Quarterly Report • Nov 29, 2013
Quarterly Report
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| Erfolgszahlen in Mio. € | 1.-3. Qu. 2013 | +/- | 1.-3. Qu. 2012 |
|---|---|---|---|
| Zinsergebnis | 255,3 | 11,0 % | 230,1 |
| Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -53,1 | 21,0 % | -43,9 |
| Provisionsergebnis | 86,0 | 5,3 % | 81,6 |
| Verwaltungsaufwand | -181,0 | 2,6 % | -176,5 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 114,2 | 5,6 % | 108,2 |
| Konzernperiodenüberschuss | 97,2 | 8,2 % | 89,8 |
| Bilanzzahlen in Mio. € | 30.9.2013 | +/- | 31.12.2012 |
| Bilanzsumme | 17.388,9 | -1,6% | 17.675,1 |
| Forderungen an Kunden nach Risikovorsorgen | 11.266,9 | 3,6 % | 10.877,0 |
| Primärmittel | 11.792,2 | 1,6% | 11.607,9 |
| hievon Spareinlagen | 3.300,4 | -2,4 % | 3.380,1 |
| hievon verbriefte Verbindlichkeiten inkl. Nachrangkapital | 2.220,6 | 0,5 % | 2.208,8 |
| Eigenkapital | 1.402,0 | 4,4 % | 1.342,4 |
| Betreute Kundengelder | 22.183,6 | 2,9 % | 21.558,0 |
| Eigenmittel nach BWG in Mio. € | 30.9.2013 | +/- | 31.12.2012 |
| Bemessungsgrundlage | 10.767,8 | 2,7 % | 10.481,9 |
| Eigenmittel | 1.741,3 | -1,2 % | 1.762,5 |
| hievon Kernkapital (Tier I) | 1.240,0 | -0,4 % | 1.245,4 |
| Eigenmittelüberschuss | 814,5 | -5,1 % | 857,9 |
| Kernkapitalquote in % | 11,52 | -0,36 %-P. | 11,88 |
| Eigenmittelquote in % | 16,17 | -0,64 %-P. | 16,81 |
| Unternehmenskennzahlen in % | 1.-3. Qu. 2013 | +/- | 1.-3. Qu. 2012 |
| Return on Equity vor Steuern (Eigenkapitalrendite) | 11,15 | -0,20 %-P. | 11,35 |
| Return on Equity nach Steuern | 9,49 | 0,07 %-P. | 9,42 |
| Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrag-Relation) | 51,98 | -1,74 %-P. | 53,72 |
| Risk-Earning-Ratio (Kreditrisiko/Zinsergebnis) | 20,78 | 1,72 %-P. | 19,06 |
| Ressourcen | 1.-3. Qu. 2013 | +/- | GJ 2012 |
| Durchschnittlich gewichteter Mitarbeiterstand | 2.002 | -18 | 2.020 |
Das Betriebsergebnis sowie der Überschuss vor und nach Steuern sind im Vergleich zum Vorjahr klar angestiegen, wir haben bei Krediten und Einlagen deutliche Zuwächse erzielt, das Kreditrisiko ist weiterhin günstig und wir haben unsere sehr gute Kapitalausstattung noch einmal verbessert.
Mit dieser Entwicklung liegen wir auch international ganz hervorragend!
Das internationale Fachmagazin "The Banker" hat vor kurzem einen Vergleich der 250 größten europäischen Banken veröffentlicht. In diesem Ranking liegen wir bei der Profitabilität und der Eigenkapitalrendite jeweils um Platz 50 und damit klar besser als der europäische Durchschnitt!
In den ersten drei Quartalen 2013 ist es uns neuerlich gelungen, das Betriebsergebnis deutlich zu steigern. Mit einem Zuwachs um 10,0 % auf 167,3 Mio. Euro gehören wir zu den ertragsstärksten Banken Österreichs.
Diese ausgezeichnete Ertragslage erlaubt es uns auch, weiterhin besonders vorsichtig vorzusorgen. Trotz eines ungebrochen günstigen Kreditrisikos haben wir den Vorsorgen 53,1 Mio. Euro zugeführt, um 21,0 % mehr als in den ersten drei Quartalen 2012.
Damit ergibt sich für die ersten drei Quartale 2013 ein Überschuss vor Steuern von 114,2 Mio. Euro, um 5,6 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Überschuss nach Steuern stieg sogar um 8,2 % auf 97,2 Mio. Euro an.
Zuwächse im Zins- und Dienstleistungsergebnis, günstige Kostenstruktur
Das Zinsergebnis stieg in Summe um 11,0 % auf 255,3 Mio. Euro. Beim operativen Zinsergebnis verzeichneten wir einen Zuwachs um 5,2 % auf 216,7 Mio. Euro, die Equity-Erträge entwickelten sich mit einem Zuwachs um 60,4 % auf 38,6 Mio. Euro besonders gut.
Ebenfalls sehr erfreulich lief das Dienstleistungsgeschäft, wo das Ergebnis um 5,3 % auf 86,0 Mio. Euro stieg. Besonders gut haben sich dabei der Zahlungsverkehr mit einem Ergebniszuwachs von 8,6 % auf 31,4 Mio. Euro und das Wertpapiergeschäft mit einem Ergebnisanstieg um 10,4 % auf 26,9 Mio. Euro entwickelt.
Die Kosten haben sich hingegen nur moderat erhöht. Der Verwaltungsaufwand stieg nur um 2,6 % auf 181,0 Mio. Euro, also deutlich weniger stark als die Erträge. Daraus resultiert eine ganz hervorragende Cost-Income-Ratio von 52 % (zum Vergleich: die Cost-Income-Ratio im Gesamtmarkt lag laut OeNB zuletzt bei 66 %!).
Die Kommerzkredite stiegen zum 30.9. um 4,0 % auf 9,5 Mrd. Euro, wobei sich vor allem die Investitionsfinanzierungen mit einem Zuwachs von 7,2 % auf 6,6 Mrd. Euro hervorragend entwickelt haben. Bei den Privatkrediten kam es zu einem Anstieg um 4,9 % auf 2,2 Mrd. Euro.
Die Sparquote in Österreich war zuletzt weiterhin rückläufig und mit 5,2 % auf historisch niedrigem Niveau. Dennoch waren wir eine gefragte Adresse bei den Anlegern, die im anhaltend unsicheren Umfeld unsere Ertragsstärke, Stabilität und Berechenbarkeit schätzen.
Die Primäreinlagen sind zuletzt von 11,3 Mrd. um 3,9 % auf 11,8 Mrd. Euro gestiegen, das Depotvolumen unserer Kunden von 9,7 Mrd. sogar um 7,5 % Mio. auf 10,4 Mrd. Euro. Damit betreuen wir insgesamt Kundenvermögen von 22,2 Mrd. Euro, um 5,6 % oder 1,2 Mrd. Euro mehr als ein Jahr zuvor!
Der Return on Equity liegt mit 11,15 % vor und 9,49 % nach Steuern weiterhin auf sehr gutem Niveau.
Das Kernkapital der Oberbank stieg im Jahresabstand um 6,1 % auf 1.240,0 Mio. Euro, die Kernkapitalquote von 11,10 % auf 11,52 %. Die Eigenmittel stiegen auf 1.741,3 Mio. Euro um 4,3 % ebenfalls deutlich an, die Eigenmittelquote von 16,17 % ist mehr als doppelt so hoch wie gesetzlich vorgeschrieben.
Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA
Kennzahlen der Oberbank Aktien 1.-3. Qu. 2013 1.-3. Qu. 2012 Anzahl Stamm-Stückaktien 25.783.125 25.783.125 Anzahl Vorzugs-Stückaktien 3.000.000 3.000.000 Höchstkurs Stamm-/Vorzugsaktie in € 48,50/38,70 48,10 / 39,75 Tiefstkurs Stamm-/Vorzugsaktie in € 47,60/37,60 47,15 / 38,10 Schlusskurs Stamm-/Vorzugsaktie in € 47,89/37,70 47,85 / 38,40 Marktkapitalisierung in Mio. € 1.347,9 1.348,9 IFRS-Ergebnis pro Aktie in € annualisiert 4,51 4,17 Kurs-/Gewinn-Verhältnis Stammaktie 10,62 11,47 Kurs-/Gewinn-Verhältnis Vorzugsaktie 8,36 9,21
Die Oberbank Aktie hat sich in den ersten drei Quartalen 2013 weiterhin stabil entwickelt.
| Beträge in Mio. € | 1.-3. Qu. 2013 | 1.-3. Qu. 2012 | +/- absolut | +/- % |
|---|---|---|---|---|
| Zinsergebnis | 159,5 | 147,5 | 12,0 | 8,1 |
| Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -25,2 | -33,1 | 7,9 | -23,8 |
| Provisionsergebnis | 44,6 | 45,0 | -0,4 | -0,9 |
| Handelsergebnis | -0,8 | 0,1 | -0,9 | >-100 |
| Verwaltungsaufwand | -95,3 | -90,5 | -4,8 | 5,3 |
| Sonstiger betrieblicher Erfolg | 9,5 | 10,1 | -0,6 | -6,3 |
| Außerordentliches Ergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 92,3 | 79,1 | 13,2 | 16,7 |
| Ø Kredit- und Marktrisikoäquivalent (BWG) | 8.258,7 | 7.907,5 | 351,2 | 4,4 |
| Ø zugeordnetes Eigenkapital | 861,6 | 778,2 | 83,4 | 10,7 |
| Return on Equity (RoE) | 14,3 % | 13,5 % | 0,8 %-P. | |
| Cost-Income-Ratio | 44,8 % | 44,7 % | 0,1 %-P. |
Das Segment Firmenkunden verzeichnete eine Ergebnisverbesserung: Der Periodenüberschuss vor Steuern erhöhte sich um 16,7 % / 13,2 Mio. auf 92,3 Mio. Euro.
Das Zinsergebnis stieg gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 8,1 % / 12,0 Mio. auf 159,5 Mio. Euro an. Die Risikovorsorgen im Kreditgeschäft gingen um 23,8 % / 7,9 Mio. auf 25,2 Mio. Euro zurück. Das Provisionsergebnis verzeichnete einen Rückgang von 0,9 % / 0,4 Mio. auf 44,6 Mio. Euro.
Die Verwaltungsaufwendungen verzeichneten einen Anstieg um 5,3 % / 4,8 Mio. auf 95,3 Mio. Euro, der sonstige betriebliche Erfolg reduzierte sich um 6,3 % / 0,6 Mio. auf 9,5 Mio. Euro.
Der Return on Equity stieg um 0,8 %-Punkte auf 14,3 %, die Cost-Income-Ratio erhöhte sich um 0,1 %-Punkte auf 44,8 %.
Der positive Trend bei der Neukundengewinnung setzte sich auch in den ersten drei Quartalen 2013 fort, seit Jahresbeginn konnten wir 4.367 neue Firmenkundinnen und -kunden gewinnen. Derzeit betreut die Oberbank 42.515 Firmenkundinnen und -kunden.
