Interim / Quarterly Report • Aug 20, 2014
Interim / Quarterly Report
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| Kennzahlen in Mio. € | 30.06.2014 | 30.06.2013 | 30.06.2012 | 30.06.2011* | 30.06.2010* |
|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | 69,1 | 70,6 | 73,6 | 69,2 | 79,0 |
| Beschäftigte (Anzahl im Durchschnitt) | 456 | 477 | 542 | 672 | 768 |
| Personalaufwand (Löhne und Gehälter, soziale Abgaben sowie Altersversorgung) |
14,4 | 14,6 | 13,8 | 17,8 | 18,7 |
| Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen |
2,8 | 2,6 | 3,1 | 3,5 | 3,3 |
| EBITDA | 6,1 | 7,9 | 4,4 | 4,7 | 6,3 |
| EBITDA-Rendite in % | 8,8 | 11,2 | 6,0 | 6,8 | 8,0 |
| Abschreibungen | 5,5 | 5,8 | 6,8 | 6,3 | 8,3 |
| EBIT | 0,6 | 2,1 | -2,4 | -1,6 | -2,0 |
| EBIT-Rendite in % | 0,8 | 3,0 | -3,3 | -2,3 | -2,6 |
| Bilanzsumme | 122,9 | 142,9 | 165,7 | 214,4 | 270,4 |
| Eigenkapital | 48,7 | 61,2 | 72,9 | 51,8 | 66,1 |
| Konzernergebnis | -0,5 | 0,3 | -3,5 | 10,8 | -3,5 |
* Rechnungslegung nach IFRS
Hinweis: Verzerrungen bei den Summenbildungen sowie prozentualen Veränderungsangaben sind rundungsbedingt.
Für die gesamte Eurozone prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) in 2014 ein Wirtschaftswachstum von moderaten 1,1 %. Deutschlands Wachstumsprognose fällt mit einem erwarteten Plus von 1,9 % für das Gesamtjahr deutlich positiver aus. Damit haben die Experten ihre bisherige Schätzung von April aktuell nochmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben. Auch der Einzelhandel entwickelt sich im laufenden Jahr positiv. Von Januar bis Mai 2014 wurde laut Statistischem Bundesamt im deutschen Einzelhandel real 1,4 % und nominal 2,2 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Im gleichen Zeitraum stiegen die Einzelhandelsumsätze mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren um real 1,3 % und nominal 3,1 %.
Der Markt für alkoholfreie Getränke (AfG) in Deutschland wies im ersten Halbjahr 2014 eine stabile Entwicklung auf. Das Haushaltspanel der GfK ermittelte ein leichtes Absatzplus von insgesamt 0,2 % sowie ein Umsatzvolumen auf Vorjahresniveau.
Deutlich positiv vom Gesamtmarkt hob sich das Segment Mineralwasser ab. Hier wurde nach Angaben der GfK im Berichtszeitraum ein Absatzanstieg um 3,1 % sowie ein Umsatzplus von 3,7 % erzielt. Hinsichtlich der Preisentwicklung bei Mineralwasser waren nach Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen in keinem Preissegment signifikante Veränderungen zu beobachten. Vor allem das obere Preissegment (Durchschnittspreis pro Liter über 0,45 €) zeichnete sich durch einen stabilen Marktanteil aus. Dieser lag im Berichtszeitraum gemessen am Absatz bei 20,7 % und gemessen am Umsatz bei 43,7 %. Premiummarken kommt hierbei zugute, dass das Markenbewusstsein der Verbraucher wieder deutlich an Bedeutung gewonnen hat.
Das Segment der fruchthaltigen Getränke konnte im ersten Halbjahr 2014 nicht vom positiven Trend im Einzelhandel profitieren und verzeichnete mit einem Rückgang von 5,5 % deutliche Absatzeinbußen. Der Umsatz der fruchthaltigen Getränke ging im Berichtszeitraum um 3,6 % zurück.
Bei den kohlensäurehaltigen Süßgetränken (Carbonated Soft Drinks, CSD) konnte der Absatzrückgang von 1,4 % durch Preiserhöhungen überkompensiert werden. Dementsprechend verzeichnete das CSD-Segment insgesamt einen leichten Umsatzanstieg von 0,2 %. Limonade erreichte sogar einen Umsatzzuwachs von 2,0 %. Der Absatz in den Neuen Segmenten sank insgesamt um 3,9 %. Vor allem Schorlen (-7,8 %) und Flavoured Water (-7,2 %) hatten hohe Absatzverluste zu verbuchen. Stark zulegen konnten lediglich Wasser Plus (+14,8 %) und Energydrinks (+25,3 %).
Nach den bereits in den Vorjahren durchgeführten wesentlichen Veränderungen in der Unternehmensgruppe standen im ersten Halbjahr 2014 weiterhin die kontinuierliche Überprüfung und konsequente Optimierung der Organisations-, Prozess- und Kostenstrukturen im Konzern sowie die Justierung der strategischen Ausrichtung des Markenportfolios im Fokus. Darüber hinaus galt es, die eingeschlagenen Marketing- und Vertriebsstrategien im Sinne der wertorientierten Unternehmensstrategie konsequent, effizient und nachhaltig umzusetzen.
Auf operativer Ebene wurde im Berichtszeitraum das Sortiment im Konzern konsequent bereinigt und gleichzeitig um sinnvolle Produkt- und Gebindevarianten ergänzt. Zahlreiche Produkte wurden qualitativ und geschmacklich verbessert sowie deren Markenauftritte konsequent weiterentwickelt. Zudem hat sich die Unternehmensgruppe von ertragsschwachen Produktionsaufträgen für Handelsmarken getrennt, um sich in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie stärker auf das Geschäft mit Premiummarken zu konzentrieren.
Zum Stichtag 1. Januar 2014 wurde entsprechend dem Beschluss der Hauptversammlung 2013 die Ausgliederung der Mineralbrunnen Teinach GmbH und der Mineralbrunnen Krumbach GmbH auf die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH vollzogen. Die Ausgliederung hatte keine Auswirkung auf das Geschäft der beiden eigenständigen,
operativen Tochtergesellschaften. Die neue Konzernstruktur sowie die Verringerung der Mitarbeiterzahl im Konzern führte allerdings zu einem Wegfall der Voraussetzungen der Drittelbeteiligung von Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Die Gesellschaft war in der Folge gesetzlich verpflichtet, ein Statusverfahren einzuleiten.
Mit Wirkung zum 1. April 2014 hat die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG das Bad Hotel Bad Überkingen per Asset Deal an die Unternehmensgruppe der IQ 4 YOU GmbH, Bad Überkingen, veräußert. Zusammen mit dem Verkauf des Hotel- und Kurbetriebs in Bad Teinach im Jahr 2012 hat die Gesellschaft sich damit vollständig von ihren Hotelaktivitäten getrennt und ihr strategisches Ziel erreicht, sich ausschließlich auf ihr Kerngeschäft im alkoholfreien Getränkemarkt zu konzentrieren.
