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Oberbank AG

Earnings Release May 25, 2011

781_rns_2011-05-25_df07da67-88fb-4e93-9b45-d0480308632a.pdf

Earnings Release

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AKTIONÄRSREPORT 1. Quartal 2011

OBERBANK IM ÜBERBLICK

Erfolgszahlen in Mio. € 1. Qu. 2011 +/- 1. Qu. 2010
Zinsergebnis 81,6 10,4% 73,9
Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -24,6 -2,4% -25,2
Provisionsergebnis 27,2 10,4% 24,6
Verwaltungsaufwand -55,4 7,1% -51,7
Betriebsergebnis 57,5 9,9% 52,3
Periodenüberschuss vor Steuern 32,9 21,7% 27,1
Konzernperiodenüberschuss 28,1 30,4% 21,5
Bilanzzahlen in Mio. € 31.3.2011 +/- 31.12.2010
Bilanzsumme 16.922,3 0,9% 16.768,4
Forderungen an Kunden nach Risikovorsorgen 10.245,7 1,1% 10.129,7
Primärmittel 11.138,7 0,0% 11.135,3
hievon Spareinlagen 3.415,7 -0,9% 3.447,2
hievon verbriefte Verbindlichkeiten inkl. Nachrangkapital 2.178,7 -2,4% 2.232,6
Eigenkapital 1.194,7 2,9% 1.160,9
Betreute Kundengelder 19.953,3 0,2% 19.912,7
Eigenmittel nach BWG in Mio. € 31.3.2011 +/- 31.12.2010
Bemessungsgrundlage 10.089,3 3,0% 9.795,8
Eigenmittel 1.594,4 -2,5% 1.635,1
hievon Kernkapital (Tier I) 1.028,0 -0,1% 1.028,7
Eigenmittelüberschuss 725,2 -8,2% 789,8
Kernkapitalquote in % 10,19 -0,31%-P. 10,50
Eigenmittelquote in % 15,80 -0,89%-P. 16,69
Unternehmenskennzahlen in % 1. Qu. 2011 +/- 1. Qu. 2010
Return on Equity vor Steuern (Eigenkapitalrendite) 11,27 0,88%-P. 10,39
Return on Equity nach Steuern 9,60 1,34%-P. 8,26
Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrag-Relation) 49,04 -0,70%-P. 49,74
Risk-Earning-Ratio (Kreditrisiko/Zinsergebnis) 30,18 -3,94%-P. 34,12
Ressourcen 1. Qu. 2011 +/- GJ 2010
Durchschnittlich gewichteter Mitarbeiterstand 2.028 32 1.996
Anzahl der Geschäftsstellen zum Quartals- / Jahresende 144 1 143

LAGE DES OBERBANK IM ERSTEN QUARTAL OBERBANK-KONZERNS 2011 KONZERNS

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Nachdem wir 2010 erneut ein Rekordergebnis erwirtschaftet haben, war auch die Entwicklung im ersten Quartal 2011 erfreulich beim Betriebsergebnis und beim Über Quartals des Vorjahres. Dazu haben Kredit beigetragen. erfreulich: wir haben wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt und liegen Überschuss vor Steuern klar über dem Ergebnis des ersten erneut ir wieder schuss Steuern Kredit-, Beteiligungs , Beteiligungs- und Dienstleistungsgeschäft und

Betriebsergebnis 57, 57,5 5 Mio. Euro (+ 9,9% / 5,2 Mio. Mio. Euro)

  • Equity Equity-Erträge stützen Zinsergebnis Erträge
  • Provisionsergebnis zeigt verbessertes Wertpapiergeschäft
  • Verwaltungsaufwand von Expansion geprägt

Im Jahresabstand stieg das Zinsergebnis um 10,4% legte wegen der höheren Liquiditätskosten verdoppelten sich hingegen auf 14,3 Mio. nur um 0,6% Mio. Euro. / 7,7 Mio. Euro / 0,4 Mio auf 81,6 Mio. Mio. Euro auf € 67,3 Mio. Euro an. Das operative Zinsergebnis Euro zu, die Equity zu, Equity-Erträge

Das Provisionsergebnis, das um 10,4% Wertpapiergeschäft. / 2,6 Mio. Euro auf 27,2 Mio. Euro anstieg, zeigt das deutlich verbesserte

Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich wegen der hohen Investitionen in die Ausweitung unseres Filialnetzes um 7,1% / 3,7 Mio. erwaltungsaufwand Euro auf 55,4 Mio. Euro. anstieg, deutlich auf 57,5 Mio.

Daraus resultierte im ersten Quartal ein Anstieg des Betriebsergebnisses um 9,9% / 5,2 Mio. Euro Mio. Euro.

Weiterhin vorsichtige Risikopolitik

Obwohl wir seit mehreren Monaten eine Entspannung beim Kreditrisiko bemerken, haben wir unsere vorsichtige Risikopolitik fortgesetzt und den Vorsorgen 24,6 Mio. als im ersten Quartal 2010. Euro zugeführt. Das sind nur um 2,4% / 0,6 Mio. Euro Euro weniger

Weil wir in den letzten Jahren konstant wenig unserer Risikovorsorgen verbraucht haben, ist unser Risikopolster ständig angewachsen. Aktuell verfügen wir über Vorsorgen von fast 450 Mio. 4,25% des Kreditvolumens. 4,25%

Deutlicher Anstieg beim Überschuss vor und nach Steuern

Trotz der vorsichtigen Dotation der Risikovorsorgen weisen wir für das erste Quartal 2011 einen Überschuss vor Steuern von 32,9 30,4% / 6,5 Mio. Mio. Mio. Euro) aus. Euro (+ 21,7% / 5, 5,9 Mio. Euro Euro) und einen Überschuss nach Steuern von 28, Euro (+

Weiterer Anstieg des Geschäftsvolumens, keine Einschränkung der Kreditvergabe ) Mrd. Euro, gesamte Kundenvermögen 20,0 Mrd.

  • Bilanzsummenwachstum um 3,3% auf 16,9 Mrd. Mrd. Euro
  • Kreditvolumen wächst weiter auf 10,6 Mrd. Euro (+ 7,1%)
  • Primäreinlagen 11,1 Mrd. , Mrd. Euro

Unsere Bilanzsumme ist im Jahresabstand um 3,3% / 543,0 Mio. Euro auf 16.922,3 Mio. gestiegen.

Beim Kreditvolumen haben wir unser Wachstum fortgesetzt: die Kundenforderungen stiegen um 7,1% Mio. auf 10.569,0 Mio. Auch die Primäreinlagen wuchsen we Euro. Euro. Das beweist beweist, dass es die oft beklagte "Kreditklemme" für Oberbank weiter an, inklusive Nachrangkapital um 3,3% / 355,8 Mio. / 698,2 Oberbank-Kunden nicht gibt! Euro auf 11.138,7 Mio. 698,2 Euro Kunden nicht gibt!auf Mio.

Die gesamten uns zur Betreuung anvertrauten Kundenvermögen stiegen im Jahresabstand um 5,2% Euro auf 19.953,3 Mio. Euro. / 980,5 Mio.

Ausgezeichnete Liquiditätssituation

• Deposit Deposit-loan-ratio von 111,5%

Aufgrund des ausgewogenen Wachstums der Kredite und der Kundeneinlagen ist unsere Liquiditätssituation besonders gut zum 31.3.2011 auf 111,5%, unsere Refinanzierungsmittel gut: die Deposit ratio ie Deposit-loan-ratio ratio, das Verhältnis der Refinanzierungsmittel zu den Kundenkrediten , nklusive übersteigen die Kredite also um 11,5% oder 1,2 Mrd. Kundenkrediten, belief sich , sich Euro.

Hervorragende Kennzahlen

  • RoE auf 11,27% weiter verbessert
  • Cost-income income-ratio mit 49,04% besonders günstig
  • Herausragende Eigenmittel ratio Eigenmittel- und Kernkapitalquote

Die erfreuliche Ergebnisentwicklung führte zu einem Anstieg des RoE von 10,39% auf 11,27% (vor Steuern) bzw. von 8,26% auf 9,60% (nach Steuern).

Auch die Cost besonders günstiger Wert. ie Cost-income income-ratio von 49,04% ist ein ratio 31.3.2011 mit 15,80% um 0,73%

Punkte. Überschuss keine Einschränkung Kreditvergabe Die Kundenkrediten0,73%-Punkte höher als ein Jahr zuvor, die gehören Euro Punkte 28,1 Mio.

Unsere Eigenmittelquo Kernkapitalquote Österreichs. mit 10,19% u Eigenmittelquote war zum 31.3. um 0,86% m 0,86%-Punkte. Damit gehören wir weiter zu den kapitalstärksten Banken höher die

Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA

DIE OBERBANK AKTIE

Die Oberbank Aktie hat sich im ersten Quartal 2011 1 weiterhin überdurchschnittlich stabil entwickelt.