Die Entwicklung der Kreditvergabe verläuft in der Oberbank weiter positiv: Zum 30.9.2013 betrug das Kreditvolumen 11,7 Mrd. Euro, um 4,2 % / 466,1 Mio. Euro mehr als ein Jahr zuvor. Davon entfallen 9,5 Mrd. Euro auf die Kommerzkredite, mit einem erfreulichen Zuwachs im Jahresabstand um 4,0 % / 363,1 Mio. Euro.
| Kommerzkredite | Veränderung im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| Stand 30.9.2013 | Stand 30.9.2012 | absolut | in % |
| € 9.452,4 Mio. | € 9.089,3 Mio. | € 363,1 Mio. | 4,0 % |
Die Anzahl der über die Oberbank in Österreich und Deutschland eingereichten Förderansuchen für Investitionsund Innovationsprojekte liegt in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 bei 783 und somit um 38 % über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Vor allem mit den bis 30.9.2013 eingereichten 217 ERP-Kleinkrediten konnte die Oberbank wieder einen deutlichen Beitrag zur geförderten Finanzierung der österreichischen Kleinbetriebe leisten. Das Volumen der Projekte ist in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres gegenüber dem Vorjahr um 11 % ebenfalls deutlich angestiegen. Dem entspricht auch die Entwicklung bei den ausgereichten Förderkrediten. Auch hier wurde mit einem Obligo von 576,5 Mio. Euro per 30.9.2013 ein neuer Höchststand erreicht.
Die Leasing-Kundenforderungen stiegen im Vorjahresvergleich um 0,3 % oder 5,0 Mio. auf 1.531,0 Mio. Euro.
| Leasing-Kundenforderungen | Veränderung im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| 1.-3. Quartal 2013 | 1.-3. Quartal 2012 | absolut | in % |
| € 1.531,0 Mio. | € 1.526,0 Mio. | € 5,0 Mio. | 0,3 % |
Gegenüber dem ersten und zweiten Quartal konnte das aktivierte Neugeschäft im dritten Quartal mit 134,4 Mio. Euro deutlich zulegen. Dennoch konnte das durch einige größere Projekte erzielte gute Ergebnis des Vorjahres von 382,3 Mio. Euro mit dem aktuellen Neugeschäft von 362,7 Mio. Euro nicht ganz erreicht werden.
Der wesentliche Treiber des Neugeschäftes war heuer die kommende Änderung bei den Abgasnormen bei LKW, die zu einem Vorzieheffekt beim Austausch von LKW-Flotten geführt hat. Auch das Mobiliengeschäft hat sich im dritten Quartal wieder merkbar verbessert.
Die rezessiven Tendenzen in etlichen Ländern der Eurozone führen weiterhin zu besonderen Herausforderungen für die Exporteure. Die Exporte wachsen vor allem in den Übersee-Regionen und der Absicherungen von Forderungen wird deshalb besonderes Augenmerk geschenkt. Die Oberbank entwickelte sich als Full-Service-Anbieter in diesem Umfeld überproportional positiv.
Die Marktanteile in der Exportfinanzierung wurden erneut ausgebaut und betragen per 30.09.2013 im Exportfondsverfahren für KMU 12,12 %, dies entspricht einem All-Time-High; im KRR-Verfahren für Corporates hat die Oberbank österreichweit 10,16 % Marktanteil. Die Oberbank belegt damit österreichweit den zweiten bzw. dritten Platz.
Die allgemeine Tendenz im Außenhandel (Rückgänge bei den Importen und leichte Steigerungen bei den Exporten) seit Jahresanfang spiegelt sich in der Beauftragung durch unsere Kundinnen und Kunden im Dokumenten- und Auslandsgarantiegeschäft wider. Nach einem verhaltenen ersten Halbjahr 2013 erhöhten sich die Stückzahlen im dritten Quartal wieder auf Vorjahresniveau bzw. leicht darüber. Die Ertragsauswirkungen sind äußerst positiv, im dritten Quartal wurde ein um 28,5 % höheres Ergebnis als im dritten Quartal 2012 erzielt.
Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres war die Geschäftsentwicklung im Bereich Syndizierung und internationale Kredite im dritten Quartal 2013 von leichten Steigerungen bei Stückzahlen und im Volumen gezeichnet. Diese positive Entwicklung resultiert vor allem aus zahlreichen Transaktionen des Konsortialkreditgeschäfts sowie aus der Investition in ausgewählte Schuldschein-Emissionen.
Wie schon im ersten Halbjahr blieb der Bedarf an strukturierten Finanzierungen im dritten Quartal auf konstant hohem Niveau. Mehr als die Hälfte der Anfragen betraf den Bereich klassische Investitionen, wobei ein hoher Anteil der Finanzierung von Immobilien zuzuordnen ist. Hieraus lässt sich die Tendenz ableiten, wonach Unternehmen nicht nur ihre bestehenden Standorte erneuern und erweitern, sondern auch Neuinvestitionen umsetzen.
Während die Anfragen nach Refinanzierungen im dritten Quartal etwa auf dem Niveau des ersten Halbjahres verblieben, konnte für den Bereich Gesellschafterwechsel ein merkbarer Anstieg verzeichnet werden. Die hohe Nachfrage nach Finanzierungen aus dem Bereich Forderungsmanagement zeigt, dass die Unternehmen im dritten Quartal verstärkt die Liquiditätssteuerung im Fokus hatten.
Seit Jahresbeginn hatte der Oberbank Opportunity Fonds 117 Anfragen. In den ersten drei Quartalen 2013 konnten bereits sechs Finanzierungen (inkl. Nachfinanzierungen bestehender Portfolio-Unternehmen) erfolgreich abgeschlossen werden, einige weitere befinden sich kurz vor dem Abschluss.
Seit Gründung des Oberbank Opportunity Fonds wurden bereits 40 Transaktionen mit Eigen- und/oder Mezzaninkapital finanziell begleitet. Das kommittierte Gesamtvolumen beläuft sich auf 90,3 Mio. Euro, das gesamte Fondsvolumen beläuft sich auf 150 Mio. Euro. Vom aushaftenden Obligo per 30.9.2013 in Höhe von 47,2 Mio. Euro entfallen 22,7 Mio. Euro auf Eigenkapital und 24,5 Mio. Euro auf Mezzaninkapital.
Die exportorientierten Unternehmen vertrauten bei den weltweiten Aktivitäten weiterhin der Oberbank, die in den ersten drei Quartalen auch ihre Kontakte zu Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa sowie in Russland, China, Südost-Asien und im Mittleren Osten weiter festigen und ausbauen konnte. Neben der Risikoübernahme von Länder- und Bankenrisiken für die exportorientierten Unternehmen hatte auch die Hebung von Cross-Selling Potenzialen große Bedeutung. Daher wurde ein Schwerpunkt auf die Akquisition von Geschäften mit Kundenbezug in den fünf Regionen der Oberbank (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei und Ungarn) gelegt. In der Liquiditätssicherung, zur Refinanzierung der Kundenkredite über die Kundeneinlagen hinaus, gelang es durch fortlaufende Aktivitäten und Kontakte bei Bankpartnern eine sehr hohe Reservekapazität zu halten. Strategisch ausgesuchte Finanzierungen, welche an Bankpartner in Wachstumsregionen gewährt werden, tragen dazu bei, dass uns von diesen vermehrt Handelsgeschäft für Unternehmen in unseren fünf Ländern angeboten wird.
Die Zahlungsverkehrserträge entwickelten sich in den ersten drei Quartalen 2013 mit einem Plus von 8,6 % sehr positiv. Ebenso zeigen die Transaktionszahlen bei den SEPA Aufträgen deutliche Steigerungen.
| 1.-3. Quartal 2013 | |||
|---|---|---|---|
| Zahlungsverkehrsmengen | FirmenkundInnen | PrivatkundInnen | Summe |
| Elektronische ZV-Kundenaufträge | 16.122.797 | 3.730.872 | 19.853.669 |
| Beleghafte ZV-Kundenaufträge | 404.449 | 597.525 | 1.001.974 |
| Summe | 16.527.246 | 4.328.397 | 20.855.643 |
| Elektronischer Auftragsanteil | 97,6 % | 86,2 % | 95,2 % |
| Beleghafter Auftragsanteil | 2,5 % | 13,8 % | 4,8 % |
Das dritte Quartal stand ganz im Zeichen der bevorstehenden SEPA-Migration. Der Schwerpunkt lag auf der Information und Beratung der Lastschriftempfängerinnen und -empfänger. Unsere Angebote wie IBAN-Konvertierungsservice, XML-Datenträgerprüfung, SEPA-Online-Beratung ([email protected]) wurden seit Anfang September verstärkt nachgefragt. Da für die nächsten Monate mit einer weiteren Zunahme der Fragen rund um SEPA zu rechnen ist, haben wir unsere Beratungsressourcen verstärkt, um unsere Kundinnen und Kunden bestmöglich zu unterstützen.
Ankündigungen der FED, eventuell an der bisher geübten Zins- und Liquiditätspraxis zu rütteln und die Versorgung des Marktes mit Liquidität mittelfristig zu reduzieren, führten im Devisenbereich zu entsprechenden Bewegungen. Das von unseren Kundinnen und Kunden mit Abstand am stärksten gehandelte Währungspaar EUR/USD zeigte im abgelaufenen Quartal eine Differenz zwischen Höchst- und Tiefstkurs von knapp 6,5 %. Diese Bewegung wurde von vielen Kundinnen und Kunden zur Absicherung ihrer Bestände bzw. anstehender Geschäfte genutzt. Im Mittelpunkt stand dabei der Klassiker unter den Absicherungsinstrumenten, das Devisentermingeschäft.
Konstant niedrige Geldmarktzinsen und leicht veränderte Zinsen am langen Laufzeitende kennzeichneten die abgelaufene Berichtsperiode. Die Präferenz der Anlegerinnen und Anleger lag angesichts des niedrigen Zinsniveaus und der geringen Unterschiede zwischen den einzelnen Laufzeiten im kurzfristigen Laufzeitbereich. Der Anteil der Sichteinlagen weist weiterhin hohe Werte auf und konnte auch im Jahresabstand deutlich zulegen. Die niedrigen Zinsen im Geldmarktbereich spiegeln sich auch in der Gesamtverzinsung der Sichteinlagen wider. Um das gesamte Zinsgefüge bei den Sichteinlagen nahe des Marktes für kurzfristige Gelder zu halten war eine Anpassung der höher verzinsten Gelder erforderlich.
