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RWE AG — Audit Report / Information 2009
May 11, 2010
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Audit Report / Information
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Publication
RWE Power AG
Essen und Köln
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009
Bericht über das Geschäftsjahr 2009
Inhalt
| Bilanz zum 31. Dezember 2009 | |
| Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 | |
| Anhang | |
| Bestätigungsvermerk | |
| Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2009 | |
| Aufstellung des Anteilsbesitzes (§ 287 HGB) zum 31. Dezember 2009 |
JAHRESABSCHLUSS
Bilanz zum 31. Dezember 2009
Aktiva
| Anhang | 31.12.2009 Mio. € |
31.12.2008 Mio. € |
|
|---|---|---|---|
| Anlagevermögen | (1) | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 11 | 12 | |
| Sachanlagen | 5.162 | 4.373 | |
| Finanzanlagen | (2) | 10.449 | 8.127 |
| 15.622 | 12.512 | ||
| Vorabraum | 30 | 27 | |
| Umlaufvermögen | |||
| Vorräte | (3) | 1.413 | 1.614 |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | (4) | 2.686 | 4.922 |
| Flüssige Mittel | (5) | 2 | 2 |
| 4.101 | 6.538 | ||
| Rechnungsabgrenzungsposten | 7 | 7 | |
| 19.760 | 19.084 | ||
| Passiva | |||
| Anhang | 31.12.2009 Mio. € |
31.12.2008 Mio. € |
|
| Eigenkapital | (6) | ||
| Gezeichnetes Kapital | 1.032 | 1.032 | |
| Kapitalrücklage | 992 | 992 | |
| Gewinnrücklagen | 13 | 13 | |
| 2.037 | 2.037 | ||
| Sonderposten | (7) | 106 | 114 |
| Rückstellungen | (8) | 12.002 | 12.498 |
| Verbindlichkeiten | (9) | 5.392 | 4.295 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | (10) | 223 | 140 |
| 19.760 | 19.084 |
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009
| Anhang | 2009 Mio. € |
2008 Mio. € |
|
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | (14) | 10.269 | 10.402 |
| Strom-/ Erdgas- und Kohlesteuer | (15) | -8 | 18 |
| Umsatzerlöse (inklusive Strom-/ Erdgas- und Kohlesteuer) | 10.261 | 10.420 | |
| Bestandsveränderungen | 3 | 31 | |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 140 | 51 | |
| Sonstige betriebliche Erträge | (16) | 693 | 727 |
| 11.097 | 11.229 | ||
| Materialaufwand | (17) | -5.559 | -6.102 |
| Personalaufwand | (18) | -1.347 | -1.485 |
| Abschreibungen auf immaterielle VG und Sachanlagen | (19) | -449 | -442 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | (20) | -938 | -1.219 |
| -8.293 | -9.248 | ||
| 2.804 | 1.981 | ||
| Ergebnis Finanzanlagen | (21) | 313 | 489 |
| Zinsergebnis | (22) | -11 | 29 |
| Abschreibungen auf Finanzanlagen | .1 | -8 | |
| 302 | 510 | ||
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 3.106 | 2.491 | |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | (23) | -962 | -875 |
| Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne | -2.144 | -1.616 | |
| Jahresüberschuss | 0 | 0 |
1 geringfügiger Betrag
Anhang
Allgemeine Grundlagen
Alleinige Gesellschafterin der RWE Power AG ist die RWE AG, Essen. Unsere Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der RWE AG einbezogen, der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird; dieser ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich. Damit sind wir von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen.
Zwischen der RWE AG und der RWE Power AG besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs und des Aktiengesetzes aufgestellt worden.
RWE Power AG unterliegt als Energieversorgungsunternehmen den Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in der Fassung vom 26.03.2007. Gemäß § 10 Abs. 1 EnWG besteht für den Jahresabschluss zum 31.12.2009 die Offenlegungspflicht nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs.
Es sind keine Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen im Sinne von § 10 Abs. 2 EnWG getätigt worden, die aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und die nicht nur von untergeordneter Bedeutung sind.
RWE Power AG ist ein im Sinne von § 3 Nr. 38 EnWG vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen mit der Folge der Kontentrennungspflicht nach § 10 Abs. 3 EnWG. Es bestehen ausschließlich Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors gemäß § 10 Abs. 3 Satz 3 EnWG.
RWE Power AG hat gemäß Verschmelzungsvertrag vom 21.07.2009 und nach Eintragung zum Handelsregister am 27.08.2009 die KAZ Verwaltungs GmbH rückwirkend zum 01.01.2009 als alleiniger Gesellschafter übernommen ohne wesentliche Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der RWE Power AG.
Zur Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt; die im Anhang genannten Beträge werden in Millionen Euro (Mio. €) angegeben.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Aktiva
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten. Die Abschreibungen für unsere typischen Anlagen basieren auf folgenden steuerlich anerkannten Nutzungsdauern:
| Jahre | |
|---|---|
| Gebäude | 33 / 50 |
| Technische Anlagen | |
| - Thermische Kraftwerke | 15 / 19 |
| - Wasserkraftwerke | 25 / 50 |
| - Tagebaubereich | 4 - 10 und 25 |
| - Veredlungsbereich | 15 |
| Tagebauaufschlüsse | 33 bzw. 35 |
| Sonstige Versorgungsanlagen (einschließlich Fernwärme) | 15 - 25 |
Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen für Aktivierungen bis zum 31. Dezember 2007 werden – soweit steuerlich zulässig - sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Bei der degressiven Abschreibungsmethode erfolgt der Wechsel auf die lineare Rechnung, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für Aktivierungen ab dem 1. Januar 2008 wird grundsätzlich die lineare Methode angewendet. Im Rahmen des Gesetzes zur Umsetzung steuerrechtlicher Regelungen des Maßnahmenpaketes „Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung“ werden Aktivierungen im Jahr 2009 entsprechend der im Gesetz genannten Regelungen degressiv abgeschrieben. Auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden Abschreibungen monatsgenau verrechnet. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis einschließlich 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden einem Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG zugeführt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Tagebauaufschlüsse werden linear bzw. leistungsabhängig abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn eine voraussichtlich dauernde Wertminderung eingetreten ist.
Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen oder Marktpreisen aktiviert.
Verzinsliche Ausleihungen sind zum Nominalwert bilanziert; zinslose und niedrig verzinsliche Ausleihungen werden mit dem Barwert angesetzt, sofern keine gleichwertigen Vorteile gegenüberstehen. In Einzelfällen wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Vorabraum
Die Bewertung erfolgt auf der Basis der Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Gemeinkosten. Der Abraumverbrauch wird nach dem Fifo-Verfahren ermittelt.
Umlaufvermögen
CO2-Emissionsrechte werden als immaterielle Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens unter den Vorräten bilanziert. Die von der deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) kostenlos ausgegebenen Zertifikate werden mit einem Merkposten von 1 € angesetzt. Die zugekauften Emissionsrechte sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten aktiviert. Die Bestandsbewertung der CO2-Emissionsrechte erfolgt am Bilanzstichtag zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Börsenwert.
Vorräte werden auf der Basis von Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten – im Wesentlichen mit dem gewogenen gleitenden Durchschnittswert – unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschläge Rechnung getragen. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Gemeinkosten.
