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Masterflex SE Interim / Quarterly Report 2012

Aug 13, 2012

276_10-q_2012-08-13_ce78a0ed-867b-4836-b50b-f4db51d97fd2.pdf

Interim / Quarterly Report

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ZWISCHENbericht 1. Halbjahr 2012

one step ahead

Masterflex im Überblick

Highlights in den ersten sechs Monaten

Strategische
Entwicklung
Hauptversammlung beschließt Umwandlung in SE
Gründung der chinesischen Gesellschaft erfolgt
Verarbeitungskompetenz erweitert um spezielle Fluorpolymere
30. 06. 2012
Konzernumsatz
(T €)
28.261
EbitDA
(T €)
5.295
Ebit
(T €)
4.013
EBT
(T €)
3.231
Konzernergebnis
aus
fortgeführten
Geschäftsbereichen
(T €)
2.053
Konzernergebnis
aus
aufgegebenen
Geschäftsbereichen
(T €)
-14
Konzernergebnis
(T €)
1.940
Ergebnis
pro
Aktie
(€)
aus fortgeführten Geschäftsbereichen 0,22
aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 0,00
aus fortgeführten und aufgegebenen
Geschäftsbereichen
0,22
Ebit-Marge 14,2%
Mitarbeiter 485
30.06. 2012
Konzern-Eigenkapital
(T €)
18.047
Konzern-Bilanzsumme
(T €)
51.264
Konzern-Eigenkapitalquote
(%)
35,2%

Operativer Verlauf

Weiterhin gute Stimmung und Nachfrage nach Hightech-Schläuchen

Stabile Ertragslage trotz Vorlaufkosten für die Expansion

Eigenkapitalquote bei über 35 Prozent

Veränderung
in
%
30. 06. 2011
4,0% 27.176
-2,3% 5.422
-2,2% 4.104
7,8% 2.996
18,5% 1.733
90,0% -140
40,9% 1.447
22,2% 0,18
-0,02
37,5% 0,16
15,1%
8,5% 447
Veränderung
in
%
31.12. 2011
11,1% 16.239
0,7% 50.930
31,9%
Masterflex im Überblick 2
Highlights in den ersten sechs Monaten 2
Vorwort des Vorstandsvorsitzenden 5
Zwischenlagebericht
7
onzernstruktur und Geschäftstätigkeit 7
Markt und Wettbewerb 7
Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten 2012
8
Internationalisierung 9
Innovationen
10
Ertrags-, Vermögens- und F
inanzlage
11
Ertragslage 11
Vermögenslage
13
F
inanzlage
14
Personalbericht 14
orschung und Entwicklung 15
Nachtragsbericht 16
Chancen- und Risikobericht 16
Ausblick 16
Die Masterflex-Aktie 17
Hauptversammlung 2012
18
inanzkalender 2012 19
Zwischenabschluss
20
onzernbilanz
20
onzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Halbjahr 2012 22
onzern-Gesamtergebnisrechnung
1. Halbjahr 2012
23
onzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2. Quartal 2012
24
onzern-Gesamtergebnisrechnung
2. Quartal 2012
25
onzern-K
apitalflussrechnung
26
Entwicklung des K
onzern-Eigenkapitals
28
Anhang zum Zwischenbericht
30

wenn man derzeit die Schlagzeilen der Medien verfolgt, bekommt man den Eindruck, als stünde die nächste Rezession schon vor der Tür. Nun ist das Jahr 2012 sicher kein Jahr der Euphorie – allein die fortwährende Diskussion um Staatsschulden und den Euro-Raum bieten dafür keine stimulierende Ausgangsbasis. Aber den mitunter um sich greifenden Pessimismus halten wir nun wirklich für übertrieben. Unser Geschäft läuft plangemäß; und auch die Stimmungslage auf Messen und bei unseren Kunden ist überwiegend positiv.

Ein Blick auf unsere Halbjahreszahlen beweist dies. Der Umsatz liegt in unserem Jubiläumsjahr mit 28,3 Mio. Euro oder einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr voll im Rahmen unserer Wachstums-Planungen und somit auch im Rahmen unserer Jahresprognose. Dies gilt auch für den Ertrag: Unsere Ebit-Marge liegt stabil bei 14,2 Prozent – und somit am oberen Rand der Prognose.

Dies verdanken wir unserem Geschäftsmodell: Wir sind ein Spezialanbieter für Hightech-Schläuche, die die Verbindungsaufgaben unserer Kunden für feste, flüssige oder gasförmige Materie auf zuverlässige Weise und somit hocheffizient lösen. Um die passende Lösung in jeder spezifischen Anwendungssituation zu finden, berät unser technischer Vertrieb unsere Kunden detailliert vor Ort. Dieser beratungsorientierte Vertriebsansatz, unsere langjährige Werkstoff- und Fertigungskompetenz sowie unsere vielfältige Produktpalette – unser Schlauchportfolio umfasst mehr als 25.000 Artikel – unterscheidet uns vom Wettbewerb. Und das gibt uns den Mut zur Vision, globaler Marktführer auf allen von uns adressierten Märkten zu werden.

Derzeit investieren wir massiv mit Innovationen und konsequenter Internationalisierung in unsere Zukunft. Beispiele für Innovationen aus dem ersten halben Jahr sind etwa die ressourcenschonend hergestellten Bio Schläuche Master-PURgreen oder die neue Produktreihe XFlame® (siehe Seite 10 f.). Stichwort Internationalisierung: Mit Nachdruck bringen wir unsere Expansion in Asien voran. Gerade vor wenigen Tagen haben wir die Lizenz für unser Chinageschäft erhalten. Der Vertrieb in Asien wird derzeit aufgebaut und eingearbeitet; auch in anderen Teilen der Erde – etwa Nord- und Südamerika – werden die Vertriebsaktivitäten derzeit erhöht.

Das alles kostet zunächst einmal Geld. Und daher liegt die Ebit-Marge mit 14,2 Prozent auch leicht unter der Marge des Vorjahreszeitraums (15,2 Prozent). Aber dies ist eine – in unseren Planungen selbstverständlich berücksichtigte – Zukunftsinvestition: Unser Geschäft von morgen wird dank der Internationalisierung zunehmend weniger Deutschlandund Europa-zentriert sein. Das Geschäft wird konjunkturunabhängiger, weil wir forciert für in der Lebensmittel-, Pharmazie- und Medizintechnik gefragte Schläuche forschen, entwickeln und investieren. Und unser Geschäft wird weiter wachsen: Denn neben vielen weißen Flecken auf der Landkarte sind die Potenziale für den Einsatz und die Nutzung von Hightech-Schläuchen noch nicht annähernd ausgeschöpft.

