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Sino AG — Interim / Quarterly Report 2011
Sep 26, 2011
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Interim / Quarterly Report
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sino AG | High End Brokerage
Quartalsbericht für den Zeitraum vom 01. April bis 30. Juni 2011 ---------------------------------------------------------------
High End Brokerage
| Q3 | Q2 01.01.11 – 31.03.11 |
Q1 | Vorjahresperiode | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.04.11 – 30.06.11 |
01.10.10 – 31.12.10 |
01.10.10 – 30.06.11 |
01.10.09 – 30.06.10 |
Veränderung | ||
| Allgemeine Kennzahlen | ||||||
| Ausgeführte Orders | 307.658 | 371.779 | 347.542 | 1.026.979 | 1.089.033 | -5,70 % |
| Durchschnittliche Orderhäufigkeit/Depot |
512 | 611 | 572 | 1.695 | 1.759 | -3,64 % |
| Abgewickeltes Wertpapiervolumen (in Mio. Euro) |
4.030 | 5.496 | 5.384 | 14.910 | 15.908 | -6,27 % |
| Depots per Quartalsende | 601 | 608 | 608 | 601 | 619 | -2,91 % |
| Ergebniskennzahlen | ||||||
| Netto-Erlöse (in Tausend Euro) | 1.915 | 2.792 | 2.121 | 6.828 | 7.152 | -4,53 % |
| Verwaltungsaufwendungen + Abschreibungen (in Tausend Euro) |
1.907 | 2.240 | 1.950 | 6.097 | 5.853 | 4,17 % |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (in Tausend Euro) |
8 | 340 | 187 | 535 | 1.299 | -58,81 % |
| Jahresüberschuss (in Tausend Euro) | -38 | 218 | 109 | 289 | 956 | -69,77 % |
| Anzahl der Aktien | 2.337.500 2.337.500 2.337.500 | 2.337.500 | 2.337.500 | - | ||
| Ergebnis je Aktie (in Euro) | -0,02 | 0,09 | 0,05 | 0,12 | 0,41 | -70,73 % |
| Finanzkennzahlen | ||||||
| Eigenkapital (in Tausend Euro) auf den jeweiligen Stichtag |
4.450 | 4.488 | 4.504 | 4.450 | 4.810 | -7,48 % |
| Eigenkapitalquote in % auf den jeweiligen Stichtag |
68,99 % | 67,76 % | 68,30 % | 68,99 % | 74,22% | -7,05 % |
| Cost-Income-Ratio in %* | 99,58 % | 80,23 % | 91,94 % | 89,29 % | 88,03% | 1,44 % |
* Gesamte Verwaltungsaufwendungen/Nettoerlöse
Vorwort zum Bericht über den Zeitraum vom 01. April bis 30. Juni 2011
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011 (01.04.-30.06.2011) ist aus drei Gründen wenig zufriedenstellend.
Zunächst nimmt die Griechenlandkrise im Laufe des Frühsommers mehr und mehr die europäischen Märkte in den Griff, die USA ringen mit den eigenen wirtschaftlichen Nöten, und China kann auch nicht mehr alleiniger Motor der Weltkonjunktur sein.
Zum Zweiten sinken die Umsätze der für unseren Erfolg wichtigen Marktsegmente ein weiteres Mal ab: in der Spitze um fünfundzwanzig Prozent. Das lässt unsere Kunden zurückhaltend agieren. Drittens sind vor diesem Hintergrund auch die Tradezahlen unseres Unternehmens wenig erfreulich. Mit rund 300.000 Trades bleiben wir deutlich hinter unseren Kapazitäten zurück.
Mit einem EBT von 8.000 Euro im dritten Quartal (01.04.-30.06.2011) kann die sino AG nur ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis erzielen. Für die ersten neun Monate ergibt sich insgesamt ein Ergebnis vor Steuern von 536.000 Euro und ein Ergebnis nach Steuern von 289.000 Euro, beziehungsweise 0,12 Euro pro Aktie.
Besonders erfreulich ist es allerdings, dass uns die Qualität unseres Angebots gerade wieder in einem Vergleichstest des Anlegermagazins »Euro am Sonntag« bestätigt worden ist: Dort haben wir unter zwölf Mitbewerbern einmal mehr den besten Platz belegt – diesmal für die besten Ordermöglichkeiten.
Nichtsdestotrotz stellen wir derzeit den gesamten Marketingprozess des Unternehmens auf den Prüfstand, um auch in wenig attraktiven Marktsituationen noch gezielter neue Kunden von unserem Angebot begeistern zu können und damit die Profitabilität der sino AG deutlich zu erhöhen.
