschaften sowie die Unterstützung in Rechtsfragen und im Qualitätsmanagement. Hierbei werden die anfallenden Kosten zu festgelegten Teilen an die Tochtergesellschaften belastet. Nicht belastet werden die Kosten für allgemeine Kontrollleistungen. Die Softing AG tritt nicht direkt selbst am Markt auf. Wesentlich für die Softing AG sind die Erträge aus Beteiligungen sowie aus Gewinnabführungsverträgen.

Es bestehen Ergebnisabführungsverträge mit folgenden Tochtergesellschaften:

Softing Industrial Automation GmbH
Softing Automotive Electronics GmbH
Softing Services GmbH
Hard&Soft Salwetter-Rottenberger GmbH

Die Ertragslage der Softing AG im Geschäftsjahr 2011 war durch die ausgesprochen stabile und gute Konjunktur in Deutschland geprägt. So haben neu gewonnene Kunden, neue Produkte und Produkte, die schon am Ende des Lebenszyklus stehen zusätzliche Umsatzsteigerungen bei den Beteiligungsunternehmen bewirkt. Wesentliche Steuerungsgröße für die Softing AG sind die Erträge aus Gewinnabführung. Diese konnten im vergangenen Geschäftsjahr von 1,5 Mio. EUR auf 4,4 Mio. EUR gesteigert werden. Es muss allerdings beachtet werden, dass die Vorjahresvergleichszahl nur die zweite Jahreshälfte enthält.

Der Jahresüberschuss konnte aufgrund der guten Erträge aus Gewinnabführungsverträgen von 0,9 Mio. EUR auf 3,4 Mio. EUR gesteigert werden.

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Mio. EUR gestiegen. Hierbei machte die Nettoposition aus Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1,3 Mio. EUR aus. Dies resultiert aus den guten Ergebnissen der verbundenen Unternehmen mit denen ein Ergebnisabführungsvertrag besteht sowie einer Erfassung von Forderungen gegen Samtec, die im Vorjahr noch in den sonstigen Vermögensgegenständen erfasst waren. Auf Grund der guten Ergebnisse der Tochtergesellschaften, die im Cash-Pooling mit der Softing AG verbunden sind, resultierte auch ein um 2,1 Mio. EUR höherer Bestand an Wertpapieren und flüssigen Mitteln.

Die Finanzierung der Tochtergesellschaften des Softing-Konzerns erfolgt nahezu ausschließlich über die Softing AG im Rahmen des Cash-Pooling-Systems. Separate Bankfinanzierungen werden nur in geringem Umfang von einigen Tochtergesellschaften in Anspruch genommen.

Die Finanzmittel betrugen zum Jahresende 4,8 Mio. EUR (Vj. 2,1 Mio EUR). Aus der Dividendenzahlung resultierte eine Reduzierung der Cashflows aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 0,62 Mio. EUR. Der wesentliche Teil der Cashflows spiegelt sich in Folge des positiven Geschäftsverlaufs im Geschäftsjahr im Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit wider.

Das Eigenkapital erhöhte sich zum 31. Dezember 2011 aufgrund des guten Ergebnisses von 10,8 Mio. EUR auf 13,6 Mio. EUR. Somit konnte das Ergebnis des Jahres 2011 die Gewinnausschüttung in Höhe von 0,62 Mio. EUR für das Jahr 2010 deutlich überkompensieren.

Im Ergebnis ist die Eigenkapitalquote damit von 71% auf 77% gestiegen.

Die Rückstellungen steigen von 2,3 Mio. EUR auf 2,4 Mio. EUR aufgrund der höheren Steuerrückstellung. Diese ist aufgrund des Jahresergebnisses angestiegen. Hierbei ist zu beachten, dass im abgelaufenen Geschäftsjahr weiterhin Verlustvorträge genutzt werden konnten.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die Vermögens- und Finanzlage weiterhin sehr solide darstellt und die Ertragslage sich im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter deutlich verbessert hat.

Forschung und Produktentwicklung

Der Softing-Konzern investiert seit Jahren große Teile seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Insgesamt hat Softing 3,8 Mio. EUR (Vj. 3,4 Mio. EUR) in die Entwicklung neuer, die Weiterentwicklung bestehender Produkte sowie auch in die Pflege von Produkten investiert.

Seit dem 1. Juli 2010 erfolgt die Forschung und Produktentwicklung ausschließlich in den operativen Tochtergesellschaften.

Mitarbeiter

Die Softing AG beschäftigte neben dem Vorstand zum Jahresende 2011 3 Mitarbeiter (Vj. 4).

Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Softing AG - Positionierung der Geschäftssegmente

Die Softing-Gruppe umfasst neben den vier Kerngesellschaften am Standort Haar sieben Tochterunternehmen. Nachdem Softing bereits eine strategische Partnerschaft mit samtec automotive software &electronics GmbH eingegangen war, wurde die samtec im Herbst 2011 zu 100 % von der Softing AG übernommen. Von der früheren INAT GmbH, die seit dem 1. Dezember 2011 unter dem Namen Softing Industrial Networks GmbH firmiert, wurden im Januar 2011 auch die restlichen 12,5 Prozent Gesellschaftsanteile durch die Softing AG erworben. Softing Industrial Networks ist nun organisatorisch als Tochter der Softing Industrial Automation zugeordnet. Durch die neue Struktur erfolgt eine klare Zuordnung der Töchter, wodurch weiteres Wachstum einfacher generiert werden kann.

