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RATIONAL AG Interim / Quarterly Report 2025

Aug 5, 2025

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Interim / Quarterly Report

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Publication

RATIONAL Aktiengesellschaft

Landsberg am Lech

Halbjahresfinanzbericht nach WpHG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2025 bis zum 30.06.2025

Konzernlagebericht

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Weltwirtschaftswachstum für 2025 bei 2,7 % erwartet

Für das Jahr 2025 rechnen die Konjunkturexperten von M.M. Warburg mit einem globalen Wirtschaftswachstum von 2,7 % und reduzierten damit die Prognose leicht (zuvor 2,8 %). Als Gründe werden insbesondere zunehmende Handelsspannungen sowie politische Unsicherheiten und deren negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung angeführt. Für die Vereinigten Staaten rechnet der IWF mit einem Wachstum der Wirtschaftsleistung von 1,6 %. Für die Eurozone rechnen die Ökonomen mit einem Wachstum von 0,7 %, für die Schwellenländer mit einer Steigerung von 3,8 %. (Quelle: M.M. Warburg & Co Bank, Kapitalmarktperspektiven, Juli 2025)

Außerhausverpflegung fester Bestandteil des Konsumentenverhaltens

Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft McKinsey unter US-Konsumenten ergab, dass die Außerhausverpflegung trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Lebenshaltungskosten weiterhin einen hohen Stellenwert für die Verbraucher genießt. Ein hoher Anteil der Befragten gibt an, Ausgaben für Außerhausverpflegung beizubehalten oder sogar zu erhöhen, selbst wenn in anderen Bereichen gespart werden muss. Dies unterstreicht die Bedeutung der Gastronomie als festen Bestandteil des täglichen Lebens. Die Umfrage hebt auch hervor, dass digitale Bestell- und Lieferdienste eine große Rolle spielen.

Restaurants, die in moderne Technologie investieren und flexible, kundenorientierte Angebote schaffen, sind gut positioniert, um von diesem anhaltenden Trend zu profitieren. Insgesamt zeigt die McKinsey-Umfrage, dass die Außerhausverpflegung in unserem wichtigsten Zukunftsmarkt trotz wirtschaftlicher Herausforderungen eine zentrale Rolle im Konsumverhalten spielt und weiterhin Wachstumschancen bietet. (Quelle: McKinsey - US consumer spending trends 2025)

Ertragslage

Zweites Quartal 2025 mit zweithöchstem Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte

Mit Umsatzerlösen in Höhe von 310,9 Mio. Euro übertrafen wir das Vorjahresquartal um 5 % (Vj. 294,8 Mio. Euro) und erzielten den zweitbesten Wert der Unternehmensgeschichte auf Quartalsbasis. Währungsneutral beträgt das Umsatzwachstum im zweiten Quartal 8 %.

Nach sechs Monaten 2025 lag der Umsatz bei 606,2 Mio. Euro und damit 4 % über dem Vorjahreswert (Vj. 581,2 Mio. Euro). Währungsneutral lagen die Umsatzerlöse rund 5 % über dem ersten Halbjahr 2024.

Segmente Europa und Nordamerika stark - Asien Nord weiterhin unter Druck

Das größte Segment EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) war mit einem Plus von 10 % auf 255,3 Mio. Euro signifikant über dem Vorjahreswert von 233,1 Mio. Euro. Mit wenigen Ausnahmen wiesen alle Märkte dieses Segments positive Geschäftsentwicklungen aus. Die beiden größten europäischen Märkte Frankreich und das Vereinigte Königreich erreichten Wachstumsraten von 6 % bzw. 16 %. Auch das Segment Nordamerika entwickelte sich im Vergleich zu einem hohen Vorjahreswert mit einem Wachstum von 14 % auf 159,1 Mio. Euro (Vj. 139,8 Mio. Euro) im ersten Halbjahr 2025 positiv. Insbesondere die Geschäftsentwicklung des größten Einzelmarktes USA war der Treiber für diese Steigerung.

Mit einem Umsatzminus von 23 % war das Segment Asien Nord erneut schwach, allerdings gegen eine starke Vorjahresperiode, in der wir dort um 28 % wuchsen. Die Umsatzerlöse erreichten 48,6 Mio. Euro (Vj. 62,9 Mio. Euro). Während sich das Geschäft mit kleineren und mittleren Kunden in den großen Märkten Japan und China stabilisierte, spüren wir nach wie vor die nachlaufenden Effekte eines Großauftrags eines chinesischen Großkunden, der zu großen Teilen im ersten Halbjahr 2024 ausgeliefert wurde.

