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Masterflex SE — Interim / Quarterly Report 2002
Mar 19, 2003
276_10-q_2003-03-19_45363a1f-fe7b-42df-a640-89df22f1248e.pdf
Interim / Quarterly Report
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| ■ Umsatzanstieg: | +34,5% |
|---|---|
| ■ EBIT | -19,5% |
■ Ausblick auf das Gesamtjahr 2002: Produktoffensive als Basis für weiteres Wachstum Überproportionale Ergebnisverbesserung ab der zweiten Jahreshälfte.
| ■ Umsatz: | +15% |
|---|---|
| ■ EBIT: | +6 bis+12% |
QUARTALSBERICHT 1/2002

| 31.03.02 | 31.03.01 | +/- % | |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse (T€) | 13.719 | 10.201 | +34,5% |
| EBITDA (T€) | 1.535 | 1.640 | -6,4% |
| EBIT (T€) | 957 | 1.189 | -19,5% |
| EBT (T€) | 758 | 1.085 | -30,1% |
| Nettoergebnis (T€) | 238 | 552 | -56,9% |
| Ergebnis pro Aktie (in €) | 0,05 | 0,12 | -58,3% |
| Anzahl der Mitarbeiter | 338 | 251 | +34,7% |
| Eigenkapital (T€) | 25.983 | 27.303 | -4,8 % |
|---|---|---|---|
| Bilanzsumme (T€) | 57.378 | 56.862 | +0,9 % |
| Eigenkapitalquote (%) | 45,0 % | 48,0 % | - |

Tagesaktuelle Kurse unter www.masterflex.de
EDITORIAL
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld hat die Masterflex AG ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2002 erneut fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um +34,5% auf 13,7 Mio. € und hat damit bereits im ersten Quartal unsere Erwartungen übertroffen. Wachstumstreiber bleibt weiterhin der Bereich High-Tech-Schlauchsysteme. Auch die Umsatzentwicklung unserer amerikanischen Tochtergesellschaft Flexmaster hat sich nach dem schwierigen vierten Quartal 2001 im

Altgeschäft Klima-/Lüftung inzwischen wieder stabilisiert. Insgesamt lag der Umsatz im ersten Quartal 2002 in den USA leicht über dem Vorjahresniveau. Der in den USA neu aufgebaute Bereich der hochprofitablen High-Tech-Schlauchsysteme entwickelt sich weiterhin äußerst vielversprechend. Im Laufe diesen Jahres soll unsere bereits angekündigte Produktoffensive mit zahl-
reichen Innovationen im Bereich der High-Tech-Schlauchsysteme sowie der Medizintechnik unseren Wachstumskurs verstärken.
Detlef Herzog Vorstandsvorsitzender
Im Mai 2002
Hiltrud Mütherich Vorstand


Investitionstätigkeit in 2002 weitgehend abgeschlossen
Die Konzern-Ergebnisentwicklung war im ersten Quartal 2002 weiterhin durch die im letzten Jahr getätigten Investitionen in den Vertriebsaufbau USA und in die Medizintechnik sowie durch erhöhte Goodwill-Abschreibungen infolge unserer Akquisitionen geprägt. Jedoch zeichnen sich bereits deutliche Erholungstendenzen ab. Das Ergebnis vor

Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) sank zwar im ersten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahr um -6,4% auf 1,5 Mio. €, jedoch betrug der Rückgang im Vorjahresvergleich zum 31.12.2001 noch -8,8%. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit rund 1,0 Mio. € um -19,5% unter dem Vorjahreszeitraum (erstes Quartal 2001: 1,2 Mio. €). Im
Vergleich zum vierten Quartal 2001 konnte die Belastung auch hier weiter reduziert werden.
Unsere Akquisitionstätigkeit ist nunmehr abgeschlossen, ebenso unsere Investitionen, bei denen für 2002 noch ein Forschungs- und Entwicklungsaufwand von ca. 1,0 Mio. € im Bereich Brennstoffzellentechnologie geplant ist. Unter Berücksichtigung der Markteinführung einer Reihe von Produkten im Herbst diesen Jahres rechnen wir ab der zweiten Jahreshälfte deshalb mit einer deutlichen Verbesserung der Konzern-Ergebnissituation. Für das Gesamtjahr 2002 gehen wir von einer Ergebnissteigerung von +6 bis +12% aus.

