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Siemens AG Annual Report 2014

Feb 2, 2015

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Annual Report

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Siemens Aktiengesellschaft

Berlin und München

Jahresfinanzbericht zum 30. September 2014

Zusammengefasster Lagebericht

Der Lagebericht der Siemens AG und der Konzernlagebericht sind nach §315 Abs. 3 HGB in Verbindung mit §298 Abs. 3 HGB zusammengefasst und im Siemens-Jahresbericht 2014 veröffentlicht.

Der Jahresabschluss und der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasste Lagebericht der Siemens AG für das Geschäftsjahr 2014 werden beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Der Jahresabschluss der Siemens AG sowie der Jahresbericht des Konzerns für das Geschäftsjahr 2014 stehen auch im Internet zur Verfügung unter:

*→ www.siemens.com/finanzberichte

*→ Siemens-Jahresbericht 2014

Gewinn- und Verlustrechnung

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Geschäftsjahresende 30. September
(in Mio. €) Anhang 2014 2013
--- --- --- ---
Umsatzerlöse 1 30.934 30.305
Umsatzkosten – 22.109 – 22.016
Bruttoergebnis vom Umsatz 8.824 8.289
Forschungs- und Entwicklungskosten 2 – 2.781 – 2.878
Vertriebskosten – 2.891 – 2.991
Allgemeine Verwaltungskosten – 1.145 – 1.182
Sonstige betriebliche Erträge 3 1.333 1.172
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3 – 1.353 – 1.350
Betriebliches Ergebnis 1.987 1.062
Beteiligungsergebnis 4 2.870 3.893
Zinserträge 5 234 216
Zinsaufwendungen 5 – 72 – 83
Übriges Finanzergebnis 6 – 789 – 395
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4.230 4.692
Ertragsteuern 7 – 444 – 840
Jahresüberschuss 3.786 3.852
Geschäftsjahresende 30. September
Gewinnverwendung 31 2014 2013
Jahresüberschuss 3.786 3.852
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 110 115
Entnahme aus anderen Gewinnrücklagen 1.800
Vermögensminderung durch Abspaltung – 1.800
Einstellung in andere Gewinnrücklagen – 988 – 1.324
Bilanzgewinn 2.907 2.643

Bilanz

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30. September
(in Mio. €) Anhang 2014 2013
--- --- --- ---
Aktiva
Anlagevermögen 11
Immaterielle Vermögensgegenstände 403 502
Sachanlagen 2.016 1.935
Finanzanlagen 42.121 40.530
44.540 42.967
Umlaufvermögen
Vorräte 12 13.551 13.293
Erhaltene Anzahlungen – 13.551 – 13.293
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.978 1.983
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 11.814 13.130
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.024 1.919
15.816 17.032
Wertpapiere 14 916 871
Flüssige Mittel 1.756 1.411
18.488 19.313
Rechnungsabgrenzungsposten 111 75
Aktive latente Steuern 15 2.222 2.467
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 16 40 46
Summe Aktiva 65.400 64.868
30. September
Passiva Anhang 2014 2013
Eigenkapital 17
Gezeichnetes Kapital1 2.643 2.643
Eigene Anteile – 137 – 114
Ausgegebenes Kapital 2.506 2.529
Kapitalrücklage 7.617 7.555
Gewinnrücklagen 5.768 5.568
Bilanzgewinn 2.907 2.643
18.798 18.295
Sonderposten mit Rücklageanteil 18 759 767
Rückstellungen
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 19 11.103 10.432
Übrige Rückstellungen 20 7.369 7.827
18.472 18.260
Verbindlichkeiten 21
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 208 138
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 677 1.349
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.005 1.894
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 21.899 21.561
Übrige Verbindlichkeiten 2.285 2.316
27.075 27.257
Rechnungsabgrenzungsposten 296 290
Summe Passiva 65.400 64.868

1 Bedingtes Kapital zum 30. September 2014 in Höhe von 841 (im Vj. 1.028) Mio. €.

Anhang

Grundlagen des Abschlusses der Siemens AG

Der Jahresabschluss der Siemens AG wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs (HGB) und des deutschen Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Der Ausweis erfolgt in Millionen Euro (Mio. €).

Der Abschluss umfasst die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz und den Anhang.

Die Siemens AG erstellt die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren.

Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen im Jahresabschluss der Siemens AG nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Umsatzerlöse

Als Umsatzerlöse werden Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung von Produkten, der Erbringung von Dienstleistungen und der Gewährung von Lizenzen ausgewiesen, sofern sie der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Siemens AG zuzurechnen sind. Die Erfassung erfolgt entsprechend dem Realisationsprinzip bei Gefahrenübergang beziehungsweise bei Erbringung der Leistung. Erlösschmälerungen werden von den Umsatzerlösen abgezogen. Die Erträge für die Erbringung von Infrastruktur- und Unterstützungsleistungen (außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Siemens AG) werden als sonstige betriebliche Erträge dargestellt.

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher sofort in voller Höhe als Aufwand erfasst.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert ergibt sich aus der Gegenüberstellung von Anschaffungskosten und dem Wert der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens, abzüglich der Schulden im Zeitpunkt der Übernahme, und wird grundsätzlich planmäßig innerhalb von fünf Jahren abgeschrieben. In begründeten Fällen erfolgt die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwerts über einen darüber hinausgehenden Zeitraum, sofern die individuelle Nutzungsdauer mehr als fünf Jahre beträgt. Im Fall einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung ist eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen. Bestehen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, ist der niedrigere Wertansatz eines entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts beizubehalten.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Zusammensetzung der Herstellungskosten wird im Kontext der Erläuterungen der Vorräte beschrieben. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. In bestimmten Fällen findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150 € sofort aufwandswirksam erfasst. Für Zugänge, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150 €, jedoch nicht mehr als 410 € betragen, erfolgt eine Aktivierung und vollständige Abschreibung im Zugangsjahr.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

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Fabrik- und Geschäftsbauten 20 bis 50 Jahre
Übrige Bauten 5 bis 10 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen überwiegend 10 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und

Geschäftsausstattung
3 bis 8 Jahre
Vermietete Erzeugnisse überwiegend 3 bis 5 Jahre

Im Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen sind die in den Geschäftsjahren bis zum Übergang auf die Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) gebildeten und übertragenen Rücklagen nach §6b Einkommensteuergesetz (EStG) und steuerliche Sonderabschreibungen nach §4 Fördergebietsgesetz (FördergebietsG) sowie §7d EStG, soweit diese die nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelten planmäßigen Abschreibungen überschreiten.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen werden vorgenommen, wenn die Wertminderung als voraussichtlich dauerhaft eingestuft wird. Dies ist der Fall, wenn objektive Hinweise, insbesondere Ereignisse oder veränderte Umstände, auf eine signifikante oder länger anhaltende Wertminderung hindeuten. Bei börsennotierten Finanzanlagen kann von einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung insbesondere dann ausgegangen werden, wenn der Börsenkurs permanent über sechs Monate hinweg 20% oder in den vergangenen zwölf Monaten im Monatsdurchschnitt 10% unter den Anschaffungskosten liegt. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

Umlaufvermögen

Vorräte werden zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten beziehungsweise zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen zusätzlich zu den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens. Allgemeine Verwaltungskosten sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Abwertungen werden für Bestandsrisiken, die sich aus geminderter Verwertbarkeit und technischer Veralterung ergeben, sowie im Rahmen der verlustfreien Bewertung von unverrechneten Lieferungen und Leistungen im Anlagen- und Servicegeschäft in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls sowie nach Länderrisiken gebildet. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere und flüssige Mittel sind mit Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Latente Steuern

Auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen wird ein Überhang an passiven latenten Steuern angesetzt, wenn insgesamt von einer Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren auszugehen ist. Sofern insgesamt eine künftige Steuerentlastung erwartet wird, erfolgt der Ansatz von aktiven latenten Steuern. Soweit die aktiven latenten Steuern den vorhandenen passiven latenten Steuern entsprechen, werden diese verrechnet dargestellt. Verlust- und Zinsvorträge werden insoweit berücksichtigt, als eine Verrechnung mit steuerpflichtigem Einkommen innerhalb der nächsten fünf Jahre realisierbar ist. Des Weiteren werden Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten von Organgesellschaften sowie von Personengesellschaften insoweit einbezogen, als von künftigen Steuerbe- und -entlastungen aus der Umkehrung von temporären Differenzen bei der Siemens AG auszugehen ist.

Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage des geltenden Körperschaftsteuersatzes sowie entsprechend den gewerbesteuerlichen Hebesätzen des Siemens-Organkreises. Unter Berücksichtigung von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbeertragsteuer ergab sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Steuersatz von 31,05%. Abweichend hiervon werden latente Steuern auf temporäre Differenzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten von Personengesellschaften auf Basis eines derzeit gültigen Ertragsteuersatzes von 15,83% ermittelt, der lediglich die Körperschaftsteuer sowie den Solidaritätszuschlag umfasst.

Vermögens- sowie Ertrags- und Aufwandsverrechnung

Für Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Pensionsverpflichtungen sowie von Erfüllungsrückständen aus Altersteilzeitvereinbarungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, erfolgt die Bewertung bei der Siemens AG zum beizulegenden Zeitwert. Erträge und Aufwendungen aus diesen Vermögensgegenständen werden mit den Aufwendungen aus der Aufzinsung der entsprechenden Verpflichtungen saldiert und im übrigen Finanzergebnis ausgewiesen. Weiterhin werden diese Vermögensgegenstände mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser als Rückstellung erfasst. Übersteigt der Wert der Vermögensgegenstände die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung.

Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Siemens AG bewertet die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag, der nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt wird. Künftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung des Barwerts der erdienten Anwartschaft berücksichtigt. Für die Abzinsung wird der jeweilige durchschnittliche Zinssatz verwendet, den die Deutsche Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlicht.

Für Pensionsleistungen, die über einen mittelbaren Durchführungsweg erbracht werden, haftet die Siemens AG nach dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) weiterhin subsidiär. Soweit das jeweilige Vermögen des Pensionsfonds beziehungsweise der Pensions- oder Unterstützungskasse nicht den Erfüllungsbetrag der jeweiligen Pensionszusagen deckt, bilanziert die Siemens AG die Unterdeckung in den Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen.

Zur Verrechnung von Verpflichtungen mit Vermögensgegenständen sowie zur Verrechnung von Erträgen und Aufwendungen siehe unter → Vermögens- sowie Ertrags- und Aufwandsverrechnung .

Übrige Rückstellungen

In den übrigen Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen gebildet für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände, Wertpapiere, flüssigen Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten (ohne Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen) sowie Haftungsverhältnisse in fremder Währung werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenkassamittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Ausführungen zur Behandlung von Sicherungsgeschäften und Bewertungseinheiten sind in → Ziffer 29 Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten enthalten. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sowie der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten

Derivative Finanzinstrumente werden innerhalb der Siemens AG nahezu ausschließlich zu Sicherungszwecken eingesetzt und, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, mit den abgesicherten Grundgeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst.

Bei der Bildung von Bewertungseinheiten werden die Wertänderungen oder Zahlungsströme aus den Grund- und Sicherungsgeschäften einander gegenübergestellt; zurückgestellt wird nur ein negativer Überhang aus dem ineffektiven Teil der Marktwertveränderungen. Die unrealisierten Gewinne und Verluste aus dem effektiven Teil gleichen sich vollständig aus und werden weder bilanziell noch ergebniswirksam erfasst.

Die Bilanzierung von derivativen Finanzinstrumenten, für die keine Bewertungseinheit mit dem Grundgeschäft gebildet wird, erfolgt dagegen imparitätisch, das heißt, für negative Marktwerte werden Rückstellungen gebildet, während über die Anschaffungskosten hinausgehende positive Marktwerte nicht angesetzt werden.

Abschlussgliederung

Die Siemens AG fasst einzelne Posten der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz zusammen, sofern sie einen Betrag enthalten, der für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bilds nicht erheblich ist, und durch eine Zusammenfassung die Klarheit der Darstellung vergrößert wird. Diese Posten weist die Siemens AG im Anhang gesondert aus.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Ziffer 1 Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse in der folgenden Übersicht umfassen auch Erlöse aus dem Vermietungsgeschäft sowie Lizenzerträge.

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Energy 9.768 8.765
Healthcare 4.813 5.232
Industry 10.400 10.149
Infrastructure&Cities 6.246 6.173
Siemens Real Estate 1.037 1.053
abzüglich interne Umsätze – 1.329 – 1.068
Umsatzerlöse 30.934 30.305

Die folgende Übersicht enthält die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Sitz der Kunden:

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Nach Regionen Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Europa, GUS1, Afrika, Naher und Mittlerer Osten 20.106 20.746
davon Deutschland 8.404 9.001
Amerika 3.490 3.954
davon USA 2.437 2.925
Asien, Australien 7.338 5.605
davon China 2.687 2.357
Umsatzerlöse 30.934 30.305

1 Gemeinschaft Unabhängiger Staaten.

In den Umsatzerlösen waren die infolge eines Verständigungsverfahrens über Verrechnungspreise mit Finanzbehörden geleisteten Erstattungen von Siemens Healthcare USA in Höhe von 259 (im Vj. 670) Mio. € enthalten.

Ziffer 2 Forschungs- und Entwicklungskosten

Die Forschungs- und Entwicklungskosten der Siemens AG beliefen sich auf 2.781 (im Vj. 2.878) Mio. € und entfielen in Höhe von 544 (im Vj. 498) Mio. € auf den Sektor Energy, 586 (im Vj. 570) Mio. € auf den Sektor Healthcare, 933 (im Vj. 934) Mio. € auf den Sektor Industry und 441 (im Vj. 637) Mio. € auf den Sektor Infrastructure & Cities. Darüber hinaus entstanden Forschungs- und Entwicklungskosten in der zentralen Forschungsabteilung Corporate Technology.

Ziffer 3 Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 1.333 (im Vj. 1.172) Mio. € beinhalteten im Wesentlichen die Verrechnung von zentralen Infrastruktur- und Unterstützungsleistungen auf die Sektoren und Divisionen außerhalb der Siemens AG. Diese beliefen sich auf 1.043 (im Vj. 906) Mio. €. Des Weiteren war ein Ertrag in Höhe von 110 Mio. € aus dem Verkauf von Konzessionen und gewerblichen Schutzrechten an die Siemens Schweiz AG, Schweiz, enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 1.353 (im Vj. 1.350) Mio. € umfassten überwiegend die Kosten für die Erbringung von Infrastruktur- und Unterstützungsleistungen in Höhe von 856 (im Vj. 737) Mio. €. Überdies sind Aufwendungen aus der Zuführung zur Siemens Pensionsfonds AG aufgrund von Rentenanpassungen in Höhe von 113 Mio. € sowie Aufwendungen aus den Service Level Agreements über Financial Services in Höhe von 107 (im Vj. 235) Mio. € enthalten.

Ziffer 4 Beteiligungsergebnis

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Erträge aus Beteiligungen 996 3.796
davon aus verbundenen Unternehmen 708 3.642
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen

mit verbundenen Unternehmen
1.895 867
Aufwendungen aus Verlustübernahmen

von verbundenen Unternehmen
– 5 – 5
Abschreibungen auf Beteiligungen – 262 – 258
Zuschreibungen auf Beteiligungen 2
Gewinne aus dem Abgang von Beteiligungen 368 2
Verluste aus dem Abgang von Beteiligungen – 122 – 512
Beteiligungsergebnis 2.870 3.893

Die Erträge aus Beteiligungen umfassen insbesondere Gewinnausschüttungen von der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Deutschland, in Höhe von 250 Mio. € sowie von der Siemens Real Estate GmbH&Co. KG, Deutschland, in Höhe von 172 Mio. €. Das Vorjahr enthielt eine Gewinnausschüttung in Höhe von 3.000 Mio. € von der Siemens Beteiligungsverwaltung GmbH&Co. OHG, Deutschland.

Die Erträge aus Gewinnabführungen stammten hauptsächlich aus der Gewinnabführung der Siemens Beteiligungen Inland GmbH, Deutschland (SBI), in Höhe von 1.551 Mio. €.

Die Gesamterträge aus verbundenen Unternehmen beliefen sich auf 2.604 (im Vj. 4.510) Mio. €.

Die Abschreibungen entfielen überwiegend auf die Unify Holdings B.V., Niederlande, in Höhe von 77 Mio. € sowie die Siemens Diagnostics Holding II B.V., Niederlande, in Höhe von 52 Mio. €.

Der Gewinn aus dem Abgang von Beteiligungen resultierte im Wesentlichen aus dem Verkauf des 17%-Anteils an der OSRAM Licht AG, Deutschland, an die SBI. Es entstand ein Veräußerungsgewinn in Höhe von 321 Mio. €.

Die Verluste aus dem Abgang von Beteiligungen beinhalteten überwiegend den Verschmelzungsverlust der Siemens Wind Power GmbH, Deutschland, in Höhe von 116 Mio. €.

Für weitere Informationen siehe → Ziffer 11 Anlagevermögen .

Ziffer 5 Zinserträge, Zinsaufwendungen

Die Zinserträge und -aufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen 196 (im Vj. 182) Mio. € beziehungsweise 40 (im Vj. 45) Mio. €.

Die Zinserträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens beliefen sich auf 40 (im Vj. 35) Mio. €.

Ziffer 6 Übriges Finanzergebnis

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Zinsanteil in der Veränderung der Pensions-

rückstellungen (ohne Entgeltumwandlungen)1
– 792 – 655
Finanzaufwendungen (netto)

aus Personalrückstellungen
– 30 – 21
Finanzergebnis (netto) aus

Entgeltumwandlungen
Übrige finanzielle Erträge 577 545
Übrige finanzielle Aufwendungen – 413 – 83
Abschreibungen auf Ausleihungen und auf Wertpapiere des Anlage- und des Umlaufvermögens – 131 – 180
Übriges Finanzergebnis – 789 – 395

1 Beinhaltete keine Zusagen für Entgeltumwandlung, die in direktem Zusammenhang mit zu verrechnendem Vermögen stehen.

Bei den Finanzerträgen und -aufwendungen handelt es sich jeweils um den Nettobetrag nach Verrechnung mit Erträgen und Aufwendungen aus zu verrechnendem Vermögen:

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Zinsanteil in der Veränderung der

Verpflichtungen aus Entgeltumwandlungen1
− 60 − 36
Erträge aus mit Altersversorgungsverpflichtungen zu saldierenden Vermögensgegenständen 61 37
Aufwendungen aus mit Altersversorgungs-

verpflichtungen zu saldierenden Vermögens-

gegenständen
− 1
Finanzergebnis (netto)

aus Entgeltumwandlungen1

1 Beinhaltete nur Zusagen für Entgeltumwandlung, die in direktem Zusammenhang mit zu verrechnendem Vermögen stehen.

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Aufwendungen (brutto) aus der Aufzinsung

von Personalrückstellungen
− 28 − 21
Erträge/Aufwendungen aus mit

Altersteilzeitverpflichtungen zu saldierenden

Vermögensgegenständen
− 2
Finanzaufwendungen (netto)

aus Personalrückstellungen
− 30 − 21

Die übrigen finanziellen Erträge stammten überwiegend aus Dividenden aus Fondsanteilen in Höhe von 312 (im Vj. 243) Mio. € sowie aus der Wertaufholung auf Fondsanteile in Höhe von 235 (im Vj. 21) Mio. €.

Die übrigen finanziellen Aufwendungen beinhalteten überwiegend Aufwendungen aus dem realisierten Ergebnis aus Zins- und Fremdwährungsderivaten in Höhe von 309 (im Vj. Ertrag in Höhe von 548) Mio. €. Des Weiteren waren Beträge aus der Aufzinsung von Rückstellungen enthalten; diese wiederum resultierten in Höhe von 87 (im Vj. 80) Mio. € aus der Aufzinsung von übrigen Rückstellungen sowie in Höhe von 16 (im Vj. 2) Mio. € aus der Aufzinsung von Steuerrückstellungen.

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermögens beliefen sich auf 131 (im Vj. 180) Mio. € und beinhalteten 41 (im Vj. 30) Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen.

Ziffer 7 Ertragsteuern

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Ertragsteueraufwendungen – 198 – 570
Latente Ertragsteuern – 246 – 270
Ertragsteuern – 444 – 840

Als Ertragsteueraufwendungen wurden wie im Vorjahr die Körperschaftsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag, die Gewerbeertragsteuer und die gezahlte ausländische Quellensteuer ausgewiesen. Außerdem waren in diesem Posten latente Steueraufwendungen beziehungsweise -erträge erfasst, die aus der Entstehung und Umkehrung von temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen sowie der Inanspruchnahme und Entstehung von Verlustvorträgen resultierten.

Der Rückgang der Ertragsteuern hatte seine Ursache überwiegend im Wegfall von Sondereffekten aus dem Vorjahr, die im Wesentlichen aus Belastungen der Betriebsprüfung infolge der Nichtanerkennung des Betriebsausgabenabzugs für Aufwendungen in Zusammenhang mit dem Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen resultierten.

Ziffer 8 Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern wirkten mit 80 (im Vj. 87) Mio. € in den Funktionskosten.

Ziffer 9 Einfluss steuerlicher Vorschriften auf den Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss war als Folge von in Anspruch genommenen steuerlichen Vergünstigungen um 5 (im Vj. 5) Mio. € erhöht.

Ziffer 10 Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

In der Gewinn- und Verlustrechnung der Siemens AG waren periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 48 (im Vj. 496) Mio. € und periodenfremde Erträge in Höhe von 1.403 (im Vj. 1.805) Mio. € enthalten. Die periodenfremden Erträge stammten im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen. Zudem waren nachverrechnete Umsatzerlöse aus einem Verständigungsverfahren bei Healthcare USA enthalten.

Erläuterungen zur Bilanz

Ziffer 11 Anlagevermögen

Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten

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(in Mio. €) 30.09.2013 Zugänge Umbuchungen Abgänge 30.09.2014 Kumulierte

Abschrei-

bungen
Immaterielle

Vermögensgegenstände
Konzessionen und

gewerbliche Schutzrechte
1.050 135 – 221 964 – 638
Geschäfts- und Firmenwert 283 1 284 – 207
1.333 136 – 222 1.248 – 845
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücks-

gleiche Rechte und Bauten,

einschließlich der Bauten

auf fremden Grundstücken
1.144 21 3 – 18 1.151 – 662
Technische Anlagen

und Maschinen
2.729 96 76 – 68 2.833 – 2.118
Andere Anlagen, Betriebs-

und Geschäftsausstattung
2.105 237 15 – 243 2.114 – 1.564
Vermietete Erzeugnisse 141 28 – 18 151 – 92
Geleistete Anzahlungen

und Anlagen im Bau
148 150 – 94 – 1 203
6.267 533 – 348 6.452 – 4.436
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen

Unternehmen
31.903 2.111 – 7 – 1.625 32.381 – 1.409
Beteiligungen 1.049 1.091 7 – 417 1.731 – 262
Ausleihungen 2.359 721 – 332 2.748 – 193
Wertpapiere 7.028 120 – 1 7.147 – 22
42.339 4.043 – 2.375 44.007 – 1.886
49.940 4.712 – 2.945 51.707 – 7.167

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(in Mio. €) Nettowert

30.09.2014
Nettowert

30.09.2013
Zuschrei-

bungen des

Geschäfts-

jahrs
Abschrei-

bungen des

Geschäfts-

jahrs
Immaterielle

Vermögensgegenstände
Konzessionen und

gewerbliche Schutzrechte
326 409 – 95
Geschäfts- und Firmenwert 77 93 – 15
403 502 – 110
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücks-

gleiche Rechte und Bauten,

einschließlich der Bauten

auf fremden Grundstücken
489 498 – 29
Technische Anlagen

und Maschinen
714 681 – 137
Andere Anlagen, Betriebs-

und Geschäftsausstattung
550 554 – 243
Vermietete Erzeugnisse 59 54 – 11
Geleistete Anzahlungen

und Anlagen im Bau
203 148
2.016 1.935 – 419
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen

Unternehmen
30.972 30.633 – 184
Beteiligungen 1.468 865 – 78
Ausleihungen 2.555 2.257 5 – 96
Wertpapiere 7.125 6.775 235 – 4
42.121 40.530 240 – 362
44.540 42.967 240 – 892

Die Zugänge in den Anteilen an verbundenen Unternehmen stammten im Wesentlichen aus der Einbringung der Siemens Rail Automation Corporation, USA, in die Siemens Beteiligungen Inland GmbH, Deutschland (SBI), zu einem Buchwert in Höhe von 512 Mio. €. Des Weiteren waren die Kapitalerhöhung bei der Siemens Bank GmbH, Deutschland, in Höhe von 500 Mio. € sowie der Erwerb der Siemens Building Technologies Holding GmbH, Deutschland – von der Siemens International Holding B.V., Niederlande –, zu einem Kaufpreis in Höhe von 507 Mio. € enthalten. Die erworbene Gesellschaft wurde anschließend auf die Siemens AG verschmolzen.

Die Einbringung der Siemens Rail Automation Corporation, USA, sowie die Verschmelzung der Siemens Building Technologies Holding GmbH, Deutschland, stellten zugleich die wesentlichen Abgänge in den Anteilen an verbundenen Unternehmen dar. Darüber hinaus wurden die TurboCare-Gesellschaften in die Ethos Energy Group Limited, Großbritannien, eingebracht. Hieraus resultierte ein Buchwertabgang in Höhe von 269 Mio. €. Die Ethos Energy Group Limited, Großbritannien, stellte zugleich als Gemeinschaftsunternehmen einen Zugang in den Beteiligungen dar.