Begleiten Sie uns, verehrte Aktionäre und Aktionärinnen, auf diesem Weg des wertorientierten Wachstums!

Gelsenkirchen, 6. August 2012

Dr. Andreas Bastin Vorstandsvorsitzender

Zwischenlagebericht

Konzernstruktur und Geschäftstätigkeit

Der Masterflex Konzern mit der Muttergesellschaft Masterflex AG in Gelsenkirchen (nachfolgend auch Masterflex-Gruppe oder Masterflex genannt) ist weltweiter Spezialist für die Entwicklung und Herstellung hochwertiger Schläuche und Verbindungssysteme aus Hightech-Kunststoffen und -Geweben. Die Produkte von Masterflex sind im Wesentlichen Eigenentwicklungen und werden für die unterschiedlichsten industriellen und medizinischen Anwendungen entwickelt, produziert und vertrieben.

Hauptproduktionsstandorte der internationalen Masterflex-Gruppe mit zwölf wesentlichen operativen Tochtergesellschaften sind Gelsenkirchen, Halberstadt, Norderstedt und Houston (USA). Daneben verfügt Masterflex an verschiedenen Standorten in Europa und Amerika über Niederlassungen oder Vertriebspartnerschaften. Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie wurde im ersten Halbjahr 2012 die Führungsgesellschaft in Singapur für das asiatische Geschäft gegründet.

Seit dem Jahr 2000 werden Masterflex-Aktien an der Frankfurter Börse gehandelt.

Im Vergleich zum Jahresende 2011 hat sich der Konsolidierungskreis zum Bilanzstichtag um die neu gegründete Masterflex Asia Pte. Ltd., Singapur, erweitert. Zum 30. Juni 2012 hält die Masterflex-Gruppe an dieser neuen Gesellschaft 80 Prozent der Anteile.

Markt und Wettbewerb

Weltweit besteht der Markt für Hightech-Schläuche aus vielen, eher regional orientierten Spezialmärkten, die von zumeist mittelständischen Unternehmen bedient werden. Die Kunden kommen in erster Linie aus dem Verarbeitenden Gewerbe inklusive Industrie (B2B-Markt). Aufgrund der nicht einfach zu erwerbenden Material-, Verarbeitungs- und Anwendungskompetenz der anspruchsvollen Kunststoffe (etwa Polyurethan) und der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ist es ein attraktiver Markt, der durch kleine Losgrößen je Projekt, Entwicklungskompetenz für kundenspezifische Lösungen und Beratungsintensität im Vertrieb gekennzeichnet ist.

Ungeachtet von dem in der Öffentlichkeit zunehmend vorhandenen Eindruck einer Wirtschaftsabkühlung hat sich die Stimmung auf den für Masterflex relevanten regionalen Märkten im Durchschnitt stabil gezeigt. Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Euro-Zone ist zwar größer geworden. Aber auf der realwirtschaftlichen Ebene schlägt sich dies bei uns bislang nicht nennenswert durch. Die Auftrags- und Stimmungslage ist unverändert freundlich. Das war auf den für uns so wichtigen Messen wie der größten Industrieausstellung der Welt, der Hannover-Messe, oder etwa der Anuga FoodTec, zu spüren.

Die Regionen, in den Masterflex aktiv ist, entwickeln sich dabei durchaus unterschiedlich. So ist die Euro-Zone stärker von der allgemein wahrgenommenen Unsicherheit betroffen als etwa Nord- und Südamerika oder Russland. Aufgrund unserer Internationalisierungsstrategie sinkt der Einfluss einzelner regionaler Entwicklungen jedoch zunehmend. Auch konnten wir die Konjunkturunabhängigkeit der gesamten Gruppe weiter ausbauen: Unsere Kunden kommen nicht nur aus dem Maschinenbau, der Luftfahrt- und der Automobilindustrie; sondern etwa auch aus der Energiewirtschaft, der Lebensmittel- und der pharmazeutischen Industrie sowie der Medizinwirtschaft.

Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten 2012

Die erste Hälfte des Jahres 2012 ist voll im Rahmen unserer Planung verlaufen. Der Umsatz stieg von Januar bis Juni von 27,2 Mio. Euro (Vorjahr) um 4,0 Prozent auf 28,3 Mio. Euro. Die geplanten und im Jahr 2012 schon realisierten Wachstumsmaßnahmen – insbesondere der Ausbau unserer weltweiten Vertriebsaktivitäten – beginnen sukzessive im Laufes dieses Jahres zu wirken. Somit bewegen wir uns mit diesem Umsatzzuwachs auf dem Pfad unseres langfristigen, wertorientierten Wachstums, das auf Internationalisierung und Innovation beruht.

Die Hauptversammlung stimmte am 19. Juni 2012 mit einer Rate von 99,79 Prozent des anwesenden Grundkapitals der Umwandlung der Masterflex AG in eine SE (Societas Europaea) zu. Nach der erfreulich großen Zustimmung unserer Aktionäre haben wir die weiteren Schritte zur Umwandlung in die Wege geleitet. Wir rechnen im Laufe des Herbstes mit der Eintragung der Umwandlung im Handelsregister und der damit dann eintretenden

Pneumatikspirale in Sonderfertigung von unserer Tochtergesellschaft Novoplast Schlauchtechnik

Wirksamkeit des Rechtsformwandels. Die Verwaltung hatte der Hauptversammlung diese Maßnahme vorgeschlagen, weil die internationale Rechtsform der SE besser für die Akzeptanz bei global agierenden Kunden und Investoren geeignet ist.

Internationalisierung

Die Expansion nach Asien wird mit Nachdruck vorangebracht. Nachdem schon Ende 2011 die deutsche Zwischenholding Masterflex Asia Holding GmbH gegründet worden war, konnte im Februar 2012 die Führungsgesellschaft für das Asiengeschäft, die Masterflex Asia Pte. Ltd. in Singapur, registriert werden. Anschließend wurde mit dem Rekrutierungsprozess für das Personal, insbesondere im Vertrieb, gestartet. Im Sommer wurde dann die Lizenz für die chinesische Tochtergesellschaft Masterflex Hoses (Kunshan) Co. Ltd. erteilt. In Kunshan in der Nähe von Shanghai werden wir im Laufe dieses Jahres eine Produktion für einige unserer Produkte aufnehmen; die neuen Vertriebsmitarbeiter starten derzeit sukzessive ihre Aktivitäten.

Die Markteintritte aus den Vorjahren – Russland, Brasilien und Tschechien – weisen inzwischen überwiegend nennenswerte Umsatzbeiträge aus. Und auch unsere Aktivitäten in den USA liefern steigende Ergebnisse. Dies belegt die Wirksamkeit unseres beratungsorientierten Vertriebsansatzes, da wir unsere Vertriebsmaßnahmen auch in den USA intensiviert haben. Ziel ist es, die Marktdurchdringung in dieser großen und somit industriell vielfältigen Region auszubauen.

