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Nynomic AG Audit Report / Information 2016

Dec 19, 2017

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Audit Report / Information

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Publication

m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik

Wedel

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

31.12.2016

EUR
31.12.2015

EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 20.274,08 59.170,96
II. Sachanlagen 1.748,16 1.919,76
III. Finanzanlagen 24.860.460,39 22.636.551,83
24.882.482,63 22.697.642,55
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.252.279,46 215.930,79
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 261.537,35 103.243,09
3.513.816,81 319.173,88
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 13.082,24 9.048,97
28.409.381,68 23.025.865,40
PASSIVA
31.12.2016

EUR
31.12.2015

EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 4.785.000,00 4.785.000,00
II. Kapitalrücklage 8.007.400,44 8.007.400,44
III. Bilanzgewinn 9.116.040,31 1.773.276,39
21.908.440,75 14.565.676,83
B. RÜCKSTELLUNGEN 370.130,00 331.350,00
C. VERBINDLICHKEITEN 6.130.810,93 8.128.838,57
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.297.935,93 (Vj.: EUR 5.042.213,57)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 2.832.875,00 (Vj.: EUR 2.790.500,00)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren EUR 0,00 (Vj.: EUR 296.125,00)
28.409.381,68 23.025.865,40

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

Allgemeine Hinweise

Die m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik hat ihren Sitz in Wedel und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Pinneberg unter der Nr. HRB 6913 PI eingetragen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Aktien sind im Freiverkehr, der kein organisierter Markt gem. § 2 V WpHG ist, zugelassen. An der FWB Frankfurter Wertpapierbörse werden sie im Entry Standard des Open Market gehandelt. Nach Schließung des Entry Standard Ende Februar 2017 werden die Aktien ab dem 1. März 2017 in dem neuen KMU-Segment Scale der Deutschen Börse AG in Frankfurt gehandelt.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren ansonsten unverändert die nachfolgend erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden gem. § 248 Abs. 2 HGB zu Herstellungskosten aktiviert. Es handelt sich hier um die Erstellung von ERP-Software. Die Nutzungsdauer liegt bei fünf Jahren.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 - 5 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt linear.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung von Preissteigerungen notwendig ist. Für Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit einem durchschnittlichen marktüblichen Zinssatz gemäß § 253 Abs. 2 HGB.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

Hierunter erfolgt der Ausweis von selbsterstellter ERP Software auf Basis von Microsoft Dynamics AX 2009, individuell nach den Bedürfnissen der Gesellschaft erstellt. Die Abschreibung erfolgt linear über die entsprechende Nutzungsdauer.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Darlehensgewährungen gegenüber Tochterunternehmen in Höhe von TEUR 575 enthalten sowie sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 2.677.

Eigenkapital

Die Entwicklung des Eigenkapitals wird in folgendem Eigenkapitalspiegel dargestellt:

Stand 1.1.2016

EUR
Zugänge EUR laufender Gewinn Stand 31.12.2016

EUR
gezeichnetes Kapital 4.785.000,00 0,00 4.785.000,00
Kapitalrücklagen
Agio 8.007.400,44 0,00 8.007.400,44
Bilanzergebnis 1.773.276,39 7.342.763,92 9.116.040,31
Eigenkapital gesamt 14.565.676,83 7.342.763,92 21.908.440,75

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital ist zum Stichtag in 4.785.000 auf den Inhaber lautende, nennwertlose Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital à EUR 1 eingeteilt. Bei allen Aktien handelt es sich um Stammaktien mit je einem Stimmrecht.

Genehmigtes Kapital/Bedingtes Kapital

In der Hauptversammlung vom 15. Juli 2011 ist der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 14. Juli 2016 ermächtigt worden, das Grundkapital durch Ausgabe neuer nennwertloser Inhaber-Stückaktien um bis zu EUR 2.175.000,00 (bzw. nach Ausübung in 2013 um bis zu EUR 1.740.000,00) einmalig oder mehrmalig gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2011/I). Das Bezugsrecht der Altaktionäre kann dabei mit Zustimmung des Aufsichtsrates ausgeschlossen werden. Die Bestimmungen zum genehmigten Kapital finden sich in § 4 (3) der Satzung.

Das Grundkapital ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 20. Juli 2012 um bis zu EUR 1.815.000,00 zur Gewährung von Bezugs- und/oder Wandlungsrechten an die Inhaber von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen erhöht (Bedingtes Kapital 2012/I).

Das Grundkapital ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 6. Juni 2014 um bis zu EUR 478.500,00 zur Gewährung von Bezugsrechten an Arbeitnehmer und Mitglieder der Geschäftsführung der Gesellschaft oder eines verbundenen Unternehmens erhöht (Bedingtes Kapital 2014/I).