Die unter den Vorräten ausgewiesenen Kernbrennelemente werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen werden arbeitsabhängig nach Maßgabe des Verbrauchs und leistungsabhängig nach Maßgabe der Nutzungsdauer des Reaktors vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt.
Flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Passiva
Sonderposten
Der Unterschiedsbetrag zwischen den nur steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen und den handelsrechtlichen Normalabschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird als Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen.
Die steuerfreien Zulagen und die steuerpflichtigen Zuschüsse der öffentlichen Hand sind als Sonderposten für Investitionszuwendungen zum Anlagevermögen passiviert. Die steuerfreien Zulagen werden linear entsprechend der Nutzungsdauer der zulagenbegünstigten Vermögensgegenstände, die steuerpflichtigen Zuschüsse abschreibungskonform verrechnet. Zuschüsse für ab 2004 angeschaffte Vermögensgegenstände werden unmittelbar erfolgswirksam vereinnahmt.
Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den Sonstigen Rückstellungen ausgewiesenen Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen und Personalanpassungsmaßnahmen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen („Richttafeln 2005 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach der Teilwert- oder Barwertmethode unter Einbeziehung eines Rechnungszinsfußes von 5,0 Prozent für die Pensionsverpflichtung bzw. 5,5 Prozent für die anderen Verpflichtungen jährlich passiviert. Die Pensionsrückstellungen umfassen neben den vertraglich zugesagten Barbezügen Rückstellungen für Deputatverpflichtungen, die auf der Basis des Ablösebetrages bzw. der Selbstkosten bewertet werden.
Die Rückstellung für Entsorgung im Kernenergiebereich basiert auf öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen sowie den Betriebsgenehmigungen der Kernkraftwerke und ist mit dem Nominalwert bilanziert.
Die bergbaubedingte Rückstellung wird mit den notwendigen Einzel- und Gemeinkosten bzw. den geschätzten Schadenersatzleistungen zum Nominalwert bilanziert.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Wertansätze der Eventualverbindlichkeiten entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang.
Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Die als Rechnungsabgrenzungsposten passivierten Baukostenzuschüsse werden vertragsabhängig zu Gunsten des Ergebnisses aufgelöst.
Währungsumrechnung
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Sicherungskurs bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden ergebniswirksam berücksichtigt, sofern keine Bewertungseinheit besteht.
Energiesteuer
In der Gewinn- und Verlustrechnung ist in einem gesonderten Posten nach den Umsatzerlösen die unmittelbar geschuldete Erdgassteuer sowie die geschuldete Kohlesteuer und Stromsteuer ausgewiesen. Die über Zukäufe gezahlte Erdgassteuer ist im Materialaufwand enthalten.
Erläuterungen zur Bilanz
(1) Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.
(2) Finanzanlagen
Der Zugang bei Anteilen an verbundenen Unternehmen um 5 Mio. € ist im Wesentlichen durch den Anteilserwerb einer tschechischen und die Gründung einer rumänischen Kraftwerksprojektgesellschaft bestimmt. Die Hinzunahme eines weiteren Partners für das tschechische Kraftwerksprojekt führt zu einem Beteiligungsabgang in Höhe von 2 Mio. €.
Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind im Wesentlichen aufgrund der Erhöhung der verzinslichen Darlehen an RWE AG um 1.913 Mio. € und an Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG (GSH) um 458 Mio. € angestiegen. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen mindern sich aufgrund der Darlehensrückzahlungen von vier Tochtergesellschaften um 16 Mio. €. Des Weiteren wird das verzinsliche Darlehen an Kernkraftwerke Gundremmingen GmbH mit 26 Mio. € zurückgeführt.
Die verzinslichen Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden in Höhe von 13 Mio. € zurückgeführt.
Eine Aufstellung des vollständigen Anteilsbesitzes gemäß § 285 Nr. 11 HGB ist als Anlage dem Anhang beigefügt worden.
(3) Vorräte
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| CO2-Emissionsrechte | 536 | 804 |
| Kernbrennelemente | 215 | 222 |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 620 | 556 |
| Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen | 22 | 22 |
| Fertige Erzeugnisse und Waren | 2 | 1 |
| Geleistete Anzahlungen | 18 | 9 |
| 1.413 | 1.614 |
(4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
| in Mio. € | 31.12.2009 | davon RLZ1> 1 Jahr | 31.12.2008 | davon RLZ¹> 1 Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 31 | 46 | ||
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 1.193 | 7 | 4.115 | |
| Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 108 | 2 | 118 | 3 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 1.354 | 537 | 643 | 289 |
| 2.686 | 546 | 4.922 | 292 |
1 RLZ = Restlaufzeit
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 109 Mio. € (Vorjahr 266 Mio. €). Von den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen 81 Mio. € (Vorjahr 64 Mio. €) auf Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten das verzinsliche Verrechnungskonto mit der RWE AG in Höhe von 644 Mio. €.
(5) Flüssige Mittel
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Kassenbestand | .1 | .1 |
| Guthaben bei Kreditinstituten | 2 | 2 |
| 2 | 2 |
1 Betrag in geringer Höhe
(6) Eigenkapital
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Gezeichnetes Kapital | 1.032 | 1.032 |
| Kapitalrücklage | 992 | 992 |
| Gewinnrücklagen, andere | 13 | 13 |
| 2.037 | 2.037 |
Das gezeichnete Kapital ist eingeteilt in 1.032.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien, die zu 100 % von der RWE AG gehalten werden.
(7) Sonderposten
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Sonderposten mit Rücklageanteil | ||
| Steuerrechtliche Rücklagen | .1 | 19 |
| Steuerrechtliche Abschreibungen | 103 | 91 |
| 103 | 110 | |
| Sonderposten für Investitionszuwendungen zum Anlagevermögen | ||
| Steuerpflichtige Zuschüsse | 3 | 4 |
| Steuerfreie Zulagen | .1 | .1 |
| 3 | 4 | |
| 106 | 114 |
1 Betrag in geringer Höhe
Die steuerrechtlichen Rücklagen werden gemäß § 6b und § 7c EStG gebildet.
Die steuerrechtlichen Abschreibungen werden gemäß §§ 6b, 7b, 7d, 51 EStG – Konjunkturmaßnahmen -, §§ 79, 82, 82a, 82e EStDV und gemäß § 4 Fördergebietsgesetz vorgenommen.
Die Veränderung des Sonderpostens mit Rücklageanteil hat das Ergebnis des Geschäftsjahres mit 7 Mio. € positiv beeinflusst.
(8) Rückstellungen
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 306 | 287 |
| Steuerrückstellungen | 8 | 8 |
| Rückstellung für Entsorgung im Kernenergiebereich | 7.741 | 7.824 |
| (abzüglich geleisteter Anzahlungen) | (649) | (592) |
| Bergbaubedingte Rückstellung | 2.169 | 2.306 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.778 | 2.073 |
| 12.002 | 12.498 |
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen: Im Geschäftsjahr 2008 hat RWE Power AG bestimmte Versorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG übertragen. Die Durchführung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung für diesen Kreis von Versorgungsberechtigten erfolgt durch einen nicht versicherungsförmigen Pensionsfonds.