Zudem haben wir im Jahr 2011 damit begonnen, Effizienzgewinne aus internen Synergien, die derzeit noch ganz oder partiell unrealisiert sind, zu identifizieren. Im nächsten Schritt sind Maßnahmen geplant, um diese Synergien nach und nach zu realisieren. Dies betrifft insbesondere die Stärkung des Vertriebs: Wir wollen unsere gesamte Produktpalette – Spiralschläuche, Glattschläuche und Komponenten – in allen Regionen der Welt, in denen wir präsent sind, aktiv anbieten. Aus historischen Gründen ist dies bislang noch nicht überall der Fall.

Innovationen

Seit kurzem ist es uns möglich, Schläuche herzustellen, die über ähnliche Eigenschaften verfügen wie mit PTFE (PolyTetraFluorEthylen, bekannt etwa als Beschichtungsmaterial für Bratpfannen) hergestellte Verbindungselemente. Die dafür eingesetzten Hochleistungskunststoffe FEP (PerFluorEthylenPropylen-Copolymer) und PFA (PerFluorAlkoxy-Polymer) wurden speziell als Alternative zu PTFE entwickelt. Die Werkstoffe FEP und PFA weisen annähernd die gleichen positiven Eigenschaften wie PTFE auf: Hohe Chemikalien-, Wärme- und Witterungsbeständigkeit ebenso wie eine hohe Dichte mit niedriger Feuchtigkeitsaufnahme, und dies bei einer sehr glatten Oberfläche, an der kaum etwas anhaften bleibt (sog. Bratpfanneneffekt). Gleichzeitig lassen sich diese Hightech-Kunststoffe aber – und dies ist anders als bei dem Werkstoff PTFE, der nur in Pulverform vorliegt und ein spezielles Verarbeitungsverfahren

Kanülen-Sammelbox von unserer Tochtergesellschaft FLEIMA-PLASTIC

verlangt – in normalen Extrusions-Herstellungsverfahren thermoplastisch zu Schläuchen und Formteilen aller Art verarbeiten. Mit der neuen Extrusionsanlage und dem Materialund Anwendungs-Know-how zu diesen Spezialkunststoffen wurde die Kompetenz unserer Tochtergesellschaft Novoplast Schlauchtechnik GmbH im Bereich der Hightech-Kunststoffe weiter ausgebaut.

Eine weitere Ergänzung des Produktsortiments aus diesem Jahr stellen die Master-PURgreen Schläuche aus dem Stammhaus Masterflex dar. Diese Schläuche werden bis zu 52 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Dies sind land- und forstwirtschaftliche Produkte, die nicht zur Ernährung oder als Futtermittel verwendet werden, wie etwa das Rizinusöl aus der Rizinuspflanze. Die Master-PURgreen Schläuche weisen in Bezug auf die mechanischen Eigenschaften und die Beständigkeit die gleiche Güte wie die traditionelle Produktreihe Master-PUR auf. Gleichzeitig stellen sie eine ressourcenschonende Alternative zu herkömmlichen Produkten dar.

Im Bereich der Produktinnovation konnte unsere Tochtergesellschaft Novoplast Schlauchtechnik auf der Hannover Messe die Produktreihe XFlame® erstmalig der Öffentlichkeit vorstellen. Mit dieser neuartigen Produktgeneration flammbeständiger Schläuche kommen wir den besonders hohen Anforderungen unserer Kunden an den Einsatz von Schläuchen beispielsweise bei Schweißanlagen, bei Schweißrobotern, Punktschweißzangen oder Schleifmaschinen entgegen. Die ersten Rückmeldungen aus dem seit April laufenden Vertrieb sind überaus hoffnungsvoll.

Weitere Innovationen befinden sich in der Produktentwicklungs-Pipeline.

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Ertragslage

Der Umsatz ist konzernweit im ersten Halbjahr 2012 um 4,0 Prozent auf 28,3 Mio. Euro gewachsen. Die Nachfrage nach unseren Hightech-Schläuchen und Verbindungssystemen erweist sich ungeachtet aller Molltöne über die konjunkturelle Lage in der Öffentlichkeit als weiter positiv.

Die Gesamtleistung stieg leicht unterproportional gegenüber dem Umsatz auf 28,8 Mio. Euro (+ 2,8 Prozent). Hintergrund sind unsere etwas reduzierten Lagerbestände.

Im ersten Halbjahr 2012 liegt der Konzerngewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EbitDA) um 0,1 Mio. Euro oder 2,3 Prozent bei 5,3 Mio. Euro (Vorjahr 5,4 Mio. Euro) und somit leicht unter Vorjahresniveau. Hier werden vor allem die Vorlaufkosten für die Internationalisierung sichtbar, die sich insbesondere in einem höheren Personalaufwand von 9,9 Mio. Euro und einer daraus resultierenden, gestiegenen Personaleinsatzquote (Personalaufwand im Verhältnis zum Umsatz plus Bestandsveränderung) von 34,7 Prozent gegenüber 32,5 Prozent (Vorjahr) widerspiegelt. Auch war das EbitDA im ersten Halbjahr 2012 durch steigende Rohstoffpreise beeinträchtigt, die wir nicht immer zeitnah über die Preisgestaltung weitergeben konnten. Dies zeigt sich in der leicht gestiegenen Materialeinsatzquote (31,7 Prozent, Vorjahreszeitraum: 30,7 Prozent).

Die Abschreibungen für die ersten sechs Monate 2012 waren bei 1,3 Mio. Euro annähernd gleichbleibend.

Das operative Ergebnis (Ebit) beträgt 4,0 Mio. Euro (Vorjahr 4,1 Mio. Euro). Daraus errechnet sich eine Ebit-Marge von 14,2 Prozent. Damit liegt diese Marge am oberen Rand unserer Jahresprognose, die eine Ebit-Marge im Bereich von 14 Prozent vorsieht.

Die leichte Abschwächung der Ebit-Marge gegenüber dem Vorjahreszeitraum (15,1 Prozent) spiegelt unsere Investitionen in die Internationalisierung wider, die, zeitlich gesehen, zunächst einmal Aufwand und erst dann Umsatzwachstum bedeutet. Eine Ebit-Marge von 14,2 Prozent beweist aber auch, wie ertragsstabil unser Geschäftsmodell trotz nun anfallender Kosten für unsere Wachstumsstrategie ist.

