AI Terminal

MODULE: AI_ANALYST
Interactive Q&A, Risk Assessment, Summarization
MODULE: DATA_EXTRACT
Excel Export, XBRL Parsing, Table Digitization
MODULE: PEER_COMP
Sector Benchmarking, Sentiment Analysis
SYSTEM ACCESS LOCKED
Authenticate / Register Log In

307_10-k_2010-10-08_3d6e4d81-a8e8-4b34-affd-ea77d197288d.pdf

Annual Report

Open in Viewer

Opens in native device viewer

Geschäftsbericht NorCom Information Technology AG

NorCom Information Technology AG: Kennzahlen im Überblick*

*nach IFRS

Konzern-Kennzahlen in Euro Geschäftsjahr Geschäftsjahr
2009 2008
Ergebnis
Umsatzerlöse 31.810.464 27.675.154
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 989.442 -1.516.635
Betriebsergebnis (EBIT) 12.099 -2.403.209
Konzernjahresüberschuss/-fehlbetrag -1.273.040 -2.101.012
Kennzahlen Aktie
Anzahl der Aktien in Stück (Stichtag) 9.984.944 9.984.944
Ergebnis je Aktie in € (verwässert) -0,13€ -0,21€
Mitarbeiter
Anzahl Mitarbeiter im Durchschnitt 182 174
Bilanz
Eigenkapital 18.925.149 19.841.167
Eigenkapitalquote 67,0% 66,9%
Bilanzsumme 28.227.919 29.671.341

Inhaltsverzeichnis

NorCom AG: Kennzahlen im Überblick 2
Inhaltsverzeichnis 3
Bericht des Vorstands 4
Geschäftsentwicklung 6
Investor Relations 9
Bericht des Aufsichtsrats 11
Konzernabschluss nach IFRS 13
Konzernlagebericht 14
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 25
Konzern-Bilanz 28
Konzern Segmentbericht 30
Konzern-Kapitalflussrechnung 31
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals 32
Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 34
Finanzinstrumente 36
Konzern-Rückstellungsspiegel 40
Konzernanhang 41
Bestätigungsvermerk 67
Einzelabschluss der AG nach HGB 68
Lagebericht der AG 69
Gewinn- und Verlustrechnung 79
Bilanz 80
Entwicklung des Anlagevermögens 82
Anhang 84
Erklärung der gesetzlichen Vertreter 91

Bericht des Vorstands

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,

das vergangene Jahr war weltweit durch die gravierendste Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkriegs geprägt. Prognosen gehen zwar davon aus, dass sich die Wirtschaft 2010 wieder stabilisiert – dennoch ist das Vertrauen in die Märkte nachhaltig erschüttert worden und wann die Krise vollends überwunden sein wird, ist ungewiss.

Trotz dieses turbulenten gesamtwirtschaftlichen Umfelds hat sich die NorCom 2009 sehr erfolgreich behauptet. Zwar lief das Geschäft in der ersten Jahreshälfte eher zögerlich an – es gab wenige Chancen, neue Aufträge zu gewinnen und angekündigte Projekte wurden verschoben – ab September jedoch wendete sich das Blatt und wir konnten sowohl im Consulting als auch für unsere Produkte neue Kunden gewinnen und auch interdisziplinäre Projekte starten. Diese Jahresendrally ließ uns optimistisch in das 2010 starten und die ersten Monate des Jahres stützen unsere positiven Erwartungen.

Die Entwicklung im Einzelnen

Nachdem wir die Wirtschaftskrise Ende 2008 zu spüren bekamen, trafen wir Anfang 2009 diverse Maßnahmen, um Kosten zu sparen und uns effizienter aufzustellen. Dennoch haben wir trotz Einsparungen nicht aufgehört zu investieren: In NCPower Compact ist viel Entwicklungsarbeit geflossen, die sich bereits Ende des Jahres bezahlt gemacht hat. Auch die Value & Risk hat in die Produktentwicklung investiert, und wird ihren künftigen Geschäftsfokus auf diesen vielversprechenden Bereich legen.

Insgesamt konnten wir unseren Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr steigern – wobei der Beitrag der einzelnen Gesellschaften hierzu unterschiedlich ausfiel und eine differenzierte Betrachtung nötig ist.

Die NorCom AG mit Sitz in München konnte ihre Umsatzerlöse um 19 Prozent steigern. Dazu trugen sowohl das Consulting als auch der Produktbereich zu gleichen Teilen bei. Auch die Norske Systemarkitekter AS (NSA) mit Sitz in Oslo, Norwegen, konnte ihre Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent erhöhen. Diese Steigerung wird im Konzern allerdings von einem erneuten Umsatzrückgang der

Value & Risk AG (V&R) aus Frankfurt geschmälert. Die ersten Monate des Jahres 2010 lassen jedoch erwarten, dass die Talsohle überwunden ist und sich die Fokussierung auf das Produktgeschäft im laufenden Geschäftsjahr als richtig erweisen wird.

Strategie und Ausblick

Unsere beiden Standbeine Consulting und Softwareprodukte sorgen für Diversifizierung und damit Stabilität, die insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zum Tragen kommt. Unsere Intention ist, uns auch innerhalb dieser beiden Bereiche breiter aufzustellen.

Unser Fokus im Consulting liegt weiter auf Großprojekten im öffentlichen Bereich. Hier sind wir einerseits bemüht, unsere Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit auszubauen, andererseits wollen wir unseren Kundenstamm auch erweitern – was uns durch Aufträge vom Bayerischen Landeskriminalamt und der EnBW bereits zum Teil gelungen ist.

Im Medienbereich gehen wir ähnlich vor und können mit unserem neuen NCPower Compact seit letztem Jahr eine größere und internationale Zielgruppe ansprechen. 2010 wollen wir diesen eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und unsere Produktpalette erweitern, indem wir einzelnen Teile aus NCPower Compact, wie zum Beispiel Archivlösungen, gesondert als Standardprodukte anbieten.

Besondere Bedeutung kommt auch unseren übergreifenden Projekte zu, in denen wir Synergieeffekte aus beiden Bereichen nutzen. Die Beauftragung mit dem Managed Service bei N24 im Anschluss an unser gemeinsames Projekt ist ein Qualitätssiegel für unsere Arbeit – und stärkt unsere Positionierung als ganzheitlicher IT-Solutionprovider für Medienunternehmen. Der Rahmenvertrag des WDR an uns entspricht ebenfalls unserer spezifischen Kernkompetenz: ganzheitliches IT-Consulting verbunden mit Expertise in der Entwicklung von Mediensoftware. Ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren qualifizierten, engagierten und motivierten Mitarbeitern, ohne die die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele nicht möglich wäre. Daneben hat das hohe Engagement des Aufsichtsrats unserer Gesellschaft immer wieder wichtige Impulse für anstehende Entscheidungen gegeben. Und auch unseren Aktionären danken wir für

2010 wollen wir in allen genannten Bereichen wachsen und unsere Marktposition stärken. Insbesondere im Produktbereich erwarten wir eine spannende Entwicklung. Es stehen im Laufe des Jahres viele wichtige Ausschreibungen und damit Potenzial für Neugeschäft an. terstützung und hoffen, dass Sie uns weiter auf unserem Weg begleiten. München, im April 2010

Ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren qualifizierten, engagierten und motivierten Mitarbeitern, ohne die die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele nicht möglich wäre.

Daneben hat das hohe Engagement des Aufsichtsrats unserer Gesellschaft immer wieder wichtige Impulse für anstehende Entscheidungen gegeben.

Und auch unseren Aktionären danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung und hoffen, dass Sie uns weiter auf unserem Weg begleiten.

München, im April 2010

Viggo Nordbakk Vorsitzender des Vorstands (CEO)

Dr. Tobias Abthoff Vorstand

Über den NorCom-Konzern

Unternehmensstruktur

Der NorCom-Konzern umfasst neben der NorCom Information Technology AG (NorCom AG) sechs rechtliche Einheiten im In- und Ausland, bei denen die NorCom AG über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt und die einheitliche Leitung ausübt. Hierzu zählen die 100-prozentigen Tochtergesellschaften NorCom Systems Technology GmbH, MaxiMedia Technologies GmbH sowie die derzeit operativ nicht tätigen Gesellschaften NorCom Information Technology Inc. in den USA und die NorCom Information Technology GmbH in Russland. Zudem ist die NorCom mehrheitlich an der Norske Systemarkitekter AS in Oslo/Norwegen beteiligt. An der Value & Risk AG in Frankfurt/Main hält NorCom 48,8 Prozent am Grundkapital des Unternehmens, verfügt aber über mehr als 50 Prozent der Stimmrechte.

Leistungsportfolio

Das Leistungsspektrum des NorCom-Konzerns umfasst die beiden Bereiche NCConsulting und NCProducts.

Im Consulting bietet die NorCom ganzheitlichen IT-Service im Rahmen von Großprojekten: von der Beratung bei der Optimierung von IT-Prozessen und -Strukturen bis hin zur Entwicklung und Integration von maßgeschneiderten Softwarelösungen. Die Kunden fi nden sich vornehmlich in der öffentlichen Verwaltung sowie im Finanz- und Medienbereich.

Aufgrund des Potenzials, das NorCom in der Medienbranche sieht, hat das Unternehmen sein Leistungsportfolio hier um die eigens entwickelte NCPower-Produktfamilie erweitert. Mit NCPower richtet sich NorCom an Medienunternehmen, TV-Sender und an Unternehmen anderer Branchen, die Broadcast-Projekte umsetzen möchten.

Das Produktportfolio wird ergänzt durch das Lizenzgeschäft mit der Middleware NCIntegrate, die beispielsweise bei Finanzämtern im Einsatz ist.

Dabei sind die Geschäftsbereiche nicht komplett losgelöst voneinander zu sehen. Es entstehen vielmehr Synergieeffekte zwischen NCConsulting und NCProducts, zum Beispiel mit dem Managed Service für NCPower.

Die Gesellschaften im Einzelnen

NorCom Information Technology AG, München Touch The Future Die Gesellschaften im Einzelnen Die Gesellschaften im Einzelnen

2009 war das Jubiläumsjahr der NorCom AG. In den letzten 20 Jahren hat NorCom immer wieder seine Vorreiterstellung im Markt bewiesen: Mit seinen innovativen Lösungsansätzen im IT-Consulting behauptet sich NorCom gegen die großen Namen der Branche. Die eigenentwickelten Softwareprodukte der NorCom sind ihrer Zeit meist weit voraus und haben bisher oft zur kompletten Veränderung der Arbeitsprozesse in den jeweiligen Branchen beigetragen. Diesen Innovationsanspruch verfolgt NorCom weiter und macht ihn mit dem Slogan "Touch The Future" deutlich. München 2009 war das Jubiläumsjahr der NorCom AG. In den letzten 20 Jahren hat NorCom immer wieder seine Vorreiterstellung im Markt bewiesen: Mit seinen innovativen Lösungsansätzen im IT-Consulting behauptet sich NorCom gegen die großen Namen der Branche. Die eigenentwickelten Softwareprodukte der NorCom sind ihrer Zeit meist weit voraus und haben bisher oft zur kompletten Veränderung der NorCom Information Technology AG, München 2009 war das Jubiläumsjahr der NorCom AG. In den letzten 20 Jahren hat NorCom immer wieder seine Vorreiterstellung im Markt bewiesen: Mit seinen innovativen Lösungsansätzen im IT-Consulting be-

Die NCPower Produktfamilie weiter und macht ihn mit dem Slogan "Touch The Future" deutlich. der NorCom sind ihrer Zeit meist weit voraus und haben bisher oft zur kompletten Veränderung der

NorCom bietet mit der NCPower Produktfamilie eines der innovativsten multimedialen Redaktionsund Produktionssysteme im Markt – und richtet sich damit seit 2009 an zwei verschiedene Kundengruppen: So ist NCPower Pro die professionelle Lösung für klassische, große Broadcastunternehmen, die hohe Ansprüche an die Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit einer Software stellen. Mit dem neuen vorkonfigurierten Komplettpaket NCPower Compact richtet sich NorCom hingegen an Unternehmen, die beispielsweise ein Corporate TV starten möchten, und an kleine bis mittelgroße Sender, die möglichst schnell und unkompliziert "on air" gehen wollen. Die NCPower Produktfamilie NorCom bietet mit der NCPower Produktfamilie eines der innovativsten multimedialen Redaktionsund Produktionssysteme im Markt – und richtet sich damit seit 2009 an zwei verschiedene Kundengruppen: So ist NCPower Pro die professionelle Lösung für klassische, große Broadcastunternehmen, die hohe Ansprüche an die Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit einer Software stellen. Mit dem neuen vorkonfigurierten Komplettpaket NCPower Compact richtet sich NorCom hingegen an Unternehmen, die beispielsweise ein Corporate TV starten möchten, und an weiter und macht ihn mit dem Slogan "Touch The Future" deutlich. Die NCPower Produktfamilie NorCom bietet mit der NCPower Produktfamilie eines der innovativsten multimedialen Redaktionsund Produktionssysteme im Markt – und richtet sich damit seit 2009 an zwei verschiedene Kundengruppen: So ist NCPower Pro die professionelle Lösung für klassische, große Broadcastunternehmen, die hohe Ansprüche an die Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit ei-

NCPower Pro 2009 NCPower Pro 2009 NorCom hingegen an Unternehmen, die beispielsweise ein Corporate TV starten möchten, und an kleine bis mittelgroße Sender, die möglichst schnell und unkompliziert "on air" gehen wollen.

2009 beendete NorCom die Implementierung von NCPower Pro bei N24. Damit ist NCPower Pro das führende System bei deutschen Privatsendern – sowohl die RTL-Gruppe als auch die ProSiebenSat.1Media AG produzieren ihre Nachrichten mit NCPower Pro. Nach der Implementierung ist die Arbeit für NorCom jedoch noch nicht beendet: es folgt die kontinuierliche Wartung der Software beim Kunden. 2009 beendete NorCom die Implementierung von NCPower Pro bei N24. Damit ist NCPower Pro das führende System bei deutschen Privatsendern – sowohl die RTL-Gruppe als auch die ProSiebenSat.1Media AG produzieren ihre Nachrichten mit NCPower Pro. 2009 beendete NorCom die Implementierung von NCPower Pro bei N24. Damit ist NCPower Pro das führende System bei deutschen Privatsendern – sowohl die RTL-Gruppe als auch die ProSiebenSat.1Media AG produzieren ihre Nachrichten mit NCPower Pro.

N24 hat NorCom dabei sogar mit einem umfassenden Managed Service beauftragt. D.h. NorCom überwacht nicht nur NCPower Pro, sondern wartet auch Fremdsysteme, und sorgt so für einen reibungslosen technischen Ablauf beim Sender. In der Branche wurde das Projekt bei N24 mit großem Interesse verfolgt Nach der Implementierung ist die Arbeit für NorCom jedoch noch nicht beendet: es folgt die kontinuierliche Wartung der Software beim Kunden. N24 hat NorCom dabei sogar mit einem umfassenden Managed Service beauftragt. D.h. NorCom überwacht nicht nur NCPower Pro, sondern wartet auch Fremdsysteme, und sorgt so für einen reibungslosen technischen Ablauf beim Sender. Nach der Implementierung ist die Arbeit für NorCom jedoch noch nicht beendet: es folgt die kontinuierliche Wartung der Software beim Kunden. N24 hat NorCom dabei sogar mit einem umfassenden Managed Service beauftragt. D.h. NorCom überwacht nicht nur NCPower Pro, sondern wartet auch Fremdsysteme, und sorgt so für einen reibungslosen technischen

und gilt als Referenzprojekt. Zahlreiche Artikel und umfangreiche Berichterstattung heben NCPower als Kernstück des modernen Newsrooms hervor. NCPower Compact 2009 In der Branche wurde das Projekt bei N24 mit großem Interesse verfolgt und gilt als Referenzprojekt. Zahlreiche Artikel und umfangreiche Berichterstattung heben NCPower als Kernstück des modernen Newsrooms hervor. Ablauf beim Sender. In der Branche wurde das Projekt bei N24 mit großem Interesse verfolgt und gilt als Referenzprojekt. Zahlreiche Artikel und umfangreiche Berichterstattung heben NCPower als Kernstück des modernen Newsrooms hervor.

NCPower Compact wurde 2009 fertiggestellt und der Prototyp erstmals im April auf der Messe NAB in Las Vegas dem Fachpublikum vorgestellt. NC-NCPower Compact 2009 NCPower Compact 2009

Power Compact wird als Media Appliance ausgeliefert, das heißt die Software ist bereits auf einer Hardware installiert. Theoretisch muss NCPower Compact muss beim Kunden nur angeschlossen werden und läuft. In der Praxis finden natürlich meist doch einige Anpassungen statt – innerhalb von zwei Wochen kann der Kunde jedoch auf Sendung gehen. Bedingt durch diese einfache Installation kann NCPower Compact über Partner vertrieben werden. Das internationale Partnernetzwerk der Nor-Com weiter zu verstärken ist der Erfolgsfaktor für NCPower Compact und NCPower Compact wurde 2009 fertiggestellt und der Prototyp erstmals im April auf der Messe NAB in Las Vegas dem Fachpublikum vorgestellt. NC-Power Compact wird als Media Appliance ausgeliefert, das heißt die Software ist bereits auf einer Hardware installiert. Theoretisch muss NCPower Compact muss beim Kunden nur angeschlossen werden und läuft. In der Praxis finden natürlich meist doch einige Anpassungen statt – innerhalb von zwei Wochen kann der Kunde jedoch auf Sendung gehen. Bedingt durch diese einfache Installation kann NCPower Compact über Partner vertrieben werden. Das internationale Partnernetzwerk der Nor-NCPower Compact wurde 2009 fertiggestellt und der Prototyp erstmals auf der Messe IBC in Amsterdam dem Fachpublikum vorgestellt. NCPower Compact wird als Media Appliance ausgeliefert, das heißt die Software ist bereits auf einer Hardware installiert. Theoretisch muss NCPower Compact beim Kunden nur angeschlossen werden – und läuft. In der Praxis finden natürlich meist doch einige Anpassungen statt. Ziel ist, dass der Kunde innerhalb von zwei Wochen auf Sendung gehen kann.

hat daher oberste Priorität. Com weiter zu verstärken ist der Erfolgsfaktor für NCPower Compact und hat daher oberste Priorität. Bedingt durch diese einfache Installation kann NCPower Compact über Partner vertrieben werden. Das internationale Partnernetzwerk der NorCom weiter zu verstärken ist der Erfolgsfaktor für NCPower Compact und hat daher oberste Priorität.

NCConsulting 2009

In den letzten Jahren hat sich NorCom immer mehr von Kunden aus dem Finanzmarkt hin zu öffentlichen Auftraggebern entwickelt. Inzwischen zählt NorCom zu den "großen Playern" im Bereich der IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Bereich. Das zahlt sich in Zeiten der Finanzmarktkrise aus. So ist ein Großteil der Aufträge für die nächsten drei Jahre zu guten Preisen fix vereinbart. NCConsulting 2009 In den letzten Jahren hat sich NorCom immer mehr von Kunden aus dem Finanzmarkt hin zu öffentlichen Auftraggebern entwickelt. Inzwischen zählt NorCom zu den "großen Playern" im Bereich der IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Bereich. Das zahlt sich in Zeiten der Finanzmarktkrise aus. So NCConsulting 2009 In den letzten Jahren hat sich NorCom immer mehr von Kunden aus dem Finanzmarkt hin zu öffentlichen Auftraggebern entwickelt. Inzwischen zählt NorCom zu den "großen Playern" im Bereich der IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Bereich. Das zahlt sich in Zeiten der Finanzmarktkrise aus. So ist ein Großteil der Aufträge für die nächsten drei Jahre zu guten Preisen fix vereinbart.

NorCom begleitet öffentliche Institutionen hauptsächlich bei der Modernisierung ihrer IT-Prozesse. Eine Aufgabe in der viel Branchen Know-how gefragt ist, da sich die organisatorischen Umstände in Behörden massiv von der Industrie unterscheiden. Allerdings beschränkt sich NorCom nicht nur auf die Beratung, sondern übernimmt auf Wunsch auch komplette Betriebsprozesse im Sinne eines Managed Service. Dieses Angebot ist für viele Behörden interessant, da ein komplettes Outsourcing häufig nicht möglich ist. NorCom begleitet öffentliche Institutionen hauptsächlich bei der Modernisierung ihrer IT-Prozesse. Eine Aufgabe in der viel Branchen Know-how gefragt ist, da sich die organisatorischen Umstände in Behörden massiv von der Industrie unterscheiden. Allerdings beschränkt sich NorCom nicht nur auf die Beratung, sondern übernimmt auf Wunsch auch komplette Betriebsprozesse im Sinne eines Managed Service. Dieses Angebot ist für viele Behörden interessant, da ein komplettes Outsourcing häufig nicht möglich ist. NorCom begleitet öffentliche Institutionen hauptsächlich bei der Modernisierung ihrer IT-Prozesse. Eine Aufgabe in der viel Branchen Know-how gefragt ist, da sich die organisatorischen Umstände in Behörden massiv von der Industrie unterscheiden. Allerdings beschränkt sich NorCom nicht nur auf die Beratung, sondern übernimmt auf Wunsch auch komplette Betriebsprozesse im Sinne eines Managed Service. Dieses Angebot ist für viele Behörden interessant, da ein komplettes Outsourcing häufig nicht möglich ist.

In den letzten zwei Jahren stieg auch das Interesse an Individualentwicklungen für die meist einzigartigen Abläufe vieler Behörden. In den letzten zwei Jahren stieg auch das Interesse an Individualentwicklungen für die meist einzigartigen Abläufe vieler Behörden. In den letzten zwei Jahren stieg auch das Interesse an Individualentwicklungen für die meist einzigartigen Abläufe vieler Behörden.

Größter Kunde des Consultingbereichs ist die Bundesagentur für Arbeit (BA). Dort erhält NorCom regelmäßig größere und kleinere Aufträge und bietet dem Kunden durch seine Niederlassung in Nürnberg optimalen Service vor Ort. Dabei stellt die Beauftragung durch die BA nicht nur einen komfortablen Puffer dar, sondern ist auch eine wichtige Referenz bei anderen Behörden. mäßig größere und kleinere Aufträge und bietet dem Kunden durch seine Niederlassung in Nürnberg optimalen Service vor Ort. Dabei stellt die Beauftragung durch die BA nicht nur einen komfortablen Puffer dar, sondern ist auch eine wichtige Referenz bei anderen Behörden. mäßig größere und kleinere Aufträge und bietet dem Kunden durch seine Niederlassung in Nürnberg optimalen Service vor Ort. Dabei stellt die Beauftragung durch die BA nicht nur einen komfortablen Puffer dar, sondern ist auch eine wichtige Referenz bei anderen Behörden.

Strategisch wichtig war der Rahmenvertrag mit dem WDR, den NorCom 2009 schließen konnte. NorCom übernimmt auf Einzelabruf die Analyse, Konzeption, Auswahl oder Entwicklung von Softwareprodukten im Bereich Redaktions- und Produktionsanwendungen, Webtechnik und Investitionsund Projektmanagement. Die zu erbringenden Leistungen entsprechen damit der spezifischen Kernkompetenz von NorCom: Ganzheitliches IT-Consulting verbunden mit Expertise in der Entwicklung von Mediensoftware. Strategisch wichtig war der Rahmenvertrag mit dem WDR, den NorCom 2009 schließen konnte. Nor-Com übernimmt auf Einzelabruf die Analyse, Konzeption, Auswahl oder Entwicklung von Softwareprodukten im Bereich Redaktions- und Produktionsanwendungen, Webtechnik und Investitions- und Projektmanagement. Die zu erbringenden Leistungen entsprechen damit der spezifischen Kernkompetenz von NorCom: Ganzheitliches IT-Consulting verbunden mit Expertise in der Entwicklung von Mediensoftware. Strategisch wichtig war der Rahmenvertrag mit dem WDR, den NorCom 2009 schließen konnte. Nor-Com übernimmt auf Einzelabruf die Analyse, Konzeption, Auswahl oder Entwicklung von Softwareprodukten im Bereich Redaktions- und Produktionsanwendungen, Webtechnik und Investitions- und Projektmanagement. Die zu erbringenden Leistungen entsprechen damit der spezifischen Kernkompetenz von NorCom: Ganzheitliches IT-Consulting verbunden mit Expertise in der Entwicklung von Mediensoftware.

Norske Systemarkitekter AS (NSA), Norske Systemarkitekter AS (NSA), Norske Systemarkitekter AS (NSA),

Oslo, Norwegen Oslo, Norwegen Oslo, Norwegen

Die 1995 gegründete NSA ist ein in Oslo ansässiges Unternehmen, das klassische IT-Consulting Dienstleistungen bietet. Die NSA hat eine Niederlassung, NSA Süd, in Kristiansand. Kerngeschäft des Unternehmens sind Integrations-Die 1995 gegründete NSA ist ein in Oslo ansässiges Unternehmen, das klassische IT-Consulting Dienstleistungen bietet. Die NSA hat eine Niederlassung, NSA Süd, in Kristiansand. Die 1995 gegründete NSA ist ein in Oslo ansässiges Unternehmen, das klassische IT-Consulting Dienstleistungen bietet. Die NSA hat eine Niederlassung, NSA Süd, in Kristiansand. Kerngeschäft des Unternehmens sind Integrationsprojekte im Oracle-

projekte im Oracle-Umfeld und Managed Services. Zum Oracle bezogenem Leistungsspektrum zählen die Oracle e-Business Suite, Data Warehouse, Case Management und Content Management (Multimediakataloge). Vertriebsschwerpunkte von NSA liegen in Norwegen und den angrenzenden skandinavischen Ländern. Die Kunden der Gesellschaft kommen aus der privaten Wirtschaft, der Medienbranche und der öffentlichen Verwaltung. Kundenkontakte sind in der Regel langfristig angelegt. In der Beziehung zum öffentlichen Sektor in Norwegen profitiert das Unternehmen von seiner Einzigartigkeit als Oracle-Dienstleister mit Projektmanagementkompetenz und der Kombination aus Geschäftsprozessund IT-Know-how. Kerngeschäft des Unternehmens sind Integrationsprojekte im Oracle-Umfeld. Zum Oracle bezogenem Leistungsspektrum zählen die Oracle e-Business Suite, Data Warehouse, Case Management und Content Management (Multimediakataloge). Vertriebsschwerpunkte von NSA liegen in Norwegen und den angrenzenden skandinavischen Ländern. Die Kunden der Gesellschaft kommen aus der privaten Wirtschaft, der Medienbranche und der öffentlichen Verwaltung. Kundenkontakte sind in der Regel langfristig angelegt. In der Beziehung zum öffentlichen Sektor in Norwegen profitiert das Unternehmen von seiner Einzigartigkeit als Oracle-Dienstleister mit Projektmanagementkompetenz und der Kombination aus Geschäftsprozess- und IT-Know-how. Umfeld. Zum Oracle bezogenem Leistungsspektrum zählen die Oracle e-Business Suite, Data Warehouse, Case Management und Content Management (Multimediakataloge). Vertriebsschwerpunkte von NSA liegen in Norwegen und den angrenzenden skandinavischen Ländern. Die Kunden der Gesellschaft kommen aus der privaten Wirtschaft, der Medienbranche und der öffentlichen Verwaltung. Kundenkontakte sind in der Regel langfristig angelegt. In der Beziehung zum öffentlichen Sektor in Norwegen profitiert das Unternehmen von seiner Einzigartigkeit als Oracle-Dienstleister mit Projektmanagementkompetenz und der Kombination aus Geschäftsprozess- und IT-Know-how.

Value & Risk AG (V&R), Frankfurt Value & Risk AG (V&R), Frankfurt Value & Risk AG (V&R), Frankfurt

Die 1996 gegründete Value & Risk bietet ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum für Finanzdienstleister. Der Schwerpunkt liegt dabei im Risikomanagement, Finanzen und im Meldewesen. Die Dienstleistung besteht aus Finanz-Consulting und Bewertungsservice. Die 1996 gegründete Value & Risk bietet ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum für Finanzdienstleister. Der Schwerpunkt liegt dabei im Risikomanagement, Finanzen und im Meldewesen. Die Dienstleistung besteht aus Consulting und Bewertungsservice. Die 1996 gegründete Value & Risk bietet ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum für Finanzdienstleister. Der Schwerpunkt liegt dabei im Risikomanagement, Finanzen und im Meldewesen. Die Dienstleistung besteht aus Consulting und Bewertungsservice.

Kernstück der Dienstleistungen ist die RiVa-Suite, ein Software-Paket, das über Jahre gemeinsam mit Kunden entwickelt wurde, bei einer Vielzahl von Finanzinstituten installiert ist und in Beratungs- und Bewertungsprojekten regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Einsatzbereiche reichen von der Ermittlung des aktuellen Werts der Eigenbestände und deren Meldung an die Aufsichtsbehörden bis zur täglichen Berechnung des Werts von Fondsanteilen. 2009 wurde dieser Softwarekern um zentrale Komponenten erweitert. Kernstück der Dienstleistungen ist die RiVa-Suite, ein Software-Paket, das über Jahre gemeinsam mit Kunden entwickelt wurde, bei einer Vielzahl von Finanzinstituten installiert ist und in Beratungs- und Bewertungsprojekten regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Einsatzbereiche reichen von der Ermittlung des aktuellen Werts der Eigenbestände und deren Meldung an die Aufsichtsbehörden bis zur täglichen Berechnung des Werts von Fondsanteilen. 2009 wurde dieser Softwarekern um zentrale Komponenten erweitert. Kernstück der Dienstleistungen ist die RiVa-Suite, ein Software-Paket, das über Jahre gemeinsam mit Kunden entwickelt wurde, bei einer Vielzahl von Finanzinstituten installiert ist und in Beratungs- und Bewertungsprojekten regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Einsatzbereiche reichen von der Ermittlung des aktuellen Werts der Eigenbestände und deren Meldung an die Aufsichtsbehörden bis zur täglichen Berechnung des Werts von Fondsanteilen. 2009 wurde dieser Softwarekern um zentrale Komponenten erweitert.

Investor Relations

Ziel der Investor Relations Aktivitäten ist es, die Kapitalmarktteilneher umfassend, zeitnah und offen über das Unternehmen zu informieren und den unterschiedlichen Zielgruppen ein tieferes Verständnis der Unternehmensentwicklung zu vermitteln. Eine transparente Investor Relations Tätigkeit gehört bereits seit der Börsennotierung zu den Unternehmensgrundsätzen der NorCom AG.

Notierung / Marktsegment

Die NorCom-Aktie ist im Geregelten Markt/Segment General Standard notiert und hält die grundlegenden Transparenzstandards der Deutsche Börse AG ein. NorCom gibt neben den geforderten Pflichtveröffentlichungen von Geschäfts- und Halbjahresbericht auch Zwischenmitteilungen nach Abschluss des ersten und dritten Quartals heraus.

Hauptversammlung bestätigt Unternehmenskurs

Auf der ordentlichen Hauptversammlung von NorCom am 19. Juni 2009 in München begrüßten der Vorstand und Aufsichtsrat private Aktionäre, institutionelle Investoren und Pressevertreter. Im Rahmen der Tagesordnung erläuterten die Vorstände den Rechenschaftsbericht und informierten ausführlich über die Unternehmensergebnisse und Perspektiven des Unternehmens.

Mit großer Mehrheit wurden alle Beschlussvorschläge von den Aktionären genehmigt, darunter auch der Beschluss zur Begebung von Optionsrechten auf Stückaktien der NorCom AG an Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der NorCom Information Technology AG sowie an die Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der NorCom AG im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen.

Kapitalmarktkommunikation

Ein wichtiges Informationsmedium für private und institutionelle Investoren ist die NorCom-Firmenwebsite. NorCom stellt alle relevanten Informationen zur Unternehmens- und Aktienkursentwicklung, Presse- und Ad hoc-Mitteilung, Informationen zur Hauptversammlung sowie sämtliche Halbjahresund Geschäftsberichte auf ihre Website, um die Anleger umfassend und zeitnah zu informieren.

Die NorCom Aktie 2009

Wertpapierkennnummer 525030
ISIN-Nummer DE0005250302
Reuters-Kürzel NORG
Börsenkürzel NC5
Börsensegment / Notierung Frankfurter Wertpapierbörse, Geregelter Markt,
General Standard
Designated Sponsor HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Wertpapiergattung Nennwertlose Stückaktien
Aktienanzahl 31.12.2009* 10.626.176 Stück
Aktienkurs am 31.12.2009** 1,35 Euro
Hoch-/Tiefkurs 1,53 Euro / 0,68 Euro
Ergebnis je Aktie (unverwässert) -0,13 Euro
Auf Basis der zugelassenen Aktien. *XETRA Schlusskurs.

Entwicklung des Aktienkurses *Auf Basis der zugelassenen Aktien. **XETRA Schlusskurs.

Insgesamt kann die NorCom-Aktie im Jahr 2009 einen stetigen und guten Kursgewinn vorweisen. Nach einem holprigen Start mit leichtem Kursverfall zu Jahresanfang pendelte sich die Aktie zum Halbjahr auf einem stabilen, etwa gleichbleibenden Kurs ein. In der zweiten Jahreshälfte steigerte sie sich kontinuierlich bis auf ihr Jahreshoch von 1,53 Euro am 16. Dezember. Entwicklung des Aktienkurses Insgesamt kann die NorCom-Aktie im Jahr 2009 einen stetigen und guten Kursgewinn vorweisen. Nach einem holprigen Start mit leichtem Kursverfall zu Jahresanfang pendelte sich die Aktie zum Halbjahr

Zunächst blieb die Aktie mit ihrer Entwicklung hinter ihrem Vergleichsindex TecDAX zurück – der 17. Juli, an dem sie die 1-Euro-Marke durchbrach, läutete jedoch die Wende ein. Auslöser war eine positive Berichterstattung über den hohen Auftragsbestand von NorCom und die Erweiterung des Produktportfolios um NCPower Compact. Unternehmensmeldungen zu neuen Aufträgen sorgten im Folgenden für teils starke sprunghafte Kursgewinne, die die NorCom-Aktie wieder sehr nahe an den Vergleichsindex brachten. auf einem stabilen, etwa gleichbleibenden Kurs ein. In der zweiten Jahreshälfte steigerte sie sich kontinuierlich bis auf ihr Jahreshoch von 1,53 Euro am 16. Dezember. Zunächst blieb die Aktie mit ihrer Entwicklung hinter ihrem Vergleichsindex TecDAX zurück – der 17. Juli, an dem sie die 1-Euro-Marke durchbrach, läutete jedoch die Wende ein. Auslöser war eine positive

Die NorCom-Aktie schloss das Jahr 2009 mit einem Kurs von 1,35, was im Jahresverlauf einen Anstieg von insgesamt 35 Prozent bedeutet. Der als Referenzwert für die NorCom-Aktie herangezogene TecDAX stieg, aufgrund der allgemeinen Erholung auf den Aktienmärkten, um rund 55 Prozent auf 817,58 Punkte. Berichterstattung über den hohen Auftragsbestand von NorCom und die Erweiterung des Produktportfolios um NCPower Compact. Unternehmensmeldungen zu neuen Aufträgen sorgten im Folgenden für teils starke sprunghafte Kursgewinne, die die NorCom-Aktie wieder sehr nahe an den Vergleichsindex

Kursverlauf der NorCom-Aktie im Vergleich zum TecDax im Jahresverlauf stieg, aufgrund der allgemeinen Erholung auf den Aktienmärkten, um rund 55 Prozent auf 817,58

Kursverlauf der NorCom-Aktie im Vergleich zum TecDax im (Kurse indexiert)

Bericht des Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der NorCom Information Technology AG hat im Geschäftsjahr 2009 die ihm obliegenden Pflichten und Aufgaben wahrgenommen und die Arbeit des Vorstands beratend begleitet und überwacht. Regelmäßig und umfassend wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand über die strategische Ausrichtung und die Geschäftsentwicklung und -tätigkeit des Unternehmens sowie dessen Beteiligungsgesellschaften informiert.