Als Vorausschau auf das vierte Quartal können wir Ihnen mitteilen, dass sich bei unseren Kunden im Rahmen des Börsensturms, der sich seit dem 01. August entwickelt, Handelsaktivitäten entfalten, wie wir sie aus den besten Zeiten kennen. In dieser hochvolatilen Situation zahlt sich unsere 100-prozentig stabile Abwicklungsplattform aus: Wir können unseren Kunden Tag für Tag uneingeschränkte Performance bieten, die in diesen Zeiten nicht überall ohne weiteres zu haben ist. Und diese Stabilität ist einmal mehr ein sehr gutes Argument für die Neukundengewinnung.
Mit einem herzlichen Gruß aus Düsseldorf !
Ingo Hillen Matthias Hocke
Vorstand sino AG Vorstand sino AG
Quartalszahlen der sino AG 01. April bis 30. Juni 2011 (Q3)
Das Unternehmen
Seit dem 13. April 2011 bietet die sino AG | High End Brokerage ihren individuellen Service für aktive Trader auch über eine Niederlassung in Österreich an.
Die Niederlassung Austria, Wien, Graben 12, bietet Interessenten die Möglichkeit, Details über die Handelssoftware zu erfahren oder Fragen zur Kontoeröffnung zu klären: www.sino.at Neu für den österreichischen Markt ist das Angebot der sino AG, Aktien per Mausklick leer zu verkaufen (Short-Sales) oder Cross-Border-Geschäfte über die USA abzuwickeln. Auch das Preismodell (z.B. 5,00 €, zuzüglich 0,1 Prozent für alle Handelsvolumina ohne Staffelung) hebt sich positiv vom Wettbewerb ab.
In einem Vergleichstest des Anlegermagazins »Euro am Sonntag« erreicht die sino AG am 19. Juni 2011 in einem Feld von zwölf Mitbewerbern zum vierten Mal in Folge den ersten Platz – dieses Mal für die besten Ordermöglichkeiten. An insgesamt sieben Vergleichstests für Online-Broker hat das Unternehmen in den letzten vier Jahren teilgenommen – in allen sieben erreicht die sino AG, teilweise mit Abstand, die beste Bewertung. Dirk Piethe scheidet zum 30. Juni 2011 in bestem beiderseitigem Einvernehmen aus persönlichen Gründen aus der Geschäftsleitung aus.
Die Geschäftsentwicklung
Die sino AG führt im April 92.933 Orders aus – ein Rückgang von 35,5 Prozent gegenüber dem Vormonat (–17,4 Prozent gegenüber dem April 2010). Die Orderbuchumsätze auf XETRA und dem Parkett der Börse Frankfurt haben um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat abgenommen.
Im Mai werden 115.062 Orders abgewickelt – ein Anstieg von 23,8 Prozent gegenüber dem Vormonat (–37,8 Prozent gegenüber Mai 2010). Die Orderbuchumsätze auf XETRA und dem Parkett der Börse Frankfurt haben nochmals um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nachgegeben.
99.663 Orders werden im Juni abgewickelt – ein Rückgang von 13,4 Prozent gegenüber dem Vormonat (–21,4 Prozent gegenüber dem Juni 2010). Die Orderbuchumsätze auf XETRA und dem Parkett der Börse Frankfurt bleiben gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu stabil. Der Rückgang der Tradezahlen der sino AG ist allerdings nur auf die deutlich gesunkene Zahl der Future-Orders zurückzuführen – die lukrativeren Wertpapierorders liegen 9,4 Prozent über dem Vorjahresmonat.
Die sino AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.04.2011–30.06.2011) ein Ergebnis von 8 TEuro vor Steuern erzielt. Darin enthalten sind 113 TEuro Sonderbeiträge für die EDW. 87 TEuro Kosten sind für Aufbau und Betrieb der Niederlassung in Österreich angefallen. Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei –38 TEuro, weil die Kosten im Zusammenhang mit der österreichischen Niederlassung steuerlich noch nicht berücksichtigt sind. Die Erträge der Gesellschaft beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,92 Millionen Euro nach 2,31 Millionen im Vorjahr (–16,9 Prozent). Sämtliche Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 1,91 Millionen Euro nach 2,03 Millionen Euro im Vorjahr (–5,9 Prozent).
Die sino AG hat im Q3 2011 25 neue Konten eröffnet. Per 30.06.2011 wurden, nach Schließung inaktiver Depots, 601 Depotkunden betreut, 2,9 Prozent weniger als im Vorjahr.