Aufwandspositionen geprägt durch Investitionen und Akquisitionen
Beim Quartalsvergleich der Gewinn- und Verlustrechnung sind die im letzten Jahr durchgeführten Zukunftsinvestitionen in den Bereichen Medizintechnik (Aufbau neuer Produktionskapazitäten) und High-Tech-Schlauchsysteme (Vertriebsaufbau in den USA) sowie der höhere Abschreibungsaufwand durch die getätigten Akquisitionen zu berücksichtigen. Außerdem hat sich der Konsolidierungskreis um die DICOTA GmbH erweitert.
Die Zukunftsinvestitionen durch Erweiterung unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie

der Erwerb der DICOTA-Gruppe spiegeln sich in einem um +28,7% gestiegenen Personalaufwand von 3,3 Mio. € wider (Vorjahr 2,5 Mio. €). Mittlerweile hat der Konzern 338 Mitarbeiter. Dies entspricht einem Anstieg um fast 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2001: 249 Mitarbeiter).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) lag im ersten Quartal 2002 bei 0,8 Mio. € nach 1,1 Mio. € im ersten Quartal 2001. Die Belastungen drücken sich auch in der Entwicklung des Nettoergebnisses aus. Es lag zum 31. März 2002 bei 238 T€ (erstes Quartal 2001: 552 T€). Der Gewinn pro Aktie lag zum 31. März 2002 bei 0,05 € (Vorjahr: 0,12 €). Auch hier rechnen wir aufgrund der Produktoffensive mit einer

deutlichen Verbesserung ab der zweiten Jahreshälfte 2002.
Verschiebung einzelner Bilanzpositionen
Auch bei einzelnen Bilanzpositionen kam es zu Veränderungen. So stiegen die immateriellen Vermögensgegenstände im Vergleich zum Vorjahr um +30% auf 18 Mio. € infolge des Mehrheitserwerbs an der DICOTA GmbH. Insgesamt ist das Anlagevermögen aufgrund der

getätigten Investitionen um +29,1% auf 34,4 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Da der Emissionserlös mittlerweile für die Akquisitionen verwendet wurde, sank das Umlaufvermögen im Vergleich zum Vorjahresquartal um
25,0 % auf 22 Mio.€.Auf der Passivseite spiegelt sich der Mehrheitserwerb der DICOTA GmbH zum Beispiel im Anstieg der Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen um +63,9% auf 4,4 Mio. € wider. Die Bilanzsumme erhöhte sich geringfügig um +0,9% auf 57,3 Mio. €. Die Eigenkapitalquote sank leicht, liegt aber weiterhin bei sehr soliden 45,0%.
High-Tech-Schlauchsysteme weiterhin Hauptumsatzträger
Das Kerngeschäftsfeld High-Tech-Schlauchsysteme ist weiterhin der Motor für Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Obwohl die angespannte Marktsituation auch hier spürbar ist, können wir


Konjunkturdellen im Vergleich zu branchenabhängigen Unternehmen aufgrund der breiten Aufstellung in über 20 Branchen besser abfedern.
Nachdem sich im ersten Quartal das Altgeschäft Klima-/lLüftungsschläuche bei unserer US-Tochter Flexmaster wieder normalisiert hat und sich der neue Bereich der industriellen High-Tech-Schlauchsysteme vielversprechend entwickelt, gehen wir in den USA weiterhin vom Erreichen der Gewinnschwelle im vierten Quartal 2002 aus.