Schwerpunkte der Überwachungs- und Beratungstätigkeit des Aufsichtsrats

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat mit zahlreichen mündlichen und schriftlichen Berichten über die Lage der NorCom AG und deren Beteiligungsgesellschaften informiert und ihn über die Markt- und Wettbewerbssituation in Kenntnis gesetzt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 wurden insgesamt fünf Aufsichtsratssitzungen abgehalten. Ausschüsse des Aufsichtsrats bestanden im Berichtszeitraum nicht.

Wie bereits in den Vorjahren bestand im Geschäftsjahr 2009 ein kontinuierlicher Kommunikationsfluss zwischen dem Aufsichtsrat und dem Vorstand der NorCom AG. Gegenstand der Diskussionen waren zum einen grundsätzliche Fragen der Unternehmensausrichtung und zum anderen die Firmen- und Konzernstrategie einschließlich der Finanz-, Investitions- und Personalplanung sowie die Rentabilität der Gesellschaft.

Sein Hauptaugenmerk legte der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2009 vor allem auf folgende Themenschwerpunkte:

-Strategische Ausrichtung als Komplettanbieter unter dem zentralen Aspekt der intensiveren Verzahnung der Geschäftsbereiche Consulting und Software

  • Weiterentwicklung des NCPower Produktportfolios mit Fokus auf NCPower Compact

  • Aufbau Vertrieb und Partnerschaften für NCPower Compact

  • Überprüfung der Markt- und Entwicklungspers pektiven der Beteiligungsgesellschaften

  • Unternehmenskontrolle und Risikomanagement: Hierzu erhielt der Aufsichtsrat regelmäßig Risikoberichte der Gesellschaft sowie ihrer Beteiligungsgesellschaften gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Diese Berichte wurden im Rahmen der Aufsichtsratssitzungen besprochen.

Ein weiteres viel diskutiertes Thema zwischen Vorstand und Aufsichtsrat war die hinter den Planungen zurückbleibende Geschäftsentwicklung der Beteiligungsgesellschaft Value & Risk AG mit Sitz in Frankfurt. Der Aufsichtsrat hat sich eingehend mit der operativen Entwicklung des Unternehmens befasst und mit dem Vorstand Lösungsvorschläge und Maßnahmen diskutiert. So wurde beispielsweise ein "Mitarbeiter-Sharing" mit der Value & Risk vereinbart. Ebenso wurde die Entwicklung der Value & Risk vom reinen Consultinghaus zum Produktanbieter regelmäßig diskutiert und evaluiert.

Bei allen grundlegenden Entscheidungen war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Sofern Entscheidungen getroffen oder Maßnahmen beschlossen wurden, für die eine Zustimmung des Aufsichtsrats notwendig war, haben die Mitglieder des Aufsichtsrats die entsprechenden Beschlussvorlagen geprüft oder diese auf Grund umfangreicher schriftlicher oder mündlicher Informationen und nach intensiver Beratung verabschiedet.

Insbesondere die Entwicklung und Fertigstellung der Komplettlösung NCPower Compact sowie der Aufbau von Vertriebspartnerschaften waren im Geschäftsjahr 2009 von nachhaltiger Bedeutung für die Geschäftsentwicklung der NorCom-Gruppe.

Im Consulting hat die NorCom-Gruppe ihre Position im Bereich der öffentlichen Verwaltung weiter intensiviert und ihren guten Ruf vor allem auf dem Gebiet unternehmenskritischer Verfahren weiter gestärkt.

Die NorCom-Gruppe hat ihr Firmenprofil durch die in Vorjahren eingeleiteten und im Geschäftsjahr 2009 umgesetzten Schritte weiter geschärft und ihren führenden Platz im Softwareproduktgeschäft verteidigt. Mit ihren Consulting-Dienstleistungen kann die NorCom-Gruppe den Produktbereich in optimaler Weise ergänzen und sich als Komplettanbieter positionieren.

Corporate Governance Kodex

Vorstand und Aufsichtsrat haben sich im Geschäftsjahr 2009 mit den Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex auseinandergesetzt und sprechen den darin enthaltenen Empfehlungen ihre grundsätzliche Zustimmung aus. Der Entsprechenserklärung zu den Empfehlungen der Regierungskommission "Deutscher Corporate Governance Kodex" in der Fassung vom Juni 2009 wurde am 24. September 2009 durch Vorstand und Aufsichtsrat zugestimmt und der Öffentlichkeit auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht.

Erläuterungen zum Lagebericht

Der Lagebericht enthält Informationen in Bezug auf die Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals, bedeutende Stimm- und Kontrollrechte, die Befugnisse des Vorstands, Aktien auszugeben oder zurückzukaufen sowie wesentliche Vereinbarungen der Gesellschaft für den Fall eines Übernahmeangebotes.

Feststellung des Jahresabschlusses, Billigung des Konzernabschlusses

Der in Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsstandards des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) von der Gesellschaft aufgestellte Jahresabschluss sowie der nach IFRS erstellte Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009 wurden dem Aufsichtsrat zusammen mit dem Lagebericht und dem Konzernlagebericht vorgelegt. Der Abschlussprüfer hat in seinen Prüfungsberichten festgestellt, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten wurden, und den Jahresund Konzernabschluss einschließlich Lagebericht mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Unter Berücksichtigung des Prüfungsberichtes der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rölfs WP Partner AG, München, und in Anwesenheit des Wirtschaftsprüfers hat der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht des Vorstandes in seiner Sitzung am 23. April 2010 geprüft und keinerlei Einwendungen erhoben. Durch die Billigung des Jahresabschlusses gilt dieser als festgestellt. Der nach IFRS erstellte Konzernabschluss und Konzernlagebericht wurden ebenfalls vom Aufsichtsrat gebilligt.

Personalien

Die Zusammensetzung des Aufsichtsrats der NorCom Information Technology AG ist im Geschäftsjahr 2009 gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben. Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern:

Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender)

Prof. Dr. Manfred Schlottke (Stellvertretender Vorsitzender)

Prof. Dr. Thomas Hess.

Auch die Zusammensetzung des Vorstands ist im Berichtsjahr gleich geblieben. Herr Viggo Nordbakk (Vorstandsvorsitzender) und Herr Dr. Tobias Abthoff leiten die Gesellschaft auch weiterhin.

Der Aufsichtsrat bedankt sich bei allen Aktionären, die der NorCom AG erneut ihr Vertrauen ausgesprochen haben. In Anerkennung der im Geschäftsjahr 2009 geleisteten Arbeit spreche ich im Namen des gesamten Aufsichtsrats dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr tatkräftiges Engagement und ihre Leistungen meinen besonderen Dank aus. Für die weitere Unternehmens- und Konzernentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2010 wünsche ich viel Erfolg.

München, 26.04.2010

Dr. Lutz Schmidt Aufsichtsratsvorsitzender

Konzernabschluss nach IFRS

Konzernlagebericht Konzernlagebericht

I. Grundlagen I. Grundlagen

Der Konzernabschluss der NorCom Information Technology AG wurde nach den internationalen Rechnungslegungsstandards "International Financial Reporting Standards" (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Technology AG wurde nach den inter¬nationalen Rechnungslegungsstandards "International Financial Reporting Standards" (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

II. Geschäft und Rahmenbedingungen II. Geschäft und Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaft Gesamtwirtschaft

2009 befand sich die Weltwirtschaft auf Talfahrt und schrumpfte so stark wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr.1 Für 2010 mehren sich jedoch die positiven Stimmen. So erwartet der IWF eine Steigerung der weltweiten Wirtschaftsleistung von 3,9 Prozent. Diese basiert allerdings zum großen Teil auf Konjunkturprogrammen. Auch fällt sie regional sehr unterschiedlich aus. Die Industrieländer sollen 2010 um 2,1 Prozent, 2011 um 2,4 Prozent wachsen. und schrumpfte so stark wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr.1 Für 2010 mehren sich jedoch die positiven Stimmen. So erwartet der IWF eine Steigerung der weltweiten Wirtschaftsleistung von 3,9 Prozent. Diese basiert allerdings zum großen Teil auf Konjunkturprogrammen. Auch fällt sie regional sehr unterschiedlich aus. Die Industrieländer sollen 2010 um 2,1 Prozent, 2011 um 2,4 Prozent wachsen.

Der NorCom Konzern ist zwar international tätig, erzielt aber den Großteil seiner Umsatzerlöse in Deutschland. Daher kann, neben der prognostizierten Entwicklung der Weltwirtschaft, insbesondere die Entwicklung der deutschen Wirtschaft die Geschäftsentwicklung der NorCom beeinflussen. Laut IWF soll Deutschland erheblich stärker zulegen als der Euro Raum – das erwartete Wachstum liegt bei 1,5 Prozent. erzielt aber den Großteil seiner Umsatzerlöse in Deutschland. Daher kann, neben der prognostizierten Entwicklung der Weltwirtschaft, insbesondere die Entwicklung der deutschen Wirtschaft die Geschäftsentwicklung der NorCom beeinflussen. Laut IWF soll Deutschland erheblich stärker zulegen, als der Euro-Raum – das erwartete Wachstum liegt bei 1,5 Prozent.

Ein Risiko für die weltweite Wirtschaftsentwicklung liegt in einem verfrühten Ausstieg aus den staatlichen Konjunkturhilfen. Weitere Gefahren sind geschwächte Finanzsysteme und Wohnungsmärkte sowie steigende Arbeitslosigkeit.2 lung liegt in einem verfrühten Ausstieg aus den staatlichen Konjunkturhilfen. Weitere Gefahren sind geschwächte Finanzsysteme und Wohnungsmärkte sowie steigende Arbeitslosigkeit. 2

IT und Software Markt Laut dem European Information Technology Observatory (EITO) hat der globale IT-Markt die Kri-

Laut dem European Information Technology Ob-

servatory (EITO) hat der globale IT-Markt die Krise hinter sich. Der weltweite Umsatz soll um 1,9 Prozent steigen und dieses Jahr 2,3 Billionen Euro erreichen. Prozent steigen und dieses Jahr 2,3 Billionen Euro erreichen. August-Wilhelm Scheer, Präsident der deutschen

August-Wilhelm Scheer, Präsident der deutschen EITO-Sektion und des Branchenverbandes BIT-KOM, sieht die IT als Teil der Lösung, die Unternehmen aus der Krise hilft. Deshalb kann sich diese Branche trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage gut behaupten. KOM, sieht die IT als Teil der Lösung, die Unternehmen aus der Krise hilft. Deshalb kann sich diese Branche trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage gut behaupten. Laut EITO sollen 2010 die USA 627,4 Milliarden

Laut EITO sollen 2010 die USA 627,4 Milliarden Dollar und Europa 649,4 Milliarden Dollar Umsatzvolumen beitragen. Weitere wichtige Märkte sind die Wachstumsmärkte Indien, China und Japan.3 satzvolumen beitragen. Weitere wichtige Märkte sind die Wachstumsmärkte Indien, China und Japan. 3 Geschäftsfelder / Segmente

Geschäftsfelder / Segmente Geschäftstätigkeit in die beiden Segmente NC-Consulting und NCProducts.

Die NorCom Information Technology AG unterteilt ihre Geschäftstätigkeit in die beiden Segmente NCConsulting und NCProducts. NCProducts Kernstück von NCProducts ist die NCPower Produktfamilie. Die Softwarelösung zählt zu den

NCProducts Produktionssystemen im Markt.

Kernstück von NCProducts ist die NCPower Produktfamilie. Die Softwarelösung zählt zu den innovativsten, multimedialen Redaktions- und Produktionssystemen im Markt. Die spezifische Individuallösung NCPower Pro ist großen Broadcastunternehmen vorbehalten, die hohe Ansprüche an Skalierbarkeit in Leistung und Größe sowie Integrationsfähigkeit einer Soft-

Die spezifische Individuallösung NCPower Pro ist großen Broadcastunternehmen vorbehalten, die hohe Ansprüche an Skalierbarkeit in Leistung und Größe sowie Integrationsfähigkeit einer Software stellen. Seitdem die Produktpalette 2009 um die schlüsselfertige Komplettlösung NCPower Compact ergänzt wurde, können nun auch kleinere Sender und Unternehmen, die nicht typischerweise aus dem TV-Bereich kommen, von der NorCom-Expertise profitieren. um die schlüsselfertige Komplettlösung NCPower Compact ergänzt wurde, können nun auch kleinere Sender und Unternehmen, die nicht typischerweise aus dem TV-Bereich kommen, von der NorCom-Expertise profitieren. NCPower Compact liefert, wie NCPower Pro, alle benötigten Funktionalitäten vom Ingest über Playout bis zum voll integrierten Archiv. Allerdings in einem Paket bestehend aus Hard- und Software

NCPower Compact liefert, wie NCPower Pro, alle benötigten Funktionalitäten vom Ingest über Playout bis zum voll integrierten Archiv. Allerdings in einem Paket bestehend aus Hard- und Software als so genannte "Media Appliance". Insbesondere für mittelständische Medienunternehmer dere für mittelständische Medienunternehmer birgt die effiziente Komplettlösung viele Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme so-

1 Spiegel online, "IWF hebt Prognose für 2010 an", 19. Juni 2009

2 Welt online, "Starkes Wachstum für Deutschland und die Welt", 26. Januar 2010 3 Chip online, "EITO: Globaler IT-Markt hat die Krise hinter sich", 03.03.2010 03. März. 2010

birgt die effiziente Komplettlösung viele Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme sowie automatisiertes Cross Channel Management für Web, TV und Radio.

NCConsulting

Im Bereich NCConsulting liegt die Stärke der Nor-Com in der hohen Qualität bei der Planung und Durchführung von komplexen Großprojekten. Dies wird vor allem von öffentlichen Auftraggebern geschätzt und gefordert – inzwischen zählt NorCom zu den "großen Playern" im Bereich IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Bereich.

NorCom begleitet öffentliche Verwaltungen hauptsächlich bei der Modernisierung ihrer IT-Prozesse. Eine Aufgabe in der viel Branchen Know-how gefragt ist, da sich die organisatorischen Umstände in Behörden massiv von denen in der Industrie unterscheiden.

Allerdings beschränkt sich NorCom nicht nur auf die Beratung, sondern übernimmt auf Wunsch auch komplette Betriebsprozesse im Sinne eines Managed Service. Dieses Angebot ist für viele Behörden interessant, da ein komplettes Outsourcing häufig nicht möglich ist.

Mit dem Managed Service schlägt NorCom auch die Brücke zwischen den beiden Geschäftsbereichen: So nimmt beispielsweise der Kunde N24 die Managed Service Leistungen der NorCom für das dort eingesetzte NCPower Pro in Anspruch.

Rechtliche Konzernstruktur

Die NorCom Information Technology AG hat ihren Firmensitz in München und betreibt eine Niederlassung in Frankfurt am Main. Zudem sind drei inländische und zwei ausländische Unternehmen in den Konzernabschluss mit einbezogen, bei denen NorCom über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt.

Des Weiteren hält die NorCom Information Technology AG zusammen mit der Norske Systemarkitekter AS eine Minderheitsbeteiligung von 35,75 Prozent an der norwegischen Gesellschaft CognIT AS.

MaxiMedia Technologies GmbH, München

Der Einstieg in den Medienbereich erfolgte bei NorCom mit der Übernahme von 51 Prozent an der MaxiMedia Technologies GmbH in 2003. 2005 wurde MaxiMedia vollständig übernommen und in die NorCom Information Technology AG integriert. MaxiMedia hält die Rechte an NCPower.

NorCom Systems Technology GmbH (NST), München

In der Vergangenheit hat NorCom ihre Consulting-Dienstleistungen vor allem im Bereich der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg ausgebaut. Durch einen Großauftrag im Jahr 2006 hat sich NorCom entschieden, eine in München ansässige 100-prozentige Tochtergesellschaft zu gründen, um die BA noch intensiver betreuen zu können.

NorCom Information Technology GmbH, Moskau, Russland

NorCom hat Ende des Geschäftsjahres 2007 eine 100-prozentige Tochtergesellschaft in Moskau, Russland, gegründet, die operativ nicht tätig war.

NorCom Information Technology Inc, Atherton, USA

Die 100-prozentige Tochtergesellschaft in den USA ist derzeit operativ nicht tätig.

Norske Systemarkitekter AS (NSA), Oslo, Norwegen

An dem in Oslo, Norwegen, ansässigen Unternehmen NSA ist NorCom mit 54 Prozent beteiligt. Operativer Schwerpunkt des IT-Consultinghauses sind Integrationsprojekte im Oracle Umfeld. Die NSA richtet sich an Kunden aus der privaten Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und aus dem Finanzsektor, wobei NSA den norwegischen Markt und die angrenzenden skandinavischen Länder bearbeitet.

Value & Risk AG (V&R), Frankfurt am Main

Die Value & Risk AG mit Sitz in Frankfurt, an der NorCom mit rd. 50 Prozent beteiligt ist, bietet ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum für Finanzdienstleister. Der Schwerpunkt liegt

dabei im Risikomanagement, Finanzen und im Meldewesen. Die Dienstleistung besteht aus Consulting und Bewertungsservice, Kernstück ist das Software-Paket RiVa-Suite. Die Software dient der Generierung und Überwachung neuer Finanzderivate. V&R bedient Kunden aus der Finanzwelt in den Themenfeldern Finanzderivate, Risikomanagement und Meldewesen.

Organe der NorCom AG

Herr Viggo Nordbakk, Gründer der NorCom Information Technology AG, und Herr Dr. Tobias Abthoff waren im Geschäftsjahr 2009 als Vorstandsmitglieder verantwortlich für die Geschäfte der NorCom.

Der Vorstandsvorsitzende Viggo Nordbakk ist im Rahmen der Geschäftsordnung verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Konzerns und der Geschäftsfelder, insbesondere für den Ausbau und die Positionierung des neuen Produktbereichs im Medienumfeld. Zudem betreut er die Tochterunternehmen und den Finanzbereich.

Dr. Tobias Abthoff verantwortet das Consulting-Geschäft, die Aktivitäten am Standort Frankfurt sowie die Tochtergesellschaft NorCom Systems Technology GmbH.

Die Vergütung für die Vorstandsmitglieder setzt sich aus einem erfolgsunabhängigen Festgehalt und Sachbezügen sowie einer erfolgsabhängigen variablen Vergütung zusammen. Die variable Vergütung bemisst sich zum einen an der Konzernentwicklung und dem Konzernerfolg, wobei zur Sicherung der Unternehmensziele die variable Vergütung der Höhe nach oben begrenzt ist. Zum anderen wird die persönliche Leistung des jeweiligen Vorstands auch hinsichtlich langfristiger Entwicklungen berücksichtigt.

Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung ist der Grad der Zielerreichung der zwischen dem Aufsichtsrat und dem Gesamtvorstand zu Beginn des jeweiligen Geschäftsjahres festgelegten Zielvereinbarung.

Die Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat sieht den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex entsprechend einen fixen und einen am Konzernerfolg ausgerichteten variablen Bestandteil vor und differenziert zwischen Aufsichtsratsvorsitzendem und Aufsichtsratsmitglied.

Angaben zu Kapital – Übernahmerelevanten Informationen

Durch das Übernahmerichtlinie-Umsetzungsgesetz besteht für börsennotierte Unternehmen nach §§ 289 und 315 HGB die Pflicht, Angaben zur Kapitalzusammensetzung, Aktionärsrechten und deren Beschränkungen, Beteiligungsverhältnissen und zu den Organen der Gesellschaft zu machen, welche übernahmerelevante Informationen darstellen.

Das Grundkapital der NorCom Information Technology AG ist in 10.626.176 Inhaberstückaktien zu einem rechnerischen Nennwert von einem Euro eingeteilt, welche vollständig stimm- und dividendenberechtigt sind. Die namenslosen Stückaktien unterliegen keinerlei Übertragungsbeschränkungen.

Von diesen hält die Nordbakk Invest GmbH mit Sitz in München/Deutschland 2.683.746 Stück, was einem Anteil von 25,26 Prozent am Grundkapital entspricht. Die Nordbakk Holding GmbH mit Sitz in München/Deutschland besaß zum Stichtag 31. Dezember 2009 1.150.176 NorCom Aktien (10,82 Prozent). Die NorCom AG hielt zum Stichtag insgesamt 641.205 Stückaktien oder 6,03 Prozent des Grundkapitals.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 17. August 2010 das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 5.293.758 Euro gegen Bar oder Sacheinlagen zu erhöhen. Des Weiteren ist das Grundkapital in Höhe von bis zu 4.000.000 Euro bedingt erhöht. Diese bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien an die Inhaber oder Gläubiger von Options oder Wandelschuldverschreibungen. Eine weitere bedingte Kapitalerhöhung dient der Sicherung von Bezugsrechten aus Aktienoptionsprogrammen.

Die NorCom AG hat von der durch das Aktiengesetz eröffneten Möglichkeit Gebrauch gemacht, Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen im Rahmen von Aktienoptionsplänen am wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft zu beteiligen und dadurch langfristig an die Gesellschaft zu binden. Den Aktienoptionsplänen liegen die Beschlüsse

der Hauptversammlung vom 30. August 1999, vom 29. September 1999 und vom 18. August 2005 zugrunde.

Nach den bisherigen Aktienoptionsplänen ist die Ausübung der ausgegebenen Optionsrechte im Wesentlichen an eine Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft gebunden. Wegen der sich stetig seit 2005 verschlechternden Kapitalmarktsituation und angesichts der aktuellen weltweiten Finanzmarktkrise ist die Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft als Voraussetzung zur Ausübung der Optionsrechte kein geeignetes Instrument zum Leistungsanreiz mehr, da die Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft in zunehmendem Maße von externen Faktoren auf dem Finanzmarkt bestimmt wird.

Auf der Hauptversammlung vom 19. Juni 2009 wurde daher mit großer Mehrheit ein neuer Aktienoptionsplan ("SOP09") beschlossen. Dieser neue Optionsplan sieht nun vor, dass die Ausübung der Optionsrechte vom wirtschaftlichen Erfolg der maßgeblichen Geschäftsbereiche NC-Consulting und NCPower abhängig gemacht werden. SOP09 ersetzt den bisherigen Optionsplan ("SOP05"). Die bisher ausgegebenen Optionsrechte des SOP05 bleiben durch das Bedingte Kapital I und das Bedingte Kapital II der Gesellschaft gesichert. Auf der Hauptversammlung wurde eine neue Ermächtigung zur Begebung von 778.240 Optionsrechten an die Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an die Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundenen in- und ausländischen Unternehmen beschlossen.

Die Ernennung und Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes erfolgt nach § 84 AktG durch den Aufsichtsrat und entspricht damit der gesetzlichen Regelung. Entgegen § 76 Abs. 2 AktG kann der Vorstand nach § 7 der Satzung auch aus einer Person bestehen.

Satzungsänderungen folgen den Regelungen der §§ 179 ff. AktG durch Beschluss der Hauptversammlung mit qualifizierter Mehrheit. Nach § 13 der Satzung ist der Aufsichtsrat ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung, die nur deren Fassung betreffen, zu beschließen.

Wesentliche Vereinbarungen der Gesellschaft, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels

infolge eines Übernahmeangebotes stehen – so genannte Change of Control Klauseln – sowie Entschädigungsvereinbarungen für den Fall eines Übernahmeangebotes mit Mitgliedern des Vorstands bestehen nicht.

III. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des NorCom Konzerns

Umsatz und Ergebnisentwicklung

Der NorCom-Konzern konnte seine Umsatzerlöse 2009 um 15 Prozent steigern. Die erzielten Umsatzerlöse lagen bei TEUR 31.810 (Vorjahr: TEUR 27.675).

Die Umsatzentwicklung innerhalb des Konzerns muss allerdings differenziert betrachtet werden. Die Umsatzerlöse der NorCom AG lagen bei TEUR 19.169, was einer Steigerung zum Vorjahr (TEUR 16.122) von etwa 19 Prozent entspricht. Dabei haben das Consulting und das Produktgeschäft zu gleichen Teilen zu dieser Steigerung beigetragen.

Die Value & Risk AG (V&R) aus Frankfurt leidet immer noch unter den Auswirkungen der Finanzkrise. Die Probleme im Vertrieb haben sich 2009 auf die Umsatzerlöse ausgewirkt. Diese lagen im Geschäftsjahr 2009 bei TEUR 3.456 und somit um 8 Prozent unter dem Vorjahreswert (TEUR 3.773).

Die Norske Systemarkitekter AS (NSA) mit Sitz in Oslo, Norwegen, konnte das Umsatzvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf TEUR 9.185 steigern (Vorjahr: TEUR 7.780).

Mit dieser Entwicklung hat der NorCom Konzern die im Konzernlagebericht des Vorjahres dargestellten Umsatzerwartungen knapp verfehlt.

Die Gesamtleistung lag im Geschäftsjahr 2009 bei TEUR 33.982 und erhöhte sich damit um 14 Prozent. Der Vergleichswert vom Vorjahr lag bei TEUR 29.771.

Der NorCom Konzern gliedert seine Geschäftstätigkeit in die beiden Segmente NCProducts und NCConsulting. Die Umsatzerlöse in den Segmenten wurden anhand der Bewertungsmethoden ermittelt, die in der internen Berichterstattung angewendet werden. Der Geschäftsbereich

NCProducts übertraf die Vorjahresentwicklung und erzielte Umsatzerlöse vor Konsolidierung in Höhe von TEUR 5.188, was einem Zuwachs zum Vorjahr (TEUR 4.317) von 20 Prozent entspricht. Zwar litt NorCom zu Anfang des Jahres noch unter den Auswirkungen der Finanzkrise, in der zweiten Jahreshälfte konnten jedoch einige Vertriebserfolge verbucht werden, die für ein positives Ergebnis sorgten. Auch im Consulting konnte die NorCom Umsatzsteigerungen erzielen. Der Bereich lag mit Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 28.093 vor Konsolidierung mit 17 Prozent über dem Vorjahreswert (TEUR 23.947). Aufteilung der Umsatzerlöse nach Segmenten in Prozent

Aufteilung der Umsatzerlöse nach Segmenten in Prozent

Insgesamt erwirtschaftete der NorCom-Konzern im Vergleich zum Vorjahr ein positives Ergebnis Aufteilung der Umsatzerlöse nach Segmenten in Prozent

vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBIT-DA) in Höhe von TEUR 989 (Vorjahr: TEUR -1.516). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) schloss knapp positiv mit TEUR 12 (Vorjahr: TEUR -2.403) für das Geschäftsjahr ab. Das operative Ergebnis spiegelt die getroffenen Einsparmaßnahmen des Konzerns wider. So konnten beispielsweise die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 1.266 gesenkt werden. Aufgrund der außerplanmäßigen Abschreibung des auf die Value & Risk AG entfallenden Geschäfts- oder Firmenwertes in Höhe von TEUR 1.235 kam es zu einem Konzernverlust vor Minderheiten in Höhe von TEUR 1.358 (Vorjahr: Konzernjahresverlust TEUR 2.506). Der anderen Gesellschaftern zustehende Verlust belief sich im Geschäftsjahr 2009 auf TEUR 85 (Vorjahr: Verlust TEUR 405) aufgrund der Entwicklung der Beteiligungsgesellschaften. Der auf die Gesellschafter des Mutterunternehmens entfallene Konzernverlust lag unter Berücksichtigung der aktiven latenten Steuerabgrenzung auf Verlustvorträge bei einem Wert in Höhe von TEUR 1.273 (Vorjahr: TEUR 2.101). Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie belief sich auf -0,13 Euro (Vorjahr: -0,21 Euro). Aufgrund der außerplanmäßigen Abschreibung des auf die Value & Risk AG entfallenden Ge-Aufgrund der außerplanmäßigen Abschreibung des auf die Value & Risk AG entfallenden Geschäfts- oder Firmenwertes in Höhe von TEUR 1.235 kam es zu einem Konzernverlust vor Minderheiten in Höhe von TEUR 1.358 (Vorjahr: Konzernjahresverlust TEUR 2.506). Der anderen Gesellschaftern zustehende Verlust belief sich im Geschäftsjahr 2009 auf TEUR 85 (Vorjahr: Verlust TEUR 405) aufgrund der Entwicklung der Beteiligungsgesellschaften. Der auf die Gesellschafter des Mutterunternehmens entfallene Konzernverlust lag unter Berücksichtigung der aktiven latenten Steuerabgrenzung auf Verlustvorträge bei ei-

Lässt man die außerplanmäßige Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert außer Acht, hat der NorCom-Konzern die im Konzernlagebericht des Vorjahres beschriebene Ergebnisentwicklung knapp verfehlt. 1.235 kam es zu einem Konzernverlust vor Minderheiten in Höhe von TEUR 1.358 (Vorjahr: Konzernjahresverlust TEUR 2.506). Der anderen Gesellschaftern zustehende Verlust belief sich im Geschäftsjahr 2009 auf TEUR 85 (Vorjahr: Verlust nem Wert in Höhe von TEUR 1.273 (Vorjahr: TEUR 2.101). Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie belief sich auf -0,13 Euro (Vorjahr: -0,21 Euro). Lässt man die außerplanmäßige Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert außer Acht,

Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) schloss lief sich auf -0,13 Euro (Vorjahr: -0,21 Euro).
knapp positiv mit TEUR 12 (Vorjahr: TEUR -2.403)
Angaben in €
2009 2008
für das Geschäftsjahr ab. Das operative Ergebnis
Umsatzerlöse
spiegelt die getroffenen Einsparmaßnahmen des
Lässt man die außerplanmäßige Abschreibung
31.810.464
auf den Geschäfts- oder Firmenwert außer Acht,
27.675.154
Konzerns wider. So konnten beispielsweise die
Gesamtleistung
hat der NorCom-Konzern die im Konzernlagebe
33.982.209
29.771.453
Sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR
Rohergebnis
1.266 gesenkt werden.
richt des Vorjahres beschriebene Ergebnisent
20.446.035
wicklung knapp verfehlt.
18.955.893
Rohergebnis-Marge 60,2 % 63,7 %
Wesentliche Kennzahlen zur Ertragslage:
Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA)
989.442 -1.516.635
Betriebsergebnis (EBIT)
Angaben in €
12.099
2009
-2.403.209
2008
Konzernjahresfehlbetrag (Gesellschafter des Mut
Umsatzerlöse
terunternehmens)
Gesamtleistung
-1.273.040
31.810.464
33.982.209
-2.101.012
27.675.154
29.771.453

Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von TEUR 989 (Vorjahr: TEUR -1.516). Das nem Wert in Höhe von TEUR 1.273 (Vorjahr: TEUR 2.101). Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie be-Wesentliche Kennzahlen zur Ertragslage: Wesentliche Kennzahlen zur Ertragslage:

Mitarbeiterentwicklung

Die durchschnittliche Anzahl der im Konzern be schäftigten Personen erhöhte sich von 174 im Ge schäftsjahr 2008 auf 182 Mitarbeiter im Berichts jahr 2009. Zum Abschlussstichtag am 31.12.2009 Die durchschnittliche Anzahl der im Konzern be schäftigten Personen erhöhte sich von 174 im Ge schäftsjahr 2008 auf 182 Mitarbeiter im Berichts jahr 2009. Zum Abschlussstichtag am 31.12.2009

betrug die Mitarbeiteranzahl 185 (Vorjahr: 178). Der Personalaufbau ist insbesondere auf die NSA zurückzuführen, die anderen Gesellschaften hiel ten ihre Mitarbeiterzahlen weitgehend konstant. betrug die Mitarbeiteranzahl 185 (Vorjahr: 178). Der Personalaufbau ist insbesondere auf die NSA zurückzuführen, die anderen Gesellschaften hiel ten ihre Mitarbeiterzahlen weitgehend konstant.

2009 2008
Mitarbeiter (Head Count) 185 178
Mitarbeiter im Durchschnitt 182 174

Vermögens- und Liquiditätslage

Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Geschäftsjahresende 2008 (TEUR 11.630) im We sentlichen aufgrund der Firmenwertabschreibung vermindert und betrug zum 31.12.2009 TEUR 11.401. Dabei entfiel der größte Anteil des Anlage vermögens mit TEUR 10.584 wie auch im Vorjahr (TEUR 10.912) auf die immateriellen Vermögens werte (insbesondere Firmenwerte). Vermögens- und Liquiditätslage Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Geschäftsjahresende 2008 (TEUR 11.630) im We

Das Umlaufvermögen verringerte sich im Ver gleich zum Vorjahr (TEUR 15.084) auf TEUR 13.987. Dabei betrugen die Forderungen und sonstigen Vermögenswerte zum 31.12.2009 TEUR 7.243 (Vorjahr: TEUR 6.834). vermindert und betrug zum 31.12.2009 TEUR 11.401. Dabei entfiel der größte Anteil des Anlage vermögens mit TEUR 10.584 wie auch im Vorjahr (TEUR 10.912) auf die immateriellen Vermögens werte (insbesondere Firmenwerte).

Die flüssigen Mittel verringerten sich im Ge schäftsjahr 2009 und kamen auf einen Wert in Höhe von TEUR 6.720 (Vorjahr: TEUR 8.236). Das Umlaufvermögen verringerte sich im Ver gleich zum Vorjahr (TEUR 15.084) auf TEUR 13.987. Dabei betrugen die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum 31.12.2009 TEUR

Auf Konzernbasis bestehen wie auch im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditins tituten. Die Liquiditätslage ist somit als gut zu bewerten. 7.243 (Vorjahr: TEUR 6.834). Die flüssigen Mittel verringerten sich im Ge schäftsjahr 2009 und kamen auf einen Wert in

Die Bilanz zeigte ein Eigenkapital (ohne Anteile fremder Gesellschafter) zum Ende des Geschäfts jahres 2009 von TEUR 18.925 (Vorjahr: TEUR 19.841), so dass die Eigenkapitalquote 67,0 Pro zent betrug (Vorjahr: 66,9 Prozent). Das langfristig gebundene Vermögen ist somit vollständig durch das Eigenkapital gedeckt, so dass der Grundsatz der Fristenkongruenz erfüllt ist. Auf Konzernbasis bestehen wie auch im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditin stituten. Die Liquiditätslage ist somit als gut zu bewerten. Die Bilanz zeigte ein Eigenkapital (ohne Anteile fremder Gesellschafter) zum Ende des Geschäfts jahres 2009 von TEUR 18.925 (Vorjahr: TEUR

Die Verbindlichkeiten blieben zum Geschäfts jahresende 2009 bei TEUR 4.173 nahezu unver ändert (Vorjahr: TEUR 4.216). Dabei betrugen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen am 31.12.2009 TEUR 1.834 (Vorjahr: TEUR 2.409). 19.841), so dass die Eigenkapitalquote 67,0 Pro zent betrug (Vorjahr: 66,9 Prozent). Das langfristig gebundene Vermögen ist somit vollständig durch das Eigenkapital gedeckt, so dass der Grundsatz der Fristenkongruenz erfüllt ist.

Die Rückstellungen sanken gegenüber dem Vor jahr (TEUR 3.217) auf TEUR 2.797.

Die Bilanzsumme lag am 31.12.2009 bei TEUR 28.228 (Vorjahr: TEUR 29.671).

