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PVA TePla AG Audit Report / Information 2009

Jan 24, 2011

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Audit Report / Information

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SimPlan AG

Maintal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

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31.12.2009

EUR
31.12.2008

EUR
A. Anlagevermögen 487.053,29 610.116,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 109.389,00 172.835,00
II. Sachanlagen 199.727,50 289.345,00
III. Finanzanlagen 177.936,79 147.936,79
B. Umlaufvermögen 2.461.259,62 2.277.602,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 951.674,60 980.461,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.579,51 49.773,28
II. Wertpapiere 26.101,00 26.101,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.483.484,02 1.271.039,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.347,96 10.191,04
D. Abgrenzungsposten für latente Steuern 3.600,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.966.260,87 2.897.910,74
Passiva
31.12.2009

EUR
31.12.2008

EUR
A. Eigenkapital 1.761.735,96 1.590.667,49
I. gezeichnetes Kapital 129.000,00 129.000,00
II. Kapitalrücklage 203.636,35 203.636,35
III. Gewinnrücklagen 155.101,00 155.101,00
IV. Gewinnvortrag 962.410,14 632.388,08
V. Jahresüberschuss 311.588,47 470.542,06
B. Rückstellungen 244.967,72 316.028,89
C. Verbindlichkeiten 518.370,76 591.118,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 512.115,13 581.347,67
D. Rechnungsabgrenzungsposten 441.186,43 400.095,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.966.260,87 2.897.910,74

Anhang

Allgemeine Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung, ganzheitliche Prozessanalyse, -optimierung sowie Simulation von Fertigungs-, Logistiksystemen und Geschäftsprozessen, die EDV-Beratung und –Planung, die Softwareherstellung mit Schulung und sonstigen Dienstleistungen.Weiterer Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen und Gesellschaften im In- und Ausland.

Die SimPlan AG entstand aus der formwechselnden Umwandlung der SimPlan GmbH.

Die SimPlan GmbH wurde unter der Firma Wortmann EDV-Beratung GmbH mit Gesellschaftsvertrag von 18.12.1992 gegründet und am 17.03.1993 unter der Nr. HRB 8683 in das Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach a.M. eingetragen. 1993 wurde der Sitz der Gesellschaft nach Mühlheim verlegt. 1995 erfolgte die Änderung der Firma in SimPlan GmbH. Der Gegenstand des Unternehmens wurde entsprechend geändert. 1999 erfolgte die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Mühlheim nach Maintal. Am 09.12.1999 wurde die Gesellschaft im Handelsregister des Amtsgerichts Hanau unter der Nr. HRB 6604 eingetragen.

Durch Umwandlungsbeschluß vom 10.07.2000 vor dem Notar Dr. K.-H. Schmiegelt in Frankfurt am Main erfolgte die Umwandlung zur SimPlan AG mit Wirkung zum 01.01.2000. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 25.09.2000 nunmehr unter der Nr. HRB 6845.

Die Gesellschaft hält ein Grundkapital in Höhe von € 129.000,00.

Daneben hält die Gesellschaft ein genehmigtes Kapital in Höhe von € 64.500,00.

Das Grundkapital ist eingeteilt in 129.000 nennwertlose Stückaktien.

Die Aktien lauten auf den Namen. Sie dürfen nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Die Zustimmung erteilt der Vorstand.

Am Grundkapital ist die Gesellschaft wie folgt beteiligt:

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SimPlan AG (Eigene Anteile) 11.900,00 Stückaktien

Besondere Rechte, wie Anteile ohne Stimmrecht, Vorzugsaktien, Mehrstimmrechtsaktien, Schuldverschreibungen oder Genußrechte wurden nicht gewährt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der SimPlan AG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Im Falle von selbstermittelten Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zuzurechnenden Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Betrugen die Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 €, wurden die Wirtschaftsgüter in einen Sammelposten eingestellt und jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten und die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt. Sofern Wertminderungen voraussichtlich dauerhaft sind, wurde auf den niedrigeren Teilwert abgeschrieben. Dabei wurden die steuerlichen Abzugsverbote außerbilanziell berücksichtigt.

Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und ggf. Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für die nach dem Bundesfinanzhof (BFH) im Urteil vom 19.08.2002 (BStBl II 2003 S.131) i.V.m. den Anweisungen der Finanzverwaltung gem. § 249 HGB zu bildende Rückstellung für Archivierungskosten wurde als Schätzung angesetzt.

Für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden Sonstige Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sämtliche Bilanzierungs-, Bewertungs-, Ausweis- und Umrechnungsmethoden wurden unverändert beibehalten. Die Beträge der einzelnen Positionen der Bilanz und der G u V sind mit denen des vorhergehenden Jahresabschlusses grundsätzlich vergleichbar.

Sonstige Pflichtangaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Gem. § 119 Abs.1 Nr. 2 AktG ist über die Ergebnisverwendung durch die Hauptversammlung zu beschließen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

Vorstand Dr. Sven Spieckermann

Dirk Wortmann

Die Überwachung und Beratung des Vorstands unterlag folgenden Personen:

Aufsichtsrat Peter Gangl

Unternehmensberater

(Vorsitzender des Aufsichtsrates)

Prof. Dr. Ulrich Noack

Hochschullehrer

(Stellvertretender Vorsitzender)

Dipl.-Ing. Robert Maas

Consulter

Angaben über Unternehmen an der die AG mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt:

induSim GmbH Sitz: Langenau (vormals Bibertal)

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Beteiligungshöhe: 26%
Eigenkapital: Stand 31.12.2008: € 17.761,74

SimPlan Integrations GmbH Sitz: Witten

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Beteiligungshöhe: 51%
Eigenkapital Stand 31.12.2008 : € 430.505,08

SimPlan Solutions GmbH Sitz: Maintal (vormals Holzgerlingen)

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Beteiligungshöhe: 51%
Eigenkapital Stand 31.12.2008: € 101.769,02

Salzer und Koch Consultants GmbH Sitz: Maintal (vormals Offenbach a.M)

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Beteiligungshöhe: 50%
Eigenkapital Stand 31.12.2008: € 2.465,52

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen an Gesellschafter :

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Forderungen an Gesellschafter 49.722,68

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 368,00 EUR.

1.1.2008 - 31.12.2008

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 503,74 EUR.