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Masterflex SE Earnings Release 2015

Feb 26, 2016

276_rns_2016-02-26_4264857c-4359-465f-a201-1fdcb6ff7829.pdf

Earnings Release

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Masterflex SE 26. FEBRUAR 2016 S. 1 WGZ BANK RESEARCH

Update

Masterflex SE 3) 4)

Votum: Kaufen Unternehmensdaten
alt: - vom
-
Branche Industrie
Kursziel (in Euro) 7,00 (alt: 7,50) Segment Prime Standard
Kurs (Xetra) (in Euro) 5,75 ISIN DE0005492938
25.02.2016
17:36 Uhr
Reuters MZXG.DE
Kurspotenzial 22% Bloomberg MZX

Profitabilitätssteigerung im Fokus des laufenden Geschäftsjahres

  • Q Das vorläufige 2015er Umsatzwachstum von 2,6% (unsere Prognose: 3,0%) lag im Rahmen des Unternehmensziels von 2%-4%. Das EBIT fiel aber deutlich stärker als erwartet auf 4,9 (6,3; unsere Prognose: 5,8; Masterflex-Ziel: leicht <6,3) Mio. Euro (u.a. Sonderbelastungen in Q4). Nach der im historischen Vergleich enttäuschenden Margenentwicklung in 2015 liegt der Hauptfokus im laufenden Jahr auf der Profitabilitätssteigerung. Ein diesem Zweck dienendes Maßnahmenpaket aus innerbetrieblichen Kostenstraffungen, Optimierungen im Produktportfolio sowie kürzlich angekündigten Effizienzsteigerungen im Produktions- und Lagergeschäft sollte dem CFO zufolge größtenteils 2016 umgesetzt werden. Dadurch rechnen wir mit einer Erholung der EBIT-Marge in 2016 auf 9,5% (bisher: 10,0%) bei einem Umsatz von 66,2 (bisher: 67,5) Mio. Euro. Für 2017 erwarten wir eine EBIT-Marge von 10,1% (bisher: 10,9%) bei einem Umsatz von 68,5 (bisher: 72,0) Mio. Euro (u.E. langsamer als bisher erwarteter Anlauf bei der Internationalisierung).
  • Q Wir haben unser Kursziel auf 7,00 (alt: 7,50) Euro gesenkt (DCF-Modell). Unser Kaufen-Votum haben wir aber beibehalten (attraktive 2016e-Bewertung unter der Annahme von erfolgreich durchgeführten Effizienz- sowie Optimierungsmaßnahmen).
2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Umsatz 55,0 57,9 62,5 64,1 66,2 68,5
Umsatzwachstum 3,7% 5,3% 7,9% 2,6% 3,2% 3,5%
EBIT 7,6 6,1 6,3 4,9 6,3 6,9
EBIT-Marge (Umsatz) 13,7% 10,6% 10,1% 7,6% 9,5% 10,1%
JÜ nach Ant. Dritter 3,4 2,6 3,0 2,4 3,1 3,4
Nettomarge (Umsatz) 6,3% 4,5% 4,9% 3,7% 4,8% 5,0%
Gewinn je Aktie 0,39 0,29 0,34 0,27 0,35 0,39
Dividende je Aktie 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Nettoverschuldung /
EBITDA
2,0 2,2 1,8 2,1 2,0 1,9
Net Gearing 1,1 0,8 0,7 0,6 0,7 0,6
Free Cashflow (FCF) 0,9 4,0 3,0 0,4 -2,6 2,6
FCF je Aktie (Euro) 0,10 0,45 0,34 0,05 -0,29 0,30
EV / Umsatz 1,2 1,2 1,3 1,2 1,0 1,0
EV / EBITDA 6,2 7,7 8,7 9,8 7,1 6,6
EV / EBIT 8,4 11,0 12,6 15,6 10,6 9,8
EV / FCF 57,6 16,0 26,2 174,5 -26,6 24,7
KGV 13,1 19,1 20,4 24,8 16,2 14,8
KBV 2,4 2,3 2,6 2,2 1,7 1,6
Dividendenrendite 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%

Zahlen in Mio. Euro; EpS, DpS und FCF je Aktie in Euro; Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen Ersteller: A. Vashkevich, S. Röhle, CFA (Analysten)

26. FEBRUAR 2016

Aktiendaten
Aktienanzahl (in Mio. Stück) 8,866
Streubesitz 54,9%
Marktkapitalisierung (in Mio. Euro) 51,0
∅ Tagesumsatz (Stück) 3.294
52W Hoch
03.03.2015
7,41 Euro
52W Tief
25.01.2016
5,45 Euro
Termine
Q4-Zahlen (endgültig) 30.03.2016
Q1-Zahlen 09.05.2016
Performance
Absolut Relativ
ggü. DAX
1 Monat 0,9% 6,2%
3 Monate -4,2% 16,2%
6 Monate -11,9% -5,7%
12 Monate -21,4% -4,6%

Index-Gewichtung

Keine Indexzugehörigkeit

Kontakt

Abteilung Research Leitung: Dr. Frank Wohlgemuth, CIIA/CEFA

Equity Sales Team +49 (0) 211 778-3370

Thomas Aldenrath / [email protected] Jörg Eberhardt / [email protected] Oliver Garbe / [email protected] Dorothee Hönes / [email protected] Ansgar Krekeler / [email protected] Thomas Reher / [email protected] Udo Zartner / [email protected]

1)2)3)4)6) Wichtig: Bitte lesen Sie die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokuments Bitte lesen Sie den Hinweis zur Erstellung dieses Dokumentes, die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten, die Pflichtangaben zu § 34b Wertpapierhandelsgesetz und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokumentes. Diese Finanzanalyse im Sinne des § 34b WpHG ist nur zur Verteilung an professionelle Kunden und geeignete Gegenparteien gemäß § 31a WpHG bestimmt.