Die Rückstellung zur Entsorgung von Brennelementen wird abbrandabhängig (Arbeitsanteil) bzw. zeitanteilig über 19 Jahre (Leistungsanteil) angesammelt. Sie umfasst die Kosten der Entsorgungswege der Wiederaufarbeitung sowie die Kosten der direkten Endlagerung. Zugehörige Kosten für Transport, Abfallbehandlung und –rücknahme einschließlich der Kosten für Zwischenlagerung, Konditionierung, basierend auf Verträgen und Schätzungen interner und externer Experten, sind ebenso erfasst wie die auf Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz beruhenden Kosten für die Endlagerung mit dazugehörigen Vorfinanzierungskosten.
Die Rückstellung für die Stilllegung der Kernkraftwerksanlagen, für die wir die atomrechtliche Verantwortung haben, wird über einen Zeitraum von 25 Jahren angesammelt. Der Kostenermittlung liegen externe Fachgutachten für die Nachbetriebsphase und den sich unmittelbar anschließenden Rückbau zu Grunde. Darüber hinaus werden auch hier Endlagerkosten berücksichtigt.
Weiterhin wird die Rückstellung für sonstige Entsorgungsmaßnahmen (Entsorgung radioaktiver Betriebsabfälle) gebildet.
Durch die bergbaubedingte Rückstellung werden die am Bilanzstichtag bestehenden und bei Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen aus verursachten bzw. bereits eingetretenen Bergschäden sowie die Verpflichtungen zur Wiedernutzbarmachung berücksichtigt. Sie wird aufgrund öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen gebildet, die im Wesentlichen auf dem Bundesberggesetz basieren und vor allem in Betriebsplänen und wasserrechtlichen Erlaubnisbescheiden konkretisiert werden. Soweit die Verpflichtung durch Kohleförderung wirtschaftlich verursacht ist, wird eine ratierliche Ansammlung vorgenommen. Desweiteren sind Verpflichtungen für die Verlegung von Übertageobjekten berücksichtigt, die aus den im Rahmen des Braunkohlenabbaus notwendigen Verlegungen von Ortschaften und sonstigen Objekten wie Straßen, Bahnlinien, Flüssen oder Versorgungsleitungen resultieren.
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für die Rückgabeverpflichtung von CO2-Rechten, für Verpflichtungen aus Umstrukturierungsmaßnahmen, für Verpflichtungen aus Strombeschaffung und –abgabe, für Verpflichtungen aus dem Personalbereich, für die finanzielle Absicherung einer nicht-atomrechtlichen Verpflichtung aus der Stilllegung von Kernkraftwerksprojekten, für andere ungewisse Verbindlichkeiten sowie für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet.
(9) Verbindlichkeiten
| in Mio. € | 31.12.2009 | davon RLZ2< 1 Jahr | davon RLZ2 1 - 5 Jahre | davon RLZ2> 5 Jahre | 31.12.2008 |
|---|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 10 | 1 | 7 | 2 | 11 |
| Erhaltene Anzahlungen | 2 | 2 | 2 | ||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 880 | 880 | .1 | .1 | 793 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 4.184 | 3.684 | 500 | 3.104 | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 118 | 54 | 16 | 48 | 152 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 198 | 175 | 14 | 9 | 233 |
| davon aus Steuern | (33) | (33) | (35) | ||
| davon im Rahmen der sozialen Sicherheit | (2) | (2) | |||
| 5.392 | 4.796 | 537 | 59 | 4.295 |
1 Betrag in geringer Höhe
2 RLZ = Restlaufzeit
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 1.021 Mio. € (Vorjahr 852 Mio. €) und von den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, 44 Mio. € (Vorjahr 79 Mio. €) auf Lieferungen und Leistungen.
(10) Rechnungsabgrenzungsposten
Von den passiven Rechnungsabgrenzungsposten entfallen auf Baukostenzuschüsse 31 Mio. €.
(11) Haftungsverhältnisse
| in Mio. € | 31.12.2009 | 31.12.2008 |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen | 1.189 | 1.251 |
| davon gegenüber verbundenen Unternehmen | (1.166) | (1.213) |
| Verbindlichkeiten aus Bürgschaften | 159 | 162 |
| 1.348 | 1.413 |
Aus den bei RWE AG bilanzierten Pensionsverpflichtungen ergibt sich aufgrund der bei RWE Power AG liegenden wirtschaftlichen Be- und Entlastungen eine Gewährleistungsverpflichtung von 1.160 Mio. € (Vorjahr 1.207 Mio. €).
Aufgrund der im Geschäftsjahr 2009 sowie der in den beiden vorherigen Geschäftsjahren erfolgten Übertragungen von bestimmten Altersversorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG besteht für den Fall einer möglichen zukünftigen Unterdeckung des Pensionsfonds eine gesetzliche Nachschussverpflichtung in der Eigenschaft als Arbeitgeber.
Im Rahmen eines Contractual Trust Arrangement (CTA) wurden im Vorjahr Vermögenswerte auf einen Treuhänder, den RWE Pensionstreuhand e.V., zur externen Finanzierung von Teilen der betrieblichen Altersversorgung übertragen. Zum Ende des Geschäftsjahres beträgt der Buchwert des treuhänderisch gebundenen Vermögens der RWE Power AG 99 Mio. €. Davon entfallen 90 Mio. € auf Finanzanlagen und 9 Mio. € auf sonstige Vermögensgegenstände.
Gegenüber E.I. du Pont de Nemours and Company, Wilmington/Delaware, USA, besteht eine Rückbürgschaft in Höhe von 73 Mio. € (105 Mio. US-Dollar) für Kreditverpflichtungen von CONSOL u. a. im Zusammenhang mit dem Bau des Baltimore-Terminals.
Für Gewährleistungen und Bürgschaften, die in ihrer Höhe unbestimmt sind, bestehen zwei Merkposten von jeweils 0,51 € und vier Merkposten von jeweils 1,00 €.
Im Zusammenhang mit der Abspaltung von Teilbetrieben haften wir gemäß § 133 UmwG als Gesamtschuldner für die Verbindlichkeiten des übertragenden Rechtsträgers, die vor dem Wirksamwerden der Spaltungen begründet worden sind.
(12) Derivative Finanzinstrumente
| in Mio. € | Nominalvolumen | Beizulegender Zeitwert | |
|---|---|---|---|
| positiv | negativ | ||
| --- | --- | --- | --- |
| Devisenderivate | 1.244 | 13 | -57 |
| Commodity-Derivate | 3.129 | 166 | -478 |
| 4.373 | 179 | -535 |
Bei RWE Power AG werden derivative Finanzinstrumente zur Absicherung von Währungs- und Commodity-Risiken eingesetzt. Bei den eingesetzten Derivaten handelt es sich um Devisentermingeschäfte, Devisenoptionsgeschäfte, Commodity-Optionen und Commodity-Swaps. Durch konzernverbindliche Richtlinien sind Nutzung, Kontrolle und Verantwortlichkeiten klar geregelt. Verträge über die Veräußerung von Waren, die einen für den Erwerb, die Veräußerung oder den eigenen Gebrauch erwarteten Bedarf absichern, stellen in der Regel keine Commodity-Derivate im Sinne des § 285 HGB dar.
