Interim / Quarterly Report • Jul 31, 2015
Interim / Quarterly Report
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| Kennzahlen in Mio. € | 30.06.2015 | 30.06.2014 | 30.06.2013 | 30.06.2012 | 30.06.2011* |
|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 65,8 | 69,1 | 70,6 | 73,6 | 69,2 |
| Beschäftigte (Anzahl im Durchschnitt) | 433 | 456 | 477 | 542 | 672 |
| Personalaufwand (Löhne und Gehälter, soziale Abgaben sowie Altersversorgung) |
14,5 | 14,4 | 14,6 | 13,8 | 17,8 |
| Investitionen (Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen) |
6,4 | 2,8 | 2,6 | 3,1 | 3,5 |
| EBITDA | 6,8 | 6,1 | 7,9 | 4,4 | 4,7 |
| EBITDA-Rendite in % | 10,3 | 8,8 | 11,2 | 6,0 | 6,8 |
| Abschreibungen | 5,5 | 5,5 | 5,8 | 6,8 | 6,3 |
| EBIT | 1,3 | 0,6 | 2,1 | -2,4 | -1,6 |
| EBIT-Rendite in % | 2,0 | 0,8 | 3,0 | -3,3 | -2,3 |
| Bilanzsumme | 116,8 | 122,9 | 142,9 | 165,7 | 214,4 |
| Eigenkapital | 53,7 | 48,7 | 61,2 | 72,9 | 51,8 |
| EK-Quote in % | 46,0 | 39,6 | 42,8 | 44,0 | 24,2 |
| Konzernergebnis | 0,1 | -0,5 | 0,3 | -3,5 | 10,8 |
* Rechnungslegung nach IFRS
Für die gesamte Eurozone prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) in 2015 ein Wirtschaftswachstum von 1,5 %. Deutschlands Wachstumsprognose fällt mit einem erwarteten Plus von 1,6 % für das Gesamtjahr etwas positiver aus. Damit haben die Experten ihre bisherige Schätzung von April aktuell noch einmal bestätigt. Auch der Einzelhandel entwickelt sich im laufenden Jahr positiv. Von Januar bis Mai 2015 wurde laut Statistischem Bundesamt im deutschen Einzelhandel real 2,4 % und nominal 2,2 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Im gleichen Zeitraum stiegen die Einzelhandelsumsätze mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren um real 1,1 % und nominal 1,4 %.
Der Markt für alkoholfreie Getränke (AfG) in Deutschland wies im ersten Halbjahr 2015 eine negative Entwicklung auf. Das Haushaltspanel der GfK ermittelte einen Rückgang beim branchenweiten AfG-Absatz um insgesamt 2,3 % im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2014. Auch das Umsatzvolumen im Berichtszeitraum lag 1,5 % unter dem Vorjahresniveau.
Das Mineralwasser-Segment konnte sich dieser Entwicklung nicht entziehen und verzeichnete im Berichtszeitraum auf alle Sorten gerechnet einen Absatzrückgang um 1,9 % sowie ein Umsatzminus von 0,9 %. Am stärksten rückläufig war in den ersten sechs Monaten 2015 die Entwicklung beim Wasser mit viel Kohlensäure. Hier sank der Absatz um 4,9 % und der Umsatz um 4,1 %. Wasser mit wenig Kohlensäure wurde 2,2 % weniger abgesetzt und verzeichnete einen Umsatzrückgang von 0,7 %. Gegen den Trend legte nur der Absatz und Umsatz von Wasser ohne Kohlensäure kräftig um 4,6 % respektive 4,5 % zu. Damit setzte sich der Trend zu stillem Mineralwasser weiter fort. Hinsichtlich der Preisentwicklung bei Mineralwasser waren in keinem Preissegment signifikante Veränderungen zu beobachten. Das obere Preissegment (Durchschnittspreis pro Liter über 0,45 €) zeichnete sich durch einen stabilen Marktanteil aus.
Das Segment Fruchthaltige Getränke entwickelte sich nach Angaben der GfK mit einem Absatzrückgang von 0,2 % im ersten Halbjahr 2015 vergleichsweise stabil. Der Umsatz dagegen ging um 2,4 % zurück. Dabei entwickelten sich die hochpreisigen Fruchtsaftgetränke mit einem Absatz- und Umsatzminus von 9,2 % respektive 7,8% deutlich negativ.
Im Segment der kohlensäurehaltigen Süßgetränke (Carbonated Soft Drinks, CSD) wurden 3,4 % weniger abgesetzt. Der Absatz von Cola- und Cola-Mix-Getränken sank um 2,1 %, der Absatz von Bittergetränken um 1,0 %. Am deutlichsten fiel das Absatzminus bei Limonaden aus, bei denen 6,0 % weniger abgesetzt wurde. Der Absatzrückgang bei den kohlensäurehaltigen Süßgetränken konnte jedoch durch Preiserhöhungen kompensiert werden. Dementsprechend verzeichnete das CSD-Segment insgesamt einen geringfügigen Umsatzanstieg von 0,1 %.
In den weiteren AfG-Segmenten wurden durchweg Absatzrückgänge verzeichnet. Vor allem Eistee hatte hohe Absatzverluste (-7,9 %) zu verbuchen. Insgesamt sank der Absatz in den sonstigen AfG-Segmenten um 3,9 %. Das Umsatzvolumen fiel um 4,1 %. Die stärksten Umsatzeinbußen verzeichneten dabei Schorlen (-18,0 %) und Wasser mit Zusatz (-8,2 %). Umsatzseitig zulegen konnten lediglich Nearwater (+5,1 %), Energydrinks (+3,6 %) und Sportgetränke (+0,9 %).
Zum 16. Januar 2015 wurde die ehemalige Niehoffs Vaihinger Vertriebs GmbH gemäß Gesellschafterbeschluss vom 27. Oktober 2014 in die Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH umfirmiert und ihr Sitz von Merzig, Saarland, nach Lauterecken, Rheinland-Pfalz, verlegt. Im laufenden Geschäftsjahr 2015 ist geplant, alle Saftgesellschaften auf die Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2015 zu verschmelzen. Die Zusammenführung dient dem übergeordneten Ziel, interne Verwaltungsabläufe weiter zu straffen. Durch die gesellschaftsrechtliche Zusammenführung der Saftgesellschaften lässt sich intern ein erheblicher Effizienzgewinn erzielen, der sich positiv auf die Betriebskosten auswirken wird.
