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NanoRepro AG Annual Report 2010

Mar 5, 2012

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Annual Report

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NanoRepro AG

Marburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

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#### Aktiva
31.12.2010

EUR
31.12.2009

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 167.904,55 131.181,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 56.528,55 33.073,00
II. Sachanlagen 66.376,00 53.108,00
III. Finanzanlagen 45.000,00 45.000,00
B. Umlaufvermögen 1.321.140,89 314.405,86
I. Vorräte 203.350,00 63.350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.448,32 57.201,70
III. Wertpapiere 2.154,00 2.154,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 912.188,57 191.700,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 453.324,37 4.352,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.942.369,81 449.939,03

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#### Passiva
31.12.2010

EUR
31.12.2009

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 1.568.780,55 203.445,93
I. gezeichnetes Kapital 1.568.600,00 1.142.748,00
II. Kapitalrücklage 2.310.357,46 722.822,95
III. Gewinnrücklagen 0,00 0,00
IV. Bilanzverlust 2.310.176,91 1.662.125,02
davon Verlustvortrag 1.662.125,02 1.221.300,38
B. Rückstellungen 6.000,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 367.589,26 241.493,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 285.565,47 39.307,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.942.369,81 449.939,03

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der NanoRepro AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear  vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro

aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 285.565,47 (Vorjahr: Euro 39.307,66).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 76.048,00 (Vorjahr: Euro 202.185,44).

Entwicklung der Kapitalrücklagen

Das aus der Kapitalerhöhung erzielte Agio von 1.703.999,76 Euro wurde in die Kapitalrücklage eingestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

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Dr. Olaf Stiller ausgeübter Beruf: Diplom-Kaufmann

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

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Dr. Nicolas Combé ausgeübter Beruf: Diplom-Kaufmann
Nils Weitnmeyer ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Christian-Ernst Frenko ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Gesamtbezüge des Vorstandes

Es wird die Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung/Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust von Euro 2.310.176,91 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.