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Progress-Werk Oberkirch AG Interim / Quarterly Report 2016

May 4, 2016

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Interim / Quarterly Report

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Progress-Werk Oberkirch AG

Oberkirch

Quartalsmitteilung 1. Quartal 2016

BRIEF DES VORSTANDS

SEHR GEEHRTE AKTIONÄRE UND GESCHÄFTSFREUNDE,

für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016 berichten wir erstmals im Rahmen einer Quartalsmitteilung. Nach sorgfältiger Prüfung haben wir uns entschlossen, von dieser neuen Möglichkeit der vereinfachten Berichterstattung Gebrauch zu machen. Gleichzeitig möchten wir jedoch an der Transparenz unserer Berichterstattung keine Abstriche machen. Deshalb werden wir Ihnen auch künftig den gewohnten Zwischenabschluss sowie den Segmentbericht zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns außerordentlich, dass sich unser großer Markterfolg des vergangenen Jahres im Auftaktquartal 2016 nahtlos fortsetzt: Nach einem Neugeschäft von rund 600 Mio. EUR in 2015 haben wir in 2016 bereits rund 200 Mio. EUR gewonnen. Zu diesen Akquisitionserfolgen hat erneut unsere hohe Kompetenz im Bereich des kostenoptimierten Leichtbaus beigetragen. So haben wir umfangreiche Aufträge unserer Kunden BMW, Daimler und Ford für unseren mexikanischen Standort erhalten, sodass wir dort die Möglichkeit eines Montagestandortes in logistisch günstiger Lage zu den Kundenstandorten nördlich von Mexiko City prüfen. Hierzu nutzen wir die Erfahrungen mit unserem ersten derartigen Standort in Shenyang, China, der im vergangenen Jahr voll im Zeit- und Kostenrahmen angelaufen ist und bereits gute Ergebnisse erzielt.

Bezüglich der geschäftlichen Entwicklung des Konzerns haben wir im Berichtsquartal zwei wesentliche Meilensteine erreicht, auf die wir lange und mit großer Energie zugearbeitet haben: Unsere beiden Produktionsstandorte in Mexiko und in China haben ein operativ fast ausgeglichenes EBIT erzielt. In Mexiko wirken nun vielfältige positive Entwicklungen, die wir insbesondere im Verlauf des vergangenen Geschäftsjahres erfolgreich umsetzen konnten, sodass wir hier derzeit sogar leicht über unseren Erwartungen liegen. Wir können damit nicht nur mit Zuversicht die vor uns liegenden Anläufe in Angriff nehmen. Wir wollen deutlich von den zusätzlichen Chancen profitieren, die sich aus dem weiteren kräftigen Kapazitätsausbau unserer Kunden in Mexiko künftig ergeben.

An unserem Produktionsstandort in Suzhou, China, bestätigt sich unsere Erwartung: Unsere dortigen Mitarbeiter sind versiert und leistungsfähig. Mit dem Erreichen der notwendigen Produktionsvolumina für eine ausreichende Auslastung werden wir die bisherigen Verluste zügig abbauen. Zu Deutschland und Kanada können wir für das erste Quartal eine stabile Entwicklung berichten. Der tschechische Standort musste eine Abschwächung der Ergebnisse hinnehmen, die jedoch nur vorübergehend sein wird.

In der Summe bestätigen wir nicht nur unsere Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Mit dem anhaltend starken Neugeschäft stehen die Weichen für den PWO-Konzern für die nächsten Jahre unverändert auf Wachstum.

Oberkirch, im Mai 2016

Der Vorstand

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

AUSGEWÄHLTE INFORMATIONEN ZU DEN SEGMENTEN

TEUR

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2016 Deutschland Übriges Europa NAFTA-Raum Asien
Gesamtumsätze 60.984 18.073 22.865 6.573
Gesamtleistung 60.554 17.348 21.433 5.750
EBIT vor Währungseffekten 2.971 1.015 997 -117
EBIT inklusive Währungseffekten 2.730 1.006 696 -806
Investitionen 3.663 1.737 309 27
2015
Gesamtumsätze 61.569 16.342 22.625 3.694
Gesamtleistung 63.540 16.342 22.397 5.609
EBIT vor Währungseffekten 2.851 1.922 1.070 -901
EBIT inklusive Währungseffekten 2.875 1.756 768 583
Investitionen 2.038 2.202 771 1.331