Wesentliche Kennzahlen zur Vermögenslage:

Zahlen in € 31.12.2009 31.12.2008
Bilanzsumme 28.227.919 29.671.341
Anlagevermögen 11.400.844 11.630.492
Umlaufvermögen 13.986.521 15.083.962
Eigenkapital (ohne
Anteile fremder
Gesellschafter)
18.925.149 19.841.167
Rückstellungen 2.797.021 3.217.166
Verbindlichkeiten 4.172.942 4.215.599

Finanzlage

Ziel des Finanzmanagements ist die Deckung des Kapitalbedarfs durch die vorhandenen liquiden Mittel sowie durch einen positiven Zahlungsmit telzufluss (Cashflow). Finanzlage Ziel des Finanzmanagements ist die Deckung des Kapitalbedarfs durch die vorhandenen liquiden Mittel sowie durch einen positiven Zahlungsmit

Der Zahlungsmittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug in der Berichtsperiode TEUR 135 (Vorjahr: Zufluss TEUR 946). Der Zahlungsmittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug in der Berichtsperiode TEUR 135 (Vorjahr: Zufluss TEUR 946).

Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit be trug im Geschäftsjahr 2009 TEUR 1.912 (Vorjahr: 2.070). Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit be trug im Geschäftsjahr 2009 TEUR 1.912 (Vorjahr:

Im Rahmen der Finanzierungstätigkeit war im Vorjahr ein Mittelabfluss von TEUR 133 zu ver zeichnen, im Geschäftsjahr ergab sich kein Cash flow aus Finanzierungstätigkeit. Im Rahmen der Finanzierungstätigkeit war im Vorjahr ein Mittelabfluss von TEUR 133 zu ver zeichnen, im Geschäftsjahr egab sich kein Cash flow aus Finanzierungstätigkeit.

Insgesamt verringerte sich der Finanzmittelfonds in der Berichtsperiode von TEUR 8.236 im Vorjahr auf TEUR 6.720 zum Ende des Geschäftsjahres 2009.

Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanzund Vermögenslage

Der NorCom-Konzern konnte sowohl seine Produkt- als auch seine Consultingumsätze signifikant steigern.

Dabei trugen die NorCom AG und die NSA positiv zum Umsatzwachstum bei und konnten den erneuten Umsatzrückgang der Value & Risk kompensieren. Die getroffenen Maßnahmen zur Kostenreduzierung zeigten ihre Wirkung und führten zu einer Ergebnisverbesserung, die bei Nichtberücksichtigung der Firmenwertabschreibung sehr deutlich ausfällt. Der negative EBIT und EBITDA des Vorjahres konnte dadurch in einen operativen Gewinn (EBIT/EBITDA) des Jahres 2009 gewandelt werden. Durch den weiteren Know-how Aufbau im Unternehmen, die Intensivierung der Marktaktivitäten sowie die Weiterentwicklung der NCPower-Software hat sich NorCom im Geschäftsjahr 2009 zukunftsorientiert aufgestellt und geht gestärkt aus der Krise. Der Auftragsbestand der NorCom liegt nach wie vor mit TEUR 35.701 (Vorjahr: TEUR 46.627) zum Stichtag auf einem hohen Niveau.

IV. Forschung & Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2009 hat NorCom weiter in die Entwicklung der eigenen Mediensoftware NCPower investiert. Der Fokus lag dabei auf der schlüsselfertigen Komplettlösung NCPower Compact – ein Produkt, das einen kostengünstigen Einstieg ins Broadcastgeschäft ermöglicht und damit den Nerv der Zeit und des Marktes trifft. NorCom spricht mit NCPower Compact kleine und mittelgroße Fernsehsender und beispielsweise Unternehmen oder Institutionen an, die ein Corporate-TV planen. Diese neue Gesamtlösung wird am Markt in Form eines kompletten Produktes (Software und Hardware), als so genannte Media Appliance, angeboten. Für die Kunden bietet die effiziente "Out-of-the-box"-Lösung viele Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme sowie automatisiertes Cross-ChannelManagement für Web, TV und Radio.

Natürlich profitiert auch NorCom von NCPower Compact: Die einfache Installation des Produkts beim Kunden ermöglicht den Vertrieb über Partner. So kann NorCom den eigenen Vertrieb effizienter aufstellen und von Skaleneffekten profitieren.

Auch die Value & Risk hat 2009 in die Produktentwicklung investiert. Die RiVa-Software wurde hinsichtlich neuer Marktanforderungen aktualisiert. Die V&R schließt mit den neu-entwickelten Softwarekomponenten eine Marktlücke, die durch die Finanzkrise entstanden ist. Der neue Markt für Risikobewertung, der derzeit entsteht, beruht auf Gesetzesänderungen und Auflagen für das Risk Management, die als Folge der Finanzkrise erlassen werden. Finanzinstitutionen sind künftig strikteren Vorgaben bei ihrer Risikobewertung unterworfen. Die Value & Risk Software bildet diese Vorgaben ab und ermöglicht die Umsetzung einer gesetzeskonformen Risikobewertung. Die ersten Gesetzesänderungen zum Risikomanagement wurden bereits 2009 erlassen, die Umsetzung vieler Maßnahmen erfolgt sukzessive über die nächsten Jahre.

V. Nachtragsbericht

Es sind seit dem 31. Dezember 2009 keine berichtspflichtigen Vorgänge bei der NorCom Information Technology AG eingetreten beziehungsweise bekannt geworden.

VI. Risikobericht

Der NorCom-Konzern ist bei seinen Geschäftsaktivitäten sowohl qualitativen als auch quantitativen Risiken ausgesetzt. Zu den qualitativen Risiken zählen Absatz-, Beschaffungs- und Marktrisiken. Quantitative Risiken ergeben sich hinsichtlich der Umsatz-, Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung innerhalb des Konzerns. Deren frühzeitige und vollständige Aufdeckung sowie das Ergreifen von geeigneten Maßnahmen zur Minimierung von Risiken sind wesentliche Voraussetzung für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Gleichzeitig werden auch die Chancen analysiert, die sich durch den Markt und die Wettbewerber ergeben.

Der Erfolg der Geschäftstätigkeit der NorCom AG und ihrer Beteiligungsgesellschaften ist das Ergebnis der auf Chancen orientierten Unternehmensstrategie unter Berücksichtigung eines sensibel reagierenden Risikomanagements. Das Management der NorCom AG ist bestrebt, die Chancen optimal zu nutzen und die Risiken so weit wie möglich zu begrenzen.

Risikomanagementsystem

Unternehmerisches Handeln ist ständig Risiken ausgesetzt. NorCom definiert Risiken als die Gefahr, dass Ereignisse oder Entscheidungen und Handlungen das Unternehmen daran hindern, definierte Ziele zu erreichen oder Strategien erfolgreich umzusetzen. Um Chancen auf Märkten zu nutzen, geht NorCom bewusst Risiken ein, wenn dadurch ein angemessener Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes erwartet wird. Dazu ist ein wirksames, auf die Belange der Geschäftsaktivitäten ausgerichtetes Risikomanagementsystem erforderlich.

NorCom hat ein umfassendes Risikomanagementsystem installiert, bei dem die Risiken über ein einheitliches, konzernübergreifendes Management-, Berichts- und Kontrollwesen identifiziert, analysiert, überwacht und gesteuert werden. Die strategische Unternehmensplanung und das interne Kontrollsystem bilden die Kernelemente des Risikomanagementsystems. Die strategische Unternehmensplanung gewährleistet dabei unter anderem, dass langfristige Risiken und Chancen frühzeitig identifiziert und eingeschätzt werden können, um die entsprechenden Maßnahmen zu treffen. Das interne Berichtswesen ist darauf ausgelegt, aktuelle und relevante Informationen über die Entwicklung der wesentlichen Risiken und die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Risikobegrenzung zu liefern.

Dieses Risikomanagementsystem wird kontinuierlich den aktuellen Anforderungen, die sich durch interne und externe Veränderungen ergeben können, angepasst. Um eine frühzeitige Risikoerkennung und Chancenauswertung zu gewährleisten, werden regelmäßige und zeitnahe Risikoberichte von Aufsichtsrat und Vorstand ausgewertet, Maßnahmen daraus abgeleitet und falls erforderlich, sofort notwendige Gegenmaßnahmen ergriffen.

Das Risikomanagementsystem der NorCom identifiziert, analysiert, überwacht und steuert

Risiken über ein einheitliches, konzernübergreifendes Management-, Berichts- und Kontrollwesen, den so genannten Risk Report. Dieser wird von der NorCom und ihren Töchtern mindestens quartalsweise ausgefüllt. Im Risk Report benennen die Unternehmen ihre Risiken, klassifizieren sie anhand verschiedener Relevanzstufen, legen die Eintrittswahrscheinlichkeit fest und definieren die Risikoart. Im Risk Report werden auch Frühwarnindikatoren und Abwehrmaßnahmen für die einzelnen Risiken festgehalten und ein Risikomanager sowie ein Verantwortlicher benannt. Dieses Risikomanagementsystem wird kontinuierlich den aktuellen Anforderungen, die sich durch interne und externe Veränderungen ergeben können, angepasst. Die Verantwortung für die Einrichtung und Aufrechterhaltung eines angemessenen und zielgerichteten Risikomanagementsystems liegt beim Vorstand.

Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem

Das interne Kontrollsystem der NorCom AG umfasst die Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen zur Sicherung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung sowie zur Sicherung der Einhaltung der maßgeblichen rechtlichen Vorschriften.

Die internen Kontrollen richten sich auf die Begrenzung von Risiken wesentlicher Fehlaussagen in der Finanzberichterstattung, von Risiken durch Nichteinhaltung regulatorischer Normen sowie auf die Minimierung operativer und wirtschaftlicher Risiken.

Die Kontrollaktivitäten zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung umfassen manuelle Kontrollen, wie beispielsweise das "Vier-Augen-Prinzip", sowie die Analyse von Sachverhalten und Entwicklungen anhand spezifischer Kennzahlensysteme. Die Trennung von Verwaltungs-, Ausführungs-, Abrechnungs- und Genehmigungsfunktion reduziert die Möglichkeit zu dolosen Handlungen. Wesentliche Elemente sind weiterhin die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kontrollen bei der Abschlusserstellung, transparente Vorgaben mittels Richtlinien zur Bilanzierung, angemessene Zugriffsregelungen in den abschlussrelevanten EDV-Systemen sowie die eindeutige Regelung von Verantwortlichkeiten bei der Einbeziehung von externen Spezialisten.

Die Erfassung der buchhalterischen Vorgänge der NorCom AG erfolgt durch Navision. Ferner nutzt das Management der NorCom zur Steuerung des Unternehmens ein CRM-System und ein Aufwandserfassungstool. Alle drei Systeme sind optimal aufeinander abgestimmt, so dass regelmäßig Auslastungsreports der Mitarbeiter abgerufen, der Auftragsbestand überprüft und das aufgestellte Budget mit den erbrachten Leistungen verglichen werden können. Zur internen Berichterstattung werden regelmäßig entsprechende Hochrechnungen erstellt, die mit den Finanzplänen und Budgets abgestimmt werden. Regelmäßig erfolgen Auswertungen des Soll-Ist-Vergleichs und werden mit den betreffenden Verantwortlichen im Unternehmen analysiert, so dass auftretende Abweichungen durch entsprechende Maßnahmen schnell korrigiert werden können.

Die NorCom berichtet halbjährlich über die identifizierten Risiken und ergriffenen Maßnahmen. Die Effektivität der internen Kontrollen wird mindestens einmal jährlich im Rahmen des Abschlusserstellungsprozesses beurteilt.

Chancen und Risiken

Der Erfolg der Geschäftstätigkeit der NorCom AG und ihrer Beteiligungsgesellschaften ist das Ergebnis der auf Chancen orientierten Unternehmensstrategie unter Berücksichtigung der möglichen Risiken. Die NorCom AG ist bei ihren Geschäftsaktivitäten sowohl qualitativen als auch quantitativen Risiken ausgesetzt. Zu den qualitativen Risiken zählen Absatz-, Beschaffungs- und Marktrisiken. Quantitative Risiken ergeben sich hinsichtlich der Umsatz-, Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung innerhalb des Konzerns.

Umfeld- und Branchenrisiken

Wesentliche Risiken für den NorCom Konzern resultieren aus dem Markt- und Wettbewerbsumfeld. Ein schwaches Konjunkturumfeld sowie eine zurückhaltende Entwicklung in den jeweiligen Kernmärkten von NorCom können die Investitionsbereitschaft der Zielkunden negativ beeinflussen, so dass sich dies auch auf die Unternehmensentwicklung von NorCom bzw. deren Töchter auswirken kann.

Die NorCom AG beobachtet die Teilmärkte ihrer Geschäftssegmente und Tochtergesellschaften intensiv, um wichtige Entwicklungen verfolgen

und bewerten sowie entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Das risikodiversifizierende Geschäftsmodell der NorCom, das auf den beiden Säulen Consulting und Softwareprodukte beruht, gibt Stabilität in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld.

Im Bereich der Softwareprodukte gilt es, die Verkürzung von Produktlebenszyklen, die zunehmende Ausschöpfung der Technologiepotenziale und den damit einhergehenden Wettbewerbsdruck zu berücksichtigen. Durch intensive Marktbearbeitungsmaßnahmen, Pflege der Kundenkontakte sowie durch verstärkte Entwicklungsaktivitäten kann NorCom innovative Produkte bieten und ist für den Wettbewerb gerüstet. Die Ausweitung der Vertriebsaktivitäten – auch über Partner –, die Intensivierung der Marktbearbeitung bereits eroberter Märkte sowie die kontinuierliche Anpassung des Produktspektrums und der Dienstleistungen an die Marktbedürfnisse hat NorCom im Geschäftsjahr 2009 vehement vorangetrieben.

Personalrisiken

Als Unternehmen in einem Know-how intensiven Bereich (Softwareprodukterstellung und Consulting) und mit beratungsbedürftigen Produkten sind qualifizierte Mitarbeiter eine wichtige Ressource für den Erfolg.

Zwangsläufig besteht immer auch das Risiko eines Know-how-Verlustes, falls Mitarbeiter in Schlüsselpositionen das Unternehmen verlassen. Zur Kompensation dieses Risikos sind die Mitarbeiter über variable Vergütungen an der Unternehmensentwicklung beteiligt. Zudem wurde ein Aktienoptionsplan aufgelegt.

Neu abgeschlossene großvolumige Aufträge bedürfen in der Anfangsphase der Leistungserbringung des Einsatzes externer Dienstleister, da Nor-Com die notwendigen Kapazitäten aus Gründen der Kostenvariabilisierung nicht als Reserve vorhält. Ein dauerhafter Einsatz von Fremddienstleistern würde bei solchen Aufträgen jedoch zu einer erheblichen Margenbeeinträchtigung führen. Nicht zuletzt resultiert hieraus auch eine gewisse Abhängigkeit von diesen Dienstleistern für die NorCom AG. NorCom ist bemüht, die Abhängigkeit von externen Dienstleistern durch den sachgerechten Aufbau eigener Kapazitäten zu minimieren.

Leistungswirtschaftliche Risiken

Im Produkt- und Projektgeschäft sind verschiedene Faktoren zu beachten, welche die Finanzund Ertragslage der Gesellschaft beeinträchtigen können. Bei Produktneu- und -weiterentwicklungen gilt es insbesondere, Terminverzögerungen und mögliche Veränderungen des Wettbewerbs- und Technologieumfelds mit in Betracht zu ziehen.

Die Softwareproduktpalette NCPower Pro richtet sich an die Medienbranche. Dieser Markt ist aufgrund der hohen Wettbewerbsdichte mit möglichen Investitionsstaus der Endabnehmer Gegenstand der laufenden Kontrolle bzw. des Risikomanagements, da die Gefahr besteht, dass sich die Investitionen für die Produktentwicklung der vergangenen Jahre möglicherweise nicht amortisieren könnten.

Das Consulting-Geschäft ist geprägt durch Großaufträge bei der öffentlichen Verwaltung und im Finanzbereich, so dass hier das Risiko in der Abhängigkeit von wesentlichen Kunden liegt. Nor-Com ist bestrebt, dieses Risiko sowohl durch die Gewinnung neuer Kunden als auch durch den Abschluss langfristiger Verträge zu kompensieren. Zur Minimierung von Geschäftsrisiken werden zudem Wartungsverträge mit Großkunden abgeschlossen. Für die Middleware Integrationssoftware NCIntegrate schließt NorCom Wartungsverträge über 3 Jahre ab. Daneben werden einjährige Wartungsverträge für die Produktpalette NCPower abgeschlossen und automatisch verlängert.

IT-Risiken

IT-Risiken bestehen vor allem in der Verfügbarkeit der Systeme. Im Bereich der Informationstechnologie liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der organisatorischen Abläufe durch intensive Nutzung des vorhandenen integrierten EDV-Planungs- und Steuerungssystems. Ein weiterer Schwerpunkt ist die erhöhte Sicherung vor unberechtigten Zugriffen und Virenangriffen. Im Geschäftsjahr 2009 wurde die Verfügbarkeit der Computer kontinuierlich verbessert und die Netzwerke an die erhöhten Anforderungen des Unternehmens angepasst.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen,

Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle können im Einzelfall dennoch vorkommen, sind allerdings projektbedingt. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt NorCom eine durchaus konservative Risikopolitik.

Finanzwirtschaftliche Risiken können sich aus dem Ausfall von Kundenforderungen oder aus Kurs- oder Zinsänderungsrisiken im Finanzmittelfonds ergeben.

Im Debitorenbereich wird die Entwicklung des Forderungsbestandes ständig überwacht, um mögliche Ausfallrisiken frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einleiten zu können. Daneben werden im Produktbereich möglichst Anzahlungen vereinbart.

Die Anlage des Finanzmittelfonds erfolgt grundsätzlich nur in Wertpapiere mit nur geringen Kursoder Zinsänderungsrisiken.

Gesamtaussage zur Risikosituation

Der Vorstand und das gesamte Management sind bestrebt, neu auftretende Risiken unverzüglich zu erkennen und Abwehrmaßnahmen zur Gegensteuerung einzuleiten. Auf der Grundlage der gegenwärtigen Informationen sind keine Risiken feststellbar, die den Fortbestand des NorCom-Konzerns gefährden würden.

VII. Prognosebericht

NorCom hat insbesondere in den letzten beiden Geschäftsjahren verstärkt den Softwareprodukte-Bereich ausgebaut. Nun stehen die Vertriebsaktivitäten im Bereich NCProducts im Mittelpunkt. Die wachsenden Umsätze in diesem Segment bestärken das Ziel von NorCom, diesen Weg konsequent weiter zu gehen. Bereits heute ist NorCom in Deutschland, in einigen europäischen Ländern, Osteuropa, Russland sowie im Libanon und Kuwait tätig. Auf diesen Märkten wird NorCom die Vertriebsaktivitäten intensivieren. Im deutschsprachigen Raum stehen dabei große Broadcastunternehmen im Fokus, die das

individuell konfigurierte NCPower Pro einsetzen können. International sollen Kunden für NCPower Compact über ein Vertriebspartnernetzwerk gewonnen werden.

Mit den in der Vergangenheit aufgebauten Kunden hat NorCom nach unserer Auffassung hervorragende Referenzen. 2010 rechnet NorCom daher mit wichtigen Neuaufträgen im Medienbereich.

Im Consulting-Bereich wird NorCom am Standort Nürnberg ihre Marktaktivitäten im Bereich der öffentlichen Verwaltung weiter ausbauen und die internen Ressourcen bei den Kernthemen intensivieren, um Know-how im Unternehmen aufzubauen. Am Standort Frankfurt wird NorCom die bisher erfolgreichen Projekte, wie das IT-Service Management im öffentlichen Sektor, weiterführen. Im Mittelpunkt der Consulting-Aktivitäten stehen zudem die Unterstützung der NCPower Produktpalette und die Schaffung von Synergieeffekten. Mit der Kombination von IT-Lösungen und innovativen Softwareprodukten sowie dem abgestimmten Serviceangebot bietet NorCom ein Portfolio, das im konvergierenden Markt Broadcast und Informationstechnologie nach unserer Einschätzung einmalig ist.

NorCom besitzt somit die optimale Basis, ihr Produkt- und Consultingspektrum neben dem TVund Rundfunk-Bereich auch auf die innovativen Märkte des Internet-Fernsehens (IPTV), Corporate TV und Mobile TV auszudehnen und somit den breiten Medienmarkt zu bedienen.

Mit der Unterteilung in NCConsulting und NCProducts und den sich daraus ergebenden Synergieeffekten gibt sich NorCom ein Gesicht nach außen und demonstriert den künftigen Fokus des Unternehmens. Zudem werden die Beteiligungen von NorCom mit dem Ziel, ein organisches Wachstum über dem Marktdurchschnitt zu erreichen, weitergeführt und intensiv betreut. Das Management arbeitet weiter an dem langfristigen Ziel, den NorCom-Konzern durch die Konzentration der Geschäftsbereiche und die Weiterentwicklung der technologischen Kompetenz als attraktives Investment am Kapitalmarkt zu präsentieren.

Für das laufende Geschäftsjahr 2010 plant Nor-Com aufgrund der guten Ausgangsposition trotz der wirtschaftlichen Gesamtlage positiv und erwartet sowohl im Produktbereich als auch im Consulting eine Steigerung der Umsatzerlöse. Im Produktbereich erwartet NorCom durch die Ska-

leneffekte von NCPower Compact eine Umsatzsteigerung von über 30 Prozent. Im Consulting wird eine Steigerung der Umsätze von 23 Prozent erwartet. Die EBIT-Marge soll in beiden Bereichen bei etwa 11 Prozent liegen. Für die darauf folgenden Geschäftsjahre erwartet NorCom kontinuierliche Umsatzsteigerungen von etwa 15 Prozent jährlich und eine Steigerung der EBIT-Marge auf 12 Prozent bis 2012.

Die Beteiligungsgesellschaft Value & Risk erwartet von den in 2009 vorgenommenen Investitionen in die Neuausrichtung und das Produkt zu profitieren und erwartet einen Umsatzsprung in Höhe von 38,8 Prozent. Zielsetzung ist zudem ein positives operatives Ergebnis zu erwirtschaften. In den Folgejahren soll der Umsatz um jeweils etwa 10 Prozent wachsen. Die NSA rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2010 mit einem Umsatzwachstum von 21,7 Prozent.

München, den 22. April 2010 Der Vorstand

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, PDF S.2 (unbedingt austauschen!!) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS

Zahlen in EUR Jan.-Dez.
2009
Jan.-Dez.
2008
Konzernanhang
Anmerkung Nr.
Umsatzerlöse
(16)
31.810.464 27.675.154
Aktivierte Eigenleistungen
(16)
1.538.128 1.438.061
Sonstige betriebliche Erträge
(17)
633.617 658.238
Betriebsleistung 33.982.209 29.771.453
Materialaufwand
(18)
a) Aufwendungen für bezogene Waren -963.216 -1.639.403
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -12.572.958 -9.176.157
Rohergebnis 20.446.035 18.955.893
Personalaufwand
(19)
a) Löhne und Gehälter -13.473.733 -12.941.921
b) Soziale Abgaben -1.233.927 - 1.515.378
Sonstige betriebliche Aufwendungen
(21)
-4.748.933 -6.015.228
Betriebsergebnis vor Abschreibung (EBITDA) 989.442 -1.516.635
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
(20)
-977.343 -886.574
Betriebsergebnis (EBIT) 12.099 -2.403.209
Erträge aus Wertpapieren des Umlaufvermögens und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
6.717 4.198
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
(22)
106.666 348.250
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
(22)
-30.702 -48.775
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere
des Umlaufvermögens (inkl. des Geschäfts- oder Firmenwerts)
-1.234.691 -666.542
Periodenergebnis vor Steuern und Fremdanteilen (EBT) -1.139.911 -2.766.079
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
(23)
-218.321 259.647
Konzernjahresfehlbetrag/ -überschuss vor Fremdanteilen -1.358.232 -2.506.432
davon fremden Gesellschaftern zuzurechnen -85.192 -405.420
davon Gesellschaftern des Mutterunternehmens zuzurechnen -1.273.040 -2.101.012
Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert)
(10)
-0,13 -0,21

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Konzern Gesamtergebnisrechnung, PDF S. 3 Konzern-Gesamtergebnisrechnung

Zahlen in EUR Jan.-Dez.
2009
Jan.-Dez.
2008
I. Konzernjahresfehlbetrag/ -überschuss vor Fremdanteilen -1.358.232 -2.506.432
II. Sonstiges Gesamteinkommen
Währungsumrechnungsdifferenzen 330.781 -334.465
latente Steuern auf sonstiges Gesamteinkommen - -
Sonstiges Gesamteinkommen nach Steuern 330.781 -334.465
III. Konzern-Gesamtergebnis (Summe I und II) -1.027.451 -2.840.897
davon fremden Gesellschaftern zuzurechnen -57.890 -576.665
davon Gesellschaftern des Mutterunternehmens zuzurechnen -969.561 -2.264.232

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Konzernbilanz, PDF S. 1 Konzernbilanz, PDF S. 1 Konzern-Bilanz nach IFRS

Zahlen in EUR 31.12.2009 31.12.2008
Konzernanhang
Anmerkung Nr.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
(4)
6.342.944 5.860.920
Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
79.660 -
Übrige Forderungen und sonstige Vermögenswerte
(5)
690.871 660.436
Steuerforderungen 129.463 312.784
Wertpapiere des Umlaufvermögens 23.682 13.310
Flüssige Mittel
(6)
6.719.901 8.236.512
Umlaufvermögen 13.986.521 15.083.962
Kurzfristige Vermögenswerte 13.986.521 15.083.962
Immaterielle Vermögenswerte
( 1)
10.584.489 10.911.787
Sachanlagen
(2)
531.439 557.768
Finanzanlagen
(3)
284.916 160.937
Anlagevermögen 11.400.844 11.630.492
Latente Steuern
(7)
2.840.554 2.956.887
Langfristige Vermögenswerte 14.241.398 14.587.379
Aktiva 28.227.919 29.671.341
Zahlen in EUR 31.12.2009 31.12.2008
Konzernanhang
Anmerkung Nr.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 13.576 48.344
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
(13)
1.834.166 2.409.486
Steuerverbindlichkeiten 7.180 45.387
Sonstige Verbindlichkeiten
(14)
2.318.020 1.712.382
Verbindlichkeiten 4.172.942 4.215.599
Sonstige Rückstellungen (kurzfristig)
(11)
2.349.465 2.494.149
Rückstellungen (kurzfristig) 2.349.465 2.494.149
Kurzfristige Schulden 6.522.407 6.709.748
Latente Steuern
(7)
- 6.713
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
(12)
- -
Sonstige Rückstellungen (langfristig) 447.556 723.017
Rückstellungen (langfristig) 447.556 723.017
Langfristige Schulden 447.556 729.730
Gezeichnetes Kapital
(8)
9.984.971 9.984.971
Kapitalrücklage
(9)
1.407.182 1.353.639
Unterschiede aus der Währungsumrechnung -41.610 -345.089
Konzernbilanzgewinn 7.574.606 8.847.646
Eigenkapital Gesellschafter des Mutterunternehmens 18.925.149 19.841.167
Anteile fremder Gesellschafter 2.332.807 2.390.696
Eigenkapital 21.257.956 22.231.863
Passiva 28.227.919 29.671.341

Konzern-Segmentbericht nach IFRS

Zahlen in EUR NCConsulting NCProducts Überleitung Konzern
2009 2008 2009 2008 2009 2008 2009 2008
Umsatzerlöse 28.093 23.947 5.188 4.317 -1.471 -588 31.810 27.676
EBIT -595 -1.995 576 -408 31 0 12 -2.403

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Zahlen in TEUR (unternehmensweite Angaben) 2009 2008
Deutschland 22.105 19.312
Norwegen 9.200 7.793
Luxemburg 224 336
Russland 146 0
übrige Länder 135 234
Erträge mit Dritten 31.810 27.675
Deutschland 10.874 11.574
Norwegen 1.083 867
USA 3 15
Langfristige Vermögenswerte 11.960 12.456
Erträge mit wesentlichen Kunden, mit denen mehr als 10%
des Gesamtumsatzes erzielt wird
12.420 9.035
Kunde 1 12.420 9.035
davon Segment NC Consulting 12.420 9.035
davon Segment NC Products 0 0

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Konzern-Kapitalflussrechnung Konzern Kapitalflussrechnung, PDF S. 4

Zahlen in TEUR
Zahlen
TEUR
Jan.-Dez.
Jan.-Dez.
2009
2009
Jan.-Dez.
Jan.-Dez.
2008
2008
Periodenergebnis einschließlich Anteile fremder Gesellschafter -1.358 -2.506
Periodenergebnis einschließlich Anteile fremder Gesellschafter -1.358 -2.506
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen
und Sachanlagen
977
977
887
887
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Abschreibungen auf Finanzanlagen
1.235
1.235
601
Buchverlust/ -gewinn aus dem Abgang von Sachanlagevermögen - 115
Buchverlust/ -gewinn aus dem Abgang von Sachanlagevermögen - 115
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen 53 34
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen 53 34
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge - -380
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge - -380
Veränderung der Rückstellungen -420 466
Veränderung der Rückstellungen -420 466
Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
-482
-482
1.643
Veränderung der übrigen Forderungen sowie andere Aktiva, die
Veränderung der übrigen Forderungen sowie andere Aktiva, die
nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzurechnen sind
nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzurechnen sind
73
73
74
74
Veränderung der Wertpapiere des Umlaufvermögens
Veränderung der Wertpapiere des Umlaufvermögens
-10
-10
-
Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -459 56
Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -459 56
Veränderung der übrigen Verbindlichkeiten sowie anderer Passiva,
Veränderung der übrigen Verbindlichkeiten sowie anderer Passiva,
die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzurechnen
die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzurechnen
sind
sind
526
526
-44
-44
Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit *) 135 946
Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit *) 135 946
Einzahlungen aus dem Abgang von Finanzanlagevermögen
Einzahlungen aus dem Abgang von Finanzanlagevermögen
83
83
-
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen
und Sachanlagen
-1.788
-1.788
-1.987
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -207 -83
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -207 -83
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit -1.912 -2.070
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit -1.912 -2.070
Einzahlungen aus Kapitalzuführungen fremder Gesellschafter
Einzahlungen aus Kapitalzuführungen fremder Gesellschafter
-
-
238
Aktienrückkaufprogramm - -253
Aktienrückkaufprogramm - -253
Veränderung der Finanzschulden - -79
Veränderung der Finanzschulden - -79
Auszahlung an Minderheitsgesellschafter - -39
Auszahlung an Minderheitsgesellschafter - -39
Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit - -133
Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit - -133
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds -1.777 -1.257
Zahlungswirksame Veränderung des -1.777 -1.257
Wechselkursänderungen 261 -283
Wechselkursänderungen 261 -283
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 8.236 9.776
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 8.236 9.776
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 6.720 8.236
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 6.720 8.236
Ergänzende Informationen
Ergänzende Informationen
) Im Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit enthalten
) Im Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit enthalten
Gezahlte Steuern
Gezahlte Steuern
-36
-36
-67
Erhaltene Zinsen des Geschäftsjahres 208 348
Erhaltene Zinsen des Geschäftsjahres 208 348
Zinszahlungen des Geschäftsjahres
Zinszahlungen des Geschäftsjahres
-132
-132
-49

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

34 35

Konzern-Eigenkapitalveränderung für das Geschäftsjahr 2009

Zahlen in EUR Gezeichnetes
Kapital
Kapitalrücklage Rücklage
Währungsdifferenz
Stand 31. Dezember 2008 9.984.971 1.353.639 -345.089
Management-Optionsprogramm - 53.543 -
Dividendenausschüttungen - - -
Gesamtergebnis - - 303.478
Stand 31. Dezember 2009 9.984.971 1.407.182 -41.610

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Konzerneigenkapitalveränderung 2008, PDF S.5 Konzerneigenkapitalveränderung 2008, Fortsetzung Konzern-Eigenkapitalveränderung für das Geschäftsjahr 2008

Zahlen in EUR Gezeichnetes
Kapital
Kapitalrücklage Rücklage
Währungsdifferenz
Stand 31. Dezember 2007 10.151.071 1.406.265 -181.869
Aktienrücklaufprogramm -166.100 -86.611 -
Kapitalerhöhung - - -
Management-Optionsprogramm - 33.985 -
Dividendenausschüttungen - - -
Gesamtergebnis - - -163.220
Stand 31. Dezember 2008 9.984.971 1.353.639 -345.089

(rechnerische Abweichungen auf Grund von Rundungen)

Konzern-Eigenkapitalveränderung für das Geschäftsjahr 2009

Konzern
Gewinnvortrag
Gewinnvortrag
Konzernergebnis
Konzernergebnis
Anteile
Anteile der Aktionäre
der NorCom AG
der Norcom AG
Anteile fremder
Gesellschafter
Gesellschafter
Summe
Summe
8.847.646 - 19.841.167
19.841.167
2.390.696
2.390.696
22.231.863
22.231.863
- - 53.543
53.543
- 53.543
53.543
- - -
-
- -
-
-
-
-1.273.040
-1.273.040
-969.561
-969.561
-57.890
-57.890
-1.027.451
-1.027.451
8.847.646 -1.273.040 18.925.149 2.332.807 21.257.956

Konzerneigenkapitalveränderung 2008, PDF S.5 Konzerneigenkapitalveränderung 2008, Fortsetzung Konzern-Eigenkapitalveränderung für das Geschäftsjahr 2008

8.847.646
8.847.646
-1.273.040
-1.273.040
18.925.149
18.925.149
2.332.807
2.332.807
21.257.956
21.257.956
Konzern
Gewinnvortrag
Gewinnvortrag
Konzernergebnis
Konzernergebnis
Anteile der Aktionäre
der Aktionäre
der NorCom
der Norcom AG
Anteile fremder
Anteile
Gesellschafter
Summe
10.948.659 -
-
22.324.126 2.768.049
2.768.049
25.092.175
- -
-
-252.711 - -252.711
-252.711
- -
-
- 238.000 238.000
- -
-
33.985 - 33.985
33.985
- -
-
- -38.688
-38.688
-38.688
-38.688
- -2.101.012
-2.101.012
-2.264.232 -576.665
-576.665
-2.840.897
-2.840.897
10.948.659
10.948.659
-2.101.012
-2.101.012
19.841.167
19.841.167
2.390.696
2.390.696
22.231.863
22.231.863

Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens nach IFRS

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Zahlen in EUR Vortrag
01.01.2009
Zugänge Abgänge Währungs
differenzen
Stand
31.12.2009
I.
Immaterielle Vermögenswerte
1. Gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte
4.695.148 51.176 45.250 170.615 4.871.689
2. Entwicklungskosten 5.752.251 1.538.128 - - 7.290.379
3. Geschäfts- oder Firmenwert 25.565 - - - 25.565
4. Firmenwert aus der
Kapitalkonsolidierung
25.627.111 - - - 25.627.111
36.100.074 1.589.304 45.250 170.615 37.814.744
II. Sachanlagen
1.
Grundstücke, grundstückseigene
Rechte und Bauten, einschließlich
Bauten auf fremden Grundstücken
90.408 36.810 - 17.279 144.497
2. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
3.158.047 161.438 6.517 269.248 3.582.215
3.248.455 198.248 6.517 286.527 3.726.713
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.341.813 145.396 - 5.328 1.492.537
2. Ausleihungen an Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungs
verhältnis besteht
- 56.632 - - 56.632
3. Sonstige Ausleihungen 83.377 - 83.377 - -
1.425.190 202.028 83.377 5.328 1.549.169
40.773.719 1.989.580 135.144 462.470 43.090.625
Abschreibungen Buchwerte
Vortrag
01.01.2009
Abschreibungen
d. Geschäftsjahres
Abgänge Währungs
differenzen
Stand
31.12.2009
Stand
31.12.2009
Stand
31.12.2008
4.503.117 56.092 45.248 138.204 4.652.164 219.525 192.031
3.572.957 658.228 - - 4.231.186 3.059.193 2.179.293
25.565 - - - 25.565 - -
17.086.648 1.234.691 - - 18.321.340 7.305.771 8.540.462
25.188.287 1.949.012 45.248 138.204 27.230.254 10.584.489 10.911.787
28.674 18.983 - 6.523 54.180 90.317 61.734
2.662.013 244.040 6.522 241.562 3.141.093 441.122 496.034
2.690.687 263.023 6.522 248.085 3.195.273 531.439 557.768
1.264.253 - - - 1.264.253 228.284 77.560
- - - - - 56.632 -
- - - - - - 83.377
1.264.253 - - - 1.264.253 284.916 160.937
29.143.227 2.212.035 51.770 386.289 31.689.781 11.400.845 11.630.492