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Primäreinlagen in Summe um 3,9 % auf 11,8 Mrd. Euro.
| Beträge in Mio. € | 1.-3. Qu. 2013 | 1.-3. Qu. 2012 | +/- absolut | +/- % |
|---|---|---|---|---|
| Zinsergebnis | 42,8 | 41,6 | 1,2 | 2,8 |
| Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -1,3 | -6,2 | 4,8 | -78,3 |
| Provisionsergebnis | 41,4 | 36,6 | 4,8 | 13,0 |
| Handelsergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Verwaltungsaufwand | -62,6 | -63,6 | 0,9 | -1,5 |
| Sonstiger betrieblicher Erfolg | 2,0 | 4,5 | -2,5 | -55,5 |
| Außerordentliches Ergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 22,2 | 13,0 | 9,2 | 70,6 |
| Ø Kredit- und Marktrisikoäquivalent (BWG) | 1.204,1 | 1.180,1 | 24,0 | 2,0 |
| Ø zugeordnetes Eigenkapital | 125,6 | 116,1 | 9,5 | 8,2 |
| Return on Equity (RoE) | 23,6 % | 15,0 % | 8,6 %-P. | |
| Cost-Income-Ratio | 72,7% | 76,8 % | -4,1 %-P. |
Der Periodenüberschuss vor Steuern im Segment Privatkunden stieg um 70,6 % / 9,2 Mio. auf 22,2 Mio. Euro. Das Zinsergebnis erhöhte sich um 2,8 % / 1,2 Mio. auf 42,8 Mio. Euro, das Provisionsergebnis wuchs um 13,0 % / 4,8 Mio. auf 41,4 Mio. Euro.
Die Risikovorsorgen verringerten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 78,3 % / 4,8 Mio. auf 1,3 Mio. Euro. Die Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich um 1,5 % / 0,9 Mio. auf 62,6 Mio. Euro. Der sonstige betriebliche Erfolg ging um 2,5 Mio. auf 2,0 Mio. Euro zurück.
Der Return on Equity erhöhte sich um 8,6 %-Punkte auf 23,6 %, die Cost-Income-Ratio verbesserte sich um 4,1 %-Punkte auf 72,7 %.
Seit Jahresbeginn konnten 16.309 Privatkundinnen und -kunden neu gewonnen werden. Per 30.9.2013 betreute die Bank in allen in- und ausländischen Geschäftsbereichen 305.506 Privatkundinnen und -kunden. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es einen leichten Rückgang von 0,7 % / 2.128 Personen. Dieser ist auf Bereinigungsaktionen im Sparbuchbereich zurückzuführen. Ein weiterer spürbarer Einflussfaktor ist der Rückgang der deutschen Kundinnen und Kunden in den grenznahen Filialen zu Deutschland aufgrund der veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen.
Seit Jahresbeginn hat der Bestand an Privatkonten um 1.782 Stück auf 175.296 Stück zugenommen. Im Jahresabstand beträgt der Zuwachs 2.045 Stück oder 1,2 %.
| Privatkontoanzahl | Veränderung im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| Stand 30.9.2013 | Stand 30.9.2012 | absolut | in % |
| 175.296 | 173.251 | 2.045 | 1,2 % |
Die Privatkredite sind sich im Vergleich zum 30.9.2012 um 4,9 % / 103,2 Mio. auf 2.204,0 Mio. Euro gestiegen. Das Neuvergabevolumen der Privatkredite seit Jahresbeginn lag um 1,3 % über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Auslandsmärkte entwickelten sich seit Jahresbeginn sehr erfreulich: Slowakei + 40,5 %, Bayern + 8,4 % und Tschechien + 7,3 %.
| Privatkredite | Zuwachs im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| Stand 30.9.2013 | Stand 30.9.2012 | absolut | in % |
| € 2.204,0 | € 2.100,8 Mio. | € 103,2 Mio. | 4,9 % |
Das Volumen der Spareinlagen hat sich im Vergleich zum 30.9.2012 um 2,1 % oder 71,3 Mio. auf 3.300,4 Mio. Euro reduziert, wobei sich das Verhältnis der variablen Spareinlagen zu den fix verzinsten Kapitalsparbüchern zu Gunsten der variablen Sparbücher geändert hat. Die Sparquote ist österreichweit weiter zurückgegangen. Nach einem leichten Anstieg im Jahr 2012 auf 7,4 %, ist die Sparquote im ersten Halbjahr 2013 auf ein Rekordtief von 5,2 % gesunken. Für das Gesamtjahr erwartet die Nationalbank jedoch wieder einen Anstieg auf Vorjahresniveau.
| Spareinlagen | Veränderung im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| Stand 30.9.2013 | Stand 30.9.2012 | absolut | in % |
| € 3.300,4 Mio. | € 3.371,7 Mio. | - € 71,3 Mio. | -2,1 % |
Im dritten Quartal 2013 sind die globalen Börsen sehr gut gelaufen. In den USA erreichte der Dow Jones Industrials gegen Quartalsende einen neuen Rekordstand. Auch der deutsche DAX verbuchte einen neuen Höchststand. Entgegen dem starken ersten Halbjahr war die Emissionstätigkeit im dritten Quartal bei österreichischen Unternehmensanleihen stark eingeschränkt. Die Wiener Börse verzeichnete allerdings ein starkes drittes Quartal. Das Volumen der Kurswerte auf Kundendepots kletterte im Vergleich zum 30.09.2012 um 10,2 % oder 963,0 Mio. Euro auf 10,4 Mrd. Euro. Dies ist der höchste jemals verzeichnete Kundenbestand.
Die Wertpapierprovisionen stiegen per 30.09.2013 um 10,4 % bzw. 2,5 Mio. Euro auf 26,9 Mio. Euro an. Der Anstieg verteilt sich auf alle drei großen Subpositionen (Transaktionen, Management-, Depotgebühren). Das Provisionsergebnis ist damit das stärkste seit 2007.
Die Emissionstätigkeit setzte sich im dritten Quartal 2013 auf hohem Niveau fort, in Summe wurden Emissionen im Ausmaß von 292,4 Mio. Euro begeben. Der Schwerpunkt lag weiterhin bei mittelfristigen Stufenzinsanleihen sowie Produkten aus der Geldmarkt-orientierten Cash Garant Familie.
Die 3-Banken Wohnbaubank AG hat im dritten Quartal Wohnbaubank Anleihen in Treuhand für alle drei Gesellschafterbanken begeben. Für die Oberbank AG wurden 2013 in Summe 14,4 Mio. Euro treuhändig emittiert. Die aktuelle Emission ist als Stufenzinsanleihe ausgestattet.
Weiterhin sehr erfreulich ist die Volumenentwicklung im Private Banking. Neugeldzuflüsse und die Performance trugen dazu bei, dass das Volumen mit 4,7 Mrd. Euro um 15,1 % / 621 Mio. Euro höher liegt als zum 30.09.2012.
Im Asset-Management stiegen die verwalteten Volumina auf die neue Rekordmarke von 290,6 Mio. Euro an. Das ist im Vergleich zum 30.09.2012 ein Anstieg um 22,2 % / 52,9 Mio. Euro.
Aufgrund der über das Gesamtjahr hohen Aktienquote und des Verzichtes auf die schwach performenden Anlageklassen Rohstoffe und Gold ergaben sich auch sehr erfreuliche Durchschnittsrenditen.
Im Brokerage stellen wir ebenfalls eine Belebung der Handelsaktivitäten unserer Kundinnen und Kunden fest.
Die im Oberbank Vermögensmanagement Plus abgebildete Asset-Allocation der Oberbank brachte eine Performance von 3,6 % seit Jahresbeginn 2013.
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft setzte die erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre auch 2013 fort: Per Ultimo September lag das verwaltete Fondsvolumen bei 6,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 6,0 % bzw. 360 Mio. Euro. Damit konnte die Entwicklung des österreichischen Gesamtmarktes (+ 1,3 %) deutlich übertroffen werden.
Der Volumenzuwachs verteilte sich etwa zu gleichen Teilen auf Neugeldzuflüsse und auf die Wertsteigerung der einzelnen Fonds. Besonders dynamisch entwickelt sich unverändert das Spezialfondsgeschäft, bei dem für verschiedenste Kundengruppen individuelle Fondskonzepte entwickelt werden.
Das Kapitalmarktumfeld ist zwar immer wieder Irritationen ausgesetzt, aber letztendlich freundlich. Zwar gab es bei Anleihekonzepten angesichts des Tiefzinsumfelds im bisherigen Jahresverlauf keine wesentliche Performanceentwicklung; die Aktienseite verläuft dagegen ausgesprochen freundlich. Je nach Markt und Segment liegen die Performancezahlen in den ersten neun Monaten teilweise im zweistelligen Prozentbereich. Ausgehend von einem noch lange anhaltenden Tiefzinsumfeld am kurzen Laufzeitenende ist auch in Zukunft mit hoher Nachfrage nach diversifizierten und transparenten Anlagekonzepten zu rechnen.
In den ersten drei Quartalen 2013 ist die Anzahl der von der Oberbank für die Bausparkasse Wüstenrot abgeschlossenen Bausparverträge mit 9.221 im Vergleich zum Vorjahr um 15,7 % gestiegen. Das ist das bisher beste Ergebnis seit Beginn der Kooperation mit der Bausparkasse Wüstenrot.
Das Bausparen ist in Österreich wieder sehr beliebt und die im Vorjahr erfolgte Kürzung der staatlichen Bausparprämie ist bei den Kundinnen und Kunden kein Thema mehr.
Im dritten Quartal 2013 konnte im Privatkundenbereich in Österreich und Deutschland an die Erfolge des ersten Halbjahres angeknüpft werden. Im Firmenkundenbereich wurde die Vermittlung von betrieblichen Sachversicherungen erfolgreich gesteigert und auch bei der betrieblichen Altersvorsorge wurden die Potenziale genutzt. Insgesamt erhöhte sich die Prämiensumme im Vergleich zum Vorjahr von 48,8 Mio. Euro um 25,9 % / 12,6 Mio. Euro auf 61,4 Mio. Euro.
| Versicherungen - Prämiensumme | Veränderung im Jahresabstand | ||
|---|---|---|---|
| Stand 30.9.2013 | Stand 30.9.2012 | absolut | in % |
| € 61,4 Mio. | € 48,8 Mio. | € 12,6 Mio. | 25,9 % |
Die Oberbank App hat in kurzer Zeit großes Interesse bei den Kundinnen und Kunden geweckt. Knapp 17.000 Downloads belegen die hohe Nachfrage. Inzwischen nutzt bereits jede fünfte Online-Kundin bzw. jeder fünfte Online-Banking-Kunde die innovativen Funktionen und Services der App.
Auch das eBanking ist nach wie vor im Vormarsch. Im Vergleich zum 1.-3. Quartal 2012 haben sich die Anzahl der Transaktionen um 13 % und der Gesamtumsatz um 16 % erhöht.
