Earnings Release • May 19, 2009
Earnings Release
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Wie bereits zu Jahreswechsel 2008/09 abzusehen war, entwickelte sich das Marktumfeld für die Oilfi eld Service-Industrie im ersten Quartal des Jahres 2009 deutlich rückläufi g. Ursache dafür waren die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise, der davon ausgelöste Rückgang der Ölnachfrage und ein anhaltend niedriger Ölpreis. Die jüngst revidierten Prognosen der International Energy Agency (IEA) gehen für das Gesamtjahr 2009 von einem Rückgang des globalen Ölverbrauches auf durchschnittlich nur mehr 83,4 Mio Barrel pro Tag aus (2008: 85,8 Mio Barrel pro Tag).1 Die Preisentwicklung von Rohöl verlief im ersten Quartal schwach. Zu Quartalsbeginn lag der Preis für ein Barrel Rohöl (WTI)2 bei USD 46,34 (02.01.2009) und erreichte einen Monat später den niedrigsten Stand im ersten Quartal von USD 33,98 per Barrel (12.02.2009). Im weiteren Verlauf erholte sich
branchenkonjunktur entwickelt sich rückläufi g der Ölpreis leicht und erreichte am Ende des Quartals USD 49,66 per Barrel (31.03.2009). Weltweit ist derzeit mehr als ausreichend Roh-
öl vorhanden. Die großen Ölgesellschaften reduzieren daher ihre Explorations- und Produktionsaktivitäten. Zudem ist auf Grund des niedrigen Ölpreises die Wirtschaftlichkeit von Explorationsbohrungen nicht gegeben. Der weltweite "Rig Count" (Anzahl der weltweit eingesetzten Bohranlagen), ein Indikator für die Bohraktivitäten, entwickelte sich stark rückläufi g. Zu Jahresende 2008 lag dieser bei 3.221 Einheiten und verringerte sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 auf 2.313 Einheiten Ende März 20093. Dies entspricht einem Rückgang von 28 %. Vom Rückgang der Investitionen in Exploration und Produktion ist die Region Nordamerika besonders stark betroffen. Diese Investitionskürzungen hatten in den vergangenen Monaten den Aufbau von Lagerbeständen in der Oilfi eld Service- Industrie und damit auch rückläufi ge Neubestellungen bis hin zu Stornierungen von bereits erteilten Aufträgen zur Folge.
Nach dem Rekordjahr 2008 verzeichnete Schoeller-Bleckmann Oilfi eld Equipment AG im ersten Quartal 2009 einen schwächeren Geschäftsverlauf, profi tierte aber noch von dem starken Auftragseingang des Vorjahres. Der Quartalsumsatz sank um rund 9 % von MEUR 88,6 im ersten Quartal 2008 auf MEUR 80,8. Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf MEUR 15,6 was einen Rückgang von 23 % gegenüber dem Vergleichszeitraum bedeutet (31.03.2008: MEUR 20,2). Die EBIT-Marge erreichte mit 19,3 % (31.03.2008: 22,7 %) ein durchaus zufriedenstellendes Niveau. Das Ergebnis vor Steuern lag mit MEUR 13,9 um 26 % unter dem Wert des Vorjahres-Vergleichsquartals (MEUR 18,9). Entsprechend dieser Entwicklung verringerte sich auch das Ergebnis nach Steuern von MEUR 13,3 auf MEUR 9,7 (-27%). Das Ergebnis je Aktie sank gegenüber dem Vorjahres-Vergleichszeitraum von EUR 0,83 um 27 % auf EUR 0,61 je Aktie. Der Ergebnisrückgang war im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen: Die Betriebsleistung war dem Branchenumfeld entsprechend rückläufi g. Weiters schlugen sich Einmalaufwendungen für notwendige Kapazitätsanpassungen nieder. Zudem war in einem schwachen wirtschaftlichen Umfeld Preisdruck spürbar. SBO reagierte umgehend auf das stark veränderte Umfeld mit entsprechenden Kapazitätsanpassungen. Dies erfolgte durch Reduktionen von Überstunden, den Abbau von Arbeitszeitguthaben, aber auch Personalreduktionen an allen Standorten. Weiters wurde ein Maßnahmenpaket initiiert, das Kosteneinsparungen an allen Standorten, Verschiebungen von Investitionsausgaben und Insourcing von Leistungen beinhaltet. Damit soll ein zweistelliger Millionen-Euro-Betrag an jährlichen Kosteneinsparungen erzielt werden.