Das Segment DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 83,1 Mio. Euro und lag um 1 % unter dem Vorjahreswert (Vj. 84,2 Mio. Euro). Die Übrigen Segmente (Lateinamerika, Asien Süd) setzten im ersten Halbjahr 60,4 Mio. Euro um und lagen damit um 7 % über Vorjahr (Vj. 56,7 Mio. Euro).

iVario nach sechs Monaten um 9 % über Vorjahr - iCombi wächst um 4 %

Die Umsatzerlöse in der Produktgruppe iVario stiegen im zweiten Quartal 2025 um 8 % auf 35,8 Mio. Euro (Vj. 33,3 Mio. Euro). Nach sechs Monaten lagen die Umsätze mit dem iVario somit bei 69,6 Mio. Euro und damit um 9 % über Vorjahr (Vj. 64,0 Mio. Euro).

In der Produktgruppe iCombi lag der Umsatz im zweiten Quartal bei 275,1 Mio. Euro (Vj. 261,5 Mio. Euro) und damit 5 % über Vorjahr. In den ersten sechs Monaten resultierte daraus ein Wachstum von 4 % auf 536,6 Mio. Euro (Vj. 517,2 Mio. Euro).

59,0 % Rohertragsmarge im ersten Halbjahr 2025 - EBIT-Marge erreicht 25,3 %

Die Umsatzkosten stiegen im ersten Halbjahr 2025 um 4 % auf 248,5 Mio. Euro (Vj. 238,9 Mio. Euro). Aufgrund der zum Umsatzwachstum etwas unterproportional angestiegenen Umsatzkosten blieb die Rohertragsmarge leicht über Vorjahresniveau bei 59,0 % (Vj. 58,9 %) und war damit etwas besser als erwartet. Während Preissenkungen bei Reinigungsprodukten negativ auf die Rohertragsmarge wirkten, wurde diese durch Produktivitätssteigerungen in der Fertigung sowie etwas niedrigere Edelstahlkosten unterstützt.

Das EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern) lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 153,4 Mio. Euro und damit um rund 3 % über dem ersten Halbjahr 2024 (Vj. 149,0 Mio. Euro). Bei einer stabilen Rohertragsmarge wirkten die überproportional zum Umsatz gesteigerten operativen Kosten margenbelastend. In Summe schlossen wir das erste Halbjahr 2025 mit einer EBIT-Marge von 25,3 % (Vj. 25,6 %) ab. Währungsneutral beträgt die EBIT-Marge 25,8 %.

Die operativen Kosten lagen im ersten Halbjahr bei 205,6 Mio. Euro (Vj. 189,9 Mio. Euro). Dies entspricht einer Kostensteigerung von rund 8 % im Vorjahresvergleich. Für diesen Anstieg waren insbesondere höhere Personal-, Marketing und Entwicklungskosten verantwortlich.

Im Bereich Vertrieb und Service stiegen die operativen Kosten um 6 % von 132,3 Mio. Euro auf 140,2 Mio. Euro. Insbesondere die Personalkosten sind in diesem Bereich durch Stärkung der Vertriebsorganisation überproportional gestiegen. Die Kosten im Bereich Forschung und Entwicklung lagen im ersten Halbjahr 2025 bei 37,6 Mio. Euro und damit 22 % über dem Vorjahr (Vj. 30,7 Mio. Euro). Im ersten Halbjahr 2025 wurden keine Entwicklungskosten aktiviert (Vj. 1,0 Mio. Euro). Neben diesem Sachverhalt waren gezielte Neueinstellungen und Ausgaben in die Weiterentwicklung unserer Kochsysteme für diesen Anstieg verantwortlich. Die Verwaltungskosten stiegen leicht unterproportional zu den Umsatzerlösen um 3 % von 27,0 Mio. Euro auf 27,8 Mio. Euro. Grund für den Anstieg waren insbesondere höhere IT-Kosten. Das Währungsergebnis war im ersten Halbjahr 2025 neutral (Vj. -4,2 Mio. Euro).