Die Chancen der Softing AG in ihrer Funktion als Management Holding bestehen somit aus dem nachhaltigen Markterfolg ihrer Tochtergesellschaften:

Weitere Fokussierung bei Automotive Electronics

Die bereits 2009 begonnene Konzentration auf die Kernkompetenzen Datenkommunikation, Diagnose und Testsysteme wurde auch im abgelaufenen Geschäftsjahr fortgeführt und um die Kernkompetenz Messen erweitert. Die damit erzielte Steigerung der Produktivität bietet zusammen mit den unverändert fortgeführten Maßnahmen zur Qualitätssteigerung eine gute Basis für eine weitere wirtschaftliche Ergebnisverbesserung. Zudem konnten Ende 2011 mehrere strategisch relevante Abschlüsse getätigt werden. Damit hat sich das Geschäftssegment bei Schlüsselkunden langfristig verankert. Darüber hinaus hat Softing Automotive Electronics sein bisheriges Leistungsportfolio durch den Bereich Messtechnik ergänzt.

Produktpalette im Segment Industrial Automation

Softing hat im Segment Industrial Automation in den vergangenen Jahren mehrere organisatorische und operative Weichenstellungen vorgenommen, darunter die Neuausrichtung hin zu noch mehr Marktorientierung: Weg von Produkten mit rein technisch ausgerichteten Lösungen hin zu Produkten mit strategisch marktorientierten Komponenten mit unmittelbarem Kundennutzen. Diese Ausrichtung soll 2012 weiter verfolgt werden. 2011 stand die weitere Überarbeitung des Portfolios mit Fokussierung auf die Kernmärkte (Fertigungsautomatisierung und Prozessautomatisierung) und die Harmonisierung der Produkte über die einzelnen Technologien im Vordergrund der Investitionen. Die Resonanz am Markt für diese Softing-Lösungen ist ausgezeichnet. Softing rechnet auch deshalb mit weiterem Umsatzwachstum in diesem Bereich.

Neue Technologien

Softing setzt mit der Weiterentwicklung von Wireless-Technologien sowie mit der Entwicklung von Kommunikationsgeräten für extreme Anwendungsfälle den Ausbau neuer Technologien fort. 2011 wurde die Entwicklung eines komplexen Kommunikationssystems für die Öl- und Gas-Industrie begonnen. Besonderheiten des Systems ist die Zertifizierung für den Einsatz in stark explosionsgefährdeten Einsatzorten sowie ein neues Zeitverhalten, dass für den Nutzer völlig neue Anwendungen erschließt. Erste Lieferungen des Systems sind für 2012 geplant.

Softing Industrial Networks GmbH

Im April 2008 hat Softing durch den Erwerb der Mehrheit an der Nürnberger INAT GmbH die strategischen Kernelemente des Segments Industrial Automation an mehreren Stellen gezielt verstärkt. Mittlerweile wurden sämtliche Geschäftsanteile an der INAT GmbH erworben. Im März vergangenen Jahres wurde die INAT GmbH in die Softing Industrial Networks GmbH umfirmiert. Softing Industrial Networks ist in der Industrieautomatisierung mit Fokus auf die Fertigungs- und Prozessindustrie tätig. Das Unternehmen bietet ein attraktives Produktportfolio mit OPC-Software, Produkten zur Ethernet-Netzwerkdiagnose sowie zur Leistungssteigerung von Industriesteuerungen.

Tochtergesellschaft SoftingROM

Softing entwickelt laufend neue Produkte und Technologien, um einerseits den technologischen Umbruch, d.h. dem Übergang auf neue Technologien zu begegnen und andererseits neue Märkte und Wachstumschancen zu erschließen. Der rumänischen Tochtergesellschaft SoftingROM kommt hierbei die Aufgabe zu, die nötigen Entwicklungsleistungen zu verstärken. Rumänien ist für Softing ein idealer Standort, da es vergleichsweise schnell und kostengünstig von München aus zu erreichen ist. Vor Ort stehen gut ausgebildete Ingenieure und Informatiker zur Verfügung. Für 2012 wird eine deutliche Ausweitung der Belegschaft erwartet. Die rumänische Tochter wird damit zu einem wichtigen Standbein von Softing heranwachsen.

Tochtergesellschaft Softing North America, Inc.

Softing North America hat 2011 ein deutlich positives Ergebnis abgeliefert. Das Produktgeschäft ist mittlerweile im US-Markt etabliert. Wir sehen für 2012 besondere Chancen zur Umsatzsteigerung. Neue Produkte werden diese Entwicklung mittel- und langfristig unterstützen. Die Chancen stehen gut, durch geschickte Allianzen und eine passende Produktpolitik 2012 Marktanteile von Wettbewerbern hinzuzugewinnen.