In den Zugängen bei den Beteiligungen wirkten insbesondere der Kauf eines 14,26%-Anteils an der Atos SE, Frankreich, von der SBI zu einem Kaufpreis von 779 Mio. €.

Die Abgänge bei den Beteiligungen umfassten hauptsächlich den Verkauf des 17%-Anteils an der OSRAM Licht AG, Deutschland, an die SBI zu einem Verkaufspreis in Höhe von 715 Mio. €. Der Buchwert der Gesellschaft betrug 395 Mio. €.

Im Anlagevermögen wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 369 (im Vj. 328) Mio. € erfasst. Diese stammten im Wesentlichen aus den Abschreibungen der Unify Holdings B.V., Niederlande, in Höhe von 173 Mio. € sowie der Siemens Diagnostics Holding II B.V., Niederlande, in Höhe von 52 Mio. €.

Für Informationen zum Anteilsbesitz siehe → Ziffer 35 Aufstellung des Anteilsbesitzes .

In den Ausleihungen sind Darlehen an verbundene Unternehmen in Höhe von 2.539 (im Vj. 2.147) Mio. € sowie sonstige Ausleihungen in Höhe von 16 (im Vj. 14) Mio. € enthalten.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens beinhalteten überwiegend Anteile an Investmentvermögen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte die Zeichnung von Fondsanteilen in Höhe von 120 Mio. €. Zudem erfolgte eine Zuschreibung auf die historischen Anschaffungskosten in Höhe von 235 Mio. €.

Ziffer 12 Vorräte

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30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 933 988
Unfertige Erzeugnisse 1.442 1.435
Fertige Erzeugnisse und Waren 521 541
Unverrechnete Lieferungen und Leistungen 9.565 9.461
Geleistete Anzahlungen 1.091 868
Vorräte 13.551 13.293

Die unverrechneten Lieferungen und Leistungen umfassten im Wesentlichen aktivierte Aufwendungen, die im Rahmen der Erbringung von Lieferungen und Leistungen für zum Bilanzstichtag noch nicht an den Kunden abgerechnete Projekte im Anlagengeschäft entstanden sind.

Ziffer 13 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

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davon Restlaufzeit davon Restlaufzeit
(in Mio. €) **

30.09.2014**
mehr als

1 Jahr
**

30.09.2013**
mehr als

1 Jahr
--- --- --- --- ---
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.978 77 1.983 89
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 11.814 2.592 13.130 1.820
Übrige Forderungen

und sonstige Vermögensgegenstände
2.024 199 1.919 251
davon Forderungen gegen Unternehmen,

mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
185 37 18
davon sonstige Vermögensgegenstände 1.839 199 1.882 233
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.816 2.868 17.032 2.160

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammten überwiegend aus konzerninternen Finanzierungen und enthielten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 21 (im Vj. 5) Mio. €.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte eine Abschreibung der Forderungen gegen Unify Holdings B.V., Niederlande, in Höhe von 33 Mio. €.

Ziffer 14 Wertpapiere

Bei den Wertpapieren handelte es sich wie im Vorjahr im Wesentlichen um kurzfristige Schuldverschreibungen (Commercial Papers).

Ziffer 15 Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern in Höhe von 2.222 (im Vj. 2.467) Mio. € resultierten aus einer Gesamtbetrachtung der Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie aus der Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen. Die sich insgesamt ergebenden aktiven latenten Steuern resultierten überwiegend aus Pensionsrückstellungen und übrigen Rückstellungen. Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 31,05% zugrunde gelegt. Abweichend hiervon wurde für temporäre Differenzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten von Personengesellschaften ein Steuersatz von 15,83% verwendet.

Ziffer 16 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

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30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen − 298 − 300
Beizulegender Zeitwert des angelegten Vermögens 338 346
Überschuss des Vermögens über die Verpflichtungen aus Erfüllungsrückständen

aus Altersteilzeitvereinbarungen
40 46
Anschaffungskosten des angelegten Vermögens 341 347

Bei den Vermögensgegenständen handelte es sich hauptsächlich um Anteile an Spezialfonds und zu einem geringen Anteil um Bankguthaben.

Ziffer 17 Eigenkapital

Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt:

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(in Mio. €) 30.09.2013 Aktienrückkäufe Ausgabe

eigener Aktien

im Rahmen von

aktienbasierten

Vergütungen und

Mitarbeiter-

programmen
Dividende

für 2013
Jahresüberschuss 30.09.2014
Gezeichnetes Kapital 2.643 2.643
Eigene Anteile – 114 – 34 11 – 137
Ausgegebenes Kapital 2.529 – 34 11 2.506
Kapitalrücklage 7.555 62 7.617
Gewinnrücklagen 5.568 – 1.045 257 988 5.768
Bilanzgewinn 2.643 – 2.533 2.798 2.907
Eigenkapital 18.295 – 1.079 330 – 2.533 3.786 18.798

GEZEICHNETES KAPITAL

Das Grundkapital der Siemens AG ist wie im Vorjahr in 881.000.000 auf Namen lautende Stückaktien unterteilt, auf die ein anteiliges rechnerisches Grundkapital in Höhe von 3,00 € je Aktie entfällt.

KAPITALRÜCKLAGE

Die Kapitalrücklage erhöhte sich um 62 Mio. € durch die Ausgabe eigener Aktien im Rahmen von aktienbasierten Vergütungen und Mitarbeiteraktienprogrammen.

GEWINNRÜCKLAGEN

Die Gewinnrücklagen reduzierten sich in Höhe von 1.045 Mio. € aufgrund der Rückkäufe von 11.331.922 Stück eigenen Aktien.

Die Gewinnrücklagen erhöhten sich durch die Ausgabe eigener Aktien im Rahmen von aktienbasierten Vergütungen und Mitarbeiteraktienprogrammen in Höhe von 257 Mio. € sowie durch die Einstellung aus dem Jahresüberschuss in Höhe von 988 Mio. €.

Für weitere Informationen zu den Aktienrückkäufen und zur Ausgabe eigener Aktien im Rahmen von aktienbasierten Vergütungen und Mitarbeiteraktienprogrammen siehe → Eigene Aktien .

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung des Grundkapitals und Änderungen des genehmigten und bedingten Kapitals für die Geschäftsjahre 2014, 2013 und 2012:

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Gezeichnetes Kapital Genehmigtes Kapital (nicht ausgegeben) Bedingtes Kapital (nicht ausgegeben)
in Tausend € in Tausend Aktien in Tausend € in Tausend Aktien in Tausend € in Tausend Aktien
--- --- --- --- --- --- ---
Stand am 30.September 2011 2.742.610 914.203 610.800 203.600 1.027.517 342.506
Weggefallen – 99.610 – 33.203
Hinzugekommen
Stand am 30.September 2012 2.643.000 881.000 610.800 203.600 1.027.517 342.506
Weggefallen
Hinzugekommen
Stand am 30.September 2013 2.643.000 881.000 610.800 203.600 1.027.517 342.506
Weggefallen – 520.800 – 173.600 – 426.951 – 142.317
Hinzugekommen 528.600 176.200 240.000 80.000
Stand am 30.September 2014 2.643.000 881.000 618.600 206.200 840.566 280.189

GENEHMIGTES KAPITAL (NICHT AUSGEGEBEN)

Zum 30. September 2014 verfügte die Siemens AG über genehmigtes Kapital von insgesamt nominal 618,6 Mio. €, das in Teilbeträgen und mit unterschiedlichen Befristungen durch Ausgabe von bis zu 206,2 Mio. auf Namen lautenden Stückaktien ausgegeben werden kann.

Im Einzelnen bestehen folgende Ermächtigungen zur Erhöhung des Grundkapitals:

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 25. Januar 2011 ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 24. Januar 2016 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 90 Mio. € durch Ausgabe von bis zu 30 Mio. auf Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2011). Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Die neuen Aktien dürfen nur an Mitarbeiter der Siemens AG und ihrer Konzerngesellschaften (Belegschaftsaktien) ausgegeben werden. Soweit gesetzlich zulässig, können die Belegschaftsaktien auch in der Weise ausgegeben werden, dass die auf sie zu leistende Einlage aus dem Teil des Jahresüberschusses gedeckt wird, den Vorstand und Aufsichtsrat nach §58 Abs. 2 AktG in andere Gewinnrücklagen einstellen könnten.
Außerdem ist der Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung vom 28. Januar 2014 ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 27. Januar 2019 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu nominal 528,6 Mio. € durch Ausgabe von bis zu 176,2 Mio. auf Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2014). Der Vorstand ist unter bestimmten Voraussetzungen ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bei Ausgabe gegen Sacheinlagen auszuschließen. Bei Ausgabe gegen Barleistung sind die Aktien grundsätzlich den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, das Bezugsrecht mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen, erstens für etwaige Spitzenbeträge, zweitens um einen Verwässerungsausgleich in Zusammenhang mit bereits begebenen Wandel- beziehungsweise Optionsschuldverschreibungen zu gewähren und drittens unter bestimmten weiteren Voraussetzungen, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft nicht wesentlich unterschreitet.

BEDINGTES KAPITAL (NICHT AUSGEGEBEN)

Zum 30. September 2014 verfügte die Siemens AG über bedingtes Kapital von bis zu insgesamt 840,6 Mio. € beziehungsweise bis zu 280,2 Mio. Aktien, überwiegend zur Gewährung von Umtausch- oder Bezugsrechten in Zusammenhang mit der Begebung von Wandel- beziehungsweise Optionsschuldverschreibungen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine Aktien aus bedingtem Kapital ausgegeben worden.

Im Einzelnen bestehen zum 30. September 2014 folgende bedingte Kapitalerhöhungen:

Das Grundkapital ist um bis zu 240 Mio. € erhöht (Bedingtes Kapital 2014). Das bedingte Kapital dient der Gewährung von Umtausch- oder Bezugsrechten an Gläubiger von Wandel- beziehungsweise Optionsschuldverschreibungen, die nach näherer Maßgabe des Beschlusses der Hauptversammlung vom 28. Januar 2014 begeben werden können. Zum 30. September 2014 sind keine solchen Schuldverschreibungen ausgegeben worden.
Das Grundkapital ist um bis zu 600 Mio. € erhöht (Bedingtes Kapital 2010). Das bedingte Kapital dient der Gewährung von Umtausch- oder Bezugsrechten an Gläubiger von Wandel- beziehungsweise Optionsschuldverschreibungen, welche nach näherer Maßgabe des Beschlusses der Hauptversammlung vom 26. Januar 2010 (bis zum 27. Januar 2015) begeben werden können. Im Februar 2012 hat Siemens in Ausnutzung dieser Ermächtigung Optionsschuldverschreibungen im Umfang von 3 Mrd. US$ begeben. Die Emission und die aus ihr herrührenden Bezugsrechte sind unter Bezugsrechte aus der Begebung der Optionsschuldverschreibungen 2012 näher beschrieben.
Das Grundkapital ist um bis zu nominal 566.229 € bedingt erhöht. Es wurde zur Ausgabe von Aktien für die Abfindung ehemaliger Aktionäre der SNI AG geschaffen. Wegen Verjährung dieser Ansprüche wird mit einer Inanspruchnahme dieses bedingten Kapitals nicht mehr gerechnet.

BEZUGSRECHTE AUS DER BEGEBUNG DER OPTIONSSCHULDVERSCHREIBUNGEN 2012

Im Februar 2012 hat Siemens Optionsschuldverschreibungen mit einem Volumen von 3 Mrd. US$ begeben. Die Optionsschuldverschreibungen wurden ausschließlich institutionellen Investoren außerhalb der USA im Rahmen eines sogenannten beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens am 9. Februar 2012 in einer Mindeststückelung von 250.000 US$ angeboten. Das Bezugsrecht der Aktionäre war ausgeschlossen. Den von der Siemens Financieringsmaatschappij N.V., Niederlande, ausgegebenen und von der Siemens AG garantierten Schuldverschreibungen wurden von der Siemens AG emittierte Optionsscheine angefügt. Die Optionsscheine berechtigen zum Bezug mehrerer Siemens-Aktien gegen Zahlung eines Ausübungspreises in €. Insgesamt ergaben sich bei Begebung der Optionsschuldverschreibungen Optionsrechte auf rund 21,7 Mio. Siemens-Aktien. Die Optionsbedingungen erlauben Siemens, ausgeübte Optionsrechte auch aus dem Bestand eigener Aktien zu bedienen und die Optionsscheine zurückzukaufen. Die Optionsschuldverschreibungen wurden in zwei Tranchen zu je 1,5 Mrd. US$ mit Laufzeiten von fünfeinhalb und siebeneinhalb Jahren platziert. Die jeweilige Laufzeit gilt für die Schuldverschreibungen und die zugehörigen Optionsscheine gleichermaßen. Die am 16. August 2017 zur Rückzahlung fällige Tranche der Schuldverschreibungen trägt einen Zinskupon von 1,05% per annum, die am 16. August 2019 fällige Tranche einen Zinskupon von 1,65% per annum. Die mit den Tranchen begebenen je 6.000 Optionsscheine können nach Begebung von den Schuldverschreibungen abgetrennt werden und sind seit dem 28. März 2012 ausübbar. Gemäß den Optionsscheinbedingungen erfolgten mit Wirkung zum 5. Juli 2013 eine Anpassung der Optionsscheine in Zusammenhang mit dem Wirksamwerden der Abspaltung von OSRAM und zuletzt mit Wirkung vom 13. März 2014 eine weitere Anpassung in Zusammenhang mit Anpassungsregeln für Ausschüttungen. Zum 30. September 2014 hätte der Inhaber eines Optionsscheins bei Ausübung seines Optionsrechts gegen Zahlung von 187.842,81 € insgesamt 1.806,1496 Siemens-Aktien sowie 169,4234 Aktien der OSRAM Licht AG erhalten. Auf Basis des Xetra-Schlusskurses der OSRAM-Aktie am 30. September 2014 hätte dies rechnerisch einem Ausübungspreis von 101,2351 € je Siemens-Aktie entsprochen. Zum 30. September 2014 sind keine Optionsrechte ausgeübt worden. Die Zahl der für diesen Ausübungspreis geschuldeten Siemens- und OSRAM-Aktien (und damit auch der Ausübungspreis je Siemens-Aktie) unterliegt nach den Optionsscheinbedingungen Anpassungsregelungen zum Verwässerungsschutz und kann sich während der Laufzeit der Optionsrechte abhängig von den anzuwendenden Anpassungen verändern. Zusätzlich zu marktüblichen Anpassungen für bestimmte Kapitalmaßnahmen sind unter anderem Anpassungen in Abhängigkeit von der Höhe der gezahlten Dividende vorgesehen.

Die Optionsschuldverschreibungen, von Optionsscheinen getrennte Schuldverschreibungen und abgetrennte Optionsscheine sind jeweils in Globalurkunden verbriefte Inhaberpapiere und wurden jeweils von der Deutschen Bank AG in den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen.

EIGENE AKTIEN

Die Entwicklung des Bestands eigener Aktien ergibt sich aus nachfolgender Übersicht:

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Geschäftsjahresende

30.September
Stück 2014 2013
--- --- ---
Bestand zu Beginn des Geschäftsjahrs 37.997.595 24.752.674
Aktienrückkauf 11.331.922 17.150.820
Ausgabe im Rahmen von

aktienbasierten Vergütungen und

Mitarbeiteraktienprogrammen
– 3.584.370 – 3.878.899
Endbestand 45.745.147 37.997.595

Die im Bestand der Siemens AG befindlichen 45.745.147 Aktien entsprechen einem Betrag von nominal 137,2 Mio. € beziehungsweise 5,19% des Grundkapitals.

Am 7. November 2013 kündigte Siemens einen Aktienrückkauf in einem Volumen von bis zu 4 Mrd. € innerhalb der nächsten 24 Monate unter Ausnutzung der am 25. Januar 2011 von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung an. Der jeweilige Bestand danach zurückgekaufter Aktien kann zu Zwecken der Einziehung und Kapitalherabsetzung, der Ausgabe an Mitarbeiter, Organmitglieder von verbundenen Unternehmen und Mitglieder des Vorstands sowie der Bedienung von Wandel-/Optionsschuldverschreibungen verwendet werden. Der Aktienrückkauf soll die Kapitalstruktur der Gesellschaft weiter optimieren.

Im Geschäftsjahr 2014 hat die Siemens AG im Rahmen dieses Aktienrückkaufs seit dessen Beginn am 12. Mai 2014 insgesamt 11.331.922 Stück eigene Aktien zurückgekauft. Dies entspricht einem Betrag von nominal 34,0 Mio. € beziehungsweise 1,29% des Grundkapitals. Hierfür wurden in diesem Zeitraum 1.079 Mio. € (ohne Erwerbsnebenkosten) aufgewendet; dies entspricht einem gewichteten durchschnittlichen Kurs von 95,25 € je Aktie. Der Erwerb erfolgte mit einem im Berichtszeitraum durchschnittlichen täglichen Volumen von rund 111.097 Aktien an jedem Xetra-Handelstag durch eine von der Siemens AG beauftragte Bank ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra). Hierbei durfte der Kaufpreis je zurückerworbene Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs der Siemens-Aktie im Xetra-Handel um nicht mehr als 10% überschreiten und um nicht mehr als 20% unterschreiten.

Die Siemens AG hat im Rahmen verschiedener aktienbasierter Vergütungen und Mitarbeiteraktienprogramme im Konzern insgesamt 3.584.370 eigene Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben. Dies entspricht einem Betrag von 10,8 Mio. € beziehungsweise 0,41% des am 30. September 2014 maßgeblichen Grundkapitals. Für die 1.796.402 Aktien, die gegen Zahlung eines Erwerbspreises ausgegeben wurden, sind insgesamt 138 Mio. € vereinnahmt worden. Diesen Betrag hat die Siemens AG zur freien Verwendung erhalten. Alle diese Aktien wurden im Rahmen des Share-Matching-Programms als Investment-Aktien an Planteilnehmer veräußert, wobei der Kaufpreis jeweils auf Basis des Xetra-Schlusskurses an festgelegten monatlichen Stichtagen bestimmt wurde. Hiervon entfielen auf den monatlichen Investitionsplan im Berichtszeitraum insgesamt 751.505 Aktien zu einem durchschnittlichen Kurs von 95,06 € je Aktie, auf den Share Matching Plan im Februar 2014 365.305 Aktien zu einem Kurs von 95,06 € je Aktie und auf das vom Unternehmen mit einem Firmenzuschuss geförderte Basis-Aktien-Programm 679.592 Aktien zu einem Kurs von 47,53 € je Aktie. Die übrigen im Berichtszeitraum ausgegebenen Aktien verteilten sich auf Matching-Aktien im Rahmen des Share-Matching-Programms aus dem Jahr 2011 mit 437.989 Aktien, auf die im November 2013 erfolgte Ausgabe zur Bedienung von im Jahr 2010 zugesagten Aktienzusagen mit 1.154.999 Aktien sowie auf die Ausgabe von Jubiläumsaktien mit 194.980 Aktien.

Für weitere Informationen zur aktienbasierten Vergütung und zu den Mitarbeiteraktienprogrammen siehe → Ziffer 24 Aktienbasierte Vergütung .

Insgesamt erhöhte die Ausgabe eigener Aktien im Rahmen verschiedener aktienbasierter Vergütungen und Mitarbeiteraktienprogrammen das ausgegebene Kapital um 11 Mio. €, die Kapitalrücklage um 62 Mio. € und die frei verfügbaren Gewinnrücklagen um 257 Mio. €.

Die Gesellschaft darf eigene Aktien nur mit vorheriger Ermächtigung der Hauptversammlung oder in den wenigen im Aktiengesetz ausdrücklich geregelten Fällen zurückerwerben. Am 25. Januar 2011 ermächtigte die Hauptversammlung die Gesellschaft, in der Zeit bis zum 24. Januar 2016 eigene Aktien im Umfang von bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals oder – sofern dieser Wert geringer ist – des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Dabei dürfen auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien zusammen mit anderen Aktien der Gesellschaft, die die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr gemäß den §§71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des jeweiligen Grundkapitals entfallen. Der Erwerb der Siemens-Aktien erfolgt nach Wahl des Vorstands (1) als Kauf über die Börse oder (2) mittels einer öffentlichen Kaufofferte. Ergänzend wurde der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Erwerb von Siemens-Aktien gemäß der oben beschriebenen Ermächtigung auch unter Einsatz bestimmter Eigenkapitalderivate (Put-Optionen, Call-Optionen und Terminkäufe sowie Kombinationen dieser Derivate) durchzuführen. Alle Aktienerwerbe unter Einsatz solcher Eigenkapitalderivate sind dabei auf Aktien im Umfang von höchstens 5% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung bestehenden Grundkapitals beschränkt. Die Laufzeit eines Eigenkapitalderivats darf jeweils 18 Monate nicht überschreiten und muss so gewählt werden, dass der Erwerb der Siemens-Aktien in Ausübung des Eigenkapitalderivats nicht nach dem 24. Januar 2016 erfolgen darf.

Der Vorstand wurde durch Hauptversammlungsbeschluss vom 25. Januar 2011 ermächtigt, die eigenen Aktien, die aufgrund dieser oder früher erteilter Ermächtigungen erworben wurden, neben der Veräußerung über die Börse oder über ein Angebot an alle Aktionäre auch wie folgt zu verwenden:

Sie können erstens eingezogen werden.
Zweitens können sie Personen, die in einem Arbeitsverhältnis zu der Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmen stehen oder standen, sowie Organmitgliedern von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen zum Erwerb angeboten oder mit einer Sperrfrist von nicht weniger als zwei Jahren zugesagt beziehungsweise übertragen werden.
Außerdem können sie – drittens – mit Zustimmung des Aufsichtsrats Dritten gegen Sachleistungen angeboten und auf diese übertragen werden.
Viertens kann der Vorstand die eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats gegen Barzahlung an Dritte veräußern, wenn der Veräußerungspreis den Börsenpreis einer Siemens-Aktie zum Veräußerungszeitpunkt nicht wesentlich unterschreitet (Bezugsrechtsausschluss begrenzt auf 10% des Grundkapitals entsprechend §186 Abs. 3 Satz 4 AktG).
Schließlich können sie – fünftens – zur Bedienung von Erwerbspflichten oder Erwerbsrechten auf Siemens-Aktien aus oder in Zusammenhang mit von der Gesellschaft oder einer ihrer Konzerngesellschaften ausgegebenen Wandel-/Optionsschuldverschreibungen verwendet werden (Bezugsrechtsausschluss begrenzt auf 10% des Grundkapitals entsprechend §186 Abs. 3 Satz 4 AktG).

Des Weiteren wurde der Aufsichtsrat ermächtigt, die aufgrund dieser oder früher erteilter Ermächtigungen erworbenen eigenen Aktien zur Bedienung von Erwerbspflichten oder Erwerbsrechten auf Siemens-Aktien zu verwenden, die mit Vorstandsmitgliedern der Siemens AG im Rahmen der Regelungen zur Vorstandsvergütung vereinbart wurden beziehungsweise werden.

ANGABEN ZU AUSSCHÜTTUNGSGESPERRTEN BETRÄGEN

Die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert von zu saldierendem Vermögen in Zusammenhang mit Altersteilzeitvereinbarungen ergab keinen zur Ausschüttung gesperrten Betrag. Der Überhang der aktiven über die passiven latenten Steuern führte zu einem ausschüttungsgesperrten Betrag in Höhe von 2.222 (im Vj. 2.467) Mio. €. Diesem stehen Gewinnrücklagen in Höhe von 5.768 (im Vj. 5.568) Mio. € gegenüber. Wie im Vorjahr besteht daher keine Ausschüttungssperre in Bezug auf den Bilanzgewinn in Höhe von 2.907 (im Vj. 2.643) Mio. €.

ANGABEN ZU BETEILIGUNGEN AM KAPITAL DER SIEMENS AG

Der Gesellschaft lagen folgende Angaben zu mitteilungspflichtigen Beteiligungen nach §21 Abs. 1 WpHG vor (Stand: 30. September 2014).

BlackRock, Inc., New York, NY, U.S.A., teilte uns am 30. September 2014 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 25. September 2014, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 5% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 54.091.774 Aktien oder 6,14% der Stimmrechte betrug. Dabei wurden ihr Stimmrechte der von ihr kontrollierten BlackRock Holdco 2, Inc. und der BlackRock Financial Management, Inc. zugerechnet.

BlackRock Holdco 2, Inc., Wilmington, DE, U.S.A., teilte uns am 30. September 2014 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 25. September 2014, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 5% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 52.991.995 Aktien oder 6,01% der Stimmrechte betrug. Dabei wurden ihr Stimmrechte der von ihr kontrollierten BlackRock Financial Management, Inc. zugerechnet.

BlackRock Financial Management, Inc., New York, NY, U.S.A., teilte uns am 30. September 2014 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 25. September 2014, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 5% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 49.468.034 Aktien oder 5,61% der Stimmrechte betrug.

BlackRock Advisors Holdings, Inc., New York, NY, U.S.A., wie auch BlackRock International Holdings, Inc., New York, NY, U.S.A., sowie BR Jersey International Holdings L.P., St. Helier, Jersey, Channel Islands, teilten uns jeweils am 30. September 2014 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 25. September 2014, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 3% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 29.396.050 Aktien oder 3,34% der Stimmrechte betrug.

BlackRock Group Limited, London, United Kingdom, teilte uns am 30. September 2014 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 25. September 2014, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 3% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 27.998.768 Aktien oder 3,18% der Stimmrechte betrug.

Der State of Qatar, Doha, Qatar, handelnd über und durch die DIC Company Limited, George Town, Grand Cayman, Cayman Islands, teilte uns am 10. Mai 2012 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 7. Mai 2012, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 3% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 27.758.338 Aktien oder 3,04% der Stimmrechte betrug.