Im Segment Financial Markets werden das Ergebnis der Beteiligungen, der Handelstätigkeit und das Zinsergebnis aus dem Überhang der unverzinslichen Passiva sowie der Fristentransformation dargestellt.
| Beträge in Mio. € | 1.-3. Qu. 2013 | 1.-3. Qu. 2012 | +/- absolut | +/- % |
|---|---|---|---|---|
| Zinsergebnis | 53,1 | 41,0 | 12,0 | 29,4 |
| Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -26,5 | -4,6 | -21,9 | >100 |
| Provisionsergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Handelsergebnis | 3,7 | 5,8 | -2,1 | -36,6 |
| Verwaltungsaufwand | -4,6 | -4,1 | -0,5 | 11,4 |
| Sonstiger betrieblicher Erfolg | -8,9 | -4,7 | -4,2 | 88,7 |
| Außerordentliches Ergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 16,8 | 33,4 | -16,6 | -49,8 |
| Ø Kredit- und Marktrisikoäquivalent (BWG) | 3.626,1 | 3.825,6 | -199,5 | -5,2 |
| Ø zugeordnetes Eigenkapital | 378,3 | 376,5 | 1,8 | 0,5 |
| Return on Equity (RoE) | 5,9 % | 11,8 % | -5,9 %-P. | |
| Cost-Income-Ratio | 9,5 % | 9,7 % | -0,2 %-P. |
Im Segment Financial Markets liegt der Periodenüberschuss vor Steuern bei 16,8 Mio. Euro. Dies bedeutet einen Rückgang von 49,8 % oder 16,6 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Beim Zinsergebnis ist eine Steigerung um 29,4 % / 12,0 Mio. auf 53,1 Mio. Euro zu verzeichnen. Die Risikovorsorgen verzeichnen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einen Anstieg von 21,9 Mio. auf 26,5 Mio. Euro. Das Handelsergebnis reduzierte sich um 36,6 % / 2,1 Mio. auf 3,7 Mio. Euro. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich um 11,4 % / 0,5 Mio. auf 4,6 Mio. Euro.
Der Return on Equity sank um 5,9 %-Punkte auf 5,9 %, die Cost-Income-Ratio verbesserte sich um 0,2 %-Punkte auf 9,5 %.
Das Umfeld hat sich im Laufe des Jahres leicht verbessert: Die Schuldenkrise ist in den Hintergrund gerückt und die Kreditaufschläge für die Peripherieländer sind zum Teil deutlich zurückgegangen. Länder wie Italien und Spanien konnten sich am Kapitalmarkt finanzieren, Irland hat die Rückkehr an die Märkte bereits angekündigt und Portugal bereitet diese ebenfalls vor.
Die politischen Einflüsse haben die Märkte weiter beruhigt: Der Sieg von Angela Merkel bei den deutschen Wahlen wurde trotz der damit verbundenen schwierigen Koalitionsbildung positiv aufgenommen und auch die Entmachtung Berlusconis in Italien hatte positive Auswirkungen auf die Märkte.
Von den Zentralbanken kommen jedoch unsichere Signale:
Am deutlichsten haben die Aktienmärkte auf dieses Umfeld reagiert und markante Zuwächse verzeichnet. So konnten wichtige Börsenindizese, wie der Dow Jones, der DAX und der Eurostoxx50, in den ersten drei Quartalen zwischen 10 % und 15 % zulegen.
Zahlreiche Verordnungen, Richtlinien und Gesetze sind zum Teil bereits in Kraft oder zumindest veröffentlicht und werden in der nächsten Zeit wirksam.
Die Oberbank AG hat bereits wesentliche Teile dieser neuen Vorschriften umgesetzt bzw. in die Wege geleitet und ist für diese Herausforderungen gut vorbereitet.
Im Umfeld des Jahres 2012 war es vorteilhaft nur ein geringes Risiko einzugehen und sich im Wesentlichen auf das Ausführen von Kundentransaktionen zu konzentrieren. Dennoch konnte auch im Eigenhandel in den ersten neun Monaten 2013 ein stabiler Ergebnisbeitrag erwirtschaftet werden.
Das Kernkapital stieg im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2012 um 6,1 % oder 71,0 Mio. Euro auf 1.240,0 Mio. Euro. Damit ist die Kernkapitalquote um 0,42 Prozentpunkte von 11,10 % auf 11,52 % gestiegen.
Die konsolidierten Konzern-Eigenmittel gemäß § 24 BWG beliefen sich zum 30.9.2013 auf 1.741,3 Mio. Euro, das sind um 4,3 % mehr als zum Vergleichsstichtag des Vorjahres.
Die erforderlichen Eigenmittel stiegen zum 30.9.2013 auf 926,9 Mio. Euro Daraus ergibt sich ein Eigenmittelüberschuss von 814,5 Mio. Euro, er ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 % gestiegen.
Die Risikopolitik der Oberbank berücksichtigt die Risikosituation aller Geschäftsbereiche einschließlich der neuen Märkte. Das Risikomanagement stellt auf die Sicherheit der uns anvertrauten Kundengelder, das Halten der Eigenmittel und die Gewährleistung der Liquidität ab.
Die bedeutendste Risikokategorie bildet das Adressenausfallsrisiko. Diesem Risiko tragen wir durch die Dotation von entsprechenden Vorsorgen in der Bilanz Rechnung. Bei der Bonitätsbeurteilung und in der Sicherheitenpolitik können wir auf ein jahrzehntelanges Know-how zurückgreifen. Darüber hinaus sorgen unser Geschäftsmodell als Regionalbank, ein professionelles Kredit-Management sowie die ausgewogene Verteilung des Gesamtobligos auf die einzelnen Kundensegmente dafür, dass das Ausmaß dieses Risikos auf den Gesamterfolg der Oberbank überschaubar bleibt.
Somit gehen wir auch für das Gesamtjahr 2013 davon aus, dass sich keine außergewöhnlichen Adressausfallsrisiken ergeben.
Die übrigen Risikokategorien sind das Beteiligungsrisiko (Risiko von Wertverlusten bzw. Ertragsausfällen in unserem Beteiligungsportfolio), das Marktrisiko (Risiko von Verlusten durch sich ändernde Zinssätze, Devisen- oder Aktienkurse), das operationelle Risiko und das Liquiditätsrisiko.
Auch diese Risiken sind, dem Vorsichtsprinzip Rechnung tragend, durch entsprechende Kapitalien unterlegt. Beim Liquiditätsrisiko trägt zu unserer guten Position auch bei, dass wir mit den Primäreinlagen unserer Kunden (30.9.2013: 11,8 Mrd. Euro) das gesamte Kreditvolumen (30.9.2013: 11,7 Mrd. Euro) refinanzieren können. Darüber hinaus sind in der Oberbank ein permanentes Risikocontrolling, ein strenges Prozessmanagement sowie andere effiziente Kontroll- und Steuerungsinstrumente installiert.
Somit rechnen wir für das Gesamtjahr 2013 damit, dass in diesen Risikokategorien keine ungewöhnlichen Risikofälle auftreten werden.
Zuversicht für die Ergebnisentwicklung im Gesamtjahr:
Sowohl bei den Krediten als auch bei den Einlagen erwartet die Oberbank im Gesamtjahr 2013 ein Wachstum, das etwa der Dynamik der ersten drei Quartale entspricht.
Trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus und der daraus resultierenden engen Zinsspanne werden diese Volumenszuwächse zu einem höheren Zinsergebnis führen. Auch im Dienstleistungsgeschäft wird eine Ergebnisverbesserung erwartet.
Das Kreditrisiko wird 2013 weiterhin günstig sein. Die Risikovorsorgen werden aber aufgrund einer besonders vorsichtigen Vorsorgepolitik über denen des Vorjahres liegen.
Der Verwaltungsaufwand dürfte, trotz der konsequenten Fortsetzung der Filialexpansion, 2013 weniger stark wachsen als die Erträge.
Damit ist insgesamt zu erwarten, dass 2013 beim Überschuss vor und nach Steuern das ausgezeichnete Vorjahresergebnis übertroffen wird.
Die 3 Banken Gruppe verzeichnete in den ersten drei Quartalen 2013 wiederum eine gute Entwicklung. Der gemeinsame Periodenüberschuss nach Steuern wuchs um 8,8 % auf 179,9 Mio. Euro.
Die gemeinsame Bilanzsumme reduzierte sich im Jahresabstand um 0,9 % auf 33,5 Mrd. Euro, das Kreditvolumen (nach Risikovorsorgen) erhöhte sich um 1,6 % auf 22,2 Mrd. Euro, die Primäreinlagen um 4,7 % auf 22,9 Mrd. Euro. Die 3 Banken betrieben zum 30.9.2013 zusammen 241 Filialen und beschäftigten in den ersten drei Quartalen durchschnittlich 3.681 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
| Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung | 1.1.- | 1.1.- | Veränderung | Veränderung | 1.1.- | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| für die ersten drei Quartale 2013 | 30.9.2013 | 30.9.2012 | in Mio. € | in % | 30.9.2012 | |
| in Mio. € | in Mio. € | in Mio. € | ||||
| *1) | *2) | |||||
| 1. Zinsen und ähnliche Erträge | (1) | 338,0 | 377,2 | -39,2 | -10,4 | 377,2 |
| 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | (1) | -121,3 | -171,2 | 49,9 | -29,2 | -171,2 |
| 3. Erträge aus at Equity bewerteten Unternehmen | (1) | 38,6 | 24,1 | 14,5 | 60,4 | 24,1 |
| ZINSERGEBNIS | (1) | 255,3 | 230,1 | 25,2 | 11,0 | 230,1 |
| 4. Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | (2) | -53,1 | -43,9 | -9,2 | 21,0 | -43,9 |
| 5. Provisionserträge | (3) | 95,3 | 90,2 | 5,1 | 5,6 | 90,2 |
| 6. Provisionsaufwendungen | (3) | -9,3 | -8,6 | -0,7 | 8,4 | -8,6 |
| PROVISIONSERGEBNIS | (3) | 86,0 | 81,6 | 4,3 | 5,3 | 81,6 |
| 7. Handelsergebnis | (4) | 2,9 | 5,9 | -3,0 | -51,0 | 5,9 |
| 8. Verwaltungsaufwand | (5) | -181,0 | -176,5 | -4,6 | 2,6 | -177,5 |
| 9. Sonstiger betrieblicher Erfolg | (6) | 4,1 | 10,9 | -6,7 | -62,1 | 10,9 |
| a) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten FV/PL |
(6) | 2,5 | 12,8 | -10,2 | -80,1 | 12,8 |
| b) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten AfS |
(6) | -6,6 | -14,1 | 7,6 | -53,5 | -14,1 |
| c) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten HtM |
(6) | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| d) Sonstiger betrieblicher Erfolg |
(6) | 8,1 | 12,2 | -4,1 | -33,4 | 12,2 |
| PERIODENÜBERSCHUSS VOR STEUERN | 114,2 | 108,2 | 6,1 | 5,6 | 107,1 | |
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | (7) | -17,1 | -18,4 | 1,3 | -7,1 | -18,1 |
| PERIODENÜBERSCHUSS NACH STEUERN | 97,2 | 89,8 | 7,4 | 8,2 | 89,0 | |
| davon den Anteilseignern des Mutterunternehmens | 97,1 | 89,8 | 7,4 | 8,2 | 89,0 | |
| zuzurechnen | ||||||
| davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -6,3 | 0,0 |
*1) Vorjahreswerte nach Adaptierung aufgrund retrospektiver Anwendung von IAS 19
| DIREKT IM EIGENKAPITAL ERFASSTE ERTRÄGE UND | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 | 1.1.-30.9.2012 |
|---|---|---|---|
| AUFWENDUNGEN (IN MIO. €) | *1) | *2) | |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 97,2 | 89,8 | 89,0 |
| Posten ohne Reklassifizierung in den Periodenüberschuss | |||
| + / - Versicherungsmathematische Gewinne / Verluste IAS 19 | -0,9 | -1,0 | 0,0 |
| + / - Latente Steuern auf versicherungsmathematische | 0,2 | 0,3 | 0,0 |
| Gewinne / Verluste IAS 19 | |||
| -0,7 | -0,8 | 0,0 | |
| Posten mit Reklassifizierung in den Periodenüberschuss | |||