Das Finanzergebnis hat sich dank der seit 2010 sinkenden Finanzverschuldung mit einem Aufwand von per Saldo -0,7 Mio. Euro (-1,1 Mio. Euro im Vorjahr) weiter verbessert. Ursächlich hierfür sind die gesunkene Nominalverschuldung sowie die steigende Bonität von Masterflex, die sich in sinkenden Zinssätzen für den Konsortialkredit widerspiegelt. Diese Mengen- und Preiseffekte werden das Finanzergebnis auch in den Folgeperioden positiv beeinflussen.

In den Nicht operativen Aufwendungen von -0,1 Mio. Euro sind ausschließlich die Kosten für den von der Hauptversammlung 2012 beschlossenen Wechsel der Rechtsform von der Masterflex AG in die Masterflex SE erfasst. Dieser Aufwand, vornehmlich Rechts- und Beratungskosten, ist aufgrund des Anlasses einmalig und wird daher separiert von den Sonstigen Aufwendungen ausgewiesen.

Der Konzerngewinn beträgt 1,9 Mio. Euro und liegt somit um 34,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres (1,5 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auch aufgrund weggefallener Belastungen aus aufgegebenen Geschäftsbereichen noch deutlicher um gut 37 Prozent auf 0,22 Euro.

Vermögenslage

Zum Stichtag 30. Juni 2012 hat sich die Bilanzsumme um 0,7 Prozent auf 51,3 Mio. Euro leicht erhöht gegenüber dem 31. Dezember 2011.

Dieser Effekt basiert auf zwei gegenläufigen Entwicklungen. Die langfristigen Vermögensgegenstände sind von 31,3 Mio. Euro (31. Dezember 2011) um 3,3 Prozent auf 30,3 Mio. Euro gesunken. Neben kleineren Verschiebungen bei den Immateriellen Vermögenswerten und den Entwicklungsleistungen liegt dies vor allem an dem Rückgang der Latenten Steuern: Diese Aktivposition ist auf Basis des positiven Geschäftsergebnisses um 9,4 Prozent auf 5,1 Mio. Euro gesunken.

Hingegen sind die kurzfristigen Vermögensgegenstände von 19,6 Mio. Euro um 7,0 Prozent auf 21,0 Mio. Euro gewachsen. Dabei sind die Vorräte (+1,3 Mio. Euro) wie auch die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (+1,9 Mio. Euro) stark gestiegen und spiegeln insoweit auch die steigende Umsatzentwicklung wider. Damit einhergehend sind die Barmittel und Bankguthaben um 1,7 Mio. Euro auf 2,8 Mio. Euro zurückgegangen. Dies ist vor allem auf die im ersten Halbjahr traditionell anfallenden Einmalzahlungen (Bonuszahlungen, Versicherungsprämien etc.) sowie den Aufbau von Working Capital zurückzuführen.

Erfreulich deutlich hat sich zum 30. Juni 2012 bei den Positionen der Passivseite das Eigenkapital verändert. Insbesondere aufgrund des Periodengewinns sind die Eigenmittel um 11,1 Prozent auf 18,0 Mio. Euro gestiegen. Das entspricht einer sehr zufrieden stellenden Eigenkapitalquote von 35,2 Prozent.

Finanzlage

Rückläufig waren sowohl die kurz- als auch die langfristigen Schulden. Dabei sanken die langfristigen Schulden um 2,9 Prozent auf 20,2 Mio. Euro nur leicht, insbesondere aufgrund von Tilgungsleistungen bei den langfristigen Finanzverbindlichkeiten. Demgegenüber sind die kurzfristigen Verbindlichkeiten per Saldo um 4,8 Prozent auf nunmehr 12,8 Mio. Euro zurückgegangen. Hierunter sind neben der Inanspruchnahme von Rückstellungen und der Erhöhung der Finanzverbindlichkeiten auch rückläufige Ertragsteuerverbindlichkeiten und niedrigere Sonstige Verbindlichkeiten erfasst.

Personalbericht

Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie hat die Masterflex-Gruppe kräftig in ihren Personalbestand investiert. Zur Jahresmitte gab es 485 Mitarbeiter, das sind durchschnittlich 38 Mitarbeiter oder 8,5 Prozent mehr gegenüber Mitte 2011. Neben der umsatzbedingten Erweiterung der Produktion wurden insbesondere die Vertriebsaktivitäten ausgebaut, nicht nur in Deutschland, sondern auch an den internationalen Standorten, etwa in Asien, Russland oder den USA.

Auch in der Gewinnung künftiger Fachkräfte sind wir weiter aktiv und bilden junge Menschen aus. Zwei Auszubildende konnten ihre Prüfungen zum Maschinen- und Anlagenführer sowie zum Industriekaufmann im Frühsommer 2012 erfolgreich bestehen und wurden übernommen. Zum neuen Ausbildungsjahr ab 1. August 2012 starten neun junge Menschen ihr Berufsleben mit einer kaufmännischen oder gewerblichen Ausbildung bei uns. Zudem bieten wir Studenten immer wieder Praktikumsverträge wie auch duale Ausbildungen (etwa Bachelor Betriebswirtschaftslehre) in Kooperation mit Fachhochschulen an.

Forschung und Entwicklung

Seit kurzem ist es uns möglich, Schläuche in normalen Extrusions-Herstellungsverfahren zu produzieren, die über ähnliche Eigenschaften verfügen wie mit PTFE (PolyTetraFluorEthylen, bekannt etwa als Beschichtungsmaterial für Bratpfannen) hergestellte Verbindungselemente. Die dafür eingesetzten Hochleistungskunststoffe FEP (PerFluorEthylenPropylen-Copolymer) und PFA (PerFluorAlkoxy-Polymer) wurden als Alternative entwickelt und weisen annähernd die gleichen positiven Eigenschaften wie PTFE auf, lassen sich aber thermoplastisch zu Schläuchen und Formteile aller Art verarbeiten.

Mit der Markteinführung von XFlame®, einer neuartigen Produktfamilie flammbeständiger Schläuche, konnte unsere Tochtergesellschaft Novoplast Schlauchtechnik die besonderen Anforderungen unserer Kunden an den Einsatz von Schläuchen beispielsweise bei Schweißanlagen, bei Schweißrobotern, Punktschweißzangen oder Schleifmaschinen adressieren.

Weitere F&E-Projekte sind in der laufenden Weiterentwicklung. Gegenüber den im Konzernlagebericht 2011 gemachten Aussagen gab es zum 30. Juni 2012 keine weiteren wesentlichen Änderungen.

Ventilationsschlauch mit Isolierung zur Verringerung von Wärmeverlusten von unserer Tochtergesellschaft MATZEN & TIMM

15

Nachtragsbericht

Mit Wirkung vom 30. September 2011 wurden die Vermögenswerte der Masterflex Vertriebs GmbH, vormals Masterflex Brennstoffzellentechnik GmbH, im Rahmen eines Asset-Deals an die HyPower GmbH verkauft. Im Juli 2012 beantragte die HyPower GmbH, Herten, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Aus der Insolvenz erwarten wir keine weiteren Auswirkungen für die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Masterflex-Gruppe.