Im laufenden Geschäftsjahr konnten weitere neue Konzessionspartner für die Marken afri und Bluna gewonnen werden. Als erster Konzessionär wurde bereits im Vorjahr die RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG gewonnen. Die Partnerschaft trat zum 1. Januar 2015 in Kraft und gilt im nördlichen Nordrhein-Westfalen und nördlichen Hessen. Zu den im Berichtszeitraum neu gewonnenen Konzessionspartnern gehören die Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH, die Ulmer Getränke Vertrieb GmbH sowie die konzerneigene Tochtergesellschaft Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH. Die Partnerschaft mit der konzerneigenen nationalen Saftgesellschaft läuft bereits seit dem 1. Januar 2015 und gilt für die Regionen Nord- und Ostdeutschland. Ab dem 1. Januar 2016 wird die Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH in großen Teilen Bayerns und im nördlichen Teil Baden-Württembergs neuer Lizenzpartner. Die Partnerschaft mit der Ulmer Getränke Vertrieb GmbH, einem Tochterunternehmen der Brauerei Gold Ochsen GmbH, startet zum 1. Januar 2017 in großen Teilen von Baden-Württemberg sowie im westlichen Bayern und Allgäu. Zudem wird ab dem 1. Januar 2019 die bereits bestehende Partnerschaft mit der RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG zusätzlich auf deren Kernregionen Rheinland Pfalz, südliches Hessen und südliches Nordrhein-Westfalen sowie Saarland ausgeweitet, weil in diesen Gebieten dann ein bis dahin bestehender Konzessionsvertrag ausläuft. In der Übergangszeit wird dieses Konzessionärsgebiet durch die Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH betreut. Mit sämtlichen Konzessionspartnerschaften für die Kultmarken afri und Bluna wird eine erhöhte Präsenz in Handel und Gastronomie erreicht werden. Dies bietet neue Chancen für eine Steigerung von Absatz und Ertrag.
Am 18. Juni 2015 wurden auf der 89. Hauptversammlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit im Sinne der Verwaltung beschlossen. Dazu gehörte auch der Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG in Höhe von 3,0 Mio. € eine Dividende von 0,23 € je Stammaktie und von 0,31 € je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2014 auszuschütten. Die Auszahlung der Dividende erfolgte am 23. Juni 2015. Unter Berücksichtigung der zu dieser Zeit durch die Gesellschaft gehaltenen Anteile
betrug die Ausschüttungssumme somit 1,9 Mio. €. Dem Gewinnvortrag wurden 1,1 Mio. € zugeführt.
Zudem erteilte die Hauptversammlung der Gesellschaft die Ermächtigung zur Veräußerung eigener Aktien an die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V. als Gegenleistung für die Übernahme der Verpflichtung zur Erfüllung von Verbindlichkeiten der Gesellschaft aus Leistungszusagen zur betrieblichen Altersversorgung für frühere Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebene ("Direktzusagen"). In Ausübung der Ermächtigung der Hauptversammlung hat die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG Ende Juni 455.261 eigene Inhaber-Stammaktien auf die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V. übertragen. Auf diese Weise wurde eine Verbesserung der Eigenkapitalquote des Konzerns erreicht, die zum Ende des Berichtzeitraums bei rund 46 % lag.
Im Eigenbesitz der Gesellschaft befanden sich zum 30. Juni 2015 entsprechend insgesamt 394.945 eigene Stammaktien, was einen Anteil von 6,25 % der Stammaktien entspricht, und keine eigenen Vorzugsaktien.
Der Konzern der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten dieses Geschäftsjahres einen Umsatz von 65,8 Mio. €. Der Umsatzrückgang um 3,2 Mio. € gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der unternehmerischen Entscheidung zur Aufgabe von unrentablen Lohnabfüllungen und dem Verkauf des Hotelbetriebes in Bad Überkingen zum 1. April 2014.
Der Materialaufwand einschließlich der Bestandsveränderungen beläuft sich auf 25,7 Mio. € gegenüber 29,4 Mio. € im Vorjahr. Die Wareneinsatzquote hat durch die Aufgabe von Lohnabfüllaufträgen und durch Verschiebungen im Eigenmarkenportfolio überproportional abgenommen.
Im Ergebnis führten die dargestellten Entwicklungen im Bereich der Umsatzerlöse und des Wareneinsatzes zu einem um 0,5 Mio. € verbesserten Rohertrag. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen um 0,2 Mio. € leicht unter dem Vorjahresniveau und resultieren vor allem aus realisierten Währungskursgewinnen und Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen.
Der Personalaufwand beläuft sich auf 14,5 Mio. € gegenüber 14,4 Mio. € im Vorjahr. Damit konnte die Tariferhöhung durch die geringere Anzahl an Beschäftigen im Jahresdurchschnitt größtenteils kompensiert werden.
Die Abschreibungen liegen mit einem Volumen von 5,5 Mio. € auf dem Vorjahresniveau. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,5 Mio. € ergibt sich im Wesentlichen aus geringeren Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen.
Der Rückgang im Finanzergebnis von -0,3 Mio. € auf -0,9 Mio. € im Berichtszeitraum resultiert hauptsächlich aus dem erhöhten Zinsanteil bei der Zuführung zu den Pensionsund Altersteilzeitrückstellungen.
Das handelsrechtliche Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit schließt damit bei 0,5 Mio. € gegenüber 0,4 Mio. € im Vorjahr.
Nach Abzug von außerordentlichen Aufwendungen und Steuern ergibt sich ein Periodenergebnis im Konzern von 0,1 Mio. € gegenüber -0,5 Mio. € im Vorjahr.
Die Ergebniskennzahlen EBITDA und EBIT liegen bei 6,8 Mio. € (Vorjahr 6,1 Mio. €) respektive 1,3 Mio. € (Vorjahr 0,6 Mio. €) und konnten somit die im Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 prognostizierte Verbesserung erfüllen.
Die Bilanzsumme hat um 4,9 Mio. € bzw. 4,0 % auf 116,8 Mio. € abgenommen. Die wesentlichen Posten haben sich im Vergleich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 wie folgt entwickelt:
Im Anlagevermögen haben die immateriellen Vermögensgegenstände, die vornehmlich Marken- und Belieferungsrechte ausweisen, durch planmäßige Abschreibungen um 1,6 Mio.€ abgenommen. Bei einem Investitionsvolumen von 6,4 Mio. € und planmäßigen Abschreibungen von 3,9 Mio. € ist das Sachanlagevermögen um 2,5 Mio. € gestiegen. Das Finanzanlagevermögen blieb mit einem Volumen von 11,1 Mio. € auf dem Niveau des letzten Bilanzstichtages.
