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RWE AG M&A Activity 1997

Jan 8, 1997

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M&A Activity

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News Details

Ad-hoc | 8 January 1997 18:06

Ad hoc-Service: RWE AG

—————————————————————— Ad hoc-Service: RWE AG Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG übermittelt von der DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich. —————————————————————————— Lahmeyer Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft, Bad Homburg v.d.Höhe, Rheinelektra Aktiengesellschaft, Mannheim, und RWE AG, Essen, geben folgende, gleichlautende Ad hoc-Meldung heraus: Die Vorstände und Aufsichtsräte von Lahmeyer und Rheinelektra werden den außerordentlichen Hauptversammlungen, die am 24.02.1997 bei Rheinelektra in Mannheim und am 25.02.1997 bei Lahmeyer in Bad Homburg v.d.Höhe stattfinden werden, die Verschmelzung auf HfB Holding für Beteiligungswerte AG, Mannheim, (HfB) als übernehmende Gesellschaft vorschlagen. Als Gegenleistung für die Übertragung des Vermögens von Lahmeyer gewährt HfB den Aktionären von Lahmeyer für je 3 Inhaberaktien von Lahmeyer im Nennbetrag von je 50,– DM 32 Inhaberaktien der HfB im Nennbetrag von je 5,– DM sowie eine bare Zuzahlung in Höhe von 0,49 DM je Inhaberaktie von Lahmeyer im Nennbetrag von 50,– DM. Die Gegenleistung für die Übertragung des Vermögens von Rheinelektra beträgt für je 3 Inhaberaktien von Rheinelektra im Nennbetrag von 50,– DM 64 Inhaberaktien der HfB im Nennbetrag von je 5,– DM sowie eine bare Zuzahlung in Höhe von 0,34 DM je Inhaberaktie von Rheinelektra im Nennbetrag von 50,– DM. Die von HfB zu gewährenden Inhaberaktien sollen für die Geschäftsjahre ab dem 01.07.1996 gewinnberechtigt sein. Mit Wirksamwerden der Verschmelzung soll die Firma der HfB geändert werden in “LAHMEYER Aktiengesellschaft”. Der Sitz der Gesellschaft soll Frankfurt am Main sein. Lahmeyer und Rheinelektra sind Unternehmen des RWE-Konzerns. Der Aufsichtsrat der RWE AG hat die Umtauschverhältnisse zustimmend zur Kenntnis genommen und der Einbringung der Lahmeyer- und Rheinelektra-Aktien der RWE in die HfB zugestimmt. Zeitgleich mit der Verschmelzung sollen die Energieversorgungsbereiche, nämlich das Elektrizitätswerk Bad Homburg v.d.Höhe von Lahmeyer und der Unternehmensbereich Energieversorgung von Rheinelektra ausgegliedert und von der Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft (AfE) mit Sitz in Bad Homburg v.d.Höhe übernommen werden. Die neue “LAHMEYER AG” wird sämtliche Aktien der AfE halten. Es ist ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Zur Erschließung steuerlicher Vorteile werden Lahmeyer und Rheinelektra im begonnenen Jahr 1997 u.a. bei der Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg, und bei der Starkstrom-Anlagen-Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main, im Wege des Schütt-aus-hol-zurück-Verfahrens außerordentliche Erträge von rund 1,4 Mrd. DM erzielen. Diese Mittel fließen in die Gesellschaften zurück, aufgrund der Differenz zwischen der alten Körperschaftsteuerbelastung von 50 % und der aktuellen Belastung von 45 % führen sie bei der neuen Gesellschaft zu Erträgen von ca. 109 Mio. DM. Ende der Mitteilung