Finanz- und Vermögenslage

79 Mio. Euro Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

In den ersten sechs Monaten erzielten wir einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 79,4 Mio. Euro (Vj. 122,8 Mio. Euro). Für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr gibt es mehrere Gründe. Den größten Einfluss hatten höhere Einkommensteuernach- und vorauszahlungen, der Abbau finanzieller Verbindlichkeiten sowie von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im ersten Halbjahr 2025. Darüber hinaus wurden Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen etwas stärker aufgebaut als im Vorjahresvergleichszeitraum.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit enthält die Investitionen in das Sachanlage- und immaterielle Vermögen. Diese betrugen im ersten Halbjahr 9,1 Mio. Euro (Vj. 16,9 Mio. Euro). Wesentlich hierfür sind Investitionen in unsere Standorte in Landsberg und Wittenheim sowie der Aufbau des Fertigungsstandorts in China.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von -177,1 Mio. Euro (Vj. -159,6 Mio. Euro) reflektiert im Wesentlichen die Dividendenzahlung (-170,6 Mio. Euro) und Auszahlungen im Rahmen von Leasingverbindlichkeiten gemäß IFRS 16 (-5,9 Mio. Euro).

Liquiditätssicherung zusammen mit angemessener Dividendenpolitik

Hohe Liquidität und die daraus resultierende Unabhängigkeit von Kapitalmärkten und Bankkrediten sowie der Erhalt der unternehmerischen Freiheit haben für RATIONAL seit jeher eine sehr große Bedeutung. Unsere Eigenkapitalquote lag per Ende Juni 2025 bei hohen 79 % und wir verfügten über rund 400 Mio. Euro Nettofinanzvermögen. Neben unserer unternehmerischen Vorsicht lassen wir unsere Aktionäre in angemessenem Maße am Unternehmenserfolg teilhaben und streben in der Regel eine Dividendenausschüttung von rund 70 % des Konzernergebnisses an. Im Mai 2025 wurde für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 15,00 Euro pro Aktie ausgeschüttet. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 68 % .

Zahl der Beschäftigten steigt auf 2.795 weltweit

Wir sehen ein großes freies Marktpotenzial für unsere Produkte und Dienstleistungen. Diese sind in vielen Fällen erklärungsbedürftig und deshalb benötigen wir für die Erschließung dieses Potenzials insbesondere kundennahe Kollegen im Vertrieb, die die Kunden auf unsere Technologie aufmerksam machen, in der Nutzung schulen und bei Fragen und Problemen unterstützen. Zum Ende des ersten Halbjahres arbeiteten konzernweit 2.795 Menschen bei RATIONAL, davon 1.545 in Deutschland. In den letzten 12 Monaten haben wir rund 140 neue Mitarbeiter aufgebaut.

Als sozial verantwortliches Unternehmen strebt RATIONAL danach, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Neben der Wertschätzung und dem Vertrauen, welche wir unseren Unternehmern im Unternehmen (U.i.U.) entgegenbringen, gehört hierzu ebenso eine faire Entlohnung. Im Jahr 2025 wurden die Gehälter daher um durchschnittlich 3 % erhöht.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognosebericht

Das erste Halbjahr 2025 war finanziell erfolgreich und wir konnten unsere Umsatz- und Ergebnisziele weitgehend realisieren. Wir blicken weiterhin positiv in die Zukunft, sehen für das zweite Halbjahr jedoch einige Herausforderungen. Die Ergebniserwartungen für die zweite Jahreshälfte sind aufgrund anhaltender geopolitischer Spannungen und der andauernden Zolldiskussionen mit hoher Unsicherheit belastet. Insbesondere die aus den US-Importzöllen resultierenden Zusatzkosten sowie die negativen Effekte aus der Fremdwährungsentwicklung werden im zweiten Halbjahr margenbelastend wirken.

Für das Gesamtjahr 2025 bestätigen wir unsere Wachstumsprognose im mittleren einstelligen Prozentbereich. Die EBIT-Marge erwarten wir nach derzeitigem Kenntnisstand im unteren Bereich der bisherigen Prognosebandbreite von rund 26 %. In dieser Prognose sind Auswirkungen weiterer US-Importzölle, daraus resultierender Währungsentwicklungen sowie Maßnahmen, um potenzielle Belastungen zu reduzieren, bislang nicht berücksichtigt. Zwar wurde in den Verhandlungen zwischen der US-Regierung und der Europäischen Union Ende Juli 2025 eine Einigung auf 15 % Einfuhrzölle für europäische Exporte in die USA erzielt. Da der Zeitpunkt des Inkrafttretens jedoch noch unklar ist, sind belastbare Einschätzungen der Auswirkungen für das zweite Halbjahr derzeit noch nicht möglich. Einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbssituation und die führende Marktstellung von RATIONAL-Kochsystemen erwarten wir aus der Zollentwicklung nicht.

