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RATIONAL AG Interim / Quarterly Report 2015

Nov 4, 2015

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Interim / Quarterly Report

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RATIONAL AG

Landsberg a. Lech

Bericht über die ersten 9 Monate 2015

Lagebericht

Wirtschaftsbericht

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Erwartetes Weltwirtschaftswachstum für 2015 nahezu unverändert

Die Einschätzung hinsichtlich der Zunahme der globalen Wirtschaftsleistung im Jahr 2015 bleibt mit 3,3 % nach wie vor stabil. Für China wurde die Prognose aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der vergleichsweise schwachen Konjunktur auf 6,8 % leicht reduziert. Brasilien und Russland befinden sich weiterhin in einer Rezession mit einem erwarteten Rückgang der Wirtschaftsleistung von -1,5 % bzw. -3,4 % in 2015. Die Prognose für das Wachstum in den USA sowie Lateinamerika wurde leicht angehoben und liegt nun bei +2,5 % sowie bei +0,5 %. Die Wachstumsprognosen für den Euroraum (+1,5 %) sowie Asien (+6,6 %) blieben weitestgehend unverändert. Insgesamt prognostizieren Konjunkturexperten für die Weltwirtschaft ein geringeres Wachstum, eine neue globale Wirtschaftskrise wird allerdings nicht erwartet. (Quelle: Warburg, Oktober 2015)

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Umsatz wächst nach neun Monaten um 14 %

Das Wachstum gegenüber Vorjahr lag im dritten Quartal bei 10 %. Nach neun Monaten konnten wir unsere Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 14 % auf 403,5 Mio. Euro erhöhen (Vj. 352,7 Mio. Euro).

Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum im dritten Quartal bei 9 %, nach neun Monaten bei 11 %. Vor allem der US-Dollar und das britische Pfund waren in Relation zum Euro stärker. Dagegen hatten die Währungsschwankungen des russischen Rubel nach neun Monaten einen negativen Effekt auf die Umsatzerlöse.

Wachstumsträger war im bisherigen Geschäftsverlauf vor allem die Region Amerika mit einem Umsatzwachstum in Höhe von 39 %. Besonders die USA und Mexiko konnten mit hohen Steigerungsraten überzeugen. Gründe hierfür sind neben einer insgesamt guten Geschäftsentwicklung auch positive Währungseffekte. Währungsbereinigt beträgt das Wachstum in Amerika 25 %. Auch der bereits gut erschlossene Heimmarkt Deutschland entwickelte sich mit einem Wachstum von 13 % weiterhin gut.

Europa (ohne Deutschland) ist nach neun Monaten insgesamt um 6 % im Umsatz gewachsen. Zu berücksichtigen ist dabei die besonders starke Vergleichsperiode in 2014 bedingt durch die Ausstattung vieler Schulküchen in Großbritannien mit RATIONAL-Geräten. Das schwache Russlandgeschäft konnte durch gute Entwicklungen in anderen europäischen Ländern ausgeglichen werden.

Asien erhöhte seine Umsatzerlöse nach neun Monaten um 24 % im Vergleich zum Vorjahr. Dazu haben alle Regionen mit einer positiven Umsatzentwicklung beigetragen.

Die Region "Übrige Welt" konnte nach neun Monaten im Umsatz um 12 % gegenüber Vorjahr zulegen.

FRIMA entwickelte sich im dritten Quartal mit einem Wachstum in Höhe von 19 % besonders gut. Nach neun Monaten konnte FRIMA die Umsatzerlöse um 14 % im Vergleich zum Vorjahr erhöhen und liegt damit insgesamt im Rahmen unserer Erwartungen.

62 % Rohertragsmarge - 29 % EBIT-Marge

In den ersten neun Monaten 2015 erzielten wir ein Bruttoergebnis vom Umsatz in Höhe von 250,9 Mio. Euro (Vj. 213,7 Mio. Euro). Die Rohertragsmarge lag mit 62 % (Vj. 61 %) leicht über dem bereits hohen Niveau des Vorjahres. Gründe für die gute Rohertragsmarge sind im Wesentlichen Effizienzsteigerungen in der Fertigung, aber auch positive Beiträge aus der Währungs- und Rohstoffpreisentwicklung.