Bewertung

Bewertungsfazit

Wir bewerten die Masterflex-Aktie weiterhin ausschließlich mit unserem DCF-Modell. Dabei ergibt sich ein fairer Wert von 62,7 Mio. Euro (u.a. Senkung der Umsatzprognose für die Phase I und II; angekündigte Erweiterungsinvestitionen größtenteils für 2016). Dies entspricht einem fairen Wert je Aktie von 7,07 Euro. Daraus leitet sich ein neues Kursziel von 7,00 (alt: 7,50) Euro ab.

Neues Kursziel von 7,00 (alt: 7,50) Euro

Masterflex SE
Discounted Cashflow - Modell
Angaben in Mio. Euro 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e 2025e
Umsatz 66,2 68,5 71,5 75,2 79,6 84,8 89,9 94,8 99,6 104,1
Umsatzwachstum 3,2% 3,5% 4,5% 5,2% 5,8% 6,5% 6,0% 5,5% 5,0% 4,5%
EBIT-Marge 9,5% 10,1% 10,8% 11,5% 12,5% 13,0% 12,9% 12,8% 12,6% 12,5%
EBIT 6,3 6,9 7,7 8,7 10,0 11,0 11,6 12,1 12,6 13,0
- Ertragssteuern -1,9 -2,1 -2,3 -2,6 -3,0 -3,3 -3,5 -3,6 -3,8 -3,9
+ Abschreibungen 3,1 3,3 3,3 3,3 3,4 3,4 3,5 3,5 3,5 3,6
+/- Veränderung sonstiger Non Cash Items 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Operativer Brutto-Cashflow 7,5 8,1 8,7 9,4 10,4 11,2 11,6 12,0 12,3 12,8
-/+ Investitionen in das Nettoumlaufvermögen -0,8 -1,1 -0,8 -1,0 -1,2 -1,4 -1,3 -1,3 -1,3 -1,2
- Investitionen in das Anlagevermögen -9,3 -4,5 -3,6 -3,6 -3,6 -3,6 -3,6 -3,6 -3,5 -3,6
Free Cashflow -2,6 2,6 4,3 4,9 5,6 6,2 6,7 7,1 7,5 7,9
Barwerte -2,4 2,2 3,4 3,5 3,8 3,8 3,8 3,7 3,6 3,5
Summe Barwerte 29,0
Terminalwert 54,4 in % vom Gesamtwert: 65%
Wert des operativen Geschäfts 83,4
+ Liquide Mittel 5,8 Modell-Parameter:
- Finanzverbindlichkeiten -26,1 Langfristige Bilanzstruktur: Eigenkapital: 70% Fremdkapital: 30%
- Pensionsrückstellungen 0,0
- Minderheitenanteile -0,4
Marktwert Eigenkapital 62,7 Risikofreie Rendite: 3,0% Beta: 1,6 Risikoprämie FK: 1,8%
Risikoprämie: 5,0% Tax-Shield: 30,0%
Anzahl der Aktien in Mio. Stück 8,866 Zins EK: 10,8% Zins FK: 3,4%
Fairer Wert je Aktie (Euro) 7,07 Wachst. FCF (TV): 2,0% WACC: 8,6% Datum: 26.02.2016
Quelle: Eigene Schätzungen
Sensitivitätsanalyse (in Euro)
Diskontierungszinssatz (WACC)
7,6% 8,1% 8,6% 9,1%
1,0% 7,78 6,96 6,26 5,64
FCF (TV) 1,5% 8,32 7,41 6,63 5,96
Wachstum 2,0% 8,97 7,94 7,07 6,32
2,5% 9,74 8,56 7,57 6,74

Strategische Perspektiven

Nach der erfolgreichen Restrukturierungsphase in den Jahren 2008-2010 begann der führende Anbieter von Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen ab 2011 mit der Umsetzung der Wachstumsstrategie. Die beiden tragenden Säulen dieser Strategie sind die Internationalisierung und die Innovation. Im Rahmen der Internationalisierung strebt Masterflex, dessen Fokus bisher historisch bedingt auf Europa lag, an, sich geographisch zu diversifizieren. Dabei sollen Regionen wie vor allem Nordamerika sowie Asien mit einem Gesamtmarktvolumen von einigen hundert Mio. Euro und einem im Vergleich zu Europa überdurchschnittlichen Wachstum gezielt adressiert werden. Masterflex ist sowohl in Nordamerika (USA) als auch seit 2012 in Asien (China, Singapur) mit Produktions- sowie Vertriebsstandorten vertreten. Der Fokus bei der Durchdringung der Zukunftsmärkte sollte vorwiegend auf größeren Kunden (OEMs als Vertriebskanal) liegen.