Risiko- und Chancenbericht

RATIONAL setzt weltweit ein Risikomanagementsystem ein, das die frühzeitige Erkennung von Risiken sicherstellt und die Ergreifung entsprechender Korrekturmaßnahmen unterstützt. Die vorhandenen Risiken in Bezug auf die Wettbewerbs- und Substitutionsrisiken, den rechtlichen Risiken aus lokalen Gesetzen und Vorschriften sowie den Währungsrisiken sind unverändert Unsicherheitsfaktoren für unsere Geschäftsentwicklung. Gegenüber der Darstellung der Chancen und Risiken im letzten Konzernabschluss ergeben sich keine Ergänzungen.

Landsberg am Lech, den 5. August 2025

RATIONAL AG

Der Vorstand

Halbjahresabschluss

Gesamtergebnisrechnung

in Tsd. Euro 2. Quartal 2025 2. Quartal 2024 1. Halbjahr 2025 1. Halbjahr 2024
Umsatzerlöse 310.947 294.821 606.235 581.246
Umsatzkosten -127.878 -119.977 -248.460 -238.924
Bruttoergebnis vom Umsatz 183.069 174.844 357.775 342.322
Vertriebs- und Servicekosten -68.885 -65.973 -140.195 -132.296
Forschungs- und Entwicklungskosten -18.770 -16.161 -37.576 -30.677
Allgemeine Verwaltungskosten -14.023 -13.262 -27.832 -26.972
Sonstige betriebliche Erträge 8.021 3.034 10.987 5.967
Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.108 -4.633 -9.768 -9.354
Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) 81.304 77.849 153.391 148.990
Zinserträge 2.481 2.937 5.671 6.056
Zinsaufwendungen -346 -317 -704 -680
Übriges Finanzergebnis -24 -208 -82 -256
Ergebnis aus der Nettoposition der monetären Posten gemäß IAS 29 -18 0 -49 -12
Ergebnis vor Steuern (EBT) 83.397 80.261 158.227 154.098
Ertragsteuern -20.015 -19.262 -37.974 -36.983
Ergebnis nach Steuern 63.382 60.999 120.253 117.115
Positionen, die zukünftig in das Periodenergebnis umgegliedert werden können:
Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung 691 415 1.015 70
Unterschiedsbeträge aus IAS 29 Hochinflation 40 -73 82 -126
Positionen, die nicht in das Periodenergebnis umgegliedert werden können:
Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste leistungsorientierter Versorgungspläne - 1 - 4
Sonstiges Ergebnis 731 343 1.097 -52
Gesamtergebnis 64.113 61.342 121.350 117.063
Durchschnittliche Anzahl der Aktien (unverwässert / verwässert) 11.370.000 11.370.000 11.370.000 11.370.000
Unverwässertes / verwässertes Ergebnis je Aktie in Euro, bezogen auf das Ergebnis nach Steuern und die Anzahl der Aktien 5,57 5,36 10,58 10,30

Bilanz

Aktiva

in Tsd. Euro 30.06.2025 31.12.2024 30.06.2024 1
Langfristige Vermögenswerte 281.577 292.093 290.223
Immaterielle Vermögenswerte 16.720 19.024 20.818
Sachanlagen 221.812 227.841 222.862
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 1.356 1.475 1.618
Latente Steueransprüche 40.748 41.738 42.415
Sonstige Vermögenswerte 941 2.015 2.510
Kurzfristige Vermögenswerte 744.059 814.068 671.813
Vorräte 115.700 107.593 107.760
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 190.874 181.103 178.199
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 273.803 350.002 234.477
Ertragsteuerforderungen 2.667 3.173 4.322
Sonstige Vermögenswerte 32.281 19.669 24.899
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 128.734 152.528 122.156
Bilanzsumme 1.025.636 1.106.161 962.036