| +/- Erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 | -23,6 | 10,7 | 10,7 |
| +/- Latente Steuern auf erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 | 5,9 | -2,7 | -2,7 |
| +/- Veränderung Währungsausgleichsposten | -1,0 | -0,8 | -0,8 |
| +/- Veränderung sonstiges Ergebnis assoziierter Unternehmen | -12,3 | 7,6 | 7,6 |
| -31,0 | 14,8 | 14,8 | |
| Summe direkt im Eigenkapital erfasster Erträge und Aufwendungen | -31,6 | 14,0 | 14,8 |
| Gesamtergebnis aus Jahresüberschuss und nicht erfolgswirksamen | 65,5 | 103,8 | 103,8 |
| Erträgen / Aufwendungen | |||
| davon den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen | 65,5 | 103,8 | 103,8 |
| davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
*1) Vorjahreswerte nach Adaptierung aufgrund retrospektiver Anwendung von IAS 19
| Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung | 1.7.- | 1.7.- | Veränderung | Veränderung | 1.7.- | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| für das dritte Quartal 2013 | 30.9.2013 | 30.9.2012 | in Mio. € | in % | 30.9.2012 | |
| in Mio. € | in Mio. € | in Mio. € | ||||
| *1) | *2) | |||||
| 1. Zinsen und ähnliche Erträge | (1) | 111,8 | 124,2 | -12,4 | -10,0 | 124,2 |
| 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | (1) | -38,3 | -53,7 | 15,4 | -28,7 | -53,7 |
| 3. Erträge aus at Equity bewerteten Unternehmen | (1) | 14,0 | 14,3 | -0,3 | -2,1 | 14,3 |
| ZINSERGEBNIS | (1) | 87,6 | 84,9 | 2,7 | 3,2 | 84,9 |
| 4. Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | (2) | -20,8 | -19,2 | -1,6 | 8,4 | -19,2 |
| 5. Provisionserträge | (3) | 31,2 | 29,6 | 1,5 | 5,2 | 29,6 |
| 6. Provisionsaufwendungen | (3) | -3,3 | -3,1 | -0,2 | 6,3 | -3,1 |
| PROVISIONSERGEBNIS | (3) | 27,9 | 26,6 | 1,3 | 5,1 | 26,6 |
| 7. Handelsergebnis | (4) | 0,5 | 1,3 | -0,7 | -58,1 | 1,3 |
| 8. Verwaltungsaufwand | (5) | -61,3 | -60,4 | -0,9 | 1,5 | -60,9 |
| 9. Sonstiger betrieblicher Erfolg | (6) | 1,7 | 1,5 | 0,2 | 16,7 | 1,5 |
| a) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten FV/PL |
(6) | 2,7 | 4,2 | -1,6 | -37,2 | 4,2 |
| b) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten AfS |
(6) | -4,1 | -7,2 | 3,0 | -42,3 | -7,2 |
| c) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten HtM |
(6) | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| d) Sonstiger Betrieblicher Erfolg |
(6) | 3,2 | 4,4 | -1,2 | -27,4 | 4,4 |
| PERIODENÜBERSCHUSS VOR STEUERN | 35,7 | 34,6 | 1,0 | 3,0 | 34,1 | |
| 10. Steuern vom Einkommen und Ertrag | (7) | -4,9 | -4,7 | -0,3 | 5,4 | -4,5 |
| PERIODENÜBERSCHUSS NACH STEUERN | 30,7 | 30,0 | 0,8 | 2,6 | 29,6 | |
| davon den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen |
30,7 | 30,0 | 0,8 | 2,6 | 29,6 | |
| davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -47,1 | 0,0 |
*1) Vorjahreswerte nach Adaptierung aufgrund retrospektiver Anwendung von IAS 19
| DIREKT IM EIGENKAPITAL ERFASSTE ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN (IN MIO. €) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.7.-30.9.2013 | 1.7.-30.9.2012 | 1.7.-30.9.2012 | ||||
| *1) | *2) | |||||
| Periodenüberschuss nach Steuern | 30,7 | 30,0 | 29,6 | |||
| Posten ohne Reklassifizierung in den Periodenüberschuss | ||||||
| + / - Versicherungsmathematische Gewinne / Verluste IAS 19 | -0,4 | -0,5 | 0,0 | |||
| + / - Latente Steuern auf versicherungsmathematische | 0,1 | 0,1 | 0,0 | |||
| Gewinne / Verluste IAS 19 | ||||||
| -0,3 | -0,4 | 0,0 | ||||
| Posten mit Reklassifizierung in den Periodenüberschuss | ||||||
| +/- Erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 | 0,1 | 3,3 | 3,3 | |||
| +/- Latente Steuern auf erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 | 0,0 | -0,8 | -0,8 | |||
| +/- Veränderung Währungsausgleichsposten | -0,1 | -0,9 | -0,9 | |||
| +/- Veränderung sonstiges Ergebnis assoziierter Unternehmen | -5,5 | 1,2 | 1,2 | |||
| -5,6 | 2,7 | 2,7 | ||||
| Summe direkt im Eigenkapital erfasster Erträge und Aufwendungen | -5,9 | 2,3 | 2,7 | |||
| Gesamtperiodenergebnis aus Jahresüberschuss und nicht | 24,8 | 32,3 | 32,3 | |||
| erfolgswirksamen Erträgen / Aufwendungen | ||||||
| davon den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen | 24,8 | 32,3 | 32,3 | |||
| davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
*1) Vorjahreswerte nach Adaptierung aufgrund retrospektiver Anwendung von IAS 19
| KENNZAHLEN | 1.-3. Qu. 2013 | 1.-3. Qu. 2012 |
|---|---|---|
| Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrag-Relation) in % | 51,98 % | 53,72 % |
| RoE (Eigenkapitalrendite) vor Steuern in % | 11,15% | 11,35% |
| RoE (Eigenkapitalrendite) nach Steuern in % | 9,49 % | 9,42 % |
| Risk-Earning-Ratio (Kreditrisiko/Zinsergebnis) in % | 20,78 % | 19,06 % |
| Ergebnis pro Aktie in € (annualisiert) | 4,51 | 4,17 |
| 30.9.2013 | 31.12.2012 | Veränderung | Veränderung | ||
|---|---|---|---|---|---|
| AKTIVA | in Mio. € | in Mio. € | in Mio. € | in % | |
| 1. Barreserve | (9) | 126,8 | 182,8 | -56,0 | -30,7 |
| 2. Forderungen an Kreditinstitute | (10) | 1.542,0 | 1.769,4 | -227,3 | -12,8 |
| 3. Forderungen an Kunden | (11) | 11.656,4 | 11.245,8 | 410,6 | 3,7 |
| 4. Risikovorsorgen | (12) | -389,6 | -368,8 | -20,7 | 5,6 |
| 5. Handelsaktiva | (13) | 55,9 | 60,4 | -4,5 | -7,5 |
| 6. Finanzanlagen | (14) | 3.820,1 | 4.182,0 | -361,8 | -8,7 |
| a) Finanzielle Vermögenswerte FV/PL |
(14) | 255,3 | 278,0 | -22,7 | -8,2 |
| b) Finanzielle Vermögenswerte AfS |
(14) | 796,8 | 1.121,9 | -325,2 | -29,0 |
| c) Finanzielle Vermögenswerte HtM |
(14) | 2.191,1 | 2.231,0 | -39,8 | -1,8 |
| d) Anteile an at Equity Unternehmen |
(14) | 576,9 | 551,1 | 25,8 | 4,7 |
| 7. Immaterielles Anlagevermögen | (15) | 2,7 | 3,9 | -1,2 | -29,9 |
| 8. Sachanlagen | (16) | 234,6 | 229,1 | 5,5 | 2,4 |
| a) Als Finanzinvestition gehaltende |
(16) | 90,7 | 84,5 | 6,2 | 7,3 |
| Immobilien | |||||
| b) Sonstige Sachanlagen |
(16) | 144,0 | 144,6 | -0,7 | -0,5 |
| 9. Sonstige Aktiva | (17) | 339,9 | 370,6 | -30,7 | -8,3 |
| a) Latente Steueransprüche |
(17) | 48,9 | 38,0 | 10,9 | 28,6 |
| b) Sonstige |
(17) | 291,1 | 332,7 | -41,6 | -12,5 |
| SUMME AKTIVA | 17.388,9 | 17.675,1 | -286,2 | -1,6 |
| 30.9.2013 | 31.12.2012 | Veränderung | Veränderung | ||
|---|---|---|---|---|---|
| PASSIVA | in Mio. € | in Mio. € | in Mio. € | in % | |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | (18) | 3.464,2 | 4.039,7 | -575,5 | -14,2 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | (19) | 9.571,6 | 9.399,1 | 172,5 | 1,8 |
| 3. Verbriefte Verbindlichkeiten | (20) | 1.588,7 | 1.533,7 | 55,0 | 3,6 |
| 4. Rückstellungen | (21) | 401,1 | 400,2 | 0,9 | 0,2 |
| 5. Sonstige Passiva | (22) | 329,4 | 284,9 | 44,5 | 15,6 |
| a) Handelspassiva |
(22) | 42,3 | 52,1 | -9,9 | -18,9 |
| b) Steuerschulden |
(22) | 24,2 | 4,9 | 19,4 | >100 |
| c) Sonstige |
(22) | 262,9 | 227,9 | 35,0 | 15,4 |
| 6. Nachrangkapital | (23) | 631,9 | 675,1 | -43,3 | -6,4 |
| 7. Eigenkapital | (24) | 1.402,0 | 1.342,4 | 59,6 | 4,4 |
| a) Eigenanteil |
(24) | 1.399,1 | 1.339,5 | 59,5 | 4,4 |
| b) Minderheitenanteil |
(24) | 2,9 | 2,9 | 0,0 | 0,8 |
| SUMME PASSIVA | 17.388,9 | 17.675,1 | -286,2 | -1,6 |
| Gezeichnetes Kapital |
Kapitalrücklagen | Gewinnrücklagen | ausgleichsposten Währungs- |
rücklagen gem. Bewertungs- IAS 39 |
Verluste gem. IAS 19 math. Gewinne/ - Versicherungs.- |
Unternehmen Assoziierte |
Eigenkapital ohne Fremdanteile |
Fremdbesitz Anteile im |
Eigenkapital | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| In Mio. € | ||||||||||
| Stand am 1.1.2012 | 86,2 | 194,5 | 609,3 | 0,4 | 15,1 | 0,0 | 315,1 | 1.220,6 | 1,4 | 1.222,0 |
| Rückwirkende Adaptierung 1) |
- | - | 19,7 | - | - | -19,7 | - | - | - | |
| Angepasster Stand am 1.1.2012 |
86,2 | 194,5 | 629,0 | 0,4 | 15,1 | -19,7 | 315,1 | 1.220,6 | 1,4 | 1.222,0 |
| Gesamtperiodenergebnis | - | - | 75,7 | -0,8 | 8,0 | -0,8 | 21,6 | 103,8 | 0,0 | 103,8 |
| Dividendenausschüttung | - | - | -14,4 | - | - | - | -14,4 | - | -14,4 | |
| Kapitalerhöhung | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| Erwerb eigener Aktien | 0,1 | 0,2 | - | - | - | - | 0,3 | - | 0,3 | |
| Sonstige ergebnisneutrale Veränderungen |
- | - | -0,1 | - | - | 12,3 | 12,2 | 1,5 | 13,7 | |
| Stand 30.9.2012 | 86,3 | 194,6 | 690,3 | -0,4 | 23,1 | -20,4 | 349,0 | 1.322,5 | 2,9 | 1.325,5 |
| Stand 1.1.2013 | 86,1 | 194,0 | 703,3 | 0,2 | 33,2 | -22,2 | 344,8 | 1.339,5 | 2,9 | 1.342,4 |
| Gesamtperiodenergebnis | - | - | 69,2 | -1,0 | -17,7 | -0,7 | 15,6 | 65,5 | 0,0 | 65,5 |
| Dividendenausschüttung | - | - | -14,4 | - | - | - | -14,4 | - | -14,4 | |
| Kapitalerhöhung | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| Erwerb eigener Aktien | -0,6 | -1,3 | - | - | - | - | -1,9 | - | -1,9 | |
| Sonstige ergebnisneutrale | - | - | 0,0 | - | - | 10,3 | 10,3 | - | 10,3 | |
| Veränderungen | ||||||||||
| Stand 30.9.2013 | 85,5 | 192,7 | 758,2 | -0,7 | 15,6 | -22,9 | 370,6 | 1.399,1 | 2,9 | 1.402,0 |
1) Adaptierung aufgrund retrospektiver Anwendung von IAS 19
| GELDFLUSSRECHNUNG IN MIO. € | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
|---|---|---|
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Vorperiode | 182,8 | 300,2 |
| Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit | -53,0 | -261,0 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | 76,1 | 300,3 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -57,8 | -122,5 |
| Effekte aus der Änderung von Konsolidierungskreis und | -20,4 | 27,8 |
| Bewertungen | ||
| Effekte aus der Änderung von Wechselkursen | -1,0 | -0,8 |
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Periode | 126,8 | 244,0 |
Der Zwischenbericht der Oberbank AG wurde in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlichten und in Kraft befindlichen International Financial Reporting Standards (IFRS) und International Accounting Standards (IAS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und deren Auslegung durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) erstellt.
