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Masterflex SE Investor Presentation 2014

Sep 10, 2014

276_rns_2014-09-10_e483aece-7b12-4542-bc5f-0de58306f0c0.pdf

Investor Presentation

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Masterflex SE 10. SEPTEMBER 2014 S. 1 WGZ BANK RESEARCH

Update

Masterflex SE 3) 4)

Votum: Kaufen Unternehmensdaten
alt: - vom
-
Branche Industrie
Kursziel (in Euro) 8,50 Segment Prime Standard
Kurs (Xetra) (in Euro) 7,00 ISIN DE0005492938
09.09.2014
14:30 Uhr
Reuters MZXG.DE
Kurspotenzial 21% Bloomberg MZX

Hohe Topline-Dynamik in H1 sollte sich u.E. weiter fortsetzen

  • Q Die ersten sechs Monate wurden durch eine hohe Topline-Dynamik geprägt (H1-Umsatz: +10,4% auf 32,0 (29,0; unsere Prognose: 31,5) Mio. Euro). Das H1-EBITDA von 3,5 (3,3) Mio. Euro lag unter unserer Prognose von 4,0 Mio. Euro. Der Grund ist ein veränderter Produktmix (etwas geringere Rohmarge) wegen des gestiegenen Anteils des Geschäfts mit OEMs.
  • Q Auf Grund der hohen Dynamik in H1 (bereits 52% unserer bisherigen Prognose von 61,9 Mio. Euro erzielt) haben wir die 2014er Umsatzprognose leicht auf 63,5 Mio. Euro erhöht. Unsere bisher etwas ambitioniertere 2014er Prognose bei der EBIT-Marge von 12,5% (höherer Anteil des margenstarken Medizintechnikbereichs unterstellt) haben wir auf 11,2% reduziert (2014e-EBIT von 7,1 (bisher: 7,7) Mio. Euro). Für 2015 rechnen wir nun mit einem höheren Umsatz von 68,6 (bisher: 66,6) Mio. Euro (weitere Geschäftsinternationalisierung). Wir haben die 2015er Prognose bei der EBIT-Marge bzw. beim EBIT auf 12,5% (bisher: 13,7%) bzw. 8,6 (bisher: 9,1) Mio. Euro reduziert (Mixeffekt).
  • Q Wir bestätigen unser Kaufen-Votum bei einem Kursziel von 8,50 Euro. Unsere positive Einschätzung wird u.a. durch die Wachstumsperspektiven im Ausland (vor allem in Asien und Amerika), mögliche Übernahmen sowie den erwarteten robusten FCF gestützt.
2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Umsatz 46,0 53,0 55,0 57,9 63,5 68,6
Umsatzwachstum 19,8% 15,2% 3,8% 5,3% 9,7% 8,0%
EBIT 6,4 7,5 7,6 6,1 7,1 8,6
EBIT-Marge (Umsatz) 14,0% 14,2% 13,7% 10,6% 11,2% 12,5%
JÜ nach Ant. Dritter -2,1 3,9 4,4 2,9 3,7 4,7
Nettomarge (Umsatz) neg. 7,3% 8,0% 5,0% 5,8% 6,9%
Gewinn je Aktie -0,49 0,44 0,50 0,32 0,42 0,53
Dividende je Aktie 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Nettoverschuldung /
EBITDA
3,8 2,1 2,0 2,2 1,6 1,2
Net Gearing 1,9 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4
Free Cashflow (FCF) 3,1 1,7 0,9 4,0 4,2 4,4
FCF je Aktie (Euro) 0,65 0,19 0,10 0,45 0,47 0,49
EV / Umsatz 1,3 1,2 1,2 1,2 1,3 1,2
EV / EBITDA 6,4 6,6 6,2 7,6 8,0 7,0
EV / EBIT 9,1 8,7 8,4 11,0 11,3 9,3
EV / FCF 18,8 32,8 57,6 16,0 17,9 16,8
KGV neg. 12,1 10,3 17,2 16,8 13,2
KBV 1,3 2,9 2,2 2,1 2,3 2,0
Dividendenrendite 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%

Zahlen in Mio. Euro; EpS, DpS und FCF je Aktie in Euro; Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen Ersteller: A. Vashkevich, S. Röhle (Analysten)

10. SEPTEMBER 2014

Aktiendaten
Aktienanzahl (in Mio. Stück) 8,866
Streubesitz 55,7%
Marktkapitalisierung (in Mio. Euro) 62,1
∅ Tagesumsatz (Stück) 3.612
52W Hoch 20.01.2014 7,65 Euro
52W Tief 04.10.2013 5,68 Euro
Termine
Q3-Zahlen 14.11.2014
Eigenkapitalforum 24.-26.11.2014
Performance
Absolut Relativ
ggü. DAX
1 Monat 0,7% -6,6%
3 Monate -3,7% -0,6%
6 Monate 4,5% -0,3%
12 Monate 19,8% 4,2%

Index-Gewichtung

Keine Indexzugehörigkeit

Quelle: Bloomberg

Kontakt

Abteilung Research Leitung: Dr. Frank Wohlgemuth, CIIA/CEFA

Equity Sales Team +49 (0) 211 778-3370

Thomas Aldenrath / [email protected] Jörg Eberhardt / [email protected] Oliver Garbe / [email protected] Dorothee Hönes / [email protected] Ansgar Krekeler / [email protected] Thomas Reher / [email protected] Udo Zartner / [email protected]

1)2)3)4)6) Wichtig: Bitte lesen Sie die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokuments Bitte lesen Sie den Hinweis zur Erstellung dieses Dokumentes, die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten, die Pflichtangaben zu § 34b Wertpapierhandelsgesetz und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokumentes. Diese Finanzanalyse im Sinne des § 34b WpHG ist nur zur Verteilung an professionelle Kunden und geeignete Gegenparteien gemäß § 31a WpHG bestimmt.