Im Umlaufvermögen hat das Vorratsvermögen durch den Bestandsaufbau bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen in Höhe von 0,5 Mio. € und dem Bestandsabbau bei den unfertigen Erzeugnissen in Höhe von 1,1 Mio. € um insgesamt 0,6 Mio. € abgenommen. In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ist ein Darlehen gegenüber einem Mehrheitsaktionär von 10,0 Mio. € ausgewiesen. Infolge von Zahlungseingängen aus der Veräußerung von nicht betriebsnotwendigen Sachanlagen sind die sonstigen Vermögensgegenstände um 2,1 Mio. € zurückgegangen. Die liquiden Mittel belaufen sich auf komfortable 1,1 Mio. €. Der Anstieg bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten um 0,5 Mio. € resultiert aus bereits zahlungswirksamen Aufwendungen für Leistungen in der zweiten Berichtsjahreshälfte. Durch den Verbrauch von aktivierten latenten Steuern nahm der Posten um 0,1 Mio. € ab.
Im Eigenkapital führten die Dividendenauskehrung an die Aktionäre, die Zahlung an einen Minderheitsgesellschafter einerseits sowie die Ausgabe eigener Aktien andererseits zu einer Erhöhung um insgesamt 4,0 Mio. € auf 53,7 Mio. €. Damit liegt die Eigenkapitalquote zum Ende des Berichtzeitraums mit rund 46 % auf einem sehr hohen Niveau. Durch die Ausgabe eigener Aktien wurden die Direktzusagen an die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V., Bad Überkingen übertragen, so dass die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um 5,6 Mio. € gesunken sind. Damit wurde der entsprechende Beschluss der Hauptversammlung vom 18. Juni 2015 umgesetzt. In den sonstigen Rückstellungen führten gesunkene Dotierungen für ausstehende Eingangsrechnungen und für vertriebliche Vergütungen zu einer Verringerung von 2,6 Mio. €.
Die Konzern-Kapitalflussrechnung zeigt einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 6,2 Mio. €. Nach Verrechnung der Liquiditätseffekte aus Finanzierungstätigkeiten (Auskehrung an Aktionäre und Minderheitsgesellschafter) und insbesondere der deutlich gestiegenen Investitionsquote hat der Finanzmittelfonds im Berichtszeitraum insgesamt um 2,7 Mio. € abgenommen. Die liquiden Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 30. Juni 2015 auf einen Schuldsaldo von 10,9 Mio. €. Im ersten Halbjahr 2015 stand jederzeit ausreichend freie Liquidität zur Verfügung; die bereitgestellten Kreditlinien wurden zu keiner Zeit vollständig ausgeschöpft.
Die Stamm- und Vorzugsaktien der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG haben sich im ersten Halbjahr 2015 volatil entwickelt. Der Kurs der Stammaktien schloss Ende Juni bei 12,79 € deutlich unter dem Vorjahresendwert (31.12.2014: 15,21 €). Die Vorzugsaktie dagegen lag zum Stichtag bei 7,11 € leicht oberhalb des Vorjahresniveaus (31.12.2014: 7,00 €). Die stichtagsbezogene Marktkapitalisierung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG am 30. Juni 2015 verringerte sich im Berichtszeitraum somit um 13,5 % auf 96,3 Mio. € (31.12.2014: 111,4 Mio. €).
Die Risikolage des Konzerns hat sich gegenüber der Beurteilung zum Jahresabschluss 2014 nicht verändert. Von den im Geschäftsbericht 2014 beschriebenen Risiken kann potenziell eine wesentliche Beeinträchtigung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage für das Unternehmen ausgehen. Jedoch liegen unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Tatsachen derzeit keine Risiken vor, die den Fortbestand des Konzerns im überschaubaren Zeitraum gefährden können.
Branchenspezifisch kann aus kurzfristiger Betrachtung der jeweilige Witterungsverlauf die Produktions- und Absatzplanung beeinträchtigen. Daher kommt der operativen Flexibilität hinsichtlich Lieferfähigkeit, Marktanpassung und Kostenmanagement eine hohe Bedeutung zu. Dies eröffnet den Produkten
des Konzerns gute Aussichten, ertragsrelevante Positionen auch auf Märkten zu halten oder zu erreichen, die im Wettbewerb weiter hart umkämpft bleiben.
Die Themen Regionalität und Nachhaltigkeit haben im Getränkemarkt kontinuierlich an Stellenwert gewonnen. Die Konsumenten suchen zunehmend nach Produkten aus der Heimat, auf deren Qualität sie vertrauen und auf die sie sich verlassen können. Dank starker Marken im Wasser-, Erfrischungsgetränkeund Saftbereich sowie der regionalen Ausrichtung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ergeben sich deshalb weitere Wachstumspotenziale für den Konzern. Die in einigen Regionen bestehende Marktführerschaft soll kontinuierlich und ertragsorientiert ausgebaut werden. Als kompetenter Systempartner für Handel und Gastronomie ergeben sich ebenfalls erhebliche, noch nicht genutzte Wachstumspotenziale. Zudem bieten sich mit den kürzlich erfolgten Abschlüssen umfangreicher Konzessionsverträge für die Marken afri und Bluna große Chancen, in den kommenden Jahren die Marktpräsenz in Handel und Gastronomie deutlich zu erhöhen und neue Absatzmärkte und Marktanteile zu gewinnen. Das übergeordnete Ziel des Konzerns bleibt es, ein nachhaltiges Ertragswachstum im Marktsegment für qualitativ hochwertige, alkoholfreie Premiumgetränke zu generieren.
Für den Euroraum rechnet der IWF nach einem Wirtschaftswachstum von 1,5 % im laufenden Jahr mit einem weiteren konjunkturellen Aufschwung in 2016 um 1,7 %. Für die deutsche Wirtschaft wird nach einem Plus von 1,6 % in 2015 auch für das kommende Jahr ein weiterer Zuwachs um 1,7 % prognostiziert. Getragen wird dieser Optimismus primär vom privaten Konsum. Bei den deutschen Konsumenten wird weiterhin von einer positiven Stimmungslage ausgegangen. Im deutschen Einzelhandel erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) mit einem Wachstum von 1,5 % das sechste Jahr in Folge ein leichtes Umsatzplus. Dabei profitierte der Einzelhandel von günstigen Rahmenbedingungen wie einer guten Arbeitsmarktlage, nur moderat steigenden Preisen und einer konstanten Sparquote bei steigenden verfügbaren Einkommen. Die Entwicklung des GfK-Konsumklima-Index mit
einem 13-Jahres-Hoch im Juni bestätigt die gute Ausgangslage für den Handel. Für Gastronomie und Hotellerie prognostiziert der Branchenverband DEHOGA in 2015 ebenfalls ein Wachstum von 1,5 %.