Finanzinstrumente 2009

Zahlen in TEUR 2009 Erfolgswirksam zum
beizulegenden Zeitwert
Vermögenswerte Zeitwert
Buchwert
Erstmaliger
Ansatz
Zu Handelszwe
cken gehalten
Finanzanlagen 285 285 - -
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
5.414 5.414 - -
Forderungen aus POC 929 929 - -
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
80 80 - -
Wertpapiere des
Umlaufvermögensn
24 24 - -
Übrige Forderungen und
sonstige Vermögenswerte
691 691 - -
Flüssige Mittel 6.720 6.720 - -
Zahlen in TEUR 2009 beizulegenden Zeitwert Erfolgswirksam zum
Schulden Zeitwert
Buchwert
Erstmaliger
Ansatz
Zu Handelszwe
cken gehalten
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
1.834 1.834 - -
Sonstige Verbindlichkeiten 2.318
2.318
- -
beizulegenden Zeitwert Erfolgsneutral zum Zum Restbuchwert Leasing und Nicht finanzielle
Zur Veräußerung
verfügbar
Sicherungs
geschäfte
Kredite und
Forderungen
Bis zur Endfällig
keit gehalten
Übrige (Buchwert) Vermögenswerte
(Buchwert)
228 - 57 - - -
- - 5.559 - - -145
- - 929 - - -
- - 80 - - -
24 - - - - -
- - - - - 691
- - 6.720 - - -
Zum Restbuch
wert
Erfolgsneutral zum
beizulegende Zeitwert
Sicherungs-
geschäfte
Leasing und
Übrige (Buchwert)
1.834 - - -
- - - 2.318

Finanzinstrumente 2008

Zahlen in TEUR
Zahlen in TEUR
2008
2008
beizulegenden Zeitwert Erfolgswirksam zum
Erfolgswirksam zum
beizulegenden Zeitwert
Vermögenswerte
Vermögenswerte
Zeitwert
Zeitwert
Buchwert
Buchwert
Erstmaliger
Erstmaliger
Ansatz
Ansatz
Zu Handelszwe
Zu Handelszwe
cken gehalten
cken gehalten
Finanzanlagen
Finanzanlagen
161 161
161
161
-
-
-
Forderungen aus Lieferungen und
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
Leistungen
4.751 4.751
4.751
4.751
-
-
-
Forderungen aus POC
Forderungen aus POC
1.110 1.110
1.110
1.110
-
-
-
Forderungen gegen Unternehmen mit
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
- -
-
-
-
-
-
Wertpapiere des
Wertpapiere des
Umlaufvermögensn
Umlaufvermögensn
13 13
13
13
-
-
-
Übrige Forderungen und
Übrige Forderungen und
sonstige Vermögenswerte
sonstige Vermögenswerte
660 660
660
660
-
-
-
Flüssige Mittel
Flüssige Mittel
8.237 8.237
8.237
8.237
-
-
-
Zahlen in TEUR
Zahlen in TEUR
2008
2009
2009
beizulegenden Zeitwert Erfolgswirksam zum
Erfolgswirksam zum
beizulegenden Zeitwert
Schulden
Schulden
Zeitwert
Zeitwert
Erstmaliger
Erstmaliger
Buchwert
Buchwert
Ansatz
Ansatz
Zu Handelszwe
Zu Handelszwe
cken gehalten
cken gehalten
Verbindlichkeiten aus
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
Lieferungen und Leistungen
2.409 2.409
2.409
2.409
-
-
-
Sonstige Verbindlichkeiten
Sonstige Verbindlichkeiten
1.712 1.712
1.712
1.712
-
-
-
Erfolgsneutral zum
beizulegenden Zeitwert
Zum Restbuchwert Nicht finanzielle
Zur Veräußerung
verfügbar
Sicherungs
geschäfte
Kredite und
Forderungen
Bis zur Endfällig
keit gehalten
Leasing und
Übrige (Buchwert)
Vermögenswerte
(Buchwert)
78 - 83 - - -
- - 4.751 - - -
- - 1.110 - - -
- - 80 - - -
13 - - - - -
- - - - - 660
- - 8.237 - - -
Zum Restbuch
wert
Erfolgsneutral zum
beizulegende Zeitwert
Leasing und
Übrige (Buchwert)
Sicherungs-
geschäfte
Nicht finanzielle
Vermögenswerte
(Buchwert)
2.409 - - -
- - - 1.712

Konzern-Rückstellungsspiegel

Zahlen in EUR Rückstellungen
01.01.2009
Währungs
differenzen
01.01.2009
Inanspruch
nahme
Auflösung Zuführung Rückstellungen
31.12.2009
Personalkosten 1.587.198 - 1.274.013 313.237 1.151.649 1.151.597
Abschlusskosten 173.220 - 161.344 - 115.300 127.176
Übrige sonstige Rück
stellungen (kurzfristig)
733.731 4.681 678.762 59.650 1.070.692 1.070.693
Sonstige Rückstellungen
(kurzfristig)
2.494.149 4.681 2.114.120 372.887 2.337.641 2.349.465
Gewährleistungs
verpflichtungen
76.600 - - 7.300 - 69.300
Drohende Verluste aus
Mietverträgen
601.417 - 303.757 - 35.596 333.256
Übrige sonstige Rück
stellungen (langfristig)
45.000 - - - - 45.000
Sonstige Rückstellungen
(langfristig)
723.017 - 303.757 7.300 35.596 447.556
Rückstellungen 3.217.165 4.681 2.417.876 380.187 2.373.237 2.797.021
Zahlen in EUR Rückstellungen
01.01.2008
Währungs
differenzen
01.01.2008
Inanspruch
nahme
Auflösung Zuführung Rückstellungen
31.12.2008
Personalkosten 1.650.516 - 1.567.571 11.967 1.516.221 1.587.198
Abschlusskosten 110.200 - 100.896 9.304 173.220 173.220
Übrige sonstige Rück
stellungen (kurzfristig)
814.145 -41.189 530.991 196.413 688.179 733.731
Sonstige Rückstellungen
(kurzfristig)
2.574.860 -41.189 2.199.458 217.685 2.377.621 2.494.150
Gewährleistungs
verpflichtungen
238.800 - - 162.200 - 76.600
Drohende Verluste aus
Mietverträgen
200.000 - - - 401.417 601.417
Übrige sonstige Rück
stellungen (langfristig)
45.000 - - - - 45.000
Sonstige Rückstellungen
(langfristig)
483.800 - - 162.200 401.417 723.017
Rückstellungen 3.058.661 -41.189 2.199.458 379.885 2.779.037 3.217.166

Konzernanhang nach IFRS Konzernanhang

Der Konzernabschluss der NorCom Information Technology AG (kurz "NorCom AG") wird in Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsgrundsätzen der International Financial Reporting Standards ("IFRS") des International Accounting Standards Board, wie sie in der EU anzuwenden sind und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Dabei werden alle zum 31. Dezember 2009 verpflichtend anzuwendenden IFRS-Standards beachtet. Die Interpretationen des Standing Interpretations Committee sowie des International Financial Reporting Interpretations Committee wurden berücksichtigt. Der Konzernabschluss der NorCom Information Technology AG (kurz "NorCom AG") wird in Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsgrundsätzen der International Financial Reporting Standards ("IFRS") des International Accounting Standards Board, wie sie in der EU anzuwenden sind und den ergänzend nach § 315 a Abs. 1 HGB anzuwendenden han-delsrechtlichen Vorschriften erstellt. Dabei werden alle zum 31. Dezember 2009 verpflich-tend anzuwendenden IFRS-Standards beachtet. Die Interpretationen des Standing Interpretations Committee sowie des International Financial Reporting Interpretations Committee wurden berücksichtigt.

Sofern nichts anderes angegeben ist, werden sämtliche Werte entsprechend kaufmännischer-Rundung auf Tausend Euro (TEUR) auf- oder abgerundet. Sofern nichts anderes angegeben ist, werden sämtliche Werte entsprechend kaufmänni-scher Rundung auf Tausend Euro (TEUR) auf- oder abgerundet.

Der Gegenstand der NorCom Information Technology AG und ihrer Tochterunternehmen ist die Konzeption, die Entwicklung und der Vertrieb von Soft- und Hardware-Produkten, die Beratung im Bereich der Informationstechnologie, die Durchführung von Schulungen, die Erbringung von sonstigen damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen, der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen, die insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklung und des Vertriebs von Softwareprodukten sowie der Beratung bei der Entwicklung von individueller Software tätig sind sowie die strategische Führung, Steuerung und Koordinierung dieser Unternehmen. Der Gegenstand der NorCom Information Technology AG und ihrer Tochterunternehmen ist die Konzeption, die Entwicklung und der Vertrieb von Soft- und Hardware-Produkten, die Beratung im Bereich der Informationstechnologie, die Durchführung von Schulungen, die Erbringung von sonstigen damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen, der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen, die insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklung und des Vertriebs von Softwareprodukten sowie der Beratung bei der Entwicklung von individueller Software tätig sind sowie die strategische Führung, Steuerung und Koordinierung dieser Unternehmen.

Die NorCom Information Technology AG hat ihren Sitz in München, Gabelsbergerstr. 4, Deutschland. Die NorCom Information Technology AG hat ihren Sitz in München, Gabelsbergerstr. 4, Deutschland.

Name und Sitz der
Gesellschaft
Kapital
anteil
%
NorCom Information Technology AG, München (Mutter)
NorCom Information Technology Inc., Atherton/USA 100
MaxiMedia Technologies GmbH, München 100
Value & Risk AG, Frankfurt/Main 49,98*
NorCom Systems Technology GmbH, München 100
Norske Systemarkitekter AS, Oslo/Norwegen 54

*) Der Anteil der NorCom AG an der Tochter Value & Risk AG beträgt unverändert zum Vorjahr 47,5%. Unter Berücksichtigung von eigenen Anteilen beträgt der Stimmrechtsanteil 49,98% (Vorjahr: 48,8%). Es ist durch eine Stimmrechtsvereinbarung sichergestellt, dass der Anteileigner Herr Karsten Wohlenberg stets entsprechend der NorCom AG stimmt. Damit kann die NorCom AG einen beherrschenden Einfluss auf das Tochterunternehmen ausüben und die Value & Risk wird im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen.

Konsolidierungskreis Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009

In den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009 sind, neben der NorCom Information Technology AG, drei inländische und zwei ausländische Unternehmen einbezogen worden, bei denen die NorCom Information Technology AG entweder unmittelbar oder durch eine Stimmrechtsvereinbarung über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt und damit die einheitliche Leitung ausübt. sind, neben der NorCom Information Technology AG, drei inländische und zwei ausländische Unternehmen einbezogen worden, bei denen die NorCom Information Technology AG entweder unmittelbar oder durch eine Stimmrechtsvereinbarung über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt und damit die ein-heitliche Leitung ausübt. An der CognIT AS, Halden/Norwegen, ist die Nor-

An der CognIT AS, Halden/Norwegen, ist die Nor-Com AG mit insgesamt 35,75% unmittelbar und mittelbar beteiligt. Grundsätzlich wäre daher eine Konsolidierung "at Equity" zu vermuten. Ein maßgeblicher Einfluss besteht jedoch nicht, Com AG mit insgesamt 35,75% unmittelbar und mittelbar beteiligt. Grundsätzlich wäre daher da die NorCom AG weder in der Geschäftsleitung vertreten ist noch einen Einfluss auf die Geschäftspolitik der CognIT hat und auch keine sonstigen personellen und sachlichen Verflechtungen bestehen. Die CognIT AS wies zum 31. Dezember 2008 ein Eigenkapital von TEUR 176 aus. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2008 betrug TEUR -970. eine Konsolidierung "at Equity" zu vermuten. Ein maßgeblicher Einfluss besteht jedoch nicht, da die NorCom AG weder in der Geschäftsleitung vertreten ist noch einen Einfluss auf die Geschäftspolitik der CognIT hat und auch keine sonstigen personellen und sachlichen Verflechtungen bestehen. Die CognIT AS wies zum 31. Dezember 2008 ein Eigenkapital von TEUR 176 aus. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2008

Mit Datum vom 12. November 2007 wurde die russische Tochtergesellschaft "NorCom Information Technology Gesellschaft mit beschränkter Haftung" nach dem Recht der russischen Föderation mit Sitz in Moskau, Russland, durch die Nor-Com Information Technology AG gegründet. Die NorCom ist mit einem eingezahlten Kapital von betrug TEUR -970. Mit Datum vom 12. November 2007 wurde die russische Tochtergesellschaft "NorCom Information Technology Gesellschaft mit beschränkter 900.000,00 Rubel zu 100% an dieser beteiligt. Da die Tochtergesellschaft in 2009 ihre Geschäftstätigkeit noch nicht aufgenommen hat, wurde diese nicht in den Konsolidierungskreis mit aufgenommen. Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Unternehmen sind zum Abschlussstichtag des Mutterunternehmens aufgestellt.

Konsolidierungsgrundsätze

Die Kapitalkonsolidierung erfolgte für Unternehmenszusammenschlüsse vor dem 1. Januar 2004 gemäß IAS 22 (Business Combinations) nach der Erwerbsmethode auf den jeweiligen Anschaffungszeitpunkt der Beteiligung. Dabei wurden die Anschaffungskosten der Beteiligungen mit dem anteiligen Zeitwert ihres Eigenkapitals zum Erwerbszeitpunkt aufgerechnet. Danach verbleibende aktive Unterschiedsbeträge wurden nach Verrechnung etwaiger stiller Reserven bzw. Lasten als Geschäfts- oder Firmenwerte aktiviert und entsprechend ihrem künftigen wirtschaftlichen Nutzen planmäßig über einen Zeitraum von zehn Jahren ergebniswirksam abgeschrieben.

Mit der Erstanwendung des IFRS 3 wurde die planmäßige Abschreibung der Geschäfts- oder-Firmenwerte ab dem 1. Januar 2004 eingestellt. Danach werden die Geschäfts- oder Firmenwerte jährlich auf Wertminderung geprüft oder häufiger, falls Ereignisse oder veränderte Umstände darauf hinweisen, dass der Vermögenswert gemäß IAS 36 wertgemindert sein könnte ("Impairment Test"). Ergibt sich aus der Prüfung eine Wertminderung, so wird diese ergebniswirksam in der entsprechenden Periode berücksichtigt.

Konzerninterne Gewinne und Verluste, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie die zwischen konsolidierten Gesellschaften bestehenden Forderungen und Verbindlichkeiten werden eliminiert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Einheitliche Bewertung

Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögenswerte und Schulden der einbezogenen Gesellschaften werden einheitlich nach den nachfolgenden Grundsätzen bilanziert und bewertet.

Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden mit folgenden Ausnahmen:

überarbeiteten IFRS Standards und Interpretationen angewandt. Es wurden zum 1. Januar 2009 die nachfolgend aufgelisteten neuen und überarbeiteten IFRS Standards und Interpretationen angewandt. Es wurden zum 1. Januar 2009 die nachfolgend aufgelisteten neuen und überarbeiteten IFRS Standards und Interpretationen angewandt.

Standard/Interpretation
Anschaffungskosten von
Endorsement
Datum
Endorsement
pflicht
Anwendungs
pflicht
Konzern
Auswirkung auf den
Konzern
IFRS 1 und
IAS 27
IFRS 1 und
IAS 27
IFRS 2
Tochterunternehmen, Ge
Anschaffungskosten von
meinschaftsunternehmen und
Tochterunternehmen, Ge
assoyiierten Unternehmen
meinschaftsunternehmen und
Anteilsbasierte Vergütung:
assoziierten
assoyiierten Unternehmen
23. Jan. 2009
23. Jan. 2009
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
Keine
Keine
IFRS 2
IFRS 7
Ausübungsbedingungen und
Anteilsbasierte Vergütung:
Annullierungen
Ausübungsbedingungen und
Annullierungen
Verbesserte Angaben zu
16. Dez. 2008
16. Dez. 2008
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
Keine
Keine
Keine auf die Vermögens-,
IFRS 7
IFRS 8
Finanzinstrumenten
Verbesserte Angaben zu
Finanzinstrumenten
27. NOV. 2009
27. NOV. 2009
Nov. 2009
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
Finanz- und Ertragslage,
Keine auf die Vermögens-,
aberzusätzliche Angaben
Finanz- und Ertragslage,
Wurde bereits für dasGe
aber
aberzusätzliche Angaben
IFRS 8
IAS 1
Geschäftssegmente
Geschäftssegmente
21. Nov. 2007
21. Nov. 2007
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
schäftsjahr 2008 ange
das das
Wurde bereits für dasGe
wendet
schäftsjahr 2008 ange
Veränderung der Darstel
wendet
IAS 1
IAS 23
Darstellung des Abschlusses
Darstellung des Abschlusses
Fremdkapitalkosten
17. Dez. 2008
17. Dez. 2008
10. Dez. 2008
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
lungdes Abschlusses sowie
Veränderung der Darstel
erweiterte Anhangsangaben
lungdes Abschlusses sowie
des
Unbedeutend
erweiterte Anhangsangaben
IAS 32 und
IAS 23
Kündbare Finanzinstrumente
Fremdkapitalkosten
10. Dez. 2008 1. Jan. 2009 Unbedeutend
IAS 1
IAS 32 und
IAS 1
IAS 39
und bei Liquidation entste
Kündbare Finanzinstrumente
hende Verpflichtungen
und bei Liquidation entste
Zeitpunkt des Inkrafttretens
hende Verpflichtungen
21. Jan. 2009
21. Jan. 2009
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
Keine
Keine
IAS 39
IFRIC 9 und
undÜbergangsvorschriften zu
Zeitpunkt des Inkrafttretens
den Änderungen an IAS 39
undÜbergangsvorschriften zu
Übergangsvorschriften zu
Beurteilung eingebetteter De
den Änderungen an IAS 39
9. Sep. 2009
9. Sep. 2009
1. Jan. 2008 **
1. Jul. 2008
1. Jan. 2008 **
Keine
Keine
IAS 39
IFRIC 9 und
IAS 39
IFRIC 12
rivate bei Umklassifizierung
Beurteilung eingebetteter De
von Finanzinstrumenten
rivate bei Umklassifizierung
Definition von Dienstleisungs
von Finanzinstrumenten
27. Nov. 2009
27. Nov. 2009
25. Mrz. 2009
30. Jun. 2009
30. Jun. 2009

1. Jan. 2008 **
Keine
Keine
Keine
IFRIC 12
IFRIC 15
konzessionsvereinbarungen
Definition von Dienstleisungs
Vereinbarungen über die
konzessionsvereinbarungen
25. Mrz. 2009
22. Jul. 2009
1. Jan. 2008 **
1. Jan. 2009
Keine
Keine
IFRIC 15 Errichtung von Immobilien
Vereinbarungen über die
IFRS Improvements to IFRSs
Errichtung von Immobilien
22. Jul. 2009
23. Jan. 2009
1. Jan. 2009
1. Jan. 2009
Keine
Unbedeutend
(2006-2008)
IFRS Improvements to IFRSs
(2006-2008)
23. Jan. 2009 1. Jan. 2009 Unbedeutend

*** Für Geschäftsjahre, die am oder nach diesem Datum enden. * Für Geschäftsjahre, die am oder nach diesem Datum beginnen.

** Da das Endorsement erst in 2009 erfolgte, ist die Ändeurng erstmals für 2009 verbindlich anzuwenden.

*** Für Geschäftsjahre, die am oder nach diesem Datum enden.

Die im Geschäftsjahr erstmals anzuwendenden Standards bzw. Interpretationen haben zu folgenden Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geführt, alle weiteren genannten Standards bzw. Interpretationen hatten keine wesentliche Auswirkung auf die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Konzerns:

Der überarbeitete IAS 1 (revised 2007) (Presentation of Financial Statements) führt die Darstellung des Gesamtperiodenerfolges ein. Der Konzern macht von dem Wahlrecht Gebrauch, sämtliche direkt im Eigenkapital erfassten Erfolgsbestandteile in einer separaten Aufstellung unter Berücksichtigung von Vorjahreszahlen darzustellen ("Two Statement Approach"). Korrespondierend dazu werden im Eigenkapitalspiegel nur noch der Gesamtperiodenerfolg und die Transaktionen mit Eigenkapitalgebern dargestellt.

Wesentliche Schätzungen und Annahmen

Bei der Erstellung des Konzernabschlusses werden Ermessensentscheidungen, Schätzungen und Annahmen vom Management gemacht, die sich auf die Höhe der zum Stichtag ausgewiesenen Erträge, Aufwendungen, Vermögenswerte und Schulden sowie auf den Ausweis von Eventualschulden auswirken. Durch die mit diesen Annahmen und Schätzungen verbundenen Unsicherheiten könnten Ereignisse entstehen, die jedoch in der Zukunft zu erheblichen Anpassungen des Buchwerts der betroffenen Vermögenswerte und Schulden führen.

Die wichtigsten zukunftsbezogenen Annahmen sowie sonstige am Stichtag bestehende Hauptquellen von Schätzungsunsicherheiten, aufgrund deren ein beträchtliches Risiko besteht, dass innerhalb des nächsten Geschäftsjahres eine wesentliche Anpassung der Buchwerte von Vermögenswerten und Schulden erforderlich sein wird, werden nachstehend erläutert:

Wertminderung von nicht-finanziellen Vermögenswerten

Es wird an jedem Bilanzstichtag ermittelt, ob Anhaltspunkte für eine Wertminderung nichtfinanzieller Vermögenswerte vorliegen. Die Geschäfts- oder Firmenwerte, die aktivierten Entwicklungskosten sowie die aktiven latenten Steuern werden mindestens einmal jährlich sowie bei Vorliegen entsprechender Anhaltspunkte auf Wertminderung überprüft. Sonstige nichtfinanzielle Vermögenswerte werden auf Werthaltigkeit untersucht, wenn Hinweise vorliegen, dass der Buchwert den erzielbaren Betrag übersteigt.

Zur Schätzung des beizulegenden Zeitwerts muss das Management die voraussichtlichen künftigen Cashflows des Vermögenswerts oder der zahlungsmittelgenerierenden Einheit schätzen und einen angemessenen Abzinsungssatz wählen, um den Barwert der Cashflows zu ermitteln.

Im Geschäftsjahr 2009 ergab die Überprüfung keine Anhaltspunkte für eine Wertminderung der nicht-finanziellen Vermögenswerte außer bei den Geschäfts- oder Firmenwerten. In diesem Bereich wurde bei dem Geschäfts- oder Firmenwert der Value & Risk AG eine Wertminderung in Höhe von TEUR 1.234 erfolgswirksam vorgenommen. Der Buchwert des Geschäfts- oder Firmenwerts der Value & Risk AG beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 1.596. Im Weiteren, auch zu Sensitivität der Annahmen, wird auf die Anhangsangabe Nr. 1 "Immaterielle Vermögenswerte" verwiesen.

Entwicklungskosten

Entwicklungskosten werden entsprechend der unten dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethode aktiviert. Die erstmalige Aktivierung der Kosten beruht auf der Einschätzung des Managements, dass die technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit nachgewiesen ist. Für Zwecke der Ermittlung der Abschreibungsdauer der aktivierten Entwicklungskosten trifft das Management Annahmen über den Zeitraum der Nutzung der entwickelten Features. Nach bestmöglicher Schätzung betrug der Buchwert der aktivierten Entwicklungskosten zum 31. Dezember 2009 TEUR 3.059 (2008: TEUR 2.179). Da die wesentlichen Entwicklungsprojekte zum 31. Dezember 2009 bereits erfolgreich am Markt platziert waren, ergaben sich keine Anhaltpunkte für eine Wertminderung. Im Weiteren wird auf die Anhangsangabe Nr. 1 "Immaterielle Vermögenswerte" verwiesen.

Aktive latente Steuern

Aktive latente Steuern werden für alle nicht genutzten steuerlichen Verlustvorträge in dem Maße erfasst, in dem es wahrscheinlich ist, dass hierfür zu versteuerndes Einkommen verfügbar sein wird, so dass die Verlustvorträge tatsächlich genutzt werden können. Bei der Ermittlung der Höhe der aktiven latenten Steuern ist eine wesentliche Ermessensausübung des Managements bezüglich des erwarteten Eintrittszeitpunkts und der Höhe des künftig zu versteuernden Einkommens sowie der zukünftigen Steuerplanungsstrategien erforderlich. Für die Aktivierung der Verlustvorträge werden die Planungsrechnungen, die den Werthaltigkeitstests nach IAS 36 zu Grunde gelegt werden, auf das steuerliche Ergebnis übergeleitet. Da dem Werthaltigkeitstest nach IAS 36 ein Detailplanungszeitraum von 3 Jahren zu Grunde liegt, werden korrespondierend die steuerlichen Verlustvorträge für einen Planungshorizont von 3 Jahren aktiviert. Zum 31. Dezember 2009 belief sich der Buchwert der aktiven latenten Steuern auf TEUR 2.841 (2008: TEUR 2.957). Der nicht berücksichtigte steuerliche Verlust beläuft sich demnach auf ca. Mio. EUR 19 (2008: ca. Mio. EUR 21). Im Weiteren wird auf die Anhangsangabe Nr. 7 "latente Steuern" und Nr. 24 "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" verwiesen.

Künftige Forderungen aus Entwicklungsaufträgen

Die Bewertung der Leistungen aus Entwicklungsaufträgen wird in der Anhangsangabe Nr. 4 und Nr. 16 "Umsatzerlöse und aktivierte Eigenleistungen" erläutert. Der für die "percentageof-completion-method" gemäß IAS 11 benötigte Fertigstellungsgrad der Leistungen wird durch das Verhältnis der bis zum Stichtag angefallenen Kosten zu den vom Management geschätzten Gesamtkosten ermittelt. Nach bestmöglicher Schätzung betrug der Buchwert der künftigen Forderungen aus Entwicklungsaufträgen abzüglich der bereits erhaltenen Anzahlungen zum 31. Dezember 2009 TEUR 929 (2008: TEUR 1.110).

Währungsumrechnung

Die Umrechnung der in fremder Währung aufgestellten Jahresabschlüsse der konsolidierten Unternehmen erfolgt auf Grundlage des Konzepts der funktionalen Währung gemäß IAS 21 nach der modifizierten Stichtagskursmethode.

Da alle in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen in finanzieller, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht selbstständig ihre Geschäftstätigkeit betreiben, ist die funktionale Währung grundsätzlich identisch mit der jeweiligen Landeswährung der Gesellschaft. Daher werden im Konzernabschluss die Vermögenswerte und Schulden mit dem Stichtagskurs, Eigenkapitalposten mit historischen Kursen sowie Aufwendungen und Erträge mit dem Jahresdurchschnittskurs umgerechnet. Daraus resultierende Umrechnungsdifferenzen werden erfolgsneutral im Eigenkapital ausgewiesen.

In den Abschlüssen der einzelnen Konzernunternehmen werden Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung zum Abschlussstichtag mit den aktuellen Stichtagskursen umgerechnet, entstehende unrealisierte Kursgewinne oder Kursverluste erfolgswirksam gebucht.

Forderungen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie übrige Forderungen werden vom Unternehmen gemäß IAS 39 als Kredite und Forderungen klassifiziert. Forderungen werden bei der erstmaligen Erfassung zum beizulegenden Zeitwert und bei der Folgebewertung mit den fortgeführten Anschaffungskosten unter Anwendung der Effektivzinsmethode abzüglich etwaiger Wertminderungen bewertet. Für alle erkennbaren Risiken werden Wertberichtigungen basierend auf individueller Risikoeinschätzung sowie auf Grund von Erfahrungswerten ermittelt. Daraus resultierende Gewinne oder Verluste werden ergebniswirksam erfasst.

Künftige Forderungen aus Entwicklungsaufträgen

Zur Bewertung der Leistungen aus Entwicklungsaufträgen wird die "percentage-of–completionmethod" gemäß IAS 11 angewandt. Dabei werden als Auftragserlöse die in Festpreisverträgen vereinbarten Erlöse in Höhe des jeweiligen Fertigstellungsgrades angesetzt. Der Fertigstellungsgrad der Leistungen wird durch das Verhältnis der bis zum Stichtag angefallenen Kosten zu den geschätzten Gesamtkosten ermittelt. Bei langfristigen Entwicklungsaufträgen werden die erhaltenen Anzahlungen mit dem Leistungsstand verrechnet. Der Bilanzausweis der entsprechend als Umsatz realisierten Leistungen und erhaltenen Anzahlungen erfolgt unter "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" bzw. unter dem Posten "erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen", wenn die erhaltenen Beträge die erbrachten Leistungen übersteigen.

Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel beinhalten Barmittel und kurzfristige liquide Anlagen, die mit Fälligkeiten von drei Monaten oder weniger erworben wurden. Die Entwicklung der flüssigen Mittel, die den Finanzmittelfonds gem. IAS 7 bilden, ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt.

Geschäfts- oder Firmenwerte sowie übrige immaterielle Vermögenswerte

Geschäfts- oder Firmenwerte ergeben sich aus den Unterschieden zwischen den Anschaffungskosten eines Unternehmenszusammenschlusses und den beizulegenden Zeitwerten der erworbenen Vermögensgegenstände und Schulden.

Die zum 31. Dezember 2003 verbliebenen Geschäfts- oder Firmenwerte werden gemäß IFRS 3 nicht mehr linear abgeschrieben. Stattdessen erfolgt eine jährliche Prüfung auf Wertminderung oder häufiger, falls Ereignisse oder veränderte Umstände darauf hinweisen, dass der Vermögenswert gemäß IAS 36 wertgemindert sein könnte.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte sind gemäß IAS 38 mit den Anschaffungskosten angesetzt. Sie werden entsprechend ihrer jeweiligen geschätzten wirtschaftlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Entgeltlich erworbene Software wird linear über drei Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen dabei ab dem Zeitpunkt der Anschaffung der Software.

Gewinne oder Verluste aus der Ausbuchung immaterieller Vermögenswerte werden als Differenz zwischen dem Nettoveräußerungserlös und dem Buchwert des Vermögenswerts ermittelt und in der Periode, in der der Vermögenswert ausgebucht wird, erfolgswirksam erfasst.

Forschung und Entwicklung

Gemäß IAS 38 aktiviert die Gesellschaft eigene Entwicklungskosten für selbsterstellte Software, sofern die anfallenden Entwicklungskosten zu marktfähigen Produkten führen und entsprechende Umsatzerlöse für die Vergangenheit nachgewiesen werden konnten bzw. die geplanten oder erwarteten Umsatzerlöse die aktivierten Aufwendungen übersteigen.

Die Entwicklungskosten werden nach ihrem erstmaligen Ansatz unter Anwendung des Anschaffungskostenmodells, d.h. zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Abschreibung und kumulierter Wertminderungsaufwendungen, bilanziert. Die Entwicklungskosten umfassen dabei alle direkt dem Entwicklungsprozess zurechenbaren Kosten sowie angemessene Teile der fertigungsbezogenen Gemeinkosten. Finanzierungskosten werden unter den Voraussetzungen des IAS 23 aktiviert, was bisher noch nicht anwendbar ist.

Die Abschreibung beginnt mit dem Abschluss der Entwicklungsphase und ab dem Zeitpunkt, ab dem der Vermögenswert genutzt werden kann. Die Abschreibung erfolgt über den Zeitraum, über den künftiger Nutzen zu erwarten ist.

Die Entwicklungskosten für Produkte, die bis einschließlich 2007 hergestellt wurden, werden auf drei Jahre linear abgeschrieben, wobei vereinfachend davon ausgegangen wird, dass die Entwicklung der jeweiligen Produkte jeweils zum 31. Dezember des Jahres der Fertigstellung abgeschlossen wurde.

Das Management hat die Einschätzung der Nutzungsdauer erstmalig für die in 2008 aktivierten Entwicklungskosten von drei auf fünf Jahre verlängert (vgl. Erläuterungen unter (1) Immaterielle Vermögenswerte). Für die in 2008 aktivierten Entwicklungskosten ist demnach von einer Nutzungsdauer von fünf Jahren mit Vornahme einer linearen Abschreibung auszugehen. Die Annahme der längeren betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gegenüber den Vorjahren resultiert daraus, dass die NCPower Produktfamilie aufgrund der intensiven Entwicklungsarbeit in den letzten Jahren auf einem im Marktvergleich sehr fortschrittlichen, innovativen Stand und der Technologie der Wettbewerber-Systeme um etwa drei bis fünf Jahre voraus ist. In den nächsten fünf Jahren werden die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Redaktionssysteme erneuern. Den Anfang hat Ende 2009 das Deutschlandradio gemacht, 2010 folgen rbb, in Jahren danach der MDR, der HR und das ZDF. Für diese Ausschreibungen ist NorCom mit ihrem derzeitigen System sehr gut gerüstet. Daher erwartet NorCom über die nächsten fünf Jahre von den aktivierten Entwicklungskosten profitieren zu können.

Aus der verlängerten Abschreibungsdauer ergeben sich für das laufende Geschäftsjahr sowie die zukünftigen Geschäftsjahre folgende Effekte:

Die Entwicklungskosten umfassen dabei alle di zukünftigen Geschäftsjahre folgende Effekte:
31.12.2009 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2013
Gewinnauswirkung der Schätzungsänderung TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
31.12.2009 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2013
Gewinnauswirkung der Schätzungsänderung 192 192 192 -288 -288
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR

Der Konzern beurteilt an jedem Bilanzstichtag, ob Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die aktivierten Entwicklungskosten für Software wertgemindert sein könnten. Liegen solche Anhaltspunkte vor, nimmt der Konzern eine Schätzung des erzielbaren Betrages des Vermögenswertes vor. Allerdings lagen solche Anhaltspunkte für einzelne Entwicklungsprojekte im Geschäftsjahr nicht vor, dennoch wurden die einzelnen Entwicklungsprojekte im Rahmen der Werthaltigkeitstests für die Geschäfts- oder Firmenwerte den zahlungsmittelgenerierenden Einheiten zugeordnet und somit auf höherer Ebene auf ihre Werthaltigkeit getestet.

Aufwendungen für Forschung und allgemeine Entwicklung werden gemäß IAS 38 als Aufwand erfasst.

Sachanlagevermögen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen.

Die Abschreibung der Sachanlagen erfolgt entsprechend dem Nutzungsverlauf nach der linearen Methode. Hardware wird über drei Jahre, übrige Betriebsausstattung über fünf bis dreizehn Jahre und Einbauten über zehn Jahre verteilt abgeschrieben.

Verfügungsbeschränkungen oder an Darlehensgeber verpfändetes Anlagevermögen liegen nicht vor. Reparatur- und Instandhaltungsaufwendungen werden zum Zeitpunkt der Entstehung als Aufwand erfasst. Wesentliche Neuerungen und Verbesserungen werden aktiviert.