Er deckt die ersten drei Quartale 2013 (1. Jänner 2013 bis 30. September 2013) ab und vergleicht es mit der entsprechenden Vorjahresperiode.
Der vorliegende Zwischenabschluss für die ersten drei Quartale 2013 steht im Einklang mit IAS 34 ("Zwischenberichte").
Im Zwischenabschluss der Oberbank AG wurden prinzipiell die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden verwendet, die auch zum 31.12.2012 angewandt wurden.
Ausgenommen sind jene Standards und Interpretationen, die für die Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Jänner 2013 beginnen, gültig sind. Es sind nur jene neue Standards und Interpretationen angeführt, die für die Geschäftstätigkeit der Oberbank relevant sind.
Folgende geänderte Standards und Interpretationen sind seit Jänner 2013 verpflichtend anzuwenden:
Der Konsolidierungskreis umfasst per 30. September 2013 neben der Oberbank AG 26 inländische und 21 ausländische Tochterunternehmen. Der Kreis der einbezogenen verbundenen Unternehmen hat sich im Vergleich zum 31.12.2012 durch die erstmalige Einbeziehung folgender Gesellschaft verändert:
Anteil in % Oberbank Leasing Prievidza s.r.o., Bratislava 100 %
| 1. ZINSERGEBNIS | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
|---|---|---|
| Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften | 261,0 | 289,1 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 4,6 | 5,4 |
| Sonstige Beteiligungen | 2,0 | 1,3 |
| Verbundene Unternehmen | 2,5 | 2,6 |
| Festverzinsliche Wertpapiere und Schuldverschreibungen | 68,0 | 78,8 |
| ZINSEN UND ÄHNLICHE ERTRÄGE | 338,0 | 377,2 |
| Zinsaufwendungen für Einlagen | -81,2 | -122,9 |
| Zinsaufwendungen für verbriefte Verbindlichkeiten | -26,5 | -31,2 |
| Zinsaufwendungen für nachrangige Verbindlichkeiten | -13,6 | -17,1 |
| ZINSEN UND ÄHNLICHE AUFWENDUNGEN | -121,3 | -171,2 |
| ERTRÄGE AUS AT EQUITY BEWERTETEN UNTERNEHMEN | 38,6 | 24,1 |
| ZINSERGEBNIS | 255,3 | 230,1 |
| 2. RISIKOVORSORGEN IM KREDITGESCHÄFT | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| Zuführungen zu Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -73,4 | -65,8 |
| Direktabschreibungen | -1,4 | -1,8 |
| Auflösungen zu Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | 18,6 | 21,7 |
| Eingänge aus abgeschriebenen Forderungen | 3,1 | 2,1 |
| RISIKOVORSORGEN IM KREDITGESCHÄFT | -53,1 | -43,9 |
| 3. PROVISIONSERGEBNIS | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| Zahlungsverkehr | 31,4 | 29,0 |
| Wertpapiergeschäft | 26,9 | 24,4 |
| Devisen-, Sorten- und Edelmetallgeschäft | 8,0 | 9,5 |
| Kreditgeschäft | 17,3 | 16,5 |
| Sonstiges Dienstleistungs- und Beratungsgeschäft | 2,3 | 2,3 |
| PROVISIONSERGEBNIS | 86,0 | 81,6 |
| 4. HANDELSERGEBNIS | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| Gewinne/Verluste aus zinsbezogenen Geschäften | 2,4 | 1,0 |
| Gewinne/Verluste aus Devisen-, Valuten- und Münzengeschäft | 1,5 | 4,2 |
| Gewinne/Verluste aus Derivaten | -1,0 | 0,8 |
| HANDELSERGEBNIS | 2,9 | 5,9 |
| 5. VERWALTUNGSAUFWAND | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 104,9 | 103,1 |
| Andere Verwaltungsaufwendungen | 58,6 | 56,0 |
| Abschreibungen und Wertberichtigungen | 17,6 | 17,3 |
| VERWALTUNGSAUFWAND | 181,0 | 176,5 |
| 6. SONSTIGER BETRIEBLICHER ERFOLG | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| a) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten FV/PL |
2,5 | 12,8 |
| b) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten AfS |
-6,6 | -14,1 |
| c) Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten HtM |
0,0 | 0,0 |
| d) Sonstiger betrieblicher Erfolg |
8,1 | 12,2 |
| SALDO SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE / AUFWENDUNGEN |
4,1 | 10,9 |
| 7. ERTRAGSTEUERN | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| Laufender Ertragsteueraufwand | 21,3 | 17,2 |
| Latenter Ertragsteueraufwand (+)/-ertrag (-) | -4,2 | 1,2 |
| ERTRAGSTEUERN | 17,1 | 18,4 |
| 8. ERGEBNIS JE AKTIE | 1.1.-30.9.2013 | 1.1.-30.9.2012 |
| Aktienanzahl per 30.9. | 28.783.125 | 28.783.125 |
| Durchschnittliche Anzahl der umlaufenden Aktien | 28.737.658 | 28.729.708 |
| Konzernperiodenüberschuss in Mio. € | 97,2 | 89,8 |
| ERGEBNIS JE AKTIE IN € | 3,38 | 3,13 |
| ANNUALISIERTE WERTE IN € | 4,51 | 4,17 |
Das verwässerte Ergebnis pro Aktie entspricht dem unverwässerten Ergebnis pro Aktie, da keine Finanzinstrumente mit Verwässerungseffekt ausgegeben wurden. Das Ergebnis je Aktie gilt für Stamm- und Vorzugsaktien in gleicher Höhe.