Im Konzern der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG werden sich die in den vergangenen Jahren getätigten Schritte zur Optimierung der Kostenstrukturen und zur Effizienzerhöhung weiter zunehmend bemerkbar machen. Durch das im Vorjahr gestartete Optimierungsprogramm in den Bereichen Logistik und Produktion werden die Prozesse weiter verbessert. Auch die für dieses Jahr geplante gesellschaftsrechtliche Zusammenführung aller Saftgesellschaften wird zu einer weiteren Effizienzsteigerung im Konzern beitragen, die sich positiv auf die Betriebskosten auswirken wird. Der Konzern der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ist somit gut aufgestellt, um in den kommenden Jahren von den getätigten Markt- und Markeninvestitionen sowie den verbesserten Kostenstrukturen profitieren zu können.
Vor diesem Hintergrund bestätigt der Vorstand auch seine bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2015. Infolge der positiven Effekte aus den Eigenmarken und der verbesserten Prozess- und Kostenstruktur wird im Jahres- und Konzernabschluss 2015 eine Verbesserung beim EBIT und EBITDA im einstelligen Prozentbereich erwartet. Der Konzernumsatz soll auf Vorjahresniveau liegen. Die Finanzierung und Liquidität des Konzerns stehen auch im Geschäftsjahr 2015 auf einer gesicherten Basis. Durch die finanziellen Eigenmittel und die bestehenden Kreditlinien ist es zudem möglich, wirtschaftlich attraktive Handlungsoptionen umzusetzen und weitere Marktpotenziale zu erschließen.
Bad Überkingen, 28. Juli 2015
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG
Michael Bartholl Vorstand
| AKTIVA | 30.06.2015 € |
31.12.2014 € |
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Belieferungs- und andere Rechte | 9.119.306,08 | 10.670.818,35 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwerte | 0,00 | 0,00 |
| 9.119.306,08 | 10.670.818,35 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 16.496.653,18 | 17.078.013,67 |
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 913.891,29 | 953.479,29 |
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 10.890.441,04 | 11.100.569,98 |
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 7.847.274,25 | 6.042.226,73 |
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 3.893.199,11 | 2.380.581,58 |
| 40.041.458,87 | 37.554.871,25 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | ||
| a) an assoziierten Unternehmen | 2.596.302,36 | 2.795.076,77 |
| b) sonstige | 35.825,84 | 35.825,84 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 7.945.431,66 | 7.713.530,40 |
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile | 557.796,86 | 560.395,18 |
| 11.135.356,72 | 11.104.828,19 | |
| 60.296.121,67 | 59.330.517,79 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | ||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 7.226.800,51 | 6.730.887,61 |
| 2. Unfertige Erzeugnisse | 1.222.470,17 | 2.271.949,76 |
| 3. Fertige Erzeugnisse und Waren | 4.100.644,65 | 4.099.996,09 |
| 12.549.915,33 | 13.102.833,46 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 12.627.857,90 | 11.489.903,94 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.208.160,99 | 10.083.287,39 |
| 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 113.400,00 | 226.800,42 |
| 4. Forderungen gegen Gesellschafter | 990.490,98 | 9.392,37 |
| 5. Sonstige Vermögensgegenstände | 10.742.837,03 | 12.846.965,88 |
| 34.682.746,90 | 34.656.350,00 | |
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 1.133.869,82 | 6.761.935,53 |
| 48.366.532,05 | 54.521.118,99 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 751.148,61 | 273.887,20 |
| D. Aktive Latente Steuern | 7.415.634,36 | 7.556.308,02 |
| 116.829.436,68 | 121.681.832,00 |
| PASSIVA | 30.06.2015 € |
31.12.2014 € |
|
|---|---|---|---|
| A. Eigenkapital | |||
| I. Gezeichnetes Kapital | |||
| 1. Stammaktien | 16.627.742,97 | 16.627.742,97 | |
| - Eigene Anteile | 1.039.961,35 | 2.238.745,60 | |
| 2. Vorzugsaktien | 5.759.713,03 | 5.759.713,03 | |
| - Eigene Anteile | 0,00 | 0,00 | |
| 21.347.494,65 | 20.148.710,40 | ||
| II. Kapitalrücklage | 26.950.308,87 | 21.415.429,65 | |
| III. Gewinnrücklagen | |||
| 1. Gesetzliche Rücklage | 915.710,47 | 915.710,47 | |
| 2. Andere Gewinnrücklagen | 3.127.000,00 | 3.127.000,00 | |
| 4.042.710,47 | 4.042.710,47 | ||
| IV. Bilanzgewinn | -2.713.165,15 | -443.493,88 | |
| V. Anteile anderer Gesellschafter | 4.086.956,25 | 4.541.062,50 | |
| 53.714.305,09 | 49.704.419,14 | ||
| B. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung | 454.106,25 | 504.562,50 | |
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen | 193.219,70 | 201.220,82 | |
| D. Rückstellungen | |||
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 9.506.652,69 | 15.066.776,00 | |
| 2. Steuerrückstellungen | 173.687,00 | 202.687,00 | |
| 3. Sonstige Rückstellungen | 30.135.699,42 | 32.757.781,36 | |
| 39.816.039,11 | 48.027.244,36 | ||
| E. | Verbindlichkeiten | ||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 12.027.219,44 | 15.045.934,91 | |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 8.791.684,03 | 6.108.639,62 | |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 113.999,14 | 283.577,74 | |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 1.084.926,42 | 1.096.757,91 | |
| 22.017.829,03 | 22.534.910,18 | ||
| F. | Rechnungsabgrenzungsposten | 0,00 | 5.100,00 |
| G. Passive Latente Steuern | 633.937,50 | 704.375,00 | |
| 116.829.436,68 | 121.681.832,00 |
| 1. Halbjahr 2015 € |
1. Halbjahr 2014 € |
||
|---|---|---|---|
| 1. | Umsatzerlöse | 65.829.469,35 | 69.071.291,37 |
| 2. | Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -1.021.463,60 | -845.770,83 |
| 64.808.005,75 | 68.225.520,54 | ||
| 3. | Sonstige betriebliche Erträge | 3.233.838,04 | 3.419.704,96 |
| 4. | Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen |
19.956.111,03 4.716.858,33 |
23.136.719,43 5.417.761,43 |
| 5. | Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung - davon für Altersversorgung |
11.753.231,55 2.748.648,61 760.467,03 |
11.897.644,85 2.508.702,76 458.013,35 |
| 6. | Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
5.462.135,32 | 5.526.312,76 |
| 7. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | 21.973.868,71 | 22.484.462,38 |
| 66.610.853,55 | 70.971.603,61 | ||
| 8. | Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 30.592,43 | 3,12 |
| 9. | Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge - davon aus verbundenen Unternehmen € 161.805,55 (Vj. € 148.888,89) |
231.612,69 | 244.624,79 |
| 10. Abschreibungen auf Finanzanlagen | 18.098,74 | 0,00 | |