Weitere berichtspflichtige Ereignisse mit einer besonderen Bedeutung für die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns sind nach dem 30. Juni 2012 nicht eingetreten.

Chancen- und Risikobericht

Zur Chancen- und Risikosituation, wie sie im Konzernbericht 2011 dargestellt wurde, ergaben sich keine Änderungen.

Ausblick

Die konjunkturelle Entwicklung bleibt weiterhin sehr ambivalent. In der für Masterflex immer noch bedeutendsten Region der Euro-Zone halten die auch politisch bedingten Turbulenzen an den Finanzmärkten unverändert an. Stärkere konjunkturelle Rückgänge oder Kapitalund Investitionsabflüsse verspüren wir derzeit zwar noch nicht. Aber die allgemeine und insbesondere die medial geprägte Stimmungslage deuten in diese Richtung. In den übrigen Regionen der Welt, in denen Masterflex zunehmend aktiv ist, weisen die Signale überwiegend auf ein weiteres Wirtschaftswachstum hin, auch wenn die Dynamik etwas nachgelassen hat.

Die Masterflex-Gruppe wird an ihrer Wachstumsstrategie festhalten, die auf einer weiteren strukturierten Internationalisierung des Geschäfts, auf Innovationen und einer verbreiterten, konjunkturunabhängigeren Kundenstruktur basiert. Mit Gründung eigener Aktivitäten in fast allen BRIC-Staaten sind wir in den überaus dynamischen Regionen der Welt zunehmend verankert. Weitere Schritte zur gezielten Erschließung neuer, von uns noch nicht adressierter Märkte sollen folgen. Unsere Entwicklungsingenieure und unser Vertrieb arbeiten fortlaufend an neuen, effizienteren Lösungen für Verbindungsfragen. Mit diesen Produktinnovationen wollen wir Technologieführer bleiben.

Masterflex wächst auch aus sich selbst heraus. Mögliche Effizienzgewinne aus internen Synergien, die derzeit noch nicht vollumfänglich genutzt sind, werden nun identifiziert. Im nächsten Schritt sind Maßnahmen geplant, um diese Synergien nach und nach zu realisieren.

Wir halten an unserer Prognose fest: Für das Gesamtjahr 2012 rechnen wir mit einem Umsatz von 57 bis 58 Mio. Euro. Aufgrund der Vorlaufkosten für die weitere Internationalisierung, anfallender Kosten für interne Synergie-Projekte sowie steigender Rohstoffpreise gehen wir von einem Ebit von 8,0 Mio. Euro für das Jahr 2012 mit einer Ebit-Marge im Bereich von 14 Prozent aus.

Die Masterflex-Aktie

Die Masterflex-Aktie hat sich auf Basis der täglichen Schlusskurse im Verlauf der ersten sechs Monate 2012 mit einer Veränderung von minus 16 Prozent deutlich anders entwickelt als der S-Dax (siehe Grafik). Konnte die Aktie Mitte Januar noch an das allgemein steigende Kursniveau deutscher Titel anschließen, so bewegte sie sich anschließend bis März eher seitwärts. Nach der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen Anfang März stieg die Aktie kräftig bis auf einen Kurs von 5,75 Euro. Aufgrund anschließend einsetzender Gewinnmitnahmen kam die Aktie unter Druck, der zwischenzeitlich zwar aufgrund der Bestätigung der Prognose für das Jahr 2012 immer wieder einmal nachließ. Schlussendlich wurde die Aktie zum Ende des ersten Halbjahres jedoch auf einen Tiefstkurs von 4,47 Euro gedrückt. Damit schwankte die Aktie im ersten Halbjahr zwischen einem Tiefstkurs von 4,47 Euro (29. Juni 2012, Schlusskurs von Q2) und einem Hoch von 5,75 Euro (15. und 19. März 2012). Bis Anfang August hat sich die Aktie wieder etwas erholt auf Kurse von rund 4,70 Euro.

Die Liquidität in der Aktie zeigte sich im ersten Halbjahr 2012 auf erhöhtem Niveau stabil. An der Frankfurter Börse – auf Xetra und im Parkett – wurden in dem Zeitraum über 1,364 Mio. Stück gehandelt. Dies waren pro Handelstag durchschnittlich rund 10.660 Stück. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres war es mit durchschnittlich 12.699 Stück etwas höher gewesen. Hier kommt die allgemeine Zurückhaltung von Investoren gegenüber Aktien aus dem sog. Small Cap oder Micro Cap (Marktkapitalisierung unter 100 Mio. Euro) seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise zum Ausdruck.

Hauptversammlung 2012

Am 19. Juni 2012 fanden sich eine Vielzahl von Aktionären zur ordentlichen Hauptversammlung (HV) in Schloss Horst in Gelsenkirchen ein. Nach einer regen Diskussion über das vergangene, erfolgreiche Geschäftsjahr 2011 und dem nun eingeschlagenen Wachstumspfad wurden die Organe, Vorstand und Aufsichtsrat, entlastet. Als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 wurde erneut die Rölfs RP AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestellt.

Auch der Vorschlag der Verwaltung, einen Rechtsformwandel von einer AG zu einer Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, kurz SE) vorzunehmen, fand mit 99,79 Prozent eine überaus große Mehrheit des anwesenden Grundkapitals. Die internationale Rechtsform der SE wird bei global agierenden Kunden und Investoren stärker akzeptiert. Nach der Zustimmung der HV haben wir die weiteren Schritte zur Umwandlung in die Wege geleitet. Wir rechnen im Laufe des Herbstes mit der Eintragung der Umwandlung im Handelsregister und der damit dann eintretenden Wirksamkeit des Rechtsformwandels.

An der Börsennotiz der Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse oder dem ISIN-Code der Aktie (DE0005492938) ebenso wie der Wertpapier-Kennnumer (549 293) ändert sich durch den anstehenden Wechsel in die Masterflex SE nichts.