Die im Familienbesitz befindliche Werner von Siemens Stiftung, Zug, Schweiz, teilte uns am 21. Januar 2008 mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Siemens AG am 2. Januar 2008, direkt oder indirekt gehalten, die Schwelle von 3% der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und zu diesem Tag 27.739.285 Aktien oder 3,03% der Stimmrechte betrug.

Ziffer 18 Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Siemens AG führte, in Anwendung der Übergangsvorschriften des BilMoG, die in der Bilanz zum 30. September 2009 enthaltenen Werte des Sonderpostens mit Rücklageanteil fort. Darin enthalten sind Wertberichtigungen zum Anlagevermögen gemäß §6b EStG, §4 FördergebietsG und §7d EStG sowie steuerliche Rücklagen gemäß §6b EStG.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil belief sich auf 759 (im Vj. 767) Mio. €.

Ziffer 19 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Siemens AG gewährt ihren Mitarbeitern verschiedene Formen der betrieblichen Altersversorgung. Zur Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung hat die Siemens AG ihre Verpflichtungen weitgehend durch Vermögen in externem, zugriffsbeschränktem Treuhandvermögen abgedeckt. Ein Teil dieses Treuhandvermögens dient auch der Deckung von Pensionsverpflichtungen anderer inländischer Tochterunternehmen; die Vermögensgegenstände erfüllen daher nicht die Voraussetzungen für die Verrechnung mit den Verpflichtungen und werden im Finanzanlagevermögen der Siemens AG ausgewiesen.

Die Mehrheit der aktiven Mitarbeiter der Siemens AG nimmt an einem im Geschäftsjahr 2004 eingeführten Pensionsplan (Beitragsorientierte Siemens Altersversorgung, BSAV) teil. Die BSAV ist ein durch Treuhandvermögen gedeckter Pensionsplan, dessen Leistungen überwiegend abhängig sind von den geleisteten Unternehmensbeiträgen und den darauf entfallenden Investmenterträgen, wobei durch das Unternehmen eine Mindestverzinsung garantiert wird. Ein geringer Teil der aktiven Mitarbeiter besitzt noch alte Versorgungszusagen, sogenannte Übergangszahlungen, die sich am jeweiligen Gehalt des Mitarbeiters orientieren.

Im Geschäftsjahr 2006 wurden die Versorgungsverpflichtungen für die Pensionäre, deren Rentenbezugsbeginn vor dem Januar 2002 lag, auf die Siemens Pensionsfonds AG, Deutschland, übertragen. Damit wurde für diese Pensionsverpflichtungen der direkte Durchführungsweg auf einen mittelbaren Durchführungsweg über einen Pensionsfonds umgestellt. Der Pensionsfonds ist entsprechend dem Versicherungsaufsichtsgesetz mit Vermögen ausgestattet.

Darüber hinaus gewährt die Siemens AG ihren Mitarbeitern die Teilnahme an einem freiwilligen Entgeltumwandlungsplan. Die im Rahmen dieses Plans umgewandelten Gehaltsbestandteile werden in Fondsanteile angelegt, die nur der Deckung der hieraus entstehenden Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen sind. Dieses Vermögen, mit einem beizulegenden Zeitwert zum 30. September 2014 in Höhe von 917 (im Vj. 825) Mio. € (Anschaffungskosten 758 (im Vj. 716) Mio. €), wurde daher mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet. Zu den aus dem Entgeltumwandlungsplan verrechneten Aufwendungen und Erträgen siehe → Ziffer 6 Übriges Finanzergebnis .

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen betrug im Geschäftsjahr 2014 12.020 (im Vj. 11.257) Mio. €, davon entfielen 0 (im Vj. 0) Mio. € auf mittelbare Verpflichtungen. Die versicherungsmathematische Bewertung des Erfüllungsbetrags basierte unter anderem auf einem Abzinsungssatz von 4,70% (im Vj. 4,92%) und einem Rententrend von 1,75% (im Vj. 1,75%), Ausnahme BSAV 1,0% (im Vj. 1,0%) per annum.

Aufgrund der Umstellung der wesentlichen Pensionspläne in den vergangenen Jahren haben die Bewertungsprämissen für Lohn- und Gehaltssteigerungen inklusive Karrieretrend keine wesentliche Bedeutung für die Pensionsverpflichtungen der Siemens AG. Die Sterbewahrscheinlichkeiten basieren auf den modifizierten Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Aus der Modifizierung der Sterbetafeln in Deutschland resultierten Aufwendungen in Höhe von 72 Mio. €.

Ziffer 20 Übrige Rückstellungen

In den übrigen Rückstellungen waren im Wesentlichen Vorsorgen für betriebliche Aufwendungen, Personalaufwendungen, Dekontamination, ausstehende Rechnungen, Verzugsentschädigungen sowie für Verluste aus schwebenden Geschäften ausgewiesen.

Die größten Posten bei den übrigen Rückstellungen betreffen die Rückstellungen für Personalaufwendungen in Höhe von 1.446 (im Vj. 1.622) Mio. €, für Gewährleistungen in Höhe von 1.323 (im Vj. 1.315) Mio. € sowie für Verzugs- und Vertragsstrafen in Höhe von 821 (im Vj. 852) Mio. €.

Die Rückstellung für Dekontaminationsverpflichtungen betrifft die Stilllegung des Werks in Hanau sowie des nuklearen Forschungs- und Dienstleistungszentrums in Karlstein. Nach dem deutschen Atomgesetz muss der radioaktive Abfall bei der Stilllegung solcher Produktionsanlagen entsorgt und in ein genehmigtes Endlager verbracht werden. Bei der Bewertung der Rückstellung bestehen wesentliche Schätzunsicherheiten. Eine wesentliche Schätzunsicherheit bei der Ermittlung der Höhe der Dekontaminationskosten liegt in der Auswahl potenzieller Endlager durch den deutschen Staat und in der zeitlichen Verfügbarkeit eines Endlagers beziehungsweise dem möglichen Abgabevolumen. Einzelne Schätzparameter zur Einrichtung eines Endlagers für radioaktiven Abfall haben sich durch die Konkretisierung auf das Endlager Schacht Konrad spezifiziert. Darüber hinaus stellen künftige politische Entscheidungen und unvorhersehbare Entwicklungen während des Zeitraums der Einlagerung weitere wesentliche Unsicherheitsfaktoren dar. Die Rückstellung belief sich auf 704 (im Vj. 655) Mio. €.

Die übrigen Rückstellungen enthielten Steuerrückstellungen in Höhe von 703 (im Vj. 695) Mio. €. Davon entfielen auf Ertragsteuerrückstellungen 684 (im Vj. 675) Mio. €.

Ziffer 21 Verbindlichkeiten

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davon Restlaufzeit
(in Mio. €) 30.09.2014 bis

1 Jahr
1 Jahr bis

5 Jahre
über

5 Jahre
--- --- --- --- ---
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 208 208
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 677 677
Verbindlichkeiten aus

Lieferungen und Leistungen
2.005 2.003 3
Verbindlichkeiten gegenüber

verbundenen Unternehmen
21.899 21.501 18 380
Übrige Verbindlichkeiten 2.285 2.078 176 31
davon Verbindlichkeiten gegenüber

Unternehmen, mit denen ein

Beteiligungsverhältnis besteht
10 9 1
davon sonstige Verbindlichkeiten 2.275 2.069 175 31
Verbindlichkeiten 27.075 26.467 197 411

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davon Restlaufzeit
(in Mio. €) 30.09.2013 bis

1 Jahr
1 Jahr bis

5 Jahre
über

5 Jahre
--- --- --- --- ---
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 138 138
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.349 1.349
Verbindlichkeiten aus

Lieferungen und Leistungen
1.894 1.891 2
Verbindlichkeiten gegenüber

verbundenen Unternehmen
21.561 21.168 13 380
Übrige Verbindlichkeiten 2.316 2.184 132
davon Verbindlichkeiten gegenüber

Unternehmen, mit denen ein

Beteiligungsverhältnis besteht
17 16 1
davon sonstige Verbindlichkeiten 2.299 2.168 130
Verbindlichkeiten 27.257 26.729 147 380

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stammten überwiegend aus konzerninternen Finanzierungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten waren noch abzuführende Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 157 (im Vj. 144) Mio. € und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 207 (im Vj. 291) Mio. € enthalten.

Sonstige Angaben

Ziffer 22 Materialaufwand

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und

Betriebsstoffe und für bezogene Waren
12.703 12.894
Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.600 4.921
Materialaufwand 17.303 17.815

Ziffer 23 Personalaufwand

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Geschäftsjahresende

30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Löhne und Gehälter 8.281 8.660
Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Unterstützung
1.257 1.246
Aufwendungen für Altersversorgung 396 344
Personalaufwand 9.934 10.250

Die Personalaufwendungen enthielten nicht die im übrigen Finanzergebnis ausgewiesenen Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensions- und Personalrückstellungen.

Es wurden durchschnittlich 107.100 (im Vj. 108.200) Mitarbeiter beschäftigt, wobei die Teilzeitmitarbeiter anteilig einbezogen wurden. Die Mitarbeiter waren in folgenden Funktionen tätig:

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Geschäftsjahr
2014 2013
--- --- ---
Produktion 61.700 62.200
Vertrieb 21.400 21.900
Forschung und Entwicklung 12.600 12.500
Verwaltung und allgemeine Dienste 11.300 11.600
Mitarbeiter 107.100 108.200

Ziffer 24 Aktienbasierte Vergütung

Die Siemens AG räumt Mitarbeitern und Mitgliedern des Vorstands die Teilnahme an aktienbasierten Vergütungsprogrammen ein. Zum Zweck der Bedienung aktienbasierter Vergütungsprogramme liefert die Siemens AG auch Siemens-Aktien, die von verbundenen Unternehmen zugesagt wurden.

Aktienzusagen

Die Siemens AG gewährt Mitgliedern des Vorstands, leitenden Angestellten und anderen teilnahmeberechtigten Mitarbeitern Aktienzusagen (Stock Awards) als eine Form der aktienbasierten Vergütung. Aktienzusagen unterliegen einer Sperrfrist von rund vier Jahren und gewähren einen Anspruch auf Siemens-Aktien, die der Begünstigte nach Ablauf der Sperrfrist erhält, ohne hierfür eine Zahlung zu leisten. Für die in den Geschäftsjahren 2008 bis 2011 gewährten Aktienzusagen betrug die Sperrfrist in der Regel drei Jahre. Grundsätzlich verfallen Aktienzusagen, wenn das Beschäftigungsverhältnis des Begünstigten vor Ablauf der Sperrfrist beendet wird. Während der Sperrfrist sind die Begünstigten nicht dividendenberechtigt. Aktienzusagen dürfen weder übertragen noch verkauft, verpfändet oder anderweitig beliehen werden. Die Erfüllung von Aktienzusagen kann durch neu ausgegebene Aktien der Siemens AG, durch eigene Aktien oder durch Geldzahlung erfolgen. Die Art der Erfüllung legen Vorstand und Aufsichtsrat fest. Die Siemens AG entscheidet in jedem Geschäftsjahr neu, ob Aktienzusagen eingeräumt werden. Der Aufsichtsrat legt die Anzahl der Aktienzusagen für die Mitglieder des Vorstands fest. Der Vorstand wiederum entscheidet über die Anzahl der Aktienzusagen für die leitenden Angestellten und andere teilnahmeberechtigte Mitarbeiter.

Die Zuteilung von Aktienzusagen als aktienbasierte Vergütung ist seit dem Geschäftsjahr 2012 verstärkt an unternehmensbezogene Leistungskriterien geknüpft. Die Bandbreite der Zielerreichung der Leistungskriterien reicht von 0% bis zu 200%.

Eine Hälfte des jährlichen Zielbetrags für Aktienzusagen ist an den Durchschnitt des Ergebnisses je Aktie (Konzern) (Earnings per Share – EPS, unverwässert) der vergangenen drei Geschäftsjahre gebunden. Die Zielerreichung bestimmt die Anzahl der zugeteilten Aktienzusagen. Die Erfüllung dieser Aktienzusagen erfolgt nach Ablauf der vierjährigen Sperrfrist in Aktien.

Die andere Hälfte des jährlichen Zielbetrags für Aktienzusagen ist an die Kursentwicklung der Siemens-Aktie im Vergleich zur Aktienkursentwicklung von fünf wichtigen Siemens-Wettbewerbern – ABB, General Electric, Philips, Rockwell, Schneider – während der vierjährigen Sperrfrist gebunden. Die Zielerreichung wird über die vierjährige Sperrfrist der Aktienzusagen bestimmt und entscheidet über die Anzahl der Siemens-Aktien, die nach Ablauf der Sperrfrist übertragen werden. Bei einer Zielerreichung bis zu 100% erfolgt die Erfüllung in Aktien. Liegt der Zielerreichungsgrad über 100% (bis 200%), erfolgt eine zusätzliche Barzahlung entsprechend der Zielüberschreitung.

Darüber hinaus wird ein Teil der variablen Vergütung (Bonus) der Mitglieder des Vorstands in Form von unverfallbaren Zusagen auf Siemens-Aktien (Bonus Awards) gewährt.

Zusagen an Mitglieder des Vorstands : Das Vergütungssystem für den Vorstand wurde mit Wirkung ab dem Geschäftsjahr 2014 durch den Aufsichtsrat überarbeitet und ist detailliert im Vergütungsbericht erläutert. Dieser findet sich im → Siemens-Jahresbericht 2014 in → B. Corporate Governance in → B.4 Vergütungsbericht .

Es wurden wie im Vorjahr Vereinbarungen getroffen, die Ansprüche der Mitglieder des Vorstands auf Zuteilung von Aktienzusagen in Abhängigkeit vom Erreichen eines EPS-basierten Ziels und vom Erreichen eines zukunftsgerichteten Kursziels der Siemens-Aktie im Vergleich zu fünf Wettbewerbern – für das Geschäftsjahr 2014 wurde Philips durch Alstom ersetzt – vorsehen. Die Vergütungsaufwendungen aus Aktienzusagen werden grundsätzlich über den Erdienungszeitraum von fünf Jahren erfasst, der die vierjährige Sperrfrist der Aktienzusagen beinhaltet.

Ferner wurden analog zum Vorjahr Vereinbarungen getroffen, die Ansprüche der Mitglieder des Vorstands auf Zuteilung von Bonus Awards in Abhängigkeit von der Zielerreichung vorsehen. Die Vergütungsaufwendungen aus Bonus Awards werden grundsätzlich über den Erdienungszeitraum von einem Jahr erfasst. Den Begünstigten wird nach einer Wartefrist von vier weiteren Jahren für je einen Bonus Award eine Siemens-Aktie übertragen, ohne dass sie eine Zuzahlung leisten müssen.

Die Ansprüche der Mitglieder des Vorstands auf die Zusage von Aktienzusagen und Bonus Awards werden in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme zum Bilanzstichtag bewertet.

Zusagen an leitende Angestellte und andere teilnahmeberechtigte Mitarbeiter der Siemens AG : Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 442.582 (im Vj. 708.374) Aktienzusagen an leitende Angestellte und andere teilnahmeberechtigte Mitarbeiter in Abhängigkeit vom Erreichen eines EPS-basierten Ziels gewährt. Es wurden 375.295 (im Vj. 460.221) Aktienzusagen an leitende Angestellte und andere teilnahmeberechtigte Mitarbeiter gewährt, jeweils in Abhängigkeit vom Erreichen eines zukunftsgerichteten Kursziels der Siemens-Aktie im Vergleich zu fünf Wettbewerbern. Die Vergütungsaufwendungen aus diesen Aktienzusagen werden über den Erdienungszeitraum von vier Jahren erfasst.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der von leitenden Angestellten und anderen teilnahmeberechtigten Mitarbeitern der Siemens AG gehaltenen Aktienzusagen:

Aktienzusagen

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Geschäftsjahresende

30.September
2014 2013
--- --- ---
Stück Zusagen Zusagen
--- --- ---
Bestand zu Beginn

des Berichtszeitraums (nicht erdient)
2.844.633 2.344.373
Gewährt 817.877 1.168.595
Erdient und übertragen – 625.121 – 617.270
Verfallen – 29.658 – 49.085
Abgegolten – 95.213 – 18.072
Gesellschaftsveränderungen 2.672 16.092
Bestand am Ende

des Berichtszeitraums (nicht erdient)
2.915.190 2.844.633

Aktienzusagen an Begünstigte der Siemens AG werden ratierlich entsprechend der Erdienung mit dem inneren Wert (= Aktienkurs) und unter Berücksichtigung des geschätzten Zielerreichungsgrads am Bilanzstichtag bewertet. Der anteilige innere Wert aller an Begünstigte der Siemens AG ausgegebenen Aktienzusagen belief sich zum Bilanzstichtag auf 97 (im Vj. 99) Mio. €.

Share-Matching-Programm und die zugrunde liegenden Pläne

**a) Share Matching Plan

**Die Siemens AG gab wie im Vorjahr jeweils eine neue Tranche unter dem Share Matching Plan aus. Im Rahmen dieses Plans können leitende Angestellte der Siemens AG und der teilnehmenden verbundenen Unternehmen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Vergütung in Siemens-Aktien investieren. Innerhalb eines festgelegten Zeitraums im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahrs entscheiden die Planteilnehmer, welchen Betrag sie in Siemens-Aktien investieren wollen (Investment-Aktien). Die Aktien werden zum Marktpreis an einem festgelegten Tag im zweiten Quartal erworben. Die Planteilnehmer haben Anspruch auf eine Siemens-Aktie (Matching-Aktie) für je drei über den Erdienungszeitraum von drei Jahren gehaltene Investment-Aktien, ohne hierfür eine Zahlung leisten zu müssen. Voraussetzung ist, dass die Planteilnehmer bis zum Ende des Erdienungszeitraums ununterbrochen bei der Siemens AG oder einem teilnehmenden verbundenen Unternehmen beschäftigt gewesen sind. Matching-Aktien sind während des Erdienungszeitraums nicht dividendenberechtigt. Werden Investment-Aktien übertragen, verkauft, verpfändet oder anderweitig beliehen, entfällt der Anspruch auf Matching-Aktien. Die Erfüllung von Ansprüchen auf Matching-Aktien kann durch neu ausgegebene Aktien der Siemens AG, durch eigene Aktien oder durch Barausgleich erfolgen. Die Art der Erfüllung wird vom Vorstand entschieden. Der Vorstand beschließt in jedem Geschäftsjahr, ob eine neue Tranche unter dem Share Matching Plan ausgegeben wird.

**b) Monatlicher Investitionsplan

**Die Siemens AG gab wie im Vorjahr als weitere Komponente des Share Matching Plans eine neue Tranche unter dem monatlichen Investitionsplan für Mitarbeiter der Siemens AG und der teilnehmenden verbundenen Unternehmen aus, die nicht leitende Angestellte sind. Die Planteilnehmer können monatlich über einen Zeitraum von zwölf Monaten einen bestimmten Prozentsatz ihrer Vergütung in Siemens-Aktien investieren. Die Aktien werden zum Marktpreis an einem festgelegten Tag monatlich erworben. Der Vorstand entscheidet jährlich, ob die im Rahmen des monatlichen Investitionsplans erworbenen Aktien (Investment-Aktien) in den Share Matching Plan des Folgejahrs übertragen werden. Wenn der Vorstand entscheidet, dass die unter dem monatlichen Investitionsplan erworbenen Aktien in den Share Matching Plan übertragen werden, erhalten die Planteilnehmer einen Anspruch auf Matching-Aktien zu den gleichen Bedingungen wie beim zuvor beschriebenen Share Matching Plan. Der Vorstand beschließt in jedem Geschäftsjahr, ob eine neue Tranche unter dem monatlichen Investitionsplan ausgegeben wird.

Für die im Vorjahr ausgegebene Tranche hatte der Vorstand entschieden, die erworbenen Aktien im Februar 2014 in den Share Matching Plan zu übertragen.

**c) Basis-Aktien-Programm

**Die Siemens AG gab wie im Vorjahr eine neue Tranche unter dem Basis-Aktien-Programm aus. Im Rahmen dieses Programms können Mitarbeiter der Siemens AG und der teilnehmenden inländischen verbundenen Unternehmen einen festgesetzten Betrag ihrer Vergütung in Siemens-Aktien investieren, der mit einem steuerbegünstigten Zuschuss aufgestockt wird. Die Aktien werden zum Marktpreis an einem festgelegten Tag im zweiten Quartal erworben und gewähren einen Anspruch auf Matching-Aktien zu den gleichen Bedingungen wie beim zuvor beschriebenen Share Matching Plan. Der Vorstand beschließt in jedem Geschäftsjahr, ob eine neue Tranche unter dem Basis-Aktien-Programm ausgegeben wird. Für die Siemens AG entstanden durch die Gewährung des steuerbegünstigten Zuschusses Aufwendungen vor Steuern in Höhe von 30 (im Vj. 29) Mio. €.

**d) Matching-Aktien

**Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Ansprüche der Begünstigten der Siemens AG auf Matching-Aktien:

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Geschäftsjahresende

30.September
Stück 2014 2013
--- --- ---
Bestand zu Beginn

des Berichtszeitraums
1.206.568 1.076.219
Gewährt 435.673 479.130
Erdient und übertragen – 305.448 – 287.492
Verfallen – 59.992 – 48.161
Abgegolten – 38.909 – 18.425
Gesellschaftsveränderungen 2.390 5.297
Bestand am Ende

des Berichtszeitraums
1.240.282 1.206.568

An Begünstigte der Siemens AG gewährte Matching-Aktien werden ratierlich entsprechend der Erdienung mit dem inneren Wert (= Aktienkurs) am Bilanzstichtag bewertet. Der anteilige innere Wert aller an Begünstigte der Siemens AG ausgegebenen Matching-Aktien belief sich auf 67 (im Vj. 58) Mio. €.

Jubiläumsaktien

Im Rahmen des Jubiläumsaktienprogramms erhalten berechtigte Mitarbeiter der Siemens AG und der teilnehmenden inländischen verbundenen Unternehmen bei Erreichen eines 25. und eines 40. Dienstjubiläums (Erdienungszeitraum) Jubiläumsaktien. Grundsätzlich erfolgt die Erfüllung in Aktien.

Die Jubiläumsaktien an Mitarbeiter der Siemens AG werden mit dem inneren Wert (= Aktienkurs) am Bilanzstichtag unter Berücksichtigung biometrischer Faktoren bewertet.

Den Begünstigten der Siemens AG wurden Ansprüche auf 0,21 (im Vj. 0,27) Mio. Jubiläumsaktien gewährt, 0,19 (im Vj. 0,18) Mio. Jubiläumsaktien wurden übertragen, und 0,11 (im Vj. 0,06) Mio. Ansprüche verfielen, sodass sich zum Geschäftsjahresende ein Bestand an Ansprüchen auf Jubiläumsaktien von 4,48 (im Vj. 4,57) Mio. ergab.

Ziffer 25 Anteile an Investmentvermögen

Es wurden folgende Anteile an inländischen beziehungsweise vergleichbaren ausländischen Investmentvermögen im Sinne der §§1 beziehungsweise 2 Absatz 9 Investmentgesetz (InvG) von mehr als 10% gehalten:

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Buchwert Marktwert
(in Mio. €) 2014 2013 2014 2013
--- --- --- --- ---
Mischfonds 7.543 7.177 8.041 7.246
Rentenfonds 154 148 188 173
Aktienfonds 66 73 82 79
Geldmarktfonds 437 418 437 418
Anteile an Investmentvermögen nach Anlagezielen 8.201 7.816 8.747 7.916

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Differenz

zum Buchwert
Erfolgte

Ausschüttungen für

das Geschäftsjahr
(in Mio. €) 2014 2013 2014 2013
--- --- --- --- ---
Mischfonds 497 68 312 1.199
Rentenfonds 34 25
Aktienfonds 16 7
Geldmarktfonds
Anteile an Investmentvermögen nach Anlagezielen 547 100 312 1.199

Die Investmentanteile an Mischfonds bestanden wie im Vorjahr zum überwiegenden Teil aus Anteilen an Fonds, die im Wesentlichen direkt oder indirekt in festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Immobilien investierten.

Grundsätzlich werden die Anteile an Investmentvermögen als Wertpapiere des Finanzanlagevermögens ausgewiesen. Hiervon ausgenommen waren Anteile, die mit Verpflichtungen aus Entgeltumwandlung und aus Erfüllungsrückständen in Zusammenhang mit Altersteilzeitvereinbarungen zu verrechnen sind.

Ziffer 26 Haftungsverhältnisse

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30.September
(in Mio. €) 2014 2013
--- --- ---
Verpflichtungen aus Bürgschaften 282 254
Verpflichtungen aus

Gewährleistungsverträgen
63.156 57.814
davon im Rahmen der Finanzierung

verbundener Unternehmen
– 27.787 – 28.872
davon im Liefer- und Leistungsgeschäft

verbundener Unternehmen
– 27.048 – 26.426
davon für sonstige finanzielle Verpflichtungen verbundener Unternehmen – 5.200
davon Sonstiges – 3.120 – 2.516
HERKULES-Verpflichtungen 1.490 1.890
Haftungsverhältnisse aus der

Bestellung von Sicherheiten

für fremde Verbindlichkeiten
48 48
Haftungsverhältnisse 64.976 60.006

Im Geschäftsjahr 2014 wurde das Verfahren zur Ermittlung der Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen verfeinert. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu erreichen, wurden die Vorjahreswerte auf Basis des verfeinerten Verfahrens angepasst.