Die operativen Kosten sind im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2014 um 12 % oder 14,7 Mio. Euro auf 134,7 Mio. Euro angestiegen (Vj. 120,0 Mio. Euro). Der Anstieg resultiert zu einem großen Teil aus den Bereichen Vertrieb und Service mit einer Steigerungsrate von 10 % auf 99,3 Mio. Euro (Vj. 90,5 Mio. Euro). Hier wurde vor allem in den Ausbau der Vertriebskapazitäten investiert. Erstmals sind wir nach IAS 38.57 verpflichtet, Entwicklungskosten zu aktivieren. Trotz dieser Aktivierung von Entwicklungskosten in Höhe von 1,7 Mio. Euro stiegen die Forschungs- und Entwicklungskosten in den ersten neun Monaten 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 24 % auf 16,5 Mio. Euro (Vj. 13,3 Mio. Euro). Eliminiert man den Effekt aus der Aktivierung, so beträgt die Steigerung der Forschungs- und Entwicklungskosten 37 %. Für den administrativen Bereich wurden in den ersten neun Monaten 18,9 Mio. Euro (Vj. 16,2 Mio. Euro) ausgegeben. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 17 %.

Einen negativen Einfluss auf unser EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) haben im dritten Quartal Umbewertungseffekte unserer Fremdwährungspositionen in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen. Diese verringern das Ergebnis nach neun Monaten um 0,3 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten des Vorjahres schlug dieser Effekt noch mit 6,0 Mio. Euro positiv zu Buche.

Das EBIT liegt mit 116,1 Mio. Euro um 17 % über dem Vorjahr (Vj. 99,2 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erreicht nach neun Monaten 29 % (Vj. 28 %). Währungsbereinigt liegt das EBIT um 14,4 Mio. Euro über Vorjahr (+15 %) und die EBIT-Marge bei 28 % (Vj. 26 %).

74 % Eigenkapitalquote - Hoher Finanzmittelbestand

Zum Stichtag 30. September 2015 lag die Eigenkapitalquote mit 74 % auf gewohnt hohem Niveau (Vj. 72 %). Die liquiden Mittel repräsentieren mit 232,5 Mio. Euro (Vj. 185,8 Mio. Euro) 53 % der Bilanzsumme (Vj. 49 %).

Cashflow

In den ersten neun Monaten 2015 erwirtschafteten wir einen operativen Cashflow von 97,0 Mio. Euro (Vj. 69,8 Mio. Euro) und liegen damit deutlich über Vorjahr. Die Zunahme resultiert im Wesentlichen aus dem gesteigerten Nettoergebnis sowie dem Aufbau von Rückstellungen.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit enthält die Investitionen in das Sachanlage- und immaterielle Vermögen. Diese betrugen in den ersten neun Monaten 8,6 Mio. Euro und sind damit im Vorjahresvergleich um 5,4 Mio. Euro gesunken. Während 2014 noch in das neue Serviceteilecenter in Landsberg investiert wurde, wurden 2015 Investitionen für die Modernisierung von Gebäuden getätigt und erstmals Entwicklungskosten in Höhe von 1,7 Mio. Euro als immaterielle Vermögenswerte aktiviert.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit reflektiert die im April ausbezahlte Dividende in Höhe von 77,3 Mio. Euro und beträgt nach neun Monaten -81,6 Mio. Euro (Vj. -71,4 Mio. Euro).

Segmente

RATIONAL

Das Segment RATIONAL, welches die Produktion und den Vertrieb des SelfCookingCenter® 5 Senses und des CombiMaster® Plus repräsentiert, konnte in den ersten neun Monaten den Segmentumsatz um 14 % auf 379,6 Mio. Euro steigern (Vj. 332,1 Mio. Euro). Das Segmentergebnis lag mit 111,4 Mio. Euro um 17 % über Vorjahr (Vj. 95,5 Mio. Euro).

FRIMA

FRIMA produziert und vertreibt das VarioCooking Center MULTIFICIENCY®. Der Segmentumsatz erreichte nach neun Monaten 26,8 Mio. Euro (Vj. 23,5 Mio. Euro) und damit 14 % mehr als im Vorjahr. Das Segmentergebnis betrug 4,5 Mio. Euro (Vj. 3,8 Mio. Euro) und stieg um 19 %.