29. März Bilanzpressekonferenz, Präsentation des
Geschäftsberichtes 2011, Düsseldorf
29. März DVFA
-Analystenkonferenz, F
rankfurt/Main
7. Mai Quartalsbericht 1/2012
19. Juni Hauptversammlung, 11.00 Uhr
Gelsenkirchen
13. August Zwischenbericht 1. Halbjahr 2012
12. November Quartalsbericht 3/2012
12. bis 13. November Deutsches Eigenkapitalforum,
rankfurt/Main

Finanzkalender 2012

Zwischenabschluss

Konzernbilanz

Aktiva 30. 06. 2012* 31. 12. 2011
T€ T€
LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE
Immaterielle Vermögenswerte 4.045 4.107
onzessionen, gewerbliche Schutzrechte 724 774
Entwicklungsleistungen 16 29
Geschäfts- oder Firmenwert 3.258 3.258
Geleistete Anzahlungen 47 46
Sachanlagen 20.652 20.881
Grundstücke und Gebäude 11.315 11.504
Technische Anlagen und Maschinen 6.638 6.975
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
1.965 1.952
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 734 450
Finanzanlagen 440 615
Wertpapiere des Anlagevermögens 34 74
Sonstige Ausleihungen 406 541
Sonstige Vermögenswerte 27 30
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 18 51
Latente Steuern 5.109 5.641
30.291 31.325
KURZFRISTIGE VERMÖGENSWERTE
Vorräte 10.643 9.295
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.675 5.566
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen 292 303
Fertige Erzeugnisse und Waren 3.600 3.389
Geleistete Anzahlungen 76 37
Forderungen und sonstige Vermögenswerte 7.460 5.600
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.185 4.942
Sonstige Vermögenswerte 1.268 641
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 7 17
Ertragsteuererstattungsansprüche 16 144
Barmittel und Bankguthaben 2.835 4.544
20.954 19.583
Zu Veräußerungszwecken gehaltene
Vermögenswerte
19 22
20.973 19.605
Summe Aktiva 51.264 50.930
Passiva 30. 06. 2012*
T€
31. 12. 2011
T€
EIGENKAPITAL
Konzerneigenkapital 17.651 15.682
Gezeichnetes K
apital
8.732 8.732
apitalrücklage 26.252 26.252
Gewinnrücklagen -16.137 -18.075
Rücklage zur Marktbewertung von -787 -747
Finanzinstrumenten
Währungsdifferenzen -409 -480
Ausgleichsposten für Anteile
anderer Gesellschafter
396 557
Summe Eigenkapital 18.047 16.239
LANGFRISTIGE SCHULDEN
Rückstellungen 241 242
Finanzverbindlichkeiten 17.662 18.262
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 168 184
Sonstige Verbindlichkeiten 1.629 1.629
Latente Steuern 456 431
20.156 20.748
KURZFRISTIGE SCHULDEN
Rückstellungen 2.772 3.561
Finanzverbindlichkeiten 6.192 5.612
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 141 44
Ertragsteuerverbindlichkeiten 985 1.042
Sonstige Verbindlichkeiten 2.723 3.202
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
1.739 1.498
Übrige Verbindlichkeiten 984 1.704
12.813 13.461
Schulden in direktem
Zusammenhang mit zur
Veräußerung gehaltenen
Vermögenswerten
248 482
13.061 13.943
Summe Passiva 51.264 50.930

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

01. 01. –
30. 06. 2012*
T€
01. 01. –
30. 06. 2011*
T€
Fortgeführte Geschäftsbereiche
1. Umsatzerlöse 28.261 27.176
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an
fertigen und unfertigen Erzeugnissen
178 272
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 15 39
4. Sonstige betriebliche Erträge 338 527
Gesamtleistung 28.792 28.014
5. Materialaufwand -9.002 -8.422
6. Personalaufwand -9.868 -8.919
7. Abschreibungen -1.282 -1.318
8. Sonstige Aufwendungen -4.627 -5.251
9. Finanzergebnis
Finanzierungsaufwendungen -760 -1.254
Übriges Finanzergebnis 70 146
10. Ergebnis vor Steuern und
nicht operativen Aufwendungen
3.323 2.996
11. Nicht operative Aufwendungen -92 0
12. Ergebnis vor Steuern 3.231 2.996
13. Ertragsteueraufwand -1.178 -1.263
14. Ergebnis nach Steuern aus
fortgeführten Geschäftsbereichen
2.053 1.733
Aufgegebene Geschäftsbereiche
15. Ergebnis nach Steuern aus
aufgegebenen Geschäftsbereichen
-14 -140
16. Konzernergebnis 2.039 1.593
davon Anteil der Minderheitsgesellschafter
am Ergebnis
99 146
davon Anteil der Aktionäre der Masterflex AG 1.940 1.447
Ergebnis pro Aktie
(unverwässert und verwässert)
aus fortgeführten Geschäftsbereichen 0,22 0,18
aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 0,00 -0,02
aus fortgeführten und aufgegebenen
Geschäftsbereichen
0,22 0,16
01. 01. –
30. 06. 2012*
T€
01. 01. –
30. 06. 2011*
T€
Konzernergebnis 2.039 1.593
Sonstiges Ergebnis
1. ursdifferenzen aus der Umrechnung
ausländischer Geschäftsbetriebe
71 -271
2. Nettoergebnis aus finanziellen Vermögenswerten der
ategorie "zur Veräußerung verfügbar"
-40 -65
3. Sonstiges Ergebnis der Berichtsperiode,
nach Steuern
31 -336
4. Gesamtergebnis 2.070 1.257
Gesamtergebnis: 2.070 1.257
davon Anteil der Minderheitsgesellschafter
am Ergebnis
99 146
davon Anteil der Aktionäre der Masterflex AG 1.971 1.111

* ungeprüft

Drainage-Schlauch im Fluggesellschaft MATZEN & TIMM

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

01. 04. –
30. 06. 2012*
T€
01. 04. –
30. 06. 2011*
T€
Fortgeführte Geschäftsbereiche
1. Umsatzerlöse 13.750 13.247
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an
fertigen und unfertigen Erzeugnissen
-335 -29
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 15 8
4. Sonstige betriebliche Erträge 226 421
Gesamtleistung 13.656 13.647
5. Materialaufwand -4.195 -3.949
6. Personalaufwand -4.928 -4.404
7. Abschreibungen -645 -703
8. Sonstige Aufwendungen -1.999 -2.886
9. Finanzergebnis
Finanzierungsaufwendungen -356 -560
Übriges Finanzergebnis 56 87
10. Ergebnis vor Steuern und
nicht operativen Aufwendungen
1.589 1.232
11. Nicht operative Aufwendungen -92 0
12. Ergebnis vor Steuern 1.497 1.232
13. Ertragsteueraufwand -581 -751
14. Ergebnis nach Steuern aus
fortgeführten Geschäftsbereichen
916 481
Aufgegebene Geschäftsbereiche
15. Ergebnis nach Steuern aus
aufgegebenen Geschäftsbereichen
-8 138
16. Konzernergebnis 908 619
davon Anteil der Minderheitsgesellschafter
am Ergebnis
31 107
davon Anteil der Aktionäre der Masterflex AG 877 512
Ergebnis pro Aktie
(unverwässert und verwässert)
aus fortgeführten Geschäftsbereichen 0,10 0,04
aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 0,00 0,01
aus fortgeführten und aufgegebenen
Geschäftsbereichen
0,10 0,05
01. 04. –
30. 06. 2012*
T€
01. 04. –
30. 06. 2011*
T€
Konzernergebnis 908 619
Sonstiges Ergebnis
1. ursdifferenzen aus der Umrechnung
ausländischer Geschäftsbetriebe
28 -279
2. Nettoergebnis aus finanziellen Vermögenswerten der
ategorie "zur Veräußerung verfügbar"
-47 -32
3. Sonstiges Ergebnis der Berichtsperiode,
nach Steuern
-19 -311
4. Gesamtergebnis 889 308
Gesamtergebnis: 889 308
davon Anteil der Minderheitsgesellschafter
am Ergebnis
31 107
davon Anteil der Aktionäre der Masterflex AG 858 201