Am 5. Juni 2014 wurden auf der 88. Hauptversammlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit im Sinne der Verwaltung beschlossen. Dazu gehörte auch der Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG in Höhe von 2,6 Mio. € eine Dividende von 0,21 € je Stammaktie und von 0,29 € je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2013 auszuschütten. Die Auszahlung der Dividende erfolgte am 10. Juni 2014. Unter Berücksichtigung der zurzeit durch die Gesellschaft gehaltenen Anteile betrug die Ausschüttungssumme somit 1,8 Mio. €. Dem Gewinnvortrag wurden 0,8 Mio. € zugeführt.
Zudem erteilte die Hauptversammlung der Gesellschaft erneut eine Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien von bis zu insgesamt 10 % des derzeitigen Grundkapitals für die Dauer von fünf Jahren. Darüber hinaus wurden die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder der Gesellschaft, inklusive der beiden Arbeitnehmervertreter, erneut für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Damit bleibt trotz des Entfallens der Pflicht zur Drittelbeteiligung von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat der Gesellschaft die Kontinuität im Gremium gewahrt.
Sämtliche im ersten Halbjahr 2014 getroffenen Maßnahmen und Beschlüsse dienen dem Zweck, den Handlungs- und
Gestaltungsspielraum des Konzerns zu vergrößern, die Wettbewerbsfähigkeit der Marken sowie die Effizienz und Ertragsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe zu verbessern. Klar definierte regionale und sektorale Kernmärkte, verschlankte Prozesse, eine optimierte Kostenstruktur sowie Kundennähe und aktive Marktbearbeitung sichern die notwendige Wettbewerbsfähigkeit, um in einem sehr umkämpften Markt erfolgreich zu agieren.
Der vorliegende Halbjahresabschluss ist nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt worden und ist somit mit den Vorjahreszahlen vergleichbar.
Der Konzern der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten dieses Geschäftsjahres einen Umsatz von 69,1 Mio. €, der sich wie folgt auf die Geschäftsfelder verteilt:
| 1. Halbjahr 2014 T€ |
1. Halbjahr 2013 T€ |
||
|---|---|---|---|
| Erlöse | |||
| Bruttoerlöse Inland | 64.374 | 64.033 | |
| Bruttoerlöse Ausland | 3.511 | 3.752 | |
| Erlöse aus Nebenbetrieben | 97 | 465 | |
| Lohnabfüllung und Handelswaren | 7.840 | 10.684 | |
| Fuhrbetrieb, Fracht und Sonstiges | 2.054 | 2.278 | |
| 77.876 | 81.212 | ||
| ./. Erlösschmälerungen | 8.805 | 10.617 | |
| 69.071 | 70.595 |
Der Umsatzrückgang um 1,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahr resultiert mit 3,2 Mio. € aus der unternehmerischen Entscheidung zur Aufgabe von unrentablen Lohnabfüllungen für Handelsmarken und dem Verkauf des Hotelbetriebes in Bad Überkingen zum 1. April 2014. Dieser Effekt konnte durch Umsatzsteigerungen im Eigenmarkengeschäft teilweise kompensiert werden.
Der Materialaufwand einschließlich der Bestandsveränderungen beläuft sich auf 29,4 Mio. € gegenüber 33,3 Mio. € im Vorjahr. Die Wareneinsatzquote hat durch die Aufgabe von Lohnabfüllaufträgen und durch Verschiebungen im Eigenmarkenportfolio proportional abgenommen.
Im Ergebnis führten die dargestellten Entwicklungen im Bereich der Umsatzerlöse und des Wareneinsatzes zu einem um 2,4 Mio. € verbesserten Rohertrag. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um 3,7 Mio. € unter dem Vorjahresniveau. Das Vorjahr war durch Gewinne aus Anlagenverkäufen begünstigt.
Der Personalaufwand beläuft sich auf 14,4 Mio. € gegenüber 14,6 Mio. € im Vorjahr. Damit konnte die Tariferhöhung durch die niedrigere Anzahl an Beschäftigen im jeweiligen Jahresdurchschnitt überkompensiert werden.
Die Abschreibungen sanken insbesondere durch das geringere Volumen bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung um 0,3 Mio. €. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,7 Mio. € resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen für Instandhaltungen, höheren vertrieblichen Aufwendungen und die Investition in unsere Mitarbeiter im Rahmen eines umfangreichen Weiterbildungsprogramms.
Das Finanzergebnis weist einen Fehlbetrag von 0,3 Mio. € aus und liegt damit auf Vorjahresniveau.
Das handelsrechtliche Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit schließt damit bei 0,4 Mio. € gegenüber 1,9 Mio. € im Vorjahr.
Nach der Auflösung von aktivierten latenten Steuern ergibt sich ein Periodenergebnis im Konzern von -0,5 Mio. € gegenüber +0,3 Mio. € im Vorjahr.
Die Ergebniskennzahlen EBITDA und EBIT liegen bei 6,1 Mio. € respektive 0,6 Mio. €.
Unter Berücksichtigung der außerordentlichen Erträge im Vorjahr konnte damit das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 verbessert werden. Bereinigt um diesen Sondereffekt sind das EBITDA um 1,9 Mio. € und das EBIT um 2,2 Mio. € gestiegen.
Die Bilanzsumme hat um 11,5 Mio. € bzw. 8,6 % auf 122,9 Mio. € abgenommen. Die wesentlichen Posten haben sich im Vergleich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 wie folgt entwickelt:
Im Anlagevermögen haben die immateriellen Vermögensgegenstände, die vornehmlich Marken- und Belieferungsrechte ausweisen, durch planmäßige Abschreibungen abgenommen. Bei einem Investitionsvolumen von 2,8 Mio. € und planmäßigen Abschreibungen von 4,0 Mio. € sowie Abgängen mit Restbuchwerten von 0,1 Mio. € ist das Sachanlagevermögen um 1,3 Mio. € gesunken. Das Finanzanlagevermögen blieb mit einem Volumen von 11,2 Mio. € nahezu konstant.
Im Umlaufvermögen hat das Vorratsvermögen durch den Bestandsabbau bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und den unfertigen Erzeugnissen um insgesamt 2,6 Mio. € abgenommen. Durch Saldierung von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber einem Geschäftspartner verringerten sich diese beiden Bilanzposten deutlich. In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ist ein Darlehen von 10,0 Mio. € ausgewiesen. Infolge von Zahlungseingängen aus Rechtsstreitigkeiten und Grundstücksverkäufen sind die sonstigen Vermögensgegenstände um 1,8 Mio. € zurückgegangen. Die liquiden Mittel belaufen sich mit 1,9 Mio. € auf dem Niveau des Bilanzstichtages 31. Dezember 2013. Durch die Auflösung von aktivierten latenten Steuern nahm der Posten um 0,3 Mio. € ab.