  • Q In H1 2014 ging die Rohmarge (zum Umsatz) auf 68,9% (71,2%) zurück. Der Grund war die Verschiebung im Produktmix zu Gunsten des OEM-Geschäfts. Neben OEMs vertreibt Masterflex seine Hightech-Schläuche an Distributoren und Endverbraucher. Mittelfristig sollte sich aber der verstärkte Vertrieb an OEMs u.E. positiv in der operativen Marge niederschlagen (Skaleneffekte durch mögliche Gewinnung von Großaufträgen).
  • Q Positiv sehen wir einen Rückgang der Personalaufwandsquote um 170PP auf 36,3% als Folge der Vollendung der ersten Ausbaustufe im Rahmen der Internationalisierungsstrategie in 2013 an.
  • Q Masterflex hat seine Guidance für 2014 bestätigt: ein deutlich über der Rate der Weltwirtschaft liegendens Umsatzwachstum (in H1 Umsatzwachstum von 10,4%); ein überproportionaler Anstieg des operativen Ergebnisses mit einer zweistelligen EBIT-Marge (in H1 EBIT-Marge von 11,1%). Mittelfristig wird eine historisch langjährige EBIT-Marge von 13%- 14% angestrebt.
  • Q In H1 2014 ging der Free Cashflow auf Grund des Aufbaus des Working Capitals (u.E. stichtagsbedingt) auf 0,6 (1,8) Mio. Euro zurück. Für das Gesamtjahr 2014 rechnen wir mit einem Anstieg des FCF auf 4,2 (2013: 4,0) Mio. Euro oder ca. 7% des Umsatzes.

Verlagerung des Geschäfts in Richtung der OEMs drückt in H1 leicht die Rohmarge

Rückgang der Personalaufwandsquote

2014er Guidance wurde bekräftigt

Wir rechnen mit einem robusten FCF für 2014 (ca. 7% des Umsatzes)

Bewertung

Bewertungsfazit

Wir bewerten die Masterflex-Aktie weiterhin ausschließlich nach unserem DCF-Modell. Dabei ergibt sich ein fairer Wert von 77,2 Mio. Euro. Dies bedeutet einen fairen Wert je Aktie von 8,71 Euro. Unser Kursziel belassen wir bei 8,50 Euro.

Kursziel unverändert bei 8,50 Euro

Masterflex SE
Discounted Cashflow - Modell
Angaben in Mio. Euro 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e
Umsatz 63,5 68,6 73,8 79,1 84,4 89,7 94,9 100,0 104,9 109,7
Umsatzwachstum 9,7% 8,0% 7,6% 7,1% 6,7% 6,3% 5,8% 5,4% 4,9% 4,5%
EBIT-Marge 11,2% 12,5% 13,0% 13,0% 13,0% 13,0% 13,0% 13,0% 13,0% 13,0%
EBIT 7,1 8,6 9,6 10,3 11,0 11,7 12,3 13,0 13,6 14,3
- Ertragssteuern -2,1 -2,6 -2,9 -3,1 -3,3 -3,5 -3,7 -3,9 -4,1 -4,3
+ Abschreibungen 2,9 2,8 3,0 3,2 3,4 3,7 3,9 4,1 4,3 3,8
+/- Veränderung sonstiger Non Cash Items 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Operativer Brutto-Cashflow 7,9 8,8 9,8 10,4 11,1 11,8 12,5 13,2 13,9 13,8
-/+ Investitionen in das Nettoumlaufvermögen -0,5 -1,4 -1,5 -1,6 -1,7 -1,7 -1,8 -1,8 -1,8 -1,8
- Investitionen in das Anlagevermögen -3,1 -2,8 -3,0 -3,2 -3,4 -3,7 -3,9 -4,1 -4,3 -3,8
Free Cashflow 4,3 4,7 5,2 5,6 6,1 6,5 6,9 7,3 7,7 8,2
Barwerte 4,1 4,2 4,3 4,3 4,2 4,2 4,1 4,0 3,9 3,8
Summe Barwerte 41,1
Terminalwert 54,4 in % vom Gesamtwert: 57%
Wert des operativen Geschäfts 95,4 Modell-Parameter:
+ Liquide Mittel 4,3
- Finanzverbindlichkeiten -22,1 Langfristige Bilanzstruktur: Eigenkapital: 70% Fremdkapital: 30%
- Pensionsrückstellungen 0,0
- Minderheitenanteile -0,4
Marktwert Eigenkapital 77,2 Risikofreie Rendite: 3,0% Beta: 1,5 Risikoprämie FK: 3,7%
Risikoprämie: 5,0% Tax-Shield: 30,0%
Anzahl der Aktien in Mio. Stück 8,866 Zins EK: 10,4% Zins FK: 4,7%
Fairer Wert je Aktie (Euro) 8,71 Wachst. FCF (TV): 2,0% WACC: 8,7% Datum: 10.09.2014

Quelle: Eigene Schätzungen

Sensitivitätsanalyse (in Euro)
Diskontierungszinssatz (WACC)
7,7% 8,2% 8,7% 9,2%
1,0% 9,44 8,62 7,91 7,29
Wachstum
FCF (TV)
1,5% 9,98 9,07 8,28 7,60
2,0% 10,62 9,59 8,71 7,96
2,5% 11,38 10,20 9,21 8,37

Strategische Perspektiven

Nach der erfolgreichen Restrukturierungsphase in den Jahren 2008-2010 fing der Anbieter von Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen ab 2011 mit der Umsetzung der Wachstumsstrategie an. Die beiden tragenden Säulen dieser Strategie sind die Internationalisierung und die Innovation. Im Rahmen der Internationalisierung strebt Masterflex an, dessen Fokus bisher historisch bedingt auf Europa lag, sich geographisch zu diversifizieren. Dabei sollen neue Regionen wie vor allem Nord- und Südeuropa sowie Asien mit dem Gesamtmarktvolumen von einigen hundert Millionen Euro und einem im Vergleich zu Europa überdurchschnittlichen Wachstum gezielt adressiert werden. Masterflex will mittelfristig auf diesen Märkten die gesamte Produktpalette anbieten. Eine Reihe von Maßnahmen zur Implementierung der Internationalisierungsstrategie wurde in den vergangenen Jahren bereits ergriffen. So wurden bereits 2010 ein eigenes Tochterunternehmen in Brasilien und ein Joint Venture in Russland gegründet. Hinter dem russischen JV-Partner steht auch ein JV-Unternehmen (SovPlym) mit einem der führenden schwedischen Hersteller von Absaug-, Ventilations- und Filtersystemen. 2012 wurden Standorte in China (Produktion und Vertrieb) und Singapur (nur Vertrieb) eröffnet. Nach unseren eigenen Schätzungen wurde rd. 5% des Gesamtumsatzes 2013 in den neu erschlossenen Regionen erwirtschaftet.