Ziellose Auf-und-ab-Bewegungen – Die Märkte im Zeichen der Eurokrise
Der Markt
Zu Beginn des Quartals sind die Märkte in einer optimistischen Verfassung: Die Welt erholt sich vom Fukushima-Schock, die amerikanische Arbeitslosenquote sinkt, der Stresstest europäischer Banken zeitigt positive Ergebnisse – die Anleger wagen sich zurück auf den Markt.
Erst am 12. April, als die Nuklearkatastrophe von Fukushima doch auf den Höchstwert 7 hochgestuft wird, trübt sich die Situation ein. Das griechische Schuldenthema macht deutlicher denn je Schlagzeilen, was sich vor allem negativ auf Bankentitel auswirkt. Am 18. April fällt der DAX im späten Geschäft mit einem Tagestief von knapp 6.995 Punkten erstmals seit Ende März unter die
7.000er-Marke. Obendrein senkt die Rating-Agentur Standard & Poor's zum ersten Mal den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten.
Die laufende Berichtssaison steuert mit erfreulichen Unternehmensergebnissen gegen: am 20. April geht der DAX mit einem klaren Plus von 3 Prozent aus dem Handel. Und auch die anderen europäischen Börsen verzeichnen Gewinne – außer in Griechenland. Der ATHEX-20 gibt um ebenso deutliche 3 Prozent nach. Bis zum Monatsende setzt der DAX seine Kletterpartie auf rund 7.500 Punkte fort – ein neues Jahreshoch.
Pendelbewegung um 7.000 Punkte
Schlechte Nachrichten aus dem amerikanischen Arbeitsmarkt und Dienstleistungssektor sowie Gewinnmitnahmen läuten Anfang Mai eine Korrektur ein. Zwar steigt der DAX zunächst weiter, aber ab 09. Mai rückt die griechische Schuldenkrise immer stärker in den Fokus: Themen wie »Schuldenschnitt«, »Austritt Griechenlands aus der EU« und »neue Hilfspakete« beherrschen die Diskussion der Markteilnehmer. Der DAX fährt um die Monatsmitte Verlusttag um Verlusttag ein und nähert sich bedrohlich der 7.000er-Marke; der Euro sinkt zeitweise auf \$ 1,40. Erst am letzten Handelstag des Monats zeigt sich ein Lichtblick: Gerüchte um neue Hilfen für Griechenland heben die Stimmung. Der DAX gewinnt bis Handelsschluss 1,8 Prozent und der Euro-Stoxx-50- Index legt um fast ebenso viel zu: 1,7 Prozent.
Zu Beginn des Monats Juni legt der DAX allerdings wieder mehrere Verlusttage ein und steigt erst in der zweiten Woche wieder in die Region von 7.000 Punkten auf. Erst um die Monatsmitte entsteht nach einigem Hin und Her ein stabilerer Aufwärtstrend, der durch Nachrichten über den Sieg der griechischen Regierung in der Vertrauensabstimmung und Hoffnungen auf ein positives Votum der europäischen Institutionen gestützt wird. Auch die Tatsache, dass es eine Beteiligung der privaten Investoren bei einem Schuldenschnitt geben werde, beunruhigt die Märkte nicht ersichtlich.
Am letzten Handelstag des Quartals geht der DAX mit einem Plus von 1,1 Prozent und 7.376 Punkten aus dem Handel. Technische Analysten trauen dem DAX sogar kurzfristig ein neues Jahreshoch zu, nachdem er die andauernde Seitwärtsbewegung am 30. Juni verlassen hat. Am 11. Juni beendet der DAX aber eine erfolgreiche Woche und schließt wieder deutlich über 6.000 Punkten. Die Ankündigung Pekings, den Wert der Landeswährung Yuan flexibler zu handhaben, weckt weltweit Phantasie und führt den Leitindex wieder näher an sein Jahreshoch von rund 6.342 Punkten heran.