In den Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen waren Verpflichtungen der Siemens AG gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 179 (im Vj. 22) Mio. € enthalten.

Die Position Gewährleistungsverträge für sonstige finanzielle Verpflichtungen verbundener Unternehmen resultiert aus einer Parent-Company-Garantie, die die Siemens AG im September 2014 gegenüber Dresser-Rand für die Verpflichtungen der Siemens Energy Inc. aus dem geplanten Erwerb von Dresser-Rand abgegeben hat. Der erwartete Kaufpreis beträgt rund 6,5 Mrd. US$ (30. September 2014: rund 5,2 Mrd. €).

Die Position Sonstiges enthält Schadensersatzverpflichtungen, die in Zusammenhang mit dem Verkauf von Geschäftseinheiten stehen. Diese Garantien schützen den Käufer im geschäftsüblichen Rahmen mitunter vor jeglichen potenziellen steuerlichen, rechtlichen und anderen Unwägbarkeiten in Verbindung mit den übernommenen Geschäftseinheiten.

Im Geschäftsjahr 2007 hat die Bundesrepublik Deutschland ein Konsortium aus Siemens und IBM Deutschland GmbH (IBM) beauftragt, die nicht militärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr zu modernisieren und zu betreiben (Projekt HERKULES). Die vertraglich vereinbarte Leistung wird in einer gesonderten Projektgesellschaft, der BWI Informationstechnik GmbH, erbracht, an der Siemens beteiligt ist. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von maximal rund 6 Mrd. €. Im Dezember 2006 wurden von Siemens im Rahmen dieses Auftrags verschiedene rechtlich und wirtschaftlich miteinander verbundene Haftungserklärungen zugunsten des Auftraggebers Bundesrepublik Deutschland und des Konsortialpartners IBM abgegeben. Die Haftungserklärungen gewährleisten, dass die Projektgesellschaft mit ausreichenden Mitteln ausgestattet ist, die Leistung zu erbringen und damit den Vertrag zu erfüllen. Aufgrund des Verbund- und Mehrschichtcharakters dieser Haftungserklärungen sind sie als eigene Kategorie HERKULES-Verpflichtungen in der vorausgehenden Tabelle aufgeführt. Die insgesamt mögliche Inanspruchnahme von Siemens belief sich auf 1,49 (im Vj. 1,89) Mrd. € und wird sich über die noch verbleibende Vertragslaufzeit von drei Jahren um rund 400 Mio. € jährlich verringern. Die jährliche Inanspruchnahme ist beschränkt auf 400 Mio. €, zuzüglich eines gegebenenfalls bestehenden Übertrags eines nicht ausgeschöpften Vorjahresbetrags von bis zu 90 Mio. €.

Die Siemens AG geht Haftungsverhältnisse nur nach sorgfältiger Risikoabwägung und grundsätzlich nur in Zusammenhang mit ihrer eigenen oder der Geschäftstätigkeit verbundener Unternehmen ein. Auf Basis einer kontinuierlichen Evaluierung der Risikosituation der eingegangenen Haftungsverhältnisse und unter Berücksichtigung der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse geht die Siemens AG derzeit davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können. Die Siemens AG schätzt daher bei allen aufgeführten Haftungsverhältnissen das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein.

In den Haftungsverhältnissen werden auch Verpflichtungen der Siemens Financial Services GmbH, München, ausgewiesen, für die von der Siemens AG eine Rückhaftung übernommen wurde.

Ziffer 27 Finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen

Die Aufwendungen aus Leasing- und Mietverträgen gegenüber fremden Dritten, bei denen das wirtschaftliche Eigentum am Leasing- beziehungsweise Mietgegenstand nicht der Siemens AG zuzurechnen war und bei denen die Siemens AG diese Vermögensgegenstände daher nicht aktivierte, betrugen 342 (im Vj. 316) Mio. €. Gegenstand dieser Verträge waren insbesondere Immobilien und sonstige Anlagegegenstände.

Aus Leasing- und Mietverträgen bestanden Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 1.260 (im Vj. 1.021) Mio. €, davon 173 (im Vj. 166) Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen.

Aus der nachfolgenden Übersicht ergeben sich die Fälligkeiten der finanziellen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen:

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(in Mio. €)
2015 378
2016 223
2017 160
2018 117
2019 104
Nach 2019 277
Finanzielle Verpflichtungen

aus Leasing- und Mietverträgen
1.260

Ziffer 28 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Kapitaleinzahlungsverpflichtungen betrugen 488 (im Vj. 4) Mio. € und bestanden gegenüber verbundenen Unternehmen.

Es bestanden keine Verpflichtungen der Siemens AG gemäß §171 HGB für nicht voll eingezahltes haftendes Kommanditkapital.

Die Siemens AG haftet gesamtschuldnerisch als Beteiligte an Gesellschaften bürgerlichen Rechts, über die Ergebnisübernahmeverträge mit anderen Unternehmen abgeschlossen wurden, als Gesellschafter von Personenhandelsgesellschaften und einer Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) sowie im Rahmen von Konsortien; zudem hat sie entsprechende Einzahlungsverpflichtungen.

Im Geschäftsjahr 2011 wurde ein Outsourcing-Vertrag mit einer Laufzeit von mehreren Jahren und einem Wert von rund 5,5 Mrd. € geschlossen. Zum 30. September 2014 belief sich der noch ausstehende Wert auf rund 2,4 (im Vj. 3,4) Mrd. €.

Für den im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 erwarteten Erwerb des Energiegeschäfts mit aero-derivativen Gasturbinen und Kompressoren von Rolls-Royce plc, Vereinigtes Königreich (Rolls-Royce), ergibt sich im Zeitpunkt des Abschlusses der Transaktion eine Zahlungsverpflichtung. Diese setzt sich zusammen aus dem vorläufigen Kaufpreis, der 785 Mio. £ (30. September 2014: 1 Mrd. €) beträgt. Zudem zahlt Siemens als Teil der Transaktion zusätzlich 200 Mio. £ (30. September 2014: 257 Mio. €) an Rolls-Royce für eine Lizenzvereinbarung mit einer Laufzeit von 25 Jahren.

Die Siemens AG ist an einer Reihe von Prozessen und Schiedsverfahren beteiligt, die mit der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zusammenhängen. Diese betrafen unter anderem den Vorwurf nicht ordnungsgemäß erbrachter Lieferungen und Leistungen, Produkthaftung, Patentverletzungen sowie Schadensersatzklagen. Im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kann die Siemens AG auch Beteiligte in Ermittlungs- und Verwaltungsverfahren sein. Die Rechtsberatungskosten und die voraussichtlichen Kosten aufgrund negativer Verfahrensergebnisse wurden als Rückstellungen für Prozessrisiken berücksichtigt. Obwohl die Ergebnisse solcher Prozesse und Schiedsgerichtsverfahren nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden können, geht die Siemens AG derzeit nicht davon aus, dass daraus resultierende weitere mögliche Verpflichtungen wesentliche negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Siemens AG haben werden.

Ziffer 29 Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten

Die Siemens AG ist im Rahmen ihrer weltweiten Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit insbesondere Risiken aus Wechselkurs- und Zinssatzänderungen sowie Schwankungen der Commodity-Preise ausgesetzt, die durch den Abschluss derivativer Finanzinstrumente begrenzt beziehungsweise eliminiert werden. Das Management dieser Risiken wird durch konzernweit gültige Richtlinien geregelt. Unter anderem ist es den operativen Einheiten der Siemens AG nicht gestattet, derivative Finanzinstrumente zu spekulativen Zwecken einzusetzen.

Die Siemens AG steuert Finanzmarktrisiken im Rahmen eines bewährten Risikomanagementsystems unter Berücksichtigung vorgegebener Risikolimite. Als Mutterunternehmen des Siemens-Konzerns übernimmt die Siemens AG zugleich die zentrale Aufgabe des konzernweiten Managements von Finanzmarktrisiken.

Um die Risiken abzusichern, die aus den Schwankungen der in Fremdwährung lautenden Vermögensgegenstände und Schulden sowie schwebenden Geschäften und antizipativen Transaktionen resultieren, verfolgt das Unternehmen vorwiegend einen konzernweiten Portfolioansatz. Bei den dabei eingesetzten Finanzinstrumenten handelt es sich im Wesentlichen um Devisentermingeschäfte, kombinierte Zins-Währungsswaps und Währungsoptionen.

Im Rahmen der konzernweiten Steuerung von Zinsrisiken setzt die Siemens AG verschiedene Zinssicherungsgeschäfte ein, wie Zinsswaps und kombinierte Zins-Währungsswaps, Zinsoptionen, Zinsfutures sowie Caps und Floors. Diese dienen überwiegend dazu, die über ausländische Tochterunternehmen der Siemens AG begebenen Finanzschulden gegen Zinsänderungsrisiken abzusichern und das Zinsergebnis beziehungsweise das Zinsrisiko unter Berücksichtigung intern festgelegter Zins-Benchmarks zu optimieren.

Derivative Finanzinstrumente innerhalb der Siemens AG dienen in geringerem Umfang auch der Sicherung von Commodity-Preisrisiken aus Beschaffungsgeschäften. Die im Rahmen des Commodity-Hedgings eingesetzten Instrumente umfassen Termingeschäfte (beispielsweise Commodity-Swaps) und Optionen.

Die Vertragspartner des Unternehmens bei derivativen Finanzinstrumenten sind Banken und Börsenmakler. Die Bonität der Vertragspartner unterliegt einer ständigen Überwachung. Der Abschluss der derivativen Finanzinstrumente erfolgt unter Einhaltung vorgegebener Risikolimite.

Die im Bestand befindlichen derivativen Finanzinstrumente dienen nahezu ausschließlich Sicherungszwecken.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die bestehenden derivativen Finanzinstrumente:

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Nominalvolumen Marktwerte
30.September 30.September
--- --- --- --- ---
(in Mio. €) 2014 2013 2014 2013
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Währungssicherungskontrakte
Devisentermingeschäfte 42.882 40.279 − 439 76
Währungsoptionen 5.029 1.658 − 22 17
Zinssicherungskontrakte
Zinsswaps 35.078 31.440 76 82
Zinsoptionen 10.689 8.790 84 − 25
Zinsfutures 17.107 9.057 3 − 19
Caps und Floors 6.413 6.757 3
Kombinierte Zins-Währungssicherungskontrakte 8.686 7.000 − 108 16
Commodity-Sicherungskontrakte
Commodity-Termingeschäfte 920 2.072 − 2 − 9
Commodity-Optionen 38 52
Kreditderivate
Credit Default Swaps 220
Bestehende derivative Finanzinstrumente 126.842 107.325 − 405 138

Das Nominalvolumen entspricht den Kontraktwerten der einzelnen derivativen Finanzinstrumente, die – unabhängig von der Art der abgeschlossenen Position (Kauf oder Verkauf) – jeweils unsaldiert dargestellt werden (Brutto-Nominalvolumen).

Die Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten beziehungsweise die Ermittlung der Marktwerte erfolgt in Abhängigkeit von der Instrumentenart.

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Derivative Finanzinstrumente werden, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, mit den abgesicherten Grundgeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. Die Wirksamkeit der Bewertungseinheit wird sowohl prospektiv als auch retrospektiv auf Basis der einschlägigen Methoden zur Effektivitätsmessung (beispielsweise Dollar-Offset-Methode, Regressionsanalyse, Sensitivitätsanalyse) nachgewiesen beziehungsweise durch das Risikomanagement gewährleistet. Ist die Bildung einer Bewertungseinheit nicht möglich, werden die Derivate imparitätisch bewertet.

In den folgenden Bilanzposten sind die nach handelsrechtlichen Vorschriften bilanzierungspflichtigen derivativen Finanzinstrumente mit den angegebenen Buchwerten erfasst.

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Sonstige Vermögensgegenstände Übrige Rückstellungen Übrige Verbindlichkeiten
30.September 30.September 30.September
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(in Mio. €) 2014 2013 2014 2013 2014 2013
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Währungssicherungskontrakte
Währungsoptionen 31 29 − 51 − 22
Zinssicherungskontrakte
Zinsswaps − 131 − 144
Zinsoptionen 64 22 − 67 − 55
Caps und Floors 39 54 − 7 − 19 − 68 − 72
Commodity-Sicherungskontrakte
Commodity-Optionen 1 3 − 1 − 3
Kreditderivate
Credit Default Swaps 6 − 7
Bilanzierungspflichtige

derivative Finanzinstrumente
135 113 − 138 − 164 − 187 − 160

BEWERTUNGSEINHEIT ZUR ABSICHERUNG DES FREMDWÄHRUNGSRISIKOS

Zentral für das Management der Fremdwährungsrisiken sind die Bestimmung und die Identifizierung der Nettofremdwährungsposition, die sich aus in Fremdwährung lautenden Bilanzpositionen, schwebenden Geschäften und antizipativen Transaktionen zusammensetzt. Antizipative Transaktionen werden grundsätzlich für einen Planungszeitraum von drei Monaten berücksichtigt, wobei deren Eintritt aufgrund des kurzfristigen Zeitraums sowie aufgrund von langjährigen Erfahrungswerten als hochwahrscheinlich eingestuft wird. Jede operative Einheit der Siemens AG ist verpflichtet, die Nettofremdwährungsposition je Fremdwährung fristenkongruent innerhalb einer Bandbreite von mindestens 75% und höchstens 100% mit der Konzern-Treasury der Siemens AG abzusichern.

Im Rahmen des Portfolioansatzes können Vorteile durch mögliche Aufrechnungen gegenläufiger Cashflows in der gleichen Währung erzielt und Transaktionskosten minimiert werden. Das verbleibende Fremdwährungsrisiko sichert die Konzern-Treasury der Siemens AG mit externen Vertragspartnern ab.

Die Nettofremdwährungsposition (vor Sicherung) der Siemens AG wird mit den gegenläufigen Devisensicherungsgeschäften zu einer Makro-Bewertungseinheit zusammengefasst. Grund- und Sicherungsgeschäfte werden für diesen Zweck jeweils mit den zugrunde liegenden diskontierten Zahlungsströmen bewertet. Die Zahlungsein- und -ausgänge, die aus den Devisensicherungsgeschäften sowie aus schwebenden Geschäften und antizipativen Transaktionen resultieren, sind jeweils saldiert ausgewiesen.

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30.September
(in Mio. €) 2014 2013
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Fremdwährungsrisiko aus Bilanzpositionen 6.450 5.673
davon Vermögensgegenstände 12.909 11.494
davon Schulden – 6.459 – 5.821
Fremdwährungsrisiko aus schwebenden Geschäften und antizipativen Transaktionen 7.149 4.798
Nettofremdwährungsposition (vor Sicherung) 13.599 10.471
Devisensicherungsgeschäfte – 13.758 – 10.668
davon mit externen Vertragspartnern – 13.350 – 10.055
davon gegenüber verbundenen

Unternehmen
– 408 – 612
Nettofremdwährungsposition (vor Sicherung) – 159 – 197

Die in dieser Bewertungseinheit enthaltenen derivativen Finanzinstrumente wiesen eine Laufzeit bis 2042 auf. Das Fremdwährungsportfolio der Siemens AG erreichte wie im Vorjahr einen Sicherungsgrad (Verhältnis der Absolutbeträge von Sicherungsgeschäften zu Grundgeschäften) von annähernd 100%. Die Bildung einer Rückstellung für Drohverluste aus schwebenden Geschäften war nicht erforderlich.

BEWERTUNGSEINHEITEN ZUR ABSICHERUNG DES ZINSRISIKOS

Der Teil der Grundgeschäfte der Siemens AG, der Zinsänderungsrisiken ausgesetzt ist, wird, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind, mit den zur Absicherung gehaltenen Zinsderivaten in Bewertungseinheiten zusammengefasst.

Zur Absicherung von mit Tochterunternehmen abgeschlossenen Zinsswaps gegen Zinsänderungsrisiken hat die Siemens AG Zinsderivate mit externen Vertragspartnern abgeschlossen. Die in dieser Makro-Bewertungseinheit erfassten mit Tochterunternehmen abgeschlossenen Zinsswaps wiesen zum 30. September 2014 ein Nominalvolumen von 10.630 (im Vj. 11.454) Mio. € und Marktwerte von –956 (im Vj. –827) Mio. €. auf und hatten eine maximale Laufzeit bis 2028. Diesen Grundgeschäften standen zum Bilanzstichtag externe Zinsderivate mit Marktwerten von 698 (im Vj. 585) Mio. € und einer maximalen Laufzeit bis 2030 gegenüber. Um das Kontrahentenrisiko zu reduzieren, hat die Siemens AG im Geschäftsjahr 2013 für vier externe Zinsswaps eine Anpassung des festen Zinssatzes an das damalige Marktniveau vereinbart und dafür einen Marktwertausgleich erhalten, der ertragswirksam realisiert wurde. Da die Zinskonditionen der korrespondierenden, mit Tochterunternehmen abgeschlossenen Zinsswaps nicht angepasst wurden, resultierte daraus für die Makro-Bewertungseinheit ein negativer Überhang, der als übrige Rückstellung erfasst wurde und die Ergebniswirkung aus dem externen Marktwertausgleich im Wesentlichen kompensierte. Zum 30. September 2014 betrug die Rückstellung 258 (im Vj. 242) Mio. €.

Zur Absicherung bestimmter Finanzforderungen gegen Zinsänderungsrisiken hat die Siemens AG Zinsswaps, Zinsoptionen, Zinsfutures sowie Caps und Floors mit externen Vertragspartnern abgeschlossen und mit den Grundgeschäften zu einer Makro-Bewertungseinheit zusammengefasst. Die Nominalvolumen der bilanzierten Finanzforderungen, die eine maximale Laufzeit bis 2033 haben, beliefen sich zum 30. September 2014 auf 7.569 (im Vj. 6.953) Mio. €. Zum 30. September 2014 standen den kumulierten Marktwertveränderungen der Finanzforderungen in Höhe von 132 (im Vj. 99) Mio. € gegenläufig Zinsderivate mit einer kumulierten Marktwertveränderung von –62 (im Vj. –38) Mio. € und einer maximalen Fälligkeit im Jahr 2044 gegenüber. Für den die Zinsderivate übersteigenden Anteil an Finanzforderungen wurde keine zinsinduzierte Bewertung vorgenommen. Ein Überhang an Zinsderivaten innerhalb der Bewertungseinheit existierte zum 30. September 2014 beziehungsweise 30. September 2013 nicht.

BEWERTUNGSEINHEITEN ZUR ABSICHERUNG DES PREISRISIKOS AN ROHSTOFFMÄRKTEN

Die dem Preisrisiko ausgesetzte Commodity-Grundposition, die sich aus schwebenden und antizipativen Commodity-Einkäufen für das operative Geschäft zusammensetzt, wird mit gegenläufigen Commodity-Sicherungsgeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. Jede operative Einheit der Siemens AG ist verpflichtet, die Commodity-Grundposition innerhalb einer Bandbreite von mindestens 75% und höchstens 100% abzusichern. Das so ermittelte Commodity-Volumen wird mit externen Vertragspartnern abgesichert.

Für ausgewählte vertraglich vereinbarte Commodity-Einkäufe der Siemens AG wurden Mikro-Bewertungseinheiten gebildet. In diesen Bewertungseinheiten waren zum 30. September 2014 mit externen Vertragsparteien abgeschlossene Commodity-Derivate mit einem Nominalvolumen von 78 (im Vj. 112) Mio. € und einer Laufzeit bis 2020 enthalten. Den Commodity-Derivaten standen schwebende Geschäfte in gleicher Höhe und mit gleicher Laufzeit gegenüber.

Für den Teil der Commodity-Grundposition der Siemens AG, der nicht über einzeldokumentierte Mikro-Bewertungseinheiten abgebildet wird, erfolgt eine Portfolio-Preisabsicherung der Konzern-Treasury, die in einer Makro-Bewertungseinheit abgebildet wird.

Zum 30. September 2014 waren Commodity-Derivate mit einem Nominalvolumen von 222 (im Vj. 308) Mio. € in der Makro-Bewertungseinheit enthalten. Die mit verbundenen Unternehmen gegenläufig kontrahierten Commodity-Derivate beliefen sich auf nominal 92 (im Vj. 169) Mio. €. Den verbleibenden Commodity-Derivaten standen in der Siemens AG schwebende Geschäfte und mit hoher Wahrscheinlichkeit antizipative Transaktionen von nominal 130 (im Vj. 139) Mio. € gegenüber. Die operativen Einheiten sind verpflichtet, die antizipativen Transaktionen der nächsten drei Monate zu sichern, wobei deren Eintritt aufgrund des kurzfristigen Zeitraums sowie aufgrund von langjährigen Erfahrungswerten als hochwahrscheinlich eingestuft wird. Die in die Makro-Bewertungseinheit einbezogenen Commodity-Sicherungskontrakte sind spätestens im Jahr 2019 fällig.

Die unrealisierten Gewinne und Verluste aus den Grund- und Sicherungsgeschäften glichen sich zum 30. September 2014 beziehungsweise 30. September 2013 aus und wurden nicht bilanziert. Ein Überhang an Commodity-Derivaten existierte nicht.

Ziffer 30 Honorare und Dienstleistungen des Abschlussprüfers

Das von dem Abschlussprüfer Ernst&Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 berechnete Gesamthonorar ist in der entsprechenden Anhangsangabe im Siemens-Konzernabschluss enthalten (siehe → Siemens-Jahresbericht 2014 in → D.6 Konzernabschluss, Ziffer 38 Honorare und Dienstleistungen des Abschlussprüfers ).

Ziffer 31 Vorschlag zur Gewinnverwendung

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Bilanzgewinn der Siemens Aktiengesellschaft aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 in Höhe von 2.907 (im Vj. 2.643) Mio. € zur Ausschüttung einer Dividende von 3,30 (im Vj. 3,00) € je dividendenberechtigte Stückaktie zu verwenden und den aus dem Bilanzgewinn auf nicht dividendenberechtigte Stückaktien entfallenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Ziffer 32 Vergütung des Vorstands und des Aufsichtsrats

VERGÜTUNG DER MITGLIEDER DES VORSTANDS

Die Mitglieder des Vorstands erhielten eine Barvergütung in Höhe von 17,9 (im Vj. 17,0) Mio. €. Der beizulegende Zeitwert der aktienbasierten Vergütung betrug 10,7 (im Vj. 17,6) Mio. € für 170.444 (im Vj. 213.394) Aktienzusagen. Den Mitgliedern des Vorstands wurden Beiträge zur BSAV in Höhe von 5,1 (im Vj. 6,4) Mio. € gewährt.

Die den Mitgliedern des Vorstands gewährte Vergütung sowie gewährten Leistungen betrugen somit insgesamt 33,7 (im Vj. 41,0) Mio. €.

Als Ausgleich für den Verfall von Aktien, Altersversorgung, Gesundheitsleistungen und Übergangsbezügen beim vorherigen Arbeitgeber hat der Aufsichtsrat Frau Davis einen einmaligen Betrag in Höhe von 5,5 Mio. € zugesagt. Dieser Betrag wird zu 20% in bar, zu 30% in Form von Siemens Stock Awards und zu weiteren 50% als Sonderbeitrag zur Altersversorgung gewährt.

In Zusammenhang mit der Beendigung der Tätigkeit von Vorständen wurden im Geschäftsjahr 2014 folgende Vereinbarungen getroffen:

Da Frau Barbara Kux zum 16. November 2013 regulär aus dem Vorstand ausgeschieden ist, wurden keine Leistungen vereinbart. Die bereits in der Vergangenheit zugesagten 51.582 Stock Awards der Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013, für die noch die Sperrfrist läuft, bleiben gemäß der Regelung im Anstellungsvertrag uneingeschränkt erhalten. Der beizulegende Zeitwert dieser Stock Awards zum jeweiligen Gewährungszeitpunkt betrug 3,47 Mio. €.

In Zusammenhang mit der einvernehmlichen Beendigung der Vorstandstätigkeit von Peter Y. Solmssen zum 31. Dezember 2013 wurde vereinbart, dass der Anstellungsvertrag bis zum 31. März 2015 bestehen bleibt. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die vertraglich vereinbarten Leistungen weitergewährt. Hiervon ausgenommen sind die anstellungsvertraglichen Nebenleistungen, insbesondere Dienstwagen und Zuschuss zu Versicherungen; diese werden bis zur Beendigung des Anstellungsvertrags durch eine monatliche Pauschale in Höhe von 11.500 € abgegolten. Die bereits in der Vergangenheit zugesagten 51.582 Stock Awards der Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013, für die noch die Sperrfrist läuft, bleiben uneingeschränkt erhalten. Der beizulegende Zeitwert dieser Stock Awards zum jeweiligen Gewährungszeitpunkt betrug 3,47 Mio. €. Ferner wurden Herrn Solmssen Umzugskosten entsprechend der Zusage, die er bei Amtsantritt erhalten hat, erstattet. Die Gesellschaft hat Herrn Solmssen darüber hinaus Auslagen in Höhe von 100.000 € zuzüglich Mehrwertsteuer erstattet.