Die Finanzinstrumente sind zum überwiegenden Teil als schwebende Geschäfte grundsätzlich nicht bilanzierungspflichtig. Den Marktwertveränderungen der Derivate stehen Grundgeschäfte mit entsprechend gegenläufigen Marktwertveränderungen gegenüber; in diesen Fällen ist eine Bewertungseinheit gebildet worden. Für Finanz- oder Commodity-Derivate ohne Bewertungseinheit ist eine Rückstellung für drohende Verluste passiviert worden.
Der beizulegende Wert entspricht grundsätzlich dem Marktwert der derivativen Finanzinstrumente, soweit dieser verlässlich bestimmbar ist. Liegt ein verlässlich feststellbarer Marktwert nicht vor, wird der beizulegende Zeitwert aus dem Marktwert gleichartiger Finanzinstrumente abgeleitet oder mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt.
(13) Aus der Bilanz nicht ersichtliche sonstige finanzielle Verpflichtungen
Das Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen beträgt 3.303 Mio. €; gegenüber verbundenen Unternehmen besteht kein Bestellobligo. Daneben bestehen für künftige Kraftwerksrevisionen und Großreparaturen Zahlungsverpflichtungen aus bereits erteilten Bestellungen.
Für Strombezüge aus vertraglich gebundenen Kraftwerken sowie für die Beschaffung einheimischer Steinkohle und Erdgas als Einsatzbrennstoffe in Kraftwerken bestehen langfristige Bezugsverträge. Zahlungsverpflichtungen resultieren darüber hinaus im Rahmen von JI/CDM-Programmen und aus Forward-Geschäften im Zusammenhang mit der Beschaffung von CO2-Zertifikaten für die zukünftige Stromproduktion.
Im Kernenergiebereich bestehen langfristige Bezugs- und Dienstleistungsverträge für Uran, Konversion, Anreicherung und Fertigung.
Aus der Mitgliedschaft in verschiedenen Gesamthandschaften, die im Zusammenhang mit Kraftwerksobjekten, mit Ergebnisabführungsverträgen und zur Abdeckung des nuklearen Haftpflichtrisikos bestehen, obliegt uns die gesetzliche bzw. vertragliche Haftung.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
(14) Umsatzerlöse
| in Mio. € | 2009 | 2008 |
|---|---|---|
| Strom | 9.685 | 9.757 |
| Gas | - | 90 |
| Fernwärme | 105 | 93 |
| Rohkohle und Kohleprodukte | 221 | 244 |
| Sonstige Umsatzerlöse | 258 | 218 |
| 10.269 | 10.402 |
Die Umsatzerlöse wurden überwiegend im Inland mit der RWE Supply & Trading GmbH getätigt (9.594 Mio. €; Vorjahr 9.238 Mio. €).
(15) Strom- / Erdgas- und Kohlesteuer
Die von uns geschuldete Stromsteuer beträgt 6 Mio. €, die unmittelbar geschuldete Erdgassteuer wird ertragswirksam mit einem geringfügigen Betrag erstattet. Die Kohlesteuer auf Kohlelieferungen beträgt 2 Mio. €.
(16) Sonstige betriebliche Erträge
Die hierin enthaltenen Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen 7 Mio. € (Vorjahr 14 Mio. €) und entfallen auf die Entnahme wegen planmäßiger oder vorzeitiger Realisation steuerrechtlicher Abschreibungen. Aus Zuschreibungen zu Sachanlagen ergeben sich 7 Mio. €.
Außerdem ist hier der von der RWE AG erhaltene Ertrag für die Anlage der Finanzmittel aus den bei der RWE AG bilanzierten Pensionsrückstellungen der RWE Power AG mit 56 Mio. € (Vorjahr 52 Mio. €) erfasst.
Aus Steuerumlagen an RWE Power Erste Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung (RPBV) entsteht ein Ertrag in Höhe von 18 Mio. €.
Ferner wurden Rückstellungen in Höhe von 263 Mio. € aufgelöst. Davon entfallen 143 Mio. € auf die Auflösung der bergbaubedingten Rückstellung.
(17) Materialaufwand
| in Mio. € | 2009 | 2008 |
|---|---|---|
| Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 4.495 | 5.239 |
| davon CO2-Aufwand | (1.002) | (1.089) |
| Abschreibungen auf Kernbrennelemente | 66 | 98 |
| Aufwendungen für bezogene Leistungen | 998 | 765 |
| 5.559 | 6.102 |
Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe enthalten die Einsatzstoffe für die Stromerzeugung, die Strom- und sonstigen Energiebezüge sowie die Zuführung zur Rückstellung für die Brennelement-Entsorgung im Kernenergiebereich.
(18) Personalaufwand
| in Mio. € | 2009 | 2008 |
|---|---|---|
| Löhne und Gehälter | 966 | 948 |
| Soziale Abgaben | 211 | 180 |
| Aufwendungen für Altersversorgung | 168 | 340 |
| Aufwendungen für Unterstützung | 2 | 17 |
| 1.347 | 1.485 |
Der Anstieg bei Löhnen und Gehältern gegenüber dem Vorjahr beruht zum einen auf höheren Mitarbeiterzahlen und zum anderen auf höheren Vergütungen bei Grundentgelten und für Mehrarbeit.
Der Anstieg der sozialen Abgaben ist durch die Erhöhung der Beiträge an den Pensions-Sicherungs-Verein PSVaG bestimmt.
Die Aufwendungen für Altersversorgung sind im Geschäftsjahr im Wesentlichen durch den geleisteten Einlösungsbeitrag und den ergänzenden Finanzierungsbeitrag zum Pensionsfonds beeinflusst, sind aber erheblich geringer als der im Vorjahr gezahlte Einlösungsbeitrag.
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
| 2009 | 2008 | |
|---|---|---|
| Gewerbliche Arbeitnehmer | 7.910 | 7.914 |
| Angestellte | 5.615 | 5.464 |
| 13.525 | 13.378 | |
| Auszubildende | 799 | 740 |
| 14.324 | 14.118 |
Die Angabe erfolgt in Mitarbeiteräquivalenten entsprechend dem prozentualen Beschäftigungsgrad.
(19) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Die außerplanmäßigen Abschreibungen belaufen sich im Berichtszeitraum auf 24 Mio. € (Vorjahr 33 Mio. €) und betreffen mit 20 Mio. € bergbaulich genutzte Grundstücke, deren Abschreibung mit ihrer Devastierung beginnt, sowie mit 4 Mio. € im Wesentlichen rekultivierte Grundstücke.
(20) Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen für Fremdleistungen in Höhe von 507 Mio. € (Vorjahr 504 Mio. €) sowie Zuführungen zur bergbaubedingten Rückstellung mit 75 Mio. € (Vorjahr 165 Mio. €). Ferner sind hier Zuführungsbeträge zur Vorsorge für Stilllegungsmaßnahmen im Kernenergiebereich in Höhe von 64 Mio. € (Vorjahr 187 Mio. €) erfasst. Wie im Vorjahr erfolgt keine Einstellung in den Sonderposten mit Rücklageanteil. Die sonstigen Steuern betragen wie im Vorjahr 5 Mio. €.