Das Eigenkapital hat sich vornehmlich durch die Dividendenauskehrung an die Aktionäre und die Zahlung an einen Minderheitsgesellschafter um 3,1 Mio. € auf 48,7 Mio. € vermindert. Die Eigenkapitalquote liegt zum Ende des Berichtzeitraums mit rund 40 % auf einem vergleichsweise hohen Niveau. In den sonstigen Rückstellungen führten gesunkene Dotierungen für ausstehende Eingangsrechnungen und für vertriebliche Vergütungen zu einer Verringerung von 3,6 Mio. €.
Die Konzern-Kapitalflussrechnung zeigt analog der operativen Entwicklung eine deutliche Steigerung des Cashflows aus
laufender Geschäftstätigkeit auf 7,1 Mio. € nach 1,4 Mio. € im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Verrechnung der Liquiditätseffekte für Investitionen und Finanzierungstätigkeiten (Auskehrung an Aktionäre und Minderheitsgesellschafter) hat der Finanzmittelfonds im Berichtszeitraum insgesamt um 0,2 Mio. € abgenommen. Die liquiden Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 30. Juni 2014 auf einen Schuldsaldo von -11,3 Mio. €. Im ersten Halbjahr 2014 stand jederzeit ausreichend freie Liquidität zur Verfügung; die bereitgestellten Kreditlinien wurden im Wesentlichen für die Gewährung eines verzinslichen Darlehens an einen Mehrheitsaktionär ausgeschöpft.
Die Stamm- und Vorzugsaktien der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG haben sich im ersten Halbjahr 2014 positiv entwickelt. Der Kurs der Stammaktien schloss Ende Juni bei 15,51 € leicht über dem Vorjahresendwert (31.12.2013: 15,25 €). Auch die Vorzugsaktie lag zum Stichtag bei 8,26 € oberhalb des Vorjahresniveaus (31.12.2013: 8,00 €). Die stichtagsbezogene Marktkapitalisierung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG am 30. Juni 2014 erhöhte sich im Berichtszeitraum somit um 1,9 % auf 116,0 Mio. € (31.12.2013: 113,8 Mio. €).
Die Risikolage des Konzerns hat sich gegenüber der Beurteilung zum Jahresabschluss 2013 nicht verändert. Von den im Geschäftsbericht 2013 beschriebenen Risiken kann potenziell eine wesentliche Beeinträchtigung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage für das Unternehmen ausgehen. Jedoch liegen unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Tatsachen derzeit keine Risiken vor, die den Fortbestand des Konzerns im überschaubaren Zeitraum gefährden können.
Branchenspezifisch kann aus kurzfristiger Betrachtung der jeweilige Witterungsverlauf die Produktions- und Absatzplanung beeinträchtigen. Daher kommt der operativen Flexibilität hinsichtlich Lieferfähigkeit, Marktanpassung und Kostenmanagement eine hohe Bedeutung zu. Dies eröffnet den Produkten
des Konzerns gute Aussichten, ertragsrelevante Positionen auch auf Märkten zu halten oder zu erreichen, die im Wettbewerb weiter hart umkämpft bleiben.
Das Thema Regionalität hat im Getränkemarkt große Zugkraft und wird sich weiter verstärken. Die Konsumenten suchen zunehmend nach Produkten aus der Heimat, auf deren Qualität sie vertrauen und auf die sie sich verlassen können. Dank starker Marken im Wasser-, Erfrischungsgetränke- und Saftbereich sowie der regionalen Ausrichtung ergeben sich deshalb erhebliche Wachstumspotenziale für den Konzern. Die in einigen Regionen bestehende Marktführerschaft soll kontinuierlich und ertragsorientiert ausgebaut und auch auf andere Regionen ausgedehnt werden. Als kompetenter Systempartner für Handel und Gastronomie ergeben sich ebenfalls erhebliche, noch nicht genutzte Wachstumspotenziale. Die strategische Fokussierung liegt regional auf den Kernmärkten in Süddeutschland und national auf dem Gastronomiemarkt.
Für den Euroraum rechnet der IWF nach einem Wirtschaftswachstum von 1,1 % im laufenden Jahr mit einem weiteren konjunkturellen Aufschwung in 2015 um 1,5 %. Für die deutsche Wirtschaft wird nach einem Plus von 1,9 % in 2014 auch für das kommende Jahr ein weiterer Zuwachs um 1,7 % prognostiziert. Getragen wird dieser Optimismus primär vom privaten Konsum. Bei den deutschen Konsumenten wird weiterhin von einer positiven Stimmungslage ausgegangen. Gründe hierfür sind vor allem das stabile Beschäftigungsniveau, Tariferhöhungen, eine rückläufige Inflationsrate und das niedrige Zinsniveau. Nach Prognosen des Handelsverband Deutschland (HDE) wird sich der Einzelhandel im Gesamtjahr 2014 mit einem Umsatzplus von 1,5 % weiter positiv entwickeln. Einer der Wachstumstreiber dabei ist der Lebensmittelhandel, der bereits in 2013 ein überproportionales Umsatzwachstum aufgrund eines höheren Qualitätsanspruchs vieler Verbraucher verzeichnen konnte.
Über gute Produktkonzepte und die richtige Ansprache mit regionalem Bezug und Nachhaltigkeit hat der Konzern der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG als Markenanbieter aus der Region die Chance, deutlich zu profitieren und Marktanteile hinzuzugewinnen. Dank verbesserter Vertriebsstrukturen und gestärkter Markenprofile ist ein margenorientierter Ausbau der Marktposition in den Premiumsegmenten über alle Kernmarken hinweg möglich. Viele der getroffenen Maßnahmen der Vergangenheit werden sich im laufenden Jahr sowohl kostenund umsatzseitig als auch ertragsseitig positiv auswirken.