In Zusammenhang mit der einvernehmlichen Beendigung der Vorstandstätigkeit von Dr. Michael Süß zum 6. Mai 2014 wurde die Beendigung des laufenden Anstellungsvertrags zum 30. September 2014 vereinbart. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die vertraglichen Leistungen weitergewährt. Herr Dr. Süß erhält in Zusammenhang mit der vorzeitigen einvernehmlichen Beendigung der Vorstandstätigkeit eine Ausgleichszahlung in Höhe von 4,3 Mio. € brutto und einen einmaligen Sonderbeitrag zur BSAV in Höhe von 0,8 Mio. €, der im Januar 2015 gutgeschrieben wird. Mit Herrn Dr. Süß wurde darüber hinaus vereinbart, dass die langfristige aktienbasierte Vergütung (8.126 Stock Awards) für das Geschäftsjahr 2014 nach Vorliegen der tatsächlichen Zielerreichung ermittelt und zum üblichen Termin zugesagt wird. Die bereits in der Vergangenheit zugesagten 46.399 Stock Awards sowie die des Geschäftsjahrs 2014, für die noch die Sperrfrist läuft, bleiben gemäß der Regelung im Anstellungsvertrag uneingeschränkt erhalten (54.525 Stock Awards) und werden im September 2015 in bar – zum Schlusskurs der Siemens-Aktie im Xetra-Handel am 6. Mai 2014 (93,91 €) – ausbezahlt. Der beizulegende Zeitwert der in der Vergangenheit zugesagten Stock Awards zum jeweiligen Gewährungszeitpunkt betrug 3,16 Mio. €. Die Stock Awards für das Geschäftsjahr 2014 sind in dem oben genannten Betrag für die aktienbasierte Vergütung enthalten. Herr Dr. Süß hat sich verpflichtet, für die Dauer von einem Jahr nach Beendigung seines Anstellungsvertrags, das heißt bis zum 30. September 2015, nicht für eines der wesentlichen Wettbewerbsunternehmen von Siemens tätig zu werden. Für dieses nachvertragliche Wettbewerbsverbot wird eine monatliche Karenzentschädigung in Höhe von 65.000 € brutto gezahlt.

Im Geschäftsjahr 2013 wurden in Zusammenhang mit der Beendigung der Tätigkeit von Vorständen Ausgleichszahlungen in Höhe von 20,4 Mio. € (brutto) sowie einmalige Sonderbeiträge zur BSAV in Höhe von 3,1 Mio. € vereinbart. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass für diese Vorstände die langfristige aktienbasierte Vergütung (41.554 Stock Awards) für das Geschäftsjahr 2013 in bar abgefunden wird. Diese sind in dem oben genannten Betrag für die aktienbasierte Vergütung enthalten. Die Gesellschaft hat darüber hinaus die Erstattung von Auslagen bis maximal 130.000 € (zuzüglich Mehrwertsteuer) vereinbart. Die bereits in der Vergangenheit zugesagten 175.382 Stock Awards, für die noch die Sperrfrist läuft, bleiben uneingeschränkt erhalten. Der beizulegende Zeitwert dieser Stock Awards zum jeweiligen Gewährungszeitpunkt betrug 11,5 Mio. €.

Für Pensionszusagen gegenüber den derzeitigen Mitgliedern des Vorstands hat die Siemens AG Pensionsrückstellungen in Höhe von 30,5 (im Vj. 48,6) Mio. € gebildet, die in der Anhangsangabe → Ziffer 19 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten sind.

Mitglieder des Vorstands erhalten vom Unternehmen keine Kredite und Vorschüsse.

GESAMTBEZÜGE DER FRÜHEREN MITGLIEDER DES VORSTANDS

Frühere Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebene erhielten Gesamtbezüge im Sinne von § 285 Abs. 1 Nr. 9b HGB in Höhe von 24,2 (im Vj. 33,1) Mio. € (einschließlich 7,9 (im Vj. 18,2) Mio. € in Zusammenhang mit dem oben dargestellten Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern).

Für Pensionszusagen gegenüber früheren Vorstandsmitgliedern und deren Hinterbliebenen hat die Siemens AG Pensionsrückstellungen in Höhe von 127,7 (im Vj. 100,1) Mio. € gebildet, die in der Anhangsangabe → Ziffer 19 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten sind.

VERGÜTUNG DER AUFSICHTSRATSMITGLIEDER

Die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats umfasste eine Grundvergütung sowie eine zusätzliche Vergütung für Ausschusstätigkeiten und betrug einschließlich Sitzungsgelder insgesamt 5,1 (im Vj. 4,9) Mio. €.

Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten vom Unternehmen keine Kredite und Vorschüsse.

Individualisierte Angaben zur Vergütung des Vorstands und des Aufsichtsrats sind im Vergütungsbericht, der Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts ist, dargestellt. Er findet sich im → Siemens-Jahresbericht 2014 in → B. Corporate Governance in → B.4 Vergütungsbericht .

Ziffer 33 Zusammensetzung und Mandate des Aufsichtsrats und des Vorstands

AUFSICHTSRAT

Dr.iur. Gerhard Cromme

Vorsitzender

Vorsitzender des Aufsichtsrats

der Siemens AG

Geburtsdatum: 25. Februar 1943

Mitglied seit: 23. Januar 2003

Berthold Huber*

1. stellv. Vorsitzender

Präsident der

IndustriALL Global Union

Geburtsdatum: 15. Februar 1950

Mitglied seit: 1. Juli 2004

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Audi AG, Ingolstadt

(stellv. Vorsitz)
Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart
Volkswagen AG, Wolfsburg (stellv. Vorsitz)

Werner Wenning

2. stellv. Vorsitzender

Vorsitzender der Aufsichtsräte der Bayer AG und der E.ON SE

Geburtsdatum: 21. Oktober 1946

Mitglied seit: 23. Januar 2013

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Bayer AG, Leverkusen

(Vorsitz)
E.ON SE, Düsseldorf

(Vorsitz)
Henkel AG&Co. KGaA, Düsseldorf1
Henkel Management AG, Düsseldorf

Lothar Adler*

(bis 31. Mai 2014)

Aufsichtsratsmitglied

Geburtsdatum: 22. Februar 1949

Mitglied seit: 23. Januar 2003

Olaf Bolduan*

(seit 11. Juli 2014)

Vorsitzender des Betriebsrats Siemens Dynamowerk – Standort Berlin

Geburtsdatum: 24. Juli 1952

Mitglied seit: 11. Juli 2014

Gerd von Brandenstein

Aufsichtsratsmitglied

Geburtsdatum: 6. April 1942

Mitglied seit: 24. Januar 2008

Michael Diekmann

Vorstandsvorsitzender

der Allianz SE

Geburtsdatum: 23. Dezember 1954

Mitglied seit: 24. Januar 2008

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Allianz Asset Management AG, München (Vorsitz)
Allianz Deutschland AG, München
BASF SE, Ludwigshafen am Rhein (stellv. Vorsitz)
Linde AG, München

(stellv. Vorsitz)

Auslandsmandate:

Allianz France S.A., Frankreich (stellv. Vorsitz)
Allianz S.p.A., Italien

Dr.iur. Hans Michael Gaul

Aufsichtsratsmitglied

Geburtsdatum: 2. März 1942

Mitglied seit: 24. Januar 2008

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg (stellv. Vorsitz)
HSBC Trinkaus&Burkhardt AG, Düsseldorf

Prof. Dr.rer.nat. Peter Gruss

Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft

Geburtsdatum: 28. Juni 1949

Mitglied seit: 24. Januar 2008

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München

Auslandsmandate:

Actelion Ltd, Schweiz

Bettina Haller*

Vorsitzende des Konzernbetriebsrats der Siemens AG

Geburtsdatum: 14. März 1959

Mitglied seit: 1. April 2007

Hans-Jürgen Hartung*

Vorsitzender des Betriebsrats Siemens Erlangen Süd

Geburtsdatum: 10. März 1952

Mitglied seit: 27. Januar 2009

Robert Kensbock*

Stellvertretender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Siemens AG

Geburtsdatum: 13. März 1971

Mitglied seit: 23. Januar 2013

Harald Kern*

Vorsitzender des Siemens-Europabetriebsrats

Geburtsdatum: 16. März 1960

Mitglied seit: 24. Januar 2008

Jürgen Kerner*

Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall

Geburtsdatum: 22. Januar 1969

Mitglied seit: 25. Januar 2012

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Airbus Operations GmbH, Hamburg
MAN SE, München

(stellv. Vorsitz)
Premium Aerotec GmbH, Augsburg (stellv. Vorsitz)

Dr.phil. Nicola Leibinger-Kammüller

Geschäftsführende Gesellschafterin und Vorsitzende der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG

Geburtsdatum: 15. Dezember 1959

Mitglied seit: 24. Januar 2008

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Axel Springer SE, Berlin
Deutsche Lufthansa AG, Köln
Voith GmbH, Heidenheim

Gérard Mestrallet

Vorsitzender und Chief Executive Officer der GDF SUEZ S.A.

Geburtsdatum: 1. April 1949

Mitglied seit: 23. Januar 2013

**Externe Mandate

**Auslandsmandate:

Compagnie de Saint-Gobain S.A., Frankreich
Electrabel S.A., Belgien (Vorsitz)
GDF Suez Energy Management Trading CVBA, Belgien (Vorsitz)
GDF Suez Energie Services S.A., Frankreich (Vorsitz)
GDF Suez Rassembleurs d’Energies SAS, Frankreich (Vorsitz)
International Power Ltd., Vereinigtes Königreich
Sociedad General de Aguas de Barcelona S.A., Spanien

(stellv. Vorsitz)
Suez Environnement Company S.A., Frankreich (Vorsitz)

Güler Sabancı

Vorsitzende (Chairwoman und Managing Director) der Hacı Ömer Sabancı Holding A.Ş.

Geburtsdatum: 14. August 1955

Mitglied seit: 23. Januar 2013

Prof. Dr.iur. Rainer Sieg*

(bis 28. Februar 2014)

Aufsichtsratsmitglied

Geburtsdatum: 20. Dezember 1948

Mitglied seit: 24. Januar 2008

Michael Sigmund*

(seit 1. März 2014)

Vorsitzender des Siemens-Konzernsprecherausschusses und des Gesamtsprecherausschusses der Siemens AG

Geburtsdatum: 13. September 1957

Mitglied seit: 1. März 2014

Jim Hagemann Snabe

Aufsichtsratsmitglied

Geburtsdatum: 27. Oktober 1965

Mitglied seit: 1. Oktober 2013

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Allianz SE, München
SAP SE, Walldorf

Auslandsmandate:

Bang&Olufsen A/S, Dänemark (stellv. Vorsitz)
Danske Bank A/S, Dänemark

Birgit Steinborn*

Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Siemens AG

Geburtsdatum: 26. März 1960

Mitglied seit: 24. Januar 2008

Sibylle Wankel*

Juristin in der Bezirksleitung Bayern der IG Metall

Geburtsdatum: 3. März 1964

Mitglied seit: 1. April 2009

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Audi AG, Ingolstadt
Vaillant GmbH, Remscheid

Der Aufsichtsrat der Siemens AG umfasst 20 Mitglieder. Er ist gemäß dem deutschen Mitbestimmungsgesetz zu gleichen Teilen mit Aktionärs- und Arbeitnehmervertretern besetzt. In der Hauptversammlung vom 23. Januar 2013 (beziehungsweise durch Nachwahl in der Hauptversammlung vom 28. Januar 2014) wählten die Aktionäre die Vertreter der Anteilseigner. Die durch*kenntlich gemachten Vertreter der Arbeitnehmer wurden am 25. September 2012 mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung vom 23. Januar 2013 nach den Bestimmungen des Mitbestimmungsgesetzes zu Mitgliedern des Aufsichtsrats gewählt beziehungsweise sind für diese nachgerückt. Die Amtsperiode des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung im Jahr 2018.

1 Gesellschafterausschuss.

Ausschüsse des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat sieben Ausschüsse eingerichtet. Über die konkrete Ausschussarbeit im vergangenen Geschäftsjahr informiert der → A.3 Bericht des Aufsichtsrats im → Siemens-Jahresbericht 2014 auf den Seiten 118–125.

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Ausschüsse Sitzungen im Geschäftsjahr 2014 Aufgaben Mitglieder zum

30. September2014
Präsidium des Aufsichtsrats 7



1 Beschluss im schriftlichen Umlauf
Das Präsidium unterbreitet insbesondere Vorschläge für die Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern und behandelt die Vorstandsverträge. Bei den Vorschlägen für die Bestellung von Mitgliedern des Vorstands achtet das Präsidium auf deren fachliche Eignung, internationale Erfahrung und Führungsqualität, die für die Mitglieder des Vorstands festgelegte Altersgrenze und die langfristige Nachfolgeplanung sowie auf Vielfalt (Diversity) und insbesondere auf die angemessene Berücksichtigung von Frauen. Das Präsidium befasst sich mit Corporate-Governance-Fragen des Unternehmens und bereitet die Beschlussfassungen des Aufsichtsrats über die Entsprechenserklärung einschließlich der Erläuterung von Abweichungen vom Kodex sowie über die Billigung des Corporate-Governance-Berichts und des Berichts des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung vor. Zudem macht das Präsidium dem Aufsichtsrat Vorschläge für die Besetzung von Aufsichtsratsausschüssen und entscheidet über die Zustimmung zu Geschäften mit Vorstandsmitgliedern und den ihnen nahestehenden Personen oder Unternehmen. Dr.iur. Gerhard Cromme (Vorsitzender)



Berthold Huber



Birgit Steinborn



Werner Wenning
Vergütungsausschuss 6 Der Vergütungsausschuss bereitet insbesondere die Beschlussfassung des Aufsichtsratsplenums über das Vergütungssystem für den Vorstand einschließlich der Umsetzung dieses Systems in den Vorstandsverträgen, die Festlegung der Zielvorgaben für die variable Vergütung, die Festsetzung und Überprüfung der Angemessenheit der Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder und die Billigung des jährlichen Vergütungsberichts vor. Werner Wenning

(Vorsitzender)



Dr.iur. Gerhard Cromme



Michael Diekmann



Berthold Huber



Robert Kensbock



Birgit Steinborn
Prüfungsausschuss 6 Der Prüfungsausschuss überwacht insbesondere den Rechnungslegungsprozess. Ihm obliegt die Vorprüfung des Jahres- und Konzernabschlusses sowie des zusammengefassten Lageberichts. Auf der Grundlage des Berichts des Abschlussprüfers über die Prüfung der Abschlüsse unterbreitet er nach eigener Vorprüfung Vorschläge zur Feststellung des Jahresabschlusses der Siemens AG und zur Billigung des Konzernabschlusses durch den Aufsichtsrat. Dem Prüfungsausschuss obliegt es, zusätzlich zur Prüfung durch den Abschlussprüfer, die vom Vorstand aufgestellten Quartalsabschlüsse und Halbjahresfinanzberichte sowie den Bericht des Abschlussprüfers über die prüferische Durchsicht der Quartalsabschlüsse und des Halbjahresfinanzberichts (verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht) zu erörtern. Er befasst sich mit dem Risikoüberwachungssystem des Unternehmens und überwacht die Wirksamkeit seines internen Kontrollsystems, insbesondere bezogen auf die Finanzberichterstattung, sowie die Wirksamkeit des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems. Die unternehmensinterne Konzernrevision berichtet regelmäßig an den Prüfungsausschuss. Er bereitet den Vorschlag des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung zur Wahl des Abschlussprüfers vor und unterbreitet dem Aufsichtsrat eine entsprechende Empfehlung. Der Prüfungsausschuss erteilt nach der Beschlussfassung der Hauptversammlung den Prüfungsauftrag an den Abschlussprüfer und überwacht die Abschlussprüfung, insbesondere die Unabhängigkeit und Qualifikation des Abschlussprüfers sowie dessen Leistungen. Dr.iur. Hans Michael Gaul1

(Vorsitzender)



Gerd von Brandenstein



Dr.iur. Gerhard Cromme



Bettina Haller



Robert Kensbock



Jürgen Kerner



Jim Hagemann Snabe



Birgit Steinborn

1 Erfüllt die Anforderungen gemäß §§100 Abs.5, 107 Abs.4 Aktiengesetz.

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Ausschüsse Sitzungen im Geschäftsjahr 2014 Aufgaben Mitglieder zum

30. September2014
Compliance-Ausschuss 5 Der Compliance-Ausschuss befasst sich insbesondere mit der Einhaltung von Rechtsvorschriften, behördlichen Regelungen und unternehmensinternen Richtlinien durch das Unternehmen (Compliance). Dr.iur. Gerhard Cromme

(Vorsitzender)



Gerd von Brandenstein



Dr.iur. Hans Michael Gaul



Bettina Haller



Harald Kern



Jim Hagemann Snabe



Birgit Steinborn



Sibylle Wankel
Innovations- und Finanzausschuss 4



1 Beschluss im schriftlichen Umlauf
Der Innovations- und Finanzausschuss hat insbesondere die Aufgabe, auf der Grundlage der Gesamtstrategie des Unternehmens, die Gegenstand der Strategiedurchsprachen im Aufsichtsrat ist, die Innovationsstrategie des Unternehmens zu erörtern und die Verhandlungen und Beschlüsse des Aufsichtsrats über die finanzielle Lage und Ausstattung der Gesellschaft einschließlich der Jahresplanung (Budget) sowie über Sachanlageinvestitionen und Finanzmaßnahmen vorzubereiten. Darüber hinaus beschließt der Innovations- und Finanzausschuss anstelle des Aufsichtsrats über die Zustimmung zu zustimmungspflichtigen Geschäften und Maßnahmen, soweit deren Größenordnung unter 600 Mio. € liegt. Dr.iur. Gerhard Cromme

(Vorsitzender)



Prof. Dr.rer.nat.Peter Gruss



Robert Kensbock



Harald Kern



Jürgen Kerner



Jim Hagemann Snabe



Birgit Steinborn



Werner Wenning
Nominierungsausschuss 1



1 Beschluss im schriftlichen Umlauf
Der Nominierungsausschuss hat die Aufgabe, dem Aufsichtsrat für die Vorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern der Anteilseigner durch die Hauptversammlung geeignete Kandidaten vorzuschlagen. Dr.iur. Gerhard Cromme

(Vorsitzender)



Dr.iur. Hans Michael Gaul



Dr.phil. Nicola Leibinger-Kammüller



Werner Wenning
Vermittlungsausschuss

gemäß §§27 Abs. 3, 31 Abs. 3 und 5 Mitbestimmungsgesetz
0 Der Vermittlungsausschuss unterbreitet dem Aufsichtsrat Vorschläge für die Bestellung oder den Widerruf der Bestellung von Vorstandsmitgliedern, wenn im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen der Aufsichtsratsmitglieder nicht erreicht wird. Dr.iur. Gerhard Cromme

(Vorsitzender)



Berthold Huber



Birgit Steinborn



Werner Wenning

VORSTAND

Joe Kaeser

Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG

Geburtsdatum: 23. Juni 1957

Erste Bestellung: 1. Mai 2006

Bestellt bis: 31. Juli 2018

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Allianz Deutschland AG, München
Daimler AG, Stuttgart

Auslandsmandate:

NXP Semiconductors B.V., Niederlande

**Konzernmandate

**Auslandsmandate:

Siemens Ltd., Indien

Dr.rer.nat. Roland Busch

Geburtsdatum: 22. November 1964

Erste Bestellung: 1. April 2011

Bestellt bis: 31. März 2016

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

OSRAM Licht AG, München (stellv. Vorsitz)
Osram GmbH, München

(stellv. Vorsitz)

Auslandsmandate:

Atos SE, Frankreich

**Konzernmandate

**Auslandsmandate:

Siemens Ltd., China (Vorsitz)
Siemens Ltd., Indien
Siemens Schweiz AG, Schweiz (Vorsitz)

Lisa Davis

Geburtsdatum: 15. Oktober 1963

Erste Bestellung: 1. August 2014

Bestellt bis: 31. Juli 2019

**Externe Mandate

**Auslandsmandate:

Spectris plc., Vereinigtes Königreich

**Konzernmandate

**Auslandsmandate:

Siemens Corp., USA (Vorsitz)

Klaus Helmrich

Geburtsdatum: 24. Mai 1958

Erste Bestellung: 1. April 2011

Bestellt bis: 31. März 2016

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

EOS Holding AG, Krailling
inpro Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH, Berlin

**Konzernmandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München

Barbara Kux

(bis 16. November 2013)

Geburtsdatum: 26. Februar 1954

Erste Bestellung:

17. November 2008

Bestellt bis: 16. November 2013

Externe Mandate1Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Henkel AG&Co. KGaA, Düsseldorf

Auslandsmandate:

Firmenich International SA, Schweiz
Total S.A., Frankreich

Prof. Dr.phil.nat. Hermann Requardt

Geburtsdatum: 11. Februar 1955

Erste Bestellung: 1. Mai 2006

Bestellt bis: 31. März 2016

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Software AG, Darmstadt

**Konzernmandate

**Auslandsmandate:

Siemens Japan Holding K.K., Japan (Vorsitz)
Siemens Japan K.K., Japan (Vorsitz)
Siemens S.A., Kolumbien (Vorsitz)

Prof. Dr.-Ing. Siegfried Russwurm

Geburtsdatum: 27. Juni 1963

Erste Bestellung: 1. Januar 2008

Bestellt bis: 31. März 2017

**Externe Mandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Deutsche Messe AG, Hannover

**Konzernmandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München

Auslandsmandate:

Siemens AB, Schweden (Vorsitz)
Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Österreich (Vorsitz)
Siemens Holdings plc, Vereinigtes Königreich (Vorsitz)
Siemens Ltd., Südafrika (Vorsitz)
Siemens Sanayi ve Ticaret A.S., Türkei
Siemens VAI Metals Technologies GmbH, Österreich
Siemens W.L.L., Katar

Peter Y. Solmssen

(bis 31. Dezember 2013)

Geburtsdatum: 24. Januar 1955

Erste Bestellung: 1. Oktober 2007

Ursprünglich bestellt bis:

31. März 2017

Dr.rer.pol. Michael Süß

(bis 6. Mai 2014)

Geburtsdatum: 25. Dezember 1963

Erste Bestellung: 1. April 2011

Ursprünglich bestellt bis:

31. März 2016

Externe Mandate2Deutsche Aufsichtsratsmandate:

Herrenknecht AG, Schwanau

Dr.rer.pol. Ralf P. Thomas

Geburtsdatum: 7. März 1961

Erste Bestellung:

18. September 2013

Bestellt bis: 17. September 2018

**Konzernmandate

**Deutsche Aufsichtsratsmandate:

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München (stellv. Vorsitz)

Auslandsmandate:

Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Österreich
Siemens Corp., USA (stellv. Vorsitz)

1 Stand: 16. November 2013.

2 Stand: 6. Mai 2014.

Ausschüsse des Vorstands

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Ausschuss Sitzungen im Geschäftsjahr 2014 Aufgaben Mitglieder zum

30. September2014
Eigenkapital- und Belegschaftsaktienausschuss 6 Beschlüsse im schriftlichen Umlauf Der Eigenkapital- und Belegschaftsaktienausschuss ist insbesondere zuständig für die Ausnutzung von Genehmigten Kapitalia bei der Ausgabe von Belegschaftsaktien sowie für die Durchführung bestimmter Kapitalmaßnahmen. Außerdem entscheidet er, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen aktienbasierte Vergütungskomponenten beziehungsweise Vergütungsprogramme für Mitarbeiter und Führungskräfte (mit Ausnahme des Vorstands) angeboten werden. Joe Kaeser

(Vorsitzender)



Klaus Helmrich1



Prof. Dr.-Ing. Siegfried Russwurm2



Dr.rer.pol. Ralf P. Thomas

1 Bis 30. September 2014.

2 Seit 1. Oktober 2014.

Ziffer 34 Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Vorstand und Aufsichtsrat der Siemens Aktiengesellschaft haben zum 1. Oktober 2014 die nach §161 des Aktiengesetzes vorgeschriebene Erklärung abgegeben und auf der Website des Unternehmens unter → www.siemens.com/dcg-kodex öffentlich zugänglich gemacht.

