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Plan Optik AG Annual Report 2024

Feb 2, 2026

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Annual Report

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Publication

PMS Optik Aktiengesellschaft

Wetzlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2024

EUR
31.12.2023

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 2.887,00 10.751,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 401,00 701,00
II. Sachanlagen 2.486,00 10.050,00
B. Umlaufvermögen 1.087.498,17 849.753,81
I. Vorräte 417.792,12 484.964,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.437,70 90.588,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 546.268,35 274.201,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 840,00 840,00
Aktiva 1.091.225,17 861.344,81
#### Passiva
31.12.2024

EUR
31.12.2023

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 837.350,36 563.332,08
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 24.955,39 24.955,39
III. Gewinnrücklagen 58.465,63 58.465,63
IV. Gewinnvortrag 429.911,06 318.074,45
V. Jahresüberschuss 274.018,28 111.836,61
B. Rückstellungen 88.080,10 154.768,54
C. Verbindlichkeiten 165.794,71 143.244,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 165.794,71 143.244,19
Summe Passiva 1.091.225,17 861.344,81

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: PMS Optik Aktiengesellschaft
Firmensitz laut Registergericht: Wetzlar
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Wetzlar
Register-Nr.: 8015

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Wetzlar den 06.05.2025, gez. Dankesreiter Franz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2025 festgestellt.