Passiva

in Tsd. Euro 30.06.2025 31.12.2024 30.06.2024 1
Eigenkapital 807.702 856.902 724.357
Gezeichnetes Kapital 11.370 11.370 11.370
Kapitalrücklage 28.058 28.058 28.058
Gewinnrücklagen 772.588 822.885 689.470
Übriges Eigenkapital -4.314 -5.411 -4.541
Langfristige Schulden 43.321 45.123 42.072
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 6.061 5.970 5.167
Sonstige Rückstellungen 14.049 13.429 12.611
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 17.236 20.385 18.245
Latente Steuerschulden 3.853 2.632 4.153
Ertragsteuerverbindlichkeiten 733 1.638 1.130
Sonstige Verbindlichkeiten 1.389 1.069 766
Kurzfristige Schulden 174.613 204.136 195.607
Sonstige Rückstellungen 81.455 82.033 79.016
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 31.561 33.230 35.975
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 13.226 25.954 15.489
Ertragsteuerverbindlichkeiten 16.483 29.345 33.988
Sonstige Verbindlichkeiten 31.888 33.574 31.139
Schulden 217.934 249.259 237.679
Bilanzsumme 1.025.636 1.106.161 962.036

1 Die Vergleichszahlen des Vorjahres wurden retrospektiv nach IAS 8 angepasst (siehe Abschnitt "Konsolidierungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - Latente Steuern" im Geschäftsbericht 2024)

Kapitalflussrechnung

in Tsd. Euro 2. Quartal 2025 2. Quartal 2024 1. Halbjahr 2025 1. Halbjahr 2024
Ergebnis vor Steuern (EBT) 83.397 80.261 158.227 154.098
Abschreibungen auf Anlagevermögen 9.471 9.248 19.083 17.704
Übrige -757 -403 -2.985 1.972
Zinsergebnis -2.135 -2.620 -4.967 -5.376
Veränderungen der
Vorräte -1.900 2.025 -8.107 -658
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und übrigen Aktiva -9.728 -2.803 -24.916 -19.002
Rückstellungen 19.286 19.250 133 2.398
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und übrigen Passiva -1.049 3.415 -8.004 3.426
Gezahlte Einkommen- und Ertragsteuern -18.862 -12.279 -49.026 -31.717
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 77.723 96.094 79.438 122.845
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -6.534 -10.692 -9.127 -16.937
Erlöse Anlagenabgang 0 35 1 66
Veränderung von Festgeldern 79.702 93.966 78.201 30.211
Erhaltene Zinsen 4.703 5.806 7.444 7.666
Cashflow aus Investitionstätigkeit 77.871 89.115 76.519 21.006
Gezahlte Dividende -170.550 -153.495 -170.550 -153.495
Auszahlungen im Rahmen von Leasingverbindlichkeiten -2.952 -2.841 -5.883 -5.443
Gezahlte Zinsen -346 -356 -704 -674
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -173.848 -156.692 -177.137 -159.612
Einfluss von Wechselkursänderungen auf Zahlungsmittel und -äquivalente -1.698 -294 -2.614 -45
Veränderung der Zahlungsmittel und -äquivalente -19.952 28.223 -23.794 -15.806
Zahlungsmittel und -äquivalente zu Quartals- bzw. Jahresbeginn 148.686 93.933 152.528 137.962
Zahlungsmittel und -äquivalente zum 30.06. 128.734 122.156 128.734 122.156

Eigenkapitalveränderungsrechnung

in Tsd. Euro Gezeichnetes

Kapital
Kapital-

rücklage
Gewinn-

rücklagen1
Übriges Eigenkapital
Unterschiedsbeträge aus der

Währungsumrechnung
Versicherungsmathematische

Gewinne und Verluste
Sonstige Änderungen

(z.B. nach IAS 29)
--- --- --- --- --- --- ---
Stand am 01.01.2024 11.370 28.058 725.850 -3.991 116 -614
Dividende - - -153.495 - - -
Ergebnis nach Steuern - - 117.115 - - -
Sonstiges Ergebnis - - - 70 4 -126
Stand am 30.06.2024 11.370 28.058 689.470 -3.921 120 -740
Stand am 01.01.2025 11.370 28.058 822.885 -3.910 -378 -1.123
Dividende - - -170.550 - - -
Ergebnis nach Steuern - - 120.253 - - -
Sonstiges Ergebnis - - - 1.015 - 82
Stand am 30.06.2025 11.370 28.058 772.588 -2.895 -378 -1.041
in Tsd. Euro Gesamt
--- ---
Stand am 01.01.2024 760.789
Dividende -153.495
Ergebnis nach Steuern 117.115
Sonstiges Ergebnis -52
Stand am 30.06.2024 724.357
Stand am 01.01.2025 856.902
Dividende -170.550
Ergebnis nach Steuern 120.253
Sonstiges Ergebnis 1.097
Stand am 30.06.2025 807.702

1 Die Vergleichszahlen des Vorjahres wurden retrospektiv nach IAS 8 angepasst (siehe Abschnitt "Konsolidierungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - Latente Steuern" im Geschäftsbericht 2024)

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Konzernhalbjahresbericht wurde nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt. Dabei kamen die Regelungen des IAS 34 für einen verkürzten Abschluss zur Anwendung. Der Konzernhalbjahresbericht ist in Zusammenhang mit dem Konzernabschluss zum Ende des Geschäftsjahres 2024 zu lesen. Mit Ausnahme der beschriebenen Änderungen wurden die Konsolidierungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des letzten Konzernabschlusses angewandt.