Vertriebsniederlassungen in Österreich und Italien

Durch die 2009 mehrheitlich erworbenen Vertriebsniederlassungen Buxbaum Automation GmbH in Eisenstadt und Softing Italia s.r.l. in Mailand können Kunden in Österreich und Italien direkt vor Ort betreut werden. Durch die Nutzung der erweiterten und verstärkten Vertriebsstrukturen konnten 2011 zusätzliche Kundenkontakte und wesentliche Umsätze generiert werden.

Risikomanagement und einzelne Risiken

Softing ist ein international tätiges Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Automatisierungstechnik und der Fahrzeugelektronik. Es ist mit einer Reihe von Risiken konfrontiert, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind.

Dies betrifft insbesondere Risiken, die aus der Marktentwicklung, der Positionierung von Produkten und Dienstleistungen, aus vertraglicher und außervertraglicher Haftung sowie aus kaufmännischen Vorgängen resultieren. Unsere Geschäftspolitik besteht darin, vorhandene Geschäftschancen bestmöglich zu nutzen. Aufgabe unserer Risikopolitik ist es, die damit verbundenen Risiken sorgfältig abzuwägen. Risikomanagement ist daher fester Bestandteil unserer Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen.

Die Risikogrundsätze werden vom Vorstand formuliert. Sie beinhalten Aussagen zu Risikostrategie, Risikobereitschaft und Geltungsbereich.

Um unsere Risiken überwachen und steuern zu können, nutzen wir eine Reihe von Kontrollsystemen. Dazu gehört auch ein unternehmenseinheitlicher Planungsprozess. Die Erreichung unserer Geschäftsziele und die damit verbundenen Risiken überwachen wir regelmäßig, ebenso die Prozesse der Rechnungslegung.

Im Berichtszeitraum haben wir auch die Risiken in den einzelnen Geschäftsprozessen periodisch erfasst, analysiert und bewertet. Dabei schätzten wir auch ab, ob sich Einzelrisiken, die isoliert betrachtet von nachrangiger Bedeutung sind, in ihrem Zusammenwirken zu einem bestandsgefährdenden Risiko entwickeln können.

Die im Folgenden genannten Risikofaktoren könnten Geschäftsentwicklung, Finanzlage und Ergebnis stark negativ beeinflussen. Unerwähnt bleiben Risiken, die wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt als wenig geschäftsrelevant erachten.

Geschäftsrisiken

Umsatz und Ertrag konnten 2011 im Vergleich zu 2010 nochmals erheblich verbessert werden. Insbesondere im vierten Quartal war die Steigerung überdurchschnittlich.

Trotzdem besteht allgemein das Risiko der Unterauslastung und des Drucks auf die zu erzielenden Erlöse. Wir begegnen diesen Risiken mit einem konsequenten Kostenmanagement sowie flexiblen Arbeitszeitmodellen, um uns schnell Nachfrageänderungen anpassen zu können.

Das Marktgeschehen ist geprägt von einem raschen Wandel der eingesetzten Technologien. Damit verbunden ist die Gefahr, dass erworbenes Know-how durch eine unvorhergesehene Marktentwicklung wertlos wird. Wir reagieren auf dieses Risiko, indem wir in einer Vielzahl von nationalen und internationalen Arbeitsgruppen aktiv mitarbeiten. So lassen sich Technologietrends frühzeitig erkennen und mitgestalten.

Operative Risiken

In Teilen unseres Geschäfts sind wir in komplexe Entwicklungsprojekte unserer Kunden eingebunden. Diese Projekte beinhalten ein Realisierungsrisiko bezüglich des geplanten Kosten- und Zeitrahmens. Überschreitungen können zu einer Verschlechterung der Ertragslage sowie zu Schadenersatzansprüchen führen. Wir begegnen diesem Risiko dadurch, dass wir derartige Projekte nach einem im Qualitätsmanagement-System definierten Verfahrensmodell planen und den Projektfortschritt sorgfältig überwachen. Wir investieren kontinuierlich, um den bereits hohen Qualitätsstandard bei Softing weiter zu verbessern.

Schadenrisiken

Unsere Produkte und Dienstleistungen finden Verwendung in der Produktion von industriellen Gütern. Durch Ausfall oder Fehlfunktion kann es zu erheblichen Schäden an Personen und Sachen kommen. Wir senken dieses Risiko durch einen sorgfältigen, auf den jeweiligen Anwendungszweck abgestimmten Entwicklungsprozess. Die wesentlichen verbleibenden Restrisiken haben wir durch Versicherungsverträge gedeckt.

Kreditrisiken

Kreditrisiken haben in der Vergangenheit keine wesentliche Rolle gespielt. Durch unseren restriktiven Kreditmanagement-Prozess erkennen wir drohende Insolvenzfälle schneller und können rechtzeitig gegensteuern. Als Ergebnis der gesamten Maßnahmen waren auch 2011 keine wesentlichen Forderungsausfälle zu verzeichnen.