Der Branchenkonjunktur entsprechend entwickelte sich der Auftragseingang der SBO im ersten Quartal 2009 extrem schwach. Viele Kunden zögerten mit Bestellungen, um die weitere wirtschaftliche Entwicklung abzuwarten und eigene Lagerbestände abzubauen. Es erfolgten Verhandlungen über Lieferverschiebungen und Stornos bestehender Aufträge. Aus Gründen kaufmännischer Vorsicht wurden daher alle bestehenden Aufträge einer besonders vorsichtigen Überprüfung auf deren Werthaltigkeit unterzogen. Aufträge, bei denen mit dem Auftraggeber Gespräche über Ver-
schiebungen oder Stornierungen geführt werden, wurden vorerst ausgebucht. Davon waren vor allem Aufträge im Segment Hochpräzi-
Sorgfältige neubewertung des auftragseinganges und des auftragsstandes
sionskomponenten betroffen. Das Tagesgeschäft bei Bohrmotoren sowie bei Service & Supply war von der jüngsten Entwicklung nicht so stark negativ beeinfl usst. Auf Grund dieser Vorsichtsmaßnahmen hielten sich im ersten Quartal in Summe Auftragseingänge mit Ausbuchungen weitgehend die Waage.
Der Auftragsstand zum Ende des ersten Quartals 2009 belief sich somit auf rund MEUR 146 (nach MEUR 212 zum Ende des ersten Quartals 2008 und MEUR 214 zu Jahresende 2008) und sichert weiterhin die Grundauslastung für den Großteil des Jahres 2009.
Das Bestellobligo für Anlagevermögen betrug zum 31.03.2009 MEUR 13,9 (31.03.2008 MEUR 20,0).
1 Oil Market Report, International Energy Agency, April 2009
2 Rohöl der Marke Western Texas Intermediate 3 Baker Hughes: Rig Count (worldwide
Die Geschäftsrisiken der Schoeller-Bleckmann Olifi eld Equipment AG haben sich in den ersten drei Monaten 2009 gegenüber den im Jahresabschluss 2008 dargestellten Risiken grundsätzlich nicht verändert. Über die aktuellen Risken sinkender Auftragsstände infolge von Stornierungen und Verschiebungen haben wir oben berichtet. Wir verweisen daher auf die im Geschäftsbericht 2008 erläuterten Risiken, insbesondere das Dollar-Euro-Währungsrisiko, und empfehlen, diesen Bericht zum ersten Quartal 2009 stets in Zusammenhang mit dem Geschäftsbericht 2008 zu lesen.
Die SBO-Aktie entwickelte sich dem verhaltenen Kapitalmarktumfeld entsprechend seitwärts und schloss am 31.03.2009 bei EUR 21,69. Gegenüber dem Jahresschlusskurs vom 30.12.2008 von EUR 21,90 bedeutet dies einen leichten Rückgang von 0,96 %.
Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Schoeller-Bleckmann Oilfi eld Equipment AG beschloss am 30. April 2009 alle Tagesordnungspunkte mit überwältigender Mehrheit. Die Aktionäre stimmten dem Dividendenvorschlag des Vorstandes zu, für das Geschäftsjahr 2008 den Betrag von EUR 0,75 je Aktie (2007: EUR 1,10) auszuschütten. Damit sollte einerseits dem Rekordgeschäftsjahr 2008 Rechnung getragen werden, andererseits sollten auch die deutlich ungünstigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2009 berücksichtigt werden, die eine vorsichtige Ausschüttungspolitik geboten erscheinen lassen.
Nur ein Ende der weltweiten Rezession kann die schwache Ölnachfrage wieder stimulieren und damit eine Trendwende für die Oilfi eld Service-Industrie herbei führen. Da dies für 2009 noch nicht zu erwarten ist, muss SBO heuer mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang rechnen.Die Oilfi eld Service-Industrie agiert in diesem schwierigen Umfeld besonders vorsichtig, weshalb in den kommenden Monaten mit keiner grundsätzlichen Änderung des Bestellverhaltens der Kunden von SBO zu rechnen ist. Zudem nimmt die Kurzfristigkeit des Geschäftes deutlich zu, wie sie vor dem Boom der Oilfi eld Service-Industrie der vergangenen Jahre, die Regel war.