(21) Ergebnis Finanzanlagen
| in Mio. € | 2009 | 2008 |
|---|---|---|
| Erträge aus | ||
| Gewinnabführungsverträgen | 14 | 115 |
| davon verbundene Unternehmen | (14) | (115) |
| Beteiligungen | 71 | 61 |
| davon verbundene Unternehmen | (27) | (24) |
| anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 313 | 332 |
| davon verbundene Unternehmen | (303) | (310) |
| 398 | 508 | |
| Aufwendungen aus Verlustübernahmen | -85 | -19 |
| davon verbundene Unternehmen | (-85) | (-17) |
| 313 | 489 |
(22) Zinsergebnis
| in Mio. € | 2009 | 2008 |
|---|---|---|
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 17 | 73 |
| davon aus verbundenen Unternehmen | (14) | (69) |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -28 | -44 |
| davon an verbundene Unternehmen | (-24) | (-41) |
| -11 | 29 |
(23) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Steuern in Höhe von 962 Mio. € (Vorjahr 875 Mio. €) werden dem Organträger erstattet. Die selbst geschuldeten Steuern weisen wie im Vorjahr einen geringfügigen Betrag auf.
(24) Sonstige Angaben Untersuchungen der EU-Kommission
Im Mai und Dezember 2006 hat die EU-Kommission europaweit bei mehreren Energieversorgern Nachprüfungen durchgeführt. Hiervon waren auch Unternehmen des RWE-Konzerns in Deutschland betroffen. Nachfolgend hat die EU-Kommission Auskunftsersuche zu einzelnen energiemarktbezogenen Fragestellungen u. a. an RWE gerichtet. Im Oktober 2009 wurden die den deutschen Strommarkt betreffenden Verfahren gegen RWE eingestellt, ohne dass sich Anhaltspunkte für ein wettbewerbswidriges Verhalten ergeben haben.
Organe
Die Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind auf den Seiten 25 und 26 aufgeführt.
Die Gesamtbezüge des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009 betragen 6.433.864,76 €. Davon entfallen 2.341.993,25 € auf die Ausübung der in 2006 gewährten Performance Shares. Der Vorstand hält nach Ausübung und Neuzuteilung im Geschäftsjahr 2009 am Bilanzstichtag im Rahmen des „RWE Long Term Incentive Plan Beat 2005“ 199.239 Stück am Aktienkurs der RWE-Stammaktien gemessene Wertsteigerungsrechte (Performance Shares) mit einem beizulegenden Zeitwert von 3.377.792,28 € zum Zeitpunkt ihrer Gewährung.
Die Gesamtbezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen belaufen sich auf 2.568.054,85 €. Für Pensionsverpflichtungen (einschließlich Deputate) gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihrer Hinterbliebenen sind 1.010.432,00 € zurückgestellt. Die beiden vorgenannten Werte sind durch die mit Wirkung zum 30. März 2009 erfolgte Übertragung von Altersversorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG beeinflusst.
Einem Mitglied des Aufsichtsrates wurde im Geschäftsjahr ein neues unverzinsliches Darlehen in Höhe von 1.200,00 € gewährt. Insgesamt ergab sich nach Tilgungen von 2.400,00 € ein Stand von 10.700,00 € am Bilanzstichtag.
Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats belaufen sich auf 449.068,00 €.
Angaben gemäß Artikel 28 Abs. 2 EGHGB
Mit der im Vorjahr erfolgten Erteilung und Passivierung der Direktzusage an aktive Mitarbeiter, die bisher einen Versorgungsanspruch gegen die Unterstützungseinrichtung hatten, und der Übertragung der Rentenverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG existiert keine weitere mittelbare Beihilfeverpflichtung für RWE Power AG.
Köln und Essen, 19.01.2010
RWE Power Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Dr. Lambertz
Dr. Jäger
Voß
Winkel
ORGANE
Aufsichtsrat
| Dr. Rolf Martin Schmitz - seit 17. Juni 2009 - Essen Vorsitzender Mitglied des Vorstands der RWE AG |
|
| Dr. Ulrich Jobs - bis 16. Juni 2009 - Essen Vorsitzender Mitglied des Vorstands der RWE AG |
|
| Werner Bischoff Monheim Stellv. Vorsitzender Gewerkschaftssekretär |
|
| Heike Arndt Kaarst Bezirksleiterin der IG Bergbau, Chemie, Energie, Alsdorf |
|
| Rudolf Bertram Eschweiler Bürgermeister der Stadt Eschweiler |
|
| Walther Boecker Hürth Bürgermeister der Stadt Hürth |
|
| Wolfgang Clement Bonn Bundesminister a.D. |
|
| Dieter Faust - seit 18. Juli 2009 – Eschweiler Stellv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG |
|
| Manfred Holz Grevenbroich Stellv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG |
|
| Matthias Graf von Krockow Köln Persönlich haftender Gesellschafter der Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA |
|
| Hans Peter Lafos Bergheim Gewerkschaftssekretär des ver.di Landesbezirks NRW |
|
| Wolfgang Lorsee - bis 30. Juni 2009 – Eschweiler Stellv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG |
|
| Carl Meulenbergh Herzogenrath Landrat a.D. |
|
| Edgar Moron Erftstadt MdL, 1. Vizepräsident des Landtags NRW |
|
| Dr. Matthias Müller Braunschweig DGB Bundesvorstand, Leiter Bereich Finanzen |
|
| Dieter Patt Neuss Landrat a.D. |
|
| Dr. Rolf Pohlig Essen Mitglied des Vorstands der RWE AG |
|
| Norbert Pohlmann Bergheim Betriebsratsvorsitzender Technikzentrum Tagebaue/ Hauptwerkstatt der RWE Power AG |
|
| Günter Reppien Lingen Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG |
|
| Fritz Schramma Köln Oberbürgermeister a.D. |
|
| Helmut Stahl Bonn MdL, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag NRW |
|
| Dr. Eric Strutz Frankfurt a.M. Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG |
|
| Dr. Michael Werhahn Neuss Mitglied des Vorstands der Wilh. Werhahn KG |
Vorstand
| Dr. Johannes F. Lambertz Ressort Vorstandsvorsitz/ Braunkohlenkraftwerke/Tagebaue |
|
| Matthias Hartung - bis 31.12.2009 - Ressort Braunkohlengewinnung, -stromerzeugung und -veredlung |
|
| Prof. Dr. Gerd Jäger Ressort Kernkraftwerke, Steinkohlen-/ Gaskraftwerke und Wasserkraftwerke |
|
| Antonius Voß Ressort Finanzen |
|
| Erwin Winkel Ressort Personal und Veredlung |
Anhang
Entwicklung des Anlagevermögens
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01.2009 Mio. € |
Zugänge Mio. € |
Umbuchungen/ Umgliederungen Mio. € |
Abgänge Mio. € |
Stand 31.12.2009 Mio. € |
|
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Bergwerksgerechtsame | 29 | - | - | - | 29 |
| Sonstige Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 54 | .1 | .1 | - | 54 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 83 | .1 | .1 | - | 83 |
| Sachanlagen | |||||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 2.702 | 87 | 98 | 30 | 2.857 |
| Tagebauaufschlüsse | 990 | 88 | - | - | 1.078 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 16.016 | 298 | 394 | 110 | 16.598 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 424 | 36 | 4 | 10 | 454 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 1.774 | 734 | -496 | ,1 | 2.012 |
| Summe Sachanlagen | 21.906 | 1.243 | - | 150 | 22.999 |
| Finanzanlagen | |||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 1.064 | 5 | - | 3 | 1.066 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 6.832 | 2.376 | - | 42 | 9.166 |
| Beteiligungen | 135 | 1 | - | 2 | 134 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 141 | 1 | - | 13 | 129 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 92 | 4 | - | 3 | 93 |
| Sonstige Ausleihungen | 67 | 6 | - | 9 | 64 |
| Summe Finanzanlagen | 8.331 | 2.393 | - | 72 | 10.652 |
| Summe Anlagevermögen | 30.320 | 3.636 | - | 222 | 33.734 |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01.2009 Mio. € |