ERTRAGSLAGE

In den ersten drei Monaten 2016 stiegen die Umsatzerlöse auf 103,7 Mio. EUR (i. V. 99,6 Mio. EUR). Wegen eines Abbaus der Bestände blieb die Gesamtleistung mit 100,2 Mio. EUR (i. V. 103,3 Mio. EUR) noch leicht unter dem Vorjahreswert.

Durch unsere effektiven kontinuierlichen Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen ermäßigten sich die betrieblichen Aufwandsquoten vor allem bei Material und Personal. Die Abschreibungsquote legte hingegen im Zuge der Investitionen für den Ausbau des Konzerns zu.

In der Summe haben wir trotz des verhaltenen Wachstums ein EBIT vor Währungseffekten von 4,8 Mio. EUR (i. V. 4,9 Mio. EUR) und damit auf Vorjahresniveau erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen sind durch Währungseffekte beeinflusst.

Nach Währungsaufwendungen von per Saldo 1,2 Mio. EUR belief sich das EBIT auf 3,6 Mio. EUR (i. V. 5,6 Mio. EUR inklusive Währungserträgen von 0,7 Mio. EUR).

Die Währungseffekte in der Berichtsperiode resultierten maßgeblich aus der umrechnungsbedingten Abwertung von Konzerndarlehen zur Finanzierung unserer chinesischen Aktivitäten. Da diesen Translationseffekten keine wirtschaftlichen Risiken gegenüberstehen, sichern wir innerbetriebliche Darlehen nur teilweise ab.

Die Finanzierungsaufwendungen blieben im ersten Quartal unverändert, während die Steuerquote insbesondere wegen der Nichtabziehbarkeit der Währungsaufwendungen anstieg. Insgesamt lagen der Periodenüberschuss bei 1,3 Mio. EUR (i. V. 3,2 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie bei 0,42 EUR (i. V. 1,01 EUR).

SEGMENTE

Bei den folgenden Erläuterungen zu den Ergebnissen der Segmente stellen wir auf das EBIT vor Währungseffekten ab, da diese Größe die operative Entwicklung widerspiegelt.

Gesamtumsätze, Gesamtleistung und EBIT unseres Heimatstandorts Oberkirch, der das Segment Deutschland bildet, blieben im Berichtsquartal im Wesentlichen stabil. Dies entspricht unserer nachhaltigen Erwartung an die künftige Entwicklung dieses Standorts. Begrenztes Marktwachstum sowie permanenter Kostendruck eines Hochlohnlandes prägen die Rahmenbedingungen unseres Geschäfts in Deutschland.

EIGENKAPITAL-QUOTE

IN PROZENT

Der tschechische Standort, der das Segment Übriges Europa bildet, ist in den ersten drei Monaten 2016 weiter erfreulich gewachsen. Das EBIT fiel jedoch deutlich niedriger als im Vorjahr aus. Hier wirken sich die hohen Anforderungen aus dem jüngst sehr schnellen Wachstum sowie dem aktuellen Standortausbau zur Vorbereitung der weiteren Expansion aus.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass auch ein sehr leistungsfähiger Standort in einer solchen Phase in einzelnen Berichtsperioden bei der Profitabilität zurückfällt. Wir arbeiten intensiv daran, den Rückstand im Jahresverlauf wieder aufzuholen.

Erfreulich entwickelten sich unsere beiden Standorte in Kanada und in Mexiko, die das Segment NAFTA-Raum bilden. Bei im Wesentlichen stabilen Gesamtumsätzen und unveränderter Gesamtleistung blieb das EBIT des Segments auf dem Niveau des Vorjahres.