Kundennutzen als oberstes Unternehmensziel

RATIONAL-Geräte unterstützen Wiesnwirte

RATIONAL stattete auch in diesem Jahr rund 70 % der Festhallen auf dem Oktoberfest mit Combi-Dämpfern aus. Besonders die großen Zelte setzen bei ihrer Wahl seit Jahren auf RATIONAL. Nicht nur die hohe Zuverlässigkeit der Geräte überzeugte die Wiesnwirte, sondern auch das ausgezeichnete Garergebnis, die automatische Reinigung sowie der Service vor Ort. Hinzu kommt, dass sich die Geräte für unterschiedlichste Anwendungen eignen. Ob Haxn, Spareribs, Ochsen, Enten, Weißwürste, Gemüse oder Kartoffelgratin - RATIONAL unterstützt die Wiesnwirte bei der perfekten und stressfreien Zubereitung. Das positive Feedback bestätigt unsere erfolgreiche Kundennutzenstrategie.

Weiterbildung mit der Academy RATIONAL

Für RATIONAL ist die Weiterbildung der Kunden ein sehr wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Kundennutzenstrategie. Dazu gehört, dass die Möglichkeiten und Gewinnpotenziale der RATIONAL-Geräte optimal genutzt werden. Die Academy RATIONAL bietet Köchen die Gelegenheit, sich über aktuelle Techniken, Trends und Zubereitungsformen zu informieren und weiterzubilden. Neben einem kostenfreien Basis-Training, werden ab diesem Jahr zusätzliche kostenpflichtige Seminare als Aufbaukurse angeboten. Für alle Küchenbetriebe - vom Restaurant und Hotel bis hin zum Kindergarten oder Krankenhaus - gibt es ein auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden abgestimmtes Programm. Das Feedback der Teilnehmer ist durchwegs positiv. Neben neuen Ideen und hilfreichen Tipps zur Umsetzung erhalten die Teilnehmer umfangreiche Seminarunterlagen und Teilnehmerzertifikate. Bisher wurden diese Seminare in Deutschland, Österreich, und in der Schweiz angeboten. Nun sollen sie auf weitere Länder ausgeweitet werden. In England und Skandinavien werden bereits 2016 entsprechende Aufbaukurse stattfinden.

"Trade Partner Summit" Lateinamerika

RATIONAL legt besonderen Wert auf persönliche Beratung und fachgerechten Service, wie es nur Fachhändler anbieten können. Umso wichtiger ist es, die Fachhändler regelmäßig zu schulen und ihnen die Werte der RATIONAL-Unternehmensphilosophie näher zu bringen, damit sie dieses Know-how an den Endkunden weitergeben können. In diesem Sinne organisiert RATIONAL regelmäßig Veranstaltungen für Händler aus den verschiedensten Vertriebsregionen. So wurden Fachhändler aus der Region Lateinamerika im August zum "Trade Partner Summit" Lateinamerika am Standort Landsberg eingeladen. Insgesamt haben sich über 30 externe Handelspartner aus ganz Lateinamerika daran beteiligt. Auf dem Programm standen unter anderem eine Werksführung, ein Treffen mit dem RATIONAL-Vorstand sowie ein Gastvortrag von Herrn Axel Weber (ehemaliger Bundesbankpräsident) zum Thema: "Wie können Händler ihren Nutzen verkaufen". Workshops und diverse Teamevents, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, sich gegenseitig auszutauschen und zu vernetzen, rundeten das Programm ab.

Unternehmerische Verantwortung

Mitarbeiter und Personalentwicklung

Zum Stichtag 30. September 2015 waren weltweit 1.517 Mitarbeiter (Vj. 1.407) beschäftigt, 857 davon in Deutschland (Vj. 805).

RATIONAL setzt auf Nachwuchsförderung

Engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte sind der Schlüssel für den Unternehmenserfolg. Die konsequente Förderung des Nachwuchses liegt uns besonders am Herzen. Um zukünftige Stellen mit qualifiziertem Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu besetzen, bildet RATIONAL regelmäßig junge Menschen aus. Zum 1. September 2015 starteten 22 Auszubildende in die Berufe Mechatroniker-/ in, Industriemechaniker-/in, Industriekaufmann-/frau und Fachinformatiker-/in sowie in die dualen Studiengänge International Business, Maschinenbau und Mechatronik. Insgesamt beschäftigt RATIONAL 78 Auszubildende. In der Ausbildung junger Menschen sehen wir eine wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens.