Zu Beginn des Geschäftsjahres traten folgende geänderte Standards in Kraft:

Änderungen an IAS 21 "Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse - Mangelnde Umtauschbarkeit"

Aus der Änderung ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf den vorliegenden Konzernzwischenabschluss.

Dieser Konzernhalbjahresbericht wurde weder entsprechend § 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.

Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis der RATIONAL AG umfasst zum 30. Juni 2025 neben der RATIONAL AG als Muttergesellschaft acht inländische (31. Dezember 2024: acht) und 24 ausländische (31. Dezember 2024: 24) Tochtergesellschaften.

Es gab keine Änderung des Konsolidierungskreises im Vergleich zum 31. Dezember 2024.

Erläuterungen zur

Konzern-Gesamtergebnisrechnung

Der Umsatzanstieg in Höhe von 24.989 Tsd. Euro oder 4 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 ist im Wesentlichen auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung in den größten Vertriebsregionen Europa und Nordamerika zurückzuführen. Zudem wächst das Nicht-Geräte-Geschäft weiterhin leicht überproportional. Die Umsatzkosten stiegen proportional zum Umsatzwachstum um 4 %, was die weitere Stabilisierung des Einkaufspreisniveaus verdeutlicht. Die Vertriebs- und Servicekosten lagen bedingt durch den gezielten Personalaufbau in Vertriebs- und vertriebsnahen Funktionen sowie aufgrund von höheren Ausgaben für Messen, Vertriebsveranstaltungen und Händlerprovisionen um 6 % über dem Vorjahr. Der Anstieg der Forschungs- und Entwicklungskosten resultierte aus einem gezielten Personalaufbau, aus der im Vorjahresvergleich geringeren Aktivierung von Entwicklungskosten sowie aus erhöhten Kosten für nicht aktivierte Entwicklungsprojekte. Die Verwaltungskosten stiegen unterproportional und lagen insbesondere aufgrund höherer laufender Ausgaben für IT-Systeme um 3 % über dem Vorjahr. Die Währungsentwicklungen im ersten Halbjahr 2025 führten zu einem Währungsergebnis in Höhe von -38 Tsd. Euro (Vj. -4.228 Tsd. Euro). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von 9.259 Tsd. Euro (Vj. 4.382 Tsd. Euro), in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Kursverluste in Höhe von 9.297 Tsd. Euro (Vj. 8.610 Tsd. Euro) enthalten. Insgesamt wurde ein um 4.129 Tsd. Euro bzw. 3 % höheres Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 erwirtschaftet.

Die regionale Aufteilung der Umsatzerlöse nach dem Sitz der Kunden ist in der nachstehenden Tabelle dargestellt. Die Produkt gruppe iCombi erzielte im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 536.618 Tsd. Euro (Vj. 517.269 Tsd. Euro), die Produktgruppe iVario erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 69.617 Tsd. Euro (Vj. 63.977 Tsd. Euro). 69 % (Vj. 69 %) der Umsatzerlöse entfielen auf den Geräteabsatz. Die restlichen 31 % (Vj. 31 %) entstanden aus dem Verkauf von Zubehör, Ersatzteilen und Pflegeprodukten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen. Weitere Informationen zu Umsatzerlösen werden in der Segmentberichterstattung dargestellt.

Umsatzerlöse nach Regionen

in Tsd. Euro 1. Halbjahr 2025 Anteil in % 1. Halbjahr 2024 Anteil in %
Deutschland 60.411 10 61.572 10
Europa (ohne Deutschland) 262.489 43 239.907 41
Nordamerika 147.783 24 133.599 23
Lateinamerika 34.119 6 33.729 6
Asien 66.773 11 79.315 14
Übrige Welt* 34.660 6 33.124 6
Gesamt 606.235 100 581.246 100

* Australien, Neuseeland, Naher / Mittlerer Osten, Afrika

Ertragsteuern

Die Ermittlung des Ertragsteueraufwands im Konzernzwischenabschluss erfolgt gemäß IAS 34 auf Basis des erwarteten gewichteten durchschnittlichen jährlichen Steuersatzes für das Geschäftsjahr 2025.