Hierzu hat der kanadische Standort mit weiterhin hoher Auslastung und Profitabilität beigetragen. Auch in Mexiko verzeichnen wir keine Volumenrückgänge. Neu an- und hochlaufende Serienproduktionen gleichen niedrigere Abrufe eines einzelnen Kunden aus. Zufrieden sind wir zudem mit der anhaltenden Verbesserung unserer Produktionsprozesse, so dass sich die Ergebnisqualität dort erneut verbessert hat. In der Summe haben wir damit dort schon im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres fast den Break-Even erreicht.

Nicht zuletzt haben wir auch in China bereits für die ersten drei Monate ein fast ausgeglichenes EBIT erreicht. Mit höheren Gesamtumsätzen und einer steigenden Gesamtleistung nähern wir uns am Produktionsstandort in Suzhou sukzessive der Auslastung, die es zulässt, dass wir dort - und damit im Segment insgesamt - profitabel arbeiten.

VERMÖGENS- UND FINANZLAGE

Zum Berichtsstichtag erhöhte sich die Bilanzsumme nur leicht auf 351,6 Mio. EUR nach 346,8 Mio. EUR am Ende des vergangenen Geschäftsjahres. Dies resultierte maßgeblich aus einer saisonal typischen Ausweitung der Forderungen und sonstigen Vermögenswerte.

Im Gegensatz dazu konnten vor allem Vorräte abgebaut werden. Die langfristigen Vermögenswerte blieben im Zuge der noch niedrigen Investitionen während des ersten Quartals knapp unter dem Wert zum Ende des Geschäftsjahres 2015.

Das höhere kurzfristige Umlaufvermögen wurde insbesondere durch einen entsprechenden Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten finanziert. Die Nettoverschuldung reduzierte sich leicht von 132,8 Mio. EUR zum 31. Dezember 2015 auf 129,5 Mio. EUR zum Berichtsstichtag.

Aus dem Zinsrückgang an den Kapitalmärkten ergab sich eine Höherbewertung der leistungsorientierten Pensionspläne, was das Eigenkapital belastete. Daher blieb die Eigenkapitalquote mit 28,7 Prozent per Ende März 2016 leicht unter dem Stand von 29,7 Prozent per Ende Dezember 2015.

NEUGESCHÄFT (LIFETIME-VLOUMEN SERIEN UND WERKZEUGE)

IN MIO. EUR

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Berichtsquartal auf 9,1 Mio. EUR (i. V. -7,0 Mio. EUR). Sichtbare Veränderungen waren bei dem kurzfristigen Vermögen und den kurzfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) zu verzeichnen.

In der Summe glichen sich diese Veränderungen jedoch weitgehend aus und beliefen sich im ersten Quartal auf -5,9 Mio. EUR (i. V. -5,1 Mio. EUR). Sichtbaren Einfluss auf den Cashflow hatten hingegen die sonstigen zahlungsunwirksamen Aufwendungen, die sich auf -1,1 Mio. EUR (i. V. -16,6 Mio. EUR) ermäßigten.

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich im Berichtsquartal auf -5,7 Mio. EUR (i. V. -6,3 Mio. EUR). Die Investitionen des Berichtszeitraums werden nachfolgend erläutert. Damit betrug der Free Cashflow nach gezahlten und erhaltenen Zinsen 2,5 Mio. EUR (i. V. -14,4 Mio. EUR).

Inklusive der Aufnahme von Krediten in Höhe von per Saldo 2,9 Mio. EUR (i. V. 4,0 Mio. EUR) war eine zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittel/Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 5,4 Mio. EUR (i. V. -10,4 Mio. EUR) zu verzeichnen.

INVESTITIONEN

Im ersten Quartal 2016 haben wir, wie im Segmentbericht dargestellt, 5,7 Mio. EUR (i. V. 6,3 Mio. EUR) investiert. Der Großteil der Investitionen dieses Geschäftsjahres wird für unsere beiden Standorte in Deutschland und in Tschechien bereitgestellt. Entsprechend verteilten sich die Volumina im Berichtsquartal.

Der Bau unseres neuen Verwaltungsgebäudes in Oberkirch kommt gut voran. Darüber hinaus haben wir hier in die Modernisierung und Optimierung von Pressen investiert. In Tschechien entfielen wesentliche Mittel auf eine zusätzliche Umformpresse sowie eine Fräsmaschine. Insgesamt sind für das laufende Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von rund 35 Mio. EUR geplant.

