Interim / Quarterly Report • Aug 16, 2017
Interim / Quarterly Report
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| Kennzahlen in Mio. € | 30.06.2017 | 30.06.2016 | 30.06.2015 | 30.06.2014 | 30.06.2013 |
|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 70,5 | 67,3 | 65,8 | 69,1 | 70,6 |
| Beschäftigte (Anzahl im Durchschnitt) | 431 | 433 | 433 | 456 | 477 |
| Personalaufwand (Löhne und Gehälter, soziale Abgaben sowie Altersversorgung) |
14,5 | 15,0 | 14,5 | 14,4 | 14,6 |
| Investitionen (Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen) |
16,7 | 5,4 | 6,4 | 2,8 | 2,6 |
| EBITDA | 8,4 | 6,5 | 6,8 | 6,1 | 7,9 |
| EBITDA-Rendite in % | 11,9 | 9,7 | 10,3 | 8,8 | 11,2 |
| Abschreibungen | 5,6 | 5,8 | 5,5 | 5,5 | 5,8 |
| EBIT | 2,8 | 0,7 | 1,3 | 0,6 | 2,1 |
| EBIT-Rendite in % | 4,0 | 1,1 | 2,0 | 0,8 | 3,0 |
| Bilanzsumme | 142,0 | 115,4 | 116,8 | 122,9 | 142,9 |
| Eigenkapital | 53,3 | 52,0 | 53,7 | 48,7 | 61,2 |
| EK-Quote in % | 37,55 | 45,09 | 45,98 | 39,60 | 42,81 |
| Konzernergebnis | 1,8 | 0,4 | 0,1 | -0,5 | 0,3 |
Nach einem starken Jahresauftakt dürfte die deutsche Wirtschaft nach Einschätzungen der Bundesbank auch im zweiten Quartal mit viel Schwung gewachsen sein. Neben dem starken privaten Konsum sehen die Experten auch zunehmend die Industrie als solide Stütze des Aufschwungs. Der deutsche Einzelhandel entwickelte sich im laufenden Jahr bisher positiv. Von Januar bis Mai 2017 wurde laut Statistischem Bundesamt im deutschen Einzelhandel preisbereinigt 1,7 % und nominal 3,5 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Im gleichen Zeitraum lagen die Einzelhandelsumsätze mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren preisbereinigt 0,9 % und nominal 3,0 % über den Werten des Vorjahres. Erfreulich sind auch die Gastronomie und Hotellerie in das Jahr gestartet. In den traditionell eher schwierigen Monaten Januar bis März konnten die Betriebe im Gastgewerbe nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt ein Umsatzplus von nominal 2,0 % verbuchen (preisbereinigt 0,1 %).
Der Markt für alkoholfreie Getränke (AfG) in Deutschland wies im Berichtszeitraum aufgrund der wechselhaften und teilweise deutlich kühleren Witterung eine rückläufige Absatzentwicklung auf. Das Haushaltspanel der GfK ermittelte für die ersten sechs Monate 2017 einen Rückgang beim branchenweiten AfG-Absatz um insgesamt 1,5 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Das Mineralwasser-Segment verzeichnete nach Angaben der GfK im gleichen Zeitraum auf alle Sorten gerechnet ein Absatzminus von 1,3 %. Innerhalb dieses Teilsegments setzte sich der Trend zu stillem Mineralwasser weiter fort. So legte Wasser ohne Kohlensäure absatzseitig um 2,9 % zu. Rückläufig entwickelte sich der Absatz sowohl von Wasser mit wenig Kohlensäure (-2,5 %) als auch von Wasser mit viel Kohlensäure (-2,3 %).
Das Segment Fruchthaltige Getränke wies im Berichtszeitraum einen Absatzrückgang von 2,6 % aus. Fruchtsäfte und Fruchtsaftgetränke verzeichneten leichte Absatzeinbußen von 1,3 % respektive 1,1 %. Fruchtnektare dagegen entwickelten sich mit einem Absatzminus von 8,8 % deutlich negativer. Einzig die Warengruppe Smoothies erfreute sich einer wachsenden Beliebtheit.
Im Segment der kohlensäurehaltigen Süßgetränke (Carbonated Soft Drinks) wurde 1,0 % weniger abgesetzt, die restlichen AfG-Segmente verzeichneten insgesamt einen Absatzrückgang von 3,1 %.
Im Umwandlungsbericht zum vollzogenen Formwechsel in die Rechtsform der GmbH & Co. KG auf Aktien (Handelsregistereintragung vom 10. Februar 2016) wurden ausführlich die Eckdaten und Zielsetzungen dieser gesellschaftsrechtlichen Maßnahme erläutert. Es gab mehrere Intentionen für diese unternehmerische Entscheidung, darunter auch, innerhalb des Karlsberg-Verbunds intensiver zusammenzuarbeiten, Aktivitäten in nahezu sämtlichen unternehmerischen Bereichen zu bündeln und Synergien zu generieren. Neben der Zusammenarbeit und Optimierung in vertrieblichen Themen, in der Logistik und der Produktion sind dabei insbesondere in der Verwaltung in den Bereichen Finanzen, Controlling, Rechnungswesen und Personal Synergiepotenziale für eine künftige Kostenentlastung gegeben. Die genannten Verwaltungsressorts sind nach Ausgliederung und Veräußerung des Brunnenbetriebes in Bad Überkingen im Geschäftsjahr 2011 dort verblieben und der Standort war fortan ausschließlich der Sitz der Holdinggesellschaft. Zwischenzeitlich wurden sämtliche Immobilien und Liegenschaften in Bad Überkingen veräußert und das genutzte Dienstleistungszentrum bis Ende 2017 angemietet.
In 2016 wurde daher beschlossen, den Standort Bad Überkingen mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 zu schließen, den Sitz der Gesellschaft nach Bad Teinach zu verlegen und die verbliebenen Tätigkeiten auf die Standorte der operativen Tochtergesellschaften oder auf die 45 %-ige Beteiligung und bereits seit mehreren Jahren als Dienstleister für die Unternehmensgruppe tätige Karlsberg Service GmbH zu verlagern. Dieses mit dem Ziel, weitere Synergien für den Konzern ab 2018 zu realisieren. Anfang August letzten Jahres wurde sowohl der Konzernbetriebsrat als auch der zuständige Betriebsrat über die beabsichtigte Maßnahme informiert und die diesbezüglichen Gespräche aufgenommen, die in einem am 6. März 2017 unterzeichneten Interessenausgleich und Sozialplan mündeten. Die voraussichtlichen Aufwendungen für Abfindungen und sonstige Verpflichtungen wurden bereits in voller Höhe im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 als Rückstellungen dotiert.