Anfänglich werden in den neuen Regionen vor allem die Abnehmerbranchen Maschinenbau, Automobilindustrie und Luftfahrt mit dem Fokus auf OEMs als überwiegender Vertriebskanal erschlossen. Die Verlagerung des Geschäfts in Richtung OEMs (niedrigere Rohmarge) sollte kurzfristig die Verbesserung der EBIT-Marge (2013: 10,6%; unsere 2014er bzw. 2015er Prognose: 11,2% bzw. 12,5%) auf das historisch langjährige Niveau von 13%-14% et-

Verstärkter Vertrieb durch OEMs in den neuen Regionen

Ab 2011 steht Wachstum durch Internationalisierung und Innovationen im Fokus

was verlangsamen, mittelfristig halten wir aber eine EBIT-Marge von 13% für erreichbar (Skaleneffekte durch mögliche Gewinnung von Großaufträgen). Masterflex setzt auch seine Innovationsstrategie aktiv fort. Nach der Markteinführung der elektrisch beheizten Schläuche templine Ende 2010 (Anwendungsbereiche: z.B. Nahrungs- und Genussmittelindustrie, in der Klebetechnik bei Etikettiermaschinen oder Maschinen zur Laminierung von Holz und Kunststoff, usw.) fing das Unternehmen 2012 mit dem Vertrieb des flammschutzbeständigen und halogenfreien Schlauchs XFlame (Anwendungsbereich: z.B. Schweißtechnik) an. Auch das vergangene Jahr war durch die Einführung mehrerer innovativer Produkte gekennzeichnet. Hervorzuheben sind u.a. zwei Neuerungen, der Master-PUR Performance (Spiralschlauch für die Schüttgutförderung) und der Schutzschlauch für mobile Tanksysteme im Flugzeug. Die F&E-Tätigkeit betreibt Masterflex in der Kooperation mit seinen Kunden und zum Teil Lieferanten.

Neben der weiteren Geschäftsinternationalisierung sowie der Entwicklung von neuen innovativen Produkten bieten mögliche Übernahmen zusätzliche Wachstumsimpulse. Bei Unternehmenskäufen liegt der Schwerpunkt dabei vor allem auf der Erweiterung des bestehenden Know-Hows.

Hervorzuheben ist auch die Verstärkung der Branding-Strategie 2013: gemeinschaftlicher Markenauftritt unter der Dachmarke MASTERFLEX GROUP. Wachstum durch Markteinführung neuer Produkte im Rahmen der Innovationsstrategie

Mögliche Übernahmen als zusätzlicher Wachstumsschub

Ab 2013 verstärktes Branding

Ergebnis- und Finanzanalyse

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Restrukturierung im Jahr 2010 hat Masterflex angefangen, die Wachstumsstrategie zu realisieren. Seitdem steigerte das Unternehmen seinen Umsatz auf 57,9 (55,0; 2010: 46,0) Mio. Euro mit einem CAGR von 8%. Während die Stammregion Deutschland in absoluten Zahlen am meisten zur Topline-Steigerung beitrug (vor allem Bereiche Medizintechnik und Luftfahrt; Umsatzanteil ggü. 2010: unverändert), wies die Region Drittländer mit einem CAGR 2010-2013 beim Umsatz von 14% die höchste Wachstumsdynamik auf (Umsatzanteil ggü. 2010: rd. +400PP). Dabei trug u.E. vor allem die Region Nordamerika zum absoluten Umsatzwachstum im außereuropäischen Ausland bei. Der Anteil der kürzlich erschlossenen Regionen (Russland, Brasilien und China) ist noch relativ gering (nach unserer Schätzung: rd. 5%). Nach den Abnehmerbranchen ist der gestiegene Anteil des margenstarken Bereichs Medizintechnik (vor allem Marke Novoplast Schlauchtechnik) von 13,1% (i.V. 2008: 9,2%) hervorzuheben.

Allerdings drückten die Vorlaufkosten der Internationalisierung (vor allem starker Personalaufbau; 153 neue Mitarbeiter seit 2010) die EBIT-Marge, die 2013 auf 10,6% (13,7%; 2010: 14,0%) zurückging (EBIT von 6,1 (7,6; 2010: 6,4) Mio. Euro). So legte die Personalaufwandsquote 2013 auf 37,7% (36,5%; 2010: 34,8%) zu. Für 2014 bzw. 2015 erwarten wir einen Umsatzanstieg um

CAGR 2010-2013 beim Umsatz von 8% (bisher Deutschland mit absolut überdurchschnittlichem Beitrag)

Überdurchschnittlicher CAGR in der Region Drittländer (Nordamerika mit absolut größtem Beitrag)

10% auf 63,5 Mio. Euro bzw. um 8% auf 68,6 Mio. Euro (weitere Erfolge aus der Geschäftsinternationalisierung und der Innovationsstrategie). Unsere 2014er Prognose wird auch zum Teil durch die hohe Topline-Dynamik in den ersten sechs Monaten 2014 (+10% yoy) gestützt. Vor allem vor dem Hintergrund der Vollendung der ersten Stufe des Personalerweiterung im Rahmen der Internationalisierungsstrategie sowie der anziehenden Topline-Entwicklung (Skaleneffekte) erwarten wir ab 2014 eine schrittweise Verbesserung der EBIT-Marge (2014er bzw. 2015er Prognose von 11,2% bzw. 12,5%).

Internationalisierungskosten drückten 2013 die EBIT-Marge; ab 2014 erwarten wir eine schrittweise Erholung

Masterflex weist derzeit ein gesundes Finanzprofil auf. 2010 hat das Unternehmen eine Barkapitalerhöhung (4,4 Mio. neuer Aktien zum Kurs von 3,00 Euro; Nettomittelzufluss von 12,9 Mio. Euro) mit dem Ziel der Entschuldung erfolgreich durchgeführt. Seitdem stieg das Eigenkapital durch die gute operative Performance (Jahresüberschüsse) um 10,8 Mio. Euro auf 23,0 Mio. Euro im Jahr 2013. Die 2013er Eigenkapitalquote legte dabei auf 42,9% (2010: 18,6%) zu. In H1 2014 setzte sich dabei die Dynamik fort (Eigenkapital von 24,8 Mio. Euro; Eigenkapitalquote von 45,0%).

Seit 2013 hat Masterflex den Bilanzverlust im Einzelabschluss ausgeglichen. Dies ermöglicht frühzeitiger das Auszahlen von Dividenden. Zum 31.12.2013 steht aber noch ein ausschüttungsgesperrter Betrag von 5,5 Mio. Euro in der Bilanz (überwiegend aktive latente Steuern). Die Ausschüttungssperre besteht nur insoweit, als nicht frei verfügbare Rücklagen vorhanden sind.

