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Pyramid AG Audit Report / Information 2011

Jan 18, 2013

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Audit Report / Information

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Publication

Cyramid AG

Wotersen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 80.318,00 91.905,00
I. Sachanlagen 30.318,00 41.905,00
II. Finanzanlagen 50.000,00 50.000,00
B. Umlaufvermögen 100.396,40 52.901,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.081,12 38.366,33
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.315,28 14.535,15
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 139.825,69 26.809,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 320.540,09 171.615,68
#### Passiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Verlustvortrag 81.809,20 -146.971,92
IV. Jahresfehlbetrag 113.016,49 228.781,12
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 243.090,09 169.315,68
D. Rechnungsabgrenzungsposten 450,00 300,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 320.540,09 171.615,68

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Angaben zu den Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind in Form eines „Davon-Vermerkes“ in der Bilanz enthalten. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00) wurde ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EstG gebildet. Dieser ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit 20% aufzulösen. Ein Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes aus dem Betriebsvermögen vermindert nicht den Sammelposten.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen wurden für Kosten zur Erstellung des Jahresabschlusses gebildet.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 230.043,18 enthalten.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 01.01.2011 - 31.12.2011:

Herr Dr. Peter Schroeder, Basthorst

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von dem oben genannten Geschäftsführer an die Gesellschaft ausgereichten Darlehen auf insgesamt 224.811,87 €. Die Verbindlichkeiten werden mit 6,00% verzinst.

Aufsichtsratsvorsitzender war im Geschäftsjahr 2011:

Herr Klaus-Dieter Neske

Gemäß Vorschlag der Geschäftsführung wird der Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag verrechnet. Der verbleibende Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Dadurch entwickelt sich der Verlustvortrag wie folgt:

Verlustvortrag per 01.01.2011: 81.809,20 €

zzgl. Jahresfehlbetrag: 113.016,49 €

Verlustvortrag per 31.12.2011: 194.825,69 €

Zur Vermeidung einer Überschuldung hat der Gläubiger, Herr Dr. Peter Schroeder, Basthorst, bezüglich seiner gesamten Forderung unter dem 28.12.2011 einen Rangrücktritt erklärt. Die Tilgung der Forderung im Insolvenzverfahren ist ausgeschlossen. Die Forderung steht während der Krise des Schuldners im gleichem Rang mit dem Einlagerückgewährungsansprüchen der Gesellschafter des Schuldners.

Die Festellung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.11.2012.