| 11. Aufwendungen aus assoziierten Unternehmen | 85.374,41 | 85.374,41 | |
| 12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 1.050.549,82 | 468.636,03 | |
| -891.817,85 | -309.382,53 | ||
| 13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 539.172,39 | 364.239,36 | |
| 14. Außerordentliche Aufwendungen = Außerordentliches Ergebnis | 27.455,50 | 27.455,50 | |
| 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 291.456,34 | 574.509,07 | |
| 16. Sonstige Steuern | 142.031,65 | 222.516,40 | |
| 17. Periodenergebnis | 78.228,91 | -460.241,61 | |
| 18. Gewinnvortrag (+) / Verlustvortrag (-) | -2.378.409,10 | -1.044.898,19 | |
| 19. Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis | 412.984,96 | 425.260,79 | |
| 20. Konzernbilanzgewinn (+) / Konzernbilanzverlust (-) | -2.713.165,15 | -1.930.400,59 |
| 1. Halbjahr 2015 € |
1. Halbjahr 2014 € |
|
|---|---|---|
| 1. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | ||
| Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaftern) vor außerordentlichen Posten |
105.684,41 | -432.786,11 |
| Abschreibungen / Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 5.679.008,47 | 5.725.087,17 |
| Veränderungen der Rückstellungen | -1.504.997,28 | -3.120.275,41 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen / Erträge | 11.778,80 | 148.832,53 |
| Gewinn / Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | -7.480,78 | -494.662,12 |
| Veränderung der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva | -2.033.153,86 | 8.231.187,44 |
| Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva (ohne Rückstellungen) |
3.911.916,62 | -2.990.869,81 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 6.162.756,37 | 7.066.513,69 |
| 2. Cashflow aus Investitionstätigkeit | ||
| Einzahlungen aus Abgängen von finanziellen Vermögenswerten | 7.688.013,76 | 5.546,92 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens | 2.092.865,00 | 616.404,84 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens | 0,00 | -7.800,00 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des Sachanlagevermögens | -6.930.915,68 | -2.978.475,69 |
| Auszahlungen für Investitionen in finanzielle Vermögenswerte | -7.938.013,76 | 0,00 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -5.088.050,68 | -2.364.323,93 |
| 3. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | ||
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter | -3.684.055,93 | -3.548.343,92 |
| Einzahlungen für Darlehen an Mehrheitsaktionär | 5.000.000,00 | 12.000.000,00 |
| Auszahlungen für Darlehen an Mehrheitsaktionär | -5.000.000,00 | -12.000.000,00 |
| Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzschulden | -45.934,91 | -1.367.277,80 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -3.729.990,84 | -4.915.621,72 |
| 4. Finanzmittelfonds am Ende der Periode | ||
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds (Zwischensumme 1. - 3.) | -2.655.285,15 | -213.431,96 |
| Finanzmittelfonds am 1. Januar | -8.238.064,47 | -11.056.853,37 |
| Finanzmittelfonds am 30. Juni | -10.893.349,62 | -11.270.285,33 |
| 5. Zusammensetzung des Finanzmittelfonds | ||
| Liquide Mittel | 1.133.869,82 | 1.869.005,17 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | -12.027.219,44 | -13.139.290,50 |
| Finanzmittelfonds am 30. Juni | -10.893.349,62 | -11.270.285,33 |
| Mutterunternehmen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Erwirtschaftetes Konzern eigenkapital |
||
| Stammaktien | Vorzugsaktien | |||
| € | € | € | € | |
| 31.12.2013 | 14.388.997,37 | 5.759.713,03 | 21.415.429,65 | 4.779.690,42 |
| Gezahlte Dividenden | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 |
| Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 | |
| Periodenergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -885.502,40 |
| Konzerngesamtergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -885.502,40 |
| 30.06.2014 | 14.388.997,37 | 5.759.713,03 | 21.415.429,65 | 2.112.309,88 |
| 31.12.2014 | 14.388.997,37 | 5.759.713,03 | 21.415.429,65 | 3.599.216,59 |
| Ausgabe von eigenen Anteilen | 1.198.784,25 | 0,00 | 5.534.879,22 | 0,00 |
| Gezahlte Dividenden | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.934.915,22 |
| Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 1.198.784,25 | 0,00 | 5.534.879,22 | -1.934.915,22 | |
| Periodenergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -334.756,05 |
| Konzerngesamtergebnis | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -334.756,05 |
| 30.06.2015 | 15.587.781,62 | 5.759.713,03 | 26.950.308,87 | 1.329.545,32 |
| Konzern eigenkapital |
Minderheitsgesellschafter | ||
|---|---|---|---|
| Eigenkapital | Minderheitenkapital | Eigenkapital gemäß Konzernbilanz |
|
| € | € | € | € |
| 51.793.105,47 | 5.449.275,00 | 5.449.275,00 | 46.343.830,47 |
| -1.781.878,14 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 |
| -879.367,04 | -879.367,04 | -879.367,04 | 0,00 |
| -2.661.245,18 | -879.367,04 | -879.367,04 | -1.781.878,14 |
| -460.241,61 | 425.260,79 | 425.260,79 | -885.502,40 |
| -460.241,61 | 425.260,79 | 425.260,79 | -885.502,40 |
| 48.671.618,68 | 4.995.168,75 | 4.995.168,75 | 43.676.449,93 |
| 49.704.419,14 | 4.541.062,50 | 4.541.062,50 | 45.163.356,64 |
| 6.733.663,47 | 0,00 | 0,00 | 6.733.663,47 |
| -1.934.915,22 | 0,00 | 0,00 | -1.934.915,22 |
| -867.091,21 | -867.091,21 | -867.091,21 | 0,00 |
| 3.931.657,05 | -867.091,21 | -867.091,21 | 4.798.748,25 |
| 78.228,91 | 412.984,96 | 412.984,96 | -334.756,05 |
| 78.228,91 | 412.984,96 | 412.984,96 | -334.756,05 |
| 53.714.305,09 | 4.086.956,25 | 4.086.956,25 | 49.627.348,84 |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2015 | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | 30.06.2015 | ||
| € | € | € | € | € | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
||||||
| 1. Belieferungs- und andere Rechte | 32.201.134,91 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 32.201.134,91 | |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | |
| 43.281.192,44 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 43.281.192,44 | ||
| II. Sachanlagen |
||||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 87.121.165,17 | 25.779,03 | 372,22 | 0,00 | 87.146.571,98 | |
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 6.077.354,71 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 6.077.354,71 | |
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 118.482.681,01 | 246.922,71 | 0,00 | 1.266.005,73 | 119.995.609,45 | |
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 27.650.329,75 | 3.346.257,89 | 1.965,96 | 0,00 | 30.994.621,68 | |