Auf der Hannover-Messe im April diesen Jahres starteten wir unsere Produktoffensive mit der Präsentation von mehr als 20 neuen leistungsfähigen Schlauchtypen. Diese Voraus-
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setzungen machen uns optimistisch, ein weiteres Jahr in Folge unsere Umsätze steigern zu können.
Im zweiten Geschäftsfeld, der Medizintechnik, werden wir ab der zweiten Jahreshälfte ebenfalls eine Produktoffensive starten. Unser patentierter Beatmungsschlauch hat die klinische Vorbereitungsphase weitestgehend durchlaufen. Auch die Vertriebsvorbereitungen sind nahezu abgeschlossen. Wir wollen die Produktion bis 2004 auf jährlich 1 Mio. Stück hochfahren. Neue Angiographie-Sets und insbesondere das Komplett-Set für die klassische Athroskopie (Gelenkspiegelung), werden unsere Produktoffensive komplettieren.
GESCHÄFTSFELDER
Im dritten Geschäftsfeld Brennstoffzellentechnologie arbeiten wir zusammen mit namhaften Forschungszentren an einem voll funktionsfähigen Prototyp unserer Minibrennstoffzelle, die ab 2004 als mobile Energieversorgung für Notebooks, Drucker und Mobiltelefone in die Tragesysteme unserer Tochter DICOTA eingesetzt werden sollen. Das originäre Geschäft der DICOTA-Gruppe entwickelt sich ebenfalls hervorragend. Das Unternehmen präsentierte sich Anfang des Jahres erfolgreich auf der CEBIT in Hannover und konnte bereits weitere Großaufträge namhafter IT-Unternehmen generieren. Seit Anfang des Jahres ist DICOTA auch in den USA und Kanada vertreten. Dort erwartet das Unternehmen ebenfalls eine vielversprechende Umsatzentwicklung, da der Markt für Mobile Office Systeme zur Zeit im wesentlichen nur von einem einzigen Unternehmen bearbeitet wird. Das originäre Geschäft von DICOTA ist ein saisonales Geschäft, bei dem traditionell im vierten

Quartal die meisten Ergebnisbeiträge erwirtschaftet werden. So wurden im Jahr 2001 in den letzten fünf Monaten mehr als 50 % des Gesamtergebnisses der DICO-TA-Gruppe erwirtschaftet. Wir
rechnen daher mit einer ähnlichen Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr.

DIE MASTERFLEX-AKTIE
Investor Relations und Aktienkurs
Die Aktienkursentwicklung verlief im ersten Quartal 2002 zufriedenstellend. Die Masterflex-Aktie (WKN 549293, Börsenkürzel mzx) konnte sowohl den SDAX wie den Industrieindex CDAX deutlich schlagen. Im weiteren Jahresverlauf hat sich der Kurs mittlerweile zwischen 15 und 16 € eingependelt.
Unser Ziel bleibt es weiterhin, den Emissionskurs von 25 € wieder zu überschreiten. Wir sind sicher, durch unsere zukunftsträchtigen Produkte und unsere werthaltige Unternehmenspolitik mittelfristig dieses Ziel zu erreichen. Deshalb suchen wir weiterhin aktiv das Gespräch mit potenziellen Investoren, um die attraktiven Zukunftsperspektiven unserer Geschäftsfelder transparent zu machen.
Im ersten Quartal 2002 haben wir bereits zahlreiche Gespräche mit Investoren geführt und im Anschluß an die Bekanntgabe unserer Geschäftszahlen für das Jahr 2002 am 29.April 2002 eine DVFA-Analystenkonferenz durchgeführt. Im März 2002 präsentierten wir uns bereits zum zweiten Mal auf der Anlegermesse INVEST in Stuttgart. Einmal mehr überzeugte uns die große Resonanz an unserem Stand von der Wichtigkeit solcher Veranstaltungen, die vor allem dem Privatanleger ermöglichen, unser Unternehmen näher kennenzulernen.
Wir wollen unsere Aktionäre weiterhin an der erfolgreichen Entwicklung unseres Unternehmens betei-