Vor dem Hintergrund der deutlichen Verbesserung der Ertragslage und insbesondere der positiven Cashflow-Entwicklung hatte die Gesellschaft im Dezember 2016 beschlossen, ihre konzernübergreifende Investitionstätigkeit in den Geschäftsjahren 2017 bis 2019 auf insgesamt 52 Mio. € deutlich zu erhöhen. Ziel dieses Investitionsprogramms ist die Stärkung der strategischen Kernmarken durch den Ausbau und die Modernisierung der Produktionsanlagen, insbesondere im Glas-Mehrwegbereich. Hierzu zählt auch die Installation einer neuen hochflexiblen Mehrwegglasanlage am Standort Teinach, die im Mai 2017 in Betrieb gegangen ist und an die sich die Modernisierung der bestehenden Glasanlage anschließen wird. Zudem wird am Standort Lauterecken eine neue hocheffiziente und ebenfalls hochflexible Mehrwegglasanlage Ende des Jahres in Betrieb gehen, mit der sich die Qualität der Abfüllung und die Energieeffizienz nochmals verbessern lassen.
Im ersten Halbjahr 2017 wurden Investitionen in Höhe von insgesamt 16,7 Mio. € getätigt.
Am 22. Juni 2017 wurden auf der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft sämtliche Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit im Sinne der Verwaltung beschlossen. Dazu gehörte auch der Vorschlag von Aufsichtsrat und persönlich haftender Gesellschafterin, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA in Höhe von rund 5,6 Mio. € eine Dividende von 0,31 € je Stammaktie und von 0,39 € je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2016 auszuschütten. Die Auszahlung der Dividende erfolgte am 27. Juni 2017. Unter Berücksichtigung der zu dieser Zeit von der Gesellschaft gehaltenen Anteile betrug die Ausschüttungssumme somit 2,7 Mio. €. Dem Gewinnvortrag wurden 2,9 Mio. € zugeführt.
Ebenso wurde die Sitzverlegung der Gesellschaft von Bad Überkingen nach Bad Teinach-Zavelstein beschlossen; eine diesbezügliche Eintragung in das Handelsregister ist zum 27. Juli 2017 erfolgt.
Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni 2017 wurde Herr Fritz Engelhardt, Hotelier, stellvertretender Präsident des DEHOGA Bundesverbandes und Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg, wohnhaft in Pfullingen, als neues Mitglied des Aufsichtsrats gewählt.
Im Eigenbesitz der Gesellschaft befanden sich zum 30. Juni 2017 insgesamt 394.945 eigene Stammaktien, was einem Anteil von 6,25 % der Stammaktien respektive 4,65 % am Grundkapital entspricht. Die Gesellschaft hielt keine eigenen Vorzugsaktien.
Im Berichtszeitraum haben die Segmente Mineralwasser und Erfrischungsgetränke der Unternehmensgruppe entgegen dem rückläufigen Markttrend zum Teil deutlich zulegen können. Das Saftsegment entwickelte sich in etwa auf Marktniveau rückläufig.
Aus der insgesamt deutlich positiven Absatzentwicklung der Kernmarken resultiert eine Umsatzsteigerung im Konzern von 3,2 Mio. € auf ein Volumen von 70,5 Mio. €.
Der gegenüber dem Konzernumsatz unterproportionale Anstieg des Materialaufwands um 0,5 Mio. € ist im Wesentlichen auf die Veränderung der Absatzstruktur zugunsten von margenstärkeren Produkten zurückzuführen.
Insgesamt führten diese Entwicklungen zu einer signifikanten Steigerung des Rohertrags um 2,5 Mio. € auf nunmehr 44,5 Mio. € und demzufolge zu einer deutlichen operativen Verbesserung.
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 1,6 Mio. € lagen rund 0,3 Mio. € unter dem Niveau des Vorjahres.
Bei nahezu konstanter Beschäftigtenzahl resultierte der Rückgang des Personalaufwandes um 0,5 Mio. € auf 14,5 Mio. € aus einmaligen Aufwendungen für die Dotierung von Personalrückstellungen im Vorjahr.
Die Abschreibungen sind um 0,2 Mio. € auf 5,6 Mio. € zurückgegangen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 0,9 Mio. € auf 23,2 Mio. € erhöht.
Das Finanzergebnis im Berichtszeitraum ist von 0,1 Mio. € auf -0,4 Mio. € zurückgegangen. Das positive Finanzergebnis des Vorjahres war maßgeblich durch die letztjährige Anpassung des Rechnungszinses zur Dotierung der Pensionsrückstellungen in Höhe von 0,8 Mio. € begünstigt.
Das im ersten Halbjahr 2017 erwirtschaftete Konzernergebnis verbesserte sich auf 1,8 Mio. € und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert (0,4 Mio. €).
Die Konzernergebniskennzahlen EBITDA und EBIT lagen bei 8,4 Mio. € (Vorjahreszeitraum 6,5 Mio. €) respektive 2,8 Mio. € (Vorjahreszeitraum 0,7 Mio. €).
Die Bilanzsumme des Konzerns hat sich infolge der erhöhten Investitionstätigkeit und höheren Forderungen bei gleichzeitig gestiegenen Finanzverbindlichkeiten zum 30. Juni 2017 um 22,9 Mio. € auf 142,0 Mio. € deutlich erhöht.
Die wesentlichen Posten haben sich im Vergleich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 wie folgt entwickelt:
Im Anlagevermögen haben die immateriellen Vermögensgegenstände, die vornehmlich Marken- und Belieferungsrechte ausweisen, durch planmäßige Abschreibungen um 0,9 Mio. € abgenommen. Bereits geleistete Anzahlungen für Großprojekte wie bspw. die neue Glasanlage am Standort Bad Teinach und die neu konzipierte Abfülllinie am Produktionsstandort der Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH in Lauterecken haben dazu geführt, dass das Sachanlagevermögen um 11,2 Mio. €
auf 51,6 Mio. € gestiegen ist. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2017 Investitionen in Höhe von 16,7 Mio. € getätigt.
Das Finanzanlagevermögen blieb mit einem Volumen von 10,5 Mio. € in etwa auf dem Niveau des letzten Bilanzstichtages.
Im Umlaufvermögen ist das Vorratsvermögen durch den Bestandsabbau bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie den unfertigen Erzeugnissen um insgesamt 1,1 Mio. € auf 12,7 Mio. € zurückgegangen. In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ist ein Darlehen gegenüber dem Mehrheitsaktionär von 32,0 Mio. € enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände lagen nahezu auf Niveau des letzten Bilanzstichtages. Die liquiden Mittel beliefen sich auf 4,3 Mio. € und lagen damit stichtagsbedingt über dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 (1,5 Mio. €).
Die aktiven latenten Steuern in Höhe von 7,3 Mio. € liegen nahezu unverändert auf Niveau des Vorjahres.