Für die Eigenmarken hält der Vorstand an seiner bisherigen Prognose fest, dass im Gesamtjahr 2014 eine leicht positive Absatz- und Umsatzentwicklung sowie eine Verbesserung des operativen Ergebnisses erreicht wird. Für die Brunnenbetriebe (Mineralwasser und Erfrischungsgetränke) wird von einer leicht positiven Absatz- und Umsatzentwicklung ausgegangen. Im Saftbetrieb (Fruchtsäfte und Fruchtnektare) ist allerdings entgegen der ursprünglichen Erwartungen der Gesellschaft eine weitere Verschlechterung der Marktbedingungen in diesem Jahr eingetreten. Deshalb wurden in diesem Geschäftsbereich weitere Maßnahmen eingeleitet, die mittelfristig zu einer Stabilisierung der Absatz- und Umsatzentwicklung beitragen werden. Dennoch wird insgesamt für den Jahres- und Konzernabschluss 2014 ein kontinuierlicher Anstieg bei EBIT und EBITDA prognostiziert. Die Finanzierung und Liquidität des Konzerns stehen auch im Geschäftsjahr 2014 auf einer gesicherten Basis. Durch die finanziellen Eigenmittel und die bestehenden Kreditlinien ist es zudem möglich, wirtschaftlich attraktive Handlungsoptionen umzusetzen und weitere Marktpotenziale zu erschließen.
Bad Überkingen, 5. August 2014
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG
Michael Bartholl Vorstand
| AKTIVA | 30.06.2014 € |
31.12.2013 € |
|---|---|---|
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Belieferungs- und andere Rechte | 12.220.691,52 | 13.766.313,80 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwerte | 0,00 | 0,00 |
| 3. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 |
| 12.220.691,52 | 13.766.313,80 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 19.538.302,01 | 20.367.676,33 |
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 993.633,29 | 1.033.791,29 |
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 12.527.002,32 | 13.166.154,77 |
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.705.929,13 | 4.370.244,26 |
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 601.048,85 | 682.842,35 |
| 38.365.915,60 | 39.620.709,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| 1. Beteiligungen | ||
| a) an assoziierten Unternehmen | 2.993.851,18 | 3.192.625,58 |
| b) sonstige | 35.825,84 | 35.825,84 |
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 7.576.884,04 | 7.576.884,04 |
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile | 555.380,72 | 560.927,64 |
| 11.161.941,78 | 11.366.263,10 | |
| 61.748.548,90 | 64.753.285,90 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | ||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 6.890.211,38 | 8.678.861,53 |
| 2. Unfertige Erzeugnisse | 1.588.160,50 | 2.536.717,41 |
| 3. Fertige Erzeugnisse und Waren | 4.676.320,19 | 4.553.291,15 |
| 13.154.692,07 | 15.768.870,09 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 14.531.675,48 | 19.635.692,80 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.291.432,72 | 10.178.257,30 |
| 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 113.400,00 | 226.800,42 |
| 4. Forderungen gegen Gesellschafter | 985.719,17 | 48,51 |
| 5. Sonstige Vermögensgegenstände | 11.222.822,10 | 12.986.442,87 |
| 37.145.049,47 | 43.027.241,90 | |
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten | 1.869.005,17 | 1.845.888,13 |
| 52.168.746,71 | 60.642.000,12 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 534.556,06 | 269.373,05 |
| D. Aktive Latente Steuern | 8.443.035,43 | 8.720.762,85 |
| 122.894.887,10 | 134.385.421,92 | |
| PASSIVA | 30.06.2014 € |
31.12.2013 € |
||
|---|---|---|---|---|
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | ||||
| 1. Stammaktien | 16.627.742,97 | 16.627.742,97 | ||
| . /. Eigene Anteile | 2.238.745,60 | 2.238.745,60 | ||
| 2. Vorzugsaktien | 5.759.713,03 | 5.759.713,03 | ||
| . /. Eigene Anteile | 0,00 | 0,00 | ||
| 20.148.710,40 | 20.148.710,40 | |||
| II. Kapitalrücklage | 21.415.429,65 | 21.415.429,65 | ||
| III. Gewinnrücklagen | ||||
| 1. Gesetzliche Rücklage | 915.710,47 | 915.710,47 | ||
| 2. Andere Gewinnrücklagen | 3.127.000,00 | 3.127.000,00 | ||
| 4.042.710,47 | 4.042.710,47 | |||
| IV. Bilanzgewinn | -1.930.400,59 | 736.979,95 | ||
| V. Anteile anderer Gesellschafter | 4.995.168,75 | 5.449.275,00 | ||
| 48.671.618,68 | 51.793.105,47 | |||
| B. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung | 555.018,75 | 605.475,00 | ||
| C. Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen | 209.221,90 | 217.223,03 | ||
| D. Rückstellungen | ||||
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 14.023.895,44 | 13.643.576,00 | ||
| 2. Steuerrückstellungen | 189.687,00 | 29.687,00 | ||
| 3. Sonstige Rückstellungen | 31.386.638,00 | 35.019.777,35 | ||
| 45.600.220,44 | 48.693.040,35 | |||
| E. | Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 14.553.945,58 | 15.684.674,38 | ||
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 10.498.765,44 | 14.074.853,97 | ||
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 139.711,29 | 226.282,14 | ||
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 1.891.572,52 | 2.245.517,58 | ||
| 27.083.994,83 | 32.231.328,07 | |||
| F. | Passive Latente Steuern | 774.812,50 | 845.250,00 | |
| 1. Halbjahr 2014 € |
1. Halbjahr 2013 € |
||
|---|---|---|---|
| 1. | Umsatzerlöse | 69.071.291,37 | 70.595.174,42 |
| 2. | Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -845.770,83 | -910.760,98 |
| 68.225.520,54 | 69.684.413,44 | ||
| 3. | Sonstige betriebliche Erträge | 3.419.704,96 | 7.123.257,57 |
| 4. | Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen |
23.136.719,43 5.417.761,43 |
24.392.774,52 8.017.607,80 |
| 5. | Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung - davon für Altersversorgung € 458.013,35 (Vj. € 545.498,83) |
11.897.644,85 2.508.702,76 |
11.974.705,14 2.643.947,82 |
| 6. | Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
5.526.312,76 | 5.788.349,00 |
| 7. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | 22.484.462,38 | 21.759.130,64 |
| 70.971.603,61 | 74.576.514,92 | ||
| 8. | Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens | 3,12 | 3,12 |
| 9. | Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 244.624,79 | 221.373,98 |
| 10. Aufwendungen aus assoziierten Unternehmen | 85.374,41 | 85.374,20 | |
| 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 468.636,03 | 461.415,53 | |
| -309.382,53 | -325.412,63 | ||
| 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 364.239,36 | 1.905.743,46 | |
| 13. Außerordentliche Aufwendungen - davon Aufwendungen aus der Anwendung der Art. 66 und 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) € 27.455,50 (Vj. € 27.455,50) |
27.455,50 | 27.455,50 | |
| 14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 574.509,07 | 1.428.404,17 | |
| 15. Sonstige Steuern | 222.516,40 | 171.743,38 | |
| 16. Periodenergebnis | -460.241,61 | 278.140,41 | |