Wechselkursrisiken

Mit der stetigen Ausweitung des Geschäfts mit den USA und anderen Staaten des Dollarraums gewinnt die Beurteilung des Wechselkursrisikos eine höhere Bedeutung. Im Berichtszeitraum haben wir die Wechselkursrisiken aus den laufenden Geschäften mit unserer Tochtergesellschaft in den USA größtenteils abgesichert. Softing hat im Geschäftsjahr 2011 unterjährig die erwarteten Zahlungsströme von Softing North America mit Hilfe klassischer Devisentermingeschäfte abgesichert. Die Aktivitäten in Rumänien basieren meist auf Verträgen, die als Basis den Euro haben. Die verbleibenden Aktivitäten stellen kein wesentliches Wechselkursrisiko dar.

Lieferantenrisiken

Bei der Herstellung von Produkten, insbesondere von Hardwareprodukten, bedienen wir uns in erheblichem Umfang der Zulieferung durch Fremdfirmen. Die Einbeziehung von Dritten in die Wertschöpfungskette reduziert naturgemäß unsere Einflussmöglichkeiten auf Qualität, Termintreue und Kosten. Unerwartete Preiserhöhungen können das Ergebnis wesentlich beeinflussen. Wir begegnen diesem Risiko durch möglichst langfristige Lieferverträge. Der Ausfall von Lieferanten kann zu Lieferengpässen führen. Wir senken das Risiko dadurch, indem wir unsere Lieferpartner mittels Audits regelmäßig überprüfen und die Lieferanteile eines einzelnen Lieferanten konsequent begrenzen.

Risiken bezüglich des Bestandes der IT-Infrastruktur

Wie bei allen Unternehmen hängt das reibungslose Funktionieren der Geschäftsprozesse von der Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur ab. Angriffe aus dem Internet oder sonstige Ausfälle und Schäden in der IT-Infrastruktur stellen eine ernste Bedrohung für die Funktionsfähigkeit des Unternehmens dar. Wir sind diesen Risiken durch eine systematische Risikoanalyse im Jahr 2010 begegnet, aus der eine ganze Reihe von Einzelmaßnahmen, die vor allem die kurzfristige Wiederherstellung aller Datenbestände beinhalten, abgeleitet und umgesetzt wurden. Darüber hinaus wurden IT-Sicherheitsmaßnahmen realisiert, die Schäden durch Computer-Viren und durch Sabotage bisher verhindert haben. Aus diesen Gründen schätzen wir die Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung der Sicherheit unserer Datenbestände oder der Informationssysteme als gering ein.

Personalrisiken

Der wirtschaftliche Erfolg der Softing-Gruppe beruht zu einem wesentlichen Teil auf den Fähigkeiten und Qualifikationen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund werden unsere Mitarbeiter permanent geschult, um zu gewährleisten, dass die Qualität der Leistungen den Anforderungen unserer Kunden entspricht. Auf dem Arbeitsmarkt herrscht derzeit ein intensiver Wettbewerb um hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte. Für eine wertsteigernde Entwicklung unseres Unternehmens sind qualifizierte Mitarbeiter eine wesentliche Voraussetzung. Deshalb sind wir bestrebt, neue sehr gut ausgebildete Mitarbeiter zu gewinnen, diese optimal zu integrieren, zu fördern und eine langfristige Zusammenarbeit aufzubauen. Unseren Mitarbeitern bieten wir neben attraktiven Anstellungsbedingungen gezielte Schulungen und Fortbildung. Dennoch besteht das latente Risiko, dass geeignete Fach- oder Führungskräfte nicht rechtzeitig am Markt akquiriert werden können und dies negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben kann.

Compliance

In 2011 wurde eine breit angelegte Analyse denkbarer Compliance Risiken durchgeführt. Derzeit werden die identifizierten Risiken aus Sicht von Softing bewertet. Auch wenn keinerlei Compliance-relevante Vorkommnisse vorlagen, folgt Softing mit diesem Schritt der zunehmenden Sensibilität zu diesem Thema.

Risikoanalyse und Risikobewertung

Bei der Risikoanalyse erfolgt eine Beurteilung der identifizierten Risiken hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit (Quantitätsdimension) und der möglichen Schadenshöhe (Intensitätsdimension). Der quantitativen Risikobewertung sind jedoch insbesondere im Bereich der operativen Risiken praktische Grenzen gesetzt, da die Anzahl der möglichen Risiken hoch ist, die Risikodaten häufig jedoch nur unvollständig vorliegen. Da der Aufwand für das Risikomanagement im vertretbaren Rahmen liegen sollte, muss daher in vielen Risikobereichen auf eine subjektive Risikoeinschätzung zurückgegriffen werden.

Entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Tatsachen sehen wir nicht.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Aus der Umfirmierung von hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH ging im Januar 2012 die Softing Messen &Testen GmbH hervor. Zum bisherigen Produktportfolio ist der Bereich Messtechnik neu hinzugekommen.

Der Vorstand der Softing AG hat am 05. März 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom selben Tage beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 5.637.198,00 um bis zu EUR 805.314,00 auf bis zu EUR 6.442.512,00 durch Ausgabe von bis zu 805.314 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je EUR 1,00 gegen Bareinlagen zum Bezugspreis von EUR 4,40 zu erhöhen. Den Aktionären wird das gesetzliche Bezugsrecht gewährt. Das Bezugsverhältnis beträgt 7:1. Von den Aktionären nicht bezogene Aktien werden ausschließlich wieder Aktionären der Gesellschaft zum Bezug angeboten (Mehrbezug). Ein Bezugsrechtshandel wird nicht angeboten. Die Bezugsfrist beträgt zwei Wochen.