Im Eigenkapital führte im Wesentlichen die Ausschüttung der Dividende an die Aktionäre zu einer Verminderung um insgesamt 1,7 Mio. € auf 53,3 Mio. €. Die Eigenkapitalquote lag zum Ende des Berichtszeitraums trotz erhöhter Bilanzsumme mit rund 38 % nach wie vor auf einem hohen Niveau.
Auf der Kapitalseite lagen die Rückstellungen in Höhe von 43,0 Mio. € rund 0,5 Mio. € höher als zum letzten Bilanzstichtag.
Der Anstieg der Verbindlichkeiten um rund 24,4 Mio. € auf 44,9 Mio. € lag in der Aufnahme der langfristig ausgerichteten Namensschuldverschreibung sowie erhöhten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten begründet.
Die Gesamtfinanzierung des Konzerns wird über die KGaA gesteuert, die im Rahmen eines konzerninternen Cash-Poolings den Konzerngesellschaften ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stellt. Neben der Innenfinanzierung aus dem generierten Cashflow stehen ausreichende kurzfristige Kreditlinien in Höhe von 10,0 Mio. € zur Verfügung, die zum 30. Juni 2017 bei gleichzeitig vorhandenen liquiden Mitteln sowie bei erhöhter Darlehensgewährung an einen Aktionär in voller Höhe ausgeschöpft waren.
Zur teilweisen Refinanzierung für das Investitionsprogramm 2017 bis 2019 mit einem Volumen von 52 Mio. € ist Ende des letzten Jahres eine bankenunabhängige Finanzierung in Form einer Namensschuldverschreibung über insgesamt 25 Mio. € vertraglich abgeschlossen worden, wovon eine erste Tranche über 10 Mio. € Ende Dezember 2016 und das Restvolumen im Januar 2017 abgerufen wurden.
Die an die Kreditlinien und an die Namensschuldverschreibung geknüpften finanziellen Kennzahlen (Covenants) wurden im laufenden Jahr jederzeit erfüllt. Im Berichtsjahr und für das laufende Geschäftsjahr stand bzw. steht somit jederzeit ausreichend Liquidität zur Verfügung. Es liegen auch keine Anzeichen vor, dass die finanziellen Kennzahlen im Geschäftsjahr 2017 nicht erfüllt werden können.
Die Konzern-Kapitalflussrechnung zeigte beim Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit infolge der verbesserten Ertragssituation eine signifikante Steigerung auf 5,8 Mio. € nach 2,5 Mio. € im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag fast ausschließlich aufgrund der im ersten Halbjahr realisierten Sachanlagenzugänge (-16,7 Mio. €) sowie der erhöhten Darlehensgewährung an einen Aktionär (-7,0 Mio. €) bei -22,5 Mio. € (Vorjahr: -2,9 Mio. €).
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 10,5 Mio. € (Vorjahr: -4,3 Mio. €) war vornehmlich geprägt durch Auszahlungen an die Aktionäre und Minderheitsgesellschafter (-4,4 Mio. €) sowie durch die Aufnahme von langfristigen Finanzschulden in Höhe von 15 Mio. €.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ergab sich in Summe eine Reduzierung des Finanzmittelfonds im ersten Halbjahr 2017 von 6,2 Mio. € (Vorjahr: -4,7 Mio. €). Die liquiden Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beliefen sich zum 30. Juni 2017 auf einen Schuldensaldo von 5,7 Mio. € (Vorjahr: 10,4 Mio. €). Im ersten Halbjahr 2017 stand jederzeit ausreichend freie Liquidität zur Verfügung.
Die Stamm- und Vorzugsaktien der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA haben sich im Berichtszeitraum sehr unterschiedlich entwickelt. Der Kurs der Stammaktien schloss nach einem volatilen Verlauf im ersten Halbjahr 2017 bei 15,25 € unter dem Vorjahresendwert (31. Dezember 2016: 16,30 €). Die Vorzugsaktie dagegen lag Ende Juni bei 9,50 € deutlich über dem Vorjahresendniveau (31. Dezember 2016: 8,05 €). Die stichtagsbezogene Marktkapitalisierung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA am 30. Juni 2017 verringerte sich im Berichtszeitraum somit um rund 3 % auf 117,08 Mio. € (31. Dezember 2016: 120,54 Mio. €).
Die Risikolage des Konzerns hat sich gegenüber der Beurteilung zum Jahresabschluss 2016 nicht verändert. Von den im Geschäftsbericht 2016 beschriebenen Risiken kann potenziell eine wesentliche Beeinträchtigung der Ertrags-, Vermögensund Finanzlage für das Unternehmen ausgehen. Jedoch liegen unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Tatsachen derzeit keine Risiken vor, die den Fortbestand des Konzerns im überschaubaren Zeitraum gefährden können.
Branchenspezifisch kann aus kurzfristiger Betrachtung der jeweilige Witterungsverlauf die Produktions- und Absatzplanung beeinträchtigen. Daher kommt der operativen Flexibilität hinsichtlich Lieferfähigkeit, Marktanpassung und Kostenmanagement eine hohe Bedeutung zu. Dies eröffnet den Produkten des Konzerns gute Aussichten, ertragsrelevante Positionen auch auf Märkten zu halten oder zu erreichen, die im Wettbewerb weiter hart umkämpft bleiben.
Die Konsumenten präferieren zunehmend eine natürliche Ernährung und legen Wert auf Lebensmittelqualität sowie transparente Produktinformationen. Die Mineralwässer mit geprüfter und bestätigter Qualität und ursprünglicher Reinheit sowie die Qualitätsmarken im Saftsegment der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA stehen dabei in Einklang mit den Verbraucherwünschen. Die Stärkung des Markengeschäftes, die regionale Verankerung der Brunnenbetriebe mit dem Fokus auf Qualität, Genuss, Regionalität und Nachhaltigkeit sowie starke Regionalmarken als auch national distribuierte Marken im Saftsegment und Bedienung von Lohnfüllaufträgen mit auskömmlichen Deckungsbeiträgen bilden die Grundlage für die kontinuierliche Ergebnisverbesserung der letzten Jahre. Das übergeordnete Ziel des Konzerns bleibt es, ein nachhaltiges Ertragswachstum im Marktsegment für qualitativ hochwertige, alkoholfreie Premiumgetränke zu generieren.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Deutschland als einen Wachstumsmotor im Euroraum. Die Erholung der Weltkonjunktur und die robuste Nachfrage im Inland treiben nach Einschätzung des IWF das Wirtschaftswachstum in Deutschland stärker an als bisher angenommen. Entsprechend hoben die IWF-Ökonomen im aktuellen Juli-Bericht ihre Prognosen für die Wachstumsraten des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in diesem und im nächsten Jahr an. Für das Gesamtjahr 2017 erwarten die IWF-Fachleute ein Wachstum von 1,8 %. 2018 rechnen sie mit einem Plus von 1,6 %. Das sind 0,2 respektive 0,1 Prozentpunkte mehr als in der letzten Konjunkturprognose im April angenommen. Die steigende Beschäftigung, etwas höhere Staatsausgaben
und die anhaltend lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank dürften die heimische Nachfrage stützen und Haupttreiber des privaten Konsums bleiben. Der deutsche Einzelhandel wird nach Einschätzung des Handelsverbands Deutschland (HDE) seinen Aufwärtstrend auch in 2017 fortsetzen und seine Erlöse im Gesamtjahr um 2,0 % steigern. Auch in der Getränkeindustrie herrscht aufgrund der guten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Optimismus. Für die Gastronomie und Hotellerie blickt der Branchenverband DEHOGA ebenfalls mit Zuversicht auf das Gesamtjahr 2017 und prognostiziert ein nominales Umsatzwachstum von 2,0 %.
