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Rubean AG Audit Report / Information 2011

Aug 13, 2012

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Audit Report / Information

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Rubean AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

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#### Aktiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 819.097,70 294.256,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 140.862,00 97.810,00
II. Sachanlagen 128.109,50 146.446,50
III. Finanzanlagen 550.126,20 50.000,00
B. Umlaufvermögen 2.346.191,32 3.087.740,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 406.108,74 749.068,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200.000,00 200.000,00
II. Wertpapiere 1.583.176,64 1.571.598,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 356.905,94 767.074,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.137,27 27.116,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.177.426,29 3.409.113,89

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#### Passiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 2.283.838,88 2.632.984,73
I. gezeichnetes Kapital 71.220,00 71.220,00
II. Kapitalrücklage 4.662.756,69 4.662.756,69
III. Verlustvortrag 2.100.991,95 2.147.151,62
IV. Jahresfehlbetrag 349.145,86 -46.159,66
B. Rückstellungen 443.248,00 404.586,00
C. Verbindlichkeiten 381.855,68 303.059,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 174.161,44 251.926,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 68.483,73 68.483,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.177.426,29 3.409.113,89

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Rubean AG, München, wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend  wurden die Vorschriften des Aktiengesetzes berücksichtigt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Bestimmungen der

§§ 265 ff. HGB gegliedert.

Form der Darstellung

Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses ist unverändert gegenüber dem Vorjahr und entspricht den Vorschriften der §§ 266, 275 HGB.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt in Kontoform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ist die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen des HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften vorgenommen.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und

- soweit abnutzbar - um die planmäßige Abschreibung vermindert. Die planmäßige Abschreibung wurde entsprechend der zugrundegelegten Nutzungsdauer vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände wurden pro rata temporis abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410,00 € wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG). Geringwertige Wirtschaftsgüter von 150,01 € bis 1.000,00 € wurden im Jahr der Anschaffung in einem Sammelposten zusammengefasst und aktiviert (§ 6 Abs. 2 a EStG).

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

2. Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert, abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko, bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden nach dem Niederstwertprinzip gem. § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

Der Kassen- und Bankbestand wurde zum Nominalwert angesetzt.

3. aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Gem. § 250 Abs. 1 HGB werden vor dem Stichtag 31.12.2011 entstandene Ausgaben in Höhe von 12 T€ für nach dem Stichtag entstandene Aufwendung ausgewiesen.

4. Eigenkapital

Das Grundkapital der Rubean AG beträgt unverändert zum Vorjahr 71.220,00 € und ist eingeteilt in 71.220 nennwertlose Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme.

Der Jahresfehlbetrag für das Jahr 2011 beträgt 349.145,86 €.

5. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Pensionsrückstellung berücksichtigt in Summe die betriebliche Altersvorsorge mittels Direktzusage gegenüber zwei Mitarbeitern. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Der handelsrechtlichen Bewertung wurde ein Rechnungszinssatz von 5,15% zugrunde gelegt. Es wurde keine Erhöhung für den Rententrend, den Anwartschaftstrend und die Fluktuation berücksichtigt. Der Bewertung liegen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck zugrunde. Vom Wahlrecht des Artikel 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips bewertet und wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 120.371,80 € wurden besichert durch die Verpfändung des Wertpapierdepots Nr. 187 349 bei der DZ Bank International S.A.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren im Wesentlichen aus einbehaltener Lohnsteuer und Ansprüchen von ehemaligen Arbeitnehmern.

7. passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Gem. § 250 Abs. 2 HGB werden vor dem Stichtag 31.12.2011 entstandene Einnahmen in Höhe von 68 T€ für nach dem Stichtag erzielte Erträge ausgewiesen.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zur Bilanz ersichtlich.

Es bestehen kurzfristige Forderungen gegenüber Organen in Höhe von 59.418,53 €.

Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach

§ 251 oder aufgrund anderer Vorschriften des HGB anzugeben sind und deren Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von besonderer Bedeutung sind, liegen nicht vor.

Per 31.12.2011 beschäftigte die Gesellschaft 10 Personen.

Organe der Gesellschaft nach § 285 Nr. 10 HGB

Vorstand:

Herr Richard Rupprecht, Ammerland/Münsing, Informatiker.

Aufsichtsrat:

Der Aufsichtsrat wurde im Berichtsjahr (gemäß Beschluss vom 8. November 2011) wie folgt neu besetzt:

Herr Otmar Schuhbauer, Dipl.-Mathematiker und Aufsichtsratsvorsitzender

Herr Walter Lenz, kaufmännischer Angestellter (Ersatzmitglied Herr Bernd Martin Krohn)

Herr Bernd Wittkamp, Kaufmann (Ersatzmitglied Herr Marc Ruf, hat zum 01.02.2012 übernommen)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.05.2012 festgestellt.