Ziffer 35 Aufstellung des Anteilsbesitzes der Siemens AG gemäß §285 Nr. 11 und Nr. 11a HGB

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Stand: 30.09.2014 Ergebnis nach Steuern in Mio. € 1 Eigenkapital

in Mio. €
1
Kapitalanteil

in %
Beteiligungen mit Siemens-Anteil von mindestens 20%
Deutschland (115 Gesellschaften)
Advanced Power AG und Siemens Project Ventures GmbH in GbR, Hamburg – 10 0 50 6
Airport Munich Logistics and Services GmbH, Hallbergmoos 1 1 100
Alpha Verteilertechnik GmbH, Cham 0 1 100
AS AUDIO-SERVICE Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Herford 1 1 100
Atecs Mannesmann GmbH, Erlangen – 4 6.036 100
Ausbildungszentrum für Technik, Informationsverarbeitung und Wirtschaft gemeinnützige GmbH (ATIW), Paderborn 0 1 100 12
Berliner Vermögensverwaltung GmbH, Berlin 0 12 100
BOMA Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald 2 – 42 100 13
BSAV Kapitalbeteiligungen und Vermögensverwaltungs Management GmbH, Grünwald 1 66 100 12
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München 167 1.181 50 13
BWI Informationstechnik GmbH, Meckenheim 56 146 50 12
BWI Services GmbH, Meckenheim 0 0 100
CAPTA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG i.L., Grünwald 0 1 100
Capta Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH, Grünwald 5 0 100
Caterva GmbH, Pullach i. Isartal 0 0 50 3
DA Creative GmbH, München 0 3 100
Dade Behring Beteiligungs GmbH, Eschborn 0 792 100
Dade Behring Grundstücks GmbH, Marburg – 1 39 100
EDI – USS Umsatzsteuersammelrechnungen und Signaturen GmbH & Co. KG, München 0 0 100
EMIS Electrics GmbH, Lübbenau/Spreewald 0 18 49 13
evosoft GmbH, Nürnberg 0 10 100
FACTA Grundstücks-Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, München 0 0 100
HanseCom Gesellschaft für Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mbH, Hamburg – 2 0 74
HSP Hochspannungsgeräte GmbH, Troisdorf 0 1 100
IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen 4 41 100
IFTEC GmbH & Co. KG, Leipzig 3 10 50 13
ILLIT Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG i.L., Grünwald 0 0 100
ILLIT Grundstücksverwaltungs-Management GmbH, Grünwald 0 0 85
Infineon Technologies Bipolar GmbH & Co. KG, Warstein – 1 67 40 12
Innovative Wind Concepts GmbH, Husum 0 7 50 12
IPGD Grundstücksverwaltungs-Gesellschaft mbH, Grünwald 0 – 1 100
Jawa Power Holding GmbH, Erlangen – 34 311 100
KompTime GmbH, München 0 0 100
Kyros Beteiligungsverwaltung GmbH, Grünwald 1 66 100 12
Lincas Electro Vertriebsgesellschaft mbH, Hamburg 0 12 100
MAENA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Grünwald 3 – 98 97 13
Mannesmann Demag Krauss-Maffei GmbH, München 12 370 100
Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Regensburg 106 352 26 13
Mechanik Center Erlangen GmbH, Erlangen – 2 0 100
messMa GmbH, Irxleben 2 5 100
MeVis BreastCare GmbH & Co. KG, Bremen 0 1 49 13
Omnetric GmbH, München – 1 16 51
OPTIO Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Tübingen KG, Grünwald 0 – 1 100
OWP Butendiek GmbH & Co. KG, Bremen – 10 421 23 13
Partikeltherapiezentrum Kiel Holding GmbH, Erlangen 0 0 100
Project Ventures Butendiek Holding GmbH, Erlangen 0 84 100
Projektbau-Arena-Berlin GmbH, Grünwald – 1 – 5 100
R&S Restaurant Services GmbH, München 0 0 100
REMECH Systemtechnik GmbH, Kamsdorf 2 3 100
RHG Vermögensverwaltung GmbH, Berlin 0 3 100
RISICOM Rückversicherung AG, Grünwald 3 127 100
Samtech Deutschland GmbH, Hamburg 0 1 100
Siemens Audiologische Technik GmbH, Erlangen 81 40 100
Siemens Bank GmbH, München 3 1.064 100
Siemens Beteiligungen Inland GmbH, München – 428 14.105 100
Siemens Beteiligungen USA GmbH, Berlin 0 8.275 100
Siemens Beteiligungsverwaltung GmbH & Co. OHG, Grünwald 13 7.621 100 2
Siemens Campus Erlangen Grundstücks-GmbH & Co. KG, Grünwald 1 53 100
Siemens Campus Erlangen Objekt 1 GmbH & Co. KG, Grünwald 0 1 100
Siemens Convergence Creators GmbH & Co. KG, Hamburg – 1 5 100
Siemens Energy Automation GmbH, Erlangen 0 30 100
Siemens Finance & Leasing GmbH, München 1 158 100
Siemens Financial Services GmbH, München 12 2.051 100
Siemens Fonds Invest GmbH, München 1 9 100
Siemens Fuel Gasification Technology GmbH & Co. KG, Freiberg 27 175 100
Siemens Global Innovation Partners I GmbH & Co. KG, München 1 61 50 15
Siemens Grundstücksmanagement GmbH & Co. OHG, Grünwald – 2 8 100 2
Siemens Healthcare Diagnostics GmbH, Eschborn 2 193 100
Siemens Healthcare Diagnostics Holding GmbH, Eschborn 38 1.322 100
Siemens Healthcare Diagnostics Products GmbH, Marburg 27 704 100
Siemens Immobilien Chemnitz-Voerde GmbH, Grünwald 0 11 100
Siemens Industriegetriebe GmbH, Penig 0 70 100
Siemens Industriepark Karlsruhe GmbH & Co. KG, Grünwald 7 27 100
Siemens Industry Automation Holding AG, München 0 1 100
Siemens Industry Software GmbH & Co. KG, Köln 8 218 100
Siemens Insulation Center GmbH & Co. KG, Zwönitz – 1 3 100
Siemens Medical Solutions Health Services GmbH, Erlangen – 12 460 100
Siemens Nixdorf Informationssysteme GmbH, Grünwald 78 1.781 100
Siemens Novel Businesses GmbH, München – 1 – 1 100
Siemens Pensionsfonds AG, Grünwald 0 8 100 9
Siemens Power Control GmbH, Langen 0 0 100
Siemens Private Finance Versicherungs- und Kapitalanlagenvermittlungs-GmbH, München 0 0 100
Siemens Project Ventures GmbH, Erlangen – 9 166 100
Siemens Real Estate GmbH & Co. OHG, Grünwald 62 391 100 2
Siemens Spezial-Investmentaktiengesellschaft mit TGV, München 0 1 100
Siemens Technology Accelerator GmbH, München 0 0 100
Siemens Technopark Mülheim GmbH & Co. KG, Grünwald 4 15 100
Siemens Technopark Mülheim Verwaltungs GmbH, Grünwald 0 1 100
Siemens Technopark Nürnberg GmbH & Co. KG, Grünwald 2 7 100
Siemens Technopark Nürnberg Verwaltungs GmbH, Grünwald 0 0 100
Siemens Treasury GmbH, München 0 12 100
Siemens Turbomachinery Equipment GmbH, Frankenthal – 45 215 100
Siemens VAI Metals Technologies GmbH, Willstätt-Legelshurst – 3 57 100
Siemens Venture Capital GmbH, München – 5 0 100
SILLIT Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH, München 1 26 100
SIM 16. Grundstücksverwaltungs- und -beteiligungs-GmbH & Co. KG, München 0 1 100
SIM 2. Grundstücks-GmbH & Co. KG, Grünwald – 1 25 100
SIM 9. Grundstücksverwaltungs- und -beteiligungs-GmbH, München 0 8 100 9
SIMAR Nordost Grundstücks-GmbH, Grünwald – 2 – 5 100
SIMAR Nordwest Grundstücks-GmbH, Grünwald 0 – 1 100
SIMAR Ost Grundstücks-GmbH, Grünwald – 3 – 23 100
SIMAR Süd Grundstücks-GmbH, Grünwald 0 – 2 100
SIMAR West Grundstücks-GmbH, Grünwald – 2 – 16 100
SIMOS Real Estate GmbH, München 1 6 100
SYKATEC Systeme, Komponenten, Anwendungstechnologie GmbH, Erlangen 0 3 100
Trench Germany GmbH, Bamberg 0 20 100
Turbine Airfoil Coating and Repair GmbH, Berlin 0 8 100
ubimake GmbH, Berlin 0 0 50 3
Verwaltung SeaRenergy Offshore Projects GmbH i.L., Hamburg 0 0 100
VIB Verkehrsinformationsagentur Bayern GmbH, München 0 0 51
VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH, Berlin 0 0 100
Voith Hydro Holding GmbH & Co. KG, Heidenheim 27 59 35 12
VR-LEASING IKANA GmbH & Co. Immobilien KG, Eschborn 0 0 94
VVK Versicherungsvermittlungs- und Verkehrskontor GmbH, München 0 0 100
Weiss Spindeltechnologie GmbH, Schweinfurt – 1 35 100
Europa, Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Afrika,

Naher und Mittlerer Osten (ohne Deutschland) (283 Gesellschaften)
NEM Energy Egypt LLC, Alexandria/Ägypten 0 7 100
Siemens Healthcare Diagnostics S.A.E, Kairo/Ägypten 0 1 100
Siemens Ltd. for Trading, Kairo/Ägypten 0 0 100
Siemens Technologies S.A.E., Kairo/Ägypten 9 24 90
ESTEL Rail Automation SPA, Algier/Algerien 0 5 51
Siemens Spa, Algier/Algerien 0 – 9 100
Siemens S.A., Luanda/Angola 1 4 51
Siemens W.L.L., Manama/Bahrain – 1 0 51
Dils Energie NV, Hasselt/Belgien – 1 – 1 50 13
Samtech SA, Angleur/Belgien – 3 40 79
Siemens Healthcare Diagnostics SA, Brüssel/Belgien 8 81 100
Siemens Industry Software NV, Leuven/Belgien – 35 613 100
Siemens Product Lifecycle Management Software II (BE) BVBA, Anderlecht/Belgien 11 53 100
Siemens S.A./N.V., Beersel/Belgien 53 425 100
T-Power NV, Brüssel/Belgien 11 51 20 13
Siemens d.o.o., Banja Luka/Bosnien und Herzegowina 0 2 100
Siemens d.o.o. Sarajevo, Sarajevo/Bosnien und Herzegowina – 1 7 100
Siemens Pty. Ltd., Gaborone/Botsuana 0 0 100
Siemens EOOD, Sofia/Bulgarien 5 11 100
A2SEA A/S, Fredericia/Dänemark 37 313 49 13
Siemens A/S, Ballerup/Dänemark 16 111 100
Siemens Healthcare Diagnostics ApS, Ballerup/Dänemark 4 23 100
Siemens Höreapparater A/S, Ballerup/Dänemark 0 1 100
Siemens Industry Software A/S, Ballerup/Dänemark 1 0 100
Siemens Wind Power A/S, Brande/Dänemark – 221 271 100
Siemens Healthcare Diagnostics OY, Espoo/Finnland 2 24 100
Siemens Osakeyhtiö, Espoo/Finnland 16 53 100
Compagnie Electrique de Bretagne, S.A.S., Paris/Frankreich 0 2 40 13
Flender-Graffenstaden SAS, Illkirch-Graffenstaden/Frankreich 8 32 100
LMS France S.A.R.L, Vélizy-Villacoublay/Frankreich 5 18 100
LMS Imagine, Roanne/Frankreich 0 19 100
PETNET Solutions SAS, Saint-Denis/Frankreich 1 1 100
Samtech France, Massy/Frankreich 0 4 100
Siemens Audiologie S.A.S., Saint-Denis/Frankreich 5 10 100
Siemens Financial Services SAS, Saint-Denis/Frankreich 0 23 100
Siemens France Holding, Saint-Denis/Frankreich 33 228 100
Siemens Healthcare Diagnostics S.A.S., Saint-Denis/Frankreich 3 168 100
Siemens Industry Software SAS, Vélizy-Villacoublay/Frankreich 1 68 100
Siemens Lease Services SAS, Saint-Denis/Frankreich 6 73 100
Siemens S.A.S., Saint-Denis/Frankreich 43 337 100
Siemens VAI Metals Technologies SAS, Savigneux/Frankreich 2 34 100
Trench France S.A.S., Saint-Louis/Frankreich – 8 31 100
TRIXELL S.A.S., Moirans/Frankreich 23 48 25 13
Tecnomatix Technologies (Gibraltar) Limited, Gibraltar/Gibraltar 0 0 100
Eviop-Tempo A.E. Electrical Equipment Manufacturers, Vassiliko/Griechenland 1 13 48 13
Siemens A.E., Elektrotechnische Projekte und Erzeugnisse, Athen/Griechenland 24 93 100
Siemens Healthcare Diagnostics ABEE, Athen/Griechenland 1 56 100
Siemens Sherkate Sahami (Khass), Teheran/Iran, Islamische Republik 1 6 97
Europlex Technologies (Ireland) Limited, Dublin/Irland 0 0 100
iMetrex Technologies Limited, Dublin/Irland 0 3 100
Siemens Limited, Dublin/Irland 2 0 100
Robcad Limited, Airport City/Israel 0 0 100
Siemens Concentrated Solar Power Ltd., Rosh Ha’ayin/Israel – 8 – 434 100
Siemens Industry Software Ltd., Airport City/Israel – 15 – 20 100
Siemens Israel Ltd., Tel Aviv/Israel – 2 30 100
Siemens Product Lifecycle Management Software 2 (IL) Ltd., Airport City/Israel – 1 73 100
UGS Israeli Holdings (Israel) Ltd., Airport City/Israel – 1 55 100
HV-Turbo Italia S.r.l., Mornago/Italien 1 3 100
Samtech Italia S.r.l., Mailand/Italien 0 0 100
Siemens Healthcare Diagnostics S.r.l., Mailand/Italien 5 262 100
Siemens Hearing Instruments S.r.l., Mailand/Italien 0 3 100
Siemens Industry Software S.r.l., Mailand/Italien 2 32 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics S.r.L., Mailand/Italien – 1 0 100
Siemens Renting S.p.A. in Liquidazione, Mailand/Italien 3 5 100
Siemens S.p.A., Mailand/Italien 40 229 100
Siemens Transformers S.p.A., Trento/Italien 4 7 100
Trench Italia S.r.l., Savona/Italien – 1 13 100
Siemens TOO, Almaty/Kasachstan 7 13 100
Temir Zhol Electrification LLP, Astana/Kasachstan 0 0 49 13
Siemens W.L.L., Doha/Katar 24 50 40
Siemens Kenya Ltd., Nairobi/Kenia 0 1 100
Koncar Power Transformers d.o.o., Zagreb/Kroatien 16 81 51
Siemens Convergence Creators d.o.o., Zagreb/Kroatien 0 – 1 100
Siemens d.d., Zagreb/Kroatien 4 18 100
Siemens Electrical & Electronic Services K.S.C.C., Kuwait-Stadt/Kuwait 12 21 49
Corporate XII S.A. (SICAV-FIS), Luxemburg/Luxemburg 88 6.800 100 10
Tecnomatix Technologies SARL, Luxemburg/Luxemburg 0 9 100
TFM International S.A. i.L., Luxemburg/Luxemburg 0 – 5 100
Solutions & Infrastructure Services Limited, Gzira/Malta – 1 0 50 5
Energie Electrique de Tahaddart S.A., Tanger/Marokko 19 92 20 13
SCIENTIFIC MEDICAL SOLUTION DIAGNOSTICS S.A.R.L., Casablanca/Marokko 0 0 100
Siemens Plant Operations Tahaddart SARL, Tanger/Marokko 0 – 12 100
Siemens S.A., Casablanca/Marokko 0 5 100
Siemens d.o.o. Podgorica, Podgorica/Montenegro 0 0 100
Siemens Lda., Maputo/Mosambik 0 0 100
Siemens Pty. Ltd., Windhoek/Namibia 0 0 100
Castor III B.V., Amsterdam/Niederlande 2 5 100
Infraspeed Maintainance B.V., Zoetermeer/Niederlande 1 7 46 13
LMS Instruments BV, Breda/Niederlande 0 13 100
NEM Energy B.V., Leiden/Niederlande 2 57 100
NEM Energy Holding B.V., Den Haag/Niederlande 2 12 100
Omnetric B.V., Den Haag/Niederlande 0 0 100
Pollux III B.V., Amsterdam/Niederlande 2 5 100
Siemens Audiologie Techniek B.V., Den Haag/Niederlande 0 1 100
Siemens Diagnostics Holding II B.V., Den Haag/Niederlande 2 1.349 100
Siemens Finance B.V., Den Haag/Niederlande 160 140 100
Siemens Financieringsmaatschappij N.V., Den Haag/Niederlande 5 96 100
Siemens Gas Turbine Technologies Holding B.V., Den Haag/Niederlande 0 73 65
Siemens Healthcare Diagnostics B.V., Breda/Niederlande 2 94 100
Siemens Industry Software B.V., ’s-Hertogenbosch/Niederlande 2 28 100
Siemens International Holding B.V., Den Haag/Niederlande 1.090 8.216 100
Siemens Medical Solutions Diagnostics Holding I B.V., Den Haag/Niederlande 1 1.424 100
Siemens Nederland N.V., Den Haag/Niederlande 50 475 100
Unify Holdings B.V., Amsterdam/Niederlande 0 616 49 12
Ural Locomotives Holding Besloten Vennootschap, Den Haag/Niederlande 27 118 50 13
Siemens Ltd., Lagos/Nigeria – 4 – 17 100
Siemens AS, Oslo/Norwegen 12 107 100
Siemens Healthcare Diagnostics AS, Oslo/Norwegen 3 32 100
Siemens Höreapparater AS, Oslo/Norwegen 0 2 100
Aspern Smart City Research GmbH & Co KG, Wien/Österreich 0 4 44 13
E-Mobility Provider Austria GmbH & Co KG, Wien/Österreich – 2 2 50 13
ETM professional control GmbH, Eisenstadt/Österreich 8 13 100
Hochquellstrom-Vertriebs GmbH, Wien/Österreich 0 0 100
ITH icoserve technology for healthcare GmbH, Innsbruck/Österreich 1 2 69
KDAG Beteiligungen GmbH, Wien/Österreich – 1 14 100
Landis & Staefa (Österreich) GmbH, Wien/Österreich 4 8 100
Landis & Staefa GmbH, Wien/Österreich 0 1 100
Omnetric GmbH, Wien/Österreich 0 0 100
Saudi VOEST-ALPINE GmbH, Linz/Österreich 0 1 100
Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Wien/Österreich 201 1.558 100
Siemens Convergence Creators GmbH, Eisenstadt/Österreich 0 0 100
Siemens Convergence Creators GmbH, Wien/Österreich – 13 19 100
Siemens Convergence Creators Holding GmbH, Wien/Österreich – 1 18 100
Siemens Gebäudemanagement & -Services G.m.b.H., Wien/Österreich 2 19 100
Siemens Healthcare Diagnostics GmbH, Wien/Österreich 4 108 100
Siemens Industry Software GmbH, Linz/Österreich 1 9 100
Siemens Konzernbeteiligungen GmbH, Wien/Österreich 501 1.816 100
Siemens Liegenschaftsverwaltung GmbH, Wien/Österreich 1 72 100
Siemens Personaldienstleistungen GmbH, Wien/Österreich 2 8 100
Siemens Urban Rail Technologies Holding GmbH, Wien/Österreich 0 0 75
Siemens VAI Metals Technologies GmbH, Linz/Österreich 2 256 100
Steiermärkische Medizinarchiv GesmbH, Graz/Österreich 0 1 52
Trench Austria GmbH, Leonding/Österreich 5 31 100
VVK Versicherungs-Vermittlungs- und Verkehrs-Kontor GmbH, Wien/Österreich 0 3 100
Siemens L.L.C., Muscat/Oman 7 9 51
Rousch (Pakistan) Power Ltd., Lahore/Pakistan 22 145 26 9
Siemens Pakistan Engineering Co. Ltd., Karatschi/Pakistan – 4 29 75
Audio SAT Sp. z o.o., Posen/Polen 1 3 100
Siemens Finance Sp. z o.o., Warschau/Polen 9 56 100
Siemens Industry Software Sp. z o.o., Warschau/Polen 0 6 100
Siemens Sp. z o.o., Warschau/Polen 24 119 100
Siemens Healthcare Diagnostics, Unipessoal Lda., Amadora/Portugal 1 90 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics, Unipessoal Lda, Lissabon/Portugal 2 3 100
Siemens S.A., Amadora/Portugal 7 146 100
SIEMENS (AUSTRIA) PROIECT SPITAL COLTEA SRL, Bukarest/Rumänien 0 0 100
Siemens Convergence Creators S.R.L., Brasov/Rumänien 0 1 100
Siemens Industry Software S.R.L., Brasov/Rumänien 0 2 100
Siemens S.R.L., Bukarest/Rumänien 7 18 100
SIMEA SIBIU S.R.L., Sibiu/Rumänien 0 4 100
OOO Legion II, Moskau/Russische Föderation 0 91 100
OOO Russian Turbo Machinery, Perm/Russische Föderation – 19 – 31 100
OOO Siemens, Moskau/Russische Föderation 48 59 100
OOO Siemens Elektroprivod, St. Petersburg/Russische Föderation – 8 15 66
OOO Siemens Gas Turbine Technologies, Novoe Devyatkino/Russische Föderation 13 94 100
OOO Siemens High Voltage Products, Ufimsker Region/Russische Föderation – 1 2 100
OOO Siemens Industry Software, Moskau/Russische Föderation 1 5 100
OOO Siemens Transformers, Woronesch/Russische Föderation – 8 14 100
OOO Siemens Urban Rail Technologies, Moskau/Russische Föderation 0 0 100
OOO UniPower Transmission Solutions, Region Moskau Krasnogorsky District/Russische Föderation 0 0 50 13
OOO VIS Automation mit Zusatz »Ein Gemeinschaftsunternehmen von VIS und Siemens«,