Für SBO bedeutet dies, dass weitere Kapazitätsanpassungen an allen Standorten nicht ausgeschlossen werden können. Dies kann auch einen weiteren Personalabbau oder andere Maßnah-
men wie Kurzarbeit zur Folge haben. SBO hat allerdings in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt, durch ein Höchstmaß an
langfristig bleiben die Wachstumsaussichten für die oilfi eld Service-industrie intakt
Flexibilität auch schwierige konjunkturelle Situationen erfolgreich zu meistern. Zudem ist die Finanzierung des laufenden Geschäftes sehr gut abgesichert. Auch zeigt die SBO-Quartalsbilanz ein äußerst solides Gesamtbild. Da die langfristigen Aussichten für die Oilfi eld Service-Industrie und SBO weiterhin voll intakt sind, hält SBO an den strategischen Ausbauprojekten in Vietnam (MWD/LWD-Komponentenfertigung) und in Brasilien (Service & Supply) fest. Der neue Standort Vietnam wird den wachsenden asiatischen Markt versorgen, in Brasilien ist in den kommenden Jahren mit einer Sonderkonjunktur als Folge der Erschließung neuer Offshore-Ölfelder zu rechnen.
Dieser Bericht enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der SBO-Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder Risiken – wie die im Risikobericht angesprochenen – eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.
Mit diesem Bericht ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Aktien der Schoeller-Bleckmann Oilfi eld Equipment AG verbunden. Dieser Bericht ist auch in englischer Sprache verfügbar. In Zweifelsfällen ist die deutsche Version maßgeblich.
| 3 Monate bis | ||
|---|---|---|
| in TEUR | 31.03.2009 | 31.03.2008 |
| umsatzerlöse | 80.799 | 88.634 |
| Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen |
-58.677 | -61.405 |
| Bruttoergebnis | 22.122 | 27.229 |
| Vertriebsaufwendungen | -2.847 | -2.788 |
| Verwaltungsaufwendungen | -4.685 | -3.933 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.808 | -4.317 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 3.826 | 3.972 |
| Betriebsergebnis | 15.608 | 20.163 |
| Zinserträge | 66 | 152 |
| Zinsaufwendungen | -1.441 | -939 |
| Sonstige finanzielle Erträge | 0 | 0 |
| Sonstige finanzielle Aufwendungen | -310 | -503 |
| finanzergebnis | -1.685 | -1.290 |
| ergebnis vor Steuern | 13.923 | 18.873 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -4.183 | -5.591 |
| ergebnis nach Steuern | 9.740 | 13.282 |
| Anzahl der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien | 15.880.116 | 15.962.317 |
| ergebnis pro aktie in eur (unverwässert = verwässert) | 0,61 | 0,83 |
| 3 Monate bis | ||
|---|---|---|
| in TEUR | 31.03.2009 | 31.03.2008 |
| Ergebnis nach Steuern | 9.740 | 13.282 |
| Währungsumrechnung | 10.300 | -11.211 |
| darauf entfallende Steuern | -564 | 1.070 |
| Absicherung Nettoinvestition | -194 | 625 |
| darauf entfallende Steuern | 49 | -156 |
| Nettoerfolg nach Steuern, direkt im Eigenkapital erfasst |
9.591 | -9.672 |
| geSamtperiOdenerfOLg nach Steuern |
19.331 | 3.610 |
| 3 Monate bis | |||
|---|---|---|---|
| in TEUR | 31.03.2009 | 31.03.2008 | |
| Stand 1. Jänner 2009 | 226.216 | 194.105 | |
| Gesamtperiodenerfolg | 19.331 | 3.610 | |
| Dividendenzahlungen | 0 | 0 | |
| Erwerb eigener Aktien | 0 | -2.065 | |
| Stand 31. mÄrz 2009 | 245.547 | 195.650 |
| VERMÖGEN in TEUR | 31.03.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Kurzfristiges Vermögen | ||
| Zahlungsmittel und kurzfristige Veranlagung | 66.983 | 49.348 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 52.892 | 56.101 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 6.908 | 9.846 |
| Vorräte | 132.079 | 127.147 |
| Summe kurzfristiges Vermögen | 258.862 | 242.442 |
| Langfristiges Vermögen | ||
| Sachanlagen | 145.872 | 139.091 |
| Firmenwerte | 40.878 | 39.279 |
| Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 8.583 | 9.136 |
| Langfristige Forderungen | 4.562 | 4.676 |
| Aktive latente Steuern | 10.200 | 8.690 |
| Summe langfristiges Vermögen | 210.095 | 200.872 |
| SUMME VERMÖGEN |
468.957 | 443.314 |
| SCHULDEN UND EIGENKAPITAL in TEUR | 31.03.2009 | 31.12.2008 | |