Vor dem Hintergrund der positiven Ergebnisentwicklung im vorliegenden Halbjahresabschluss und des positiven Ausblicks für das zweite Halbjahr erhöht die Geschäftsführung ihre bisherige Prognose einer Steigerung bei EBIT und EBITDA im jeweils einstelligen Prozentbereich für das Gesamtjahr 2017 deutlich nach oben und erwartet nunmehr für das laufende Geschäftsjahr ein EBITDA von rund 19 Mio. € (Vorjahr: 16,5 Mio. €) sowie ein EBIT von rund 7 Mio. € (Vorjahr: 4,6 Mio. €).
Bad-Teinach-Zavelstein, 16. August 2017
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA
Dr. Hans-Georg Eils Frank Scheidemann
Geschäftsführung der Karlsberg International Getränkemanagement GmbH, Homburg (Saarpfalz)
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA
| AKTIVA | 30.06.2017 € |
31.12.2016 € |
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene Belieferungs- und andere Rechte | 3.245.716,16 | 4.130.086,91 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 0,00 | 0,00 |
| 3.245.716,16 | 4.130.086,91 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 15.147.529,34 | 15.584.183,36 |
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 1.220.655,29 | 1.271.941,29 |
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 12.308.705,90 | 13.561.178,01 |
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 9.610.712,18 | 9.298.708,05 |
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 13.297.504,96 | 710.694,20 |
| 51.585.107,66 | 40.426.704,91 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | ||
| a) an assoziierten Unternehmen | 1.801.204,72 | 1.999.979,13 |
| b) sonstige | 35.825,84 | 35.825,84 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 7.947.431,66 | 7.945.431,66 |
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile | 722.493,33 | 728.939,95 |
| 10.506.955,55 | 10.710.176,58 | |
| 65.337.779,38 | 55.266.968,40 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | ||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 6.979.224,23 | 7.530.834,75 |
| 2. Unfertige Erzeugnisse | 1.406.468,08 | 1.972.762,98 |
| 3. Fertige Erzeugnisse und Waren | 4.347.404,75 | 4.311.388,31 |
| 12.733.097,06 | 13.814.986,04 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 14.217.061,98 | 10.931.852,22 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 32.485.272,82 | 25.231.600,80 |
| 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 113.400,00 | 226.800,00 |
| 4. Forderungen gegen Gesellschafter | 884.687,51 | 4.218,22 |
| 5. Sonstige Vermögensgegenstände | 4.612.911,34 | 4.463.392,68 |
| 52.313.333,65 | 40.857.863,92 | |
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 4.299.870,26 | 1.531.994,22 |
| 69.346.300,97 | 56.204.844,18 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 70.232,34 | 300.667,97 |
| D. Aktive latente Steuern | 7.250.310,04 | 7.293.930,16 |
| 142.004.622,73 | 119.066.410,71 |
| PASSIVA | 30.06.2017 € |
31.12.2016 € |
||
|---|---|---|---|---|
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | ||||
| 1. Stammaktien | 16.627.742,97 | 16.627.742,97 | ||
| - Eigene Anteile | 1.039.961,35 | 1.039.961,35 | ||
| 2. Vorzugsaktien | 5.759.713,03 | 5.759.713,03 | ||
| - Eigene Anteile | 0,00 | 0,00 | ||
| 21.347.494,65 | 21.347.494,65 | |||
| II. Kapitalrücklage | 26.950.308,87 | 26.950.308,87 | ||
| III. Gewinnrücklagen | ||||
| 1. Gesetzliche Rücklage | 915.710,47 | 915.710,47 | ||
| 2. Andere Gewinnrücklagen | 3.127.000,00 | 3.127.000,00 | ||
| 4.042.710,47 | 4.042.710,47 | |||
| IV. Konzernbilanzgewinn (+) / Konzernbilanzverlust (-) | -1.294.052,04 | 34.229,02 | ||
| V. Nicht beherrschende Anteile | 2.270.531,25 | 2.724.637,50 | ||
| 53.316.993,20 | 55.099.380,51 | |||
| B. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung | 252.281,25 | 302.737,50 | ||
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen | 161.215,29 | 169.216,41 | ||
| D. Rückstellungen | ||||
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 6.664.468,92 | 5.934.562,00 | ||
| 2. Steuerrückstellungen | 559.800,00 | 219.149,78 | ||
| 3. Sonstige Rückstellungen | 35.750.850,05 | 36.355.665,18 | ||
| 42.975.118,97 | 42.509.376,96 | |||
| E. | Verbindlichkeiten | |||
| 1. Namensschuldverschreibung | 25.000.000,00 | 10.000.000,00 | ||
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 10.000.000,00 | 1.000.011,90 | ||
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 7.851.693,77 | 7.756.356,81 | ||
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 502.768,91 | 727.007,42 | ||
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten | 1.592.363,84 | 1.079.698,20 | ||
| 44.946.826,52 | 20.563.074,33 | |||
| F. | Rechnungsabgrenzungsposten | 0,00 | 0,00 | |
| G. Passive latente Steuern | 352.187,50 | 422.625,00 | ||
| 1. Halbjahr 2017 € |
1. Halbjahr 2016 € |
||
|---|---|---|---|
| 1. | Umsatzerlöse | 70.521.486,49 | 67.274.782,35 |
| 2. | Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -505.765,32 | -276.859,70 |
| 70.015.721,17 | 66.997.922,65 | ||
| 3. | Sonstige betriebliche Erträge | 1.634.646,20 | 1.946.584,53 |
| 4. | Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 20.812.926,90 | 20.020.918,78 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 4.733.167,04 | 4.977.368,83 | |
| 5. | Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 12.117.660,10 | 12.685.629,28 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung - davon für Altersversorgung |
2.421.131,84 342.255,65 |
2.347.237,04 337.901,86 |
|
| 6. | Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 5.625.906,23 | 5.806.707,94 |
| 7. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | 23.153.458,20 | 22.283.677,19 |
| 68.864.250,31 | 68.121.539,06 | ||
| 8. | Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 2,50 | 4,59 |
| 9. | Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 802.986,26 | 392.328,66 |
| 10. Abschreibungen auf Finanzanlagen | 0,00 | 0,00 | |
| 11. Aufwendungen aus assoziierten Unternehmen | 85.374,41 | 85.374,41 | |
| 12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 1.123.542,95 | 206.416,23 | |
| -405.928,60 | 100.542,61 | ||
| 13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 238.559,03 | 393.854,40 | |
| 14. Ergebnis nach Steuern | 2.141.629,43 | 529.656,33 | |
| 15. Sonstige Steuern | 359.573,92 | 128.275,43 | |
| 16. Jahresüberschuss (+) / Jahresfehlbetrag (-) | 1.782.055,51 | 401.380,90 | |
| 17. Gewinnvortrag (+) / Verlustvortrag (-) | -2.653.965,43 | -3.483.175,69 | |
| 18. Nicht beherrschende Anteile | 422.142,12 | 421.960,54 | |