Das Nachwuchskräfteprogramm zur gezielten internen Förderung von Hochschulabsolventen ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Ziel ist es, zukünftige Führungs- und Schlüsselpositionen intern mit sehr gut ausgebildeten Mitarbeitern zu besetzen. Die Nachwuchskräfte bleiben während des Programms jeweils 12 bis 24 Monate in verschiedenen Prozessen und bekommen dadurch die Gelegenheit, sich Fachwissen in den unterschiedlichsten Bereichen anzueignen, aber auch Zusammenhänge zu verstehen und sich ein unternehmensweites Netzwerk aufzubauen. Zurzeit werden 37 Nachwuchskräfte in den Bereichen Technik, Vertrieb und Marketing und im kaufmännischen Bereich beschäftigt. Davon befinden sich aktuell elf Personen in den Tochtergesellschaften in Frankreich, der Schweiz, Österreich, Indien sowie den USA. Durch den Auslandseinsatz erhalten die jungen Menschen Einblick in fremde Länder, entwickeln ein interkulturelles Verständnis und erlangen dadurch eine in der globalisierten Geschäftswelt immer wichtiger werdende Erfahrung.

Der "Unternehmer im Unternehmen" (U.i.U.®)

Eine Stärke von RATIONAL sind die besonderen Mitarbeiter. Nur mit gut ausgebildeten und engagierten Mitarbeitern, die jeden Tag ihr Bestes geben und im Sinne des gesamten Unternehmens handeln, kann der Unternehmenserfolg dauerhaft gesichert werden. Bei RATIONAL handeln die Mitarbeiter wie "Unternehmer im Unternehmen". Das bedeutet, sie erfüllen und beherrschen ihre Aufgaben, treffen gerne Entscheidungen und übernehmen die Verantwortung dafür. Sie sind auf Augenhöhe mit allen anderen RATIONAL-Mitarbeitern und treffen ihre Entscheidungen mit Blick auf das Ganze. Um die Mitarbeiter optimal auf diese Aufgaben vorzubereiten und auch Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, führt RATIONAL bereits seit einigen Jahren prozessübergreifend sogenannte "U.i.U.®-Workshops" durch. Ziel ist es, sich stetig zu verbessern und so unserem obersten Unternehmensziel "den Menschen, die in Groß- und Gewerbeküchen thermisch Speisen zubereiten, den größtmöglichen Nutzen zu bieten", täglich näher zu kommen.

Gesellschaftliche Verantwortung

"Klassik in Werk 3"

Die Verbundenheit zwischen RATIONAL und der Stadt Landsberg wurde im September wieder einmal deutlich: RATIONAL veranstaltete - wie in den vergangenen beiden Jahren - das beliebte Benefizkonzert "Klassik in Werk 3". Mit rund 1.500 Besuchern gilt es inzwischen als musikalisches Großereignis im Landsberger Raum.

Der diesjährige Erlös aus dem Kartenverkauf in Höhe von rund 21.000 Euro wird auch in diesem Jahr für einen guten Zweck gespendet.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognosebericht

Mit unseren aus Kundensicht wettbewerbsüberlegenen Produkten begeistern wir unsere Kunden weltweit. In Verbindung mit dem großen Marktpotenzial und den in Summe positiven Prognosen für die Weltwirtschaft haben wir gute Voraussetzungen, unser Wachstum auch in Zukunft weiter fortsetzen zu können.

Vor diesem Hintergrund sowie aufgrund der bisherigen Entwicklung in den Vertriebsregionen bestätigen wir unsere im Geschäftsbericht 2014 gegebene Wachstumsprognose für das Geschäftsjahr 2015.