NEUGESCHÄFT

Im ersten Quartal 2016 haben wir neue Serienproduktionen mit einem Lifetime-Volumen von knapp 200 Mio. EUR sowie damit verbundene Werkzeugvolumina von rund 10 Mio. EUR gewonnen. Im Gesamtjahr 2015 hatten die entsprechenden Volumina für die Serienproduktionen insgesamt 560 Mio. EUR und für die Werkzeuge 40 Mio. EUR betragen.

Das aktuelle Neugeschäft umfasst unter anderem einen großen Auftrag unseres Kunden Daimler für einen Druckspeicher (u.a. für die Luftfederung) sowie zwei weitere Aufträge von BMW in China und Ford in Mexiko für die Belieferung mit Instrumententafelträgern (Cockpit-Querträgern). Zudem konnten wir für den kanadischen Standort erfreuliche Volumina gewinnen.

Der Produktionsstart der neuen Aufträge ist überwiegend für die Geschäftsjahre 2017 und 2018 vorgesehen, die Serienlaufzeit beträgt meist 7 bis 9 Jahre.

Für den weiteren Jahresverlauf 2016 erwarten wir ein anhaltend lebhaftes Neugeschäft, sodass wir erneut ein Volumen in ähnlicher Größenordnung wie 2015 gewinnen könnten. Wir werden unsere Vertriebsstrategie jedoch auch nach den für die einzelnen Aufträge erforderlichen Investitionen ausrichten.

CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

Die im Geschäftsbericht 2015 dargestellten Chancen und Risiken für die Entwicklung des PWO-Konzerns und seiner Segmente haben weiterhin Gültigkeit.

Mit der positiven Entwicklung unserer Standorte in Mexiko sowie in China reduzieren wir derzeit wesentliche Risiken im Konzern. Dies betrifft sowohl die Belastung aus den laufenden operativen Verlusten wie auch die Risiken aus einem möglichen Anpassungsbedarf der Buchwerte der Anlagevermögen dieser Standorte.

Unter den Erwartungen lag im ersten Quartal jedoch der EBIT-Beitrag unseres tschechischen Standorts. Wenngleich wir immer davon ausgegangen waren, dass im Verlauf einer Expansionsphase mit einzelnen schwächeren Quartalen zu rechnen ist, so gilt es nun dennoch, den aktuellen Rückstand auszugleichen. Wir sind zuversichtlich, dass dies bei einem so leistungsfähigen Standort wie dem tschechischen gelingen kann.

Schätzungen über künftige Entwicklungen von Wechselkursen sind nicht Teil unserer Unternehmensprognosen. Zur Vermeidung von Währungsrisiken schließen wir entsprechende Sicherungsgeschäfte ab. Ziel ist es, die bei Eingang eines Auftrags unterstellten Währungsparitäten und damit die erwarteten Deckungsbeiträge abzusichern. Darüber hinaus bestehen im Wesentlichen Risiken aus Konzerndarlehen. Da hier keine wirtschaftlichen Risiken bestehen, schließen wir für diese Darlehen nur teilweise Absicherungsgeschäfte ab.

PROGNOSEBERICHT

Mit dem Auftaktquartal 2016 sind wir zufrieden. An fast allen Standorten zeigt die operative Entwicklung in die richtige Richtung. Wir sind überzeugt davon, dass wir in den nächsten Quartalen die erreichten Verbesserungen konsolidieren und den positiven Trend fortsetzen können. Entsprechend bestätigen wir unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Wir erwarten unverändert eine leichte Verbesserung der Umsatzerlöse auf rund 410 Mio. EUR sowie eine Steigerung des EBIT vor Währungseffekten auf 20 Mio. EUR.

NACHTRAGSBERICHT

Dr. Winfried Blümel, COO, hat den Aufsichtsrat informiert, seinen im April 2017 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er wird zum 30. Juni 2016 aus dem Unternehmen ausscheiden. Als sein Nachfolger wurde mit Wirkung zum 1. Juli 2016 Johannes Obrecht zum Stellvertretenden Mitglied des Vorstands bestellt. Johannes Obrecht ist seit über 30 Jahren erfolgreich im Unternehmen tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsfeldes Tiefziehteile sowie als Leiter der Entwicklung.