| 19. Konzernbilanzgewinn (+) / Konzernbilanzverlust (-) | -1.294.052,04 | -3.503.755,33 |
| 1. Halbjahr 2017 € |
1. Halbjahr 2016 € |
|
|---|---|---|
| 1. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | ||
| Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaftern) | 1.782.055,51 | 401.380,90 |
| Abschreibungen / Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 6.124.482,96 | 6.005.482,35 |
| Zunahme / Abnahme der Rückstellungen | 399.644,01 | -4.584.494,11 |
| Andere zahlungsunwirksame Aufwendungen / Erträge | -58.457,37 | 117.322,79 |
| Gewinn / Verlust aus der Veräußerung von Gegenständen des Anlagevermögens | 240.814,03 | -130.011,72 |
| Zunahme / Abnahme anderer Aktiva aus laufender Geschäftstätigkeit | -3.227.370,74 | -946.331,48 |
| Zunahme / Abnahme anderer Passiva aus laufender Geschäftstätigkeit | 163.361,53 | 1.672.295,23 |
| Zinsaufwendungen / Zinserträge | 320.556,69 | -185.912,43 |
| Ertragsteueraufwand / -ertrag | 238.559,03 | 393.854,40 |
| Ertragsteuerzahlungen | -199.630,41 | -194.258,87 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 5.784.015,24 | 2.549.327,06 |
| 2. Cashflow aus Investitionstätigkeit | ||
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens | 4.446,62 | 0,00 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens | 292.324,13 | 141.506,63 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens | 0,00 | -10.474,72 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des Sachanlagevermögens | -16.732.878,72 | -5.929.545,62 |
| Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition | 13.226.800,00 | 15.000.000,00 |
| Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition | -20.113.400,00 | -12.500.000,00 |
| Erhaltene Zinsen Darlehen Mehrheitsaktionär | 766.250,00 | 335.069,44 |
| Erhaltene Zinsen | 7.913,88 | 22.047,94 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -22.548.544,09 | - 2.941.396,33 |
| 3. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | ||
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter | -4.449.117,93 | -4.121.380,32 |
| Einzahlungen aus sonstiger Finanzierungstätigkeit | 15.000.000,00 | 0,00 |
| Gezahlte Zinsen | -18.465,28 | -179.238,72 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | 10.532.416,79 | -4.300.619,04 |
| 4. Finanzmittelfonds am Ende der Periode | ||
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds (Zwischensumme 1. - 3.) | -6.232.112,06 | -4.692.688,31 |
| Finanzmittelfonds am 1. Januar | 531.982,32 | -5.698.395,30 |
| Finanzmittelfonds am 30. Juni | -5.700.129,74 | -10.391.083,61 |
| 5. Zusammensetzung des Finanzmittelfonds | ||
| Liquide Mittel | 4.299.870,26 | 1.258.778,56 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | -10.000.000,00 | -11.649.862,17 |
| Finanzmittelfonds am Periodenende | -5.700.129,74 | -10.391.083,61 |
| Mutterunternehmen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Erwirtschaftetes Konzern eigenkapital |
||
| Stammaktien | Vorzugsaktien | |||
| € | € | € | € | |
| 31.12.2015 | 15.587.781,62 | 5.759.713,03 | 26.950.308,87 | 2.923.444,63 |
| Gezahlte Dividenden | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -2.363.909,85 |
| Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -2.363.909,85 | |
| Jahresüberschuss (+) / Jahresfehlbetrag (-) | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.517.404,71 |
| Konzern-Gesamtergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.517.404,71 |
| 30.06.2016 | 15.587.781,62 | 5.759.713,03 | 26.950.308,87 | 4.076.939,49 |
| 31.12.2016 | 15.587.781,62 | 5.759.713,03 | 26.950.308,87 | 4.076.939,49 |
| Gezahlte Dividenden | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -2.688.194,45 |
| Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -2.688.194,45 | |
| Jahresüberschuss (+) / Jahresfehlbetrag (-) | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.359.913,39 |
| Konzern-Gesamtergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.359.913,39 |
| 30.06.2017 | 15.587.781,62 | 5.759.713,03 | 26.950.308,87 | 2.748.658,43 |
| Konzern eigenkapital |
Minderheitsgesellschafter | ||
|---|---|---|---|
| Eigenkapital | Nicht beherrschende Anteile |
Eigenkapital gemäß Konzernbilanz |
|
| € | € | € | € |
| 54.854.098,15 | 3.632.850,00 | 3.632.850,00 | 51.221.248,15 |
| -2.363.909,85 | 0,00 | 0,00 | -2.363.909,85 |
| -1.756.593,66 | -1.756.593,66 | -1.756.593,66 | 0,00 |
| -4.120.503,51 | -1.756.593,66 | -1.756.593,66 | -2.363.909,85 |
| 4.365.785,87 | 848.381,16 | 848.381,16 | 3.517.404,71 |
| 4.365.785,87 | 848.381,16 | 848.381,16 | 3.517.404,71 |
| 55.099.380,51 | 2.724.637,50 | 2.724.637,50 | 52.374.743,01 |
| 55.099.380,51 | 2.724.637,50 | 2.724.637,50 | 52.374.743,01 |
| -2.688.194,45 | 0,00 | 0,00 | -2.688.194,45 |
| -876.248,37 | -876.248,37 | -876.248,37 | 0,00 |
| -3.564.442,82 | -876.248,37 | -876.248,37 | -2.688.194,45 |
| 1.782.055,51 | 422.142,12 | 422.142,12 | 1.359.913,39 |
| 1.782.055,51 | 422.142,12 | 422.142,12 | 1.359.913,39 |
| 53.316.993,20 | 2.270.531,25 | 2.270.531,25 | 51.046.461,95 |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2017 | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | 30.06.2017 | |
| € | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
|||||
| 1. Entgeltlich erworbene Belieferungs- und andere Rechte |
32.269.336,45 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 32.269.336,45 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 |
| 43.349.393,98 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 43.349.393,98 | |
| II. Sachanlagen |
|||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 87.311.336,38 | 46.160,22 | 226.893,88 | 167.207,15 | 87.297.809,87 |
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 6.582.426,47 | 569,00 | 0,00 | 0,00 | 6.582.995,47 |
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 123.290.148,71 | 515.884,30 | 133.160,61 | 25.129,31 | 123.698.001,71 |
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 34.318.337,92 | 3.218.044,41 | 793.311,76 | 173.073,57 | 36.916.144,14 |
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
710.694,20 | 12.952.220,79 | 0,00 | -365.410,03 | 13.297.504,96 |
| 252.212.943,68 | 16.732.878,72 | 1.153.366,25 | 0,00 | 267.792.456,15 | |
| III. Finanzanlagen |
|||||
| 1. Beteiligungen | |||||
| a) an assoziierten Unternehmen | 3.987.723,22 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.987.723,22 |