Moskau/Russische Föderation
1 1 49 13
Siemens Finance LLC, Wladiwostok/Russische Föderation 14 48 100
Siemens Research Center Limited Liability Company, Moskau/Russische Föderation – 1 2 100
ZAO Interautomatika, Moskau/Russische Föderation 4 16 46 13
ZAO Systema-Service, St. Petersburg/Russische Föderation 1 18 26 13
Arabia Electric Ltd. (Equipment), Jeddah/Saudi-Arabien 14 28 51
ISCOSA Industries and Maintenance Ltd., Riad/Saudi-Arabien 3 5 51
Siemens Ltd., Riad/Saudi-Arabien 17 29 51
VA TECH T & D Co. Ltd., Riad/Saudi-Arabien 0 10 51
Siemens AB, Upplands Väsby/Schweden 35 181 100
Siemens Financial Services AB, Stockholm/Schweden – 14 117 100
Siemens Healthcare Diagnostics AB, Södertälje/Schweden 2 26 100
Siemens Industrial Turbomachinery AB, Finspång/Schweden 142 523 100
Siemens Industry Software AB, Kista/Schweden 1 27 100
Certas AG, Zürich/Schweiz 1 6 50 13
Huba Control AG, Würenlos/Schweiz 9 31 100
Interessengemeinschaft TUS, Männedorf/Schweiz 2 2 50 13
Siemens Audiologie AG, Adliswil/Schweiz 0 1 100
Siemens Fuel Gasification Technology Holding AG, Zug/Schweiz – 1 5 100
Siemens Healthcare Diagnostics AG, Zürich/Schweiz 4 92 100
Siemens Industry Software AG, Zürich/Schweiz – 1 35 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics AG, Zürich/Schweiz 1 0 100
Siemens Power Holding AG, Zug/Schweiz 0 8 100
Siemens Schweiz AG, Zürich/Schweiz 191 813 100
Stadt/Land Immobilien AG, Zürich/Schweiz 0 1 100
Siemens d.o.o. Beograd, Belgrad/Serbien 6 29 100
OEZ Slovakia, spol. s r.o., Bratislava/Slowakei 0 2 100
SAT Systémy automatizacnej techniky spol. s.r.o., Bratislava/Slowakei 1 3 60
Siemens Program and System Engineering s.r.o., Bratislava/Slowakei 2 3 100
Siemens s.r.o., Bratislava/Slowakei 13 39 100
SIPRIN s.r.o., Bratislava/Slowakei 1 3 100
Siemens d.o.o., Ljubljana/Slowenien 4 8 100
Fábrica Electrotécnica Josa, S.A., Barcelona/Spanien – 24 35 100
Nertus Mantenimiento Ferroviario y Servicios S.A., Barcelona/Spanien 0 12 51 12
Petnet Soluciones, S.L., Sociedad Unipersonal, Madrid/Spanien – 3 – 1 100
Samtech Iberica Engineering & Software Services S.L., Barcelona/Spanien 0 1 100
Siemens Healthcare Diagnostics S.L., Barcelona/Spanien 7 330 100
Siemens Holding S.L., Madrid/Spanien 45 328 100
Siemens Industry Software S.L., Barcelona/Spanien 0 11 100
SIEMENS POSTAL, PARCEL & AIRPORT LOGISTICS, S.L. Sociedad Unipersonal, Madrid/Spanien 7 0 100
Siemens Rail Automation Holding S.A., Madrid/Spanien – 2 511 100
Siemens Rail Automation S.A.U., Madrid/Spanien 2 589 100
Siemens Renting S.A., Madrid/Spanien 3 19 100
Siemens S.A., Madrid/Spanien 44 296 100
Soleval Renovables S.L., Sevilla/Spanien 1 2 50 6
Solucia Renovables 1, S.L., Lebrija/Spanien – 47 – 11 50 6
Telecomunicación, Electrónica y Conmutación S.A., Madrid/Spanien 6 10 100
Impilo Consortium (Pty.) Ltd., La Lucia/Südafrika – 9 65 31 12
Marqott (Proprietory) Limited, Pretoria/Südafrika 0 0 100
Marqott Holdings (Pty.) Ltd., Pretoria/Südafrika 0 0 100
Siemens (Proprietary) Limited, Midrand/Südafrika 17 102 70
Siemens Building Technologies (Pty) Ltd., Midrand/Südafrika 0 1 100
Siemens Healthcare Diagnostics (Pty.) Limited, Isando/Südafrika – 9 0 100
Siemens Hearing Solution (Pty.) Ltd., Randburg/Südafrika 0 1 100
Siemens IT Solutions and Services (Pty) Ltd., Johannesburg/Südafrika 0 0 100
Siemens Tanzania Ltd., Dar Es Salaam/Tansania, Vereinigte Republik 0 0 100
OEZ s.r.o., Letohrad/Tschechische Republik 12 48 100
Siemens Audiologická Technika s.r.o., Prag/Tschechische Republik 0 0 100
Siemens Convergence Creators, s.r.o., Prag/Tschechische Republik 2 2 100
Siemens Electric Machines s.r.o., Drasov/Tschechische Republik 6 14 100
Siemens Industry Software, s.r.o., Prag/Tschechische Republik 0 4 100
Siemens, s.r.o., Prag/Tschechische Republik 17 70 100
Siemens Finansal Kiralama A.S., Istanbul/Türkei 7 90 100
Siemens Isitme Cihazlari Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi, Istanbul/Türkei 0 2 100
Siemens Sanayi ve Ticaret A.S., Istanbul/Türkei 22 182 100
Siemens S.A., Tunis/Tunesien – 1 – 1 100
100% foreign owned subsidiary »Siemens Ukraine«, Kiew/Ukraine 1 3 100
evosoft Hungary Szamitastechnikai Kft., Budapest/Ungarn 7 11 100
Siemens Audiológiai Technika Kereskedelmi és Szolgáltató Korlátolt Felelösségü Társaság, Budapest/Ungarn 0 3 100
Siemens PSE Program- és Rendszerfejlesztö Kft., Budapest/Ungarn 0 2 100
Siemens Zrt., Budapest/Ungarn 15 35 100
Gulf Steam Generators L.L.C., Dubai/Vereinigte Arabische Emirate 2 13 100
SD (Middle East) LLC, Dubai/Vereinigte Arabische Emirate 15 17 49
Siemens LLC, Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate 47 63 49
Siemens Middle East Limited, Masdar City/Vereinigte Arabische Emirate – 1 0 100
Breesea Limited, London/Vereinigtes Königreich 0 11 50 13
Cross London Trains Holdco 2 Limited, London/Vereinigtes Königreich 0 0 33 9
Electrium Sales Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich – 3 95 100
Ethos Energy Group Limited, Aberdeen/Vereinigtes Königreich 0 0 49 3
GyM Renewables Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 255 100
GyM Renewables ONE Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 47 320 100
Heron Wind Limited, London/Vereinigtes Königreich 0 29 33 13
Leuven Measurement & Systems UK Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 4 100
Lincs Renewable Energy Holdings Limited, London/Vereinigtes Königreich 13 334 50 13
Marine Current Turbines Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich – 9 2 100
Njord Limited, London/Vereinigtes Königreich 0 23 33 13
Optimus Wind Limited, London/Vereinigtes Königreich 0 13 50 13
Preactor International Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 11 100
Project Ventures Rail Investments I Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 – 38 100
Samtech UK Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 3 100
SBS Pension Funding (Scotland) Limited Partnership, Edinburgh/Vereinigtes Königreich 10 562 57
Sea Generation (Brough Ness) Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
Sea Generation (Kyle Rhea) Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 – 2 100
Sea Generation (Wales) Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 – 3 100
Sea Generation Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich – 2 – 23 100
Siemens Benefits Scheme Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 74 12
Siemens Financial Services Holdings Ltd., Stoke Poges, Buckinghamshire/Vereinigtes Königreich 13 192 100
Siemens Financial Services Ltd., Stoke Poges, Buckinghamshire/Vereinigtes Königreich 20 285 100
Siemens Healthcare Diagnostics Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 5 42 100
Siemens Healthcare Diagnostics Manufacturing Ltd, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 4 231 100
Siemens Healthcare Diagnostics Products Ltd, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 1 258 100
Siemens Hearing Instruments Ltd., Crawley, West Sussex/Vereinigtes Königreich 17 28 100
Siemens Holdings plc, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 82 952 100
Siemens Industrial Turbomachinery Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 58 459 100
Siemens Industry Software Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 4 99 100
Siemens Pension Funding (General) Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
Siemens Pension Funding Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich – 3 492 100
Siemens plc, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 173 1.183 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 1 – 1 100
Siemens Protection Devices Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 2 4 100
Siemens Rail Automation Holdings Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 12 833 100
Siemens Rail Automation Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
Siemens Rail Systems Project Holdings Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
Siemens Rail Systems Project Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
Siemens Transmission & Distribution Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich – 37 115 100
Siemens VAI Metals Technologies Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 7 100
SMart Wind Limited, London/Vereinigtes Königreich 1 5 50 13
The Preactor Group Limited, Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 9 100
Tronic Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 78 100
VA TECH (UK) Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 4 63 100
VA Tech Reyrolle Distribution Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 0 100
VA TECH T & D UK Ltd., Frimley, Surrey/Vereinigtes Königreich 0 16 100
VTW Anlagen UK Ltd., Banbury, Oxfordshire/Vereinigtes Königreich 0 5 100
J. N. Kelly Security Holding Limited, Larnaka/Zypern 0 2 100
Amerika (99 Gesellschaften)
Siemens IT Services S.A., Buenos Aires/Argentinien – 1 – 2 100
Siemens S.A., Buenos Aires/Argentinien – 55 20 100
VA TECH International Argentina SA, Buenos Aires/Argentinien 0 0 100
Siemens Soluciones Tecnologicas S.A., Santa Cruz de la Sierra/Bolivien, Plurinationaler Staat 0 0 100
Chemtech Servicos de Engenharia e Software Ltda., Rio de Janeiro/Brasilien – 3 16 100
Iriel Indústria e Cómercio de Sistemas Eléctricos Ltda., Canoas/Brasilien – 2 11 100
LMS da América do Sul Servicos de Engenharia Ltda, São Caetano do Sul/Brasilien – 1 – 1 100
Siemens Aparelhos Auditivos Ltda., São Paulo/Brasilien 0 8 100
Siemens Eletroeletronica Limitada, Manaus/Brasilien 11 48 100
Siemens Healthcare Diagnósticos Ltda., São Paulo/Brasilien 3 153 100
Siemens Industry Software Ltda., São Caetano do Sul/Brasilien 0 13 100
Siemens Ltda., São Paulo/Brasilien 0 233 100
Siemens Rail Automation Ltda., São Paulo/Brasilien 1 5 100
Siemens VAI Metals Services Ltda., Volta Redonda/Brasilien 3 7 100
VAI – INGDESI Automation Ltda., Belo Horizonte/Brasilien 0 0 100
Dade Behring Hong Kong Holdings Corporation, Tortola/Britische Jungferninseln 0 33 100
Siemens S.A., Santiago de Chile/Chile 0 34 100
Siemens Healthcare Diagnostics S.A., San José/Costa Rica 0 3 100
Siemens S.A., San José/Costa Rica 0 3 100
Siemens, S.R.L., Santo Domingo/Dominikanische Republik 1 3 100
Siemens S.A., Quito/Ecuador 0 12 100
Siemens S.A., San Salvador/El Salvador 1 4 100
SIEMENS HEALTHCARE DIAGNOSTICS GUATEMALA, S.A., Guatemala/Guatemala 0 0 100
Siemens S.A., Guatemala/Guatemala 1 3 100
Siemens S.A., Tegucigalpa/Honduras 0 0 100
Siemens Healthcare Diagnostics Manufacturing Limited, George Town/Kaimaninseln 8 227 100
Hearcanada Inc., Oakville/Kanada 0 0 100
Siemens Canada Ltd., Ontario/Kanada 5 236 100
Siemens Financial Ltd., Oakville/Kanada 10 236 100
Siemens Hearing Instruments Inc., Ontario/Kanada – 1 6 100
Siemens Industry Software Ltd., Ontario/Kanada 0 18 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics Ltd., Oakville/Kanada 1 5 100
Siemens Transformers Canada Inc., Trois-Rivières/Kanada 1 15 100
Trench Ltd., Saint John/Kanada 15 52 100
Wheelabrator Air Pollution Control (Canada) Inc., Ontario/Kanada 0 0 100
Siemens Manufacturing S.A., Bogotá/Kolumbien 0 37 100
Siemens S.A., Costado Sur – Tenjo/Kolumbien 9 67 100
Dade Behring, S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko 0 59 100
Grupo Siemens S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko 1 92 100
Indústria de Trabajos Eléctricos S.A. de C.V., Ciudad Juárez/Mexiko 1 8 100
Siemens Healthcare Diagnostics, S. de R.L. de C.V., México, D.F./Mexiko 3 43 100
Siemens Industry Software, SA de CV, México, D.F./Mexiko – 1 3 100
Siemens Inmobiliaria S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko 3 25 100
Siemens Innovaciones S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko – 6 49 100
Siemens Servicios S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko 16 – 6 100
Siemens, S.A. de C.V., México, D.F./Mexiko – 7 44 100
Siemens S.A., Managua/Nicaragua 0 0 100
Siemens Healthcare Diagnostics Panama, S.A., Panama-Stadt/Panama 0 1 100
Siemens S.A., Panama-Stadt/Panama 0 0 100
Siemens S.A.C., Lima/Peru 4 17 100
Siemens S.A., Montevideo/Uruguay 1 3 100
Siemens Telecomunicaciones S.A., Montevideo/Uruguay 0 0 100
Siemens Rail Automation, C.A., Caracas/Venezuela, Bolivarische Republik 0 2 100
Siemens S.A., Caracas/Venezuela, Bolivarische Republik 4 46 100
Audiology Distribution, LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 6 – 3 100
Brockton Power Company LLC, Boston, MA/Vereinigte Staaten – 1 0 23 13
Cyclos Semiconductor, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 0 2 32 8
eMeter Corporation, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 16 106 100
FCE International, LLC, Huntingdon Valley, PA/Vereinigte Staaten 0 0 100
HearUSA IPA, Inc., New York, NY/Vereinigte Staaten 0 0 100
HearX West LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 2 13 50
HearX West, Inc., Los Angeles, CA/Vereinigte Staaten 0 0 100
IBS America, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 0 4 100
Mannesmann Corporation, New York, NY/Vereinigte Staaten 0 37 100
NEM USA Corp., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 0 4 100
Nimbus Technologies, LLC, Bingham Farms, MI/Vereinigte Staaten 0 0 100
Omnetric Corp., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 0 2 100
P.E.T.NET Houston, LLC, Austin, TX/Vereinigte Staaten 2 3 51
PETNET Indiana LLC, Indianapolis, IN/Vereinigte Staaten 0 2 50
PETNET Solutions Cleveland, LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 1 5 63
PETNET Solutions, Inc., Knoxville, TN/Vereinigte Staaten – 2 112 100
PhSiTh LLC, New Castle, DE/Vereinigte Staaten 1 91 33 13
Rether networks, Inc., Berkeley, CA/Vereinigte Staaten 0 0 30 11
Siemens Capital Company LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 58 635 100
Siemens Convergence Creators Corp., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 0 0 100
Siemens Corporation, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 182 3.892 100
Siemens Credit Warehouse, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 1 – 4 100
Siemens Demag Delaval Turbomachinery, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 10 60 100
Siemens Electrical, LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 9 – 274 100
Siemens Energy, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 475 3.226 100
Siemens Financial Services, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 113 764 100
Siemens Financial, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 1 2 100
Siemens First Capital Commercial Finance, LLC, Oklahoma City, OK/Vereinigte Staaten 0 7 51 12
Siemens Fossil Services, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 2 36 100
Siemens Generation Services Company, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 2 23 100
Siemens Government Technologies, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 3 67 100
Siemens Healthcare Diagnostics Inc., Los Angeles, CA/Vereinigte Staaten – 369 5.943 100
Siemens Hearing Instruments, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 5 45 100
Siemens Industry, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 222 4.803 100
Siemens Medical Solutions USA, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 19 – 182 100
Siemens Molecular Imaging, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 1 – 78 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 2 32 100
Siemens Power Generation Service Company, Ltd., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 19 91 100
Siemens Product Lifecycle Management Software Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 59 1.726 100
Siemens Public, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 19 985 100
Siemens USA Holdings, Inc., Wilmington, DE/Vereinigte Staaten 776 5.848 100
SMI Holding LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 1 22 100
Wheelabrator Air Pollution Control Inc., Baltimore, MD/Vereinigte Staaten – 3 126 100
Winergy Drive Systems Corporation, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 5 35 100
Asien, Australien (138 Gesellschaften)
Australia Hospital Holding Pty Limited, Bayswater/Australien – 2 16 100
Exemplar Health (NBH) Holdings 2 Pty Limited, Bayswater/Australien 0 0 100
Exemplar Health (NBH) Partnership, Melbourne/Australien 0 42 50 9
Exemplar Health (SCUH) Holdings 3 Pty Limited, Bayswater/Australien 2 3 100
Exemplar Health (SCUH) Holdings 4 Pty Limited, Bayswater/Australien 2 3 100
Exemplar Health (SCUH) Partnership, Sydney/Australien 6 109 50 9
Memcor Australia Pty. Ltd., South Windsor/Australien 0 36 100
Siemens Hearing Instruments Pty. Ltd., Bayswater/Australien 1 10 100
Siemens Ltd., Bayswater/Australien 25 189 100
Siemens Rail Automation Holding Pty. Ltd., Clayton/Australien – 1 88 100
SIEMENS RAIL AUTOMATION INVESTMENT PTY. LTD., Clayton/Australien – 1 106 100
SIEMENS RAIL AUTOMATION PTY. LTD., Clayton/Australien 7 155 100
Westinghouse McKenzie-Holland Pty Ltd, Clayton/Australien 0 0 100
Siemens Bangladesh Ltd., Dhaka/Bangladesch 1 2 100
Beijing Siemens Cerberus Electronics Ltd., Peking/China 13 21 100
DBEST (Beijing) Facility Technology Management Co., Ltd., Peking/China 0 0 25 13
DPC (Tianjin) Co., Ltd., Tianjin/China 0 3 100
GIS Steel & Aluminum Products Co., Ltd. Hangzhou, Hangzhou/China 0 13 51
GSP China Technology Co., Ltd., Peking/China – 6 – 10 50 13
IBS Industrial Business Software (Shanghai), Ltd., Shanghai/China – 1 1 100
MWB (Shanghai) Co Ltd., Shanghai/China 0 79 65
ROSE Power Transmission Technology Co., Ltd, Anshan/China – 1 4 50 13
Shanghai Electric Power Generation Equipment Co., Ltd., Shanghai/China 91 525 40 13
Shanghai Electric Wind Energy Co., Ltd., Shanghai/China – 23 8 49 13
Siemens Building Technologies (Tianjin) Ltd., Tianjin/China 1 14 70
Siemens Business Information Consulting Co., Ltd, Peking/China 0 6 100
Siemens Circuit Protection Systems Ltd., Shanghai, Shanghai/China 11 22 75
Siemens Eco-City Innovation Technologies (Tianjin) Co., Ltd., Tianjin/China 0 1 60
Siemens Electrical Apparatus Ltd., Suzhou, Suzhou/China 49 111 100
Siemens Electrical Drives (Shanghai) Ltd., Shanghai/China 15 27 100
Siemens Electrical Drives Ltd., Tianjin/China 47 91 85
Siemens Factory Automation Engineering Ltd., Peking/China 28 32 100
Siemens Finance and Leasing Ltd., Peking/China 3 111 100
Siemens Financial Services Ltd., Peking/China 30 211 100
Siemens Gas Turbine Parts Ltd., Shanghai, Shanghai/China – 2 2 51
Siemens Healthcare Diagnostics (Shanghai) Co. Ltd., Shanghai/China 42 184 100
Siemens Hearing Instruments (Suzhou) Co. Ltd., Suzhou/China 4 12 100
Siemens High Voltage Circuit Breaker Co., Ltd., Hangzhou, Hangzhou/China 4 48 51
Siemens High Voltage Switchgear Co., Ltd. Shanghai, Shanghai/China – 5 25 51
Siemens High Voltage Switchgear Guangzhou Ltd., Guangzhou/China 0 7 94
Siemens Industrial Automation Ltd., Shanghai, Shanghai/China 5 10 100
Siemens Industrial Turbomachinery (Huludao) Co. Ltd., Huludao/China 7 23 84
Siemens Industry Software (Beijing) Co., Ltd., Peking/China 2 31 100
Siemens Industry Software (Shanghai) Co., Ltd., Shanghai/China 7 50 100
Siemens International Trading Ltd., Shanghai, Shanghai/China 37 57 100
Siemens Investment Consulting Co., Ltd., Peking/China 0 6 100
Siemens Ltd., China, Peking/China 782 4.187 100
Siemens Manufacturing and Engineering Centre Ltd., Shanghai/China 4 14 51
Siemens Mechanical Drive Systems (Tianjin) Co., Ltd., Tianjin/China 21 105 100
Siemens Medium Voltage Switching Technologies (Wuxi) Ltd., Wuxi/China 24 31 85
Siemens Numerical Control Ltd., Nanjing, Nanjing/China 36 57 80
Siemens PLM Software (Shenzhen) Limited, Shenzhen/China 0 1 100
Siemens Power Automation Ltd., Nanjing/China 3 11 100
Siemens Power Equipment Packages Co. Ltd., Shanghai, Shanghai/China 0 0 65
Siemens Power Plant Automation Ltd., Nanjing/China 3 24 100
Siemens Rail Automation Technical Consulting Services (Beijing) Co. Ltd., Peking/China 0 3 100
Siemens Real Estate Management (Beijing) Ltd., Co., Peking/China 0 0 100
Siemens Sensors & Communication Ltd., Dalian/China 6 19 100
Siemens Shanghai Medical Equipment Ltd., Shanghai/China 44 88 100
Siemens Shenzhen Magnetic Resonance Ltd., Shenzhen/China 32 113 100
Siemens Signalling Co. Ltd., Xi’an, Xi’an/China 8 19 70
Siemens Special Electrical Machines Co. Ltd., Changzhi/China – 8 25 77
Siemens Standard Motors Ltd., Yizheng/China 9 47 100
Siemens Surge Arresters Ltd., Wuxi/China 1 5 100
Siemens Switchgear Ltd., Shanghai, Shanghai/China 17 38 55
Siemens Technology Development Co., Ltd. of Beijing, Peking/China 9 9 90
Siemens Traction Equipment Ltd., Zhuzhou, Zhuzhou/China – 1 17 50 13
Siemens Transformer (Guangzhou) Co., Ltd., Guangzhou/China 6 57 63
Siemens Transformer (Jinan) Co., Ltd, Jinan/China 11 53 90
Siemens Transformer (Wuhan) Company Ltd., Wuhan City/China – 10 – 4 100
Siemens VAI Manufacturing (Taicang) Co., Ltd., Taicang/China 0 4 100
Siemens VAI Metals Technologies Co., Ltd., Shanghai, Shanghai/China 4 88 100
Siemens Venture Capital Co., Ltd., Peking/China – 1 6 100
Siemens Water Technologies Ltd., Peking/China 0 8 100
Siemens Wind Power Blades (Shanghai) Co., Ltd., Shanghai/China – 5 12 100
Siemens Wind Power Turbines (Shanghai) Co. Ltd., Shanghai/China – 1 – 2 49
Siemens Wiring Accessories Shandong Ltd., Zibo/China 4 11 100
Siemens X-Ray Vacuum Technology Ltd., Wuxi, Wuxi/China 0 13 100
Smart Metering Solutions (Changsha) Co. Ltd., Changsha/China – 2 3 60
Trench High Voltage Products Ltd., Shenyang, Shenyang/China 8 30 65
Winergy Drive Systems (Tianjin) Co. Ltd., Tianjin/China 0 20 100
Xi’An X-Ray Target Ltd., Xi’an/China 0 0 43 13
Yangtze Delta Manufacturing Co. Ltd., Hangzhou, Hangzhou/China – 2 24 51
Zhenjiang Siemens Busbar Trunking Systems Co. Ltd., Yangzhong/China 12 24 50 13
SAMTECH HK Ltd, Hongkong/Hongkong 0 0 100
Siemens Industry Software Limited, Hongkong/Hongkong 0 – 6 100
Siemens Ltd., Hongkong/Hongkong 17 28 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics Limited, Hongkong/Hongkong 1 2 100
Bangalore International Airport Ltd., Bangalore/Indien 8 94 26 14
LMS India Engineering Solutions Pvt Ltd, Chennai/Indien 0 5 100
PETNET Radiopharmaceutical Solutions Pvt. Ltd., Neu-Delhi/Indien 0 3 100
Powerplant Performance Improvement Ltd., Neu-Delhi/Indien 0 0 50
Preactor Software India Private Limited, Bangalore/Indien 0 0 100
Siemens Convergence Creators Private Limited, Mumbai/Indien – 1 0 100
Siemens Financial Services Private Limited, Mumbai/Indien 0 36 100
Siemens Hearing Instruments Pvt. Ltd., Bangalore/Indien 0 3 100
Siemens Industry Software (India) Private Limited, Neu-Delhi/Indien 3 28 100
Siemens Ltd., Mumbai/Indien 69 663 75
Siemens Postal Parcel & Airport Logistics Private Limited, Mumbai/Indien 0 5 100
Siemens Rail Automation Pvt. Ltd., Bangalore/Indien 0 16 100
Siemens Technology and Services Private Limited, Mumbai/Indien 9 32 100
P.T. Jawa Power, Jakarta/Indonesien 157 792 50 13
P.T. Siemens Indonesia, Jakarta/Indonesien 16 53 100
PT Asia Care Indonesia, Jakarta/Indonesien 0 0 40 13
PT. Siemens Industrial Power, Kota Bandung/Indonesien – 4 – 4 60
Siemens Hearing Instruments Batam, PT, Batam/Indonesien 1 1 100
Acrorad Co., Ltd., Okinawa/Japan 1 23 57
Best Sound K.K., Sagamihara/Japan 0 0 100
Siemens Healthcare Diagnostics K.K., Tokio/Japan 2 219 100
Siemens Hearing Instruments K.K., Tokio/Japan 2 8 100
Siemens Industry Software K.K., Tokio/Japan 3 – 16 100
Siemens Industry Software Simulation and Test K.K., Kanagawa/Japan 2 24 100
Siemens Japan Holding K.K., Tokio/Japan 24 109 100
Siemens Japan K.K., Tokio/Japan 15 91 100
Yaskawa Siemens Automation & Drives Corp., Kitakyushu/Japan 7 38 50 7
Siemens Energy Solutions Limited, Seoul/Korea, Republik – 24 2 100
Siemens Industry Software Ltd., Seoul/Korea, Republik – 1 31 100
Siemens Ltd. Seoul, Seoul/Korea, Republik 41 141 100
Siemens PETNET Korea Co. Ltd., Seoul/Korea, Republik 1 6 100
HRSG Systems (Malaysia) SDN. BHD., Kuala Lumpur/Malaysia 0 0 100
Reyrolle (Malaysia) Sdn. Bhd., Kuala Lumpur/Malaysia 1 0 100
Siemens Malaysia Sdn. Bhd., Petaling Jaya/Malaysia 11 36 100
Siemens Subsea Systems SDN. BHD, Kuala Lumpur/Malaysia 0 0 100
VA TECH Malaysia Sdn. Bhd., Kuala Lumpur/Malaysia 0 0 100
Siemens (N.Z.) Limited, Auckland/Neuseeland 2 53 100
Siemens Power Operations, Inc., Manila/Philippinen – 1 16 100
Siemens, Inc., Manila/Philippinen 1 6 100
PETNET Solutions Private Limited, Singapur/Singapur 0 0 100
Power Automation Pte. Ltd., Singapur/Singapur 3 10 49 14
Siemens Industry Software Pte. Ltd., Singapur/Singapur – 1 21 100
Siemens Medical Instruments Pte. Ltd., Singapur/Singapur 83 34 100
Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics PTE. LTD., Singapur/Singapur – 1 3 100
Siemens Pte. Ltd., Singapur/Singapur 73 121 100
Siemens Rail Automation Pte. Ltd., Singapur/Singapur 0 26 100
Siemens Industry Software (TW) Co., Ltd., Taipeh/Taiwan 0 – 6 100
Siemens Ltd., Taipeh/Taiwan 20 48 100
Siemens Limited, Bangkok/Thailand 31 63 99
Siemens Ltd., Ho-Chi-Minh-Stadt/Vietnam 3 6 100
Große Kapitalgesellschaften, an denen die Siemens AG einen Stimmrechtsanteil

von mehr als 5% besitzt (soweit oben noch nicht enthalten)
Deutschland (1 Gesellschaft)
OSRAM Licht AG, München 24 2.268 20 12 16
Europa, Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Afrika,

Naher und Mittlerer Osten (ohne Deutschland) (2 Gesellschaften)
Atos SE, Bezons/Frankreich 260 2.939 12 13
Medical Systems S.p.A., Genua/Italien 5 84 45 13
Amerika (2 Gesellschaften)
iBAHN Corporation, South Jordan, UT/Vereinigte Staaten – 3 34 9 4
Longview Intermediate Holdings B, LLC, Wilmington, DE/Vereinigte Staaten – 36 810 7 6

1 Die Werte entsprechen den Jahresabschlüssen nach evtl. Gewinnabführung, bei Tochterunternehmen gemäß innenkonsolidiertem IFRS-Abschluss.

2 Die Siemens AG ist unbeschränkt haftender Gesellschafter.

3 Im Geschäftsjahr 2014 gegründete Gesellschaft, daher noch kein Abschluss verfügbar.

4 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.01.2010–31.12.2011.

5 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.10.2011–30.09.2012.

6 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.01.2011–31.12.2012.

7 Werte aus dem Geschäftsjahr 21.03.2012–20.03.2013.

8 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.01.2013–31.03.2013.

9 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.07.2012–30.06.2013.

10 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.08.2012–31.07.2013.

11 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.09.2012–31.08.2013.

12 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.10.2012–30.09.2013.

13 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.01.2012–31.12.2013.

14 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.04.2013–31.03.2014.

15 Werte aus dem Geschäftsjahr 01.10.2013–30.09.2014.

16 Anteile am Kapital in Höhe von 2,5% werden vom Siemens Pension Trust e.V. gehalten.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München

VERMERK ZUM JAHRESABSCHLUSS

Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, – bestehend aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Anhang – für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis zum 30. September 2014 – gemäß §317 Abs. 1 Satz 1 HGB unter Einbeziehung der Buchführung geprüft.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter der Siemens Aktiengesellschaft sind verantwortlich für die Aufstellung dieses Jahresabschlusses. Diese Verantwortung umfasst, dass dieser Jahresabschluss in Übereinstimmung mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften aufgestellt wird und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist.

Verantwortung des Abschlussprüfers

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage unserer Prüfung ein Urteil zu diesem Jahresabschluss abzugeben. Wir haben unsere Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Danach haben wir die Berufspflichten einzuhalten und die Abschlussprüfung so zu planen und durchzuführen, dass hinreichende Sicherheit darüber erlangt wird, ob der Jahresabschluss frei von wesentlichen falschen Darstellungen ist.