Durch den Schuldenabbau, der durch die robuste operative Entwicklung getrieben wurde, ging die wichtige Finanzkennziffer Nettoverschuldung (gemittelt) zu EBITDA 2013 deutlich auf 2,2 (2010: 3,8) zurück. Im vergangenen Jahr konnte sich Masterflex erfolgreich refinanzieren und hat einen neuen Konsortialkredit zu günstigen Konditionen vereinbart (Volumen: 40 Mio. Euro; Laufzeit: bis Mai 2018; inkl. obligatorisches Zins-Cap und Covenants wie Verschuldungsgrad von max. 2,75, Eigenmittelquote von min. 20% und bereinigter Zinsdeckungsgrad (EBITDA) von min. 6,0). Alle im Vertrag vereinbarten Covenants wurden eingehalten. Von dem gesamten Kreditvolumen wurde 2013 22,8 Mio. Euro in Anspruch genommen. Mindestens 13 Mio. Euro stehen als eine M&A-Kreditlinie zur Verfügung.

Seit 2011 wird der Eigenkapitalanstieg rein durch gute operative Performance getrieben

Dividendenfähigkeit frühzeitiger erreichbar

Seit 2010 Rückgang des Verschuldungsgrads; 2013 - erfolgreiche Refinanzierung zu günstigen Konditionen

Masterflex bietet seinen Kunden ca. 10.000 verschiedene Produkte an, die allerdings zu Produktgruppen zusammengefasst werden können. Dennoch hat das Unternehmen u.E. damit eine hohe Produktvielfalt im Verhältnis zum Umsatz, die sich auch im Working Capital-Bedarf niederschlägt. Auf Grund des angestrebten Umsatzwachstums rechnen wir künftig mit absolut steigenden Betriebsmitteln.

Der operative Cashflow nahm 2013 deutlich auf 8,0 (3,6) Mio. Euro zu. Hervorzuheben ist dabei eine überdurchschnittliche Cash Conversion (operativer Cashflow/EBIT) von 130% (>100% durch den Abbau des Working Capital). Für 2014 bzw. 2015 rechnen wir weiterhin mit einem hohen operativen Cashflow von jeweils 7,5 Mio. Euro bei einer rückläufigen (u.E. Working Capital-Aufbau mit zunehmender Geschäftsinternationalisierung), aber weiterhin hohen Cash Conversion.

Für 2014 bzw. 2015 rechnen wir mit einem weiterhin hohen operativen Cashflow

Anhang

Masterflex SE

Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben in Mio. Euro 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Umsatzerlöse 46,0 53,0 55,0 57,9 63,5 68,6
Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,2 0,2 0,8 0,3 0,0 0,0
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,0 0,1 0,3 0,1 0,2 0,0
Sonstige betriebliche Erträge 0,8 1,5 1,6 0,4 0,5 0,5
Gesamtleistung (GL) 47,0 54,8 57,7 58,7 64,2 69,1
Materialaufwand -13,5 -17,0 -17,8 -18,1 -20,4 -22,0
Personalaufwand -16,0 -18,0 -20,1 -21,8 -23,2 -24,4
Abschreibungen -2,7 -2,5 -2,6 -2,7 -2,9 -2,8
Sonstige betriebliche Aufwendungen -8,4 -9,8 -9,6 -10,0 -10,6 -11,4
EBIT 6,4 7,5 7,6 6,1 7,1 8,6
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 0,2 0,1 -0,1 0,1 0,1
Sonstige Finanzaufwendungen -3,5 -2,4 -1,6 -1,5 -1,5 -1,4
Beteiligungsergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstiges Finanzergebnis 0,0 0,0 -0,1 0,0 0,0 0,0
Finanzergebnis -3,3 -2,2 -1,6 -1,6 -1,4 -1,3
Außergewöhnliches Ergebnis 6,0 0,9 -0,2 0,0 0,0 0,0
EBT 9,1 6,2 5,8 4,5 5,7 7,3
Steuern von Einkommen und vom Ertrag -1,0 -1,9 -0,9 -1,4 -1,7 -2,2
Jahresüberschuss 8,1 4,3 4,9 3,1 4,0 5,1
Außerordentliches Ergebnis (nach Steuern) -10,2 -0,1 -0,3 -0,1 0,0 0,0
Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis 0,0 -0,3 -0,2 -0,2 -0,3 -0,4
Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter -2,1 3,9 4,4 2,9 3,7 4,7
Anzahl Aktien (in Mio. Stück) 4,74 8,87 8,87 8,87 8,87 8,87
Gewinn je Aktie (unverwässert in EUR) -0,49 0,44 0,50 0,32 0,42 0,53
Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

Masterflex SE

Gewinn- und Verlustrechnung (Positionen in % vom Umsatz)