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
2.380.581,58 | 2.778.623,26 | 0,00 | -1.266.005,73 | 3.893.199,11 | |
| 241.712.112,22 | 6.397.582,89 | 2.338,18 | 0,00 | 248.107.356,93 | ||
| III. Finanzanlagen |
||||||
| 1. Beteiligungen | ||||||
| a) an assoziierten Unternehmen | 3.987.723,22 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.987.723,22 | |
| b) sonstige | 35.825,84 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 35.825,84 | |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 8.654.325,67 | 7.938.013,76 | 8.646.907,77 | 0,00 | 7.945.431,66 | |
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile |
599.395,18 | 0,00 | 2.598,32 | 0,00 | 596.796,86 | |
| 13.277.269,91 | 7.938.013,76 | 8.649.506,09 | 0,00 | 12.565.777,58 | ||
| 298.270.574,57 | 14.335.596,65 | 8.651.844,27 | 0,00 | 303.954.326,95 |
Hinweis: Differenzen sind rundungsbedingt
| Buchwerte | Kumulierte Abschreibungen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 31.12.2014 | 30.06.2015 | 30.06.2015 | Abgänge | Zugänge | 01.01.2015 | ||
| € | € | € | € | € | € | ||
| 10.670.818,35 | 9.119.306,08 | 23.081.828,83 | 0,00 | 1.551.512,27 | 21.530.316,56 | ||
| 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | ||
| 10.670.818,35 | 9.119.306,08 | 34.161.886,36 | 0,00 | 1.551.512,27 | 32.610.374,09 | ||
| 17.078.013,67 | 16.496.653,18 | 70.649.918,80 | 0,00 | 606.767,30 | 70.043.151,50 | ||
| 953.479,29 | 913.891,29 | 5.163.463,42 | 0,00 | 39.588,00 | 5.123.875,42 | ||
| 11.100.569,98 | 10.890.441,04 | 109.105.168,41 | 0,00 | 1.723.057,38 | 107.382.111,03 | ||
| 6.042.226,73 | 7.847.274,25 | 23.147.347,43 | 1.965,96 | 1.541.210,37 | 21.608.103,02 | ||
| 2.380.581,58 | 3.893.199,11 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 37.554.871,25 | 40.041.458,87 | 208.065.898,06 | 1.965,96 | 3.910.623,05 | 204.157.240,97 | ||
| 2.795.076,77 | 2.596.302,36 | 1.391.420,86 | 0,00 | 198.774,41 | 1.192.646,45 | ||
| 35.825,84 | 35.825,84 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 7.713.530,40 | 7.945.431,66 | 0,00 | 958.894,01 | 18.098,74 | 940.795,27 | ||
| 560.395,18 | 557.796,86 | 39.000,00 | 0,00 | 0,00 | 39.000,00 | ||
| 11.104.828,19 | 11.135.356,72 | 1.430.420,86 | 958.894,01 | 216.873,15 | 2.172.441,72 | ||
| 59.330.517,79 | 60.296.121,67 | 243.658.205,28 | 960.859,97 | 5.679.008,47 | 238.940.056,78 |
Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt.
Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und nachfolgend gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Der Konzernabschluss umfasst neben der Muttergesellschaft 12 inländische Tochterunternehmen sowie eine Zweckgesellschaft.
Jeweils mit Vertrag über das Ausscheiden der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Bad Überkingen, zwischen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Bad Überkingen, und der Bad Hotel Teinach Verwaltungs GmbH, Bad Teinach-Zavelstein, bzw. der Bad Hotel Überkingen Verwaltungs GmbH, Bad Überkingen, vom 7. August 2014 ist die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Bad Überkingen, als Kommanditistin bei der Bad Hotel Teinach GmbH & Co. KG bzw. Bad Hotel Überkingen GmbH & Co. KG mit Ablauf des 31. August 2014 ausgeschieden. Aufgrund des Ausscheidens der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG als alleinige Kommanditistin ist das Vermögen der Bad Hotel Teinach GmbH & Co. KG bzw. der Bad Hotel Überkingen GmbH & Co. KG durch Anwachsung kraft Gesetzes im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die Bad Hotel Teinach Verwaltungs GmbH bzw. die Bad Hotel Überkingen Verwaltungs GmbH übergegangen.
Aufgrund der Verschmelzungsverträge vom 11. September 2014 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 11. September 2014 wurden die Bad Hotel Teinach Verwaltungs GmbH, Bad Teinach-Zavelstein, und die Bad Hotel Überkingen Verwaltungs GmbH, Bad Überkingen, mit der
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH, Bad Überkingen, verschmolzen.
Die Equity-Bilanzierung der wesentlichen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen nahmen wir nach der Buchwertmethode vor. Es handelte sich um eine inländische Gesellschaft, die Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), an der die Muttergesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2011 45 % der Anteile erworben hat. Aufgrund des maßgeblichen Einflusses wird die Gesellschaft unter den assoziierten Unternehmen ausgewiesen.
Die Zweckgesellschaft Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V. wurde aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da sie wegen ihrer untergeordneten Bedeutung keine wesentliche Auswirkung auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Konzerns hat.
Für die Aufstellung des Halbjahresabschlusses waren im Wesentlichen die unverändert zur Vergleichsperiode nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.
Der Halbjahresabschluss des assoziierten Unternehmens wurde nicht an die konzerneinheitlichen Methoden angepasst.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer für Belieferungs-, Markenund andere Rechte beträgt zwischen 3 und 10 Jahren.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer bei Gebäuden und Gebäudeteilen liegt zwischen 12 und 50 Jahren, bei Quellenanlagen, technischen Anlagen und Maschinen sowie Betriebsund Geschäftsausstattung zwischen 3 und 20 Jahren.
Die Abschreibungen werden linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden im Geschäftsjahr des Zugangs und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Für die Erstausstattung an neu eingeführtem Leergut beträgt die Nutzungsdauer weiterhin 3 Jahre.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Bei der Beteiligung an assoziierten Unternehmen werden neben den erworbenen Anteilen und dem anteiligen Jahresergebnis die Abschreibungen auf die stillen Reserven und des Geschäfts- oder Firmenwerts sowie latente Steuern berücksichtigt.
Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zum gleitenden Durchschnittspreis unter Beachtung des Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu den Herstellungskosten, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Fertigungs- und
Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Die Kostenbestandteile gemäß § 298 Abs. 1 i. V. m. § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB wurden aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind, soweit erforderlich, in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Risiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung "der Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck ermittelt.
Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,21 % (Vj. 4,90 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,00 % (Vj. 3,00 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 1,50 % (Vj. 1,50 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 4,00 % (Vj. 4,00 %) berücksichtigt.
Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 i. V. m. § 298 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.
Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag für Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt T€ 92.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Für Verpflichtungen aus zugesagten Jubiläumszuwendungen sind Beträge in Höhe der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Barwerte der möglichen Gesamtverpflichtungen zurückgestellt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen unter Berücksichtigung des Solidaritätszuschlags in Höhe von 29,13 % (Vj. 29,13 %) im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei werden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäftsoder Firmenwerts bzw. eines negativen Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung.
Die passive latente Steuerschuld resultiert aus der Konsolidierung der Zweckgesellschaft Bluna-Warenzeichen GbR. Die Berechnung erfolgte mit einem Steuersatz von 12,25 % (Vj. 12,25 %).
Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung:
Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Die Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung umfassen sowohl die realisierten als auch die unrealisierten Währungsdifferenzen.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochtergesellschaften werden in € aufgestellt.
Die Kapitalkonsolidierung für Unternehmen, die aufgrund eines (Zu-)Erwerbs erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Erwerbsmethode zum Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist, vorgenommen.
Dabei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, unter dem Posten "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital ausgewiesen.
Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten und der für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist.
Die Kapitalkonsolidierung für Gesellschaften oder für zugekaufte Kapitalanteile, die vor dem 1. Januar 2010 erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Buchwertmethode zum Erwerbszeitpunkt vorgenommen. Die zu aktivierenden Beträge ordneten wir dabei soweit wie möglich den betreffenden Aktivposten zu; der Restbetrag wurde als Firmenwert ausgewiesen.
Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze sowie Aufwendungen und Erträge innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert.
Zwischengewinne und -verluste wurden gemäß § 304 Abs. 2 HGB wegen Geringfügigkeit nicht eliminiert.
Konzerninterne Ergebnisse aus Lieferungen und Leistungen mit assoziierten Unternehmen wurden wegen geringer Bedeutung nicht eliminiert.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ist unmittelbar (u) und über die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH mittelbar (m) an folgenden Gesellschaften beteiligt, die alle über eine Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG eingeflossen sind:
| Firma und Sitz | Kapitalanteil % |
|---|---|
| Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH, Bad Überkingen (u) |
100 |
| Mineralbrunnen Teinach GmbH, Bad Teinach-Zavelstein (m) |
100 |
| Mineralbrunnen Krumbach GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Aqua Vertriebs GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Ailon GmbH, Bad Überkingen (m) | 100 |
| Tucano Holding GmbH, Merzig (m) | 100 |
| Lauterecker Fruchtsaft GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Merziger Fruchtgetränke GmbH, Merzig (m) | 100 |
| Schloss Veldenz Fruchtsäfte GmbH, Lauterecken (m) |
100 |
| Niefhoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Tucano Vertriebs-GmbH, Bad Überkingen (m) | 100 |
| KAMPOS Vertriebs GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Bluna-Warenzeichen GbR, Bad Überkingen (u) | 10% am Erfolg |
Bei der Bluna-Warenzeichen GbR handelt es sich um eine Zweckgesellschaft gem. § 290 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Bei wirtschaftlicher Betrachtung liegt die Mehrheit der Risiken und Chancen des Unternehmens bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Die Zweckgesellschaft wurde daher nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen.
| Beteiligung % |
|
|---|---|
| Inland Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz) |
45,00 |
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der Beteiligung an der Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), und dem anteiligen Eigenkapital des assoziierten Unternehmens beträgt zum 30. Juni 2015 T€ 2.584. Der darin enthaltene Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von T€ 1.637 wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, da die Gesellschaft auf Grund der Verflechtungen von einer langfristigen Geschäftsbeziehung ausgeht.
| 30.06.2015 T€ |
31.12.2014 T€ |
|
|---|---|---|
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 12.628 | 11.490 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.208 | 10.083 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht |
113 | 227 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Gesellschafter | 991 | 9 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 10.743 | 12.847 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 6.673 | 6.533 |
| 34.683 | 34.656 | |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 6.673 | 6.533 |
Das gezeichnete Kapital von T€ 21.347 und die Kapitalrücklage von T€ 26.950 entsprechen den bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten.
Die anderen Gewinnrücklagen betreffen Beträge aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG.
Der Konzernbilanzgewinn umfasst neben dem der Muttergesellschaft die Bilanzergebnisse der in den Konzern einbezogenen verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus enthält der Posten Beträge aus der Verrechnung sonstiger Konsolidierungsmaßnahmen.
Die Hauptversammlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG hat am 18. Juni 2015 beschlossen, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG in Höhe von € 3.036.571,25 aus dem Jahr 2014 eine Dividende von € 0,23 je Stammaktie und von € 0,31 je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2014 auszuschütten. Die Ausschüttungssumme der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG beträgt unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung durch die Gesellschaft gehaltenen Anteile € 1.934.915,22. Der verbleibende Betrag in Höhe von € 1.101.656,03 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2015 hält die Gesellschaft insgesamt 394.945 Stück Stammaktien und unverändert zum letzten Bilanzstichtag keine Vorzugsaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 1.040 oder einem Anteil von 4,65 % am Grundkapital.
Die Kapitalkonsolidierung der erstmalig zum 1. Januar 2010 in den Konzern eingebundenen Bluna-Warenzeichen GbR führte zu einem passivischen Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 1.009. Der Unterschiedsbetrag wird planmäßig nach der Restnutzungsdauer der entsprechenden abnutzbaren Vermögensgegenstände über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgelöst. Der Auflösungsbetrag wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen und lag im ersten Halbjahr 2015 bei T€ 50.
Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter mittelbarer Versorgungsverpflichtungen i. S. v. Art. 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf T€ 44.430; er betrifft die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Leergutverpflichtungen, Kundenverpflichtungen und Personalrückstellungen.
| in T€ | 30.06.2015 | 31.12.2014 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Art der Verbindlichkeit | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Restlaufzeit über 5 Jahre |
Gesamt | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Gesamt |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 12.027 | 0 | 12.027 | 15.046 | 15.046 |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 8.792 | 0 | 8.792 | 6.109 | 6.109 |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 114 | 0 | 114 | 283 | 283 |
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit |
935 827 0 |
24 0 0 |
1.085 827 0 |
925 715 0 |
1.097 715 0 |
| 21.868 | 24 | 22.018 | 22.363 | 22.535 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden auf Grundstücke von Tochterunternehmen gesichert.
| T€ | |
|---|---|
| Verpflichtungen aus Mitgliedschaft in Leergutgebindepools | 16.450 |
Bei den Verpflichtungen aus Mitgliedschaft in Leergutgebindepools handelt es sich um nicht passivierte Rücknahmeverpflichtungen gegenüber den Pfandsystemen PETCYCLE Entwicklungs- und Arbeitsgemeinschaft GmbH & Co. KG, Bad Neuenahr-Ahrweiler, und der Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G., Bonn. Das Risiko einer Inanspruchnahme ist als gering einzuschätzen, da ein Ausstieg aus diesen Pools derzeit nicht angedacht ist.