Erläuterungen zur Konzernbilanz

Der Rückgang der immateriellen Vermögenswerte um 2.304 Tsd. Euro und der Sachanlagen um 6.029 Tsd. Euro gegenüber dem 31. Dezember 2024 resultiert aus der laufenden Abschreibung von aktivierten Entwicklungskosten und Sachanlagen. Im Vorjahr wirkten hier Aktivierungen von Entwicklungskosten und Kosten für Bauprojekte, vor allem an den Produktionsstandorten in Landsberg, Deutschland und in Wittenheim, Frankreich, gegenläufig. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 9.771 Tsd. Euro angestiegen, was auf das hohe absolute Umsatzvolumen im zweiten Quartal zurückzuführen ist. Der Rückgang der kurzfristigen sonstigen finanziellen Vermögenswerte um 76.199 Tsd. Euro im Vergleich zum 31. Dezember 2024 resultiert im Wesentlichen aus der Reduzierung von Festgeldanlagen mit einer Ursprungslaufzeit von mehr als drei Monaten. Der Anstieg der kurzfristigen sonstigen Vermögenswerte um 12.612 Tsd. Euro wird durch die Erhöhung der Umsatzsteuererstattungsansprüche um 9.811 Tsd. Euro und den Anstieg von Vorauszahlungen in Höhe von 2.249 Tsd. Euro erklärt. Die Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente wird in den Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung beschrieben.

Die langfristigen sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten sinken um 3.149 Tsd. Euro im Vergleich zum 31. Dezember 2024 aufgrund niedrigerer langfristiger Leasingverbindlichkeiten für Immobilien. Die kurzfristigen sonstigen Rückstellungen liegen auf dem Niveau des 31. Dezember 2024. Dies resultiert insbesondere aus der im Wesentlichen saisonal bedingten, unterjährigen Zunahme von Rückstellungen für die U.i.U.-Sonderzahlung, für Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie für ausstehende Rechnungen. Die Rückstellungen für Zielprämien und Händlerboni reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024, da diese im Verlauf des ersten Halbjahres weitestgehend abgerechnet wurden. Geringere vertragliche Verpflichtungen aus abgerechneten Händlerbonusvereinbarungen des Vorjahres und geringere negative Marktwerte von derivativen Sicherungsinstrumenten führen zu einer Reduzierung der kurzfristigen sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten um 12.728 Tsd. Euro. Körperschafts- und Gewerbesteuerzahlungen für Vorjahre im ersten Halbjahr 2025 sorgen für einen Rückgang der Ertragsteuerverbindlichkeiten um 12.862 Tsd. Euro.

Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit liegt im ersten Halbjahr 2025 unter dem des Vorjahres. Dies resultiert aus einem Anstieg des Nettoumlaufvermögens, insbesondere der Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie aus Körperschafts- und Gewerbesteuerzahlungen für Vorjahre im ersten Halbjahr 2025. Ein Rückgang an Festgeldanlagen mit einer Ursprungslaufzeit von mehr als drei Monaten bewirkt einen Zahlungsmittelzufluss im Cashflow aus Investitionstätigkeit. Zudem liegen die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen unter Vorjahr aufgrund der erhöhten Bautätigkeit am Produktionsstandort in Wittenheim im Jahr 2024. Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit entsteht insbesondere aus der Dividendenzahlung in Höhe von 170.550 Tsd. Euro (Vj. 153.495 Tsd. Euro).

Weitere Erläuterungen zum Konzernabschluss

Finanzinstrumente

Die folgende Tabelle zeigt die Buchwerte und die nach IFRS 7 zusätzlich anzugebenden beizulegenden Zeitwerte von Finanzinstrumenten. Wird für ein Finanzinstrument kein beizulegender Zeitwert ausgewiesen, so stellt der angegebene Buchwert des Finanzinstruments einen angemessenen Näherungswert für dessen beizulegenden Zeitwert dar. Für Leasingverbindlichkeiten wird gemäß IFRS 7.29 d) kein beizulegender Zeitwert angegeben.

Während der Berichtsperiode kam es zu keinen Umgliederungen zwischen den Bemessungshierarchiestufen gemäß IFRS 13. Wenn Umstände eintreten, die eine andere Einstufung erfordern, werden die Finanzinstrumente zum Ende der Berichtsperiode umgegliedert.