Kennzahlen der Oberbank Aktien 1. Qu.
2011
1. Qu.
2010
Anzahl Stamm
Stamm-Stückaktien
Stückaktien
25.783.125 25.783.125
Anzahl Vorzugs
Vorzugs-Stückaktien
Stückaktien
3.000.000 3.000.000
Höchstkurs Stamm
Stamm-/Vorzugsaktie in €
/Vorzugsaktie
45,20/39,25 43,10/38,50
Tiefstkurs Stamm
Stamm-/Vorzugsaktie in €
/Vorzugsaktie
44,85/38,80 42,50/37,20
Schlusskurs Stamm
Stamm-/Vorzugsaktie in €
/Vorzugsaktie
45,00/39,00 42,90/38,00
Marktkapitalisierung in Mio. € 1.277,2 1.220,1
IFRS-Ergebnis pro Aktie in € annualisiert
Ergebnis
3,90 2,99
Kurs-/Gewinn
/Gewinn-Verhältnis Stammaktie
Verhältnis
11,54 14,35
Kurs-/Gewinn
/Gewinn-Verhältnis Vorzugsaktie
Verhältnis
10,00 12,71
Oberbank
Stamm
Stamm- und Vorzugs
Vorzugsaktien im Vergleich zum ATX
aktien
zum ATX

Oberbank Stamm Stamm- und Vorzugs Vorzugsaktien im Vergleich zum ATX

DIE GESCHÄFTSFELDER IM ERSTEN QUARTAL

SEGMENT FIRMENKUNDEN

Beträge in Mio. € 1. Qu. 2011 1. Qu. 20
2010
+/- absolut +/- %
Zinsergebnis 45,5 42,1 3,3 7,9
Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -11,7 -13,8
13,8
2,1 -15,0
Provisionsergebnis 14,3 12,5 1,8 14,1
Handelsergebnis -0,6 -
-0,5
-0,1 20,3
Verwaltungsaufwand -26,0 -23,9
23,9
-2,0 8,5
Sonstiger betrieblicher Erfolg 2,4 1,7 0,7 37,6
Außerordentliches Ergebnis 0,0 0,0 0,0
Periodenüberschuss vor Steuern 23,8 18,2 5,7 31,2
Ø Kredit
- und Marktrisikoäquivalent (BWG)
7.676,0 7.615
15,9
60,1 0,8
Ø zugeordnetes Eigenkapital 678,5 603,7 74,8 12,4
Return on Equity (RoE) 14,1% 12,
12,0%
2,0
2,0%-P.
Cost-Income
Income-Ratio
42,2% 42,8
42,8%
-0,6
0,6%-P.

Ergebnisverbesserung im Segment Firmenkunden

Das Zinsergebnis stieg g Die Risikovorsorgen im Kreditgeschäft Provisionsergebnis war ein Anstieg um gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum egenüber reduzierten 14,1% / 1,8 Mio. reduzierten sich um 1 Mio. Euro auf um 7,9% / 15,0% / 2,1 Mio. 14,3 Mio. Euro 3,3 Mio. Euro Euro auf festzustellen. auf 45,5 Mio. 11,7 Mio. Euro Euro an. Euro. Beim

Die Verwaltungsaufwendungen sonstige betriebliche Erfolg verzeichneten einen Anstieg erhöhte sich um 37,6% um % / 0,7 Mio. Euro 8,5% / 2,0 Euro auf 2,4 Mio. 2,0 Mio. Euro auf Mio. Euro. 26,0 Mio. Euro, der

Der Perioden Periodenüberschuss vor Steuern erhöhte sich damit damit um 31,2 31,2% / 5,7 Mio. Euro auf 23,8 Mio. Euro.

Der Return on Equity 42,2%. stieg überschuss stieg um 2,1 %- -Punkte auf 14,1 14,1%, die Cost--Income-Ratio Ratio verringerte sich um um 0,6 %-P Punkte auf

Mehr als 37.500 Firmenkunden

Der positive Trend bei der Neukundengewinnung setzte sich im ersten Quartal 2011 fort, seit Jahresbeginn konnten wir 1.486 neue Firmenkunden gewinnen. Derzeit betreut die Oberbank 37.524 Firmenkunden.

Kommerzkredite

Die Kommerzkredite stiegen im Jahresabstand um erfreuliche 8,3% / 658,6 Mio. Euro auf 8.606,4 Mio. Euro.

Kommerzkredite Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011 Stand 31.3.2010 absolut in %
€ 8.606,4 Mio. € 7.947,8 Mio. € 658,6 Mio. 8,3%

Investitionsfinanzierung

Das Obligo der Investitionsfinanzierungen erhöhte sich um 12,7% oder 657,9 Mio. Euro auf 5.835,1 Mio. Euro.

Investitionsfinanzierung Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011 Stand 31.3.2010 absolut in %
€ 5.835,1 Mio. € 5.177,2 Mio. € 657,9 Mio. 12,7%

Die im ersten Quartal eingereichten Förderanträge für Investitions- und Innovationsprojekte haben gegenüber dem Durchschnitt der letzten drei Jahre (2008 bis 2010) von 147,3 auf 176 Stück zugenommen. Die starke Nachfrage nach Förderungen für Entwicklungs- und Umweltprojekte hielt auch im ersten Quartal 2011 an.

Die aushaftenden Förderkredite sind im ersten Quartal 2011 im Jahresabstand ebenfalls deutlich um 12,7% auf 476,4 Mio. Euro gestiegen. Mit einem Marktanteil bei den ERP-Industriekrediten von 24,4% liegt die Oberbank nach wie vor österreichweit an erster Stelle.

Leasing

Die Leasing-Kundenforderungen stiegen im Vorjahresvergleich um 0,3% oder 4,6 Mio. Euro auf 1.388,0 Mio. Euro. Das Neugeschäftsvolumen erhöhte sich um 2,5% auf 85,2 Mio. Euro. Bei den Marktanteilen liegen wir in Österreich bei 4%, in Tschechien bei 3%, in der Slowakei bei 4% und in Ungarn bei 5%.

Leasing-Kundenforderungen Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
1. Quartal 2011 1. Quartal 2010 absolut in %
€ 1.388,0 Mio. € 1.383,4 Mio. € 4,6 Mio. 0,3%

Strukturierte Finanzierungen

Bei den Unternehmen im Einzugsgebiet der Oberbank scheint die Finanzkrise überwunden zu sein. Nach Sparmaßnahmen sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen während der Krise wird jetzt wieder an Wachstum und Expansion gedacht, sei es durch Sachinvestitionen oder auch durch Unternehmenszukäufe.

Die rege Akquisitionstätigkeit machte sich im Bereich der Strukturierten Finanzierungen im ersten Quartal 2011 bereits bemerkbar, die Anzahl der bearbeiten Projekte hat sich zum ersten Quartal des Vorjahres fast verdreifacht. Konstant verlief die Entwicklung bei den Refinanzierungen: viele Unternehmen versuchen, die während der Krise aufgenommenen teuren Finanzierungen zu besseren Konditionen zu refinanzieren. Dass die Sicherung der Liquidität etwas an Bedeutung verloren hat spiegelt sich in der Nachfrage im Bereich Forderungsmanagement wider. Insgesamt konnten die Aktivitäten der Oberbank im Bereich Strukturierte Finanzierungen im ersten Quartal nahtlos an die erfreulichen Werte des Vorjahres-Vergleichszeitraums anschließen.

Oberbank Opportunity Fonds

Seit Jahresbeginn 2011 hatte der Oberbank Opportunity Fonds 28 Anfragen und konnte bereits drei Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss führen. Einige weitere befinden sich kurz vor Abschluss.

Die Unternehmen blicken wieder optimistischer in die Zukunft: aufgeschobene Investitionen werden jetzt realisiert, Nachfolgefragen wieder aktiv angegangen und günstige Akquisitionsmöglichkeiten geprüft.

Die Finanzkrise hat die Unternehmen allerdings sensibilisiert und ihnen die Notwendigkeit einer soliden Finanzierungsstruktur vor Augen geführt. Vielen Unternehmen wurde eine sehr fremdkapitallastige und nicht fristenkongruente Finanzierungstruktur, die noch aus den "guten Jahren" vor der Finanzkrise stammte, fast zum Verhängnis. Nun wünschen sich die Unternehmen einen Partner wie den Oberbank Opportunity Fonds, der für sie eine solche langfristig solide und gesunde Struktur strukturiert. Vor diesem Hintergrund geht der Oberbank Opportunity Fonds für 2011 von einer starken Nachfrage nach seinen Produkten aus.

Seit Bestehen wurden vom Oberbank Opportunity Fonds 28 Transaktionen mit Eigen- und/oder Mezzaninkapital finanziell begleitet, das kommitierte Fondsvolumen belief sich per 31.3.2011 auf rund 66,9 Mio. Euro (von gesamt 150 Mio. Euro), davon 33 Mio. Euro Eigenkapital und 33,9 Mio. Euro Mezzaninkapital.

Auslandsgeschäft

Exportfinanzierung und —förderung

Die Weltkonjunktur erholt sich und belebt damit die österreichische Exportwirtschaft. Die Oberbank konnte ihre Stellung als größte Bundesländerbank in den Exportfinanzierungsverfahren weiterhin halten.