2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Umsatzerlöse 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,4% 0,4% 1,5% 0,5% 0,0% 0,0%
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,0% 0,2% 0,5% 0,1% 0,3% 0,0%
Sonstige betriebliche Erträge 1,8% 2,8% 2,9% 0,8% 0,8% 0,7%
Gesamtleistung (GL) 102,2% 103,4% 104,9% 101,4% 101,1% 100,7%
Materialaufwand -29,3% -32,1% -32,4% -31,3% -32,1% -32,0%
Personalaufwand -34,8% -34,0% -36,5% -37,7% -36,5% -35,5%
Abschreibungen -5,9% -4,7% -4,7% -4,6% -4,6% -4,1%
Sonstige betriebliche Aufwendungen -18,3% -18,5% -17,5% -17,3% -16,7% -16,6%
EBIT 14,0% 14,2% 13,7% 10,6% 11,2% 12,5%
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,4% 0,4% 0,2% -0,1% 0,1% 0,1%
Sonstige Finanzaufwendungen -7,6% -4,5% -2,9% -2,6% -2,3% -2,0%
Beteiligungsergebnis 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Sonstiges Finanzergebnis 0,0% 0,0% -0,2% 0,0% 0,0% 0,0%
Finanzergebnis -7,2% -4,2% -2,9% -2,8% -2,2% -1,9%
Außergewöhnliches Ergebnis 13,0% 1,7% -0,4% 0,0% 0,0% 0,0%
EBT 19,8% 11,7% 10,5% 7,8% 9,0% 10,6%
Steuern von Einkommen und vom Ertrag -2,2% -3,6% -1,6% -2,4% -2,7% -3,2%
Jahresüberschuss 17,6% 8,1% 8,8% 5,4% 6,3% 7,5%
Außerordentliches Ergebnis (nach Steuern) -22,1% -0,2% -0,5% -0,1% 0,0% 0,0%
Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis 0,0% -0,6% -0,4% -0,3% -0,5% -0,6%
Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter -4,5% 7,3% 8,0% 5,0% 5,8% 6,9%
Angaben in Mio. Euro 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Geschäfts- oder Firmenwert 3,3 3,3 3,3 3,3 3,3 3,3
Übrige immaterielle Vermögenswerte 0,8 0,8 0,9 1,0 1,2 1,3
Sachanlagen 21,2 20,9 21,2 21,8 21,7 21,5
Finanzanlagen, langfristig 2,7 0,6 0,4 0,3 0,4 0,5
Sonstige langfristige Forderungen und Vermögenswerte 0,2 0,1 0,1 0,1 0,2 0,2
Latente Steuern 5,8 5,6 5,9 5,4 5,6 5,9
Langfristige Vermögenswerte 34,0 31,3 31,8 31,9 32,3 32,6
Vorräte 7,4 9,3 11,1 10,7 11,3 12,1
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4,4 4,9 5,5 5,1 5,4 5,8
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 1,6 0,9 1,2 1,3 1,4 1,5
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 14,4 4,5 2,8 4,7 8,8 11,4
Kurzfristige Vermögenswerte 27,8 19,6 20,6 21,8 27,0 30,8
Zum Verkauf gehaltene Vermögenswerte 3,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktiva 65,4 50,9 52,4 53,7 59,3 63,4
Gezeichnetes Kapital 8,8 8,8 8,7 8,7 8,7 8,7
Kapitalrücklage 26,3 26,3 26,3 26,3 26,3 26,3
Sonstige Rücklagen -22,0 -18,1 -13,6 -10,8 -10,8 -10,8
Sonstige Eigenkapitalbestandteile -1,2 -1,2 -1,4 -1,8 -1,8 -1,8
Eigene Anteile -0,1 -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Konzerngewinn 0,0 0,0 0,0 0,0 3,7 8,4
Dividendenzahlung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital ohne Anteile anderer Gesellschafter 11,8 15,7 20,0 22,4 26,1 30,8
Anteile anderer Gesellschafter 0,4 0,5 0,5 0,6 0,6 0,6
Eigenkapital 12,2 16,2 20,5 23,0 26,7 31,4
Langfristige sonstige Rückstellungen 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Langfristige Finanzverbindlichkeiten 30,2 18,5 17,1 18,2 19,5 19,0
Latente Steuerverbindlichkeiten 0,5 0,4 0,8 0,6 0,6 0,6
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 1,9 1,6 1,5 1,5 1,5 1,5
Langfristige Verbindlichkeiten 32,8 20,7 19,6 20,4 21,8 21,3
Kurzfristige Rückstellungen 4,5 3,6 2,6 2,5 2,9 2,7
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 7,1 5,6 6,1 4,4 4,4 4,4
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1,8 1,5 1,7 1,6 1,8 1,9
Kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten 2,7 2,8 1,5 1,5 1,5 1,4
Kurzfristige Verbindlichkeiten 16,1 13,5 11,9 10,0 10,5 10,5
Zum Verkauf vorgesehene Schuldpositionen 4,3 0,5 0,4 0,2 0,2 0,2
Passiva 65,4 50,9 52,4 53,7 59,3 63,4

Bilanz (Positionen in % von Bilanzsumme)