Am 15. April 2016 fand die Wahl der beiden Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat statt. Dabei wurde Herbert König im Amt bestätigt sowie Gerhard Schrempp neu in das Gremium gewählt. Die neue Amtsperiode der Arbeitnehmervertreter beginnt am 1. Juni 2016.

FINANZINFORMATIONEN

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

TEUR

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Q1 2016 %-Anteil Q1 2015 %-Anteil
Umsatzerlöse 103.668 103,4 99.580 96,4
Bestandsveränderung/ Aktivierte Eigenleistungen -3.429 -3,4 3.687 3,6
GESAMTLEISTUNG 100.239 100,0 103.267 100,0
Sonstige betriebliche Erträge 2.662 2,7 7.014 6,8
Materialaufwand 52.508 52,4 55.167 53,5
Personalaufwand 28.499 28,4 29.767 28,8
Abschreibungen 6.190 6,2 6.062 5,9
Sonstige betriebliche Aufwendungen 12.104 12,1 13.658 13,2
EBIT 3.600 3,6 5.627 5,4
Finanzierungsaufwendungen 1.436 1,4 1.427 1,3
EBT 2.164 2,2 4.200 4,1
Ertragsteuern 844 0,9 1.048 1,0
PERIODENERGEBNIS 1.320 1,3 3.152 3,1
Ergebnis je Aktie in EUR 0,42 -- 1,01 --

KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG

TEUR

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Q1 2016 Q1 2015
PERIODENERGEBNIS 1.320 3.152
Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
Nettogewinne/-verluste aus der Absicherung von Cashflow-Hedges 3.173 -3.459
Steuereffekt -871 899
Unrealisierte Gewinne/Verluste aus derivativen Finanzinstrumenten 2.302 -2.560
Unterschied aus Währungsumrechnung -457 3.427
Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
Versicherungsmathematische Verluste aus leistungsorientierten Pensionsplänen -7.349 -6.135
Steuereffekt 2.064 1.723
Versicherungsmathematische Verluste aus leistungsorientierten Pensionsplänen -5.285 -4.412
SONSTIGES ERGEBNIS NACH STEUERN -3.440 -3.545
GESAMTERGEBNIS NACH STEUERN -2.120 -393

KONZERN-BILANZ

AKTIVA

TEUR

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31.03.2016 31.12.2015
Sachanlagen 170.264 172.590
Immaterielle Vermögenswerte 10.871 11.180
Langfristiger Anteil Ertragsteuerforderungen 117 115
Latente Steueransprüche 14.139 12.257
LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE 195.391 196.142
Vorräte 78.102 82.043
Forderungen und sonstige Vermögenswerte 71.904 63.990
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 785 259
Ertragsteuerforderungen 266 128
Zahlungsmittel 5.119 4.242
KURZFRISTIGE VERMÖGENSWERTE 156.176 150.662
BILANZSUMME 351.567 346.804

PASSIVA

TEUR

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31.03.2016 31.12.2015
EIGENKAPITAL 100.991 103.111
Langfristige Finanzschulden 83.550 90.683
Pensionsrückstellungen 55.992 48.413
Sonstige Rückstellungen 2.058 2.121
Langfristiger Anteil sonstige Verbindlichkeiten 209 0
Latente Steuerschulden 164 0
LANGFRISTIGE SCHULDEN 141.973 141.217
Kurzfristiger Anteil Pensionsrückstellungen 1.595 1.595
Kurzfristiger Anteil sonstige Rückstellungen 1.536 1.335
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige 50.179 44.926
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 4.198 8.224
Kurzfristige Finanzschulden 51.095 46.396
KURZFRISTIGE SCHULDEN 108.603 102.476
BILANZSUMME 351.567 346.804

KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG

TEUR

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Auf die Anteilseigner der PWO AG entfallendes Eigenkapital
Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals

Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegeliedert werden
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Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklage Leistungsorientierte Pläne Währungsdifferenzen Cashflow Hedge
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1. JANUAR 2015 9.375 37.494 65.900 -16.517 2.485 -2.637
Periodenergebnis 3.152
Sonstiges Ergebnis -4.412 3.427 -2.560
GESAMTERGEBNIS 9.375 37.494 69.052 -20.929 5.912 -5.197
31. MÄRZ 2015 9.375 37.494 69.052 -20.929 5.912 -5.197
1. JANUAR 2016 9.375 37.494 68.913 -12.003 3.382 -4.050
Periodenergebnis 1.320
Sonstiges Ergebnis -5.285 -457 2.302
GESAMTERGEBNIS 9.375 37.494 70.233 -17.288 2.925 -1.748
31. MÄRZ 2016 9.375 37.494 70.233 -17.288 2.925 -1.748

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--- ---
Summe
--- ---
1. JANUAR 2015 96.100
Periodenergebnis 3.152
Sonstiges Ergebnis -3.545
GESAMTERGEBNIS 95.707
31. MÄRZ 2015 95.707
1. JANUAR 2016 103.111
Periodenergebnis 1.320
Sonstiges Ergebnis -3.440
GESAMTERGEBNIS 100.991
31. MÄRZ 2016 100.991

KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG

TEUR

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Q1 2016 Q1 2015
Periodenergebnis 1.320 3.152
Abschreibungen/Zuschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 6.190 6.062
Ertragsteueraufwand/-erstattung 844 1.048
Zinserträge und -aufwendungen 1.436 1.427
Veränderung des kurzfristigen Vermögens -6.603 -20.270
Veränderung des langfristigen Vermögens -2 -201
Veränderung der langfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) 7.391 5.880
Veränderung der kurzfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) 704 15.141
Gezahlte Ertragsteuern -1.047 -2.603
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -1.091 -16.553
Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Sachanlagen 6 -48
CASHFLOW AUS LAUFENDER GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 9.148 -6.965
Einzahlungen aus Anlagenabgängen von Sachanlagen 4 52
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen -5.570 -6.256
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte -88 -67
CASHFLOW AUS DER INVESTITIONSTÄTIGKEIT -5.654 -6.271
Gezahlte Zinsen -996 -1.164
Erhaltene Zinsen 4 27
Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten 8.642 7.407
Auszahlungen für die Tilgung von Krediten -5.741 -3.395
CASHFLOW AUS DER FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT 1.909 2.875
Zahlungswirksame Veränderungen der Zahlungsmittel/ Zahlungsmitteläquivalente 5.403 -10.361
Wechselkursbedingte Veränderungen der Zahlungsmittel/ Zahlungsmitteläquivalente 82 -168
Zahlungsmittel/Zahlungsmitteläquivalente zum 1. Januar -7.308 -5.158
ZAHLUNGSMITTEL/ZAHLUNGSMITTELÄQUIVALENTE ZUM 31. MÄRZ -1.823 -15.687
davon Zahlungsmittel 5.119 3.277
davon jederzeit fällige Bankschulden -6.942 -18.964

SEGMENTBERICHT

SEGMENTINFORMATIONEN NACH STANDORTEN 1.QUARTAL 2016

TEUR

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Deutschland Übriges Europa NAFTA-Raum Asien Konsolidierung Konzern
Gesamtumsätze 60.984 18.073 22.865 6.573 0 108.495
Innenumsätze -3.443 -900 -33 -451 0 -4.827
AUSSENUMSÄTZE 57.541 17.173 22.832 6.122 0 103.668
GESAMTLEISTUNG 60.554 17.348 21.433 5.750 -4.846 100.239
Gesamterträge 2.711 57 687 21 -814 2.662
Gesamtaufwendungen 57.413 15.431 19.923 5.968 -5.624 93.111
Abschreibungen 3.122 968 1.501 609 -10 6.190
ERGEBNIS VOR ZINSEN UND STEUERN (EBIT) 2.730 1.006 696 -806 -26 3.600
Zinsertrag 761 0 0 0 -757 4
Zinsaufwand 1.097 279 441 379 -756 1.440
ERGEBNIS VOR STEUERN (EBT) 2.394 727 255 -1.185 -27 2.164
Ertragsteuern 892 -229 184 0 -3 844
PERIODENERGEBNIS 1.502 956 71 -1.185 -24 1.320
Vermögen 186.922 83.711 76.162 50.921 -46.149 351.567
davon langfristige Vermögenswerte 70.393 43.297 36.570 31.021 -146 181.135
Schulden 28.378 29.460 21.902 41.817 129.019 250.576
Investitionen 3.663 1.737 309 27 0 5.736
Mitarbeiter (per 31.03.) 1.468 663 689 267 -- 3.087