Die Finanzierungsoblighi zeigten im ersten Quartal 2011eine leicht steigende Tendenz. Wir erwarten im zweiten Quartal weitere Zuwächse bei den einzelnen Finanzierungsprojekten und auch Steigerungen in den revolvierenden Verfahren. Dies und der wieder attraktive Verfahrenszinssatz dürften unseren Marktanteil bei Exportfondskrediten von aktuell 10,6% weiter wachsen lassen.

Dokumenten- und Garantiegeschäft

Die erfreuliche Volumens- und Stückzahlenentwicklung des Jahres 2010 setzt sich im ersten Quartal 2011 fort. Das Volumen im Dokumentengeschäft konnte im Jahresabstand um 24% gesteigert werden, die Stückzahlen um 6,5%. Daraus resultieren Ertragssteigerungen in der Sparte Akkreditiv und Inkasso um 4,7%, bei den Auslandsgarantien sogar um 22%. Die verstärkte Unterstützung der BeraterInnen im Auslandsgeschäft durch die SpezialistInnen der Zentrale zeigte bereits erste Erfolge: seit Jahresbeginn wurden im Dokumentengeschäft 13 Neukunden gewonnen. Das Inlandsgarantiegeschäft verzeichnete eine Ertragssteigerung von 8% im Vergleich zum ersten Quartal 2010.

Zahlungsverkehr

Im Zahlungsverkehr erhöhten sich sowohl die Transaktionen als auch die Erträge gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Seit Jahresbeginn wird besonderes Augenmerk auf die Firmenkunden gelegt, die bisher ausschließlich Finanzierungsdienstleistungen der Oberbank nutzen. Diese Kunden sollen nun auch als Zahlungsverkehrskunden gewonnen werden.

Die Zahlungsverkehrserträge wurden im ersten Quartal 2011 durch markt— und kostenorientierte Anpassungen der Preise im Firmenkundengeschäft gesichert und die Verrechnung der Kontoauszugsinformation neu definiert. Die Zahlungsverkehrs -Preise im Privatkundenbereich wurden indexorientiert angehoben.

OeNB Clearing

Die Oberbank hat sich 2010 entschieden, am geplanten Zahlungsverkehrs-Clearing der Österreichischen Nationalbank — dem "Clearing Service Austria CSA" — teilzunehmen. Im ersten Quartal 2011 konnte das Projekt inklusive einer ersten intensiven Testphase erfolgreich vorangetrieben werden.

Zudem wird nun die Bargeldversorgung der südbayerischen Geschäftsstellen — mit der GSA Geldservice Austria als Partner — effizienter und kostengünstiger organisiert.

Cash Management

In der Slowakei ist die Electronic Banking Produktlinie mit eBanking in zwei Versionen für Privat- und Firmenkunden sowie mit MultiCash bereits erfolgreich im Einsatz. Speziell für Firmenkunden hat die Oberbank in Kooperation mit der Paylife Bank eine neue Point of Sale (POS-) Lösung aufgebaut. Damit wird das Bezahlen mit Karte und Code durch den Einsatz modernster mobiler bzw. stationärer Bankomatkassen leicht gemacht.

Risikomanagement, Veranlagung

Zins- und Währungsrisikomanagement

Die auch im längerfristigen Bereich steigenden Zinssätze veranlassten eine Reihe von Kunden, sich gegen einen eventuell steigenden Zinsaufwand effizient abzusichern. Neben Zinsswaps standen Zinscaps im Mittelpunkt des Interesses.

Direktkundenbetreuung

Die positive Wirtschaftslage, die gute Exportkonjunktur und das damit verbundene Anziehen der Devisenumsätze der Unternehmen wirkten sich in der Oberbank in steigenden Abschlusszahlen im Devisenabsicherungsgeschäft aus. So konnte die Anzahl der Absicherungstransaktionen in den ersten drei Monaten um ca. 3% gesteigert werden. Neben dem Klassiker USD rücken verstärkt "neue" Währungen (v. a. die BRIC-Währungen Brasilianischer Real, Russischer Rubel, Indische Rupie und Chinesischer Renmimbi) in den Fokus unserer Kunden.

Die steigende Handelstätigkeit mit den BRIC-Staaten stellte auch die Oberbank vor neue Herausforderungen. Mit der seit Herbst 2010 bestehenden Möglichkeit, auch in Währungen dieser Länder Geschäfte abzuschließen, bietet die Oberbank neue Absicherungsmöglichkeiten. Als eine der ersten Banken in Österreich ist die Oberbank in der Lage, Transaktionen in chinesischer Währung abzusichern. Diese werden von unseren Kunden gerne angenommen, erste Absicherungstransaktionen sind bereits erfolgt.

Auslandsschwerpunkte

Im Rahmen der Auslandsstrategie der Oberbank wurde und wird weiterhin ein Schwerpunkt auf die BRIC-Länder gelegt, die derzeit als "Wachstumslokomotive" der Weltwirtschaft bezeichnet werden können.

Wichtig für unsere Kunden erscheint uns, auch in den BRIC-Ländern Möglichkeiten zur reibungslosen Abwicklung ihrer Transaktionen anzubieten, z.B. die Sicherstellung des Zahlungsverkehrs, Finanzierungen, Förderungen und Garantien.

Darüber hinaus ist es uns gelungen, Möglichkeiten zur Absicherung der lokalen Währungsrisiken zu etablieren. Heute sind wir in der Lage alle BRIC-Währungen im Kassa- und Terminmarkt (teilweise über so genannte NDF — non deliverable forwards) zu sichern und unseren Kunden somit eine klare, risikolose Kalkulationsbasis für ihre Exporte und Importe zu bieten.

SEGMENT PRIVATKUNDEN

Beträge in Mio. € 1. Qu. 2011 1. Qu. 2010 +/- absolut +/- %
Zinsergebnis 13,4 12,5 0,9 6,8
Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -3,0 -
-3,1
0,0 -0,8
Provisionsergebnis 12,9 12,1 0,8 6,6
Handelsergebnis 0,0 0,0 0,0
Verwaltungsaufwand -22,2 -20,7
20,7
-1,5 7,3
Sonstiger betrieblicher Erfolg 0,5 0,3 0,1 39,1
Außerordentliches Ergebnis 0,0 0,0 0,0
Periodenüberschuss vor Steuern 1,6 1,3 0,3 24,1
Ø Kredit
- und Marktrisikoäquivalent (BWG)
1.181,1 1.195,3 -14,2 -1,2
Ø zugeordnetes Eigenkapital 104,4 94,7 9,6 10,2
Return on Equity (RoE) 6,0% 5,3
5,3%
0,7
0,7%-P.
Cost-Income
Income-Ratio
82,8% 82,7
82,7%
0,1
0,1%-P.

Erfreuliche rfreuliche Steigerung im Zinsergebnis und beim Provisionsgeschäft

Die Ergebnisverbesserung Mio. Euro Mio. Euro auf 13,4 Mio. zurückzuführen. im Segment Privatkunden Euro als auch Privatkunden ist sowohl beim Provisionsergebnis um auf den Anstieg des Zins Zinsergebnisses 6,6% / ergebnisses um / 0,8 Mio. Euro m 6,8% / 0,9 auf 12,9

Die Risikovorsorgen Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich wegen der Expansion sonstige betriebliche blieben ungsaufwendungen onstige Erfolg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres Erfolg erhöhte sich auf 0,5 Mio. Mio. Euro. eim sich Expansion um 7,3% / 1,5 stabil bei 1,5 Mio. Euro auf bei 3,0 Mio. 22,2 Mio. Euro. Die Euro. Der

Der Return on Equity stieg um 0,7 %-P Punkte auf 6,0 0%, die Cost-Income Income-Ratio um 0,1 %-Punkt auf unkt 82,8%.

Mehr Priva Privatkunden als ein Jahr zuvor

Das Privatkundengeschäft spiegelt die Wachstumsstrategie der Oberbank wider: per 31.3.2011 betreuten wir in allen in- und ausländischen Geschäftsbereichen 298.655 Privatkunden. und Privatkunden.

Privatkundenanzahl Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011* Stand 31.3.2010 absolut in %
298.655 292.509 6.146 2,1%

* Bei den Privatkunden erfolgt ab 1.1.2011 die Zählung Privatkunden und Mitinhaber.

Mehr als 3.600 neue Privatkonten

Seit Jahresbeginn hat der Bestand an Privatkonten um erfreuliche 1.053 Stück zugenommen. Im Jahresabstand beträgt der absolute Zuwachs 3.641 Stück oder 2,2% und liegt per 31.3.2011 bei 166.747 Stück.

Privatkontoanzahl Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011 Stand 31.3.2010 absolut in %
166.747 163.106 3.641 2,2%

Privatkredite

Im Vergleich zum 31.3.2010 stieg der Bestand an Privatkrediten um 2,1% / 39,9 Mio. Euro auf 1.962,6 Mio. Euro. Das Verhältnis zwischen Euro- und Fremdwährungskrediten hat sich weiter zu Gunsten der Euro-Kredite verschoben.