Kapitalrücklagen

Die Kapitalrücklage beinhaltet Beträge, die bei der Ausgabe von Aktien über den rechnerischen Wert hinaus erzielt wurden (Agio).

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Besicherungen für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zum Stichtag umfassen:

- Verpfändung von Patenten, Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmustern

- Verpfändung der Aktien vom Tochterunternehmen tec5 AG

- Schuldenbeitritt durch die m-u-t GmbH

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen eine kurzfristige Darlehensgewährung (TEUR 500).

Darüber hinaus bestehen kurzfristige Verbindlichkeiten aus laufenden Verrechnungen.

Sonstige Verbindlichkeiten

Hierunter erfolgt der Ausweis von restlichen Kaufpreisverpflichtungen aus dem Erwerb von Anteilen an der tec5 AG (TEUR 73).

Haftungsverhältnisse

Bei verschiedenen Kreditinstituten bestehen Kreditlinien in Höhe von insgesamt TEUR 3.500 für die m-u-t AG und die m-u-t GmbH. Die m-u-t AG haftet somit gesamtschuldnerisch für die von der m-u-t GmbH in Anspruch genommenen Kontokorrentkredite. Zum Bilanzstichtag bestanden noch ungenutzte Kreditlinien von TEUR 3.500. Eine Inanspruchnahme aus der gesamtschuldnerischen Haftung ist aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten nicht wahrscheinlich.

Die m-u-t AG ist im Rahmen des Anteilskaufs an der APOS GmbH in Bürgschaftsverpflichtungen gegenüber einem Kreditinstitut eingetreten. Die Bürgschaftserklärungen belaufen sich nominal auf TEUR 200. Eine Inanspruchnahme aus der Bürgschaftserklärung wird als nicht wahrscheinlich angesehen.

Weitere Haftungsverhältnisse aus der früheren Übertragung der operativen Geschäftseinheiten werden als nicht wahrscheinlich erachtet. Der überwiegende Anteil der Verpflichtungen ist im gewöhnlichen Geschäft mittlerweile ausgeglichen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es entstehen im Options-Ausübungsfall Erwerbsverpflichtungen für die restlichen Unternehmensanteile an der Avantes Holding B.V. (ab dem Jahresende 2017) mit erheblicher finanzieller Belastung. Der mögliche Finanzierungsumfang wird im Options-Ausübungsfall in Abhängigkeit variabler Bestandteile auf einen unteren einstelligen Millionenbetrag geschätzt.

Sonstige Angaben

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Mitarbeiter

In 2016 waren durchschnittlich 4 Vollzeit-Arbeitnehmer inklusive Vorstand bei der m-u-t AG beschäftigt.

Wedel, den 31. März 2017

Fabian Peters Vorstand der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik

Maik Müller Vorstand der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik

Bericht des Aufsichtsrats

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

hinter uns liegt ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2016. Die m-u-t AG hat ihren Anspruch als Technologieführer im Bereich der optischen berührungslosen Messtechnik eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Der Aufsichtsrat hat auch im abgeschlossenen Geschäftsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben ordnungsgemäß wahrgenommen und den Vorstand fortlaufend bei der Leitung des Unternehmens beraten und überwacht.

Überwachung und Beratung des Vorstands bei der Führung der Geschäfte

Der Vorstand ist seinen Informationspflichten jederzeit nachgekommen und hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über alle für die Gesellschaft und den Konzern relevanten Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, der Risikoentwicklung und der Compliance unterrichtet.

Zusätzlich wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand der Gesellschaft bei allen wichtigen Entscheidungen, insbesondere im Hinblick auf die weitere Konzernkonsolidierung zur Reduzierung der Ergebnisanteile nicht beherrschender Anteile sowie zur weiteren Ertrags- und Wachstumsstrategie detailliert über Inhalte und Grundlagen informiert. Darüber hinaus informierte der Vorstand den Aufsichtsrat über die Entwicklungen des Konzerns und der Einzelunternehmen in entsprechenden Quartalsberichten, gab Ausblicke auf das laufende Geschäftsjahr und ermöglichte Vergleiche mit vorangegangenen Perioden. Somit war der Aufsichtsrat stets mit aktuellen Informationen und Daten ausgestattet.

Zustimmungspflichtige Geschäftsvorfälle legte der Vorstand zeitnah zur Beschlussfassung vor. Zu diesen hat der Aufsichtsrat unter Berücksichtigung von gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorgaben seine Entscheidungen zeitnah mitgeteilt.

Der Aufsichtsrat hat seine jeweilige Zustimmung jederzeit zeitnah herbeigeführt, zum Teil mit Beschlüssen im Umlaufverfahren, die nach Gesetz und Satzung der m-u-t AG zulässig sind.