| b) sonstige | 35.825,84 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 35.825,84 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 7.945.431,66 | 2.000,00 | 0,00 | 0,00 | 7.947.431,66 |
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile |
734.939,95 | 0,00 | 6.446,62 | 0,00 | 728.493,33 |
| 12.703.920,67 | 2.000,00 | 6.446,62 | 0,00 | 12.699.474,05 | |
| 308.266.258,33 | 16.734.878,72 | 1.159.812,87 | 0,00 | 323.841.324,18 |
| Kumulierte Abschreibungen | Buchwerte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2017 | Zugänge | Abgänge | 30.06.2017 | 30.06.2017 | 31.12.2016 | |
| € | € | € | € | € | € | |
| 28.139.249,54 | 884.370,75 | 0,00 | 29.023.620,29 | 3.245.716,16 | 4.130.086,91 | |
| 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | |
| 39.219.307,07 | 884.370,75 | 0,00 | 40.103.677,82 | 3.245.716,16 | 4.130.086,91 | |
| 71.727.153,02 | 631.350,23 | 208.222,72 | 72.150.280,53 | 15.147.529,34 | 15.584.183,36 | |
| 5.310.485,18 | 51.855,00 | 0,00 | 5.362.340,18 | 1.220.655,29 | 1.271.941,29 | |
| 109.728.970,70 | 1.683.167,72 | 22.842,61 | 111.389.295,81 | 12.308.705,90 | 13.561.178,01 | |
| 25.019.629,87 | 2.674.964,85 | 389.162,76 | 27.305.431,96 | 9.610.712,18 | 9.298.708,05 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 13.297.504,96 | 710.694,20 | |
| 211.786.238,77 | 5.041.337,80 | 620.228,09 | 216.207.348,48 | 51.585.107,67 | 40.426.704,91 | |
| 1.987.744,09 | 198.774,41 | 0,00 | 2.186.518,50 | 1.801.204,72 | 1.999.979,13 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 35.825,84 | 35.825,84 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.947.431,66 | 7.945.431,66 | |
| 6.000,00 | 0,00 | 0,00 | 6.000,00 | 722.493,33 | 728.939,95 | |
| 1.993.744,09 | 198.774,41 | 0,00 | 2.192.518,50 | 10.506.955,55 | 10.710.176,58 | |
| 252.999.289,93 | 6.124.482,96 | 620.228,09 | 258.503.544,80 | 65.337.779,38 | 55.266.968,40 |
Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Aktiengesellschaft, Bad Überkingen (Amtsgericht Ulm HRB 540111) gemäß § 190 ff. UmwG. Die Eintragung der Sitzverlegung der Gesellschaft von Bad Überkingen nach Bad Teinach-Zavelstein ist zum 27. Juli 2017 erfolgt (Amtsgericht Stuttgart HRB 761720).
Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt.
Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und nachfolgend gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Der Konzernabschluss umfasst neben der Muttergesellschaft 7 inländische Tochterunternehmen sowie eine Zweckgesellschaft.
Die Equity-Bilanzierung der wesentlichen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen nahmen wir nach der Buchwertmethode vor. Es handelt sich um eine inländische Gesellschaft, die Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), an der die Muttergesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2011 45,00 % der Anteile erworben hat. Aufgrund des maßgeblichen Einflusses wird die Gesellschaft unter den assoziierten Unternehmen ausgewiesen.
Die Zweckgesellschaft Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V., Bad Überkingen, wurde aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da sie wegen ihrer untergeordneten Bedeutung keine wesentliche Auswirkung auf die Finanz-, Vermögensund Ertragslage des Konzerns hat.
Für die Aufstellung des Konzernabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.
Der Abschluss des assoziierten Unternehmens wurde nicht an die konzerneinheitlichen Methoden angepasst.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer für Belieferungs-, Markenund andere Rechte beträgt zwischen 3 und 10 Jahren.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer bei Gebäuden und Gebäudeteilen liegt zwischen 12 und 50 Jahren, bei Quellenanlagen, technischen Anlagen und Maschinen sowie Betriebsund Geschäftsausstattung zwischen 3 und 20 Jahren.
Die Abschreibungen werden linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden im Geschäftsjahr des Zugangs und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.
Zur Anpassung an konzerneinheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurde die Bewertung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens dahingehend angepasst, dass nach dem 1. Januar 2017 angeschafftes neues Leergut (z.B. Kisten, Flaschen) über 4 Jahre abgeschrieben wird. Die Umstellung der Nutzungsdauer von 3 auf 4 Jahre führte im Zwischenabschluss zu einer Ergebnisverbesserung von T€ 32.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Bei der Beteiligung an assoziierten Unternehmen werden neben den erworbenen Anteilen und dem anteiligen Jahresergebnis die Abschreibungen auf die stillen Reserven und des Geschäfts- oder Firmenwerts sowie latente Steuern berücksichtigt.
Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zum gleitenden Durchschnittspreis unter Beachtung des Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu den Herstellungskosten, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Die Kostenbestandteile gemäß § 298 Abs. 1 i. V. m. § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB wurden aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind, soweit erforderlich, in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Risiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung "der Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz im 10-Jahresdurchschnitt bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 3,69 % (Vj. 4,03 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,00 % (Vj. 3,00 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 1,50 % (Vj. 1,50 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 4,00 % (Vj. 4,00 %) berücksichtigt.
Im Vergleich mit einer Durchschnittsverzinsung von 7 Jahren wurde zum 31.Dezember 2016 ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von T€ 1.822 ermittelt, der einer Ausschüttungs- nicht aber einer Abführungssperre unterliegt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem jeweils laufzeitadäquaten Zinssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst.
Für Verpflichtungen aus zugesagten Jubiläumszuwendungen sind Beträge in Höhe der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Barwerte der möglichen Gesamtverpflichtungen zurückgestellt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen unter Berücksichtigung des Solidaritätszuschlags in Höhe von 29,13 % (Vj. 27,97 %) im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei werden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäfts- oder Firmenwerts bzw. eines negativen Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung.