Finanzanlagen

Bei der erstmaligen Erfassung werden Finanzanlagen mit dem beizulegenden Zeitwert erfasst. Für die Folgebewertung wurden Beteiligungen gemäß IAS 39 in die Kategorie "zur Veräußerung verfügbar" eingeteilt und sind daher grundsätzlich zu Marktwerten zu bewerten. Finanzinvestitionen in Eigenkapitalinstrumente, für die kein auf einem aktiven Markt notierter Preis vorliegt und deren beizulegender Zeitwert nicht verlässlich ermittelt werden kann, werden mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um

192 192 192 -288 -288 Wertberichtigungen, bewertet. Die ausgewiesenen Ausleihungen werden in der Kategorie Kredite und Forderungen zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert.

Leasingverträge

Die Gesellschaft hat ausschließlich Operating-Leasingverhältnisse abgeschlossen. Finanzierungs-Leasingverträge, die gemäß IAS 17 beim Leasingnehmer zu aktivieren sind, liegen nicht vor.

Rückstellungen für Pensionen

Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt gemäß IAS 19 nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren auf der Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens. Bei diesem Verfahren werden nicht nur die am Bilanzstichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften, sondern auch die künftig zu erwartende Steigerung der Renten und Gehälter bei vorsichtiger Einschätzung der relevanten Einflussgrößen berücksichtigt. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden erst erfolgswirksam verrechnet, wenn sie über einem Korridor von 10% des Anwartschaftsbarwerts liegen. In diesem Fall werden sie über die künftige durchschnittliche Restdienstzeit der betroffenen Mitarbeiter verteilt.

Da die Rückdeckungsversicherung die Voraussetzungen des IAS 19 als "Plan Assets" erfüllt, wird der Aktivposten aus der Rückdeckungsversicherung mit der zu bildenden Rückstellung saldiert.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind alle übrigen ungewissen Verpflichtungen und Risiken des Unternehmens gegenüber Dritten enthalten, sofern ein Mittelabfluss daraus wahrscheinlich und zuverlässig schätzbar ist. Die angesetzten Beträge der Rückstellungen stellen die bestmögliche Schätzung der Ausgaben dar, die zur Erfüllung der gegenwärtigen Verpflichtung zum Bilanzstichtag erforderlich ist. Langfristige Rückstellungen werden mit ihrem Barwert angesetzt, sofern der Zinseffekt wesentlich ist.

Verbindlichkeiten

Finanzielle Verbindlichkeiten werden bei der erstmaligen Erfassung mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt. In den Folgejahren werden alle Verbindlichkeiten mit den fortgeführten Anschaffungskosten unter Anwendung der Effektivzinsmethode bewertet. Gewinne und Verluste werden erfolgswirksam erfasst.

Berücksichtigung von Umsatzerlösen

Umsatzerlöse werden grundsätzlich zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs erfasst. Die Umsatzerlöse aus Serviceleistungen werden erfasst, sofern die Leistungen erbracht sind, ein Preis vereinbart oder bestimmbar ist und dessen Bezahlung wahrscheinlich ist. Umsätze und Aufwendungen aus Fertigungsaufträgen werden nach der Percentage-of-Completion-Methode bilanziert, wonach Umsätze entsprechend dem Fertigstellungsgrad ausgewiesen werden. Der Fertigstellungsgrad ergibt sich aus dem Verhältnis der bis zum Bilanzstichtag angefallenen Auftragskosten zu den insgesamt zum Stichtag geschätzten Auftragskosten (cost-to-cost-Verfahren). Nach der Percentage-of-Completion-Methode bilanzierte Fertigungsaufträge werden entsprechend den zum Stichtag aufgelaufenen Auftragskosten zuzüglich des sich aus dem erreichten Fertigstellungsgrad ergebenden anteiligen Gewinns in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfasst.

Zinsen

Zinsen werden zum Zeitpunkt der Entstehung als Aufwand gebucht, soweit sie nicht gem. IAS 23 auf qualifying assets entfallen und somit der Aktivierungspflicht unterliegen.

Die Erträge aus den zur Rückdeckung der Pensionszusage an einen ehemaligen Vorstand abgeschlossenen Lebensversicherungen werden mit der Zuführung zur Pensionsrückstellung verrechnet.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Abgrenzungsposten für latente Steuern werden auf temporäre Differenzen sowie auf steuerliche Verlustvorträge gebildet. Die Abgrenzungen werden in Höhe der voraussichtlichen Steuerbe- bzw. -entlastung nachfolgender Geschäftsjahre gebildet. Steuerguthaben aus Abgrenzungen werden nur dann berücksichtigt, wenn die Realisierung der Steuerminderung hinreichend wahrscheinlich ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt mit den jeweiligen landesspezifischen Steuersätzen, die in den Jahren 2009 und 2008 zwischen 28% und 32,98% liegen.

Bei den Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag ist von einer voraussichtlichen Inanspruchnahme innerhalb eines Jahres auszugehen.

Finanzinstrumente

Finanzinstrumente sind alle Verträge, die einen finanziellen Vermögenswert bei der einen Gesellschaft und eine finanzielle Verbindlichkeit oder ein Eigenkapitalinstrument bei einer anderen Gesellschaft begründen. Die finanziellen Vermögenswerte des Unternehmens beinhalten im Wesentlichen Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen aus Fertigungsaufträgen. Die finanziellen Verbindlichkeiten des Unternehmens bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Verbindlichkeiten.

Von der Möglichkeit, finanzielle Vermögenswerte oder finanzielle Verbindlichkeiten beim erstmaligen Ansatz als erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert einzustufen (Fair Value-Option), wird kein Gebrauch gemacht. Die Klassifizierung der Finanzinstrumente von NorCom wird nachfolgend unter Punkt (15) in einer Tabelle in den Erläuterungen zur Konzernbilanz dargestellt.

Der Zugang der Finanzinstrumente erfolgt zum Zeitwert. Direkt zurechenbare Transaktionskosten beim Erwerb von Finanzinstrumenten werden bei der Ermittlung des Buchwerts berücksichtigt. In den Folgejahren werden die Finanzinstrumente entsprechend der zugeordneten Kategorie bewertet. Dabei werden die "zur Veräußerung verfügbaren Vermögenswerte", die "Kredite und Forderungen" und finanziellen Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt.

Noch nicht berücksichtigte IFRS und IFRIC

Folgende Rechnungslegungsvorschriften wurden von der Europäischen Union (EU) bereits anerkannt, sind aber noch nicht verpflichtend anzuwenden:

Standard/Interpretation Datum
Endorsement
Anwendungspflicht* Auswirkung auf
den Konzern
IFRS 1 Überarbeitete Struktur, Streichung
einiger veralteter Übergangsleitli
nien
25. Nov. 2009 1. Jul. 2010 Keine
IFRS 3 Bewertung von Minderheitsanteilen
(Full-Goodwill-Method)
3. Jun. 2009 1. Jul. 2009 Keine
IAS 27 Bilanzierung bei Änderung der An
teile an Tochterunternehmen ohne
Beherrschungsverlust sowie im Fall
des Beherrschungsverlusts
3. Jun. 2009 1. Jul. 2009 Keine
IAS 32 Klassifizierung von Bezugsrechten 23. Dez. 2009 1. Feb. 2010 Keine
IAS 39 Erleichterung der Anerkennung
von Sicherungsbeziehungen beim
Hedging von Risiken
15. Sep. 2009 1. Jul. 2009 Keine
IFRIC 16 Absicherung einer Nettoinvestition
in einen ausländischen Geschäfts
betrieb
4. Jun. 2009 30. Jun. 2009 Keine
IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentü
mer
26. Nov. 2008 1. Jul. 2009 Keine
IFRIC 18 Übertragung von Vermögenswerten
von Kunden
27. Jan. 2009 1. Jul. 2010 Keine

* Für Geschäftsjahre, die an oder nach diesem Datum beginnen.

Folgende, bisher noch nicht von der EU anerkannte Standards, Anpassungen von Standards oder Interpretationen führen voraussichtlich zu keinen wesentlichen Auswirkungen auf zukünftige Konzernabschlüsse der NorCom AG:

Standard/Interpretation Datum
Endorsement
Anwendungs
pflicht*
Auswirkung auf den
Konzern
IFRS 1 Zusätzliche
Ausnahmeregelungen
geplant
Q2/2010
1. Jan. 2010 Keine
IFRS 2 Bilanzierung anteilsbasierter
Vergütungen im Konzern, die
in bar erfüllt werden
geplant
Q1/2010
1. Jan. 2010 Keine
IFRS 9 Finanzinstrumente verschoben 1. Jan. 2013 Grundsätzlich von Bedeu
tung: Mögliche Änderung
der Klassifizierung und
Bewertung von finanziellen
Vermögenswerten
IAS 24 Angaben über Beziehungen
zu nahestehenden Unterneh
men und Personen
geplant
Q2/2010
1. Jan. 2011 Unbedeutend
IFRIC 14 Vorauszahlungen im Rahmen
von Mindestfinanzierungsvor
schriften
geplant
Q2/2010
1. Jan. 2011 Keine
IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbind
lichkeiten mit
Eigenkapitalinstrumenten
geplant
Q2/2010
1. Jul. 2011 Keine
Improvements to IFRSs
(2007-2009)
geplant
Q1/2010
1. Jan. 2009 ** Unbedeutend

* Für Geschäftsjahre, die an oder nach diesem Datum beginnen.

** Verschieden, teilweise ab 1. Januar 2009 (betrifft IFRS 2, IAS 38, IFRIC 9 und IFRIC 16).

Erläuterung zur Konzernbilanz

(1) Immaterielle Vermögenswerte

Für die Zusammensetzung der immateriellen Vermögenswerte wird auf den zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

a) Geschäfts- oder Firmenwerte

Die Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung setzen sich wie folgt zusammen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Value & Risk AG 1.596 2.830
MaxiMedia Techno
logies GmbH 1.281 1.281
NorCom Systems
Technology GmbH
und NorCom Global 4.429 4.429
Security GmbH
Buchwert des
Geschäfts- oder
Firmenwertes
7.306 8.540

Aus der im Geschäftsjahr erfolgten Prüfung (Impairment-Test) geht eine Wertminderung in Höhe von TEUR 1.234 für den Geschäfts- oder Firmenwert der Value & Risk AG hervor. Der erfolgswirksame Wertminderungsaufwand ist unter dem Posten "Abschreibung auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens (inkl. des Geschäfts- oder Firmenwerts)" erfasst und ist dem Segment NCConsulting zugeordnet. Ursache für die Wertminderung war die Neuausrichtung der Gesellschaft aufgrund der Verluste und des rückläufigen Umsatzes der vergangenen beiden Geschäftsjahre.

Der Geschäfts- oder Firmenwert hat sich wie folgt entwickelt:

Zahlen in TEUR 31.12.2009
Stand 01.01.2009 8.540
abzüglich Wertminderung aus dem
Impairment-Test
1.234
Geschäfts- oder Firmenwert zum
31.12.2009
7.306

Die Geschäfts- oder Firmenwerte sind folgenden zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (CGU – Cash Generating Unit) zugeordnet:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 Zuordnung auf
CGU
Beschreibung CGU
Value & Risk AG 1.596 Value & Risk AG Tochtergesellschaft
MaxiMedia Technologies GmbH 1.281 NCPower im Wesentlichen NCProducts
NorCom Systems Technology GmbH
und NorCom Global Security GmbH
4.429 NCClassic im Wesentlichen NCConsulting
Gesamt 7.306

Zur Überprüfung der Werthaltigkeit der Geschäfts- oder Firmenwerte wird der Buchwert der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten dem erzielbaren Betrag gegenübergestellt. Der erzielbare Betrag entspricht dem beizulegenden Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten. Der beizulegende Zeitwert der Firmenwerte wurde mit Hilfe des Ertragswertverfahrens auf Basis einer detaillierten Planung für die Jahre 2010 – 2012 durchgeführt. Die detaillierte Planung basiert auf der Grundlage der Erfahrungen aus der Vergangenheit. Für die Jahre 2012 ff. wurde von der konstanten Erzielung eines Einnahmenüberschusses wie im Jahr 2012

ausgegangen. Weitere wesentliche Annahmen sind in der folgenden Tabelle enthalten:

31.12.2009 31.12.2008
Abzinsungssatz 11,75% 9,40%
davon risikoloser
Zinssatz
4,25% 4,00%
davon Risikozu
schlag
7,50% 5,40%
Wachstum in der
ewigen Rente
0,50% 1,00%
Beta-Faktor im
Risikozuschlag
1,50 1,20

Die Buchwerte der aktivierten Entwicklungskosten wurden dabei den folgenden zahlungsmittelgenerierenden Einheiten zugeordnet:

Zahlen in TEUR Buchwert CGU Status Restnut
zungsdauer
Unified Media Factory 370 NCPower Abgeschlossen 2007 1 Jahr
NCPower Pro 1.150 NCPower Abgeschlossen 2008 4 Jahre
NCPower Compact 1.065 NCPower Abgeschlossen 2009 5 Jahre
Riva-Modul:
Zinsbindungsbilanz
474 Value & Risk Abschluss voraussichtlich 2010 --
Gesamt 3.059

Für die beiden nicht wertgeminderten zahlungsmittelgenerierenden Einheiten NCPower und NCClassic hätte sich auch ohne den Ansatz einer Wachstumsrate in der ewigen Rente bzw. auch bei einem um 1 Prozent höheren Abzinsungssatz kein Abwertungsbedarf ergeben.

b) Sonstige immaterielle Vermögenswerte

Die Restbuchwerte und die erwartete Restnutzungsdauer der sonstigen immateriellen Vermögenswerte ist folgender Tabelle zu entnehmen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008 Restnutzungsdauer
gewerbliche Schutrechte und
ähnliche Rechte
219 192 max. 4 Jahre
Entwicklungskosten 3.059 2.180 max. 5 Jahre
Gesamt 3.278 2.372

Die gewerblichen Schutzrechte und ähnlichen Rechte sowie die aktivierten Entwicklungskosten werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Das Management hat des Weiteren bei der Beurteilung der Werthaltigkeit der aktivierten Entwicklungskosten sowie der gewerblichen Schutzrechte und ähnlichen Rechte keine Anhaltspunkte festgestellt, die darauf hindeuten, dass die Werte wertgemindert sein könnten.

Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der einzelnen Bilanzposten des Anlagevermögens enthält der Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang).

(2) Sachanlagen

Die Zugänge zum Sachanlagevermögen betreffen überwiegend Ergänzungs- und Ersatzbeschaffungen von Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Das Management hat bei der Beurteilung der Werthaltigkeit der bilanzierten Sachanlagen keine Anhaltspunkte festgestellt, die darauf hindeuten, dass die Werte wertgemindert sein könnten. Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der einzelnen Bilanzposten des Anlagevermögens enthält der Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang).

(3) Finanzanlagen

Die Finanzanlagen setzen sich zusammen aus der CognIT AS, Halden/Norwegen (TEUR 228 (Vorjahr: TEUR 78)). Daneben bestehen noch Ausleihungen an die CognIT AS, Halden/Norwegen in Höhe von TEUR 57 (Vorjahr: TEUR 0).

Im Vorjahr wurde die Beteiligung an der CognIT AS, Halden/Norwegen außerplanmäßig abgeschrieben. Die außerplanmäßige Abschreibung wurde in Höhe von TEUR 601 vorgenommen.

Die in 2008 an den Minderheitsgesellschafter der Value & Risk zur Finanzierung des Anteilserwerbs gewährten Ausleihungen in Höhe von TEUR 83 wurden im Geschäftsjahr 2009 in voller Höhe getilgt. Diese Ausleihungen wurden mit 5% p.a. verzinst.

Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der einzelnen Bilanzposten des Anlagevermögens enthält der Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang).

Für die Nettogewinne und –verluste aus Finanzinstrumenten wird auf die Angaben (15) Finanzinstrumente verwiesen.

(4) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, deren Restlaufzeit sämtlich weniger als ein Jahr beträgt, sind zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen setzen sich zum Stichtag wie folgt zusammen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Fakturierte
Forderungen aus
Lieferungen und 5.559 4.751
Leistungen
Abschlagsrechnung -145 0
Künftige Forderun
gen aus Fertigungs 929 1.110
aufträgen (POC)
Forderungen aus
Lieferungen und
Leistungen gesamt
6.343 5.861

Der Nominalwert und die darauf entfallenden Wertberichtungen sind folgender Tabelle zu entnehmen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Forderungen aus
Lieferungen und
Leistungen zum 5.708 4.970
Nominalwert
abzüglich: Einzel
wertberichtigung -149 -219
Gesamt 5.559 4.751

Die Entwicklung der Wertberichtigungen stellt sich wie folgt dar:

Zahlen in TEUR 31.12.2009
Stand zum 01.01.2009 219
Zugänge 0
Abschreibung 0
Auflösung -70
Abzinsung 0
Gesamt 149

Bei den Wertberichtigungen auf Forderungen handelt es sich sowohl um Einzelwertberichtigungen als auch um pauschalisierte Einzelwertberichtigungen auf Portfoliobasis zur Berücksichtigung der dem Forderungsbestand immanenten Wertminderungsrisiken.

Zum 31. Dezember 2009 stellt sich die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (vor Wertberichtigungen und künftigen Forderungen aus Fertigungsaufträgen (POC)) wie folgt dar:

Zahlen in TEUR Summe Weder über
fällig noch
wertgemin
dert
< 30
Tage
30-60
Tage
60-90
Tage
90-120
Tage
> 120
Tage
2009 5.708 3.422 1.269 213 0 30 774
2008 4.970 2.257 1.158 461 191 10 893

Im Rahmen des POC wurden Anzahlungen in Höhe von TEUR 744 (Vorjahr: TEUR 1.470) verrechnet.

Der beizulegende Zeitwert der im Konzern erfassten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entspricht den Buchwerten.

(5) Übrige Forderungen und sonstige Vermögenswerte

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögenswerte setzen sich wie folgt zusammen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Vorauszahlungen 645 570
Forderungen ggü.
Mitarbeiter und 7 6
Geschäftsführung
Zinsabgrenzung 0 12
Sonstiges 39 72
Gesamt 691 660

Der beizulegende Zeitwert der im Konzern erfassten sonstigen Vermögenswerte entspricht den Buchwerten.

(6) Flüssige Mittel

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Kasse 2 2
Bankguthaben in
lfd. Rechnung
2.210 5.723
Termingelder 4.508 2.512
6.720 8.237

Der beizulegende Zeitwert der im Konzern erfassten flüssigen Mittel entspricht den Nennwerten.

(7) Latente Steuern

Die in den aktiven und passiven latenten Steuern ausgewiesenen Beträge beziehen sich auf die nachfolgend dargestellten Positionen:

Zahlen in TEUR 31.12.2009 31.12.2008
Latente
Steueransprüche:
Kumulierte 2.841 2.957
steuerliche
Verlustvorträge
2.841 2.957
Latente
Steuerschulden:
Kurzfristige 0 7
Vermögensge
genstände
0 7
Latente Steuern,
netto
2.841 2.950

Die ausgewiesenen latenten Steuern auf steuerliche Verlustvorträge wurden bereits mit gegenläufigen passiven latenten Steuern, die im Wesentlichen auf Entwicklungskosten entfallen, saldiert dargestellt.

Die aktiven latenten Steuern entfallen auf folgende Gesellschaften:

Zahlen in TEUR 31.12.2009
NorCom Information
Technology AG 1.695
MaxiMedia Technologies GmbH 565
Norske Systemarkitekter AS, Oslo/
Norwegen 398
2.658
Übrige Gesellschaften/Sonstige 183
2.841

Die Nutzung der aktivierten steuerlichen Verlustvorträge ist in Übereinstimmung mit dem Planungszeitraum des Werthaltigkeitstests für immaterielle Vermögenswerte in den Jahren 2010 bis 2012 geplant. Von den aktivierten steuerlichen Verlustvorträgen in Höhe von TEUR 2.841 entfallen TEUR 2.658 auf Gesellschaften, die in ihrer Steuerbilanz für das Jahr 2009 voraussichtlich einen Gewinn ausweisen werden.

Auf steuerliche Verlustvorträge, deren Nutzung nicht in den Jahren 2010 bis 2012 geplant wurde, in Höhe von rd. Mio. EUR 19 (2008: ca. Mio. EUR 21) wurden bisher keine latenten Steuern aktiviert.

(8) Gezeichnetes Kapital

Zum 31. Dezember 2009 sind von der NorCom Information Technology AG 10.626.176 auf den Inhaber lautende Stückaktien zum Nennwert von EUR 1 ausgegeben. Das Grundkapital ist voll einbezahlt.

Der Vorstand der NorCom Information Technology AG ist laut Satzung ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 17. August 2010 einmal oder mehrmalig gegen Bar- und/ oder Sacheinlage um insgesamt bis zu EUR 5.293.758 durch Ausgabe von bis zu 5.293.758 neuen Stammstückaktien zu erhöhen.

Das Grundkapital ist um EUR 4.000.000 bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen oder von Optionsscheinen aus Optionsschuldverschreibungen. Darüber hinaus ist das Kapital zur Durchführung des Aktienoptionsprogramms (30) bedingt erhöht. Im Jahr 2009 wurde von der Ausgabeoption kein Gebrauch gemacht.

Nach Beschluss der Hauptversammlung am 14. Juni 2007 war der Vorstand ermächtigt, bis zum 13. Dezember 2008 eigene Aktien bis zu einem Anteil am Grundkapital der Gesellschaft von 10% zu erwerben. In den Geschäftsjahren 2007 und 2008 hat NorCom insgesamt 641.205 eigene Aktien zurück gekauft.

(9) Kapitalrücklage

In der Kapitalrücklage ist das Aufgeld aus der Ausgabe der Aktien abgebildet.

Zur Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals wird auf die Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung als Bestandteil dieses Abschlusses verwiesen.

Unterschiede aus der Währungsumrechnung ausländischer Jahresabschlüsse werden gemäß IAS 21 nicht ergebniswirksam erfasst, sondern erfolgsneutral im Eigenkapital unter der Position "Unterschiede aus der Währungsumrechnung" verrechnet.

(10) Ergebnis pro Aktie

Der Gewinn pro Aktie wird in Übereinstimmung mit IAS 33 ermittelt.

2009
unverwäs
sert
2008
unverwäs
sert
Jahresergebnis
(in EUR)
-1.273.040 -2.101.012
Aktienanzahl
(durchschnittlich)
9.984.971 9.984.944
Ergebnis je Aktie
(in EUR)
-0,13 -0,21

Das Ergebnis je Aktie ergibt sich aus der Division des Jahresergebnisses durch den gewichteten Durchschnitt der Zahl der ausgegebenen Aktien. Das verwässerte entspricht dem unverwässerten Ergebnis je Aktie.

Die durchschnittliche Anzahl der Aktien ergibt sich aus den ausgegebenen Aktien 10.626.176 abzüglich eigener Anteile 641.205.

(11) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind im Rückstellungsspiegel (Anlage 3 zum Anhang) dargestellt und decken alle zu erwartenden Aufwendungen zum Zeitpunkt des Bilanzstichtags ab.

Die Personalrückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für noch nicht genommenen Urlaub, Zielvereinbarungen und Überstunden.

Gewährleistungsrückstellungen wurden für so genannte Festpreisprojekte gebildet, für die laut Vertrag eine zweijährige Garantieverpflichtung besteht.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Mietverpflichtungen für ehemalige Büroräume der Nor-Com Information Technology AG, München.

Die Zuordnung der sonstigen Rückstellungen in den kurzfristigen Teil erfolgt, wenn die voraussichtliche Inanspruchnahme innerhalb eines Jahres erwartet wird. Die im Geschäftsjahr 2009 gebildete Rückstellung für Mietverpflichtungen für ehemalige Büroräume wird unter Berücksichtigung einer Verzinsung von 5,5% und der Restlaufzeit des Vertrages bis zum 31. März 2012 in Höhe des zum Bilanzstichtag verbleibenden Barwerts der Verpflichtung bilanziert. Die Erhöhung des Abzinsungsbetrages der Rückstellung für Mietverpflichtungen zum 31. Dezember 2009 beträgt mit der jeweiligen geltenden Bemessungsgrundlage TEUR 18.

(12) Rückstellungen für Pensionen

Es liegt eine leistungsorientierte Pensionszusage für ein ehemaliges Mitglied des Vorstands vor, welche die Gewährung einer Alters- und Witwenrente vorsieht. Die Verpflichtungen aus dem Pensionsplan werden jährlich von unabhängigen Gutachtern nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) bewertet. Die bei der Berechnung zugrunde gelegten versicherungsmathematischen Annahmen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

31.12.2009 31.12.2008
%
5,70 5,70
- -
4,0
1,0 1,0
%
4,0

Entwicklung des Barwerts:

Zahlen in TEUR 2009 2008
Barwert der leistungsorien
tierten Verpflichtung (DBO) 149 141
jeweils zum 1.1.
Dienstzeitaufwand 0 0
Zinsaufwand 8 8
Zuführung der Beiträge 0 0
versicherungsmathematische
Gewinne/ Verluste 12 0
gezahlte
Versorgungsleistungen 0 0
169 149

Entwicklung des Planvermögens:

Zahlen in TEUR 2009 2008
beizuliegender Zeitwert des
Planvermögens jeweils 197 189
zum 1.1.
erwartete Erträge 8 8
versicherungsmathematische
Gewinne/ Verluste -36 0
Zuführungen der Beiträge 0 0
gezahlte
Versorgungsleistungen 0 0
beizulegender Zeitwert
zum 31.12. 169 197

Überleitung zum Bilanzausweis:

Zahlen in TEUR 31.12.
2009
31.12.
2008
Barwert der leistungsorientier
ten Verpflichtungen (DBO)
169 149
Wert der 'plan assets' jeweils
zum 31.12.
-169 -197
noch nicht erfasste versiche
rungsmathematische Verluste/
Gewinne
0 48
Saldierter nicht ausgewiesener
Passivposten der DBL
0 0
0 0

Die Nettoaufwendungen aus der Pensionszusage betrugen TEUR 0.

Zahlen in TEUR 2009 2008
Zinsaufwendung -8 -8
Erwarteter Kapitalertrag im GJ 8 8
0 0

Im Geschäftsjahr wurde der Aufwand aus der Einbuchung und Erhöhung der Pensionsrückstellung mit dem Ertrag aus der Rückdeckungsversicherung saldiert.

Die Rückdeckungsversicherung erfüllt die Voraussetzungen als Planvermögen nach IAS 19 und wird daher nicht als gesonderter Vermögenswert ausgewiesen.

Der Überschuss des Plans hat sich im Geschäftsjahr im Vergleich zu den zwei vorangegangenen Perioden wie folgt entwickelt:

Zahlen in TEUR 31.12.
2009
31.12.
2008
31.12.
2007
Barwert der leistungsorientierten Verpflichtungen (DBO) 169 149 141
Wert der 'plan assets' -169 -197 -189
0 -48 -48

Darüber hinaus bestehen Altersversorgungszusagen gegenüber einem aktiven und zwei ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern. Die Leistungen aus den über die rückgedeckte Unterstützungskasse finanzierten Zusagen entsprechen exakt den Versicherungsleistungen aus der zugrunde liegenden Rückdeckungsversicherung. Die Unterstützungskasse ist von ihrer Satzung so ausgelegt, dass die Leistungen nur für den Arbeitnehmer zur Verfügung stehen und der Arbeitgeber keinen Zugriff auf das Vermögen der Kasse hat. Auch im Falle einer Insolvenz ist die Erfüllung der bis dahin erreichten Leistungen garantiert. Die Altersversorgungszusage erfüllt nach IAS 19 die Verpflichtung als "Defined Contribution" und ist somit bei der NorCom Information Technology AG nicht zu bilanzieren.

(13) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Der Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 1.834 (Vorjahr: TEUR 2.409) ist innerhalb eines Jahres fällig.

Der beizulegende Zeitwert der im Konzern erfassten kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entspricht den Nennwerten.

Zum 31. Dezember 2009 ergibt sich folgende Aufteilung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Buchwert:

Zahlen in TEUR Summe < 1 Jahr 1-5 Jahre > 5 Jahre
2009 1.834 1.834 0 0
2008 2.409 2.409 0 0

(14) Sonstige Verbindlichkeiten

Zahlen in TEUR 31.12.
2009
31.12.
2008
Lohn- und
Gehaltsverbindlichkeiten 1.038 616
Umsatzsteuer 476 437
Lohn- und Kirchensteuer 98 263
Darlehen von Nichtbanken 0 21
Verbindlichkeiten im Rahmen
der sozialen Sicherheit 2 19
Übrige 704 357
Gesamt 2.318 1.713

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der beizulegende Zeitwert der im Konzern erfassten sonstigen Verbindlichkeiten entspricht den Nennwerten.

(15) Finanzinstrumente

Die Buchwerte und die beizulegenden Zeitwerte der finanziellen Vermögenswerte und Schulden sowie die Kategorisierung der einzelnen Buchwerte ergeben sich aus der Anlage 4 zum Anhang.

In den Finanzanlagen sind Beteiligungen an Eigenkapitalinstrumenten in Höhe von TEUR 228 (Vorjahr: TEUR 78) enthalten, die über keinen notierten Marktpreis auf einem aktiven Markt verfügen. Diese Eigenkapitalinstrumente wurden zu Anschaffungskosten bewertet, da der Zeitwert nicht zuverlässig bewertet werden kann.

Die folgende Tabelle stellt die Nettogewinne und Nettoverluste aus Finanzinstrumenten nach Bewertungskategorien dar.

Zahlen in TEUR 2009 2008
Kredite und Forderungen 70 -76
Zur Veräußerung verfügbar 7 4
Erfolgswirksam zum beizule
genden Zeitwert bewertete
Finanzinstrumente - Erstmali 0 0
ger Ansatz
Zu Handelszwecken gehaltene
Finanzinstrumente 0 0
Zu fortgeführten Anschaf
fungskosten bewertete finanzi 0 0
elle Verbindlichkeiten

Das Nettoergebnis aus der Kategorie "Kredite und Forderungen" resultiert aus Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Erläuterungen zur Konzern Gewinn- & Verlustrechnung

(16) Umsatzerlöse und aktivierte Eigenleistungen

Die Umsatzerlöse aus der "percentage of completion method" gemäß IAS 11 belaufen sich auf TEUR 1.673 (Vorjahr TEUR 2.540). Dem stehen Aufwendungen in Höhe von TEUR 1.604 (Vorjahr TEUR 1.790) gegenüber, so dass ein Ertrag in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr TEUR 750) realisiert wurde.

Aktivierte Eigenleistungen resultieren aus der Aktivierung von Entwicklungskosten im Geschäftsjahr 2009 in Höhe von TEUR 1.538 (Vorjahr TEUR 1.438).

(17) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen:

Zahlen in TEUR 2009 2008
Erträge aus der Auflösung
der Rückstellungen 380 380
Mieteinnahmen 117 116
Gewinn aus dem
Anlagenverkauf 77 65
Übrige 60 97
Gesamt 634 658

(18) Materialaufwand

Die Materialaufwendungen betreffen im Wesentlichen bezogene Fremdleistungen und den Zukauf von Fremdsoftware.

(19) Personalaufwand

Zahlen in TEUR 2009 2008
Gehälter 13.474 12.942
Soziale Abgaben, Aufwen
dungen für die Altersver 1.234 1.515
sorgung und Sonstiges
14.708 14.457

(20) Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte des Anlagevermögens und Sachanlagen

Zahlen in TEUR 2009 2008
Immaterielle
Vermögenswerte 714 660
Sachanlagen 263 227
977 887

(21) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gliedern sich wie folgt:

Zahlen in TEUR 2009 2008
Verwaltungsaufwendun
gen
914 2.446
Vertriebsaufwendungen 1.638 1.571
Sonstige operative Auf
wendungen
2.197 1.998
4.749 6.015

(22) Zinsergebnis

Zahlen in TEUR 2009 2008
Zinsen und ähnliche 107 348
Erträge
Zinsen und ähnliche -31 -48
Aufwendungen
76 300

(23) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Der Steueraufwand / -ertrag stellt sich wie folgt dar:

Zahlen in TEUR 2009 2008
Laufende Steuern -109 201
Latenter Steueraufwand
(-) / latenter Steuerertrag -109 59
(+)
-218 260

Bei der folgenden Überleitungsrechnung für den Konzern werden die einzelnen, gesellschaftsbezogenen und mit dem jeweiligen länderspezifischen Steuersatz erstellten Überleitungsrechnungen unter Berücksichtigung von Konsolidierungsmaßnahmen zusammengefasst. Dabei wird der erwartete Steueraufwand auf den effektiv ausgewiesenen Steueraufwand übergeleitet. Als Konzernsteuersatz wird der nominelle Steuersatz der Muttergesellschaft in Höhe von 32,07 % (2008: 32,98 %) zugrunde gelegt.

Zahlen in TEUR 2009 2008
Ergebnis vor Ertragsteuern -1.140 -2.766
Konzernsteuersatz 32,07% 32,98%
Erwarteter Ertragsteuer
aufwand 366 912
Steuersatzunterschiede 13 -56
Steuern Vorjahre 0 134
Steuerabgrenzung auf
steuerliche Verlustvorträge -116 -648
Abschreibung auf den Ge
schäfts- oder Firmenwert -396 0
Sonstiges -85 -82
Steuern vom Einkommen
und vom Ertrag -218 260
Steuerquote -19,12% 9,40%

Die Unterschiede aus der Steuerabgrenzung auf steuerliche Verlustvorträge resultieren aus dem Ermessen des Vorstands hinsichtlich der zukünftigen Nutzbarkeit der steuerlichen Verlustvorträge. Demnach werden nicht auf alle steuerlichen Verlustvorträge aktive latente Steuern gebildet, sondern nur insoweit, wie der Vorstand von der zukünftigen Nutzbarkeit dieser Verlustvorträge ausgeht.

(24) Segmentberichterstattung

Die Aufgliederung der Vermögens- und Ertragszahlen sowie weiterer Kennziffern nach Tätigkeitsbereichen entsprechend IFRS 8 sind in dem Segmentbericht (Anlage 2 zum Anhang) dargestellt.

NorCom versteht sich als so genannter Full Chain Supplier im Bereich Softwareprodukte und IT-Consulting.

Beschreibung der internen Berichterstattung

Entsprechend dem management approach folgt die Segmentbildung nach der internen Steuerung und Berichterstattung, die produkt- und leistungsorientiert erfolgt. Die interne Berichterstattung erfolgt auf Basis der rechtlichen Einheiten des Konzerns. Berichtet wird eine Gewinn- und Verlustrechnung, die jeweils ihre Umsatzerlöse in die Segmente NCConsulting und NCProducts aufteilt. Da ausschließlich eine Gewinn- und Verlustrechnung berichtet wird, werden keine bilanzbezogenen Posten wie Segmentvermögen bzw. –schlulden berichtet. Als Segmentergebnis gilt der EBIT.

Beschreibung der berichtspflichtigen Segmente

Das Segment NCConsulting umfasst daher alle Dienstleistungen, die sich von Top Management Beratung bis zu IT-Consulting erstrecken. Schwerpunkt sind Consultingleistungen im Themenumfeld Business Process Management, Business Process Automation (Enterprise Application Integration, Middleware, Workflow etc.) und Business Process Security (Access Management, Single Sign-On). Des Weiteren beinhaltet dieses Segment Dienstleistungen im Rahmen der Weiterentwicklung und Unterstützung bzw. Support der im Segment NCProducts verkauften Software und Lizenzen.

Im Segment NCProducts ist der Vertrieb sämtlicher Softwareprodukte des Produktportfolios der NorCom Information Technology AG sowie der Vertrieb der Lizenzen enthalten.