Chancen- und Risikobericht

RATIONAL setzt weltweit ein Risikomanagementsystem ein, das die frühzeitige Erkennung von Risiken sicherstellt und die Ergreifung entsprechender Korrekturmaßnahmen unterstützt. Die vorhandenen Risiken in Bezug auf die Entwicklung der Weltwirtschaft stellen auch weiterhin einen Unsicherheitsfaktor für die Geschäftsentwicklung dar. Gegenüber der Darstellung der Chancen und Risiken im letzten Konzernabschluss ergeben sich keine wesentlichen Änderungen.

Landsberg am Lech, den 30. Oktober 2015

RATIONAL AG

Der Vorstand

Gesamtergebnisrechnung

Für den Zeitraum 1. Januar - 30. September

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Angaben in TEUR 3. Quartal 2015 3. Quartal 2014 9 Monate 2015 9 Monate 2014
Umsatzerlöse 142.952 129.471 403.479 352.708
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen -52.779 -49.850 -152.625 -138.976
Bruttoergebnis vom Umsatz 90.173 79.621 250.854 213.732
Vertriebs- und Servicekosten -32.062 -29.799 -99.297 -90.544
Forschungs- und Entwicklungskosten -4.588 -4.594 -16.488 -13.308
Allgemeine Verwaltungskosten -6.539 -5.484 -18.870 -16.196
Sonstige betriebliche Erträge 1.066 4.825 10.060 8.636
Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.879 -1.194 -10.154 -3.114
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 42.171 43.375 116.105 99.206
Zinsen und ähnliche Erträge 163 164 459 457
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -268 -183 -768 -800
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) 42.066 43.356 115.796 98.863
Ertragsteuern -9.590 -10.298 -27.212 -23.530
Periodenüberschuss 32.476 33.058 88.584 75.333
Positionen, die zukünftig in das Periodenergebnis umgegliedert werden können
Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung -571 335 857 436
Sonstiges Ergebnis -571 335 857 436
Gesamtergebnis 31.905 33.393 89.441 75.769
Durchschnittliche Anzahl der Aktien (unverwässert / verwässert) 11.370.000 11.370.000 11.370.000 11.370.000
Unverwässertes / verwässertes Ergebnis je Aktie in Euro, bezogen auf den Periodenüberschuss und die Anzahl der Aktien 2,86 2,91 7,79 6,63

Bilanz

Aktiva

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Angaben in TEUR 30.09.2015 30.09.2014 31.12.2014
Langfristige Vermögenswerte 77.925 75.473 75.943
Immaterielle Vermögenswerte 3.881 1.971 2.232
Sachanlagen 67.273 66.613 66.747
Finanzanlagen 0 0 0
Sonstige langfristige Vermögenswerte 1.681 1.260 1.954
Latente Steuererstattungsansprüche 5.090 5.629 5.010
Kurzfristige Vermögenswerte 359.413 307.351 347.455
Vorräte 30.303 30.246 30.289
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 85.127 81.448 82.902
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 11.472 9.831 8.862
Geldanlagen mit einer Laufzeit über drei Monate 95.900 75.000 119.000
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 136.611 110.826 106.402
Bilanzsumme 437.338 382.824 423.398

Passiva

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Angaben in TEUR 30.09.2015 30.09.2014 31.12.2014
Eigenkapital 322.797 276.395 310.672
Gezeichnetes Kapital 11.370 11.370 11.370
Kapitalrücklage 28.058 28.058 28.058
Gewinnrücklagen 285.105 239.107 273.837
Übriges Eigenkapital -1.736 -2.140 -2.593
Langfristige Schulden 28.357 31.514 31.151
Pensionsrückstellungen 771 743 807
Sonstige langfristige Rückstellungen 4.348 3.167 3.930
Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 22.897 27.604 26.414
Latente Steuerschulden 341 0 0
Kurzfristige Schulden 86.184 74.915 81.575
Laufende Ertragsteuerverbindlichkeiten 12.219 6.203 8.988
Kurzfristige Rückstellungen 39.337 36.232 31.087
Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.209 4.382 6.218
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 12.860 11.725 12.403
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 15.559 16.373 22.879
Schulden 114.541 106.429 112.726
Bilanzsumme 437.338 382.824 423.398