| 9. BARRESERVE | 30.9.2013 | 31.12.2012 | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kassenbestand | 59,9 | 71,6 | ||||
| Guthaben bei Zentralnotenbanken | 66,9 | 111,2 | ||||
| BARRESERVE | 126,8 | 182,8 | ||||
| 10. FORDERUNGEN AN KREDITINSTITUTE | 30.9.2013 | 31.12.2012 | ||||
| Forderungen an inländische Kreditinstitute | 811,8 | 1.017,5 | ||||
| Forderungen an ausländische Kreditinstitute | 730,2 | 751,9 | ||||
| FORDERUNGEN AN KREDITINSTITUTE | 1.542,0 | 1.769,4 | ||||
| 11. FORDERUNGEN AN KUNDEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 | ||||
| Forderungen an inländische Kunden | 7.193,9 | 6.936,4 | ||||
| Forderungen an ausländische Kunden | 4.462,5 | 4.309,4 | ||||
| FORDERUNGEN AN KUNDEN | 11.656,4 | 11.245,8 | ||||
| 12. RISIKOVORSORGEN | ||||||
| Stand | Wechselkurs | Zufüh | Ver | Auflö | Stand | |
| In Mio. € | 1.1.2013 | änderung | rungen | brauch | sungen | 30.9.2013 |
| Einzelwertberichtigungen | 230,2 | -0,6 | 40,3 | -28,2 | -12,4 | 229,3 |
| Länderrisiken | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Portfoliowertberichtigungen | 138,5 | 0,0 | 21,7 | 0,0 | 0,0 | 160,2 |
| gem. IAS 39 | ||||||
| Risikovorsorgen | 368,8 | -0,6 | 62,0 | -28,2 | -12,4 | 389,6 |
| im Kreditgeschäft 1) | ||||||
| Rückstellungen | 128,9 | -0,1 | 10,1 | -3,2 | -6,2 | 129,5 |
| für das Kreditgeschäft |
RISIKOVORSORGEN 1) Risikovorsorgen im Kreditgeschäft werden in der Position Bilanz Aktiva 4 ausgewiesen
GESAMTSUMME
| 13. HANDELSAKTIVA | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere | ||
| Börsennotiert | 12,1 | 4,2 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | ||
| Börsennotiert | 1,8 | 2,8 |
| Positive Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten | ||
| Währungsbezogene Geschäfte | 3,7 | 2,3 |
| Zinsbezogene Geschäfte | 38,3 | 51,0 |
| Sonstige Geschäfte | 0,0 | 0,0 |
| HANDELSAKTIVA | 55,9 | 60,4 |
497,7 -0,7 72,0 -31,4 -18,6 519,1
| 14. FINANZANLAGEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
2.659,6 | 3.035,1 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 293,2 | 311,4 |
| Beteiligungen/Anteile | ||
| An verbundenen Unternehmen | 237,3 | 234,9 |
| An at Equity bewerteten Unternehmen | ||
| - Kreditinstituten |
244,6 | 233,8 |
| - Nicht-Kreditinstituten |
332,4 | 317,3 |
| An sonstigen Beteiligungen | ||
| - Kreditinstituten |
13,4 | 10,8 |
| - Nicht-Kreditinstituten |
39,7 | 38,7 |
| FINANZANLAGEN | 3.820,1 | 4.182,0 |
| a) Finanzielle Vermögenswerte FV/PL |
255,3 | 278,0 |
| b) Finanzielle Vermögenswerte AfS |
796,8 | 1.121,9 |
| c) Finanzielle Vermögenswerte HtM |
2.191,1 | 2.231,0 |
| d) Anteile an at Equity Unternehmen |
576,9 | 551,1 |
| FINANZANLAGEN | 3.820,1 | 4.182,0 |
| 15. IMMATERIELLES ANLAGEVERMÖGEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Sonstiges immaterielles Anlagevermögen | 2,0 | 3,2 |
| Kundenstock | 0,7 | 0,7 |
| IMMATERIELLES ANLAGEVERMÖGEN | 2,7 | 3,9 |
| 16. SACHANLAGEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien | 90,7 | 84,5 |
| Grundstücke und Gebäude | 64,4 | 61,8 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 71,1 | 67,8 |
| Sonstige Sachanlagen | 8,4 | 15,0 |
| SACHANLAGEN | 234,6 | 229,1 |
| 17. SONSTIGE AKTIVA | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Latente Steueransprüche | 48,9 | 38,0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 288,4 | 329,8 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 2,7 | 2,9 |
| SONSTIGE AKTIVA | 339,9 | 370,6 |
| 18. VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber | ||
| - Inländischen Kreditinstituten |
1.616,6 | 1.492,8 |
| - Ausländischen Kreditinstituten |
1.847,6 | 2.546,9 |
| VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN | 3.464,2 | 4.039,7 |
| 19. VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KUNDEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Spareinlagen | 3.300,4 | 3.380,1 |
| Sonstige | 6.271,2 | 6.019,0 |
| VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KUNDEN | 9.571,6 | 9.399,1 |
| 20. VERBRIEFTE VERBINDLICHKEITEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Begebene Schuldverschreibungen | 1.538,7 | 1.465,1 |
| Andere Verbriefte Verbindlichkeiten | 50,0 | 68,5 |
| VERBRIEFTE VERBINDLICHKEITEN | 1.588,7 | 1.533,7 |
| 21. RÜCKSTELLUNGEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen | 210,3 | 210,0 |
| Jubiläumsgeldrückstellung | 9,0 | 8,7 |
| Rückstellungen für das Kreditgeschäft | 129,5 | 128,9 |
| Sonstige Rückstellungen | 52,3 | 52,6 |
| RÜCKSTELLUNGEN | 401,1 | 400,2 |
| 22. SONSTIGE PASSIVA | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Handelspassiva | 42,3 | 52,1 |
| Steuerschulden | 24,2 | 4,9 |
| - Laufende Steuerschulden |
19,4 | 0,5 |
| - Latente Steuerschulden |
4,8 | 4,4 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 215,1 | 185,7 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 47,8 | 42,2 |
| SONSTIGE PASSIVA | 329,4 | 284,9 |
| SONSTIGE PASSIVA (ANTEIL HANDELSPASSIVA) | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Währungsbezogene Geschäfte | 3,7 | 2,0 |
| Zinsbezogene Geschäfte | 37,8 | 50,1 |
| Sonstige Geschäfte | 0,8 | 0,1 |
| HANDELSPASSIVA | 42,3 | 52,1 |
| 23. NACHRANGKAPITAL | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|
| Begebene nachrangige Schuldverschreibungen | 9,4 | 6,6 |
| Ergänzungskapital | 541,2 | 589,2 |
| Hybridkapital | 81,3 | 79,3 |
| NACHRANGKAPITAL | 631,9 | 675,1 |
| 24. EIGENKAPITAL | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Gezeichnetes Kapital | 85,5 | 86,1 |
| Kapitalrücklagen | 192,7 | 194,0 |
| Gewinnrücklagen (inkl. Bilanzgewinn) | 1.097,6 | 1.036,2 |
| Unversteuerte Rücklagen | 21,4 | 21,4 |
| Passive Unterschiedsbeträge | 1,9 | 1,9 |
| Anteile in Fremdbesitz | 2,9 | 2,9 |
| EIGENKAPITAL | 1.402,0 | 1.342,4 |
| 25. EVENTUALVERBINDLICHKEITEN UND KREDITRISIKEN | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
| Sonstige Eventualverbindlichkeiten (Haftungen und Akkreditive) | 1.280,7 | 1.310,2 |
| EVENTUALVERBINDLICHKEITEN | 1.280,7 | 1.310,2 |
| Verbindlichkeiten aus unechten Pensionsgeschäften | 0,0 | 0,0 |
| Sonstige Kreditrisiken (unwiderrufliche Kreditzusagen) | 2.334,8 | 2.129,2 |
| KREDITRISIKEN | 2.334,8 | 2.129,2 |
| Privat | Firmen | Financial | Sonstige | Konzern-GuV | |
|---|---|---|---|---|---|
| Markets | 1.-3. Qu. 2013 | ||||
| Zinsergebnis | 42,8 | 159,5 | 53,1 | 0,0 | 255,3 |
| Risikovorsorgen im Kreditgeschäft | -1,3 | -25,2 | -26,5 | 0,0 | -53,1 |
| Provisionsergebnis | 41,4 | 44,6 | 0,0 | 0,0 | 86,0 |
| Handelsergebnis | 0,0 | -0,8 | 3,7 | 0,0 | 2,9 |
| Verwaltungsaufwand | -62,6 | -95,3 | -4,6 | -18,5 | -181,0 |
| Sonstiger betrieblicher Erfolg | 2,0 | 9,5 | -8,9 | 1,5 | 4,1 |
| Außerordentliches Ergebnis | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 22,2 | 92,3 | 16,8 | -17,0 | 114,2 |
| Ø Kredit- und Marktrisikoäquivalent | 1.204,1 | 8.258,7 | 3.626,1 | 0,0 | 13.088,9 |
| Ø zugeordnetes Eigenkapital | 125,6 | 861,6 | 378,3 | 0,0 | 1.365,6 |
| Return on Equity (RoE) | 23,6 % | 14,3 % | 5,9 % | 11,2 % | |
| Cost-Income-Ratio | 72,7 % | 44,8 % | 9,5 % | 52,0 % |
| 27. PERSONAL | 1.-3. Qu. 2013 | GJ 2012 | |
|---|---|---|---|
| Angestellte | 2.002 | 2.020 | |
| Arbeiter | 20 | 21 | |
| GESAMTKAPAZITÄT | 2.022 | 2.041 | |
| 28. KONZERNEIGENMITTEL UND BANKAUFSICHTLICHES EIGENMITTELERFORDERNIS | |||
| Anrechenbare Eigenmittel gemäß § 24 BWG in Mio. € | |||
| Zusammensetzung | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2012 |
| 1. Kernkapital | |||
| Grundkapital | 86,3 | 86,3 | 86,3 |
| Eigene Aktien im Bestand | -2,8 | -1,0 | -0,1 |
| Offene Rücklagen | 952,7 | 952,7 | 886,5 |
| Anteile anderer Gesellschafter | 3,0 | 3,0 | 3,0 |
| Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung | 6,5 | 9,8 | 4,3 |
| Unterschiedsbetrag aus Equity-Bewertung | 118,7 | 118,7 | 114,1 |
| Hybridkapital | 79,0 | 79,0 | 79,0 |
| Abzug Immaterielle Wirtschaftsgüter | -3,3 | -3,2 | -4,1 |
| SUMME KERNKAPITAL (TIER I) | 1.240,0 | 1.245,4 | 1.169,0 |
| KERNKAPITALQUOTE | 11,52 % | 11,88 % | 11,10 % |
| 2. Ergänzende Eigenmittel (TIER II) | |||
| Anrechenbare Ergänzungskapital-Anleihen | 380,4 | 408,2 | 415,3 |
| Neubewertungsreserven (bereits 45 % der stillen | 161,5 | 157,2 | 144,0 |
| Reserven) | |||
| Nachrangige Anleihen (Erg.kap. unter 3 J RLZ) | 38,3 | 30,2 | 22,5 |
| SUMME ERGÄNZENDE EIGENMITTEL (TIER II) | 580,2 | 595,7 | 581,8 |
| 3. TIER III | |||
| Ergänzung um volumenmäßig nicht mehr als | 1,2 | 1,5 | 1,3 |
| TIER II anrechenbare nachrangige Anleihen | |||
| SUMME TIER III KAPITAL | 1,2 | 1,5 | 1,3 |
| 4. Abzugsposten | |||
| Abzug Anteile an KI/FI über 10 %-Beteiligung | -80,1 | -80,1 | -82,4 |
| Abzug Anteile an KI/FI bis 10 %-Beteiligung | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EIGENMITTEL INSGESAMT | 1.741,3 | 1.762,5 | 1.669,8 |
| Darunter: Eigenmittel gem. § 23 (14) Z 7 BWG | 1,2 | 1,5 | 1,3 |
EIGENMITTELQUOTE 16,17 % 16,81 % 15,86 %
| Eigenmittelerfordernisse | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2012 |
|---|---|---|---|
| Kreditrisiko gem. § 22 (2) BWG | 860,7 | 838,2 | 841,7 |
| Handelsbuch gem. § 22 o Abs. 2 BWG | 1,2 | 1,5 | 1,3 |
| Operationelles Risiko gem. § 22 k BWG | 65,0 | 65,0 | 62,2 |
| Qualifizierte Beteiligungen gem. § 29 (4) BWG | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EIGENMITTELERFORDERNIS INSGESAMT | 926,9 | 904,6 | 905,2 |
| FREIE EIGENMITTEL | 814,5 | 857,9 | 764,6 |
| Basis für die Ermittlung der Haftrücklage und Quotenberechnung | |||
| Bemessungsgrundlage Kreditrisiko - § 22 (2) BWG | 10.758,9 | 10.476,9 | 10.521,3 |
| Spezifisches Positionsrisiko des Handelsbuches - | 8,8 | 5,0 | 8,9 |
| § 22 o Z 1,3,6 BWG | |||
| BEMESSUNGSGRUNDLAGE INSGESAMT | 10.767,8 | 10.481,9 | 10.530,2 |
| 29. FAIR VALUE VON FINANZINSTRUMENTEN PER 30.9.2013 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| HtM | FV/PL | HB | AfS | L&R/Liabilities | Sonstige | Summe | |||
| Buchwert / | Buchwert / | Buchwert / | Buchwert / | Buchwert / | Buchwert / | Buchwert / | |||
| In Mio. € | Fair Value* | Fair Value* | Fair Value* | Fair Value* | Fair Value* | Fair Value* | Fair Value* | ||
| Barreserve | 126,8 | 126,8 | |||||||
| 126,8 | 126,8 | ||||||||
| Forderungen an | 1.542,0 | 1.542,0 | |||||||
| Kreditinstitute | 1.542,4 | 1.542,4 | |||||||
| Forderungen an | 41,2 | 85,5 | 100,8 | 11.428,9 | 11.656,4 | ||||
| Kunden | 41,2 | 85,5 | 100,8 | 11.467,5 | 11.694,9 | ||||
| Risikovorsorgen | -389,6 | -389,6 | |||||||
| -389,6 | -389,6 | ||||||||
| Handelsaktiva | 55,9 | 55,9 | |||||||
| 2.191,1 | 255,3 | 55,9 | 796,8 | 576,9 | 55,9 3.820,1 |
||||
| Finanzanlagen | 2.319,4 | 255,3 | 796,8 | 649,0 | 4.020,4 | ||||
| Immaterielle | 2,7 | 2,7 | |||||||
| Vermögensgegenstände | 2,7 | 2,7 | |||||||
| Sachanlagen | 234,6 | 234,6 | |||||||
| 266,7 | 266,7 | ||||||||
| Sonstige Aktiva | 339,9 | 339,9 | |||||||
| 339,9 | 339,9 | ||||||||
| SUMME | 2.232,3 | 340,8 | 55,9 | 897,6 | 12.581,4 | 1.281,0 | 17.388,9 | ||
| BILANZAKTIVA | 2.360,5 | 340,8 | 55,9 | 897,6 | 12.620,4 | 1.385,2 | 17.660,3 | ||
| Verbindlichkeiten | 86,7 | 3.377,5 | 3.464,2 | ||||||
| gegenüber | 86,7 | 3.389,8 | 3.476,5 | ||||||
| Kreditinstituten | |||||||||
| Verbindlichkeiten | 408,2 | 9.163,4 | 9.571,6 | ||||||
| gegenüber Kunden | 408,2 | 9.169,2 | 9.577,4 | ||||||
| Verbriefte | 616,2 | 972,5 | 1.588,7 | ||||||
| Verbindlichkeiten | 616,2 | 974,5 | 1.590,7 | ||||||
| Rückstellungen | 401,1 | 401,1 | |||||||
| 401,1 | 401,1 | ||||||||
| Sonstige Passiva | 42,3 | 287,1 | 329,4 | ||||||
| 42,3 | 287,1 | 329,4 | |||||||
| Nachrangkapital | 417,3 | 214,6 | 631,9 | ||||||
| 417,3 | 215,8 | 633,0 | |||||||
| Kapital | 1.402,0 1.402,0 |
1.402,0 1.402,0 |
|||||||
| SUMME | - | 1.528,4 | 42,3 | - | 13.728,0 | 2.090,2 | 17.388,9 | ||
| BILANZPASSIVA | - | 1.528,4 | 42,3 | - | 13.749,3 | 2.090,2 | 17.410,2 |
* In der oberen Zeile wird der jeweilige Betrag als Buchwert und in der darunter liegenden Zeile als Fair Value angegeben.