| 17. Gewinnvortrag (+) / Verlustvortrag (-) | -1.044.898,19 | 170.770,25 | |
| 18. Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis | 425.260,79 | 428.071,45 | |
| 19. Konzernbilanzgewinn (+) / Konzernbilanzverlust (-) | -1.930.400,59 | 20.839,21 |
| 1. Halbjahr 2014 € |
1. Halbjahr 2013 € |
|
|---|---|---|
| 1. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | ||
| Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaftern) | ||
| vor außerordentlichen Posten | -432.786,11 | 305.595,91 |
| Abschreibungen / Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 5.725.087,17 | 5.987.123,41 |
| Veränderungen der Rückstellungen | -3.120.275,41 | -1.940.907,13 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen / Erträge | 148.832,53 | 1.291.966,12 |
| Gewinn / Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | -494.662,12 | -43.456,39 |
| Veränderung der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva | 8.231.187,44 | -3.612.521,43 |
| Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva (ohne Rückstellungen) |
-2.990.869,81 | -564.050,31 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 7.066.513,69 | 1.423.750,18 |
| 2. Cashflow aus Investitionstätigkeit | ||
| Einzahlungen aus Abgängen von finanziellen Vermögenswerten | 5.546,92 | 11.306,77 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens | 0,00 | 0,00 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens | 616.404,84 | 2.713.314,66 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens | -7.800,00 | 0,00 |
| Auszahlungen für Investitionen in Gegenstände des Sachanlagevermögens | -2.978.475,69 | -2.352.592,34 |
| Auszahlungen für Investitionen in finanzielle Vermögenswerte | 0,00 | 0,00 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -2.364.323,93 | 372.029,09 |
| 3. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | ||
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter | -3.548.343,92 | -2.925.370,50 |
| Darlehen an Gesellschafter (Veränderung) | 0,00 | 0,00 |
| Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzschulden | -1.367.277,80 | -1.687.598,10 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzschulden | 0,00 | 0,00 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -4.915.621,72 | -4.612.968,60 |
| 4. Finanzmittelfonds am Ende der Periode | ||
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds (Zwischensumme 1. - 3.) | -213.431,96 | -2.817.189,33 |
| Wechselkurs-, konsolidierungskreis- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds | 0,00 | 0,00 |
| Finanzmittelfonds am 1. Januar | -11.056.853,37 | -794.044,18 |
| Finanzmittelfonds am 30. Juni | -11.270.285,33 | -3.611.233,51 |
| 5. Zusammensetzung des Finanzmittelfonds | ||
| Liquide Mittel | 1.869.005,17 | 2.581.043,90 |
| Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | -13.139.290,50 | -6.192.277,41 |
| Finanzmittelfonds am 30. Juni | -11.270.285,33 | -3.611.233,51 |
| Mutterunternehmen | |||
|---|---|---|---|
| Kapitalrücklage | Erwirtschaftetes Konzern eigenkapital |
||
| Stammaktien | Vorzugsaktien | ||
| € | € | € | € |
| 15.816.181,04 | 5.759.713,03 | 29.635.845,98 | 5.371.732,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.158.251,28 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.158.251,28 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -149.931,04 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -149.931,04 |
| 15.816.181,04 | 5.759.713,03 | 29.635.845,98 | 4.063.549,68 |
| 14.388.997,37 | 5.759.713,03 | 21.415.429,65 | 4.779.690,42 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -885.502,40 |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | -885.502,40 |
| 14.388.997,37 | 5.759.713,03 | 21.415.429,65 | 2.112.309,88 |
| Gezeichnetes Kapital |
| Konzern eigenkapital |
Minderheitsgesellschafter | ||
|---|---|---|---|
| Eigenkapital | Minderheitenkapital | Eigenkapital gemäß Konzernbilanz |
|
| € | € | € | € |
| 62.940.959,55 | 6.357.487,50 | 6.357.487,50 | 56.583.472,05 |
| -1.158.251,28 | 0,00 | 0,00 | -1.158.251,28 |
| -882.177,70 | -882.177,70 | -882.177,70 | 0,00 |
| -2.040.428,98 | -882.177,70 | -882.177,70 | -1.158.251,28 |
| 278.140,41 | 428.071,45 | 428.071,45 | -149.931,04 |
| 278.140,41 | 428.071,45 | 428.071,45 | -149.931,04 |
| 61.178.670,98 | 5.903.381,25 | 5.903.381,25 | 55.275.289,73 |
| 51.793.105,47 | 5.449.275,00 | 5.449.275,00 | 46.343.830,47 |
| -1.781.878,14 | 0,00 | 0,00 | -1.781.878,14 |
| -879.367,04 | -879.367,04 | -879.367,04 | 0,00 |
| -2.661.245,18 | -879.367,04 | -879.367,04 | -1.781.878,14 |
| -460.241,61 | 425.260,79 | 425.260,79 | -885.502,40 |
| -460.241,61 | 425.260,79 | 425.260,79 | -885.502,40 |
| 48.671.618,68 | 4.995.168,75 | 4.995.168,75 | 43.676.449,93 |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2014 | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | 30.06.2014 | |||
| € | € | € | € | € | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
|||||||
| 1. Belieferungs- und andere Rechte | 32.344.595,92 | 7.800,00 | 149.822,38 | 0,00 | 32.202.573,54 | ||
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | ||
| 3. Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 43.424.653,45 | 7.800,00 | 149.822,38 | 0,00 | 43.282.631,07 | |||
| II. Sachanlagen |
|||||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 104.666.059,50 | 0,00 | 5.201.388,82 | 31.119,13 | 99.495.789,81 | ||
| 2. Quellen und Quellenanlagen | 6.077.354,71 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 6.077.354,71 | ||
| 3. Technische Anlagen und Maschinen | 117.384.012,24 | 874.324,10 | 104.264,79 | 250.894,05 | 118.404.965,60 | ||
| 4. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 24.995.390,98 | 1.760.365,05 | 1.193.854,59 | 4.930,97 | 25.566.832,41 | ||
| 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
682.842,35 | 205.150,65 | 0,00 | -286.944,15 | 601.048,85 | ||
| 253.805.659,78 | 2.839.839,80 | 6.499.508,20 | 0,00 | 250.145.991,38 | |||
| III. Finanzanlagen |
|||||||
| 1. Beteiligungen | |||||||
| a) an assoziierten Unternehmen | 3.987.723,22 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.987.723,22 | ||
| b) sonstige | 35.825,84 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 35.825,84 | ||
| 2. Wertpapiere des Anlagevermögens | 8.654.325,67 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 8.654.325,67 | ||
| 3. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile |
599.927,64 | 0,00 | 5.546,92 | 0,00 | 594.380,72 | ||
| 13.277.802,37 | 0,00 | 5.546,92 | 0,00 | 13.272.255,45 | |||
| 310.508.115,60 | 2.847.639,80 | 6.654.877,50 | 0,00 | 306.700.877,90 |
Hinweis: Differenzen sind rundungsbedingt
| Buchwerte | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.2014 | Zugänge | Abgänge | 30.06.2014 | 30.06.2014 | 31.12.2013 | |
| € | € | € | € | € | € | |
| 18.578.282,12 | 1.553.422,28 | 149.822,38 | 19.981.882,02 | 12.220.691,52 | 13.766.313,80 | |