Prognose für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft

Konjunkturforscher erwarten unterschiedliche Wachstumsraten

Von einer globalen Rezession zu sprechen wäre sicher zu drastisch, auch wenn sich einzelne Länder im Euro-Raum gegenwärtig in einer Rezession befinden. Denn in den Schwellenländern ist nach wie vor ein Aufwärtstrend zu beobachten und auch die US-Wirtschaft konnte zuletzt positiv überraschen, obwohl die Lage auf dem Arbeitsmarkt und im öffentlichen Sektor schwierig bleibt. Insgesamt wird die Weltwirtschaft nach der derzeitigen Wachstumspause im Verlauf von 2012 zu einer moderaten wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung zurückfinden. Der Euro-Raum dürfte um bescheidene 0,6 Prozent wachsen, nach 1,5 Prozent im Jahr 2011. Die deutsche Wirtschaft wird dank der robusten Binnennachfrage, des stabilen Arbeitsmarkts und des vergleichsweise geringen Konsolidierungsbedarfs bei den Staatsfinanzen wohl auch 2012 mit einem Plus von einem Prozent stärker als der EU-Durchschnitt wachsen, nach einem deutlichen Anstieg um drei Prozent im Jahr 2011.

Grundvoraussetzung ist jedoch, dass es zu keiner weiteren Verschärfung der Staatsschuldenkrise kommt. Ansonsten droht ein schwerer Vertrauensverlust, der in der Realwirtschaft tiefe Spuren hinterlassen würde. Um dies zu verhindern, bedarf es eines beherzten Handelns der Politik. Elementar ist ein breiter politischer Konsens zur Sanierung der Staatsfinanzen in den hochverschuldeten Ländern der europäischen Währungsunion.

Laut IfW soll das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2012 in der Eurozone -0,1 Prozent, in den USA 1,9 Prozent und in China 8,5 Prozent betragen. Zuverlässige Konjunkturprognosen sind angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen - sprich der Euro-Schuldenkrise - derzeit kaum möglich. Dennoch gehen Maschinenbau und Elektroindustrie nach einem wachstumsstarken Jahr 2011 durchaus optimistisch ins Jahr 2012. Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer blicken vorsichtiger als zuletzt nach vorne, setzen aber weiterhin auf Wachstum. Thomas Lindner, Präsident des Branchenverbandes VDMA, rechnet mit einem Produktionswachstum für 2012 von 4 Prozent, ergänzt aber, dass Korrekturen der Prognose nicht ausgeschlossen seien. Die deutsche Autoindustrie hat 2011 mehr Autos hergestellt und exportiert als jemals zuvor. Der VDA rechnet mit einem Wachstum des Weltautomobilmarktes um ebenfalls etwa 4 Prozent.

Mit seinen Produkten für die industrielle Kommunikation und Datenintegration hat sich das Softing-Segment Industrial Automation als verlässlicher und kompetenter Partner etabliert. Basierend auf einer breiten, technologieübergreifenden Expertise entwickelt Softing Hard- und Softwareprodukte für die Anbindung, Vernetzung und Diagnose von Geräten und Systemen in Industrial Ethernet- und Feldbusarchitekturen.

Die Bereitschaft, in leistungsfähige Kommunikationslösungen zu investieren, ist industrie- und branchenübergreifend unverändert hoch. Mit seinem Angebot, das die etablierten Feldbusse als auch die bedeutenden, modernen Industrial Ethernet- und Wireless-Technologien für die Fabrik- und die Prozessautomation abdeckt, ist Softing Industrial Automation hervorragend aufgestellt, um an diesem ungebrochenen Wachstum weiterhin zu partizipieren.

Durch aktive Gremienarbeit in den relevanten Technologieorganisationen werden Spezifikationserweiterungen früh identifiziert, so dass die erforderlichen Investitionsentscheidungen rechtzeitig getroffen werden können.

2011 hat Softing auf der Geräteseite das Angebot für die Integration von WirelessHART vervollständigt. Systemseitig wurde die Produktpalette für FPGA-basierte Plattformen um den PROFIBUS-Master erweitert. Die Marktführerschaft im Bereich mobile PROFIBUS-Diagnose wurde weiter ausgebaut. Softing Industrial Automation wird die eigene Marktposition im Bereich Netz-Diagnose technologieübergreifend gezielt weiterentwickeln.

Das Segment Automotive Electronics blickt ebenfalls zuversichtlich in das Jahr 2012. Die Umsetzung wichtiger Kundenprojekte, der Ausbau des Resident-Geschäfts und die Entwicklung neuer sowie die Erweiterung bestehender Produkte werden das Geschäftsjahr prägen. Softing Automotive Electronics ist mit seiner Kernkompetenz in den Arbeitsfeldern Datenkommunikation, Diagnose und Testsysteme sehr gut positioniert.