Privatkredite Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011 Stand 31.3.2010 absolut in %
€ 1.962,6 € 1.922,7 Mio. € 39,9 Mio. 2,1%

Spareinlagen

Das Volumen der Spareinlagen verzeichnete im 12-Monats-Abstand einen Anstieg um 0,8% auf 3.415,7 Mio. Euro.

Spareinlagen Zuwachs im Jahresabstand Zuwachs im Jahresabstand
Stand 31.3.2011 Stand 31.3.2010 absolut in %
€ 3.415,7 Mio. € 3.390,0 Mio. € 25,7 Mio. 0,8%

Wertpapiergeschäft

Die Börsen waren im ersten Quartal 2011 sehr volatil. Die Revolutionen in Nordafrika hatten kaum nachhaltige Auswirkungen, die Katastrophen in Japan führten aber weltweit zu temporären Kursrückgängen. Fast alle Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Währungen) wiesen eine negative Performance auf, lediglich Rohstoffe konnten leicht zulegen, insbesondere Öl.

In diesem schwierigen Umfeld konnte das Wertpapier-Provisionsergebnis um 6,1% auf 8,9 Mio. Euro gesteigert werden. Aufgrund der deutlich gestiegenen Kurswerte war das Wachstum bei Depotgebühren und Managementprovisionen besonders stark.

Die auf den Depots der Oberbank-Kunden verwahrten Kurswerte stiegen um 8,0 % / 652 Mio. Euro auf den neuen Höchststand von 8.815 Mio. Euro.

Eigene Emissionen

Der stetige Zinsanstieg über alle Laufzeitbereiche und die erwartete EZB-Zinserhöhung hatten zur Folge, dass sich die Anleger eher auf Emissionen mit kurzer Laufzeit konzentrierten. Das gesamte Emissionsvolumen im ersten Quartal 2011 betrug 130,4 Mio. Euro und führte zu einem Zuwachs der entsprechenden Bilanzpositionen um 2,2% / 46,7 Mio. Euro gegenüber dem 31.3.2010. Die größten Volumina wurden beim geldmarktnahen Cash Garant X platziert.

Private Banking

Die Akquisitionsbemühungen im Private Banking zeigten auch im ersten Quartal Erfolg, die Neugeldgewinnung lag mit 183 Mio. Euro klar über Plan. Hohe Beträge wurden in Form von Spezialfonds in der 3 Banken Generali Investment GmbH gewonnen. Auf besonderes Interesse stieß das Sachwertekonzept, eine im Jahr 2009 lancierte Innovation. Auch in der klassischen Vermögensverwaltung wurden Zuwächse und Mandatsgewinne verzeichnet.

Fondsgeschäft: 3 Banken-Generali Investment GmbH wuchs stärker als der Markt

Das erste Quartal 2011 verlief für die 3 Banken-Generali Investmentgesellschaft ausgezeichnet. In einem leicht schrumpfenden Gesamtmarkt (- 0,9%) wurde ein deutliches Volumenswachstum um 3,0% / 155 Mio. Euro auf 5,3 Mrd. Euro erzielt. Für diese erfreuliche Entwicklung war vor allem ein deutliches Wachstum der Spezial- und Großanlegerfonds — sowohl durch Neugeldzuflüsse als auch durch neue Verwaltungsmandate — verantwortlich. Im Bereich der Publikumsfonds erfreuen sich nach wie vor breit diversifizierte Konzepte wie der 3 Banken Sachwerte-Fonds hoher Beliebtheit.

Zuwachs beim Bausparen

Im ersten Quartal 2011 ist die Anzahl der von der Oberbank für die Bausparkasse Wüstenrot abgeschlossenen Bausparverträge im Vergleich zum Vorjahr um 15,7% gestiegen. 3.508 Bausparabschlüsse entsprechen dem bisher besten Ergebnis seit Beginn der Kooperation mit Wüstenrot.

Versicherungen

Die Abschlüsse bei den Lebensversicherungen haben sich im ersten Quartal 2011 sehr positiv entwickelt. Insgesamt konnte bei den Kapitalversicherungen die Prämiensumme im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um 55,6% auf 18,5 Mio. Euro erhöht werden.

Hohe Sicherheit im eBanking

Die Erhöhung der Sicherheit im Online-Banking stellt für die Oberbank weiterhin ein zentrales Thema dar. Mit Einführung der xTAN Autorisierung und der Limitierung von Papier-TAN Überweisungen auf 1.000 Euro pro Auftrag hat die Oberbank den sukzessiven Ausstieg aus dem Papier-TAN-Verfahren eingeleitet.

Bereits mehr als 50% unserer Kunden konnten sich seit Einführung der mobilen Autorisierung von ihren Vorteilen überzeugen, weshalb dieser Ansatz auch für die Geschäftsbereiche in Deutschland und Tschechien übernommen wird.

Leistungsangebot, Abwicklungsqualität und Stabilität sind die tragenden Säulen für den erfolgreichen Einsatz eines Electronic Banking Produkts. Im Zuge stetiger Bemühungen um effizientere Prozesse hat die Oberbank Verbesserungspotentiale speziell im Bereich der Ausgabe und Freischaltung von PIN/TAN Kuverts erkannt. Mit der Umsetzung barrierefreier Prozesse sollen in Zukunft vor allem aufwendige Aktivierungsmaßnahmen (z.B. Rücksendung eines Kuverts durch den Kunden) vermieden werden. Die dafür notwendigen Voraussetzungen werden derzeit geschaffen und im zweiten Quartal 2011 realisiert.

SEGMENT FINANCIAL MARKETS

Im Segment Financial Markets w aus dem Überhang der unverzinslichen Passiva sowie der Fristentransformationen dargestellt. werden erden das Ergebnis der Beteiligungen, der Handelstätigkeit unverzinslichen Passiva Handelstätigkeit und das Zinsergebnis das

Beträge in Mio. € 1. Qu. 2011 1. Qu. 20
2010
+/- absolut +/- %
Zinsergebnis 22,8 19,3 3,5 18,1
Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -9,9 -
-8,4
-1,5 17,7
Provisionsergebnis 0,0 0,0 0,0
Handelsergebnis 1,9 2,1 -0,2 -7,5
Verwaltungsaufwand -1,3 -
-1,2
-0,1 7,4
Sonstiger betrieblicher Erfolg -0,8 2,0 -2,8 -137,7
Außerordentliches Ergebnis 0,0 0,0 0,0
Periodenüberschuss vor Steuern 12,7 13,8 -1,0 -7,6
Ø Kredit
- und Marktrisikoäquivalent (BWG)
4.367,0 4.323,3 43,7 1,0
Ø zugeordnetes Eigenkapital 386,0 342,7 43,3 12,6
Return on Equity (RoE) 13,2% 16,1% -2,9
2,9%-P.
Cost-Income
Income-Ratio
5,3% 5,1
5,1%
0,3
0,3%-P.

Im Segment Financial Markets wesentlich zur Ergebnisverbesserung bei. trug das um 18,1% / bei. 3,5 Mio. Euro Euro auf 22,8 22,8 Mio. Euro verbesserte Zinsergebnis verbesserte Euro auf 1,9 Mio.

Die Risikovorsorgen verzeichnen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres einen Mehraufwand von 1,5 Mio. Euro Die Ergebnisminderung bei den finanziellen Vermögenswerte Available for Sale und dem Anstieg der sonstigen Steuern (Bankenabgabe). Euro auf 9,9 Mio Mio. Euro, das Handelsergebnis sonstigen betrieblichen Erfolgen auf as tigen Punkte auf 13,2 verringerte sich Die verzeichnen sich um 7,5% / -0,8 Mio. 0,2 Mio. Euro Euro resultiert resultiert aus der Bewertung der 17,7% / Euro.

Der Return on Equity ging ging um 2,9 %-P 13,2% zurück, die finanziellen Vermögenswerte ie Cost-Income--Ratio stieg um 0,3 %-Punkte auf unkte 5,3%.

EIGENMITTEL

Das Kernkapital stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um 7,7% / 73,3 Mio. Euro auf 1.028,0 Mio. Euro. Damit ist die Kernkapitalquote um 0,86%-Punkte von 9,33% auf 10,19% gestiegen.

Die konsolidierten Konzern-Eigenmittel gemäß § 24 BWG beliefen sich zum 31.3.2011 auf 1.594,4 Mio. Euro, das sind um 3,5% mehr als zum Vergleichsstichtag des Vorjahres.

Zum 31.3.2011 betrugen die erforderlichen Eigenmittel 869,3 Mio. Euro. Daraus ergibt sich ein Eigenmittelüberschuss von 725,2 Mio. Euro, er ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 9,2% gestiegen. Die Eigenmittelquote von 15,8% ist fast doppelt so hoch wie gesetzlich vorgeschrieben.

RISIKO

Die Risikopolitik der Oberbank berücksichtigt die Risikosituation aller Geschäftsbereiche einschließlich der neuen Märkte. Das Risikomanagement stellt auf die Sicherheit der uns anvertrauten Kundengelder, das Halten der Eigenmittel und die Gewährleistung der Liquidität ab.