ligen. Deshalb wird der Vorstand der Hauptversammlung der Masterflex AG die Erhöhung der Dividende um 60% auf 0,40 € vorschlagen. Die Hauptversammlung findet am 24. Juli 2002 ab 11.00 Uhr wieder im Schloß Horst in Gelsenkirchen statt. Der Versand der Einladungen an unsere Aktionäre erfolgt Anfang Juni.
Ausblick
Die Masterflex AG ist mit innovativen und hochprofitablen Produkten hervorragend aufgestellt. Die Investitionen der vergangenen zwei Jahre und die damit verbundene Produktoffensive in diesem Jahr stellen die Weichen für weiteres Wachstum und eine kontinuierliche Ergebnisverbesserung dar.
Wir haben uns für 2002 konservative Planungsprämissen gesetzt, da wir davon ausgehen, dass sich die außerordentlichen Investitionen in der Medizintechnik und im Vertriebsaufbau in den USA noch bis zur Jahresmitte in unserer Ergebnisentwicklung widerspiegeln werden. Danach sollte sich die Ergebnissituation aufgrund der Markteinführung zahlreicher Produkte deutlich verbessern und in 2003 verstärkt fortsetzen. Bei der Prognose unserer Umsatzentwicklung haben wir berücksichtigt, dass die Wirtschaftsforschungsinstitute erst in der zweiten Jahreshälfte von einer deutlichen konjunkturellen Erholung ausgehen.
Unter Berücksichtigung dieser Faktoren rechnen wir mit einem Umsatzplus von +15% und einem


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Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von + 6 % bis +12% gegenüber dem Vorjahr. Wir sind überzeugt, dass wir uns in den vergangenen zwei Jahren eine hervorragende Basis geschaffen haben, um kräftige Zuwächse beim Umsatz und deutliche Ergebnisverbesserungen zu erreichen.
BILANZ-IAS
| Aktiva | 31.03.02* TEUR |
31.03.01* TEUR |
|---|---|---|
| ANLAGEVERMÖGEN | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte | 439 | 205 |
| Entwicklungsleistungen | 197 | 0 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 17.399 | 13.647 |
| Sachanlagen | ||
| Grundstücke und Gebäude | 8.311 | 7.655 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 3.395 | 2.463 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und | ||
| Geschäftsausstattung | 1.019 | 896 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 2.488 | 1.813 |
| Finanzanlagen | ||
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 1.197 | 0 |
| Sonstige Ausleihungen | 35 | 35 |
| UMLAUFVERMÖGEN | ||
| Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
3.275 | 3.335 |
| Fertige Erzeugnisse und Waren | 6.011 | 3.603 |
| Geleistete Anzahlungen | 679 | 154 |
| Forderungen und sonstige | ||
| Vermögensgegenstände | ||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 8.026 | 5.108 |
| Forderungen gegen Gesellschafter | 63 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 1.846 | 1.229 |
| Wertpapiere | ||
| Sonstige Wertpapiere | 0 | 90 |
| Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei | ||
| Kreditinstituten | 2.313 | 16.241 |
| LATENTE STEUERN | 551 | 350 |
| RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 134 | 38 |
| Summe Aktiva | 57.378 | 56.862 |
* Ungeprüft