Segmentbewertungsmethoden

Die Segmentbewertungsmethoden orientieren sich an den Bewertungsmethoden, die in der internen Berichterstattung angewendet werden. Die interne Berichterstattung erfolgt ausschließlich nach den jeweils gültigen IFRS. Bei rechtlichen Einheiten, die in beiden Segmenten tätig sind, werden in der internen Berichterstattung jeweils nur die Umsatzerlöse aufgeteilt. Die Schlüsselung des EBIT erfolgt im Verhältnis zum Umsatz. Den Geschäftsbeziehungen zwischen den Segmenten des Konzerns liegen Preise zugrunde, die auch mit Dritten vereinbart wurden.

Überleitung zum Konzernabschluss

In der internen Berichterstattung erfolgen die Angaben vor intra- und intersegmentären Beziehungen. Demzufolge enthält die "Überleitung" die Eliminierung der intra- und intersegmentären Beziehungen.

Unternehmensweite Angaben

In Anlage 2 zum Anhang werden außerdem die Erträge mit Dritten dargestellt, aufgegliedert nach den beiden Segmenten als wesentliche Produkte von NorCom sowie nach geografischen Bereichen. Die Erträge werden in Übereinstimmung mit den internationalen Rechnungslegungsvorschriften gegliedert nach dem Sitz des Kunden gezeigt. Des Weiteren erfolgt eine Aufteilung der langfristigen Vermögenswerte nach geografischen Bereichen. Die langfristigen Vermögenswerte bestehen aus Sachanlagen, Geschäfts- und Firmenwerten sowie sonstigen immateriellen Vermögenswerten. Zudem erfolgt eine Angabe von Umsatzerlösen mit wesentlichen Kunden, mit dem mehr als 10% des Gesamtumsatzes im Geschäftsjahr erzielt wurde. Die NorCom hat - wie auch im Vorjahr einen wesentlichen Kunden, dessen erzielter Umsatz dem Segment NCConsulting zuzuordnen ist.

(25) Kapitalflussrechnung

Die Kapitalflussrechnung stellt die konsolidierten Zahlungsströme der im Konzernabschluss zusammengefassten Unternehmen dar und wurde nach den Vorschriften des IAS 7 erstellt. Durch die Kapitalflussrechnung wird die Veränderung des Finanzmittelbestandes des NorCom Konzerns durch Mittelzu- und -abflüsse, unterteilt in die Bereiche laufende Geschäftstätigkeit, Investitionsund Finanzierungstätigkeit dargestellt.

Die Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit ist um Effekte aus der Währungs-umrechnung, Konsolidierungskreisänderungen sowie Bewertungsänderungen bereinigt. Der in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene Finanzmittelbestand umfasst grundsätzlich Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten (ausgewiesen in der Bilanzposition: flüssige Mittel).

(26) Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen

Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen bestehen zu den Mitgliedern des Vorstandes und des Aufsichtsrates. 2009 sind keine wesentlichen Geschäfte mit nahestehenden Personen zu nicht marküblichen Bedingungen zustande gekommen.

Die Verbindlichkeiten beinhalten von einem ehemaligen Gesellschafter der MaxiMedia Technologies GmbH ausgereichte Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 49 (Vorjahr: TEUR 22). Die im Vorjahr in den Finanzanlagen enthaltenen verzinslichen Ausleihungen von TEUR 83 an einen fremden Gesellschafter der Value & Risk wurden im Berichtsjahr vollständig getilgt.

Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, beinhaltet eine Forderung gegenüber der CognIT AS, Halden/Norwegen. Da bei der CognIT AS kein maßgeblicher Einfluss besteht, handelt es nicht um eine Forderung gegenüber nahestehenden Unternehmen.

Der Aktienbesitz und die Aktienoptionen aktueller und ehemaliger Organmitglieder zum 31. Dezember 2009 stellen sich wie folgt dar:

Aufsichtsrat Aktien
bestand
zum
31.12.
2009
Options
bestand
zum
31.12.
2009
Dr. Lutz Schmidt (Auf
sichtsratsvorsitzender) Keine Keine
Prof. Dr. Manfred
Schlottke Keine Keine
Prof. Dr. Thomas Hess Keine Keine
Aufsichtsrat Aktien
bestand
zum
31.12.
2009
Options
bestand
zum
31.12.
2009
Viggo Nordbakk (Vor 33.687 97.270
standsvorsitzender)
Nordbakk Invest GmbH
2.683.746 0
Dr. Tobias Abthoff 4.464 397.270

(27) Haftungsverhältnisse

Die Minderheitsgesellschafter der V&R halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted cashflow-Methode zu bestimmen.

(28) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen, die im Wesentlichen aus Operating-Leasing-Verträgen für Gebäude und Firmenwagen resultieren.

Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus Operating-Leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar:

Zahlen in TEUR 2009
2010 1.443
2011 1.322
2012 913
2013 1.036
2014 1.025
nach 2014 1.337
7.076

Erfolgswirksam erfasste Zahlungen aus Leasingund Mietverpflichtungen betrugen im Geschäftsjahr rund TEUR 919. Die Mietverpflichtungen für die bisherigen Büroräume der NorCom AG, München, ab 2009 in Höhe von TEUR 333 wurden unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen und sind in dieser Aufstellung nicht enthalten.

(29) Belegschaft

Die Zahl der Mitarbeiter des Konzerns zum 31. Dezember 2009 setzt sich wie folgt zusammen:

Mitarbeiter
31.12.
2009
Mitarbeiter
31.12.
2009
NorCom Informati
on Technology AG,
München
65 63
Norske Systemarki
tekter AS,
Oslo/Norwegen
75 71
Value & Risk AG,
Frankfurt
36 35
NorCom Systems
Technology GmbH,
München
9 8
MaxiMedia Tech
nologies GmbH,
München
0 1
Gesamt 185 178
2009 2008
Anzahl der
Mitarbeiter im
Geschäftsjahres
durchschnitt
182 174

(30) Aktienoptionsprogramm

Auf Grundlage der Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung der NorCom AG vom 30. August 1999 und vom 29. September 1999 war der Vorstand und, soweit der Vorstand betroffen ist, der Aufsichtsrat ermächtigt, in einem oder mehreren Teilen ("Programmen") Optionsrechte auf bis zu 767.000 Aktien bzw. 233.000 Aktien der NorCom Information Technology AG mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 je Stückaktie an Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der NorCom Information Technology AG sowie an Mitglieder der Geschäftsführung und Mitarbeiter verbundener Unternehmen zu gewähren. Die Gewährung von Optionsrechten an Mitarbeiter der NorCom Information Technology AG, Mitarbeiter verbundener Unternehmen und an Mitglieder der Geschäftsführung verbundener Unternehmen durch den Vorstand der NorCom Information Technology AG bedurfte der Zustimmung des Aufsichtsrats. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre war ausgeschlossen.

Diese Ermächtigung wurde mit Beschluss vom 18. August 2005 aufgehoben und durch eine neue ersetzt. Hiernach wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmal oder mehrmals bis zu insgesamt 972.780 Bezugsrechte auf den Erwerb von bis zu 972.780 Stück Aktien auszugeben. Das bedingte Kapital I beträgt laut Satzung EUR 818.251,00, das bedingte Kapital II EUR 201.840,00.

Stock Options Programm 2005 "SOP05"

Im Geschäftsjahr 2005 wurde das 5. Aktienoptionsprogramm aufgelegt. Hiernach wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmal oder mehrmals bis zu insgesamt 972.780 Bezugsrechte auf den Erwerb von bis zu 972.780 Stück Aktien an Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der NorCom AG sowie an Mitglieder der Geschäftsführung und Mitarbeiter verbundener Unternehmen auszugeben. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen.

Der Vorstand von NorCom hat am 16. März 2007 beschlossen, von der beschriebenen Ermächtigung Gebrauch zu machen. Der Aufsichtsrat hat dem Beschluss des Vorstandes am 27. März 2007 zugestimmt.

Im Geschäftsjahr 2007 wurden jeweils 97.270 Stück Aktienoptionen an die beiden Mitglieder des Vorstands ausgegeben. Die Sperrfrist beträgt drei Jahre. Die Optionsrechte können nur ausgeübt werden, wenn der durchschnittliche Börsenkurs der NorCom-Aktie (Schlusskurs im Xetra-Handel während der letzen 10 Handelstage vor Ausübung der Optionsrechte im Vergleich zum Optionspreis) ohne Berücksichtigung des Aufschlags von 10% um mindestens 45% gestiegen ist.

Fakten der Optionsrechtsausübung:

-Summe der ausgeübten Optionsrechte: 5.733 -Anzahl der ausgegebenen Aktien: 5.733 -Ausgabebetrag (Basispreis): EUR 2,32 -Altes Grundkapital: 10.620.443 Stückaktien -Neues Grundkapital: 10.626.176 Stückaktien (nach erfolgter Eintragung im Handelsregister) -Zeitpunkt der Gewinnberechtigung der neuen Aktien: Geschäftsjahr 2007

Der beizulegende Zeitwert der Aktienoptionen des SOP05 wurde auf den 31. Dezember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (EUR 1,05 je Option). Für das Berichtsjahr wird ein Aufwand von TEUR 34 im Personalaufwand ausgewiesen.

Die Bewertung wurde auf der Grundlage des Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet:

Ausübungspreis: EUR 3,06
Laufzeit der Option: 3 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 3,50%
Erwartete Volatilität: 140,76% auf der Basis
der historischen Volatili
tät zwischen 01.01.2005
und 31.12.2007)

Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug EUR 0,95 je Aktie.

Stock Options Programm 2009 "SOP09"

Auf der Hauptversammlung vom 19. Juni 2009 wurde mit großer Mehrheit ein neuer Aktienoptionsplan ("SOP09") beschlossen. Dieser neue Optionsplan sieht vor, dass die Ausübung der Optionsrechte vom wirtschaftlichen Erfolg der maßgeblichen Geschäftsbereiche NCConsulting und NCPower abhängig gemacht werden. SOP09 ersetzt den bisherigen Optionsplan ("SOP05"). Die bisher ausgegebenen Optionsrechte des SOP05 bleiben durch das Bedingte Kapital I und das Bedingte Kapital II der Gesellschaft gesichert. Auf der Hauptversammlung wurde eine neue Ermächtigung zur Begebung von 778.240 Optionsrechten an die Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an die Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundenen in- und ausländischen Unternehmen beschlossen.

Im Geschäftsjahr 2009 wurden im Rahmen des SOP09 300.000 Stück Aktienoptionen an Dr. Tobias Abthoff und 300.000 Stück Aktienoptionen an weitere Mitarbeiter ausgegeben. Die Sperrfrist beträgt 2 Jahre. Die Optionsrechte können nur ausgeübt werden, wenn die Geschäftsziele für NCConsulting und NCPower laut Business Plan der NorCom AG erreicht werden.

Der beizulegende Zeitwert der Aktienoptionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember 2009 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 264 ermittelt (EUR 0,44 je Option). Für das Berichtsjahr wird nach Berücksichtigung der geschätzten Ausübungswahrscheinlichkeit ein Aufwand von TEUR 20 im Personalaufwand ausgewiesen.

Die Bewertung wurde auf der Grundlage des Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet:

Ausübungspreis: EUR 1,13
Laufzeit der Option: 4 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 2,10%
Erwartete Volatilität: 81,82 % (auf Basis der
historischen Volatilität
zwischen 01.01.2007
und 31.12.2009)

Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug EUR 1,35 je Aktie.

Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle:
-------------------------------------------------------------------------- -- -- -- --
2009
Stück
2008
Stück
2007
Stück
Nicht verfallene Optionsrechte zum 1. Januar 194.540 194.540 0
Im Geschäftsjahr verfallene Optionsrechte 0 0 0
Im Geschäftsjahr verwirkte Optionsrechte 0 0 0
Im Geschäftjahr gewährte Optionsrechte 600.000 0 194.540
Nicht verfallene Optionsrechte zum 31. Dezember 794.540 194.540 194.540

Von den vorhandenen Optionsrechten waren zum Bilanzstichtag keine ausübbar.

(31) Gesetzliche Vertreter

Vorstand der Gesellschaft ist:

Herr Viggo Nordbakk, Vorstandsvorsitzender, München

Herr Dr. Tobias Abthoff, Vorstand, Gesamtverantwortung Consulting, Neufahrn

Viggo Nordbakk ist Aufsichtsratsvorsitzender der Value & Risk AG, Frankfurt am Main, und der Norske Systemarkitekter AS, Oslo/ Norwegen.

Dr. Tobias Abthoff hat keine Aufsichtsratsmandate.

(32) Aufsichtsrat

Dem Aufsichtsrat gehörten an:

Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender), WP/StB, Partner Noerr LLP, Düsseldorf

Prof. Dr. Manfred Schlottke M.B.A. (Stellvertretender Vorsitzender), Wirtschaftsberater für Informations- und Kommunikationstechnik, München, Aufsichtsrat der Aareon AG, Mainz

Prof. Dr. Thomas Hess Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformation und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Herr Dr. Lutz Schmidt hat keine weiteren Aufsichtsratsmandate.

Herr Prof. Dr. Thomas Hess hat keine weiteren Aufsichtsratsmandate.

(33) Vergütung der Organmitglieder

Der Gesamtbetrag der im Geschäftsjahr 2009 (2008) ausgezahlten Bezüge der Vorstandsmitglieder stellt sich wie folgt dar:

Zahlen in TEUR Fixe Komponenten Variable Komponenten Gesamtsumme
Viggo Nordbakk 267 (230) 110 (97) 377 (327)
Dr. Tobias Abthoff 160 (150) 73 (95) 233 (245)
427 (380) 183 (192) 610 (572)

Die variablen Vergütungen betreffen die Tantiemen, die für das Geschäftsjahr 2009 zurückgestellt wurden. Die Gewährung der Tantiemen ist vom Beschluss des Aufsichtsrats abhängig, der hierzu noch nicht gefasst wurde. Darüber hinaus wurden Dr. Tobias Abthoff 300.000 Stück Aktienoptionen mit einem Zeitwert von TEUR 132 gewährt.

Aufsichtsratsbezüge (inkl. Reisekostenerstattung in Höhe von TEUR 3) sind in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 47) als Aufwand berücksichtigt.

Die Aufsichtsratsvergütung setzt sich gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 13.06.2003 und der daraus resultierenden Satzungsänderung folgendermaßen zusammen:

Jeder Aufsichtsrat erhält ein Fixum in Höhe von EUR 10.000 pro Geschäftsjahr. Der Vorsitzende erhält den doppelten Betrag, der Stellvertreter erhält für jeden Sitzungstag, an dem er die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden ausübt, zusätzlich EUR 1.000.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten eine zusätzliche variable Vergütung, die 10 Tage nach der Hauptversammlung zahlbar ist. Die variable Vergütung bemisst sich nach dem jährlich erzielten Betriebsergebnis (EBIT) des NorCom Konzerns. Der Aufsichtsratsvorsitzende erhält zusätzlich 0,5%, der Stellvertretende Vorsitzende und die weiteren Aufsichtsratsmitglieder erhalten zusätzlich je 0,25% vom EBIT des NorCom Konzerns, maximal bis zur Höhe der jeweiligen festen Vergütung.

Überblick über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder im Geschäftsjahr 2009:

Name Fixe Vergütung* Variable Vergütung,*
Dr. Lutz Schmidt
(Vorstandsvorsitzender) 20.000 EUR =0,5% * Konzern-EBIT
Prof. Dr. Manfred Schlottke 10.000 EUR =0,25% * Konzern-EBIT
(Stellvertretender Vorsitzender)
Prof. Dr. Thomas Hess 10.000 EUR =0,25% * Konzern-EBIT

* Nettobeträge

** Vorbehaltlich der endgültigen Vorstellung des Konzernabschlusses vor den Anteilseignern; zahlbar 10 Tage nach der Hauptversammlung 2010

Die Vorstandsvergütung setzt sich zusammen aus einem festen Gehaltsbestandteil, einer variablen zielorientierten Tantieme und sonstigen Gehaltsbestandteilen (z.B. Firmenwagen). Die fixen Gehaltsbestandteile (inkl. gesetzlicher Sozialleistungen, Unterstützungskasse und Direktversicherung) belaufen sich auf ca. 70 % der ausbezahlten Vorstandsbezüge. Die variable Vergütung wird so bemessen, dass sie eine Beteiligung am Konzernerfolg als Anreizwirkung vorsieht. Zur Sicherung der Unternehmensziele werden variable Vergütungen der Höhe nach begrenzt. Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung ist der Grad der Erreichung der zwischen dem Aufsichtsrat und dem Gesamtvorstand zu Beginn des jeweiligen Geschäftsjahres festgelegten Ziele, denen auch mehrjährige Komponenten zugrunde liegen.

Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen bestehen zu den Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats (vgl. auch Erläuterungen zu (26)). 2009 sind keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen.

(34) Zielsetzung und Methoden des Finanzrisikomanagements

Die wesentlichen durch den Konzern verwendeten Finanzinstrumente umfassen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten. Der Konzern verfügt über verschiedene finanzielle Vermögenswerte wie zum Beispiel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Zahlungsmittel und kurzfristige Finanztitel, die unmittelbar aus der Geschäftstätigkeit resultieren. Der Konzern verfügt über keine derivativen Finanzinstrumente. Es soll auch in Zukunft kein Handel mit Derivaten betrieben werden.

Die sich aus den Finanzinstrumenten ergebenden wesentlichen Risiken des Konzerns umfassen zinsbedingte Cashflowrisiken sowie Liquiditäts-, Währungs- und Kreditrisiken. Die Unternehmensleitung beschließt Strategien und Verfahren zur Steuerung einzelner Risikoarten, die im Folgenden dargestellt werden.

Zinsänderungsrisiko

Das Risiko in Bezug auf Änderungen der Marktzinsen, dem der Konzern ausgesetzt ist, entsteht hauptsächlich aus der Investition des Konzerns in kurzfristige finanzielle Vermögenswerte. Es ist Geschäftspolitik der NorCom AG, die Rendite auf ihre finanziellen Vermögenswerte zu optimieren, wobei das vorrangige Ziel in der Minimierung der Risiken liegt. Daher investiert die Gesellschaft ausschließlich in äußerst liquide finanzielle Vermögenswerte mit erstklassiger Bonität und einem Anlagehorizont von höchstens bis zu 12 Monaten. Der überwiegende Teil des Portfolios von finanziellen Vermögenswerten hat einen weit kürzeren Anlagehorizont und eine weit kürzere Laufzeit. Daher ist das zinsbedingte Cash-flow-Risiko unter Berücksichtigung des Risikos bezüglich der geringen Laufzeit des einzelnen Instruments minimal.

Finanzielle Verbindlichkeiten sind dem zinsbedingten Cashflow-Risiko nicht ausgesetzt, da sie alle kurzfristig und damit unverzinslich sind.

Währungsrisiko

Infolge der Investitionen in die USA, Russland und Norwegen können sich Änderungen des USD/EUR-Wechselkurses auf die Konzern-Bilanz auswirken. Außerdem unterliegt der Konzern Währungsrisiken aus einzelnen Transaktionen. Die Risiken resultieren aus Käufen und Verkäufen einer operativen Einheit in einer anderen Währung als der funktionalen Währung dieser Einheit. Rund 35% des Konzernumsatzes werden in anderen Währungen als der funktionalen Währung der den Umsatz erzielenden operativen Einheit erwirtschaftet, wobei aber auch deren wesentliche Kosten in der funktionalen Währung der operativen Einheit anfallen und damit das Währungsrisiko als eher gering einzustufen ist. Allerdings sind die Finanzinstrumente in Fremdwährung von untergeordneter Bedeutung, weshalb des Währungsrisiko in Bezug auf Finanzinstrumente gering ist.

Kreditrisiko

Der Konzern schließt Geschäfte ausschließlich mit kreditwürdigen Dritten ab. Alle Kunden, die mit dem Konzern Geschäfte auf Kreditbasis abschließen möchten, werden einer Bonitätsprüfung unterzogen. Zudem werden die Forderungsbestände laufend überwacht, sodass der Konzern keinem wesentlichen Ausfallrisiko ausgesetzt ist.

Bei sonstigen finanziellen Vermögenswerten des Konzerns, wie Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalenten, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Vermögenswerten entspricht das maximale Kreditrisiko bei Ausfall des Kontrahenten dem Buchwert dieser Instrumente.

Liquiditätsrisiko

Der Konzern überwacht laufend das Risiko eines etwaigen Liquiditätsengpasses.

Aufgrund der hohen Liquiditätsreserven ist das Risiko eines Liquiditätsengpasses als minimal einzustufen.

Kapitalsteuerung

Vorrangiges Ziel der Kapitalsteuerung des Konzerns ist sicherzustellen, dass es zur Unterstützung seiner Geschäftstätigkeit und zur Maximierung des Shareholder Value ein hohes Bonitätsrating und eine gute Eigenkapitalquote erzielt.

Als Kapital wird das in der Bilanz ausgewiesene "Eigenkapital Gesellschafter des Mutterunternehmens" verstanden.

Der Konzern steuert seine Kapitalstruktur und nimmt Anpassungen unter Berücksichtigung des Wandels der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor. Zur Aufrechterhaltung bzw. Anpassung der Kapitalstruktur kann der Konzern beispielsweise neue Anteile ausgeben.

(35) Corporate Governance Kodex

Der Verpflichtung nach § 161 AktG zur Abgabe einer Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de zugänglich gemacht.

(36) Honorar des Abschlussprüfers

Das als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer teilt sich für das Geschäftsjahr 2009 wie folgt auf:

Zahlen in TEUR 2009 2008
Abschlussprüfung 94 61
Sonstige Beratungsleistungen 3 4
97 65

(37) Freigabe des Abschlusses

Der Vorstand der NorCom Information Technology AG hat den Konzernabschluss am 22. April 2010 zur Weitergabe an den Aufsichtsrat freigegeben.

München, den 22. April 2010

Der Vorstand

Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

"Wir haben den von der NorCom Information Technology AG, München, aufgestellten Konzernabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Gesamtergebnisrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung und Anhang – sowie den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.

Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung dieser Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

München, den 26. April 2010

Rölfs WP Partner AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wettstein Jagosch
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

NorCom Information Technology AG, München;

Konzernabschluss und Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2009

Jahresabschluss nach HGB

Lagebericht Lagebericht

I. Grundlagen I. Grundlagen

Der Lagebericht der NorCom Information Tech nology AG wurde nach den Rechnungslegungs vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Lagebericht der NorCom Information Tech - AG wurde nach den Rechnungslegungs des aufgestellt.

II. Geschäft und Rahmenbedingungen II. Geschäft und Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaft

Die deutsche Wirtschaft hat 2009 einen histori schen Einbruch erlitten. Mit 5,0 Prozent minus schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt so stark wie noch nie seit Ende des zweiten Weltkriegs (Vorjahr: + 1,3 Prozent). Wirkte sich 2008 die weltweite Wirtschaftskrise nur auf die letzten Monate des Jahres aus, machte diese 2009 zu einem Rezessionsjahr. Dabei ist Deutschland als Exportnation besonders stark betroffen. Die deutsche Wirtschaft hat 2009 einen histori - Einbruch Prozent minus Bruttoinlandsprodukt so noch seit zweiten Weltkriegs Prozent). sich 2008 die nur die letzten Monate Jahres aus, diese 2009 einem ist Deutschland als besonders stark

Experten rechnen damit, dass sich das Blatt erst 2012 wenden wird. Zwar soll der Tiefpunkt über wunden sein, der Wiederaufstieg jedoch nur langsam erfolgen. So rechnet Wolfgang Franz, Chef des Sachverständigenrats, 2010 mit einem Wachstum von 1,6 Prozent – was nur ein Drittel des Einbruchs wettmachen würde. 1 rechnen damit, dass sich das Blatt erst 2012 wenden wird. Zwar soll der Tiefpunkt überwunden sein, der Wiederaufstieg jedoch erfolgen. So rechnet Wolfgang Franz, Chef mit einem – was nur ein Drittel des Einbruchs würde. 1

IT- und Software-Markt IT- und Software-Markt Laut BITKOM ist die Hightech-Industrie für 2010

Laut BITKOM ist die Hightech-Industrie für 2010 optimistisch. Während das Marktvolumen 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent sank, wird für 2010 wieder ein leichtes Wachstum von 0,1 Prozent erwartet. 2 optimistisch. Während das Marktvolumen 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent sank, wird für 2010 wieder ein leichtes Wachstum von 0,1 Prozent erwartet. 2 Die für NorCom relevanten Bereiche Software und

Die für NorCom relevanten Bereiche Software und IT-Services mussten 2009 Einbußen hinnehmen: So verlor das Softwaresegment 3,2 Prozent an Marktvolumen, die IT-Services verzeichneten ein Minus von 0,2 Prozent. Für 2010 werden jedoch wieder Zuwächse erwartet: im Software-Umfeld von 0,5 Prozent und im Bereich IT-Services von 2,5 Prozent. IT-Services mussten 2009 Einbußen hinnehmen: So verlor das Softwaresegment 3,2 Prozent an Marktvolumen, die IT-Services verzeichneten ein Minus von 0,2 Prozent. Für 2010 werden jedoch wieder Zuwächse erwartet: im Software-Umfeld von 0,5 Prozent und im Bereich IT-Services von 2,5 Prozent. Trotz des ungünstigen wirtschaftlichen Umfeldes

Trotz des ungünstigen wirtschaftlichen Umfeldes

konnte sich NorCom 2009 gut behaupten. Zum einen ist das Geschäftsmodell der NorCom, das auf den beiden Säulen Consulting und Products beruht, in schwierigen Zeiten von Vorteil, da es Risiken diversifiziert. Zum anderen hat NorCom die Krise genutzt, um sich stabiler und effizienter aufzustellen und startet nun widerstandsfähiger und gestärkt in das Jahr 2010. So trifft NorCom mit der "Out-of-the-box"-Software NCPower Com pact den Nerv der Zeit und des Marktes: NCPow er Compact ist ein vorkonfiguriertes Redaktionsund Produktionssystem und damit einerseits ein günstiges Einsteigerprodukt für Medienkunden, andererseits kann NorCom Skaleneffekte im Vertrieb nutzen. Des Weiteren konnte NorCom im Consulting externe Mitarbeiter durch interne ersetzen und damit Margen erhöhen – dies soll künftig noch stärker forciert werden. Für 2010 erwartet NorCom daher von der prognostizier ten, leichten Erholung profitieren zu können und überproportional zu wachsen. die Krise genutzt, um sich stabiler und effizienter aufzustellen und startet nun widerstandsfähiger und gestärkt in das Jahr 2010. So trifft NorCom mit der "Out-of-the-box"-Software NCPower Com pact den Nerv der Zeit und des Marktes: NCPow er Compact ist ein vorkonfiguriertes Redaktionsund Produktionssystem und damit einerseits ein günstiges Einsteigerprodukt für Medienkunden, andererseits kann NorCom Skaleneffekte im Vertrieb nutzen. Desweiteren konnte NorCom im Consulting externe Mitarbeiter durch interne ersetzen und damit Margen erhöhen – dies soll künftig noch stärker forciert werden. Für 2010 erwartet NorCom daher von der prognostizier ten, leichten Erholung profitieren zu können und überproportional zu wachsen. Geschäftsfelder / Segmente Die NorCom Information Technology AG teilt ihre Geschäftstätigkeit in die beiden Segmente NCPro ducts und NCConsulting.

Geschäftsfelder / Segmente NCProducts Kernstück von NCProducts ist die NCPower Pro

Die NorCom Information Technology AG teilt ihre Geschäftstätigkeit in die beiden Segmente NCPro ducts und NCConsulting. duktfamilie. Die Softwarelösung zählt zu den innovativsten, multimedialen Redaktions- und Produktionssystemen im Markt.

NCProducts Die spezifische Individuallösung NCPower Pro ist

Kernstück von NCProducts ist die NCPower Pro duktfamilie. Die Softwarelösung zählt zu den innovativsten, multimedialen Redaktions- und Produktionssystemen im Markt. hohe Ansprüche an Skalierbarkeit in Leistung und Größe sowie Integrationsfähigkeit einer Soft ware stellen. Seitdem die Produktpalette 2009 um die schlüsselfertige Komplettlösung NCPo

Die spezifische Individuallösung NCPower Pro ist großen Broadcastunternehmen vorbehalten, die hohe Ansprüche an Skalierbarkeit in Leistung und Größe sowie Integrationsfähigkeit einer Soft ware stellen. Seitdem die Produktpalette 2009 um die schlüsselfertige Komplettlösung NCPo wer Compact ergänzt wurde, können nun auch kleinere Sender und Unternehmen, die nicht ty pischerweise aus dem TV-Bereich kommen, von der NorCom-Expertise profitieren. kleinere Sender und Unternehmen, die nicht ty pischerweise aus dem TV-Bereich kommen, von der NorCom-Expertise profitieren. Auch NCPower Compact liefert, wie NCPower Pro, alle benötigten Funktionalitäten vom Ingest über Playout bis zum voll integrierten Archiv. Aller dings in einem Paket bestehend aus Hard- und Software als so genannte "Media Appliance". Insbesondere für mittelständische Medienunter

Auch NCPower Compact liefert, wie NCPower Pro, alle benötigten Funktionalitäten vom Ingest über Playout bis zum voll integrierten Archiv. Al lerdings in einem Paket bestehend aus Hard- und Software als so genannte "Media Appliance". Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme sowie automatisiertes Cross-Channel-Manage -

1 Welt kompakt, 14. Januar 2010, "Wirtschaft bricht stärker ein als befürchtet" 2 BITKOM, ITK-Marktzahlen, Oktober 2009

Insbesondere für mittelständische Medienunternehmer birgt die effiziente Komplettlösung viele Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme sowie automatisiertes Cross-Channel-Management für Web, TV und Radio.

NCConsulting

Im Bereich NCConsulting liegt die Stärke der Nor-Com in der hohen Qualität bei der Planung und Durchführung von komplexen Großprojekten. Dies wird vor allem von öffentlichen Auftraggebern geschätzt und gefordert – inzwischen zählt NorCom zu den "großen Playern" im Bereich IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Bereich.

NorCom begleitet öffentliche Verwaltungen hauptsächlich bei der Modernisierung ihrer IT-Prozesse. Eine Aufgabe, in der viel Branchen Know-how gefragt ist, da sich die organisatorischen Umstände in Behörden massiv von denen in der Industrie unterscheiden.

Allerdings beschränkt sich NorCom nicht nur auf die Beratung, sondern übernimmt auf Wunsch auch komplette Betriebsprozesse im Sinne eines Managed Service. Dieses Angebot ist für viele Behörden interessant, da ein komplettes Outsourcing häufig nicht möglich ist.

Mit dem Managed Service schlägt NorCom auch die Brücke zwischen den beiden Geschäftsbereichen: So nimmt beispielsweise der Kunde N24 die Managed Service Leistungen der NorCom für das dort eingesetzte NCPower Pro in Anspruch.

Standorte und Beteiligungen

Die NorCom Information Technology AG unterhält neben ihrem Hauptsitz in München eine Niederlassung in Frankfurt am Main. Zudem ist NorCom an folgenden Gesellschaften mehrheitlich beteiligt:

MaxiMedia Technologies GmbH, München

Das Eingehen einer 51-prozentigen Beteiligung an der MaxiMedia Technologies GmbH im Jahr 2003 war für NorCom der Einstieg in den Medienbereich. 2005 wurde MaxiMedia vollständig übernommen und in die NorCom AG integriert. MaxiMedia hält die Verwertungsrechte an der Software NCPower Pro. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2009 einen Jahresüberschuss von TEUR 471 erwirtschaftet (Vorjahr: Jahresfehlbetrag von TEUR 113).

NorCom Systems Technology GmbH (NST), München

In der Vergangenheit hat NorCom ihre Consulting-Dienstleistungen vor allem im Bereich der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg, ausgebaut. Hauptsächliche Aufgabe der in München ansässigen 100-prozentigen Tochter NorCom Systems Technology GmbH ist es, die BA optimal vor Ort betreuen zu können. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von TEUR 71 (Vorjahr: Jahresüberschuss von TEUR 41).

NorCom Information Technology GmbH, Moskau, Russland

NorCom hat zum Ende des Geschäftsjahres 2007 eine 100-prozentige Tochtergesellschaft in Moskau, Russland, gegründet, die 2009 nicht operativ tätig war.

NorCom Information Technology Inc, Atherton, USA

Die 100-prozentige Tochtergesellschaft in den USA ist derzeit operativ nicht tätig.

Norske Systemarkitekter AS (NSA), Oslo, Norwegen

An dem in Oslo, Norwegen, ansässigen Unternehmen NSA ist NorCom mit 54 Prozent beteiligt. Operativer Schwerpunkt des IT-Consultinghauses ist der Bereich "Enterprise Application Integration" im Oracle Umfeld. Der größte Teil der erzielten Umsatzerlöse wird bei NSA mit IT-Consulting Dienstleistungen erzielt. Das Unternehmen hat 2009 einen Jahresüberschuss von TEUR 313 erwirtschaftet (Vorjahr: Jahresfehlbetrag von TEUR 723).

Value & Risk AG (V&R), Frankfurt am Main

Die Value & Risk AG mit Sitz in Frankfurt, an der NorCom mit 49,98 Prozent beteiligt ist, bietet ein ganzheitliches Dienstleistungsspektrum für Finanzdienstleister. Der Schwerpunkt liegt dabei im Risikomanagement, Finanzen und im Meldewesen. Die Dienstleistung besteht aus Consulting und Bewertungsservice, Kernstück ist das Software-Paket RiVa-Suite. Die V&R bewegt sich in einem Markt, der sehr stark von der Finanzkrise betroffen ist. So fielen einerseits sicher erwartete Aufträge aus, andererseits werden die entsprechend eingeleiteten Kostensparmaßnahmen zum großen Teil erst 2010 ergebniswirksam. Dies führte 2009 zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 1.083 und zu einer außerordentlichen Abschreibung der Beteiligung um TEUR 2.302. Im Vorjahr wurde ein Jahresfehlbetrag von TEUR 101 erzielt.

Organe der NorCom AG

Der Vorstand besteht aus den beiden Mitgliedern Viggo Nordbakk (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Tobias Abthoff. Im Juni 2008 wurde Viggo Nordbakk zum einzelvertretungsberechtigten Vorsitzenden des Vorstands für einen weiteren Zeitraum vom 29. Juni 2008 bis einschließlich 28. Juni 2010 bestellt. Die Vorstandsbestellung von Herrn Dr. Tobias Abthoff wurde im September 2009 mit Wirkung zum 1. Februar 2010 für die Dauer von vier Jahren, d.h. bis zum 31. Januar 2014, verlängert.

Das Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder besteht aus einem erfolgsunabhängigen Festgehalt und Sachbezügen sowie einer erfolgsabhängigen variablen Vergütung. Die variable Vergütung bemisst sich zum einen an der Konzernentwicklung und dem Konzernerfolg, wobei zur Sicherung der Unternehmensziele die variable Vergütung der Höhe nach nach oben begrenzt ist. Zum anderen wird die persönliche Leistung des jeweiligen Vorstands auch hinsichtlich langfristiger Entwicklungen berücksichtigt. Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung ist der Grad der Zielerreichung der zwischen dem Aufsichtsrat und dem Gesamtvorstand zu Beginn des jeweiligen Geschäftsjahres festgelegten Zielvereinbarung.

Die Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat sieht den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex entsprechend einen fixen und einen am Konzernerfolg ausgerichteten variablen Bestandteil vor und differenziert nach Aufsichtsratsvorsitzendem und Aufsichtsratsmitglied.

III. Erklärung zur Unternehmensführung

Die Prinzipien verantwortungsbewusster und guter Unternehmensführung bestimmen das Handeln des NorCom Vorstands. Vorstand und Aufsichtsrat der NorCom Information Technology AG haben am 1. Oktober 2009 gemeinsam gemäß § 161 AktG den Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" in der Fassung vom Juni 2009 zugestimmt. Der Vorstand berichtet in der Erklärung zur Unternehmensführung gemäß § 289a Abs. 1 HGB und Ziffer 3.10 des Deutschen Corporate Governance Kodex über die Unternehmensleitung, -führung und Corporate Governance. Die Erklärung ist auf der Unternehmenswebsite www.norcom.de/ deutsch/NorCom/Investor-Relations/Corporate-Governance/ veröffentlicht.