2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Geschäfts- oder Firmenwert 5,0% 6,5% 6,3% 6,1% 5,6% 5,2%
Übrige immaterielle Vermögenswerte 1,2% 1,6% 1,7% 1,8% 1,9% 2,0%
Sachanlagen 32,4% 41,0% 40,5% 40,5% 36,5% 33,8%
Finanzanlagen, langfristig 4,1% 1,2% 0,8% 0,6% 0,7% 0,9%
Sonstige langfristige Forderungen und Vermögenswerte 0,3% 0,2% 0,2% 0,2% 0,3% 0,3%
Latente Steuern 8,9% 11,0% 11,3% 10,1% 9,5% 9,3%
Langfristige Vermögenswerte 52,0% 61,4% 60,7% 59,3% 54,5% 51,4%
Vorräte 11,3% 18,3% 21,2% 19,9% 19,1% 19,1%
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6,7% 9,6% 10,5% 9,5% 9,1% 9,1%
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 2,4% 1,8% 2,3% 2,3% 2,3% 2,4%
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 22,0% 8,8% 5,3% 8,8% 14,9% 17,9%
Kurzfristige Vermögenswerte 42,5% 38,5% 39,3% 40,6% 45,5% 48,6%
Zum Verkauf gehaltene Vermögenswerte 5,5% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Aktiva 100,0% 99,9% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
Gezeichnetes Kapital 13,5% 17,3% 16,6% 16,2% 14,7% 13,8%
Kapitalrücklage 40,2% 51,6% 50,1% 48,9% 44,3% 41,4%
Sonstige Rücklagen -33,6% -35,5% -26,0% -20,0% -18,2% -17,0%
Sonstige Eigenkapitalbestandteile -1,8% -2,4% -2,6% -3,3% -3,0% -2,8%
Eigene Anteile -0,2% -0,1% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Konzerngewinn 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 6,2% 13,2%
Dividendenzahlung 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Eigenkapital ohne Anteile anderer Gesellschafter 18,0% 30,9% 38,1% 41,7% 44,1% 48,6%
Anteile anderer Gesellschafter 0,6% 1,0% 1,0% 1,1% 1,0% 0,9%
Eigenkapital 18,6% 31,9% 39,1% 42,9% 45,1% 49,6%
Langfristige sonstige Rückstellungen 0,3% 0,4% 0,4% 0,4% 0,3% 0,3%
Langfristige Finanzverbindlichkeiten 46,2% 36,3% 32,6% 33,8% 32,9% 30,0%
Latente Steuerverbindlichkeiten 0,8% 0,8% 1,5% 1,1% 1,0% 0,9%
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 2,9% 3,1% 2,9% 2,8% 2,5% 2,3%
Langfristige Verbindlichkeiten 50,2% 40,6% 37,4% 38,0% 36,7% 33,6%
Kurzfristige Rückstellungen 6,9% 7,1% 5,0% 4,7% 4,9% 4,2%
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 10,9% 11,0% 11,6% 8,2% 7,5% 7,0%
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2,8% 2,9% 3,2% 3,0% 3,0% 3,1%
Kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten 4,1% 5,5% 2,9% 2,8% 2,5% 2,2%
Kurzfristige Verbindlichkeiten 24,6% 26,5% 22,7% 18,7% 17,8% 16,5%
Zum Verkauf vorgesehene Schuldpositionen 6,6% 1,0% 0,8% 0,4% 0,4% 0,4%
Passiva 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
Kapitalflussrechnung
Angaben in Mio. Euro 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Konzernjahresergebnis vor Steuern u. Finanzergebnis 2,8 8,1 7,0 5,8 7,1 8,6
Abschreibungen 3,0 2,5 2,1 2,7 2,9 2,8
Gezahlte / Erhaltene Ertragsteuern -1,3 -0,8 -1,8 -0,9 -1,7 -2,2
Nicht zahlungswirksame Aufwendungen / Erträge 3,3 -1,7 -0,1 0,1 -0,3 -0,4
Veränderung Pensionsrückstell. u. sonst. langfr. Rückstell. 0,6 -2,1 -0,8 -0,1 0,0 0,0
Brutto-Cashflow 8,4 6,0 6,4 7,7 8,0 8,8
Zunahme /Abnahme Vorräte, FO L.L., andere Aktiva -3,7 -3,1 -1,8 0,9 -1,1 -1,3
Zunahme / Abnahme VB L.L., andere Passiva 0,4 1,6 -1,0 -0,6 0,6 0,0
Ergebnisanteile Minderheitsgesellschafter Personengesellschaften
Mittelzufluss/-abfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 5,1 4,5 3,6 8,0 7,5 7,5
Investitionen in Sachanlagen -1,8 -2,2 -2,1 -3,4 -2,8 -2,6
Investitionen in Finanzanlagen 0,0 0,0 -0,1 0,0 -0,1 -0,1
Investitionen in Immaterielle VG -0,2 -0,3 -0,4 -0,4 -0,2 -0,1
Investitionen -2,0 -2,5 -2,6 -3,8 -3,1 -2,8
Einzahlungen: Verkauf konsolidierte Unternehmen 1,0 1,9 0,0 0,0 0,0 0,0
Einzahlungen Abgang Gegenstände AV 0,0 0,0 0,0 0,3 0,0 0,0
Einzahlungen/Auszahlungen Finanzanlagen 0,1 2,7 0,2 0,2 0,0 0,0
Auszahlungen Erwerb konsolidierte Unternehmen -0,4 -0,8 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige langfristige Vemögenswerte 0,0 0,0 -0,1 0,0 -0,1 0,0
Mittelzufluss/-abfluss aus der Investitionstätigkeit -1,3 1,3 -2,5 -3,3 -3,2 -2,8
Zunahme / Abnahme Finanzverbindlichkeiten -6,7 -13,3 -0,9 -0,5 1,4 -0,5
Einzahlungen / Auszahlungen Minderheitsgesellschafter -0,1 -0,2 -0,3 -0,2 0,0 0,0
Dividendenauszahlungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Veränderung latenter Steuern 0,0 0,0 0,0 0,0 -0,2 -0,3
Einzahlungen / Auszahlungen Kapitalmaßnahmen 13,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Zinsauszahlungen/Zinseinzahlungen -3,5 -2,4 -1,5 -1,5 -1,4 -1,3
Einzahlungen / Auszahlungen Finanzanlagen 0,0 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Mittelzufluss/-abfluss aus der Finanzierungstätigkeit 2,8 -15,8 -2,7 -2,2 -0,2 -2,1
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestandes 6,6 -10,0 -1,6 2,5 4,1 2,5
Veränderungen: Wechselkurse/Konsolidierung/Sonstige 0,1 0,1 -0,2 -0,6 0,0 0,0
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 7,8 14,5 4,6 2,8 4,8 8,8
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 14,5 4,6 2,8 4,8 8,8 11,4
Zur Veräußerung stehende Zahlungsmittel/Schuldpositionen -0,1 -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzmittelbestand Bilanz 14,4 4,5 2,8 4,8 8,8 11,4
Kennzahlen
2010 2011 2012 2013 2014e 2015e
Wachstumsanalyse
Umsatzwachstum 19,8% 15,2% 3,8% 5,3% 9,7% 8,0%
EBITDA-Wachstum 49,5% 9,7% 1,6% -13,4% 13,5% 14,2%
EBIT-Wachstum 78,3% 16,9% 0,8% -18,8% 15,4% 21,4%
EBT-Wachstum -450,7% -32,0% -7,1% -21,2% 25,5% 28,2%
EPS-Wachstum -84,4% -190,3% 12,9% -34,6% 28,5% 27,8%
Margenanalyse (Umsatz)
EBITDA-Marge 19,8% 18,9% 18,5% 15,2% 15,7% 16,6%
EBIT-Marge 14,0% 14,2% 13,7% 10,6% 11,2% 12,5%
EBT-Marge 19,8% 11,7% 10,5% 7,8% 9,0% 10,6%
Nettomarge neg. 7,3% 8,0% 5,0% 5,8% 6,9%
Renditeanalyse
ROI neg. 6,7% 8,5% 5,4% 6,5% 7,7%
ROCE 13,2% 16,6% 18,5% 12,4% 13,9% 16,1%
ROE neg. 27,3% 23,9% 13,2% 14,8% 16,2%
ROIC 12,9% 15,7% 17,3% 11,5% 12,9% 14,9%
Bilanzanalyse
Eigenkapitalquote 18,6% 31,9% 39,1% 42,9% 45,1% 49,6%
Anlagendeckung I 35,9% 51,9% 64,5% 72,2% 82,7% 96,4%
Anlagendeckung II 132,3% 118,0% 126,1% 136,3% 150,1% 161,6%
Anlagenintensität 52,0% 61,5% 60,7% 59,4% 54,5% 51,4%
Vorratsumschlag 4,5 6,3 5,4 5,3 5,8 5,8
Debitorenumschlag 10,6 11,4 10,6 10,9 12,1 12,3
Debitorenlaufzeit/-ziel 34,5 32,0 34,5 33,4 30,2 29,8
Working Capital / Umsatz 19,2% 12,9% 18,7% 20,9% 19,0% 19,0%
Kreditorenlaufzeit/-ziel 54,1 35,4 32,8 33,3 30,1 30,7
Verschuldung
Nettoverschuldung (Mio. Euro) 22,9 19,6 20,4 17,8 15,1 12,1
Nettoverschuldung / EBITDA 3,8 2,1 2,0 2,2 1,6 1,2
Net Gearing 1,9 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4
Zinsdeckungsgrad (EBITDA) 2,6 4,2 6,4 5,8 6,9 8,4
Zinsdeckungsgrad (EBIT) 1,8 3,1 4,7 4,0 4,9 6,3
Cashflow-Analyse
Free Cashflow (FCF)
FCF / Umsatz 3,1 1,7 0,9 4,0 4,2 4,4
FCF / Jahresüberschuss 6,7% 3,2% 1,6% 6,9% 6,6% 6,3%
FCF je Aktie (Euro) neg. 43,7% 20,5% 139,6% 113,2% 92,3%
FCF Yield 0,65 0,19 0,10 0,45 0,47 0,49
Capex (Mio. Euro) 19,4% 3,6% 2,0% 8,1% 6,7% 7,0%
Capex / Abschreibungen 2,0 2,5 2,6 3,8 3,1 2,8
Capex / Umsatz 0,6% 1,0% 1,0% 1,3% 1,1% 1,0%
4,3% 4,9% 4,7% 5,4% 4,9% 4,1%
Bewertungsmultiplikatoren
EV / Umsatz 1,3 1,2 1,2 1,2 1,3 1,2
EV / EBITDA 6,4 6,6 6,2 7,6 8,0 7,0
EV / EBIT 9,1 8,7 8,4 11,0 11,3 9,3
EV / FCF 18,8 32,8 57,6 16,0 17,9 16,8
KGV neg. 12,1 10,3 17,2 16,8 13,2
KBV 1,3 2,9 2,2 2,1 2,3 2,0
KCV 3,1 10,5 12,6 6,2 8,3 8,3
KUV 0,3 0,9 0,8 0,9 1,0 0,9
Dividendenrendite 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%

Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

Umsatzentwicklung (Mio. Euro)

⇒ Erfolgreiche Restrukturierung in den Jahren 2008 bis 2010

⇒ Internationalisierung, Innovationen sowie mögliche Unternehmenszukäufe als Haupttreiber der Topline-Entwicklung

Umsatzverteilung nach Regionen (2013)

Deutschland Übriges Europa Drittländer

  • ⇒ Historisch bedingt ist der Hauptabsatzmarkt für Masterflex Europa (inkl. Deutschland)
  • ⇒ Künftiges Wachstum ist u.E. eher im außereuropäischen Ausland (vor allem Amerika/Asien) zu erwarten

Investitionen (Mio. Euro)

⇒ Wachstumsstrategie erfordert u.E. auch absolut höhere Investitionen

⇒ Investitionsquote erwarten wir zwischen 4% und 5% vom Umsatz

21,9 27,4 25,7 28,0 31,0 33,2 13,3 13,1 13,9 13,7 13,9 10,8 14,1 12,5 15,4 16,2 18,5 21,3 0 20 40 60 80 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e Umsatzentwicklung nach Regionen (Mio. Euro)

⇒ Außereuropäische Märkte künftig u.E. mit einem überproportionalen Wachstum

Deutschland Übriges Europa Drittländer

  • ⇒ Das operative Ergebnis wurde 2013 vorübergehend durch die Vorlaufkosten der Internationalisierung belastet
  • ⇒ Ab 2014 erwarten wir einen schrittweisen Anstieg des operativen Ergebnises (Vollendung der ersten Stufe des Personalausbaus; Skaleneffekte)

Anzahl Mitarbeiter und Umsatz/Mitarbeiter

Anzahl Mitarbeiter - linke Achse Umsatz je Mitarbeiter (Tsd. Euro) - rechte Achse

⇒ 2011 - 2013: starker Personalausbau im Rahmen der ersten Stufe der Internationalisierungsstrategie

⇒ Ab 2014 erwarten wir eine schrittweise Erhöhung des Umsatzes je Mitarbeiter

Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

Rechtliche Hinweise

Erläuterung Anlageurteil Aktien - Einzelemittenten -

Kaufen: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten einen absoluten Gewinn
von mindestens 15% aufweisen.
Halten: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten eine Wertentwicklung
zwischen 0% und 15% aufweisen.
Verkaufen: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten einen absoluten Verlust
aufweisen.

Pflichtangaben nach § 34b WpHG und Finanzanalyseverordnung

Wesentliche Informationsquellen

Wesentliche Informationsquellen für die Erstellung dieses Dokumentes sind Veröffentlichungen in in- und ausländischen Medien wie Informationsdienste (z.B. Reuters, VWD, Bloomberg, DPA-AFX u.a.), Wirtschaftspresse (z.B. Börsenzeitung, Handelsblatt, FAZ, FTD, Wallstreet Journal, Financial Times u.a.), Fachpresse, veröffentlichte Statistiken, Ratingagenturen sowie Veröffentlichungen der analysierten Emittenten.

Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen:

Aktienanalysen:

Zur Unternehmensbewertung werden gängige und anerkannte Bewertungsmethoden (u.a. Discounted-Cash-Flow-Methode (DCF-Methode), Peer-Group-Analyse) verwandt. In der DCF-Methode wird der Ertragswert der Emittenten berechnet, der die Summe der abgezinsten Unternehmenserfolge, d.h. des Barwertes der zukünftigen Nettoausschüttungen des Emittenten, darstellt. Der Ertragswert wird somit durch die erwarteten künftigen Unternehmenserfolge und durch den angewandten Kapitalisierungszinsfuß bestimmt. In der Peer-Group-Analyse werden an der Börse notierte Emittenten durch den Vergleich von Verhältniskennzahlen (z.B. Kurs-/Gewinn-Verhältnis Kurs-/Buchwert-Verhältnis, Enterprise Value/Umsatz, Enterprise Value/EBITDA, Enterprise Value/EBIT) bewertet. Die Vergleichbarkeit der Verhältniskennzahlen wird in erster Linie durch die Geschäftstätigkeit und die wirtschaftlichen Aussichten bestimmt.

Sensitivität der Bewertungsparameter:

Die zur Unternehmensbewertung zugrunde liegenden Zahlen aus der Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung und Bilanz sind datumsbezogene Schätzungen und somit mit Risiken behaftet. Diese können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern.