Die bedeutendste Risikokategorie bildet das Adressenausfallsrisiko. Diesem Risiko tragen wir durch die Dotation von entsprechenden Vorsorgen in der Bilanz Rechnung. Bei der Bonitätsbeurteilung und in der Sicherheitenpolitik können wir auf ein jahrzehntelanges Know-how zurückgreifen. Darüber hinaus sorgen unser Geschäftsmodell als Regionalbank, ein professionelles Kredit-Management sowie die ausgewogene Verteilung des Gesamtobligos auf die einzelnen Kundensegmente dafür, dass das Ausmaß dieses Risikos auf den Gesamterfolg der Oberbank überschaubar bleibt.

Somit gehen wir auch für das Gesamtjahr 2011 davon aus, dass sich keine außergewöhnlichen Adressausfallsrisiken ergeben.

Die übrigen Risikokategorien sind das Beteiligungsrisiko (Risiko von Wertverlusten bzw. Ertragsausfällen in unserem Beteiligungsportfolio), das Marktrisiko (Risiko von Verlusten durch sich ändernde Zinssätze, Devisen- oder Aktienkurse), das operationelle Risiko und das Liquiditätsrisiko.

Auch diese Risiken sind, dem Vorsichtsprinzip Rechnung tragend, durch entsprechende Kapitalien unterlegt. Beim Liquiditätsrisiko trägt zu unserer guten Position auch bei, dass wir mit den Primäreinlagen unserer Kunden (31.3.2011: 11,1 Mrd. Euro) das gesamte Kreditvolumen (31.3.2011: 10,6 Mrd. Euro) refinanzieren können. Darüber hinaus sind in der Oberbank ein permanentes Risikocontrolling, ein strenges Prozessmanagement sowie andere effiziente Kontroll- und Steuerungsinstrumente installiert.

Somit rechnen wir für das Gesamtjahr 2011 damit, dass in diesen Risikokategorien keine ungewöhnlichen Risikofälle auftreten werden.

AUSBLICK 2011

Schwieriger gewordenes Umfeld

  • Verhaltene Kreditnachfrage, rückläufige Sparquote, Verteuerung der Refinanzierung
  • Weitere Entspannung beim Kreditrisiko

Die bis Februar verhaltene Nachfrage nach Firmenkrediten steigt seit März wieder. Die Privatkredite waren in den ersten drei Monaten 2011 rückläufig: hohe Rücklösungen standen einer geringeren Neuvergabe gegenüber, vor allem bei den besten Bonitäten herrscht ein extremer Konditionenwettbewerb.

Die Spareinlagen leiden unter der rückläufigen Sparquote und dem Trend zu längerfristigen Anlagen (Immobilien, Wertpapiere).

Unsere Refinanzierung ist zuletzt teurer geworden, die Zinsspannen sind zurückgegangen. Positiv ist hingegen die weitere Entspannung beim Kreditrisiko.

Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr

  • Investitionen und Exportwirtschaft tragen das Kreditwachstum
  • Weiterhin vorsichtige Risikopolitik
  • Margendruck prägt Einlagenentwicklung
  • Expansion mit acht neuen Filialen

Im Finanzierungsbereich erwarten wir wegen der verstärkten Investitionstätigkeit und der guten Entwicklung der Exportwirtschaft weitere Zuwächse. Die Betriebsmittelfinanzierungen dürften sich hingegen verhaltener entwickeln, ebenso wie die Privatfinanzierungen. Trotz der Entspannung beim Kreditrisiko werden wir 2011 unsere bewährte Risikopolitik fortsetzen.

Bei den Spar-, Sicht- und Termineinlagen prägt nach wie vor der Margendruck die Volumensentwicklung.

Wir wollen 2011 auch weiter expandieren und acht Filialen gründen (vier in Wien, je zwei in Bayern und der Slowakei). Damit werden wir das Ziel von 150 Filialen bereits ein Jahr früher als geplant erreichen.

Jahresüberschuss sollte Vorjahresniveau erreichen

Trotz der erfreulichen Entwicklung im 1. Quartal ist die Ergebnisentwicklung im Gesamtjahr schwer einzuschätzen. Wir erwarten, dass hohe Volatilitäten an allen Märkten das Zins- und Dienstleistungsgeschäft beeinflussen werden. Insgesamt sollte es möglich sein, das herausragende Ergebnis des Vorjahres wieder zu erreichen. Das wird uns erlauben, die Rücklagen entsprechend zu dotieren und an unsere Aktionäre eine attraktive Dividende auszuschütten.

3 BANKEN GRUPPE IM ERSTEN QUARTAL 2011

Die 3 Banken Gruppe konnte im ersten Quartal 2011 eine erfreuliche Entwicklung verzeichnen.

Die gemeinsame Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem 31.3.2010 um 2,0% auf 32,2 Mrd. Euro, das Kreditvolumen (nach Risikovorsorgen) um 4,6% auf 20,4 Mrd. Euro., die Primäreinlagen um 3,7% auf 21,4 Mrd. Euro. Der gemeinsame Periodenüberschuss nach Steuern wuchs um 26,3% auf 51,9 Mio. Euro.

Zum 31.3.2011 betrieben die 3 Banken zusammen 242 Filialen und beschäftigten im ersten Quartal durchschnittlich 3.705 Mitarbeiter.

KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS NACH IFRS Gesamtergebnisrechnung vom 1.1.2011 bis 31.3.2011

Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung für das 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010 Veränderung Veränderung
erste Quartal 2011 in Mio. € in Mio. € in Mio. € in %
1. Zinsen und ähnliche Erträge (1)
118,4
113,9 4,5 4,0
2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (1)
-51,1
-47,0 -4,1 8,8
3. Erträge aus at Equity bewerteten Unternehmen (1)
14,3
7,0 7,3 >100,0
ZINSERGEBNIS (1)
81,6
73,9 7,7 10,4
4. Risikovorsorgen im Kreditgeschäft (2)
-24,6
-25,2 0,6 -2,4
5. Provisionserträge (3)
30,4
27,3 3,2 11,6
6. Provisionsaufwendungen (3)
-3,2
-2,6 -0,6 22,7
PROVISIONSERGEBNIS (3)
27,2
24,6 2,6 10,4
7. Handelsergebnis (4)
1,3
1,6 -0,3 -16,7
8. Verwaltungsaufwand (5)
-55,4
-51,7 -3,7 7,1
9. Sonstiger betrieblicher Erfolg (6)
2,8
3,9 -1,1 -27,2
a)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten FV/PL
(6)
1,4
0,9 0,6 62,1
b)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten AfS
(6)
-0,5
1,0 -1,5 >-100,0
c)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten HtM
(6)
0,0
0,0 0,0
d)
Sonstiger Betrieblicher Erfolg
(6)
1,9
2,1 -0,1 -6,2
PERIODENÜBERSCHUSS VOR STEUERN 32,9 27,1 5,9 21,7
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag (7)
-4,9
-5,5 0,7 -12,2
PERIODENÜBERSCHUSS NACH STEUERN 28,1 21,5 6,5 30,4
davon
den
Anteilseignern
des
Mutterunternehmens
28,0 21,5 6,5 30,4
zuzurechnen
davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen 0,0 0,0 0,0 -
DIREKT IM EIGENKAPITAL ERFASSTE ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN (IN MIO. €) 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Periodenüberschuss nach Steuern 28,1 21,5
+/- Erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 0,5 11,9
+/- Latente Steuern auf Erfolgsneutrale Bewertungsänderungen IAS 39 -0,1 -6,5
+/- Veränderung Währungsausgleichsposten -0,8 -2,2
+/- Veränderung sonstiges Ergebnis assoziierter Unternehmen 2,5 3,2
Summe direkt im Eigenkapital erfasster Erträge und Aufwendungen 2,1 6,3
Gesamtperiodenergebnis aus Jahresüberschuss und nicht erfolgswirksamen
Erträgen/Aufwendungen
30,2 27,8
davon den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen 30,2 27,8
davon den Minderheitsgesellschaftern zuzurechnen 0,0 0,0
KENNZAHLEN 1. Qu. 2011 1. Qu. 2010
Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrag-Relation) in % 49,04% 49,74%
RoE (Eigenkapitalrendite) vor Steuern in % 11,27% 10,39%
RoE (Eigenkapitalrendite) nach Steuern in % 9,60% 8,26%
Risk-Earning-Ratio (Kreditrisiko/Zinsergebnis) in % 30,18% 34,12%
Ergebnis pro Aktie in € (annualisiert) 3,90 2,99