Aktionärsinteressen

Die NorCom AG pflegt eine langfristig angelegte Aktionärsbindung. Durch Pressemitteilungen, Geschäfts- und Zwischenberichte informiert Nor-Com ihre Aktionäre zeitnah und umfassend über die Geschäftsentwicklung sowie die aktuelle Finanz- und Ertragslage. Die Hauptversammlung dient den Aktionären zur Stimmrechtsausübung und als Plattform zur Diskussion mit dem Vorstand und Aufsichtsrat.

Im Geschäftsjahr 2009 fand die Hauptversammlung am 19. Juni in München statt. Im Verlauf der Hauptversammlung hatten die Aktionäre die Möglichkeit, über die einzelnen Tagesordnungspunkte, wie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Begebung von Optionsrechten, sowie die Wahl des Abschlussprüfers abzustimmen. Um die Aktionäre bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen, bietet die NorCom AG seit vielen Jahren im Rahmen der Hauptversammlung die weisungsgebundene Stimmrechtsvertretung an.

Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte

Nach § 15a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) haben Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie Personen, die zu den genannten Mitgliedern in enger Beziehung stehen, Geschäfte mit Aktien der Gesellschaft oder mit sich darauf beziehenden Finanzinstrumenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) und der Gesellschaft mitzuteilen. Alle Transaktionen wurden ordnungsgemäß mitgeteilt und auf der Website der NorCom AG veröffentlicht.

IV. Angaben zu Kapital / Übernahmerelevanten Informationen

Das Grundkapital der NorCom Information Technology AG ist in 10.626.176 Inhaberstückaktien zu einem rechnerischen Nennwert von einem Euro eingeteilt, welche vollständig stimm- und dividendenberechtigt sind. Die namenslosen Stückaktien unterliegen keinerlei Übertragungsbeschränkungen.

Von diesen hält die Nordbakk Invest GmbH mit Sitz in München/Deutschland 2.683.746 Stück, was einem Anteil von 25,26 Prozent am Grundkapital entspricht. Die Nordbakk Holding GmbH mit Sitz in München/Deutschland besaß zum Stichtag 31. Dezember 2009 1.150.176 NorCom Aktien (10,82 Prozent). Die NorCom AG hielt zum Stichtag insgesamt 641.205 Stückaktien oder 6,03 Prozent des Grundkapitals.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 17. August 2010 das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu Euro 5.293.758 gegen Bar- oder Sacheinlagen zu erhöhen. Des Weiteren ist das Grundkapital in Höhe von bis zu Euro 4.000.000 bedingt erhöht. Diese bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien an die Inhaber oder Gläubiger von Options- oder Wandelschuldverschreibungen. Eine weitere bedingte Kapitalerhöhung dient der Sicherung von Bezugsrechten aus Aktienoptionsprogrammen.

Die NorCom AG hat von der durch das Aktiengesetz eröffneten Möglichkeit Gebrauch gemacht, Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen im Rahmen von Aktienoptionsplänen am wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft zu beteiligen und dadurch langfristig an die Gesellschaft zu binden. Den Aktienoptionsplänen liegen die Beschlüsse der Hauptversammlung vom 30. August 1999, vom 29. September 1999 und vom 18. August 2005 zugrunde.

Nach den bisherigen Aktienoptionsplänen ist die Ausübung der ausgegebenen Optionsrechte im Wesentlichen an eine Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft gebunden. Wegen der sich stetig seit 2005 verschlechternden Kapitalmarktsituation und angesichts der aktuellen weltweiten Finanzmarktkrise ist die Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft als Voraussetzung zur Ausübung der Optionsrechte kein geeignetes Instrument zum Leistungsanreiz mehr, da die Steigerung des Börsenwertes der Aktien der Gesellschaft in zunehmendem Maße von externen Faktoren auf dem Finanzmarkt bestimmt wird.

Auf der Hauptversammlung vom 19. Juni 2009 wurde daher mit großer Mehrheit ein neuer Aktienoptionsplan ("SOP09") beschlossen. Dieser neue Optionsplan sieht nun vor, dass die Ausübung der Optionsrechte vom wirtschaftlichen Erfolg der maßgeblichen Geschäftsbereiche NCConsulting und NCPower abhängig gemacht werden. SOP09 ersetzt den bisherigen Optionsplan ("SOP05"). Die bisher ausgegebenen Optionsrechte des SOP05 bleiben durch das Bedingte Kapital I und das Bedingte Kapital II der Gesellschaft gesichert. Auf der Hauptversammlung wurde eine neue Ermächtigung zur Begebung von 778.240 Optionsrechten an die Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an die

Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundenen in- und ausländischen Unternehmen beschlossen.

Die Ernennung und Abberufung von Mitgliedern des Vorstandes erfolgt nach § 84 AktG durch den Aufsichtsrat und entspricht damit der gesetzlichen Regelung. Entgegen § 76 Abs. 2 AktG kann der Vorstand nach § 7 der Satzung auch aus einer Person bestehen.

Satzungsänderungen folgen den Regelungen der §§ 179 ff AktG durch Beschluss der Hauptversammlung mit qualifizierter Mehrheit. Nach § 13 der Satzung ist der Aufsichtsrat ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung, die nur deren Fassung betreffen, zu beschließen.

Wesentliche Vereinbarungen der Gesellschaft, die unter der Bedingung eines Kontrollwechsels infolge eines Übernahmeangebotes stehen – so genannte Change of Control Klauseln – sowie Entschädigungsvereinbarungen für den Fall eines Übernahmeangebotes mit Mitgliedern des Vorstands bestehen nicht.

V. Ertrags-, Finanzund Vermögenslage der NorCom AG

Umsatz- und Ergebnisentwicklung nach HGB

Im Geschäftsjahr 2009 konnte die NorCom Information Technology AG ihre Umsatzerlöse erneut steigern und erzielte Umsätze in Höhe von TEUR 20.070. Gegenüber dem Vorjahr (TEUR 15.660) entspricht dies einer Steigerung von rund 28 Prozent. Damit hat NorCom die im Lagebericht des Vorjahres dargestellte Erwartung eines Umsatzwachstums von 20 Prozent im Geschäftsjahr 2009 übertroffen. Das Wachstum basiert – im Gegensatz zum letzten Jahr – auf beiden Geschäftsbereichen: NCConsulting verzeichnete ein Umsatzwachstum von 28,4 Prozent, NCProducts von 27,5 Prozent. Auch die Gesamtleistung konnte verbessert werden und erreichte einen Wert in Höhe von TEUR 19.678. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 15.757) ist die Gesamtleistung somit um etwa 25 Prozent gestiegen. verbessert werden und erreichte einen Wert in Höhe von TEUR 19.678. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 15.757) ist die Gesamtleistung somit um etwa 25 Prozent gestiegen. Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies betrifft die Aufwendungen für bezogene Leistungen. Das Rohergebnis konnte 2009 dennoch von TEUR 6.079 im Vorjahr auf

Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies betrifft die Aufwendungen für bezogene Leistungen. Das Rohergebnis konnte 2009 dennoch von TEUR 6.079 im Vorjahr auf TEUR 7.357 gesteigert werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) schloss in der Berichtsperiode erstmals seit zwei Jahren wieder positiv ab und lag bei TEUR 495 (Vorjahr: TEUR -2.452). Das

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) schloss in der Berichtsperiode erstmals seit zwei Jahren wieder positiv ab und lag bei TEUR 495 (Vorjahr: TEUR -2.452). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei TEUR 373 (Vorjahr: TEUR -2.558). Das im Vergleich zum Vorjahr sehr positive Ergebnis ist sowohl auf das krisenresistente Geschäftsmodell der NorCom als auch auf den im Vergleich zum Vorjahr stabileren Produktbereich und auf Kosteneinsparungen, insbesondere im Personalbereich, zurückzuführen. Außerdem fielen im Vorjahr einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit nicht weiter genutzten Mieträumen in Höhe von TEUR 657 an. TEUR 373 (Vorjahr: TEUR -2.558). Das im Vergleich zum Vorjahr sehr positive Ergebnis ist sowohl auf das krisenresistente Geschäftsmodell der NorCom als auch auf den im Vergleich zum Vorjahr stabileren Produktbereich und auf Kosteneinsparungen, insbesondere im Personalbereich, zurückzuführen. Außerdem fielen im Vorjahr einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit nicht weiter genutzten Mieträumen in Höhe von TEUR 657 an. Die NorCom AG schloss das Geschäftsjahr 2009 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.782. Hauptursache ist die außerplanmäßige

Die NorCom AG schloss das Geschäftsjahr 2009 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.782. Hauptursache ist die außerplanmäßige Abschreibung auf die Beteiligung an der Value & Risk AG in Höhe von TEUR 2.302. Im Vorjahr wies die NorCom AG einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 3.101 aus. Somit weist NorCom einen Bilanzverlust von TEUR 2.688 (Vorjahr Bilanzverlust: TEUR 649) aus. & Risk AG in Höhe von TEUR 2.302. Im Vorjahr wies die NorCom AG einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 3.101 aus. Somit weist NorCom einen Bilanzverlust von TEUR 2.688 (Vorjahr Bilanzverlust: TEUR 649) aus. Mitarbeiterentwicklung

Mitarbeiterentwicklung

Im Vergleich zum Vorjahr sank die Mitarbeiterzahl in der NorCom Information Technology AG. Zum einen hat sich die NorCom im Bereich NC-Products effizienter aufgestellt, zum anderen wurden verstärkt Consultants in der NorCom Systems Technology GmbH eingestellt, so dass hier eine Verschiebung der Mitarbeiterzahl stattfand. Am Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 beschäftigte die NorCom mit insgesamt 57 Mitarbeitern etwas weniger Personal als im Vorjahr (vergleichbare Vorjahreszahl: 63). Auch die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter sank in der Berichtsperiode von 67 in 2008 auf durchschnittlich 60 im Geschäftsjahr 2009. Im Zuge dessen konnten auch die Personalaufwendungen um TEUR 529 auf TEUR 4.707 gesenkt werden (Vorjahr: TEUR 5.236 Euro). auf TEUR 4.707 gesenkt werden (Vorjahr: TEUR 5.236 Euro). Vermögens- und Liquiditätslage Zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2009 betrug

2009 2008
Mitarbeiter (Head count) 57 63
zum Stichtag
Mitarbeiter im Durchschnitt 60 67

Vermögens- & Liquiditätslage das Anlagevermögen TEUR 4.928 und hat sich

Zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2009 betrug das Anlagevermögen TEUR 4.928 und hat sich somit im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 7.347) insbesondere aufgrund der Abschreibung der Beteiligung an der Value & Risk AG deutlich reduziert. Wie bereits im Vorjahr entfiel der größte Anteil des Anlagevermögens auf die Finanzanlagen mit TEUR 4.717 (Vorjahr: TEUR 7.062). besondere aufgrund der Abschreibung der Beteiligung an der Value & Risk AG deutlich reduziert. Wie bereits im Vorjahr entfiel der größte Anteil des Anlagevermögens auf die Finanzanlagen mit TEUR 4.717 (Vorjahr: TEUR 7.062). Im Bereich des Umlaufvermögens verminderten sich vornehmlich die Vorräte und lagen mit TEUR

Im Bereich des Umlaufvermögens verminderten sich vornehmlich die Vorräte und lagen mit TEUR 1.357 um TEUR 391 unter dem Vorjahreswert (TEUR 1.748), da 2009 mehr Aufträge zum Stichtag abgerechnet werden konnten. Auch wurden Aufträge aus 2008 abgearbeitet und beendet. (TEUR 1.748), da 2009 mehr Aufträge zum Stichtag abgerechnet werden konnten. Auch wurden Aufträge aus 2008 abgearbeitet und beendet. Die flüssigen Mittel verringerten sich im Geschäftsjahr 2009 nur leicht um rund TEUR 174

Die flüssigen Mittel verringerten sich im Geschäftsjahr 2009 nur leicht um rund TEUR 174 und lagen zum 31. Dezember 2009 bei TEUR 3.210 (Vorjahr: TEUR 3.384). Die liquiden Mittel und Forderungen übersteigen die Verbindlichkeiten und Rückstellungen der NorCom, die Liquidität ersten Grades liegt bei 67,7 Prozent. NorCom verfügt damit über eine sehr gute Liquiditätslage. 3.210 (Vorjahr: TEUR 3.384). Die liquiden Mittel und Forderungen übersteigen die Verbindlichkeiten und Rückstellungen der NorCom, die Liquidität ersten Grades liegt bei 67,7 Prozent. NorCom verfügt damit über eine sehr gute Liquiditätslage. Die Bilanz zeigte zum Geschäftsjahresende ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 10.652 (Vorjahr:

Die Bilanz zeigte zum Geschäftsjahresende ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 10.652 (Vorjahr: TEUR 12.434). Die Eigenkapitalquote steigt trotzdem im Vergleich zum Vorjahr (66 Prozent) auf 68 Prozent durch die gesunkene Bilanzsumme. Die Anlagendeckung beträgt 216 % - das langfrisdem im Vergleich zum Vorjahr (66 Prozent) auf 68 Prozent durch die gesunkene Bilanzsumme. Die Anlagendeckung beträgt 216 % - das langfristig gebundene Vermögen ist damit wie im Vorjahr vollständig durch Eigenkapital gedeckt und der Grundsatz der Fristenkongruenz ist erfüllt.

Die Verbindlichkeiten sanken im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 3.739) auf TEUR 2.512, wobei dies vor allem durch die niedrigeren erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen hervorgerufen wurde.

Die Rückstellungen sanken im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 2.685) auf TEUR 2.371 am Ende der Berichtsperiode. Dies lag vor allem an der reduzierten Drohverlustrückstellung für nicht genutzte Mieträume – diese konnten 2009 untervermietet werden – und an geringeren Rückstellungen für Tantieme.

Die Bilanzsumme verminderte sich somit im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 18.910 Euro auf TEUR 15.596 zum 31. Dezember 2009.

Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanzund Vermögenslage der NorCom AG

Die NorCom AG konnte im Geschäftsjahr 2009 nicht nur ihren Umsatz sowohl im Produktsegment als auch im Consultingbereich über Plan steigern, sondern auch ihre Marktposition ausbauen, neue Kundengruppen erschließen und bestehende Kundenkontakte intensivieren. Der Auftragsbestand der NorCom AG liegt nach wie vor mit TEUR 28.673 (Vorjahr: TEUR 37.789) zum Stichtag auf einem hohen Niveau. Das Jahr 2009 kann somit – bei Betrachtung des operativen Ergebnisses unter Nichtberücksichtigung der außerplanmäßigen Beteiligungsabschreibung – als sehr erfolgreiches Jahr, insbesondere verglichen mit der gesamtwirtschaftlichen Situation, verbucht werden.

Das operative Ergebnis der NorCom lag wieder im positiven Bereich und bestätigt, dass NorCom 2009 die richtigen Weichen gestellt hat. Während zu Anfang des Jahres noch interne Umstrukturierungen zum Zweck der Kostensenkung und die Fertigstellung von NCPower Compact auf der Agenda standen, lag der Fokus im zweiten Halbjahr auf dem Auf- und Ausbau des Vertriebspartnernetzwerkes. Insbesondere im vierten Quartal führten diese Investitionen und Bemühungen zu beachtlichen geschäftlichen Erfolgen. Im Jahr 2009 hat NorCom die Krise hinter sich gelassen und den Weg für zukünftige, vielversprechende Geschäftsjahre geebnet.

VI. Forschung & Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2009 hat NorCom weiter in die Entwicklung der eigenen Mediensoftware NCPower investiert. Der Fokus lag dabei auf der schlüsselfertigen Komplettlösung NCPower Compact – ein Produkt, das einen kostengünstigen Einstieg ins Broadcastgeschäft ermöglicht und damit den Nerv der Zeit und des Marktes trifft. NorCom spricht mit NCPower Compact kleine und mittelgroße Fernsehsender und beispielsweise Unternehmen oder Institutionen an, die ein Corporate-TV planen. Diese neue Gesamtlösung wird am Markt in Form eines kompletten Produktes (Software und Hardware), als so genannte Media Appliance, angeboten. Für die Kunden bietet die effiziente "Out-of-the-box"-Lösung viele Vorteile: Schlankes Einführungsmanagement und kurze Installationszeit, geringe Investitionskosten, optimale Integrationsfähigkeit in Fremdsysteme sowie automatisiertes Cross-Channel-Management für Web, TV und Radio.

Natürlich profitiert auch NorCom von NCPower Compact: Die einfache Installation des Produkts beim Kunden ermöglicht den Vertrieb über Partner. So kann NorCom den eigenen Vertrieb effizienter aufstellen und von Skaleneffekten profitieren.

Im Geschäftsjahr 2009 hat NorCom insgesamt TEUR 1.066 für Entwicklungsaktivitäten aufgewendet, die nicht auftragsbezogen waren.

VII. Nachtragsbericht

Es sind seit dem 31. Dezember 2009 keine berichtspflichtigen Vorgänge bei der NorCom Information Technology AG eingetreten beziehungsweise bekannt geworden.

VIII. Risikobericht

Risikomanagementsystem

Unternehmerisches Handeln ist ständig Risiken ausgesetzt. NorCom definiert Risiken als die Gefahr, dass Ereignisse oder Entscheidungen und Handlungen das Unternehmen daran hindern, definierte Ziele zu erreichen oder Strategien erfolgreich umzusetzen. Um Chancen auf Märkten zu nutzen, geht NorCom bewusst Risiken ein, wenn dadurch ein angemessener Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes erwartet wird. Dazu ist ein wirksames, auf die Belange der Geschäftsaktivitäten ausgerichtetes Risikomanagementsystem erforderlich.

Das umfassende Risikomanagementsystem, das NorCom installiert hat, ist ein untrennbarer Bestandteil der Unternehmenssteuerung und der Geschäftsprozesse. Die strategische Unternehmensplanung und das interne Kontrollsystem bilden die Kernelemente des Risikomanagementsystems. Die strategische Unternehmensplanung gewährleistet dabei unter anderem, dass langfristige Risiken und Chancen frühzeitig identifiziert und eingeschätzt werden können, um die entsprechenden Maßnahmen zu treffen. Das interne Berichtswesen ist darauf ausgelegt, aktuelle und relevante Informationen über die Entwicklung der wesentlichen Risiken und die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Risikobegrenzung zu liefern.

Um eine frühzeitige Risikoerkennung zu gewährleisten, werden regelmäßig und zeitnah Risikoberichte von Aufsichtsrat und Vorstand ausgewertet, Gegenmaßnahmen daraus abgeleitet und, falls erforderlich, auch sofort ergriffen. Das Risikomanagementsystem der NorCom identifiziert, analysiert, überwacht und steuert Risiken über ein einheitliches, konzernübergreifendes Management-, Berichts- und Kontrollwesen, den so genannten Risk Report. Dieser wird von der NorCom und ihren Töchtern mindestens quartalsweise ausgefüllt. Im Risk Report benennen die Unternehmen ihre Risiken, klassifizieren sie anhand verschiedener Relevanzstufen, legen die Eintrittswahrscheinlichkeit fest und definieren die Risikoart. Im Risk Report werden auch Frühwarnindikatoren und Abwehrmaßnahmen für die einzelnen Risiken festgehalten und ein Risikomanager sowie ein Verantwortlicher benannt. Dieses Risikomanagementsystem wird kontinuierlich den aktuellen Anforderungen, die sich durch interne und externe Veränderungen ergeben können, angepasst. Die Verantwortung für die Einrichtung und Aufrechterhaltung eines angemessenen und zielgerichteten Risikomanagementsystems liegt beim Vorstand.

Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem

Das interne Kontrollsystem der NorCom AG umfasst die Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen zur Sicherung der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung sowie zur Sicherung der Einhaltung der maßgeblichen rechtlichen Vorschriften.

Die internen Kontrollen richten sich auf die Begrenzung von Risiken wesentlicher Fehlaussagen in der Finanzberichterstattung, von Risiken durch Nichteinhaltung regulatorischer Normen sowie auf die Minimierung operativer und wirtschaftlicher Risiken. Die Kontrollaktivitäten zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung umfassen manuelle Kontrollen, wie beispielsweise das "Vier-Augen-Prinzip", sowie die Analyse von Sachverhalten und Entwicklungen anhand spezifischer Kennzahlensysteme. Die Trennung von Verwaltungs-, Ausführungs-, Abrechnungs- und Genehmigungsfunktion reduziert die Möglichkeit zu dolosen Handlungen.

Wesentliche Elemente sind weiterhin die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kontrollen bei der Abschlusserstellung, transparente Vorgaben mittels Richtlinien zur Bilanzierung, angemessene Zugriffsregelungen in den abschlussrelevanten EDV-Systemen sowie die eindeutige Regelung von Verantwortlichkeiten bei der Einbeziehung von externen Spezialisten.

Die Erfassung der buchhalterischen Vorgänge der NorCom AG erfolgt durch Navision. Ferner nutzt das Management der NorCom zur Steuerung des Unternehmens ein CRM-System und ein Aufwandserfassungstool. Alle drei Systeme sind optimal aufeinander abgestimmt, so dass regelmäßig Auslastungsreports der Mitarbeiter abgerufen, der Auftragsbestand überprüft und das aufgestellte Budget mit den erbrachten Leistungen verglichen werden können. Zur internen Berichterstattung werden regelmäßig entsprechende Hochrechnungen erstellt, die mit den Finanzplänen und Budgets abgestimmt werden. Regelmäßig erfolgen Auswertungen des Soll-Ist-Vergleichs und werden mit den betreffenden Verantwortlichen im Unternehmen analysiert, so dass auftretende Abweichungen durch entsprechende Maßnahmen schnell korrigiert werden können.

Die NorCom berichtet halbjährlich über die identifizierten Risiken und ergriffenen Maßnahmen. Die Effektivität der internen Kontrollen wird mindestens einmal jährlich im Rahmen des Abschlusserstellungsprozesses beurteilt.

Chancen und Risiken

Der Erfolg der Geschäftstätigkeit der NorCom AG und ihrer Beteiligungsgesellschaften ist das Ergebnis der auf Chancen orientierten Unternehmensstrategie unter Berücksichtigung der möglichen Risiken. Die NorCom AG ist bei ihren Geschäftsaktivitäten sowohl qualitativen als auch quantitativen Risiken ausgesetzt. Zu den qualitativen Risiken zählen Absatz-, Beschaffungs- und Marktrisiken. Quantitative Risiken ergeben sich hinsichtlich der Umsatz-, Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung innerhalb des Konzerns.

Umfeld- und Branchenrisiken

Wesentliche Risiken für die NorCom AG und den gesamten NorCom Konzern resultieren aus dem Markt und Wettbewerbsumfeld. Ein schwaches Konjunkturumfeld sowie eine zurückhaltende Entwicklung in den jeweiligen Kernmärkten von NorCom können die Investitionsbereitschaft der Zielkunden negativ beeinflussen, so dass sich dies auch auf die Unternehmensentwicklung von NorCom bzw. deren Töchter auswirken kann.

Die NorCom AG beobachtet die Teilmärkte ihrer Geschäftssegmente und Tochtergesellschaften intensiv, um wichtige Entwicklungen verfolgen und bewerten sowie entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können.

Das risikodiversifizierende Geschäftsmodell der NorCom, das auf den beiden Säulen Consulting und Softwareprodukte beruht, gibt Stabilität in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld.

Im Bereich der Softwareprodukte gilt es, die Verkürzung von Produktlebenszyklen, die zunehmende Ausschöpfung der Technologiepotenziale und den damit einhergehenden Wettbewerbsdruck zu berücksichtigen. Durch intensive Marktbearbeitungsmaßnahmen, Pflege der Kundenkontakte sowie durch verstärkte Entwicklungsaktivitäten kann NorCom innovative Produkte bieten und ist für den Wettbewerb gerüstet. Die Ausweitung der Vertriebsaktivitäten – auch über Partner –, die Intensivierung der Marktbearbeitung bereits eroberter Märkte sowie die kontinuierliche Anpassung des Produktspektrums und der Dienstleistungen an die Marktbedürfnisse hat NorCom im Geschäftsjahr 2009 vehement vorangetrieben.

Personalrisiken

Als Unternehmen in einem Know-how intensiven Bereich und mit beratungsbedürftigen Produkten sind qualifizierte Mitarbeiter eine wichtige Ressource für den Erfolg. Zwangsläufig besteht immer auch das Risiko eines Know-how-Verlustes, falls Mitarbeiter in Schlüsselpositionen das Unternehmen verlassen. Zur Kompensation dieses Risikos sind die Mitarbeiter über variable Vergütungen an der Unternehmensentwicklung beteiligt. Zudem wurde ein Aktienoptionsplan für Mitarbeiter in Schlüsselpositionen aufgelegt.

Neu abgeschlossene großvolumige Aufträge bedürfen in der Anfangsphase der Leistungserbringung des Einsatzes externer Dienstleister, da NorCom die notwendigen Kapazitäten aus Gründen der Kostenvariabilisierung nicht als Reserve vorhält. Ein dauerhafter Einsatz von Fremddienstleistern würde bei solchen Aufträgen jedoch zu einer erheblichen Margenbeeinträchtigung führen. Nicht zuletzt resultiert hieraus auch eine gewisse Abhängigkeit von diesen Dienstleistern für die NorCom AG. NorCom ist bemüht, die Abhängigkeit von externen Dienstleistern durch den sachgerechten Aufbau eigener Kapazitäten zu minimieren.

Leistungswirtschaftliche Risiken

Im Produkt- und Projektgeschäft sind verschiedene Faktoren zu beachten, welche die Finanzund Ertragslage der Gesellschaft beeinträchtigen können. Die Softwareproduktpalette NCPower richtet sich an die Medienbranche. Dieser Markt ist aufgrund der hohen Wettbewerbsdichte mit möglichen Investitionsstaus der Endabnehmer Gegenstand der laufenden Kontrolle bzw. des Risikomanagements, da die Gefahr besteht, dass sich die Investitionen für die Produktentwicklung der vergangenen Jahre möglicherweise nicht amortisieren könnten.

Das Consulting-Geschäft ist geprägt durch Großaufträge bei der öffentlichen Verwaltung und im Finanzbereich, so dass hier das Risiko in der Abhängigkeit von wesentlichen Kunden liegt. Nor-Com ist bestrebt, dieses Risiko sowohl durch die Gewinnung neuer Kunden als auch durch den Abschluss langfristiger Verträge zu kompensieren. Zur Minimierung von Geschäftsrisiken werden zudem Wartungsverträge mit Großkunden abgeschlossen. Für die Middleware Integrationssoftware NCIntegrate schließt NorCom Wartungsverträge über drei Jahre ab. Daneben werden einjährige Wartungsverträge für die NCPower Produktpalette abgeschlossen und automatisch verlängert.

IT-Risiken

IT-Risiken bestehen vor allem in der Verfügbarkeit der Systeme. Im Bereich der Informationstechnologie liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der organisatorischen Abläufe durch intensive Nutzung des vorhandenen integrierten EDV-Planungs- und Steuerungssystems. Ein weiterer Schwerpunkt ist die erhöhte Sicherung vor unberechtigten Zugriffen und Virenangriffen. Im Geschäftsjahr 2009 wurde die Verfügbarkeit der Computer kontinuierlich verbessert und die Netzwerke an die erhöhten Anforderungen des Unternehmens angepasst.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle können im Einzelfall dennoch vorkommen, sind allerdings projektbedingt.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt NorCom eine durchaus konservative Risikopolitik.

Finanzwirtschaftliche Risiken können sich aus dem Ausfall von Kundenforderungen oder aus Kurs- oder Zinsänderungsrisiken im Finanzmittelfonds ergeben.

Im Debitorenbereich wird die Entwicklung des Forderungsbestandes ständig überwacht, um mögliche Ausfallrisiken frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einleiten zu können. Das maximale Ausfallrisiko beschränkt sich auf die in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerte.

Die Anlage des Finanzmittelfonds erfolgt grund-

sätzlich nur in Anlagen mit nur geringen Kursoder Zinsänderungsrisiken.

Risiken aus den Beteiligungen der NorCom AG

Hinsichtlich der Beteiligungen der NorCom AG ergibt sich das Risiko, dass Tochterunternehmen und Beteiligungen die von der jeweiligen Geschäftsführung gesetzten Ziele nicht erreichen. Insbesondere die Value & Risk bzw. deren Kundenstamm ist stark von der Finanzkrise betroffen. Die Value & Risk hat sich in den zurückliegenden Geschäftsjahren im Bereich der Risikobewertung für Finanzinstitute positioniert. Ein gefragter Service insbesondere seit der Finanzkrise – dennoch hat das Unternehmen die Talsohle noch nicht überwunden. Um für die Zukunft besser gerüstet zu sein, stellt sich die Value & Risk sukzessive als Produktanbieter auf und hat 2009 in die Weiterentwicklung der RiVa Software investiert. Auch wurden 2009 Kostensenkungsmaßnahmen ergriffen – allerdings erst im vierten Quartal, so dass positive Effekte daraus erst 2010 wirksam werden können. Für die Nor-Com besteht das Risiko, dass Beteiligungserträge zukünftig nicht oder geringer aus der Beteiligung an der Value & Risk ausfallen und hinsichtlich des Beteiligungsansatzes weiterer Wertberichtigungsbedarf entstehen könnte. Der Buchwert der Beteiligung beträgt TEUR 3.086 (Vorjahr: TEUR 5.389). Auf das operative Geschäft der NorCom AG ergeben sich keine Auswirkungen.

Bezüglich der MaxiMedia Technologies GmbH bestehen für NorCom sowohl Ertrags- als auch Liquiditätsrisiken, falls NorCom aus einer abgegebenen Patronatserklärung in Anspruch genommen wird. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia gegenüber fremden Dritten betragen TEUR 192 und stellen das Haftungsrisiko zum Stichtag dar. Daneben bestehen Forderungen gegenüber der MaxiMedia GmbH TEUR 1.380 (Vorjahr: TEUR 1.740), deren Rückführung an die Entwicklung des Produktgeschäftes gekoppelt ist. Insofern wird auf die leistungswirtschaftlichen Risiken zum Produktgeschäft verwiesen.

Gesamtaussage zur Risikosituation

Der Vorstand und das gesamte Management sind bestrebt, neu auftretende Risiken zu erkennen und Abwehrmaßnahmen zur Gegensteuerung einzuleiten. Auf Grundlage der gegenwärtigen Informationen sind keine Risiken feststellbar, die den Fortbestand der NorCom AG gefährden würden.

IX. Prognosebericht

Im laufenden Geschäftsjahr, aber auch für die Folgenden, plant NorCom die nationale und internationale Marktpräsenz auszuweiten. Im deutschsprachigen Raum stehen dabei große Broadcastunternehmen im Fokus, die das individuell konfigurierte NCPower Pro einsetzen können. International sollen Kunden für NCPower Compact über ein Vertriebspartnernetzwerk gewonnen werden.

Im Consulting-Bereich wird NorCom die Aktivitäten im Bereich der öffentlichen Verwaltung, insbesondere vom Standort Nürnberg aus, weiter ausbauen und vor allem intern Know-how aufbauen. Am Standort Frankfurt wird NorCom die bisher erfolgreichen Projekte wie das IT-Service Management im öffentlichen Sektor weiterführen.

Im Mittelpunkt der Consulting-Aktivitäten stehen zudem die Unterstützung der NCPower Produktpalette und die Schaffung von Synergieeffekten. Mit der Kombination von IT-Lösungen und innovativen Softwareprodukten sowie dem abgestimmten Serviceangebot bietet NorCom ein Portfolio, das im konvergierenden Markt Broadcast und Informationstechnologie nach unserer Einschätzung einmalig ist.

Mit der Segmentierung – NCConsulting und NC-Products – und den sich daraus ergebenden Synergieeffekten gibt sich NorCom ein Gesicht nach außen und demonstriert den Fokus des Unternehmens.

Für das laufende Geschäftsjahr 2010 plant Nor-Com aufgrund der guten Ausgangsposition trotz der wirtschaftlichen Gesamtlage positiv und erwartet sowohl im Produktbereich als auch im Consulting eine Steigerung der Umsatzerlöse. Im Produktbereich erwartet NorCom durch die Skaleneffekte von NCPower Compact eine Umsatzsteigerung von über 30 Prozent. Im Consulting wird eine Steigerung der Umsätze von 23 Prozent erwartet. Die EBIT-Marge soll in beiden Bereichen bei etwa 11 Prozent liegen. Für die darauf folgenden Geschäftsjahre erwartet NorCom kontinuierliche Umsatzsteigerungen von etwa 15 Prozent jährlich und eine Steigerung der EBIT-Marge auf 12 Prozent bis 2012.