Kapitalflussrechnung

Für den Zeitraum 1. Januar - 30. September

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Angaben in TEUR 3. Quartal 2015 3. Quartal 2014 9 Monate 2015 9 Monate 2014
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 42.066 43.356 115.796 98.863
Cashflow aus operativer Tätigkeit 43.724 41.829 96.975 69.757
Veränderungen von Festgeldern mit einer Laufzeit über drei Monate -25.900 -44.000 23.100 21.000
Cashflow aus übriger Investitionstätigkeit -4.622 -3.525 -8.013 -13.308
Cashflow aus Investitionstätigkeit -30.522 -47.525 15.087 7.692
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -1.668 -1.076 -81.610 -71.409
Nettozu-/-abnahme der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 30.452 6.040
Veränderung der Zahlungsmittel aus Wechselkursveränderungen -243 665
Veränderungen des Finanzmittelbestandes 30.209 6.705
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum 01.01. 106.402 104.121
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum 30.09. 136.611 110.826

Eigenkapitalveränderungsrechnung

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Angaben in TEUR Gezeichnetes

Kapital
Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Übriges

Eigenkapital
Gesamt
Stand am 01.01.2015 11.370 28.058 273.837 -2.593 310.672
Dividende - - -77.316 - -77.316
Gesamtergebnis - - 88.584 857 89.441
Stand am 30.09.2015 11.370 28.058 285.105 -1.736 322.797
Stand am 01.01.2014 11.370 28.058 231.994 -2.576 268.846
Dividende - - -68.220 - -68.220
Gesamtergebnis - - 75.333 436 75.769
Stand am 30.09.2014 11.370 28.058 239.107 -2.140 276.395

Anhang

Umsatzerlöse nach Regionen 1)

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Angaben in TEUR 3. Quartal 2015 Anteil in % Veränderung zum Vorjahr in % 3. Quartal 2014 Anteil in %
Deutschland 19.212 13 +10 17.420 13
Europa (ohne Deutschland) 69.802 49 +6 66.097 51
Amerika 26.625 19 +24 21.483 17
Asien 16.789 12 +9 15.334 12
Übrige Welt2) 10.524 7 +15 9.137 7
Gesamt 142.952 100 +10 129.471 100

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Angaben in TEUR 9 Monate 2015 Anteil in % Veränderung zum Vorjahr in % 9 Monate 2014 Anteil in %
Deutschland 52.336 13 +13 46.507 13
Europa (ohne Deutschland) 201.023 50 +6 189.199 54
Amerika 74.452 18 +39 53.725 15
Asien 50.398 13 +24 40.729 12
Übrige Welt2) 25.270 6 +12 22.548 6
Gesamt 403.479 100 +14 352.708 100

1) Sitz des Kunden

2) Australien, Neuseeland, Naher/Mittlerer Osten, Afrika

Geschäftssegmente

3. Quartal 2015

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Angaben in TEUR RATIONAL FRIMA Summe der Segmente Überleitung Konzern
Außenumsätze 132.789 10.121 142.910 42 142.952
Innenumsätze 566 646 1.212 -1.212 -
Segmentumsätze 133.355 10.767 144.122 -1.170 142.952
Segmentergebnis 39.341 2.533 41.874 297 42.171
Finanzergebnis - - - - -105
Ergebnis vor Steuern - - - - 42.066

3. Quartal 2014

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Angaben in TEUR RATIONAL FRIMA Summe der Segmente Überleitung Konzern
Außenumsätze 120.907 8.557 129.464 7 129.471
Innenumsätze 457 464 921 -921 -
Segmentumsätze 121.364 9.021 130.385 -914 129.471
Segmentergebnis 41.083 2.286 43.369 6 43.375
Finanzergebnis - - - - -19
Ergebnis vor Steuern - - - - 43.356

9 Monate 2015

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Angaben in TEUR RATIONAL FRIMA Summe der Segmente Überleitung Konzern
Außenumsätze 378.057 25.380 403.437 42 403.479
Innenumsätze 1.493 1.420 2.913 -2.913 -
Segmentumsätze 379.550 26.800 406.349 -2.871 403.479
Segmentergebnis 111.360 4.522 115.882 223 116.105
Finanzergebnis - - - - -309
Ergebnis vor Steuern - - - - 115.796

9 Monate 2014

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Angaben in TEUR RATIONAL FRIMA Summe der Segmente Überleitung Konzern
Außenumsätze 330.739 21.958 352.697 11 352.708
Innenumsätze 1.327 1.504 2.831 -2.831 -
Segmentumsätze 332.066 23.462 355.528 -2.820 352.708
Segmentergebnis 95.512 3.793 99.305 -99 99.206
Finanzergebnis - - - - -343
Ergebnis vor Steuern - - - - 98.863

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Konzernquartalsbericht wurde nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt. Dabei kamen die Regelungen des IAS 34 für einen verkürzten Abschluss zur Anwendung.