Die in den letzten Jahren erfolgte weltweite Standardisierung von ODX (ISO 22901) und die globale Harmonisierung des "Modular Vehicle Communication Interface" (ISO 22900) lassen in den folgenden Jahren nachhaltigen Rückfluss auf bereits getätigte und zukünftig fortgeführte Investitionen erwarten. Wichtige Projekte mit Großkunden befinden sich mittlerweile in der Vermarktungsphase. Auch im asiatischen Markt (besonders Süd-Korea, Indien und China) hat dieses Thema an Bedeutung gewonnen und wird konsequent von Softing weiter verfolgt.

Anfang 2012 wird DTS in der bereits achten Hauptversion veröffentlicht werden. Auch die neueste Version wird wieder aus dem ODX-Dateneditor DTS-Venice, dem Entwicklungstester DTS-Monaco und dem ASAM MCD-3D Server DTS-COS bestehen. Die Datenversorgung wird durch OTX erfolgen, CANdb-Daten können für die Restbussimulation und zum Messen in das System integriert werden.

Auch zukünftig wird sich die Softing Automotive Electronics GmbH an internationalen Arbeitsgremien für Datenkommunikation und Diagnose beteiligen, neue Ideen einbringen und von erarbeiteten zukunftsträchtigen Konzepten profitieren.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012

Die künftige Entwicklung insbesondere die Ertragslage der Softing AG als Holding wird entscheidend von den Ergebnisabführungen der operativen Tochtergesellschaften beeinflusst.

Aufgrund des weiterhin stabilen Konjunkturklimas, einer verstärkten Marktdurchdringung als auch auf Grundlage der Einschätzungen unserer Kunden geht Softing für das Gesamtjahr 2012 im Konzern von einer weiteren Steigerung bei Auftragseingang und Umsatz aus. Dabei erwartet Softing für 2012 eine mehr als 10- prozentige Umsatzsteigerung und ein Ergebnis auf aktuellem Niveau in Höhe von ca. 4 Mio. EUR. Das Wachstumsziel im Umsatz wird für beide Segmente prognostiziert. Für 2013 gehen wir von einem anhaltenden Umsatzwachstum und einem steigendem EBIT aus.

Unsere erklärte Strategie ist es, durch Verstärkung der eigenen Aktivitäten sowie durch gezielte Partnerschaften die Präsenz von Softing weltweit systematisch auszubauen.

Im laufenden Geschäftsjahr erwarten wir auch beim Thema des nicht-organischen Wachstums neue Chancen. Dabei wird Softing seine Aktionärsstruktur, seine Unabhängigkeit und seine solide Finanzposition gezielt einsetzen.

Softing ist aufgrund der Kombination aus modernem Produktportfolio, großer Nähe zum Kunden und guter finanzieller Reserven besser als viele Wettbewerber aufgestellt und damit in der Lage, Chancen am Markt auch kurzfristig wahrzunehmen.

Natürlich ist die weitere Entwicklung der Gesellschaft im Wesentlichen von einer weiter positiven Entwicklung der Weltwirtschaft abhängig. Deshalb kann die tatsächliche Entwicklung der Gesellschaft von den Erwartungen der Geschäftsführung abweichen.

Angaben nach § 289 Abs. 4 HGB

1. Das Grundkapital der Softing AG betrug im Jahr 2011 5.637.198 EUR und ist eingeteilt in ebenso viele Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag), die jeweils die gleichen Rechte - insbesondere gleiche Stimmrechte - gewähren. Keinem Aktionär und keiner Aktionärsgruppe stehen Sonderrechte zu.

2. Das Stimmrecht der Aktionäre unterliegt weder durch Gesetz noch durch die Satzung der Gesellschaft Beschränkungen. Die Stimmrechte sind nicht auf eine bestimmte Anzahl von Aktien oder eine bestimmte Stimmenzahl begrenzt. Auch sonstige Beschränkungen, die Stimmrechte betreffen, sind dem Vorstand nicht bekannt.

Die Aktionäre der Softing AG sind in ihrer Entscheidung, Aktien zu erwerben oder zu veräußern, weder durch Gesetz noch durch die Satzung der Gesellschaft beschränkt. Der Erwerb und die Veräußerung von Aktien bedürfen zu ihrer Wirksamkeit nicht der Zustimmung der Organe der Gesellschaft. Auch sonstige Beschränkungen, die die Übertragbarkeit von Aktien betreffen, sind dem Vorstand nicht bekannt.

3. Folgende direkte oder indirekte Beteiligungen am Kapital, die 10 Prozent der Stimmrechte überschreiten, wurden uns gemeldet:

Die Helm Trust Company Limited, St. Helier, Jersey, Großbritannien hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 05.12.2011 die Schwelle von 25 Prozent überschritten hat und zu diesem Tag 26,69 Prozent (1.504.720 Stimmrechte) beträgt.

Davon sind ihr 26,69 Prozent (1.504.720 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 zuzurechnen.

Zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3 Prozent oder mehr beträgt, gehalten:

Trier Familienstiftung
Trier Asset Management GmbH
Trier Vermögensverwaltung GmbH &Co. KG

4. Aktien mit Sonderrechten, die Kontrollbefugnisse verleihen, hat die Gesellschaft nicht ausgegeben.

5. Es besteht keine Beteiligung von Arbeitnehmern am Kapital, aus der die Arbeitnehmer ihre Kontrollrechte nicht unmittelbar ausüben können.