| 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | 11.080.057,53 | 0,00 | 0,00 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
| 29.658.339,65 | 1.553.422,28 | 149.822,38 | 31.061.939,55 | 12.220.691,52 | 13.766.313,80 | |
| 84.298.383,17 | 810.970,28 | 5.151.865,65 | 79.957.487,80 | 19.538.302,01 | 20.367.676,33 | |
| 5.043.563,42 | 40.158,00 | 0,00 | 5.083.721,42 | 993.633,29 | 1.033.791,29 | |
| 104.217.857,47 | 1.751.177,60 | 91.071,79 | 105.877.963,28 | 12.527.002,32 | 13.166.154,77 | |
| 20.625.146,72 | 1.370.584,60 | 1.134.828,04 | 20.860.903,28 | 4.705.929,13 | 4.370.244,26 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 601.048,85 | 682.842,35 | |
| 214.184.950,78 | 3.972.890,48 | 6.377.765,48 | 211.780.075,78 | 38.365.915,60 | 39.620.709,00 | |
| 795.097,64 | 198.774,41 | 0,00 | 993.872,04 | 2.993.851,18 | 3.192.625,58 | |
| 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 35.825,84 | 35.825,84 | |
| 1.077.441,63 | 0,00 | 0,00 | 1.077.441,63 | 7.576.884,04 | 7.576.884,04 | |
| 39.000,00 | 0,00 | 0,00 | 39.000,00 | 555.380,72 | 560.927,64 | |
| 1.911.539,27 | 198.774,41 | 0,00 | 2.110.313,67 | 11.161.941,78 | 11.366.263,10 | |
| 245.754.829,70 | 5.725.087,17 | 6.527.587,86 | 244.952.329,00 | 61.748.548,90 | 64.753.285,90 |
Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt.
Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und nachfolgend gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Der Konzernabschluss umfasst neben der Muttergesellschaft 16 inländische Tochterunternehmen sowie eine Zweckgesellschaft.
Die Equity-Bilanzierung der wesentlichen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen nahmen wir nach der Buchwertmethode vor. Es handelte sich um eine inländische Gesellschaft, die Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), an der die Muttergesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2011 45 % der Anteile erworben hat. Aufgrund des maßgeblichen Einflusses wird die Gesellschaft unter den assoziierten Unternehmen ausgewiesen.
Die Zweckgesellschaft Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V. wurde aufgrund der Befreiungsvorschrift § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da sie wegen ihrer untergeordneten Bedeutung keine wesentliche Auswirkung auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Konzerns hat.
Für die Aufstellung des Halbjahresabschlusses waren im Wesentlichen die unverändert zur Vergleichsperiode nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.
Der Halbjahresabschluss des assoziierten Unternehmens wurde nicht an die konzerneinheitlichen Methoden angepasst.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer für Belieferungs-, Markenund andere Rechte beträgt zwischen 3 und 10 Jahren.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer bei Gebäuden und Gebäudeteilen liegt zwischen 12 und 50 Jahren, bei Quellenanlagen, technischen Anlagen und Maschinen sowie Betriebsund Geschäftsausstattung zwischen 3 und 20 Jahren.
Die Abschreibungen werden linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden im Geschäftsjahr des Zugangs und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Für die Erstausstattung an neu eingeführtem Leergut beträgt die Nutzungsdauer weiterhin 3 Jahre.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Bei der Beteiligung an assoziierten Unternehmen werden neben den erworbenen Anteilen und dem anteiligen Jahresergebnis die Abschreibungen auf die stillen Reserven und des Geschäfts- oder Firmenwerts sowie latente Steuern berücksichtigt.
Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zum gleitenden Durchschnittspreis unter Beachtung des Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu den Herstellungskosten, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Die Kostenbestandteile gemäß § 298 Abs. 1 i. V. m. § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB wurden aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind, soweit erforderlich, in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Risiken wurden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt.
Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung "der Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. K. Heubeck ermittelt.
Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,90 % (Vj. 5,06 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,00 % (Vj. 3,00 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 1,50 % (Vj. 1,50 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 4,00 % (Vj. 4,00 %) berücksichtigt.
Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 i. V. m. § 298 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.
Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag für Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt T€ 577.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Für Verpflichtungen aus zugesagten Jubiläumszuwendungen sind Beträge in Höhe der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Barwerte der möglichen Gesamtverpflichtungen zurückgestellt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen (Gewerbesteuer 13,30 % und Körperschaftsteuer 15,83 %) im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei werden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäfts- oder Firmenwerts bzw. eines negativen Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung.
Die passive latente Steuerschuld resultiert aus der Konsolidierung der Zweckgesellschaft Bluna-Warenzeichen GbR. Die Berechnung erfolgte mit einem Steuersatz von 12,25 %.
Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung:
Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochtergesellschaften werden in € aufgestellt.
Die Kapitalkonsolidierung für Unternehmen, die aufgrund eines (Zu-)Erwerbs erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Erwerbsmethode zum Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist, vorgenommen.
Dabei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, unter dem Posten "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital ausgewiesen.
Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten und der für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist.
Die Kapitalkonsolidierung für Gesellschaften oder für zugekaufte Kapitalanteile, die vor dem 1. Januar 2010 erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Buchwertmethode zum Erwerbszeitpunkt vorgenommen. Die zu aktivierenden Beträge ordneten wir dabei soweit wie möglich den betreffenden Aktivposten zu; der Restbetrag wurde als Firmenwert ausgewiesen.
Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze sowie Aufwendungen und Erträge innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert.
Zwischengewinne und -verluste wurden gemäß § 304 Abs. 2 HGB wegen Geringfügigkeit nicht eliminiert.