| HtM | FV/PL | HB | AfS | L&R/Liabilities | Sonstige | Summe | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| In Mio. € | Fair Value | Fair Value | Fair Value | Fair Value | Fair Value | Fair Value | Fair Value |
| Aktiva | |||||||
| Level 1 | - | 57,2 | 13,6 | 490,7 | - | - | 561,5 |
| Level 2 | - | 283,6 | 13,6 | 155,8 | - | 124,6 | 577,5 |
| Level 3 | - | - | - | - | - | - | - |
| Finanzinstrumente | - | 340,8 | 27,2 | 646,5 | - | 124,6 | 1.139,0 |
| AKTIVA | |||||||
| Passiva | |||||||
| Level 1 | - | 613,9 | - | - | - | - | 613,9 |
| Level 2 | - | 914,5 | 42,3 | - | - | 53,7 | 1.010,5 |
| Level 3 | - | - | - | - | - | - | - |
| Finanzinstrumente | - | 1.528,4 | 42,3 | - | - | 53,7 | 1.624,4 |
| PASSIVA |
* Unter Fair Value versteht man den Betrag, der in einem geordneten Geschäftsvorfall zwischen Marktteilnehmerinnen bzw. -teilnehmern am Bilanzstichtag für den Verkauf eines Vermögenswertes eingenommen bzw. für die Übertragung einer Schuld gezahlt werden würde. Der beste Indikator für den Fair Value ist der Marktpreis in einem aktiven Markt. Sofern Marktpreise in einem aktiven Markt verfügbar sind, werden diese zur Bewertung herangezogen (Level 1). Sind keine Marktpreise verfügbar, kommen zur Fair Value Ermittlung Bewertungsmodelle zum Einsatz, wobei die Bewertung zu Marktbedingungen anhand offizieller Preise durchgeführt wird (Level 2). Lässt sich der Fair Value weder anhand von Marktpreisen noch auf Basis von Bewertungsmodellen, die sich vollständig auf beobachtbare Marktdaten stützen, ermitteln, werden einzelne nicht am Markt beobachtbare Bewertungsparameter anhand angemessener Annahmen geschätzt (Level 3)
Die Großgeschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen beliefen sich zum 30.9.2013 auf:
Linz, am 29. November 2013
Dr. Franz Gasselsberger, MBA (Vorsitzender) e.h. Mag. Dr. Josef Weißl, MBA e.h. Mag. Florian Hagenauer, MBA e.h.
Die Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Oberbank beziehen, stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder Risiken in nicht kalkulierter Höhe eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Angaben über Marktanteile beruhen auf den zu Redaktionsschluss letztverfügbaren Daten.
Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und bei der Errechnung der Veränderungsraten können geringfügige Differenzen im Vergleich zur Ermittlung aus den nicht gerundeten Rechnungsgrundlagen auftreten.
Der Oberbank Aktionärs-Report erscheint drei Mal pro Jahr.
| 24.5.2013 | Ergebnis 1. Quartal 2013 |
|---|---|
| 23.8.2013 | Ergebnis 1.-2. Quartal 2013 |
| 29.11.2013 | Ergebnis 1.-3. Quartal 2013 |
Alle Informationen sind auf www.oberbank.at im Bereich Investor Relations elektronisch verfügbar.
Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Oberbank AG, 4020 Linz, Untere Donaulände 28 Internet: www.oberbank.at , E-Mail: [email protected] Redaktion: Sekretariat, Telefon (0732) 78 02-0
| Oberbank Konzern | BKS Bank Konzern | BTV Konzern | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Erfolgszahlen in Mio. € | 1.-3. Qu. 2013 1.-3. Qu. 2012 1.-3. Qu. 2013 1.-3. Qu. 2012 1.-3. Qu. 2013 1.-3. Qu. 2012 | |||||
| Zinsergebnis | 255,3 | 230,1 | 107,8 | 106,8 | 133,2 | 124,3 |
| Risikovorsorgen im | -53,1 | -43,9 | -30,7 | -27,4 | -32,9 | -28,0 |
| Kreditgeschäft | ||||||
| Provisionsergebnis | 86,0 | 81,6 | 33,6 | 32,9 | 33,7 | 31,8 |
| Verwaltungsaufwand | -181,0 | -176,5 | -74,5 | -75,6 | -72,1 | -70,1 |
| Periodenüberschuss vor | 114,2 | 108,2 | 34,6 | 35,1 | 66,6 | 56,3 |
| Steuern | ||||||
| Konzernperiodenüberschuss | 97,2 | 89,8 | 30,9 | 30,4 | 51,8 | 45,1 |
| Bilanzzahlen in Mio. € | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 17.388,9 | 17.675,1 | 6.812,9 | 6.654,4 | 9.304,2 | 9.496,4 |
| Forderungen an Kunden nach Risikovorsorgen |
11.266,9 | 10.877,0 | 4.856,9 | 4.794,2 | 6.107,9 | 6.193,0 |
| Primärmittel | 11.792,2 | 11.607,9 | 4.573,9 | 4.362,4 | 6.557,3 | 6.582,9 |
| hievon Spareinlagen | 3.300,4 | 3.380,1 | 1.794,4 | 1.797,9 | 1.203,9 | 1.272,9 |
| hievon verbriefte Verbindlichkeiten inkl. Nachrangkapital |
2.220,6 | 2.208,8 | 823,2 | 816,5 | 1.259,4 | 1.187,8 |
| Eigenkapital | 1.402,0 | 1.342,4 | 706,1 | 688,3 | 874,5 | 845,5 |
| Betreute Kundengelder | 22.183,6 | 21.558,0 | 11.199,9 | 10.674,9 | 11.464,6 | 11.368,8 |
| Eigenmittel nach BWG | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2013 | 31.12.2012 | 30.9.2013 | 31.12.2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. € | ||||||
| Bemessungsgrundlage | 10.767,8 | 10.481,9 | 4.432,3 | 4.457,9 | 5.549,9 | 5.665,0 |
| Eigenmittel | 1.741,3 | 1.762,5 | 682,3 | 709,5 | 940,3 | 995,4 |
| hievon Kernkapital (Tier I) | 1.240,0 | 1.245,4 | 629,5 | 630,7 | 805,7 | 806,0 |
| Eigenmittelüberschuss | 814,5 | 857,9 | 300,7 | 325,8 | 470,1 | 516,0 |
| Kernkapitalquote in % | 11,52 | 11,88 | 13,15 | 13,10 | 13,44 | 13,17 |
| Eigenmittelquote in % | 16,17 | 16,81 | 15,39 | 15,92 | 16,94 | 17,57 |
| Kennzahlen in % | 30.9.2013 | GJ 2012 | 30.9.2013 | GJ 2012 | 30.9.2013 | GJ 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| RoE vor Steuern | 11,15 | 10,59 | 6,51 | 7,48 | 10,36 | 8,61 |
| (Eigenkapitalrendite) | ||||||
| RoE nach Steuern | 9,49 | 8,67 | 5,86 | 6,47 | 8,06 | 7,46 |
| Cost-Income-Ratio | 51,98 | 54,64 | 52,60 | 54,13 | 42,95 | 44,56 |
| (Kosten-Ertrag-Relation) | ||||||
| Risk-Earning-Ratio | 20,78 | 19,11 | 28,46 | 26,98 | 24,72 | 24,31 |
| (Kreditrisiko/Zinsergebnis) |
| Ressourcen | 1.-3. Qu. 2013 | GJ 2012 | 1.-3. Qu. 2013 | GJ 2012 | 1.-3. Qu. 2013 | GJ 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Durchschnittl. gewichteter | 2.002 | 2.020 | 910 | 930 | 769 | 779 |
| Mitarbeiterstand | ||||||
| Anzahl der Geschäftsstellen | 148 | 147 | 56 | 55 | 37 | 37 |
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