Abschreibungen des Berichtsjahres Mio. € |
Umbuchungen Mio. € |
Abgänge Mio. € |
Zuschreibungen Mio. € |
Stand 31.12.2009 Mio. € |
|
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||||
| Bergwerksgerechtsame | 23 | - | - | - | - | 23 |
| Sonstige Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 48 | 1 | .1 | - | - | 49 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 71 | 1 | .1 | - | - | 72 |
| Sachanlagen | ||||||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.731 | 104 | ,1 | 18 | -7 | 1.810 |
| Tagebauaufschlüsse | 717 | 35 | - | - | - | 752 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 14.740 | 282 | ,1 | 108 | - | 14.914 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 345 | 26 | ,1 | 10 | - | 361 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | - | - | - | - | - | - |
| Summe Sachanlagen | 17.533 | 447 | - | 136 | -7 | 17.837 |
| Finanzanlagen | ||||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 124 | - | - | 1 | - | 123 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 64 | - | - | ,1 | - | 64 |
| Beteiligungen | 16 | ,1 | - | ,1 | - | 16 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | - | - | - | - | - | - |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | - | - | - | - | - | - |
| Sonstige Ausleihungen | - | ,1 | - | - | - | - |
| Summe Finanzanlagen | 204 | - | - | 1 | - | 203 |
| Summe Anlagevermögen | 17.808 | 448 | - | 137 | -7 | 18.112 |
| Buchwerte | ||
|---|---|---|
| Stand 31.12.2009 Mio. € |
Stand 31.12.2008 Mio. € |
|
| --- | --- | --- |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Bergwerksgerechtsame | 6 | 6 |
| Sonstige Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 5 | 6 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 11 | 12 |
| Sachanlagen | ||
| Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.047 | 971 |
| Tagebauaufschlüsse | 326 | 273 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 1.684 | 1.276 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 93 | 79 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 2.012 | 1.774 |
| Summe Sachanlagen | 5.162 | 4.373 |
| Finanzanlagen | ||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 943 | 940 |
| Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 9.102 | 6.768 |
| Beteiligungen | 118 | 119 |
| Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 129 | 141 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 93 | 92 |
| Sonstige Ausleihungen | 64 | 67 |
| Summe Finanzanlagen | 10.449 | 8.127 |
| Summe Anlagevermögen | 15.622 | 12.512 |
1 Betrag in geringer Höhe
Wiedergabe des Bestätigungsvermerks
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 29.01.2010 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:
"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung der RWE Power Aktiengesellschaft, Köln und Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Nach § 10 Abs. 4 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Entflechtung in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung, die Inanspruchnahme der Befreiung nach § 264 Abs. 3 HGB (Verzicht auf Lagebericht) sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 10 Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung sowie über die interne Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten nach § 10 Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss sowie in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses der Gesellschaft sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Zum Zeitpunkt der Beendigung unserer Prüfung konnte nicht abschließend beurteilt werden, ob die Befreiung des § 264 Abs. 3 HGB (Verzicht auf Lagebericht) zu Recht in Anspruch genommen worden ist, weil die Voraussetzungen der Nr. 3 (Einbeziehung in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens) und Nr. 4 (Angabe der Befreiung im Anhang des vom Mutterunternehmen aufgestellten und offengelegten Konzernabschlusses sowie Mitteilung der Befreiung im elektronischen Bundesanzeiger) ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt werden können.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Entflechtung in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG hat zu keinen Einwendungen geführt."
Essen, 29.01.2010
**PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**
Manfred Wiegand, Wirtschaftsprüfer
ppa. Ralph Welter, Wirtschaftsprüfer
BERICHT DES AUFSICHTSRATS
Der Aufsichtsrat der RWE Power AG hat im Geschäftsjahr 2009 seine ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Er hat die Geschäftsführung des Vorstands laufend überwacht und beratend begleitet. Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat regelmäßig mündlich und schriftlich über den Gang der Geschäfte, die wirtschaftliche Lage einschließlich der Risikolage und die Entwicklung der Gesellschaft berichtet. Darüber hinaus hat der Vorstand bedeutsame Einzelvorgänge sowie Fragen der Unternehmensstrategie und der Geschäftspolitik auch außerhalb der Sitzungen mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats beraten.
Im Geschäftsjahr 2009 fanden drei ordentliche Aufsichtsratssitzungen statt. In Berichten des Vorstands wurden dem Aufsichtsrat die wesentlichen geschäftlichen Vorgänge im Unternehmen sowie bei den Beteiligungen vorgestellt und nach ausführlicher Beratung die erforderlichen Beschlüsse gefasst.
Ein wesentlicher Aspekt der Beratungen war erneut die Wettbewerbssituation des Unternehmens unter den gegebenen wirtschafts- und energiepolitischen Rahmenbedingungen. Erörtert wurden insbesondere die Frage einer CO2-armen Kohlenutzung mittels IGCC/CCS, nachdem es in der letzten Legislaturperiode nicht zur Verabschiedung eines nationalen CCS-Gesetzes gekommen war, sowie die Auswirkungen der vorgesehenen Vollversteigerung der CO2-Zertifikate auf das Kraftwerkserneuerungsprogramm.
Andere eingehend erörterte Themen waren das laufende Geschäft der RWE Power AG und ihrer Beteiligungen sowie die Planung und Weiterentwicklung des nationalen Kraftwerksparks mit den Neubauprojekten Westfalen, Emsland, BoA 2&3 sowie der internationalen Kraftwerksprojekte u.a. in Eemshaven, Cernavoda und in der Türkei unter Berücksichtigung der vorgesehenen Ausgliederung des Neubaugeschäftes auf RWE Technology.
Der Personalausschuss wurde im Berichtszeitraum zu zwei Sitzungen einberufen und hat die ihm übertragenen Entscheidungen über personelle Angelegenheiten des Vorstands getroffen. Weitere Beschlüsse wurden im Umlaufverfahren gefasst.
Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der RWE Power AG für das Geschäftsjahr 2009 ist unter Einbeziehung der Buchführung durch die am 5. März 2009 von der Hauptversammlung zum Abschlussprüfer gewählte und vom Aufsichtsrat beauftragte PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, Zweigniederlassung Essen, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Jahresabschluss und Prüfungsbericht des Abschlussprüfers sind den Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig vor der Bilanzsitzung zum 17. Februar 2010 zugeleitet worden.
Mit Zustimmung der Hauptversammlung hat die Gesellschaft auf die Erstellung eines Lageberichts für das Geschäftsjahr 2009 verzichtet.