Bewertungskategorien gem. IFRS 9

in Tsd. Euro Bemessungshierarchiestufe Buchwert 30.06.2025 Beizulegender Zeitwert 30.06.2025 Buchwert 30.06.2024 Beizulegender Zeitwert 30.06.2024
Finanzielle Vermögenswerte, zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet 590.496 535.253
Sonstige finanzielle Vermögenswerte (langfristig) Stufe 2 1.356 1.255 1.618 1.604
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 190.874 178.199
Sonstige finanzielle Vermögenswerte (kurzfristig) 269.532 233.280
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 128.734 122.156
Finanzielle Vermögenswerte, bewertet zum beizulegenden Zeitwert mit Wertänderungen im Periodenergebnis 4.271 1.197
Derivate ohne Hedgebeziehung 1 Stufe 2 4.271 4.271 1.197 1.197
Finanzielle Verbindlichkeiten, zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet 34.500 40.188
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 31.561 35.975
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (kurzfristig) 2.939 4.213
Finanzielle Verbindlichkeiten, bewertet zum beizulegenden Zeitwert mit Wertänderungen im Periodenergebnis 671 2.321
Derivate ohne Hedge-Beziehung 3 Stufe 2 671 671 2.321 2.321
Finanzielle Verbindlichkeiten, die keiner IFRS 9-Kategorie zuzuordnen sind 26.852 27.200
Leasingverbindlichkeiten (langfristig) 2 17.236 18.245
Leasingverbindlichkeiten (kurzfristig) 3 9.616 8.955

1 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Vermögenswerte" (kurzfristig)

2 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten" (langfristig)

3 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten" (kurzfristig)

Geschäftssegmente

Die Berichterstattungsstruktur des Konzerns folgt der internen Steuerung und Berichterstattung an den Vorstand und richtet sich an geographischen Regionen aus. Es werden die Geschäftssegmente DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz), EMEA, Nordamerika, Asien Nord (China, Japan, Südkorea) sowie übrige Segmente berichtet.

Die Überleitung resultiert bei den Umsatzerlösen und dem Segmentergebnis aus der Währungsumrechnung sowie aus Positionen, die nicht den Segmenten zugeordnet werden. Bei den Vermögenswerten beinhaltet die Spalte im Wesentlichen Konsolidierungseffekte.

1. Halbjahr 2025

in Tsd. Euro DACH EMEA Nord Amerika Asien Nord Übrige Segmente Summe der Segmente
Segmentumsätze 83.052 255.327 159.088 48.629 60.413 606.509
Segmentergebnis / EBIT 19.210 71.585 43.086 8.528 15.660 158.069
Finanzergebnis
Ergebnis vor Steuern
Segmentvermögenswerte 17.496 113.023 107.392 40.935 43.539 322.385
in Tsd. Euro Zentralbereiche Überleitung Konzern
Segmentumsätze 1.541 -1.815 606.235
Segmentergebnis / EBIT -4.678 153.391
Finanzergebnis 4.836
Ergebnis vor Steuern 158.227
Segmentvermögenswerte 43.734 -59.545 306.574

1. Halbjahr 2024

in Tsd. Euro DACH EMEA Nord Amerika Asien Nord Übrige Segmente Summe der Segmente
Segmentumsätze 84.244 233.121 139.759 62.854 56.721 576.699
Segmentergebnis / EBIT 19.879 62.463 37.976 13.680 14.383 148.381
Finanzergebnis
Ergebnis vor Steuern
Segmentvermögenswerte 15.195 104.645 99.802 42.961 43.476 306.079
in Tsd. Euro Zentralbereiche Überleitung Konzern
Segmentumsätze 1.929 2.618 581.246
Segmentergebnis / EBIT 609 148.990
Finanzergebnis 5.108
Ergebnis vor Steuern 154.098
Segmentvermögenswerte 42.355 -62.475 285.959

Wesentliche Ereignisse nach dem Stichtag

Es sind nach dem 30. Juni 2025 keine Vorgänge eingetreten, die die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der RATIONAL AG und des Konzerns wesentlich ändern würden.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.

Landsberg am Lech, den 5. August 2025

RATIONAL AG

Der Vorstand

Dr. Peter Stadelmann
CEO
Dr. Martin Hermann Markus Paschmann Jörg Walter
CTO CSMO CFO