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| P A S S I V A |
|---|
| Eigenkapital |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | - | - |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 60.228,93 | 72.474,80 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 921.106,67 | 195.992,58 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | - | 3.768,93 |
| Rückstellungen | 1.019.083,08 1.398.848,83 | |
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 2.337.500,00 2.337.500,00 | |
| Kapitalrücklage | 34.375,00 | 34.375,00 |
| Gewinnrücklagen | - | - |
| Gesetzliche Rücklagen | 199.375,00 | 199.375,00 |
| Andere Gewinnrücklagen | 2.897,99 | 2.897,99 |
| Gewinnvortrag | 1.586.795,36 1.279.324,85 | |
| Jahresüberschuss/Bilanzgewinn | 289.338,07 | 956.309,54 |
Summe Passiva 6.450.700,10 6.480.867,52
Bilanz der sino AG | High End Brokerage
| A K T I V A | 01.10.10 –30.06.11 |
01.10.09 –30.06.10 |
|---|---|---|
| Barreserve | 7.491,89 | 4.523,63 |
| Forderungen an Kreditinstitute | 3.993.774,34 2.991.228,28 | |
| Forderungen an Kunden | 189.715,84 | 303.715,65 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | - | 598.169,55 |
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 1.225.001,70 1.255.583,57 | |
| Immaterielle Anlagewerte | 71.896,34 | 105.365,20 |
| Sachanlagen | 479.041,85 | 521.349,77 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 349.869,22 | 541.262,60 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 133.908,92 | 159.669,27 |
| Sonstige Aktiva | - | - |
Summe Aktiva 6.450.700,10 6.480.867,52
sino ag | high end brokerage quartalsbericht q3/2011 01. 04. – 30. 06. 2011 Bilanz
| 01.04.11 –30.06.11 |
01.01.11 –31.03.11 |
01.10.10 –31.12.10 |
01.10.10 –30.06.11 |
01.10.09 –30.06.10 |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Zinserträge | 4.180,77 | 10.427,94 | 4.614,05 | 19.222,76 | 10.476,82 |
| Zinsaufwand | -2.867,71 | 6.999,42 | 1.308,53 | 5.440,24 | 26.595,24 |
| Zinsüberschuss | 7.048,48 | 3.428,52 | 3.305,52 | 13.782,52 | -16.118,42 |
| Laufende Erträge aus Aktien und anderen nicht festverz. Wertpapieren |
- | - | - | - | - |
| Laufende Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen |
- | 336.960,00 | - | 336.960,00 | 298.080,00 |
| Provisionserträge | 1.850.168,46 2.347.090,70 2.015.043,95 6.212.303,11 6.512.150,74 | ||||
| Sonstige betriebliche Erträge | 57.936,53 | 104.450,32 | 102.886,05 | 265.272,90 | 340.406,66 |
| Verwaltungsaufwendungen | 1.848.072,93 2.156.880,69 1.868.175,18 5.873.128,80 5.535.178,38 | ||||
| Abschreibungen | 53.993,52 | 62.776,46 | 64.639,50 | 181.409,48 | 202.527,43 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 4.849,03 | 20.743,11 | 17.380,54 | 42.972,68 | 113.579,19 |
| Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft Erträge aus Zuschreibungen zu |
48,63 | - | - | 48,63 | 1.454,92 |
| Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft |
- | 19.226,65 | - | 19.226,65 | - |
| Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere |
- | 230.580,87 | - | 230.580,87 | - |
| Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Werten |
- | - | 16.367,41 | 16.367,41 | 16.742,10 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit |
8.189,36 | 340.175,06 | 187.407,71 | 535.772,13 1.298.521,16 | |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag und sonstige Steuern |
46.077,42 | 121.932,55 | 78.424,09 | 246.434,06 | 342.211,62 |
| Einstellung in die gesetzliche Rücklage | - | - | - | - | - |
| Jahresüberschuss | -37.888,06 | 218.242,51 | 108.983,62 | 289.338,07 | 956.309,54 |
| Cashflow | 01.10.10 –30.06.11 |
01.10.09 –30.06.10 |
|||
| Bilanzgewinn/Jahresüberschuss | 289.338,07 | 956.309,54 | |||
| +/–Veränderung der Rücklagen | - | - | |||
| + Abschreibungen | 181.409,48 | 202.527,43 | |||
| = Cashflow im engeren Sinne | 470.747,55 | 1.158.836,97 | |||
| Jahresüberschuss | 289.338,07 | 956.309,54 | |||
| – enthaltener Gewinnvortrag | - | - | |||
| + Erhöhung der Rücklagen | - | - | |||
| – Auflösung der Rücklagen | - | - | |||
| + Abschreibungen | 181.409,48 | 202.527,43 | |||
| + AO Aufwand/betriebs- und periodenfremder Aufwand | 28.452,02 | 195.788,47 | |||
| – AO Ertrag/betriebs- und periodenfremder Ertrag | 34.251,43 | 59.150,42 | |||
| = Cashflow im weiteren Sinne | 464.948,14 | 1.295.475,02 |
Gewinn- und Verlustrechnung
sino AG | High End Brokerage Ernst-Schneider-Platz 1 40212 Düsseldorf Telefon +49 (0)211 36 11-0 Fax +49 (0)211 3611-1136 www.sino.de/IR [email protected]