Die passive latente Steuerschuld resultiert aus der Konsolidierung der Zweckgesellschaft Bluna-Warenzeichen GbR. Die Berechnung erfolgte mit einem Steuersatz von 12,25 % (Vj. 12,25 %).
Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung:
Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung umfassen sowohl die realisierten als auch die unrealisierten Währungsdifferenzen.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochtergesellschaften werden in € aufgestellt.
Die Kapitalkonsolidierung für Unternehmen, die aufgrund eines (Zu-)Erwerbs erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Erwerbsmethode zum Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist, vorgenommen.
Dabei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender
Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, unter dem Posten "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital ausgewiesen.
Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten und der für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist.
Die Kapitalkonsolidierung für Gesellschaften oder für zugekaufte Kapitalanteile, die vor dem 1. Januar 2010 erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Buchwertmethode zum Erwerbszeitpunkt vorgenommen. Die zu aktivierenden Beträge ordneten wir dabei soweit wie möglich den betreffenden Aktivposten zu; der Restbetrag wurde als Firmenwert ausgewiesen.
Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Zwischengewinne innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert.
Konzerninterne Ergebnisse aus Lieferungen und Leistungen mit assoziierten Unternehmen wurden wegen geringer Bedeutung nicht eliminiert.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA ist unmittelbar (u) und über die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH mittelbar (m) an folgenden Gesellschaften beteiligt, die alle über eine Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA eingeflossen sind:
| Firma und Sitz | Kapitalanteil % |
|---|---|
| Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH, Bad Überkingen (u) |
100 |
| Mineralbrunnen Teinach GmbH, Bad Teinach-Zavelstein (m) |
100 |
| Mineralbrunnen Krumbach GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Aqua Vertriebs GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Niefhoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH, Lauterecken (m) |
100 |
| KAMPOS Vertriebs GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Bluna-Warenzeichen GbR, Bad Überkingen (u) | 10% am Erfolg |
Bei der Bluna-Warenzeichen GbR handelt es sich um eine Zweckgesellschaft gem. § 290 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Bei wirtschaftlicher Betrachtung liegt die Mehrheit der Risiken und Chancen des Unternehmens bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA. Die Zweckgesellschaft wurde daher nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen.
| Inland | Beteiligung % |
|---|---|
| Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz) | 45,00 |
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der Beteiligung an der Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), und dem anteiligen Eigenkapital des assoziierten Unternehmens beträgt zum 30. Juni 2017 T€ 1.788. Der darin enthaltene Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von T€ 1.133 wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, da die Gesellschaft auf Grund der Verflechtungen von einer langfristigen Geschäftsbeziehung ausgeht.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens betreffen im Wesentlichen Anteile an einem offenen Spezialfonds, an dem die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA 100 % der Investmentanteile hält. Bei diesem Spezialfonds handelt es sich um einen Mischfonds. Dieser investiert vorwiegend in Rentenfonds mit bester Bonität. Der Kurswert des Spezialfonds liegt zum 30. Juni 2017 bei T€ 7.763 und damit T€ 175 unter dem Buchwert von T€ 7.938. Eine Abschreibung ist unterblieben, da nicht von einer dauernden Wertminderung ausgegangen wird. Eine Rückgabe der Anteile kann innerhalb einer Frist von zwei bis fünf Werktagen erfolgen. Im Berichtszeitraum erfolgte keine Ausschüttung.
| 30.06.2017 T€ |
31.12.2016 T€ |
|
|---|---|---|
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 14.217 | 10.932 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 32.485 | 25.232 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht |
113 | 227 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Gesellschafter | 885 | 4 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 4.613 | 4.463 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| 52.313 | 40.858 |
Das gezeichnete Kapital von T€ 21.347, die Kapitalrücklage von T€ 26.950 und die gesetzliche Rücklage von T€ 916 entsprechen den bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten.
Die anderen Gewinnrücklagen betreffen Beträge aus der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG).
Der Konzernbilanzgewinn umfasst neben dem der Muttergesellschaft die Bilanzergebnisse der in den Konzern einbezogenen verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus enthält der Posten Beträge aus der Verrechnung sonstiger Konsolidierungsmaßnahmen.
Die Hauptversammlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA hat am 22. Juni 2017 beschlossen, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA in Höhe von 5.560.814,64 €
aus dem Jahr 2016 eine Dividende von 0,31 € je Stammaktie und von 0,39 € je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2016 auszuschütten. Die Ausschüttungssumme der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA beträgt unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung durch die Gesellschaft gehaltenen Anteile 2.688.194,45 €. Der verbleibende Betrag in Höhe von 2.872.620,19 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2017 hält die Gesellschaft unverändert zum letzten Bilanzstichtag insgesamt 394.945 Stück Stammaktien und keine Vorzugsaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 1.040 oder einem Anteil von 4,65 % am Grundkapital.
Die Kapitalkonsolidierung der erstmalig zum 1. Januar 2010 in den Konzern eingebundenen Bluna-Warenzeichen GbR führte zu einem passivischen Unterschiedsbetrag in Höhe
von T€ 1.009. Der Unterschiedsbetrag wird planmäßig nach der Restnutzungsdauer der entsprechenden abnutzbaren Vermögensgegenstände über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgelöst. Der Auflösungsbetrag wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen und lag im ersten Halbjahr 2017 bei T€ 50.
Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter mittelbarer Versorgungsverpflichtungen i. S. v. Art. 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf T€ 51.873; er betrifft die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V., Bad Überkingen.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Leergutverpflichtungen, Kundenverpflichtungen und Personalrückstellungen.
| in T€ | 30.06.2017 | 31.12.2016 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Art der Verbindlichkeit | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Restlaufzeit 1 Jahr bis 5 Jahre |
Restlaufzeit über 5 Jahre |
Gesamt | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Restlaufzeit 1 Jahr bis 5 Jahre |
Restlaufzeit über 5 Jahre |
Gesamt |
| 1. Namensschuldverschreibung | 0 | 0 | 25.000 | 25.000 | 0 | 0 | 10.000 | 10.000 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
10.000 | 0 | 0 | 10.000 | 1.000 | 0 | 0 | 1.000 |
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
7.851 | 0 | 0 | 7.851 | 7.756 | 0 | 0 | 7.756 |
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen |
503 | 0 | 0 | 503 | 727 | 0 | 0 | 727 |
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit |
1.592 1.437 1 |
0 0 0 |
0 0 0 |
1.592 1.437 1 |
1.080 803 0 |
0 0 0 |
0 0 0 |
1.080 803 0 |
| 19.946 | 0 | 25.000 | 44.946 | 10.563 | 0 | 10.000 | 20.563 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden auf Grundstücke von Tochterunternehmen und verpfändete Wertpapiere gesichert.
| T€ | |
|---|---|
| Verpflichtungen aus Mitgliedschaft in Leergutgebindepools | 14.195 |
Bei den Verpflichtungen aus Mitgliedschaften in Leergutgebindepools handelt es sich um nicht passivierte Rücknahmeverpflichtungen gegenüber den Pfandsystemen PETCYCLE Entwicklungs- und Arbeitsgemeinschaft GmbH & Co. KG, Bad Neuenahr-Ahrweiler, und der Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G., Bonn. Das Risiko einer Inanspruchnahme ist als gering einzuschätzen, da ein Ausstieg aus diesen Pools derzeit nicht angedacht ist.