Konzern-Kapitalflussrechnung

Abschluss zum 30. 06. 2012 * 30. 06. 2011 *
T€ T€
Periodenergebnis vor Steuern,
Zinsaufwendungen und Finanzerträgen
3.808 3.906
Ergebnis aus dem Abgang von Geschäftsbereichen 0 -1.065
Ausgaben Ertragsteuern -1.061 -804
Abschreibungen auf Sachanlagen und
immaterielle Vermögenswerte
1.282 1.332
Zunahme/Abnahme der Rückstellungen -668 -65
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge
und Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Sachanlagen
und immateriellen Vermögenswerten
77 99
Zunahme/Abnahme der Vorräte -1.348 -923
Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investi
tions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind
-1.164 -1.666
Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der
Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind
-407 -98
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 519 716
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen
des Anlagevermögens
5 22
Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen -978 -1.315
Einzahlungen aus dem Verkauf von konsolidierten
Unternehmen
60 1.850
Auszahlungen aus dem Erwerb von konsolidierten
Unternehmen
0 -69
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -913 488
Auszahlungen an Unternehmenseigner und
Minderheitsgesellschafter
-320 -171
Zins- und D
ividendeneinnahmen
83 79
Zinsausgaben -907 -1.307
Einzahlungen aus dem Verkauf von Wertpapieren/Festgeld 5 77
Einzahlungen aus der Aufnahme von K
rediten
500 0
Auszahlungen für die Tilgung von K
rediten
-748 -8.900
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -1.387 -10.222
Zahlungswirksame Veränderungen des
Finanzmittelbestands
-1.781 -9.018
Wechselkursbedingte und sonstige Wertänderungen
des Finanzmittelbestands
70 -271
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 4.561 14.493
Veränderung Konsolidierungskreis 0 -39
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 2.850 5.165

medizintechnische Anwendungen von unserer Tochtergesellschaft FLEIMA-PLASTIC

Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals

Gezeich
netes
Kapital
Kapital
rücklage
Gewinn
rücklagen
(Ergebnis
vortrag)
T€ T€ T€
Eigenkapital zum 31.12.2011 8.732 26.252 -18.075
onzernergebnis/
Anteil der Minderheitsgesellschafter
0 0 1.940
Marktwertänderungen von
Finanzinstrumenten
0 0 0
Währungsgewinne/-verluste aus
der Umrechnung ausländischer
Jahresabschlüsse
0 0 0
Vollständiges Gesamtergebnis 0 0 1.940
für das Geschäftsjahr
Ausschüttungen 0 0 0
Veränderungen aus K
apitalmaßnahmen
0 0 -2
Übrige Veränderungen 0 0 0
Eigenkapital zum 30.06.2012 8.732 26.252 -16.137
Eigenkapital zum 31.12.2010 8.732 26.252 -21.952
onzernergebnis/ 0 0 1.447
Anteil der Minderheitsgesellschafter
Marktwertänderungen von
Finanzinstrumenten
0 0 0
Währungsgewinne/-verluste aus
der Umrechnung ausländischer
0 0 0
Jahresabschlüsse
Vollständiges Gesamtergebnis
für das Geschäftsjahr
0 0 1.447
Ausschüttungen 0 0 0
Übrige Veränderungen 0 0 0
Eigenkapital zum 30.06.2011 8.732 26.252 -20.505
Summe Ausgleichs
posten
für
Anteile
anderer
Gesellschafter
Währungs
differenzen
Rücklage
zur
Marktbe
wertung
von
Finanzinstru
menten
T€ T€ T€ T€
16.239 557 -480 -747
2.039 99 0 0
-40 0 0 -40
71 0 71 0
2.070 99 71 -40
-320 -320 0 0
58 60 0 0
0 0 0 0
18.047 396 -409 -787
12.213 400 -590 -629
1.593 146 0 0
-65 0 0 -65
-271 0 -271 0
1.257 146 -271 -65
-171 -171 0 0
70 70 0 0
13.369 445 -861 -694

Anhang zum Zwischenbericht

1. Rechnungslegungsgrundsätze

Dieser Zwischenbericht wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, bzw. International Accounting Standards (IAS) des International Accounting Standard Board (IASB) erstellt und steht im Einklang mit den hier dargestellten wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätzen der Gesellschaft. Es wurden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt wie beim Konzernabschluss für das am 31. Dezember 2011 abgeschlossene Geschäftsjahr.

2. Konsolidierungskreis

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Konsolidierungskreis verändert. Die Masterflex Asia Pte. Ltd., Singapur, Republik Singapur, wurde am 1. Februar 2012 gegründet. Die Geschäftsanteile der Masterflex Asia Pte. Ltd. werden von der Masterflex Asia Holding GmbH, Gelsenkirchen, gehalten.

Am 14. Februar 2012 hat der Konzern eine 20-prozentige Beteiligung an der Masterflex Asia Holding GmbH, Gelsenkirchen, zu einem Kaufpreis von 40 TEuro veräußert. Folglich erhöhten sich die nicht beherrschenden Anteile um 40 TEuro.

Bezeichnung
der
Gesellschaft
Sitz
der
Gesellschaft
Anteil
Master
flex
in %
Masterflex S. A. R.L. F Béligneux 80
Masterflex Technical
Hoses Ltd.
GB ldham 100
Masterduct Holding Inc.* USA Houston 100
· Flexmaster U.S.A, Inc. USA Houston 100*
· Masterduct Inc. USA Houston 100*
· Masterduct Holding
S.A. Inc.
USA Houston 100*
· Masterduct Brazil LTDA BR Santana de Parnaiba 100*
Novoplast Schlauchtechnik
GmbH
Halberstadt 100
Fleima-Plastic GmbH Wald-Michelbach 100
Masterflex Handels
gesellschaft mbH
Gelsenkirchen 100
Masterflex Cesko s.r.o. CZ Plana 100
M & T Verwaltungs GmbH* Gelsenkirchen 100
· Matzen & Timm
GmbH
Norderstedt 100*
Masterflex RUS RUS St. Petersburg 51
Masterflex Scandinavia AB S ungsbacka 100
SURPRO
Verwaltungs
gesellschaft mbH
Gelsenkirchen 100
Masterflex Entwicklungs
GmbH*
Gelsenkirchen 100
· Masterflex Vertriebs GmbH Gelsenkirchen 100*
Masterflex Asia Holding
GmbH*
Gelsenkirchen 80
· Masterflex Asia Pte. Ltd. SGP Singapur 100*

*) = Teilkonzern

3. Dividende

Für das Geschäftsjahr 2011 zahlte die Masterflex AG keine Dividende.