KONZERN-BILANZ ZUM 31.3.2011

31.3.2011 31.12.2010 Veränderung Veränderung
AKTIVA in Mio. € in Mio. € in Mio. € in %
1. Barreserve (9) 276,8 226,9 49,9 22,0
2. Forderungen an Kreditinstitute (10) 1.836,6 1.856,0 -19,4 -1,0
3. Forderungen an Kunden (11) 10.569,0 10.442,3 126,7 1,2
4. Risikovorsorgen (12) -323,4 -312,6 -10,8 3,4
5. Handelsaktiva (13) 47,4 45,5 1,9 4,3
6. Finanzanlagen (14) 4.042,3 3.959,5 82,8 2,1
a)
Finanzielle Vermögenswerte FV/PL
(14) 324,4 336,2 -11,8 -3,5
b)
Finanzielle Vermögenswerte AfS
(14) 711,4 752,4 -41,0 -5,4
c)
Finanzielle Vermögenswerte HtM
(14) 2.510,5 2.406,5 104,0 4,3
d)
Anteile an at Equity Unternehmen
(14) 496,0 464,5 31,6 6,8
7. Immaterielles Anlagevermögen (15) 5,6 6,2 -0,5 -8,4
8. Sachanlagen (16) 219,3 221,1 -1,8 -0,8
a)
Als Finanzinvestition gehaltende
(16) 76,5 77,0 -0,5 -0,6
Immobilien
b)
Sonstige Sachanlagen
(16) 142,8 144,1 -1,3 -0,9
9. Sonstige Aktiva (17) 248,5 323,4 -75,0 -23,2
a)
Steueransprüche
(17) 22,0 20,8 1,2 5,7
b)
Sonstige
(17) 226,4 302,6 -76,2 -25,2
SUMME AKTIVA 16.922,3 16.768,4 153,9 0,9
31.3.2011 31.12.2010 Veränderung Veränderung
PASSIVA in Mio. € in Mio. € in Mio. € in %
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (18) 3.944,8 3.833,2 111,6 2,9
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (19) 8.960,0 8.902,8 57,2 0,6
3. Verbriefte Verbindlichkeiten (20) 1.471,7 1.486,4 -14,7 -1,0
4. Rückstellungen (21) 384,1 378,4 5,7 1,5
5. Sonstige Passiva (22) 260,0 260,5 -0,6 -0,2
a)
Handelspassiva
(23) 12,1 32,4 -20,2 -62,5
b)
Steuerschulden
(22) 11,2 2,4 8,9 >100,0
c)
Sonstige
(22) 236,6 225,8 10,8 4,8
6. Nachrangkapital (24) 707,0 746,2 -39,2 -5,2
7. Eigenkapital (25) 1.194,7 1.160,9 33,8 2,9
a)
Eigenanteil
(25) 1.193,3 1.159,5 33,8 2,9
b)
Minderheitenanteil
(25) 1,4 1,4 0,0 0,2
SUMME PASSIVA 16.922,3 16.768,4 153,9 0,9

ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS

Gezeichnetes
Kapital
rücklagen
Kapital-
rücklagen
Gewinn-
ausgleichsposten
Währungs-
rücklagen gem.
Bewertungs-
IAS 39
Unternehmen
Assoziierte
Fremdanteile
Eigenkapital
ohne
Fremdbesitz
Anteile im
Eigenkapital
In Mio. €
Stand 1.1.2010 86,2 194,5 512,4 -0,6 14,2 227,6 1.034,2 1,3 1.035,6
Gesamtperiodenergebnis - - 16,1 -2,2 5,4 8,6 27,8 - 27,8
Dividendenausschüttung - - - - - - - - -
Kapitalerhöhung - - - - - - - - -
Erwerb eigener Aktien - -0,1 - - - - -0,2 - -0,2
Sonstige ergebnisneutrale - - - - - 2,7 2,7 - 2,7
Veränderungen
STAND 31.3.2010 86,2 194,3 528,5 -2,9 19,6 238,9 1.064,6 1,3 1.065,9
Stand 1.1.2011 86,3 194,6 561,8 0,4 45,0 271,5 1.159,5 1,4 1.160,9
Gesamtperiodenergebnis - - 16,6 -0,8 0,4 14,0 30,2 - 30,2
Dividendenausschüttung - - - - - - - - -
Kapitalerhöhung - - - - - - - - -
Erwerb eigener Aktien -0,2 -0,5 - - - - -0,7 - -0,7
Sonstige ergebnisneutrale - - - - - 4,3 4,3 - 4,3
Veränderungen
Stand 31.3.2011 86,1 194,1 578,5 -0,5 45,4 289,7 1.193,3 1,4 1.194,7
GELDFLUSSRECHNUNG IN MIO. € 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Zahlungsmittelbestand zum Ende der Vorperiode 226,9 164,7
Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit 186,6 24,2
Cashflow aus Investitionstätigkeit -99,7 -5,6
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -43,4 -41,8
Effekte aus der Änderung von Konsolidierungskreis und Bewertungen 7,3 11,3
Effekte aus der Änderung von Wechselkursen -0,8 -2,2
Zahlungsmittelbestand zum Ende der Periode 276,8 150,6

ERLÄUTERUNGEN (NOTES) zum Zwischenabschluss zum 31.3.2011

WESENTLICHE RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDSÄTZE

Der Zwischenbericht der Oberbank AG wurde in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlichten und in Kraft befindlichen International Financial Reporting Standards (IFRS) und International Accounting Standards (IAS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und deren Auslegung durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) erstellt.

Er deckt das erste Quartal 2011 (1. Jänner 2011 bis 31. März 2011) ab und vergleicht es mit der entsprechenden Vorjahresperiode.

Der vorliegende Zwischenabschluss für das erste Quartal 2011 steht im Einklang mit IAS 34 ("Zwischenberichte").

ÄNDERUNGEN DER RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDSÄTZE 2011

Im Zwischenabschluss der Oberbank AG wurden prinzipiell die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden verwendet, die auch zum 31.12.2010 angewandt wurden.

KONSOLIDIERUNGSKREIS DER OBERBANK

Der Konsolidierungskreis umfasst per 31. März 2011 neben der Oberbank AG 23 inländische und 19 ausländische Tochterunternehmen. Der Kreis der einbezogenen verbundenen Unternehmen hat sich im Vergleich zum 31.12.2010 durch die erstmalige Einbeziehung folgender Gesellschaft verändert:

Oberbank airplane Leasing GmbH, Linz Anteil in % 100%

DETAILS ZUR GEWINN- UND VERLUST-RECHNUNG (in Mio. €)

1. ZINSERGEBNIS 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften 93,2 87,3
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,5 0,4
Sonstige Beteiligungen 0,4 0,2
Verbundene Unternehmen 0,9 3,2
Festverzinsliche Wertpapiere und Schuldverschreibungen 23,4 22,8
ZINSEN UND ÄHNLICHE ERTRÄGE 118,4 113,9
Zinsaufwendungen für Einlagen -34,4 -30,2
Zinsaufwendungen für verbriefte Verbindlichkeiten -10,2 -10,2
Zinsaufwendungen für nachrangige Verbindlichkeiten -6,4 -6,6
ZINSEN UND ÄHNLICHE AUFWENDUNGEN -51,1 -47,0
ERTRÄGE AUS AT EQUITY BEWERTETEN UNTERNEHMEN 14,3 7,0
ZINSERGEBNIS 81,6 73,9
2. RISIKOVORSORGEN IM KREDITGESCHÄFT 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Zuführungen zu Risikovorsorgen im Kreditgeschäft 28,7 27,4
Direktabschreibungen 0,3 0,2
Auflösungen zu Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -3,9 -2,2
Eingänge aus abgeschriebenen Forderungen -0,5 -0,2
RISIKOVORSORGEN IM KREDITGESCHÄFT 24,6 25,2
3. PROVISIONSERGEBNIS 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Zahlungsverkehr 9,1 8,2
Wertpapiergeschäft 8,9 8,3
Devisen-, Sorten- und Edelmetallgeschäft 2,8 2,2
Kreditgeschäft 5,3 4,9
Sonstiges Dienstleistungs- und Beratungsgeschäft 1,2 0,9
PROVISIONSERGEBNIS 27,2 24,6
4. HANDELSERGEBNIS 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Gewinne/Verluste aus zinsbezogenen Geschäften 0,7 0,6
Gewinne/Verluste aus Devisen-, Valuten- und Münzengeschäft 0,2 0,7
Gewinne/Verluste aus Derivaten 0,4 0,2
HANDELSERGEBNIS 1,3 1,6
5. VERWALTUNGSAUFWAND 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Personalaufwand 32,1 30,1
-
hievon Beiträge an die Mitarbeiter-Vorsorge-Kassa
0,1 0,1
Andere Verwaltungsaufwendungen 17,8 16,4
Abschreibungen und Wertberichtigungen 5,5 5,3
VERWALTUNGSAUFWAND 55,4 51,7
6. SONSTIGER BETRIEBLICHER ERFOLG 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
a)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten FV/PL
1,4 0,9
b)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten AfS
-0,5 1,0
c)
Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten HtM
0,0 0,0
d)
Sonstiger betrieblicher Erfolg
1,9 2,1
SONSTIGER BETRIEBLICHER ERFOLG 2,8 3,9
7. ERTRAGSTEUERN 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Laufender Ertragsteueraufwand 6,2 5,3
Latenter Ertragsteueraufwand/-ertrag -1,3 0,3
ERTRAGSTEUERN 4,9 5,5
8. ERGEBNIS JE AKTIE 1.1.-31.3.2011 1.1.-31.3.2010
Aktienanzahl per 31.3. 28.783.125 28.783.125
Durchschnittliche Anzahl der umlaufenden Aktien 28.770.164 28.732.158
Konzernperiodenüberschuss 28,1 21,5
ERGEBNIS JE AKTIE IN € 0,97 0,75
ANNUALISIERTE WERTE IN € 3,90 2,99

Das verwässerte Ergebnis pro Aktie entspricht dem unverwässerten Ergebnis pro Aktie, da keine Finanzinstrumente mit Verwässerungseffekt ausgegeben wurden. Das Ergebnis je Aktie gilt für Stamm- und Vorzugsaktien in gleicher Höhe.

