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NanoRepro AG Interim / Quarterly Report 2016

Sep 30, 2016

5431_10-q_2016-09-30_3d405458-22b7-422f-be5b-286df29b2674.pdf

Interim / Quarterly Report

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ZWISCHENBILANZ ZUM 30. JUNI 2016

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1 Bedingtes Kapital (1): 151.860,00 €

ZWISCHENGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2016 BIS 30. JUNI 2016

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
Gesamtjahr
EUR
1. Umsatzerlöse 524.774,30 450.116,08
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.734,00 17.340,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 237.351,58 157.551,20
Gesamtleistung 763.859,88 625.007,28
4. sonstige betriebliche Erträge 3.713,81 82.499,38
‐ davon Erträge aus der Währungsumrechnung
7,89 EUR (Vorjahr: 191,22 TEUR)
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh‐, Hilfs‐ und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 309.764,08 256.842,02
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 16.703,18 326.467,26 27.284,16
284.126,18
Rohergebnis 441.106,43 423.380,48
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 260.634,04 433.239,51
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und für
Unterstützung 45.586,42 63.114,05
‐ davon für Altersversorgung
1.032,06 EUR (Vorjahr: 2.064,12 TEUR)
7. Abschreibungen 306.220,46 496.353,56
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen 107.035,33 216.768,87
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 506.562,59 885.585,34
Betriebsergebnis ‐478.711,95 ‐1.175.327,29
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 541,09 724,33
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.423,75 1.150,50
Finanzergebnis ‐882,66 ‐426,17
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ‐479.594,61 ‐1.175.753,46
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 7,96 ‐283,75
13. sonstige Steuern 308,00 385,00
14. Jahresfehlbetrag ‐479.910,57 ‐1.175.854,71
15. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 6.394.887,70 5.219.032,99
16. Bilanzverlust ‐6.874.798,27 ‐6.394.887,70

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für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Zwischenabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeines

Die auf die Posten der Bilanz und der GuV angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem am Tag des Zugangs geltenden Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Bis zum Bilanzstichtag eingetretene Änderungen der Wechselkurse werden durch Niedrigerbewertung von Vermögensgegenständen bzw. durch Höherbewertung von Verbindlichkeiten berücksichtigt, soweit dies für eine verlustfreie Bewertung am Bilanzstichtag notwendig ist und die Beträge erst nach einer Laufzeit von mehr als einem Jahr fällig werden. Posten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden generell mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die daraus resultierenden Erträge bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen gesondert ausgewiesen.

Herstellungskosten

Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten, angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Darüber hinaus werden angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie der Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs und für freiwillige soziale Leistungen und Altersversorgung einbezogen. Fremdkapitalkosten werden nicht einbezogen.

Anlagevermögen

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert. Vermögensgegenstände, die noch in Entwicklung sind, werden nicht abgeschrieben. Die bereits fertiggestellten immateriellen Anlagegüter werden linear über die eingeschätzte Nutzungsdauer (i.d.R. 5 Jahre) abgeschrieben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände, mit Ausnahme geringwertiger Software, sind mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Erworbene, im Einzelfall geringwertige Software wird im Anschaffungsjahr vollständig als Aufwand verrechnet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegegenstände bis 410,00 € werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Das steuerliche Abschreibungsverfahren wird demnach aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt, da die Abweichungen des Wertansatzes im Vergleich zu einer einzelnen Bewertung unwesentlich sind.

Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten, gegebenenfalls - bei voraussichtlich dauerhafter oder vorübergehender Wertminderung - unter Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Umlaufvermögen

In den Vorräten ausgewiesenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt, soweit am Bilanzstichtag nicht eine Abwertung auf einen niedrigeren Wert vorzunehmen ist. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und - soweit unverzinslich - bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst.

Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bewertet, soweit am Bilanzstichtag nicht eine Abwertung auf einen niedrigeren Wert vorzunehmen ist.

Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind in Anlage 1 zum Anhang dargestellt.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie deren Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzposten werden in Anlage 2 zum Anhang in einem Forderungenspiegel dargestellt.

Im Posten sonstige Rückstellungen sind folgende wesentliche Positionen zusammengefasst:

Angaben zu sonstigen Rückstellungen gemäß § 285 Nr. 12 HGB

Personalkosten 10.200,00 €
Aufbewahrungsverpflichtungen 1.000,00 €
Prozesskosten 30.000,00 €
Jahresabschluss 3.000,00 €
44.200,00 €

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten, deren Besicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte sowie deren Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzposten werden in Anlage 3 zum Anhang in einem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt.