4. Segmentberichterstattung

Der Masterflex Konzern gliedert seine operativen Segmente nach den Kriterien des IFRS 8. Der Ausweis der berichtspflichtigen operativen Segmente erfolgt auf Basis derjenigen Informationen, die das Leitungsorgan für die Bewertung der Performance von Geschäftssegmenten und die Ressourcenallokation heranzieht ( sog. Management Approach).

In Folge der Umsetzung der Konzernstrategie und der damit verbundenen Konzentration auf das Kerngeschäftsfeld Hightech-Schlauchsysteme (HTS) werden die SURPRO Verwaltungsgesellschaft mbH, die Masterflex Entwicklungs GmbH und die Masterflex Vertriebs GmbH einheitlich unter der Rubrik "Nicht fortgeführte Geschäftsbereiche" dargestellt. Die Masterflex AG weist damit ein operatives Segment, das Kerngeschäftsfeld (HTS), aus.

Segmentbericht
erstattung
Hightech
Schlauch
systeme
Summe
fortge
führte
Geschäfts
bereiche
Nicht
fortgeführte
Geschäfts
bereiche
Summe
Seg
mente
30.06.2012 T€ T€ T€ T€
Umsätze mit konzern
fremden Dritten
28.261 28.261 0 28.261
Ergebnis (EBIT) 4.013 4.013 121 4.134
Investitionen in
Sachanlagevermögen
und immaterielle
Vermögenswerte
978 978 0 978
Abschreibungen 1.282 1.282 0 1.282
Vermögen 51.245 51.245 19 51.264
Segmentbericht
erstattung
Hightech
Schlauch
systeme
Summe
fortge
führte
Geschäfts
bereiche
Nicht
fortgeführte
Geschäfts
bereiche
Summe
Seg
mente
30.06.2011 T€ T€ T€ T€
Umsätze mit konzern
fremden Dritten
27.176 27.176 565 27.741
Ergebnis (EBIT) 4.104 4.104 -164 3.940
Investitionen in
Sachanlagevermögen
und immaterielle
Vermögenswerte
1.587 1.587 110 1.697
Abschreibungen 1.318 1.318 9 1.327
Vermögen 54.901 54.901 151 55.052

5. Ergebnis je Aktie

Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wird nach IAS 33 mittels Division des Konzernergebnisses durch den gewichteten Durchschnitt der während des Berichtszeitraumes in Umlauf befindlichen Aktienzahl ermittelt. Zum 30. Juni 2012 betrug das unverwässerte Ergebnis pro Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen 0,22 € und aus fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen ebenso 0,22 € bei einem gewichteten Durchschnitt der Aktienzahl von 8.865.874.

Da kein Aktienoptionsprogramm existiert, entfällt die Berechnung des verwässerten Ergebnisses.

6. Eigene Aktien

Zum 30. Juni 2012 befinden sich 134.126 eigene Aktien im Bestand der Masterflex AG.

7. Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter lag zum 30. Juni 2012 bei 485 Beschäftigten und damit um 8,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum mit 447 Mitarbeitern.

8. Nicht operative Aufwendungen

Diese Position beinhaltet Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der formwechselnden Umwandlung der Masterflex AG in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) entstanden sind. Im Interesse der Klarheit wurden diese Aufwendungen aus der Position Sonstige Aufwendungen eliminiert und in einer Einzelposition in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt.

9. Ertragsteuer

Der Ertragsteueraufwand ist im Zwischenbericht auf der Grundlage des für das Gesamtjahr 2012 geschätzten Effektivsteuersatzes für die Masterflex AG ermittelt worden, der auf das Vorsteuerergebnis des Halbjahres bezogen wurde. Der Effektivsteuersatz beruht auf einer aktuellen Ergebnis- und Steuerplanung.

10. Kapitalflussrechnung

Die Konzernkapitalflussrechnung ist nach IAS 7 ("Cash Flow Statements") erstellt. Es wird zwischen Zahlungsströmen aus betrieblicher, investiver und Finanzierungs-Tätigkeit unterschieden. Die in der Finanzierungsrechnung ausgewiesene Liquidität entspricht dem Bilanzausweis "Barmittel und Bankguthaben".

Der Finanzmittelbestand am Ende der Periode, wie er in der Konzernkapitalflussrechnung dargestellt wird, kann auf die damit in Zusammenhang stehenden Posten in der Konzernbilanz folgendermaßen übergeleitet werden:

30.06.2012
T€
30.06.2011
T€
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 2.850 5.165
In zu Veräußerungszwecken gehaltenen
Vermögenswerten enthaltene Barmittel
und Bankguthaben
15 72
Barmittel
und
Bankguthaben
2.835 5.093

11. Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen

Der Masterflex AG und den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen stehen im Wesentlichen folgende Personen und Unternehmen, mit denen Transaktionen stattgefunden haben, im Sinne von IAS 24 nahe:

MODICA Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co., Objekt Masterflex KG, Gelsenkirchen.

Die Beziehungen werden im Geschäftsbericht 2011 im Konzernanhang unter Punkt 36 erläutert. Im Berichtszeitraum hat sich an den dort gemachten Aussagen nichts geändert.

12. Prüferische Durchsicht des Zwischenberichts

Der Zwischenabschluss und der Zwischenlagebericht des Halbjahresberichts wurden weder nach § 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.

13. Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt wird, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben wird.

  1. August 2012

Dr. Andreas Bastin Mark Becks Vorstandsvorsitzender Finanzvorstand

Wir sind für Sie da, wann und wo immer Sie uns brauchen!

Die Unternehmen der Masterflex-Gruppe finden Sie unter: www.masterflex.de > Konzern > Standorte

Investor Relations Dr. Annette Littmann fon +49 (0) 209 97077-44 fax +49 (0) 209 97077-20 [email protected] www.masterflex.de

Masterflex AG

Willy-Brandt-Allee 300 D-45891 Gelsenkirchen

fon +49 209 97077-0 fax +49 209 97077-33 [email protected] www.masterflex.de/com