Im jüngsten Markt Asien, in dem China primär adressiert wird, konnte Masterflex 2014 ein deutlich siebenstelliges Umsatzvolumen erreichen. Der Fokusmarkt Nordamerika ist bisher der anteilig größte Markt außerhalb Europas (Umsatz von ca. 4 Mio. Euro; Aktivitäten seit 2000). Hier ist langfristig eine mit Europa vergleichbare Marktdurchdringung möglich. Die breite und hochqualitative Produktpalette bietet dem deutschen Hightech-Schlauchhersteller dabei einen Wettbewerbsvorteil bei der Erschließung des nordamerikanischen Marktes. In den letzten beiden Jahren hat der US-Standort allerdings nur eine stabile Entwicklung gezeigt. Ursächlich dafür war u.a. die führungsbedingte Vertriebsschwäche. Masterflex hat die Maßnahmen zur Vertriebsstärkung in Nordamerika eingeleitet (u.a. Führungswechsel zum 01.09.2015; aktive Teilnahme an Messen). Dem Vorstand zufolge sind die ersten positiven Auswirkungen daraus bereits in 2016 möglich. Generell sehen wir aber das Thema Internationalisierung außerhalb Europas als einen langfristigen Prozess an (sukzessiver Ausbau des Kundennetzwerks). Die außereuropäische Expansion kann aber u.E. mittelfristig durch ausgewählte Unternehmenszukäufe v.a. in Nordamerika beschleunigt werden (in unserer Schätzung nicht berücksichtigt).

Ab 2011 steht Wachstum durch Internationalisierung und Innovationen im Fokus

Fokus bei der Internationalisierung auf Nordamerika und Asien (v.a. China)

Internationalisierung außerhalb Europas ist ein langfristiger Prozess, aber...

kann u.E. durch mögliche Akquisitionen v.a. in Nordamerika beschleunigt werden

Für das Wachstum spielen auch Innovationen eine wichtige Rolle. Die F&E-Tätigkeit betreibt Masterflex vorwiegend in Kooperation mit seinen Kunden und zum Teil mit den Lieferanten. Zu den nennenswerten Beispielen an innovativen Produkten, die Masterflex in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat, zählen u.a. der Master-PUR Performance (Spiralschlauch für die Schüttgutförderung; eingeführt im Jahr 2013), der Master-PUR Trivolution (eingeführt im Jahr 2014) und der FireFlex Fahrzeug-Abgasschlauch (Anwendungsbereich: Fuhrpark von Feuerwehren; US-Markt; eingeführt im Jahr 2014).

Die ab 2011 implementierte Wachstumsstrategie hat ihre ersten Erfolge auf der Topline-Ebene gezeigt. So stieg der Umsatz bis 2014 überdurchschnittlich mit einem CAGR von 5,6% auf 62,5 (2011: 53,0) Mio. Euro. Das 2014-EBIT fiel auf 6,3 (2011: 7,5) Mio. Euro, was aber größtenteils auf den im Rahmen der Internationalisierungsstrategie erfolgten Personalaufbau (2013 - Vollendung der ersten Stufe) zurückzuführen war (Personalaufwandsquote 2014 von 37,1% (2013: 37,5%; 2011: 33,9%)). Zwar ging die EBIT-Marge 2014 auf 10,1% (2011: 14,1%) zurück, doch blieb sie immer noch zweistellig. Auf Grund der bereits kommunizierten Schwäche des US-Geschäfts sowie interner Probleme bei der Tochter Novoplast Schlauchtechnik (siehe unser Update vom 30.11.2015) fiel das vorläufige 2015er Umsatzwachstum mit 2,6% (unsere Prognose: 3,0%; Masterflex-Ziel: 2%-4%) nur moderat aus. Das 2015er EBIT ging auf 4,9 (unsere Prognose: 5,8; Masterflex-Ziel: leicht unter 6,3) Mio. Euro stärker als erwartet zurück (mehrere einmalige negative Sondereffekte). Die EBIT-Marge fiel auf 7,6% (2014: 10,1%). Um der nicht zufriedenstellenden Entwicklung des Vorjahres künftig vorzubeugen und die seit 2011 verfolgte Wachstumsstrategie mittelfristig erfolgreich voranzutreiben, wird sich Masterflex im Jahr 2016 vorwiegend auf die Profitabilitätssteigerung foInnovationen sind meistens kundengetrieben

Erste Erfolge der Wachstumsstrategie auf der Topline-Ebene; bis 2014: zweistellige EBIT-Marge

Unterdurchschnittliche Entwicklung 2015 - Profitabilität belastet

Profitabilitätssteigerung 2016 im Vordergrund dafür...

kussieren. Neben den innerbetrieblichen Kostenstraffungen (u.a. im Personalbereich) und Optimierung im Produktportfolio hat Masterflex kürzlich Effizienzsteigerungen im Produktions- sowie Lagergeschäft angekündigt. Dabei geht es um die Kapazitätserweiterung am Hauptsitz in Gelsenkirchen, die zur Verbesserung der Lieferfähigkeit vor allem für Kunden aus der Region "Übriges Europa" sowie zur Optimierung von Abläufen im Lager sowie in der Logistik beitragen sollte. Die geplanten Erweiterungsinvestitionen von rd. 7 Mio. Euro werden größtenteils im laufenden Jahr vorgenommen und vorwiegend durch eine Bankenlinie (für Gebäude) finanziert.

Unter der Annahme, dass die Optimierungs- und Effizienzmaßnahmen erfolgreich durchgeführt werden, halten wir 2016 die Rückkehr zu einer EBIT-Marge von 9,5% (bisher: 10,0%) bei einem Umsatz von 66,2 (bisher: 67,5) Mio. Euro für realistisch (EBIT von 6,3 (bisher: 6,8) Mio. Euro). Für 2017 erwarten wir eine EBIT-Marge von 10,1% (bisher: 10,9%) bei einem Umsatz von 68,5 (bisher: 72,0) Mio. Euro (EBIT von 6,9 (bisher: 7,9) Mio. Euro). Wir haben unsere kurzfristigen Umsatzprognosen leicht nach unten revidiert, da die Internationalisierung außerhalb Europas u.E. mit einem etwas langsamer als bisher von uns unterstellten Tempo erfolgen wird.

...Optimierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm

Unsere kurzfristige Prognosen

Anhang

Masterflex SE

Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben in Mio. Euro 2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Umsatzerlöse 55,0 57,9 62,5 64,1 66,2 68,5
Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,8 0,3 0,3 0,2 0,3 0,0
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,3 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0
Sonstige betriebliche Erträge 1,6 0,4 0,9 0,9 0,6 0,7
Gesamtleistung (GL) 57,7 58,7 63,9 65,2 67,1 69,1
Materialaufwand -17,8 -18,1 -20,4 -20,7 -21,2 -22,0
Personalaufwand -20,1 -21,8 -23,3 -24,5 -24,5 -24,8
Abschreibungen -2,6 -2,7 -2,9 -2,9 -3,1 -3,3
Sonstige betriebliche Aufwendungen -9,6 -10,0 -11,1 -12,2 -11,9 -12,1
EBIT 7,6 6,1 6,3 4,9 6,3 6,9
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 -0,1 0,0 0,1 0,1 0,1
Sonstige Finanzaufwendungen -1,6 -1,5 -1,2 -1,1 -1,4 -1,5
Beteiligungsergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstiges Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzergebnis -1,6 -1,6 -1,1 -1,1 -1,3 -1,4
Außergewöhnliches Ergebnis -0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBT 5,8 4,5 5,2 3,8 5,0 5,5
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1,9 -1,7 -2,0 -1,4 -1,8 -1,9
Jahresüberschuss 3,9 2,9 3,2 2,4 3,2 3,5
Außerordentliches Ergebnis (nach Steuern) -0,3 -0,1 -0,2 0,0 0,0 0,0
Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis -0,2 -0,2 0,0 0,0 -0,1 -0,1
Jahresüberschuss nach Anteilen Dritter 3,4 2,6 3,0 2,4 3,1 3,4
Anzahl Aktien (in Mio. Stück) 8,87 8,87 8,87 8,87 8,87 8,87
Gewinn je Aktie (unverwässert in EUR) 0,39 0,29 0,34 0,27 0,35 0,39
Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

Masterflex SE

Gewinn- und Verlustrechnung (Positionen in % vom Umsatz)

2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
1,4% 0,6% 0,5% 0,3% 0,5% 0,0%
0,5% 0,1% 0,4% 0,0% 0,0% 0,0%
3,0% 0,8% 1,4% 1,4% 0,9% 0,9%
104,9% 101,4% 102,4% 101,7% 101,4% 100,9%
-32,4% -31,3% -32,6% -32,3% -32,1% -32,1%
-36,5% -37,7% -37,2% -38,3% -37,1% -36,2%
-4,8% -4,6% -4,6% -4,5% -4,7% -4,8%
-17,5% -17,3% -17,8% -19,0% -18,0% -17,7%
13,7% 10,6% 10,1% 7,6% 9,5% 10,1%
0,1% -0,1% 0,0% 0,1% 0,1% 0,1%
-2,9% -2,6% -1,8% -1,8% -2,1% -2,2%
0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
-2,8% -2,7% -1,8% -1,7% -2,0% -2,1%
-0,3% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
10,6% 7,8% 8,3% 5,9% 7,5% 8,0%
-3,4% -2,9% -3,1% -2,2% -2,7% -2,8%
7,1% 5,0% 5,2% 3,7% 4,8% 5,2%
-0,5% -0,1% -0,2% 0,0% 0,0% 0,0%
-0,4% -0,3% -0,1% 0,0% -0,1% -0,1%
6,3% 4,5% 4,9% 3,7% 4,8% 5,0%
Angaben in Mio. Euro 2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Geschäfts- oder Firmenwert 3,3 3,3 3,3 3,3 3,3 3,3
Übrige immaterielle Vermögenswerte 0,9 1,0 0,8 0,9 1,0 1,1
Sachanlagen 21,2 21,8 22,6 23,2 29,3 30,4
Finanzanlagen, langfristig 0,4 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3
Sonstige langfristige Forderungen und Vermögenswerte 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0
Latente Steuern 4,3 3,5 2,6 2,7 2,5 2,4
Langfristige Vermögenswerte 30,2 29,9 29,6 30,4 36,5 37,6
Vorräte 11,1 10,7 11,7 13,0 13,8 14,7
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5,5 5,1 5,4 6,2 6,7 7,3
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 1,2 1,3 0,9 1,4 1,2 1,0
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 2,8 4,7 4,4 5,8 7,7 8,4
Kurzfristige Vermögenswerte 20,6 21,8 22,4 26,4 29,4 31,4
Zum Verkauf gehaltene Vermögenswerte 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktiva 50,8 51,7 52,0 56,8 65,9 69,0
Gezeichnetes Kapital 8,7 8,7 8,7 8,7 8,7 8,7
Kapitalrücklage 26,3 26,3 26,3 26,3 26,3 26,3
Sonstige Rücklagen -15,3 -12,7 -9,7 -9,7 -9,7 -9,7
Sonstige Eigenkapitalbestandteile -1,4 -1,8 -1,9 -1,9 -1,9 -1,9
Eigene Anteile 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Konzerngewinn 0,0 0,0 0,0 2,4 5,5 8,9
Dividendenzahlung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital ohne Anteile anderer Gesellschafter 18,3 20,5 23,4 25,8 28,9 32,4
Anteile anderer Gesellschafter 0,5 0,6 0,4 0,4 0,4 0,4
Eigenkapital 18,9 21,1 23,8 26,2 29,3 32,8
Langfristige sonstige Rückstellungen 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Langfristige Finanzverbindlichkeiten 17,1 18,2 15,1 16,8 22,7 22,2
Latente Steuerverbindlichkeiten 0,8 0,6 0,6 0,6 0,6 0,6
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 1,5 1,5 1,3 1,3 1,4 1,5
Langfristige Verbindlichkeiten 19,6 20,4 17,2 18,9 24,8 24,5
Kurzfristige Rückstellungen 2,6 2,5 2,3 2,5 2,6 2,4
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 6,1 4,4 5,2 5,7 5,4 5,1
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1,7 1,6 1,5 1,6 1,7 2,0
Kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten 1,5 1,5 1,8 1,7 1,8 1,9
Kurzfristige Verbindlichkeiten 11,9 10,0 10,8 11,5 11,5 11,5
Zum Verkauf vorgesehene Schuldpositionen 0,4 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Passiva 50,8 51,7 52,0 56,8 65,9 69,0

