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PVA TePla AG — Annual Report 2016
May 24, 2017
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Annual Report
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SimPlan AG
Maintal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
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| #### Aktiva | ||
|---|---|---|
| 31.12.2016 EUR |
31.12.2015 EUR |
|
| --- | --- | --- |
| A. Anlagevermögen | 989.617,79 | 697.297,79 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 407.780,00 | 265.006,00 |
| II. Sachanlagen | 448.687,00 | 299.141,00 |
| III. Finanzanlagen | 133.150,79 | 133.150,79 |
| B. Umlaufvermögen | 5.196.073,21 | 5.045.339,57 |
| I. Vorräte | 130.800,00 | 54.700,00 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 2.167.251,59 | 2.167.365,56 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 175.265,19 | 175.520,17 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 2.898.021,62 | 2.823.274,01 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 67.045,74 | 42.008,90 |
| D. Aktive latente Steuern | 7.783,00 | 1.428,00 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 6.260.519,74 | 5.786.074,26 |
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| #### Passiva | ||
|---|---|---|
| 31.12.2016 EUR |
31.12.2015 EUR |
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| --- | --- | --- |
| A. Eigenkapital | 3.698.763,85 | 3.459.070,83 |
| I. gezeichnetes Kapital | 129.000,00 | 129.000,00 |
| 1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt | -8.665,00 | -8.665,00 |
| 2. eingefordertes Kapital | 120.335,00 | 120.335,00 |
| II. Kapitalrücklage | 233.036,35 | 233.036,35 |
| III. Gewinnrücklagen | 137.665,00 | 137.665,00 |
| IV. Gewinnvortrag | 2.486.694,70 | 2.003.173,40 |
| V. Jahresüberschuss | 721.032,80 | 964.861,08 |
| B. Rückstellungen | 492.426,07 | 588.963,54 |
| C. Verbindlichkeiten | 1.205.898,31 | 1.086.679,62 |
| davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr | 1.205.730,85 | 1.086.525,50 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 167,46 | 154,12 |
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 863.431,51 | 651.360,27 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 6.260.519,74 | 5.786.074,26 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Firma SimPlan AG ist unter der Registernummer HRB 6845 beim Amtsgericht Hanau mit Sitz in 63452 Hanau registriert.
Gegenstand ist die Beratung, ganzheitliche Prozessanalyse, Prozessoptimierung sowie Simulation von Fertigungssystemen, Logistiksystemen und Geschäftsprozessen, die EDV-Beratung und EDV-Planung, die Softwareherstellung mit Schulung und sonstigen Dienstleistungen. Weiterer Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen und Gesellschaften im In- und Ausland.
Die Gesellschaft hält ein Grundkapital in Höhe von € 129.000,00.
Die Grundkapital ist eingeteilt in 129.000 nennwertlose Stückaktien.
Davon sind 8.665 Stück erworbene eigene Anteile.
Die Aktien lauten auf den Namen. Sie dürfen nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Die Zustimmung erteilt der Vorstand.
Besondere Rechte, wie Anteile ohne Stimmrecht, Vorzugsaktein, Mehrstimmrechtsaktien, Schuldverschreinbúng oder Genussrechte wurden nicht gewährt.
Der Jahresabschluss der SimPlan AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich.
Werden die rechtlichen Bestimmungen des BilRUG nicht auf die Umsatzerlöse des Vorjahres angewandt, so betragen diese Euro 7.392.881,68.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind grundsätzlich insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Grund hierfür sind die Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Pauschalwertberichtigungen wurde Rechnung getragen.
Flüssige Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Für die nach dem Bundesfinanzhof (BFH) im Urteil vom 19.08.2002 (BStBl II 2003 S.131) i.V.m. den Anweisungen der Finanzverwaltung gem. § 249 HGB zu bildende Rückstellung für Archivierungskosten wurde als Schätzung angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestehen nicht.
Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. § 256a HGB wurde entsprechend angewendet.
Aktive latente Steuern
Latente Steuern werden ab 2016 für zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt.
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.
Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgte auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von aktuell 30%.
Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer.
Die passiven latenten Steuern i.H.v. EUR 121,00 wurdenmit den aktiven latenten Steuern i.H.v. EUR 7.904,00 saldiert.
Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht.
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 7.783,00.
Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
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| Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre | Euro |
| Aktivierung latenter Steuern | 7.783,00 |
| Gesamtbetrag | 7.783,00 |
Sonstige Pflichtangaben
Nach § 285 Nr. 9 HGB betragen die Vorstandsvergütungen im Geschäftsjahr EUR 412.434,00.
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
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| Herr Dr. Sven Spieckermann | ||
| Herr Dr. Ulrich Burges | ||
| Herr Dr. Harry Kestenbaum |
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
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| Herr Prof Dr. Stefan Nickel | ausgeübter Beruf: | Hochschullehrer |
| Herr Prof. Dr. Roland Schimmel | ausgeübter Beruf: | Hochschullehrer |
| Herr Andreas J. Schindler | ausgeübter Beruf: | Manager |
Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz
Im Geschäftsjahr wurden keine eigenen Aktien veräußert oder erworben.
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
1.1.2016 - 31.12.2016
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 167,46 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 122.400,00 EUR.
1.1.2015 - 31.12.2015
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 154,12 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 120.326,67 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Hanau, den 13. April 2017
gez.
Dr. Sven Spieckermann
Vorstand
gez.
Dr. Ulrich Burges
Vorstand
gez.
Dr. Harry Kestenbaum
Vorstand
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.04.2017 festgestellt.