Der Abschlussprüfer hat in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 17. Februar 2010 über die wesentlichen Prüfungsergebnisse berichtet und stand zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Der Aufsichtsrat hat das Prüfungsergebnis zustimmend zur Kenntnis genommen.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss umfassend geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung sind Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.
Zum 31. Dezember 2009 schied Herr Matthias Hartung als Mitglied des Vorstands der Gesellschaft aus.
Als Nachfolger des zum 30. Juni 2009 ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieds Herrn Wolfgang Lorsee wurde auf Seiten der Arbeitnehmervertreter mit Wirkung zum 18. Juli 2009 Herr Dieter Faust zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt.
Herr Dr. Ulrich Jobs hat sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats mit Ablauf des 16. Juni 2009 niedergelegt. Als Nachfolger wurde Herr Dr. Rolf Martin Schmitz mit Wirkung ab 17. Juni 2009 zum Mitglied des Aufsichtsrats und zu seinem Vorsitzenden gewählt.
Der Aufsichtsrat dankt allen Ausgeschiedenen für ihre wertvolle Mitarbeit.
Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Betriebsvertretungen für die im Geschäftsjahr 2009 geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus.
17. Februar 2010
Der Aufsichtsrat
Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorsitzender
Jahresabschluss zum 31.12.2009
Aufstellung des Anteilsbesitzes (§ 285 HGB)
RWE Power Aktiengesellschaft (RWE Power), Köln und Essen
| Name und Sitz | Anteil am Kapital in % | Währung | Geschäftsjahr | Eigenkapital Jahresergebnis | |
|---|---|---|---|---|---|
| Währung in Tausend | |||||
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Direkte Beteiligungen | |||||
| Abwasser-Gesellschaft Knapsack, GmbH, Hürth (Rheinl.) | 32,6 | EUR | 2008 | 450 | 220 |
| Berliner Erdgasspeicher Besitz- und Verwaltungsgesellschaft bürgerlichen Rechts, Berlin | 49,9 | EUR | 2008 | 37.030 | 37.152 |
| BPR Energie Geschäftsbesorgung GmbH, Hannover | 100 | EUR | 2009 | 17.220 | 27 |
| CARBON CDM Korea Ltd., Seoul/Seoul (Südkorea [Republik Korea]) | 49 | KRW | 2008 | 9.730.344 | 9.638.543 |
| CARBON Climate Protection GmbH, Langenlois/Niederösterreich (Österreich) | 50 | EUR | 2008 | ./. 1.479 | ./. 784 |
| CARBON Egypt Ltd., Kairo/Kairo (Ägypten) | 49 | EGP | 2008 | 37.921 | 37.271 |
| Carl Scholl GmbH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 1.143 | ./. 33 |
| Company for Services Hydro Power Macedonia d.o.o. Skopje, Skopje (Mazedonien) | 67 | MKD | 20081) | 307 | 0 |
| Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen AG & Co. oHG, Gorleben | 31 | EUR | 2008 | 1.692 | 1.181 |
| EČS - Elektrárna Čechy-Střed, a.s., Prag/Prag (Tschechische Republik) | 51 | CZK | 20082) | 2.001 | 1 |
| Gemeinschaftskraftwerk Bergkamen A OHG der Evonik Steag GmbH und der RWE Power AG, Bergkamen | 51 | EUR | 2009 | 16.712 | 1.471 |
| Gemeinschaftskraftwerk Steinkohle Hamm GmbH & Co. KG, Essen (Ruhr) | rd. 77,12 | EUR | 2009 | 50.000 | ./. 55.481 |
| Gemeinschaftswerk Hattingen GmbH, Essen (Ruhr) | 523) | EUR | 2008 | 4.499 | -4) |
| GfS Gesellschaft für Simulatorschulung mbH, Essen (Ruhr) | rd. 30,73 | EUR | 2008 | 54 | 3 |
| GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, Essen (Ruhr) 5) | 28 | EUR | 2008 | 11.385 | 23.570 |
| Grosskraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft, Mannheim | 40 | EUR | 2008 | 114.141 | 6.647 |
| HM&A GmbH & Co. KG, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2008 | ./. 59.664 | 21 |
| HM&A UK Limited, London/England (Großbritannien) | 100 | GBP | 2008 | ./. 2.009 | ./. 5 |
| HM&A Verwaltungs GmbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2008 | 74 | 7 |
| HOCHTEMPERATUR-KERNKRAFTWERK GmbH (HKG). Gemeinsames Europäisches Unternehmen, Hamm (Westf.) | 31 | EUR | 2008 | 0 | 0 |
| Kernkraftwerke Lippe-Ems GmbH, Lingen (Ems) | 87,56) | EUR | 2009 | 165.545 | -7) |
| Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH, Gundremmingen | 75 | EUR | 2009 | 84.184 | 8.343 |
| Kernkraftwerk Lingen GmbH, Lingen (Ems) | 100 | EUR | 2009 | 10.226 | -7) |
| KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH, Berlin | 24,6 | EUR | 2008 | 224 | 8 |
| Kraftwerk Buer Betriebsgesellschaft mbH, Gelsenkirchen | 50 | EUR | 2008 | 54 | 3 |
| Kraftwerk Buer GbR, Gelsenkirchen | 50 | EUR | 2008 | 5.113 | 0 |
| Kraftwerksbeteiligungs-OHG der RWE Power AG und der E.ON Kernkraft GmbH, Lingen (Ems) | 87,5 | EUR | 2009 | 144.407 | 13.640 |
| Kraftwerk Voerde OHG der Evonik Steag GmbH und RWE Power AG, Voerde (Niederrhein) | 25 | EUR | 2008 | 5.740 | 477 |
| KSG Kraftwerks-Simulator-Gesellschaft mbH, Essen (Ruhr) | rd. 30,73 | EUR | 2008 | 538 | 26 |
| Mátrai Erömü Zártkörüen Müködö Részvénytársaság, Visonta/Heves (Ungarn) | rd. 50,92 | HUF | 2009 | 76.031.799 | 21.601.173 |
| Mingas-Power GmbH, Essen (Ruhr) | 40 | EUR | 2008 | 4.487 | 3.997 |
| RD Hanau GmbH, Hanau | 100 | EUR | 20088) | 376 | 114 |
| RE GmbH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 14.991 | 2.529 |
| Restabwicklung SNR 300 GmbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2009 | 4.624 | ./. 137 |
| RHEINBRAUN HAUSTECHNIK GmbH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 2.045 | -7) |
| Rheinische Baustoffwerke GmbH, Bergheim (Erft) | 100 | EUR | 2009 | 8.016 | -7) |
| RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 42.826 | 12.437 |
| RWE Energie/EVS Ungarn 2. Beteiligungsgesellschaft mbH i.L., Essen (Ruhr) | 70 | EUR | 2004/059) | 34 | ./. 4 |