Bilanz (Positionen in % von Bilanzsumme)

2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Geschäfts- oder Firmenwert 6,5% 6,4% 6,3% 5,8% 5,0% 4,8%
Übrige immaterielle Vermögenswerte 1,8% 1,8% 1,5% 1,6% 1,5% 1,6%
Sachanlagen 41,8% 42,1% 43,6% 40,9% 44,5% 44,1%
Finanzanlagen, langfristig 0,8% 0,7% 0,6% 0,5% 0,5% 0,4%
Sonstige langfristige Forderungen und Vermögenswerte 0,2% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1%
Latente Steuern 8,4% 6,7% 4,9% 4,7% 3,9% 3,5%
Langfristige Vermögenswerte 59,4% 57,9% 57,0% 53,6% 55,4% 54,5%
Vorräte 21,9% 20,7% 22,5% 22,9% 20,9% 21,3%
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10,8% 9,9% 10,3% 10,9% 10,2% 10,6%
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 2,4% 2,4% 1,7% 2,5% 1,8% 1,4%
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 5,5% 9,2% 8,5% 10,2% 11,7% 12,2%
Kurzfristige Vermögenswerte 40,6% 42,1% 43,0% 46,4% 44,6% 45,5%
Zum Verkauf gehaltene Vermögenswerte 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Aktiva 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
Gezeichnetes Kapital 17,2% 16,9% 16,8% 15,4% 13,3% 12,7%
Kapitalrücklage 51,7% 50,8% 50,5% 46,2% 39,8% 38,1%
Sonstige Rücklagen -30,2% -24,6% -18,6% -17,0% -14,7% -14,0%
Sonstige Eigenkapitalbestandteile -2,7% -3,5% -3,6% -3,3% -2,8% -2,7%
Eigene Anteile 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Konzerngewinn 0,0% 0,0% 0,0% 4,2% 8,4% 13,0%
Dividendenzahlung 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%
Eigenkapital ohne Anteile anderer Gesellschafter 36,1% 39,6% 45,1% 45,4% 43,9% 47,0%
Anteile anderer Gesellschafter 1,1% 1,2% 0,8% 0,7% 0,6% 0,6%
Eigenkapital 37,1% 40,7% 45,9% 46,1% 44,5% 47,5%
Langfristige sonstige Rückstellungen 0,4% 0,4% 0,4% 0,4% 0,3% 0,3%
Langfristige Finanzverbindlichkeiten 33,7% 35,1% 29,0% 29,5% 34,4% 32,2%
Latente Steuerverbindlichkeiten 1,6% 1,1% 1,2% 1,1% 0,9% 0,9%
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten/Rückstellungen 3,0% 2,9% 2,5% 2,3% 2,1% 2,2%
Langfristige Verbindlichkeiten 38,6% 39,5% 33,0% 33,2% 37,7% 35,5%
Kurzfristige Rückstellungen 5,1% 4,8% 4,4% 4,4% 3,9% 3,5%
Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 12,0% 8,4% 9,9% 10,0% 8,2% 7,4%
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3,3% 3,1% 2,9% 2,9% 2,6% 2,9%
Kurzfristige sonstige Verbindlichkeiten 3,0% 2,9% 3,5% 3,0% 2,8% 2,8%
Kurzfristige Verbindlichkeiten 23,4% 19,3% 20,7% 20,3% 17,5% 16,6%
Zum Verkauf vorgesehene Schuldpositionen 0,8% 0,5% 0,4% 0,4% 0,3% 0,3%
Passiva 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0%
Kapitalflussrechnung
Angaben in Mio. Euro 2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Konzernjahresergebnis vor Steuern u. Finanzergebnis 7,0 5,6 6,1 4,9 6,3 6,9
Abschreibungen 2,1 2,7 2,9 2,9 3,1 3,3
Gezahlte / Erhaltene Ertragsteuern -1,8 -0,9 -1,3 -1,4 -1,8 -1,9
Nicht zahlungswirksame Aufwendungen / Erträge -0,1 0,1 -0,3 0,0 0,0 0,0
Veränderung Pensionsrückstell. u. sonst. langfr. Rückstell. -0,8 -0,1 -0,2 0,0 0,0 0,0
Brutto-Cashflow 6,4 7,4 7,2 6,3 7,6 8,3
Zunahme /Abnahme Vorräte, FO L.L., andere Aktiva -1,8 1,1 -0,4 -2,7 -1,1 -1,3
Zunahme / Abnahme VB L.L., andere Passiva -1,0 -0,6 0,0 0,4 0,3 0,2
Mittelzufluss/-abfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 3,6 8,0 6,8 4,0 6,8 7,2
Investitionen in Sachanlagen -2,1 -3,4 -3,6 -3,5 -9,2 -4,4
Investitionen in Finanzanlagen -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Investitionen in Immaterielle VG -0,4 -0,4 -0,1 -0,1 -0,1 -0,1
Investitionen -2,6 -3,8 -3,7 -3,6 -9,3 -4,5
Einzahlungen: Verkauf konsolidierte Unternehmen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Einzahlungen Abgang Gegenstände AV 0,0 0,3 0,3 0,0 0,0 0,0