Die an der Ausgliederung beteiligten Rechtsträger haften für die Verbindlichkeiten aus Pensionsanwartschaften und laufenden Pensionsverpflichtungen gegenüber Rentnern des übertragenen Rechtsträgers, sofern diese vor der Ausgliederung begründet sind, als Gesamtschuldner. Der ausgegliederte Rechtsträger hat den Konsolidierungskreis aufgrund eines
Verkaufs verlassen. Diese Haftung ist auf 10 Jahre beschränkt. Mit einem Eintreten der Haftung ist nach heutiger Einschätzung nicht zu rechnen.
Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von T€ 2.337 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
| T€ | |
|---|---|
| Miet- und Leasingverträge | 666 |
| Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen | 1.672 |
| 2.338 |
Des Weiteren bestehen Mengenkontrakte, die die Gesellschaft zur Abnahme von Rohstoffen für zukünftige Geschäftsjahre verpflichten.
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen den Jahren 2015 und 2018.
Angaben zu Finanzinstrumenten (nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert):
| Kategorie | Nominal betrag |
Beizu legender Zeitwert |
Buchwert (sofern vorhanden) |
In Bilanz posten (sofern in Bilanz |
|---|---|---|---|---|
| T€ | T€ | erfasst) | ||
| Währungs bezogene Geschäfte |
4.440 T\$ | 621 | 0 | - |
Bei den währungsbezogenen Geschäften handelt es sich um Devisentermingeschäfte in US-Dollar. Diese dienen zur Absicherung des Währungsrisikos für den Rohstoffeinkauf bei einer Tochtergesellschaft.
Es ist ein positiver Marktwert von T€ 621 gegeben. Er entspricht dem Betrag, der bei vorzeitiger Auflösung dieser Geschäfte erzielbar wäre. Dem Wertansatz liegt eine mark to market-Bewertung zu Grunde.
Die Umsatzerlöse setzten sich wie folgt zusammen:
| 1. Halbjahr 2015 T€ |
1. Halbjahr 2014 T€ |
|
|---|---|---|
| Erlöse | ||
| Erlöse Inland | 69.873 | 72.214 |
| Bruttoerlöse Ausland | 3.260 | 3.511 |
| Erlöse aus Nebenbetrieben | 0 | 97 |
| Fuhrbetrieb, Fracht und Sonstiges | 2.033 | 2.054 |
| 75.166 | 77.876 | |
| . /. Erlösschmälerungen | 9.337 | 8.805 |
| 65.829 | 69.071 |
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 180 (Vj. T€ 384) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 991 (Vj. T€ 1.539) enthalten, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 783 (Vj. T€ 777).
Aus der Währungsumrechnung ergaben sich sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 1.011 (Vj. T€ 41) und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von T€ 302 (Vj. T€ 169).
Aus der Aufzinsung von Rückstellungen ergab sich ein Betrag in Höhe von T€ 907 (Vj. T€ 428).
Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet im Berichtsjahr ausschließlich die ergebniswirksamen BilMoG-Umstellungseffekte aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG.
Der Finanzmittelfonds setzt sich aus den Bilanzposten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten" und den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zusammen.
Ertragsteuern wurden in Höhe von T€ 221 (Vj. T€ 200), Zinsen wurden in Höhe von T€ 138 (Vj. T€ 236) bezahlt.
Die erstatteten Ertragsteuern lagen im Berichtsjahr bei T€ 0 (Vj. T€ 0), die erhaltenen Zinsen bei T€ 5 (Vj. T€ 8).
Die Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens betragen im Berichtsjahr T€ 2.093.
Für Investitionen in Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden Auszahlungen in Höhe von T€ 6.931 getätigt.
Durch Umschichtung und Aufstockung von finanziellen Vermögenswerten kam es zu Auszahlungen in Höhe von T€ 7.938 und Einzahlungen in Höhe von T€ 7.688.
Im Berichtsjahr wurden Finanzschulden in Höhe von T€ 46 getilgt.
An Minderheitsgesellschafter wurden im Berichtsjahr T€ 1.749 (Vj. T€ 1.766) ausbezahlt.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2015 hält die Gesellschaft insgesamt 394.945 Stück Stammaktien und unverändert zum letzten Bilanzstichtag keine Vorzugsaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 1.040 oder einem Anteil von 4,65 % am Grundkapital.
Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 18. Juni 2015 wurde eine Dividende von T€ 1.935 ausbezahlt.
Im Rahmen der Erstkonsolidierung der Bluna-Warenzeichen GbR zum 1. Januar 2010 wurde der Anteil der ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, am neubewerteten Eigenkapital der Bluna-Warenzeichen GbR in Höhe von T€ 9.082 als Minderheitenkapital angesetzt.
Gemäß den gesellschaftsvertraglichen Regelungen werden 90 % des HGB-Jahresabschlussergebnisses der Bluna-Warenzeichen GbR an die ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, abgeführt. Der entsprechende Betrag wird direkt mit den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verrechnet und kommt im Berichtsjahr und im Folgejahr zur Auszahlung. Der Ausweis im Eigenkapitalspiegel erfolgt in der Zeile "Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter".
| T€ | |
|---|---|
| Aufsichtsratsvergütung - Fixe Vergütung - Variable Vergütung |
58 0 |
| Bezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
309 |
| Rückstellungen für Pensionen früherer Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
33 |
Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wird in analoger Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 30.06.2015 Gesamt |
31.12.2014 Gesamt |
|
|---|---|---|
| Gewerbliche Mitarbeiter | 242 | 262 |
| Angestellte Mitarbeiter | 180 | 181 |
| Auszubildende | 11 | 13 |
| 433 | 456 |
Das für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2015 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für
| T€ | |
|---|---|
| Abschlussprüfungsleistungen | 0 |
| Andere Bestätigungsleistungen | 0 |
| Steuerberatungsleistungen | 116 |
| Sonstige Leistungen | 64 |
| 180 |
Bad Überkingen, 28. Juli 2015
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG
Michael Bartholl Vorstand
Bahnhofstraße 15 73337 Bad Überkingen Telefon +49 (0)7331 201-0 Telefax +49 (0)7331 201- 400 E-Mail: [email protected] www.mineralbrunnen-ag.de
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