Des Weiteren wurde der Aufsichtsrat fortlaufend und angemessen über Risikopositionen im Konzern informiert. Operative und strategische Anpassungen wurden dabei jeweils vorgelegt und eingehend zwischen Vorstand und Aufsichtsrat erörtert.

Im Geschäftsjahr 2016 tagte der Aufsichtsrat insgesamt dreimal, und zwar am 12. Mai 2016, am 20. September 2016 und am 08. Dezember 2016. Damit hat der Aufsichtsrat die aktienrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf den Turnus von Aufsichtsratssitzungen eingehalten, da der Aufsichtsrat mit Beschluss vom 28. Juli 2016 einstimmig beschlossen hatte, nur mindestens eine Sitzung pro Kalenderhalbjahr abzuhalten.

Auf die Bildung von Ausschüssen wurde auch im Geschäftsjahr 2016 verzichtet.

Prüfung und Billigung von Jahres- und Konzernabschluss nebst Jahres- und Konzernlagebericht sowie Prüfung durch den Abschluss- und Konzernabschlussprüfer

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik für das Geschäftsjahr 2016, den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, den vom Vorstand aufgestellten Konzernabschluss und den Konzernlagebericht des m-u-t Konzerns für das Geschäftsjahr 2016 sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers rechtzeitig vor der Bilanzaufsichtsratssitzung am 11. Mai 2017 erhalten und zur Kenntnis genommen.

Der von der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2016 gewählte Abschluss- und Konzernabschlussprüfer, die Clauß Paal & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Münster, hat den Jahresabschluss nebst Lagebericht sowie den Konzernabschluss nebst Konzernlagebericht geprüft und erklärt, dass die Grundsätze des Handelsgesetzbuches (HGB) vollumfänglich eingehalten wurden. Sie hat jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

In der Bilanzaufsichtsratssitzung am 11. Mai 2017 wurden sämtliche vorgenannten Unterlagen zusammen mit dem bei der Sitzung anwesenden Herrn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Stefan Evers von der Clauß Paal & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Münster, in seiner Funktion als Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer und in Anwesenheit des Vorstands eingehend erörtert. Herr Evers informierte in der Sitzung über den Verlauf und die Ergebnisse seiner Prüfung und stand für Fragen und ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Hinweise von Herrn Evers wurden mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat eingehend diskutiert. Vorstand und Abschlussprüfer bzw. Konzernabschlussprüfer haben dem Aufsichtsrat sämtliche Fragen vollumfänglich beantwortet. Darüber hinaus erklärte der Abschlussprüfer, dass keine wesentlichen Schwächen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess bestehen.

Die eigene vom Aufsichtsrat vorgenommene, eingehende Überprüfung des von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Clauß Paal & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Münster, geprüften und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2016 ergab keine Einwände. Den Ergebnissen des Abschlussprüfers hat der Aufsichtsrat zugestimmt.

Auch die eigene vom Aufsichtsrat vorgenommene, eingehende Überprüfung des von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Clauß Paal & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Münster, geprüften und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2016 ergab ebenfalls keine Einwände. Den Ergebnissen des Konzernabschlussprüfers hat der Aufsichtsrat auch hier zugestimmt.

Inhaltlich stimmen die vom Vorstand im Lagebericht und Konzernlagebericht getroffenen Einschätzungen mit den unterjährigen Berichten an den Aufsichtsrat überein. Auf Basis einer eigenen Beurteilung der Lage der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik bzw. des Konzerns und einer eigenen Prognose für die zukünftige Entwicklung kommt der Aufsichtsrat zu den gleichen Einschätzungen wie der Vorstand. Aus Sicht des Aufsichtsrats zeichnen der Lagebericht und Konzernlagebericht ein realistisches Bild der Lage der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik bzw. des Konzerns und deren Perspektiven.

Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik für das Geschäftsjahr 2016, des Vorschlags des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, des Konzernabschlusses sowie des Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2016 hat der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen diese erhoben.

Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016 sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2016 in seiner Bilanzaufsichtsratssitzung vom 11. Mai 2017 gebilligt. Der Jahresabschluss der m-u-t AG Meßgeräte für Medizin- und Umwelttechnik für das Geschäftsjahr 2016 ist damit festgestellt.

Personelle Veränderungen in Aufsichtsrat und Vorstand

Im Aufsichtsrat und Vorstand hat es in 2016 keine personellen Veränderungen gegeben.

Der Aufsichtsrat dankt den Mitgliedern des Vorstands sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der einzelnen Konzerngesellschaften für die im Geschäftsjahr 2016 erbrachten Leistungen.

Außerdem danken wir unseren Kunden, den Geschäftspartnern und Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wedel, im Mai 2017

Für den Aufsichtsrat

Hans Wörmcke, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Sonstiger Berichtsteil

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 14.07.2017 festgestellt worden.