Einzahlungen/Auszahlungen Finanzanlagen 0,2 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Auszahlungen Erwerb konsolidierte Unternehmen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstige langfristige Vemögenswerte -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Mittelzufluss/-abfluss aus der Investitionstätigkeit -2,5 -3,3 -3,4 -3,6 -9,3 -4,5
Zunahme / Abnahme Finanzverbindlichkeiten -0,9 -0,5 -2,3 2,2 5,6 -0,7
Einzahlungen / Auszahlungen Minderheitsgesellschafter -0,3 -0,2 -0,2 0,0 0,0 0,0
Dividendenauszahlungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Veränderung latenter Steuern 0,0 0,0 0,0 -0,2 0,1 0,1
Einzahlungen / Auszahlungen Kapitalmaßnahmen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Zinsauszahlungen/Zinseinzahlungen -1,5 -1,5 -1,0 -1,1 -1,3 -1,4
Einzahlungen / Auszahlungen Finanzanlagen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Mittelzufluss/-abfluss aus der Finanzierungstätigkeit -2,7 -2,2 -3,6 0,9 4,4 -2,0
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestandes -1,6 2,5 -0,2 1,3 1,9 0,7
Veränderungen: Wechselkurse/Konsolidierung/Sonstige -0,2 -0,6 -0,1 0,0 0,0 0,0
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 4,6 2,8 4,8 4,4 5,8 7,7
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 2,8 4,8 4,4 5,8 7,7 8,4
Zur Veräußerung stehende Zahlungsmittel/Schuldpositionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzmittelbestand Bilanz 2,8 4,8 4,4 5,8 7,7 8,4
Kennzahlen
2012 2013 2014 2015(e) 2016e 2017e
Wachstumsanalyse
Umsatzwachstum
EBITDA-Wachstum 3,7% 5,3% 7,9% 2,6% 3,2% 3,5%
EBIT-Wachstum 2,1% -13,8% 4,6% -15,1% 20,6% 8,8%
EBT-Wachstum 0,8% -19,1% 3,3% -22,7% 28,7% 10,0%
EPS-Wachstum -6,0% -21,8% 14,5% -26,8% 31,4% 10,0%
-6,4% -24,7% 17,2% -22,5% 33,2% 9,5%
Margenanalyse (Umsatz)
EBITDA-Marge 18,5% 15,1% 14,7% 12,1% 14,2% 14,9%
EBIT-Marge 13,7% 10,6% 10,1% 7,6% 9,5% 10,1%
EBT-Marge 10,6% 7,8% 8,3% 5,9% 7,5% 8,0%
Nettomarge 6,3% 4,5% 4,9% 3,7% 4,8% 5,0%
Renditeanalyse
ROI 6,8% 5,1% 5,9% 4,3% 5,1% 5,1%
ROCE 15,7% 11,6% 11,1% 8,3% 9,7% 9,7%
ROE 19,7% 13,0% 13,5% 9,4% 11,3% 11,1%
ROIC 15,0% 11,3% 11,0% 8,3% 9,7% 9,8%
Bilanzanalyse
Eigenkapitalquote 37,1% 40,7% 45,9% 46,1% 44,5% 47,5%
Anlagendeckung I 62,5% 70,4% 80,5% 86,1% 80,4% 87,2%
Anlagendeckung II 127,5% 138,7% 138,5% 148,1% 148,4% 152,5%
Anlagenintensität 59,4% 57,8% 57,0% 53,6% 55,4% 54,5%
Vorratsumschlag 5,4 5,3 5,6 5,2 4,9 4,8
Debitorenumschlag 10,6 10,9 12,0 11,1 10,3 9,8
Debitorenlaufzeit/-ziel 34,5 33,4 30,5 32,9 35,6 37,3
Working Capital / Umsatz 18,7% 20,9% 19,8% 21,9% 23,6% 24,2%
Kreditorenlaufzeit/-ziel 32,8 33,2 27,6 27,6 28,7 30,7
Verschuldung
Nettoverschuldung (Mio. Euro) 20,4 17,8 15,8 16,7 20,3 18,9
Nettoverschuldung / EBITDA 2,0 2,2 1,8 2,1 2,0 1,9
Net Gearing 1,1 0,8 0,7 0,6 0,7 0,6
Zinsdeckungsgrad (EBITDA) 6,3 5,8 8,0 6,8 6,9 6,8
Zinsdeckungsgrad (EBIT) 4,7 4,0 5,5 4,3 4,6 4,6
Cashflow-Analyse
Free Cashflow (FCF) 0,9 4,0 3,0 0,4 -2,6 2,6
FCF / Umsatz 1,6% 6,9% 4,8% 0,7% neg. 3,9%
FCF / Jahresüberschuss 26,1% 154,6% 98,8% 18,5% neg. 76,6%
FCF je Aktie (Euro) 0,10 0,45 0,34 0,05 -0,29 0,30
FCF Yield 2,0% 8,1% 4,9% 0,7% neg. 5,2%
Capex (Mio. Euro) 2,6 3,8 3,7 3,6 9,3 4,5
Capex / Abschreibungen 1,0% 1,3% 1,3% 1,2% 3,0% 1,4%
Capex / Umsatz 4,7% 5,4% 6,0% 5,6% 14,1% 6,6%
Bewertungsmultiplikatoren
EV / Umsatz 1,2 1,2 1,3 1,2 1,0 1,0
EV / EBITDA 6,2 7,7 8,7 9,8 7,1 6,6
EV / EBIT 8,4 11,0 12,6 15,6 10,6 9,8
EV / FCF 57,6 16,0 26,2 174,5 neg. 24,7
KGV 13,1 19,1 20,4 24,8 16,2 14,8
KBV 2,4 2,3 2,6 2,2 1,7 1,6
KCV 12,6 6,2 9,1 14,5 7,5 7,0
KUV 0,8 0,9 1,0 0,9 0,8 0,7
Dividendenrendite 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0%

Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

Umsatzentwicklung (Mio. Euro)

⇒ Erfolgreiche Restrukturierung in den Jahren 2008 bis 2010

⇒ 2015: nur ein mäßiges Umsatzwachstum von 2,6%. Für 2016 bzw. 2017 rechnen wir mit +3,2% bzw. +3,5%

Umsatzverteilung nach Regionen (2014)

Deutschland Übriges Europa Drittländer

  • ⇒ Historisch bedingt ist der Hauptabsatzmarkt für Masterflex Europa (inkl. Deutschland)
  • ⇒ Mittelfristiger Fokus beim Wachstum liegt auf Nordamerika und Asien (vor allem China)

Investitionen (Mio. Euro)

⇒ 2016e: größter Teil der Erweiterungsinvestitionen von rd. 7,0 Mio. Euro (v.a. neue Lagerkapazitäten und Erweiterung der Produktionsfläche am Hauptsitz)

⇒ Der Umsatz in der Region Deutschland enthält u.a. indirekte Exporte

⇒ Überdurchschnittliches Wachstum in "Übrigem Europa" (Erfolge aus der Effizienzsteigerung im Produktions- und Lagergeschäft)

  • ⇒ Das operative Ergebnis wurde 2013 vorübergehend durch die Vorlaufkosten der Internationalisierung belastet
  • ⇒ 2015: schwache Umsatzdynamik sowie einmalige Sonderbelastungen drückten das Ergebnis; 2016e: Optimierungen und Effizienzsteigerungen im Fokus

Anzahl Mitarbeiter und Umsatz/Mitarbeiter

⇒ 2011 - 2013: starker Personalausbau (erste Stufe der Internationalisierungs-

strategie); 2015: schwache Umsatzdynamik belastet den Umsatz/Mitarbeiter

⇒ Ab 2016 Erhöhung des Umsatzes pro Mitarbieter (dem CFO zufolge Wachstum ohne weiteren Personalaufbau (außer in der Produktion und im Lager))

Quelle: Masterflex SE; eigene Schätzungen

1)2)3)4)6) Wichtig: Bitte lesen Sie die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokuments

WGZ BANK RESEARCH

Ergebnisentwicklung (Mio. Euro)

Rechtliche Hinweise

Erläuterung Anlageurteil Aktien - Einzelemittenten -

aufweisen.

Kaufen: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten einen absoluten Gewinn
von mindestens 15% aufweisen.
Halten: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten eine Wertentwicklung
zwischen 0% und 15% aufweisen.
Verkaufen: Die Aktie wird nach unserer Einschätzung auf Sicht von 6 Monaten einen absoluten Verlust

Pflichtangaben nach § 34b WpHG und Finanzanalyseverordnung

Wesentliche Informationsquellen

Wesentliche Informationsquellen für die Erstellung dieses Dokumentes sind Veröffentlichungen in in- und ausländischen Medien wie Informationsdienste (z.B. Reuters, VWD, Bloomberg, DPA-AFX u.a.), Wirtschaftspresse (z.B. Börsenzeitung, Handelsblatt, FAZ, Wallstreet Journal, Financial Times u.a.), Fachpresse, veröffentlichte Statistiken, Ratingagenturen sowie Veröffentlichungen der analysierten Emittenten.

Quartalsübersicht

Die vierteljährliche Übersicht aller in Finanzanalysen des letzten Quartals enthaltenen Anlageurteile aufgeteilt nach Anlagekategorien (Quartalsübersicht nach § 5 Abs. 4 Nr. 3 Finanzanalyseverordnung) ist auf der Homepage der WGZ BANK unter https://www.wgzbank.de/de/wgzbank/produkte-leistungen/finanzmarkt-research/wgzbank-research/quartalsuebersicht/ veröffentlicht.

Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen:

Aktienanalysen:

Zur Unternehmensbewertung werden gängige und anerkannte Bewertungsmethoden (u.a. Discounted-Cash-Flow-Methode (DCF-Methode), Peer-Group-Analyse) verwandt. In der DCF-Methode wird der Ertragswert der Emittenten berechnet, der die Summe der abgezinsten Unternehmenserfolge, d.h. des Barwertes der zukünftigen Nettoausschüttungen des Emittenten, darstellt. Der Ertragswert wird somit durch die erwarteten künftigen Unternehmenserfolge und durch den angewandten Kapitalisierungszinsfuß bestimmt. In der Peer-Group-Analyse werden an der Börse notierte Emittenten durch den Vergleich von Verhältniskennzahlen (z.B. Kurs-/Gewinn-Verhältnis Kurs-/Buchwert-Verhältnis, Enterprise Value/Umsatz, Enterprise Value/EBITDA, Enterprise Value/EBIT) bewertet. Die Vergleichbarkeit der Verhältniskennzahlen wird in erster Linie durch die Geschäftstätigkeit und die wirtschaftlichen Aussichten bestimmt.

Sensitivität der Bewertungsparameter:

Die zur Unternehmensbewertung zugrunde liegenden Zahlen aus der Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung und Bilanz sind datumsbezogene Schätzungen und somit mit Risiken behaftet. Diese können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern.

Unabhängig von der verwendeten Bewertungsmethode besteht ein deutliches Risiko, dass das Kursziel nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens erreicht wird. Zu den Risiken gehören unvorhergesehene Änderungen im Hinblick auf den Wettbewerbsdruck oder bei der Nachfrage nach den Produkten eines Emittenten. Solche Nachfrageschwankungen können sich durch Veränderungen technologischer Art, der gesamtkonjunkturellen Aktivität oder in einigen Fällen durch Änderungen bei gesellschaftlichen Wertevorstellungen ergeben. Veränderungen beim Steuerrecht, beim Wechselkurs und, in bestimmten Branchen, auch bei Regulierungen, können sich ebenfalls auf Bewertungen auswirken. Diese Erörterung von Bewertungsmethoden und Risikofaktoren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zeitliche Bedingungen vorgesehener Aktualisierungen:

Aktienanalysen:

Die WGZ BANK führt eine Liste der Emittenten, für die unternehmensbezogene Finanzanalysen ("Coverliste Aktienanalysen") veröffentlicht werden. Kriterium für die Aufnahme oder Streichung eines Emittenten ist primär die Zugehörigkeit zu einem Index (DAX® und EuroStoxx 50SM). Zusätzlich werden ausgewählte Emittenten aus dem Mid- und Small-Cap-Segment sowie des US-Marktes berücksichtigt. Hierbei liegt es allein im Ermessen der WGZ BANK, jederzeit die Aufnahme oder Streichung von Emittenten auf der Coverliste vorzunehmen. Für die auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführten Emittenten wird grundsätzlich wöchentlich ein qualifizierter Kurzkommentar mit einer Zusammenfassung und Bewertung aktueller unternehmensspezifischer Ereignisse erstellt. Ferner werden täglich zu einzelnen auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführten Emittenten unternehmensspezifische Ereignisse wie z.B. Ad-hoc-Meldungen oder wichtige Nachrichten bewertet. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der WGZ BANK. Darüber hinaus werden für auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführte Emittenten Fundamentalanalysen erstellt. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der WGZ BANK.

Zur Einhaltung der Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes kann es jederzeit vorkommen, dass für einzelne auf der Coverliste Aktienanalysen aufgeführte Emittenten die Veröffentlichung von Finanzanalysen ohne Vorankündigung gesperrt wird.

Vergütung von Research-Analysten:

Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment Banking-Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der WGZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der WGZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Finanzinstrumenten von Emittenten haben, die vom Analysten geprüft werden.

Interne organisatorische und regulative Vorkehrungen zur Prävention oder Behandlung von Interessenkonflikten:

Mitarbeiter/-innen der WGZ BANK, die mit der Erstellung und/oder Darbietung von Finanzanalysen befasst sind, unterliegen den hausinternen Compliance-Regelungen, die sie als Mitarbeiter/-innen eines Vertraulichkeitsbereiches einstufen. Die hausinternen Compliance-Regelungen entsprechen den Vorschriften der §§ 33 und 33b WpHG.

Mögliche Interessenkonflikte - Stand: 26.02.2016 –

Die WGZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen halten Aktien des bzw. der analysierten Emittenten im Handelsbestand.

Weitere mögliche Interessenkonflikte sind mit nachfolgenden Ziffern beim Emittentennamen gekennzeichnet.

Die WGZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen:

  • 1) sind am Grundkapital des Emittenten mit mindestens 1 Prozent beteiligt.
  • 2) waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums beteiligt, das Finanzinstrumente des Emittenten im Wege eines öffentlichen Angebots emittierte.
  • 3) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen.
  • 4) haben innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften geschlossen oder eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung erhalten.
  • 6) haben mit den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen.

Stand: 26.02.2016

WGZ BANK AG Zuständige Aufsichtsbehörden: Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank Europäische Zentralbank D-40227 Düsseldorf www.ecb.europa.eu

Ludwig-Erhard-Allee 20 Sonnemannstraße 20, 60314 Frankfurt am Main

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn und Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main

1)2)3)4)6) Wichtig: Bitte lesen Sie die Hinweise zu möglichen Interessenkonflikten und die rechtlichen Hinweise am Ende dieses Dokuments www.bafin.de

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