München, April 2010

Der Vorstand

Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff

Bilanz Passiva, Unbedingt austauschen!! Gewinn und Verlustrechnung, Unbedingt austauschen!! Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB

Zahlen in EUR 2009 2008
Umsatzerlöse 20.070.069 15.660.278
Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -391.783 97.206
Sonstige betriebliche Erträge 632.591 250.759
Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für
bezogene Waren
-1.155.924 -1.372.269
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -11.798.014 -8.556.849
-12.953.938 -9.929.118
Personalaufwand
a)
Löhne und Gehälter
-4.157.100 -4.662.836
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung
- davon Altersversorgung: € 13.441 (i. Vj.: T€ 13)
-549.821 -573.504
-4.706.921 -5.236.340
Abschreibungen auf immaterielle Vermögens und Sachanlagen -123.272 -105.525
Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.153.802 -3.294.856
Erträge aus Beteiligungen
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 0 (i. Vj.: T€ 43)
- 42.712
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 101.677 (i. Vj.: T€ 82)
136.082 224.809
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere
des Umlaufvermögens
-2.302.186 -794.493
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.323 -3.010
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.794.484 -3.087.579
Steuern vom Einkommen und Ertrag 13.094 -12.005
Sonstige Steuern -767 -1.189
Jahresfehlbetrag -1.782.157 -3.100.774
Verlust-/Gewinnvortrag aus dem Vorjahr -649.159 2.300.688
Einstellungen in die Rücklage für eigene Anteile -256.428 -
Auflösung der Rücklage für eigene Anteile - 150.926
Bilanzverlust -2.687.745 -649.159

Bilanz nach HGB

Zahlen in EUR 31.12.2009
31.12.2009
31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Werte
1. Konzessionen,
Rechte
sowie Linzenzen an solchen Rechten und Werten
und Werte sowie Linzenzen an solchen Rechten und Werten
2.068 2.677
2. Geschäfts- oder Firmenwert
2.
- -
-
2.068 2.677
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
Andere Anlagen,
208.688 282.232
III. Finanzanlagen
1.
1.
Anteile an verbundenen Unternehmen
Anteile an verbundenen Unternehmen
4.599.970
4.599.970
6.902.156
6.902.156
2. Beteiligungen 117.196 76.099
3. Sonstige Ausleihungen - 83.377
4.717.166 7.061.633
Anlagevermögen
Anlagevermögen
4.927.923
4.927.93
7.346.543
I.
Vorräte
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
Leistungen
1.356.518 1.748.302
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1.
1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
und Leistungen
3.264.537 3.423.010
verbundene Unternehmen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
1.629.452 2.046.326
3. Sonstige Vermögensgegenstände
3. Sonstige Vermögensgegenstände
314.123
314.123
332.732
332.732
5.208.113 5.802.069
III. Wertpapiere
Eigene Anteile
Eigene Anteile
865.626 609.198
IV. Kassenbestand,Bundesbankguthaben, Guthaben bei
bei
Kreditinstitutionen und Schecks
Kreditinstitutionen
3.210.304 3.384.377
Umlaufvermögen 10.640.563 11.543.947
11.543.947
Rechnungsabgrenzungsposten 27.226 19.527
Aktiva 15.595.714 18.910.018
Zahlen in EUR
Zahlen in EUR
31.12.2009
31.12.2009
31.12.2008
I.
Gezeichnetes Kapital
I.
Gezeichnetes Kapital
- Bedingtes Kapital: € 5.020.091 (i. Vj.:T€ 5.020)
- Bedingtes Kapital: € 5.020.091 (i. Vj.:T€ 5.020)
10.626.176
10.626.176
10.626.176
II. Kapitalrücklage
II. Kapitalrücklage
1.847.583
1.847.583
1.847.583
1.847.583
III. Gewinnrücklage
Gewinnrücklage
Rücklage für eigene Anteile 865.626
865.626
609.198
IV. Bilanzverlust
IV. Bilanzverlust
-2.687.745
-2.687.745
-649.159
Eigenkapital
Eigenkapital
10.651.641
10.651.641
12.433.798
1.
I.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
138.977
138.977
130.815
130.815
2. Sonstige Rückstellungen
II. Sonstige Rückstellungen
2.232.461
2.232.461
2.554.183
Rückstellungen 2.371.438
2.371.438
2.684.998
1.
Erhaltene Anzahlungen
I.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
743.694
743.694
1.470.207
2. Verbindlichkeiten
II.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Lieferungen und Leistungen
1.158.106
1.158.106
1.670.713
1.670.713
3. Verbinlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
III. Verbinlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
356.517
356.517
313.513
313.513
4. Sonstige Verbindlichkeiten
IV. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon
- davon aus Steuern: € 221.733 (i. Vj.:T€ 247)
Steuern: €
- davon
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0 (i. Vj.:T€ 3)
Vj.:T€ 3)
253.761
253.761
284.830
Verbindlichkeiten 2.512.080
2.512.080
3.739.263
Rechnungsabgrenzungsposten 60.553
60.553
51.957
51.957
Passiva
Passiva
15.595.714
15.595.714
18.910.018

Entwicklung des Anlagevermögens nach HGB

Anschaffungskosten
Anschaffungskosten
Zahlen in EUR Stand
Stand
01.01.2009
01.01.2009
Zugänge
Zugänge
2009
2009
Abgänge
Abgänge
2009
2009
Stand
Stand
31.12.2009
31.12.2009
I.
Immaterielle Vermögensgegenstände
I.
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz
rechte und ähnliche Rechte und
rechte
ähnliche Rechte und
Werte sowie Lizenzen an solchen
Werte sowie
an solchen
Rechten und Werten
Rechten
3.379.235
3.379.235
640
640
-
-
3.379.875
3.379.875
2. Geschäfts- oder Firmenwert
2. Geschäfts- oder Firmenwert
25.564
25.564
-
-
-
-
25.564
25.564
3.404.799
3.404.799
640
640
-
-
3.405.439
3.405.439
II. Sachanlagen
II. Sachanlagen
1.
Andere Anlagen, Betriebs
1.
Andere Anlagen, Betriebs
und Geschäftsausstattung
und
1.458.964
1.458.964
48.479
48.479
-
-
1.507.444
1.507.444
1.458.964
1.458.964
48.479
48.479
- 1.507.444
1.507.444
III. Finanzanlagen
III. Finanzanlagen
1.
Anteile an verbundenen
1.
Anteile an verbundenen
Unternehmen
Unternehmen
17.093.608
17.093.608
-
-
-
-
17.093.608
17.093.608
2. Beteiligungen
2. Beteiligungen
1.133.565
1.133.565
41.096
41.096
-
-
1.174.662
1.174.662
3. Sonstige Ausleihungen
3. Sonstige Ausleihungen
83.377
83.377
-
-
83.377
83.377
-
-
18.310.551
18.310.551
41.096
41.096
83.377
83.377
18.268.271
18.268.271
Anlagevermögen
Anlagevermögen
23.174.315
23.174.315
90.216
90.216
83.377
83.377
23.181.154
23.181.154
Abschreibungen/Wertberichtigungen
Abschreibungen/Wertberichtigungen
Buchwerte
Buchwerte
Stand
Stand
01.01.2009
Zugänge
Zugänge
2009
Abgänge
Abgänge
2009
2009
Stand
Stand
31.12.2009
2009
Stand
Stand
31.12.2009
31.12.2009
Stand
Stand
31.12.2008
3.376.557
3.376.557
1.249
1.249
-
-
3.377.806
3.377.806
2.068
2.068
2.677
2.677
25.564
25.564
-
-
-
-
25.564
25.564
-
-
-
-
3.402.121 1.249 - 3.403.371 2.068 2.677
1.176.732
1.176.732
122.022
122.022
-
-
1.298.755
1.298.755
208.688
208.688
282.232
282.232
1.176.732
1.176.732
122.022
122.022
-
-
1.298.755
1.298.755
208.688
208.688
282.232
282.232
10.191.452
10.191.452
2.302.186
2.302.186
-
-
12.493.638
12.493.638
4.599.970
4.599.970
6.902.156
6.902.156
1.057.466 - - 1.057.466 117.196 76.099
- - - - - 83.377
83.377
11.248.918
11.248.918
2.302.186
2.302.186
-
-
13.551.104
13.551.104
4.717.166
4.717.166
7.061.633
7.061.633
15.827.772
15.827.772
2.425.458
2.425.458
-
-
18.253.230
18.253.230
4.927.923
4.927.923
7.346.543
7.346.543

Anhang

Allgemeines

Der Jahresabschluss der NorCom Information Technology AG, München, zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden aktienrechtlichen Bestimmungen aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren beibehalten worden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer Nutzungsdauer angesetzt, wobei für Software 3 Jahre angesetzt werden.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung der Sachanlagen erfolgt entsprechend dem Nutzungsverlauf nach der linearen Methode. Hardware wird über 3 Jahre, Betriebsausstattung über 5-10 Jahre und Einbauten werden über 10 Jahre verteilt abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter werden linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu Einbringungswerten oder bei dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Das Vorratsvermögen wird mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet und bezieht sich auf zum Bilanzstichtag nicht fertig gestellte Projekte. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird auf Grund des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % gebildet.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennbetrag bewertet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme bilanziert. Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt nach der Teilwertmethode gemäß § 6a EStG unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck und eines Zinssatzes von 6 %.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Beträge in Fremdwährung sind zum Tageskurs oder dem höheren Stichtagskurs bewertet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegen die MaxiMedia Technologies GmbH in Höhe von TEUR 1.380 aus gewährten Darlehen und Verrechnungen. Die Forderungen werden mit jährlich 5 % verzinst.

Weitere Forderungen bestehen in Höhe von TEUR 138 gegen die NorCom Systems Technology GmbH sowie in Höhe von TEUR 111 gegen die Nor-Com Information Technology Inc., Atherton/USA.

Sonstige Vermögensgegenstände bestehen überwiegend aus Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen (Aktivwert) in Höhe von TEUR 205 sowie Erstattungsansprüchen gegen das Finanzamt in Höhe von TEUR 112.

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände – mit Ausnahme der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen (Aktivwert) - haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die NorCom AG hält zum Abschlussstichtag wie bereits im Vorjahr 641.205 Stück (6,03 %) eigene Aktien. Der Anteil am gezeichneten Kapital beträgt 641.205 Euro.

Das Grundkapital beträgt zum Bilanzstichtag 10.626.176,00 Euro. Es ist in 10.626.176 auf den Inhaber lautende Stückaktien zu je 1,00 Euro eingeteilt.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 17. August 2010 einmal oder mehrmalig gegen Bar- und/oder Sacheinlage um insgesamt biszu 5.293.758,00 Euro durch Ausgabe von bis zu 5.293.758 neuen Stammstückaktien zu erhöhen.

Der Vorstand war ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmal oder mehrmals bis zu insgesamt 972.780 Bezugsrechte auf den Erwerb von bis zu 972.780 Stück Aktien an Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der NorCom Information Technology AG sowie an Mitglieder der Geschäftsführung und Mitarbeiter verbundener Unternehmen zu gewähren. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Das bedingte Kapital I beträgt laut Satzung 818.251,00 Euro, das bedingte Kapital II 201.840,00 Euro.

Im Geschäftsjahr 2007 wurden jeweils 97.270 Stück Aktienoptionen an die beiden Mitglieder des Vorstands ausgegeben. Die Sperrfrist beträgt 3 Jahre. Die Optionsrechte können nur ausgeübt werden, wenn der durchschnittliche Börsenkurs der NorCom-Aktie (Schlusskurs im Xetra-Handel während der letzen 10 Handelstage vor Ausübung der Optionsrechte im Vergleich zum Optionspreis) ohne Berücksichtigung des Aufschlags von 10 % um mindestens 45 % gestiegen ist.

Auf der Hauptversammlung vom 19. Juni 2009 wurde mit großer Mehrheit ein neuer Aktienoptionsplan ("SOP09") beschlossen. Dieser neue Optionsplan sieht vor, dass die Ausübung der Optionsrechte vom wirtschaftlichen Erfolg der maßgeblichen Geschäftsbereiche NCConsulting und NCPower abhängig gemacht wird. SOP09 ersetzt den bisherigen Optionsplan ("SOP05"). Die bisher ausgegebenen Optionsrechte des SOP05 bleiben durch das Bedingte Kapital I und das Bedingte Kapital II der Gesellschaft gesichert. Auf der Hauptversammlung wurde eine neue Ermächtigung zur Begebung von 778.240 Optionsrechten an die Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an die Geschäftsführer und Arbeitnehmer der mit der Gesellschaft im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundenen in- und ausländischen Unternehmen beschlossen.

Im Geschäftsjahr 2009 wurden im Rahmen des SOP09 300.000 Stück Aktienoptionen an Dr. Tobias Abthoff ausgegeben. Die Sperrfrist beträgt 2 Jahre. Die Optionsrechte können nur ausgeübt werden, wenn die Geschäftsziele für NCConsulting und NCPower laut Business Plan der Nor-Com AG erreicht werden. Insgesamt wurden im Rahmen des SOP09 im Berichtszeitraum 600.000 Stück Aktienoptionen ausgegeben.

Das Grundkapital ist um 4.000.000,00 Euro bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen oder von Optionsscheinen aus Optionsschuldverschreibungen. Im Geschäftsjahr 2009 wurde von der Ausgabeoption kein Gebrauch gemacht.

Zum 31. Dezember 2009 besteht eine Rücklage für eigene Anteile in Höhe von TEUR 866.

Der Pensionsrückstellung liegt ein von der HDI-Gerling Lebensversicherung AG erstelltes versicherungsmathematisches Gutachten zu Grunde.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen den Personalbereich mit TEUR 823, Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 902 sowie für drohende Verluste aus Mietverpflichtungen für die früheren Büroräume bis März 2012 (TEUR 353).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Gesellschaft hält an folgenden Unternehmen zum 31. Dezember 2009 mindestens 20 % der Anteile: Die Gesellschaft hält an folgenden Unternehmen zum 31. Dezember 2009 mindestens 20 % der Anteile: Die Gesellschaft hält an folgenden Unternehmen 31. Dezember 2009 mindestens 20 % der Anteile:

Zahlen in TEUR Anteil
in %
Eigenkapital
zum
31.12.2009
Jahres
ergebnis
2009
Verbundene Unternehmen
NorCom Information Technology Inc., Atherton/USA 100 -7 -86
Norske Systemarkitekter AS, Oslo/Norwegen (NSA) 54 2.255 313
Die Gesellschaft hält an folgenden Unternehmen zum 31. Dezember 2009 min
Value & Risk AG, Frankfurt am Main
49,98 2.319 -1.083
NorCom Systems Technology GmbH, München 100 184 71
MaxiMedia Technologies GmbH, München 100 -1.572 471
Anteil
Eigenkapital
Jahres
NorCom Information Technology GmbH, Moskau/Russland
in %
zum
ergebnis
100 -- --

gebnis beziehen sich für die inländischen Gesellschaften auf die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und für die ausländischen Gesellschaften auf die International Financial Reporting Standards. Die Angaben zum Eigenkapital und zum Jahresergebnis beziehen sich für die inländischen Gesellschaften auf die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und für die ausländisch Gesellschaften auf die International Financial Reporting Standards. NorCom Information Technology Inc., Atherton/USA 100 -7 -86 Norske Systemarkitekter AS, Oslo/Norwegen (NSA) 54 2.255 313 Value & Risk AG, Frankfurt am Main 49,98 2.319 -1.083 NorCom Systems Technology GmbH, München 100 184 71 MaxiMedia Technologies GmbH, München 100 -1.572 471 NorCom Information Technology GmbH, Moskau/Russland 100 -- --

Unter Einbeziehung der über die NSA gehaltenen Beteiligungen Anteil in % CognIT AS, Halden/Norwegen 17,2 Certification Europe Ltd., Dublin/Irland 1,0 Die beiden in Vorjahren gegründeten Tochtergesellschaften, NorCom Information Technology Inc., Atherton/USA und NorCom Information Technology GmbH, Moskau/Russland, haben in 2009 ihre Geschäftstätigkeit noch nicht aufgenommen. Unter Einbeziehung der über die NSA gehaltenen

Inc., Atherton/USA und NorCom Information
Technology GmbH, Moskau/Russland, haben in Anteil
Beteiligungen
2009 ihre Geschäftstätigkeit noch nicht aufge
in %
nommen.
CognIT AS, Halden/Norwegen
17,2
Certification Europe Ltd., Dublin/Irland 1,0

Unter Einbeziehung der über die NSA gehaltenen mittelbaren Beteiligung beträgt der Anteil (additiv) an der CognIT AS 35,8 %. tiv) an der CognIT AS 35,8 %.

Erläuterungen zur Gewinnund Verlustrechnung Erläuterungen zur Gewinn- und Erläuterungen zur Gewinnund Verlustrechnung Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterungen zur Gewinn- und

Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die unterschiedlichen Produktgruppen der NorCom-Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die unterschiedlichen Produktgruppen der NorCom Verlustrechnung Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die unterschiedlichen Produktgruppen der NorCom-Information Technology AG auf: Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die unterschiedlichen Produktgruppen der NorCom Information Technology AG auf: Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf die

Information Technology AG auf:
unterschiedlichen Produktgruppen der NorCom
Information Technology AG auf:
Zahlen in TEUR
Information Technology AG auf:
2009
Zahlen in TEUR 2009
NCProducts 2009
Zahlen in TEUR 4.752
NCProducts 2009
Zahlen in TEUR 4.752
NCConsulting 15.318
NCProducts 4.752
NCConsulting
NCProducts
NCConsulting
15.318
4.752
20.070
15.318

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rück-stellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der Zuschreibung der eigenen Anteile (TEUR 256). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der 20.070 Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rück-stellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rück-stellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der Zuschreibung der eigenen Anteile (TEUR 256). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ent-Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der Zuschreibung der eigenen Anteile (TEUR 256). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rück-stellungen (TEUR 274) sowie Erträge aus der

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen TEUR 87 auf Mietnachzahlungen für Vorjahre. In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zins-Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungsund Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen Zuschreibung der eigenen Anteile (TEUR 256). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen TEUR 87 auf Mietnachzahlungen für Vorjahre. halten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen TEUR 87 auf Mietnachzahlungen für Vorjahre. In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen TEUR 87 auf Mietnachzahlungen für Vorjahre. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus dem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsbereich. Insgesamt entfallen TEUR 87 auf Mietnachzahlungen für Vorjahre.

erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 102 enthalten. Im Berichtszeitraum wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf die Beteiligung an der Value In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 102 enthalten. von TEUR 102 enthalten. Im Berichtszeitraum wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf die Beteiligung an der Value In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 102 enthalten. erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 102 enthalten. Im Berichtszeitraum wurden außerplanmäßige

& Risk AG, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.302 vorgenommen. Im Berichtszeitraum wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf die Beteiligung an der Value & Risk AG, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR Abschreibungen auf die Beteiligung an der Value & Risk AG, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.302 vorgenommen. 2.302 vorgenommen. Im Berichtszeitraum wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf die Beteiligung an der Value & Risk AG, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.302 vorgenommen. & Risk AG, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.302 vorgenommen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Verträgen für Gebäude und Firmenwagen. Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Verträgen für Gebäude und Firmenwagen. Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Verträgen für Gebäude und Firmenwagen. Zum 31. Dezember 2009 bestanden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus

Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar: Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 Verträgen für Gebäude und Firmenwagen. Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar: Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar: Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar: Der Mindestbetrag nicht abgezinster künftiger Leasing- und Mietzahlungen aus operating-leasing-Verträgen stellt sich zum 31. Dezember 2009 wie folgt dar:

2010 TEUR
TEUR
683
2010
2011-2014
2010
TEUR
683
2.113
683
2011-2014
2010
nach 2015
2011-2014
2.113
683
1.337
2.113
nach 2015
2011-2014
nach 2015
1.337
2.113
4.133
1.337
nach 2015
Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patro
4.133
1.337
4.133
4.133

Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patronatserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR 1.385 auf die NorCom Information Technology AG. Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patronatserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR 1.385 auf die NorCom Information Technology AG. Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patronatserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR natserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR 1.385 auf die NorCom Information Technology AG. Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patronatserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR 1.385 auf die NorCom Information Technology AG. Die NorCom AG hat am 19. Januar 2010 eine Patronatserklärung für die MaxiMedia abgegeben. Die Erklärung ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Danach verpflichtet sich die NorCom AG, die MaxiMedia so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. Die Verbindlichkeiten der MaxiMedia belaufen sich zum 31. Dezember 2009 auf TEUR 1.577, davon entfallen TEUR 1.385 auf die NorCom Information Technology AG.

Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted cashflow-Methode zu bestimmen Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted cashflow-Methode zu bestimmen Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted cashflow-Methode zu bestimmen Die Minderheitsgesellschafter der Value & Risk halten Put-Optionen, die sie berechtigen, die von ihnen gehaltenen Aktien Dritten zum Erwerb anzubieten. Zuvor muss der veräußerungswillige Gesellschafter die Aktien jedoch den anderen Gesellschaftern schriftlich anbieten. Die anderen Gesellschafter können dieses Angebot innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung annehmen. Der Kaufpreis ist nach der discounted Cashflow-Methode zu bestimmen.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2009 waren durchschnittlich 60 Angestellte beschäftigt. Diese verteilen sich auf die Funktionsbereiche wie folgt:

2009
Verwaltung 18
Consulting & Professionals 42

Dem Vorstand der Gesellschaft gehören an:

Herr Viggo Nordbakk, München Vorstandsvorsitzender, CEO

Herr Dr. Tobias Abthoff, Neufahrn Vorstand, Gesamtverantwortung Consulting

Viggo Nordbakk ist Aufsichtsratsvorsitzender der Value & Risk AG, Frankfurt am Main, und der NSA Norske Systemarkitekter AS, Oslo/Norwegen. Dr. Tobias Abthoff hat keine Aufsichtsratsmandate.

Dem Aufsichtsrat gehören an:

Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender), WP/StB, Partner Noerr LLP, Düsseldorf

Prof. Dr. Manfred Schlottke M.B.A. (Stellvertretender Vorsitzender), Wirtschaftsberater für Informations- und Kommunikationstechnik, München, Aufsichtsrat der Aareon AG, Mainz

Prof. Dr. Thomas Hess, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformation und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Herr Dr. Lutz Schmidt hat keine weiteren Aufsichtsratsmandate.

Herr Prof. Dr. Thomas Hess hat keine weiteren Aufsichtsratsmandate.

Überblick über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder im Geschäftsjahr 2009:

Name Fixe Vergütung Variable Vergütung*, **
Dr. Lutz Schmidt
(Vorsitzender)
(Vorstandsvorsitzender)
20.000 EUR 0 EUR
Prof. Dr. Manfred Schlottke
(Stellvertretender Vorsitzender)
10.000 EUR 0 EUR
Prof. Dr. Thomas Hess 10.000 EUR 0 EUR

* Nettobeträge

** Vorbehaltlich der endgültigen Vorstellung des Konzernabschlusses vor den Anteilseignern; zahlbar 10 Tage nach der Hauptversammlung 2010

Der Gesamtbetrag der im Geschäftsjahr 2009 ausgezahlten Bezüge der Vorstandsmitglieder stellt sich wie folgt dar:

Zahlen in TEUR Fixe
Vergütung
Variable
Komponenten
Gesamt
summe
Viggo Nordbakk 267 110 377
Dr. Tobias Abthoff 160 73 233
427 183 610

Die variablen Vergütungen betreffen die Tantiemen, die für das Geschäftsjahr 2009 zurückgestellt wurden. Die Gewährung der Tantiemen ist vom Beschluss des Aufsichtsrats abhängig, der hierzu noch nicht gefasst wurde. Darüber hinaus wurden Dr. Tobias Abthoff 300.000 Stück Aktienoptionen mit einem Zeitwert von TEUR 132 gewährt.

Besitz von Aktien und weiterer Finanzinstrumente

Die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der NorCom AG besitzen zum Geschäftsjahresende am 31. Dezember 2009 folgende Anzahl an Aktien und Bezugsrechten: Die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der NorCom AG besitzen zum Geschäftsjahresende am Die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der NorCom AG besitzen zum Geschäftsjahresende am Besitz von Aktien und weiterer Finanzinstrumente Besitz von Aktien und weiterer Finanzinstrumente

Die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der NorCom AG besitzen zum Geschäftsjahresende am
31. Dezember 2009 folgende Anzahl an Aktien und Bezugsrechten:
Die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der NorCom AG besitzen zum Geschäftsjahresende am
31. Dezember 2009 folgende Anzahl an Aktien und Bezugsrechten:
31. Dezember 2009 folgende Anzahl an Aktien und Bezugsrechten:
Aktienbestand zum
Aktienbestand zum
31.12.2009
Aktienbestand zum
Aktienoptionen zum
Aktienoptionen zum
31.12.2009
Aktienoptionen zum
Aufsichtsrat 31.12.2009
Aktienbestand zum
31.12.2009
31.12.2009
Aktienoptionen zum
31.12.2009
Aufsichtsrat
Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender)
Aufsichtsrat
31.12.2009
Keine
31.12.2009
Keine
Aufsichtsrat
Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender)
Prof. Dr. Manfred Schlottke
Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender)
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Dr. Lutz Schmidt (Vorsitzender)
Prof. Dr. Manfred Schlottke
Prof. Dr. Thomas Hess
Prof. Dr. Manfred Schlottke
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Prof. Dr. Manfred Schlottke
Prof. Dr. Thomas Hess
Vorstand
Prof. Dr. Thomas Hess
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Prof. Dr. Thomas Hess
Vorstand
Viggo Nordbakk
Vorstand
Keine
33.687
Keine
97.270
Vorstand
Viggo Nordbakk
Nordbakk Invest GmbH
Viggo Nordbakk
33.687
2.683.746
33.687
97.270
0
97.270
Viggo Nordbakk
Nordbakk Invest GmbH
Dr. Tobias Abthoff
Nordbakk Invest GmbH
33.687
2.683.746
4.464
2.683.746
97.270
0
397.270
0

dern Optionsrechte gewährt. Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: 2009 Am 18. März 2007 und am 14. September 2009 (im Rahmen des SOP09) wurden den Vorstandsmitgliedern Optionsrechte gewährt. Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: Am 18. März 2007 und am 14. September 2009 (im Rahmen des SOP09) wurden den Vorstandsmitgliedern Optionsrechte gewährt. Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: Am 18. März 2007 und am 14. September 2009 (im Rahmen des SOP09) wurden den Vorstandsmitglie-Am 18. März 2007 und am 14. September 2009 (im Rahmen des SOP09) wurden den Vorstandsmitgliedern Optionsrechte gewährt. Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle:

dern Optionsrechte gewährt. Die Entwicklung der Optionsrechte ergibt sich aus nachfolgender Tabelle:
Nicht verfallene Optionsrechte zum 01. Januar
Stück
2009
2009
Stück
2009
194.540
Stück
Nicht verfallene Optionsrechte zum 01. Januar
Im Geschäftsjahr verfallene Optionsrechte
Nicht verfallene Optionsrechte zum 01. Januar
Stück
194.540
0
194.540
Nicht verfallene Optionsrechte zum 01. Januar 194.540
Im Geschäftsjahr verfallene Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr verwirkte Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr verfallene Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr verfallene Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr verwirkte Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr gewährte Optionsrechte 300.000
Im Geschäftsjahr verwirkte Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr verwirkte Optionsrechte 0
Im Geschäftsjahr gewährte Optionsrechte 300.000
Nicht verfallene Optionsrechte zum 31. Dezember 494.540
Im Geschäftsjahr gewährte Optionsrechte 300.000
Im Geschäftsjahr gewährte Optionsrechte 300.000
Nicht verfallene Optionsrechte zum 31. Dezember 494.540
Nicht verfallene Optionsrechte zum 31. Dezember 494.540

zember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (1,05 Euro je Option). Die Bewertung wurde auf der Grundlage des optionen aus dem SOP05 wurde auf den 31. Dezember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (1,05 Euro je Option). Der beizulegende Zeitwert der 194.540 Aktienoptionen aus dem SOP05 wurde auf den 31. Dezember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (1,05 Euro je Option). Der beizulegende Zeitwert der 194.540 Aktienoptionen aus dem SOP05 wurde auf den 31. Dezember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (1,05 Euro je Option). Der beizulegende Zeitwert der 194.540 Aktienoptionen aus dem SOP05 wurde auf den 31. Dezember 2007 indirekt unter Bezugnahme auf den beizulegenden Zeitwert der gewährten Eigenkapitalinstrumente mit TEUR 204 ermittelt (1,05 Euro je Option).

Parameter wurden verwendet: Ausübungspreis: EUR 3,06 Laufzeit der Option: 3 Jahre Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet: Ausübungspreis: EUR 3,06 Die Bewertung wurde auf der Grundlage des Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet: Die Bewertung wurde auf der Grundlage des Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet: Die Bewertung wurde auf der Grundlage des Black-Scholes-Models vorgenommen. Folgende Parameter wurden verwendet:

Ausübungspreis: EUR 3,06
Ausübungspreis: EUR 3,06
Laufzeit der Option: 3 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Laufzeit der Option: 3 Jahre
Laufzeit der Option: 3 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 3,50 %
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 3,50 %
Erwartete Volatilität: 140,76 %
Risikoloser Zinssatz:
Risikoloser Zinssatz:
Erwartete Volatilität:
3,50 %
3,50 %
140,76 %
(auf Basis der
Erwartete Volatilität:
Erwartete Volatilität:
140,76 %
(auf Basis der
historischen Volatilität
140,76 %
(auf Basis der
historischen Volatilität
zwischen 1.1.2005
(auf Basis der
historischen Volatilität
zwischen 1.1.2005
und 31.12.2007)
historischen Volatilität
zwischen 1.1.2005
und 31.12.2007)
zwischen 1.1.2005
und 31.12.2007)
Der beizulegende Zeitwert der 300.000 Aktien
und 31.12.2007)
Der beizulegende Zeitwert der 300.000 Aktien
optionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember

2009 mit TEUR 132 ermittelt (0,44 Euro je Option). Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug 1,35 Euro je Aktie. optionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember 2009 mit TEUR 132 ermittelt (0,44 Euro je Option). Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug 1,35 Euro je Aktie. Der beizulegende Zeitwert der 300.000 Aktienoptionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember 2009 mit TEUR 132 ermittelt (0,44 Euro je Option). Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug 1,35 Euro je Aktie. Der beizulegende Zeitwert der 300.000 Aktienoptionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember 2009 mit TEUR 132 ermittelt (0,44 Euro je Option). Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug 1,35 Euro je Aktie. Der beizulegende Zeitwert der 300.000 Aktienoptionen des SOP09 wurde auf den 31. Dezember 2009 mit TEUR 132 ermittelt (0,44 Euro je Option). Der Aktienkurs zum Abschlussstichtag betrug 1,35 Euro je Aktie.

Ausübungspreis: EUR 1,13
Laufzeit der Option: 4 Jahre
Ausübungspreis: EUR 1,13
Ausübungspreis: EUR 1,13
Laufzeit der Option: 4 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Laufzeit der Option: 4 Jahre
Laufzeit der Option: 4 Jahre
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 2,10 %
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Erwartete Dividende: EUR 0,00
Risikoloser Zinssatz: 2,10 %
Erwartete Volatilität: 81,82 % (auf Basis
Risikoloser Zinssatz: 2,10 %
Risikoloser Zinssatz:
Erwartete Volatilität:
Erwartete Volatilität:
Erwartete Volatilität:
Aufsichtsratsbezüge fielen in Höhe von TEUR 42
2,10 %
81,82 % (auf Basis
historischer Volatilität
81,82 % (auf Basis
historischer Volatilität
zwischen 1.1.2007 und
81,82 % (auf Basis
historischer Volatilität
zwischen 1.1.2007 und
31.12.2009)
historischer Volatilität
zwischen 1.1.2007 und
31.12.2009)
zwischen 1.1.2007 und
31.12.2009)
31.12.2009)

(inkl. TEUR 2 erstattete Reisekosten) an. Die Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 139 besteht zu Gunsten eines ehemaligen Mitglieds des Vorstandes. Aufsichtsratsbezüge fielen in Höhe von TEUR 42 (inkl. TEUR 2 erstattete Reisekosten) an. Die Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 139 besteht zu Gunsten eines ehemaligen Mitglieds des Vorstandes. Aufsichtsratsbezüge fielen in Höhe von TEUR 42 (inkl. TEUR 2 erstattete Reisekosten) an. Die Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 139 besteht zu Gunsten eines ehemaligen Mitglieds des Vor-Aufsichtsratsbezüge fielen in Höhe von TEUR 42 (inkl. TEUR 2 erstattete Reisekosten) an. Die Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 139 besteht zu Gunsten eines ehemaligen Mitglieds des Vorstandes. Aufsichtsratsbezüge fielen in Höhe von TEUR 42 (inkl. TEUR 2 erstattete Reisekosten) an. Die Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 139 besteht zu Gunsten eines ehemaligen Mitglieds des Vorstandes.

ner Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de zugänglich gemacht. Der Verpflichtung nach § 161 AktG zur Abgabe einer Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de zugänglich gemacht. Der Verpflichtung nach § 161 AktG zur Abgabe einer Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de Der Verpflichtung nach § 161 AktG zur Abgabe einer Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de zugänglich gemacht. Der Verpflichtung nach § 161 AktG zur Abgabe einer Erklärung zum Corporate Governance Kodex kamen die Organe der NorCom Information Technology AG nach. Die am 1. Oktober 2009 abgegebene Stellungnahme, welchen Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" entsprochen wurde und wird, wurde den Aktionären dauerhaft auf der Homepage des Unternehmens www.norcom.de zugänglich gemacht.

Im Geschäftsjahr 2009 wurden keine Beraterhonorare an Aufsichtsratsmitglieder gezahlt. Das Abschlussprüferhonorar einschließlich Aus-DE0005250302, WKN: 525030 am 08.01.2009 durch Aktien die Schwelle von 10%, 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hat und nunmehr

lagenersatz beinhaltet folgende Leistungen: 0% (das entspricht 0 Stimmrechten) beträgt."

Zahlen in TEUR 2009
Abschlussprüfungsleistungen 94
Sonstige Leistungen 3
97

"Die Lupus alpha Investment S.A., 69, route d'Esch, L-1470 Luxemburg hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 05.08.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Wechselseitige Beteiligungen bestehen mit verbundenen Unternehmen bzw. Unternehmen, an denen die NorCom AG eine Beteiligung hält, nicht.

Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 17.07.2009 die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten Der NorCom AG sind folgende Stimmrechtsmitteilungen zugegangen:

hat und an diesem Tag 2,823% (das entspricht 300.000 Stimmrechten) beträgt." Mitteilung vom 14. Januar 2009:

Mitteilung vom 23. Dezember 2008: "Die Nordbakk Invest GmbH, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 22.12.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsan-"Die Nordbakk Holding GmbH i.G., München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 12.01.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 08.01.2009 durch Aktien die Schwelle von 3%, 5% und 10% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 10,82% (das entspricht 1.150.176 Stimmrechten) beträgt."

Mitteilung vom 14. Januar 2009:

"Die Nordbakk Beteiligungen Verwaltungs GmbH, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 12.01.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 08.01.2009 durch Aktien die Schwelle von 10%, 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hat und nunmehr 0% (das entspricht 0 Stimmrechten) beträgt."

Mitteilung vom 5. August 2009:

"Die Lupus alpha Investment S.A., 69, route d'Esch, L-1470 Luxemburg hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 05.08.2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 17.07.2009 die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,823% (das entspricht 300.000 Stimmrechten) beträgt."

Die NorCom AG stellt einen Konzernabschluss nach IFRS auf, der im elektronischen Bundesan-Mitteilung vom 23. Dezember 2008:

zeiger veröffentlicht und beim Handelsregister München unter der Nummer HRB 126903 hinterlegt wird. München, April 2010 NorCom Information Technology AG, München Der Vorstand Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff "Die Nordbakk Invest GmbH, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 22.12.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 19.11.2008 durch Aktien die Schwelle von 3%, 5%, 10%, 15%, 20% und 25% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 25,26% (das entspricht 2.683.746 Stimmrechten) beträgt."

Mitteilung vom 23. Mai 2008:

"Die Union Investment Privatfonds GmbH (UIP), Frankfurt am Main, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 29.04.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 29.04.2008 durch Aktien die Schwelle von 5% der Stimmrechte unterschritten hat und nunmehr 4,85% (das entspricht 515.000 Stimmrechten) beträgt."

Mitteilung vom 28. Januar 2008:

"Die NorCom Information Technology AG teilt gemäß § 26 Abs. 1 Satz 2 am 28.01.2008 mit, dass ihr Anteil an eigenen Aktien an der NorCom Information Technology AG, München, Deutschland, ISIN: DE0005250302, WKN: 525030 am 25.01.2008 die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 5,1% (das entspricht 541.881 Stimmrechten) beträgt."

Die NorCom AG stellt einen Konzernabschluss nach IFRS auf, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Handelsregister München unter der Nummer HRB 126903 hinterlegt wird.

München, April 2010

NorCom Information Technology AG, München Der Vorstand

Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff Vorsitzender des Vorstandes (CEO) Vorstand

Erklärung der gesetzlichen Vertreter

Versicherung der gesetzlichen Vertreter nach § 297 Abs. 2 Satz 4, § 315 Abs 1 Satz 6 HGB

"Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Konzernabschluss der NorCom AG zum 31. Dezember 2009 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2009 der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind."

München, 22. April 2010

Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff Vorsitzender des Vorstands (CEO) Vorstand

Versicherung der gesetzlichen Vertreter nach § 264 Abs. 2 Satz 3, § 289 Abs 1 Satz 5 HGB

"Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss der NorCom AG zum 31. Dezember 2009 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind."

München, 22. April 2010

Viggo Nordbakk Dr. Tobias Abthoff Vorsitzender des Vorstands (CEO) Vorstand

NorCom Information Technology AG

Gabelsbergerstraße 4 · 80333 Munich · Germany Fon +49 (0)89 / 939 48-0 · Fax +49 (0)89 / 939 48-111

NorCom, NorCom Global Security and the NorCom logo are registered trademarks and trade names owned by NorCom Information Technology AG. All other trademarks are the property of their respective owners. NorCom is not liable and does not grant any warranty for the accuracy of the information contained in this document, either in its entirety or in part. In particular, this exclusion of liability shall include, but is not limited to, product liability, liability for the presence of warranted properties, a guarantee of certain standard usability and suitability for a particular use.

© 2010 NorCom Information Technology AG

Talk to a Data Expert

Have a question? We'll get back to you promptly.