|---|---|---|---|
| Kurzfristige Schulden | |||
| Bankverbindlichkeiten | 34.556 | 27.880 | |
| Kurzfristiger Teil der langfristigen Darlehen | 9.408 | 8.729 | |
| Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 380 | 374 | |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 29.589 | 38.689 | |
| Erhaltene Zuschüsse | 286 | 284 | |
| Ertragsteuerrückstellung | 4.545 | 4.260 | |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 17.540 | 21.429 | |
| Sonstige Rückstellungen | 7.562 | 7.601 | |
| Summe kurzfristige Schulden | 103.866 | 109.246 | |
| Langfristige Schulden | |||
| Anleihen | 39.799 | 39.787 | |
| Langfristige Darlehen | 55.271 | 45.400 | |
| Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 1.302 | 1.356 | |
| Erhaltene Zuschüsse | 1.295 | 1.299 | |
| Rückstellungen für Sozialkapital | 3.520 | 3.528 | |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 8.405 | 7.795 | |
| Passive latente Steuern | 9.952 | 8.687 | |
| Summe langfristige Schulden | 119.544 | 107.852 | |
| Eigenkapital | |||
| Grundkapital | 15.880 | 15.880 | |
| Gebundene Kapitalrücklagen | 61.808 | 61.808 | |
| Gesetzliche Rücklage | 785 | 785 | |
| Sonstige Rücklagen | 43 | 44 | |
| Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung | -24.850 | -34.441 | |
| Bilanzgewinn | 191.881 | 182.140 | |
| Summe Eigenkapital | 245.547 | 226.216 | |
| SUMME SCHU LDEN UND EIGEN KAPITA L |
468.957 | 443.314 |
| 3 Monate bis | |||
|---|---|---|---|
| in TEUR | 31.03.2009 | 31.03.2008 | |
| finanzmittelbestand am anfang der periode | 49.348 | 23.916 | |
| Cashflow aus dem Ergebnis | 14.722 | 24.045 | |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 10.392 | 8.370 | |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -10.332 | -11.061 | |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | 16.144 | 5.793 | |
| Einfluss von Wechselkursänderungen und Umwertungen | 1.431 | -1.415 | |
| finanzmitteLBeStand am ende der periOde | 66.983 | 25.603 |
| in TEUR | Europa | Nordamerika | sonstige Regionen | SBO-Holding & Konsolid.-anpassung |
SBO-Konzern |
|---|---|---|---|---|---|
| 1-3/2009 | |||||
| Umsatzerlöse | 49.386 | 66.451 | 1.859 | -36.897 | 80.799 |
| Betriebsergebnis | 8.898 | 8.355 | 164 | -1.809 | 15.608 |
| 1-3/2008 | |||||
| Umsatzerlöse | 57.511 | 68.005 | 5.013 | -41.895 | 88.634 |
| Betriebsergebnis | 8.940 | 12.273 | 1.211 | -2.261 | 20.163 |
Der Zwischenbericht zum 31.03.2009 wurde nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS), Regelungen für Zwischenberichte (IAS 34), erstellt, wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vom 31.12.2008 werden unverändert angewandt; wir verweisen diesbezüglich auf den Konzernabschluss zum 31.12.2008. In den ersten drei Monaten 2009 fanden keine Änderungen im Konsolidierungskreis statt.
Der Geschäftsverlauf der SBO unterliegt keinen saisonalen Einfl üssen.
Wichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.
Der vorliegende Bericht zum ersten Quartal 2009 des SBO-Konzerns wurde weder geprüft noch einer prüferischen Durchsicht unterzogen.
Wir bestätigen nach bestem Wissen, dass der im Einklang mit den maßgebenden Rechnungslegungsstandards aufgestellte Konzernzwischenabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und dass der Lagebericht des Konzerns ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns bezüglich der wichtigen Ereignisse während der ersten 3 Monate des Geschäftsjahres und ihrer Auswirkungen auf den Konzernzwischenabschluss und bezüglich der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten in den restlichen 9 Monaten des Geschäftsjahres und bezüglich der offen zu legenden wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen vermittelt.
Gerald Grohmann Vorsitzender des Vorstandes
Franz Gritsch Mitglied des Vorstandes
für weitere informationen: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, A-2630 Ternitz/Austria, Hauptstraße 2 Tel.: +43 2630 315 250, Fax: +43 2630 315 501, E-Mail: [email protected], Internet: http://info.sbo.at
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