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Pyramid AG — Annual Report 2009
Nov 23, 2010
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Annual Report
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Publication
Cyramid AG
Wotersen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
| #### Aktiva | ||
|---|---|---|
| 31.12.2009 EUR |
31.12.2008 EUR |
|
| --- | --- | --- |
| A. Anlagevermögen | 79.946,00 | 87.791,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 74,00 | 515,00 |
| II. Sachanlagen | 29.872,00 | 36.526,00 |
| III. Finanzanlagen | 50.000,00 | 50.750,00 |
| B. Umlaufvermögen | 190.305,59 | 490.824,45 |
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 187.444,46 | 463.508,61 |
| II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 2.861,13 | 27.315,84 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 270.251,59 | 578.615,45 |
| #### Passiva | ||
|---|---|---|
| 31.12.2009 EUR |
31.12.2008 EUR |
|
| --- | --- | --- |
| A. Eigenkapital | 201.971,92 | 389.693,46 |
| I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile | 50.000,00 | 50.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen | 5.000,00 | 5.000,00 |
| III. Gewinnvortrag | 334.693,46 | 453.282,88 |
| IV. Jahresfehlbetrag | 187.721,54 | 118.589,42 |
| B. Rückstellungen | 2.500,00 | 137.345,72 |
| C. Verbindlichkeiten | 65.779,67 | 51.576,27 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 270.251,59 | 578.615,45 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Angaben zu den Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind in Form eines „Davon-Vermerkes“ in der Bilanz enthalten. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurde ein Sammelposten gemäß EStG § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Dieser ist im Wirtschaftsjahr der Bildung un in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mi 20% aufzulösen. Ein Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes aus dem Betriebsvermögen vermindert nich den Sammelposten.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für Kosten zur Erstellung des Jahresabschlusses gebildet.
Ergänzende Angaben
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2009:
Herr Dr. Peter Schroeder
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Aufsichtsratsvorsitzender im Geschäftsjahr 01.01.2009 - 31.12.2009:
Klaus-Dieter Neske (Vositzender)
Der Verlust des Geschäftsjahres wird vorgetragen. Dadurch reduziert sich der Gewinnvortrag von
€ 334.693,46 um € 187.721,54 auf € 146.971,92.