| Passiva | 31.03.02* TEUR |
31.03.01* TEUR |
|---|---|---|
| EIGENKAPITAL | ||
| GEZEICHNETES KAPITAL | 4.377 | 4.487 |
| KAPITALRÜCKLAGE | 18.714 | 20.151 |
| GEWINNRÜCKLAGEN | ||
| Ergebnisvortrag | 3.320 | 2.886 |
| RÜCKLAGE ZUR MARKTBEWERTUNG VON | ||
| FINANZINSTRUMENTEN | -178 | 0 |
| WÄHRUNGSDIFFERENZEN | -250 | -221 |
| SUMME EIGENKAPITAL | 25.983 | 27.303 |
| AUSGLEICHSPOSTEN FÜR ANTEILE | ||
| ANDERER GESELLSCHAFTER | 1.572 | 115 |
| RÜCKSTELLUNGEN | ||
| Steuerrückstellungen | 834 | 1.115 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.115 | 1.097 |
| VERBINDLICHKEITEN | ||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 13.356 | 11.755 |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 7 | 14 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
4.476 | 2.731 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 834 | 62 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 7.028 | 11.117 |
| LATENTE STEUERN | 221 | 290 |
| RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 1.952 | 1.263 |
| Summe Passiva | 57.378 | 56.862 |
* Ungeprüft
GEWINN-UND VERLUSTRECHNUNG-IAS
| Abschluss zum | 31.03.02* | 31.03.01* |
|---|---|---|
| TEUR | TEUR | |
| Umsatzerlöse | 13.719 | 10.201 |
| Bestandsveränderung fertige u. unfertige | ||
| Erzeugnisse | 79 | 357 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 75 | 0 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 239 | 188 |
| Gesamtleistung | 14.112 | 10.746 |
| Materialaufwand | -6.637 | -4.899 |
| Personalaufwand | -3.262 | -2.534 |
| Abschreibungen auf | ||
| immat.Vermögensgegenstände | ||
| des Anlagevermögens u. Sachanlagen | -578 | -451 |
| Sonstige betriebl. Aufwendungen | -2.678 | -1.673 |
| Summe der betrieblichen Aufwendungen | -13.155 | -9.557 |
| Erträge aus Beteiligungen | 6 | 0 |
| Sonstige Zinsen u. ähnliche Erträge | 26 | 210 |
| Abschreibungen auf Finanzanlagen | 0 | 0 |
| Zinsen u. ähnliche Aufwendungen | -231 | -314 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 758 | 1.085 |
| Außerordentliche Erträge | 0 | 0 |
| Außerordentliche Aufwendungen | 0 | -1 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -463 | -564 |
| Latente Steuern | 27 | 78 |
| Sonstige Steuern | -67 | -46 |
| Anderen Gesellschaftern zustehender Gewinn | -17 | 0 |
| Jahresüberschuss | 238 | 552 |
* Ungeprüft

| Abschluss zum | 31.03.02* TEUR |
31.03.01* TEUR |
|---|---|---|
| Jahresüberschuss | 238 | 552 |
| Abschreibungen | 578 | 451 |
| Veränderung Rückstellungen | 38 | -1.064 |
| Sonstige zahlungsunwirksame | ||
| Aufwendungen/Erträge u. Gewinn/Verlust aus | ||
| dem Abgang von Gegenständen des | ||
| Anlagevermögens | -57 | 0 |
| Veränderung Vorräte, Forderungen aus | ||
| Lieferung u. Leistung sowie anderer Aktiva | -2.139 | -522 |
| Veränderung Verbindlichkeiten aus Lieferung und | ||
| Leistung sowie anderer Passiva | 704 | 5.538 |
| Auszahlungen aus außerordentlichen Posten | 0 | 0 |
| Mittelzu-/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | -639 | 4.955 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen | ||
| des Anlagevermögens | 21 | 0 |
| Auszahlungen für Investitionen in das | ||
| Anlagevermögen | -801 | -6.200 |
| Änderungen des Finanzmittelbestands aufgrund | ||
| des Erwerbs von konsolidierten | ||
| Tochterunternehmen | 0 | 0 |
| Mittelzu-/-abfluss aus laufender | ||
| Investitionstätigkeit | -780 | -6.200 |
| Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen | ||
| (Kapitalerhöhungen,Verkauf eigener Anteile) | 720 | 0 |
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und | ||
| Minderheitsgesellschafter (Dividenden, Erwerb | ||
| eigener Anteile) | -1.922 | -1.592 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten | 819 | 1.252 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Krediten | -261 | -87 |
| Mittelzu-/-abfluss aus Finanzierungstätigkeit | -644 | -428 |
| Zahlungswirksame Veränderungen | ||
| des Finanzmittelbestandes | -2.063 | -1.672 |
| Wechselkursbedingte u. sonstige | ||
| Wertänderungen des Finanzmittelbestandes | -27 | -51 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 4.404 | 17.964 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 2.313 | 16.241 |
*Ungeprüft
Investor Relations
Stephanie Kniep Fon 02 09/9 70 77-44 Fax 02 09/9 70 77-20 E-mail:[email protected] www.masterflex.de

Masterflex AG Willy-Brandt-Allee 300 D-45891 Gelsenkirchen
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