Mit Ausnahme der Rechnungslegungsmethoden zur Aktivierung von Entwicklungskosten wurden dieselben Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden wie im letzten Konzernabschluss angewendet. Bisher wurden Forschungs- und Entwicklungskosten sofort nach ihrer Entstehung ergebniswirksam berücksichtigt, da die Voraussetzung für eine Aktivierung von Entwicklungskosten nach IAS 38.57 (f) nicht erfüllt war. Im dritten Quartal fand erstmals eine Aktivierung von Entwicklungskosten statt.

Aktivierte Entwicklungskosten beinhalten alle direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie anteilige Gemeinkosten und werden linear über den Nutzungszeitraum abgeschrieben. Die Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungskosten sind Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, soweit sie nach IAS 38 nicht aktivierungspflichtig sind, werden nach wie vor zum Zeitpunkt ihres Anfalls ergebniswirksam erfasst.

Mit dem Beginn des Geschäftsjahres traten folgende neue oder geänderte Standards in Kraft, die vorher nicht freiwillig angewendet wurden. Diese haben keine bzw. keine wesentlichen Auswirkungen auf den vorliegenden Konzernquartalsbericht:

IFRIC 21 "Abgaben"
Verbesserungen an den IFRS 2011 - 2013

Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis der RATIONAL AG umfasst zum 30. September 2015 neben der RATIONAL AG als Muttergesellschaft sieben inländische und 24 ausländische Tochtergesellschaften.

Die Veränderung gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 resultiert aus der Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Singapur im Februar 2015 sowie aus der Gründung einer Vertriebsgesellschaft in der Türkei im Mai 2015. Die Einzahlung des Stammkapitals erfolgte jeweils im zweiten Quartal 2015 in Höhe von 50 Tsd. SGD bzw. 6.000 Tsd. TRY.

Gegenüber dem 30. September 2014 wurde der Konsolidierungskreis um drei ausländische Tochtergesellschaften erweitert. Neben den Vertriebsgesellschaften in Singapur und in der Türkei wurde im Dezember 2014 eine Tochtergesellschaft in Kolumbien gegründet. Im ersten Quartal 2015 wurde das Stammkapital in Höhe von 80.000 Tsd. COP eingezahlt. Alle drei Gesellschaften sind 100 %ige Tochtergesellschaften der RATIONAL AG bzw. der RATIONAL International AG.

Erläuterungen zu Finanzinstrumenten

Die folgende Tabelle zeigt die Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte von Finanzinstrumenten. Mit Ausnahme der derivativen Finanzinstrumente, die zu ihrem beizulegenden Zeitwert angesetzt werden, erfolgt der Wertansatz in der Bilanz zu fortgeführten Anschaffungskosten.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, den sonstigen kurzfristigen Vermögenswerten, den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten wird aufgrund der kurzen Restlaufzeiten vereinfachend angenommen, dass die beizulegenden Zeitwerte den Buchwerten entsprechen.

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Angaben in TEUR Fair Value Hierarchie Buchwert

30.09.2015
Fair Value

30.09.2015
Buchwert

31.12.2014
Fair Value

31.12.2014
Aktiva
Finanzanlagen 0 0 0 0
Sonstige finanzielle Vermögenswerte
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 440 532
Sonstige langfristige Vermögenswerte 827 825 635 632
Derivate ohne Hedgebeziehung Stufe 2 0 0 873 873
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 85.127 82.902
Geldanlagen mit einer Laufzeit über drei Monate 95.900 95.813 119.000 119.096
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 136.611 106.402
Passiva
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Kurzfrisitge Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.209 6.277 6.218 5.628
Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 22.897 25.243 26.414 28.820
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 12.860 12.403
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 1.767 7.608
Derivate ohne Hedgebeziehung Stufe 2 0 0 0 0

Während der Berichtsperiode kam es zu keinen Umgliederungen zwischen den Fair-Value-Hierarchiestufen. Wenn Umstände eingetreten sind, die eine andere Einstufung der Posten erfordern, werden die Finanzinstrumente zum Ende der Berichtsperiode umgegliedert.