Unabhängig von der verwendeten Bewertungsmethode besteht ein deutliches Risiko, dass das Kursziel nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens erreicht wird. Zu den Risiken gehören unvorhergesehene Änderungen im Hinblick auf den Wettbewerbsdruck oder bei der Nachfrage nach den Produkten eines Emittenten. Solche Nachfrageschwankungen können sich durch Veränderungen technologischer Art, der gesamtkonjunkturellen Aktivität oder in einigen Fällen durch Änderungen bei gesellschaftlichen Wertevorstellungen ergeben. Veränderungen beim Steuerrecht, beim Wechselkurs und, in bestimmten Branchen, auch bei Regulierungen, können sich ebenfalls auf Bewertungen auswirken. Diese Erörterung von Bewertungsmethoden und Risikofaktoren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zeitliche Bedingungen vorgesehener Aktualisierungen:

Aktienanalysen:

Die WGZ BANK führt eine Liste der Emittenten, für die unternehmensbezogene Finanzanalysen ("Coverliste Aktienanalysen") veröffentlicht werden. Kriterium für die Aufnahme oder Streichung eines Emittenten ist primär die Zugehörigkeit zu einem Index (DAX® und EuroStoxx 50SM). Zusätzlich werden ausgewählte Emittenten aus dem Mid- und Small-Cap-Segment sowie des US-Marktes berücksichtigt. Hierbei liegt es allein im Ermessen der WGZ BANK, jederzeit die Aufnahme oder Streichung von Emittenten auf der Coverliste vorzunehmen. Für die auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführten Emittenten wird grundsätzlich wöchentlich ein qualifizierter Kurzkommentar mit einer Zusammenfassung und Bewertung aktueller unternehmensspezifischer Ereignisse erstellt. Ferner werden täglich zu einzelnen auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführten Emittenten unternehmensspezifische Ereignisse wie z.B. Ad-hoc-Meldungen oder wichtige Nachrichten bewertet. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der WGZ BANK. Darüber hinaus werden für auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführte Emittenten Fundamentalanalysen erstellt. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der WGZ BANK.

Zur Einhaltung der Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes kann es jederzeit vorkommen, dass für einzelne auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführte Emittenten die Veröffentlichung von Finanzanalysen ohne Vorankündigung gesperrt wird.

Interne organisatorische und regulative Vorkehrungen zur Prävention oder Behandlung von Interessenkonflikten:

Mitarbeiter/-innen der WGZ BANK, die mit der Erstellung und/oder Darbietung von Finanzanalysen befasst sind, unterliegen den hausinternen Compliance-Regelungen, die sie als Mitarbeiter/-innen eines Vertraulichkeitsbereiches einstufen. Die hausinternen Compliance-Regelungen entsprechen den Vorschriften der §§ 33 und 33b WpHG.

Mögliche Interessenkonflikte - Stand: 10.09.2014 –

Die WGZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen halten Aktien des bzw. der analysierten Emittenten im Handelsbestand.

Weitere mögliche Interessenkonflikte sind mit nachfolgenden Ziffern beim Emittentennamen gekennzeichnet.

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  • 1) sind am Grundkapital des Emittenten mit mindestens 1 Prozent beteiligt.
  • 2) waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums beteiligt, das Finanzinstrumente des Emittenten im Wege eines öffentlichen Angebots emittierte.
  • 3) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen.
  • 4) haben innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften geschlossen oder eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung erhalten.
  • 6) haben mit den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen.

Stand: 10.09.2014

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Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sämtliche Kursziele, die für die in dieser Studie analysierten Unternehmen angegeben werden, können auf Grund verschiedener Risikofaktoren, einschließlich, jedoch nicht ausschließlich, Marktvolatilität, Branchenvolatilität, Maßnahmen des Unternehmens, Wirtschaftslage, Nichterfüllung von Ertragsund/oder Umsatzprognosen, Nichtverfügbarkeit von vollständigen und genauen Informationen und/oder ein später eintretendes Ereignis, das sich auf die zugrundeliegenden Annahmen der WGZ BANK bzw. sonstiger Quellen, auf welche sich die WGZ BANK in diesem Dokument stützt, auswirkt, möglicherweise nicht erreicht werden. Die WGZ BANK ist berechtigt, während des Analysezeitraums eine andere Studie über das Unternehmen zu veröffentlichen, in der kein Kursziel angegeben wird, sondern Bewertungskriterien erörtert werden. Die angegebenen Kursziele sollten im Zusammenhang mit allen bisher veröffentlichten Studien und Entwicklungen, welche sich auf das Unternehmen sowie die Branche und Finanzmärkte, in denen das Unternehmen tätig ist, beziehen, betrachtet werden.

Die steuerliche Behandlung von Finanzinstrumenten hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein, die ggf. auch zurückwirken können.

Die WGZ BANK ist berechtigt, Investment Banking- und sonstige Geschäftsbeziehungen zu dem/den Unternehmen zu unterhalten, die Gegenstand dieser Studie sind. Die Research-Analysten der WGZ BANK liefern ebenfalls wichtigen Input für Investment Banking- und andere Verfahren zur Auswahl von Unternehmen. Anleger sollten davon ausgehen, dass die WGZ BANK und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften bestrebt sind bzw. sein werden, Investment Banking- oder sonstige Geschäfte von dem bzw. den Unternehmen, die Gegenstand dieser Studie sind, zu akquirieren, und dass die Research-Analysten, die an der Erstellung dieser Studie beteiligt waren, im Rahmen des geltenden Rechts am Zustandekommen eines solchen Geschäfts beteiligt sein können. WGZ BANK und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften sowie deren Mitarbeiter halten möglicherweise Positionen in diesen Wertpapieren oder tätigen Geschäfte mit diesen Wertpapieren.

Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment Banking-Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der WGZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der WGZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Finanzinstrumenten von Unternehmen haben, die vom Analysten geprüft werden.

Soweit die WGZ BANK Hyperlinks zu Internet-Seiten von in dieser Studie erwähnten Unternehmen angibt, bedeutet die Einbeziehung eines Links nicht, dass die WGZ BANK sämtliche Daten auf der verlinkten Seite bzw. Daten, auf welche von dieser Seite aus zugegriffen werden kann, bestätigt, empfiehlt oder genehmigt. Die WGZ BANK übernimmt weder eine Haftung für solche Daten noch für irgendwelche Konsequenzen, die aus der Verwendung dieser Daten entstehen.

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