Die an der Ausgliederung von Pensionsanwartschaften beteiligten Rechtsträger haften für die Verbindlichkeiten aus Pensionsanwartschaften und laufende Pensionsverpflichtungen gegenüber Rentnern des übertragenen Rechtsträgers, sofern diese vor der Ausgliederung begründet sind, als Gesamtschuldner. Diese Haftung ist auf 10 Jahre beschränkt. Mit einem Eintreten der Haftung ist nach heutiger Einschätzung nicht zu rechnen.
Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von T€ 3.176 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
| T€ | |
|---|---|
| Miet- und Leasingverträge | 848 |
| Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen | 2.328 |
| 3.176 |
Des Weiteren bestehen Mengenkontrakte, die die Gesellschaft zur Abnahme von Rohstoffen für zukünftige Geschäftsjahre verpflichten.
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen den Jahren 2017 und 2020.
Angaben zu Finanzinstrumenten:
| Kategorie | Nominal betrag |
Beizu legender Zeitwert |
Buchwert (sofern vorhanden) |
In Bilanz posten (sofern in Bilanz |
|---|---|---|---|---|
| TUS\$ | T€ | T€ | erfasst) | |
| Währungs bezogene Geschäfte |
4.500 | -32 | 0 | - |
Es bestehen Devisentermingeschäfte im Nominalwert von 4,5 Mio. US\$. Diese Geschäfte dienen zur Absicherung des Rohstoffeinkaufs bei einer Tochtergesellschaft. Der negative Marktwert beläuft sich auf T€ 32. Er entspricht dem Betrag, der bei vorzeitiger Auflösung dieser Geschäfte erzielbar wäre. Dem Wertansatz liegt eine mark to market-Bewertung zugrunde.
Die Umsatzerlöse setzten sich wie folgt zusammen:
| 1. Halbjahr 2017 T€ |
1. Halbjahr 2016 T€ |
|
|---|---|---|
| Erlöse | ||
| Bruttoerlöse Inland | 64.406 | 61.023 |
| Bruttoerlöse Ausland | 3.066 | 3.086 |
| Lohnabfüllung und Handelswaren | 10.261 | 10.068 |
| Fuhrbetrieb und Fracht und Sonstiges | 2.506 | 2.237 |
| 80.239 | 76.414 | |
| . /. Erlösschmälerungen | 9.718 | 9.139 |
| 70.521 | 67.275 |
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 111 (Vj. T€ 211) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 394 (Vj. T€ 534) enthalten, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 482 (Vj. T€ 839).
Aus der Währungsumrechnung ergaben sich sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 347 (Vj. T€ 286) und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von T€ 100 (Vj. T€ 67).
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine Aufwendungen aus der BilMoG-Umstellung aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mehr enthalten (Vj. T€ 5).
Aus der Aufzinsung von Rückstellungen ergab sich ein Betrag in Höhe von T€ 641 (Vj. T€ 45).
Der Finanzmittelfonds setzt sich aus den Bilanzposten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten" und den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zusammen.
Ertragsteuern wurden in Höhe von T€ 200 (Vj. T€ 198) bezahlt.
Die erstatteten Ertragsteuern lagen im Berichtsjahr bei T€ 0 (Vj. T€ 4).
Aus dem Verkauf von Gegenständen des Sachanlagevermögens resultieren T€ 292 (Vj. T€ 142) Einzahlungen, aus dem Kauf von Gegenständen des Sachanlagevermögens resultieren T€ 16.733 (Vj. T€ 5.930) Auszahlungen.
An den Mehrheitsaktionär wurden im Berichtsjahr Darlehenstranchen von insgesamt T€ 20.000 ausbezahlt und in Höhe von insgesamt T€ 13.000 wieder zurückgeführt. Die maximale Darlehenshöhe lag bei T€ 40.000, diese wurde vom 17. Januar 2017 bis zum 1. März 2017 erreicht.
Zinsen wurden in Höhe von T€ 18 (Vj. T€ 179) bezahlt, die erhalten Zinsen lagen bei T€ 774 (Vj. T€ 357).
An Minderheitsgesellschafter wurden im Berichtsjahr T€ 1.761 (Vj. T€ 1.757) ausbezahlt.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2017 hält die Gesellschaft unverändert zum letzten Bilanzstichtag insgesamt 394.945 Stück Stammaktien und keine Vorzugsaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 1.040 oder einem Anteil von 4,65 % am Grundkapital.
Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juni 2017 wurde eine Dividende von T€ 2.688 ausbezahlt.
Im Rahmen der Erstkonsolidierung der Bluna-Warenzeichen GbR zum 1. Januar 2010 wurde der Anteil der ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, am neubewerteten Eigenkapital der Bluna-Warenzeichen GbR in Höhe von T€ 9.082 als Minderheitenkapital angesetzt.
Gemäß den gesellschaftsvertraglichen Regelungen werden 90 % des HGB-Jahresabschlussergebnisses der Bluna-Warenzeichen GbR an die ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, abgeführt. Der entsprechende Betrag wird direkt mit den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verrechnet und kommt im Berichtsjahr und im Folgejahr zur Auszahlung. Der Ausweis im Eigenkapitalspiegel erfolgt in der Zeile "Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter".
Wesentliche Ereignisse sind nach dem 30. Juni 2017 nicht eingetreten.
| T€ | |
|---|---|
| Aufsichtsratsvergütung - Fixe Vergütung - Variable Vergütung |
58 0 |
| Bezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
2 |
| Rückstellungen für Pensionen früherer Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
30 |
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 30.06.2017 Gesamt |
31.12.2016 Gesamt |
|
|---|---|---|
| Gewerbliche Mitarbeiter | 249 | 243 |
| Angestellte Mitarbeiter | 174 | 177 |
| Auszubildende | 8 | 9 |
| 431 | 429 |
Das für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2017 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für
| T€ | |
|---|---|
| Abschlussprüfungsleistungen | 6 |
| Steuerberatungsleistungen | 22 |
| Sonstige Leistungen | 8 |
| 36 |
Bad Überkingen, 16. August 2017
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach GmbH & Co. KGaA
Dr. Hans-Georg Eils Frank Scheidemann
Geschäftsführung der Karlsberg International Getränkemanagement GmbH, Homburg (Saarpfalz)
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