Konzerninterne Ergebnisse aus Lieferungen und Leistungen mit assoziierten Unternehmen wurden wegen geringer Bedeutung nicht eliminiert.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ist unmittelbar (u) und über die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH mittelbar (m) an folgenden Gesellschaften beteiligt, die alle über eine Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG eingeflossen sind:
| Firma und Sitz | Kapitalanteil % |
|---|---|
| Mineralbrunnen Überkingen-Teinach Beteiligungs GmbH, Bad Überkingen (u) |
100 |
| Mineralbrunnen Teinach GmbH, Bad Teinach-Zavelstein (m) |
100 |
| Mineralbrunnen Krumbach GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Aqua Vertriebs GmbH, Kißlegg (m) | 100 |
| Ailon GmbH, Bad Überkingen (m) | 100 |
| Tucano Holding GmbH, Merzig (m) | 100 |
| Lauterecker Fruchtsaft GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Merziger Fruchtgetränke GmbH, Merzig (m) | 100 |
| Schloss Veldenz Fruchtsäfte GmbH, Lauterecken (m) |
100 |
| Niefhoffs Vaihinger Vertriebs GmbH, Merzig (m) | 100 |
| Tucano Vertriebs-GmbH, Bad Überkingen (m) | 100 |
| KAMPOS Vertriebs GmbH, Lauterecken (m) | 100 |
| Bluna-Warenzeichen GbR, Bad Überkingen (u) | 10% am Erfolg |
| Bad Hotel Teinach Verwaltungs GmbH, Bad Teinach-Zavelstein (u) |
100 |
| Bad Hotel Teinach GmbH & Co. KG, Bad Teinach-Zavelstein (u) |
100 |
| Bad Hotel Überkingen Verwaltungs GmbH, Bad Überkingen (u) |
100 |
| Bad Hotel Überkingen GmbH & Co. KG, Bad Überkingen (u) |
100 |
Bei der Bluna-Warenzeichen GbR handelt es sich um eine Zweckgesellschaft gem. § 290 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Bei wirtschaftlicher Betrachtung liegt die Mehrheit der Risiken und Chancen des Unternehmens bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Die Zweckgesellschaft wurde daher nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen.
| Beteiligung % |
|
|---|---|
| Inland Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz) |
45,00 |
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der Beteiligung an der Karlsberg Service GmbH, Homburg (Saarpfalz), und dem anteiligen Eigenkapital des assoziierten Unternehmens beträgt zum 30. Juni 2014 T€ 2.982.
Der darin enthaltene Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von T€ 1.888 wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, da die Gesellschaft auf Grund der Verflechtungen von einer langfristigen Geschäftsbeziehung ausgeht.
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
|---|---|---|---|
| ----------------------------------------------- | -- | -- | -- |
| 30.06.2014 T€ |
31.12.2013 T€ |
|
|---|---|---|
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 14.532 | 19.636 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.291 | 10.178 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Gesellschafter | 986 | 0 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen Unternehmen | ||
| mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 113 | 227 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 11.223 | 12.986 |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 7.290 | 7.308 |
| 37.145 | 43.027 | |
| - davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 7.290 | 7.308 |
Das gezeichnete Kapital von T€ 20.149 und die Kapitalrücklage von T€ 21.415 entsprechen den bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten.
Die Gewinnrücklagen betreffen Beträge aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG.
Der Bilanzgewinn umfasst neben dem der Muttergesellschaft die Bilanzergebnisse der in den Konzern einbezogenen verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus enthält der Posten Beträge aus der Verrechnung sonstiger Konsolidierungsmaßnahmen.
Die Hauptversammlung der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG hat am 5. Juni 2014 beschlossen, aus dem Bilanzgewinn der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG in Höhe von 2.577.652,19 € aus dem Jahr 2013 eine Dividende von 0,21 € je Stammaktie und von 0,29 € je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2013 auszuschütten. Die Ausschüttungssumme der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG beträgt unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung durch die Gesellschaft gehaltenen Anteile 1.781.878,14 €. Der verbleibende Betrag in Höhe von 795.774,05 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2014 hält die Gesellschaft insgesamt 850.206 Stück Stammaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 2.239 oder einem Anteil von 10,00 % am Grundkapital. Vorzugsaktien werden zum Stichtag am 30. Juni 2014 nicht gehalten.
Die Kapitalkonsolidierung der erstmalig zum 1. Januar 2010 in den Konzern eingebundenen Bluna-Warenzeichen GbR führte zu einem passivischen Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 1.009. Der Unterschiedsbetrag wird planmäßig nach der Restnutzungsdauer der entsprechenden abnutzbaren Vermögensgegenstände über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgelöst. Der Auflösungsbetrag wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen und lag im ersten Halbjahr 2014 bei T€ 50.
Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter mittelbarer Versorgungsverpflichtungen i. S. v. Art. 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf T€ 37.719; er betrifft die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG 1938 e.V.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Leergutverpflichtungen, Kundenverpflichtungen und Personalrückstellungen.
| in T€ | 30.06.2014 | 31.12.2013 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Art der Verbindlichkeit | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Restlaufzeit über 5 Jahre |
Gesamt | Restlaufzeit bis 1 Jahr |
Gesamt |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 14.554 | 0 | 14.554 | 15.639 | 15.685 |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 10.499 | 0 | 10.499 | 14.075 | 14.075 |
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 140 | 0 | 140 | 226 | 226 |
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit |
1.720 1.287 0 |
45 0 0 |
1.892 1.287 0 |
1.992 1.063 0 |
2.245 1.063 0 |
| 26.912 | 45 | 27.084 | 31.932 | 32.231 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden auf Grundstücke von Tochterunternehmen und verpfändete Wertpapiere gesichert.
| T€ | |
|---|---|
| Bedingt rückzahlbare Investitionszuschüsse | 450 |
| Verpflichtungen aus Mitgliedschaft in Leergutgebindepools | 8.481 |
| 8.931 |
Bei den bedingt rückzahlbaren Investitionszuschüssen handelt es sich um eine mögliche Rückforderung des Investitionszuschusses des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von T€ 450. Aufgrund der Personalplanung der betreffenden Konzerngesellschaft bleibt die notwendige Anzahl der Mitarbeiter erhalten, somit ist mit einer Rückzahlung des Investitionszuschusses nicht zu rechnen.
Bei den Verpflichtungen aus Mitgliedschaft in Leergutgebindepools handelt es sich um nicht passivierte Rücknahmeverpflichtungen gegenüber den Pfandsystemen PETCYCLE Entwicklungs- und Arbeitsgemeinschaft GmbH & Co. KG, Bad Neuenahr-Ahrweiler, und der Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G., Bonn. Das Risiko einer Inanspruchnahme ist
als gering einzuschätzen, da ein Ausstieg aus diesen Pools derzeit nicht angedacht ist.
Die an der Ausgliederung beteiligten Rechtsträger haften für die Verbindlichkeiten aus Pensionsanwartschaften und laufenden Pensionsverpflichtungen gegenüber Rentnern des übertragenen Rechtsträgers, sofern diese vor der Ausgliederung begründet sind, als Gesamtschuldner. Der ausgegliederte Rechtsträger hat den Konsolidierungskreis aufgrund eines Verkaufs verlassen. Diese Haftung ist auf 10 Jahre beschränkt. Mit einem Eintreten der Haftung ist nach heutiger Einschätzung nicht zu rechnen.
Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von T€ 3.480 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
| T€ | |
|---|---|
| Miet- und Leasingverträge | 836 |
| Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen | 2.644 |
| 3.480 |
Des Weiteren bestehen Mengenkontrakte, die die Gesellschaft zur Abnahme von Rohstoffen für zukünftige Geschäftsjahre verpflichten.
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen den Jahren 2014 und 2017.
Angaben zu Finanzinstrumenten (nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert):
| Kategorie | Nominal betrag |
Beizu legender Zeitwert |
Buchwert (sofern vorhanden) |
In Bilanz posten (sofern in Bilanz |
|---|---|---|---|---|
| T€ | T€ | erfasst) | ||
| Währungs bezogene Geschäfte |
11.330 T\$ | -42 | -42 | sonstige Rück stellungen |
Bei den währungsbezogenen Geschäften handelt es sich um Devisentermingeschäfte in US-Dollar. Diese dienen zur Absicherung des Währungsrisikos für den Rohstoffeinkauf bei einer Tochtergesellschaft.
Es ist ein negativer Marktwert von T€ 42 gegeben, der bei Fälligkeit ertragswirksam realisiert wird. Den Wertansätzen liegt eine Mark-to-Market-Bewertung zugrunde.
| Grundgeschäft / Sicherungs instrument |
Risiko / Art der Bewertungs einheit |
Marktwert 30.06.2014 |
Höhe des ab gesicherten Risikos 30.06.2014 |
|---|---|---|---|
| Zinsswap | Zinsänderungsrisiko | T€ -17 | T€ 1.300 |
Für ein variabel verzinsliches Darlehen in Höhe von T€ 1.300 hat eine Tochtergesellschaft einen Zinsswap mit Tilgung mit identischem Volumen abgeschlossen. Das Darlehen sowie der Zinsswap haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014.
Durch den Zinsswap wurde die variabel verzinsliche Verbindlichkeit in eine fest verzinsliche Schuld umgewandelt.
Zum Stichtag hat der Zinsswap einen negativen Marktwert in Höhe von T€ 17. Die Bewertung des Zinsswaps erfolgt nach der Barwertmethode.
Die Wertänderung aus Grund- (Darlehen) und Sicherungsgeschäft (Zinsswap) gleichen sich über den gesamten Sicherungszeitraum aus.
Die Gesellschaft hat eine Bewertungseinheit nach § 254 HGB (Micro Hedge) gebildet. Eine Drohverlustrückstellung für den am Stichtag gegebenen negativen Marktwert ist somit nicht zu bilden.
Die Umsatzerlöse setzten sich wie folgt zusammen:
| 1. Halbjahr 2014 T€ |
1. Halbjahr 2013 T€ |
|
|---|---|---|
| Erlöse | ||
| Bruttoerlöse Inland | 64.374 | 64.033 |
| Bruttoerlöse Ausland | 3.511 | 3.752 |
| Erlöse aus Nebenbetrieben | 97 | 465 |
| Lohnabfüllung und Handelswaren | 7.840 | 10.684 |
| Fuhrbetrieb, Fracht und Sonstiges | 2.054 | 2.278 |
| 77.876 | 81.212 | |
| . /. Erlösschmälerungen | 8.805 | 10.617 |
| 69.071 | 70.595 |
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 384 (Vj. T€ 1.087) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 1.539 (Vj. T€ 672) enthalten, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 777 (Vj. T€ 669).
Aus der Währungsumrechnung ergaben sich sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 41 (Vj. T€ 36) und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von T€ 169 (Vj. T€ 45).
Aus der Aufzinsung von Rückstellungen ergab sich ein Betrag in Höhe von T€ 428 (Vj. T€ 395).
Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet im Berichtszeitraum ausschließlich die ergebniswirksamen BilMoG-Umstellungseffekte aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung bei der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG.
Der Finanzmittelfonds setzt sich aus den Bilanzposten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten" und den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zusammen.
Ertragsteuern wurden in Höhe von T€ 200 (Vj. T€ 61), Zinsen wurden in Höhe von T€ 236 (Vj. T€ 213) bezahlt.
Die erstatteten Ertragsteuern lagen im Berichtszeitraum bei T€ 0 (Vj. T€ 25), die erhaltenen Zinsen bei T€ 8 (Vj. T€ 13).
Die Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens betragen im Berichtszeitraum T€ 616.
Für Investitionen in Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden Auszahlungen in Höhe von T€ 2.978 getätigt.
Im Berichtszeitraum wurden Finanzschulden in Höhe von T€ 1.367 getilgt.
An Minderheitsgesellschafter wurden im Berichtszeitraum T€ 1.766 (Vj. T€ 1.767) ausbezahlt.
Am Stichtag, dem 30. Juni 2014 hält die Gesellschaft insgesamt 850.206 Stück Stammaktien als eigene Aktien. Dies entspricht einem Betrag von T€ 2.239 oder einem Anteil von 10,00 % am Grundkapital. Der rechnerische Wert der gehaltenen eigenen Anteile wird offen von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" abgesetzt.
Im Rahmen der Erstkonsolidierung der Bluna-Warenzeichen GbR zum 1. Januar 2010 wurde der Anteil der ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, am neubewerteten Eigenkapital der Bluna-Warenzeichen GbR in Höhe von T€ 9.082 als Minderheitenkapital angesetzt.
Gemäß den gesellschaftsvertraglichen Regelungen werden 90 % des HGB Jahresabschlussergebnisses der Bluna-Warenzeichen GbR an die ACB Marken GmbH & Co. KG, Köln, abgeführt. Der entsprechende Betrag wird direkt mit den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verrechnet und kommt im Berichtszeitraum und im Folgejahr zur Auszahlung. Der Ausweis im Eigenkapitalspiegel erfolgt in der Zeile "Ausschüttung an Minderheitsgesellschafter".
| T€ | |
|---|---|
| Aufsichtsratsvergütung - Fixe Vergütung - Variable Vergütung |
58 0 |
| Bezüge ehemaliger Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
321 |
| Rückstellungen für Pensionen früherer Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebenen |
6.037 |
Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wird in analoger Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 30.06.2014 Gesamt |
31.12.2013 Gesamt |
|
|---|---|---|
| Gewerbliche Mitarbeiter | 262 | 284 |
| Angestellte Mitarbeiter | 181 | 181 |
| Auszubildende | 13 | 13 |
| 456 | 478 |
Das für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2014 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für:
| T€ | |
|---|---|
| Abschlussprüfungsleistungen | 0 |
| Andere Bestätigungsleistungen | 0 |
| Steuerberatungsleistungen | 151 |
| Sonstige Leistungen | 9 |
| 160 |
Bad Überkingen, 5. August 2014
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG
Michael Bartholl Vorstand
Telefon +49 (0)7331 201-0 Telefax +49 (0)7331 201- 400 E-Mail: [email protected] www.mineralbrunnen-ag.de
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