Die Veränderung des Eigenkapitals ist in der Eigenkapitalveränderungsrechnung in Anlage 4 dargestellt.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gemäß § 158 AktG ist die Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt zu ergänzen:

Halbjahresfehlbetrag ./. 479.910,57 €
+ Verlustvortrag Vorjahr ./. 6.394.887,70 €
= Bilanzverlust ./. 6.874.798,27 €
- davon Verlustvortrag II/2016 ./. 6.874.798,27 €
Sonstige Angaben
Angaben zu Organen
Angaben zu Mitgliedern des Vorstands gemäß § 285 Nr. 10 HGB
Vorstand

Vorsitzender Ausgeübter Beruf

Lisa Jüngst CEO

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB über die gewährten Vorstandsbezüge verzichtet.

Angaben zum Aufsichtsrat gemäß § 285 Nr. 10 HGB
Vorsitzender Ausgeübter Beruf
Herr Dr. Olaf Stiller Kaufmann
Stellvertretender Vorsitzender
Herr Frank Peter Müller
Kaufmann
Mitglieder
Herr Michael Tillmann
Kaufmann

Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten im ersten Halbjahr als Gesamtbezüge 0,00 € im Sinne des § 285 Nr. 9a HGB.

Mitarbeiterzahl

Gemäß § 285 Nr. 7 HGB sind folgende Angaben über die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Geschäftsjahr zu machen:

Angaben zur Mitarbeiteranzahl gemäß § 285 Nr.7 HGB
Abwicklung 13
Verwaltung 1
Gesamt: 14

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 268 Abs. 7 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 285 S. 1 Nr. 3 a) HGB resultiert aus Dauerschuldverhältnissen. Der Jahresbetrag der Verpflichtungen bis 5 Jahre beläuft sich auf 12.000,74 €. Der Jahresbetrag der Verpflichtungen über 5 Jahre beträgt 43.459,80 €.

Anteilsbesitze

Über die Tochtergesellschaften berichten wir wie folgt:

Zuhausetest GmbH 100 %,
Zwischenergebnis 2016: 0,00 €
Eigenkapital 30.06.2016: 22 T€

Die Gesellschaft hat noch keine Geschäftstätigkeit entfaltet.

Angaben gem. § 160 AktG:

Aktiengattungen

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 4.777.142 € (Vj: 4.342.857 €) und ist eingeteilt in 4.777.142 auf den Inhaber lautende Stückaktien.

Genehmigtes Kapital

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital bis zum 28.07.2019 durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlage einmal oder mehrmals jedoch um höchstens 2.170.000,00 € zu erhöhen (genehmigtes Kapital 2015/I).

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in den folgenden Fällen auszuschließen:

  • a) um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen;
  • b) bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Abs. 1 Satz 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet und das auf die auszugebenden Aktien entfallende Grundkapital insgesamt 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung überschreitet; auf diese Kapitalgrenze anzurechnen ist das Grundkapital, das rechnerisch auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung auf der Grundlage eines genehmigten Kapitals oder nach Rückerwerb als eigene Aktien gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben bzw. veräußert wurden oder zu deren Bezug Wandel- und Optionsschuldverschreibungen berechtigen oder verpflichten, die seit dem Wirksamwerden dieser Ermächtigung aufgrund einer Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben werden, sowie
  • c) bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen, um die neuen Aktien der Gesellschaft Dritten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen, Unternehmensbeteiligungen oder sonstigen Vermögensgegenständen im Sinne des § 27 Abs. 2 AktG anbieten zu können.

Die Aktien können auch von Kreditinstituten oder anderen die Voraussetzungen des § 186 Abs. 5 AktG erfüllenden Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte, die Bedingungen der Aktienausgabe sowie die Einzelheiten der Durchführung der Kapitalerhöhungen aus dem genehmigten Kapital festzulegen.

Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung zu ändern, soweit von der Ermächtigung der Kapitalerhöhung teilweise oder vollständig Gebrauch gemacht bzw. die Ermächtigung gegenstandslos wird.

Anlage 4

Anlagenspiegel

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1.37
4,36
1.64
1.05
8,11
107
.035
,33
0,00

Anlage 1 zum Anhang

Forderungenspiegel

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Anlage 2 zum Anhang

Verbindlichkeitenspiegel

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Anlage 3 zum Anhang

Eigenkapitalveränderungsrechnung

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Anlage 4 zum Anhang