Eine Abschlussprüfung umfasst die Durchführung von Prüfungshandlungen, um Prüfungsnachweise für die im Jahresabschluss enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben zu erlangen. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Abschlussprüfers. Dies schließt die Beurteilung der Risiken wesentlicher – beabsichtigter oder unbeabsichtigter – falscher Darstellungen im Jahresabschluss ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Abschlussprüfer das interne Kontrollsystem, das relevant ist für die Aufstellung eines Jahresabschlusses, der ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt. Ziel hierbei ist es, Prüfungshandlungen zu planen und durchzuführen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Eine Abschlussprüfung umfasst auch die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden und der Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern ermittelten geschätzten Werte in der Rechnungslegung sowie die Beurteilung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen.

Prüfungsurteil

Gemäß §322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Jahresabschlusses zu keinen Einwendungen geführt hat.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2014 sowie der Ertragslage für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr.

VERMERK ZUM LAGEBERICHT

Wir haben den beigefügten Lagebericht der Siemens Aktiengesellschaft, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 geprüft. Die gesetzlichen Vertreter der Siemens Aktiengesellschaft sind verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts in Übereinstimmung mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit §317 Abs. 2 HGB und unter Beachtung der für die Prüfung des Lageberichts vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Danach ist die Prüfung des Lageberichts so zu planen und durchzuführen, dass hinreichende Sicherheit darüber erlangt wird, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Abschlussprüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Gemäß §322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Lageberichts zu keinen Einwendungen geführt hat.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts gewonnenen Erkenntnisse steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

München, den 26. November 2014

Ernst&Young GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Spannagl

Wirtschaftsprüfer

Prof. Dr. Hayn

Wirtschaftsprüfer

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Siemens Aktiengesellschaft, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

München, den 26. November 2014

Siemens Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Joe Kaeser

Dr. Roland Busch

Lisa Davis

Klaus Helmrich

Prof. Dr. Hermann Requardt

Prof. Dr. Siegfried Russwurm

Dr. Ralf P. Thomas

A.3 Bericht des Aufsichtsrats

Berlin und München, 3. Dezember 2014

im abgelaufenen Geschäftsjahr erarbeitete der Vorstand in enger und regelmäßiger Abstimmung mit dem Aufsichtsrat die »Vision 2020«, mit der die langfristige Perspektive von Siemens entlang der Wertschöpfungskette der Elektrifizierung mit unseren Stärken in Automatisierung und Digitalisierung dargestellt wird. Ziel ist es, kurzfristig die Leistungsfähigkeit von Siemens zu steigern, mittelfristig das Kerngeschäft zu stärken sowie wieder profitabel zu wachsen.

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Wir haben den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und dessen Tätigkeit überwacht. Der Aufsichtsrat war in alle Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen unmittelbar und frühzeitig eingebunden. Der Vorstand unterrichtete uns regelmäßig, zeitnah und umfassend, sowohl schriftlich als auch mündlich, über die Unternehmensplanung, den Gang der Geschäfte, die strategische Weiterentwicklung sowie die aktuelle Lage des Konzerns. Auf der Grundlage der Berichterstattung des Vorstands haben wir die Geschäftsentwicklung sowie für das Unternehmen wichtige Entscheidungen und Vorgänge ausführlich erörtert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen wurden dem Aufsichtsrat im Einzelnen erläutert und im Aufsichtsrat intensiv behandelt. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens stimmte der Vorstand mit uns ab. Den Beschlussvorschlägen des Vorstands haben der Aufsichtsrat beziehungsweise die jeweils zuständigen Aufsichtsratsausschüsse nach gründlicher Prüfung und Beratung zugestimmt. Als Aufsichtsratsvorsitzender stand ich darüber hinaus mit dem Vorstand und insbesondere dem Vorstandsvorsitzenden in regelmäßigem Kontakt und informierte mich über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage und die wesentlichen Geschäftsvorfälle. In gesonderten Gesprächen hatte ich zudem die Perspektiven und die künftige Ausrichtung einzelner Geschäfte mit Mitgliedern des Vorstands erörtert.

DIE THEMEN IM AUFSICHTSRATSPLENUM

Im Berichtsjahr fanden sechs turnusgemäße und drei außerordentliche Aufsichtsratssitzungen statt, zudem fassten wir einen Beschluss außerhalb einer Sitzung. Die Präsenz der Mitglieder in den Sitzungen des Aufsichtsrats lag bei rund 91%.

Gegenstand unserer regelmäßigen Beratungen im Plenum waren die Umsatz-, Ergebnis- und Beschäftigungsentwicklung der Siemens AG, der operativen Einheiten und des Konzerns, die Finanz- und Ertragslage sowie die wesentlichen Beteiligungs- und Desinvestitionsprojekte.

In der Sitzung am 6. November 2013 besprachen wir die finanziellen Eckdaten des Geschäftsjahrs 2013 und billigten das Budget 2014. Des Weiteren passten wir die Besetzung der Aufsichtsratsausschüsse und die Geschäftsverteilung im Vorstand an. Zudem legte der Aufsichtsrat auf Basis der ermittelten Zielerreichung die Vergütung der Vorstandsmitglieder für das Geschäftsjahr 2013 fest. Eine interne Prüfung hat deren Angemessenheit bestätigt. Ferner beschloss der Aufsichtsrat auf Empfehlung des Vergütungsausschusses eine Anpassung der Vorstandsverträge, um den neuen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex insbesondere zu betragsmäßigen Höchstgrenzen zu entsprechen. In dieser Sitzung wurde auch die Höhe der Vorstandsvergütung überprüft und angepasst. Das für das Geschäftsjahr 2014 geltende Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands wurde von der Hauptversammlung am 28. Januar 2014 mit einer Mehrheit von über 93% gebilligt. Darüber hinaus stimmten wir in der Aufsichtsratssitzung am 6. November 2013 dem Verkauf wesentlicher Geschäfte der Einheit Water Technologies und dem Aktienrückkauf zu. Der Vorstand berichtete uns über den aktuellen Status von Akquisitionen und Desinvestitionen und über Nachhaltigkeit bei Siemens.

Am 27. November 2013 hat sich der Aufsichtsrat mit den Abschlüssen und dem zusammengefassten Lagebericht für die Siemens AG und den Konzern zum 30. September 2013 sowie mit der Tagesordnung für die Hauptversammlung am 28. Januar 2014 befasst, ferner mit dem Jahresbericht 2013 einschließlich des Berichts des Aufsichtsrats und des Corporate-Governance-Berichts. In dieser Sitzung stimmte der Aufsichtsrat der einvernehmlichen Beendigung der Bestellung von Peter Y. Solmssen zum ordentlichen Mitglied des Vorstands mit Wirkung zum 31. Dezember 2013 zu, ebenso der Aufhebungsvereinbarung zum Vorstands-Anstellungsvertrag. Die Zuständigkeit für Legal&Compliance wurde auf Joe Kaeser übertragen. Zudem beschlossen wir auf Vorschlag des Vergütungsausschusses die Zielsetzung für die Vorstandsvergütung für das Geschäftsjahr 2014. Außerdem gab uns der Sektor Infrastructure & Cities einen Statusbericht zu seiner aktuellen Geschäftssituation. Weiter informierte uns der Vorstand über Operational Excellence bei Siemens.

In der Aufsichtsratssitzung am 27. Januar 2014 berichtete uns der Vorstand über die aktuelle Geschäfts- und Finanzlage nach Abschluss des ersten Quartals. Zudem beschäftigten wir uns mit der Hauptversammlung am 28. Januar 2014.

In außerordentlichen Sitzungen am 29. April 2014 und am 15. Juni 2014 befassten wir uns mit der Abgabe eines Angebots an Alstom. Auch wenn wir bei dieser Transaktion am Ende nicht zum Zuge kamen, haben Vorstand und Aufsichtsrat hierdurch Handlungsfähigkeit bewiesen und gezeigt, dass das Unternehmen auf Veränderungen im Wettbewerbsumfeld schnell und entschlossen reagiert.

In der Sitzung am 6. Mai 2014 erörterte der Aufsichtsrat die »Vision 2020« und die damit verbundene Neuausrichtung der Organisationsstruktur. In Zusammenhang hiermit hat der Aufsichtsrat eine neue Geschäftsverteilung des Vorstands beschlossen. Der Aufsichtsrat stimmte der einvernehmlichen Beendigung der Vorstandsbestellung von Dr. Michael Süß sowie der Aufhebungsvereinbarung zum Vorstands-Anstellungsvertrag zu. Lisa Davis wurde mit Wirkung vom 1. August 2014 zum ordentlichen Mitglied des Vorstands bestellt. Zugleich beschlossen wir den Wechsel der Ressortzuständigkeiten zwischen Klaus Helmrich und Prof. Dr. Siegfried Russwurm mit Wirkung zum 1. Oktober 2014, insbesondere auch in der Funktion des Arbeitsdirektors. Außerdem beschäftigten wir uns mit der Geschäfts- und Finanzlage nach Abschluss des zweiten Quartals. In dieser Sitzung stimmte der Aufsichtsrat dem Erwerb des Geschäfts mit aero-derivativen Gasturbinen und Kompressoren von Rolls-Royce sowie der Einbringung wesentlicher Teile der Geschäftseinheit Metals Technologies in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Inc. zu.

In unserer Sitzung am 30. Juli 2014 berichtete der Vorstand über die aktuelle Geschäfts- und Finanzlage nach Abschluss des dritten Quartals sowie über den Status der Umsetzung der »Vision 2020«. Entsprechend der Empfehlung des Compliance-Ausschusses des Aufsichtsrats stimmten wir der Vergleichsvereinbarung mit dem ehemaligen Vorstandsmitglied Heinz-Joachim Neubürger zu und beschlossen, diese der Hauptversammlung zur Zustimmung vorzulegen. Ferner behandelte der Aufsichtsrat die geplante Veräußerung des Geschäfts mit Krankenhausinformationssystemen (Health Services) an das US-amerikanische Unternehmen Cerner Corporation. Nach Abschluss der Verhandlungen mit Cerner haben wir mit Beschluss vom 6. August 2014 zugestimmt. Jim Hagemann Snabe hat an den Beratungen nicht teilgenommen und sich bei der Beschlussfassung vorsorglich der Stimme enthalten, um bereits jeden Anschein eines Interessenkonflikts zu vermeiden.

Der Aufsichtsrat hat die Effizienz seiner Tätigkeit mithilfe eines externen Beraters überprüft. Die Ergebnisse wurden in der Sitzung am 30. Juli 2014 präsentiert und diskutiert. Es wurde bestätigt, dass der Aufsichtsrat unabhängig und hoch kompetent zusammengesetzt ist, und der Wunsch geäußert, dies auch für die Zukunft sicherzustellen. Die Zusammenarbeit im Aufsichtsrat wurde als offen und konstruktiv bewertet. Um den zukünftigen technologischen Herausforderungen für das Unternehmen noch besser gerecht zu werden, war zuvor der Innovations- und Finanzausschuss neu aufgestellt worden. Der Ausschuss soll unter anderem strategisch bedeutsame technologische Fragen diskutieren, um die Themen Technologie und Innovation noch weiter zu stärken. Auf Anregung aus der Effizienzprüfung soll außerdem die Berichterstattung über Technologie, Innovationen und Risikovorsorge im Aufsichtsratsplenum intensiviert werden.

In unserer außerordentlichen Sitzung am 21. September 2014 stimmten wir den Vorstandsentscheidungen zur Übernahme der an der New Yorker Börse gelisteten Dresser-Rand Group Inc. sowie zur Veräußerung unserer 50%-Beteiligung an der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) an die Mitgesellschafterin Robert Bosch GmbH zu.

In der Aufsichtsratssitzung am 24. September 2014 berichtete uns der Vorstand über die Lage des Unternehmens kurz vor Ende des Geschäftsjahrs 2014. Auf Empfehlung des Vergütungsausschusses beschloss der Aufsichtsrat, das Vorstandsvergütungssystem mit Wirkung ab dem Geschäftsjahr 2015 anzupassen und zu vereinfachen. Zudem überprüfte der Aufsichtsrat die Höhe der Vorstandsvergütung und passte sie an. Ausführliche Erläuterungen zum neuen Vergütungssystem finden Sie im Kapitel → B.4 Vergütungsbericht auf den Seiten 161–162.

CORPORATE GOVERNANCE KODEX

Der Aufsichtsrat hat sich mit der Umsetzung des Deutschen Corporate Governance Kodex befasst. In der Aufsichtsratssitzung am 6. Mai 2014 beschlossen wir eine unterjährige Aktualisierung der Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex, mit der eine vorübergehende Abweichung von einer Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex erklärt wurde, da Jim Hagemann Snabe abweichend von Ziffer 5.4.5 Abs. 1 Satz 2 des Deutschen Corporate Governance Kodex als Vorstandsmitglied von SAP für einen kurzen Zeitraum vier Aufsichtsratsmandate in konzernexternen börsennotierten Gesellschaften wahrgenommen hat. Jim Hagemann Snabe hat zum 21. Mai 2014 sein Vorstandsmandat bei SAP niedergelegt. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 24. September 2014 beschlossen, eine uneingeschränkte Entsprechenserklärung gemäß §161 AktG abzugeben, wonach die Gesellschaft den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex entspricht und auch künftig entsprechen wird. Informationen zur Corporate Governance finden Sie im Kapitel → B.1 Corporate-Governance-Bericht auf den Seiten 132–136. Die Entsprechenserklärungen wurden den Aktionären auf der Unternehmenswebsite dauerhaft zugänglich gemacht. Die aktuelle Entsprechenserklärung ist im Kapitel → B.2 Erklärung zur Unternehmensführung nach §289a HGB auf Seite 136 wiedergegeben.

DIE ARBEIT IN DEN AUSSCHÜSSEN DES AUFSICHTSRATS

Um seine Aufgaben effizient wahrzunehmen, hat der Aufsichtsrat sieben Ausschüsse eingerichtet. Sie bereiten Beschlüsse und Themen vor, die im Plenum des Aufsichtsrats zu behandeln sind. Im gesetzlich zulässigen Rahmen sind Entscheidungsbefugnisse des Aufsichtsrats auf Ausschüsse übertragen. Die Ausschussvorsitzenden berichten dem Aufsichtsrat über die Ausschussarbeit in der jeweils folgenden Sitzung. Die Mitglieder der Ausschüsse sowie die Zahl der Sitzungen und Beschlüsse enthält die Aufstellung im Kapitel → D.7 Aufsichtsrat und Vorstand auf den Seiten 350–353.

Das Präsidium tagte im Berichtsjahr sieben Mal. Zudem wurde ein Beschluss im schriftlichen Verfahren gefasst. Zwischen den Sitzungen hat der Vorsitzende des Aufsichtsrats mit den Präsidiumsmitgliedern Themen von besonderer Bedeutung besprochen. Das Präsidium hat sich insbesondere mit Personalthemen, Corporate-Governance-Fragen, etwa der Vorbereitung der Effizienzprüfung, sowie mit der Übernahme von Mandaten von Vorstandsmitgliedern in anderen Unternehmen und Institutionen beschäftigt.

Der Nominierungsausschuss tagte im Berichtsjahr ein Mal und fasste einen schriftlichen Beschluss. Die Mitglieder des Ausschusses beschäftigten sich auch außerhalb von Sitzungen mit der längerfristigen Nachfolgeplanung des Aufsichtsrats. Außerdem bereitete der Nominierungsausschuss die Empfehlungen an den Aufsichtsrat zu Kandidatenvorschlägen für Nachwahlen von Anteilseignervertretern durch die Hauptversammlung am 27. Januar 2015 vor und wurde hierbei von einem externen Personalberater unterstützt. Bei der Suche und Evaluierung der Nachfolgekandidaten hat der Nominierungsausschuss zusätzlich zu den Anforderungen des Aktiengesetzes, des Deutschen Corporate Governance Kodex und der Geschäftsordnung des Aufsichtsrats auch die vom Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung beschlossenen Ziele berücksichtigt. Hierbei wurden insbesondere das Ziel, die Anzahl von Frauen im Aufsichtsrat wenn möglich zu erhöhen, und der im Rahmen der Effizienzprüfung vom Aufsichtsrat hervorgehobene Aspekt breiter industrieller und technologischer Expertise bedacht.

Der Compliance-Ausschuss trat im Geschäftsjahr fünf Mal zusammen. Der Compliance-Ausschuss behandelte die Quartalsberichte und den Jahresbericht des Chief Compliance Officers. Ferner befasste er sich mit der Prüfung der Umstände einer Anfang 2009 gewährten Gehaltserhöhung für den ehemaligen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Lothar Adler. Herr Adler hat vorsorglich an den Beratungen hierzu nicht teilgenommen, um bereits jeden Anschein eines Interessenkonflikts zu vermeiden. Der Compliance-Ausschuss empfahl dem Aufsichtsrat, der Vergleichsvereinbarung mit dem ehemaligen Vorstandsmitglied Heinz-Joachim Neubürger zuzustimmen und sie der Hauptversammlung vorzulegen.

Der Vermittlungsausschuss musste im Berichtsjahr nicht einberufen werden.

Der Vergütungsausschuss trat im Berichtsjahr sechs Mal zusammen. Der Vergütungsausschuss beschloss Vorschläge an den Aufsichtsrat zur Umsetzung der neuen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex sowie zur Vereinfachung des Vorstandsvergütungssystems ab dem Geschäftsjahr 2015. Ferner bereitete der Vergütungsausschuss insbesondere die Beschlussfassungen des Aufsichtsratsplenums über die Festlegung der Zielvorgaben für die variable Vergütung, die Festsetzung und Überprüfung der Angemessenheit der Vorstandsvergütung und die Billigung des Vergütungsberichts vor.

Der Innovations- und Finanzausschuss (vormals: Finanz- und Investitionsausschuss) tagte vier Mal und fasste einen Beschluss im schriftlichen Verfahren. Im Mittelpunkt standen die Empfehlung des Ausschusses zum Budget 2014 sowie die Vorbereitung beziehungsweise Billigung von Investitions- und Desinvestitionsvorhaben. Zudem befasste sich der Ausschuss intensiv mit den Innovationsschwerpunkten des Unternehmens.

Der Prüfungsausschuss hielt sechs Sitzungen ab. Er befasste sich in Gegenwart des Abschlussprüfers sowie des Vorsitzenden des Vorstands und des Finanzvorstands mit den Abschlüssen und dem zusammengefassten Lagebericht für die Siemens AG und den Konzern. Zudem erörterte er den Halbjahres- sowie die Quartalsfinanzberichte und besprach im Beisein des Abschlussprüfers deren prüferische Durchsicht. Der Prüfungsausschuss empfahl dem Aufsichtsrat, die Ernst&Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Hauptversammlung als Abschlussprüfer zur Wahl vorzuschlagen. Er erteilte den Prüfungsauftrag an den Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2014, bestimmte die Prüfungsschwerpunkte und legte dessen Honorar fest. Der Ausschuss überwachte die Unabhängigkeit und Qualifikation des Abschlussprüfers. Das Gremium hat außerdem den Rechnungslegungsprozess, das Risikomanagementsystem des Unternehmens, die Wirksamkeit, Ausstattung und Feststellungen der internen Revision sowie die Berichte über drohende und anhängige Rechtsstreitigkeiten behandelt.

JAHRES- UND KONZERNABSCHLUSSPRÜFUNG AUSFÜHRLICH ERÖRTERT

Die Ernst&Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss sowie den zusammengefassten Lagebericht für die Siemens AG und den Konzern für das Geschäftsjahr 2014 geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Jahresabschluss der Siemens AG und der zusammengefasste Lagebericht für die Siemens AG und den Konzern wurden nach den deutschen gesetzlichen Vorschriften aufgestellt. Der Konzernabschluss wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt, wie sie in der Europäischen Union (EU) anzuwenden sind, und gemäß den ergänzend nach §315a Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften. Der Konzernabschluss entspricht auch den IFRS, wie sie vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlicht wurden. Der Abschlussprüfer hat die Prüfung in Übereinstimmung mit §317 HGB durchgeführt unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung und unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA). Die genannten Unterlagen und der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sind vom Vorstand rechtzeitig an uns verteilt worden. Der Dividendenvorschlag wurde in der Sitzung des Prüfungsausschusses am 4. November 2014 ausführlich behandelt, der Jahresabschluss, der Konzernabschluss sowie der zusammengefasste Lagebericht in der Sitzung am 2. Dezember 2014.

Die Prüfungsberichte der Ernst&Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft lagen allen Mitgliedern des Aufsichtsrats vor und wurden in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 3. Dezember 2014 in Gegenwart des Abschlussprüfers umfassend behandelt. Der Abschlussprüfer berichtete über den Umfang, die Schwerpunkte sowie die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung. Wesentliche Schwächen des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems wurden nicht berichtet. In dieser Sitzung hat der Vorstand die Abschlüsse der Siemens AG und des Konzerns sowie das Risikomanagementsystem erläutert.

Der Aufsichtsrat stimmt den Ergebnissen der Abschlussprüfung zu. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Prüfungsausschuss und unserer eigenen Prüfung sind keine Einwendungen zu erheben. Der Vorstand hat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss aufgestellt. Wir haben den Jahresabschluss und den Konzernabschluss gebilligt. Der Jahresabschluss ist somit festgestellt. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn zur Zahlung einer Dividende von 3,30 € je dividendenberechtigte Stückaktie zu verwenden und den hieraus auf für das abgelaufene Geschäftsjahr nicht dividendenberechtigte Aktien entfallenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. Diesem Vorschlag haben wir in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats zugestimmt.

VERÄNDERUNGEN IM AUFSICHTSRAT UND IM VORSTAND

Zum 28. Februar 2014 schieden Prof. Dr. Rainer Sieg und zum 31. Mai 2014 Lothar Adler mit Eintritt in den Ruhestand aus dem Aufsichtsrat aus. Michael Sigmund und Olaf Bolduan wurden gerichtlich als ihre Nachfolger zu Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt. Berthold Huber, Gerd von Brandenstein und Prof. Dr. Peter Gruss haben erklärt, mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung am 27. Januar 2015 ihre Aufsichtsratsmandate bei Siemens niederzulegen. Herr Prof. Dr. Gruss wird den Vorsitz des Siemens Technology & Innovation Council übernehmen, eines an den Vorstand berichtenden technologischen Beirats. Damit werden – im Einklang mit den Anregungen aus der Effizienzprüfung – die Themen Technologie und Innovation bei Siemens weiter gestärkt. Der Aufsichtsrat dankt den ausgeschiedenen beziehungsweise ausscheidenden Aufsichtsratsmitgliedern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Aufsichtsrat hat – gestützt auf die Empfehlung des Nominierungsausschusses – in seiner Sitzung am 3. Dezember 2014 beschlossen, der Hauptversammlung 2015 vorzuschlagen, Dr. Nathalie von Siemens und Dr. Norbert Reithofer als Nachfolger für die beiden ausscheidenden Anteilseignervertreter mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung zu wählen. Ein Nachfolger für Herrn Huber soll gerichtlich bestellt werden.

Aus dem Vorstand schieden mit Wirkung zum 31. Dezember 2013 Peter Y. Solmssen und mit Wirkung zum 6. Mai 2014 Dr. Michael Süß aus. Mit Wirkung vom 1. August 2014 bestellte der Aufsichtsrat Lisa Davis zum ordentlichen Mitglied des Vorstands.

Im Namen des Aufsichtsrats danke ich den Mitgliedern des Vorstands, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Arbeitnehmervertretungen der Siemens AG und aller Konzerngesellschaften für ihren tatkräftigen Einsatz und die konstruktive Zusammenarbeit im vergangenen Geschäftsjahr.

Für den Aufsichtsrat

Dr. Gerhard Cromme

Vorsitzender

ENTSPRECHENSERKLÄRUNG ZUM DEUTSCHEN CORPORATE GOVERNANCE KODEX

Vorstand und Aufsichtsrat der Siemens AG haben die folgende Erklärung gemäß §161 AktG zum 1. Oktober 2014 verabschiedet:

»Entsprechenserklärung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Siemens Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Die Siemens AG entspricht den vom Bundesministerium der Justiz im Amtlichen Teil des Bundesanzeigers veröffentlichten aktuell anwendbaren Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (›Kodex‹) und wird ihnen auch zukünftig entsprechen.

Seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 7. Mai 2014 hat die Siemens AG den Empfehlungen des Kodex mit der dort genannten Ausnahme entsprochen (abweichend von Ziffer 5.4.5 Abs. 1 Satz 2 des Kodex hatte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsmitglied der Siemens AG und ehemals Vorstandsmitglied der SAP AG, vier Aufsichtsratsmandate in konzernexternen börsennotierten Gesellschaften wahrgenommen). Die Abweichung ist entfallen, weil Herr Snabe zum 21. Mai 2014 sein Vorstandsmandat bei der SAP AG niedergelegt hat.

Berlin und München, 1. Oktober 2014

Siemens Aktiengesellschaft

Der Vorstand Der Aufsichtsrat«

BESCHLUSS ÜBER DIE GEWINNVERWENDUNG

Die ordentliche Hauptversammlung vom 27. Januar 2015 hat beschlossen, den Bilanzgewinn der Siemens Aktiengesellschaft aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 in Höhe von 2.907.300.000,00 € wie folgt zu verwenden:

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Ausschüttung einer Dividende von 3,30 € je für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/2014 dividendenberechtigte Stückaktie: 2.727.884.580,30 €
Gewinnvortrag: 179.415.419,70 €