6. Der Vorstand der Softing AG besteht laut § 7 der Satzung der Softing AG aus einer oder mehreren Personen. Auch bei einem Grundkapital der Gesellschaft von mehr als 3.000.000 EUR kann der Vorstand aus einer Person bestehen. Es können stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellt werden. Der Aufsichtsrat bestellt die Mitglieder des Vorstands und bestimmt ihre Zahl. Der Aufsichtsrat kann einen Vorsitzenden des Vorstands sowie einen stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands ernennen.

Der Aufsichtsrat ist befugt, Änderungen der Satzung, die nur deren Fassung betreffen, zu beschließen. Bei weitergehenden Satzungsänderungen sind die §§ 133, 179 AktG einschlägig.

7. Der Vorstand der Softing AG wurde auf der Hauptversammlung im Mai 2010 ermächtigt, bis zum 30. Mai 2015 das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrfach um bis zu insgesamt 2.799.000 EUR durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage zu erhöhen. Von dieser Ermächtigung wurde bisher kein Gebrauch gemacht. Der Vorstand wurde auf der Hauptversammlung im Mai 2010 ermächtigt, bis zum 30. Mai 2015 außer zum Zweck des Handels in eigenen Aktien zu Preisen, die den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten zehn Tage vor dem Erwerb nicht um mehr als 10% über- bzw. unterschreiten, eigene Aktien zu erwerben. Maßgeblicher Kurs ist der Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft in der Schlussauktion im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel) oder eines Nachfolgesystems. Die Ermächtigung kann einmal oder mehrmals, ganz oder in Teilen ausgeübt werden. Sie ist auf den Erwerb von eigenen Aktien mit einem Anteil am Grundkapital der Gesellschaft von insgesamt bis zu 10% beschränkt. Die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt, 10% des Grundkapitals der Gesellschaft nicht übersteigen.

Der Rückkauf dient dem Aufbau einer mittelfristig benötigten Akquisewährung zu Kursen, die aus Sicht der Gesellschaft deutlich unter dem Fair Value liegen. Zum 31. Dezember 2011 sind insgesamt 307.602 eigene Aktien im Bestand.

8. Es existieren keine wesentlichen Vereinbarungen des Mutterunternehmens, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebots stehen.

9. Mit einem Vorstand besteht eine Vereinbarung, die ihm, wenn mindestens ein Aktionär oder abgestimmt agierende Aktionärsgruppe durch Eigenbesitz oder Zurechnung 1,4 Millionen Stimmrechte erreicht, ein Sonderkündigungsrecht einräumt. Bei Ausübung des Sonderkündigungsrechts steht dem Vorstandsvorsitzenden eine Entschädigungsleistung in Höhe von ca. zwei Jahresgehältern zu.

Grundzüge des Vergütungssystems der Organe

Die Bezüge des Vorstands teilen sich in fixe und erfolgsabhängige, also variable Gehaltsbestandteile auf. Die erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteile sind abhängig vom Konzernergebnis, vom Ergebnis der Geschäftssegmente des abgelaufenen Geschäftsjahres und persönlichen Bemessungsfaktoren. Ebenso ist die Entwicklung der Marktkapitalisierung der Softing AG ein Bemessungsfaktor der erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteile. Darüber hinaus besteht für die Vorstände der Softing AG Anspruch auf einen Dienstwagen. Ein Aktienoptionsprogramm liegt nicht vor. Weitere Angaben zu den Vorstandsbezügen erfolgen im Konzernanhang.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für jedes volle Geschäftsjahr ihrer Zugehörigkeit zum Aufsichtsrat eine feste Vergütung in Höhe von 10.000 EUR. Darüber hinaus erhalten sie eine variable Vergütung. Diese beträgt 0,5 Prozent des Konzern-EBIT vor Belastung mit der variablen Vergütung des Aufsichtsrats. Der Vorsitzende erhält das Doppelte, der stellvertretende Vorsitzende das Eineinhalbfache sowohl der festen als auch der variablen Vergütung. Die Aufsichtsratsvergütung ist für den gesamten Aufsichtsrat auf insgesamt maximal EUR 200.000 je Geschäftsjahr begrenzt.

Beschreibung der wesentlichen Merkmale des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess § 289 Abs. 5 HGB

Begriffsbestimmungen und Elemente des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems in der Softing AG

Das interne Kontrollsystem der Softing AG umfasst alle Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen zur Sicherung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung sowie zur Sicherung der Einhaltung der maßgeblichen rechtlichen Vorschriften.

Bei Softing besteht das interne Kontrollsystem aus dem internen Steuerungs- und dem internen Überwachungssystem.

Prozessintegrierte und prozessunabhängige Überwachungsmaßnahmen bilden die Elemente des internen Überwachungssystems in Softing AG. Neben manuellen Prozesskontrollen (z.B. "Vier-Augen-Prinzip") sind auch die maschinellen IT-Prozesskontrollen ein Teil der prozessintegrierten Maßnahmen.

Die Prüfung durch den Abschlussprüfer bildet eine prozessunabhängige Überwachungsmaßnahme im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess.