Für die Bemessung des beizulegenden Zeitwerts der Derivate werden die stichtagsbezogenen bonitätsneutralen Bewertungen der jeweiligen Kontrahentenbank herangezogen und um das Ausfallrisiko des Kontrahenten oder RATIONAL ergänzt. Die Banken bewerten auf Basis der für den betreffenden Stichtag gültigen Marktdaten unter Anwendung anerkannter mathematischer Verfahren (Barwertmethode für Termingeschäfte und Swaps bzw. Black-Scholes-Methode für Optionen). Zur Berücksichtigung des Ausfallrisikos verwendet RATIONAL den Wert des Credit Default Swaps des jeweiligen Kontrahenten bzw. für das eigene Ausfallrisiko eine Zinskurve, die dem Durchschnitt von Unternehmensanleihen mit vergleichbarer Bonität nach Abzug des Geldmarktsatzes entspricht.

Erläuterungen zur Konzern-Gesamtergebnisrechnung

Die Forschungs- und Entwicklungskosten beinhalten einerseits die Aufwendungen für nicht aktivierte Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von 16.488 Tsd. Euro (Vj. 13.308 Tsd. Euro) und andererseits die Abschreibung der aktivierten Entwicklungsleistungen in Höhe von derzeit noch 0 Tsd. Euro (Vj. 0 Tsd. Euro).

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Kursgewinne in Höhe von 8.745 Tsd. Euro (Vj. 7.537 Tsd. Euro). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Kursverluste in Höhe von 9.016 Tsd. Euro (Vj. 1.576 Tsd. Euro).

Der Unterschiedsbetrag aus der Währungsumrechnung beträgt aufgrund von stark schwankenden Währungskursen 857 Tsd. Euro (Vj. 436 Tsd. Euro).

Erläuterungen zur Konzernbilanz

In den immateriellen Vermögenswerten sind erstmals aktivierte Entwicklungskosten in Höhe von 1.747 Tsd. Euro enthalten (Vj. 0 Tsd. Euro).

Der Anstieg der laufenden Ertragsteuerverbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus verhältnismäßig geringeren Steuervorauszahlungen für die Ertragsteuer und einer insgesamt positiven Geschäftsentwicklung.

Geschäftssegmente

Der Konzern ist ausschließlich im Bereich der thermischen Speisenzubereitung in Profiküchen tätig. Die Berichterstattungsstruktur des Konzerns richtet sich an den Marken RATIONAL und FRIMA aus. RATIONAL konzentriert sich auf Kochprozesse, bei denen die Wärmeübertragung durch Dampf, Heißluft oder die Kombination aus beidem erfolgt. FRIMA fokussiert sich auf Kochanwendungen bei denen in Flüssigkeit oder mit direkter Kontakthitze gegart wird. Beide Segmente umfassen die Funktionen Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service sowie Verwaltung.

Die Segmentumsätze enthalten sowohl Umsätze mit Dritten als auch Innenumsätze der Konzerngesellschaften zwischen den Segmenten. Verkäufe und Erlöse im Innenverhältnis werden grundsätzlich zu Preisen erbracht, wie sie vergleichbar auch mit Dritten vereinbart werden. Das Segmentergebnis entspricht dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern der jeweiligen Segmente. Neben den Segmentumsätzen sind hierin alle Segmentaufwendungen mit Ausnahme der Ertragsteuern sowie des Finanzergebnisses enthalten.

Die Überleitungsspalte enthält im Wesentlichen die aus Konsolidierungsvorgängen resultierenden Effekte. Daneben sind Unterschiede zwischen den im Rahmen des internen Berichtswesens dem Management vorgelegten und den extern berichteten Zahlen enthalten.

Nahestehende Unternehmen und Personen

In den ersten neun Monaten 2015 lagen keine wesentlichen Transaktionen mit Unternehmen oder Personen vor, die der RATIONAL AG in irgendeiner Weise nahe stehen.