SEGMENTINFORMATIONEN NACH STANDORTEN 1.QUARTAL 2015

TEUR

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Deutschland Übriges Europa NAFTA-Raum Asien Konsolidierung Konzern
Gesamtumsätze 61.569 16.342 22.625 3.694 0 104.230
Innenumsätze -3.566 -793 -35 -256 0 -4.650
AUSSENUMSÄTZE 58.003 15.549 22.590 3.438 0 99.580
GESAMTLEISTUNG 63.540 16.342 22.397 5.609 -4.621 103.267
Gesamterträge 5.140 151 773 1.640 -690 7.014
Gesamtaufwendungen 62.687 13.912 20.772 6.165 -4.944 98.592
Abschreibungen 3.118 825 1.630 501 -12 6.062
ERGEBNIS VOR ZINSEN UND STEUERN (EBIT) 2.875 1.756 768 583 -355 5.627
Zinsertrag 630 23 0 4 -626 31
Zinsaufwand 1.052 264 408 360 -626 1.458
ERGEBNIS VOR STEUERN (EBT) 2.453 1.515 360 227 -355 4.200
Ertragsteuern 919 -81 213 0 -3 1.048
PERIODENERGEBNIS 1.534 1.596 147 227 -352 3.152
Vermögen 202.887 79.306 82.817 52.511 -43.796 373.725
davon langfristige Vermögenswerte 70.100 36.307 43.188 34.843 -200 184.238
Schulden 34.768 37.044 57.965 48.142 100.099 278.018
Investitionen 2.038 2.202 771 1.331 0 6.342
Mitarbeiter (per 31.03.) 1.519 548 782 303 -- 3.152

WEITERE INFORMATIONEN

ORGANE

Im Berichtszeitraum hat sich die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat nicht verändert.

MITGLIEDER DES VORSTANDS

Dr. Volker Simon | Sprecher
Bernd Bartmann
Dr. Winfried Blümel

MITGLIEDER DES AUFSICHTSRATS

Dieter Maier | Vorsitzender
Dr. Gerhard Wirth | stv. Vorsitzender
Dr. Georg Hengstberger
Herbert König | Arbeitnehmervertreter
Ulrich Ruetz
Franz Schmidt | Arbeitnehmervertreter

FINANZKALENDER UND KONTAKT

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31.05.2016 Hauptversammlung 2016
04.08.2016 Zwischenfinanzbericht 2. Quartal und 1. Halbjahr 2016
03.11.2016 Quartalsmitteilung 3. Quartal und 9 Monate 2016
Nov. 2016 Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main

Bernd Bartmann

Vorstand Kaufmännischer Bereich

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Charlotte Frenzel

Investor Relations

Telefon: +49 7802 84-844

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ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN UND PROGNOSEN

Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und anderen derzeit verfügbaren Informationen des Vorstands von PWO und auf daraus von ihm abgeleiteten Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Planungen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von den hier explizit genannten oder implizit enthaltenen Einschätzungen abweichen können. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die PWO in veröffentlichten Berichten, die auf der PWO-Website www.progress-werk.de zur Verfügung stehen, beschrieben hat. PWO übernimmt unbeschadet gesetzlicher Vorgaben keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

HINWEISE

Die Darstellung von Zahlen erfolgt in diesem Dokument in der Regel in TEUR und in Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte gegenüber der tatsächlich in EUR erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten Charakter haben. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird neben den geschlechtsspezifischen Formulierungen auch das generische Maskulinum verwendet. Hiermit sind ausdrücklich Frauen und Männer gemeint.