| RWE Power Benelux B.V., Hoofddorp/Nord-Holland (Niederlande) | 100 | EUR | 200810) | ./. 358 | ./. 376 |
| RWE Power Climate Protection GmbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2009 | 23 | -7) |
| RWE Power Erste Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2009 | 630.300 | -7) |
| RWE Power Kosovo L.L.C., Priština (Kosovo) | 100 | EUR | 2008 | 4 | 0 |
| RWE Power România S.A., Bucurereşti/Bucurereşti (România) | 10011) | RON | 200812) | 90 | - |
| Schluchseewerk Aktiengesellschaft, Laufenburg (Baden) | 50 | EUR | 2008 | 59.339 | 2.809 |
| ŠKO-ENERGO FIN, s.r.o., Mladá Boleslav / Středočešký (Tschechische Republik) | 42,5 | CZK | 2008 | 853.067 | 241,680 |
| ŠKO-ENERGO, s.r.o., Mladá Boleslav / Středočešký (Tschechische Republik) | 21 | CZK | 2008 | 56.638 | 2.211 |
| Société Electrique de l'Our S.A., Luxemburg/Luxemburg (Luxemburg) 5) | rd. 40,31 | EUR | 2008 | 36.583 | 3.361 |
| Speicherbecken Geeste OHG der RWE Power AG und der E.ON Kernkraft GmbH, Geeste | 93,75 | EUR | 2009 | 26 | 3 |
| SRS EcoTherm GmbH, Salzbergen | 90 | EUR | 2009 | 6.195 | 572 |
| STEAG - Kraftwerksbetriebsgesellschaft mbH, Essen (Ruhr) | rd. 21,43 | EUR | 2008 | 343 | 10 |
| Steinkohlendoppelblock Verwaltungs GmbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 200813) | 62 | 37 |
| TE Plomin d.o.o., Plomin/Istarska (Kroatien) | 50 | HRK | 2008 | 285.959 | 19.442 |
| Unterstützungseinrichtung „RWE Rheinbraun“ GmbH i.L., Köln | 100 | EUR | 200914) | 80 | 2 |
| Versuchsatomkraftwerk Kahl GmbH, Karlstein am Main | 80 | EUR | 2008 | 542 | 31 |
| VEW-VKR Fernwärmeleitung Shamrock-Bochum GbR, Gelsenkirchen | 44,9 | EUR | 2008 | 0 | 0 |
| Wohnungsbaugesellschaft für das Rheinische Braunkohlenrevier GmbH, Köln | 50 | EUR | 2008 | 44.191 | 1.405 |
| Zandvliet Power N.V., Antwerpen/Antwerpen/Flandern (Belgien) | 50 | EUR | 2008 | 26.772 | 3.412 |
| Indirekte Beteiligungen | |||||
| Agenzia Carboni S.R.L., Genua/Ligurien (Italien) | 100 | EUR | 2008 | 510 | 43 |
| Agrinergy PTE Ltd., Singapur (Singapur) 5) | 50 | EUR | 2008/0915) | 1.860 | ./. 131 |
| Executive Aviation Centre Ltd., London/England (Großbritannien) | 100 | GBP | 2008 | ./. 5.211 | ./. 1 |
| Kieswerk Kaarst GmbH & Co. KG, Bergheim (Erft) | 51 | EUR | 2008 | 347 | ./. 953 |
| Kieswerk Kaarst Verwaltungs GmbH, Bergheim (Erft) | 51 | EUR | 2008 | 26 | 0 |
| KMG Kernbrennstoff-Management Gesellschaft mbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2009 | 696.225 | -7) |
| KÜCKHOVENER Deponiebetrieb GmbH & Co. KG, Bergheim (Erft) | 50 | EUR | 2008 | 389 | 134 |
| KÜCKHOVENER Deponiebetrieb Verwaltungs-GmbH, Bergheim (Erft) | 50 | EUR | 2008 | 30 | 5 |
| Mátrai Erőmű Központi Karbantartó KFT, Visonta/Heves (Ungarn) | 100 | HUF | 2008 | 553.097 | 126.788 |
| Mátrai Villamos Müvek Termelö Zártkörűen Működő Részvénytársaság, Visonta/ Heves (Ungarn) | 25,1 | HUF | 200816) | 5.000 | 0 |
| Mekanische Kolenveredeling (MEKOL) N.V., Gent/Ost-Flandern/Flandern (Belgien) | 100 | EUR | 2008 | 336 | 98 |
| MIROS Mineralische Rohstoffe, GmbH i.L., Bergheim (Erft) | 100 | EUR | 2008/09 | 0 | 0 |
| Ningxia Antai New Energy Resources Joint Stock Co., Ltd., Yinchuan/Ningxia (China) | 25 | CNY | 2008 | 120.208 | ./. 14.344 |
| Rheinbraun Benelux N.V., Lokeren/Sint-Niklaas/Ost-Flandern/Flandern (Belgien) | 100 | EUR | 2009 | 8.589 | 8 |
| Rheinbraun Brennstoff GmbH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 63.294 | -7) |
| RKH Rheinkies Hitdorf GmbH & Co. KG, Bergheim (Erft) | rd. 33,33 | EUR | 2008 | 527 | 255 |
| RKH Rheinkies Hitdorf Verwaltungs GmbH, Bergheim (Erft) | rd. 33,33 | EUR | 2008 | 40 | 4 |
| ROTARY-MATRA Kútfúró és Karbantartó KFT, Visonta/Heves (Ungarn) | 100 | HUF | 2008 | 223.978 | 14.004 |
| RSB LOGISTIC GMBH, Köln | 100 | EUR | 2009 | 19.293 | -7) |
| RWE Power Climate Protection China GmbH, Essen (Ruhr) | 100 | EUR | 2009 | 25 | -7) |
| Shanxi Baolai Power Development Co., Ltd., Taiyuan/Shanxi (China) | 49 | CNY | 200917) | 18.00018) | -18) |
| TCP Petcoke Corporation, Dover/Delaware (USA) 5) | 50 | USD | 2008 | 12.736 | 24.495 |
| URANIT GmbH, Jülich | 50 | EUR | 2008 | 101.624 | 39.591 |
Fußnoten
1) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 05.09.2008/16.09.2008 - 31.12.2008
2) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 23.07.2008 - 31.12.2008
3) Beteiligungsanteil = 52 %, Stimmrechtsanteil < 50 % - daher kein Verbundenes Unternehmen
4) Ergebnisabführungsvertrag über eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts
5) Auf der Basis eines konsolidierten Jahresabschlusses
6) Direkte und indirekte Beteiligung zu insgesamt (durchgerechnet) 87,5 %
7) Ergebnisabführungsvertrag
8) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 01.07.2008 - 31.12.2008
9) Letztes Rumpf-Geschäftsjahr 2004/05: 01.07.2004 - 30.04.2005 (Liquidationsschluss-Bilanz 2004/05 per 30.04.2005)
10) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 06.03.2008 - 31.12.2008
11) Direkte und indirekte Beteiligung zu insgesamt 100 %
12) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 18.12.2008 - 31.12.2008
13) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 08.01.2008/23.01.2008 - 31.12.2008
14) Rumpf-Geschäftsjahr 2009: 01.01.2009 - 30.06.2009
15) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008/09: 01.07.2008 - 30.04.2009
16) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2008: 11.12.2008 - 31.12.2008
17) 1. Rumpf-Geschäftsjahr 2009: 03.11.2009 - 31.12.2009
18) Neugründung/Erwerb - Jahresabschluss liegt noch nicht vor; angegebenes Eigenkapital betrifft das Gezeichnete Kapital / Stammkapital / Grundkapital