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Pyramid AG — Annual Report 2008
Mar 8, 2010
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Annual Report
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Publication
Cyramid AG
Wotersen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
| 31.12.2008 EUR |
31.12.2007 EUR |
|
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | 87.791,00 | 66.958,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 515,00 | 1.050,00 |
| II. Sachanlagen | 36.526,00 | 39.158,00 |
| III. Finanzanlagen | 50.750,00 | 26.750,00 |
| B. Umlaufvermögen | 490.824,45 | 394.211,25 |
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 463.508,61 | 387.752,97 |
| II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 27.315,84 | 6.458,28 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 578.615,45 | 461.169,25 |
| Passiva | ||
| 31.12.2008 EUR |
31.12.2007 EUR |
|
| A. Eigenkapital | 389.693,46 | 278.404,36 |
| I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile | 50.000,00 | 50.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen | 5.000,00 | 5.000,00 |
| III. Gewinnvortrag | 453.282,88 | 415.847,85 |
| IV. Jahresfehlbetrag | 118.589,42 | 192.443,49 |
| B. Rückstellungen | 137.345,72 | 48.051,18 |
| C. Verbindlichkeiten | 51.576,27 | 134.713,71 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 578.615,45 | 461.169,25 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Angaben zu den Laufzeiten der Verbindlichkeiten sind in Form eines „Davon-Vermerkes“ in der Bilanz enthalten. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurde ein Sammelposten gemäß EStG § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Dieser ist im Wirtschaftsjahr der Bildung un in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mi 20% aufzulösen. Ein Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes aus dem Betriebsvermögen vermindert nich den Sammelposten.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
| T-EUR | |
|---|---|
| Gewinnanteil von ARGE-Mitgesellschaftern | 34,7 |
| Jahresabschlusskosten | 3,5 |
Auf die Steuerrückstellungen entfällt ein Betrag von T€ 99.
Ergänzende Angaben
Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 01.01.2008 - 31.12.2008:
Klaus-Dieter Neske (Vositzender)
Prof. Dr. Wolfgang Müller-Michaelis
Dr. jur. Hans Koerner.
Verschmelzung:
Mit der Handelsregistereintragung am 19. September 2008 wurden die Jahresverkehrszahlen der Thinking Capital GmbH und der bbb blue, bricks, buildings GmbH in die Buchführung der Cyramid AG aufgenommen.
Die Werte der Jahresabschlüsse per 31. Dezember 2007 der Thinking Capital GmbH und der bbb blue, bricks, buildings GmbH wurden als Saldenvorträge per 01. Januar 2008 bei der Cyramid AG vorgetragen.
Der Verlust des Geschäftsjahres wird vorgetragen. Dadurch reduziert sich der Gewinnvortrag von € 453.282,88 um € 118.589,42 auf € 334.693,46.