Das Risikomanagementsystem als Bestandteil des internen Kontrollsystems ist hinsichtlich der Rechnungslegung auf das Risiko der Falschaussage in der Buchführung sowie in der externen Berichterstattung ausgerichtet. In der Softing AG umfasst das Risikomanagementsystem neben dem operativen Risikomanagement, das auch den Risikotransfer auf Versicherungsgesellschaften durch die Absicherung von Schadens- oder Haftungsrisiken sowie den Abschluss geeigneter Sicherungsgeschäfte zur Begrenzung von Fremdwährungsrisiken beinhaltet, auch die systematische Risikofrüherkennung, -steuerung und -überwachung. Zur Sicherstellung der systematischen Risikofrüherkennung ist in der Softing AG ein "Überwachungssystem zur Früherkennung existenzgefährdender Risiken" gemäß § 91 Absatz 2 AktG eingerichtet. Weitere Erläuterungen zum Risikomanagementsystem sind im Abschnitt "Risikomanagement und einzelne Risiken" enthalten.

Einsatz von IT-Systemen

Die Erfassung buchhalterischer Vorgänge erfolgt in dem Buchhaltungssystem des Herstellers IFS.

Spezifische rechnungslegungsbezogene Risiken

Spezifische rechnungslegungsbezogene Risiken können z.B. aus dem Abschluss ungewöhnlicher oder komplexer Geschäfte auftreten. Weiterhin sind Geschäftsvorfälle, die nicht routinemäßig verarbeitet werden, mit einem latenten Risiko behaftet. Aus den Ermessensspielräumen, die Mitarbeitern notwendigerweise bei Ansatz und Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden eingeräumt werden, können weitere rechnungslegungsbezogene Risiken resultieren.

Wesentliche Regelungs- und Kontrollaktivitäten zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung

Die auf die Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung ausgerichteten Maßnahmen des internen Kontrollsystems stellen sicher, dass Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften vollständig und zeitnah erfasst werden. Weiterhin ist gewährleistet, dass Inventuren ordnungsgemäß durchgeführt werden, Vermögensgegenstände und Schulden im Abschluss zutreffend angesetzt, bewertet und ausgewiesen werden. Die Regelungsaktivitäten stellen ebenfalls sicher, dass durch die Buchungsunterlagen verlässliche und nachvollziehbare Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Die Kontrollaktivitäten zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung umfassen beispielhaft die Analyse von Sachverhalten und Entwicklungen anhand spezifischer Kennzahlenanalysen. Die Trennung von Verwaltungs-, Ausführungs-, Abrechnungs- und Genehmigungsfunktionen und deren Wahrnehmung durch verschiedene Personen reduziert die Möglichkeit zu vorsätzlichen Handlungen. Weiterhin ist z.B. sichergestellt, dass bei Veränderungen in den eingesetzten IT-Systemen der zugrunde liegenden Buchführung eine periodengerechte und vollständige Erfassung buchhalterischer Vorgänge erfolgt.

Das interne Kontrollsystem gewährleistet auch die Abbildung von Veränderungen im wirtschaftlichen oder rechtlichen Umfeld der Softing AG und stellt die Anwendung neuer oder geänderter gesetzlicher Vorschriften zur Rechnungslegung sicher.

Einschränkende Hinweise

Das interne Kontroll- und Risikomanagementsystem ermöglicht durch die in der Softing AG festgelegten Organisations-, Kontroll- und Überwachungsstrukturen die vollständige Erfassung, Aufbereitung und Würdigung von unternehmensbezogenen Sachverhalten sowie deren sachgerechte Darstellung in der Rechnungslegung.

Insbesondere persönliche Ermessensentscheidungen, fehlerbehaftete Kontrollen, kriminelle Handlungen oder sonstige Umstände können allerdings der Natur der Sache nach nicht ausgeschlossen werden und führen damit zur eingeschränkten Wirksamkeit und Verlässlichkeit des eingesetzten internen Kontroll- und Risikomanagementsystems, so dass auch die Anwendung der eingesetzten Systeme nicht die absolute Sicherheit hinsichtlich der richtigen, vollständigen und zeitnahen Erfassung von Sachverhalten in der Rechnungslegung gewährleisten kann.

Erklärung zur Unternehmensführung § 289 a HGB

Der Vorstand der Softing AG - zugleich für den Aufsichtsrat - hat gemäß Ziffer 3.10 des Deutschen Corporate Governance Kodex sowie gemäß § 289 a Abs. 1 HGB eine Erklärung zur Unternehmensführung abgegeben. Den Bericht finden Sie auf der Homepage www.softing.com unter Investor Relations.

Haar, den 19. März 2012

Softing AG

Dr. Wolfgang Trier

Maximilian Prinz zu Hohenlohe - Waldenburg

Bestätigungsvermerk

Den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Softing AG, Haar, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Softing AG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

München, den 19. März 2012

**KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft Aktiengesellschaft

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft**

Waubke, Wirtschaftsprüfer

Müller, Wirtschaftsprüfer

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

Haar, den 19. März 2012

Softing AG

Dr. Wolfgang Trier

Maximilian Prinz zu Hohenlohe - Waldenburg