DETAILS ZUR BILANZ (in Mio. €)

9. BARRESERVE 31.3.2011 31.12.2010
Kassenbestand 56,0 64,4
Guthaben bei Zentralnotenbanken 220,9 162,5
BARRESERVE 276,8 226,9
10. FORDERUNGEN AN KREDITINSTITUTE 31.3.2011 31.12.2010
Forderungen an inländische Kreditinstitute 1.012,0 1.098,7
Forderungen an ausländische Kreditinstitute 824,6 757,3
FORDERUNGEN AN KREDITINSTITUTE 1.836,6 1.856,0
11. FORDERUNGEN AN KUNDEN 31.3.2011 31.12.2010
Forderungen an inländische Kunden 6.496,5 6.490,4
Forderungen an ausländische Kunden 4.072,5 3.952,0
FORDERUNGEN AN KUNDEN 10.569,0 10.442,3

12. RISIKOVORSORGEN

Stand Wechselkurs Zufüh Ver Auflö Stand
In Mio. € 1.1.2011 änderung rungen brauch sungen 31.3.2011
Bonitätsrisiken 209,1 -0,2 16,1 -9,8 -3,4 211,7
Länderrisiken 0,0 - - - 0,0
Pauschale Einzelvorsorgen 8,7 - 0,4 - - 9,1
Portfoliowertberichtigungen IAS 39 94,8 - 7,7 - - 102,5
Zinswertberichtigungen 0,0 - - - - 0,0
Risikovorsorgen im 312,6 -0,2 24,2 -9,8 -3,4 323,4
Kreditgeschäft 1)
Rückstellungen für das 119,2 2,5 4,1 0,0 -0,5 125,3
Kreditgeschäft
GESAMTSUMME 431,8 2,3 28,3 -9,8 -3,9 448,7
RISIKOVORSORGEN

1) Risikovorsorgen im Kreditgeschäft werden in der Position Bilanz Aktiva 4 ausgewiesen

13. HANDELSAKTIVA 31.3.2011 31.12.2010
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
Börsenotiert 11,3 12,0
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
Börsenotiert 6,0 3,0
Positive Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten
Währungsbezogene Geschäfte 3,4 2,7
Zinsbezogene Geschäfte 26,8 27,9
Sonstige Geschäfte 0,0 0,0
HANDELSAKTIVA 47,4 45,5
14. FINANZANLAGEN 31.3.2011 31.12.2010
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche 2.966,9 2.923,3
Wertpapiere
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 290,4 282,7
Beteiligungen/Anteile
An verbundenen Unternehmen 226,9 227,0
An at Equity bewerteten Unternehmen
-
Kreditinstituten
205,6 201,2
-
Nicht-Kreditinstituten
290,4 263,3
An sonstigen Beteiligungen
-
Kreditinstituten
10,8 10,8
-
Nicht-Kreditinstituten
51,3 51,3
FINANZANLAGEN 4.042,3 3.959,5
a)
Finanzielle Vermögenswerte FV/PL
324,4 336,2
b)
Finanzielle Vermögenswerte AfS
711,4 752,4
c)
Finanzielle Vermögenswerte HtM
2.510,5 2.406,5
d)
Anteile an at Equity Unternehmen
496,0 464,5
FINANZANLAGEN 4.042,3 3.959,5
15. IMMATERIELLE VERMÖGENSWERTE 31.3.2011 31.12.2010
Sonstiges immaterielles Anlagevermögen 4,8 5,4
Kundenstock 0,8 0,8
IMMATERIELLE VERMÖGENSWERTE 5,6 6,2
16. SACHANLAGEN 31.3.2011 31.12.2010
Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien 76,5 77,0
Grundstücke und Gebäude 70,7 69,5
Betriebs- und Geschäftsausstattung 61,1 60,8
Sonstige Sachanlagen 10,9 13,9
SACHANLAGEN 219,3 221,1
17. SONSTIGE AKTIVA 31.3.2011 31.12.2010
Latente Steueransprüche 22,0 20,8
Sonstige Vermögensgegenstände 224,9 301,0
Rechnungsabgrenzungsposten 1,5 1,7
SONSTIGE AKTIVA 248,5 323,4
18. VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN 31.3.2011 31.12.2010
Verbindlichkeiten gegenüber
-
Inländischen Kreditinstituten
1.769,9 1.439,2
-
Ausländischen Kreditinstituten
2.174,9 2.394,0
VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN 3.944,8 3.833,2
19. VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KUNDEN 31.3.2011 31.12.2010
Spareinlagen 3.415,7 3.447,2
Sonstige 5.544,2 5.455,6
VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KUNDEN 8.960,0 8.902,8
20. VERBRIEFTE VERBINDLICHKEITEN 31.3.2011 31.12.2010
Begebene Schuldverschreibungen 1.328,7 1.285,5
Andere Verbriefte Verbindlichkeiten 143,0 200,9
VERBRIEFTE VERBINDLICHKEITEN 1.471,7 1.486,4
21. RÜCKSTELLUNGEN 31.3.2011 31.12.2010
Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen 207,4 207,4
Jubiläumsgeldrückstellung 8,4 8,3
Rückstellungen für das Kreditgeschäft 125,3 119,2
Sonstige Rückstellungen 43,0 43,5
RÜCKSTELLUNGEN 384,1 378,4
22. SONSTIGE PASSIVA 31.3.2011 31.12.2010
Handelspassiva 12,1 32,4
Steuerschulden 11,2 2,4
Sonstige Verbindlichkeiten 186,7 179,3
Rechnungsabgrenzungsposten 49,9 46,5
SONSTIGE PASSIVA 260,0 260,5
23. SONSTIGE PASSIVA (ANTEIL HANDELSPASSIVA) 31.3.2011 31.12.2010
Währungsbezogene Geschäfte 3,7 2,9
Zinsbezogene Geschäfte 6,2 27,7
Sonstige Geschäfte 2,2 1,8
HANDELSPASSIVA 12,1 32,4
24. NACHRANGKAPITAL 31.3.2011 31.12.2010
Begebene nachrangige Schuldverschreibungen 6,3 6,7
Ergänzungskapital 620,5 660,1
Hybridkapital 80,2 79,4
NACHRANGKAPITAL 707,0 746,2
25. EIGENKAPITAL 31.3.2011 31.12.2010
Gezeichnetes Kapital 86,1 86,3
Kapitalrücklagen 194,1 194,6
Gewinnrücklagen (inkl. Bilanzgewinn) 887,3 852,8
Unversteuerte Rücklagen 24,0 24,0
Passive Unterschiedsbeträge 1,9 1,9
Anteile in Fremdbesitz 1,4 1,4
EIGENKAPITAL 1.194,7 1.160,9
26. EVENTUALVERBINDLICHKEITEN UND KREDITRISIKEN 31.3.2011 31.12.2010
Sonstige Eventualverbindlichkeiten (Haftungen und Akkreditive) 1.351,0 1.360,4
EVENTUALVERBINDLICHKEITEN 1.351,0 1.360,4
Verbindlichkeiten aus unechten Pensionsgeschäften 0,0 30,1
Sonstige Kreditrisiken (unwiderrufliche Kreditzusagen) 1.661,0 1.605,4
KREDITRISIKEN 1.661,0 1.635,5

27. SEGMENTBERICHTERSTATTUNG KERNGESCHÄFTSBEREICHE

Privat Firmen Financial Sonstige Konzern-GuV
Markets 1. Qu. 2011
Zinsergebnis 13,4 45,5 22,8 0,0 81,6
Risikovorsorgen im Kreditgeschäft -3,0 -11,7 -9,9 0,0 -24,6
Provisionsergebnis 12,9 14,3 0,0 0,0 27,2
Handelsergebnis 0,0 -0,6 1,9 0,0 1,3
Verwaltungsaufwand -22,2 -26,0 -1,3 -6,0 -55,4
Sonstiger betrieblicher Erfolg 0,5 2,4 -0,8 0,8 2,8
Außerordentliches Ergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Periodenüberschuss vor Steuern 1,6 23,8 12,7 -5,2 32,9
Ø Kredit- und Marktrisikoäquivalent 1.181,1 7.676,0 4.367,0 0,0 13.224,1
Ø zugeordnetes Eigenkapital 104,4 678,5 386,0 0,0 1.168,8
Return on Equity (RoE) 6,0% 14,1 13,2 11,3%
Cost-Income-Ratio 82,8% 42,2% 5,3% 49,0%

INFORMATIONEN AUFGRUND ÖSTERREICHISCHEN RECHTS

28. PERSONAL 1.Qu. 2011 GJ 2010
Angestellte 2.028 1.996
Arbeiter 21 22
GESAMTKAPAZITÄT 2.049 2.018
29. KONZERNEIGENMITTEL UND BANKAUFSICHTLICHES EIGENMITTELERFORDERNIS
Anrechenbare Eigenmittel gemäß § 24 BWG in Mio. €
Zusammensetzung 31.3.2011 31.12.2010 31.3.2010
1. Kernkapital
Grundkapital 86,3 86,3 86,3
Eigene Aktien im Bestand -0,9 -0,2 -0,6
Offene Rücklagen 821,2 821,2 754,0
Anteile anderer Gesellschafter 1,4 1,4 1,4
Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung -2,6 -2,6 -0,7
Unterschiedsbetrag aus Equity-Bewertung 48,8 48,8 44,1
Hybridkapital 79,0 79,0 79,0
Abzug Immaterieller Wirtschaftsgüter -5,3 -5,3 -8,9
SUMME KERNKAPITAL (TIER I) 1.028,0 1.028,7 954,7
KERNKAPITALQUOTE 10,19% 10,50% 9,33%
2. Ergänzende Eigenmittel (TIER II)
Anrechenbare Ergänzungskapital-Anleihen 451,4 494,4 461,9
Neubewertungsreserven (bereits 45% d.st.Res.) 151,3 146,9 153,4
Nachrangige Anleihen (Erg.kap. unter 3 J RLZ) 42,7 42,4 47,3
SUMME ERGÄNZENDE EIGENMITTEL (TIER II) 645,4 683,7 662,6
3. TIER III
Ergänzung um volumensmäßig nicht mehr als 3,3 2,8 3,9
TIER II anrechenbare nachrangige Anleihen
SUMME TIER III KAPITAL 3,3 2,8 3,9
4. Abzugsposten
Abzug Anteile an KI/FI über 10% Beteiligung -82,3 -80,0 -80,0
Abzug Anteile an KI/FI bis 10% Beteiligung 0,0 0,0 0,0
EIGENMITTEL INSGESAMT 1.594,4 1.635,1 1.541,2
Darunter: Eigenmittel gem. § 23 (14) Z 7 BWG 3,3 2,8 3,9
EIGENMITTELQUOTE 15,80% 16,69% 15,07%
Eigenmittelerfordernisse 31.3.2011 31.12.2010 31.3.2010
Kreditrisiko gem. § 22 (2) BWG 806,7 783,4 817,9
Handelsbuch gem. § 22 o (2) BWG 3,3 2,8 3,9
Operationelles Risiko gem. § 22 k BWG 59,2 59,2 55,0
Qualifizierte Beteiligungen gem. § 29 (4) BWG 0,0 0,0 0,0
EIGENMITTELERFORDERNIS INSGESAMT 869,3 845,3 876,8
FREIE EIGENMITTEL 725,2 789,8 664,4
Basis für die Ermittlung der Haftrücklage und Quotenberechnung
Bemessungsgrundlage Kreditrisiko - § 22 (2) BWG 10.084,1 9.791,9 10.224,2
Spezifisches Positionsrisiko des Handelsbuches - 5,3 3,9 4,8
§ 22 o Z 1,3,6 BWG
BEMESSUNGSGRUNDLAGE INSGESAMT 10.089,3 9.795,8 10.229,0
Finanzkalender 2011
20.05.2011 Ergebnis 1. Quartal 2011
19.08.2011 Ergebnis 1. - 2. Quartal 2011
18.11.2011 Ergebnis 1. - 3. Quartal 2011

Alle Informationen sind auf www.oberbank.at im Bereich Investor Relations elektronisch verfügbar.

ERKLÄRUNG DES VORSTANDES GEM. § 87 BÖRSEGESETZ

Der Vorstand erklärt, dass

  • der vorliegende verkürzte Abschluss in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlichten und in Kraft befindlichen International Financial Reporting Standards (IFRS) und International Accounting Standards (IAS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und deren Auslegung durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) erstellt worden ist und ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Oberbank Konzerns vermittelt.
  • der Bericht das erste Quartal 2011 (1. Jänner 2011 bis 31. März 2011) abdeckt und ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Oberbank Konzerns unter Anwendung der in den IFRS verankerten Grundsätze bezüglich Zwischenberichterstattung vermittelt.

Die Großgeschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen beliefen sich zum 31.3.2011 auf:

  • Assoziierte Unternehmen T € 20.000
  • Verbundene Unternehmen T € 0

Linz, am 20. Mai 2011

Der Vorstand

Dr. Franz Gasselsberger, MBA (Vorsitzender) e.h. Mag. Dr. Josef Weißl, MBA e.h. Mag. Florian Hagenauer, MBA e.h.

Hinweise

Die Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Oberbank beziehen, stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder Risiken in nicht kalkulierter Höhe eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Angaben über Marktanteile beruhen auf den zu Redaktionsschluss letztverfügbaren Daten.

Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und bei der Errechnung der Veränderungsraten können geringfügige Differenzen im Vergleich zur Ermittlung aus den nicht gerundeten Rechnungsgrundlagen auftreten.

Impressum

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Oberbank AG, 4020 Linz, Untere Donaulände 28 Internet: www.oberbank.at , E-Mail: [email protected] Redaktion: Sekretariat, Telefon (0732) 78 02-0

Der Oberbank Aktionärs-Report erscheint drei Mal pro Jahr.

3 BANKEN GRUPPE IM ÜBERBLICK

Oberbank Konzern BKS Bank Konzern BTV Konzern
Erfolgszahlen in Mio. € 1. Qu. 2011 1. Qu. 2010 1. Qu. 2011 1. Qu. 2010 1. Qu. 2011 1. Qu. 2010
Zinsergebnis 81,6 73,9 33,8 33,2 37,2 32,3
Risikovorsorgen im -24,6 -25,2 -12,4 -16,0 -9,8 -10,6
Kreditgeschäft
Provisionsergebnis 27,2 24,6 10,9 11,2 11,5 10,9
Verwaltungsaufwand -55,4 -51,7 -22,8 -22,1 -23,1 -22,1
Periodenüberschuss vor 32,9 27,1 12,6 10,7 16,5 12,2
Steuern
Konzernperiodenüberschuss 28,1 21,5 10,7 8,8 13,1 10,8
Bilanzzahlen in Mio. € 31.3.2011 31.12.2010 31.3.2011 31.12.2010 31.3.2011 31.12.2010
Bilanzsumme 16.922,3 16.768,4 6.311,5 6.238,2 9.006,9 8.886,6
Forderungen an Kunden
nach Risikovorsorgen
10.245,7 10.129,7 4.490,5 4.498,2 5.661,4 5.774,8
Primärmittel 11.138,7 11.135,3 4.245,2 4.158,5 5.966,7 6.167,6
hievon Spareinlagen 3.415,7 3.447,2 1.822,3 1.847,2 1.262,2 1.284,2
hievon verbriefte
Verbindlichkeiten inkl.
Nachrangkapital
2.178,7 2.232,6 692,7 667,6 1.193,3 1.287,2
Eigenkapital 1.194,7 1.160,9 629,3 627,8 680,4 676,1
Betreute Kundengelder 19.953,3 19.912,7 10.211,6 10.023,5 10.348,9 10.688,9
Eigenmittel nach BWG
in Mio. €
31.3.2011 31.12.2010 31.3.2011 31.12.2010 31.3.2011 31.12.2010
Bemessungsgrundlage 10.089,3 9.795,8 4.348,5 4.345,1 5.732,9 5.736,5
Eigenmittel 1.594,4 1.635,1 555,4 567,4 835,6 853,2
hievon Kernkapital (Tier I) 1.028,0 1.028,7 414,8 416,6 593,3 596,7
Eigenmittelüberschuss 725,2 789,8 180,7 194,8 353,3 370,2
Kernkapitalquote in % 10,19 10,50 9,54 9,59 10,35 10,40
Eigenmittelquote in % 15,80 16,69 12,77 13,06 14,58 14,87
Unternehmenskennzahlen 1. Qu. 2011 GJ 2010 1. Qu. 2011 GJ 2010 1. Qu. 2011 GJ 2010
in %
Return on Equity vor Steuern 11,27 10,57 8,07 8,90 9,87 9,59
(Eigenkapitalrendite)
Return on Equity nach 9,60 9,08 7,04 7,70 7,86 7,63
Steuern
Cost-Income-Ratio (Kosten 49,04 50,28 49,93 48,77 47,70 47,18
Ertrag-Relation)
Risk-Earning-Ratio 30,18 32,55 28,20 33,11 26,33 28,70
(Kreditrisiko/Zinsergebnis)
Ressourcen 1. Qu. 2011 GJ 2010 1. Qu. 2011 GJ 2010 1. Qu. 2011 GJ 2010
Durchschnittlich gewichteter
Mitarbeiterstand
2.028 1.996 890 872 787 794
Anzahl der Geschäftsstellen
zum Quartals- / Jahresende
144 143 56 55 42 41

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